ließ, an der Rebellion von 1715 Theil zu nehmen, zi
zu Preston gefangen ward. Nach London gebracht 4 bald des ochverraths uͤberwiesen und auf dem Tom wec
mit dem rafen von Derwentwater enthauptet. Sein. 9h c wurden confiscirt, und seine Soͤhne verloren Tit,6 Wuͤrden. Allein seine Wittwe, eine treffliche Se. die Guͤter billig von der Krone zu kaufen und 8 Soͤhnen dermaaßen zu erhalten, daß sie dem aͤltesten ose Gordon diese Guͤter nach erlangter Majorennitaͤt foese frei uͤberliefern konnte. Dieser Johann Gordon Heda Francisca, einzige Tochter von Wilhelm, fuͤnften Grafena forth, von der er zwei Soͤhne hinterließ: Johann Gesß geboren 1750, und Adam Gordon, der 1806 gestorben Der aͤlteste Sohn Johann Gordon war so gluͤcklich 1n nem hohen Alter von dem jetzigen Koͤnig von Großbeit die iederherstellung in seine Titel und Wuͤrden nh; Parlaments⸗Aete vom 17. Juni 1824 zu erhalten w. nunmehr der siebente Viscount Kenmure. Da er n vermaͤhlt ist, so werden Titel, Wuͤrden und Guͤter aufg aͤltern Sohn seines vor ihm verstorbenen Bruders, 8 der 10 9, Footte, Adam Gordon, vererben
XX. Livingston, Viscount Kylsi dE 11¹”²”“ Lialecarangene., Seis
L. un alendar. ir Jacob Livingston er
einem Vetter Kylsith, und ward wegen ee. 8ea; waͤhrend der Crommwellschen Usurpation von Koͤnig Kar- — Viscount Kylsith, Lord Campsay 1661 erhoben, Cehn ohn Wilhelm folgte ihm als zweiter Viscount, nahn in an der Rebellion von 1715 Theil. Des Hochverraths 1 elessn. Fe 1mn ist im es, ohne Erben vetsn
; we hat man nichts in Ar 6 denz auffinden koͤnnen. “ eg bbgGSöe csetytis felg)e et. 8 Hosen bestellt worden.
Koͤnigliche Schauspiele.
„Donnerstag, 25. Juni. J sc hn b 25. Juni. Im Opernhause: Otto Wittelsbach, Trauerspiel in 5 Abtheilungen, von Babgo, “ Schauspielhause: Une représentation extraordim au bénéfice de Mr. Mr. Delcour et Duruissel, le spedad
9 n28 6n9 na 9 218 ̊ 4 agEh..
8828206 R *18 im.ng e1Jh s bas a nn
Ia
Allgemein
* 8 vre 8 4 8* 32 8
neue Graf von Errol heirathete in zweiter Ehe Isabe Erbtochter von Sir W. Carr von Erau in Fecdhsbele⸗ land, mit welcher er zwoͤlf Kinder zeugte. Der Graf starb 1778, und sein aͤltester Sohn folgte ihm als 16ter Graf. Wie dieser ohne Erben 1798 verschied, folgte ihm sein Bru⸗ der als 17ter Graf. Dieser hatte, nach dem Testamente sei⸗ nes muͤtterlichen Großvaters, Sir William Carr, den Na⸗ men Carr angenommen und seinen Familien⸗Namen Hay hinzugefuͤgt. Sein aͤltester Sohn, George William Hay Carr, geb. 1801, folgte ihm als 18ter Graf Errol und Erb⸗Groß⸗ Connetable von Schottland, welches Amt er bei der Krö⸗ nung des jes gen Koͤnigs ausuͤbte. Der jetzige Graf ist Kam⸗ 8 merherr des Koͤnigs (Lord of the Bedchamber) und hat 6 b- dritte Tochter des Herzogs von Clarence, Elisabeth Fitz⸗ 8 n 1820 geheirathet, von der er auch schon Descen⸗
8 .
