8 Suneich wirv ee, iem Aunfenthäaäteesnamn, aunbeimmntenReme⸗ glaͤubigerin Petronella, geborne v. Bogatko, verehel. v. Zakrzewski, und der dem Aufenthalt nach unbekannte Besitzer der Guͤter Mod⸗ liborzyce, Joseph Zbozy v. Zakrzewski, unter der Verwarnung vor⸗ geladen, daß im Fall ihres Ausbleibens den Meistbietenden nicht nur der Zuschlag ertheilt, sondern auch nach gerichtlicher Erlegung des Kaufschillings, die Loͤschung der saͤmmtlichen eingetragenen, wie auch der leer ausgehenden Forderungen, und zwar der Letzteren, ohne daß ez zu diesem Zwecke der Produktion des Instruments bedarf, verfuͤgt werden soll. 8
Bromberg, den 13, April 1829. ““
Koͤnigl. Preußisches Land⸗Gericht.
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Da die Auseinandersetzung der Verlassenschaft des ohnlaͤngst verstorbenen Durchlauchtigen Prinzen Alexander zu Hohenlohe⸗In⸗ gelfingen demnaͤchst vorgenommen werden wird, so werden alle die⸗ jenigen, welche Anspruͤche an jene Verlassenschafts⸗Masse zu machen haben, aufgefordert, solche binnen 45 Tagen bei dem Unterzeichneten dahier auf rechtsguͤltige Weise persoͤnlich ode Fall gehoͤrig bescheinigt, und zur Aufnahme in das Verlassenschafts⸗ Inventar vorbereitet, anzumelden, widrigenfalls diese sich die Nach⸗ theile selbst zurech nen muͤssen, welche aus einer verspaͤteten Anzeige
fuͤr sie entstehen koͤnnten. 1 Oehringen im Hohenloheschen, den 5. April 1829.
Die mit der Auseinandersetzung obiger Verlassenschaft von dem
Chef des Fuͤrstlichen Hauses beauftragte Kommission. 11““ Hof⸗ Oekonomie⸗Direktor. 1 Mangold.
Wenn dem Johann Hinrich Horstmann aus Cloppenburg durch
das Ableben seiner Eltern, des dortigen Rathsherrn Ludwig Horst⸗ mann und dessen Ehefrau Catharina Horstmann, gebornen Hinners, in den Jahren 1771 und 1775 als Erbtheil 270 Thl. angefallen sind, und derselbe schon seit 43 Jahren, wo er in Muͤnster das Schlosser⸗Handwerk uͤbte, nichts von sich hat hoͤren lassen; so werden nunmehro auf Ansuchen seiner Geschwister und Namens derselben des Gerd Hinrich Horstmann zu Crapendorf, und des Friedrich Horstmann zu Friefoythe besagter Johann Hinrich Horst⸗ mann oder dessen etwaige Erben hiermit aufgefordert, spaͤtestens am 23. Juli d. J. ihre Anspruͤche an die besagten Erbgelder, unter Production der zu ihrer Legitimation erforderlichen Documente bei den unterzeichneten Gerichte gebuͤhrend zu verfolgen, bei der Ver⸗
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8 “ 11““ “ 8 1““ E1111““ In Frankreich erschienene Werke: b
Mémoires sur la cour de Louis Napoléon et sur la Hol- lande. Paris, 1828. in 8Bvo-.
Liagent immédiat du mouvement vital, dévoflé dans sa nature et dans son mode d'actionchez les végétaux et chez les animaux; par Mr. H. Dutrochet. Paris, 1826. in 8vo.
Monumens Egyptiens sur Phistoire physique, politique et
réligieuse de 'Egypte, avant l'invasion de Cambyse; par Mr. D. MI. J. Henry. Paris, 1828. in 8vo. Recherches sur l'appareil sternal des oiseaux, suivies d'un essai contenant une distribution nouvelle de ces vertébrés; par Mr. le Dr. F. J. PHerminier. Seconde 6dition. Paris, 1828. in 8vo.
