1161114A4“*“ ErITsrshbnrn 111““ rischen Huͤlfe verzweifelnd, der kleinen Besatzung be⸗ fohlen, sich still und verborgen zu halten. Die Juͤnglinge, auf ernsten Kampf gefaßt, fanden an dem Palaste nicht ein⸗ mal eine Schildwache auf ihrem Posten. Sie verlangten hiierauf von dem Prolegaten Unterzeichnung einer Akte, wo⸗ durch er die Verwaltung in die Haͤnde einer provisorischen Reegierung niederlege. Er zoöͤgerte anfangs, sah sich aber bald durch den anwachsenden Tumult auf dem Platze und durch die Drohung ihn bei laͤngerer Weigerung zum Fenster hinauszu⸗
u.“ stuͤrzen, genoͤthigt, dem Verlangen der Insurgenten zu ent⸗
sprechen. Durch diesen Akt waren nun saͤmmtliche Truppen der Legation der provisorischen Regierung unterworfen. Am folgenden Tage, den 5. Februar, reisten sowohl der Prolegat als der abgesetzte Oberst der Linien⸗Truppen unter Geleite nach Florenz ab. Bei allen diesen Vorfaͤllen war kein Tropfen Bluts vergossen. Der am 5. Febr. fruͤh mit der Nachricht von der erfolgten Papstwahl hier eingetroffene Courier war erstaunt, die Stadt illuminirt und die Buͤrger unter Freu⸗ denrufen auf den Straßen versammelt zu sehen, bis man ihm erklaͤrte, welche Bedeutung diese Auftritte haͤtten. Diese mußten ihm um so mehr auffallen, als der Kardinal Erzbi⸗ schof von Bologna noch vor kurzem zu Rom versichert hatte, daß er fuͤr seine Heerde gut stehe, in der es zwar raͤudige Schafe, aber keine stoͤßige Widder gebe.“ — In einer Nachschrift fuͤgt sodann der Brief aus Bolognaunter Anderm hinzu: „So eben erfahren wir, daß die Romagna, Ferrara und die Mark Ancona dem Beispiele Bologna's gefolgt sind.
8 Poriuzal. 8 2☛ 2 8 3 „½ 2 F. Franzoͤsische Blaͤtter berichten aus Lissabon vom
29. Jan.: „In der Nacht vom 22sten auf den 23sten d. M.
versammelten sich mehrere hundert Personen auf dem Platze do Rocio und dem Terreiro do Paço und erhoben Geschrei gegen die Regierung. Den Civil⸗ und Militalr⸗Behoͤrden gelang es jedoch bald, die Haufen zu zerstreuen. Am 23sten zeigten sich mit Einbruch des Abends staͤrkere Haufen als Tages zuvor, und schon waren mehrere Tausend Personen auf den genannten beiden Plaͤtzen versammelt, als die Trup⸗ pen saͤmmtliche Ausgaͤnge der Straßen besetzten und in Zeit von einer Stunde die Zusammenrottungen auseinander trie⸗ ben. dem niedern Volke angehoͤren, wurden verhaftet."”50)— 4“ 1“n 2 1
8
Berlin, 20sten Februar. Die Gemeinde ⸗ Schul⸗ den im Regierungs⸗Bezirk Achen haben sich im vori⸗ gen Jahre wieder um 62,438 Rthlr. vermindert. S betrugen nach der Regulirung urspruͤnglich an Kapitalien und Zins⸗FRuͤckstaͤnden 2,404,414 Rthlr. Von diesen wa⸗ ren am 1sten Januar 1830 nur noch 600,164 Rthlr. uͤbrig, von welchen aber der groͤßte Theil noch ungewiß und bestrit⸗ ten oder unabloͤslich war, so daß, nach Verwendung einer noch zur Abloͤsung bestimmten Summe, am Schlusse des Jahres an gewissen und abzuloͤsenden Schulden zunaäͤchst nichr mehr als die Summe von 234,232 Rthlr. zu beruͤcksichti⸗ gen blieb. 8
b 1 5
Zu dem Aussatze: „Die Hoͤhe der Abgaben in den verschiedenen Staaten von Europa“ in Nr. 47. der Staats⸗Zeitung.
