. 8 . 9 ;:F8 1 e— 797 die Mitglieder der Koͤniglichen Familie vermoͤge jener Akte nurx/ Inl der gestri 8 t ei Cassations⸗ Staats⸗Regierung, in Bezug auf die Dienst⸗Verhaͤltnisse des Ste Franzoͤsischer und besonders von E ite ei gahn. d r der: gli n gestrigen Sitzung des Rhein⸗Bayerischen Cassations aats⸗Reg 9, i die dezr 4 Sti⸗ 111.9 on Englischer Seite eine Ver .i 1 1 Auslaͤnder heirathen duͤrften, da sie sich doch mit Einwilligung hofes wurde das, von eben diesem Gerichte als Revisions⸗Ge⸗ gend geet⸗Lefoneng öö“ Sihefacfanaens dung zwischen der jungen Koͤnigin und dem aͤltesten Aaerhern Zusammenkunftsort von Madrid nach Segovia oder,] Walde 1 ge WI des Koͤnigs auch mit Britischen Unterthanen vermaͤhlen koͤnnten, richt am 23. April d. J. erlassene Erkenntniß bestaͤtigt, durch “ seancen -e über die den chmerde⸗Vorstellung der Don Carlos vorgeschlagen seyn soll. — Die Roͤmer sind seit ei⸗ bleibt e behaupten, nach Valladolid oder Burgos zu verlegen, En 898 15 8 Herzo⸗ von Portland in seiner Jacht von Antragsteller wieder zuruͤckgenommen. welches der ehemalige Polizei Commissair, nunmehrige Weinhaͤnd⸗ r Bahfa enach we DerKammer gefaßte Beschluß vorerft der an nigen Tagen sehr in Unruhe wegen des Geruͤchts, als ob die Reibr dahtngestals Da die Bekanntmachung dieser unpopulairen der en lische 88 — Line Anzahl Miguelisten hat sich an Vord mieder vbein ler Fitz in Pfefsingen, wegen Mitunterzeichnug der Protestation deren Kammer zur gleichmaͤßigen Berathung und Beschlußnahmte Regierung hee im Umlauf Zu setzen beabsichtige. Nir⸗ Fest auf den Abend vor dem großen Peter⸗- und Pauls⸗ nach .* 8—2 . „Scorpion“ begeben, die morgen “ KEI ZII sgegen ie Bundes⸗Beschluͤsse zu dreimonatlicher, und sodann we⸗ haͤtte mitgetheilt werden sollen, nicht selbst entgegen zu handeln, gends b a olk wohl eine groͤßere Abneigung vor Papier⸗ groͤßte G 8 wo die ganze niedrige Volksklasse von Madrid den Pinheiro . geht. Unter ihnen befindet sich Dom Raymundo Aus dem Haag, 9. Juli. Ihre Majestaͤt die Koͤnigin gen Veranlassung und Zuerst⸗Unterzeichnung einer beleidigenden] dem Ersuchen um Einberufung des ör Bansa zum⸗ Eictritt in i* geld als hier, wo noch viele Familien leben, wel zapier⸗ groͤßten Theil der Nacht uͤber auf den Beine HER Gouverneur von Braga und fruͤher von St. lus dem — b e g z 1 1 b Ersuch g intritt f5 1eI — † che ganz ver⸗ durch die S n bleibt, mit Musik Juliao, ein M In 275 G von Großbritanien hat bei Ihrer Durchreise durch Holland ei⸗ Eingabe an das Koͤnigl. Staats⸗Ministerium zu sechsmonatlicher zweite Kammer keine Folge geben. Darmstadt, den 7. Juli 183armt sind, als im Jahre 1798 das Papier außer Cours gesetzt und ie Straßen zieht, von Zeit zu Zeit die Kirchen besucht auch 84 ann von 75 Jahren, und der Bischof von Vizeu, nen Besuch bei Ihrer Schwester, der Herzogin Bernhard von Gefaͤngniß⸗Strafe verurtheilt worden war. Großherzogl. Hessisches Ministerium des Innern umg wurde, ohne daß die Inhaber auch nur die geringste Entschaͤdi⸗ Mi auf dem Prado tanzt, so fuͤrchtete man, der gestrige E Oberst Robinson, ein Miguelistischer Agent, der zu Sachsen⸗Weimar, in der hiesigen Residenz abgestattet, doch ist Alle hiesigen Blaͤtter enthalten heute eine officielle Berich⸗ der Justiz.“ bM C erhalten haͤtten. Jenes Geruͤcht beruht uͤbrigens wohl ng moͤchte in einen ernstlichen Aufruhr 118 ““ aber seine Eskorte betrunken machte Hoͤchstdieselbe dabei im strengsten Inkognito geblieben. 89 In tigung der von ihnen mitgetheilten unguͤnstigen Nachrichten uͤber Frankfurt a. M., 12. Juli. Ihre Majestaͤt die Koͤnigin nur 8gga⸗ daß die errichtete Diskonto⸗ und Deposito⸗Bank Behzed ermuthung bestaͤtigte sich indeß nicht. Die oͤffentlichen lief 8 wischte. Die Regierung der Koͤnigin koͤnnte seine Aus⸗ Nymwegen ist Ihre Majestaͤt von Sr. Koͤniglichen Hoheit dem die Vorgaͤnge in der Maina (s. diese Berichtigung unter der 8 itet von Ihrem Bruder, dem Herzoge vo Scheine bis zu einer gewissen Summe ausstellen wir Sehoͤrden waren offenbar auf der Hut, und auß - rung erhen dg e aber i n . gaͤng s L gung von England, begleitet von J . - Der Maler Over 1 en wird. lichen Pol 9 Hut, und außer der gewoͤhn⸗ glaube, man haͤl 1 . 3 2 Der Minister Verstolk van Soelen ist gestern aus dem Loo gegebene Nachricht, daß neuerdings 6000 Mann Bayerischer Gasthaus zum Russischen Hofe abgestiegen. Im Gefolge Ihraem Akademie 89 . Kuͤnste zu ihrem korrespondirenden Mit—⸗ Bebese nb uͤber durch die Straßen, ohne jedoch die naͤchtlichen Ubes Z1“ 852 Die Schottischen Fuͤsiliere sind nach St. zuruͤckaekehrt und hat nun wieder das Portefeuille des Auswaͤr⸗ ruppen nach Griechenland kommandirt wuͤrden, widerlegt sich Majestaͤt und Seiner Durchlaucht befinden sich Ihre Hoheitn 1s⸗ 9 89 telle des verstorbenen Grafen Leopold Cicognara, ne des Volks im mindesten zu stoͤren. Von Marti⸗ und 6n nach Porto geschickt, die Irlaͤndischen nach Peniche, tigen uͤbernommen von selbst durch die vom Kriegs⸗Ministerium ausgegangene Zu⸗ Lord Erroll, Ober⸗Hof⸗Stallmeister, und Lady Erroll; Les we und die Werke Canovass beschrieben hat, er⸗ 58 8 ” erzaͤhlt man sich, was seiner Aufrichtigkeit nicht E. S- unter dem Brigadier Dodgins, bleiben in 1 T 1“ ruͤckberufung der noch in senem Lande befindlichen beiden Ba⸗ und Lady Denbigh; Lord und Lady Howe; Lord und Lakg Verzeichniß der Schiff as dc ,chte gereicht, daß er beim Abschiede von Herrn von g Die E vr sind in Belem. 