1831 / 8 p. 2 (Allgemeine Preußische Staats-Zeitung) scan diff

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Die Verwaltung hat sich bis jetzt nie einen Augenblick von zugeben, sondern vielmehr, um sie sich durch Klagen gegen die⸗ 2 88 publik haben wir die Irrthuͤmer, aus dem Kaiserthum gethan. Das Urtheil war nicht unsere Sache; wir hatten nur der rechten Bahn entfernt, und wenn sie auch, selbst zu der jenigen, die zu deren Befestigung beitragen koͤnnen, umsomehr zu den eitlen Ruhm, aus der Restauration die Privilegien fuͤr dessen Vollziehung zu sorgen⸗ Das von den Ministern bei

2. b Iin Nitalied iben war, nicht Al⸗ sichern; nie hat er mehr Lust zum Regieren gezeigt, als gerade ie Anglomanie verstoßen; dagegen haben wir aus der dieser Gelegenheit befolgte erfahren konnte also die Buͤrger . S Ig. Her .“ serse erwarten stonnte, und vlit das - heit, au 8 nicht beunruhigen, sondern war im Gegentheil ein Unterpfand

so sect, und was ihn allein betruͤbt, ist die Furcht, eines Tages vom 8 ublik das Beduͤrfniß der Gleichheit, aus dem Kaiserthume higen, - LE 8 hrone gestuͤrzt zu werden; dies ist indessen unausbleiblich, wenn Repusd ir. 2 „sder Sicherheit, weil es die Macht des Gesetzes bewies. Der vo⸗ ist sie doch stets im offenen Kampfe mit jener F- die gleich die Offtziere der die im Palais⸗Royal emilitairische Wuͤrde und aus der Restauration die Er⸗ rige Redner aäußerte, man habe sich er fuͤhrte die ich Ihnen bezeichne, gewesen. Faͤhrt sie auf diese Weise den Dienst haben, taͤglich an des gedachten Koͤnigs Tafel speisen, fkem 8

ztniß und Liebe der buͤrgerlichen Freiheiten behalten arbeitenden Klasen und Weinbauer an, die seit der letzten fort, so ist sie des Sieges gewiß; die Kammern werden und dieser Koͤnig dafuͤr Sorge traͤgt, seine Gaͤste auf eine Weise Jetzt noch ein Wort uͤber unsere auswaͤrtigen Verhaͤltnisse. Revolution mücs alle Buͤrgschaften erhalten haͤtten, . ihr noͤthigenfalls niemals ihre Mitwirkung vorenthalten, zu unterhalten, die ihm Anhaͤnger schaffen soll. Aber er irrt Als der Koͤnig den Thron bestieg, wurde solches allen aus⸗ nen sie sich berechtigt Seben duͤrften. Wie kann man und thaͤten sie solches, oder verletzte gar die Regierung selbst sich; die National⸗Garde kann uns nicht schrecken: sie besteht waͤrtigen Hoͤfen notifizirt. Waͤre es wahr, daß ein kleiner aber so fremdartige Pinge mit einander vermischen? Wie ihre Pflicht, so vertraue ich dem gesunden Sinne der Na⸗ aus Familienvaͤtern, die alle fuͤr ihr Leben besorgt sind, waͤhrend JItaliaͤnischer Fuͤrst das ihm zugefertigte Notifications⸗Schrei⸗ kann man dem Ministerium einen Vorwurf daraus machen, tion, daß sie sich eben so gut vor der Unordnung zu bewah⸗ der Tod uns, die wir kuͤhn allen Gefahren trotzen, keinen Schritt fen unbeantwortet zuruͤckgeschickt und daß man keine Genug⸗ daß es nicht alle von der Charte versprochene Gesetze zu glei⸗ ren wissen wuͤrde, als sie sich vor der

