als die jubelnde Menge, ihre Freude bezeigt hatte, die Pferde von dem Wagen Sr.
roth und weißen Schaͤrpen geschmuͤckt. Im
8 daselbst von dem v. Borstell und v.
8
3. 8 den Chef⸗Praͤsidenten der Regierungen zu Koͤln und Duͤsseldorf,
dem Anscheine nach betrunkener Mensch, hier auf dem Platze
und fuͤhrte den Trunkenbold unter dem Zulaufe vieler Men—
ren der ersten Militair⸗ und Civil⸗Autoritaͤten, ehrfurchtsvoll bewillkommnet.
selbst stellten sich ihre Patente als Excellenzen aus. traͤgt jedoch die Verantwortlichkeit, wenn unsere Minister einen Fehler begehen? Sie machen es alsdann wie jener Gastwirth und heißen als provisorische Regierung dasjenige gut, was sie als Minister schlecht gemacht haben.“ Die Obsequien des Praͤsidenten Hrn. Kockaert werden erst am 4ten d. M. stattfinden. Die Verzoͤgerung hat darin ihren Grund, weil der Verstorbene vor seinem Ableben kei⸗ nen Gelstlichen vor sich gelassen hat und es erst der Dispen⸗ sation des Erzbischofes von Mecheln bedurfte, ehe die hiesige Geistlichkeit die kirchlichen Ceremonien gestatten wollte. 8 General Niellon befindet sich in diesem Augenblicke hier in Bruͤssel. 1 Luͤttich, 1. Jan. Heute Vormittags versuchte es ein St. Pholien die Franzoͤsische dreifarbige Fahne aufzupflanzen. Ein Piquet der Buͤrgergarde nahm die Fahne wieder fort
efaͤngnisse. 1n
8 ö114““ 8 Nuͤnchen, 31. Dez. Die Vorlesungen an der Hoch— schule sollten, in Folge der von hiesigen Studirenden began⸗ genen Unordnungen, auf Allerhoͤchsten Befehl bis zum 1sten Maͤrz geschlossen werden; doch haben sich Se. Majestaͤt der Koͤnig (wie die hiesige Zeitung meldet), aus huldvollster Ruͤcksicht auf eine Fuͤrbitte, welche sich die hiesige Buͤrger⸗ schaft durch eine Deputation des Magistrats und der Ge⸗— meinde⸗Bevollmaͤchtigten an Allerhoͤchstdieselben zu richten er⸗ laubte, bewogen gefunden, diese Verordnung zu modificiren und die weitere Fortsetzung der Lehrvortraͤge fuͤr Alle zu ge⸗ statten, die nicht durch besondere gesetzwidrige Handlungen und Absichten sich der Theilnahme an denselben und des Auf⸗ enthaltes in hiesiger Stadt unwuͤrdig gemacht haben.
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giün. ö“ Berlin, 6. Jan. Aus Koͤln vom 1. Jan. wird gemeldet: Die schon seit laͤngerer Zeit hier mit Sehnsucht erwartete An⸗ kunft des Prinzen Wilhelm K. H., so wie Hoͤchstdessen Frau Gemahlin und Familie K. H., fand gestern am 31. Dezember statt. Die hohen Herrschaften hatten das letzte Nachtquar— tier zu Iserlohn gehalten, konnten jedoch wegen vielfachen Aufenthaltes erst am Abend des genannten Tages zu Deutz auf dem rechten Rheinufer eintreffen. Leider hatte ein star⸗ ker Eisgang es unmoͤglich gemacht, die Rheinbruͤcke zwischen Koͤln und Deutz aufzuschlagen; die am Morgen gemachten Ver⸗ suche hatten die Unmoͤglichkeit hinlaͤnglich gezeigt. Die hohen Herrschaften waren deshalb genoͤthigt, vermittelst der soge⸗ nannten Schalen uͤber den Rhein zu setzen. Gegen 8 ½ Uhr langten Hoͤchstdieselben auf dem linken Rheinufer an, wo der Ober⸗Buͤrgermeister von Koͤln, Hr. Steinberger, an der Spitze des Stadtrathes Ihre Koͤnigl. Hoheiten ehrerbietigst bewillkommte und ihnen sodann nach alter Sitte den Ehren⸗ wein uͤberreichte, den Hoͤchstdieselben huldvoll anzuuehmen ge⸗ ruhten. Der Zug wollte sich nun eben in Bewegung setzen, die bereits durch ein lautes Lebehoch K. H. spannten und durch einige aus ihrer Mitte denselben bis an das prinzliche Hotel in der Trankgasse ziehen lleß. Vor dem Wagen ritt eine Ehrengarde von 30 jungen Leuten aus dem Kaufmannsstande, geschmackvoll uniformirt und mit nach den ee hene 2 Koͤln) botel angelangt, wurden Ihre Koͤnigl. 2 , ber⸗Praͤsidenten der Rhein⸗Provinzen, 95. Freiherrn v. Ingersleben, den kommandirenden Generalen Jagow, dem Hrn. Erzbischof von Koͤln,
Herrn Delius und von Pesel, so wie von mehreren ande⸗
Eine außerordentliche Menge Menschen er⸗
der Huld des leuchtet.
