1831 / 90 p. 13 (Allgemeine Preußische Staats-Zeitung) scan diff

8

Bekanntmachung.

Es wird hierdurch zur oͤffentlichen Kenntniß gebracht, daß die im Lebuser Kreise belegenen Domainen⸗Vorwerke Jacobsdorff, ein⸗ schließlich Vorheide und Briesen, mit saͤmmtlichen dazu gehoͤrigen Gebaͤuden und Grundstuͤcken, mit dem auf einzelnen Theilen der Feldmark stehenden Holze, so wie mit der kleinen Jagd auf dersel⸗ ben, von Trinitatis 1831 ab, anderweit zur oͤffentlichen Veraͤuße⸗ rung gestellt werden sollen. Die Porwerke liegen 2 Meilen von Frankfurt a. d. O., 1 Meile von Muͤllrose, 2 Meilen von Beeskow, 2 ½ Meilen von Fuͤrstenwalde und 9ꝛ Meilen von Berlin, mithin in einer zum Absatz der Produkte sehr guͤnstigen Gegend. Sie sind voͤllig separirt, und die Gebaͤude in gutem Stande. Es gehoren

1 1““ 111“ 1 I. zu Jacobsdorff inel. Vorheide uͤherhaupt 1204 M. 41 ◻QRq) woovon auf Jacobsdorff . . . . . .. 938 57 und auf Vorheidedl . 265 164

fallen, sind vorstehende.. . 1204 M. 41 HR.

0d 7768668 625 M. 116 ◻R. Der Flaͤchen⸗Inhalt saͤmmtlicher Vor⸗ KFekte ati . 1829 M. 157 ¶R. Außerdem haben die Vorwerke in Gemeinschaft mit meh⸗ reren benachbarten Dorfschaften die Aufhuͤtung in der nahgelegenen Koͤnigl. Forst. Die Vorwerke werden sowohl zusammen als auch einzeln ausgeboten, Vorheide jedoch nur im Zusammenhange mit Jacobsdorff, wenn etz von den Acquirenten nicht vorgezogen werden

sollte, Jacobsdorff allein zu kaufen, fuͤr welchen Fall dann Vor⸗

heide von der Veraͤußerung ganz ausgeschlossen bleibt. Der geringste Kaufpreis betraͤgt: A. Fuͤr den Fall des reinen Verkaufs:

1) für Jacobsdorff exel. Vorheide. 17415 Thl. neben einer jaͤhrlichen Grundste„uaar von 74 Thl. 9 sgr.

fuͤr das Neben⸗Vorwerk Vorheide bei einer jaͤhrlichen Grundsteuer von 9 Thl. 9 sgr.

3) fuͤr das Vorwerk Briesen neben einer jaͤhrlichen Grundsteuer

von 36 Thl. also fuͤr alle 3 Vorwerke . neben einer jaͤhrlichen Grundsteuer von 119 Thl. 18 sgr.

Mit Ausschluß von Vorheide betraͤgt dagegen das Minimum des Kauf⸗ 1A14*“” 11063 Thl. 17 sgr. 3 pf. neben einer jaͤhrlichen Grundsteuer

Lb.. gag 18 1 LLE EEEIEIIII11“

B. Fuͤr den Fall der Veraͤußerung mit Zinse

1) fuͤr Jacobsdorff neben einem jaͤhr⸗ lichen Domainen⸗Zinse von 175 Thl. und außer der vorhin erwaͤhnten Grundsteuer von 74 Thl. 9 sgr.

2) fuͤr Vorheide bei einem jaͤhrlichen Domainen⸗Zinse von 25 Thl., und außer der Grundsteuer v. 9 Thl. 9 sgr.

3) fuͤr Briesen bei einem jaͤhrlichen Domainen⸗Zinse von 100 Thl., und außer der Grundsteuer oon 36 Thl.

