123) Maina unter Mauromichali. 14) Kastri unter. N
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— 2) Hydra 1
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—— Ein Schreiben aus Aegyn (ebenfalls in der Allgemeinen Zeitung) giebt vor dem Siege Karaiskakt's bei Di aber nur annaͤhernd gemachte Uebersi
Streitkraͤfte: I. Landmacht. 1) In der Gegend von Missolunghi un⸗ ter Makri und Zonga „. 2) Zur Einschließung von Salona unter Pirevos und Panuria „ 3) Arachova unter Karaiskaki 4) Brovari unter Lambrabait. 5) Colurt (Salamis) unter Vasso, Notara 6) Akropolis von Athen unter Fabvier, Srtgiset 11616“6“* 7) Phalerus unter Martiriani, Arkan⸗ . 111X“ 2500 8) Nauplia unter Grivas, Phot Huegn. . E . 3700 3000 500
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2000 — 3000 1500
2000
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Dafelbst ohne Dienst . . . . 9) Corinth unter Londo. 10) Karithina unter Gennadios Coloco⸗
troni 0 4. 3 0 —* . 4 3 8 * 0 11) Malvasia unter Elias Therminioli 12²) Talanti unter Coletti, Kartasso
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300 1000 —. 2000 . 2000 ikitas, Theodor Co⸗
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a vom 11. Mäͤrz folgende, stomo genommene, cht der griechischen
3000 Mann
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II. Seemacht. Polakern mit 3 Masten Briggs.. . ..“ Goeletten Brander Polakern mit 3 Masten Brisga . . .. Brander Briggs. . Brander des Canar
28300 Mann. 3 3
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Die Reste der Flotte von Ipsara sind in Aegina. Außerdem besitzt Griechenland das Dampfschiff Karteria und die Fregatte Hellas, von Miaulis kommandirt, die an ihrem Bord 300 Matrosen hat, aber ihrer 5 bis
600 haben kann, und 200 Soldaten.
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u, 11. Mai. Unsere Stadt e
gestern der schoͤnen Feier des funfzigjaͤhrigen bilaäums unsers hochverehrten Gouverneurs, Lieutenants und Rirters meh von Dobschuͤtz, Exce
rfreute sich Dienst Ju⸗ des General rerer hohen Orden, Herrn llenz. — Nachdem am Morgen des festlichen Tages der wuͤrdige Jubelgreis die Gluͤckwuͤn. ische seiner Familie, des Herrn Commandanten, seiner naͤhern Umgebungen und mehrerer Logen, durch Depu— tationen, empfangen hatte, uͤberbrachte ein Abgeordneter der von ihm fruͤher befehligten 9. Division und des Offizier⸗Corps der Garnison von Glogau, ein ihm ge— weihtes, sehr gelungenes Festgedicht, nebst einem vor— zuͤglich schoͤn gearbeiteten, mit sinnigen Inschriften ver— ziertem Pokale. — Um 9 Uhr Morgens begaben sich Se. Exc. der General der Kavallerie und kommandi⸗ rende General des 6. Armeecorps, Herr Graf v. Zie⸗ ten, mit saͤmmtlichen Herren Generalen, Offizieren und Militatrbeamten der hiesigen Garnison in die Wohnung des Herrn Gouverneurs und uͤberreichten demselben ein
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nem ihm von der Gnade Sr. Maj. gewidmeten, drei ausgezeichnet schönen Porzellan⸗Vasen, Geschenke. Auf der groͤßten dieser Vasen b das wohlgetroffene chen, wodurch dieses Gnadengeschenk einen dern Werth erhaͤlt. Die Versam Jabilar die Gefuͤhle der gleich den Wunsch aus ächten Kriegersinnes, Herr Oberpraͤ lichkeit durch Koͤnigl. Regier lichkeit, der Universttaͤt, des Stadtgerichts, des 5 strats, der Stadtverordneten, der Kaufmannschaft mehrere angesehene Personen bezeigten nunmehr freudige Theilnahme an diesem Feste. — Mittags große Tafel bei dem kommandirenden Am Abend fand sich eine große der Damen und Herren bei ein. Um 9 Uhr brachte das
in ihrer Mitte zu sehen.
