1831 / 65 p. 1 (Allgemeine Preußische Staats-Zeitung) scan diff

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ür “] 1“” b 8 8 Schlusse seiner Rede, „eine sehr wichtige Frage aufgeworfen;] verbreiteten demagogischen Faction aus; jener war das Werk der . 8 vos bnahi khhrtmiznke wnh n X2 1.

man bezweifelt e; naͤmlich, daß wir das Recht gehabt, die Ver⸗ Persoͤnlichkeit eines Einzigen Dieser Umstand ist wichti à&. z niiie armerseaa en eecht

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einigung Belgiens mit Frankreich zuruͤckzuweisen, und behaup⸗ darf von der Geschichte nicht uͤberfehen wv f. 8 benun⸗ vEEE1B111111AAA“X“ . 2 EEEEEIEIEEEEZ11““ 1

tet, daß die Koͤnigliche Praͤrogative sich so weit nicht erstrecke. fuͤr die Rechtlichkeit des Volkes, das v ölli it 121 EDE11A1X“ 1 R mpinn Haben Sie diese Frage wohl ernstlich erwogen, m. H.? wissen Regierung den wilden Meinungssturm vaig zafrichen Der sder⸗ 1 r l U ß 1 s ch U xr S t d q t 8 1 3 91I1(eeAn HSZ 88 n! 7 2 2 1

