7 * 28 . ₰+
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Der Oesterreichische Botschafter in London, Fuͤrst Eßzerhe ist in diesem Augenblick in Paris und auch bereits vom 898 empfangen worden. Der Fuͤrst wird noch heute Abend wieh von hier abreisen, um sich in Calais nach London einzuschiffn
Die Abreise des Generals Sebastiani nach London soll e definitiv auf uͤbermorgen festgesetzt seyn. -
Im Laufe der Debatte, die sich gestern in der Dep ute ten⸗Kammer uͤber die in zahlreichen Petitionen verlante Wahl⸗Reform erhob, ließen sich nach Herrn Pages, der schle lich die Niederlegung jener saͤmmtlichen Bittschriften auf Nachweis⸗Bureau verlangte, noch die Feir. Jollivet n Bugeaud in dem Sinne der je igen Regierung, Herr 8 Laboulie in dem Interesse der egitimisten und Herr Gah nier⸗Pageès in dem der Republikaner vernehmen. p. darauf zur Abstimmung kam, wurden die gedachten Bittsoti —EEöö —— e⸗ ten, dem Antrage des Berichterstatters gemaͤß, mit großer En Wü —— -
men⸗Mehrheit durch die vZF it h 2 Herr Dupuytren, der ber mte Wundarzt, eute e . ; 8 der ruͤhrendsten T eil lle K g h 3 Uhr 1g Tode Küg 2e hhh Die Beerdigung des Versa Amtli che Na ch richte n. politischen hne.a1gsd Seeebn; ö’ enen wird uͤbermorgen stattfinden. — “ kaͤrglich umging. ines Sti . ) Aiber r echentt, de gengea and der ⸗en . .. Kronik des Tageo. 25 Jahren Fbschaemeine, Sesnmrech Cig e . ahg. auch die „Quotidienne“ mit Beschlag belegt worden. Se. Koͤnigl. Hoheit der Prinz Wilhelm (Sohn Sr. und Waͤhlbarkeits⸗Census: das sind die hauptsaͤchlichsten von den „Renovateur“ hat sich uͤber die bekannte royalistische Erklinh Majestaͤt des Koͤnigs) und Ihre Koͤnigl. Hoheit die Prinzes⸗ neuen Buͤrgschaften, die im Namen des Landes gefordert wer⸗ sin Wilhelm, Hoͤchstdessen Gemahlin, sind nach Weimar ab, den. Wir haben es schon einmal gesagt: Wehe den Fragen, die gegangen. . 8
zwar nicht ausgesprochen. Es hat ihm aber doch nichts genth. auch er und 11““ sind auf der Post und in ihren kame lener antt⸗nationalen Partei vertheidigt werden! Wehe reaus weggeno worden. - ogar de rei ster i 1 Im Moniteur liest man folgende Nachrichten aus 8 Im Bezirke der Koͤnigl. Regterung Char. dn F g8 säna 82ö ease zu Magdeburg ist die erledigte evangelische Pfarrstelle zu jener Freiheiten genoͤthigt, irgend eine verborgene Gefahr, hahemhenningen und Lockstedt dem Prediger Franz Ludwig f b Appert in Jeetze verliehen worden.
alsch erwie⸗
ö1 rIiner Börse. 1u““ von Braun⸗
Den 14. Februar 1835. Amtl. Eonds- und Geld-Cours- Zettel. (reula. Cousz-.) AEmE, maenn Zf.- Bri Seld
St.-Schuld-Sch. 101 [100 ½¾ [Ostpr. Pfandbr. — [1011
Pr. Engl. Obl. 30. 97 ¾ 97 ¾ [Pomm. do. 106 ¾ —
Prim. Sch. d. Seeh. 6472 63 †z Kur- u. Neum. do. 106 ½ —
Kurm. Obl. m. I. C. 100 ½ 99 ¼ Schlesische do.] 4 106 ¾
Neum. Int. Sch. do. — [100 [RKkst. C. d. K.- u. N. — 100 ¾
““ w“ E1“ “ drichs I. Tod in der alten, von Herrn v. Raumer als senen gns erzahlt wird, 81 S. Otto IWV.