Fuͤr saͤmmtliche 3 Vorwerke also neben einem abloͤslichen Domainen⸗Zinse von 300 Thl., und der jaͤhrlichen Grundsteuer von 119 Thl. 18 sgr. 67. 14

Mit Ausschluß von Vorheide betraͤgt dagegen das Minimum des Kauf⸗ geldes, neben einem jaͤhrlichen ab⸗ loͤslichen Domainen⸗Zinse von 275 Thl. und einer jaͤhrlichen Grund⸗ b steuer von 110 Thl. 9 sar.. 6113 Thl. 17 sgr. 3 pf.

Außerdem haben Kaͤufer alle uͤbrigen, auf den Vorwerken ru⸗ henden Lasten und Abgaben, wohin namentlich die Praͤstationen an die Geistlichkeit gehoͤren, zu uͤbernehmen. Die naͤhern Bedingun⸗ gen koͤnnen in Jacobsdorff bei dem Amtmann Karbe, und hier in der Domainen⸗Registratur eingesehen werden.

Zur Lizitation dieser Vorwerke, haben wir einen Termin auf Den 14. Maͤrz 1831, Vormittags um 10 Uhr, hier in Frankfurt, im hiesigen Regierungs⸗Gebaͤude anberaumt, in welchem aber fuͤr den Fall, daß keine annehmbaren Gebote auf den Kauf abgegeben werden moͤchten, die Vorwerke auch zur Verpach⸗ tung auf 3 Johre, von Trinitatis k. J. ab, unter den bisherigen kontraktlichen Bedingungen ausgeboten werden sollen, dergestalt, daß das Minimum des Pacht⸗Zinses fuͤr Jacobsdorff einschlietzlich Vorheide 555 Thl., und fuͤr Briesen 240 Thl. betraͤgt. Indem Kauf⸗ und Pachtlustige eingeladen werden, sich hierzu einzufinden,

S

8b

a ch ü n g e n.

und ihre Gebote im Termine abzugeben, da auf Nachgebote der Zuschlag nicht erfolgen kann, wird auch noch bemerkt, daß Niemand zum Gebote zuzulassen ist, der sich nicht uͤber ein angemessenes

disponibles Vermoͤgen vollstaͤndig auszuweisen vermag. G Frankfurt a. d. O., den 24. December 1830.

Koͤnig l. Regierung.

Abtheilung fuͤr die Verwaltung der direkten Steuern, Domainen und Forsten.

8*

Von Seiten des unterzeichneten Koͤnigl. Ober⸗Landesgerichts werden auf den Antrag der verwittweten Majorin Sommerkorn deren, den 10. September 1794 geborner und im Jahre 1811 un⸗ ter dem Vorgeben, beim Militair einzutreten, von Breslau fort gegangener Sohn Carl Friedrich Sommerkorn, so wie dessen etwa⸗ nige zuruͤckgelassene Erben und Erbnehmer, hierdurch oͤffentlich vorgeladen: sich binnen 9 Monaten, spaͤtestens aber in dem auf

den 1. September 1831. Vormittags um 11 Uhr vor dem Ober⸗Landesgerichts⸗Referenda⸗ rius Herrn Freiherrn v. Falkenhausen anberaumten Termine im Partheien⸗Zimmer des hiesigen Ober⸗Landes⸗Gerichts schriftlich ode persoͤnlich zu melden, und die weiteren Anweisungen zu erwarten widrigenfalls auf die Todeserklaͤrung des Carl Friedrich Sommer⸗ korn und was dem anhängig, nach Vorschrift der Gesetze erkannt werden wird.

Breslau, den 28. September 1830.

Koͤnigl. Preuß. Ober⸗Landesgericht von Schlesien.

belegenen, aus 1 54 Hufen 10 Morgen 72 Ruthen Cullmisch, oder 122 29 222 2 Preußisch, 1— bestehenden Guͤter kein annehmliches Gebot offerirt so haben wir einen anderweiten Licitations⸗Termin auf 1 den 15. Maͤlr; d. J., Vormittags um 10 Uhr, in unserm Geschaͤfts Lokale anberaumt, wozu wir Kauflustige mit dem Eroͤffnen einladen, daß wegen Auszahlung der Kaufgelder sehr erleichternde Bedingungen nach dem Vorschlage der Bietenden beim Nachweise von Sicherheit zur Erfuͤllung derselben beruͤcksichtigt werden koͤnnen, ein Zwoͤlftheil des Gebots aber in Ostp briefen abgezahlt werden muß⸗ v“ Mcohrungen, den 7. Januar 1831.

