1827 / 276 p. 2 (Allgemeine Preußische Staats-Zeitung, Mon, 26 Nov 1827 18:00:01 GMT) scan diff

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esandten der drei verbuͤndeten Hoͤfe und de Kaiserl. erreichischen Internunttus, und von Seite dieses letz Pforte Statt fanden.

Muͤnch en, 17. November. Gestern Vormittag, ch abgehaltenem fererlichen Gottesdienst, welchem Se. der Koͤntg nebst dein gesammten Hofe, die Staats einister, der Staats Rath, die Generalttaͤt und sammt

serin Mutter, so wie Ihrer Kaiserlichen Hoheiten des Großfuͤsten Thronerben und des G opfuͤrsten Michael, fetetliches Te Deum zum Dank fuͤr die Einnahme von Eriwan, gesungen; demnaͤchst wurden die Sauͤssel je⸗ ner Festung neost vier daseldst erbeuteten persischen Fah⸗ nen durch die Hauptsteaßen der Staot getragen. Adends war die Stast erleuchtet.

Ein unterm 21. v. M. an den dirigirenden Senat

9 eine Citadelle mit 6 Basteien an. Im J. 1770 wurh es von den Russen eingenommen. Modon ist ohn gesih wei (georgr.) Meilen davon eutfernt.

Naͤchstehendes ist der Auszug des Schreibens vog opt. Hamitton vom Britt. Schiff Cambrian an Vic Admiral Codringron, welchen letzterer seinen Depesche an die Aomiralttaͤt beigelegt hat:

Botschaft hin. Die Besorgnisse der Familien, die in der Levante Freunde und Verwandte haben, werden da durch beruhtgt, daß Admiral Codrington die Fregatte Rose mit Depeschen an den Brittischen Botschafter bei der Pforte nach Smyrna abgeschickt hat, die vermuth lich fruͤher als Ibrahims Tartaren eintreffen werden.

ren mit der

Laj.

Die Botschafter der Verbuͤndeten werden folglich die noͤthigen Vorsichtsmaaßregeln treffen koͤnnen, uüberdies lagen zu Konstantinopel zwei Russtsche Kriegsschiffe und mehrere Englische Fahrzeuge in Bereitschaft. 8 Vorgestern kam Hr. Lindsay, Attaché bei der brit⸗ tischen Botschaft in Wien, hier an. Am 5. Abends, heatte Sir Henry Wellesley die Nachricht von der Zer stoͤrung der Tuͤrkisch Aegyptischen Flotte erhalten. Am folgenden Tage hatte er eine Uaterredung mit dem Fuͤr⸗ siten Metternich und an demselben Tage Abends wurde Hsr. Liadsay abgefertigt. Nach den Devpeschen, die er mitgebracht, soll die Pforte in der letzten Zett nachgie biger gestimmt gewesen sein, allein dies bezieht sich auf einen Zeitpunkt, wo sie noch nichts von den Ereignissen bei Navarino wußte. Am 13:en Abends fertigte der russische Botschafter einen Courier mit Depeschen an seine Regterung ab; dem Vernehmen nach, zauar Antwort auf die von seinem Sohne, Grafen von Liewen, von Florenz ihm uͤber⸗ brachten Nachrichten.

Der Courier enthaͤlt zwei Schreiben uͤber die Schlacht bei Navarino in denen die Raisonnements der Tuͤrken freunde aufs Buͤndigste widerlegt werden. Das erstere schiloèert mit lebhaften Farben den furchtbaren, molali⸗ schen und politischen Druck, der unter dem Tuͤrkrschen Joche auf den Griechen lastete, und wie wenig man von Legitimitaͤt eines Fuͤsten reden koͤnne, der seine Unterthanen einen Charatsch oder Kopfsteuer, d. h.

Steuer fuͤr das Privilegium, die Koͤpfe zu dehalten, entrichten laͤßt, obgleich diese dennoch eben nicht sicher auf dem Rumpfe standen. Es wirod demnächst darge.

stelt, daß nicht nur in Hinsicht auf Humanitaͤt der

Interventionsvertrag hoͤchst achtungswaäreig, sondern

auch aus politischem Gesichtspunkte betrachtet, unserm

Interesse durchaus angemessen ist. Im zweiten Schrei⸗

ben wird das Benehmen der Admirale vor Navarino gerechtfertigt. Schon seit drei Monaten und aͤnger wissen der Sultan und der Pascha von Aegypten um dem Interventionevertrag, und er ist ihnen foͤrmlich angekuͤndigt worden: und was ist darauf geschehen?