Was der genannte Aufsatz uns giebt, „das sind Zah⸗ en und beruhen auf mathematischem Grund und Boden.“ Aber diese Zahlen haben keine Sprache; sie ant⸗
worten weder auf die Frage: woher? noch auf die Frage: wohin? Wie sie dort stehen, so muß man auf den Gedan⸗ ken kommen, sie waͤren bloße Quotienten aus den Sum⸗ men der Staats⸗Budgets, dividirt durch die Ein⸗ wohnerzahl. Aber was sollten sie dann beweisen? Wo⸗
hin zielen sie? Waͤren sie wohl geeignet, um aus ihnen einen
Schluß zum Vortheile oder zum Nachtheile dieses oder jenes Staats zu ziehen? Keinesweges. Dazu gehoͤren mehr An⸗
gaben, als das ausfuͤhrlichste oͤffentlich bekannt gemachte Staats⸗Budget enthaͤlt. Dazu gehoͤrt eine genaue Kenntniß
8 432 —8 8 8 8 .—
Eine große Anzahl von Personen, die groͤßtentheils
Seidler: Donna Elvira.
komische Oper in 2 Akten. Opern⸗Theater zu Wien: Pippo, als vorletzte Gastrolle)
Metell. 87 ¾. Russ. Engl. Anl. 85 ½4.
von der Entstehung der einzelnen Posten jedes Budgets, z. B. ob ein solcher Posten hier bloß den Ueberschuß (nach Abzug der Verwaltungskosten), ob der aͤhnliche Posten dort die Rohe⸗Einnahme anzeigt; ob ein Gegenstand der Ausgabe nicht etwa hier in das Staats⸗Budget, dort in ein Ge⸗ meinde⸗Budget, oder auch in das Budget eines Privat⸗ Vereins (— wie in den Vereinigten Staaten von Nord⸗ Amerika die Kirchen, in England die Kunststraßen, sogar Universitaͤten) aufgenommen ist; ob nicht hier dem Buͤrger persoͤnliche Leistungen (Militair⸗, Polizei⸗, Hand⸗ und Spann⸗ dienste) obliegen, die in dem Budget nicht erscheinen; waͤh⸗ rend dort fuͤr diese Leistungen ansehnliche Geldbeitraͤge vom Staate baar zu zahlen, also auch baar einzuziehen und auf das Staats⸗Budget zu bringen sind, u. s. w. Kurz, dazu ge⸗ hoͤrt eine Reduction der verschiedenen Budgets, nach einem Normal⸗Budget, und diese Reduction ist offenbar eine gar schwierige Aufgabe.
Aber auch angenommen, die Zahlen jenes Aufsatzes waͤ⸗ ren die Resultate einer solchen Arbeit; so werden sie allein noch keinen Maaßstab fuͤr den Grad des Wohlbefindens unter den verschiedenen Regierungen abgeben. Dazu bedarf es naͤm⸗ lich, unsers Bedenkens, noch einer Beantwortung der wich⸗ tigen Frage: Wie und wozu werden die Staats⸗Ein⸗ kuͤnfte verwendet, oder: was gewaͤhrt die Regie⸗ rung den Unterthanen füuͤr ihre Abgaben? — Wer barfuß gehen will oder gehen muß, braucht in seinen Etat die Kosten der Fuß⸗Bekleidung nicht aufzunehmen; auch kann man es umsonst haben, in grundlosen Wegen stecken zu blei⸗ ben, und sich dadurch troͤsten, daß das Staats⸗Budget mit keiner Chaussee⸗Unterhaltung belastet ist, u. s. f.