t. oͤnigl. Ostpreuß. Landschaft 4 He

8 Bekanntmachung. ö“ Die Adel. Czerlin und Klein⸗Napperschen, im Haupt⸗Amte

Osterode, 12 Meilen von Elbing gelegenen, aus . 107 Hufen 12 Morgen 116 IRuthen Preußisch bestehenden Guͤter, sollen von Neuem zum freiwilligen Verkauf im den 15. Maͤrz d. J, Nachmittags um 3 Uhr, in unserm Geschaͤfts⸗Zimmer lieitirt werden. Taxe und Verkaufs⸗ Bedingungen sind in unserer Registratur einzusehen, und wegen Zahlung der Kaufgelder sollen sehr erleichternde Bedingungen nach dem Vorschlage der Bietenden beim Nachweise von Sicherheit zur Erfuͤllung derselben beruͤcksichtigt werden; der zwoͤlfte Theil des Gebots aber muß in Ostpreuß. Pfandbriefen eingezahlt werden. Mohrungen, den 7. Januar 1831. b

Koͤnigl. Ostpreuß. Landsch afts-Direktion.

8 publikandum. Nachbenaunte, zur Coucurs⸗Masse des Schoͤffen Anton Muͤller von hier, gehoͤrige Immobilien, sollen im Wege der nothwendigen Subhastation oͤffentlich verkauft werden. A. Das von dem Grafen Wilhelm v. Buchholz erkaufte Wohn⸗ haus dahier im Regierungs⸗Bezirk Arnsberg, 4 Stunden von dieser Stadt, mit Buͤrgergerechtsame, Hofraum,⸗Schweinestall und Garten, taxirt zu 1088 Thl. Ferner folgende mit jenem Hause angekauften Grundstuͤcke:

) der Garteu vor der Steinpsorte, 1 ½ Morgen sroß, taxirt

zu 220 Thl., 3

) die daneben liegende Wiese am Hennefluß, 1 Fuder

Heeau tragend, taxirt zu 140 Thl., 8 ““

) die sogenannte Kuͤthen⸗Wiese am Hennefluß, 2 schuͤrig,

M5 Fuder Heu und 2 Fuder Grummet tragend, taxirt zꝛu

600 Thl. 4) das Stück Ackerland, der Kamp vor der Steinpforten genannt, 3 ½ Morgen groß, taxirt zu 280 Thl., wohlge⸗ legen zu Bauplaͤtzen,

95) das Stuͤck Ackerland am Schederwege, graͤnzend an Pe⸗ reteer Koͤnighoff und Fritz Ernst Wiese, 2 Morgen groß, layxirt zu 70 Thl., 6) das Stuͤck Land im Engesohl, in der Eversberger Feld⸗ mark, zwischen Johann Meschede, Wiese und Spanke, 2 ⅞Morgen groß, taxirt zu 82 ½ Thl.

B. Folgende, vom Domanial⸗Fisko angekaufte Grundstuͤcke: 9) ein Stuͤck Ackerland am Schederwege an dem sub 5 FPeter Koͤnighoff, Joseph Greve und Witwe Hengstbach,

223 Morgen groß, taxirt zu 87 ½ Thl., 8) das Stuͤck Ackerland auf dem Ohl unter dem Langeloh, zwischen Muͤllerschen Hufenlaͤndern, dem Post⸗Verwalter Schaͤffer und dem olim Huͤserschen modo Amtsdiener Lukeschen Garten, 1 Morgen 28 Ruthen groß, taxirt zu 69 Thl. 10 sgr. 1 c. Der Antheil an der sogenannten Hennemuͤhle dahier (72), welche die Concurs⸗-Masse mit mehrere Einwohner dahier in Erbpacht besitzt, und gehoͤren dazu, das Muͤhlengebaͤude, ein Stall, Hofraum und eine Wiese daneben, eireca 18 Morgen groß. Der Rein⸗Ertrag des Ganzen ist auf 146 Thl. 8 sgr. 6 pf. geschaͤtzt. Die Lizitations⸗Termine sind angesetzt: 1) auf den 18. Januar 1831, Morgens 9. Uhr, 2) auf den 18. Maͤrz 1831, Morgens 9 Uhr,