gegend.
ser aus. ßen,
kirche beizuwohn
vinzial⸗Steuer⸗D Verwaltung IJ
ruhten, dieselben
gen, am 2. Jan. gesammten hiesig
geliebten Landesvaters Vor Allem schoͤn strahlte der Krahn des Domes und warf seine Strahlen weit hin uͤber die Stabt und Um⸗ Auch die Hauptpunkte am Rheinufer waren erleuch⸗ tet und Fackeln laͤngs des Stadt selbst zeichneten sich die Boͤrse und mehrere Privathaͤu⸗ Eine große Menge Meuschen aber keine Unordnung oder wßgluͤcksfall stoͤrte die Feier des schoͤnsten Tages, den die Zeit 8e. ee ruhten Se. Koͤnigl. Hoheit der Prinz nebst Hochdero Frau Gemahlin und 521 dem Gottesdiensto 8e 18
KK. HH. vorgestellt.
auf das herablassendste
Prinzen General⸗Gouverneur statthaben.
“
verdanken, festlich er⸗
ganzen Ufers angezuͤndet. In der
durchzog die Stra⸗
Buͤrger von Koͤln seit laͤngerer Am folgenden Tage, den 1. Januar, ge⸗ in der Garnison⸗
en. Hierauf war bei Hoͤchstdenselben Gra—
tulationscour des hier versammelten Offizier⸗Corps, und am Abend um 6 Uhr lichen Regierung, des Appellations⸗Gerichtshofes, der Pro—
wurden die Mitglieder der hiesigen Koͤnig⸗ irection, des Landgerichtes und der staͤdtischen 8 JJ. KK. HH. ge⸗ auf das huldvollste zu empfangen und sich mit ihnen zu unterhalten. — Mor⸗ „wird auf dem Neumarkte die Parade der en Garnison vor Sr. Koͤnigl. Hoheit dem
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6 Koön Freitag, 7. Hierauf: Das w
Freitag, 7. Januar. Im Opernhause: der Elfen, romantische Feen⸗Oper Tanz; Musik von C. M. v. Weber. vrient: Rezia, als Gastrolle.)
Preise der Plaͤtze: Ranges 1 Rthlr. 10 Sgr. ꝛc.
Das Fest der Handwerker. “ 8
nigliche Schauspiele.
Oberon, Koͤnig
in 3 Abtheilungen, mit (Mad. Schroͤder⸗De⸗
Ein Platz in den Logen des ersten
1116“ 12121] igstaͤdtisches Theater. Sv. Januar. Der Korb, Lustspiel in 2 Akten.
ar ich, Lustspiel in 1 Akt. Zum Beschluß:
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Amtl. Fonds- und Geld-Cours-Zettel. (Preufs. Cour. )
T 1 1 n e T B 5 Tr 8 g&e. 8
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2. [Brief. 227212—
. Brief.] Ge 88
St.-Schuld-Sch. Pr. Engl. Anl. 18 Pr. Engl. Anl. 22 Pr. Engl. Obl. 30 Kurm. Ob. m. l. C Neum.- Int. Sch. d. Berl. Stadt-Ob. Königsbg. do. Elbinger do. Danz. do. in Th. Pfdb.
