1831 / 57 p. 3 (Allgemeine Preußische Staats-Zeitung, Sat, 26 Feb 1831 18:00:01 GMT) scan diff

ich 2 ichen Bef t in ggen Nathasg dos. Wersamaaimnzh 8 werden uns endlich, unseren Feinden zum Trotze, der Wohltha⸗ sichtlichen Befangenheit 1 8* 6 8 tion erfreuen köͤnnen. Noch ist es latz. Nachdem die (Eingangs erwaͤhnten) 5 Artikel F Recgetee 8 b 98.4 ahat. AGe schafag ein Mittel an, so wird das worden, wurde uͤber den ganzen Gesetz⸗Entwurf b . zur Allgemein l n Pr eußisch en Staa No. 57. im 1 Uebel zunchmen, die Provinz erreichen und uͤberall Stoͤrungen mittelst Kugelwahl abgestimmt, worauf derselbe mit 252 ge-. ⸗ℳ/---——y,——VNNV“ verursachen. Nen e 1116 gen 86 Stimmen durchging. Der Großs legelbem ehn. 2 1 6 Pirvelaben ehnnage⸗ 1 8. 1 ehemehget Gatzesdjene eEE b 5— 89 1v. 8 . E 2 Ruhe 4 Ierve ren 8 strafbare, als unsinnige Versuche auf b L ahlreiche Vertheidiger finden; in einigen . 98 Gesuch fe hner belaufen sich auf einen Augenblick gestort worden. Acen das eret allgemeinen Sturmes werden die Franzo wissen⸗ 8* 2 9 8 . EETT111““ mission auf 1,184, Fr. ermaͤßiat worden. hoͤrden, die schon lange ein wachsames Auge auf die gehei⸗ wohin sie sich mit ihren Wuͤnschen und Hoffnungen wenden sol⸗ Stuhl ersetzte. An der Tagesor g war j den⸗Leal 1 Herr Rater, Maire von Montbrison, ist statt des ge, men Umtriebe der Boͤswilligen hatten, hat bald Versuche un⸗ len. Moͤge das Ministerium sich diese Winke zu Nutze machen, thung uͤber den Gesetz⸗Entwurf, wonach eine Fremden⸗Legion wesenen Ministers Chantelauze zum Deputirten des Loire, terdruͤckt, die nur die Oheme nsSe-x. ve i . ie i in Freund der Freiheit giebt, welcher keinen anderen zur Dienstleistung außerhalb Landes gebildet werden soll. a 8ℳ ie Ohnmacht derer, die sie unternommen Ehezen bänas⸗ 1— vcgenene Behe ee Set siemaan 18 bas. Gehes im Allgemeinen das Wort ver. 6 ESEEE aen an saͤmmtlichen oͤffentlichen ö 2 erAcaes eier err er Hand e““ langte, so beschaͤftigte man sich sofort mit den einzelnen Ar⸗ Gebaͤuden dauert noch immer fort; gestern wurden vor dem Die Peltzei hat in Havre am Bord eines En lischen Kaum hatte Hr. Dalessert seine mit großem Beifalle auf⸗ tikeln esh. Herr 94 9. 8 8., 1 h⸗ Stadthause und vor der Boͤrse Geruͤste errichtet, um die Paketboots aus Southampton mehrere an Londoner Hauser nommene Rede beendigt, als der Polizei⸗Praͤsekt Herr 1sten Arti 9 74 8⸗ 8898,66 0 88 ETI1“ Lilien, welche die Spitzen der Zeiger an den Uhren dieser adressirte Pakete in Beschlag genommen. x aude das Wort verlangte. Der Minister des In nern eine Fremden⸗Legion F. et 59 inh Widerspruche ste⸗ beiden Gebaͤnde bilden, abzunehmen. An dem Denkmal von Der verantwortliche Redacteur des Moniteur, 71 kam ihm indessen zuvor und aͤußerte: „Die Beschuldigun⸗ verwarf 87 1 anteain hen daspbra . NdMalesherbes im Saale des Pas Perdus des Justiz⸗Pala, Sauvo, erschien vorgestern vor dem hiesigen Zuctpolddei. gen, die gegen das eEE v. e S I“ ühe wurden r 19 an . eeea s; der allegori⸗ Gerichte, vor welches er durch den General Lacroix Boögard ernster Art. Man hat nicht nur vas ganze Verwaltungs⸗ das Ahes 9 87 o. 11 en Figuren befindlichen Lilien abgemeißelt. wegen eines Artikels vom 2. Febr. geladen war. In diesem ndelte es sich bloß um Grundsäͤtze, so wuͤrde . 