woollen angelegentlichst und ganz gehorsamst empfehle, ver⸗
lien, um
Auf das Gesuch
d 8 2 — Wirkungskreises wuͤrdig zu bezeigen und hohen Zwecke des Deutschen Staatenbundes
mitzuwirken. —
here ic 3Z es mein eifri Bestreben seyn wird, mich sichere ich, daß es mein eifrigstes rch getreue Erfuͤllung der Pflichten des neuen eesg. hec,⸗ — 1 zur Erreichung der nach Kraͤften
Aus dem Protokolle der dritten Sitzung vom
1 Februar 1829, §. 20. Gesuch der Haͤupter meh⸗
mals reichsstaͤndischer graͤflichen Fami⸗ Ertheilung des Prädicats „Erlaucht“. der Häaͤupter mehrerer vormals reichsstaͤndi⸗ scher graͤflichen Familien, um Ertheilung des Praͤdicats „FEr⸗ laucht“ wurde beschlossen: 1) Nachdem die souverainen Fuͤr⸗ sten und freien Staͤdte Deutschlands sich in dem Beschlusse
rerer vor
vom 18. August 1825 dahin vereinigt haben, daß den mit⸗
“
milien die nachgesuchte Auszeichnung durch
1
vom 18.
telbar gewordenen vormakligen reichsstuͤndischen Familien ein
ihrer Ebenbuͤrtigkeit mit den regiexenden Haͤusern angemesse⸗
ner Rang und Titel gewaͤhrt werde, und in Folge dieses
88
Beschlusses den Haͤuptern dieser fuͤrstlichen Familien das Praͤdicat
Durchlaucht“ gebuͤhrt; so wird nunmehr auch 2. eh. eichsstandischen graͤflichen Fa⸗ Verleihung des raͤdicats „Erlaucht“ gewaͤhrt, wovon 2) der Herr Graf von Erbach⸗Wartenberg⸗Roth, als Bevollmaͤchtigter mehrerer vormals reichsstaͤndischer graͤflichen Familien, in Kenntniß zu
Praͤsidium. Da von mehreren Seiten der Wunsch geaͤußert worden ist, daß von den verehrlichen Gesandtschaf⸗ ten das Verzeichniß derjenigen Fuͤrstlichen und Graͤflichen Haͤuser, auf welche in jedem Bundesstaate die Beschluͤsse
August 1825 und vom heutigen Tage ihre Anwen⸗
den Haͤuptern der
] 8
.
2
dung finden, zur Kenntniß der hohen Bundes⸗Versammlung
schaft
8 v 1“
gebracht werde; so vereinigten sich saͤmmtliche Gesandt⸗ en, solche von ihren allerhoͤchsten Hoͤfen zu erbitten. — 85 Aus dem Protokolle der heutigen (siebenten) Sitzung, §. 50. Bitte mehrerer Inhaber Kurpfaͤ ⸗ zischer Obligationen Lit. b., um Bestimmung der⸗ jenigen hohen Regierungen, welche diese Obliga⸗ tionen zu uͤbernehmen haben. Auf die Bitte mehrerer Inhaber Kurpfaͤlzischer Obligationen Lit. b., um Bestim⸗ mung derjenigen hohen Regierungen, welche diese Obligatio⸗ nen zu uͤbernehmen haben, wurde der Beschluß gefaßt: Nachdem die Vermittelung wegen guͤtlicher Uebernahme der Kurpfaͤlzischen Partial⸗Obligationen Lit. b. keinen Erfolg gehabt hat, und das Austraͤgal⸗Verfahren in Folge des in der 2ten diesjaͤhrigen Sitzung gefaßten Beschlusses eingeleitet werden soll, auch die in Anspeuch genommenen Regierungen von Baiern, Baden, Großherzogthum Hessen und Nassau sich uͤber das Ober⸗Appellationsgericht der freien Staͤdte zu Luͤbeck vereinigt haben, die Regierungen von Großherzogthum Hessen und Nassau aber in dieser Sache von