1831 / 58 p. 2 (Allgemeine Preußische Staats-Zeitung) scan diff

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1“ ü ö I 2 ““ n8 ““ . 3 4 1 Jahre lang ihre Wohlfahrt und ihr Gluͤck ausmachte; . .. die Aufrechthaltun desselben u verbuͤrgen ochus⸗Kirche nicht stattfand. Inzwischen dienstliche Feier, in der nichts Hergusforderndes lag, zu unter⸗ man muß einen Vergleich zwischen dem Zustande Frankreichs vor unter schwierigen Zeit müauben goen A1.M.-X. 8 85 8 1.8 gemeldet, daß eine stille Messe ge⸗ brechen, ließ ich den Dingen ihren Lauf. Wenn ich strafbar bin, und nach der letzten Revolution anstellen;. man wisse nicht, dem sich Wenige draͤngten und der uns bereits einiges Anerkennt⸗ halten werden sollte, nach einigen Blaͤttern in der St. Rochuüs⸗ so bin ich allein dafuͤr verantwortlich. Dies sind die Umstaͤnde, welche Verbindlichkeiten der Herzog von Orleans insgeheim ge⸗ niß erworben hat. Wir werden fortfahren, uns des Vertrauens Kirche, nach anderen in der von St. Germain Auxerrois; in die sich auf eine religidse Feier beziehen, welche so große Unord⸗ gen den Koͤnig eingegangen sey; er habe nur die Regierung uͤber⸗ des Koͤnigs wuͤrdig zu zeigen, und treu in der Erfuͤllung der uns deide Kirchen hegaben sich Polizei⸗Beamten. In St. Roch wur⸗ nungen herbeigefuͤhrt hat. Ich wuͤnschte anfrichtig, das ganze nommen, damit die Aufruͤhrer und unruhigen Köpfe, die Thron obliegenden Pflichten, geben wir der Hoffnung Raum, daß Franke den Zettel vertheilt, auf denen mit Bleistift die Worte geschrie⸗ Unheil koͤnnte nur der Ungeschicklichkeit des Polizei⸗Praͤfekten zu-⸗ und Altar umgestuͤrzt, sich derselben nicht demaͤchtigen;. dies reich und die Kammern unsern Bemuͤhungen Gerechtigkest wi⸗ ben standen: Nach St. Germain. Hierauf begaben sich alle Po⸗ geschriehen werden; seine Absetzung waͤre dann ein leichtes darf indessen nicht hindern, daß man gleichzeitig auch den wahren derfahren lassen werden.“ 8 lizei⸗-Beamten nach der letzteren Kirche; ich hatte ihnen Ver⸗ Heilmittel; die Ruhe wuͤrde in Paris und demzufolge auch Royalisten den sschen und den Unwillen zeigt, die ein Fuͤrst Kaum hatte der Minister geendigt, als Hr. v. Cor⸗ haltungsbefehle ertheilt. In dem Lande, in welchem wir zu le⸗ in ganz Frankreich sich wieder einstellen. Aber die Unzu-8 einfloͤßen muß, der sich mit der Beute seines rechtmaͤßigen Ko⸗ celles mit der Forderung hervortrat, daß das Ministerium den das Gluͤck haben, herrscht die Religions⸗Freiheit, und wenn laͤnglichkeit des Heilmittels ist nur zu augenscheinlich und nigs bereichert hat, und daß man die Treulosigkeit einer sol⸗ die obige Instruction ihrem Gesammt „Inhalte man sich in der Kirche auf eine einfache Feier, ohne politische hebt die Schwierigkeit unsere Lage nur noch mehr bervor. Das chen Usurpation mit ihren rechten Farben schildert;.. . dies Huchwerit.. e „Inhalte nach auf das IFandlungen, beschraͤnkt haͤtte, so wuͤrde nach meiner Ansicht keine Wichtige in den Ereignissen des Februar ist die Stimmung, die wird die Folge haben, daß man von dem Herzoge die Empoͤrer, . ge, damit man die Authenticitaätht Behoͤrde die versammelten Personen zu fragen berechtigt gewesen schon vorher vorhanden war und bei dieser Gelegenheit nur zum