eig) als Graf von Poiton ge — . . 18, Leronlae des ersten Bandes wird die Geschichte Preußens unter der Herrschaft des Deutschen Ordens enthalten, bis zu dessen Auflöͤsung im Jabre 1525. So viel wir nach den vorlie⸗ enden Proben urtheilen koͤnnen, wird die Darstellung, welche flei⸗ ige Benutzung gelehrter Vorgaͤnger und eigene Forschungen G. auf S. 153 ff. uͤber den Ursprung des Preußischen Namens) darthut, den Zweck des Verfassers erfuͤllen. Die Liebe, mit F. 7. fars eg s würffevihbsr, die Schreibart gebildet, die Einthei⸗ lung verstaͤndig und klar.
3gom den solgenden vier Baͤnden soll der zweite 1 die S schichte des Preußischen Herzogthums unter Polnischer O erh⸗ ei (1525 — 1560), als auch die Geschichte depen Vereinigung mit 18. enthalten, wo die Geschichte de He zog⸗ thums Alewe eingeschaltet wird; der dritte, die Geschichte. des 5 ßsisch⸗Brandenburgischen Staats vom Frieden zu Oliva bis zur Re⸗ ierung Friedrichs des Großen, die Geschichte von Pommern, Mag⸗ Halberstadt und Minden; der vierte, die Geschichte 58* ßens unter Friedrich dem Großen, dazu die von Schlesten und West⸗ preußen; der fuͤnfte, die Geschichte von da bis auf die neueste Zeit, mit geschichtlicher Uebersicht uͤber die neu erworbenen Provinzen. Ref. will bei diesem Plane nur auf die Beruͤcksichtigung aufmerk⸗ sam machen, welche der Provinzial⸗Geschichte zu Theil werden soll, wozu Herr Heinel sehr richtig bemerkt, daß ohne diese eine Geschichte des Preußischen Staats und Volkes kaum die Guͤltigkeit ihres Na⸗ mens und Charakters behaupten kann. Wir zweifeln nicht, daß diese Einrichtung des Werks in den einzelnen Provinzen unseres Staats dem Heinel schen Werke zu einer besonderen Empfehlung gereichen werde. Moͤchten ihm nur uͤberall lokale Anschauungen auch so zu
75½ 75¹
Berl. Stadt-Obl. 100 ½ [Z. Sch. d. K.-u. N. — Königsb. do. 98 ⅔ Elbing. do. — 98 ¾ Danz. do. in Th. — 38 ½ Westpr. Pfandbr. — 1102
Grossbz. Pos. do. 102 ½ 102 ½ Renn
Wecbsel-Cours.
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Holl. vollw. Duk. Neue do.
Friedrichsd'or ..
Disconto .
17 ½4 —
18½ —
137, 1312 . 4
—RꝛNööge
Preufss. Coutr. Erirf aeli.