8 Warschau, 11. Juli. Am 6ten wurde hier der Geburts⸗ taillons. Im Falle des Beduͤrfens stuͤnde der Griechischen Re⸗ Brownlow, Miß Bagot, Ehrendame, und Herr von Speßharu “ er Schiffe, welche im Jahre 1833 in den diesen als 1 - anderen Mitgliede des diplomatischen Corps schen Lerd H imes meldet aus Lissabon vom 29. Juni: „Zwi⸗ tag Sr. Majestaͤt des Kaisers, der an diesem Tage sein 38stes gierung die zahlreiche Mannschaft zu Gebot, die sich güi den Adjutant Sr. Durchl. des Herzogs von Meiningen. 8 Ha.ch vge sind, ist nun erst erschie⸗ theilungen 8 11“ vorstellten, alle ihre Mit⸗ ein sehr 8cd,e 1aes 088,er Fv scheint EE Fy 1 Enalis Fr czon Schiffen im Mittellaͤndischen Meere “ 1b den e 5SIh ere; Peh hene. rbringen zu koͤnne 8e —9 errschen. err Freire und He 4 Beneral d 5 † zki, am S8ten v suf 2 — b Mal . b einigen Tagen ind neuerdings ersuche e ec und vereitz aͤfen des 2 dittellaͤndischen Me 78 11418 Sb schet en in persoͤnlichem Verkehr 193 S gen Ang hei⸗ immer uͤber alles Vorkom d . 7,1; Meis St. Petersburg hier angekommen am Sten d. von des hiesigen Regierungs⸗Praͤsidenten Grafen von Seinsheim 98 Versuche ung unserer polz. 2251 k Meeres gingen 2190 Schiffe ab, und erkehr zu bleiben, die Versicheru heilt liche Mitthei mende auf freundschaftliche Weise muͤnd⸗ . ““ W1“ 3 S rden, welche, wenn auch nicht die Befreiung unserer pelts 2251 kamen an. Hierunter st „. und habe, daß er in weni 1 rsicherung ertheilt liche Mittheilungen ch eh -erbitrerte Bri K 1““ nach Malta hiemit in Verbindung stehe. — Die Werbung fuͤr worden; 1 — Verbi äes. . 2 ater sind aber die Schiffe, welche . enigen Tagen nach Madrid zuruͤckzukehr ei 11ö1A“ — DN d “ G 7ä I“ schen Gefangenen, so doch die Eroͤffnung von Verbindug den Fischfang gehen, und der 8 - he auf gedenke, daß sie jedoch, wenn i h zuruͤckzukehren schriebe, so wuͤrden si s bereit se Alle 1s . Deutschland. den Griechischen Dienst wird hier wieder thaͤtiger fortgesetzt. e .ö. 6 den bezweck 89 und deren Zahl uͤber 16,000 betr 1 6 sie jedoch, wenn in der Zwisch ve, in i ö11“”“] 1. jeh. ge 18IS 1 5 3 en bezweckt 000 betraͤgt, ni d 6“ ischenzeit eine Unterre⸗ ce G geewe⸗ Hannover, 12. Juli. (Hannov. Ztg.) In Bezie⸗ Unter dem Kommando des Ober⸗Lieutenants Muͤller ist eine den bseehe deenh age äeis heit Nehe 8 h “ “ gt, nicht dars. ffh bendis Mase, mit Ordres zu ö vedsochen ET1133“ seiner Wuͤnsche, welcher 8 - 1 16“¹ v. . 88g F - 8 8 1 16 t TZ 2. ’ zeichn ; (GC,. „; b rden 3z belche , 8G11 1 8 5 “ 8 e 1 1 d F rh hung auf einen in die Kasselsche und einige andere Zeitungen neue Pionier⸗Compagnie organisirt, welche in einigen Tagen der Schildwachen von der Konstabler⸗Wache zwei Individute große Trockenheit 8 v. sich Jahr auch bei uns durch Mitgliedern bes 8 5 1* gewoͤhnliche Form ist, in welcher den in gleichem versononden GStins. ün aufgenommenen Artikel wird bemerkt, daß es zwar am 29sten mit hundert andern Freiwilligen nach Hellas abgehen wird. wahr, welche mit einem der hinter der Vergitterung seines 87 tungen des Collegio vesa ie Waͤrme ist nach den Beobach⸗ Nun muß aber 1. Coups Paͤsse bewilligt werden. koͤnnen in merkantilischer Hinse C 8e 85 vxen und 30sten v. M. in Bovenden bei Gelegenheit des dasigen Stuttgart, 10. Juli. Nachrichten aus Genua zufolge, kers befindlichen Arrestanten Worte wechselten. Auf die diess Grade gestiegen. nano am 27. Juni schon bis auf 28 Versicherungen gab öG 1 Augenblick, wo er diese Laͤnder seyn. — Der Herzog ahc aga gee e ee a Schuͤtzenfestes zwischen Studirenden und Beovendener Einwoh⸗ waren Se. Majestaͤt der Koͤnig am 29sten, und Ihre Koͤnigliche lige Anzeige des Posten konnte eines dieser Individuen einasc 9 MM alle Communication mit La E.“ haben, wonach jetzt nicht nach England zu gehen wahrscheinlich b 8 889 zg. 3848 Thaͤtlichteiten gekommen ist, daß aber, so viel bis jetzt Hoheiten die Prinzessinnen Marie, Sophie und Katharine am zogen werden, das andere aber entkam. Nach dem, was Ne al⸗ 26. Juni. Kurz vor seiner Abreise nach Sieilten dons abgeschnitten werden soll st 8 ur „ 65 strengsten Kor⸗ August wieder Uruͤck seyn muß, um die Vorbereitungen 88 Ver⸗ Sssst gefaͤhrliche Verwundungen dabei uͤberall nicht vorgefal⸗ 30sten v. M. im besten Wohlseyn daselbst angekommen, und ha⸗ Publikum uͤber die Aussagen des Verhafteten verlautet, sol hat Fü. Koͤnig noch einige Detrete bekannt machen lassen, die Madrid zuruͤckkehren und die e 8 Hitcht Nseht h sammlung der Pairs, deren Praͤsident er wahrscheiglich werden 8 sind, und der Vorgang nur von kurzer Dauer gewesen ist. ben von dort aus die Reise nach Castellamare am 2. Juli zur dieselben darauf hinausgehen, daß er lediglich in fremdem A 8 “ 97 Justiz und des Innern, Parisio “ gelangen koͤnnen. Dies ist zwar kein ee nach dem Sitio wird, zu treffen; er wuͤrde also kaum vierzehn ac sn London 1“ hersg,en Peshesgen es ven S See auf dem Neapolitanischen Dampfschiffe „Francesco I.“ trag gehandelt. v vorgeschlagen haben, zu großer Ehre ge⸗ der Politik fast noch schlimmer ist, eine E11..“ was in koͤnnen, wenn er nicht die Gewißheit haͤtt:, daß er mit ersuchung ge rden; dieselbe ist indessen begreiflicher fortgesetzt. 