XLVIII. Mackenzie, Graf von Cromarti 8— * artie, Vis⸗ ount Tarbot, Lord Macleod, Erb⸗Conne⸗ “ der Grafschaft Cromartie. Visc. Tar⸗ . Macleod 1685. Graf von ECromar⸗
8
öE V Staats⸗Zeitun EE““
88 A8 Fe14*“ E1“ ““ L113““ 11111614“
4 3
Berlin, Freitag den 26sůten Junii—
98 * 8 †
8 iermit i ebracht, daß die Bestellungen auf diese Zeitung, nebst Praͤnu⸗ 1nh.ne he de hea ieega n, eegaee . 82 72 Provinzen aber bei den Köͤniglichen —
bei der Redaction (Hausvoigtei⸗Platz Nr. 1.) , iglichen G is fuͤr den ganzen Umfang der Monarchie auf 1 ½ Rthlr. Preuß. Courant vierteljaͤhr ch festgesetzt
achen 1— fe Binta 8 venhas seines Datums durch die Stadt⸗Post frei ins Haus gesandt wird. nyfür er fuͤgen die Bemerkung hinzu, daß der seit Anfang bise⸗ cch, ni 2 ahage.eian E“ 1 p 4ʃ gger fuͤr die reußischen Staaten, welcher die nachstehend ezeichneten Geg : Heencnes⸗ de Passitums brect⸗
bor ⸗Papiere, Edictal⸗Citationen u. s. w. im Auszuge zur 1 hhehaig en, Kefgebage kerragse enngevogifenclig en Behoͤrden des In⸗ und Auslandes ergehenden Bekannt⸗
1 ch wie vor den Abonnenten der Staats⸗Zeitung unentgeltlich geliefert wird. Fuͤr dieien „ Hune hanese isigt ha ten, ist der Preis des gedachten Blattes auf 1 ½ Rthlr. Preuß. Cour. jaͤhrlich oder zehn Silber⸗
9 elch O11A4A4“*“ 8 “ 8 8* 88
sschen vierteljaͤhrlich festgesetzt. vi. uadce hnh a.
98
Diese Familie war ein juͤngerer Zweig des Geschlechts der Grafen von Seaforth. Sir Rodert IöPache at 156 hete Margaretha, Tochter und Erbin von Torquil Macleod
on den Lertis⸗Inseln. Mit dieser erzeugte er vier Soͤhne, von welchen der aͤlteste, Sir John, zum Baronet 1628 creirt wurde. Sir John starb 1654, und sein Sohn George war ein eifriger Anhaͤnger Koͤnig Karl's II. waͤhrend seines Exils. Zur Belohnung ward er von diesem 1685 zum Vis⸗ count Tarbot Lord Macleod erhoben; von der Koͤnigin Anna, erhielt er die Wuͤrde eines
bei der er Staats⸗Secretair war, Der Graf starb 1714 im Al⸗
1.“ 8.8 er von 84 Jahren. ein Großsohn George li 2 leiten, an der Rebellion von 1979 r I; 5 nn⸗ gluͤcklicher Weise ward er bei Dunrobin⸗Castle in Suther⸗ land, den Tag vor der Schlacht bei Culloden, am 15. 