Willkuͤhr bewahrt breit zum Weichen bringen soll; Pulver und Blei beleben uns blhhuung fuͤr diese Beleidigung verlangt haͤtte? Das Ministe⸗ cher Zeit vorgelegt hat? Ein ehrenwerther Redner hat Ihnen hat.“ Hr. Persil aͤußerte sich folgendermaßen: „Wie

vielmehr und erneuern unsern Muth. b 1 b alle votirte, so wie alle in der Berathung begriffene oder naͤch⸗ 1 b 8. rirm kuͤndigt uns die Anerkennung Belgiens an; ich verlange, daß 88 2 1 1,., groß auch die Zuruͤckhaltung ist, die meine Stellung mir ge— „Jetzt, meine Herren,“ schloß der Redner, „wo Sie nüuns das Protokoll vom 20. Dez vorgelegt werde. (Sensa⸗ üv- 11X“” Lüsgesag eie anaagen ic o ve icht laͤnger di 1 ie Lag Ministeriums und die zwar schwach ber kuͤbhe Da dies ei b chte Sache ist, so k kei 2 Ei e“ bietet, so vermag ich doch nicht laͤnger diesen Debatten völlig die Lage des Menc⸗ hag. en, aber kuͤ⸗ tion.) Da dies eine abgemachte Sache ist, so kann kein zu haben? Eine letzte Beschuldigung, die der vorige Redner mt frremd zu bleiben. Ich kann und will Ihnen Aufschluͤsse ge⸗ nen Feinde, die es zu besiegen hatte, kennen, werden Grund vorhanden seyn, uns dasselbe vorzuenthalten. Ich einer gewissen Vorliebe behandelt hat, besteht darin, daß das Mi⸗ ben, die die Besorgnisse Frankreichs verscheuchen und es uͤber leicht begreifen, warum dasselbe sich nicht thaͤtiger mit den glaube, zu wissen, was dieses Protokoll enthaͤlt. Sobald es nisterium durch einen Kunstgriff Laͤrm zu schlagen und grundlo— seine wahre Lage aufklaͤren sollen. Alle Grundsaͤtze bei Seite Institutionen, die Frankreich von ihm erwartet, beschaͤftigen uns vorgelegt worden, werde ich die Kammer um die Erlaub⸗ sen Schrecken zu verbreiten gesucht habe. Untersuchte man das lassend, werde ich mich nur mit Thatsachen beschaͤftigen. Die konnte. Hinfuͤhro werden die schlechten Buͤrger keinen Anlaß niß bitten, sie uͤber die Lage unserer auswaͤrktigen Verhaͤlt⸗ Benehmen des Ministeriums waͤhrend der letzten Krise gufmerksamer, Revolution des Juli kam zu rasch und unerwartet, als daß mehr zu Unruhen haben. Die Gerechtigkeit bewacht und nisse zu unterhalten. Einer meiner ehrenwerthen Kollegen, so wuͤrdt man gerechter gegen dasselbe seyn. Die Minister des Koͤnigs sie nicht in den Anhaͤngern de

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G r vorigen Dynastie haͤtte Leid⸗ verfolgt sie, und der oͤffentliche Friede kann nunmehr als ge⸗ der General Lamarque, wird solches schon morgen thun.“ haben nur auf Gefahren, deren Groͤße Jeder von Ihnen hat er⸗

wesen und Erwartungen zuruͤcklassen sollen. Andererseits ver⸗ sichert betrachtet werden.“ Der Graf Alexander v. Eine große Bewegung folgte auf diese Rede. Der neue 1A nh -n-— S 11“ juͤngte dieselbe Revolution die Hoffnungen einiger alten Re⸗ Laborde gab den Wunsch zu erkennen, daß die Anstifter 8 Großsiegelbewahrer, Herr Merilhou, ließ sich am der Gaͤhrung. Sie griff zu nußerordentlichen Maaßregeln; publikaner, welche die Erfahrung nicht gebessert hatte, und begei⸗ der letzten Unruhen auf das strengste bestraft werden moͤch⸗ Sclusse der Sitzung in einem Vortrage folgenden wesentli⸗ sie fuͤhlte sich stark genug mit den bestehenden Gesetzen, um 9 sterte die Jugend, die, nachdem sie ihre Studien beendigt, immer ten, zugleich aber auch, daß der Prozeß in den gehoͤrigen lslchen Inhalts vernehmen: Ordnung aufrecht zu erhalten. Die Ereignisse haben bewiesen,

voller Bewunderung fuͤr die Tugenden der alten Republiken Graͤnzen bleibe und daß man nicht Maͤnner, die jenen Un⸗ „Nicht ohne Verwunderung habe ich aus dem Munde des daß ihr Vertrauen nicht getaͤuscht worden ist. Wir haben also vorigen Redners die Anklage vernommen, das Ministerium suche keinen leeren Schrecken eingefloͤßt, sondern nur angekuͤndigt, was

