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1 C. Gezogene Nummern mit Praͤmien zu 20 Rthlr. nach Reihefolge geordnet
Nr. † Nr. Nr. Nr. Nr. Nr. Nr. Nr. Nr. Nr. Nrr.
297725 295213 295725 2962b0 2960177 297071 297387 298175 298909 32 37 93 297410 9 298229 6 22
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28 58 52 I 70 4 42 294922 295414 23 290404 b28 ZI“ 24 8 297214 298302 8 3 36 1 32 1 5272 4 8* 3 79 42 45 “ 88 89 3— 49 2995099⁄ ö“ 3298428 29500 21 30. 37 34 5772 32 65 26 E“ 51 95118 35 1 22 ee 295207 95
1 Berlin, den 12ten July 1821.
ien der Koͤnigl. Immediat⸗Commisson. Die Com
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n §§. 10. und 11. der Bekanntmachung vom 24sten August 1820. und de Inhalt der Praͤmienscheine gemaͤß, zwei Monate nach beendigter Ziehung, mithin vom 15ten September 1821 ab, bis zum 2ten July 1822. von der Praͤmien⸗Vertheilungs⸗Kasse im hiesigen Seehandlungs⸗Gebaͤude, agf Mcontag, Freitag und Sonnabend jeder Woche, des Vormittags bis 1 Uhr, in Preuß. Courant, die Cöllnisch Mark fein zu 14 Rthlr. gerechnet, baar ausgezahlt werden und zwar
1) die Praͤmien von 100,000 Athlr. bis incl. 140 Rthlr. herab, gegen Aushaͤndigung der Praͤmienscheine un
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ddeer dazu gehoͤrigen Staats⸗Schuldscheine, nebst laufenden und darauf folgenden Zins⸗Coupons und 2) die Praͤmien von 20 Rthlr. gegen Zuruͤckgabe der Praͤmienscheine und auf Vorzeigung der dazu gehoͤrige
. Staats⸗Schuldscheine, welche letztere den Inhabern uͤberlassen bleiben.
Mit Absendung der Gelder durch die Post und der darauf Bezug habenden Correspondenz kann sich die Praͤmien
Vertheilungs⸗Kasse nicht befassen; dagegen koͤnnen die niedrigsten Praͤmien von 20 Rthlr., unter obigen Bestin
6 mungen, auch bei allen Koͤnigl. Regierungs⸗Haupt⸗Kassen, jedoch nur in der Zeit vom 15ten September b.
Ende December d. J. erhoben werden. Wegen der von den Haupt⸗Unternehmern eingeleiteten Bezahlung der Gewinne in Amsterdam, Hambun
urt a. M. und Leipzig wird auf die von denselben erlassene besondere Bekanntmachung Bezug geno 11e.*“]; 1“*“” 1““ DABerrlin, den 14ten July 1821. 88 88
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1“ Seine Majestaͤt der Koͤnig haben dem ersten Legations⸗ retair bei der Gesandschaft in St. Petersburg, v. Lie⸗ ann, den Karakter als Legationsrath, und dem bei dieser Mission stehenden Geheimen Sekretair Ketzler Daͤdikat als Hofrath beizulegen, und die daruͤber sprechen⸗ patente Allerhoͤchstselbst zu vollziehen geruhet.
Dem Postmeister Hoene in Naugard *) ist wegen seiner
igjaͤhrigen treu geleisteten Dienste, von des Koͤniges Ma⸗ „das Praͤdikat „Post⸗Direktor“ ertheilt worden.
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der Herzog Eugen von Wuͤrtemburg sind
reslau, samt Hoͤchstdero Frau Gemahlin hier angekom⸗
und nach Leipzig abgereist;
e. Hoheit der General⸗Lieutenant Herzog Karl von klenburg⸗Strelitz, kommandirender General des Garde⸗ brenadier⸗Korps, sind von Strelitz hier wieder eingetroffen.
