Einer der reichsten Kapitalisten Englands, Herr oö ist gestern hier in dem Restaurant des Pavillon von Armenonville mit Tode abgegangen, als Opfer sei⸗ ner Unmäͤßigkeit. Beim Ausleeren der 11ten Bouteill« Bordeaux gab er den Geist auf. Er war eben auf dem Weg zum Gehoͤlze von Boulogne, um eine Ehrensache mit seinem Landsmann, Herrn C.. auszumachen, der ehedem in der englischen Diplomatik einen ausgezeichne⸗ ten Rang behauptet hatte. Die Herren war vorher uͤbereingekommen, zu versuchen, wer von ihnen am mei sten vor dem ernstlichen Kampfe zu trinken im Stande sein werde: dieses war ein Vergehen gegen die⸗Gebraͤuche des Gehoͤlzes von Boulogne, indem man erst nach und nicht vor dem Duell zu fruͤhstuͤcken pflegt: und dieses Vergehen wurde im vorliegenden Falle mit dem Tode bestrapt.
Fuͤnfprocentige Rente 101 Fr. — 70 Fr. 90 C.
London, 5. Juni. (Schluß der gestern abgebroche⸗ nen Rede des Ministers Canning.) Bei Allem, was er gesagt habe, sei er, wie dem Ausschusse nicht. uͤnbemerkt geblieben sein werde, von der Rathsamkeit der Beibe⸗ haltung des si en Fonds ausgegangen; d. h. kines Fonds, der, mag moͤge ihn nennen wie man wolle, ei⸗ nen Ueberschuß er Einnahme uͤber die Ausgabe voraus setze. Ein solcher Fonds werde die Wuͤrkung haben, die National⸗Treue (in Verzinsung der National⸗Schuld) zu bewahren, und die Regierung in Stand zu setzen, jeder gelegentlichen Schwankung in den Einnahmen oder andern unvorhergesehenen Zufaͤllen zu begegnen. Von beiden liefere das laufende Jahr ein Beispiel; es sei ein Ausfall in der Einnahme und es sei ein unvorher⸗ gesehenes Beduͤrfniß, durch den Stand der auswaͤrtigen Angelegenheiten verursacht, da. Der Ausschuß moͤge be⸗ denken, in welcher Lage sich ein Land befinden wuͤrde, das seine Einnahme mit seiner bestehenden Ausgabe in Uebereinstimmung bringen sollte, ohne zu thun, was jeder individuelle Gentleman bei der Wahrnehmung seiner Ange⸗ legenheiten thun wuͤrde, naͤmlich eine gewisse Summe fuͤr zufaͤllige Erfordernisse beiseitzusetzen (hoͤrt! hoͤrt 0. Wie groß diese Summe sein sollte, davon wolle er jetzt nicht sprechen, weil es nicht der eigentliche Zeitpunkt zur Verhandlung daruͤber sei, allein es sei ihm noch nie so vorgekommen, als ob 5 Millionen zu diesem Zwecke bei einer Ausgabe von 50 zu viel sein wuͤrden. Aus Erfahrung und der Analogie im Privatleben scheine ihm dieses Verhaͤltniß nicht zu groß; er gebe es aber nicht als seine entschiedene Meinung, nur, daß es ihm so vorkomme; es sei aber eine von den Sacher“, die kuͤnftig zur Erwaͤgung des Hauses kommen wuͤrden und uͤber welche die Regierung dem Rathe des Parlaments ange⸗ legentlichst entgegen sehen werde.