Baden vertre⸗ ten werden; so wird nunmehr 1) der Herr Bundestags⸗Gesandte der freien Staͤdte er⸗ sucht, dem Senate der freien Stadt Hamburg, welcher der⸗ malen in Beziehung auf das gemeinschaftliche Ober⸗Appella⸗ tions⸗Gericht zu Luͤbeck das Direktorium fuͤhrt, davon die Anzeige zu machen, damit 2) das eben erwaͤhnte Ober⸗Appellations⸗Gericht zu Luͤbeck als 8.S.. Instanz in der Beschwerdesache mehre⸗ rer Inhaber Kurpfaͤlzischer Obligationen Lit b., die Bestim⸗ mung derjenigen hohen Regierungen betreffend, welche die Anspruͤche aus diesen Obligationen zu vertreten haben, in Gemaͤßheit der Bundes⸗ und Wiener Schluß⸗Acte, dann der Beschluͤsse vom 16. Juni 1817, 3. August 1820 und 19. Juni 1823, im Namen der Bundes⸗Versammlung den Rechten ge⸗ maͤß erkenne; G 3) werden zu dem Ende die bei der Bundes⸗Versamm⸗ lung und dem Vermittlungs⸗Ausschusse gepflogenen Verhand⸗ lungen, mit Beifuͤgung der angezogenen Beschluͤsse, dem Herrn Bundestags⸗Gesandten der freien Staͤdte zuge⸗
stellt, und 4) den Anwaͤlten der Reclamanten hiervon Nachricht
8 “ 1 38 8 vüisan;
Eiihn von der Allgemeinen Zeitung mitgetheiltes
Schreiben aus Wien vom 18. Maͤrz meldet:
„Man spricht von einer Aectien⸗Gesellschaft, welche sich in England bilde, um mit Dampfschiffen die Donau zu be⸗ fahren, wozu bereits 12 Millionen Gulden unterzeichnet seyen. Diese Gesellschaft soll auch den Plan haben, in Un⸗ garn ansehnlichen Grundbesitz anzukaufen oder zu pachten, um solchen zu Hanf⸗ und Flachsbau zu benutzen. Schon seit Jahren haben mehrere Englische HOekonomen Ungarn be⸗
1
16““
““ 1“ E111“
Fare, Erzbis von Sens, und de Croi, Erzbischo rungen benutzen wollen, um der Englischen Industt Fare, Erzbischof 7 . zbischof bald zu deren Vortheile entschieden seyn, und der 88 Spanien.
1 und Schwadronen formirt werden, und sich im Gan⸗ — Der Großbritanische Gesandte am Großherzogliche d; der Kriegs⸗Minister nimmt an der Bildung die⸗ schaft, welche der Hof und der Prinz von Sachsen Corps dienenden Officiere beziehen hoͤhere Gehaͤl⸗ enthaͤlt eine ausfuͤhrliche Beschreibung der am 9ten Fe
1 nte Stroh- und Utensilien⸗Steuer, welche fruͤ—
K. Apostolischen Majestaͤt beim heiligen Stuhle, h 8 8 igun udet werden. — Nachrichten aus Cadix vom 6. Maͤrz
als außerordentlicher Botschafter bei gedachtem
under Bischof und das Kapitel sollen sogar bereits eine ten hat, theilen wir Nachstehendes mit: „Der 1. 8 sch herrn unserer heiligen katholischen Kirche hoͤher, atß und sich in fremden Laͤndern niedergelassen haben. lauchtigste Kaiser, daß nur derjenige Cardinal zur Kassen geblieben.