Kurz — 141 ½ 2 Mt. — 141 Kurz 152 ⅔ — 2 Mt. 152 ½8
3 RMt. — 2 Mt. — 2 Mt. 104 ½ 2 Mt. — 2 Mt. — 8 Tage 103 ½
setzen, so wuͤrde die Republik plötzlich verlassen seyn, und die egierung waͤre einen großen Schritt naͤher beim Ziele gewe⸗ sen. Statt dessen stellte man der gesammten Opposition den krassen Ministerialismus entgegen, und dieser ist freilich in Frankreich am wenigsten im Stande zu bekehren. So ist es auch mit der Presse gegangen, welche hier besonders vielen Ein⸗ fluß hat, aber noch weit mehr haben wuͤrde, wenn ein Blatt den Geist des Publikums erfassen moͤchte, wie er ist, nicht wie er sich den Augen des Praͤfekten oder den Chefs der Klubs darstellt. Das eine der hiesigen Blaͤtter fuͤhrt eine systemati⸗ sche, daher oft unvernüͤnftige Opposition, waͤhrend das andere Alles lobt, und Alles, was die ewig wechselnden veraͤnderlichen Minister thun, uͤber die Maßen vortrefflich findet. Mag daher geschehen, was da will, so weiß Jedermann, schon ehe er die beiden Journale gelesen hat, welche Ansicht sie aäußern. Man wollte ein Journal gruͤnden, um den Einfluß des republikani⸗ schen Blattes 88 zerstöͤren, und schuf ein ministerielles, bei dem das wahrhaft Komische ist, daß es sich jeden Tag gegen die Be⸗ nennung „ministeriell“ verwahrt, während es vor einem Worte des Tadels gegen das Ministerium zuruͤckschaudert. Ein freies, unabhaͤngiges Journal, welches Lob und Tadel mit Maͤßigung und Unparteilichkeit spendete, wuͤrde hier daher sehr am Platze seyn; denn die Zeit ist porbei, in welcher es vielen Patrioten als Pflicht galt, nur fuͤr die Regierung zu kaͤmpfen, um das Land nicht der Anarchie zur Beute werden zu lassen. Dem Ministerium selbst sollte eine constitutionnelle Opposition lieber seyn, als eine republikanische, und doch scheint es oft, als waͤre dieses nicht der Fall. Be reiflich ist die letztere weit leichter zu bekaͤmpfen durch die gewö nlichen Phrasen gegen Terrorismus, Anarchie ꝛc., waͤhrend der erstern nur die ministeriellen Bloͤßen, deren in Frankreich viele sind, ausgesetzt bleiben. Welche schlechte Mittel indessen diese republikanische Partei braucht, um die untern Klassen zu verfuͤhren und fuͤr ihre Feeche zu gewinnen, habe ich vor einigen Tagen mit eigenen ugen ge-. sehen, indem ich zufeaͤllig dazu kam, wie ein Colporteur einigen Arbeitern die Deutsche Uebersetzung von La Mennais „Paroles d'un croyant“ als den besten Auszug aus der Bibel mit einer Beredtsamkeit anpries, die mich in Erstaunen setzte. Derselbe Mensch, der durch seine Verbindung mit dem ein igen Buch⸗ drucker, der sich aus Gewinnsucht mit dergleichen Sachen ab iebt, bekannt ist, theilte außerdem unentgeltlich andere Broschuͤren aus, weil sie, wie er sagte, unter die Leute kommen sollten.“
Großbritantien und Irland.
London, 10. Febr.⸗Se. Majestaͤt der Koͤnig hlielt am Sonnabend Nachmittags in Brighton eine Geheime,Raths,Ver⸗ sammlung, bei welcher der Praͤsident des Geheimen⸗Raths, der Großsiegelbewahrer, der Kolonial⸗Secretair, der Kanzler des Her⸗ zogthums Lancaster, der Praͤsident der Handels⸗Kammer, der Kriegs⸗Secretair und der Lord⸗Kammerherr der Koͤnigin zuge⸗ gen waren. In dieser Versammlung wurde dem Koͤnige die Liste der neuen Sheriffs vorgelegt und von Sr. Majestaͤt bestaͤtigt.
