1827 / 129 p. 2 (Allgemeine Preußische Staats-Zeitung, Thu, 07 Jun 1827 18:00:01 GMT) scan diff

zzu Hoͤchstihrer Verfuͤgung zu stellen. J. M. hat sich am 3.1. Mai, des Morgens um 9 Uhr, von einem zahlrei chen Gefolge begleitet, auf das schoͤn geschaguͤckte und mir allen Bequemlichkeiten versehene Schaff, vegeben, woelches Sie bis Antwerpen nicht mehr verlassen wird, uund wenige Miauten nachher verließ dasseloe unsere, durch eine große Volksmenge belebten Ufer mit jener

bewundernswuͤrdigen Schuelliqgkeit, welche noch immer den Beschauer entzuͤckt, obgleich wir seit der Einfuͤhrung der Dampfschifffahrt auf dem Mittelrhein an diees prachtvolle Schauspiel schon einigermaaßen gewoͤhnt sind.

Tuͤrkei. Der Oesterreichische Beobachter, vom 31. enthaͤlt folgende Mittheilungen: Konstantinopel, 10. Mai. Das mit dem Schlusse des tuͤrkischen Fasten-Monats (Ramasan) eingetretene Bairams⸗Fest ist am 27. April, dem Herkommen gemäͤß, durch den Zug des Sultans, der Minister und Großen des Reichs nach der Moschee Sultan Ahmed's gefeiert worden. Die diesjaͤhrige Feierlichkeit unterschied sich von den den fruͤheren dadurch, daß statt der Innitscha⸗ ren, die voriges Jahr um diese Zeit noch bestongen, vom Thore des Serails bis an die Pforten der Moschee, die neu errichteten Truppen zu beiden Seiten Spalier machten, und bei Annaͤherung des Zuges das Gewehr praͤsentirten. „Auck waren die vier vor dem Sultan ein, herziehenden Pascha’'s von drei Roßschweifen der Se⸗ raskier Hussein Pascha, der gegenwaͤrtige und der vor⸗ malige Kapudan⸗Pascha und der Großwesir von zahl⸗ reichen Abtheilungen der unter ihrer Aufsicht gebildeten neuen Truppen begleitet; soust war in der naͤhern Um⸗ gebung des Sultans und seines Hofstaats, außer dem Wegbleiben aller Zeichen und Kleidungen, welche an das ehemalige Janitscharen⸗Korps erinnern konnten, keine andre Veraͤnderung bemerkdar, als die der weiß und gruͤnen Federbuͤsche, welche die Peiks (Spießtraͤger) und Ssolaks (Bogenschuͤtzen) statt der bisherigen, bloß wei⸗ ßen, Federn trugen. Auch wurde diesmal keine neue Muͤnze, wie sonst bei feierlichen Aufzuͤgen des Sultans, Hausgeworfen, vermuthlich aus dem Grunde, weil die re⸗ gulaͤren Truppen durch reichlicheren Sold fuͤr die sonst den Janitscharen zugefallenen Spenden entschaͤdiget werden.

Am dritten Bairams⸗Tage ist dem Herkommen ge⸗ miß, das Tewoschihat, d. h. die Liste der jaͤhrlichen Ver⸗ anderungen oder Bestaͤtiqungen in Besetzung der Staats⸗ äͤmter und Statthalterschaften des osmanischen Reiches, bekannt gemacht worden. Die merkwuͤrdigste Veraͤnde⸗ rung ist die Entfernung des bekannten Seraskiers, Hus⸗ sein Pascha von seinem Posten, als Oberbefehlshaber der Truppen in der Hauptstadt und die Ersetzung des⸗ selben durch den ehemaligen Kapudan⸗Pascha, Chosrew⸗ Mehmed Pascha, an dessen Stelle Hussein Pascha zum Oberbefehlshaber der Truppen und Schloͤsser an beiden Ifern des Bosphorus ernannt wurde. Deese Veraͤnde⸗ rung wurde dem Hussein Pascha durch ein großherrli⸗ ches Handschreiben, das von einer goldenen, reich mit Diamanten desetzten, Tabatiere begleitet war, bekannt

emacht, und sogleich am folgenden Tage verließ er das Eski⸗Serai (alte Serail) und begab sich nach dem auf der astatischen Kuͤste gelegenen Dorfe Tschengel⸗Koi, wo bisher Chosrew Pascha sein Hauptquartier aufge⸗ schlagen hatte. Der eigentliche Grund dieses Stellen⸗ Wechsels scheint in dem Umstande zu liegen, daß der Sultan entweder selbst die Vorzuͤge bemerkte, oder dar⸗ auf aufmerksam gemacht wurde, welche die unter Chos⸗ rew Pascha's Leitung, der an einem Franzosen, Namens Gaillard, einen trefflichen Exerziermeister hat, gebilderen Truppen, vor denen des bisherigen Seraskiers, Hussein Pascha, auszeichnen. Chosrew Pascha widmet sich, un⸗ geachtet seines vorgeruͤckten Alters, mit unermuͤdeter Thaͤ⸗ tigkeit der Erweiterung und Vervolkommnung der Mi⸗