Die Frage, welche der Ausschuß jetzt zu entscheiden haben werde, sei die, ob das gegenwaͤrtige Deficit von 2,000,000 Pf. durch irgend ein außerordentliches Mittel zu bestreiten, oder ob es rathsam sein werde, den Be⸗ lauf fuͤr dieses Jahr vom consol. Fonds auf Credit zu nehmen und zu warten, bis es in der naͤchsten Session erhelle, was etwa fuͤr entschiedenere Maaßregeln zu tref⸗ fen seien. Der Gedanke, der ihm daruͤber gekommen, sei eine Vermehrung der schon ausgegebenen Schatzkam⸗ merscheine und da sei die Frage, ob die schon ausgege⸗ bene Summe eine solche Vermehrung wohl tragen koͤnne; ob Gefahr dabei sein werde, den schon auf dem Markt befindlichen Belauf durch Vermehrung noch zu druͤcken? Hier komme es nun auf den Preis an, den diese Scheine jetzt haͤtten; es werde diesen Augenblick der 100 Pfo. Schein, der doch nur 3 pCt. Zinsen trage, mit 50 s. Pm. bezahlt, was eben nicht auf ein Fallen dieses e piers deute. In allem seien davon fuͤr 23,800,000 Pf. im Umlauf. Diese wuͤrden (angenommen, der jetzige Einnahme⸗Ausfall gehe bis Ende des Jahrs so fort, d.
Dreiprocent.
“ .e“ 8 58. I111“ 8
. 8 8 3] 2 Vv 65 8 8-* 5 * . 8 * *%α 8
X*
b. angenommen, es gehe mit der Einnahme fuͤr dem des Jahres so fort, wie in den vier abgewit Monaten und daß der Anschein, er wolle nicht von wiederauflebender Gedeihlichkeit, sondern nug vermehrter Erwerbsthaͤtigkeit, taͤusche) sich auf nicht als 26,700,000 Pf. vermehren. Allein es sei unn daß die Berichte, die aus allen Theilen des Lande der zunehmenden Gewerdbsthaͤtigkeit einliefen, se Taͤuschung erweisen sollten und es sei aller Gru der Hoffnung vorhanden, daß der Ausfall der Ein sich vor Ende des Jahres umkehren werde. Selzz auch das Gegentheil angenommen, wuͤrden die 26,7 Pf. doch noch weniger betragen, als von jenen ren die letzten 20 Jahre hindurch in Umlauf ga Dazu komme, daß an 5 Millionen davon nicht; lich Credit fuͤr die Beduͤrfnisse der Regierung seie dern zu Vorschuͤssen auf oͤffentliche Arbeiten, Dan und gegen verschiedene, jederzeit benutzbar werden cherheiten in Umlauf gebracht seien. Unter allen Umstaͤnden, gestehe er, sehr geneigt zu sein, des mehrung der Schatzkammerscheine bei weitem dee zug vor andern, reiflich erwogenen, Aushuͤlfs⸗“ zu geben. Es sppreche ihm dafuͤr der gegenwaͤrt stand des Landes, der ihm ein Zustand hoffnn cher, wiewohl nicht ausgemachter, Genesung Er habe alle Ursache, zu glauben, daß wie forne wieder Staͤrke gewinnen und zu unsrer fruͤheraz und Sicherheit (er meine im Finanzwesen) M. wuͤrden, falls wir nur staͤtig bei unserm Gange ten und in dieser kritischen Periode nicht etwa zeitiges Eingreifen mit unnoͤthigen Huͤlfsmitteln, ein verderdlicher Stoß durch eine Maßregel welche von der heilsamen Bahn ablenke, auf der jetzt allmaͤhlig aber sicher vorschreite. Wohine sehe, zeigten sich Spuren von Verbesserung der nahme, und ob er zwar nicht sanguinisch genug se sagen zu moͤgen, daß dadurch das Deficit in! Jahre gedeckt werden wuͤrde, so hoffe er doch, stufenweise auf dem natuͤrlichen Wege werde ve werden. Darum denke er, es werde weise sein Verwirklichung oder Fehlschlagung der gegennin Hoffnung abzuwarten, ehe ein anderer Gang eiups
„ — — 8
gen wuͤrde. Haͤtte er allein daruͤber zu entscheiden, .
