1829 / 14 p. 3 (Allgemeine Preußische Staats-Zeitung) scan diff

gut zu behandeln und schickte ihnen seine Chirurgen, am fol⸗ genden Tage wurden sie freigelassen un

4₰ 8

Dirsrciplin, und

1 8 fangenen hatten;

herbeikamen,

wwieder verloren, da

Beute aller Art erobert. 2 1 Flucht aus Lombotina 80 Christen mit

pedition sehr

Nach der Schlacht von Ternova verloren die in Lombotina

222 Heeeeenn rcn nüursürnun

—.—

8

8

d nach Livadia geschickt. Die Stellung von Steveniko ist fuͤr den Zweck unserer Ex⸗ guͤnstig und wird unsere Hperationen erleich⸗ Die Armee beobachtet gegen die Einwohner strenge wir finden bei ihnen die freundlichste Auf⸗

„Da die in dem Kloster Dombo belagerten Albaneser, durch die Unersteigbarkeit ihrer Mauern ermuthigt, sich nicht ergeben wollten, so befahl der General des Belagerungs⸗ Corps, ihnen das Wasser abzuschneiden, und ließ zugleich Minen unter dem Kloster anlegen. Auf diese Anstalten er⸗ gaben sich gestern die Tuͤrken durch Capitulation, und ließen ihre Waffen nebst zwei Fahnen zuruͤck. Unter ihnen befand sich Abbas⸗Aga, ihr Anfuͤhrer. Sie sind heute, von zwei Heka⸗ tontarchien escortirt, im Haupt⸗Quartier angekommen. Auf ihre Bitte schickt der General sie uͤber Zeituni in ihre Hei⸗ math zuruͤck. In das Kloster wurde sogleich die noͤthige Besatzung gelegt. An demselben Tage nahm ein, vom Ge⸗ neral detaschirtes Corps Rachova am Parnaß ein. Der Chef Comina Traca, auf dessen Gesinnung die von dem Ge⸗ neral in der letzten Zeit an ihn gerichteten Briefe einen gu⸗ ten Einfluß gehabt haben, trug viel zu diesem gluͤcklichen Er⸗ folge unserer Waffen bei. Die aus Albanesern bestehende Besatzung von Rachova wurde verfolgt und zehn Mann der⸗ selben sielen in unsere Haͤnde. Der General hat gleichzeitig die vierte Chiliarchie mit den noͤthigen Befehlen aufbrechen lassen. Heute hatte unsere Cavallerie ein Gefecht mit der feindlichen Reiterei aus Livadia, welche von dem Gouver⸗ neur der Provinz, Muhurdar, angefuͤhrt wurde; der Angriff geschah unerwartet, aber durch eine gluͤckliche Bewegung ge⸗ wann der Befehlshaber der Unsrigen, Athanasius Pappas⸗ oglu, die Oberhand, und verlor keinen Maͤnn, waͤhrend die Tuͤrken einen Verlust von vier Todten und eben soviel Ge⸗ außerdem haben wir ihnen fuͤnf Reitpferde, Waffen und andere Beute abgenommen. Muhurdar selbst entging mit Muͤhe der Gefangenschaft oder dem Tode.“

Armee von Ost⸗Griechenland. Abttheilung der Chiliarchen Tsavella und Strato. Im Lager von Lombotina, den 6. Nov.

tern.

belagerten Feinde, so wie diejenigen, welche zu ihrer Huͤlfe den Muth. Die Capitaine Kolophotia und Theodori machten unterdessen einen Einfall in die Doͤrfer Koniska und Bario, und schlugen den eben dort angekomme⸗ nen Albanesen⸗Chef Daulara in die Flucht. Unter diesen Umstaͤnden knuͤpften die zu Lombotina Belagerten Unter⸗ handlungen an, verließen aber, ohne deren Ausgang abzu⸗ warten und ihre Abgeordneten auf unsere Einladung nach Voitza zu schicken, am 3. Nov. 3 Uhr Morgens den Platz, und wendeten sich in groͤßter Stille nach Varnacova, um von da nach Lepanto zu gehen. Wir wurden erst spaͤt ihre Flucht gewahr, verfolgten sie aber sogleich und erreichten sie noch vor Asloco, das zwei Stunden von Lombotina entfernt ist. Die Feinde setzten sich unserem Angriffe tapfer entge⸗