2 te hs iehe: di ¹ veb1 General zur Franzoͤsischen Regierung gestanden, und die sich augenblicklich Man spricht aber zugleich von That⸗ ö 88 d8efes Seerha erecheJe Ne 8c I Der Erzbischof von Paris wurde gestern Abend ver⸗ darauf beschoe. esn das 692 g danfer ue, 8 sachen, von Maͤnnern, die verhaftet und ohne Grund wieder Regel des ks 8 Waff egen seins virenan Frss zu heaftet, soll aber bald wieder frei gelassen worden seyn. des Juli die von ihm betriebene Anwerbung von Freiwilli⸗ in Freiheit gesetzt worden sind; der Handel, sagt man, wird gen parden reaner 7 Gesis wuͤrde aber 8 Folge haben 1 Der in Folge der Vorfaͤlle in der Kirche St. Germain gen, die an der Invasion in Spanien Theil nehmen sollten, niccht beschuͤtzt; die Wohnung eines ehrenwerthen Deputirten fuͤhren; ve. 9* . di. ehesne ötee Frem⸗ ['Auxerrois verhaftete Pfarrer von Fontainebleau, Abbé von wiederholt untersagt und seine Gesuche um Anstellung oder Pen⸗ ist erbrochen worden, und man hat nichts gethan, um diese daß sich in en s eu 8 ge An ün2 Buͤrgern dessel⸗ 4 8 Liautard, ist freigelassen, dagegen sind die Pfarrer von St. sionirun abgewiesen wurden. Der General, der sich durch diesen Unthat zu verhindern. Dies sind Fakta, fuͤr deren Grund den⸗Legion 85 18 89 9 han ö göberzieen 1 Etienne⸗du⸗Mont und Clichy, la⸗Garenne verhaftet worden. Arttkel beleidigt gefuͤhlt und den Redacteur des Moniteur oder Ungrund wir alle moͤgliche Beweismittel beibringen ben Landes befaͤnden, das ühr veg. Haeriand kaͤmpfenm Das (gestern mitgetheilte) Schreiben des Ministers des verklagt hatte, erschien gestern nicht, weshalb die Sache auf muͤssen. Ohne Zweifel wird die Kammer in ihrer Weisheit wolle, und die sonach gegen 1 88 Fs, e c ea8 8. ⸗.. Innern an den General Lobau wurde vorgestern fruͤh in den S Tage verschoben wurde, nachdem Herr Sauvo anerkannt dafuͤr halten, daß wir in einer Eroͤrterung, wo jedes Wort muͤßten; das vorgesch * hc ve National⸗Ehren 8 Reihen der National⸗Garde verlesen und dabel von den Ober⸗ hatte, daß er fuͤr die in dem nicht offiziellen Theile des Mo⸗ von Gewicht ist und in Frankreich, wie in ganz Eußopa, die Wuͤrde 8 89 Se Ibn, Keste sten der Legionen den Offizieren volle Gewalt ertheilt, niteur enthaltenen Artikel verantwortlich sey. wiederhalte, nicht auftteten, ohn, zuaer alg derr hnge dn. Verthadigung und zu seinem Heistande ener semben Eruv. alen Umwordnangen voezuheng:n. Zugient wurde den Off. Hiesigen Bläͤrtern zufolge, waͤre der biherige Paͤpst⸗ eingesammelt zu haben, die zur Aufklaͤrung der Sache die⸗ Vertheidigung 8 e dn de keiner fremzen Tenn, ꝑeieren angezeigt, daß es nicht mehr die Verwuͤstung der Kir⸗ liche Nuntius am Königl Rieberlindischen Hofe, Monstaube nen koͤnnen. Wir bitten daher die Kammer, daß sie uns zu pen; zwar gebe das 8 2 1 8 ein Mittel erblicke, chen, sondern der Umsturz der Regierung sey, dem man zu- Cappaccini, von dem neuen Papste zum Staats⸗Secretair den von uns verlangten Aufschluͤssen bis morgen Zeit lasse.“ wurfes . 8- egierung. ne n. 2n nees. L vorzukommen habe. ernannt worden und sollte in Folge viesen Lrhöhane den Auf Befragen des Praͤsidenten entschied hierauf die Versamm, Ausgaben faͤr die Ivi& e einen angemessenen Deit vorgestern Abend haͤngt uͤber dem Haupt⸗Eingange Kardinalshut erhalten; er war bereits Unter⸗Staats⸗Secre⸗ lung mit starker Stimmen⸗Mehrheit, daß sie die Debatte uͤber sonst * Lande gefaͤhr F. . g. dies r Grund 8 b . der Kirche St. Germain l'Auxerrois eine große Tafel mit tair unter dem Kardinal Consalvi. 