den Vortheil, die Sache dem Parlamente wle zu koͤnnen, ja dann fuͤhle er, die Verantwortit wuͤrde fuͤr ihn zu uͤbernehmen zu groß seyn; allein er die Gelegenheit habe, dem Hause die ganze? offen und frei, wie sie sei, darzulegen und weil er
verhehlen, oder zuruͤckzuhalten, so fuͤhle er Mu dem Vorschlage, daß wir lieber auf das Ergebniß ten sollten, daß wir zu hoffen Grund haͤtten, ¼ eine, unter den jetzigen Umstaͤnden unzeitige, Me zu ergreisen (hoͤrt!).
Hr. Canning rechnete hierauf die, bereits im schusse bewilligten Subsidien fuͤr die Landmacht, macht, das Feldzeugwesen, vermischte Ausgaben un
kurzem noch ein Credit Votum von 500,000 Pf. s Beduͤrfnisse unsrer Truppen in Portuqgal zu vei haben werde; alles zusammen 18,893,000 Pf. v Die Wege und Mittel dagegen seien: Ueberschh Wegen und Mitteln 808,000 Pf.; beim See⸗ und 8 wesen 4,150 000 Pf.; Schuld von der Ost⸗Ind. pagnie, zum Theil fuͤr See⸗ und Kriegs Penstonel, zum Theil fuͤr Marine⸗Kosten im letzten Kriege, 100 Pf.; Abgaoben von Zucker und persöͤnlichen Besitz 300,000 Pf.; vorgeschlagene Bewilligung vom c Fonds 11,600,000 Pf.; außerdem die 5,000,000 vom sinkenden Fonds. Nun sei die Frage: Wollten
ieses Jahr so fortgeben, nicht in Unwissenheit, son mit vollkommener Kenntniß unserer Lage, und,
er
* 8
und des Landes ganz besonders anwendbar
wuͤnsche, irgend etwas damit zusammenhaͤngende
sen von Schatzkammerscheinen auf, außer welchen
denglische Gesandte, Hr. Cockourn, daselbst angelangt
aus
““ 7* . F 2 8 8 8 1 1“ . ö“ 1“ 4 1
v111e4““ ung der ve mehrten Huͤlfsquellen und wachsenden ahme des Landes blickend, die allgemeinen Anord⸗ en abwarten, die von den Arbeiten des, im naͤch Jahre zu ernennenden, Finanz⸗Ausschusses zu er⸗ m seien? oder wollten wir durch vorzzlige Versuche Gefahr laufen, die jetzt vermieden werden koͤnne? hele, daß die Subsidien fuͤr dieses Jahr die vom en um 800,000 Pf. uüͤberstiegen; dieser Unterschied he aus den außerordentlichen Heeres⸗Ausgaben dem Credit⸗Votum, das er in Folge der Portugie⸗ — Angelegenheiten vorschlagen werde. Er sei weit nt zu sagen, daß Herabsetzung der Ausgabe auf fFuß vom vorigen Jahre alles sei, was das Haus kecht habe zu fordern, und was die Regierung vor, en sollte. Allerdings sei die Absicht, die Aus⸗ auf den moͤglichst niedrigen Stand, der nur mit heduͤrfnissen des Dienstes bestehen koͤnne, zu bringen; er wolle sich aller Versprechungen in dieser Hin⸗ nthalten, denn Versprechungen solcher Art seien treibungen von Seite derer, welchen sie gemacht en, ausgesetzt und geeignet, wenn mehr als ver⸗ en erwartet werde, Taͤuschung und Uazufrieden, hervorzubringen. Alles, was er sagen koͤnne, sei, ie Regierung entschlossen sei, ihren besten Fleiß zu verwenden, und das Haus selbst daruͤber zu zu ziehen (hoͤrt! hoͤrt!). Er wiederhole, daß die⸗ r weiseste Gang sei, der jetzt eingeschlagen wer⸗ une. Das Land sei in einem solchen Zustande, bbesser sein