1831 / 15 p. 4 (Allgemeine Preußische Staats-Zeitung, Sat, 15 Jan 1831 18:00:01 GMT) scan diff

88 w. öö 8 8 18. 8 8 . 4 den Landstaͤnden den Bestimmungen der Ver;: 1 rechen n 1 b i v 159 8 En. st gen Ver assung entsprechend Gestern Vormittag ward in saͤmmtlichen Kirchen der Re⸗ und zeigten der Buͤrgerschaft an, daß ihrer Aufforderung wenn wir sie auf eine, in den hiesigen Jazrbuͤchern .

8 * üim

d. 1 G sidenz ein feierliches Te Deum wegen der gluͤckli B 9 erde Genuͤ ist 2 ich 5 issensch 1 eriti 3 5 . Sechster Abschnitt. Von den Staatsdienern. 1 ges. gluͤcklichen Been⸗ werde Genuͤge geleistet werden und sich der Stadt⸗Rath be⸗ wissenschaftliche Kritik, im Januar⸗Hefte Nr. 4. 5. 6., ente & 51. Der 2e ernennt oder bestaͤtigt alle Staatsdiener, vgung 99 Verfassungswerkes und der Verkuͤndigung des reits mit dem Kantons⸗Rath in Verbindung gesetzt habe, haltene Beurtheilung des vor 8— in Frankreich des geistlichen und weltlichen, sowohl des Militair⸗ als Civil⸗ die K. geletes gesungen. JJ. KK. H H. der Kurfuͤrst und um die Sicherheits⸗Anstalten gemeinschaftlich zu ergreifen. nenen Geschichtwerks: hisloire de Frande depuis 1e 18. Standes, in so fern den Behoͤrden nicht die Bestellung uͤberlas⸗ Ke⸗ Kurfuͤrstin, JJ. HH. der Kurprinz und die Prinzessin Schon seyen Kanonen auf die Waͤlle gefuͤhrt worden, drei Brumaire jusqu'à la paix de Tilsit, par Bignon, 6 Vol.

aroline, Se. Durchl. der Prinz Ernst von Hessen⸗Philipps Thore geschlossen und verrammelt, eine neue Militair⸗Kom⸗ in 8., aufmerksam machen. Indem wir einen Auszug aus

fen ist. In Ansehung derjenigen Stellen, fuͤr welche einzelnen b tigten oder Koͤrperschaften ein Praͤsentations⸗ oder Wahl⸗ thal⸗Barchfeld wohnten dem Gottesdienste in der Hof, und mission und Herr Oberst Vischer zum Kommandanten der jenem Artikel mittheilen, so weit derselbe von allgemeinem

ch * Hnezeaserfol⸗ desghakbnegehegden Ierns nefr Bestät gung Shh bei K im Schl 8 Stadt ernannt. Wir sind entschlossen, unsere Rechte mit oder insbesondere fuͤr Preußen, von Interesse ist, bedauern Ein Staats⸗Amt kann nur demjenigen uͤbertragen werden, wel⸗ u welcher saͤmmtlich d 5 99 e. chlosse Bellevue, 8 Gut und Blut zu beschuͤtzen, und erwarten die Rebellen mit ir, daß die Beschraͤnktheit des Raums uns die Aufnahme cher vorher gesetzmaͤßig gepruͤft und fuͤr tuͤchtig und wuͤrdig zu lische Corps, die 6 ge 88* 5. die Minister, das diploma⸗ festem Vertrauen auf Gott. Jeden Augenblick gewaͤrtigen des Ganzen nicht gestattet. 1“ demselben erkannt worden ist. Uebrigens muß von denjenigen, d C. 1?Se obersten Beh rden vom Hof⸗, Militair⸗ 8 wir den Generalmarsch. Der Recensent (Hr. Geh. Legat. Rath v. Varnhagen) bemerkt: welche kuͤnftig ein akademisches Studium beginnen, demnaͤchst un 4 Staate und die Stabs⸗Offiziere der Buͤrgergarde 1 Aus Waadt wird gemeldet: Am 3ten versammelte sich Wir koͤnnen fast krein Franzoͤsisches Buch uͤber die Geschitee⸗;

die Nachweisung geschehen, daß den gesetzlichen Vorschriften uͤber eingeladen waren; die Buͤrgergarden zu Fuß und zu Pferd 8 der große Nath. Das Volk uͤberließ sich an diesem Tag der der neuesten Zeit anzeigen, ohne jogleich in eine polemische Stel.