ist. Beide Parteien hatten das mit einander gemein, daß ruhen fremd geblieben, mit hinein ziehe und ihnen daduͤrchh d n das M ke 1b digt, sie deutlich einsahen, daß der Prozeß der ehemaligen Mini- in der oͤffentlichen Meinung schade; man solle sich namentt. Zwietracht in der Kammer auszusaͤen; mit gleicher Verwunde⸗ Jedermann voraussah; wir haben das Unternehmen richtig ge ster durch die Erregung der Volks⸗Leidenschaften ihnen die lich wohl huͤten, uͤber der gesammten studirenden Jugend rrung habe ich gehoͤrt, daß er die letzten UÜnruhen einer Art wuͤrdigt, das an der Festiggeit der National⸗Garde, an der Hin 1 . 61 mz 4 ine Ankl b ini Fe.- von Taktik des Ministeriums Schuld giebt. Auf so schwere An⸗ gebung ihres beruͤhmten Anfuͤhrers, so wie an der Macht der beste Gelegenheit zur Ausfuͤhrung ihrer Plaͤne biete. Die eine Anklage schweben zu lassen, die nur einige wenige junge 18 ; ; 8 1 . 1 . sl el klagen muß sogleich und durch unabweisbare Thatsachen geant⸗ Gesetze, gescheitert ist. Alle haben ihre Pflicht gethan, und auch Regierung kannte vollkommen die Stimmung der Gemuͤther; Leute treffe; man solle sie vielmehr aufmuntern, sich gut zu 1 daß H d inisteri si aͤsten, s inter erung wortet werden. Der vorige Redner sagte, er bedaure, daß Herr das Ministerium kann, ohne sich zu bruͤsten, sagen, daß es hinter als die Minister im Monat Oktober nach Vincennes gebracht betragen, uad zu diesem Behufe den hohen Schulen durch Boissy d⸗Anglas seinen Antrag zuruͤckgenommen; war der Zweck die⸗ der seinigen nicht zuruͤckgeblieben ist.“ wurden und man zu gleicher Zeit mit dem Plane hervortrat, zweckmaͤßige Gesetze eine bessere innere Organisation ge⸗ ses Antrages derselbe, den ber ednersich vorgesetzt, so haͤtte er ja nur 8 8 die Todesstrafe abzuschaffen, waren die Parteien nicht laͤnger ben. Herr Mauguin aͤußerte sich mit großer Heftigkeit eeinen aͤhnlichen Antrag zu machen brauchen, die Kammer wuͤrde ihm Deputirten⸗Kammer, Sitzung vom 30. Dez. *) im Zaume zu halten; daher der Volksauflauf, der sich da⸗ gegen die jetzige Regierung, wobei er sein Bedauern Gerechtigkeit haben widerfahren lassen. Wir fuͤrchten keine Un⸗ Auch an diesem Tage war der Andrang zu den oͤffentlichen mals ereignete. Indessen mißlang dieser Versuch, wofuͤr der zu erkennen gab, daß Herr Boissy d'Anglas seinen ecersuchungen, keine Eroͤrterungen und sogar keine Verlaͤumdun⸗ Tribune ewoͤhnlich gr Als Vorl Dank nicht sowohl dem Ministerium, als dem richtigen Antrag auf eine Untersuchung zuruͤckgenommen habe. gen. Seit fuͤnf Monaten soll nach der Behauptung des vorigen Pr -hü-Ix ich ben; 8n Fee 4 Sinne des Volkes gebuͤhrt. Beide Partelen erklaͤrten sich Die letzten Unruhen, meinte er, wuͤrden gar nicht 2 edners die Ruhe gefaͤhrdet senn und die v . g9 8 Hedsehang ö 1 24 2 hre Niederlage durch die Uebereilung, womit sie gehandelt stattgefunden haben, wenn das Ministerium nicht so große ruf, er encgeche 2 sen, erhob sich ein allgemeines Gelaͤchter, da man F haäaͤtten, und verabredeten einen zweiten Versuch an dem Fehler begangen haͤtte. Seit 5 Monaten sey nun die oͤffent⸗ die Regierung die Sicherheit nicht geibaͤbren koͤnne.“ Der Groß⸗ wußte, daß es dazu nicht kommen wuͤrde. In der That bat Tage, wo den Ministern ihr Urtheil gesprochen werden liche Ordnung in der Hauptstadt 5 mal gestoͤrt worden; der sfiegelbewahrer: „Sie haben gesagt, die Ruhe sey seit 5 Mona⸗ sofort Hr. Boissy d'Anglas um das Wort, um die De⸗ wuͤrde. Ich uͤbergehe die naͤheren Umstaͤnde des letzten, Kredit sey erschuͤttert, Handel und Gewerbfleiß laͤgen dar-⸗ Ien gefaͤhrdet.“ Hr. Mauguin: „Ja, durch die Fehler des Mini⸗ batte uͤber die letzten Unruhen und die allgemeine Lage des von den Ruhestoͤrern gespielten Drama's mit Stillschweigen, nieder; der Grund davon liege darin, daß man der Revolu-⸗ steriums.“ Der Großsiegelbewahrer: „Sie haben gesagt, die Landes fortzusetzen. Mehrere Deputirte verlangten zwar da Ihnen dieselben hinlaͤnglich bekannt sind. Was Sie in⸗ tion nicht ihren Lauf lasse; statt dessen bemuͤhe die Verwal⸗ gesellschaftliche Ordnung gewaͤhre nicht alle Sicherheit.“Hr. Mau⸗ daß diese Deb 1 schl Boissy d' 8 8 2 tung seit einigen Monaten sich, die Un ufriedenheit des Vol⸗ Zuin: „Ich habe hinzugefuͤgt, das Ministerium habe die Macht E1.“ geschlossen werde. Hr. Boissy d.Angla ist das Betragen der Re⸗ g g e die Unz e 8 —: J & - 7ließ sich indeß dadurch nicht irre fuͤhren und sprach immer