gen; der Regen floß in Stroͤmen herab und machte das Schießgewehr unbrauchbar, wir warfen uns daher mit dem Saͤbel in der Hand auf die Tuͤrken und richteten ein furcht⸗ bares Blutbad unter ihnen an. Der Kampf waͤhrte den

ganzen Tag, und noch am folgenden Tage scheuchten wir die

in den Waͤldern versteckten Feinde auf. Nur Kaphtan⸗Aga

ist mit 150 Mann in dem klaͤglichsten Zustande entkommen,

und hat sich nach Lepanto hin gewendet. Der Verlust des

Feindes betraͤgt etwa achthundert Mann an Todten. Zu

Gefangenen machten wir Ahmet⸗Prevista nebst 150 anderen,

wir haben aber einen großen Theil derselben auf dem Marsche

sie uns vor Ermattung nicht folgen konn⸗ Unter den Gefangenen, die wir bis hierher fortgebracht der Neffe Prevista's, Nembi⸗Aga, Secretair Kaphtan⸗Aga's, alle DOber⸗Hfficiere und viele andere Officiere und Gemeine, welche wir saͤmmtlich der Regierung uͤberschicken. Wir haben uͤber

400 Pferde und Maulesel, herrliche Waffen und andere reiche Die Tuͤrken fuͤhrten bei ihrer

sich fort, die sich aber Kanavo's, der im Ge⸗

haben, befinden sich Veli⸗Aga, Isuf⸗Bey, Spahi und der

in der Nacht, mit Ausnahme Anton er fechte blieb, saͤmmtlich retteten. Wir haben bei diesem glaͤn⸗

, n 9. zenden Gefechte nur einen Todten (2!) verloren. Waͤhrend

b 8

——“

1114“ 8 ““ 8

umliegenden Doͤrfern standen, herbei und besetzten ga tina; durch diese Bewegung wurde der Muth der Kaͤmg den noch erhoͤht. Der Chiliarch J. Strato blieb in se Stellung, um die in den „heiligen Aposteln“ gelagerten ;e zu beobachten und im Zaume zu halten; zu eben diesem 3 blieb die zweite Pentakosiarchie in Strominiani stehen. Capitanis Tolia und Pistoli wurden mit 150 Mann

demselben Tage kam der erste Chiliarch Tsavella mit se Haupt⸗Quartier von Zelista hierher, und am folgenden kam auch der dritte Chiliarch J. Strato an. Alle P. auf denen der Feind sich verschanzt und vertheidigt wurden besichtigt, und wir uͤberzeugten uns, daß alle tel zum Widerstande von ihm erschoͤpft worden

Mehrere Tage lang naäͤhrten sich die Tuͤrken nur vong ter grober Hirse. Von Munition und andern then fanden wir auch nicht das Geringste; sie hatte les mit sich fortgenommen, es wurde aber dennoch Beute der Hellenen. Die Tuͤrken haben die Einwohm ser Gegend auf eine unbeschreibliche Weise tyrannisi ihnen zuletzt Alles geraubt, so daß wir sie in der tram

Lage fanden.“ S Lager von Cravara, am 9. Nog

„Die Tuͤrken, welche sich unter den Befehlen 9 ga's und Aly-Bey's in den „heiligen Aposteln“ bef littenen Niederlagen und nachdem gaͤnzliche Vernichtung der Besatzung von Lombotinae hatten, nichts anderes thun, als sich ebenfalls zuruͤ Ihre in Clica stehende Vorhuth wollte am 7. d. M. da „die heiligen Apostel“ ersteigen, um sich mit den uͤh vereinigen. Die Hellenen in dem Kloster des Pf Elias und in Zelista ruͤckten ihnen sogleich nach, g9 an, schlugen sie in die Flucht, und verfolgten sie Eingange des Dorfes, wobei sie ihnen bedeutenden zufuͤgten. Der in Voitza stehende erste Chiliarch wuf dieser Bewegung um 3 Uhr Morgens benachrichtigl traf noch vor Anbruch des Tages ein. Die, welche die lungen von Ternova, Ellipa, Belista und Palucova in ten, marschierten auf Avoraco. Dort entspann sich ein! in welchem wir siegten und den Feind bis Domesto ten; wir haben ihnen 60 Mann getoͤdtet und 3 Gessh gemacht. Unsere Soldaten trugen reiche Beute an Kleidern, Pferden, Mauleseln und an Gelde davo diesem Treffen haben wir nur den tapfern Hekato Basilius Zoto verloren.“