zas Besuchen der Landes⸗Universitaͤt genuͤgt worden sey. Bei hatten indeß gemeinschaftlich mit der Garde⸗du⸗Corps und 8 heitersten Freude und Hoffnung, ohne die mindeste Unord⸗ lung gegen den Inhalt zu gerathen, und dies wahrlich ungern riner Weiterbefoͤrderung ist eine abermalige Pruͤfung nur erfor⸗ der Leibgarde die Wache im Schlosse. Als es dunkel gewor⸗ nung zu begehen. Musikbanden durchzogen die Straßen, und miet Verdruß, denn sicher fehlt sonst uns die Neigung nicht,

1— 1— 7die scha htaer Eigenschaften anzuerkennen, welche jenen Buͤchern

derlich, wenn solche besonders vorgeschrieben ist. §. 53. Der den war, erfolgte der große Fackelzug der Buͤrgerschaft uͤt i Freiheitsbö 1 ge⸗ e“ 8 zu gerschaft unnd von den fruͤher errichteten Freiheitsbaͤumen flatterten Baͤnder ist ruͤcksichtli Ernennung oder Befoͤrderung zu einem Staats⸗Amte muß der Buͤrgergarde nach dem genannten Schlosse. JJ. KK. HH. der iinn verschiedenen Quartieren der Stadt, wo man dieselben 888 für e. ö ve; 8 E“ 8

Vorschlag der vorgesetzten Behöͤrde, wenn eine olche vorhanden Kurfuͤrst und die Kurfuͤrstin erschsone . 8 1 8 b 1 I1 M, vorausgehen. 29 54. Die Ertheilung 6 Anwartschaften 1“ be- der vermißte, wurden neue aufgesteckt. 8 Wir sind aber genbthigt, bei solchen Werken eine Art fortlaufen. auf bestimmte Staatsdienerstellen ist voͤllig unstatthaft; gleich⸗ ses eine Anred 33,3 8. 18 “X“ B 8 eseeer Protestation einzulegen wider die unaufhoͤrlichen Unrichtig⸗ wohl kann den Gehulfen, welche altersschwachen oder sonst an magsl II1“ 99., Eb“ b den biönehe c eeeeeeeEüten, Encstellungen und Mißverstaͤndnise, weiche, sowohl in Be⸗ eböriger Dienstversehung gehinderten Staats⸗Beamten beigege⸗ nigsten 0. esinnungen der Verehrung, des Dankes, der Liebe, Englische Blaͤtter bringen Nachrichten aus Rio treff der Thatsachen, als in der ganzen Art der Auffassung und als die schoͤnste Weihe dieser unvergeßlichen Tage, aussprach;, Janeiro bis zum 16. November. Durch die Resignation Behandlung, gerade diejenigen Denkmale unserer Zeitgeschichte

en werden, die demnaͤchf ige selbststaͤndige Anstellung, nach Maaß⸗ a 94 8 5„. 8 gabe ihrer bewaͤhrten Tuͤchtigkeit, zugesichert werden. §. 55. ein tausendstimmiges Vivat begruͤßte unter schmetternden Fan⸗ des Finanz⸗Ministers Lisboa und Ernennung des Deputirten verfaͤlschen und unsicher machen, denen, als von Augenzeugen und Theilhabern der Begevenheiten in der verbreitetnen Euro⸗

292.

Ue erledigte Stellen sollen, sobald als thunlich, dem betreffen⸗ faren den Landesvater und Seine erhabene Gemahlin Her seine S Uen 8 egelh iseteg . en .„Jo11““ . 8 HSHerrn Hollanda Calvante an seine Stelle hat eine theil⸗ v 1“ A (erge. 8. N.2h gems EET1“ scht EETTI1“ 8 bei Ihrer Koͤnigl. Hoheit der Kurfuͤra⸗. weise Veraͤnderung im Ministerium stattgefunden. In Folge vSNS . ö Fen hs u““ 8 - ; me hundert Personen erfuͤllten die Saͤle des Belle⸗ küͤrzlich durch Herrn Lisboa veranstalteter Ankaͤufe von rohem tet oder gewarnt sind, der Anschein groͤßter Zuverlaͤssig⸗

. 2 5 8 „1 4 4 gg; 3 0 S 8 5 2 2 3 8 2 7 Nider seinen Willen entlassen, noch demselben sein rechtmaͤßiges vue⸗Schlosses. Ihre Koͤnigl. Hoheit die Kurfuͤrstin geruhten, Kupfer Behufs sofortiger Auspraͤgung desselben verlangte keit und die Macht allgemeinsten Eingangs mitgegeben ist.

