und ihnen das Vieh, welches in den Waͤldern auf der Mast — Ueber die innere Lage Mexiko's und insbesondere lit, abzutreiben, sind auch am 5ten d. M. heruͤbergekommen, uͤber die dortigen Parthei⸗Verhältnisse enthält der Mo⸗
8 haben 50 Schweine aus der Petrozavora, und auch die da⸗ niteur nachstehenden (letzthin von uns erwähnten) Artikel: 1 bei befindlichen Hirten mitgenommen. Die mobilen Colon⸗ „Unter allen Landern der Amerikanischen Welt ist Me⸗
naen sind aber noch zeitig genug von diesem Raube in Kennt⸗ riko unstreitig das interessanteste. Es ist von der Natur mit niß gekommen, und haben sowohl die Hirten von der Skla⸗“ einem gesunden Klima, einem an Schaͤtzen des Mineral⸗ verei geretter, als auch die Beute diesen Missethäͤtern ganz und Pflanzenreiches fruchtbaren Boden und einer fuͤr den 2 abgejagt; aber leider ist, trotz der vielen Gewehrschüͤsse, da Handel vortheilhaften Lage zwischen beiden Weltmeeren be⸗ die Nacht sehr finster war, keiner auf dem Platze geblieben; schenkt. Spanien fuͤhlte den Verlust, den es durch die Frei⸗ üaauch hat man noch nicht bestimmte Auskunft, ob einige ver⸗ werdung dieser schoͤnen und eintraͤglichen Provinzen erlitt,
8 wundet wurden. und versucht nun, sie wieder zu erobern, indem es von den 1]] Haͤfen der Insel Cuba aus eine Expedition dahin abgesen⸗ “.“ Spanien. det hat. .Ssh g jedoch Vermuthungen daruͤber wagt, I1Iu.“ 8 3 — öEII welchen Vortheil Spanien aus dieser Unternehmung ziehen ——— Madrid, 12. Nov. Die Feierlichkeiten, welche werde, ist es gut, die Ursachen der letzten Ereignisse in Me⸗
8848⸗ 5 M 2 7 8 „ 7 am 5ten d. M. bei der Unterzeichnung des Heiraths⸗Con⸗ rito, in deren Folge Guerrero zum Praͤsidenten erhoben wor⸗ tracts Sr. Maj. des Koͤnias mit der Prinzessin Marie den ist, zu praͤsen. Durch die am 29. Nov. 1825 erfolgte EChristine von ee, ven im Königl. Pallaste statrfanden, be⸗ Uebergabe des Forts San Juan d Ulloa wurde das Gediet gF 1 in Folgendem. Nachdem Ma⸗ der Rpublit von der Spanischen Herrschaft befreit. Das jest Jafe 98 g 2 n 9. ganze Jahr 1826 verfloß im tiefsten Frieden. Die Mexika⸗ der Iufans on Carlos mit seiner E emahlin 2 onna Ka⸗ ner, welche von ihrer Feindschaft gegen die Kinder des alten ria Franeisca de Asis und die Prinzessin von Beira zur rech⸗ 1 Mutterlandes abließen, und sich mit ihnen zu versoöͤhnen 8n 8 . vt — wuͤnschten, behielten eine große Anzahl derselben im Dienste ane. as als Ober⸗Notar des Reiches den Heiraths⸗ des neuen Staates. Die Spanier bekleideten ein Drittheil Contract laut vor, weichen hierauf der Koͤnig unterzeichnete, der Aemter, viele unter ihnen waren Mitglieder des Con⸗ und auf bessen Besehl auch die Insanten und Infantinnen resses, der Armee, der Veiwaltung und sogar der vollziehen⸗ mit ihrer Unterschrift versahen. Der Cadinets⸗Secretair, g 9 4 1 — 6,3 8
* 1 . 8 rane, den Gewalt; man hatte ihnen die Vertheidigung der Küsten⸗ Herr Geijalba hielt dabei das Dintenfaß, fuͤr weiche Dienst⸗ und der Provinzen anvertraut, mit einem Worte, es leistung eine bestimmte Gratification von 10,000 Piastern herrschte zwischen Allen das vollkommenste Einverstaͤndniß. festgesetzt ist. Hierauf unterzetchnete der Koͤnigliche Sici⸗ Als der Mexikanische Congreß am 1. Januar 1827 jianische Gesandte, Fuͤrst Partanna, den Contract, in⸗ wieder zusammengetreten war, wuͤnschte ihm der Praͤsident dem 84 seiben Namen dem det 288— Infan⸗ Battoria in der Eroͤffnungs⸗Rede Gluͤck zu der Ruhe, deren vnlch nr ce zulett vvere deeen e. ncs schge. die Nation damals genoß, und zu der Wohlfahrt, welche Na cendigter Feier ch eeit begruͤßten Se. 2 aj. a 2 nwe⸗ aus der fortschreitenden Entwickelung seiner Institutionen senden auf das huldreichste. Die dedeutendsten Personen hervorgehen werde. Man schickte an den Agenten Camacho 1
öö in London die nöͤthigen Instructionen zur Abschließung eines bischof von Toledo, Don Ingnanzo, der Marquis von San⸗ Vertrags mit Großbritauien, mit dem Befehl, dieselben dem Martin, der Herzog von Hesar, Ober⸗Kammerherr, die Mar⸗ Cabinet von St. James zu uberreichen. Der mit den Ver⸗ quis von Valparaiso und von Bilgida, der Herzog von Ala⸗ neten Staaten zu Stande gekommene Vertrag sollte eden gon, saͤmmtlich Granden erster Klasse und Ritter des golde⸗ den Kammern zur Genehmtgung vorgelegt werden, und end⸗ nen Vließes, einige Staatsraͤthe und der General Vikar des boffre die Regierung, auch einen ähnlichen mit Frank⸗ Franziskaner Ordens, Pater Cirillo Alameda. Außerdem ret r „ dieser Nation war waren bei der Feierlichkeit, aber nicht als eigentliche Zeugen, vor 4 e in Mexri o angekommen; da er aber nur durch saͤmmtliche Staats⸗Minister, die Mitalieder des Staats⸗Raths, den Aomiral Duperré, den Befehlshaber der Franzoͤsischen Sta⸗ des Kriegsrathes, des Rathes von Indien und des Fmanz⸗ tion bei den 93 2, 2*8 eial wollte Vittoria thn Collegiums, der General⸗Lieutenant Linan, General⸗Capitain nicht amtlich raenn eel 8 8 von 52 Ress von Neu⸗Castilten, die Herzige von Infantado, Medina 1a gae 8 8 3 feße⸗ eglau ’82 2 — Celi, Villahermosa, Montemar, Albugnergue, Sedavi, San 8 Fen n3“9 125 Pnie⸗ e 4 Carlos, die Generale Palafor und Castanos und mehrere Merikes dort wahrzunehmen. Die Plagg⸗ de. Republ .