Dergleichen Betrachtungen duͤrften die Schwierigkeiten einer fruchtbringenden Vergleichung der Abgaben in ver⸗ schiedenen Staaten ins Licht setzen. Waͤren sie in Zahlen — doch augenscheinlich nur annaͤherungsweise — zu geben moͤg⸗ lich, auch eine solche koͤnnte uns Preußen sicherlich nur zur Zufriedenheit gereichen. 1 ” “
8 — 1 8
Koͤnigliche Schauspiele. 1.“ G Montag, 21. Febr. Im Schauspielhause. Zum ersten:⸗ male wiederholt: Koͤnig Enzio, historisches Trauerspiel i 5 Abtheilungen, von E. Raupach.
Dienstag, 22. Febr. Im Opernhause: Don Juan, Ooper in 2 Abtheilungen, mit Tanz; Musik von Mozart. (Mad. Schroͤder-Devrient: Donna Anna, als Gastrolle. Mad. a Frl. v. Schaͤtzel: Zerline.)
Im Schauspielhause: Franzoͤsische Vorstellung. “ Mittwoch, 23. Febr. Im Opernhause: Die Mißver⸗ staͤndnisse, Lustspiel in 1 Akt, von Steigentesch. Hierauf: Der Zoͤgling der Natur, pantomimisches Ballet in 2 Abthei: lungen, vom Koͤnigl. Balletmeister Titus. 11.“
E1ö11““ Keoͤnigstaͤdtisches Theater. Montag, 21. Febr. Auf Verlangen: Die diebische Elster, 8 (Dlle. Haͤhnel vom K. K. Hof⸗
Auswärtige Börsen.
Amsterdam, 15. Februar.
Niederl. wirkl. Schuld 40 b. Kanz-Bill. 15 ¾. Oesterr.
“ 1616 hMlamburg, 18. Februekr.,ß
Oesterr. Bank-Actien pr. Mürz 1015. Russ. Engl. Anl. pr.
ult. 88. Russ. Anl. Hamb. Cert. 87. Poln. 69. Dän. 57. .“
82.2 1“ St. Petersburg, 11. Februuirr.ß Hamburg 3 Mon. 9 ½ ¼. Silber-Rubel 380 EEöö1ö11n“ w.: . qp* —8 Wien, 14. Februar. “ LWE“ EW1““ Sproc. Metall. 912g. 4proc. 77 ng. oose zu
v 6
8 Frankfurt a. M., 17. Febr. Bauk⸗Aetien 1219. 1216.
Gedruckt bei A. W. Hayn. 111“*“ 12
Part.⸗Obl. 116 ⅛. 116 ½.
Boͤrsen⸗ “ pr. compt. 92. 75. fin cour. 92. 80. Zproc. pr. compt. 59. 50. fin cour. 5 5proc. Neap. pr. compt. 61. 55. fin cour. 61. 60. 5proc. Span. Rente perp. 44 . Oesterr. Sproc. Metall. 90 ¼. 90 ½⅞. 4proc. 77 ½. 77 ⅜. Loose zu 100 Fl. 169 ¼. B. Poln. Loose 45 ½. 45 ½.
70w. 1proc. 20. 100 Fl. 169 ¼¾. Partial-Oblig. 116. Bank-Actien 999„.
24
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;proc. 45 ½. 1proc. 19 v½. B.
*
1 Redacteur John. Mitredacteur C ottel.
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8 8 1. 1n 8 1““ 8
*
s⸗„or, Graf von Stroganoff
des
a„ nach Archangelsk zuruͤck. Außerdem wurden in den 4829 und 1830 im Samaraschen Kreise des Gouvernements
E“ 11“
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2
3 1
Kronik des Ta esg9
Seine Majestaͤt der Koͤnig haben der Adoptiv⸗Tochter der verwitweten Freiin von Seyffertitz, gebornen von
84
Eeubern, zu Merseburg, Christiane Karoline Hen⸗ riette Fexer, den Adel⸗Stand unter Beilegung des Na⸗
mens und Wappens des adeligen Geschlechts von Teubern
zu ertheilen geruht.