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Rensteinkomme ind der e werd behaktfi 1b 8 k. v hrate das Eehals. üenteeh 1S. h allen Anwesenden auf das wohlwollendste zu unter⸗ 8 die Deputirten⸗Kammer, die vor einiger Zeit üͤber die Unsere Verwahrung ist um so notbiger, als wie Deul⸗ Verminderung dieser Muͤnze berathschlagt hatte, eine Auf⸗ sche dabei noch besonders in einem nachtheiligen Verhaͤlt⸗

enthaͤlt. Diejenigen geringeren Diener gleichwohl, welche von 1t den Behoͤrden ohne ein durch den Landesherrn oder ein Ministe⸗ Die hiesige Zeitung meldet: „Zu Osterode ist, in 3 b klaͤrung uͤber jene Maaßregel von dem Minister, der in Folge nisse stehen. Wenn Franzosen ihre Geschichtschkeibung etwa rium vollzogenes Bestellungs⸗ oder Bestaͤtigungs⸗Reskript ange⸗ Folge einer in der Nacht vom 5ten entstandenen Bewegung, dessen zur Antwort gab, daß einige dringende Zahlungen ihn gegen Englaͤndee einseitig betreiben, so mag der Uebelstand sich

allenfalls dadurch ausgleichen, daß auch diese dagegen ebenso ein⸗

nommen worden sind, koͤnnen wegen Verletzung oder Ver⸗ bei welcher jedoch nicht die mindeste Unordnung vorfiel, eien zu derselben genoͤthigt haͤtten; er stellte uͤbrigens nicht 1

1 worden sin 1— 9 od di⸗ 1 1 rb . gens nicht in Ab⸗ . E“ 87 ,& b Z See . 889 vgg ve. Iee ns e n⸗ und eine Kommunal⸗Garde gebildet worden. ee9ede, daß es gut seyn wuͤrde, gesetzliche Verfuͤgungen zu treffen, die ZZ“ Feischen dhen zichte Weoerbe Snh 8 hge bah 8 8. hns shHce der Stadt Oste⸗ Masse des kursirenden Kupfergeldes in Zukunft za beschraͤnken. aufgedraäͤngt wird; allein wir Deutschen pfllgen den nebertrei. 3 . vode, ist eine Erklaͤrung abgedruckt, worin der allgemeine In der Deputirten⸗Kammer war ein Vorschlag durchgegan⸗ bunigen und Einseitigkeiten der Fremden nicht cbensolche unsrige

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Gewißheit gesetzten Verschuldens, die Entlassung genehmigt ha⸗ schildert r aee b 13 -. 83 8 8. Vöech Eansdienes 1* Fegehst9 29shnst 82 Sr. dem Koͤnige und ggen, wodurch die Regierung ermaͤchtigt wird, eine Kommission entgegenzusetzen, sondern befleißigen uns einer allgemeinen, sorg⸗ welche seinen Fahigkeiten oder seiner bisherigen Dienstfuͤhrung 5⸗ ) em Stellvertreter, dem Herzog von Cambridge, nach England zu senden, um die Rechnungen der letzten Bra⸗ faͤltigen Auffassung, verabsaͤumen die Gunst der Naͤchsten und den autsprechen, aus hoͤheren Ruͤcksichten des Staats, ohne Verlust

denselben vorzustellen, auch die Biloung von Gemeinde⸗Raͤ⸗ ¹ silianischen Gesandtschaft in London zu untersuchen und ab⸗ Reiz fuͤr die Enrfernten, und bleiben demnach in Gefahr, wenn wir nicht wenigstens Einspruch am rechten Orte thun, mit un⸗