6 eichen. Bis jetzt genuͤgte es in den Provi b 1 — In eine Eö Thor heit. einem Dampfboot zur te E Weise noch zur Zeit nicht so weit gediehen, daß sich daruͤber ur— f wurden in den obern Kriegsbergen die ersten wei⸗ 8 “ 0 esterreich. aus nicht gruͤndlich erwiesenem Penan Ee1“ aus 1114A4“*“ angeschlagenen Schreiben 1 theilen ließe, ob irgend einer Behoͤrde ein Vorwurf wegen un⸗chen Trauben gefunden; die Bluͤthe dieser Trauben begann am Wien, 5. Juli. (Allg. CGC8 Durchl. der Futßh brechens, und einer in manchen Faͤllen falschen Aussage von Zeu 8 daß der General Don Felipe ve 8 ist die Rede davon, Griechenland. . ““ terlassener Anwendung von Maßregeln zur Verhuͤtung von Ge⸗ 15. Mai. (Im vorigen Jahre fanden sich die ersten weichen Metternich ist diesen Morgen nach Baden gegangen um die man als Werkzeuge einer Privat⸗Rache leicht erkaufen k gen, Figuera zum Unter-Secretai Montes oder der General Don F. In Muͤnche Blaͤtt b we . 1 88 8 g8 Y 8 riger 8 1 g n gegangen, Abie Erklaͤ 1““ rivat⸗Rache leicht erkaufen konnte, . z nter⸗Secretair im Kriegs⸗Ministeri Serr G. b ner Blaͤttern liest man: „Nach Berichten waltthaͤtigkeiten zu machen sey. — Der Zusatz, daß in Folge Beeren am 13. Juli.) Maj. den Kaiser daselbst zu erwarten. Se. Durchl. der Fe. 14 S. des fuori-bando (Acht⸗Erklaͤrung) gegen das beschul⸗ bantes oder Herr Vallejo zum Unter⸗S „ Go⸗aus Nauplia vom 13. Juni, die einen offi iellen Ch rakter h des Geschehenen einige Schwadronen Kavallerie in Bovenden Juli er dem K wird einige Wochen in Baden verweilen und paͤter sich auf anldigte Individuum zu erhalten, um nach Verlauf vo beschul⸗ des Innern und der Brigadier Blanc ecretair im Ministerium ben, sind die Truppen unter Befehl 1 ee. eingeruͤckt seyen, ist durchaus unwahr; es ist zu einer solchen Ulm, 9. ZJuli. „Unter dem Kommando des Hauptmanns Herrschaften nach Boͤhmen begeben. — Es heißt, daß keine Tu waͤhrend welcher Zeitfrist der Angeklagte sich 8 Tazen, tain Don F Bas⸗ er Brigadier Blanco oder der Schiffs⸗Capi⸗ v. Ott in der Mhr nter Befehl des Hrn. Oberst⸗Lieutenants Maßregel uͤberall keine Veranlassung vorhanden gewesen. 8 avenagh vom Infachetttezg⸗Krunsvorn Fancenes ede a69 pen⸗Konzentrirung in Maͤhren stattfinden, und an die fuͤr! han geefe mittelst eines Prokurators stellen hüle, ichn he rium ernannt beecn b 68 e- det und ausgeschifft wörden. 1ee trgtteh wenthe da n . „ 3 ₰ 2 . 1 2₰ 8 8 2 84½ 0 j ”rv vvst gr 7 d 1 gi j dop ; i Madrider M 2 seiti f 8 8 j zu 8 4 Altona, 10. Juli. In Daͤnemark ist kuͤrzlich der Befehl Waffen⸗Gattungen, zusammen 773 Mann mit 19 Pferden, heute Lager bestimmt gewesenen Regimenter unverzuͤglich der Ve fen in WW den vermeintlichen Verbrecher mit den Waf⸗ hat um die Erlaubniß nachgesucht, an der Enpesneeh 89 Mherd⸗ genen gegenseitigen Sicherheit nur dem Erscheinen Ahger epeu⸗ an die saͤmmtlichen Bischoͤfe ergangen, von allen Geistlichen mo⸗ von Guͤnzburg her auf einen Tag in hiesige Station ein, und ergehen werde, ihre Garnisonen nicht zu verlassen. — Die Dan Zelohr un⸗ E““ und toͤdten, sondern auch auf eine ral Rodil Theil nehmen zu duͤrfen; ihr Wunsch ist ihr “ vhen bewaffneten Macht entgegensahen, haben ihre befestigten tivirte Erkla3ͤrungen daruͤber einzufordern, ob nach ihrer Ansicht wird fuͤr diese Zeit nach Ulm und in die umliegenden Ortschaf⸗ schifffahrt auf der untern Donau wird wohl in den Mitte seönnen. 839 gg 88gs merito della patria Anspruch machen zu worden; sie hatte die Ehre, Ihrer Majestaͤt vorgestellt zu 85 huͤrme theils demolirt, theils in gewoͤhnliche Wohnhaͤuser um⸗ eine Aenderung des Kirchen⸗Rituals und der Agende vorzuneh⸗ ten verlegt. 1 8 kuͤnftigen Monats regelmaͤßig beginnen. Man wird dann Provin ch war der Fall nicht selten, daß in entfernten— —, Die hiesigen Wahlen sind in einem liberaleren 3* werden. gewandelt, und ihre Waffen ausgeliefert, daher die in der Maina men sey, und worin solche Aenderungen bestehen sollten; diese 11“ “ DPesth aus bequem in zehn Tagen nach Konstantinopel, foh ich i 12 nschuldige als Staats⸗Verbrecher angeklagte Personen gefallen, als es selbst die Botschafter von Frank „Sinne aus, verwenbeten Truppen auf denselben Schisfen, Fse ste 640 h2 ge⸗ Erklaͤrungen aber demnaͤchst mit ihrem (der Bischoͤfe) eigenem Darm stadt, 8. Juli. In der heutigen Sitzung unserer eoͤnnen. Die Regierung beabsichtigt, eine regulaire Post, Verbina 8 8 W“ ihres reinen Gewissens als Gefangene stell⸗ land gewuͤnscht haben. — Die Nachrichten 19 se und Eng⸗ bracht, demnaͤchst in die ihnen fruͤher bestimmt gewesenen Gr⸗ Se egenstand ve elt. ac tike erer uͤhren. — Viele Mitglieder des diplomatischen Corps verlas . m Tode verurthei ö Ste ella Marta 8. zu Gun⸗ sehenste Familie de 8 —6 vomichali atte i Se⸗ 8 Muͤnchen, 10. Juli. Nachstehendes ist der 8 Seedun steht naͤmlich keinem Inlaͤnder etwas im Wege, in Uien, üh b“ Hoͤhmen zu besuchen. Der Engli wurden, ohne daß ihes gerechten öö” EE ö anstact 11““ gebildet, die man ssiransge 11113““ hatte ihre Be⸗ Inhalt des nunmehr publizirten Gesetzes in Bezug auf die Ci⸗ eine andere Gemeinde uͤberzuziehen, wenn er einen guten Ruf] Borschafter, Sir Frederic Lamb, wird nach London gehen,! sten II iasa Durch die beiden tuͤrzlich 1-g der Koͤntglichen Famälte Nech, Feeste wird basse g b Reise befindlicher Koͤnigl. Griechischer Vffzier zaar Tähennasses 885 je Gemahli des Hrch nen Dekrete sind diese rchtbar W 8 ie b „ 2S air eser Partei noch mehr 8 1. 1 „ Die Gemahlin des Grif ese furchtbaren Maßregeln ein fuͤr alle⸗ Spielraum gewähren. Saldanha ist zum Großkreuz des bb 18eshasehd beitech .