werde, es seinen eignen Kraͤften zu assen, als ihm durch Maaßregela zu Haͤlfe kom⸗ zu wollen, die, als Heilmittel, zu fruͤhzeitig sein en. Wenn er irgend sanguinische Hoffnung hege, bessen Aufnehmen bald unzweideutiger in die Augen en werde, als jetzt noch der Fall sei, so beruhe solche nung auf den bekannten, ihm einwohnenden natuͤrlichen en und auf jener Macht, die, obzwar jetzt nicht zu liegend, doch sehr ausgemacht sei. Erx wolle lie⸗ daß das Haus daruͤber eine Meinung in Worten, icht die seinigen seien, hoͤren solle und wolle des⸗ die eines beruͤhmten Staatsmannes vorlesen, der „ bei Entwickelung der innern Kraft, die dieses besitze, sich auf eine Weise ausgesprochen, die, wie aus ihm zugeben werde, auf den ”SSheS ei. — as nun einen Auszug aus der Rede Hrn. Pitt’'s 17. Febr 1792 vor und fuͤgte schließlich noch hinzu: eben verlesenen Worte seien von Hrn. Pitt und Schriftsteller, auf welchen derselbe sich darin bezo⸗ Adam Smith (hoͤrt! hoͤrt!). Jener große Staats⸗ (Pitt) habe deutlich eingestanden, daß die An⸗ ung von Philoösophie (vom Denken!) auf die Po⸗ damals eine Neuerung gewesen, aber eine der An⸗ e werthe Neuerung. Er (Hr. Canning) sei bereit, eutigen Tage dieselbe Eeklaͤrung zu machen, wie Pitt 1792; er nehme die Worte, die Hr. Pitt Is gebraucht, selbst in den Mund und sage dem mente und dem Lande, daß die darin entwickel⸗ Grundsatze der Wegweiser und Leitstern seiner eige⸗ olitik sein sollten. — Lauter und allgemeiner Bei⸗ olgte dieser Rede. Der oͤsterreichische Gesandte, Fuͤrst Esterhazy, und ortugiesische Gesandte, Marquis v. Palmella, mach— dorgesteren dem Minister Canning Besuch. Die Gesellschaft zur Befoͤrderung von Kuͤnsten, üfakturen und Handel hielt vorgestern, zur Feier gösten Jahrestags ihrer Stiftung, eine Versamm,⸗ ₰ dem Vorsitze ihres Praͤsidenten des Herzogs usser. Nachtichten aus Laguayra vom 1. Mai zufolge, war
hatte zu Caraccas mehrere Zusammenkuͤnfte mit
8 8.
General Bolivar gehabt. Herr Cockburn gedachte
— 1111“
1
2
uͤber Carthagena nach Bogota zu gehen, und man hegte einige Erwartung, daß Bolivar mit derselben Gelegen-⸗ heit die Reise machen werde. Die im Februar gefaßten: 8— Beschluͤce der Inhaber Columbischer Bons waren dem General Bolivar vorgelegt worden und er hatte darauf eine Antwort zu ertheilen versprochen. In Lagugyra war so eben ein neuer Zolltarif erschienen; das Land war vollkommen ruhig.
An der Bank und Stockboͤrse ist heuteFeiertag. Die wenigen in den Consols gemachten Geschaͤfte wurden zu 84 ¾ abgeschlossen.
Bruüͤssel, 7. Juni. Ihre Maj. die verwittwete Koͤnigin von Wuͤrtemberg ist am Sonntage, in bestem Wohlseyn von Batz angelangt, und mittels eines zu dem Ende in Bereitschaft gesetzten Lehnsessels an Bord der englischen Nacht, Royal Sovereign gebracht worden. Wegen eingetretener unguͤnstigen Witterung has das Dampfschiff so wie die genannte Macht auf der Rhede von Ramekens vor Anker gehen muͤssen.