an Rang und Gehalt (vergl. jedoch § 56), gefallen lassen. Staats⸗ then und Kommunal⸗Garden, zur Aufrechthaltung der oͤffent. 8 zuschließen; man sah der Einwilligung der ersten Kammer wen;. diener, welche ohne ihr Ansuchen oder Verschulden versetzt wer⸗ lichen Sicherheit, vorgeschlagen ist.“ 2 dnege. hatte jedoch im Publikum keine deehnees Meinung sern ungeschmuͤckten Thaten und Wirkungen gegen jene heraus⸗ b e Fescentr fuͤr die 8 8 aeengs eine angemessene Ent⸗ aFf a nkfurt a. M., 10. Jan. So wie hier, ist auch fuͤr diese Maaßregel. In St. Pacolo, einer bedeutenden geschmuͤckten gar sehr im Schatten zu stehen. Sedignng, sofern EE“ hre,Deng⸗ 6 Wuͤrzburg und Stutraart am Abend des 7ten d. M. dar Provinzialstadt in Brastlien, hatte die Nachricht von der letz⸗ Von dieser Aufgabe spricht auch das vorliegende Buch uns iens hende gütigung dafür zu Theil ge⸗ Nordlicht beobachtet worden. 1 111“““] ten Franzoͤsischen Revolution so laͤrmende und stuͤrmische Freu⸗- nicht los, so sehr tasselbe sonst in vielem Betracht vor andern worden ist. §. 58. Diejenigen Staatsdiener, welche wegen ““ 1“ 11 b 53 .— im. sich auszeichnet. Wie sind weit entfernt, Hrn. Bi it ei Alterschwaͤche oder anderer Gebkechen ihre Berufs⸗Obliegenheite Ssechwei .z5. HKoensbezeugungen veranlaßt, daß die Regierung in Besorgniß Se oder 8 solchen G is Aerh, a veheesen nicht mehr erfuͤllen koͤnnen und daher in den Ruhestand versetzt S 0 8 gerieth und daruͤber durch den Minister des Innern der De⸗ Ponertenne oder u; wgenn e e hm .ä. werde en ei sse 1 des Schaffhausen, 7. Jan. Im Kanton Glarus ist das utirten-Kamm ine Mittheilun U die nur siets ihre Unwissenheit zur Schau tragen, oder gar Un⸗ Staatsdienst⸗Gesetzes erhalten. §. 59. Keinem Staatsdiener Iunoes. eens von dem besten Geiste und nicht nur 11414 letztere erwiederte, daß die Sache gar nicht so ernsthaft waͤre, diger Staatsmann, ein gewandter Darsteller uͤberhaupt ein Mann kann die nachgesuchte Entlassung versagt werden. Hinsichtlich dieses in der vndften Organtsation begriffen und jede Commm, sind von Seiten der Regierung dennoch Anstalten getroffen von großem Verstand und vieler Einsicht und Sachkenntniß. Er seines wirklichen Abganges sind die naͤheren, durch das Staats⸗ pagnie auf 120 Mann komplettirt, sondern auch die Reserve word etwanigen uͤblen Folge zubeuge vgx 1 3 d eschbpft, die Verhaͤlrnis 2 2 . . . 87 a rden, um etwanigen uͤblen Folgen vorzubeugen. I hat sichtlich aus den ersten Quellen geschoͤpft, die Verhaͤltnisse ienst⸗Gesetz vorgeschriebenen, Bedingungen zu erfuͤllen. §. 60. aufgeboten. 6.“ vW“ selbst waren ihm theils unmitrelbar bekannt, theils wurden sie es Die Verpflichtung zur Beobachtun und Aufrechthaltung der Aus Basel vom 5ten d. schreibt man: Gestern war ein b ——— ihm durch spaͤteres Einsehen und Benutzen der wichtigsten Staats⸗ 8 “” Fheae denkwuͤrdiger Tag fuͤr Basel. Montag den 3ten d. war der 8 1 v1AX“ Schriften, deren Zugang ihm nicht verschlossen sein konnte. Un⸗ 8 e kb“ den Gesetzen zuwider is —ES ee Ein große Rath ve⸗sammelt, um die neue Verfassung zu berathen, zcafk . richtigkeiten