Grosshz. Pos. do.
Amsterdam . dito.. Hamburg 8 EI““ London .. Dasss. Wien in 20 Xr. Augsburg. Breslau.. Leipzig
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Wechsel-Cours. LEEI““ Kurz 1 1„. .. 15. N.
Frankfart . M. WzZ. nc.
Warschau
Ostpr. Pfandbrf.† 4 791 Pomm. Pfandbrf. Kur- u. Neum. do. Schlesische do. kst. C. d. K.-u. N. Z.-Sch. d. K.- u. N.
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Holl. vollw. Duk. Neue dito —
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Preuss. Cour. Brief. Geld.
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2 Mt. 1408½⅔ Kurz 149 ½ 2 Mt. 148 ⅜ 3 Mt. 6 19 ¾ 2 Mt. 80 % 2 Mt. 100 ⅔ 2 Mt. 1014 2 Mt. 99 ½ 8 Tage 102 2 Mt. 101 ½
141 ⅜ 250 Fl. 140 ⅔ Z1““ — 300 Mk.
.. . 1. Sul.
300 Fr.
150 Fl. .„ .„ .s.111 —.. 100 Thl. . 150 Fl. . 100 Rbl. . 600 Fl.
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Amtliche Nachrichten. Kronik des Tages.
Se. Majestaͤt der Koͤnig haben dem Koͤnigl. Daͤnischen Konferenzrath Schlegel den Rothen Adler⸗Orden zweiter Klasse zu verleihen geruht. tsbg.
Des Koͤnigs Majestaͤt haben den seitherigen Landrath des Kreises Mayen, im Regierungs⸗Bezirk Koblenz, Geheimen Regierungs⸗Rath Hartung, zum Ober⸗Regierungs⸗Rath und Dirigenten der Regierungs⸗Abtheilung fuͤr innere An⸗ gelegenheiten zu Koͤln, Allergnaͤdigst zu ernennen geruht.
Se. Majestaͤt der Koͤnig haben den Superintendenten Fechner zum Konsistorial⸗- und Schul⸗Rathe bei der Re⸗ gierung zu Posen Allergnaͤdigst zu ernennen und die desfall⸗ sige Bestallung fuͤr denselben Allerhoͤchsteigenhaͤndig zu voll⸗
iehen geruht. 1, a 82. Majestaͤt der Koͤnig haben den Kaufmann Frie⸗
drich Winberg in Kronstadt zum Vice⸗Konsul daselbst zu
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in Halle ist zum außerordentlichen Professor in der philoso⸗ phischen Fakultaäͤt der dortigen Koͤniglichen Universitaͤt er⸗ nannt worden. 8 . g “ 8
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Se. Koͤnigl. Hoheit der Großherzog von Mecklen⸗ burg⸗Strelitz sind von Neu⸗Strelitz hier eingetroffen und auf dem Koͤnigl. Schlosse in die fuͤr Hoͤchstdieselben in
Bereitschaft gesetzten Zimmer abgestiegen.
Abgereist: Se. Excellenz der Koͤnigl. Saͤchsische Ka⸗ binets⸗Minister von Lindenau, nach Dresden.
Der Koͤnigl. Polnische Major von Cywin Courier nach St. Peterbburg. s at Fre 11 IIE ves idhe
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1.