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ʒIm Hammschen Ob. Landger. Bez. s neu organisirte Fuͤrstlich⸗Bentheimsche Gericht zn Hohen⸗ rg, am 26sten und 27sten Jun. installirt, und das fuͤr das⸗ ernannte und bestaͤtigte Richter⸗Personal, bestehend aus dem
rigen Land⸗ und Stadtgerichts⸗Assessor, Diericks zu Werne Bezirke des Koͤnigl. Ob. Landesger. zu Muͤnster,) als Di⸗
9 Er feiert den 27. Jul. sein Dienst⸗Jubilaum. ]
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Dinstag den 17ten Julius 1821.
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rigenten, und dem bisherigen Paderborner Ob. Landesger. Re. ferendarius Temme, als Assessor, in Funktion getreten.
Im Insterburger Ob. Landger. Bez. * sind der Referendarius Bauer zum Ob. Landger. Assessor und 188 sch he n 5 8. sch 9 unn II. und 288⸗ zu Referendarien bei dem Koͤnigl. Ob. Landger. von Litthauen be⸗ foͤrdert werden. “ 9 6
am Koͤnigsberger Reg. Bez. g ist die Superintendentur des laͤndraͤthl. Ortelsburger Kreises, dem seither in Fuͤrstenwalde angestellt gewesenen, nach Friedrichshof vocirten Brachvogel verliehen; dem Pfarrer Herold, zu Uder⸗ wangen, als Anerkennung seiner Verdienstlichkeit, das Praͤdikat Kreis⸗Senior ertheilt; die in Fuͤrstenwalde erledigte Pfarre dem Diakonus Wilimzig aus Drangfurt verliehen; der Buͤr germeister, Rittmeister von Bartkowski, wiederum zum Buͤr⸗ germeister der Stadt Passenheim auf 6 nach einander folgende Jahre und der Buͤrgermeister Grosjohann wieberum zum Buͤr⸗ ermeister der Stadt Domnau auf sechs nach einander folgende Jahre gewaͤhlt und bestaͤtigt worden.
Im Liegnitzer Reg. Bez.
wurden zu Freistadt der bisherige Buͤrgermeister Sack, der Kaͤm⸗ merer Sauermann und der Rathmann Frommelt neuerdings auf sechs Jahre; zu Gruͤnberg der Kommerzien⸗Rath Bergmuͤl⸗ ler zum Buͤrgermeister anf 2, und der bisherige Kaͤmme⸗ rer Barrein abermals auf 6 Jahre; und zu Luͤben der bisherige Stadtrath und Syndikus Tartsch aus Goldberg zum Buͤrger⸗ meister gewaͤhlt.
(Der in Nr. 80. d. Z. erwaͤhnte Buͤrgermeister zu Loͤwenberg heißt nicht Kasper, sondern Rasper.)
Angekommen: Der General⸗Major v. Hoyer
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zig. Der General⸗Major von Loebell, von Erfurt.
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II. Zeitung
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Daris, 7. Jul. — Die Deputirten⸗Kammer beschaͤftigt eit drei Sitzungen mit dem Gesetz⸗Vorschlage wegen Ver⸗ erung der Censur der Journale und Zeitungen. Zufoͤrderst t der Minister des Inneren die Tribune und beantwor⸗ bden von Hrn. Vaublanc erstatteten Bericht, nach wel⸗ die Kommission gegen den Gesetz⸗Vorschlag sich erklaͤrt, war die Aufhebung der Censur, jedoch zugleich die Ver⸗ ig eines anderweiten Gesetz⸗Entwurfes, um die Journale um zu halten, verlangt hatte. Der Minister begruͤndete othwendigkeit der Fortdauer der Censur durch die gegen⸗ bge Lage der Dinge, welche wahrlich nicht von der Art haß man der Gefahr Thuͤr und Thor oͤffnen duͤrfe. Wenn sagte er, die Censur Verbrechen nicht verhindern kann, daß sie dies nicht gekonnt, hat man als Grund gegen uützlichkeit angefuͤhrt: so hat sie doch der Ansteckung durch