der Letzte 3) auf den 17. Mai 1831, Morgens 9 Uhr, voor dem Deputirten, Justiz-Amtmann Rintelen, und werden alle Kauflustige eingeladen, sich dazu auf dem hiesigen Gerichtsgebaͤude eetznzufinden. Taxe und Bedingungen moͤgen hier und am Koͤnigl.

Hoofgerichte zu Arnsberg eingesehen werden. b Zugleich werden alle unbekannte Pfand⸗ und Real⸗Praͤtenden⸗ ten aufgefordert, ihre Anspruͤche bis spaͤtestens zum letzten Termine hierselbst anzumelden, und geltend zu machen, widrigenfalls sie da⸗ mit unter Auflegung eines ewigen Stillschweigens gegen die Ankäͤu⸗ fer und die Glaͤubiger, welche mit den Kaufgeldern befriedigt wor⸗ den, praͤecludirt werden. ““

Meschede, den 29. October 1830

u“ (eiz.) Rintelen.

Auf Antrag ihrer naͤchsten Verwandten, werden

1) Georg Leonhard Hertlein, von der Wolfsau, geb. den 16. Dec.

1770, welcher im Jahre 1795 mit Kaiserl. Oesterreichischen Werbern außer Land gegangen ist; b

Franz Maximilian Philipp Schnizlein, von Moͤnchsroth, ge⸗ buͤrtig ben 24. Oktober 1794, Sergeant beim Koͤnigl. Baier⸗ schen vormaligen leichten 5. Infanterie⸗Bataillon;

Joseph Minicke, von Schillingsfuͤrst, geboren den 23. Deebr. 1788, Soldat unter dem 1. Grenadier⸗Regiment; und Johann Gottfried Brehm, von Bellershausen, geboren den 31 December 1792, Soldat unter dem vormaligen Koͤnigl. Baierschen leichten Jaͤger⸗Bataillon Buttler;

W11 8 1

aher (Einh Versuch dieselbe zu deuten,

Chr. Joh. Heinr. Elsner, Frofessor der Medicin an der Universität zu Königsberg, und Vorsteher der medicinisch⸗clinischen Lehr⸗Anstatt. Svo. Geheftet 12 ½ sgr. dEMNieolaischen Buchhandlung in Berlin, (Bruͤder⸗Straße Nr. 13,) Ste

8

*

BVBei Brandenburg in Berlin, Ober⸗Wallstraße Nr. 6, wird

ium billigen Preise verkauft:

Adelung, grammat⸗kritisches Woͤrterbuch der hochdeutschen

8 Nundart. 4 Quartbaͤnde. Halbfrz. 1793 804. 18 Thl. Conversations⸗Lexikon, 7te (neueste) Auflage in 12 großen Dcetavbaͤnden mit großem Druck auf weißem Papier, in kleinen Termin⸗Zahlungen und in Tausch gegen alte Auflagen. 15 Thl.

Dietrichs Garten⸗Lexikon in 21 Baͤnden fuͤr 21 Thl. Herder's saͤmmtliche Werke in 46 Halbenfrzbdn. fuͤr 24 Thl.

Van der Velde's saͤmmtliche Werke in 25 eleganten Halben⸗ franzbaͤnden ganz neu (Ladenpreis und Band 29 nö. 18 Thl.

ttin und Elbing.

letztere drei seit dem Russischen Feldzuge von 1812 vermißt, oder

ihre allenfallsigen Deszendenten, hiermit aufgefordert, sich binnen

9 Monaten, und zwar laͤngstens in dem auf

den 26. Oectober d. J., Vormittags 9 Uhr, anberaumten Termine bei hiesigem Gericht, persönlich oder schrift⸗ lich durch hinreichend Bevollmaͤchtigte zu melden, widrigenfalls sie zu gewaͤrtigen haben, daß sie fuͤr todt erklaͤrt werden, und ihr vor⸗

handenes Vermoͤgen ihren naͤchsten Verwandten, welche sich als

solche gesetzlich legitimiren koͤnnen, gegen Caution ausgeantworte werden wird.. 4 Schillingsfuͤrst in Baiern, am 11. Januar 1831. Fuͤrstl. Hohenlohesches Herrschaftsgericht. Heerrschafts⸗Richter.