1 die Aufforderung des Herrn B. Délessert bis zum folgen⸗ Dienst zu verschaffen; allein huch 1en hn d.er e 8 4 der Inschrift: „Mairie des vierten Bezirks.“ Man glaubt, Dem Temps zufolge will die e eees Na es Ka a. den Tage aussetzen wolle. Eine ungemeine Bewegung folgte glaube ees 22% epnsh 227. 28. viel weniger nach n daß dieses merkwuͤrdige Gebaͤude ganz abgebrochen werden ein Gesetz vorlegen, wodurch der aͤltere Zweig der Bourbonen auf diese Entscheidung. 2 E“ veeee. nur zu Haͤndeln mit ve sore ze Sa. rr. a die Communication mit es Sresueen Kontinentai- und Kolonial⸗Ge⸗ de, Dupin d. Aelt., Kératry, E“ 8 m Lou erleichtern. iete ausgeschlossen wird. Sechs Monate se 28eea n) Salverte, Odilon⸗Barrot, v. Tracy, den Franzoͤsischen EE1““ „Vorgestern wurde in der St. Rochus⸗Kirche und in den gliedern dieser Familie zum Ventanf der 8.1eug*2. Guizot, Viennetu. A. m. ließen sich fuͤr die Debatte des folgen, daher doch eine Frem vee. 2 8 8 meisten andern Kirchen von Paris wieder, wie gewoͤhnlich, im Koͤnigreiche besitzen, ewzeveben. den Tages einschreiben. Herr v. Bondy, einer der Quaͤstoren, noch fuͤr besser, sich 8 in Fra 22 4— 15 echn 2 Gpottesdienst gehalten. Der Pfarrer der erstgenannten Kirche Das Journal du Commerce meldet, daß viele hie⸗ wurde von einer Masse von Mitgliedern der Kammer, die er trage sonach ausdruͤcklich auf eine Ae g heaatte, sagt man, selbst Befehl gegeben, das auf derselben befind⸗ sige Waͤhter beschlossen haben, bel einer . iche Kreuz abzunehmen. mer ihre Stimmen jedem Deputirten zu versagen, der fuͤr

6 eichs r. in dies Si 5 1 l1Dupin bestritt diese An⸗ Billets von ihm verlangten, gleichsam belagert. Vor in diesem Sinne an. Hr. Karl D b Zuhoͤrer⸗Billets 9) glen, sicht und erklaͤrte sich im Allgemeinen fuͤr die Anstellung Herr von Vitrolles erklaͤrt in einem Schreiben an die Re⸗ die Beibehaltung des Waͤhlbarkeits⸗Census votirt haben wird

der Ministerbank trug sich eine andere Scene zu. Hier ent⸗ 1 voan scein sehr bggcs Gespraͤch zwischen mehreren De⸗ von Auslaͤndern in den 8en Franzͤsischen Heenes. Fdsdoaction des Temps, daß er an der Todtenfeier in der Kirche In mehreren Departements sey davon die Rede, einen aͤhn⸗ utirten und dem Praͤfekten der Seine, so wie dem Polizei⸗ „Ich hoffe,“ aͤußerte er, „daß die Kammer v. 4 St. Germain !' Auxerrois keinen Theil genommen habe. Auch lichen Beschluß zu fassen. Praäͤfekten. Gegenstand der Conversation schien das Wahl⸗ aͤngstlichen und unpolitischen Geeben, veenc S enn der Pfarrer von St. Etienne erklaͤrt in den öͤffentlichen Blaͤt⸗ dns Jenrael e Cpwmerse anchttt fotzsutze, Zans Gesetz zu seyn. Im Feuer der Rede rief Hr. Augustin laͤndern verbieten will, die . .Szn 1ene. ee tern, daß er weder der Feier in jener Kirche beigewohnt, stische Angaben üͤber den Franzöfiscker au 882 Péerier taut, indem er sich an Hrn. Laffitte wandte: „Es ihre Zustimmung geben werde. Was v 8 h 29 noch daß irgend eine Todtenfeier fuͤr den Herzog von Berry bruch der Revolution besaß der Adel fuͤr 3400 Wtillionen Fr ist endlich Zeit, daß das Ministerium sich zwischen der Ma⸗ tung einer Fremden⸗Legion betrifft, so gag5 Fhlich. 