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8 88 8 6 8 Talenten des jungen Staatsmannes so ergriffen ward,
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daß er ihn ins Parlament zu bringen beschloß, was demnaͤchst auch dadurch bewerkstelligt ward, daß Sir Rich. Worsley dem Parlaments⸗Sitz fuͤr Newport auf der Insel Wight entsagte, worauf dann Hr. Canning fuͤr denselben gewaͤhlt ward, und somit im Alter von 22 Jahren ins Unter⸗ haus kam. Bald darauf ergriff Sheridan die Gelegenheit, dem Hause zu der Acquisition, die es durch Hen. Can⸗ nings Talente gemacht habe, Gluͤck zu wuͤnschen. Dieser
hatte jedoch Besonnenheit genug, nur erst im folgenden DJahre (1794), nachdem er sich vollstaͤndig mit den Ge⸗
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Secretair ernannt wurde.
braͤuchen des H welches bei Gelegenheit des Friedenstraktats zwischen Groß
auses bekannt gemacht hatte, aufzutreten,
brittaunien und Sardinien geschah, indem er in kraͤftiger Redezur Rechtfertigung des Pittschen Verfahrens im vorlie genden Falle sprach. Die erste Anstellung erhielt Hr. Canning im Irhre 1796, weaͤhrend der Pitt und Gren⸗ villeschen Verwaltung, wo er unter letzterem zum Schatz⸗ Bei der im selbigen Jahre
errfolgten Aufloͤsung des Parlaments trat er fuͤr Wen⸗
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Sover in Buckinghamshire wieder ins Unterhaus. Jahre 1801 zog er sich mit Pitt zuruͤck und damals ddichtete er sein beruͤhmtes „der Pilot, der den Sturm
Im
uͤberwand.“ Als im Jahre 1803 Hr. Pitt wieder ins Ministerium trat, ward Hr. Canning, an Hr. Tierney's Stelle, zum Schatzmeister der Marine ernannt, was er dann bis zu Pitt's Tode im Jahre 1806 blieb, wo er sich abermals zuruͤckzog und Hrn. Sheridan zum Nach folger erhielt. Im Jahre 1807 trat er wiederum ins Amt und zwar als Minister der auswaͤrtigen Angele! genheiten. Waͤhrend er diesen Posten bekleidete, gerieth er in Folge eines Zwistes uͤber Ministerial, Maßregeln, namentlich wegen des uͤblen Ausgangs der Expedition von Walcheren, in offenen Bruch mit Lord Castlereagh, welcher mit einem Duell auf Pistolen endete, wo beim zweiten Gang Hr. Canning einen Schuß in den linken Schenkel bekam. Hr. Canning trat in Folge dieser Be⸗ gebenheit aus dem Amte, fuhnzjedoch fort, die Regie⸗ rungsmaßregeln im Allgem en zu unterstuͤtzen. Im Jahre 1812 ward er zweimal zum Wiedereinteitt ins Amt eingeladen, schlug es jedoch aus. Zwischen den Jahren 1812 bis 1822 war Hr. Canning Gesandter in Lissabon und demnaͤchst Praͤsident der obersten Controll Behoͤrde uͤber die Verwaltung von Indien (Board of Controul). Die Vertrautheit mit den indischen Angele, genheiten, die er dabei an den Tag legte, veranlaßte im Maͤrz 1822 seine Ernennung zu dem glaͤnzenden Po⸗ sten eines Vice-Koͤnigs oder General⸗Gouverneurs von Indien. In dem Moment aber, wo er dahin abzuge⸗ hen in Bereitschaft stand, ward ihm jedoch ein