8 kalden, welches r. das Urtheil sprechen soll,
8 Lastra hat sich durch Alt⸗Castilien uͤber Braganga nach Por⸗
“ ö1111464*“
8 8 b; “ ¹ ““ 3 81s 9* “ ptr. e 111A1664A4“ F 5 85 3 4 1 ro⸗ liquidiren und eintreiben soll. Der General⸗Capitain der P
; 8 Koͤnige Erlaubniß erhalten, vinz Valencia, Longg, hat vom d des Marine⸗Ministers ohne Dazwischenkunft des Finanz⸗ d5 8 sten ezer
in kleines Geschwader zur Beschuͤtzung — e ausruͤsten zu 2. ] d. 2bnga e g s vat Hefehl bekommen, den Urtheil⸗
Der aufruͤhrerische Oberst
spruch nicht bekannt zu machen.
A1“ Blaͤtter enthalten ferner Folgendes aus
om 26. Febr.: „Heute, als am Carnevals⸗
hertscht Srecben in unserer Stadt. Sese. len, welche gestern und waͤhrend der vorigen Nacht durch alle Viertel der Stadt zogen, verkuͤndeten ein großes Sreisnf. Wirklich wurden heute fruͤh zehn Catalonische ö der Citadelle erschossen. Folgendes sind nach einer officiellen
B.. berichten, auf welche Gegenstaͤnde, durch die henden Gesetze der Vereinigten Staaten, ein so hohen gelegt worden ist, daß die Einfuhr derselben verhinden verringert werden duͤrfte. Man will hieraus schließen,
ie gesetzgebende usk; b 87. 8 82 Veraͤnderung des Tarifs zu schreiten.
S .“ Breslua, 11. Maͤrz. Noch ist die Oder mit
Eisdecke bei einer Wasserhoͤhe von 15 Fuß 4 Zoll bede
mü Laufe des Kalender⸗Jahres 1828 sind, nach de “ dseschcs Listen, in hiesigen staͤdtischen ung staͤdtischen Kirchspielen getraut: evangelischer Confessia Paar, katholischer Confession 193 Paar, ferner j Glaubens⸗Genossen 42 Paar, Summa 695 Paar. Ge wurden 2779, 1406 Knaben, 1373 Maͤdchen. Gestorb 3289 Individuen, 1711 maͤnnliche, 1578 weibliche,
der Schatzkammer der Auftrag ertheilt witz,
Gewalt erst diese Auskunft haben wil,
Berlin, Mittwo
mtliche Nachrichten.
Kronik des Tages.
ch den 18ten Mäaärz
immer in der Hoffnung zugestanden worden das letzte Mal sey. Das augenblickliche das Monopot jedesmal; ein solches
sind, daß es Beduͤrfniß rettete
Bekanntmachung der Behoͤrde die Namen derselben: der Beduͤrfniß ist indessen
is 6 lshaber der berst⸗Lieutenant Joseph Rovisa de Vilas, Befeh Fr Lieutenant D. Felix Soler, bei dem Sta Bavpvelonaz der regirt; der Notar Joachim Vilar aus Barce ; ,d Wechsel⸗ Agent Joseph Ramon Nadal, gleichfalls von hier ebuͤrtig; Johann Clavell, Handelsmann, Joseph Medrano, Agent und Peter Pera, alle drei aus Barcelona; Sebastian Puig⸗riol aus Moya; Augustin Serra und Joseph Saus, — eee — — beide aus Reus. Ueber den Letzteren ist in dem 8e Konigliche Schauspiele. Artikel eine graͤßliche Notiz enthalten. Der Pesmble⸗ 4 “ 12. WMür Ben Ohemhänse Aline Kinrichtung wurde durch mehrere Kanonenschuͤssee angeteige. Golconda, großes pantomimisches Ballet in 3 Die Hingerichteten gehoͤrten der constitutionnellen Pearrhe 5 een ezbeit und List, Lustsoiel in 3 Abthe an, und waren der Kheilnahme an einer hier angegettelten Mittwoch, 18. Maͤrz. Im Opernhause: Neh⸗ Verschwoͤrung beschuldigt.“ elee(rempel daran! Lustspiel in 1 Aufzug, g. Dr. 8 G i h l. 11A“X“X““ Hlerauf⸗ 8bg Begehren: Die Galeerensklaven, Me b Das J bats schreibt aus Lissabon in 3 Abtheilungen. 