9 e 8 in der Kirche von St. Etienne stattgefunden habe. Grundeigenthum, wovon der jaͤhrliche Ertrag sich auf 170 jorität und der Minoritat der Kammer entscheide.”“ „Ja“, ihre Gegenwart in den 2 geme nschafelic 8 Der Koͤnigl. Gerichtshof hat gestern eine Untersuchung Millionen belief; durch die Confiscationen verlor er ein Ka⸗ fuͤgte der Graf v. Rambuteau hentn⸗ 7ee; 88 5 1 8nZene gs 68 w. . zwuͤn ehe 4 bee ne Unruhen des 14ten und 15ten d. M. einge⸗ pital von 1050 Millionen mit einem jaͤhrlichen Einkommen ekommen, wo die Minister sich erklaͤren muͤssen.“ ber ’1 iner hen Ansicht. eitet. von 52,500,000 Fr.; den adeligen Grundbesitzern blie Baron v. Podenas bemerkte: Frankreich beduͤrfe vor Allem ich, daß man jene 29G nicht EEEREEe2 Die Gazette de France sagt: „Die Krisis ist vor⸗ noch 2350 Millsonen Fr. an 1e 1⸗ vee. gg eines guten Wahl⸗Gesetzes; die Kammer habe den besonderen sondern auch auf —— v 8 Iar nc uͤber; wir koͤnnen es heute sagen: ohne die National⸗Garde Rente von 117,300,000 Fr. eintrugen. Die Rückerstattung Auftrag, ein solches Gesetz abzufassen, und sie werde dasselbe, Nachdem auch —; ie 1een. des Gesetz⸗Eutwurf 2 waͤre vorgestern die Republik in Paris proklamirt worden, an Waldungen u. s. w. belief sich, mit Ausschluß der Ent⸗ trotz aller Hindernisse, die man ihr in den Weg lege, zu Förussac und Pair . , v 8 * Amil⸗ und welche Republik, großer Gott! eine solche, die mit der schaͤdigung, auf etwa 71,400,000 Fr. Der Verlust des Adels Stande bringen. „Wir wissen“, rief dagegen Hr. Augustin aufgetreten enha 8 . ngs * 248 98 hierauf Verwuͤstung der Kirchen, dem Umsturz der Kreuze und den in Folge der Auswanderung betrug daher 978,600,000 Fr. Périer, daß gewisse Leute nach der Republik verian⸗ hau verworfen. Der L ere eweqhene: 1 Jag 1833 bl⸗ Gewaltthaͤtigkeiten gegen die Priester begonnen haͤtte. In⸗ an liegenden Gruͤnden mit einem Einkommen von 48,930,000 gen; haben diese vielleicht einige Volksdewegungen in daß man die Fremven egion nar bi zumn 1. Jan. 1822f⸗ zwischen muͤssen wir einraͤumen, daß die republikanische Rich, Fr., und es ist ihm demnach ein Kapital von 2,421,400,000 der Tasche, um mit Huͤlfe derselben das Wahl⸗Gesetz stehen lasse. a82 erichterstatter er nnee 88 24 tung in den letzten Tagen zugenommen hat; denn man hat Fr. geblieben, das im Jahre 1789: 221,070,000 Ft. Rente durchzusetzen? die Kammer wird sich von ihnen nicht, sion gegen diesen Antrag & eeeeeeeee ihr die Zeichen der Revolution und die Embleme des Koͤnig⸗ eintrug. Der Werth des Grundeigenthums ist aber seit: einschüͤchtern lasson’“ Der Baron v. Podenas, der diese der Baron Pele 8 vorgesch agane Feit füͤr zu 8 8 thums preisgegehen. Wir koͤnnen versichern, daß die Na⸗ dem um die Haͤlfte gestiegen, und das Grundeigenthum Aeußerung auf sich bezog, riof laut: „Wir kennen besser, die es lohne w-wr. he, 8 8. , e. „* veSc lust⸗ des tional⸗Garde aͤber den Charakter der letzten Tage und uͤber des ganzen Koͤnigreichs traͤgt jetzt statt der fruͤheren eigentlichen Urheber jener Volksbewegungen; die öoͤffentlꝛche lonieen zu schicken, ve ass⸗ 8 san m 1 em a üͤber das die der Unordnung dargebrachten Hyfer tief betruͤbt gewe, 1200 Millionen 1800 Mihlonen Fr. jaͤhrlich ein. Der alte Meinung brandmarkt sie “? Während zwei Deputirte sich naͤchsten Jahres wieder aufge st 8 estin —2 See sen ist. “) Adel besitzt also jetzt ein Grundeigenthum, das 3,632,100,000 Fr. bemuͤhten, Hrn. v. Podenas, der mit jedem Augenblicke hitzz Amendement des Herrn vxen . 