anderer, mit der Wohlfahrt seines Vaterlandes in naͤherer Ver⸗ bindung stehender Wirkungskreis durch den ploͤtzlichen Toöd des Marquis Londonderrty, in dem dadurch erledig⸗ ten auswaͤrtigen Departement angewiesen. — Hr. Can⸗ ning verheirathete sich im Jahr 1799 mit Fraͤulein Jo⸗ hanna Scott, deren Schwester sich gleichzeitig mit dem damaligen Marquis v. Tichfield, jetzigen Herzog von Portland, verheirathete. Sie waren Toͤchter des Gene⸗ ral Scott und sehr vermoͤgend. Hr. Canning hat drei Kinder hinterlassen, zwei Soͤhne und eine Tochter, diese ist mit dem Marquis v. Clanricarde vermaͤhlt, von er⸗ steren aber ist der aͤlteste Capitain bei der Koͤnigl. Ma⸗ rine und der juͤngere auf der Schule in Eton; ein drit⸗
ter Sohn, der aͤlteste, ist im Jahr 1820 dem Vater
vorangegangen. Im Privatleben war Hr. Canning prunklos, leicht zugaͤnglich, mild und heiter. Eins unserer Blaͤtter meldet, daß der Koͤnig der
erste gewesen sei, der Hrn. Cannings mislichen Gesund⸗ heitszustand gemerkt habe. der Koͤnig gleich nachdem Herr Canning am Montag
Dem Vernehmen nach habe
vor 8 Tagen Se. Maj. verlassen hatte, gegen Sir Wm.
Knighton geaͤußert: Herr
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und Sie waͤren deshalb seinetwegen se r besor Dienstag begab sich Sir Williamn 8* . Befehl Sr. Maj. nach London, um Herrn Canning’ sehen. Bei der demnaͤchstigen Zusammenkunft mit a im Schatzamte, fragte Sir William genau nach 1— Cannings Gesundheitszustand. Dieser litt damals einem Husten und er aͤußerte gegen Sir William fuͤhle sich beinahe wie wenn er ein Greis waͤre; 8 sehr matt; doch hatte er keinen Gedanken, daß ety Gefaͤhrliches in seinem Zustande sei, vielmehr hegte die Zuversicht, daß Ruhe und Einsamkeit ihn wieder e stellen wuͤrden. Als Sir William demnaͤchst beig Ruͤckkehr nach Windsor, in Chiswick, ning inzwischen sich wieder begeben hatte, ihm i einen Besuch machte, fand er ihn zu Betre und heftige Schmerzen in der Seite und der Schulter gend; es wurden unverzuͤglich die drei Aerzte herbe holt, welche demnaͤchst Herrn Canning behan delten. „ Schon am 6. Abends nahm Hr. Canning auf Rath seiner Aerzte fuͤr diese Welt von seiner ihn benden Familie Abschied, fuhr aber auch bis an se Ende, in den wenigen hellen Zwischenraͤumen, die sein Leiden ließ, fort, dieselbe nach Kraͤften aufzurich bis seine Gattin, wenige Augenblicke vor seiner Aul sung, die zunehmende Schwaͤche seiner Stimme w nehmend, ohnmaͤchtig von ihm getragen werden mm Unter vielen vornehmen Nachfragenden, die am
d. nach Chiswick kamen, waren auch der Herzog v. 0 sex (der eine Viertelstunde im Hause des Sterjmnm blieb) und Prinz Leopold. Selbigen Tages kam uch Herrn Cannings juͤngster Sohn, zu dem nach Elten sg Erpresser war, an. merika. Nachstehendes ist der vollstaͤndige Inzü
der Bothschaft, welche der “ . 8 bien, Santander, unterm 12. Mai an den zu Bog.
versammelten General, Congreß gerichtet hat.