vil⸗Liste: hat und nach menschlichen Ansichten in seinem neuen Wohnorte Familien⸗Angelegenheiten zu ordnen Ludwig von Gottes Gnaden, Koͤnig von Bayern zc ꝛc. Wivx en eiar Wanttilt 1“ 1 e ist. Der Abge. St. Aulat . Der Doͤnische Kamblmal abgeschaff a 89 8 b haben in Betreff der Koͤnigl. Civil⸗Liste ach Vernehmung Unseres 89 18 9 egs EE11“ 5 1 Fr. Aulazre begiebt sich LE“ 889 nd 1hh ghee eler et⸗ Die bewaffnete Macht allein, Iens III. und Rodil zum Großkreuz des Thurm- und Schwerdt⸗ 11l zu Nauplia ankamen. Dieses zur Steuer der Wahrheit Staats⸗Raths, unter dem Beirathe und der Zustimmung Unserer ordne 868 S ataket 88See Eine herr, Graf von Reventlow⸗Criminil, ist in zwesenheit des üggeklagten zu arr 89 jeder Privatmann, ist berechtigt, den An⸗ rdens ernannt worden.“ 1 dt zur Ise098166 Seben und Getreuen, der Stände des Reichs, dann unter Beobach⸗ eine groͤßere Beschraͤnkung der Freizi gig G ö“ 5 ine nischen Gesandten, Grafen Bernstorf, als Geschaͤftstraͤger b eernstliche E“ und darf — aber auch nur im Falle eines — In einem Schreiben von der Spanisch 1 “ Grundsteinlegung 8 tung der im Tit. X. §. 7 der Verf.⸗Urkunde vorgeschriebenen For⸗ entschiedene Huͤlfe fand er nur in dem Abgeordneten C. E. Hoff⸗ Kaiserlichen Hofe akkreditirt. — Aus Triest schreibt man, daßse 8 188 Widerstands — Gebrauch von ihren Waffen machen. vom 3. Juli liest man: „Rodil wird in 8 1 en Graͤnze Athen lautete: „Mit tiefem Gefuͤhle lege Ich heute in Athen men beschlossen und verordnen wie folgt: Art. I. Die Civil⸗Liste mann, der vorzaͤhlte, welchen Schaden die Residenz Darmstadt Griechenland neue Verhaftungen vorgenommen worden, und 8 Verurtheilung zum Tode muß zuerst nach Neapel vinzen wie ein Befreier erwartet. Moͤch 6 insurgirten Pro⸗ den Grundstein zu dem ersten Hause das Ich in Hellas erb 1 schon durch jenen Artikel, und durch die Leichtigkeit, mit der das Mainotten noch immer im Aufruhr seyen. Kolorotront und “ von Amtswegen, selbst wenn der Verurtheilte nur nicht getaͤuscht werden; man 11“ W “ Gebude wird Mir den Anblic der Hroßen und Bewun⸗ gerichtlichen Vortheile aus Lebensuͤberdruß oder aus Un⸗ daß dieser General große Hindernisse zu defeen Hesten ahen “ rhan deng 1dedohanae e. g — Tag M Aufenthalts in ihm wird Mir jene großen
des Kdnigs, so wie sie durch das Finanz⸗Gesetz vom 28. Dez. 183] r EE“ festgesetzt dl de⸗ soll fuͤr alle negge als ö 88 Liste Ministerium Abweisungs⸗Dekrete g dasigen Gemeinde⸗Raths liopulos werden wahrscheinlich zum Tode verurtheilt, die Tolb isfenh - eines jeden Koͤnigs von Bayern festgesetzt b eiben. — Art. II. Sie reformire, gelitten habe. Andere Abgeordnete waren dagegen strafe wird, aber vom Koͤnige in lebenslaͤngliche Gefaͤng nißst nheit entsagen wollte, und der Advokat des Deli wenn es i 1 G — ayer 9 11 e, Fras e⸗ g C11I1“A“ Konig enslang zesaͤngmißst ese Maßrege vr. * elinquenten ihm gelingt, so wird sein 8 dadur 1 si agf de Summe vongoft iür zeeinzibuntir sanstsrancorgsalch fuͤr 6 E.“ der khe ges Srte ofchzaste 9. schei⸗ umgewandelt werden. Es ward die Hoffnung genährt, daß! “ g; 88 Koͤnigl. vgeure selbst 1a Indeß kann naan dceEecden nhesechsnar v Ferneabe das Gedaͤchtniß rufen, die Ich zum Vorbilde nehmen Rtzig A ) nen theilweise nicht abgeneigt, se uͤr die Abschaffung der ge⸗: Beendigung dieses Prozesses die Gemuͤther sich beruhigen h ationsgericht in Neapel appellirt werde or's Kuͤhnheit, Linares Eifer, Leo agag. , daß Pa⸗ werde fuͤr Alles, was edel i . e ⸗ 4 ogenerg Ich gat 18 8 1 49 “ * 8 ge. “ n, dem zu 1 t, Linares Eifer, Lorenzo's M 5bz Alles, was erhaben und edel ist. J auf die gesammten Staats⸗Domainen radieirt und in monatlichen ringen Beschraͤnkung im Artikel 46 zu stimmen. Der anwesende den, und die Regentschaft ohne Hindernisse die von ihr b heeee ...üe uͤberschickt werden muͤssen, und 9 Erfahrung an dem “ 25 Mich auch in der Ueberzeugung befestigen, 8 . Fhesacnenge aein e e ◻ n ( 5 8 8 . 82 3 8 — öI— r0. 8 n i 9 8 8 . . „ 64, 8. Instanz zu urtheilen befugt ist. nüeten Schaaren scheitetten. Jegt hat dergluͦͤckliche Erfolg ihre solche e e Th 1“ oppelt; an Geld fehlt es ihnen nicht; man versichert sogar, dasßs de haten verrichten werden.“
2 Ce ral⸗ 8⸗K 8 ’1 — k. Di 2 8 fe. . . Raten aus der Central⸗Staats⸗Kasse entrichtet Art. III. Diese Regierungs⸗Commissair erklaͤrte sich ebenfalls gegen den Hardy⸗ sichtigten Reformen einfuͤhren koͤnne. Schweiz p e n. ihnen Waffen und Equipirungs⸗Gegenstaͤnde zur See aus England
Summe kann zu keiner Zeit ohne die Zustimmung der Stände er dhen Anag. Das Einzige, was erwa zum Schutz von Ge⸗ Madrid, 29. Juni 1Fir. * . 19 2 - Juni. Die gestrige Hof⸗Zeitung enthaͤlt zukommen. Dies soll die Ursache seyn, weshalb sich Zumalacarreguy eb