grober Art, wie sie bei Andern auf jeder Seite wim⸗ Feder Staatsdiener bleibt hinsichtlich seiner Amts⸗Verrichtungen die im freisinmasten Geiste fuͤr das Land abgefaßt ist. En b o it dem 3. Januar d. —. ist in iel, kommen dei ibm nicht var, schiefe Voraussezang voer leg⸗ 1 at; bleib che seiner Amts htung Großrath von Liestall, selbst Mitglied der V 1 . Berlin, 14. Jan. Seit dem 3. Januar d. J. ist in] res Vorurtheil wird seinen faktischen Angaben selten schaͤdlich verantwortlich. Derjenige, welcher sich einer Verletzung der Lan⸗ 9 selbf itglied der Verfassungs⸗Kom- V ee web bee en 9e 8 des⸗ Verfassung, namentlich auch durch Vollziehung einer mission, machte die Anzeige, daß das Landvolk mit dem neuen 4 88 Koͤln mit Genehmigung der Koͤnigl. Regierung elne frei⸗ seine Uebertreihungen 98n wenigstens zu, daß man sie dafuͤr nicht in der verfassungsmaͤßigen Form ergangenen Verfuͤgung Entwurf nicht zufrieden sey und eine weit groͤßere Repraͤsenrne..— willige Arbeits⸗Anstalt fuͤr unbeschaͤftigte erwachsene Arme bhalten koͤnne. Allein dennoch ist nicht leicht ein Buch dieser Art einer hoͤchsten Staats⸗Behoͤrde (s. §. 108), einer Ver⸗ tation verlange; gewaͤhre man ihm diese nicht, so stehe er in das Leben getreten. Durch dieselbe soll sowohl fuͤr die Senen, ö 90 e eee Brn⸗ nantreuung oͤffentlicher Gelder oder einer Erpressung schul⸗] nicht fuͤr die Folge. Einstimmig wurde der Antragsteller abet. Beschaͤftigung der Armen in ihren Wohnungen, als auch fuͤr Verfasser begleitet naͤmlich die Erzaählaing nes Geschehenen mit dig macht, sich bestechen laͤßt, seine Berufspflichten groͤblich hint⸗ gewiesen. Inzwischen verlautete, daß auf gestern eine Volte, Aufnahme einer Anzahl von Individuen in die Arbeits⸗An⸗ einer fortlaufenden Eroͤrterung, untersucht die Beweggruͤnde und Lasahezober 88. ““ 85 v Ran den versammlung von allen Gemeinden des Kantons zusammenn. ckKalt selbst, Sorge getragen werden, so wie man auch (wie Antriebe, das Recht und Unrecht, die Zweckmaͤßigkeit und Noth⸗ 8“ di. e. nuß. fs⸗ ndigen berufen sey, um der Regierung das, was man verlange, vorr,,.“ bereits in andern Staͤdten der Monarchie geschehen ist) aus gedrungenheit der Handlungen. In diesem Theile seiner Ge⸗ 1u SF ¹ sähleunih 9wehaeeen Vengnneanf zuschreiben. Dies veranlaßte den kleinen Rath, eine Dei3. derselben Tageloͤhner und Tageloͤhnerinnen zu jeder Art von schichtsschreibung nun wird er zum wahren Sachwalter, zum ein: ader deren Ausschusse von dem Ergebnisse der Anklage Nachricht putation abzuordnen, welche die Unzufriedenen auf bessere Handdiensten erhalten kann. süenaen Fe reger seiner Paetet, deren Gunst und Vorzhesl das. ertheilt werden. §. 62. Die uͤbrigen besondern Rechtsverhaͤlt: Gedanken bringen sollte. Inzwischen sah man gesterrn Auch in Muͤnster hat man am 7ten d. das schoͤne doͤchgfte Ziel seines Bemuͤhens ist. Die Sache aber, fuͤr bEerexx : Eivil⸗- Schauspiel des Nordlichts gehabt. Der Barometerstand war streitet, und die er durch die eroͤffnete Verbandlung gluͤcklich durchbringen moͤchte, ist die des Napoleonischen Frankreichs, her⸗ 8