Mitbuͤrger des Senats und der Repraͤsentan Kammer! Die fuͤnfte Sitzung des Congresses der Rof⸗ blik sollte am 2. Januar d. J. beginnen, und an üü selben Tage mein Amt, als Vice⸗Praͤsident von Coll bien, endigen. — Beides war gesetzlich bestimmt. hatte deshalb die gewoͤhnliche Bothschaft der vollzieh den Gewalt bereits vor dem 2. Januar ausgefertigt! drucken lassen. meiner Macht standen, verhinderten die Versamml des gesetzgebenden Koͤrpers und die Erfuͤllung der Wuͤnsz aller guten Patrioten bis auf diesen Augenblick, Nation durch diesen Congreß stitutionelle Weise repraͤsentirt wird.
gelegt werden; groß und wohlgegruͤndet die Hoffnu unserer Constituenten und der Regierung. — J
nissen unterrichten. — Daß ich noch ferner an der Sift
des unruhigen Zustandes der Republik fuͤr an geme erachtet, das Gesetz zu suspendiren, wodurch die B digung der Funktionen des Praͤsidenten und Viee“†%
sidenten auf die zwoͤlfte Stunde des zweiten Tages! Januar⸗Monat, im letzten Jahre der constitutiontl Periode, bestimmt wurde, und mein Herz rieth 1. mich unter so schwierigen Umstaͤnden den Verfuͤgung des Befreiers nicht zu widersetzen; und zweitens, N. mein laͤngeres Bleiben im Amte die mindest un gesetzllt Handlung war, die ich in der gegenwaͤrtigen Krise
gehen konnte, indem sogar der Praͤsident des Sen
Zweifel uͤber die Dauer seiner Autoritaͤt aͤußerte. 9. Oocumente uͤber diese Angelegenheit sollen dem Ch
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Canning scheine sehr unwohl
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zresse vorgelegt werden. — Meine erste Sorge bei jenl
wohin Herr (al
Ganz besondere Umstaͤnde, die nicht
auf eine wuͤrdige undhhpsgesagt hatte. V1 Groß und oihh'sam gegen den Befreier an den Tag zu legen, tig sind die Gegenstaͤnde, die Ihnen zur Pruͤfunghhtbie unzufriedenen Behoͤrden zu Venezuela legten Waffen nieder und unterwarfen sich wie die Uebri— , Diese Ereignisse sollen dem Congresse durch die
Bothschaft vom 2. Januar machte ich Ihnen Eroͤffltithöglichst vorzulegenden Documente zu naͤherer Kunde I
gen uͤber die Lage der Republik in allen ihren Zweittzicht werden. jetzt muß ich Sie von den seitdem vorgefallenen Erpehiltke Montecal, Guadalito und anderer Staͤdte in
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genheit war fuͤr die Erhaltung der oͤffentlichen Ruhe der Kraft der Gesetze, die Unterstuͤtzung der Maaßre⸗ die der Befreier fuͤr die Wiederherstellung der in gen noͤrdlichen Staͤdten gestoͤrten Ruhe getroffen, ie noͤthigen Schritte zur Berufung des gegenwaͤr⸗ n Congresses. Die außerordentlichen Gewalten, wo⸗ ich bekleidet war, sind so sparsam gebraucht worden, ich mich uͤberzeugt halte, man habe in Columbien ungeheure, mir uͤbertragene Autoritaͤt kaum empfun⸗ — Unsre Verhaͤltnisse zu fremden Maͤchten haben bährenb an Ausdehnung gewonnen. Ein General⸗ ul und Vice⸗Consul fuͤr Bogota, wie auch ein Con⸗ für La Guayra, sind von dem Koͤnig der Nieder⸗ win gehoͤriger Form ernannt worden. Die vollzie⸗ „Gewalt hat das exequatur ausgefertigt und wird Gelegenheit benutzen, um Columbiens Verhaͤltnisse dem Koͤnig der Niederlande auf der reinsten Freund⸗ t zu begruͤnden. — Die auf Befehl der franzoͤsischen erung als Ober⸗Agent fuͤr den franzoͤsischen Handel stelte Person hat neulich den Titel eines Handels— ectors zu Bogota und in dessen Dependenzien er⸗ ,‚den ihm der Minister der auswaͤrtigen Angele⸗ iten ertheilt hat; da indeß die vollziehende Gewalt r Ausfertigung seines exeéquatur neue Schwierig⸗