vnc Hcaal . gas 8 nd behemnenten Ausgaben Finetene so⸗ anverlangte, ziemlich “ E11“ in 59 “ Zuͤrich, 7. Juli. Die Tagsatzung wurde heute feie L161““ 21, S wohl was die sämmtlichen Beduͤrfnisse der Hof⸗ und Haushaltung zelnen Gemeinden etwas hoͤher gegriffen werde. Mehr sey, ohne nach alter Weise in Gegenwart der fremden Gesandten, der gendes vom 24. Juni datirte Bulletin des Ge Fe ese mit allen seine reitkr b bl die fnisse d altur er ges b 1 ge sa S bec bBeneral⸗C seinen Streitkr 10 8 2 des Kdnigs, die Dotation der Kabinets⸗Kasse, den Bedarf der regie⸗ dem Inhalte der Verfassungs⸗Urkunde und dem Geiste der Ge⸗ heimischen Behoͤrden und des Publikums in dem großen Maton Aragonien an den Kriegs⸗Minister: „Excellenz! See; will die Landung jener 11 nach Biscaga gewandt hat; er Berlin, 15. Juli. Man schreib renden Königt, den unfärboen EEE11“ N.e meinde⸗Ordnung zu nahe zu treten, nicht moͤglich, und nament⸗ ster eroͤffnet. Die Rede des regierenden Buͤrgermeisters 4 8s welche von den Befehlshabern 1““ Iile⸗ wo der Krieg . d 18 In dem Augenblick, „Die hiesige Universitaͤt 1a Hute vs süt 1e, ees 18 8 hem⸗ and ül ganz 21; 86. lich koͤnne man dem Gemeinde⸗Rath der Gemeinde, in die der ich, solcher Praͤsi der Bundes⸗Versammller⸗Aragonien stationirten Truppen⸗-⸗Abthei 1 Nie⸗ groͤßeren Maß 1 „entweder nach einem maͤßig festges ische Feierli öö“ aͤmmtlichen Hofstaͤben und Intendanzen — ein chließlich der Haus⸗ 11“ 1“ von Zuͤrich, der als solcher Praͤsident der Sundes⸗ ersan -e 13“ ppen⸗Abtheilungen eingehen, besa⸗ groͤßeren Maßstabe wieder zu beginne er viellei “ sig fe gesetzte akademische Feierlichkeit, inde T n e n afft seit dem ee 1831 Le. 86 J Inlaͤnder ziehen wolle, kein unbedingtes Verweigern dieses Ueber⸗ ist, war kraͤftig und den Umstaͤnden angemessen. Statt, 88 Sa.g einzige Insurgenten⸗Trupp, der in Füigc Wesrin, einzigen Schlage beendigt 1 Hesbeg e I Prorektorats stattfand, welches von 1 Peofesfor Dr 5 anfalenaen Pensionen und Quiescenz⸗Gehalte der D enfefchoft. zugs zugestehen. vielleicht mang. gehofft 5a 08, Hi des Vorortz truppen 8”” ist aus 8.e besteht. Die Fessflht seyn, einiges Naͤhere uͤber den Chef TanNese 89 n Prorektor, Professor Dr. Germar, uͤberging So mit Ruͤcksicht auf die eigene errichtete Hof⸗Pensions⸗Kasse, als “ . estr itzung der enuͤber dem Auslande in der letzten eit zu entschuldigen, 1““ e den Bezirk von Daroca durchzogen, s. zu erfahren, dem man Talente n sprechen k 2cs erfreulich auch im Ganzen die Ver 1 ser 1 Cn GGeen detrigege⸗ F 2 meneghen Fünes bc 2ten hsce 1“ vhigeaee n eee süägen b sich in eine falsche leicht iegislan⸗ zu G hücigfn Insurgenten v 18c. war er “ hre in fach 2 — Zeit sich gestaltet so dhese sgewe bech 1 Reparaturen an den zum Gebrauche des Hofes be⸗ immten Gebäu⸗Kitthei vemtepeh G Austiz i klaͤrte er die gegenwaͤrtige agsatzungsfeier fuͤr eine Dang gc einem gehoͤrt.“ Lonstitutionnellen. Als er J 8 F sten nigfache bedeutende Verluste erl n seyn. n den a aushalte entspringenden Ausga⸗ Mittheilung des Ministeriums des Innern und der Justiz in 8 8 ““ e“ CV16I Jahre 1823 einen Convoi ne 2 . iste erlitten, und noch die letzten Tage 1. 8 7 “ ne,nee Eel ouc 95 11ö af d Bezug auf die Wahl im dritten Wahl⸗Bezirk in Ober⸗Hessen daß .g. 11““ 1g W1W1“ enthaͤlt egh Privat⸗Schreiben aus öö der Glaubens⸗Armee ö Iö. “ wurden durch ein 88 ben rs, Kasse berwiesen werden koͤnnen. — Art. V. Das Verzeich⸗ bekannt: und rechtmaͤßige Stellung getreten sey. Ten faͤr allmaͤlige Ncreinen G vom 29. Juni: „Heute gewann das Ger le dnach Nraty gebracht. Er entkam und begab sich in di 1 eignn eh cnet. In Wsten 9. . niß der saͤmmtlichen auf die Civil⸗Liste uͤbergehenden Gebaͤude ist in „Dem verehrlichen Schreiben vom aten d. M, worin das nern Verhäͤltnissen uͤbergehend, sprach er sich fuͤr allmaͤlige Raösreinen Glauben, daß die Cholera in Madrid sey Aeaücht allge; letztgenannte Stadt. Hier wurde er vor An Krlazsgeraht schur die Professor der orientalischen Sprachen, Dr Samuel 5b Guͤn⸗ ern und der Justiz ersucht wird, der Bundes⸗Verfassung aus, welche Noth thue, und ermzuch gewiß nur ein blinder Laͤrm ist, so wurde doch “ 8. beschuldigt, daß er sich nicht ordentlich vertheidigt habs. 88* 7g einer der gelehrtesten, beruͤhmtesten und auch seines Hofgebaͤude zu einem andern Staatszwecke uͤberlaͤßt, so steht es ihm den von dem 3ten Wahl⸗Bezirk der Provinz Ober⸗Hessen zum Ab⸗ die grollenden und scheuen Staͤnde, nicht allzu starr zuruͤckg hin große Schrecken dadurch no me 2 ) der ohne⸗ den Urtheilsspruch abzuwarten, fa Mittel zur Fi )one Charakters wegen geachtetsten Lehrer tesi 6 Hofg e 1 es 1 2 Pr. t G 1 b 8 1— d h noch vermehrt. Am letzten Fre — “ 1 „fand er Mittel zur Flucht und · der hiesigen Universitaͤt frei, auf die Dauer dieser Benutzung auch die Unterhaltungs⸗Kosten geordneten gewaͤhlt gewesenen Hofgerichts Advokaten Dr. Bansa, ten, die von der Bewegung zu sehr ergriffenen, ihre Schrinpurde dem diplomatischen Corps angezeigt, daß die Koͤnt Freitag trat in die Glaubens Armee ein. Nachdem die 1 l und] Seine Verdienste um die Wissenschaften (seine letzte groͤßere Ar⸗ desselben im stelchön Maße auf die Staats⸗Kasse zu uͤberweisen. — welchem aber der ihm in seiner Dienst⸗Eigenschaft als Gt mäͤßigen. — Saͤmmtliche bei der Eidgenossenschaft akkrediterte hie Minister nach St. Ildefonso aufbrechen wütden nigin und Partei gesiegt hartte, ward er zum Oberst befoͤrdert tehacst ehr beit war eine mit erlaͤuternden Anmerkungen versehene Ueber⸗ Alle pendiaten⸗Oekonomus und Secretair der Stipendiaten⸗Kom⸗ sandten waren anwesend, zum Zeichen, daß die Differenzen iese Anzeige von densenigen fremden Gesandten v . 1 bis zum Jahre 1831 in Thaͤtigkeit, um welche 81 p setzung des Koran) werden in einem, seinem Andenken gewid „ die gewoͤhnlich ligen Ferdinands Vertrauen verloren. Endce gac Freiwil⸗ meten Aufsatze der Allgemeinen Literatur⸗Zeitung eine gerechte