Der Graf Pozzo di Borgo ist am 8ten Abends auf dem Dampfboote „Welliugton“ in Dover angekommen und gestern Morgen von dort nach London abgereist. —Die Times rechtfertigt die jetzigen Minister auf folgende Weise gegen den ihnen von den Whigs gemachten Vorwurf, daß sie ihre politische Meinung nur aus selbstischen und niedrigen Beweggruͤnden geaͤndert haͤtten: „Sir Robert Peel“, sagt sie, „widersetzte sich der Reform⸗Bill unter Anderem deshalb, weil er glaubte, daß sie die Schleusen der demokratischen Gewalt oͤff⸗ nen wuͤrde, so daß diese sich mit einem Male auf die Maßre⸗ geln der Gesetzgebung und der Krone stuͤrzen und die Auf⸗ abe, die Zuͤgel der Regierung zu fuͤhren, aͤußerst schwer machen vöͤrfte⸗ Sir Robert haͤtte es lieber gesehen, wenn die oͤffentliche Mei⸗ nung den Staats⸗ Beamten sanft und allmaͤlig, nachdem sie vor⸗ erst durch die Durchschlaͤge und Filtrirhuͤte des Burgflecken⸗ Systems durchgeseiht worden, zugekommen waͤre, als daß sie in vollen Stroͤmen hereinbreche und die Bollwerke der Verfassung mit einer heftigen Erschuͤtterung bedrohe. Wir stimmten mit Sir Robert’s Ansicht nicht uͤberein; das Land auch nicht; dies verschlaͤgt aber nichts. Die Bill ist durchgegangen. Die Lage des Ministers, der nun ans Ruder kommt, ist von der Lage desselben Ministers, als er vor der Annahme der Reform⸗Bill am Ruder war, we⸗ sentlich verschieden. Er mag immerhin bei seiner fruͤheren Sin⸗ nesart bleiben und es bedauern, daß das alte Triebwerk der Verfassung durch ein neues ersetzt worden, aber er muß wissen, daß eine Ruͤckkehr zu dem alten Mechanismus oder eine Wie⸗ deraufnahme der Grundsaͤtze, auf welchen derselbe beruhte, jetzt nicht mehr moͤglich ist. Er befinder sich in der Lage eines alten Seemannes, der sich der Einfuͤhrung des Dampfes, als bewe⸗ gender Kraft, in die Schifffahrt aufs aͤäußerste widersetzte. Wird aber wohl ein solcher Seemann, wenn er bei gesunden Sinnen ist und erst einmal an Bord eines Dampfschiffes kommt, sich weigern, dessen Kessel zu fuͤllen und dessen Oefen zu heizen? Wird er, ehe er dies thut, lieber sein Schiff wie einen Klotz auf dem Wasser liegen lassen und nach Wind pfeifen? Die Reform⸗ Bill hat die alten Klauseln und Bedingungen des Kontrakts, vermittelst dessen ein Englischer Staatsmann seine politische Pacht inne hat, aufgehoben und neue an deren Stelle gesetzt, an die er sich nunmehr halten muß. Will man ihn deshalb ei⸗ nen inconsequenten oder schuftigen Dummkopf schelten, weil er die neuen, von seinem Gutsherrn ihm auferlegten Verbindlich⸗ keiten erfuͤllt? Oder will man ihn sogleich aus seiner Pacht herauswerfen, ehe man noch weiß, ob er seine freiwiaig einge⸗ gangenen Verpflichtungen halten oder seinen Pacht; ins nicht zah⸗ len wird? Es wuͤrde den Whig⸗Radikalen sicherlich sehr ange⸗ nehm seyn, wenn sich die Konservativen durch die gemeinen Schimpfnamen „Wetterfahnen“ und „Renegaten“, die man seit einigen Wochen gegen sie schleubert, von dem Vorschreiten mit Reform⸗Maßregeln abschrecken ließen. Wenn die Minister aber Reformen wollen, und das offen und freimuͤthig, so 88—42 den sie dem vernuͤnftigen Theil der Nation Genuͤge leisten und koͤnnen sich wohl ein Menschenalter lang am Ruder erhalten.
v11.“ I“
.. 250 Fl. 250 Fl. 300 Mk. .. 300 Mk. 1 18t. 300 Fr. 150 Fl. 150 Fl. 100 Thl. 100 Thl. 100 Fl. .. 150 Rbl.