Traité raisonné sur l'éducation du chat domestique; par Mr. Raton. Paris, 1828. in Svo.
Réponse à Sir Walter Scott sur son histoire de Napo- Iéon; par Louis Buonaparte. See. édition Paris, 1829. in Svo.
Europacorum Lepidopterorum index methodicus; au- ctore J. A. Bois duval. Pars I. Parisiis, 1829. in 8vo.
Choix de fables de Vartan en Armévien et en Frangais. Paris, 1825. in 8vo.
Elégie sur la prise d'Edesse par les Musulmans; par Nersàr Klaietsi, patriarche d'Arménie, publiée pour la première fois en Arménien par le Dr. J. Zohrab. Paris, 1828. in 8vo.
Voyage agronomique en Auvergne; par Mr. de Pradt. Nouvelle édition. Paris, 1828. in 8vo
Fables Sénégalaises, recueillics de TOuelof et mises en vers français; par Mr. le Baron Roger. Paris, 1828. in 8vo.
La Promenade de Saint Cloud; par Mr. Le Sage. Tom 1 et 2. A la Haye, 1738 in 12mo.
Observations sur les routes qui conduisent du Danube à Constantinople à travers le Balcan ou Mont Hémus, suivies de quelques réflexions sur la nécessité de l'intervention des puissances du midi de 'Europe dans les affaires de la Grèce; par le Lieute- naunt-Général Comte de T* 8 Paris, 1828. in Svo.
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oder schriftlich in jedem
ücher, welche vom 21.— 28. April 1“ u erworben worden sind. “
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dachten Geschwistern und Miterben des Johann Heinrich Hon —9 - iner Caution zur Ruͤcklieferung fis
gegen Bestellung einer V Fall, daß etwa der Abwesende oder dessen Erben sich spaͤter, de
melden moͤgten, werden uͤberliefert werden. Cloppenburg, den 22 Maͤrz 1829. “ 8 ch⸗Oldenburgisches Landgericht. J. C. o. Oeder.
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v. Lowtzow.
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Bekanntmachung.
Die Bade⸗Anstalt an dem Gesundbrunnen zu Nenndorf n mit dem 1. Juni eroͤffnet, und von diesem Tage an, werden A Schlamm⸗, Gas⸗-, Douche⸗ und Salz⸗Baͤder gege werden.
Die großen Heilkraͤfte der Mineralquellen Nenndorfs sind bekannt, und die langjaͤhrigen Erfahrungen hieruͤber zu erpre als daß es einer besondern Ausfuͤhrung derselben beduͤrfte; es nf daher hier nur auf die in Hufelands Journal der practischen H⸗ kunde vom Monat Februar d. J. befindliche neueste Abhandln des Brunnenarztes Hru. Dr. Neuber, Beziehung genommen weiter bemerkt, daß mannigfache Verschoͤnerungen und mehn oͤffentliche Verbesserungen in dem Badehause Stattgefunden halg wozu namentlich die nunmehr durch Schwefelwasser⸗Daͤmpfe bem werdende Erwaͤrmung aller Baͤder gehoͤrt, deren Wirksamkeit hit durch verstaͤrkt worden ist, und daß aller dieser kostspieligen E. richtungen ungeachtet, die bisher hestandenen sehr maͤßigen Pru der Baͤder und der Logis nicht erhoͤhet worden sind.
Die bestehenden drei Gastwirthschaften werden sich angeleg seyn lassen, den guten Ruf, dessen solche bisher sich zu erfre hatten, zu erhalten, und sowohl an der table d'héte als bei te
auf die Zimmer verlangt werdenden Speisen und Getraͤnken, duu
Mannigfaltigkeit der Auswahl und billige Preise, allgemeine
friedenheit sich zu erwerben. „Anfragen in aͤrztlicher Beziehung sind an die dasigen Brunne aͤrzte, Herrn Dr. d'Oleire in Bremen, und Herrn Dr. Neuber Cassel, und Bestellungen von Logis, deren auch auf Verlangen dem Schlosse, Lodge genannt, eingegeben werden, mit Bemerku des Tags der Ankunft und der Zahl der Zimmer, an Herrn Bu grafen Ruͤck zu Nenndorf zu richten, welcher solche mit aller
nauigkeit besorgen wird. “ eee eeeeeeeeee,e
Kurfuͤrstlich Hessische Brunnen⸗Direktion.