88 1746, mit seinem Sohne Lord Macleod gefangen genommen und nach dem Tower von London gefuͤhrt. ”“ und der Bee heilt. Indessen gelang es den anhaltenden 1 1 seiner vortrefflichen Gaktin, von dtenh⸗ “ erlangen, daß ihm das Leben geschenkt und ihm erlaubt wurde, in England wohnen zu bleiben. Sein Sohn, Lord Macleod, ward gleichfalls begnadigt, in der Linie angestellt und commandirte als Oberster das 73ste Infanterie⸗Regi⸗ ment in Ostindien. Mit diesem ist die directe Linie der Grafen von Cromartie ausgestorben, und der jetzige Besitzer von Tarbot und der Familien⸗Guͤter, der General Sir Alexan⸗ der Mackenzie, stammt wahrscheinlich von einem juͤngeren Sohne des ersten Baronets ab, und hat mithin keine An⸗ spruͤche auf die Titel zu machen, die nur der Descendenz bob Böuders erthecl zu seyn scheinen. Gordon, Viscount Lor in⸗ 01e21689 Kenmure, Lord Lochin⸗ r Adam Gordon, zu den Zeiten Koͤni d Bruce, hatte mehrere Soͤhne, ö Strathbogie, dessen mäaͤnnliche Descendenz mit David Gor⸗
88
offen stand, war die Zahl der Besuchenden 5932, 10,433
und 9786. b Vorgestern machte hier Herr Robertson eine Luftfahrt, oͤnen Wetters nach einem
die er, unter Beguͤnstigung eines sch 5stuͤndigen Aufenthalte in den obern Regionen, gluͤcklich be⸗ endigte. 1 balus Petropawlowsk schreibt man unter’'m 12. Mai, daß im April⸗Monat von dort aus nach der Kirgisischen Steppe drei Karavanen abgegangen sind, die zusammen aus 9 Ka⸗ meelen und 1009 Karren bestanden, und mit einem Betrage von ohngefaͤhr 269,000 Rubel an Kaufmannsguͤtern beladen waren. b 8 Man meldet aus Tiflis, vom 15. Mai, daß der Prinz Chosrew⸗Mirza, Sohn des praͤsumtiven Persischen Thron⸗ Erben, unverzuͤglich von dort mit seinem ganzen Gefolge abreisen wird, um sich nach St. Petersburg an den Kaiser⸗
lichen Hof zu begeben. Fexgeg 1 Zeit bemerkt man, daß die k 9snss aukasus
Volksstämme, die den nordoͤstlichen Abhang des bewohnen, zusehends friedfertiger werden und den wohlthaͤti⸗ gen Bemuͤhungen unserer Regierung, sie zur Gesittung zu fuͤhren, entgegen kommen. Eine große Anzahl der aͤltesten Tschetschenzen, unter denen der beruͤchtigte Beibulat, einer der tapfersten Abentheurer des Kaukasus, haben, zum Beweise ihrer Ergebenheit, vor Kurzem den Schamchal von Tarki, der seit langer Zeit ein Unterthan Rußlands ist, zu ihrem
Anfuͤhrer verlangt. 1
Mehti⸗Chan, Schamchal von Tarki, hat die Zustim⸗ mung der Regierung erhalten, sich in diese Hauptstadt zu begeben, und wird bald in St. Petersburg eintreffen. Die⸗ ser Fuͤrst, dessen Domainen die ansehnlichsten in Daghestan sind, und der einen großen Einfluß auf die Bergfuͤrsten in seiner Nachbarschaft ausgeuͤbt hat, ist jederzeit durch seine
unerschuͤtterliche Anhaͤnglichkeit an Rußland ausgezeichnet ge⸗
Livingston, Grafen ba⸗
Amtliche Nachrichten.