nen sich angeschlossen hatten — in ei dem gefeierten Jubelgreise eine Abendm Hrn. Generallieutenant und Divisions Freiherrn Hiller von Gaͤrtringen Exc., zen kraͤftigen Anrede, ein dreimaliges Lebehoch ern ließen, in welches alle Anwesenden mit Innigkeit stimmten. — Auch die Rheinprovinzen, deren Ver tung der Gefeierte, als Militair⸗Gouverneur und ter als kommandirender General, in dem denkwürdzt Jahre 1815 vorstand, erneuerten das Anerkenntniß ner Verdienste um das Wohl dieser Provinzen dadn daß sie ihm mit einem, wahre Verehrung ausdruͤ den Schreiden, ein Andenken uͤbersandten. — M dieser, um das Vaterland so hoch verdiente Ehrenma dem Staate, seiner Familie und der großen Anzahl ner Verehrer noch recht lange erhalten werden, und in das spaͤteste Greisenalter noch in dem Bewustsein allgemeinen Wuͤrdigung seiner Verdienste den sche Lohn suͤr sein segensreiches Wirken finden. Aachen. Das Kommunal,
bestehenden Vorschriften regelmaͤß meindeschulden Tilgung nach dem Gesetz vom hat guten Fortgang, die Abschluͤsse fuͤr das steleen den Zustand die Gesammtmasse der digen Zinsen davon sind a) gesetzlich amortisirt 20
Procent oder .462417 22 6 b) vergleichsmaͤßig erlas⸗
sen 12 ½ Procent oder 295999 20 7 c) baar bezahlt und dis⸗
ponidle 38 Proc. oder 89500ö“) 9 29
Summa 70 ⅛ Proc. oder —
seo, daß vom Jahre 1827 ab noch zu tilgen bleiben, wovon aber 273984 Thlr. 26 ( 9 Pf, contestirt sind und wovon hoffentlich noch großer Theil fortfallen wird.
——
nem Fackel, usik, wobe Kommanmt nach einer
dieser Gache folgendergestalt liquidirten Kapitalien und ruͤck 2 4. . * 0 0 4 0 0 2337554
1. I 999
Kooͤnigliche Schauspiele. Mittwoch, 16. Mai. Im Schauspielhause: „ Kaͤthchen von 5 Abtheilungen, nebst einem Vorsp nannt: „Das heimliche Gericht,“ die Buͤhne bearbeitet von
iel in 1 Aufzug, von H. v. Kleist; olbet. , a8.
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in besonders gnaͤdigen Ausdruͤcken abgefaßtes Allerh! stes Kabinetsschreiben Sr. Maj. des Koͤnigs, nebst
bestehen efin det Bildniß unsers allgeliebten Maägp ganz bef mlung druͤckte nun innigsten Hochachtung und : ihn noch lange, als ein Vor
sident unserer Provinz beehrte diese F seine Gegenwart. — Deputationen ung, des Ober Landesgerichts, der G
Herrn Gene Anzahl gluͤckwuͤnse dem Herru Gouvern 1 Offiziercorps der hieß Garnison — an welches mehrere angesehene Civilpe
Wesen wird nach ig verwaltet. Die 1
uͤnhain dem Pfarrer Bruno in Tapiau verliehen.
Heilbronn,“ großes Ritter⸗Schau spielt
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Amtliche Nachrichte 1
Kronik des Tages.
Se. Durchlaucht der Herzog von Sachsen⸗Co⸗ g⸗ Gotha, und 8 Se. Durchlaucht der Fuͤrst von Leiningen, sind
it Leipzig hier eingetroffen.
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vch Sah. 1 dug2Lh n Im Bezirk der Koͤnigl. Regierung Breslau ist der Candidat der Thevlogie LAueitsch Weidenbach bei Bernstadt, zum Rector und Nach⸗ tagsprediger der evangelischen Stadtschule und Kirche Freiburg;
zu Erfurt ist die Kapellanstelle bei der katholi⸗ in Pfarrgemeinde zum heiligen Kreuz in Nordhau⸗
dem Huͤlfsgeistlichen, Christoph Breitenbach aus ligenstadt, uͤbertragen worden;
zu Duͤsseldorf ist der evangelische Candidat Jo⸗ n Friedrich Haastert aus Holten, an die Stelle nach Uedem abgegangenen Pfarrers Walther, von evangelischen Gemeinde zu Wertherbruch zum Pfar,⸗ erwaͤhlt und als solcher landesherrlich bestaͤtigt worden; zu Koͤnigsberg ist die durch Versetzung des Pfar, s Heinemann nach Caymen erledigte Pfarrstelle in
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— 1e . e Donnerstag,
zu Stralsund ist an die Stelle des verstorbenen stors Haase zu Rakow der bisherige Rector an der Fadtschule zu Grimmen, Friedrich August Matthaei,
ufen worden. I e 85 II99 K. n
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6 118 8 Angekommen. Der K. Franzoͤsische Kabinetts⸗ purier Teisset, von Paris. Durchgereist. Der Koͤnigliche Franzoͤsische Lega⸗ nsSecretair, Chevalter de Fontenay, als Kourier
Paris nach St. Petersburg.