gefuden, so hat sie dasselbe so lange aufgeschoben, ch die Verhaͤltuisse zwischen der Columbischen Re⸗ ng und Sr. Allerchristl. Maj. klar und dem Voͤl⸗ bte gemaͤß angeben lassen. — Die Koͤnige von Daͤn⸗ rk, Preußen und Baiern haben gezeigt, daß sie h darauf legen, mit unserer Republik in Verbin⸗ zu treten, und dieselbe zum Wohl der beiderseiti⸗ Staaten dauernd zu begruͤnden. Die vollziehende alt ist ihnen aufs guͤnstigste entgegengekommen, jedoch der Nationalwuͤrde etwas zu vergeben, oder den Regeln abzuweichen, die in Betreff der Natio⸗ mit denen wir Staats:Vertraͤge abgeschlossen, an⸗ mmen sind. — Der Befreier⸗Praͤsident erklaͤrte in n zu Maracaibo erlassenen Decrete, daß die Pflicht ihm fordere, gegen die Staͤdte, die sich von der onal⸗Regierung losgesagt, die Gewalt der Waffen brauchen, um sie wieder zu unterwerfen; und in hat zielten alle seine Maaßregeln auf Erreichung so erwuͤnschten Resultats ab. Aus Bogota, Ma⸗ ho und Carthagena sind Huͤlfsmittel aller Art an⸗ gi. General Urdaneta wandte sich westlich nach zuela zu, und der Befreier⸗Praͤsident nach Puerto
weaahlho, das sich bereits von der widerspenstigen Par⸗
Die Staͤdte beeilten sich, ihren
Man wird daraus die Loyalitaͤt der
ackern Provinz Apure kennen lernen, an deren
der vollziehenden Gewalt bleibe, beruht auf zwei Gephitzs der treue und brave Oberst Juchaza sich stellte, den: erstlich, weil der Befreier⸗Praͤsident es waͤhenbhltrsehen, wie der Einfluß des Befreier⸗Praͤsidenten,
st der Milde und Nachsicht, die aus allen seinen lungen sprach, die Flammen des Buͤrgerkrieges te, die goͤttliche Herrschaft der Gesetze herstellte, Columbien den Frieden brachte. Der Congreß wird inschaͤtzbaren Segnungen des innern Friedens zu geu wissen, unter dessen Schutz er uͤber die Inte⸗ der Nation sich zu berathen und ihre Wuͤnsche zu bmen im Stande ist. Statt der Unfaͤlle, Klagen Thraͤnen, die der Buͤrgerkrieg veranlaßt, sieht man nichts als den ernstlichsten Wunsch, die Wunden 6 Vaterlandes zu heilen und fuͤr dessen wahres zu sorgen. Das Uebel schien unvermeidlich; schon n Cumana das kostbare Blut der Columbier ge
; das brudermoͤrderische Geschuͤtz donnerte zu Pu
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erto Cabello; ein verderblicher Kampf entspann sich in b
Apure zwischen den naͤmlichen Kriegern, welche das spa- nische Heer bezwungen hatten. — Haß, Rache und
Zwiespalt drohten die Republik in Verderben und Ver⸗ heerung zu stuͤrzen. Doch, das Volk wurde durch die Er⸗ fahrung der bereits erlittenen Leiden belehrt; nachdem man die Stimme des Befreiers an der Spitze seiner Krieger, nachdem man seine Verheißungen vernom⸗ men, folgte Ordnung auf Verwirrung, Hoffnung auf Verzweiflung, Vertrauen auf Besorgniß, Vernunft auf Leidenschaft, und Friede auf Krieg. So steht es, den neusten Mittheilungen zufolge, die wir von dem Gene⸗ ral⸗Secretair des Befreiers empfangen, in den noͤrdli⸗ chen Departements. — Besonders