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Sie nicht, daß bei einer Mitwirkung der drei Staatsgewalten zog hatte schon seit laͤnger als vier? der Widerstand einer einzigen das Beschlossene vernichten kann? 31 Phng des Kaufmauns Ciro 88... S ““ 8 Die Minister hahen in Faͤllen, wie der obige, die ganze Verant⸗ gefaͤhr 300 Schritte vom Palaste entfernt liegt. Der Herzog wortlichkeit auf sich zu nehmen; auch weisen sie dieselbe nicht von ein charakterfester. Fuͤrst, der zwar die Bewegungen der Zeit im I. rr ubnr sich ab, indem sie sich auf das Koͤnigliche Vorrecht stuͤtzen, das Auge hielt, sich jedoch von ihnen nicht einschuͤchtern ließ, wollte X“ 8bs . ur Aufrechthaltung des Friedens und zur Unabhaͤngigkeit des absichtlich nicht einschreiten. Menotti, der schon fruͤher durch ’die Berlin, Sonntag den 6ten Maͤr 11““ 13831 andes geuͤbt wird und in welches die Kamuwer sich hoffentlich planmaͤßige Entlassung eines Theils seiner Arbeiter, denen jedoch Lst. g 22189 : G L 58 nie einen Eingriff erlauben wird.“ Herr Ma ug nin, den das der Herzog Beschaͤftigung verschaffte, den Saamen der Unzufrie: eʒn Wort zu einer Replik bewilligt wurde, wies zunaͤchst den Vor⸗ denheit auszustreuen gesucht hatte, sollte Zeit gewinnen, damit 116 8 89 Ib“““ ib kmdaiüaakanütk wurf zuruͤck, daß er und seine Freunde hartnaͤckig auf den Krieg ihm das Schaͤndliche seines Beginnens klarer wuͤrde und er von— 2. „,1nb ies bV56 vsasnn a- 7 n 2 bestaͤnden; wenn er die Ueberzeugung haͤtte, meinte er, daß der selbst abließe von einem Unternehmen, das sein Familiengluͤück be DLmtliche Na chri chten. offenbar das Reglement verletzt und die Rechte der Kammer riede aufrechterhalten werden koͤnnte, so wuͤrde auch er dafuͤr! graben mußte; andern Falls sollte die Frucht reif werden unnd— 21872 8 29 beeintraͤchtigt, indem er die Versammlung nicht daruͤber bHe⸗ immen; dem soey aber nicht also; zwar berufe der Graf Se⸗ als warnendes Beispiel dem Schwerdte der Gerechtigkeit anheim q1 1“ ges. ffeeagt habe, ob die Debatte (uͤber den 1sten Artikel des Wahl⸗ bastignt sich auf bestimmte Zusicherungen der fremden Maͤchte; fallen. Menottt blieb leider seinem Entwurfe getreu. In der LEE“ h 22. ““ Gesetzes) geschlossen oder auf den folgenden Tag verlegt wer⸗ indessen wisse Jedermann, was von diplomatischen Betheuerungen Nacht vom zten auf den 4. Februar sollte der Schlag ausgefuͤhrt Des Koͤnigs Majestaͤt haben den seitherigen Geheimen den solle; er (der Vice⸗Praͤsident) verdiene deshalb einen sn⸗ halten sey; wenn uͤbrigens der Minister behaupte, daß Europa werden, der neben dem Umsturze der bestehenden Verfassung auch Regierungs⸗Rath und Justitiarius Kloß zu Minden zum sirengen Tadels jedenfall ber muͤff im Pro-⸗ ei einem Kriege zwischen zwei Voͤltern berechtigt sey, seines dem Leben des Herzogs galt. In dem Herzoglichen Palaßte Ober⸗Regierungs⸗Rath und Dirigenten der Regierungs⸗Ab⸗ Lb vmar 6 HerrDoes ee 2* 85 6 bafum Fnterisses wegen einzuschreiten, so seh dies gerade herrschte die groͤßte Ruͤhe. Der Herzog war so scher, so ener⸗ theilung fuͤr innere Angelegenheiten ebendaselbst Allergnaͤdigst AAEIEEEö“ Kro ö. derselbe Grundsatz, der in Laybach und Verona aufgestellt gisch fest, daß er einem kleinen Balle seiner Kinder beiwohnte eruht Ieeeeebe worden sey, und kraft dessen Frankreich seine Armeen in Spa⸗ wahrend schon die Verschwornen ihre Dolche gegen ihn schliffen. e geruhk. fragt habe, ob sie die Sitzung auf den folgenden Tag nien habe einruͤcken lassen; das fuͤr Belgien in Antrag gebrachte Nur wenige seiner Raͤthe hatten Kunde von dem wider ihn an⸗ . vate . „Fes die veriegen wolle oder nicht, in welchem letzteren Falle er die Neutralitaͤts⸗System sey nichts als ein verkapptes Mittel, um gesponnenen, der