hoͤhet, noch ohne Bewilligung des Königs gemindert werden. — 1 — 8 1 5 ingede. 25 8 meinden gegen Einzuͤglinge geschehen koͤnne, sey, daß das bisher
Art. V. Aus der Eivil⸗Liste werden die, in dem Eingangs erwaͤhn⸗
der Beilage enthalten. Wenn der Koͤnig voruͤbergehend irgend ein Großherzogl. Ministerium des Inn
en b8 Bee ecnchen de5 Fshhehce und Hofgebade, 8 6 b larher dertaus Hofkapellen und Hof⸗Aemter mit allen Mobilien, welche der Auf⸗ mission zum Eintritte in die rammer erforderliche rlau riedlich — 8 Die Stim en Sg S 9 H 8 ni 8*ꝙ ½8 89 2 1 geloͤst haben und loͤsen werden. Die Summunz Hof begleiten, als ein Befe esehe G b . sicht der Hofstaͤbe und Hof⸗Intendanzen anvertraut, und zum Alerhoͤchsten Orts nicht bewilligt worden war, nunmehr zum diecatungs⸗Gesandten scheint auch in der That sehr gut, an am folgenden Tage G W13“*— deöe- dieses Fuͤrsten, mißvergnuͤgt daruͤber, daß man ö 8ode Anerkennung finden. — Mit freudiger Erwartung sehen wir jetzt 8 s zoͤsischen und foͤrderungen uͤberging, erklaͤrte er sich fuͤr en Be⸗ in naher Zukunft einer ni in Mitabisdert 3 r e er sich fuͤr Don Earlos. iner nicht nur den Mitgliedern der Universitaͤt,
Bedarfe oder zum Glanze des Hofes bestimmt sind, so wie GEintritte in die Kammer einzuberufen, ist auch der desfall⸗ 8 as z9 8 C11 öI 39 4 — ales, was zur Einrichtung oder zur Zierde der Residenzen und Lust⸗ sige Beschluß der zweiten Kammer beigefuͤgt, worin dieselbe die große Mehrheit wird unzweifelhaft die Antwort des Voßiter Englischen Gesandtschaft die thaͤtigsten Vorbereitungen zu d 19,6 Er war sondern auch - schloͤsser dient, werden von dem Fönige aus der Civil⸗Liste erhalten, „die Wahl des Abgeordneten im 3ten Wahl⸗Bezirk der Provinz gutheißen. ner etwas ploͤtzlichen Wohnungs⸗Veraͤnderung. Weni 88 3 e. Secretair des Vice⸗Koͤnigs von Navarra zu Pampel n auch allen Bewohnern unserer Stadt willkommenen und und alle erforderlichen neuen Nachschaffungen aus derselben besorgt. Ober⸗Hessen fuͤr destnitiv guͤltig und den gewaͤhlten Hof⸗Gerichts⸗ 1 en aber nach der Abreise der Herren Martinez de l Re tun⸗ Zumalacarreguy ist aus der Provinz Alava gebuͤrti pelona. Die Inventarien hieruͤber sollen mit Zugrundlegung des Inventars, Advokaten Dr. Bansa als der Ürlaubs⸗Ertheilung nicht beduͤrfend, EIE“ Bareli nach La Granja erschienen zwei Koͤni liche osa und Jahr alt.“ 8 “ wie solches bei Unserer Thronbesteigung bestanden, mit genauer Be⸗ fuͤr zulaͤssig“ erklaͤrt hat. In diesem Beschluß liegt offenbar der Florenz, 3. Juli. Die verwitwete Koͤnigin beider Per eine von Moscoso, dem Minister des 8 uig f Befehle, .“ endung nicht mehr fernen Universiraͤts⸗Gebaͤude merkung der Eigenschaft der neuen Inventarsstuͤcke, nach den Be⸗ Ausspruch, daß Dr. Bansa in der oben erwaͤhnten Eigenschaft eines lien ist von hier nach Neapel zuruͤckgekehrt. odurch dem Subdelegaten der Polt es Innern kontrasignirt, P dv gʒl Wenn so fuͤr die Halle⸗Wittenbergische Frit dri es, entgegen. stimmungen, welche der Kbnig in Folge des Familien⸗Statuts vom Stipendiaten⸗Oekonomus und Secretairs der Stipendiaten⸗Kommis⸗ 1 Iuli. (All 3 ; Mir rte Ponnabend Mittag n och Paͤsse 3 olizei verboten wird, nach Der Globe enthaͤlt noch fol N glaͤnzende Aussichten sich oͤffnen In Tgeenrar. e Uiugust 1619 Tit. VIIl. 5.,1 getrofeen bat, und mit Angabe der sion kein Staatsdiener sey und die Kammer hat damit uͤber die Rom, 1. Juli. (Allgem. Zeitung.) Wir erwartesriegs⸗Minister, wodurch Paͤsse auszufertigen, der andere vom bon vom 29. Juni: t noch folgende Nachrichten aus Lissa⸗ erhabenen Monarchen derselb EE1. Ab⸗ und Zugaͤnge an Mobiliar⸗ und fungiblen Gegenstaͤnden stets Rechts⸗Verhaͤbtnisse, welche aus dieser Anstellung folgen und somit den naͤchsten Tagen Dom Miguel in Rom ankommen zu s . 