EE11ö11“ 2v. Aru slan-d.— 111“” Sitzung vom 29. Dez. (Nachtrag.) Hr. Guizot, der Hrn. v. Salverte auf der Rednerbuͤhne folgte, hielt die von dem vorigen Redner ge⸗ gebenen Aufschluͤsse fuͤr ungenuͤgend. Die gegenwaͤrtigen Zeit⸗Umstaͤnde, meinte er, waͤren so wichtig, daß kein Ein⸗ zelner, wie bedeutend auch der Posten sey, den er bekleide, als der Mittelpunkt derselben betrachtet werden koͤnne; die Gegenstaͤnde verkleinerten sich, sobald sie persoͤnlich wuͤrden; er seinerseits wolle die jetzige Lage der Dinge aus einem allgemei⸗ neren Gesichtspunkte betrachten und nehme zu diesem Behufe die Aufmerksamkeit der Kammer in Anspruch. Die letzte Revolution, bemerkte er hierauf, habe offenbar zu dem Zwecke stattgefunden, der Willkuͤhr ein Ziel zu setzen und die Re⸗
8 4892 E1111“ 8 E“ 4
Berlin, Sonnabend den Sten Janua⸗
1s 1 in bestimmten Worten, daß sie es sey, die ihm die jetzige Regierung verliehen habe und die auch wohl, wenn sie sonst wollte, diese Regierung nach Gefallen wie⸗ der zuruͤcknehmen oder modificiren koͤnnte; wer indessen so spreche, repraͤsentire nicht die eigentliche oͤffentliche Mei⸗ nung, sondern gehoͤre nur einer wenig zahlreichen Partei an, der die letzte Revolution voͤllig fremd gewesen sey; diese Par⸗ tei bestehe aus einigen spekulativen Koͤpfen, aufrichtigen Freun⸗ den der fortschreitenden Vernunft, die sich aber von falschen Theorieen irre leiten ließen; ferner aus jungen und alten Fanatikern, die zu diesen Theorieen noch persoͤnliche Leiden⸗ schaften hinzufuͤgten; sodann aus Ehrgeizigen und Unzufrie⸗ denen, die eine Revolution immer in Masse erzeuge; end⸗ lich aus einer kleinen Anzahl von Maͤnnern aus dem Volke, die die Unordnung uͤber Alles liebten und darin nicht bloß ihren Nutzen, sondern auch ihr Vergnuͤgen faͤnden. Dies sey die Partei, die im Namen der letzten Revolution auftrete und der jetzigen Regierung mit demselben Ungewitter drohe, das uͤber die vorige ausgebrochen sey; es lasse sich nicht in Abrede stellen, daß dieselbe einen großen Einfluß auf die oͤf⸗ fentlichen Angelegenheiten ausuͤbe und an der jetzigen Lage der Dinge viel Schuld habe. Zum Vorwande ihrer Angriffe auf die Regierung dienten ihr zwei Vorwuͤrfe: einmal, daß die gegenwaͤrtigen verfassungsmaͤßigen Gewalten seit einigen Monaten dem Lande mißtrauten, und zweitens, daß sie der Suͤche der Freiheit nicht hintaͤnglich gedient haͤtten. Der Redner bemuͤhte sich hierauf, in ersterer Beziehung zuvoͤrderst zu beweisen, daß die Deputirten⸗Kammer es nie und bei kei⸗ ner Gelegenheit an Vertrauen zu der Nation habe fehlen lassen, und daß sie auch in ihren Berathungen uͤber das ihr an⸗ gekuͤndigte neue Wahl⸗Gesetz das Gegentheil von dem bewei⸗ sen werde, was man ihr zur Last lege. Ueber die zur Sprache gebrachte Aufloͤsung der Deputirten⸗Kam⸗ mer aäußerte er sich folgendermaßen: „Eine jede Aufloͤ⸗ sung der Kammer scheint mir von den Beduͤrfnissen des Au⸗ genblicks, dem Interesse des Landes und der allgemeinen Lage der oͤffentlichen Angelegenheiten abzuhaͤngen. Was mich be⸗ trifft, so habe ich in dieser Beziezung; wenigstens fuͤr den Augenblick, gar keine Meinung, glaube auch nicht, daß ver⸗ nuͤnftigerweise irgend Jemand eine daruͤber haben kann. Nur moͤge man sich daran