dessen erfahren muͤssen, m. H., . ch sem kritischen Augenblicke. Wie sie solches be⸗ kes auf alle moͤgliche Weise zu vermehren; namentlich gebe E“ e riste fort, obgleich der Laͤrm so groß war, daß kein Mensch ihn

n hatte, fand sie beide Parteien unter sie in letzterer Zeit die Absicht kund, Schrecken zu verbreiten; ver so viel k einer und derselben Maske 18 19 auch 99 Karlisten sich man Fer ce denen v. Hopateceten und vermehre dadurch 1““ Heheeihe der nserheher, nic lenbeen er spreche ee EE11“* 8 25 des Väͤrgertrieges 1de n Zwei Prozesse sind seit⸗ schwoͤrungen verkuͤndige, er blos Furcht einjagen wolle oder Lenne min garanteher ee annidigung gegen Minister erheben 1 een Ce e. Kescan 88 1 vaanle⸗ dem eingeleitet worden, und obgleich ich Ihnen die Haupt⸗ deren vielleicht selbst empfinde. Hr. Laffitte bemerkte bei Man fuͤhre Beweise an. Worin hat das Ministerium den ihm endlich die Rednerbuͤhne verließ, war . Rüihe an Hrn Audry Details derselben noch nicht offenbaren kann, so glaube ich, diesen Worten, die Minister fuͤrchteten sich nicht einmal vor vpom Kdonige gewordenen Auftrag nicht erfuͤllt? Es handelt sich hier de Puyraveau, als dem 8524 ver ecngeeceheechee q Ihnen doch ohne Gefahr fuͤr bie Einleitung des gerichtlichen einer Rede, wie die des Hrn. Manguin. „Hieran zweifle nicht um allgemeine Theorieen, sondern um eine Anklage gegen Maͤn⸗ dieser trat aber, auf den Wuns Deputirten, dae 18. 8 LJEIu.“.* icht“, erwiederte dieser; d b ner, die Ihnen als ehrenwerth bekannt sind, die niemals ihren Pflich⸗ rat aber, a en Wunsch mehrerer Deputirten, das Verfahrens die Abschrift eines Schreibens mittheilen zu koͤn⸗ ich nicht“, erwiederte dieser; „auch spreche ich nicht, um der * d das Land ꝛen sind Wort an Hrn. Dupont v. d. Eure ab, worauf Letztere naen, das in der Wohnung eines der Angeschuldigten vorge⸗ Regierung Furcht einzujagen, sondern um das Land aufzu⸗ 8,g Füescen e 8 Sees gberbeamen hab⸗ eals sich folgendermaßen zußerte; den ist. Es lautet also: klaͤren; ich gebe blos meine Meinung und die Meinung derer ab56, Maͤnner, die eine große Verantwortlichkeit ubernandere ache dad 1ö“ jel Hngeh mger . 1. vbreib 8 Ih ine die in dieser Versammlung mit mir auf einer und derselben Seiit sie die Portefeuilles zu einer Zeit annahmen, wo Andere sich davor . H., es ist in der That ein seltsames Schauspiel, daß „Die, Gelegenheiten, Ihnen zu schre ben 92 S Sprechen Sie fuͤr sich!) Was diejeni 8 fuͤrchteten, gegen Maͤnner, welche die Ruhe der Hauptstadt drei Repraͤsentanten des Landes, die sich durch thren Patriotis⸗ Briefe sicher zugehen zu lassen, sind so selten⸗ daß ich eine jede, sitzen. (Hr. v. Schonen;:. prechen Sie fuͤr sich!) Was diejenigen vhne Gewaltthaͤtigkeit, ohne willkuͤhrliche Maaßregeln, ohne Blut⸗ mus und ihre politische Rechtlichkeit einigen Ruf