Ausfuͤhrung so nahen, blutigen Plane Eini b Der Koͤnigliche Hof legt morgen den 5ten dieses die Kronleuchter anzuͤnden lassen wuͤrde; im Saale habe indese⸗ rankreich die Haͤnde zu binden und ihm zu schaden; Frankreich oberen Offizieren war die gehelme Ordre geweeLen⸗ ihre Tan Trauer fuͤr Se. Durchlaucht den Herzog Friedrich Wil⸗; sen ein solches Geraͤusch geherrscht, daß leicht mehrere Depu⸗ 1 habe nur ein Interesse, naͤmlich dasjenige, seine natuͤrlichen schlagfertig zu halten. Unbemerkt von den Meuterern, umgab helm Paul Leopold zu Schleswig⸗Holstein⸗Son⸗ etirte seine Frage nicht gehoͤrt haben moͤchten, was ihm um Graͤnzen wieder zu gewinnen, und er glaube, daß es dieses In⸗ man das Menottische Haus, in das die Verschwornen durch ver⸗ derburg⸗Gluͤcksburg auf drei Tage uu. so wahrscheinlicher sey, als sich gleich darauf viele Mit lie⸗ teresse verfolgen koͤnne, ohne daß es gerade den Vorwurf der Er⸗ schiedene Thuͤren eingingen. Da die Meuterer endlich bemerk⸗ BHRBerlin, den 4. Maͤrz 1831. 186e der der Kammer mit dem Rufe 8 auf morgen! entfernt bäͤt, oberungssucht verdiene. Nachdem der Redner noch in Betreff der ten, daß das Haus, das ihnen zum Heerde ihrer verraͤtheri⸗ von Buch, Ober⸗Ceremonienmeister. 1 lest staͤ und f: Vereinigung Belgiens mit Frankreich die Meinung ausgesprochen: schen Entwuͤrfe dienen sollte, umstellt war, so verschlossen sie die 6 e eeeee““ g so wenig ein Ministerium befugt sey, irgend einen Strich Lan⸗ Thuͤren. Der Offizier, der die Beobachtun s⸗Man t kom⸗ 8 1 gewesen, daß er nicht mehr habe unterscheiden koͤnnen, ob die des ohne das Zuthun der Kammern abzutreten, eben so wenig mandirte, klopfte an die verschlossene Thuͤr uns farasche fee üu b Abgerelst: Der General⸗Major und Commandeur Versammlung zum Abstimmen noch zahlreich genug sey, habe duͤrfe es auch aus eigener Macht⸗Vollkommenheit eine Gebiets⸗ im Namen des Gesetzes. Da man seiner Aufforderung nicht ge⸗ e Landwehr⸗Vrigade, gern Rudolphi, nach Frank⸗ er es fuͤr angemessen befunden, die Sitzung aufzuheben; haͤtte Vergroͤßerung zuruͤckweisen, schloß derselbe also: „Was unser di⸗ nuͤgte, so befehligte er sofort einige Pioniers zur Einhauung der 1 furt a. d. O. 2 EA“ er geglaubt, daß dies irgend zu einer Reclamation Anlaß ge⸗ plomatisches Corps im Auslande betrifft, so haben wir in Lon⸗ Thuͤr. Die Soldaten vollzogen rasch seinen Befehl, die Thuär vA“ ““ don, Wien und Madrid Botschafter, in Petersburg sogar einen stuͤrzte ein, und ein Theil der Verschwornen, der auf dem Haus JE 1 gußerordentlichen; dagegen halten wir an allen uͤbrigen Hoͤfen flur aufgestellt war, feuerte auf das eindringende Militair. 1“ b 1 nur Geschaͤftstraͤger, die unseren Beduͤrfnissen keinesweges ent⸗ Zwei Pioniers fanden hier ihren Tod. Der Herzog hoffte, C 8 en tung 8⸗* Na ch r ch ten. sprechen koͤnnen. Ich tadele dies namentlich in Bezug auf Preußen, durch seine Persoͤnlichkeit die Meuterer zur Ordnun zuruck. vieeee] 1ö“ dessen Interessen mit den unsrigen zusammentreffen. Dort duͤrften zufuͤhren. Ohne die Ruhe seiner Gemahlin durch Mittheilung v“ üensgkten d. b b 1 vielleicht die politischen Unterhandlungen zum Schluß kommen; des jetz! schon blutig gewordenen Ereignisses zu truͤben, eilte L1156] 1 E11“ Zeaden können, indem noch zwei andere Propositionen die dort heduͤrfen wir daher eines Gesandten, der durch sich selbst und er mit einigen seiner Bertrauten nach dem Otte des Aufruhrs. 4““ vor demselben gehabt haͤtten; daß er uͤbrigens bei durch den Titel, den er besitzt, ein großes Uebergewicht ausuͤbt. In. Mit den Worten: „Gott wird mit uns seyn, jeder thue seine ““ b 57 eem Beeh. e es dis Absicht 8 Pairs⸗Kammer. In der Sitzung vom 25. Febr. Naendembenle zu hinter a, gehe schon hinlaͤnglich daraus 8