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ten Statthalterschaften, namentlich aus Natolie gen des Exercitiums, in die Hauptstadt verlegten ven durch die Veraͤnderung des Clima's, des R und die ungewohnten Strapatzen Krankheiten

hatten, so hat Chosrew Pascha einem Theile erlaubt, in ihre Heimath zuruͤck zu kehren, un die Waffen⸗Uebungen fortzusetzen, andere aber in reits hier errichteten Spitaͤlern zur Pfloge und

untergebracht. Eines dieser Spitaͤler, hinter de schee Schehsade, welches am Besten eingerichte mit den erforderlichen Aereten und Wundaͤrzten p ist, soll zugleich als Klinik fuͤr angehende Aerzte Mit dieem Krankenhause steht die gegenuͤber! Schule in Verbindung; beide vereint, sind uUnn Namen Tibchana begriffen. Soͤhne von Staatzg werden hier aufgenommen, um sich hauptsaͤchlich; ten zu balden. Sie bekommen eine eigene Uniforg Kost nebst 20 Piastern monatlich aus dem großhe Schatze, umsß erhalten Unterricht in den noͤthigen senschaften. Sie sollen, außer ihrer Muttersprache zoͤselch, italienisch, arabisch und persisch lernen:

Spitze des Ganzen stehs der Hekim Baschi oden liche Leibarzt. Außer dem ist von Chosrew Paseh die Errichtüng einer Militair⸗Akademie vorges worden, worin saͤmmtlizve Militair⸗ Wissen schaste getragen werden sollen.

Am 7. d. M. hat der Großherr seine Wia sidenz im Serail verlassen, und sich, nebst seine rem und Hofstaate, nach dem Sommer, Lustschles schicktasch, am europaͤischen Ufer des Bosphorus e

Unter den neueren Verordnungen, worunter die Ausschreidung neuer Auflagen, andere die rung gleichfoͤrmiger Maaße und Gewichte betreffen dienen auch die von dem Geiechischen und von de menischen Patriarchen an ihre Glaubens⸗Vermwe erlassenen Publikationen bemerkt zu werden, we Geiechen und Armeniern verboten wird, unter ei Hetrathen zu schließen, und aus diesem Anlasse Cultus zu aͤndern. Dieses Verbot ist wahrscht durch den vor einigen Wochen erfolgten Uebertr Tochter eines reichen karholischen Armeniers zur schen Kirche, nachdem sie, ohne Einwilligung ihn tern, sich heimlich mit einem junzen Griechen alg vornehmen Familie verehlichet hatte, herbeigefuͤhe den. Der junge Grieche ist, nachdem die geist hoͤrde die Ehe fuͤr nichtig erklaͤrt hatte, aus der he stadt entfernt, und zu seinem Vater zuruͤckgeschickte

Die seit einiger Zeit bei den Dardanellen w ker gelegene Flette ist am 5. Mai, neun und ir Segel stark, worunter ein Lintenschiff, mehrere Frech und Korvetten nach dem Archipelagus ausgelausen

Aus der Gegend von Athen und namentlit die seit Lord Cochrane's Ankunft zum Entsatze der polis ausgeruͤsteten Expeditionen, enthalten die zwah sten Blaͤtter des zu Hydra (in griechischer Sprac scheinenden Gesetzfreundes vom 20. und 23. April- Styls) folgende Nachrichten:

(Aus dem Gesetzfreunde vom 20. April 1827 Sobald Lord Cochrane den Oderbefehl der schen Marine uͤbernommen hatte, wollte er soglect griechischen Streitkraͤfte zur See fuͤr seine großen in Bewegung setzen; doch zog die Gefahr der Ak von Athen zuerst seine Aufmerksamkeit auf sich; dazu schlug er vor und beorderte eine bedeutende combinirte Expedition zu Land und zur See, in Folge wir binnen kurzem die Akropolis von aller G erloͤst, und Attica befreit zu sehen hoffen. Von de ter Segel gehenden Seemacht ist die Abtheilung Insel Spezzia am Montag, den 16. April, die Hydra aber am Dienstag und Mittwoch, den 17. 18. April, ausgelaufen. Das Ganze besteht auß

litair⸗Anstalten. Da sich unter den aus den benachbar

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Kriegs, und Transportschiffen, mit 1200 Mann 8 88 8 v