erinnern, daß eine große Anzahl von Mitgliedern dieser Kammer die naͤmlichen sind, die im Mo⸗ nat Maͤrz die Aufloͤsung derselben verlangten. Sie scheuten sich damals nicht, sich einer neuen Wahl zu unterwerfen, und scheuen solches heute eben so wenig. Aber es ist in ihrer gegenwaͤrtigen Stellung durchaus kein Grund vorhanden, eine Aufloͤsung der Kammer zu verlangen. An dem Tage, wo der Koͤnig dies fuͤr noͤthig und nuͤtzlich sinden wird, werden alle Mitglieder dieser Kammer, mit ihren Meinungen und Handlungen, ihren Mitbuͤrgern gegenuͤbertreten, und, ich wiederhole es, sie werden eine neue Wahl nicht zu scheuen brauchen.“ Hinsichtlich des zweiten, der Regierung gemach⸗ ten Vorwurfes, daß sie die Sache der Freiheit nicht . lich gefoͤrdert habe, bemerkte Herr Guizot, es sey sehr wahr, daß die Revolution von 1830 fuͤr die Freiheit und die oͤffentliche Ordnung noch nicht Alles gethan ha⸗
EEEETEE“ be, was sie thun koͤnne, solle und werde; doch sey auch schon manches Gute geschehen; von den am Schlusse der Charte verheißenen 9 Gesetzen seyen bereits 4 gegeben worden, und mit zweien beschaftige die Kammer sich in diesem Augen⸗ blicke, so daß nur noch 3 im Ruͤckstande wären. „Das eiu⸗ zige große Uebel“, schloß der Redner, „woran wir leiden, sind jene bestaͤndigen Versuche, den Artikel 14 der vorigen Charte zu Gunsten einer andern außergesetzlichen Macht wiederherzustellen. Die Regierung sieht stets eine fremde Macht um sich herumschleichen, die ihr unversehens den To⸗ desstoß versetzen will. Ich bezeichne dieses Uebel um so ruͤck⸗ sichtsloser, als ich keinesweges glaube, daß es unheilbar sep.
füuͤllte den Platz vor dem Hotel, und lautes Vivat⸗ und Hur⸗ reahrufen erhob sich, als Ihre Koͤnigl. Hoheiten sich am Fen⸗ ster 5 zeigen und die Versammelten freundlichst zu begruͤßen geruhten. Die anwesenden hohen Militair⸗ und Civil⸗Auto⸗ ritaͤten hatten darauf die Ehre, von Sr. Koͤnigl. Hoheit dem Prinzen zur Tafel gezogen zu werden. — Di⸗ Stadt
P.. 30. Hezember “ 1 gierung hinfuͤhro in die Graͤnzen des PeraanasWaßlqen 5proc. Rente fin cour. 93 Fr. 15 C. 3proc. fin cour. 62 Fr. und . ren es esen 8. bes cten etchen 19 10 C. 5proc. Neap. fin cour. 64 Fr. 25 C. 5proc. Span. perp. 50 ¼l. schon seit einige 7 11“ “ walt, zu deren Bekaͤmpfung man im Monat Juli aufgetre⸗ s8s;t. Petersburg, 28. Dezember. ten, wieder ins Leben zu rufen, nur unter einem andern . Hamburg 3 Mon. 9 ½2⁄. Silber-Rubel 374 Kop. 6proc. Iuc-W. Namen, im Uebrigen aber ganz so wie jene beschaffen und war zur Feier dieses hoͤchst erfreulichen Ereignisses, das wir in Bank-Ass. 108. 109. I ree eben 2c. E Aveee. her vr Fne⸗ NAA“ y11“ N Namen der letzten evo ution eine er als das 8 Bank, A Frankfurt a. M., 3, Jan. Oesterr. 5proc. Metall. 893. 89¼. 4proc. 79. 78 ⅛. 2 ¶proc. 45¼. 1proc. 193. v. 24. stehende aagerg febüicht Gewalt verlangten und mes Uetien 1276. 1272. Partial⸗Obl. 1173. 117 ⅜ Loose zu 100 Fl. 166. B. Poin. Loose 42 ½. A mit ihren Forderungen unaufhoͤrlich die gegenwaͤrtige Ord⸗ 111“ “ WWI“ nung bedroheten; stets spreche man dem Lande im Na⸗
AKReoedacteur John. Mitredacteur Cottel. men dieser Gewalt und behaupte, wenn gleich nicht 8 3 8 1 üctts arhaaehsc*—
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