“ Fuͤrsorge treffen soll, erhoben werde, welcher dersett⸗ andes sind die (gestern erwaͤhnten) Nachrichten des ser, und mit Ihm die ganze katholische Welt, erwg azan Marmora unternommenen Fahrt, wobei er den ser, Besten und der Ruhe der gesammten Kirche, sophcgzerde. Nach seinem Beispiele haben nunmehr die in unsern Zeiten, daß auch in entfernten Laͤnden itztzn) vertauscht. Seit Mitte Februars hatten auch das Wohlwollen aller Fuͤrsten Europa's, sondern dafethtz dortigen Hauptquartier eingetroffen. Von Kriegs⸗ den Wuͤnschen derjenigen Fuͤrsten zu entsprechen, tig auf die Herbeischaffung der Brotfruͤchte fuͤr den den Wuͤnschen Sr. Maj. des Kaisers seines Herrn besonders bei der aͤrmeren Volksklasse, voruͤberge⸗ noch einige Zeit im Conclave verweilt, und Sichn ierbeischaffung der dort befindlichen Korn⸗Vorraͤthe Apostolischen Majestaͤt mit Jubel begruͤßte, in den laden und auf Kameelen, deren zu diesem Behufe viele vornehme Fremde sich einfanden. ohner der Hauptstadt scheint auch die Entfernung
der Cardinaln de Latil, Erzbischof von Rheims, und Isoard, Erzbist ‚nicht auszuweisen vermoͤgen, im Zusammenhange
daß saͤmmtliche Geistliche und Praͤbendarien der Griechischen Kirche, die nicht zur Se nah,9e der werden, ihren Aufenthalt in ihren respeetiven Dioͤcesen zu laͤngst erneuert, und dem Griechischen Patriarchen, Behu
der Vollziehung desselben, aufgetragen Perd ahe 6. niß saͤmmtlicher in der Hauptstadt anwesenden Geistlichen seines Ritus einzureichen.“ 3
— Die Allgemeine Zeitun folgendes Schreiben aus Bucharest, 9. Maͤrz: „Erst seit Kurzem ist es moͤglich geworden, die Heerstraßen zu benutzen, auch war in manchen Handels⸗Artikeln Mangel fuͤhlbar; be⸗ sonders sind Colonial⸗Waaren und Weine gesucht, und ste⸗ hen hoch im Preise. In der letzten Woche erhielten wir je— doch starke Zufuhr zu sehr gelegener Zeit, da die taͤglich hier eintreffenden Truppen viel consumiren, und ihr Bedarf bis⸗ her nur mit vieler Muͤhe gedeckt werden konnte. Die Rus⸗ sische Armee ist in voller Bewegung gegen die Donau hin, und es ist ein schoͤner Anblick, die Colonnen defiliren zu se⸗ hen; besonders ziehen die Cavallerie und die Artillerie, welche nicht leicht ihres Gleichen finden, die Aufmerksamkeit und den Beifall aller Kenner auf sich. Schon will man seit eini⸗ gen Tagen, aus der Gegend nach Giurgewo hin, heftiges Kanonenfeuer gehoͤrt haben, und erwartet Nachricht von ir⸗ gend einem Creignisse. Die Punkte, auf welchen in diesem Feldzug der Uebergang der Russischen Truppen uͤber die Do⸗ nau bewirkt werden soll, werden verschieden angegeben; man nennt Is⸗Mali bei Giurgewo, Petra unweit Turno, und Kalefat gegenuͤber von Widdin. Indessen kann hieruͤber na⸗ tuͤrlich im Voraus nichts Bestimmtes gemeldet werden, da an jedem der benannten Orte, die zu Bewerkstelligung eines Uebergangs erforderlichen Materialen an Bauholz und Tau⸗ werke vorhanden sind. Der General Graf Langeron wollte auf einige Tage nach Jassy gehen, um dem Ober⸗General Grafen Diebitsch seine Aufwartung zu machen.“