Amsterdam dito Humburg dito London Paris
6 25 ¼ 80 ½
103½
Augsburg 8 2 99 8
Breslau 103 ½ 30722 b —
nien: „Eine telegraphische Depesche aus Bayonne melden,
inz;; — 2 Füt. 2ten d. die Englische Goelette „Isabelle“ mit Verstatta reiheiten g .
t n, wie in seiner vaterlaͤndischen Provinz Preußen! 2 Wocl gMh Ib 1— welche sie nicht bemerkt hatten, in denselben zu vermuthen. Dies Gevasfe üggee Ausstattung des Werks ist tadellos und macht dem “ kors”e- CCCC1 Hheaa gie vn 8es lchnn haben gestern alle Nuͤancen der constitutionnellen Opposition be⸗ Verleger Ehre. 8 J. arsch: waren, auf dem Meere von dem Span 1l 2 „Rehxo, griffen, und zwar mit einem Takt und mit einer Maͤßigung, die 8 Koöͤnigliche Schauspiele 828 3 enrnne a derenabhe. 1005 . wir 8. E —. verhuͤte uͤbrigens, daß wir ““ tur⸗Zeitung enthaͤlt in den drei Koöͤnigliche S le. lette 1 ntne „ 1 ⸗ 100,00 Fr. . uns jeder Wahl⸗Reform widersetzen und uns in die engen 11 Zesere. wonit vjese Zeitung ibren 51sten Sonntag, 15. Febr. Im Opernhause: Joseph in Aegypten, in Geld und 27 Offiziere gefunden. Die Forresponden un de 3 eitun gs⸗ Na chr i ch ten. Graͤnzen unseres jetzigen Gesegee bescnnchen wollten, als ob Jahrgang beginnt, einen sehr gut geschriebenen Rekrolog des ver⸗ lyrisches Drama in 3 Abth. Musik von Mehul. (Herr Ver⸗ Fahnen waren in das Meer geworfen worden. dasselbe das letzte Wort fuͤr die Freiheiten Frankreichs waͤre. In Auslandd. 8 unserm wohlbegruͤndeten Mißtrauen gegen die Maͤnner der Re⸗ Frankreich.
igten Stifters Christ. Gotifr. Schuͤt, den der Prof Gru⸗ sing vom Hof⸗Theater zu Mannheim: Jakob, als erste Gast⸗ Aus Bayonne wird vom 3ten d. geschrieben: „Don (h 1e. .. bertazt hat. Die Entstehung der Litecatur⸗Zeitung, s 5 dolf. Der Ceburtstag, Ballet in 1 Akt, von Hoguet. los ist am 1sten d. mit seinem Ministerium, seiner Eskorte u selbst wenn hohen Liberalitaͤt Sr. Majestaͤt des Koͤnigs verdankt, die damalig dicht in 5 Abth., von G. E. Lessing. Das öte, 6te, 7te, 8te und 9te Bataillon von Navarra, die waG aris, 8. Febr. Gestern ertheilte der Koͤni dem Gra⸗ Besgülenise 2 Schuͤtz und Goethe und manche andere lite⸗ ch Montag, 5 Febr. Im Scharsplelhause: Die Braut von Bastanthal besetzt halten, bereiteten sich gestern zu einem Ingi im 82 888 1 stern. h .