1— 8 “ 1“ Das “ Miguel . am 18ten an die Im ““ W“ Aa dlSüth b Nnhe Gerichts⸗Junta in Porto den Befehl ge⸗ de Mr. geen 8* SSe;-Sen. 1Ih peenben. salat das Urtheil uͤber die Theilnahme an 9„ eearn. Hes projets de mariage, comédie en 85 Juni v. J. in Porto ausbrach, zu beschleu⸗ 1— eee a. ee. der im Mai und Juni v. J. in ie F 1 anzlich et en prose, par A. Duval. 2) Le P ni 2 üͤber den die Hofzeitung gaͤnzlich Hs vers. var Molière. 3) La seconda schiwei Cö““ die Urthelle, sobald sie aus⸗ die en 2 actes g8 en 1Sge. “ “ E. amnae Sgeem nns ohne Weiteres vollzogen werden sollen. Nur sentation 28 g. e EEö1 8 zesbe⸗ istlichen sind davon ausgenommen; und sollen erst auf lira le roͤle de Pédro, dahs la secounss 8 dennas eschen Befehl Dom Miguels hingerichtet EE dans la troisième, celur de Mr.- ocument, von dem die Hofzeitung au : . een an die mit der Untersuchung uͤber die 8998 es Justiz⸗Ministers, die Unt 8 Fanaeren esgg Frvere ans Die Commission hat dem⸗ Truͤbsale einer Postwagen⸗Reise. v“ Generale Monra, 1““ 11“ 399 Sabrazo, den Grafen— Den 16 März. 1829. Soura⸗ “ abgesetzt. — Die Koͤnigin Mutter ist noch EE111*“ G g 6 Zettel (Pr uss Sabugal 8 saa Sa⸗ Die Polizei stellt taͤglich Hanesucvun⸗, Amil. Fonds- und Geld-Cours- 86 . Hvee. eine hier circulirende . gehen 2 ecege venrcEevnn Ei d hat bereits viele Familien 1 IEAEn zu entdecken, bn och nicht ein einziges Exemplar St.-Schuld -Sch.] 4 ,9372,93 ½ ““ WVIöG “ ist. Acht ungluͤckliche pr. - * 18] § st932 192 8 do. . 1 5. 2 Anl. 2 * 8 sener Schri Vord der Pontons vor Elend ge⸗ dr Feh se 2 A11.“
294 SGSppanier sind gestern am Garnison feiern mor⸗ 8 — 86 “ Der Hof, die Stadt und die Garnison seiern mor⸗ ecme Inr Sch do. 1““ storben. Dom Miguel's. 11“ a;. Rückst. C. d. Km gen den Jahrestag der Ankunft Dom Mig ö“ So aNa. 8 8 1 EIZW1“ * to 88 8 8 1 . 1“ uͤrkei und Griechenland. — KSnSgabs. 40. 1in So gNa⸗ 8“ ras, vom 12ten Januar, wird it IIEEE E11 — 8 “ daß, nach einem Berichte des Ge⸗ “ ven Church an den Praͤsidenten “ 12 riecht Ge; 6S 5. B. 2 er von Conidary stehenden echi⸗ 1 E seinen Befehlen im Laͤger euen Styls) die am Golf BGrosshz. Pos. d0. n am 26. Decbr. (neuen Osipr. Pfandbrf. I“* Stadt Boahane müt Seaen vcener⸗ Peiben. Pfandbr. 8 G der im Golf liegenden 1 , haben, und dabei von 8 ort beschoß. Am hef⸗ 6 welche das Tuͤrkische For 8 Faoͤßt wurden⸗ bei der Douane der Stadt, in der tigsten war der Kampf bei der geerr Feasth ken sich stark veeschan: Hatech. Din I1“ 1 mandant von Boncali, Rehen⸗Aga echise Risserati, sielen an dieser Stelle. Zweitausend v. Einwohner, welche von den Tuͤrken als Sklaven eh worden waren, wurden auf diese Weise befreit.
Vereinigte Staaten von Nord⸗Amerika. MNew⸗York, 31. Jan. Im Revpraͤsentantenhause Fmn zug auf den Tarif eine Bill d gangen, in welcher dem d
3 ersonen mehr gestorben als geboren. Dieß ewne 8. großen Ueberzahl der Gestorbenen hauptsaͤchlich in den großen oͤffentlichen Heilungs⸗An hiesiger Stadt zu suchen seyn, deren Kranke in der (zahl aus wandernden Handwerksburschen, fremdem und andern der hiesigen Commune nicht angehoͤrigen
nen bestehen.
ngekommen: Der Koͤnigl. Wuͤrtembergische Cabi⸗ ourier Riegel, von Stuttgart. . bgereist: Der Herzogl. Anhalt⸗Dessausche Wirkliche e Rath und Regierungs⸗Praͤsident, von Wolfframs⸗ nach Dessau.