— Der Courrier de Smyrne vom 8. Febr. schreibt aus Alexandrien vom 29. Jan.: „Am 15. Januar traf hier eine Englische Kriegsbrigg von K an das Englische Consulat ein, welche die officielle Nachricht enthielten, daß die Blokade jener Insel, den von den ver⸗ buͤndeten Maͤchten in den Londoner Conferenzen gefaßten
Beschluͤssen gemaͤß, aufgehoben worden sey. Diese Nachricht wurde sogleich dem Vice⸗Koͤnig mitgetheilt, der seit einigen Tagen hier ist, und sogleich mehrere Fahrzeuge mit Lebens⸗ mitteln und Munition an den Statthalter von Kandien schickte. Der fruͤhere Russische General⸗Consul, von Pezzoni, welcher laͤngere Zeit hier als Privatmann lebte, ist auf Be⸗ fehl der Pforte von der Orts⸗Behoͤrde aufgefordert worden, sich baldigst aus Aegypten zu entfernen. Derselbe schickt sich demgemaͤß zur Abreise nach Triest an, wo er seine Familie treffen wird. — Die Franzoͤsische Fregatte „Circe“ ist noch immer hier auf Station. Die neulich aus Aegina hier an⸗ gekommene Oesterreichische Brigg„Montecuccoli“ ist bestimmt, die noch hier befindlichen, mit Getreide beladenen Schiffe zu escortiren. Nach neueren Bestellungen aus Italien, w die Lebensmittel aufs Neue im Preise gestiegen sind, sind hier bedeutende Ankaͤufe, besonders in Bohnen, gemacht wo den, welche groͤßtentheils nach Triest gehen, wo sie die Stelle des Mais vertreten, dessen Erndte mißrathen ist. J dieser Bewegung sind die Schiffsmiethen gestiegen, und wer⸗ den noch mehr steigen, indem man die Ladungen in groͤßter Eile abzusenden bemuͤht ist, um noch die hohen Preise in Europa zu benutzen, und dem Getreide der neuen Erndte, welche nahe bevorsteht, zuvorzukommen. Neuer Mais ist schon auf dem Markte; man schaͤtzt die Quantitaͤt auf 60,000 Ardebs. Dagegen werden in Mako⸗Baumwolle wenig An kaͤufe gemacht; die Franzoͤsischen Schiffe, die nur Ladungen nach Marseille annehmen wollen, liegen unbeschaͤftigt im Zales. — Im Uebrigen herrscht hier die vollkommenste Ruhe ie Nachricht von dem Beschlusse der verbuͤndeten Maͤchte, hinsichtlich der Graäͤnzen Griechenlands, hat dem Vice⸗Koͤni lebhafte Freude verursacht. Er wird, wie man glaubt, un⸗ verzuͤglich Truppen nach Konstantinopel schicken, welche durch Klein⸗Asien marschiren sollen.“ Dasselbe Blatt meldet aus Kanea vom 24. Jan. „Capitain Maitland hat auf dem Englischen Linien⸗Schiffe „Wellesley“ am 8. d. M. Suda verlassen, um sich nach Navarin zu begeben; ihm folgten zwei Briggs, von denen eine mit Depeschen nach Alexandrien geschickt wurde. Vor seiner Abfahrt aus den hiesigen Gewaͤssern kam der Capitair hierher, um dem Befehlshaber der Truppen, Mustapha Pascha, Lebewohl zu sagen, und ihm zugleich die Aufhebung der Blokade der Insel amtlich anzuzeigen. Mustapha Pascha
19 3 dem sie vorher ebenfalls die Vaticans⸗Kirche neuen Erwerbszweig zu oͤffnen. — Die ins Englisce ouen, nach s 9 ) von Wellington auch im Gebiete der Politik neut ef griser Blaͤtter methen aus Mahrid, vom 12.