ernstlich empfehle ich dem Congresse die Revision des organischen Gesetzes uͤber die Schulen. Die daran haftenden Maͤngel sind auffallend, und die vollziehende Gewalt ersucht Sie um Pruͤfung dieses Gegenstandes mittelst Ihrer weisen Be⸗ rathungen, um den Volksunterricht uͤber ganz Colum⸗ bien zu verbreiten und allen Columbiern zu Theil wer⸗ den zu lassen. Da der von der Regierung beschlossene oͤffentliche Unterrichtsplan bloß provisorisch war, so haͤngt dessen Umgestaltung und Verbesserung von den Veräͤnderungen ab, die mit dem Gesetze vorgenommen
werden, und von der Einsticht, welche die Erfahrung ge⸗
waͤhren duͤrfte. — Es gereicht mir zur Freude, dem Con⸗ gresse mitzutheilen, daß der Ertrag der Staatseinnahme in dem letzten Etatsjahre vom 1. Juli 1825 bis zum 30. Juni 1820 den des vorhergehenden Jahres uͤberstiegen, und daß der diesjaͤhrige Abgaben⸗Anschlag so viel gerin⸗ ger ist, als der vorjaͤhrige, daß er die Einnahme nicht ganz erschoͤpft. Es laͤßt sich indessen leicht denken, wel⸗ chen feindseligen Einfluß der unsichre politische Zustand des Landes, den wir so sehr bedauern, auf die Huͤlfs⸗ quellen der Nation aͤußern mußte. Waͤren wir davon erloͤst, so wuͤrde, bei dem obgedachten Stande der Ein⸗ nahme, gewiß die Zunahme unserer Einkuͤnfte und die Verminderung unsrer Ausgaben, nicht allein unsre Aus⸗ gaben und Einnahmen ins Sleichgewicht gebracht, son⸗ dern auch den Staatscredit befestigt und die unfundirte Schuld consolidirt haben, ohne daß man das Volk mit Steuern haͤtte zu beladen brauchen, die ihm schon in fruͤheren Jahren so sehr zur Last fielen. Ich empfehle diesen Gegenstand Ihrer sorgfaͤltigen Erwaͤgung, und versichere Sie zugleich, daß gegenwaͤrtig in den oͤffent⸗ lichen Finauzen eine Unordnung und Verwirrung herrscht, die es unmoͤglich macht, fuͤr die Ausgaben der Regie⸗ rung und die Verpflichtungen der Repudlik zu sorgen. Der Finanzminister wird Ihnen die neusten Mzaßregeln
vorlegen, welche die vollziehende Gewalt fuͤr die Zah⸗
lung der Zinsen der Staatsschuld getroffen, wofuͤr wir voriges Jahr nichts zu thun vermochten, was der Re⸗ gierung nicht wenig Kummer und Sorge verursacht hat. — In Betreff des Heeres ist weiter Nichts vorge⸗ fallen, als die Bewegung des Huͤlfscorps in Peru, die sich am 26. Jan. zu Lima ereignete. Dieses Corps ent⸗ setzte an gedachtem Tage die vom Befreier mit vollkom⸗ mener Ermaͤchtigung von Seiten der Regierung ernann⸗ ten Offiziere ihres Befehls. Die einflußhabenden Be⸗ fehlshaber an jenem Orte haben ihren fruͤheren Schwur auf unsre constitutionellen Gesetze erneuert, weshalb wir uns auf ihre Treue mit Zuversicht verlassen duͤrfen; ein 1 Beispiel, das jenes Corps nicht gegeben haͤtte, waͤren seine Anfuͤhrer ihm nicht vorangegangen. Der Congreß wird aus den durch den Kriegs⸗Secretair ihm vorzule⸗ genden Documenten ersehen, mit welcher Umsicht die vollziehende Gewalt in dieser bedenklichen Angelegenheit gehandelt, und in wie kritischer Lage sich jene Behoͤrden befunden haben. Der Gegenstand soll bei einer andern Ge⸗ legenheit zur Sprache kommen. Die Mitwirkung der Regie⸗ vung zur Vollziehung der Congreßdeschluͤsse, in so fern diese zum oͤffentlichen Besten fuͤhren, ist eine Verpflichtung