ans 8 es Koͤnigs Mgjestaͤt haben den Registrator bei dem er Nehelaonsgerichte zu Greifswald, Wydbohm, zum
hpofrathe zu ernennen geruhet. im Departement Posen, Gier sch, d⸗Gerichte zu
114“*““
Der bisherige Notarius im st auch zum Justiz⸗Commissarius bei dem Lan
Seine Durchlaucht der regierende Herzog von Nas⸗ au ist von Wiesbaden hier eingetroffen. 1“ 8
v“*“ eist: Der Großherzoglich Mecklenburg⸗Schwe⸗ 826 F estsr, augerzedentliche Gesandte und be⸗ 8 3 1 Hr. pe. ollmaͤchtigte Minister am hiesigen Hofe, Freiherr von e composera de: 1) Léonide, ou: La vieille de Suress ützow, nach Ludwigslust. 1 pehagrile nouveau en 3 actes. Mlle. Lémery, actriecàI Der Großherzoglich Sachsen⸗Weimarsche Ober⸗Stallmei⸗ aris, remplira le rôle de Louison. Cette pièce sera lter von Bielke, nach Weimar. 8 8 la représentation de: Le Duel cet ladb zuner, vaudeville er ackt ] 3 E““ — lnee le rôle . HI1d- Ft. 1. feTedJgcih. 88 ““ Füeae reitag, 26. Juni. Im Opernhause: Agn vee] 1 6 N henganfen, große Iyer in J Abchalinbgaf ve⸗ e eenn- Zeitungs⸗Nach nTIEHI
s 85. Spgat EEEEE“] Zu dieser Vorstellung sind die bereits fruͤher geloͤste W1““ St. Petersburg, 17. Juni. Se. Majestaͤt der Kai⸗ er haben geruhet, folgende Orden zu vertheilen: Dem Ge⸗
mit Freitag bezeichneten Billets, guͤltig. eral der Infanterie, Grafen Kuruta, den St. Andreas⸗ rden; dem Praͤsidenten des Verwaltungs⸗Rathes des Ko⸗
— —
—-—y—
ührt. Beide wurden— Graf zum Tode verur⸗
E11A1*“ * 88 I. “ ““ 1 8“
richte
5 * 3 E
n. 2 Eh
6
Kdqoͤnigsstaädtsches Theater. Donnerstag, 25. Juni. Di 1 25. Juni. Die Wette und da int d'hor- neur. Hierauf: Erinnerung. 1b s Point d'ham
don 1401 ausging, von dem durch eine Erbtochter Elisabeth 2 don die Guͤter und Titel 1408 an Sir .en gelangten, welcher den Namen Gordon wegen dieser Heirath Al hmten
Ein juͤngerer Sohn von Sir Adam
5
annahm, und der Ahnherr S 8195 William Gordon, erhielt zu seinem Erbtheile di
Stichal. Von diesem Wilhelm Gordon 1 Gordon von Lochinvar ab. Von Nachkomme Jacob Gordon of Lochinvar. zwei Soͤhne, Robert Gordon
Penningham.
Der aͤltere Robert Gordon Fönig Karl's IJ., und zum Johann ward von Koͤnig Karl I. zum Vise Lord Lochinvar 1633 ernannt, und 8. v cendenz 1663 ausstarb, so kam die Pairie an der des letztern Viscount, Alexander Gordon von Desrendent des Wilhelm Gordon von fuͤnfte Viscount Kenmure starb 1698
inzigen Sohn Wilhelm, sechsten Viscount, der sich
des jetzigen beruͤ
Dieser
Penningham.
diesem war wieder ein und Wilhelm Gordon von
ward bald ein Guͤnstlin Baronet creirt 1626. Sein 0 8
Penningham,
und hinterließ einen
Hauses Gordon, Baronie
Johann
hinterließ
gen, Lustspiel in 3 Akten Adrian von Ostade.
ligationen 378 ½
Freitag, 26. Juni. Zum Erstenmale: Die Verkleidm von Karl Immermann. Hieram
. 86
o1““ — v11A4“
Auswärtige Börsen. oe 88 Amsterdam, 19. Juni. 885 esterr. 5pCt. Metalliqg. 95 ½,. Bank-Actien
1350. jal-”0 Russ. Engl. Anl. 89 ½. Russ. Partial-0-
Anl. Hamb. Cert. 97
2*
ohn Kenmure iche Des⸗ 1 Vetter
ieser
Oesterr. Engl. Anl. 93 7 Partial. pr. 1. Juli 100.
.“
Consols 927 17. Span. 9¼.
144“*“
Hamburg, 22. Juni. Metalliques 98 ¾ Bank-Actien 1114. Rus Russ. Anl. Hamb. Cert. 88. än. 65
5pCent. 8*
88 5., 3. Brasil. 56 5. Buenos-KAyres 2
olumb.
8 8
“
verleiten
t a. M., 21. Juni.
“ LZFharise, 18. IJnm.
ige 9
5pCt. Metall. 98 5, Bank v1z.
st e Boͤr se n⸗ Oesterr. 58 Metalliq. 97 .
tente 79 Fr. 10 Cent., 5pCtige 108 Fr. 75 — ——
——öüö
Nachrichten.