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8 8 ““ für die Königl. Bibliothek ilio tih
De Syntipa et Cyri 5 Andreopuli Nar 1 Parisiis, 19
Pariss. edita a Jo. Fr. Boissonnade.
Furrlaacg. codd. in 8vo. 1
Recherches historiques sur les Croisades et les Ta pliers; par le Chevalier Jacob. Paris, 1828. in 8vo.
TFopographie historique, physique, statistique et medie de la ville et des environs de GCassel; par P. J. E. de Smytte Paris, 1828. in 8vo.
Monographies de Mammalogie; par Mr. C. J. Tes mink. Tom I. Paris, 1827, in 4to.
Mélanges scientifiques et littéraires de Malte-Brun, recu- lis et mis en ordre par Mr. J. Nachet. Paris, 1828. 8.8 in 8vo. ]
Theocriti quae exstant omnia, ed Gail. in 8vo 1 1 Mémoires pour servir à Phistoire générale des eaux mi rales sulsureuses et des eaux thermales; par Mr. J Angla Paris, 1827. in S8vo-.
Histoire critique du pouvoir municipal; par Mr. C. Lebe Paris, 1828. in 8vo. 2*
Encyclopédie méthodique. Médecine. Tom XII. 2 1827. in 4to. Architecture. Tom III. Paris, 1825. in 4t 0.
Réfutation de l'’histoire de France de l'abbé de Montul lard; publiée par Mr. Uranelt de Leuze. Seconde édüno- Paris, 1828. in 8vo.
Mémoire sur la famille des onagraires; pPar Mr. Aug. P. de Candolle. Paris, 1829. in 4to. 1
Chirurgie clinique de Montpellier; par le Prof. Delpee Tom II. Paris, 1828. in 4to. 8
Ihn England erschienene Werke: Mexieo in 1827, by H.-G. Ward, 2 Vol. in 8vo. 4 Transactions of the royal Asiatic society of Great Brit 29. in 4ro0bv⁄.
Paris, 1828. 2]
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tliche N. wchrichten. a1114“
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Seine Maäjestaͤt der Koͤnig — ig zu Solms Lich den St. Johanniter⸗Orden zu ver⸗
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Nachrichten vom Kriegs⸗Schauplatze.
Russische Blaͤtter enthalten den nachstehenden, Sr. Maj. dem Kaiser von dem Ober⸗Befehlshaber des abgeson⸗ herten Kaukasischen Armee⸗Corps unterm 27. Maͤrz erstatte⸗ en ausfuͤhrlichen Bericht uͤber die in der Zeit vom Aten bis 6ten desselben Monats statt gehabte Belagerung und Be⸗ kuͤrmung von Achalzich.*)
„Schon im Herbst vorigen Jahres verbreitete sich das Geruͤcht von großen Ruͤstungen der Tuͤrken, um, nach dem ausdruͤcklichen Befehl des Sultans, Achalzich, es koste was s wolle, wieder zu nehmen. Die zu diesem Zweck bestimm⸗ en Truppen hatte man unter den Ober⸗Befehl Achmed⸗Beg's on Adschar gestellt, der, um zu dieser Unternehmung noch mehr angespornt zu werden, zur Wuͤrde eines Pa⸗ sches von Achalzich erhoben worden war, und eine amhafte Summe Geldes zur Anwerbung von Truppen er⸗ halten hatte. Letzteres, so wie die Hoffnung auf Pluͤnde⸗ ung, und die thaͤtige Mitwirkung des Seraskiers von Er⸗ serum, trugen zur Bildung eines zahlreichen Heeres bei, dem von allen Seiten Adscharen, Lewantzen, Lasier und andere Bergvoͤlker, ohngefaͤhr 20,000 an der Zahl, zustroͤmten. Trotz der rauhen