S
t —
1* “
Dienstag den 22üen December
aats⸗Zeitung.
Se . 14329.
*½ r den ganzen Umfang
1 verlorener S taats⸗Papiere, Edicta
Piger fuͤr die Pr 2 e der von Seiten der oͤffentlichen
hastationen, machungen, desg
KRtbhlr.
Amtliche Nachrichten.
Kronik des Tages.
Wirkliche Geheime Rath Westphalen, Freiherr
Abgereist: Se. Excellenz der
und Ober⸗Prasident der Provinz von 25 nach Muͤnster.
EEEE15
1.; 8* Berichtigung. 16 anntmachung der groͤßeren Gewinne in der w soll unter den 100⸗Thaler⸗Gewinnen die Nr. 2202 heißen 2190 und Nr. 24,796 heißen 24,896.
ngs⸗ Ausland.
Frankrei ch.
ꝓ Gestern nach der A. g2 — fter und Gesandten dem nige und der eeer haa ihre Fereea⸗ Se. Maj. fuͤhrten im nister⸗Rathe. es n.c benie hat gestern dem Herzoge von 2 der sortwaährend an der Gicht leidet, in Chantilly attet. —, 888,else man unterm 30sten v. M.: „Binnen wird hierselbst die Heiligsprechung der Prinzessin e rankreich, Koͤnigin von Sardinien und Schwe⸗ Clotulde⸗ VI., Ludwigs XVIII., und Karls X. erfolgen. tter Lud baß der Turiner Hof zur Bestreitung der Man welche diese Feierlichkeit verursachen wird, hundert⸗
— Thaler bewilligt habe.“ , Hof lest morgen die Trauer auf vier Tage fuͤr den „erb2hen Prinzen Friedrich Paul Alexander von Olden⸗
„ agris, 14. Dec.
burg au. in der hiesigen Griechischen Kapell Gestan wurde H enbeschaft dem Hoͤch ₰ —
i der Kalserlich Ruffischar⸗ die Wiederherstellung 8 Ne
— Seafgeber Am naͤchsten Freitage (18ten) als am Kaiserl. Mazestäͤt giebt der hiesige Russi⸗ n. Eastm, Graf Pozzo di Vorgo, ein großes Diner
—2 Vorgestern speisten säͤmmtliche Minister bei Herrn Guer⸗ non de Ranville; nach der Tafel wurde ein Minister⸗Rath von 7 bis 11 ½ Uhr dauerte. Die libe⸗
Blätter behaupten, daß man sich in dieser Conferenz
über den zu b Weg — habe; es scheine da⸗ ngcg ausgemacht, daß das Ministerium sich in seiner gegen⸗ wärtigen Zusammensetzung den Kammern gegenuͤberstellen daß es die Deputirten, Kammer erst dann aufloͤsen und,
n Aenderung des Wahlgesetzes mit⸗
und vo angene —n — neu organisiren werde, wenn
82 82 12 inzu, daß der seit Anfang dieses — Wir die ger e. 2‿ die nachstehend bezeichneten Gegenstäͤnde: als Concurse,
euß jctal⸗Citationen u. s. w. im Auszuge zur Kenntniß des Publikums bringt, Behoͤrden des In⸗ und Auslandes ergehenden Bekannt⸗
stimmt ist
auch zur Aufnahme b igen be Feichen von litekarischen Nen ig tmme nütcht hakten, ii der Prets des gedachten Blattes auf 1
ntge i ird. Fuͤr diejenigen, welche die Staats⸗ 1egn pelegfc e hach ede den Silbergroschen vierteljaͤhrlich festgesetzt.
Spanischen Hofet,
ermit in Erinnerung gebracht, daß die Bestellungen auf diese Zeitung, nebst Praͤnu⸗
8 8 nrale aec b anevoigtei⸗lat . 1.), in den Provinzen aber bei den Königlichen —
der Preis fuͦ der Monarchie auf 1¾ Rthlr. Preuß. 8 nnenten das Blatt am Vorabend seines Datums durch die Stadt⸗Po
1 ost⸗Aemte
Courant neancha hg Fetsesese frei ins Haus gesandt wird.
