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2o mtl ch 1 n. die Zukunft sind unverkennbar. Am Tage nach einer Revolution b ecaober, bei der Ungewißheit, ob es Friede bleiben oder Krieg geben K vrh ih dis 8 serde, und bei der Existenz zweier sich einander gegenuͤber ste⸗
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— beeebenen Nee. di Sne e; aber 8 ränkevoll und 1e1ege. 1 I 3 unversoͤhnlich, die andere stark, siegreich und ungeduldig ist, ist ein Abgereist: Der Kaiserlich beexaaee Capitain Pe⸗ solcher Zustand der Beaͤngstigung Lügea ve-wnnd. 8B7 cinem trowski, als Courier nach St. Peterbburg Kriegeoder einem inneren Parteienkampfe wuͤeden so viele Interessen “ verletzt werden, daß das Land nothwendig darüber besorgt seyn muß. “ Doch sollten wir als gute Buͤrger auch das Uebel nicht uͤbertreiben. 11u ssSelbst wahrend der beklagenswerthen Scene, wozu die Feier in 3 eitun g 8⸗ ) sder Kirche St. Germain l'Auxerrois Anlaß gab, war die Haupt⸗ G - ’. stuadt eigentlich ruhig, denn man uͤberließ sich mit voller Sicher⸗ I 5 heit den Vergnuͤgungen des Karnevals, und das durch eine trotzige
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b an d. sSMSHSHerrausforderung erbvitterte Volk zerstreute sich bei der bloßen An-⸗ Frankreich “ naherung der National⸗Garde. Gleichwohl stelle ich nicht in 11u“ “ Abdrede, daß, obgleich die Ruhe jetzt vollkommen wieder hergestell S “ 20en, arseee age,71ch hücschemaheg asane ane Eclas: ebruar. owohl vor a c Blesung 8 er de⸗ ewalt de mstaä! ieran uid? tokolls der vorigen Sitzung herrscte un Saale eine unge⸗ Im ersteren Falle muͤßte das Heilmittel in einer sofortigen Ver⸗ meine Bewegung. Hr. Barthe mischte sich unter die De aͤnderung des Ministeriums gesucht werden, im letzteren aber
he AANr A b elt s. , muͤßte man vorzuͤglich durch ein enges Aneinanderhalten das Un⸗ putirten der beiden Cenrra und unterhielt Kch mit mehreren nß. rzugl — 1 . VETö1 6 G gewitter zu beschwoͤren suchen und namentlich nicht die Gefahr derselben auf das lebhafteste; endlich naum er seinen gewoͤhn⸗0 s. 6 ⸗. 1 1 5 f der Ministerbank, n ch bald d & uͤbertreiben, damit die guten Buͤrger nicht entmuthigt werden. lichen Platz auf der Ministerbank, wo auch dald darauf le Haͤtte die Regierung gefehlt, so wuͤrde ich den Reoͤner, dem uͤbrigen Minister sich zu ihm gesellten. Um 2 Uhr wurke ich antworte fragen, ob er es nach der von ihm selost die Sitzung eroͤffnet. Nachdem der Praͤsident der Versamm⸗ gemachten Eefahrung fuͤr moͤglich halte, in einer sturm⸗ lung die Koͤnigl. Veroranung mitgetheilt hatte, wodurch der bewegten Zeit einen Aufstande immer zur gelegenen Stunde Palr Graf Mollien zum Praͤsidenten und die Deputirten vorzudeugen. Er war im Oktober inister des Innern⸗ HH. Odier und Louts zu Mitgleedern der Kommission zur hatte die Polizei und die National⸗Garde zu seiner Disposition Beaussichtigung des Til ungs Fonds ernannt werder, wüere mnd doch wurde in einer Nacht der Patast des Koͤnigs von wuͤ⸗ p xeyeFE 8 Me thendem Volke umgeben. Ich will ihm daraus keinen Vorwurf die von Hen. Délesse t angeregte Debatte uͤber die letzten, in machen, denn dieser wuͤrde mich mit treffen, da ich gleichzeitig der Hauptstadt statrgefündenen Excesse fortgesetzt. An der auch Mitglied des Conseils war; ich frage tön bloß/ ob er da⸗ Reihe war der Graf Alexander v. . ihm gas mals ein Mittel kannte, dem Aufstande zuvorzukommen. Um verlangte der Praͤsident des Minister⸗Rathes das dieselbe Zeit herrschte zwischen dem Minister des Innern und Wort und aͤußerte sich folgendermaßen: dem Praͤfekten der Seinc eine Verschiedenheit in der Sprache; „Ich sagte gestern, m. H., daß der letzte Redner, den wir ich wende mich daher nochmals an Herrn Guizot und frage ihn, vernommen (Hr. Gutzot), allein die eigentliche Frage beruͤhrt, ob er glaubt, daß die Abjetzung derer, die, wenn gleich die Ver⸗ znß er sie g2 nd gelbn hevera gur — heutige valtmig t. vicht Hert e ehs. 1- ntwort. h halte es fuͤr uͤberfluͤssii 8 eil, d uͤhren, ein geeignete ittel i e egierung mehr Energie ich an der vetzten Revolution genommen, oder an jene 15jahrige zu verleihen. Gewiß nicht; denn nicht wegen seiner Zwistiakei⸗ Opposition zu