die alsdann in ihm nur noch einen Verraͤther sehen werden, ab⸗ derselben konstatiren koͤnne. Der Praͤsident bemerkte, is 4 n. Ich wiederhole es und nehme die Ausbruche gekommen ist und, wenn diese nicht eingetreten waͤre, wendig macht, und daß man zugleich die Hoffnung der Royalisten haͤnge lediglich von den Ministern ab, ob sie dergteichen Ak⸗ 1 sa fe. eng ütecrtenr kdafür auf hühen nach n nehMn che bei irgend einem andern eben so unvorhergesehenen Anlasse wahr-⸗: naͤhrt, ohne ihnen Anhaͤnglichkeit an einen Mann einzufloͤßen, tenstuͤcke den Kammern mittheilen wollten oder nicht; Nie⸗ batu⸗ die Polizei, wenn ein bloßes Gebet stattgefunden haͤtte, scheinlich nur noch gewaltsamer, und noch groͤßeres Unheil anstifkf⸗ der den von ihm usurpirten Thron nicht lange behalten darf;.. mand koͤnne sie nach den bestehenden Gebraͤuchen dazu zwin⸗ W kein Recht, zu fragen, wem dasselbe gelte. So begann die Feier. tend, zum Ausbruche gekommen seyn wuͤrde. Dies ist der we⸗

die liberalen Blaͤtter werden Ihnen trefflichen Beistand leisten;. gen. Hr. Mauguin behauptete, daß man durch diese An⸗ Viiele Personen, die durch die auf dem Platze haltenden Wagen sentliche Punkt der Frage. Nach den letzten Begebenheiten muß das

das Betragen der Geistlichkeit ist nicht von der Art, wie es nach sicht die Rechte der Ip 8 raqten, was es gebe, weil sie von der gethan werden, was man schon nach den Tagen des Juli und sich chte der Kammer beschraͤnke; nur. wo von politi⸗ neugterig geworden waren, fragten, chee meheg des Dezember haͤtte thun sollen, naͤmlich man muß die innern,

so vielen Wohlthaten haͤtte seyn sollen; ihr Einfluß scheint ge⸗ schen ns m lusse des Gottesdienstes trat taͤhmt zu seyn; es waͤre zu wunschen, daß sie den neuen Gewal⸗ seh⸗ E“ Werke begriffen, die Rede. Feier EE schechbe Person heran und hef⸗ geheimen Gruͤnde dieser Unruhen und der Stimmung, die die⸗ ten einen allgemeineren und hartnaͤckigeren Widerstand entgegen⸗ 8 8 weigern, die von ihm ver⸗ tete einen den Herzog von Bordeaur vorstellenden Stein⸗ selben hervorbringt, aufsuchen. Ist diese Stimmung wirklich vor⸗

stellte;.. man benutze die zehehmen Konferenzen dazu, um das langten Aktenstuͤcke vorzulegen; wo es sich aber um druck mit einer Radel an; eine zweite Person nahm einen handen, so fehlt es ihr niemals an Gelegenheit, sich zu aͤußern.

Gehaͤssige jener Usurpation herauszuheben; die Religion ist ver⸗ eine bereits beendigte ache und namentlich um eine 9. 1 der, wie es bei einer solchen Feier uͤblich. Wenn die Regierung (und ich nehme dieses Wort in seiner aus⸗ loren, wenn die rechtmaͤßigen Monarchen untergehen; ... der Kle⸗ so wichtige, wie die vorliegende, handle, sey dasselldle vnmartenen⸗Frdnch, 26 datafalks lag, und legte ihn an das gedehntesten Bedeutung) auf der von ihr seit sechs Monaten . 2 8 - s, am Haupt⸗Ende des Hataf 37 4 befolgten Bahn beharren wollte, so wuͤrde sie unser Land allen

rus wird so ziemlich der Wohlthaten enterbt werden, die er der zu einer solchen Vorenthaltung nicht berechtigt. Der Praͤ⸗ uß⸗ desselben, so daß der Kranz sich uͤber dem Bilde des