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ben koͤnnte, so wuͤrde er den Saal haben erleuchten lassen und die Kammer uͤber den Schluß der Debatte befragt haben; uͤbrigens muͤsse er ausdruͤcklich noch hinzufuͤgen, daß uͤber das Amendement des Grafen v. Sade (den Wahl⸗Census auf 1 200 Fr. zu ermaͤßigen) doch noch nicht haͤtte abgestimmt

Berlin ist ein Legations⸗Secretair keinesweges ausreichend. Die flicht!“ verließ er den Pala 8 2 Maͤchte halten auf Etikette, und leicht moͤchte Preußen sich da⸗ 2 Innern, v. er in na geief, ben e *9*.4 Ientwickelte der Graf Tascher seine am 21sten gemachte Pro⸗ hervor, daß 22 selbst fuͤr eine eee des Wahl⸗Census durch verletzt fuͤhlen, daß es nicht, wie die uͤbrigen Maͤchte ersten nehmbar zu den Meuterern. Bei der Popularitaͤt des Herzogs poosition uͤber das kuͤnftig zu beobachtende Verfahren in Faͤl⸗ auf 200 Fr. stimme; eben deshalb aber habe er auch ge⸗ Ranges, einen Gesandten bei sich sieht.“ Hr. Viennet gab der fuͤr jeden seiner Unterthanen zugaͤnglich ist, war die Stimme len, wo ein Pair Aufschluͤsse von den Ministern verlangen wuͤnscht, daß di Kaͤmme ih B 1 di oͤß 8 im Hedenefs, Saraber 113— * Verschwornen bekannt. Seine Worte toͤnten will Der 34ste Artikel des Reglements lautet also: „Kein lichste Reife A Freiheit 1eee. d Der General 7v- . R eue ernst, aber t, d . VI 3 4 9 8 9 2 1

in thren vorigen ungewissen Zustand zuruͤckversetzt morden seyen; antworteern —ch. Paneenace gheh ae e maxen Pair darf das Wort ergreifen, wenn ihm dasselbe nicht von Demar Lay behauptete, daß Herr Delessert nicht geaͤußert

Sooch hielt er den Vorwurf des Generals Lamarquec, daß die Mini⸗ ihrer Gewehre. Das Leben des Ssee hes on dem Praͤsidenten bewilligt worden ist.“ Hierzu soll, dem habe: „wenn man die Sitzung fortsetzen wolle, werde er ster bet dieser Gelegenheit das Interesse Frankreichs und die Wuͤrde der ausgesetzt. Es mußte jetzt zum Aeußersten 2 gen söoobigen Antrage gemaͤß, folgender Zusatz gemacht werden: die Kronleuchter anzuͤnden lassen;“ wenigstens habe dies Krone aufgeopfert haͤtten, fuͤr ungerecht. Der Redner suchte hierauf zog befahl, daß Kanonen aufgefahren wuͤrden Die ; „Wenn das Wort fuͤr einen Gegenstand verlangt wird, der Niemand gehoͤrt. Herr von Traecy fuͤgte hinzu: weil der

u beweisen, daß Belgten als ein selbststaͤndiger Staat fuͤr die Dauer treu ergeben ibrem Fuͤrsten, wollten das Haus stuürmen. Dem nicht an der Tages⸗Ordnung ist, so kann dasselbe nur mit Vice⸗Praͤsident nicht dem Wunsche der Majoritaͤt, die den doch nie werde bestehen koͤnnen, und daß Frankreich, als der einzige Herzog war ihr Leben zu theuer; daher der Befehl zur Auffuͤh⸗ C(inwilligung der Kammer zuerkannt werden, und wenn es Schluß der Debatte verlangt habe, nachgekommen sey, ver⸗ Staat, der ihm in jeder Beziehung zusage, es doch zuletzt in sei⸗ rung der Kanonen. Er entferute sich auf einige Augenblicke um sicch von einer Aufforderung an die Minister handelt, so muß diene er den Tadel der Kauͤmmer. Herr K Dupin nahm 8 22 müfßge Hafreee c cne seen enn aber dieser Falt dnf 5 en seiner Gemahlin von dem Vorgefallenen persoͤnlich der Tag, an welchem diese stattfinden soll, vorher angekuͤn⸗ sich dagegen des Herrn Dlessert an und ön; ..

ausdehnen und dauerhaften Frieden in e; sey nicht Robelgaͤrde vwen. 1n fanhe sesne bewafnet; seine oöigt werden.“ Die Proposition wurde den Bureaus zur denn die linke Seite Tages zuvor die Debatte so sehr habe eher zu rechnen, bis Frankreich einen solchen Gebiets⸗Zuwachs gegnete der Herzeg den Betheuerun ℳ* re, Pruͤfung uͤberwiesen. Die Kammer nahm hierauf ohne uͤbereilen wollen; etwa, weil 50 Mitglieder der beiden