Der Courrier d'Orient schreibt aus At vom 27. Nov.: „Die durch die Kriegs⸗Ereignisse so! terbrochene Einrichtung des gegenseitigen Unterricht ter der Praͤsidentur des Grafen Capodistrias neu o und bereits sind Schulen dieser Art in Aegina, N Romania, auf der Insel Skopelo und an anderen oͤffnet. Dasselbe

Ag konnten nach den er

Blatt enthaͤlt eine ausfuͤhrliche

bung der Feierlichkeiten, mit welchen der Karls⸗Tag Franzoͤsischen und Griechischen Behoͤrden gefeiert Einer der Griechischen Commissarien bei der Franz Armee hielt im Namen der Griechen eine Danksagut

n den Franzoͤsischen General Schneider, Commag alt d F 5 s ) ] öö III“

licke auf den Archipel und die 1111“ Weißen Meeres. (Fortsetzung.) s, Pathmos, Patino, nur wenig bebauete In Mangel an Wasser hat; sie etwas Wein, hat dagegen a Turteltauben und Kaninchen. kaum auf 500 Seelen; dhß der Frauen soll sich zu der der Maͤnner wie 1 3 halten; sie haben meist einen schoͤnen Wuchs und nehme Gesichtsbildung, entstellen sich aber durch schmacklose Tracht und durch den uͤbermaͤßigen Geb Schminke, mit der sie sich Gesicht, Brust und Ha⸗ tuͤnchen. Der Griechische Ritus ist der alleinherrse AT1ö1“ 1 9

ÜLc—..—“]

1““

1.

Inselust

8 4

Pathno Lero, kleine, unfruchtbare,

zwischen Nik

gar kein Holz und schlechtes Getreide und fluß an Rebhuͤhnern, Bevoͤlkerung beläuft sich

der Schlacht eilten die Hellenischen Truppen, welche in den

schirt, um das Kloster des Propheten Elias zu besetzen

lan nach Pathmos verbannt worden war, zur Straf⸗

den. Die Bewohner von Pathmos haben, so wie

uren Hang zu Raͤubereien, mittelst

Feldbau treiben. nur spaͤrlich auf dem felsigen, trockenen Boden, da⸗

ebsam, und benutzten fruͤher

2 8 8 68 81,e 85 94 899f 94 ve 4 . d 1“ B min, Eexrt

ö3E““

öy c““

t A lgemeinen Preußi

EEA“; „*

111ö16“*“]

1 Ammmmrm WWWEE111pmp““

Verwaltung befindet sich in den Haͤnden von zwei Pri⸗ —, welche jaͤhrlich gewaͤhlt werden, und den dmiralitaͤt ablieferten, da kein Kadi die Insel besuchte. zmos hat trotz seines geringen Umfanges fuͤnf Haͤfen. cala, Griku, Sapsila, Diakorti und Merika; die drei gehoͤren zu den vorzuͤglichsten des Archipels, die beiden aber sind nur fuͤr kleinere Fahrzeuge tauglich. Be⸗ aswerth ist das, dem heiligen Johannes dem Evangelisten hte, große und schoͤne Kloster, welches der Kaiser Alexis enus erbaut haben soll; es enthaͤlt reiche Kirchen⸗Gefaͤße oße Glocken, die, wie schon erwaͤhnt, bei den Griechen zu erkwuͤrdigkeiten gehoͤren, und ernahrt uͤber 100 mn⸗ apas; nebenbei zaͤhlt man noch auf der Insel 250 en, die sich durch eine sorgfaͤltige und mitunter selbst ckvolle Bauart vor den uͤbrigen des Archipels aus⸗ n. Unweit des großen Klosters befindet sich eine Ein⸗ mit einer Felsengrotte, welche die Apokalypse genannt veil die Einwohner behaupten, hier habe der Evange⸗ „Buch der Osfsenbarung geschrieben; dem Reisenden on den frommen Glaͤubigen noch heute, am Eingange anotte, die Spalte im Felsen gezeigt, durch welche die

ng des heiligen Geistes bis zum Ohr des begeisterten ers seyn soll. Nach einigen Asabe soll ige Johannes, der, wie bekannt, unter dem Kaiser

n den Erzgruben daselbst verurtheilt worden seyn: sen Gruben jedoch ist heut zu Tage keine Spur sgen:

Sporaden uͤberhaupt, nur in so weit an der Insur⸗ Theil genommen, als ihnen 21 Aufloͤsung es. Mhre enen gesetzlichen Ordnung Gelegenheit verschaffte, sich sbute, den sie an die Pforte bezahlten, zu entziehen, kleiner bewaffnerer

ge (Mystik) an den Kuͤsten von Asien und im Archi⸗

eseess zu vefer pigen. o, Leros, kleines ganz unbedeutendes Eiland zwi⸗ alymna und Pathmos, das kaum 300 Einwohner 1; e sich hauptsaͤchlich von der Fischerei naͤhren und nur Getreide, Wein und Baumfruͤchte

und die Anhoͤhen mit Fichten⸗ und Eichen⸗Waldunge Auch hier vermehren sich Rebhuͤhner, Wachteln 88 brosseln in unendlicher Menge. Die Insel besitzt 1 1hee eee assn. 0 erles⸗ an der nord⸗ inen vortrefflichen Ankerpla wel ch der Astatischen Kuͤste degeinden Scchiffenn bte⸗ den retenden Windstoͤßen, haͤufig benutzt wird. 11 von Leros, in oͤstlicher Richtung, sind zwei hoch Meere hervorragende Klippen gelegen, welche den ern unter dem Namen der beiden Bruͤder bekannt sind ymnijd, Calymna, Colymno, zwischen Leros und felsigte, von Klippen umgebene Insel, in weiter on bemerkbar durch ihre hohen Ufer, die aus stei⸗ echt abgeschnittenen Granitwaͤnden bestehen, und zu hreszeiten, besonders aber zu Ende des Herbstes, mit n von Seevoͤgeln besetzt sind, deren weißer Unrath recken dieser Waͤnde wie mit Kreide uͤberzieht. chtbare und fleißig bebaute Boden erzeugt Gerste d suͤße Fruͤchte von vorzüglicher Guͤte. Die Ein⸗ deren Zahl sich kaum auf 500 belaͤuft, sind fleißig 8 88 kleinen Fahrzeuge chen erkehr mit der nahe ge⸗ kstatischen Kuͤste. Die Insel hat keinen 888 afen, besitzt aber auf der Östseite, dem Cap Petera weinen sichern Ankerplatz. Leros und Colymno ist der Griechische Ritus der schende. Auf beiden Inseln ist die Verwaltung ijtspflege jaͤhrlich erwaͤhlten Primaten uͤbertragen, n den Tribut an den Groß⸗Admiral entrichteten, und 8 Schutz gegen alle Avanien von Seiten der mu⸗ e. Bewohner der nachbarlichen Asiatischen Kuͤste grec. Die Bewohner von Leros und Colymno Ren Süü; den Insurrections⸗Krieg erzeugten Raͤu⸗ een hren flascen⸗ aber stark bewaffneten und pfeil⸗ gelnden Fahrzeugen, thaͤtigen Antheil genommen,