8 96 . hr zahlreich Aus Bordeaux vom 14ten d. M. wird gemeldet: werth ist und 181,605,000 Fr., also mehr als ein Zehnthei ger wurde, in entfernen, erhob sich Herr Laffitte, der dem fand es sich, daß die Versamm . s. uh 4. e. 28 „Gestern, am Sonntage, fanden in der hiesigen St. Mi⸗ des ganzen reinen Grundertrags Frankreichs an jaͤhrlichen: Gespvöͤche nicht fremd geblieben war, von seinem Sitze und nug dazu war. Die Fortsetzung der 438 A &,³ * echaels⸗Kirche ernstliche Unordnungen statt. Als das Domine Einkommen abwirft. An eben so bestimmten Angaben uͤber erischtete einige bewegte Worte an die ihn umgebenden Perso⸗ her an. den folgenden Tag vertegt, wo in 42 s. salvum fac regem gefungen wurde, verlangten einige Per⸗ die Zahl der den alten Adel bildenden Individuen mangelt nen. „Die Regivrung, sagte er unter Anderm, „ijst stark, digte politische Debatte uͤber die von 1 7 Seas d4e 8 sonen, daß das Wort Philippum hinzugefuͤgt werde, und als es, doch moͤchten sich die nachstehenden nicht weit von der und sie wird es beweisen.““ Als ihn wenige Augenblicke dar⸗ regten Fragen wohl die Sitzung . ich f inen Mi: die Saͤnger sich weigerten, brach heftiger Tumult aus; ein Wahrheit entfernen. Im Jahre 1789 zählte man in Frank⸗ auf einer der Umstehenden haftig anredete, rief er mit lauter. Paris, 18. Febr. Der . ö Theil der Anwesenden stimmte die Marseillaise an, ein an⸗ reich 150,000 Adelige; seit dieser Zeit hat sich aber, Stimme und sehr lebhafter Geberde: „Dies ist eine abschen⸗ nister⸗Rath⸗ und empfing den Deas⸗hessaten. im Praͤsiden⸗ derer widersetzte sich dem, und es kam zur Schlaͤgeret, bis offiziellen Documenten zufolge, der Adel in Deutsch⸗ liche Verleumdung! Nsemand wird meinem Gewisfen und Die Belgische Deputatiom speister gestern beim Präsiden. es der National⸗Garde gelang, die Kirche raͤnmen zu lassen. land, Spanien und mehreren Theilen Italiens beinahe meinen Geundsaͤtzen solchen Schimpf anthun!“ Der Präst⸗ ten der Deyutirten⸗Kammer. 1 8se Khi ban fün hi⸗ 8 Die Untersuchung gegen Millae, bei dem eine große! um die Haͤlfte vermindert; es ist also glaublich, daß dent gab sich wiederholt alle moͤgliche Muͤhe, die Ruhe wie⸗ „Der Koͤnig hat zur Entschaͤdigung eMir üt des In⸗ Menge weißer Kokarden verfertigt worden sind, dauert er jetzt in Frankreich nicht uͤber 75,000 Personen stark ist. der herzustellen; erst nachdem er erklaͤrt, daß er sich unter in der iste dem Minister fort. Der Praͤfekt des Gironde⸗Departements, Graf Man kann also 25,000 Familienhaͤupter annehmen, die zu⸗ solchen Umstaͤnden genoͤthigt sehe, die Sitzung aufzuheben, rvann Beeilage voon Preissac, hat eine Proctamation an die Einwohner sammen 181,605,000 Fr., also jeder im Durchschnitt 7264 Fr. hoͤrte der Laͤrm allmaͤlig auf, oder machte vielmehr einer h Bordeaux erlassen, worin es heißt: „Die oͤffentliche] jaͤhrlicher Rente

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- Julitagen erlittenen Verlu

vom Grundbesitz beziehen. Die Grundsteuer ““ u“

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