krempel vorzubeugen u. die weise Neutralitaͤt der Regierung Kampfe der Parteien zu unterstuͤtzen vermocht. Zwar lte die Charte den Grundsatz der Pressfreiheit, ohne eine hme ausdruͤcklich festzusetzen, aber dies koͤnne den sgeber nicht hindern, die Nothwendigkeit einer solchen ahme nach Zeit und Umstaͤnden zu erkennen; dadurch die Charte nicht verletzt. Wenn man sich auf die Frei⸗ der Journale und Zeitungen in England berufe, so ver⸗ man, daß die Lage Frankreichs ganz verschieden sey. In iud habe die Aristokratie tiefe Wurzel gefaßt, in Frank⸗ habe der wieder errichtete Thron noch Feinde; die Aristo⸗ muͤsse erst gehoben und die Demokratie auf ihre wahren e zuruͤckgefuͤhrt werden. — Mehr Redner von der rech⸗ Id linken Seite haben hierauf gegen den Gesetz⸗Entwurf t, wogegen aus dem Centrum sich Stimmen fuͤr densel⸗ ndö fuͤr die Minister erhoben haben. Besonders heftig sprach s Wortfuͤhrer der rechten Seite laͤngst bekannte Hr. de wajac gegen den Entwurf, und warf unter andern den ern vor, daß sie die Republik und namentlich ihn nicht Fuͤber welche Aeußerung der Minister Pasquier und der
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Justizminister de Serre ihm ihren gerechten Unwillen zu er⸗ kennen gaben und den beharrlichen Muth der Minister, den Thron und die Charte gegen alle Angriffe zu schuͤtzen, priesen - Der Koͤnigl. Hof hat am 5. das Lustschloß zu St. Cloud ezogen. Zwei Tage vor ihrem Tode sandte die Herzogin von Or⸗ leans 2400 Fr. an den Erzbischof von Paris zur Unterstuͤtzung exilirter Spanischer Geistlicher. 1 Dcer durch seine Schnee⸗Gemaͤlde besonders bekannte Land—“ Karl Vanloo, ist in einem Alter von 79 Jahren verstorben. “
tre-français 35,866 Fr. die Opera comiqu e 49,033 Fr. das 2te Théàtre-franqçais 25,165 Fr., das Théatre royal Italien, 31,503 Fr., das Vaudeville 59,794 Fr. das Gymnase drama- tique, 57,141 Fr., das Théaâtre des variétés, 46,431 Fr. do la gatté 27,084 Fr., 1'Ambigu comique 22,202 Fr., de la porte St. Martin 33,911 Fr., das Panorama dramatique, 19,407 Fr. uͤberhaupt flossen also in die Theater⸗Kasse 369,539 Fr. Wird diese Einnahme eines Sommer⸗Monates, sehr bil⸗ lig, als monatliche Durchschnitt⸗Summe fuͤr das ganze Jahr angenommen, so giebt das schaulustige Pariser Publikum fuͤr das Vergnuͤgen zu lachen oder zu weinen, mindestens 4,434,463 Fr. aus. Die Einnahme der großen Oper und der vielen uͤbri⸗ gen kleinen Theater, ist hier noch nicht einmal mitgerechnet. Nach hiesigen Blaͤttern sollte Civitella del Tronto, wo Oberst Pepe sich angeblich noch haͤlt, mit Sturm genommen werden. Nachrichten aus Wien vom 25. v. M. zufolge, soll jetzt von der nahen Abreise des K. K. Gesandten am Spanischen Hofe, Grafen v. Stahremberg, aufs Neue die Rede seyn. London, 6. Jul. Hr. Brougham suchte in seinem ge⸗ rigen Vortrage zu beweisen, daß ihm ein altes Buch, iber Regum, sonstiger Gefaͤlligkeit ganz entgegen, ver⸗ weigert worden sey. Lord Harrowby versprach es ihm, und Hr. Brougham begann dann seinen Vortrag, der darthun
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sollte daß es ein von den Saͤchsischen Koͤnigen her rechtlich be-
Im verflossenen Monat Jun. vereinnahmte das 1ste Théà- 8 8