— e
—8 1 Stifters. Das Vorwort G 1— r ¹
hütian EEET1* c. Gelehrten, Di⸗ ger: Donna Isabella Dlle. Klara Stich: Beatrice, als Gast⸗ Von der Spanischen Graͤnze wird ferner gemeldet: „M mer uͤber die von mehreren Seiten verlangte Wahl⸗Reform er⸗ lamat 8 rolle. Herr Grua: Don Cesar.) sisst immer noch in Pampelona. Er ist so schwach, daß er e sob, nahmen die eigentlichen Haͤupter der constitutionnellen Op⸗
an der Allgemeinen Literatur⸗Zeitung Antheil genommen haben und jetzt nicht mehr unter den Lebenden sind. ETrruppen stellen kann. Die Insurgenten scheinen in Casüiee in einziger Redner, Herr von Laboulie, vernehmen, waͤhrend 3 Sonntag, 15. b1“ G Son bürs einige Fortschritte gemacht zu haben. General Lorenzo ist enege err Garnier⸗Pagès als Repraͤsentant der republikanischen
dem Franz. des Scribe, von L. Angely. 2 Akten, nach dem Franz 2 9 Treffen stattgefunden. Die unter Mina stehenden Generale uvergier⸗de⸗Hauranne derjenige, der den Gegenstand der Peroline. 2) Grotesker Ungarischer aefhet ben den Befehl erhalten, sich in kein entscheidendes Gefecht ehe erathung vielleicht am richtigsten auffaßte. Er bemerkte, daß von den Herren Carelle und Eckner. Vorhere Der Weiberhas⸗ 1
er keine neue Fortschritte mache.“ schiedene Fragen behandelt wuͤrden, naͤmlich die Wahl⸗Reform 1 Ree⸗ LE“ Frankfurt a. M., 11. Febr. Oesterr. 5proc. Mallund der politische Eid. Was den Eid betreffe, so halte er es 6 4. 1572. „Obl. ¹. . Loose indem er sich durchaus nicht einbilden koͤnne, daß die Geg⸗ 88 Cesgen hen 1 .“ S 8 8 899 ner des politischen Eides ihn wirklich als eine bloße Form 4 8 egleisten, ohne sich dadurch irgend fuͤr gebunden zu halten; waͤre I“ 8 W1“ I 431f. Jproc. do⸗ dem aer nicht also, gaͤbe es wirklich eine Partei, die sich nicht
nationale Frage noch nicht zur 1 und daß sie nur dabei verlieren kann, wenn ste vorzeitig eroͤrtert wird.“
In einem hiesigen Blatte liest man: „Bei dem letz— ten Konzerte in den Tuilerieen bemerkte man den immer wach⸗ senden Fortschritt des Ausmusterungs⸗Systems, das seit einigen Monaten bei den Einladungen zu den Festlichkeiten im Schlosse vorherrscht. Man sah nur Pairs aus der Zeit vor 1830, aber nicht in so großer Anzahl, als man es gewuͤnscht haͤtte. Unter den Deputirten war die Auswahl nicht minder strenge gewesen, und einer dieser Gluͤcklichen sagte in einer Gesellschaft, in der er sich nach dem Konzerte einfand: „ Wenn man uns jetzt auch noch empfaͤngt, so wartet man bloß auf eine Annaͤherung der Vorstadt St. Germain, um uns die Thuͤr vor der Nase zuzuwerfen.““ .
err Odilon⸗Barrot ist zum Praͤsidenten und der Marquis
von Mornay zum Secretair der Kommission zur Pruͤfung des
Vorschlages wegen einer der Stadt Lyon zu bewilligenden Ent⸗ schaͤdigung ernannt worden. 8 8
Der Kriegs⸗Minister hat den Commandeurs der Militair⸗
— — — — — — —
Meteorologische Beobachtung.
s] Nachmitt. Abends Nach einmaliger 13. Februar Zauhn 1 10 Uhr. Beobachtung.
. 1336, 5e Par. 332 688 333, 3 „ „Par. Quellwaͤrme 6,9 °R 8 .336, 3 2 Par. 335, 8 9 Par. 335, d “ Lufearzic, 0,; * R.+ 83, ᷣR. + 90,2 R. Flußwaͤrme 1,3 9R ETbhaupunkt — 1 % R.= 0„ R. — 16 R. (Bodenwaͤrme 2,6 R. 8 Dunstsaͤttg. 835 vCt. 74 pCt. 86 vCt. Husdünst. 0,031 Rh. Petter truͤbe. heiter. heiter. Miederschlag 0,01 1'„Rh. b Wind W. W. lum 5 Uhr Na hmittags
1835.
Intrigue und Ljebe,
Neueste Nachrichten.