Fratleieshsch 2% hüntgs zereanche. . 858 sich nicht, sident wiederholte, die Kammer habe daca9. kein Nha⸗ g eelhe Pne r deah. Man Bnt gesagt, es habe eine Zufaͤlligkeiten preisgeben, und b 5.89 8 Folgen veass ens e ee e . Göe N 829 in Haͤnden, einem Minister die Vorlegung irgend eines Ak⸗ Kollekte zu Gunsten der Verwundeten der chemaligen Koͤnigl. 185, 8 1chegfetas 8 vflichten. ee dieer Angehten Gird Las Gut⸗ sen,ecgus 9 Frank⸗ tenstuͤckes anzubefehlen; es haͤnge lediglich von diesem ab, b Garde stattgefunden; die sechs Politet⸗ Beamten 1er⸗ E“ des Pfüichten des Beputirten und Burgers nach, die man reich die Republik nicht mag ünd gSen 19a. a. veeee. er ein Aktenstuͤck mittheilen wolle oder nicht. Auf die Frage Kitrche zugegen waren, haben mir einstimmig erkl ta, d9; man 88 . Pl 19 ecs 88 6Sb S. Xr.p cr 899 so ist keine Gefahr fuͤr uns vorhanden, b wenn wir uns an den Minister des Innern, ob er zu der von Hrn. Cort⸗ hnen bei der Darrrichung des Sn , 8, 8Hc. nicht nse. futten hat. Glauben Sie nicht, m. H., daß ich, indem ich den derselhen gegen diese Monarchie neuer Art bedienen;...Alles, celles verlangten Vorlegung geneigt sey, erwiederte jetzt der b Aaühcse ereaher das Gegentheil behauptet und mich Beduͤrfnissen und Wuͤnschen des Volks und den Mitteln zur was diese letztere vernichten kann, ist willkommen;.. die Ruhe⸗ Minister, er habe aus leicht begrelflichen Gruͤnden keine wei⸗ II ogar den Anordner und Leiter derselben dargestellt haben. Befriedigung derselben nachforsche, geneigt bin, seinen Leiden⸗

stoͤrer selbst arbeiten fuͤr uns;.. man lasse sie eine Partei fuͤr tere Mittheilung zu machen, als diejenige, die er bere der nachherigen Ereignisse in schaften zu froͤhnen. Da ich nicht zu denen gehoͤre, die den Er⸗ 5 - jenige, r bereits ge⸗ Ich kam erst spaͤter und in Folge der nachherig 8149 eignissen des Juli erst nach dem ersten August beggeerrte sind,

Napoleon II. bilden; wir wissen, daß Oesterreich diesen nie her⸗ macht habe; wenn eine gewisse Vorsicht in der Diplomatie ischen hatte jene Scene eine gewisse Aufregung . geben wird; dies ist ein treflliches Angrifsmittel;. die Bel⸗ nothwendig sey, so muͤsse auch der Mefichn. des Innern sich, 16 die Fieg. 33n sch B danneg an Ort und Stelle, die mir von sondern an dem Aufstande gleich vom 26sten an Theil genom⸗

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phe herbeifuͤhren; man muß sich dazu bereiten, Rutzen daraus zu einer s 8 1 b ; 2 zu einer solchen zuweilen befleißigen. Hr. Mauguin erklaͤrte sammelte Menge berierh Gegen 3 ½ Uhr endlich zeigte verschaffen. Andererseits kenne ich die 9 ichten der Zuruͤckhal⸗

ziehen; die Regierung des Koͤnigs hat so viele Interessen p⸗ f Irv--, dℳR; Ld de. mit einander verschmolzen, daß diese, sobald die Frage ihrer Loͤ⸗ 8. 148 2 gehoͤrt, daß die gedachte Instruetion in —n hnens endern eesaa sich zerstreut habe, was auch tung, die mir das Vertrauen meiner auf der Ministerbank sitzen⸗ sung nahe ist, nothwendig zuruͤckwirken muͤssen;... man muß gedruckt worden sey, und daß man die betreffende in der That der Fall war. Unterdessen verbreitete sich aber in den ehrenwerthen Freunde auferlegt; ich weiß, daß die Worte,

dahin arbeiten, die National⸗Garde auftzulbsen, wobei uns der Druckerei noch nicht habe ausfindig machen koͤnnen; da der Fanhr. Gerüͤcht, daß die bekraͤnzte Buͤste die heute von dieser Rednerbuͤhne herab gesprochen werden, in 1 1 verschiedenen Stadivierteln das Geraͤcht, daß unseren Provinzen und im Auslande wiederhallen werden. Wenn