nisse der Staatsdiener, sowohl des Civil⸗ als Militair⸗Standes fruͤh viele Wagen mit Landleuten bei der Stadt vor, V 9 saselbst an die 1 . Morgens 6 285,2 se be e selbst an diesem Tage sehr hoch. Morgens 6 Uhr 285,2““; vorgehend aus dem republikanischen, uͤbergehend in das monar-r-r.

„[Offiziere und Militairbeamten), sind in dem Staatsdienst⸗Ge⸗ beiziehen. Die Stadtthore waren geschlossen; die ganze 8b sete, welches unter dem Schutze der Verfassung stehen wird, naͤ ũ Nacht hindurch boͤr schießen 2 Uhr 286,3; Nachmittags 2 Uhr 286,6; 3 Uhr 286,7; vor⸗ inde gli f pfel der her bestimmt. Die Versorgung oder nterstütung der dazu ge⸗ 2 bDan I. .“ ge. Saer Abends 10 und 10 Uhr 287,3 bei 100 Reaumur. Des Ther⸗ Gitz⸗ vnn en geagiech ne vsegeen g ents dchstt af sich vecheesh e eigneten, nicht zum Offizterstaͤnde gehoͤrenden, Militairpersonen gen die Stadt anruͤcken wollte so verfuͤgte sich eine An⸗ mometers Stand im Freien: Fruͤh 6,1°; 6 Uhr 5,4; 9 ihn mit den Gestaltungen, die ihm vorangingen und nachfol wird durch ein besonderes Regulativ geordnet werden. zahl Buͤrger aus allen Staͤnden zum Praͤsidenten . Stadtt. Uhr 5,0; 2, Uhr 1,7; 3 ÜUhr 2,3; 10 uhr 5,4 und ten, in allzu scharfem Gegensatz erscheinen zu lassen, er sucht 1 (Fortsetzung folgt.) yFeaaths, um ihn aufzufordern, sofort den Stadt⸗Rath zu ver 10⁄ Uhr 5,3. ihn vielmehr mit dem Wesentlichen in beiden zu versoͤhnen, und „Kassel, 10. Jan. Se. K. Hoheit der Kurfuͤrst haben den sammeln und die noͤthigen Maaßregeln zur Sicherheit deer „. Den Freunden der Portrait⸗Malerei wird es von In⸗ ihm aus den Gegnern, die ihm weichen mußten, wie aus denen, Staats⸗Minister der auswaͤrtigen Angelegenheiten, Rivalier v. Stadt zu ergreifen. Da eben der große Rath versammelt rresse seyn, zu vernehmen, daß Herr Louis Letronne, ein die ihn Seen noch Anhaͤnger und Bewunderer zu werben. Fhrchg Meysenbug, und den General⸗Lieutenant und Inspecteur der In- war, so konnte diese Sitzung erst Nachmittags stattfindhen.ß Schuͤler Davids, und als Portrait⸗Zeichner, wie als Litho⸗ Heewofch ners 5— Emhut Jee. 88 ETEE1.“ Lanterie, Freiherr von Haynau, zu Großkreuzen Ihres Haus, Indeß sprach sich schon dort die Mehrheit fuͤr eine Tre. raph, gleich ausgezeichnet, dieser Tage hier eingetroffen ist. Sewan 2e wwen ger vacüng rech en kahn, in einzeinen ordens vom Goldenen Loͤwen und den General⸗Major und nung vom Lande aus, insofern die Rebellen nicht nachgeben Falle jedesmal den aufmerksamen Sinn zu überzeugen, so darf General⸗Adjutanten Muͤldner von Muͤlnheim, den Gehei. wollten. Um 2 Uhr versammelte sich die Buͤrgerschaf in— fere doch hoffen, durch die ganze Masse einer ausgedehnten, gleich. Sln g 5n⸗ e 1— v. der St. VenssenFee und ernannte einen Ausschuß, um 2 Literarische Nachrichten. 22 EE Darstellung den unpruͤfenden, er zu Commandeurs desselben Ordens erster Klasse, fer⸗ mit dem Stadt Rath in Verbindung zu treten. Spaͤter trtttt— Denjenigen unsere Reize anchgiebigen uͤberredend zu bewaͤltigen. G ner den Major und Fluͤgel⸗Adjutanten Nuͤppel von Helm⸗ der kleine Kantons⸗Rath ebenfalls 8eee Die Volts⸗ Meuheit 8 Außer dem Berufe, welchen der Verfasser durch seine Denk⸗ schwert zum Commandeur zweiter Klasse und den Buͤrger⸗ Versammlung wurde durch Herrn Pfarrer Vonbrunn in eiei ESegenwart begleitet ondert 1. art, Lebenserfahrung und Geistesfaͤhigkeit zu einem solchen Werke v nm 5 V b g sondern zuweilen auch gern mit der schon von selbst hatte, empfing er noch einen ganz besondern . der Residenzstadt Kassel, Schomburg, zum Ritter die⸗ ner kraͤftigen Rede zur Einigkeit und Beharrlichkeit aufße 5 ergangenheit sich beschaͤftigen, die allein manches Raͤthsel maͤchtig e. r; 2n augorderung, wclche Napolcons 822 Drdens ernannt. fordert. Nach ihm sprachen drei Deputirte vom Stadt⸗Rath es Tages erklaͤrt, glauben wir einen Dienst zu erweisen, Testament fuͤr ihn enthielt: „9e l'engage a ecrire FP'histoire de

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