Der Sulton haot ihn entweder verworfen, oder, nach

Tuͤrkischer Weise, die Sache in die Laͤnge zu ziehen ge⸗

sucht, und Mehmed Ali schickt eine neue Flotte zur

Niedermetzelung der Christen aus. Ist die Maͤßigung

der Alliirten nicht bewundernswuͤrdig, daß sie diese Flotte uͤberhaupt auslaufen lieaßen? Man nehme Ibrahims Wort bruͤchigkeit, die Graͤuel, deren Capt. Hamilton geoenkt

wer mag sich da noch wundern, daß die Admirale

beschlossen, in den Hafen einzulaufen, der in jeder

Hinsicht neutral war, um die Barbaren in der Naͤhe

zu bewachen? Sollte Aemiral Codrington, zu dem auch gewiß das Flehen der Griechen gebrungen war, auf die

Kunde von der gaͤnzlichen Vernichtung dieser Ungluͤck

ltchen warten? Und doch waͤre kein Gefecht vorgefallen, wenn der Feind dasselbe nicht muthwillig eroͤffnet haͤtte.

Fuͤnf und siebzig Britten sind geopfert; aber ist ein sol⸗

ches Opfer zu hoch fuͤr die Rettung eines ga zen Chri stenvolkes? Die Besorgqnisse vor schlimmen Folgen stno vermuthlich uͤbertrieben; wer die Tuͤrken kennt, ist der Meinung „daß dieser nachdruͤckliche Schlag eonen einen heilsamen Schrecken einzagen werde; wo nicht, moͤgen sie die Folgen sich selbst beimessen Navarino, bei den Alten Pylos, der Geburtsort Nestors, liegt auf einer Anhoͤhe an einer geraͤumigen Rhede. Im J. 1499 wurde es von den Tuͤrken den Venetianern entrissen; erstere legten daselsst im J. 1722

1. 8

Kitries, den 18. October,]

„Ich habe die Ehre, Sie zu benachrichtigen, daj ich gestern Morgen in Begleitung der Russ. Fregam Constantin, deren Capitain sich unter meine Befehl stellre, hier angekommen bin. Beim Einsegeln in den Meerbusen konnten wir an den Feuer⸗ und Rauchsaͤula wahrnehmen, daß das Werk der Verheerung noch imma; seinen Fortgang hatte. Das Schiff legte sich unmwi der Durchfahrt von Ankyro vor Anker, und es w ur in meinem und des Russischen Capitains Namen h Schreiben an den Tuͤrkischen Befehlshaber gesandt, e ich Ihnen abschriftlich beilege; den Ueberbringern dessh ben, einem Russischen und einem Englischen O fizug wurde nicht gestattet, sich ins Hauptquartier zu begeben, auch haben wir bisher keine Antwort erhalten. Nat mittags begaben wir beiden Capitaine uns ins Griech⸗ sche Hauptquartiere, und wurden mit großem Enthu siat mus empfangen. Die Lerden der aus der Ebene verjagh ten Bewohner empoͤren alles menschliche Gefuͤhl. All Augendlicke sterben Weiber und Kinder im eigentlichsten Sinne des Worts den Hungertod und finden nicht leicht andre Nahrung als gekochtes Gras! Ich habe versor⸗⸗ chen, nach den Hoͤhlen in den Bergen, wohin sich diese Ungluͤcklichen gepfluͤchtet haben, etwas Brod zu scheKew. Man glaubt allgemein, daß wenn Ibrahim in Griechen⸗ land bliede, uͤber ein Drittheil der Einwehner durchaut vor Hanger sterben müßte.“

Die Times geben im gestrigen Blatte des Schrei⸗ bens eines „Philhellenen“ worin derselbe eine Unten zeichnung zur Linderung der vom Capitoine Hami ten so ergreifend geschilderten Noth der Einwohner vong Mo⸗ rea anempfiehlt, und zu dem Ende 2 Pf. Sterling Uͤber, sendet. Das genannte Blatt bemerkt dabei: „Wir wuͤn den uns sehr gern der Sache annehmen, wenn wir glaub, ten, daß sich irgend einiger Erfolg hoffen ließe; leider haben aber die Spitzbuͤbereien welche bet der griechischen Anleihe statt gefunden, einen Argwohn gegen jebe pecug niaire Anstrengung zur Unterstuͤtzung oder Huͤlesleistung fuͤr jenes leidende Volk erregt; dasselbe hat in En gland so verraͤthische Tuͤrken gefunden, als nur irgend in Griechenland. Wir werden deshalb die 2 Pf. Ster ling zu uͤckschicken oder in jeder von dem Verfosser jenh Schreiben zu bestimmender Art dieselben verwanden.“

„Der erste Commissair der Admiralitaͤt, Hr. Geotz Cockourn, hatte in den beiden letzten Tagen Verhande lungen mit Lord Dudley.

Der Courier enthaͤlt eine Stelle aus einem Tuͤrki⸗ schen Wahrsagerbuch, worin es heißt, die Tuͤrken wuͤr⸗ den unter einem Sultan Mahmud von einem gelbhaa⸗ rigen Nordischen Volke bezwungen und Konstantinopel eingenommen werden.