Ueberdruß zu Huͤlfe kommen wird, den die Fortdauer dieses Minhister nicht das ganze Aktenstuͤck mittheilen wolle, so muͤsse of ‚mit weißen Fahnen umgeben, in der Kirche Dienstez und die damit verknuͤpften Kosten einfloͤßen;.. man er die seltsamen Geruͤchte, die daruͤber im nnace, vnl. 1easeses e cart sey; 88 bütbeten Zich in mehreren aber auch die Wahrheit verletzen koͤnnte, so sehe ich in der Wich⸗ mache ste besorgt, daß sie ihrem Heerde entruͤckt werden moͤchte; fuͤr gegruͤndet halten. Jetzt ergriff der Polizei⸗Praͤfekt, Stadttheilen Volkshaufen, die augenblicklich auf den Platz zogen tigkeit der Umstaͤnde und in der Majestaͤt dieser Versamm⸗

... was die Armee anbetrifft, so braucht man vor ihr nicht bange r. Baude, das 3 a 1 angriffen. Die Nachricht davon erhielt lung nur neue Gruͤnde, die Wahrheit zu sagen. Suchen ge H. . Wort und außerte sich folgendermaßen: und die Pfarrwohnung angriff der Fringac⸗ . Kultus zu mir wir den Charakter der letzten Unruhen nber zu bestimmen,