8 Se. Koͤnigliche Mäajestaͤt haben den bisherigen Landrath Pavelt zu Zeitz, im Regierungs⸗Bezirk Merseburg, zum Regierungsrath bei der Regierung zu Koͤolin Allergnaͤdigst zu ernennen geruht.
1“] Der Ober⸗Landesgerichts⸗Referendarius Robert Hahn ist zum Iunstiz⸗Kommissarius bei dem Landgericht zu Breslan
8e 8 Angekommen: Der Kaiserl. Russische General⸗ , als Courier von Breslau.
Der Kasserl. Oesterreichische Kabinets⸗Courier Leiden,
von Wien.
Abgereist: Se. Excellenz der Koͤnigl. Polnische Staats⸗ Rath und Staats⸗Secretair, Divisions⸗General von Kos⸗ E Heterabuuunug.*
8“
24 18 8 “ “ 8 . 8 8
St. Petersburg, 12. Febr. n (gestern mitgetheilten) Kaiserlichen Manifestes wegen der Rekruten⸗Aushebung erwaͤhnte Ukas an den dirigirenden
Senat enthaͤlt unter mehreren anderen Bestimmungen auch
folgende: „Um nicht durch diese Rekruten, Aushebung im
G Fherannahenden Fruͤhjahre die Bauern von ihren laͤndlichen Arbeiten abzuhalten, foll sie in einigen (im Ukas namentlich
angefuͤhrten) Gouvernements am 1sten (13ten) und in an⸗ deren (gleichfalls benannten) am 15ten (27sten) Maͤrz be⸗ und durchaus im Laufe von 2 Monaten beendigt
Um schneller zum Zweck zu kommen, sollen auch schon
8 hjimmten Termin Rekruten angenommen werden; ferner soll der Senat sein Augenmerk dahin richten, daß in⸗
nerhalb des oben festgesetzten Zeitraumes alle von fruͤheren
Rekrutirungen noch ruͤckständige Rekruten gestellt werden.“ Durch die Anstrengungen einer im Jahre 1825 aus Ar⸗ changelsk abgegangenen Mission, wurden von jenem Zeitraume
In bis im Laufe des vorigen Jahres im dasigen Gouverne⸗
ment 3510 Samojeden getauft, so daß sich nur nach 680 von
Mission in den erbaut 2 WGeistliche hinterlassen hatte, kehrte sie im vorigen Jahre
loff⸗Tscheßmenskl und
Kasan auf den Ghefen der lößen hr
iinschließlich, vom Herrn Akademiker Hermann, ergiebt sich
ünter Anderm, daß in St. Petexsburg unter 1000 Indivi⸗ duen 218 und in Moskau 90 im Alter von 15—30 Jahren storben; in einem Alter von 30— 45 Jahren starben in St.
C11ö“ 85 11“
geolgendes: schen Graͤnze zufolge, war das Kaiserl. Russische Heer be⸗
Der im 3ten Punkte
Quartier bis Okuniew (3 Meilen oͤstlich Sp.Nese Brzese⸗ Litewski, stark.
ser Stadt scheinen die men zu wollen. Fn Aussagen voß senden efängt man Larscha Malfer;,
aijener Dees schat wan ⸗heea⸗ ennen. Nachdem die chen, Barrikaden zu ‚machen „und felbige mit
Hamosedischen Hoͤrfern 3 Kirchen erbaut und zu c h
tau Jahren qu BPurschen, pon 12. biß 43 Ja
des W. Hrloff 3023 Tschuwaschen und Mordwinen 8 8 Aus einer interessanten statistischen Uebersicht der Ge⸗ storbenen Griechischer Religion in Rußland von 1798 — 1826
auf dem linken, Weichsel Ufer i8 gacennbin⸗ For
schau gerufen hat,
Berlin, Dienstag den 22 ten Februar
q“““
EEE1ö1“ 1“ E1Z1u“ etersburg 209 und in Moskau 95: n einem Alter von 45 — 60 Jabren in St. Petersburg 112 und in Moskau 104 Individuen. Es starben mithin unter 1000 in einem Alter von 15— 60 Jahren in St. Petersburg 539 und in Moskau 289 Individuen; in demselben Alter starben in den Gouvernements des Europaͤischen Rußlands von 1000 im Durchschnitt 665 Individuen.