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Bord, geleitet von dem Philellenen, Major Der Groß⸗Admiral, Lord Cochrane, zur See, der General⸗Commandant der griechischen nlich die Bewegungen dieser com en. Sie belde begaben sich am

aten an uhart. zu Lande 2 ppen wollen persoͤ rten Expedition leit d. M. von Poro nach dem Piraͤus. b Am Schlusse der Hyrra⸗Zeitung vom 23. April t es: „Diese Stunde erhalten wir verschiedene an, Briefe aus dem Phalerus vom 22. d. M., aus n wir erfahren, daß die Unsrigen am 20. dort ge⸗- et sind; und am naͤmlichen Tage noch scharmutzirte Theil des hydriotischen Corps, im Verein mit an⸗ Griechen im Phalerus, gegen die dort verschanzten ken. Bei diesem Scharmuͤtzel bewiesen unsere tapfern buͤrger auch zu Lande eine, ihres Rufes zur See dige Tapferkeit. Vordringend pflanzten sie ihre Fah⸗ auf einen halben Flintenschuß weit vom. eendtcen ben, und ihrer fuͤnf wurden verwundet. Ihr Com dank, Tagmatarch (Major) Hr. U quhart ruͤhmt Kuͤhnheit sehr; wir aber we den im naͤchsten Blatte Schreiben des Philellenen, Obersten Hrn. Joedan, eilen, das die Beschrebung der Positionen und Umstaͤnde der Landung und des Scharmuͤtzels ent⸗

In dem Blatte vo 1. Juni enthaͤlt der Oe⸗ üichische Beobachter Nachstehendes:

die Ereignisse bei Athen, woruͤber die, in rem gestrigen Blatte mitgetheilten, Angaben bis 22. April reichten, sind uns seitdem, aus sehr zu⸗ üsüger Quelle (uͤber Smyrna), neuere Nachrichten der, dem Schauplatze dieser Begebenheiten ganz gelegenen Insel b“ bis zum 2. Mai zuge⸗ en, welche Folgendes melden:

„Am. 25. Tagesanbruch, nachdem Alles inem allgemeinen Angriffe zu Wasser und zu Lande n die vor Athen gelagerten und verschanzten Tuͤr⸗ vorbereitet und die hiezu bestimmten Streitkraͤfte Griechen, unter persoͤalicher Anfuͤhrung von Coch,

Church und Karaiskaki, auf den ihnen angewiese⸗ Puakten eingetroffen waren, liefen sechs griechische ggs in den Piraͤus ein. Reschid⸗Pascha hatte aus ‚unweit vom oͤstlichen Gestade des Piraͤus liegen⸗

Kloster St. Spyridon (worin sich bekanntlich die ken 8 das Geschuͤtz heraus⸗ en, und nur eine schwache Besatzung, von unge⸗ 300 Mann, darin zuruͤckgelassen. Gegen Mittag ate der Kanonendenner aus der Position der Grie⸗ im Phalerus und in Karaiskakt's Lager, an der kseite der Stadt, war Alles in lebhafter Bewegung. erwaͤhnte Kloster, ein schwaches Mauerwerk von stens 80 Schritten in der Laͤnge, und 50 in der ite, durch die Unbilden der Zeit, und durch die Ka⸗ ade am 6. Febr. d. J. (bei der Landung unter dem sten Heidegger) halbd zerstoͤct, schien der Zielpunkt Angriffe zu sein. Die Brisgs, bei denen sich auch Cochrane’'s Goelette, auf welcher die englische Flagge e, befand, eroͤffneten ein eben nicht sehr regelmäͤßi⸗ Feuer gegen das Kloster in der Fronte, welches von Batterie am Lande aus zwei Sechspfuͤndern in Flanke beschossen wurde. Das Feuer dauerte von; ag bis halb 6 Uhr Abends; an mehreren Stellen Breschen geschossen, aus denen die Tuͤrken mit tenschuͤssen heraus feuerten; einem herzhaften An⸗ e der Griechen mit dem Bajonette gegen die Ruine

Aus Obigem ergiebt sich, daß die am 3. Mai in Zante, und am 7. in Corfu verbreiteten (auch in dem neuesten Blatte des Osservatore Triestino vom 26. Mat erwaͤhn⸗ ten) Geruͤchte aͤber eine große Schlacht unter den Mauern von Athen am 19., 20. und 21. April, worin Reschid⸗ Pascha aufs Haupt geschlagen und genoͤthigt worden sein sollte, die Belagerung der Akropolis aufzuheben,