2* erhalten habe. Der General Lafayette tadelte die Tendenz lichkeit. Das Auffahren der Kanonend batte di2 Prennen ag alac hage xrryrgend eine ge; den Gesetz⸗Entwurf uͤber die Unter⸗ Centra sich bereits entfernt gehabt haͤtten und man sonach

der Londoner Konferenz, wodurch doch immer eine gewisse Ein⸗ immer nicht zur Besonnenheit gebracht. Sie singen von 8.e; 8 druͤckung des Sklavenhandels, wie solcher von der Deputirten⸗ geglaubt habe, das Amendement des Grafen v. Sade um so F“ Kammer veraͤndert worden ist, mit 84 Stimmen gegen 1 an. leichter durchsetzen zu koͤnnen? Eine solche Absicht wuͤrde

mischung in die Belgischen Angelegenheiten geuͤbt werde. Sich zu feuern an. Der Her ic 6 1 K2 en g de. 1— 1. Herzog, der die Gefahren 1 4 4 8 8* 9 Besgien nach Polen wendend, gab er seinen Unwillen dar⸗ Krieger theilen wollte, .nn sich en. kaeve Piefurn —— Es sollte jetzt die Diskussion uͤber den Gesetz⸗Entwurf wegen weder großmuͤthig, noch parlamentarisch gewesen seyn. Der über zu erkennen, daß Frankreich sich nicht dem Einmar⸗ Mit den Worten: Ihr wollt, daß ich euch Wort halte die er ddeer kuͤnftigen Verwendung des Tilgungs⸗Fonds beginnen. Der Stteit endigte sich damit, daß das Protokoll in seiner ur⸗ Ferbhr LE E. 5 2 v- Mansever richtete, und denen noch eine Paufe MPräsident des Minister⸗Raths bemerkte inzwischen, daß spruͤnglichen Abfassung angenommen wurde. Der Graf sey? Hinsichtlich Italiens sprach er die Hoßnuma en. sor⸗ Panie 8 Erge 8h. Sgn, hee gefacs 8 den Kanoniere, er die von der Kommission in diesem Entwurfe vorgenommenen Gaöëtan v. Larochefoucauld trat hierauf mit dem An⸗ Ministerium eine aͤhnliche feste und bestimmte Erklaͤrung wie die⸗ man wollte das Gebaͤude schonen und die Ir denn Amendements nur eben erst fluͤchtig durchgelaufen habe und trage hervor, eine Adresse an den Koͤnig zu erlassen, um ihm jenige gbgehen werde, die es zu seiner Zeit an die Nachbarstaa⸗ schrecken. Da die Familie der obersten Gess an öÄ nur zlur Bekaͤtnpfung derselben noch nicht hinlaäͤnglich vorbereitet dafuͤr zu danken, daß er in dem Interesse Frankreichs und ten Belglens erlassen gehabt habe. Nachdem der Redner noch zia, der sich, ein treuer Diener, an der e . eee 8,5* seey; er glaube nicht, daß er dem Koͤnige zu der Annahme zur Erhaltung des Friedens den Belgischen Thron fuͤr den einen fluͤchtigen Blick auf die letzten Unruhen in der Hauptstadt fand, in dem Menottischen Hause wohnte, so solj Hanzogs v. derfelben wuͤrde rathen koͤnnen; uͤberdies besorge er, daß auch Herzog v. Nemours ausgeschlagen habe. Eine aͤhnliche Pro⸗ ggeworfen hatte, schloß derselbe mit folgenden Worten: „Ungeach⸗ mieden werden, was diesen Unschuldigen ir end ein en verc ddie Deputirten⸗Kammer jene Amendements nicht annehmen pofition machte auch Hr. Gaujal; er verlangte naͤmilich †tt der Meinungs⸗Verschiedenbeiten und des Paruizwistes, die bereiten konnte. Die Verschwornen verkannten noch sn 5 woͤrde; jedenfalls wuͤnsche er daher, damit das Land der daß man dem Koͤnige