1827 / 144 p. 2 (Allgemeine Preußische Staats-Zeitung) scan diff

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1““ Hr. Brougham und Hr. Canning Theil nahmen, er kläͤrte letzterer, ein Fall, worin ein freier Farbiger unge recht behandelt worden, sei bereits in Uatersuchung. Hr. Slaney zetate seine Absicht an, eine Bill wegen der Ar mengesetze einzubringen, daß diese das Land im hohen

Graoe druͤckten, und die Armensteuer im Jahre 1821 nicht weniger als 7,200 000 Pfoö. St. betragen habe, und sich noch gegenwaͤrtig fast auf 6 Mill belaufe. Die Bill wurde gestattet. Auch wurde die Resolation wegen Bewilligqung von 56,000 Pfd. St. zue Anlegung eines Kanals zwischen Montreal und Trois⸗Rivrères in Ca nada zum zweiten Male verlesen und aagenommen. Die Verhandlungen des Unterhauses am 13. waren von keinem fuͤr das Ausland erheblichen Interesse.

Der Lord⸗Mayor hat eine Aufforderung erhalten, eine Versammlung des Gemeinde Raths zu beruren, um

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eihe Adresse dieser Corporation an Ihre Maj. die Koͤnt⸗

gin von Wuͤrtemberg, wezen Hoͤchstderen gluͤcklichen An⸗ kunft in England nach 30saͤhriger Abwesenhert zu be⸗ schließen. Merkwuͤrdigerwerse ist der Movent dieser Adresse (Hr. Sam. Dickson) der naͤmliche, welcher vor jenen vielen Jahren die Gratulations Aoöresse wegen der Vermaͤhlung Ihrer Maj. in Antrag gedracht hat“. Seit der Vereinigung Jelands mit Großbrittannien im Jabhre 1801 sind nicht weniger als 26 irlaͤnotsche Pairs Familten ausgestorben und ihre Titel gaänzlich er⸗

loschen. 1 3 8 Aus allen Gegenden des Innern gehen erfreuliche Nachrichten uͤher die Aussicht auf eine sehr ergiebige

Eradte ein. Auch der Leinenhandel hat sich seit ezpt

gen Monaten in Irland und Schottland sehr gehoben.

Das Schloß zu Windsor ist seiner Vollendung be⸗

reits nahe und wird im naͤchsten Jahre von Sr. Maj.

bezogen werden; an 600 Arbeiter sind dabei beschaͤftigt.

Heerr Benjamin Keen, der in Paris wegen einer,

seines Erachtens unbilligen Abgabe von 10 Franken fuͤ:

eeinen Paß mit dem Herzoge v. Damas correspondirte, heat deshalb nun auch eine Bittschrift beim Unterhause

v eingereicht. Der Kourier meldet spottend, dieselbe habe

große und allgemeine Sensation erregt, doch sei noch

kein Tag zur Berichterstattung angesetzt. 1

Sir Walter Scott's Leben Napoleons wird gegen

Ende dieses Monats erscheinen, und aus neun Theilen bestehen. 1

.“ Das fuͤr den Griechischen Dienst bestimmte, bisher

unbrauchbare Dampfschiff Enterprize liegt noch immer

zu Portsmouth. 1

Die Brittischen Kriegsschiffe Cambrian und Philo⸗

maele liegen seit Anfang April vor Troezen.

1 Aus Kolumbien sind betraͤchtliche Sendungen von silbernen Kirchengeraͤthen hier angekommen, welche zur Befriedigung der Nationalbeduͤrfnisse (besonders fuͤr die Besoldung des Heeres) von Kloͤstern und Kirchen her⸗ gegeben werden mußten.

St. Petersburg, 16. Juni. Am 9. d. begaben Se. Maj. der Kaiser sich von Oranienbaum nach Kron stadt und besichtigten daselbst die Linienschiffe Azow, Hangoud und Emannel, nebst der Fregatte Konstantin, worauf Hoͤchstdieselben nach Oranienbaum zuruͤckkehrten. Am folgenden Tage begaben Se. Maj. nebst Ihrer Maj. der Kaiserin Alexandra und Ihren Kaiserlichen Hohei ten dem Großfuͤrsten Thronerden und dem Großfuͤrsten Michael und der Frau Großfuͤrstin Helene sich wiederum nach Kronstadt, um das dem Admiral Seniavine anver⸗ traute aus 9 Linienschiffen und 14 Fregatten bestehende Geschwader in Augenschein zu nehmen. Schon seit dem vorhergegangenen Tage bet Kroustadt durch die Menge der dahin eilenden Besuchenden einen aͤußerst belebren Anblick dar; zwischen Kronstade und dem Geschwader fuhren unablaͤßig Dampf cheffe, Schaluppen und ander⸗ Fahrzeuge hin und her, mit glanzenden und zahlreiche. Gesellschaften an Vord; das Ufer war mit einer unz

