1827 / 140 p. 2 (Allgemeine Preußische Staats-Zeitung, Wed, 20 Jun 1827 18:00:01 GMT) scan diff

1815 entspricht, wenn

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nicht das Produkt, dieses sei zu Englands Gunsten.

Auch der Herzog von Wellington war fuͤr die Llausel, durch welche, wie er sagse, die Regierung die Macht er⸗

häaͤͤlte, jeder ASgaben⸗Erhoöhung in fremden Laͤndern ent⸗

Nab einigen anderu Bemerkuggen wurde sie angenommen. Hierauf schlug Lord Teynham ein Almendement vor unt nach Annahme der Bill sollten alle Land⸗Inhaber, aller bestehenden Pacht⸗Contracte un⸗ ggeachtet, nach zwoͤlfmonatlicher Kuͤndigung ihre Laͤnde⸗ reien den Eigenthümern zuruͤckgeben duͤecfen; woruͤber Virzeonat Goderich bemerkte: dies sei ein beispielloser Vorschlag, indem das Parlament sich in keine Peivat⸗ Angelegenheiten mischen koͤnne, und ein solches Verfah, ren uͤberhaupt unmoͤglich sei. Das Amendement wurde ohne Abstimmung verworfen. Bei Verhandlung der Frage: ob die Preis, und Zoll⸗Liste zur Bill gehoͤren solle, fragte Graf Mulmesbury: wie man denn den Land⸗ leuten eine ihre Mühe und Ardeit lohnenden Preis zu sichern gedenke? Bei 60 Sh. sei dies nicht moͤglich, und er schlage daher vor, in der Liste statt 62 Sh. zu setzen 66 Sh. Visc. Goderich erwiederte: es ließe sich schwer sagen, was eigentlich ein lohnender Preis sei: übrigens koͤnne man dem Landmann weder den Preis von 60 Sh. noch sonst uͤberhaupt einen sichern. Letzterer ist nur an⸗ genommen, weil er dem von 80 Sh. in dem Gesetz von man nämlich die seitdem einge⸗ tretene Veraͤnderung im Geldumlauf und die Steuerver⸗ ringerungen in Erwaͤgung zieht. Jene hat seit 1815 gewiß 25 pCt. betragen, und die Steuern sind um noch mehr herabgesetzt worden, indem sie 1815 70 Mill. be⸗ rrugen, gegenwaͤrtig aber 28 ½˖ Mill. weniger. Lord Lau⸗ derdale behauptete: die Bill wuͤrde dem Päaͤchter nie ei⸗ nen hoͤhern Preis als 53 Sh. gewaͤhren, und die Folgen

aben, die Subsistenz des Landes von fremden Staaten aobhaͤngig zu machen ein Z standh der einst den Um⸗ sturz des Roͤmischen Reichs herdeifuͤhrte. Graf Darnley sagte: das Amendement des Heczogs von Wellington vouͤrde genuͤgen, um der augenblicklichen Ueverfuͤhrung des Markts vorzubeugen, ja es gehe sogar so weit, indem

gegen zu wirken.