Bank⸗Actien 1328. P
1“
Cent.
Bank- Actien:
111 8
4 82 2 111“
6 Valentin Soboleffski, und dem igreichs Polen, Grafen Valen Sasaes 9 dn
Polnischen Minister des In⸗
polnischen Finanz⸗Minister, Fuͤrsten dimir⸗Orden erster Klasse; dem ern, Grafen Mostoffski, ster, Grafen Ignatius Soboleffski,
Mwsky⸗Orden erster Klasse.
Sr. Majestät des Kaisers ernannt Der Befehlshaber des General
dem Kaiser einen goldenen, halten. sandschaft in Wien,
Ansuchen und mit Erhebung zum Staats⸗ lassung erhalten.
Die hi Ausstellung der Erzeugnisse Russischen Ge⸗ 1 eine aczerusdentliche Menge hr Erstaunen uͤber
werbfleißes zieht fortwaͤhrend von Zuschauern herbei, die nicht genug i die großen Fortschritte bezeugen koͤnnen, Manufakturzweigen stattgefunden haben. gen, wo der Eintritt nur gegen wo
an 3 andern Tagen,
das Lokale dem
und dem Polnischen Justi den St. 9
Der beim Finanz⸗Ministerium des Koͤnigreichs Polen
angestellte Fuͤrst Wladimir Lubecki ist zum Kammerjunker worden.
stabes des 6ten Infanterie⸗
Corps, General⸗Major Wachten I., hat von Sr. Majestaͤt mit Diamanten verzierten, und
mit der Inschrift „fuͤr Tapferkeit“ versehenen Degen er⸗
Der bisherige erste Secretair bei der - Collegien⸗Rath Frohmann,
Einlaßkarten erlaubt war,
üͤhlte man in den Saͤlen der Ausstellung 4057 Personen; Publikum
„Mini⸗ exander⸗
Russischen Ge⸗ hat auf sein
Rath, seine Ent⸗
welche in einigen Vor einigen Ta⸗
wesen, und hat den Rang eines General⸗Lieutenants in un⸗ serer Armee. Bekanntlich hat die Provinz Tarki die Sou⸗ verainität Rußlands seit der Sezn Halfte des 17ten Jahr⸗ hunderts anerkannt, und der Zaar Michael Feodorowitsch, der erste Herrscher der Shenach Romanow, ertheilte im
Jahre 1638 dem Schamchal den ersten Lehnbrief. 2 beg 16 8” 10. Juni. Vor einigen Tagan uͤberbrachten
ein Sardinisches und ein Oesterreichisches Fahrzeug die ge⸗ fangenen Russen, welche der Sultan frei gegeben hat, und deren Zahl aus 4 Ober⸗Officieren, 2 Fahnjunkern und 106 Sol⸗ daten und Unter⸗Officieren bestand. Niemand kennt hier die Beweggruͤnde, welche den Sultan zu dieser Freilassung be⸗ stimmten. So viel nur hat man erfahren koͤnnen, daß An⸗ fangs Mai einer seiner Guͤnstlinge die Russischen Gefange⸗ nen, die sich auf der Prinzen⸗Insel befanden, besuchte, und ihnen erklaͤrte, daß es die Absicht des Sultans sey, ihnen Allen die Freiheit zu schenken. Kurz darauf kam dasselbe Individuum wieder, waͤhlte die obenerwaͤhnten Personen aus, und kuͤndigte ihnen an, daß sie sich an Bord der Fahr⸗ zeuge zu begeben haͤtten, welche bereit waͤren, sie zu empfan⸗ gen und nach Odessa zu fuͤhren; zu gleicher Zeit sagte er den Nachbleibenden, daß auch sie bald ihre Freiheit erhalten wuͤr⸗ den. Bei ihrer Abreise hatte man den Gefangenen weder
ganzen
Fragen gestellt, noch Versprechungen irgend ei Art abge⸗
nomm 218b 8 ve 8 b 8 8