blichen und eintraͤglichen

Eca

879 8 *

o1“

* 2“ ö b 8 8 3 2*

* * h

Kinder von der nahe 1 ꝛder vo gelegenen Kuͤste entfuͤhrt; aber Seeh; oder Aegyptische Schiffe in den Wit von Bou⸗ 8 86 Ichüßnen, 1 Mnir sie vachte unterlassen, Deputirte venzds Heseh habes, 7 n zu schicken, um ihre Treue und forte neu zu beschwö 1EEen egc F. ruͤckstaͤndigen 525 un Nachnche üe hg. 35 enswerth ist, daß die Tuͤrken diese oft klr B dc 868 ;CSee 7 Jahre hindurch langmuͤthig Zaeafe Fegeae haac eißeln zur Buͤrgschaft fuͤr die oupalije, Astipalaäa, Stampalia: 6 ekgeggg 9 Hezaf hegen seiner Fendern SM⸗ 58 56 sch genannt. ie Insel äͤhr 199 Stunden breit und sechs lang EEbb2 8 bh. ln Natur⸗Produkten, die den Cycladen gemein si d. rd aber nur wenig bebaut. Die seltsam ausgerisse⸗ neg 58 82. költ Ishg⸗ Sd; und Buchten, welche 8 Ant itze darbieten. Außerdem besitzt di zwei treffliche Haͤfen, wo die Kunst nichte 1 66,In alles gethan hat, St. Andreas an nerhe dee les g . er Nord⸗ und Li Se Mecaag 189 Fhgs 88 vielen d e. vosse Stampali West⸗ un Seite umgeben, sind ticusa, Fiduce und die Gruppen der Kak dn Fuscln s merken. Die Einwohner, deren hl dert betraͤgt, bekennen sich alle 899 S. ncg.n⸗ traͤg sich zum Grie itus; nen a haeen Se veah und geschsftchesa sich Le cs c ind Viehzucht. Die Pferde von . werden wegen ihrer kraͤftigen und E— ö“ des ganzen Archipels geruͤhmt. Zwei Primaten, die jaͤhrlich gewa 8 Ver waltung sa n. e, wandernde Kadi, wurde mittelst eines rin gn te egcaen Fra leicht 848 e-. Zz. . eistentheils durch einen Griechen v r in de gerad he an die Stelle . eches fehee 8 . npalia ist der Insurrection beiget · mit anderen Worten, auch die Bewoh eses Insgl⸗haber hner dieser J Jahre lang ungestraft Freund und Feind eder uah e

V1“ dip Iue che EaaZ1*“ 1“ 73¾ ereinigte Staaten von Nord⸗Amerikaä. ongreß⸗Verhandlungen. In der Sitzung von 8 Seeastbäe im Senat beschlossen, am naͤchsten Montag suß maadgh hühtcat Ausschuͤsse zu schreiten. Hr üubniß, heute verschiedene Bills einzubri unter andern auch eine, deren Zweck di xer Fünteng. offentlichen Grundstilcke is vüe ie Preiserhoͤhung der d Nachdem im Hause der 8 15 sentanten die Wahl des steh üse der Repraä⸗ henden Ausschusses, d tung am letzten Mittwoche besch s, dessen Errich⸗ 9n8., 9 zte tw schlossen wurde, ve . I1 den war, wurden einige wenige Antraͤge g * Sge wor⸗

- stehen an Zeit zu Zeit erschei⸗

6

16“

ward von einem Mitglied eine Bill 1

und da sich keine andern Geschaͤfte An demselben Tage rief der

einzureichen haben moöͤchten. des Hrn. Long, den Zoll auf fzuheben, oͤffentlicher Grundstuͤcke, die in der Acte vom letzten May 1 angenommen.

um Auskunft daruͤber, ob mit Großbritanien der Ordnung nach, einen Tag auf dem Tisch liegen. Meh⸗ Soldaten und ihrer Wittwen bezogen, wurden, auf Antrag dria reichte eine Denkschrift ein, in welcher er darauf an⸗

reiche Heerden, ja selbst wehrlose Frauen und

82 nommen; sie hatten jedoch ledigli ange⸗; . ich oͤrtliche Angelegenheiten zum Gegenstande. In der Sesuhg des Seeu; 8nse. Landstraße eingebracht, uͤber Verbesserung einer vorfanden, die Sitzung bis Sha naͤchsten Montag vertagt. rief precher zum er 66 gen auf, welche Bittschriften stenmal dieseni⸗ erschiedene Vorschlaͤge wurden angenommen. Ein Antrag E Salz und Syru 5ös. 3 Zal hrup au vest, pst. Wesr großen Majoritaͤt verworfen, dagegen rer, der den Vorschlag enthielt, gewissen Kaͤufern begismr en WVorthell genießen zu lassen, Herr I bat in seiner Bill den Praͤsidenten * - 8 Un 8 dn8 vfben Auslieferung von Sklaven, die sich 1-8n⸗ 3 nada fluͤchken moͤchten, eingeleitet waͤren. Diese Bill muß., 2 rere Bills, die sich noch seit der vorigen Si . c er vorigen Sitzung unerledigt befanden, und sich auf Unterstuͤtzung vet dechüns. Ifäledegt 3 2 .. des Herrn Mitchell aus T Wi 6 ; 8 2 Tennessee den 2 schuu fo 3 Militair⸗Pensionen verwiesen. Herr Merecer uA 8 trug, den Chesapeake⸗ und Ohio⸗Kanal bis zur Stadt Alexan⸗