In Storkyro (im Wasa⸗Lehn in Finnland) zeigte sich am Neujahrsmorgen gegen Osten eine Feuerkugel von ansehn⸗ licher Groͤße und ovaler Figur und beleuchtete den dunkeln Horizont ploͤtzlich mit einem grellen Feuerschein. Das Me⸗ teor war von einem Brausen in der Luft begleitet, das etwa eine halbe Minute waͤhrte, und endete mit einem heftigen Knall, aͤhnlich einem Kanonenschuß. Man meldet uͤbrigens von genanntem Orte her, daß waͤhrend des ganzen Herbstes und Winters, welcher letzterer bisher ungewoͤhnlich streng gewesen, sich fast jeden Abend außerordenlich starke Nord⸗ lichte gezeigt hatten, die man sonst nur im hohen Norden gewahrte. —
Am 1. Dez. v. J. starb zu Tiflis im 65ͤsten Jahre der Erzbischof Dossifei. Er stammte aus einer Grusinischen ade⸗ ligen Familie, beschaͤftigte sich viel mit Literatur und uͤber⸗ setzte unter Anderem „Miltons verlorenes Paradies“ aus dem Russischen ins Grusinische. Ein Resultat seiner amt⸗ lichen Anstrengungen war die Einfuͤhrung der Russischen Kirchenordnung in Grusien, die ihm von Seiten Sr. Ma⸗ jestat des Kaisers den St. Annen⸗Orden 1ster Klasse erwarb. 8 EEEE1111414“*“ “ Die Koͤligsberger Zeitung vom 17. Febr. enthält „Eingegangenen Nachrichten von der Polni⸗
reits bis auf 6 Meilen von Warschau vorgeruͤckt, und erwar⸗ tete man, daß eine Schlacht in den naͤchsten Tagen stattfin⸗ den wuͤrde. Es sollen uͤberhaupt uͤber 200,000 Magn schlag⸗ fertig sich gegenuͤber stehen. — Reisende, die von Riga kom⸗ men, koͤnnen nicht genug die schoͤne Haltung und treffliche Equipirung des Russischen Heeres soben. Die Kavallerie und die Bespannung der Artillerie ist zumal so ganz voarzuͤglich, wie man sie fruͤher noch nicht gesehen. — Mehrere Pulke Kosaken durchziehen Polen auf den heiden Graͤnzseiten, in⸗ deß bei Pultusk der Kern des Kaiserl. Russischen Heeret sich aufzustellen scheint. Thorn gegenuͤber waren bereits Kosaken in großer Menge in Polen eingeruͤckt.“ b
— Das genannte Blatt meldet serner: „Nachrich⸗ ten aus Polen zufolge, sollen die Russen hereits ng. ultusk und Bielsk vorgedrungen und das Pannische Hanot. uruͤck⸗ gegangen seyn, inden die Russen auch auf der Straße von cham geßracht wirden vor die⸗ len die Haupzschlacht zagneh⸗
nische Verwundete nach
an, in u das „Ste ern⸗
n und um Ploek pe 9 einige ad Rekryten gesammelt, im Marsch Hatalllone forwirt
und (na Wassch n gesansh; 85,% efinden sich aber hr, wovonawehree — taonba man
sogar die zuletzt angestellten eamten nach War⸗ wo aus ihnen Jäger⸗Compagnieen gebil⸗
waeegs h. 9 uͤbers die Graͤnze ge
det werden sollen. ) . Warschau, 17. Febr. Ueber die noch immer fortdauern⸗ den Zuruͤstungen von Seiten Polens und die damit zusam⸗
— Vergl. die nachstehende Meldung aus Warschau.
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