es sich auf alles kuͤnftig unter K. Schloß zu lagernde Getreide erstrecke, da doch ganz andre Umstaͤnde eintre⸗ ten koͤnnten. Bei Erstattung des Berichts gedachte er daher dasselbe auf das gegenwaͤrtig unter K. Schloß la⸗ gernde Getreide zu beschraͤnken. Der Marqais v. Bute sagte: man habe davon geredet, dem Lansmann einen Preis zwischen 55 und 65 Sh. zu verschaffen, eiwa 62 bis 63 Sh.; seiner Ueberzeugung nach lasse sich nie mehr als 58 oder 59 Sh. erwarten: ein hoͤchst ungenuͤgender Preis! Lord Redesdale erklaͤrte: die Bill wuͤrde den Landbau ins tiefste Elend stuͤrzen. Der Kornpreis habe mit dem Lohn der Manufarrurarbeiter nichts zu schaf. fen, die zwei Mal so viel als die Landarbeiter erhielten, und die Fabrikherrn richteten sich bei ber Steigerung oder Herabsetzung desselben nicht im Mindesten nach dem Preise der Lebeusmittel. Es hat anderswo geheißen, das Interesse der Landeigenthuͤmer muͤsse herunter! Das orern und Revolutionatrt. Holland rief zur Ordnung; denn man duͤcfe keiner e, die im ondern Hause vorgekommen, erwaͤhnen; f Stanhope behauptete im Gegentheil, es sei im Oberhause üͤblich gewesen, auf stattgehabte Ver⸗ handlungen im Unterhause anzuspielen. Lord Redesdale Preis set ein Unding; die Lords könnten die Nation nicht fesseln, und Wind und Regen wuͤrden ihrer lachen und Frost und Schuee ihrer spotten. Der Graf v. Harrowby sagte: man habe mit Wind und Regen nichts zu schaffen, wohl aber wolle man dem Land⸗ mann sowohl als Manufactaristen nach Kraͤften gegen die verderblichen Schwankungen schuͤtzen. Das Amendemene Grafen Malmesbucy wuarde nicht angenommen. Graf Stanhope wollte hinsichtlich des fremden Mehle statt 38 ½ Sh., 50 Sh. stellen lassen; allein in Liver

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„2 E 8ZAXX“ pool seien in einem Jahre 545,000 Fisser Mehl fuͤhrt worden; sein Amendement warde indessen“ Z hetzt schlug derselde noch vor, die Bill solle set zur Bedruͤckung des inlaͤnoischen und Jur 1 terung des fremden Landdaues und zur Besteuru Nahrung des Velks“ benannt werden, was me nicht durchging. Der Bericht wegen des Amend des Herzogs v. Wellington wurde auf Dienstag 1 dritte Verlesung auf Freitag den 15) angesett. Im Unterhause kam vorgestern eine graße Bietschriften wegen Aufhebung der Test⸗ und &. tions Acten ein. Hr. Hobhouse uͤberres chte ein, schrift vieler Bewohnet von Westminster gegen adsichtis in Verbesserungen in St. James Park, es hieß, die Baͤume solleen daselvst gefaͤllt und ang rasse errichtet werden, zum großen V. roruß der 6. gaͤuger. Degegen sagte Hr. nicht nur nie beabsichtigt, sondern Se. Maj. 90 bei ihrer bestaͤndigen Fuͤrsorge fuͤr das Wahlbefinn res Volkes, die ihm gegenwaͤrtig gestatteten Frah noch zu erweitern. Hr. Hobhouse bat hierauf un Pläne zu den neuen Verdesserungen, die Hr. 9. sogteich zugestand. Hierauf verlas Hr. Canning . kannte) Koͤuigl. Botschaft. Lorod John Rassel uͤbeng hierauf viele Bittschriften wegen Aufhebung der Acte, worunter auch eine von Katholiken. Zugleit klaͤrte er, er werde den fruͤher desfalls an gekuͤnth Antrag nicht machen. Sir John Wrortesley verte eine Untersuchungs⸗Committee wegen des Cirenlarzh Vorschuͤsse der englischen Bank an Lahdbanken betui wobei er sich beschwerte, daß man letztere als unf dargestellt habe, oa doch 7 bis 800 derselben nah vorigen Jahre im hoͤchsten Credrt gestanden, nat langte zu wissen, ob jenes Schreiben von dein Ge neur und der Compagnie, oder doch einem Diecktot Englischen Bank ausgegangen sei. Hr. Prarce vei digte die Bank von England, und sagte, das E sei ihr niemals vorgelegt worden. Auch Hr. Cam hielt eine Committee zu diesem Zweck fuͤr unnuͤtz. Maberley meinte, die Bank⸗ haͤtte demselbden oͤffa widersprechen sollen; dagegen hielt Hr. Baring net len Prozekten uͤber Geloumlauf das im Ciekulat n theilte fuͤr das sinnreichste. Nachdem noch eine Zelt debattirt worden war, erklaͤrte Sir John Woott er wolle seinen Antrag fuͤr's Erste aufschieben. Moore uͤberreichte eine Bittschrift wegen Eerichtun ner Anleihe⸗Casse in Dublin zur Unterstutzung Handwerker. Hr. W. Lamb hielt dies fuͤr schailt dagegen sagte Hr. Gratta, die Noth sei in Irlag groß, daß alle Almosen nicht hinreichten; 1822 uM. 700,000 Pfo. Se. gesammelt; 1823 allein in Dr 25,000 Pld. St., und das Elend sei noch immer im nehmen. Hr. Moore nahm indessen seinen Antrah ruͤck, und machte das Haus auf zwei Biils wegen P serung der Rechtospflege in Irland aufmerksam, derin