1 if b, wodurch die Errichtung zweier Sanitaͤts⸗Kor⸗ mit dem ꝓP. dcc⸗ 8 „Am 23. Juni kam der Oberst Pizarro Bestehen verbuͤr 88 1 elben fortwaͤhrend ein festes, gesichertes in Evidenz gehalten, und den Staͤnden des Reichs, wenn e es verlangen, uͤber eine reine Rechtsfrage entschieden, woruͤber den Staͤnden uͤber⸗ Wenigstens ließ schon vor einigen Tagen der Marquisy i 8 8. zu La Granja selbst, der andere bei dem Paß sich ni acketboote von England hier an, und da die Amnestie nes Institutes gt wird, so ist es wohl am Orte, hier auch ei⸗ deren Einsicht gestattet werden. Der Hausschatz, so wie dasjenige, was haupt wohl eine Ansicht auszusprechen, nicht aber eine Entscheidung vradio dem hiesigen Geschaͤftstraͤger dieses Fuͤrsten anzeigen, f to de Navacerrada in den Gebirgen der Guadarrama, an ber nicht auf ihn ausdehnt, so wurde er sogleich verhaftet, wo⸗ 9 utes zu gedenken, welches, ebenfalls unserer Stadt an⸗ allenfalls von dem Monarchen noch fuͤr denselben in der Folge bestimmt zu geben zusteht, weil ihnen die richterliche Qualitaͤt mangelt. Außer derselbe im Sinne habe, unverweilt dem heiligen Vater ohlen wird. Es scheint, daß die Minister der auswaͤ ö 4 er auf die zu seiner Festnehmung Abgeschickten F 6 b. gehoͤrend, als eine Bildungs⸗Anstalt fuͤr viele Millionen christli⸗ wird, soll stets ohne Verminderung seines Werthes fortbestehen. s diefer Ueberschreitung der landstaͤndischen Kompetenz im Allgemei⸗ Besuch zu machen. Er soll unter dem Namen eines Prr ngelegenheiten und der Justiz, Martine d. 8 R I reigen Marschall Saldanha, welcher bis vor kur em si 8 1S8 ga 8 cher Gemuͤther in einem beinahe gleich langen Zeitraum gi Art. VII. Die Appanagen, Wittwengehalte und der Unterhalt Kd⸗ nen laͤßt sich auch der angefuͤhrte Beschluß und dessen direkte Mit⸗ von Braganza reise Die fuͤr die hiesi Verhaͤltnisse so li, um die Person der Koͤni . 8z sosa und Ga⸗ war, hat es abgelehnt, bei dieser - weeir ,g Freund die Universitaͤt, in der unberechenb Wir 8 6 me ve. Die A tweng 1 - ldf ¹ . 42 - 1 anz en. ie fuͤr die hiesigen Verhaͤltnisse 88 der Koͤnigin bleiben, und daß die Minister ste 1 „bei dieser Gelegenheit sich zu seinem Be ir mei b echenbarsten Wirkung thaͤtig ist ngfch Prinzesstnnen⸗ Hopbtt tie ges Ew at bestehenden, 8 jene, an 2 Großherzogliche. 113““ . angenehme Nachricht aus Portugal, das Dekret vom 28. es und des Innern, Zarco del Valle und 99 5 sten zu verwenden. Der Verkauf der Pfruͤnden das . Be⸗ wir meinen die Cansteinsche Bibel⸗Anstalt. Eine so eben erschic⸗ welche auf den Grund des Familien⸗Statuts vom 5. August 1819 Justiz unter dem Ersuchen, denselben durch Einberufung des die Aufhebung der Kloͤster betreffend, erfuͤllt auch die Fre Meilen weiter, zu Segovia, ihren Sitz nehmen saken bh 8 Kirchen⸗Guͤter wird auf 10 Millionen Pfund E8 dessen, was diese Stiftung seit ihrem Beginn 1 8 rechnet, und da diese Summe den gan g be⸗ Mai 1712 bis Mitte dieses Jahres an vollstaͤndigen Aus⸗
von dem Koͤnige bestimmt werden, die von demselben nach dem be⸗ Bansa zu realisiren, nicht mit dem Art. 97 der Verfassungs⸗Urkunde 8, 22 ß der Verkehr f. — inen Kammer muͤs⸗ Dom Pedros mit Schrecken. Die bisher bewiesene Lang⸗ ß der Verkehr zwischen beiden Orten nur schriftlich gefuͤhrt, sischen Schuld und ihrer laufenden 3. zen Betrag der Portugie⸗ gaben der Heiligen Schrift, so wie einzelner T er laufenden Zinsen uͤbersteigt, so koͤnnte Tresser „so wie einzelner Theile derselben 2. 1 e 94
sagten Familien⸗Statute festzusetzende Summe fuͤr den Unterhalt vereinigen, welcher sagt: „Alle Beschlüsse der ein, inzi 8 schen Mitöltdürd 5 des Kronprinzen, und der volljährigen noch nicht etablirten Kdnig⸗ sen der anderen zu gleichmaͤßiger Berathung. mitgetheilt werden, des Papstes war einzig den Vorstellungen des Franzoͤsischen“ ditseied0 e pers nliche Zusammenkunft zwischen den Kabinets⸗ diese Schuld i „ b aus ihren Presse 5 d. lichen Prinzen, die Aussteuer, Ausstattung und Vermählung der wenn sie nicht solche Gegenstaͤnde betreffen, woruüͤver verfaffungsmaͤßig, zuzuschreiben, wo man zu glauben schien, man werde in erönevern auf beiden Seiten des Kordons vermieden werden soll. ster huld in zwoͤlf Monaten getilgt werden, ohne im Gering⸗ ler Fre ressen gefoͤrdert, muß die lebendigste Theilnahme al⸗ Prinzessinnen aus der Koͤnigl. Hauptlinie, die herkoͤmmlichen Ge⸗ ein Beschluß der einen Kammer, unabhaͤngig von dem der anderen, bon den Vorstellungen gegen ein solches Verfahren Gehꝛn Fanische Schrecken hat sich indeß nicht auf den Hof und 8 Lasten aufzulegen, wenn es rathsam waͤre, die Re 8 Frent Verbreitung des ooͤttlichen Wortes erwecken. Nicht schenke bei der Entbindung der Koͤnigin und der Kronprinzessin, die zur Wirksamkeit gelangen kann““ Denn haͤtte sich der vom 3. Wahl⸗ ben. Da dieses nun nicht der Fall war, so wird wohl e Minister beschraͤnkt. Die ganze Bevoͤlkerung scheint d nd sirung solches Eigenthums zu beschleunigen, anstatt 15 n Fü(vns 7 ergiebt sich aus dieser Zusammenstellung, daß das großartige Kosten der Etablissements der Koͤniglichen Prinzen, welche jedoch Bezirk Gewaäͤhlte bei der Urlaubs⸗Verweigerung beruhigt, so waͤre der ein anderes Mittel uͤbrig bleiben, als daß der Papst den d griffen zu seyn, und heute konnten sich Perst LVEEEE111’ ligen Entwickelung der National⸗Industrie anz btbü er allmaͤ⸗ Wirken jenes ehrwuͤrdigen Instituts, trotz der in d n in keinem Falle den einjaͤhrigen Betrag der denselben gebüͤhrenden Kammer durchaus keine Veranlassung gegeben gewesen, sich mit der über die Regierung der Koͤnigin Maria da Gloria aussprten Staͤnden unter keiner Bedinqu 5 onen aus den hoͤch, man daher bedenkt, daß die Elemente zu kuͤ zubequemen; wenn Laufe einer so langen Zeit mannigfach gefuͤhlten 1 8n Appanage resp. Unterhaltungs⸗Betrag überschreiten duͤrfen, werden Frage, ob Dr. Bansa mit Recht als Staatsdiener betrachtet worden 0᷑re deg g PFe9 e .