16“ 8 FI1““ Zeitungs⸗Nachrichten. eputirten⸗Kammer. Die Sitzung vom 9. eroͤfnete der Minister des Innern mit der Vor⸗ verschiedener Gesetz⸗Entwuͤrfe von oͤrtlichem Interesse;
Pinen derselben sollen die noͤthigen Kosten zur Verbes⸗ Ides Boulogner Hafens und zur Anlegung eines neuen assers daselbst aufgebracht werden; durch neun andere wer⸗ ff Departements und vier Staͤdte zur Ausschreibung ußerordentlichen Steuer fuͤr gemeinnuͤtzige Ausgaben igt; die uͤbrigen Gesetze betreffen Veraͤnderungen in graͤnzung verschiedener Gemeinden. Nach dem Vi⸗ von Martignac bestieg der Marquis von Cambon dnerbuͤhne, um den Commissions⸗Bericht uͤber den Entwurf wegen Verlaͤngerung des Tabacks⸗Monopols ten. Derselbe aͤußerte sich im Wesentlichen wie folgt: oissen, m. H., daß dieser Gesetz⸗Entwurf den Zweck s der Regierung ausschließlich zustehende Privilegium baus, der Fabrikation und des Debits des Tabacks, dem Jahre 1831 ablaͤuft, auf fernere 6 Jahre zu Sie wissen ferner, daß dieses Privilegium dem jaͤhrlich 45 Millionen Fr. eintraͤgt, und daß der Fi⸗ Ninister behauptet, er koͤnne diese Summe durchaus e andere Weise ersetzen. So gewichtig dieser Grund so hat er Ihrer Commission doch nicht hinlaͤnglich len, um den mancherlei Einwendungen, die sich gegen nen vorgelegten Gesetz⸗Entwurf vorbringen lassen, die zu halten. Es ist hier keine Rede von einer bloßen gen Maaßregel; es handelt sich um eine Verguͤnsti⸗ bvodurch dem Ackerbau, Gewerbfleiße und Handel ein ntzogen wird, dessen sie hinsichtlich jedes anderen Er⸗ iges genießen. Diese Beeintraͤchtigung laͤuft aber so Buchstaben der Charte zuwider, sie leiht dem Ge⸗ durfe einen so durchaus verfassungswidrigen Charak⸗ p sie unsere ganze Aufmerksamkeit verdient. Die ist fuͤr uns das Gesetz aller Gesetze; sie allein muß tschnur fuͤr unsere Handlungen seyn. Was sagt diese Art. 92 daß das Eigenthum unverletzlich sey. Dies hht bloß, daß der Eigenthuͤmer nicht aus seinem Be⸗ ieben werden koͤnne; es heißt auch, daß der Eigen⸗ nicht der Vortheile beraubt werden duͤrfe, die sein m ihm gewäͤhrt oder gewaͤhren kann. Wovon soll Feldbauer leben, wenn er nicht von seinem Grund den lebt? Wie soll er vollends seine Steuern auf⸗ wenn man ihm das Eigenthums⸗Recht streitig macht? beiß ich, daß die Vertheidiger des Monopols diese tze nicht bestreiten; sie behaupten aber, daß jede Erhebung an sich auch eine Verletzung des Eigen⸗ ey. Der Unterschied duͤnkt uns groß, und ohne daß g waͤre, bis auf den Ursprung der Gesellschaft zu⸗ hen, begreift man leicht, daß jeder Einzelne zur Er⸗ des Staates beitragen muß, da Alle von ihm Schutz stand erhalten; es ist dies ein synallagmatischer Ver⸗ odurch man einen Theil seines Eigenthums versichern sich den andern zu erhalten. Aber das Monopol das Eigenthum nicht; ein Feind der oͤffentlichen rt, trocknet es vielmehr die Quellen derselben aus. laͤngerung, die man heute bis zum Jahre 1837 ver⸗ nichts als eine Wiederholung aͤhnlicher Propositio⸗ den Kammern schon viermal gemacht, und von ihnen
heutiges Tages nicht vorhanden, denn die Staats⸗Einnahme ist staͤrker, als wir sie irgend erwarteten. Nichts desto we⸗ niger sagt man uns aber, der Staat koͤnne der 45 Millio⸗ nen, die das Monopol eintrage, nicht entbehren. Auf solche Weise schwindet ja jede Hoffnung, dasselbe jemals los zu wer⸗ den, und die verlangte sechsjaͤhrige Frist ist nichts als ein dilatorisches Mittel, dessen man sich bedient, um etwas von der Kammer zu erlangen, das man nicht foͤrmlich von ihr zu fordern wagt, naͤmlich die ewige Fortdauer eines gefaͤhr⸗ lichen, dem Geiste der Verfassung widerstrebenden Systems. Duͤrfte man aber ein solches System durch die Summen, die es dem Staate zuwendet, entschuldigen, so gaͤbe es bald gar keine Graͤnze mehr, die sich nicht uͤberschrei⸗ ten ließe, so wuͤrde die Confiscation selbst als gerecht⸗ fertigt erscheinen. In der Gesetzgebung wie in der Moral verletzt man einen Grundsatz nie ungestraft; der erste falsche Schritt fuͤhrt stets zu unberechenbaren Fehlern.