Hr. IJscod ist von seiner Reise nach dem Continent wieder hier eingetroffen. nhest

Consols mit wenig Verkehr zu 867½ ]—

Wien, 18. Novbr. durch außerordentliche Gelegenheit, einlaufenden Bericht ten zufolge, war die Nachricht von der Verbrennung am 1. Rov. zur Kenntniß der Pforte gelangt.

Ruhe in der Hauptstadt. Die Gesandten der drei ver⸗ duͤndeten Maͤchte hielten oͤftere Conferenzen unter ein⸗ ander. Auf den 5. Nachmittags war eine große Raths⸗ vrsammlung des Divans bei dem Mufti angesagt.

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Man bemerkte, daß haͤufige Besprechungen zwischen den

ö Sen

So eben aus Konstantinopel

der tuͤrktsch aͤgyptischen Flotte im Hafen von Navarin

Bei Abgang jeuer Berichte, am 5 Nov., herrschte

be Collesien und Stellen, die Vorstaͤnde und Mitglte r der Akademie der Wissenschaften ꝛc. beiwohnten, und zzu die Mitglieder der Staͤndeversammlung besonders geladen woren, erfolgte die Eroͤffnung dieser Ver⸗ mlung duech folgende von Sr. Majestaͤt gehaltenen

Rede: 1 dreFing Lieben und Getreuen, die Staͤnde des Reichs!

ank! unaussorechlicher Daͤnt! sei Ihm, dem wir so les, vieles Treffliche, dem wir die Verfassungs⸗Ur⸗ de zu verdanken haben, Ihm, der ein lieb voller Va⸗ uns allen war. So ein Herz, wie das Seine, wird mje mehr auf einem Throne schlagen. Wie Ich ge⸗ ut bin, wie Ich fuͤr geletzliche Freiheit, des Thrones chte und die eines Jeden schuͤtzende Verfassung bin, es jetzt noch zu versichern, waͤre hoffentlich uͤberfluͤs desgleichen, daß Ich Religion als das Wesentlichste eche, und jeden Theib bei dem ihm Zustaͤnoigen zu ode pten wissen werde. Nicht von Mangeln frei ist bei neihren Vorzuͤgen unsre Verfassung. Erfahrung erst at manches, was Theorie nicht lehren kann, und weise öt unsere Verfassung selbst den Weg an, wie Verbes⸗ ungen in ihr zu bewirken. Vieles Gute ist bereits if den fruͤhern Landtagen geschehen, vieles doch bleibt s zu thun uͤbrig. Daß Lanoraͤthe noch fehlen, wirkt ür nachtheilig. Sollen minder kostspielige, weniger threiberet und Zert Aufwand erforderade Rechtopflege d Ve waltung statt finden, sind einige Veranderungen hwendig. Des Steuerdesinitivums allgemeine beschleu te Eiafuͤhrung ist lebhafter Wunsch, die Gerechtiakeit

zeischt sie, so auch Steuergesetze, welche die Abzaden

emessener vertheitlen, der Stenerpflichtige bedarf ihrer ht die Staatskasse, denn der Ausfoall des laufenden üstes ist gehoben, dabei eine Hauprlancesfestung im rden. Bis zu Anfang dieses Jahrhunderts besaß jern eine. Die Schuldentilgung und die Pensions ortisations⸗Anstalt gehen den ihnen vorgezeichneten g, und die Finanzen sind geordnet. Den Verkehr die Londwieth chaft zu erleichtern, neue Quellen den verben zu eroͤffnen, ist der neuen Zollordnung, ist Cultur, Gesetzes Zweck. Der mit der Krone Waͤr berg hoffentlich bald zu Stande kommende Vertrag d freie Beweguag an dieser Graͤnze hervorbringen. konnte, Dank dem hochherzigen Anerbieten der letzten unde Versammlung, fuͤr Veredlung mehrerer Zweige Landwirthschaft und fuͤr Fabriken Bedeutendes ge⸗ hen. üuf diese und andere wichtige Gegenstaͤnde beziehende Gesetzes Antraͤge, so wie dirjenigen zu

rneuen auf Oeffentlichkeit und muͤndliches Verfah

zegruͤndeten Gerichts⸗Oednung, und die zu einem emeinen Strafgesetzbuche werde Ich durch Mei e lister zum Beirath und zur Zustimmung uͤbergeden n. Der Einsicht Meiner Lieben und Getreuen, der nde des Reiches, vertraue Ich auf ihren Willen Ich fern bleibe jede Selbstsucht unser Ziel Bateras, des von Mir so innig geliebten Baterns hl: Dech der Segen kommt von Gott. Ihre Majestaͤt eie Koͤnigin wohnten, dem fuͤr Se. jesaͤt er ichteten Throne gegenuͤber, auf einer mit sen Sammt und Gold ausgeschlagenen Tribune die⸗ feierlichen Setzung bei.