Deputirten der Provinzen zugegen. .
wurde in die Häfen Frankreich zugelassen, so wie umgekehrt * Die Gazerte de France meldet aus Madrid vom de Französsche Flogse in den Haͤfen ber Conföderation 12. Nov.: „Der König hat bereits wegen seiner bevorstehen⸗ Aüfrahme fand. Auch andere Eukopälsche Qtaaten hatten den Vermahlung mehrere Gnadenbezeugungen ertheilt. — Consuln in der Hauptstadt Der Kriegs⸗Minister, Marguis von Zambrano, ist e Inzwischen brachte ein eneyklisches Schreiben des Pab⸗ öüe . 8, s “ stes, worin dieser die Independenten aufforderte, sich ₰æ₰ * S-en a der Natd vem üen ien, in weichem Mutterlande wieder zu unterwerfen, eine geheime Bewegung e 22 — 222 — „äna s ist. hervor. Viele Spanier benutzten diesen Umstand, um Unruhen⸗ — Nach den Verzeichnissen der Köntgl. Freuvilligen esteht erregen, an denen die Geistlichkeit Theil zu nehmen nicht erman⸗ dieses Corps gegenwaͤrtig aus 130,000 Mann vollständig gelte. Das Mexikantsche Volk wollte von einem Concordate
bewaffneter und cquipirter Truppen. — Briefen aus Cadix dem Römischen Hofe nichts höͤren, und die gesetzgebenden 2 c
vom 6ten d. M. zufolge war die Stadt wegen des Geruͤchts, hörden vieler Staaten, unter denen sich Duranso und 35
daß Veta⸗Cruz in die Gewalt des Spanischen Heeres gefal⸗ tecas auszeichneten, widerse —₰ vA . 8 ersehteu sich dem förmlich. Die ge⸗ len sey, erleuchtet worden.“ 8* 82 & 11 saaeende Versammlung von Jalisco that noch mehr; 8 8 zri G0,8. v entzog der Geistlichkeit den Genluß des Zehnten und überge 8 Meriko. 8 denselben einer aus 5 Mitgliedern bestehenden Juntg, belt me cher nut ein Geistlicher war. Die vom TCongreß mit de
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Die neuesten in England eingegangenen Nord⸗Amerika⸗ cher nischen Zeitungen (dis zum 24. Oct.) enthalten ausfüͤhrliche, Pruͤsung der Remischen Angelegenheiten brauftrav te zum Theil schon bekannte Nachrichten üͤber die Spanische mission kegte thren Bericht vor und erklärte, indem sie 18 Landung. Unter Anderm wird in selbigen Barradas des⸗ Anbhänglichkeit an den Paͤbstlichen Sruhl becheuerte, ünd,
wegen getadelt, daß er auf seinem bekannten Marsche von Wansch aussprach, daß die Glaubenssachen von ihm 9 Alkanunra nach Tampico gegen den General Santa⸗Ana aus werden moͤchten, zugleich, daß es ihr zeitgemäͤß erscheine, Mangel an Vorsicht in unwegsame tiefe Gründe gerathen General⸗Commission zu ernennen, die 8 alle zehn sey; auch wird den Spantschen Ofsicieren der Vorwurf ge⸗] versammeln sollte, um die Angelegenheiten der Kirchen⸗ macht, daß sie, als⸗ sie bei der Besetzung von Tampico die plin ohne die Intervention des Pabstes zu ordnen, dem Einwohner gewaltsam behandelten, und sogar einen Nord⸗ dagegen eine sührliche Summe als freiwilltges Geschenk, Amerlkanischen Kaufmann verwundeten, wogegen der Gene. als einen Tribut, wie das in einem Concordat stipultrte ral Santa⸗Ana, waͤhrend er in Tampico gestanden, sich auf nat seyn wütde, zahlen koͤnnte. In dieser Zeit Aa das edelmuüͤthigste betragen hatte. In Bezug auf die Spa- Bruder Arenas, der sich für einen Gesandten des Königs nischen Autoritäten in Cuba heißt es, daß sie nicht unthäͤtig Spanten ausgab, um, von mehreren andern Spantern zu seyn schienen, indem z. B. der Gouverneur Proclamario⸗ terstützt, eine Contre Revolution zu versuchen. nen erlassen habe, in welchen Freiwütge zu den Waffen ge⸗ ternehmen, das sjenem Geistlichen das Lehen rufen und die fruͤher in Meriko au sässigen Spanzer aufge anderen Erfolg, als die Spanter der
fordert werden, wieder dahin zuruͤckzukeh zu machen, und den Haß der Eingeborenen gegen 8
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