zu seyn;. vor Allem bemuͤhe man sich, den jetzigen Zustand „Meine Unbekanntschaft n Rebnerbr. ugenblicke, wo 1 1 als einen bloß provisorischen darzustellen; Orleans hat weder soͤnlichen Umstaͤnde, deean 9 eee 95 . E: Erkundigungen von mir einzuziehen; ich be⸗ forschen wir nach, ob die Ursachen derselben nicht noch vorhanden die fremden Maͤchte, noch die Royalisten, noch die . rven wegung, in der ich mich besinde, entschuldigen 3 Ich habe wich,.. gab mich sogleich an Ort und Stelle; hier 5* ich bereits die sind. Eine große Anzahl von gestraften Verbrechern und Dieben noch die Massen fuͤr sich. Man mache die Meinung veen daß noch tige Aufschluͤsse zu geben; sie sollen vor allen Dine en aufrichtig ational⸗Garde, aber nur in geringer Anzahl; dennoch gelang bezgab sich in den letzten Unruhen nach dem erzbischoͤflichen Pa⸗ nichts beendigt sey;.. der Suͤden schildere den Norden und die⸗ seyn, und da ich uͤber das, was mich betrifft, die Wahrheit sa 38 es ihrer guten Haltung und ihren Anstrengungen, die Ordnung laste und den andern kirchlichen Gebaͤuden, welche verwuͤstet wor⸗ ser jenen als im Aufstande befindlich;. die Zeitungen, die der werde, so wird es mir auch erlaubt seyn, 919, 38492 aaufrecht zu erhalten. In dem dichten Gedraͤnge bemerkte man den 89 hoͤchst bemerkenswerth aber ist es, daß die erehefohre Rüni bezahlt hat, muͤssen ihm auch jetzt noch dienen;. man zu sagen, die mir der wesentliche Punkt der Frage zu seyn sch 2 eeenen Mann mit langen Haaren und fand unter seinen Klei⸗ Masse, die diese Ausschweifungen beging, alles zerstoͤrt und handle offener, insofern solches moͤglich ist, ohne ihn zu nen. Zunaͤchst danke ich meinem edlen Freunde, der so eben die ddern Waffen; sogleich wurde er fuͤr einen Karlisten oder einen zerbrochen, aber nichts entwendet hat. Am 15ten antwortete ein kompromittiren; sobald die Nation an die Staͤtigkeit der Rednerbuͤhne verlassen hat, fuͤr die solldarische Verantwortlich⸗ cxerkleideten Jesuiten gehalten, seine Waffen wurden ihm entrissen, Arbeiter, der an der Zerstoͤrung des erzbischoͤflichen Palastes Theil neuen Ordnung der Dinge glaubte, waͤre auch Alles verloren keit, die er fuͤr alle meine Handlungen mit uͤbernommen hat.. unnd man woͤllte ihn nach der Seine schleppen. Beinahe eine hatte, mit Ruhe auf die Vorstellungen eines meiner handeln Sie daher; die Ruhe koͤnnte Sie nur ins Verderben Seiner Freundschaft, der Kammer und der Wahrbeit bin ich es 1 Stunde mußte ich mit meinem Koͤrper gegen die Menge ankaͤm⸗ Bekannten: „„Was wollen Sie; nichts geht vorwaͤrts, weder die stuͤrzen. b üere⸗ schuldig, zu erklaͤren, daß, wenn bei den letzten Ereignissen Fehler pfen, und mit Huͤlfe vieler guten Buͤrger gelang es uns, endlich Arbeit, noch die Regierung; wir haben keine Journale und schrei⸗ Nach Beendigung dieser Mittheilung schloß der Graf von begangen worden waͤren, hauptsaͤchlich ich daran schuld seyn wuͤrde. 1 bfenen Ungluͤcklichen, der nichts weniger als ein Karlist war, ei⸗ ben keine; wir geben weder zum Koͤnige, noch zu den Kammern, Montalivet in folgender Weise: „Diese woͤhlberechneten und treu⸗ Ueber mehrere Maaßregeln, welche augenblicklich getroffen wer-⸗ nem gewissen Tode zu entreißen; ich habe seinen Namen und wenden dieses Mittel an, um unsern Wunsch zu erkennen losen Instructionen sind nicht vollstaͤndig ins Werk gerichtet wor⸗ den mußten, konnte ich Niemand um Rath fra 4 und mußte vergessen; es war ein Einwohner von Besangon, der nach der zu geben, daß es anders seyn moͤchte.