Jahreszeit und des tiefen, die Berge be⸗ eckenden Schnees, hatten die Tuͤrken Geschuͤtz herbeige⸗ chafft, zogen am 4. Maͤrz um 3 Uhr in der Nacht in die Vorstaͤdte Achalzich's ein, und machten mit unglaublichem Ungestuͤm gleichzeitig von Norden, Osten und Westen in einem Umkreise von mehr als einer halben Werst An⸗ riffe auf die Stadt; sie uͤberstiegen eine kleine, die Stelle on Pallisaden vertretende Mauer, legten Leitern an die Festungsmauer, und versuchten an mehreren Stellen, die⸗ elbe zu ersteigen. Kaltbluͤtig vertheidigte sich die Besatzung nit kleinem Gewehrfeuer, mit Felsstuͤcken, die zu dem Ende Bereitschaft gehalten worden, so wie mit Granaten und grobem Geschuͤtz, konnte aber den Feind nicht vor Tages⸗ anbruch zum Abzuge noͤthigen, wobei letzterer jedoch eine Nenge Todter unter den Mauern der Festung zuruͤckließ. Lin Theil der feindlichen Truppen hielt die naͤchsten Haͤuser besetzt, von denen aus sie auf die Festung feuerten, und ein anderer begann in der Stadt zu pluüͤndern. Als die tapfere Garnison, die aus 2 incompleten Bataillonen des Regimen⸗ tes Graf Paskewitsch von Erivan, aus einer Compagnie des Chersonschen Grenadier⸗Regimentes und aus 100 Don—⸗ schen Kosaken bestand, die Kuͤhnheit des Feindes und die Lage der christlichen Einwohner sah, auf welche die Tuͤrken ihre ganze Wuth ausließen, brannte sie vor Verlangen, einen Ausfall zu machen. Um hieruͤber zu entscheiden, berief der Oberbefehlshaber der Festung und des Paschaliks, General⸗ Major Fuͤrst Bebutoff, einen Kriegs⸗Rath, der indessen ein solches Vorhaben wegen der großen Uebermacht des Feindes nicht fuͤr rathsam anerkannte. Die tapfere Verth
Heidigung 8 1. . ; 3 8 4 At-*† der Belagerten und der erlittene Verlust ließen den Feind 1 8
Nachricht
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Montag den 4ten Mai
haben dem Fuͤrsten Lud⸗
keinen zweiten Sturm versuchen; er begann jedoch eine foͤrm⸗ liche Belagerung, die er mit ausgezeichneter Geschicklichkeit bewerkstelligte. Er befestigte die naͤchsten in der Vorstadt belegenen Haͤuser, legte in den Straßen bis auf 25 Faden von der Festung Verschanzungen an und unterhielt ein unaus⸗ gesetztes und so wohlgerichtetes Klein⸗Gewehrfeuer, daß sogar in der Citadelle einige Menschen verwundet wurden. Zwei von den Tuͤrken errichtete Batterien, eine bei der katholischen Kirche, und die andere in der westlichen Vorstadt beim Thurme Kajadag, wurden zwar durch unser Geschuͤtz zum Schweigen gebracht; die vom Feinde haͤufig geworfenen Bom⸗ ben richteten jedoch in der Festung empfindlichen Schaden an. Einige der Mauer nahbelegene Haͤuser benutzend, legten die Tuͤrken dort 3 Minen an; auch suchten sie den Belagerten das Wasser abzuschneiden; am 8ten fingen sie an, aus eini⸗ gen zu diesem Behuf am Ufer des Flusses erbaueten Schan⸗ zen, (die unter dem Schutze eines Felsens und außer dem Be⸗ reich des Festungsgeschuͤtzes waren) mit Erfolg gegen