St. Petersburg, 17. Novbr. Am 13. d. sind Maj. der Kaiser in vollkommenem Woylsein wie hier eingetroffen. Tags darauf wurde in der Ka des Winterpalais, in Gegenwart Ihrer Majestaäͤ des Kaisers, der Kaiserin Alexandra und der Kat⸗

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gegen Tauris zu bdenutzen. 2 2 8 çe“ Stockholm, 13. November. Seit einigen Tagen8

erlassener Katserl. Ukas schreibt den unirten Geiechen: 1) die strenge Vollz,tehung des 9. und 10. Abschnitts der Senats Ukase vom 6. Sept. 1807 vor, welche ihnen die reine und unvermischte E haleung ierer alten reli⸗ gioͤfen Gebräͤuche als unverl tzliche Pflicht auferlegt. Diesem gemaß soll es ihnen 2) auf keinen Fall ertaubt sein, Leute von andern Gebrauchen in ihr Moͤnchsthum aufzunehmen, und nur solche Jadivinuen ihres Cultus duͤrfen sie zur üblegung der Moͤnchsgeluͤdde zulossen, welche dartoun koͤnnen, daß sie die gehoͤrigen Kennt⸗ nisse der Slavonischen Sprache und Kirchengebraͤuche bentzen. Es sollen 3) wo es noͤthig ist, Schulen zum Unterricht der untrten Geiechischen Jug no, geistlichen Stances, angelegt werden, und diese in denselben so⸗ wohl in den Glaubeuslehren, wie in den Ceremonien des Gottesdienstes in Slavonischer Sprache gehoͤrig un⸗ tereichtet wer en.

Unsere Blaͤtter enthalten nochtraͤalich zu dem letzt⸗ hin mitgetheilten Buͤlletin in Betreff ter Einnahme von Erivan noch ausfuͤhrliche Nacheichten, und darun⸗ ter Nachstehendes: Sobald unsere Teuppen in die Fe⸗ stung geruckt waren, stellte man Schil wachen an alle Pulvermagazine. Der Unter Lieutenant Lelinkine, vom Garde⸗Grenabier Regtment wurde im Hauptwagazin eine brennende Lante gewahr, sprang schleuntg hinzu, trug den Feuerdrand fort und beugte so durch seine Un⸗ erschrockenheit uns Geistesgegenwart der schrecklichen Ka⸗ tastropye vor, welche durch eine Explosion haͤtte entstehen koͤnnen. Nachdem der General⸗Aslutant Paskewitsch eine zeitweilige Verwaltung der Provinz. Erivan unter dem General Lieutenant Krassowsky eingerichtet hatte, . begab er sich mit den Truppen die er mitgebracht, nebst dem Infanterie⸗Regziment Kabarde, 2 Stuͤck 86689893 rangs⸗Kanonen und 2 Moͤsern am 6. October wieder auf den Marsch nach Nakhitschewan, in der Absicht, un⸗ verweilt seine Vereinizung mit dem General Lreurenant Fuͤrsten Erinoff zu becwerkstelligen und den guͤnstigen Scand der Dinge zu einer entscheidenden Bewegung . 6 .“

herrschen hier allerlei Geruͤchte uͤber eine bevorstehende große Veranderung in unserm Ministerio. Dm Cou⸗ versattonsblatte zufolge, werden die Staatsräthe, Gra⸗ fen Sijoͤldedcand und Cederstroͤm, aus dem Staatsrathe treten, die Staatssekretatre Danckwardt, Skogman und Nordin ihre Steulen aufgeben, und der Praͤsident, Frei-— herr Loͤwenskoͤld, ebenfalls sein Amt niederlegen. Wei⸗ ter heißt es, nach genanntem Blatte, daß der Admtral Freiherr Laäaͤgerbjelke und der Staatssekretair Freiherr Nordin in den Staatsrath treten, der Staalssekretair Donckwardt das Praͤsibio im Kammer Colleqto erhalten und der Staatssekretair Skogman als Gesandter nach London gehen werde. Eadlich will erwaͤhntes Blalt auch wessen, daß der Staatsrath Collet, an die Stelle 6 Grasen Sandels, zum Reichs Statrhalter in Norwegen ernannt werden wuͤrde. Christiania, 10. Nov. Se. Maj. haben geruhet, durch Resolution vom 6. v. M. nicht weniger als F

Personen aus dem süͤdlichen Bergenhuns⸗Amt, die ihnen wegen der Theilnahme an tumultuhrischen Auftritten in—

Bergen am 25. und 26. Juli 1814 durch das Urtheil

J. zuerkann⸗

des Hoͤchsten Gerichts unterm

ten Strafen zu erlassen.

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