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ammer fortgesetzten Berathung uͤber das Butjet sprach dr. Masser fuͤr das Gesetz. Der wahre Preoobierstein er Steuern ist, sagte er, die Reproduktion; wird der Schwung der letztern gehemmt, so sind die Auflagen chaͤdlich; noch nie aber ist in einer kurzen Zeit so viel peschehn, als waͤhrend der drei letzten Jahre in Frank⸗ eich; noch nie wurde z. B. so viel gebaut, der Ackerbau
spir es ihm schuldig, ihm nicht zuvorzukommen (großes (SGelaͤchter). Nachbem er diese Verbindlichkeit uͤbernom⸗
18
9 1 Paris, 10. Mai. Bei der in der Deputirten⸗
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den I7ten Mai 1827.
erhielt eine neue Wichtigkeit durch die große Vermeh⸗ rung der Schafzucht; die Wolle ist verbessert und die Zahl der Schaafe beinahe verdoppelt worden; uͤberall sind Verbesserungen eingefuͤhrt worden. Der Augen⸗ blick ist alse guͤnstig, um einige dringende Beduͤrfnisse zu befriedigen. Hierzu gehoͤrt namentlich die Erhoͤhung des Ge⸗ halts der niedern Geistlichkeit, welche so allgemein gefordert worden ist. Der Reöoner tadelt uͤbrigens die Commission daruͤber, daß sie bei ihren Ersparnißvorschlaͤgen so weit ins Kleinliche gegangen ist, daß sie die Verminderung der Ge⸗ halte einzelner Beamten gefordert hat; er haͤlt dieses fuͤr die Wuͤrde der Kammer nicht angemessen, indem ihre An⸗ sichten und Beschluͤsse von einem hoͤhern Standpunkt aus gefaßt werden muͤssen; schließlich verlangte er, im Inte⸗ resse des Ackerbaues eine Ermaͤßigung der Einfuhrabgabe auf auswaͤrtiges Eisen, und stimmte uͤbrigens fuͤr das Budjet. Hierauf nahm Hr. B. Constant das Wort: Er sprach nachdruͤcklich gegen die Einrichtung des Staats⸗ raths, und nannte diese Behoͤrde constitutionswidrig, indem sie, wie wohl eine richterliche Behoörde, aus ab⸗ setzbaren Beamten bestehe, und also leider nur zu haͤu⸗ fig Richter und Partei sei, da die ihr vorliegenden Rechtssachen gewoöͤhnlich zwischen Privatleuten und der Regierung gefuͤhrt wuͤrden. Bei Gelegenheit der Ver⸗ mehrung der Fonds des Justizministeriums beklagte sich der Reoner daruͤber, daß waͤhrend Leute wegen Schriften vor Gericht gezogen wuͤrden, die das Gericht hinterher fuͤr unstraͤflich erklaͤrte, so blieben andere ausdruͤcklich gegen die Charte gerichtere Schriften, worin z. B. gesagt waͤrde, die polttischen Wunden von Frankreich muͤßten geheilt, d. h. die Kammern geschlossen werden, unverfolgt und unbe⸗ straft biieben. Nach einem Ausfall gegen die Congre⸗ gation sagte Hr. B. Constant in Beziehung auf die Verabschiedung der Nationalgarde. Unser ehrenwerther College hat sich geirrt, indem er gesagt hat, es seien 5 Deputirte erforderlich, um die Minister anzuklagen; je⸗ der einzelne Deputirte hat das Recht dazu, uͤbrigens hat er sich uͤberzeugen koͤnnen, daß mehr wie A seiner Collegen bereit sind, die Anklage mit ihm zu unterzeich⸗ Nachdem er aber die Initiative ergriffen hat, sind
men, und die Biederkeit, wie der Muth unseres ehren⸗ werthen Collegen und Freund buͤrgen uns dafuͤr, daß er sie erfuͤllen wird, so ist es natuͤrlich, daß wir auf eine nur kurze Zeit noch die Ausuͤbung eines Rechts ausschie⸗ den, welches auch eine Pflicht ist. Der Redner suchte fer⸗ ner zu beweisen, daß die von dem Finanzminister ange⸗ fuͤhrten Ersparnisse nur Taͤuschungen seien; auch tadelte er nachdruͤcklich die Spielhaͤuser und die Lotterie; ent⸗ weder, sagte er, Frankreichs Finanzen sind wirkli h in einer bluͤhenden Lage, und dann ist es Zeit, diesem Un⸗ wesen ein Ende zu machen, oder jenes ist nicht der Fall
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