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ligen Menge von Zuschauern bedeckt, alle Kauffu Schiffe waren sestich ausgeschmückt und die Muuns auf den Segelstangen. Ais die Kaisecl. Jächt, n um 3 Uhr Nachmittags von Peterhoff ab gefahren ¹ ich Kcoustaͤdt naͤherte, warde Se. Maj. der Kaise. den fremden Matrosen und der das Ufer dehe

Volksmenge mit dem rauscheudst n Zurufe begruͤßt. dem die Jacht an der ganzen Linie hingefahren Lle das Geschwader auf der Rhede bildete, dessen M schaften auf ihren Segelstangen den Gruß mit we voltem Hurrah erwiederten, hielt dieselbe an und 9. Mazestaͤt begaben sich nebst den Gltedern der etlaut Kaiserlichen Famgss an Bord der Fregatte „Rap

wo alsbald die iserliche Flagge aufgepflanzt un

ämmilicher Artillerie des Geschwaders und der

begeuͤßt wurde. Uamoͤglich kann man sich ein sch Schauspiel denken; 2000 Stuͤck schweres Geschüͤt tirten Sec. Maj. viermal. Se. Maj. begabden sich naͤchst nebst dem Großfuͤrsten Thronerden und deme⸗ fuͤrsten Michael an Bord des Admiralschiffs „a wo dann die Kaiserliche Flagge aafgezogen uns neuem begrüßt ward. Dieselden Ebrendezeigungen tolgten, als bei der Abfahrt Ihrer Majestaͤten und; Katserlichen Hoheiten auf der Kailerlichen Jac Fregatte „Rußland“ jene Flagge herbei brachte. „Ein hoͤchster Tagsbefehl vom 5. d. bestaͤtiat die

der die in den Sibirischen Garntsonen zu Omek Tomok stehenden Faͤhndrich Andrejew und den Uül⸗

nant Woronow gefaͤllten Urtheile, denen zufolge, verbotener Hazarospiele und dem Offiziersrange ¹ staͤndiger Auaftritte wegen, zu Gemeinen mit Aufsses degradirt und als solche dem abgesonderten Cauensst Armee⸗ Korps einverleibt werden, zuvor aber 4 M Festungs⸗Arrest erhalten sollen.

Der Overst⸗Lieutenant Pogorschelski ist zum zeimeister in Grigoriopol an die Stelle des bisher Oberst⸗Lieutenants Mysslowski ernannt, dieser h aber, der aus einer Privat Zoͤnkerei der Armenier st lich die Idee eines Volksaufruhrs geschoͤpft hatte, diesem Pesten, als desselben unfaͤhig, eutlassen ne

Die Stadtbehoͤrde von Nowgorod hat aue Stadtfonds 200,000 Rubeln bei der Darlehn⸗Bant gelegt, um mit den Jateressen dieser Summe dieh. bedürftigkeit der den militairischen Einquartierungtn terworfenen Einwohner zu unterstuͤtzen. Der Nt Stadtfonds (53 192 Rudel) soll zur Verbesserung Polizeidtenstes und der Feuerspruͤtzen verwandt vüh

„Christiania, 11. Juni. Endlich hat Sen

waͤrme die bicherige kalte regnigte Witterung abgl und wird es dem Landmann moͤglich machen, Acker bestellen zu koͤnnen, was der uͤbergroßen halber bioher unmöͤglich war. Seit dem 29. v. M ben die Gewaͤsser der so stark angeschwollenen Glonn Elbe wieder zu fallen begonnen, die Aecker in der ortgsten und fruchtbarsten Thalgegend sind aber! stalt verdorhen, daß die mehrsten Landleute genlt werden, zum zweitenmal zu saͤen.

Wien, 19. Juni. Der Oesterreichische Beohet enthaͤlt folgendes:

Die neuesten Berichte aus Corfu, welche bitt 2. Junt reichen, bestaͤtigen genau mit denselben staͤnden, die unser Correspondent aus Salamis vong Mat gemelder hatte, die Ereignisse, welche am! 6. Mai bei Athen Statt gefunden haben. groͤßte Verlust fuͤr die Griechen wird in jenen! ten die fast gaͤnzliche Aufreibung der Sulioten ßentheils Ueberreste der tap'ern Besatzung von N. longi geschildert, Das Kastell Tornese (aun der Kaͤste von Elit

welches sich bei Ibrahim Pascha's Annaͤherung ell nem Zuge nach Patras, einige hundert bewaffnete! chen, nebst einer großen Anzahl von Weibern und

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zanto gegen Koriuth zu wenden.

in Athen aufgebrochen.

umpf⸗Schiffes.