““ Diese Gesinnung, die den. Die Partei hat zwar gehandelt; aber sie hat sich kompro⸗ daher Alles auf mich nehmen. Zunaͤchst beseitige ich zwei beilu- Granze reist. Wahrend dieses Getuͤmmels verlangte das Volk, jener Arbeiter auf eine naive Weise aussprach und durch eine mittirt, Lassen Sie uns die von ihr hcheheg⸗ Lehre benutzen. fige Umstaͤnde, die nicht ganz ohne Wichtigkeit und gestern auf hdurch den Anblick der auf dem Kreuze der Kirche Saint⸗ Handlung zu erkennen gab, die er selbst als verbrecherisch erkann⸗ Die Bewegungen der Karlistischen Partei haben uns die uͤbri⸗ dieser Rednerbuhne berührt worden sind. Der erste betrifft das Germain Aurerrois befindlichen Lilien aufgeregt, die Ab⸗ te, außerte sich auch durch die Unthaͤtigkeit der Zuschauer, in gen Gefahren aufgedeckt, wogegen die Regierung sich zu schuͤz⸗ Benehmen der Polizei bei einem auf das Haus eines unserer eh nahme derselben. Der Maire des vierten Bezirks war auf dem der fast eine Billigung lag. Zahlreiche, von der Polizei ver⸗ jen hat. Außer jenen natuͤrlichen Feinden hat die Revolu⸗ renwerthen Kollegen unternommenen Angriffe. Die Polizei kann JPnlatze und gab Befehl, das Kreuz und die Lilien herunterzuneh⸗ folgte Unruhestifter suchten das Volk weiter fortzureißen, fan⸗ tion uns noch deren andere vererbt, deren Existenz uns allein eine Zusammenrottung, zumal wenn diese sich in der Nacht bil⸗ men. Dies waren die Ereignisse in und vor der Kirche St. Ger⸗ den aber von diesem Augenblicke an keine Sympathie mehr in schon durch die Flintenschuͤsse, die seitdem auf die National⸗Gar⸗ det, nicht hindern; sobald sie aber diesmal davon Kenntniß erhielt, lieez nain l Auxerrois. Nachdem ich Ihnen uͤber meine Handlun⸗ ihm. Der Charakter der letzten Unruhen war tiefer Unwille de abgefeuert worden, offenbart worden waͤre, wenn wir sie sie die naͤchsten Posten der bewaffneten Macht davon benachrichtigen gen Bericht erstattet, bin ich Ihnen noch einen solchen uͤber gegen die Partei der Contre⸗Revolutiou und Lauheit gegen eine nicht bereits im Monat Dezember kennen gelernt haͤtten. Es ist unrichtig, zu sagen, daß die Wohnung des Herrn Dupin meine Gedanken schuldig; ich hätte auf eine stille Messe gerech⸗⸗ Regierung, welche die von ihr gehegten Erwartungen nicht er⸗ Nur von diesen Maͤunnern kann der Schimpf ausgegangen seyn, darauf verlassen worden sey; sie wurde vielmehr bewacht, und der net; die Todtenfeier wurde aber im Gegentheil mit einem ge⸗ fuͤllt, eine Lauheit, die spaͤter durch das Vertrauen der gan⸗ der einem ehrenwerthen Deputirten in seiner eigenen Wohnung Polizei⸗Kommissar fand sich mit mehreren seiner Agenten dret⸗ wissen Glanze begangen, und ich wurde erst in dem Augenblicke zen Nation zu den persoͤnlichen Tugenden und dem erprobten zugefuͤgt worden ist, und der uns mit dem lebhaftesten Unwillen mal waͤhrend der Nacht dort ein, theils um Rath zu geben, theils ihres Beginnens davon benachrichtigt. Sollte ich, vor irgend veaaes vaen des Koͤnigs wieder verdraͤngt wurde. In der Aeu- cerfuͤllt hat. Der Herr Poltzet⸗Prafekt wird Ihnen sagen, daß um Nachrichten einzuziehen. Herr Dupin wird dies ohne Zwei⸗ . 298 politischen Manifestativn, die Polizei und die bewaffnete ßerung des Volks, daß weder die Arbeit gehe, noch die Regierung vacacac 12122* egca, nach der Fichen istar, deh Casteiengnan egatechen sansschnaencme Hebürfnüst hebe nad bas eise nsct defgehe a Kom an Ort und Stelle strafbarer ational⸗Garde ben 8 assen? Ich frage Sie Alle, habe ie ad materielle Beduͤrfnisse . . Fac⸗ -gee ende, verhep n , .vv. EeeeeeeeAeeP. dies zu thun? wuͤrden. Niemand wird behaupten wollen, daß unser Wahl⸗ und