einen Thurm zu operiren, der den Gang zum Wasser beschuͤtzte. Der Unter⸗ Lieutenant Lazinikoff vom Regiment Graf Paskewitsch ward hierauf mit 30 Soldaten ausgesandt, um die Tuͤrken zu ver⸗ treiben. Er umging dieselben heimlich laͤngs den Felsen, warf einige Handgranaten in die Schanzen, und gleichzeitig ward aus dem, den Gang zum Wasser beschuͤtzenden Thurm, ein Ausfall gemacht. Der in der Fronte und im Ruͤcken bedrohte Feind gerieth in Unordnung. Der tapfere Unter Lieutenant Lazinikoff stuͤrzte mit gefaͤlltem Bajonnet auf ihn los, bemaͤchtigte sich der Schanzen, toͤdtete einige Tuͤrken und verfolgte die uͤbrigen bis beinahe in die Vorstadt. Ir der Naͤcht vom 10. auf den 11. März errichteten die Bela gerer Schanzen laͤngs dem ganzen gegenseitigen Fluß⸗Ufer und schossen von dort aus auf diejenigen, die Wasser hol ten, was zuletzt in der Nacht geschehen mußte; einen zwei ten, auch zum Wasser fuͤhrenden bedeckten Gang, der stei und beschwerlich war, hatte man fuͤr den Nothfall bestimmt. Trotz eines heftigen Feuers von der Festung aus konnte der Feind aus seinen hinter einer starken Brustwehr befindlichen Verschanzungen nicht vertrieben werden. Die Belagerten ihrerseits thaten dem Feinde großen Schaden durch die Wir⸗ kung des groben Geschuͤtzes, und durch Klein⸗Gewehrfeuer, das sie, hinter mit Sand gefuͤllten Saͤcken versteckt, ganz in seiner Naͤhe auf ihn richteten. Auch wurden heimlich Leute in die Vorstadt gesandt, um dort Feuer anzulegen, was aber nicht ganz gluͤckte. Die Tuͤrken, ohne auf ihren bedeutenden Verlust Ruͤcksicht zu nehmen, verloren den Muth nicht, und machten große Anstalten zu einem neuen Sturm; auf vielen Stellen der oben erwaͤhnten, die gewoͤhnlichen Pallisaden ersetzenden kleinen Mauer, brachen sie Oeffnungen durch, um bequemer stuͤrmen zu koͤnnen. Am 13. Maͤrz forderte Achmed Pascha die Festung zur Uebergabe auf, mit der Anzeige, daß er mit Huͤlfe seiner Minen sich in den Stand gesetzt saͤhe, Herr der Festung zu werden, indem eine derselben, die zum nord⸗ westlichen Thurm der Festung fuͤhrte, bereits beendigt und mit 8 Pud Pulver gefuͤllt worden sey. Der General⸗Ma⸗ jor Fuͤrst Bebutoff, dieses voraussehend, hatte an den Stel⸗ len, wo man Minen erwarten konnte, Reserven hinge⸗ stellt, und alle Maaßregeln getroffe m den Feind im Fall des Springens der Minen abzuschlagen. Die Besatzung zeigte, trotz der Hartnaͤckigkeit der den groͤß— ten Muth; in bestaͤndiger. Erwartung ies Sturmes brachten die Gemeinen, fast ohne abgeloͤset; rden, die kalten Winternaͤchte auf den Waͤllen zu, und dennoch hatten sich waͤhrend einer 12taͤgigen Belagerung nicht nur keine Kranke gemeldet, sondern die Unpaͤßlichen verrichteten sogar den Dienst abwechselnd mit den Gesunden. Der Fuͤrst Be⸗ butoff belebte allenthalben den Mi seine Gegenwart, und wurde vom Commandanten der erst⸗Lieutenant Dreschern, dem O 88 2 8 v“
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