“ — Der Berichterstatter untersuchte hierauf, ob sich der bisherige Ertrag des Tabacks⸗Monopols nicht auch ohne dasselbe erzie⸗ len lasse, und glaubte, daß solches durch eine starke Verbrauchs⸗ steuer moͤglich sey. Er zaͤhlte sodann die großen Vortheile auf, welche aus der freien Tabacks⸗Cultur hervorgehen muͤß⸗ ten, namentlich daß das Kilogramm, welches jetzt der Regie 1 Fr. 88 Cent. koste, nur auf 1 Fr. zu stehen kommen wuͤrde, und daß sich hiernach der Verbrauch nur vermehren koͤnnte. Als der Tabacksbau noch frei gewesen sey, habe es 360 Fa⸗ briken gegeben, welche uͤber 10,000 Arbeiter beschäͤftigt häͤt⸗ ten, jetzt gebe es deren 10, worin kaum 5000 Arbeit faͤnden; damals sey der inlaͤndische Taback ein Tausch⸗Artikel mit dem Auslande gewesen, so daß wohl fuͤr 30 bis 40 Millionen Fr. exportirt worden waͤren; jetzt wuͤrden die 3 bis 4 Millionen Kilogramme auslaͤndischer Blaͤtter, deren die Regie beduͤrfe, von Amerikanischen Schiffen eingefuͤhrt, die als Ruͤckfracht nur solche Produete naͤhmen, die ihnen den meisten Nutzen verspraͤchen. Nach diesen und einigen andern Betrachtungen kam der Redner auf die von dem Finanz⸗Minister angefuͤhrte Nothwendigkeit zu sprechen, daß der Schatz ein Einkom⸗ men von 45 Millionen Franken nicht entbehren koͤn⸗ ne. Sechs Jahre, meinte er, waͤren in keinem wu““] nothwendig, um auf Mittel zu sinnen, den Ertrag des Mo, nopols durch eine andere Besteuerungs⸗Art zu ersetzen; um indessen den Finanz⸗Minister nicht in Verlegenheit zu brin⸗ gen, wolle die Commission ihm nach dem Ablaufe des Pri⸗ vilegiums noch zwei Jahre bewilligen; zugleich gebe sie aber ausdruͤcklich den Wunsch zu erkennen, daß der Minister diese Zeit zur Einziehung der erforderlichen Erkundigungen und allenfalls zur Bildung einer Untersuchungs⸗Commission wohl benutzen moͤge, damit das Monopol mit dem Jahre 1833 be⸗ stimmt aufhoͤre. Der Einwand, daß der Regierung durch den Verkauf der zur Tabacks⸗Fabrikation erforderlichen Ma⸗ schinen ein großer Schaden erwachsen wuͤrde, koͤnne gar nicht in Betracht kommen, denn einmal, so sey dieser Verlust mindestens problematisch; waͤre er es aber auch nicht, so sey dies immer noch kein Grund, ein System beizubehalten, das als unnuͤtz und mißbraͤuchlich erkannt worden waͤre. „Die zahlreichen Reclamationen“, so schloß der Berichterstatter, „die sich von allen Seiten gegen das Monopol erheben, sind nichts als eine Folge der mancherlei Mißbraͤuche, die unter dem Schutze desselben fortwuchern, und von denen ich die Kammer gar nicht einmal habe unterhalten wollen, da ich nur zu gut weiß, daß sie stets das nothwendige Gefolge der Willkuͤhr bilden. Gluͤcklich werde ich mich schaͤtzen, wenn es mir gelungen, Sie, meine Herren, zu uͤberzeugen, daß das Monopol nachtheilig ist, daß es sonach nothwendig aufgeho⸗ ben werden muß, und daß die Moͤglichkeit vorhanden ist, dasselbe durch eine andere unserer Verfassung entsprechendere Steuer
zu ersetzen, ohne den Schatz in Verlegenheit zu bringen, und ohne den gegenwaͤrtigen Zustand uͤber die Gebuͤhr hinaus
1] 1““]
692 *
actes, par Dufour remp de Gros-rené, et
8 .
Koͤnigsstaͤdtsches Theater, .
Dienstag, 17. Maͤrz. Die Brandschatzung. 00 Dienstag, 17. Maͤrz Zum Beschluß: C
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Holl. vollw. Duc.] Friedrichsd'or. Disconto.
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Auswäärtige Börsen. 8 Hamburg, 14. März. h 1 Oesterr. 5pCent Metalliques 978. Bank-Actien 11 “ “ London, r8 März 8 Consols baar 86 ; auf Zeit 87. 1
Wien, 11. März. Meitall. 97 7. Bank-Actien 1096.
Meoedaectenn &