At aKCen. f 8000 Maun zu Fuß und 2000 Pferde belaufen. Lord Burghersh, ist gestern nebst seiner Familie na hps nur insofern Theil, als er vom Finanz⸗Minister mit ihrer Gegenwart beehrten. Fn nldie der activen Armee, um sie der Bestechung weni⸗ Monats mit vieler Feierlichkeit stattgefundenen Auf ung jaͤhr 1 8 “ mtlich nur gegen 20 Millionen betrug, soll um 28 Mil⸗ clave, um dem daselbst versammelten Cardinals⸗.½ lich geg - F st der dortige Clerus mit der Hafen⸗Freiheit keines⸗ accreditirt wird, zu uͤberreichen. Aus der Rede, uung uͤber diese Angelegenheit bei dem Koͤnige einge⸗ deren Titel, die Er durch die Gnade des Allerhochh Briefen aus Havana vom 1. Febr. hat die Ein⸗ Wuͤrde des Pontificats, fuͤr deren Besetzung Ihr aus wuͤrdig ist. Ihnen, erlauchte Fuͤrsten der kaßetheichischen Beobachters aus Konstantinopel Ihnen, erlauchte Vaͤter, einen solchen Papst, der tttzroß⸗Vezier Izzet Mehmed Pascha in Rodosto be⸗ Ih Wohlfahrt von ganz Europa am zutraͤglichsten seyn eheeinister und Großen des Reichs die Militair⸗Tracht als wahre Vaͤter ihrer Voͤlker milde und freundltehßpen⸗Maͤrsche aus Asien wieder begonnen.“ große Rechtlichkeit auch noch ihre besondere Zuncithiten war seit Abgang der letzten Post weder aus große Beweise von Gerechtigkeit, Friedfertigkeit der Hauptstadt und der Armee gerichtet zu seyn. unterrichtet sey. — Der Cardinal Castiglioni beut oorgnisse vor Brotmangel veranlaßt worden, die sich EE. den Cardinaͤlen besprochen hatte, mit demselda zunigen, abgesendet, und den Befehl nach Smyrna Botschafts⸗Pallast zuruͤck, wo spaͤter eine glaͤnzente etausend in der Gegend von Smyrna zusammenge⸗ Am 11. Maͤrz sind Se. Eminenz t unbedeutenden Anzahl Israelitischer Individuen, uch, hatten am 12ten d. M., nach vorhergehendem b e- EEöö. unter der Regierung Selim III. erlassener Befehl,
4
kannt zu machen; es scheint, daß sie ihre gemachten; ches am folgenden Tage auch IJ. EE. die Cardinaͤle batton 1 ierzig Cardinaͤle im Conclave befanden. hat hier die Ueberzeugung verbreitet, daß diese wichti eh G- he. . “ 1.8 zter ist so eben erschienen.é Dieselben werden in Ba⸗ ist gestern fruͤh mit seinem Gefolge nach Bologna der Ober⸗Aufsicht des Finanz⸗Ministers anvertraut Vor seiner Abreise gab derselbe eine glaͤnzende Abec lind, und ihnen dann ihre Patente ausstellt. Die A lich 28 bis 30 Millionen Realen kosten. — Grafen von Luͤtzow, außerordentlichen Botschafters - Frankreich eingegangenen Verpflichtungen zugleich die neuen Beglaubigungs⸗Schreiben, kraft 8 n aus⸗Bekenntnisses, die Niederlassung in Cadix gestat⸗ nenzen die Herren Carkdinaͤle in lateinischer Sprag 8 — Titel eines vielgeliebten Sohnes und immerwaͤhrenda epanischer Kaufleute, welche aus Amerika ausgewan⸗ hat. Von diesen Gesinnungen beseelt, wuͤnscht dazmd. ist ein Ueberschuß von 59,501 schweren Piastern und weise Versammlung, mit dem Beistande des folger des heiligen Petrus geschmuͤckt seyn muͤsse. Sultan war am 15. Februar von seiner nach dem elten Gewalt, womit er bekleidet ist, mache, weüttz gilgemein, daß er sich naͤchstens selbst