hatten, hat sich, nachdem es mehrere Tage z beschossen worden war, am 17. Mai in der Mit⸗ tande ergeben. Gaͤnzlicher Mangel an Trinkwasser die Uebergabe dieses Forts beschleunigt haben, des Besatzung, nebst den dahin Gefluͤchteten, von Idra⸗

ch Patras geschickt wurde, wo ihnen, wie

Pascha na 8 ß schon fruͤher mit andern, in der Landschaft Elis

ungen genommenen Griechen der Faäll war, Grund te zum Anbau angewiesen wurden. Hen Comman⸗ ten des Kastells, Michael Sißini (vermuthlich einen hhn Georg Sißin!s, des gegenwaͤrtigen Praͤsidenten National⸗Versammlung zu Troͤzen) und einigs an⸗ „Kapitaine behielt Ibrahim Pascha bei sich, und ihnen ihre Waffen. Das Kasell wurde geschleift qbrahim Pascha setzte sich sogleich nach der Ein⸗

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m desselben nach Patras in Marsch, um sich von

bme des

wie man glaubt, laͤngs der Kuͤste des Golfs von

An der andern ite dieses Golfs waren 3000 Albaneser, unter Velt tJazza und Islan Bei von Lepanto, uͤber Solona,

Ein Theil dieser Truppen an Bord der im Golf von Levpanto stationirten tuüͤr hen Fahrzeuge nach Dobrena (am Fuß des Helikon) geschifft worden. 2

Am 22. Mai Nachmittags halb zwei Uhr erblickte

zu Zante von den Wäaͤllen der Festung das griechi⸗

Damoöfschiff Karteria, welches sich ungefaͤhr eine be Stunde, ohne die Flagge aufzuziehen, zwischen te und Katakolo aufhielt, und dann seine Fahrt ge⸗ mden Golf von Patras fortsetzte. Um 5 Uhr Nach erags erschien die griechische Fregatte Hellas im An cht der Insel Zante,

Beide Fahrzeuge steuerten sodann um acht ein halb Uhr Abends hoͤrte in mehrere Kanonenschuͤsse und bei dem Leuchten selben, obwohl der Abend sehr finster war, ge⸗ hrte mon, daß sich ein Gefecht zwischen der Fre te Hellas und zweien in der Naͤhe von Klarenza und ar bei dem Hafen von Tigani (3 bis 4 Seemeilen Klarenza entfernt) vor Anker liegenden aͤgypeischen tpetten eatsponnen hatte. Das Kanonenfeuer dauerte 10 Uhr Nachts. Am folgenden Tage, 23. Mai, ge⸗ 10 Uhr Morgens, hoͤrte man zu Zante neuerdings nonenschuͤsse, und durch eine daselbst von Klarenza gekommene Barke erfuhr man, daß im Hafen von gani, außer den erwaͤhnten 2 aͤgyptischen Korvetten, hauch eine Brigg und 2 Transportschiffe, mit gefan⸗ en Griechen am Bord, befanden. Diese Fahrzeuge en es gewesen, welche Lord Cochrane am vorhergehen⸗ Abend angegriffen habe; die Fregatte Hellas sei, hrend sie sich den ägyptischen Fah zeugen näͤherte,

hen Klarenza;

ster tuͤrkischer Flagge gesegelt. Um 2 Uhr Nachmittags

ben Tages (23. Mai) sah man von Cephalonta aus

it Fernroͤhren die griechische Fregatte laͤngs den Skro⸗

en (kleine Inseln am Eingang des Golfs von Patras) nern; selbe zog ein Fahrzeug (es schien eine Brigan⸗ e) am Schlepptau nach sich.

Am 30. Mai kam die jonische Barke, Santa Ca⸗ tina, Patron Constantin Gumeno, von Santa Maura ch einer Fahrt von vier Tagen in Corfu an; selbe rde von dem englischen Residenten auf besagter In⸗ „Major Temple, mit Depeschen an den Lord Ober⸗ ommissaäͤr, Sir Frederik Adam, abgefertiget. Der rund der Sendung dieses Exoressen ist das Anlangen er tuͤrkischen Kriegsbrigg zu Santa Maura, welche n dem ariechischen Damofschiffe Karteria verfolgt, sich hin fluͤhtete. Es heißt, daß das Damofschiff sich bier [24 Stunden in der Naͤhe der im Hafen von Skor⸗ 0s (uf Sinta Maura) vor Anker liegenden tuͤrkischen rigg aufgehalten habe, und daß nach Verlauf dieser it der Kom mandant der Karterta, Hr. Hastings, dem glischen Residenten in Sants Maura bedeuten ließ

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men.

und folgte der Richtung des

stark zu Modon eingelaufen.