In Groͤningen ist die Sterblichkeit wiederum be⸗ deutend; in der Zeit vom 25. bis 31. Mai sind 23 Personen gestorben, wogegen die Zahl der in dieser Pe⸗ riode Gebornen nur 4 war. 4
Unsere Blätter enthalten jetzt nicht selten Meldun⸗ gen ryyz begangenen Kirchendiebstaͤhlen.
Vom Main, 8. Juni. Aus Ruͤnchen wird ge⸗ meldet, daß den neuesten, von Sr. Maj. dem Koͤnige von Baiern eingegangenen Nachrichten zufolge, Hoͤchst⸗ derselbe nicht vor dem 21. des laufenden Monats in da⸗ siger Hauptstadt wieder eintreffen wird. Se. Majestaͤt befand sich in erwuͤnschtestem Wohlseyn. 3 8
Se. K. H. der Prinz Karl von Baiern ist am 4. d. zu einem Besuch bei Ihrer Maj. der verwittweten Koͤnigin von Baiern, in Wuͤrzburg angekommen.
Von Seiten der Seidenbau⸗Deputation in Baiern wurden in diesem Fruͤhlahr wiederum 30,000 hochstaͤm⸗ mige und kleine Maulbeerbaͤume an diejenigen, die sich darum gemeldet haben, vertheilt, jedoch ist bei der auf allen Seiten verbreiteten großen Lust fuͤr den. Seiden⸗ bau, der Begehr dadurch bei weitem nicht gedeckt worden.
Das System niedriger gemaͤßigter Zollansaͤtzt, wel⸗ ches die Großherzogl. Badensche Regierung seit einiger Zeit angenommen hat, bringt bereits reichliche Fruͤchte. Nicht allein haben sich die Zolleinkuͤnfte um ein Bedeu⸗ tendes erboͤht, sondern auch Handel und Wandel begin⸗ nen von Neuem aufzuleben. Auch der Ertrag der bei⸗ den Salinen des Großherzogthums ist seit einiger Zeit im Zunehmen. Die Resultate der Finanzverwaltung, welche noch im Laufe dieses Jahres den Staͤnden vorge⸗ legt werden, koͤnnen daher nur doͤchst erfreulich sein.
Aus Rothenfels am Main wird vom 1. Juni be⸗ richtet: Unser Staäͤdtchen wurde von einem Ungluͤcke be⸗ droht, welches eben so schreckbar in seiner Entstehung war, als es in seinen Folgen verderblich haͤrte werden koͤnnen. Vor Kurzem wurde in die Werkstaͤtte eines Feuerarbeiters dahier fuͤr einen Kraͤmer ein versiegelter Sack abgelegt, welcher nach der Angabe und nach dem aͤußern Befuͤhlen Zucker und Kaffee enthielt. Heute Mittags zwischen 11 und 12 Uhr stieg unter einem fuͤrchterlichen Schlage, dessen Donner weit nachhallte, eine dichte Dampfwolke aus dem Hause auf: Truͤmmer von zerschmetterten Thuͤren, Fenstern und Waͤtden flo⸗ gen weit umher, und der ganze untere Hausraum lag in schauerlicher Verwuͤstung. Der obere Stock ruhte noch auf einigen schwachen Stuͤtzen. Die ganze Umge⸗ gend erbebte, wie in einem Erdstoße, und die benachbar⸗ ten Haͤuser sind mehr oder minder beschaͤdigt. In ein Schiff auf der Mitte des Mains ward ein Fensterfluͤget geschleudert. Zum Gluͤcke noch hatte die Gewalt der Entladung durch die offengestandenen Thuͤren und Fen⸗ stern der Werkstaͤtte einige Ableitung gefunden; gleich— wohl traͤgt das Haus bis in seinen obersten Giebel die
2,2 8 8 8 8
—ö