erworben, sich, die sich mir darbietet, mit Vergnuͤgen ergreife. Hr. v... des⸗ betrifft, die anderer Meinung sind, so begnuͤge ich mich damit, vergießen aufrecht erhalten haben und fuͤr diese oͤffentliche Wohl⸗ wenn auch nicht vor die Schranken dieser Kammer geladen, do sen Meinungen mir bekannt sind, zeigt mir eben an, daß er nach ihnen zu sagen, daß heutiges Tages unsere Reihen aller⸗ kthat nur Verlaͤumdungen von allen Seiten als Lohn einernten.“ zur Besteigung dieser Rednerbuͤhne enoͤthigt sehen, um eine An⸗- 3 London reise, und daß seine Absicht sey, sich von dort nach Lul⸗ dings sehr vermischt sind, daß indessen diese Versammlung hAlls sich gegen die letzteren Worte verneinende Stimmen in den klage Aurae.znde h⸗ die unter der and gegen sie erhoben wor⸗ worth zu begeben; er schaͤtze sich hoͤchst gluͤcklich, sagt er 92 sehr wohl weiß, von wem und fuͤr wen ich spreche. Auch beiden Centris vernehmen ließen, fuhr der Minister fort: „Gott den ist und alle Gemuͤther beschaͤftigt: daß sie naͤmlich die letzte . BöIv Hahe gins, isenk, 22 aus der Republik macht man dem Lande ein Schreckbild. bheʒhuͤte, daß ich die Kammer damit meinte; ich hatte nurßLeute Gaͤhrung dazu haͤtten benutzen wollen, um dem Koͤnige politische Mir vbeduͤrfen einer Republit um das Brkeanzsche Haus zu hüt⸗ Was versteht man denn aber hierunter anders, als eine Rec°,. 889 sühnhn . Pgben. 4ch enülagen, sseiln 2. JIe. dnache Fr ehen agere Jhchan egees . dea eai ezäßfa r ha, izsen, Zatse eehafe Ieane nche vejense ginebenere zaci de Bewohgee⸗, Mees bee Reih. nach vucänedmen nnhah gessee naassece. seltseuns,nane san aat, üse Efacgaernnog, Äg sg nbe., 2 8 - 28 ů0 ö1. . 2 2 2 72 8 V . verschiedene Klubs gebildet; ich bin gleichzeitig Mitglied mehre⸗ versteht man unter Republik das Wahl⸗System? Ich glaube, fuͤrzt werden; bei Revolutionen sey eine starte Hand und Die Anklage ist aber nicht bloß schwer, sie ist F abge⸗ rer dieser Klubs; die einflußreichste und zugleich die eifrigste der daß dieses System, dem alten Europa gegenuͤber, von keinem ein fester Schritt noͤthig; beides fehle aber dem Ministerium. schmackt, und die Schmach derselben wird auf denjenigen zuruͤck- Gesellschaften ist die der Volksfreunde. Die Deputirten⸗Kam⸗ Bestande seyn, ja, daß es keine 14 Tage unter uns bestehen Wir rechnen es uns zur Ehre, m. H., auf keine andere Macht 2ꝙ der sie ersonnen hat, denn niemals wird Fran reich glau⸗ 8 en, daß Lafayette, Odilon⸗Barrot und Dupont ploͤtzlich zu Ver⸗

mer fuͤrchtet sich vor ihr; wir haben daher Agenten, die das wuͤrde; 14 Jahrhunderte der Monarchie haben bei uns zu als auf die der Gesetze Anspruch zu machen und auch keiner an⸗ Jahrh als daß 8 hates System da 1 dern zu beduͤrfen. Diese Macht, die uns nie gefehlt, hat hin⸗ raͤthern, zu populairen Polignacs, wie sich ein hiesiges Blatt (der