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Brigg befehlen, den

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er solle der tuͤrkische

verlassen, da nach dem von ver jonischen Regierung an⸗

genommenen Neußralitäts⸗Systeme den Fahrzeugen der kriegfuͤhrenden Tyeile nicht gestactet sei, langer als 1 11“ er jonischen Inseln zu verwii⸗ Herrn Hastings verstaͤndigen ⸗„

Stunden in den Hafen len. Maäjor Temple lie

er solle sich zuvoͤrderst auf eine Seemeile weit vom Ha⸗

afen üu

fen von Santa Maura entfernen, damit dem Neutra-—

litaͤts⸗System auch seiner Seits Genuͤge geleistet werdee;,

in welchem Falle er (Major Temple) dann nicht erman⸗ gein werde, die tuͤrkische Brigg zur Abfahrt zu bestim⸗

die Brigg sogleich fortschaffen solle, worauf auch er auf besagte En sernung sich zuruͤckziehen werde;

dulde, so sei er entschlossen, sie im dortigen Hafen zu

verbrennen. So soll diese Angelegenheit bei Abgang der

vo hing⸗ erwaͤhnten lonischen Barke von Santa Maura gestanden, und Mazjor Temple sich an den Lord Ober⸗ Kommissaär zu Corfu gewendet haben, um Verhaltungs⸗

Befehle hieruͤber einzuholen. Die neuesten Nachrichten uͤber die Bewegungen der

griechischen Schäaffe in den jonischen Gewassern aiebt fol⸗

gendes Schrerben aus Zante vom 31. Mai, welches man am 2. Juni in Corfu erhalten hatte: „Am 28. Mai Mittags wurde vom Canal von Ithaka her die griechi⸗ sche Fregatte Hellas, mit einer Brigantine, angezeigt. Um 2 Uhr Nachmittags waren diese beiden Schiffe so nahe bei unserm Gestade, daß man die darauf befind⸗ lichen Personen genau erkennen konnte. Die Fregatte

Ffuͤhrte, außer der gewoͤhnlichen griechischen, auch die

Aomirals Flagge; Lord’ Cochrane war an Bord. Zibei Boͤte kamen ans hiesige Lazareih, wovon das eine Tuͤr⸗ ken und einen Handels⸗Caprtain von Cephalonia fuͤhrte, in dem andern befand sich Lord Cochrane’s Neffe und Miauli. Besagter Capitain aus Cephalonta war der Eigenthuͤmer einer bei den Skrophen qenommenen jo⸗ nischen Martigana mit 27 gefangenen Griechen und 10

Tuͤrken an Bord, welche jene Gefangenen von Klarenza

nach Patras fuͤyren wollten. Der griechische Admieal (LCochrane) uͤbergad hier (zu Zante) besagte 11 Indivi⸗ duen, um sich dem Neutralttaͤts Rechte zu unterziehen, verlangte aber, daß der jonische Capitain wegen Ueber⸗ tretung des Neutratrtäts Rechtes (durch die Transporti⸗ rung gefangener Griechen) nach den Gesetzen bestraft werde. Die obenerwaͤhnte Brigantine ist ein tuͤrkisches Schiff mit 180 Pulverfassern, Butter und andern Mund⸗ vorrachen beladen, welche von Prevesa nach Patras be⸗ stimmt waren; sie hatte 40 ken, Maͤnner und Frauen, an Bord, und ward in den Gewaͤssern von Santa Maura auf⸗ gebracht. Lord Cochrane hat die tuͤrkischen Possagiere,

wenn maun aber die tuͤrkische Brigg noch laͤnger in Santa Maurzs

Herr Hastings habe hierauf erwiedert, daß man

mit aller ihrer Habe, zu Klarenza ans Land gesetzt, und

ihnen ein Schreidben an Ibrahim Paschꝛ mitgegeben, worin er sagte: so verfuͤhren civilisirte Nationen, und er erwarte in Zakunft von dem Pascha ein aͤhnliches Bekragen. unter Segel; hierauf verließen sie die Gewoͤsser von Klarenza, vielleicht um sich mit dem Dampfschiffe zu ver⸗ einigen, von dem mon nicht weiß, wo es sich besiadet;

indeß wiro behauptet, es blocktren zwei tuͤrkische Schiffe

in dem Hafen von Skorpivs auf Santa Maura.

Lord

Cochrane hat dem hiesigen Residenten die Erklärung des Golf von Patras in Blokadestand zugeschickt; seitdem

sind keins Speditionen mehr von hier aus nach jenem

Golf gegeben worden.“

Nach Aussage eines Handelsfahrers, welcher am 19.

Mai zu Zante in drei Tagen von Modon anlangte, war die Konstantinopolitanische Flotte, welche bekannt⸗

Diese Schiffe standen bis 10 Uhr Abends

lich am 11. vom Commodore Hamilton und dem Ca⸗ 8

pitain der amerikanischen Fregatte Constitution in den

Gewaͤssern der Insel Serpyo gesehen worden, 29 Segel Mehrere Tage fruͤher waren

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