bringung auch gestattet wurde. Nach mehreren† handlungen von geringem Interesse fuͤr das Aus

wurde die Bell wegen der Aufhebung des Wahl⸗

von Penryn zum dritten Male verlesen, wobei Sir les Forbes bemerkte, Peuryn wuͤrde bestraft, weil es grade ertappt habe. Er verglich das Haus mit! Schaar von Kranichen, die uͤber ihren ungluͤcklich einmal verwundeten Genossen herfalle, und ihn ve

zerreiße. Durch mich (sagte er am Schlusse) se

doch Pentyn keine Feder verlieren, denn ich stimme gen die Bil. Sie ging indessen mit einer Ma

taͤt von 114 Stimmen (145 gegen 31) durch.

In einer Versammfung der Anstalt fuͤr Käinste Gewerbe (Mechanics Institution), wobei Dr. 5 ck den Vorsitz führte, wurde beschlossen, beim Paf mente eine Bittescheift wegen Milderung der bestehen⸗ Patentwesen einzureichen.1

Verordnungen üͤber bas b

Herries, man has

1“ sichtsvollsten Maͤnner waren der Ansicht, daß die be⸗ zhenden Patentgesetze hoͤchst nachtheilig auf die Enc⸗ kelung des mechanischen Talents wirkten und den och Eigenthuͤmern der Patente keinen hinreichenden Schutz en Habsucht und Chicane gewaͤhrten.

Man derechnet, daß die von Heinrich VIII. stula- rten frommen Stiftungen (Klöster u. s. w.) an 000 Pfd. im Jahre eingebracht haben; Besitzungen, nach einer mäßigen Schaͤtzung jetzt 5 Millionen Pf. gen wuͤrden. So brachten cie, nur zu 2500 Pf. licher Einkuͤnfte geschaͤtzten Guͤter der St. Alban’s, ein Jahrhundert spaͤter schon 200,000 Pf. im

Der Krieg zwischen dem Imam von Maskat und Scheich von Buschir ist zu Ende. Letzterer wurde seiner Pilgerschaft nach Mecca, in der Naͤhe von chm gefangen genommen. Der ganze Streit soll um Persischen Prinzessin willen entstanden sein. Bruͤssel, 14. Juni. Wir haben Zeitaungen aus avia bis zum 17. Febr. erhalten; die darin befind⸗ Nachrichten uͤber die Militairoperatzonen gegen ssurgenten lauten güͤnstig. In der Residentschaft ador stellt sich die Ruhe mehr und mehr her und Reis⸗Felder und andere Laͤndereien werden wieder lmaͤßig bebaut. Zwischen den Rebellen⸗Anfuͤhrern en dem Vernehmen nach Zwistigkeiten ob. Ende nars haben starke Regenguͤsse in mehreren Gegenden Java bedeutenden Schaden angerichtet. Die ba,⸗ schen Blaͤtter sind großentheils mit Bekanntmachun, der Regierung angefuͤllt, welche theils Ernennun⸗ theils Maßregeln der Oekonomie oder sonstiger hesserungen in der Verwaltung betreffen. Vom 1. bis 7. d. M. haben in Groͤningen 3 surten und dagegen 26 Sterbefälle statt gefunden. Braunschweig, 16. Juni. Nachstehende Bekannt⸗

hung ist hier erschtenen:

„[Die Bekanntmachung des Koͤnigl. Hannoͤverschen nets, Ministerit vom 7. Juni d. J., Nr. 46. der

ührigen Hannoͤverschen Anzeigen verpflichtet das un, schnete Herzogliche Staats⸗Ministertum, sich ohne

erlust uͤber den befremdenden Inhalt derselben zu

tn. Der Grundsatz, daß die vormundschaftliche Ge⸗ regelmäͤßig nur Verwaltungs⸗Befugnisse producire, hne Einschraͤnkung in Privat⸗, wie in staatsrecht’⸗ Verhaͤltnissen anerkannt. Das Patent Sr. Her⸗ hhen Durchlaucht vom 10. Mai d. J. enthaͤlt fuͤr Gegenstand nichts mehr und nichts weniger, als Wiederholung dessen, was gesetzlich feststehet, uns einleuchtend, daß, wenn die vorbehaltene, nur zum se der Herzoglichen Landesunterthanen gereichende üung ergeben moͤchte, daß waͤhrend der vormund⸗ klichen Regierung Institutionen ins Leben gerufen in, durch welche uͤder wohlerworbene Regierungs⸗ Eigenthumsrechte disponirt worden, zur Aufrecht⸗ tung derselben keine staatsrechtliche Verpflichtung anden sein wuͤrde. Die fuͤr das Jahr vom 30. Oc, 1822 bis dahin 1823 bestandene vormundschaftliche erung fuͤr das Durchlauchtigste Haus Braunschweig zt ein bei jedem Regierungswechsel durch einen ag zwischen Herren und Staͤnden erneuertes, all⸗ in bekanntes Landesgrundgesetz. Die bewaͤhrtesten elehrer, und namentlich der vormalige Koͤnigliche noͤversche Gesandte am Bundestage, von Martens, n seiner Zeit dos Recht Se. Herzogl. Durchlaucht

eie mit vollendetem 18ten Jahre eintretende Regie

kuͤndigkeit einstimmig anerkannt. Zu bedauern 6, wenn Herzogl. Braunschweizische Staatsdiener, die entgegengesetzte Mrinung aufrecht zu erhalten, mit ihrer Ueberzeugung in Wrderspruch gesetzt ha⸗ sollten; zu bedauern ist es ferner, ouß die Durch⸗ hligsten Höͤfe von Oesteich und Preaßen mit dem ldegruͤndeten Rechte Sr. Heczozlichen Durg laucht

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8 1 EZ“ vollstaͤndiger bekannt gemacht wurden, 38 weil sonst das Recht Sr. Darchl. in gleichen Maaße früder anerkaunt sein wuͤrde. Die Braunschweigtschen Beyöeden und Unterthanen wuͤrden es mit viel ruͤhren:; derm Danke erkannt haben, wenn das Prinzip des Rechts aufrecht erhalten und ihr Durchlauchtigster Lan⸗ desherr ihnen ein Jahr fruͤher geschenkt worden wäͤre⸗ Die Schrirte, welche die Regierung Sr. Großbrittan⸗ nischen Maj. rucksichtlich dieses Gegenstandes noch vor⸗ zunehmen fuͤr gut finden moͤchte, koͤnnen um so ruhiger erwartet werden, als das auf Recht gegründete Be⸗ wußesein den sichersten Schutz verleiher. Nach der von Sr. Herzogl. Durchlaucht erhaltenen ausdruͤcklichen An⸗ weisung wird dieses hiermit bekannt gemacht. Braunschweig, den 14. Juni 1827. .“ Herzogl. Braunschw. Luͤneburgtsches Staats⸗Ministerium. v. Buͤlow. v. Muͤnchhausen.