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wüͤrden die wenigen Vertheidiger derselben nicht haben widerstehen koͤnnen; dieser Angriff erfolgte nicht. Gegen 6 Uhr Abends wurde das Feuer eingestellt; am Lande wurd um Laufe des, Tages nur wenige Kanonenschuͤsse zwise à den Griechen und den auf den Anhoͤhen hinter dem Piraͤus gelagerten Tuͤrken gewechselt, die aus eini⸗ gen Posten in der Ebene vertrieben, sich in ihre Ver⸗ schanzungen in dem Oliven⸗Walde (auf dem Wege vom Piraͤus nach der Stadt) zuruͤckgezogen. Der Verlust

an Todten und Verwundeten an diesem Tage war bei⸗

derseits undedeutend.“ 8 „Am 26. in der Fruͤhe sielen einige Kanonenschuͤsse,

aber in, großen Zowischenraͤumen. Erst gegen Mittag wurde das Feuer gegen das Kloster von den Schiffen, zu denen nun auch die Fregatte Hellas, aus Salamis, gestohen war, wieder eroͤffnet. Ueber 400 Kanonenschuͤsse siꝛien gegen das Gebaͤude, welches groͤßtentheils ein⸗ stuͤrzte, und viele seiner Vertheidiger unter den Truͤm: mern begrub; die Tuͤrken vertheidigten sich mit demsel⸗ ben Muthe, wie am vorhergehoanden Tage; kaum war eine neue Breesche eroͤffnet, kaum eine neue Mauer zu⸗ Ummengestuͤrzt, als die Tuͤrken auf den Ruinen sich zeigten, und ein ununterbrochnes Kleingewehrfeuer un⸗ terhielten, so daß auch an diesem Tage die Griechen aus Karaiskakl's Lager es nicht wagten, ja sich geradezu weigerten, das Klaster von der gandseite anzugreifen, und mit Sturm zu nehmen. Um 6 Uhr Abends wurde das Feuer von der Fregatte und den uͤbrigen Schiffen eingestelt. Ader auch die in der Naͤhe gelagerten Tuͤr⸗ ken hatten an diesem Tage nichts zur Unterstuͤtzung ih⸗ rer tapfern Waffenbruͤder in dem Kloster unternommen, und sich abermals damit begnuͤgt, von Zeit zu Zeit ei⸗ nige Kanonenschuͤsse von der von ihnen besetzten Anhoͤhe hinter dem Piraͤus abzufeuern. Lord Cochrane und Ge⸗ neral Church waren in Karaiskalt's Lager Zeugen der Tapferkeit und Ausdauer, mit welcher sich die schwache Besatzung des Klosters vertheidigte. Ersterer wuͤnschte derselben eine ehrenvolle Kapitulation, mit freiem Ab⸗ zuge nach Konstantinopel, wohin sie zu Schiffe gefuͤhrt werden sollte, anzubieten; dieser Vorschlag mißfiel je⸗ doch den Griechen, so daß am folgenden Tage, den 27. April, ungefaͤhr zur selben Stunde, wie an den beiden den uͤbrigen griechischen Schiffen gegen die Ruinen des Klosters abermals eroͤffnet, und noch heftiger und ger, als bisher unterhalten wurde. Gegen 1000 Kano⸗ nenschuͤsse sielen an diesem Tage gegen das Kloster, auf dessen Truͤmmern noch bei Sonnen⸗Untergang die tuͤr⸗ kische Fahne wehte. Die Tuͤrken hatten ihrer Seits in der Nacht vom 26. auf den 27. Capitulationsvorschlaͤge gethau, unter der Bedingung des freien Abzuges, mit Berbehaltung ihrer Waffen; da letzteres abgeschlagen worden, waren die Parlamentaͤrs ins Kloster zuruͤck⸗ gekehrt, und die Feindseligkeiten von Neuem eroͤffnet worden.“ 1

„Der tapfere Widerstand, welchen die Besatzung auch am 27. noch geleistet hatte, bewog jedoch den G⸗ neral Church, ihr die verlangten Bedingungen zuzuge⸗ stehen, und so wurde das Kloster am 28. Mittaas,

von der Fregatte gegen das elbe abgefenert worden wa⸗

ren, uͤbergeben. Die vorgeschobnen Poe in der Ebene zogen sich in Folge dessen auf das Gios

Feinde verlassnen Punkte wurden von den Griechen be⸗ 8 eese ehe hatte als Buͤrgschaft fuͤr die treat Erfuͤllung der Cavitulation Geißeln aus den Soͤhnen und Verwandten einiger griechischen Capicani gegeben, und der Kavallerie Befehl ertheilt, die Türken bei ih⸗ rem Abzuge bis ans Ufer zu escortiren, wo Kaͤhnen eingeschifft, und an Bord der Escadre gefuͤhrt

se.

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durchaus ungegruͤndet sind. (Anmerk. d. Oesterr. B 1“ 11“

eob.)

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werden sollten. Allein alle diese Vorsichtsmaßregeln wa⸗

nachdem vorher am Morgen noch einige Kanonenschuͤsse

der Armee im Olivenwalde zuruͤck, und die von dem

vorhergehenden Tagen, das Feuer von der Freqatte und laͤn⸗;

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tuͤrkischen Posten