Zweihundert Thaler Belohnung.

Einem Leipziger Einwohner sind vor Kurzem nachstehende Preu⸗ ßische Staats⸗Schuld⸗Scheine ves

1 Stuͤck zu 200 Thl. Nr. 12536 Littr. D., 20 Stuͤck zu 100 Thl., namentlich: Nr. 31432 B., Nr. 91911 G., 54499 G., 91912 F., 62095 91915 C., 69493 91915 E., 81674 93506 D., 83282 97310 C., 83473 G., 99060 B., 85009 H., 99159 G., / 22

8 25

8

87033 99287 G., 91909 99967 B, Stuͤck zu 50 Thl. Nr. 12536 E.,

8 49835 E., tuͤck zu 25 Thl.

5n

11A4“4“

abhanden gekommen. Diejenigen, welche diese Staats⸗Papiere ganz oder zum Theil besitzen oder daruͤber Auskunft geben koͤnnen, wer⸗ den in Auftrag des Eigenthuͤmers ersucht, hiervon schleunigst den Unterzeichneten zu benachrichtigen. Auch wird dem Finder, welcher dieselben zuruͤckgiebt, oder denjenigen, durch deren Anzeige und Bemuͤhung jene Staats⸗Papiere oder deren Werth wieder erlangt werden, dafuͤr die Summe von 200 Thl. oder bei theilweiser Wie⸗ dererlangung, eine verhaͤltnißmaͤßige Belohnung, und Jenem wie Diesem, auf Verlangen die Verschweigung des Namens zugesichert.

1 Adv. M. Ernst Schmiedt, Windmuͤhlengasse Nr. 893.

Apotheken von 6000 bis 30000 Thl. werden zu kaufen ver⸗ langt. Anfrage⸗ und Adreß⸗Buͤreau zu Brelau im alten Rathhause.

In Ferd. Duͤmmlers Buchhandlung, Linden Nr. 19, sind eben folgende Sachen erschienen:

1) Die Franzoͤsische Revolution von 1830, historisch und staats⸗

rechtlich beleuchtet in ihren Ursachen, ihrem Verlaufe und ihren wahrscheinlichen Folgen. Broch. 1 Thl. 15 sgr.

Hoßbachs Predigten, 4r Bd. Auch unter dem Titel: „Pre⸗

digten uͤber die 4 ersten Kapitel des Evangeliums Johannis⸗

1 Thl. 20 sgr.

Ehrenberg, Organisation, Systematik und geographisches

Verhältnils der Infusionsthierchen. Mit 8 Kupfern in Fol.

4 Thl. 7 sgr.

Hufelaud, Conspectus Morborum. Edit. secunda aucta.

Broch. 7 ½ sgr. 1

Mundt, T., das Duett. 1 Thl. 10 sgr.

Hitzigs Annalen der deutschen und auslaͤndischen Criminal⸗

Rechtspflege. Jahrgang 1831, 1s oder des ganzen Werkes

178 Stuͤck 1 Thhl.

Zeitschrift fuͤr die Criminal⸗Rechtspflege in den Preuß. Sttagten 1830. 68 oder 328 Heft 1 Tll. E1“

8

Bei Ferdinand Duͤmmler, in Berlin, ist so eben erschienen: 8

Die franzoͤsische Revolution von 1830, historisch und staatsrechtlich beleuchtet, in ihren Ursachen, ihrem .“. Verlaufe, und ihren wahrscheinlichen Folgen. b Broschirt 1 Thl. 15 sgr.

ie Begebenheiten im Juli 1830, haben

8—

Walter Scott saͤmmtliche Werken, 58 Baͤnde fuͤr 42 Thl.

8

.“

---1-ee4“ 2 dr g