Jahres mit der Staats⸗Zeitung verbundene Allgemeine An⸗
Liquidations⸗Prozesse,
„nach wie vor den Abonnenten der Staats⸗Zeitung
—————j —
die Opposition bei ihrer feindseligen Stimmung gegen die Minister hartnaͤckig beharren sollte.
Die (gestern ees nachtheilige Aeußerung der Ga⸗ zette de France uͤber den Drapeau blanc ist das Signal zu einem Federkriege zwischen beiden Blaͤttern geworden. Heute vertheidigt der Drapeau blanc seine Ansichten gegen die Gazette, und fuͤgt alsdann hinzu: „Die Liberalen mögen sich, nicht mit Muth (wozu wuͤrde der ihnen helfen), wohl aber mit Ergebung in das Unabanderliche waffnen; sie werden derselben beduͤrfen.“ „Wenn“, meint das Journal des Débats in Bezug auf diese Aeußerung, „das Ungluͤck wollte, daß es bis zum Aeußersten käme, so wuͤrde Europa bald erfahren, wer sich mehr in das Unabän⸗ derliche fuͤgen muͤßte, ob Frankreich oder das Ministertum.“
Der Universel will wissen, daß der Banquier des err Aguado, ein genauer Freund des segenwaͤrtigen Eigenthuͤmers des Drapeau blanc, Hrn. Lam⸗
ert, dieses Blatt käuflich an sich gebracht habe. Nachdem Hr. Ternaux bereits dem hiesigen Steuer⸗Ver⸗
weigerungs⸗Verbande beigetreten ist, hat derselbe auch noch seinen Beitritt zu dem in Limoges gebildeten Vereine erklaͤrt. Die Gazette de France meint, es lasse sich schwer erkla⸗ ren, wozu diese doppelte Beitritts⸗Erklaͤrung eigentlich dienen solle; das Princip, zu dem Hr. Ternaux sich in Paris be⸗ kannt habe, sey eine Muͤnze, die in dem ganzen liberalen Frankreich Cours habe; und man koͤnne sonach nur vermu⸗ then, daß es darauf abgesehen sey, eine Gesellschaft nach Analogie derjenigen zu bilden, die ehemals ihre Zweige uͤber ganz Frankreich ausgestreckt, und deren Stamm in Paris unter dem Namen des Jacobiner⸗Clubbs bestanden habe.
Der Graf von Peyronnet ist gestern Abend aus Vor⸗ deaux hier r.
Privat⸗Briefen aus Madrid vom Iten d. M. zufo soll der Graf von Ofalia, Spanischer Botschafter am bhgr veren geeen — 8 es sey indessen üche wahrscheinlich, fuͤgen jene Briefe hinzu, daß Se. t v * me bewilligen w *⁄½ baend.
er Constitutionnel meldet: „Wie man verni hat die Französische Regierung so eben die 8⸗
ner neuen Handels⸗Convention mit der Republik Haiti gestellt. Man kennt dieselben noch nicht, glaubt aber 2₰ mein, daß sie den Inhabern der Annuitaten des in zr — reich negoctirten Anlehns guünstig seyen, und ihnen di — listrung ihrer Schuldforderung unter gewissen Bedi e Nes⸗ zusichern. Hieraus erkläͤrt sich das seit einigen T ingungen tretene Steigen jenes Papiers. Doch haben di & —— ten Sorge getragen, die Sache geheim zu hal *e läufig nur eine geringe Anzahl von Ann — — damit der Cours derselben nicht allzu rasch in ten aufgekauft, cher die Ermoedung Paul dadoeg e6,847 hepe
ein Schreiben aus Tours vom 11ten 8 —2 eende Details. „Die Moͤrder P. L. C —— fol⸗ ekannt; es waren sech „ 8 Lourter’s sind endlich
3 m s an der Zahl und zwar sä⸗
aus dessen Dienerschaft. Sie erwarteten ihn, mi mmtlich 8n ; FE. in dem ihm an 27 e nkun b ehoͤlge.
seiner ft suchten sie unter verschiedenen V