2 vxr ihr 2 2n e. L gic 2 ge. tiefe Spuren zuruͤckgelassen, ehen, so wird sich ein Kampf mit der Nattonal⸗ Garde enr⸗ koͤr 1 B1“ gereicht, um die Ruhe aufrecht zu erhalten. Hat die Regierun Temps) ausdruͤckt, haben werden koͤnnen. Was mich betrifft, m. uns Wurzel fassen koͤnnte. Nichtsdestoweniger drohen die 16”“ Femand verfolgt? kann sich Femaͤnd uͤber eine vilteabrliche Hande H., der ich mich uͤber dergleichen elende Beschuldigungen echa⸗

spinnen; der erste Angriff ist das Zeichen zum Buͤrger⸗ 1 Rathgeber der Krone bestaͤndig mit Republik und Anarchie. Aung gegen seine Fahcs. oder gegen sein Eigenthum beklagen? ben glaube, so wuͤrde ich in der gegenwaͤrtigen Debatte auf das e

Kriege g7 jenem blutigen Kriege, in dem man sich, eines blos⸗ icks uͤber die Schultern halber, Lechen eitig erwuͤrgt. Die Noch gestern sprach man von Freunden der Ordnung, und Fst Jemand ungeseblich verhaftet oder festgehalten worden? Eine Wort verzichtet haben, wenn nicht ein anderer Redner (der Ba⸗

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8 haftesten werden sich retten, die Kuͤhnsten werden bleiben, hierunter meinte man wahrscheinlich Sie, m. H., (sich an andere Anklage, die man oft auf dieser Rednerbuͤhne wiederholt, ron Bignon) vorgestern denselhen Ge enstand wieder zur Spra⸗

d. b. daß ich festen Fußes zuruͤckbleiben werde, um Ihre Interes⸗ das Centrum wendend). Wollen Sie nicht aber auch die muß ich beactworten, van asch sie das vorige und nicht das han⸗, che Iegnge)geas und zwar auf eine Weise, wodurch die ganze

sen zu vertheidigen. So wird die Republik entstehen, vielleicht Freiheit? Zugleich sprach man von Freunden der Freiheit, Ministerium betrifft. Man wirft es naͤmlich bei der Untersuchung gache auf eine geheimnißvolle Weise abermals in Zweifel gestellt

unter dem Praͤsidium M. s, da L , seitdem er Or⸗ und hierunter verstand man ohne Zweifel Sie, m. H., (sich Aber die Ursachen der letzten Unruhen dem vorigen Ministerium wird. Tausendmal lieber waͤre es mir gewesen, wenn Herr Big⸗ 8 daß sie den Ministern Karls X. nicht neue non statt dessen sein ganzes Talent und seinen ganzen Scharfsinn

leanist ist, unser Vertrauen verloren hat. Es giebt Royalisten, ie linke Sei dend Wollen Sie nicht aber als einen Fehler vor, deen sch se auzblich täuschen, daß sie glauben, der Herzog von an die liufr chte Das Scevr. Z Richter gegeben habe. Man kommt auf dies Urtheil der . 8 auch die Monarchie? Das Buͤndniß der Monarchie mit Pairs⸗Kammer zuruͤck. Die vorigen, wie die jetzigen Minister, 1.n -

Orleans wolle nicht laͤnger Koͤnig seyn. Moͤglich, daß er in der H-. e 1 81; 8 der Freiheit ist es, nach dem wir Alle streben. Wozu konnten die großen Schuldigen nur vor die natuͤrlichen velstee 1. 7. Wir geben diese Nachrichten nach dem uns vorliegenden on

.

gierung in die stimmt vorhergesehe

Verwirklichung der Hoffnungen, die er fuͤr das Kbnigthum hegt, . . 2 S. auf Hindernisse stoͤßt; wenn er sich aber langweilt, die Krone zu also jene Reden, die uns entzweien sollen? 8 stellen, die ihnen das Gesetz gab. Unsere Pflicht war, die Unah⸗ tutionnel vom 31sten; auf dem gewöhntchen e eute gausgeblieben.

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tragen, so geschieht es wahrlich nicht, um sie ganz

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ch zuruͤck⸗ sucht man uns nicht lieber zu vereinigen? Aus der Re⸗ dangigkeit des Gewissens der Richter zu sichern, das haben wir sind die Pariser Blaͤtter von diesem Tage h

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