fuͤr die Mittheilung danke, die er üͤber 8 dne deheesd zseer hntuben fenbart haben, wtedervole ich doch, ee Herzogs; das Aeußerste durfte jetzt nicht 8ee. Veorthetze des Gesetz Entwurfes nicht ganz und gar verlustig die Belgische Angelsgenhett 8 der Sieung vom gzsten durch Freiheit und vinabhaͤngigkeit jeder Zwiespalt verschwinden und ebung. Der kommandirende Offtzier geb verhießen Er⸗ folgenden Tage Anstand gebe, damit er mit der Kommtssion habe machen lassen. Die Entwickelung beider Propositionen Alle sich vereinigen wuͤrden, um das gemeinsame Vaterland zu bhre Waffen aus dem Hause zu werfen 8eGie öö JNhAber die von ihr vorgenommenen Aenderungen noch einmal wurde bis nach der Beseitigung saͤmmtlicher an der Tages⸗ vertheidigen“ .eee wheae en, . en, dach haticn a2s heere Lle h Sen⸗ 8 öö Rlucksprache nehmen koͤnne. Die Versammlung beschloß hier⸗ ordnung befindlichen Gegenstaͤnde verlegt. Jetzt wurde die 1.“ Italien. Hauses verborgen. Menotti selbst war auf das Dach des Hauses auf, die Diskusston bis zum naͤchsten Montag auszuseten. A¶erathung uͤber das Wahlgesetz, und namentlich uͤber den Die Allgemeine Zeitu ng giebt in ihrem estiegen und hatte so zu entkommen gesucht. Er wurde mit . Antrag des Grafen v. Sade, den Wahl⸗Census bis auf 200 Blatte nach einem Schrölben aus Feer eiten esg einen Genossen, von denen keiner entwischte, ergriffen und ge⸗ 1. Deputirten⸗Kammer. In der Sitzung vom 25. Fr. herabzusetzen, wieder aufgenommen. Hr. Gautier hielt 10. Februar) ausfuͤhrliche Nachrichten uͤber 81 Vorgaͤn In —7 2 dem Gefaͤngnisse abgefuͤhrt. In dem Menottischen Febr. hatte sich bereits vor Eroͤffnung derselben eine groͤßere bei dieser Gelegenheit eine Rede, die von den beiden Centris Modena in der Nacht vom Zten zum Aten dieses e9; 98 n. Peenhn⸗ Vorraͤthe von Munition, dreifarbi⸗ Anzahl von Deputirten als gewöͤhnlich eingefunden. Kaum mit dem ungestüͤmsten Beifalle aufgenommen wurde. Er „Der demagogische Auszug zu Matenn“ esße de ncein 3845 he ens⸗ eehanen deren Inhalt uͤber die Straͤ⸗ hatte Hr. Cunin⸗Gridaine das Protokoll der vorherge⸗ aͤußerte sich etwa folgenbermaßen: Eb“ Iist abweichend von allen bisherigen revolutionnairen Erscheinun⸗ Modena's nahmen nu 4 g übrig ließ. Die Buͤrger henden Sitzung verlesen, als Hr. Odilon⸗Barrot das „Indem Sie, m. H., die Grundlagen unserer National⸗Re⸗ gen. Diese letzteren gingen mehr oder weniger von einer weit estraͤflichen Aufzuge; ruhig verhaerten v Wort verlangte, um auf eine Berichtigung desselben anzu« praͤsentation feststellen, haben Sie zu bestimmen, wem hinfuͤhro ve Lren 2 EPTP“ tragen. Der Vice⸗ Praͤstdent, Hr. B. Délessert, habe naͤm⸗ das Recht zustehen soll, den Willen der gesammten Nation zu

b8 Gebruckt bet A. W. Haynu. aEHaxammn b 2* lich am Schlusse der Sitzung des vorhergehenden Tages verkuͤndigen. Das Schicksal Frankreichs häͤngt von dieser Ent⸗ 1es A e Frt est eFs0⸗hh. F ha 888 1 ohr. Mitredacteur Cottel. 1“ ““ ““ .“ -“

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