“ . n aus de Ve Bedingung die Mittel verschaffen, ruhen vernichtet si s ente zu kuͤnftigen inneren Un⸗ aͤußerer Verhaͤltnisse sich bis jetz 11““ wie bisher von der Central⸗ Staats⸗Kasse besonders bestritten. sey, au irgend eine Weise zu beschäftigen. Diese Veranlassung wurde Abgesehen davon, welche Wirkung dieser Schritt haben! ie prat S Bereich der gefuͤrchteten Gefahr zu entkommen. Miguels th tet sind, daß selbst die ehemaligen Anhaͤnger Dom in der neueste 23se ge0 eT11“ Der Unterhalt des Kronprinzen kann in keinem Falle den im Jahre ihr naege erst durch die von Dr. Bansa selbst eingereichte Beschwer⸗ ist jedenfalls zu besorgen, daß dadurch die Anerkennunpgit I Aerzte, besonders diejenigen, welche Gelegen⸗ Freg „Jur vese- als gaͤnzlich unfaͤhig betrachten, und daß die hat; aucheger Baec, derzden. Bechae ener ngalt, zachern 18109 hiefuͤr bestimmt gewesenen Betra uͤberschreiten. — Art. VIII. de⸗Vorstellung gegeben, welche Vorstellung nur auf angeblich ver⸗jungen Koͤnigin fuͤr lange Zeit, sowohl von hier als von pen A bt haben, diese Krankheit im Auslande zu studiren, ha⸗ nicht vwelen und andere Praͤtiosen von sehr großem, aber K 1 Hi 2 Sen den Kickeig ie nchatt. Ceäsbeap Sollte sich der Fall der Minderzübrigkeir des Koͤnigs in der Folge letzte individuelle Interessen gegruͤndet var, von der Kammer nur befreundeten Maͤchten, verschoben wird. Die Nachrichten ussichten auf eine goldene Aerndte, und mehr S nicht genau zu bestimmendem Werthe voͤllig uruͤckerstattet si 2- SSla i see wen, eleh. Sa ig, han Leätgeäeeghat chs he,n de. elge deh s wd satnetancheseh, hs heehaR te dehaise in Betracht einigen Spanisch⸗Amerikanischen Republiken, namentli 8. bereits Listen eroͤffnet, worin ühesg. gerssce dsng man gestehen, daß die Finanzen Portuann e. en; moͤglichst wohlfeile Verbreitung der Bibel, konnte nach 8 nach §. 20 des Titels II. der Verfassungs⸗Urkunde gebuͤhrende Un⸗ gezogen werden konnte, aber eben darum auch nicht nach den Bestim⸗ Mexiko, wo die Aufhebung der Kloͤster ebenfalls angeordn⸗an oth auf ihre Dienste rechnen wollen, schon im voraus ihr gestellt sind, als die waͤrmsten Freunde dieses Landes vernuͤ f veeg g. J “ 1ec 8. dngdes Tiele n der 2 EEöö1’“ gezachen des Art. 87, sondern nach der im Art. 97 der Verf⸗Urk. machten hier weniger Eindruck. Die Ursache dieser schein nen eintragen muͤssen. Der naͤchste Pu kl 8 is ihre tiger Weise erwarten. — Die Spanische Fre⸗ nuͤnf⸗ gefaͤlligere aͤußere Ausstattung festgehalten werde Die . Civil⸗List — t. IX 8 s 8 d der 1. Ke der Landstaͤnd achten g . 7 Fholerafall vor hs. nkt, wo bis jetzt wirklich ein D ede Ri 8 spanische Fregatte „Perle“, Capt.! der bis jetzt in der gedruch 18882,. A n Civil⸗Liste bestritten. Art. IX. Gegenwaͤrtiges Gesetz soll als festgesetzten Regel behandelt und der 1. Kammer der Landstände zur 8 A vch. all vorgekommen, ist Dors btwir on Jose de Rios, lief am Dienf 11“ „Cap jetzt in der Anstalt gedruckten Deutsche 1 in 6 1 1 1 es 8U1 kes e b6 Nichttheilnahme beruht wohl darauf, daß man noch ¹ ommen, ist das Dorf Vallecas, etwa 2 Meile 5 2 Dienstag hier ein. Sie h eee „scht Aus Fereseen eeeee“ ein Grundgesetz des Reiches betrachtet werden, und dieselbe Wirk⸗ gleichmaͤßigen Berathung und Beschlußnahme mitgetheilt werden durch Unterhandlungen diesen Schlag abzuwenden Was her, Hauptstadt, so daß an der baldigen Annaäͤ wa 2 Meilen von Kreuzzug an der Kuͤste von Algarbi 7. Sie hatte einen verschiedenen Ausgaben betraͤgt 2,754,350 Cremplare; di famkeit haben, als wenn alle Bestimmungen desselben in der Ver⸗ mußte. Das Ministerium des Innern und 12 1. öra neber,Br. an brewfft, scheint sich in 8g- iden zu wollen, u t wohl nicht mehr zu zweifeln 1 88 er Krank⸗ Carlos zu bewachen. Heut en I“ Don der Exemplare des Neuen Testaments - b Fass kompetenz gefaßten Be⸗ „ G „ er eife ; e er die Regierun 1s WW en die Briti⸗ 1,120,714; den Pse onders wu 22,00 * Sh 8e athen halten wird, die 9 g schen Schiffe „Hastings“, Contre⸗Admiral Sir William L19,Zes⸗ u en hnig besondens wnrden Ta,00. Sbc denn ach 90,105, von einer bereits vergriffenen Boͤh⸗
jassungs Urkunde enthalten waͤren. — Gegeben Muͤnchen, am 1sten den mit Ueberschreitung der staͤndischen ¹ Juli 1834. schluß der 2. Kammer nicht anzuerkennen, um die Rechte der Anerkennung moͤglich zu machen. Er besteht darin, da Session der Cortes zu verschieben,, Hall Gage, und „Revenge“ mit der Lady K. 9 ady Howard de! mischen Bibel 10,350 und endlich b. f88 2 von einem Neuen Testan 8 8 n Testament
Gluͤck verheißenden Be 8 er nden gebenheit, der Einweihung des durch di Gnade Sr. Majestaͤt des Koͤnigs verliehenen 8 seiner Voll⸗