Gotha, 13. Juni. Gestern Adend gegen 7 Uhr traf unser Durchlauchtigster Herzog hier ein, um auf laͤugere Zeit in der Mitte Seiner diesseitigen Untertha⸗ nen zu verweilen. Heute faͤngt der Deputationstag an.

Hamburg, 15. Juni. Von Seiten des Admini⸗ strations⸗Collegiums des hiestegen allgemeinen Kranken⸗ hauses ist in diesen Tagen der dritte Bericht uͤber die Administration dieser Anstalt vom Jahre 1826 erschienen. Er liefert einen erfreulichen Beweis von dem fortwaͤh⸗ renden Gedethen derselben. Die aͤrmere Volks⸗Classe, welche ehemals aus Vorurtheil gegen die Anstalt, nur im aͤußersten Nothfalle dort Haͤlfe suchte, überzeugt sich mehr und mehr von der Trefflichkeit dieses mit allen, zur Milderung der Leiden dienenden Mitteln, reichlich versehenen Asyls; daher die zunehmende Bevoͤlkerung des Hauses, welches fuͤr 900, hoͤchstens 1000 Personen eingerichtet, in diesem Jahre im Durchschnitt 1174 ent⸗ hielt, und im, Angust mehrere Male beinahe 1200. Die Ausgaben betrugen 243,042 Crt. Mark, wofuͤr etwa 4000 Kranke behandelt wurden. Jeder Kranke brachte im Durchschnitt 101 ½ Tage im Hopitale zu, und kostete taͤglich 9 ½ Sh.; im Juhre 1825 dauerte der Ausenthalt

112 Tage uno die taͤgliche Ausgabe belief sich auf 10 Sh.

Dem Eifer der angestellten Aerzte ist ohne Zweifel diese schnellere Heilung bei geringerem Kostenaufwande zuzu⸗ schreiden. Die Zahl der in diesem Jahre behandelten Gei⸗ 8-Shs belief sich auf 425; im vorhergehenden nur auf 364. 8. Wien, 13. Juni. Auf dem letzten Pesther Me dardi⸗ Jahrmarkt haben nach Jnhalt des Berichts des bürgerlichen privilegirten Handelsstandes daseldst die feine und mittelfeine einschuͤrige Wolle, dann mittel⸗ feine zweischuͤrige Wolle, wie auch Pottasche, bedeuten⸗ den Absatz gefunden. Im Uebrigen war der Markt so⸗ 3 wohl in Proodukten als auch in Manufactur⸗Waaren 8

¹ 8 2 9 8 von geringer Bedeutung. Was die Peeifr oer Landes⸗ produtte anlanzte, so zoestele der Centuer Schaafwolle,

feine einschuͤrige 58 75 fl., detto mittelfeine 44 56 8 fl., desgl. zweischuͤrꝛige Wiaterwolle, feine 40 46 fl., 1 desgl. mittelleine 34 38 fl., Bacsker ordingire Win⸗ terwolle 25 30 fl., ungarischer Zackel geschwemmt 16 18 fl., saäͤmmtilich in Suderzwanzigern. 2 Venedig, 2. Juni. Am 16. v. M. kamen der Marqais von Rezende, bevollmaͤchtigter brastlianischer Minister und außerordentlicher Gesandter am Wiener Hof, und der Vecomte von Irabajana, brasilianischer Minister am Londoner Hof, aus Florenz hier an, und gingen am 28. Mat, eesterer nach Wien, letzterer nach London ab. Am 1. Juni wurde in der Kirche St. Maria Gloriosa dei Frari das dem berüͤhmten Bild⸗ dauer Canova errichtete Denkmal feierlich inaugurirt. Der Bischof von Minto und eine Menge der angese⸗ densten Personen wohnten dieser Funktion bei. Rom, 6. Junt. Am 2. d. wurden im neuen Bap⸗ tistertum in der liderianischen Kirche vom heli. Vater

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