begab. Was uns betrifft, so haben wir unverzuͤglich eine Unter⸗ die Behborde gesprochen. Haͤtte man die T sti ein Verbrechen begangen, wenn ich Anstand nahm, uchung eingeleitet. Man wiederholt uns beständig daß wir angegeben oder Personen genannt, ür bars 8* 87 8 r 88 einen andern Beweggrund, der mich davon Municipal⸗System das sind, was sie seyn sollen; waͤhrend man - 292 vüef 8 nso wuͤrde ich Aufschluͤsse dar Ic e 8 8 28 eine Karlistische Pegaei - welche konspirirt; sich aber mit deren Verbesserung beschaͤftigt, sollte man zugleich

raͤftig auftreten sollen, und doch bringt man immer neue Be⸗ üͤber geben können; 184 Individuen sind ve 4 411 1 8 1— unfaͤhig, Gutes zu wirken, ist sie dagegen im Stande, viel ber ea daß 889, das Vage Eaegeh aufgFregten und vdosne. el ei BI B 8 waͤhren so große Frei⸗ sen Zustande und die oͤffentliche 28 assen worden. Einige, auf denen noch Be⸗ ET““ biiehgsn, 3ruß dGhe⸗ söhcns vicogr uch 1, ,96 9 wnn Fanks dene bennedanzelgstande II hicklichkeit im Intri ben, unter freiem Himme haͤftigung geben soll; eben so wenig halte ich die dem Hande er leicht wieder aufgefunden wer schlertehtrit im Insgsten hebf⸗ 18 Hem somättel bewiligte Uaterstützun von 30 Millionen und die auf dem Mars⸗

schuldigungen gegen uns vor, die allein dazu dienen koͤnnen, uns man 88 „die nach einer Revolution, wie die letztere si 3 8 8 1 1 masssecich Fnb.. She is vnbe an ber eaft, b Goa 1 ke 2 schha fngn hea nenfhnse vegen Ueberfuͤllung des Gefaͤngnisses 1 heit, daß Menschen, die eine gewisse

8 e2 as Volk den, da ste hier ansaͤssig sind und tzen; 1 konspiriren koͤnnen, ohne der Behoͤrde gerichtli 1. . „Mill b wn Uresagt ene e. es, vcgfün, aela2en . ge 8 se zu liefern. dc agte 89. Enenichen wird keine aͤuf⸗ kelh⸗ errichteten Werkstaͤtten fuͤr wirksam. Die Resterxnne⸗ 8

war uns mit dem Beispiele der Maͤßigung und Milde vorange⸗ sonen sind vor die Gerichte gestellt zer di wi ö b . klagt uͤber die Lang⸗ 1— 1

gangen; wir wollten daher auch unsererseits keinen Anstand neh⸗ amkeit der Verhoͤre; von Ssehen ver 92. k 9 8 ruͤhrerische Manifestation stattfinden, und warum soll ich dann rbeit, indem sie durch Befolgung eines festen und auf

men, uns roshecgehaszche⸗ vertrauensvoll zu zeigen. Die Lehre, die uns 1- als ich die Polizei⸗Praͤfektur verheff eaha ariche ver⸗ den Gischeshena verhindern? oder findet sie statt, so ist sie ein tional⸗Rechte gegruͤndeten Systems Vertrguen einfloͤßt. ns jetzt eine unvers öͤhnli mvten gegeben hat, soll nicht fuͤr uns hoͤrt. Nach Beseitigung dieser beiden Hauptpunkte komme ich I im Strafgesetzbuch charakterisirtes Verbrechen. Gewiß wird un⸗ hat man seit sechs Monaten fuͤr die moralischen und materie 8

veressn an⸗ sie sowol als ede andere, die es etwa versuchen nunmehr zur Hauptsache, zu den Ereignissen in der Kirche St. ter der jetzigen Regierung und unter dem jetzigen Polizei⸗Praͤfek⸗ Beduͤrfnisse des Volks gethan? Hinsichtlich der erstern 6819 ch moͤchte, ihr. ver. hc uns fest und entschlossen sinden, Germain l' Auperrojs. Ganz Paris wußte durch die Zeitungen, V ten niemals eine zum Verbrechen herausfordernde Polizei beste⸗ offen, wie ich daran zweifele, daß die ge enwaͤrtige ge etzgebende und wenn das bnch, * E aufs Spiel gesetzte daß am 14ten dieses Monats eine Todtenfeier stattsinden sollte. ben. Wenn aber hartnaͤckige und treulose Feinde sich selbst eine Gewalt berufen sey, allen moralischen Beduͤrfnissen der ge-n.

Gemeinwohl es erheischen sollte, so werden wir keinen Augen⸗ Der Minister des Kultus machte der geistlichen Behoͤrde Schlinge legen, soll man sie dann verhindern, hineinzufallen. zu entsprechen. Ich spreche meinen Gedanken in zwe

blick Anstand nehmen, uns unter eigner Verantwortlichkeit fuͤr hieruͤber Vorstellungen, welche Gehhr fanden, so daß die Mit diesen Gedanken und bei der Schwierigkeit, eine gottes⸗] Wuͤnschen aus, die ich von dem Patriotismus der Kammer erfullt

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