erinnern, ün der ich 8 nanneehe begen ven be dem Ffrforhen der 1* ist * Guizot 9— dem es die Reqgierung befunden habe, und die meinem Privat⸗Interesse sterium ausgeschieden. (Hr. GBuizot verlangt das Wort.) g 0 „seberliac eesen ist. Ffercergef mir die Eigen⸗ 88 “ man, vier esc daß 8 Setenns aften eines Staatsmannes absprechen koͤnnen, so werden sie mir nicht se ehandelt, sondern daß sie die Rational⸗Garde fuͤr eI nicht die eines aufrichtigen und unwandelbaren Freun⸗ sich habe X lassen, und daß Anarchie in der Verwaltung sey. des der Revolution streitig machen. Im Uebrigen handelt es sich Damals, wie jetzt, war man zu strenge und nahm auf⸗ die Lage hier nicht um Personen; ich bekleide ein Amt, und der Redner, dem der Regierung gar keine Ruͤcksicht. laubte Herr Guizot zu je⸗ ich antworte, bekleidete fruͤher ein solches, wo persoͤnliche Ansichten ner Zeit, daß er die Vorwuͤrfe, die man ihm machte, verdient boͤheren Betrachtungen weichen müssen. Es handelt sich um die habe? Und wenn er ie fuͤr ungerecht hielt, wie kann er dann Lage unsers Vaterlandes; um den Zustand, worein wir Alle das⸗ jetzt mit aͤhnlichen Beschuldigungen gegen seine Nachfolger auf⸗ selbe durch unsere Maaßregeln versetzt haben; es handelt sich dar⸗ treten? Damals, wie jetzt, war entweder die Regierung an den um, den Grad des Uebels und die Frage zu untersuchen, ob die Unruhen Schuld, oder die Gewalt der Umstaͤnde war staͤrker als Einen 89489 ein entdeckt haben, das nhe 1 8. sie. K.nn schie⸗ Herr r. * b- A.; aus; werfen. Hr Guizot hat von unserer gegenwaͤrtigen Lage ein weshalb aber? Hatte er ein ittel ersonnen, kuͤnftigen Unru⸗ werfciches Bild zentworfen⸗ Nach seiner Ansicht gieht 8 bei hen vorzubeugen? Hatte er ein solches Mittel vorgeschlagen, und ns weher Lednang, voch Fesbheit, vie vecfasungsmähigen, et. ea gead emnorsen arers, Shazteres iitel zum Wagseren sg⸗ walten sind im begriffen: in der 88* 1— 6 inzi 6 tung herrscht Uneinigkeit; die persoͤnliche Freiheit ist gefaͤhrdet, Bezeichnete er uns die Gewalt als den einzigen Ausweg, die 81— Meinungs⸗Freiheit en4 —ge Reliosee, Fre g⸗ angench. v wieder berzuenen, 8 I“ ten; die Unordnung nimmt taͤglich zu, weil die Regierung ni agte er uns, man muͤsse die Anforderungen des Volkes verwei⸗ gern mißfallen will, weil. sie niche bintanglich uͤberzeugt ist, daß gern und ihnen mit dem Bajonette widerstehen, da sonst ves For⸗ e sich über die Popularitaͤt hinwegsetzen muß. Von Maͤnnern, derns kein Ende seyn wuͤrde? Schlug er uns ein soches Mitel mit der ie
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hr ganzes Leben hindurch in den Reihen der Opposition gesessen Erklaͤrung vor, daß er sich im Falle der Nicht⸗Annahme zuruͤck⸗
und die traurige Erfahrung des Regierens niemals selbst gemacht ha⸗ ziehen wuͤrde? Haͤtte Fr. Guizot einen solchen Vorschlag ge⸗ ihn
ben, laͤßt es sich erklaͤren, wenn sie auf solche Weise die Gefahren uͤber⸗ macht, so wuͤrde ich fuͤr meinen Theil nicht angenommen treiben, um sie demnaͤchst der Verwaltung beizumessen; wie dies aber haben; doch waͤre es immer ein Vorschlag gewesen, und man ein Mann thun kann, der nur einen Theil seines Lebens in der wuͤrde alsdann seine jetzigen Vorwuͤrfe leichter begreifen koͤn⸗ Opvpposition zugebracht, der unlaͤngst erst das Staatsruder selbst nen, Gerade im Gegentheil aber verwarf er jede gewalt same Pübrt⸗ das Schwierige dabei kennen gelernt und sich, ohne die Maaßregel, als man sie ihm und seinen Freunden vorschlug, und chwierigkeiten besiegt zu haben, zuruͤckgezogen hat, — dies ist erklaͤrte, daß er ein solches System fuͤr unausfuͤhrbar halte; die mir unbegreiflich. Ohne Zweifel ist der Zustand Frankreichs von Regierung, fuͤgte er hinzu, beduͤrfe des Vertrauens, das populaͤ⸗ ernster Art; eine gewisse Unbehaglichkeit und ein Mißtrauen in rere Maͤnner, als er, besser einfloͤßen wuͤrden. Also nicht mit 8 Bajonetten, sondern mit der Popularitaͤt sollte ein Verincg se.
8 *) Einen Nachtrag zu der Sitzung vom 19ten s. in der zwei⸗ macht werden; und doch war der Prozeß der vorigen Mini
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ten Beilage. S. 8 1ee a ho etas . im Anzuge. Der Koͤnig hatte ke⸗ e Minister; wie d ernahmen