zur Armee be⸗ p storbenen Papstes heißt es weiter: „Wir sehen in estt einem schwarzen an den Enden gestickten Stoffe p durch seine Weisheit und Milde nicht nur die A⸗stzhze letzten Nachrichten aus Schumla reichten, noch Fußtapfen tretend, eine so große Sache durchzufihe Wie vorzuͤglichste Aufmerksamkeit der Pforte schien ge⸗ Zuletzt erklaͤrte Se. Excellenz, daß der Cardinal Wmhts Transporte aus den Provinzen sehr erschwert und — 1 utligst Commissaire in alle benachbarte istric Der Herr Botschafter verfuͤgte sich sodann, nachbarten Districte, meßlichen Volksmenge, welche den Repraͤsentanten Er Syrien und Aegypten angelangten Getreide⸗Ladun⸗ matische Corps, der Roͤmische Adel und die Praͤlalt in Vorkehrungen zur Sicherstellung der Subsistenz Paris zu Rom eingetroffen. JJ. EE. die Cardinaͤle tstadt angesiedelt haben, und sich uͤber ihren Lebens⸗ ““
reist, um sich mit den Eigenthuͤmlichkeiten seines Bi lament gebrachte Bill uͤber die Emancipation der ge nnll batten, getreten sind, so daß sich nun am 13ten erndten wird.“ „Das neue Reglement uͤber die Kuͤsten- und Graͤnz⸗ Floren;z, 18. Maͤrz. Der Prinz von Sachsen pefehl dieser Zoll⸗Soldaten wird dem General Rodil abgegangen, wo er etwa einen Monat zu verweilen’ † w sü vhn der Officiere erhaͤlt, welche zu diesem Dienste be⸗ Rom, 14. Maͤrz. Das heutige Diario d dieser nglich zu machen. Dem Staate wird diese neue — utrhoͤht, und von diesen 48 Millionen dreißig zur Er⸗ das Condolenz⸗Schreiben seines erlauchten Monant⸗ 88 8* ufrieden, weil allen Fremden, ohne Unterschied des genannte Hr. Botschafter bei diesem Anlasse an 3 ges 1 lauchtigste Kaiser und Apostolische Koͤnig schaͤtzt sichtehzaben. In Cadix erwartet man eine große Anzahl g cht 86. Seinen glorreichen und erlauchten Vorfahren uonsdgzer Insel im vorigen Jahre 6,394,230 Piaster be⸗ Tuüͤrkei und Griechenland. Kirche, ist es wohl bewußt, mit welchen Tugenden 28. Februar: Weisheit und Maͤßigung denjenigen Gebrauch vonsehieder nach der Hauptstadt zuruͤckgekehrt. Man — Nach Erwaͤhnung der mannigfaltigen Verdienste egchttt, und den Turban mit dem Fes (ein rothes Haͤub⸗ rechten Wuͤnschen derselben nachgeben. Leo XII. er neue Groß⸗Vezier Reschid Mehmed Pascha war, worben. Seinem wuͤrdigen Nachfolger kommt es wrfen, noch von der Donau, etwas bekannt geworden.“ lichem Wohlwollen gegen ihre Unterthanen gegeben hie uͤble Witterung waren seit einigen Wochen die diese Anrede im Namen des Conclave. z wieder legten, da man erfahren hatte, daß die mit dem er aufgefahren war, unter dem Zulauf eunat, daß die daselbst, seit der Blokade der Dardanel⸗ Gesellschaft sich versammelte, bei welcher das gesammezurden, nach der Hauptstadt geschafft werden sollen. Erzbischof von Rouen, Groß⸗Almosenier von Frankltng dlcher, die sich aus andern Provinzen allmaͤhlig in der Vaticans⸗Kirche, ihren Einzug ins Conclave 9 — 8 8 “ 8 I
schnallte, um dem Englischen Commandanten einen Beweis
Hauptstadt verwendet
nehmen, und bei ihren Praͤbenden zu residiren haben, ist un-
g giebt im neuesten Blatte
andien mit Depeschen 6