Paris, 8. Febr. Der Moniteur meldet: „Gestern Mit⸗ tag uͤberreichte der Graf von Loͤwenhjelm, außerordentlicher Ge⸗ sandter und bevollmächtigter Minister Sr. Majestaͤt des Koͤnigs von Schweden und Norwegen, dem Koͤnige in einer Privat⸗ Audienz das in Erwiederung auf das Schreiben, wodurch der Marquis von St. Simon abberufen wurde, von Sr. Majestät dem Koͤnige Karl Johann erhaltene Abberufungs⸗Schreiben.“
ihre Verpflanzung von Jeng nach Halle, die sie vorzugsweise der Im Schauspielhause: Nathau der Weise, dramatisches Ge⸗ vier Navarresischen Bataillonen zu San Estevan angckomne
rarische Einzelnheiten machen diesen Aufsatz sehr interessant und zu Messina, Trauerspiel in 4 Abth., von Schiller. (Mad. Crelin⸗ auf das Fort von Elisondo vor.“ An der Debatte, die sich gestern in der
kFeeieearhee hhescthe zeäch gan headize g st aͤ isich Th 1 d se ser aad n89 Heneges sech. A3. 648 Spite se position gar keinen Theil; als Organ der Legitimisten ließ sich 88 Koͤnig d t e s eater.
8 Att: 1) Pas de deux, ausgefuͤhrt von Hrn. Abolphe das ve in dieser Provinz erschienen. An der Graͤnze hat kein n be⸗ auftrat. Von den ministeriellen Deputirten war Herr ser, Lustspiel i Ak L. Angel lassen, den Feind aber nicht aus den Augen zu verlieren, ich in den der Kammer vorliegenden Bittschriften zmwei sehr ver⸗ er, Lustspiel in 1 t, von L. Angely.
101¼ 101 ¼ Aproc. 95 . 95. 2 proc. 56. G. 1proc. M.für uüͤberfluͤssig, sich ernstlich mit demselben zu beschaͤftigen, Anl. 96 ¾, Br. Holl. 5proc. Obl. von 1832 98 ½. 98 z. Pblberrachteten und sich demnach fuͤr berechtigt hielten, ihn zu schamte, den Meineid zu einem Systeme zu erheben, so wuͤrde
sie dadurch selbst den Stab uͤber sich brechen, und nicht bloß die Mäͤglichkeit, jemals ans Staats⸗Ruder zu gelangen, sondern so⸗ Divisionen erlaubt, den jetzt auf Urlaub befindlichen Soldaten gor die dsfentliche Achtung verscherzen. Ueber die Wahl⸗Reform sechsmonatliche Verlaͤngerungen ohnes Sold zu bewilligen. Kußerte sch der Redner im Wesentlichen also: „Noch sind kaum Die Gazette de France meldet, man habe in der vor⸗ 4 Jahre verflossen, als ein Wahl⸗Gesetz erlassen wurde, das Je⸗ gestrigen Nacht auf die Mauern des Gefaͤngnisses, das man im dermann zu befriedigen schien, und gegen welches in der Kam⸗ Luxembourg vorbereitet, die Worte geschrieben: „Gefaͤngnig des mer Herr Berryer allein protestirte. Heute bezeichnet man dies Republik“, und diese Inschrift habe viele Neugierige angezogen. — — . . — Ümlache Gesetz als ein monopolistisches und aristokratisches, als Die Arbeiten werden uͤbrigens mit vieler Thaͤtigkeit unter dem — — — ein Gesetz, das mit den Grundsaͤtzen der Revolution unvertraͤg⸗ Schutze zahlreicher Schildwachen und unter der Aufsicht hinrei⸗ . 8 8 ““ llcch sey und je eher, je lieber abgeschafft werden muͤsse. Woher chender von Stadt⸗Sergeanten fortgesetzt . ) 1 1 öö““ “ diese rasche Veraͤnderung? Eine Thatsache muß man zunaͤchst Die Einnahme der im Monat Januar d 1 l ꝙ — c U ß 1 ch l nj S t q d te n. “ anerkennen, diejenige naͤmlich, daß die Wahl⸗Gesetze im Allge⸗ auf 96,000 Fr. belaufen. . 8 1 1 meinen, je nachdem sie den Parteien die Majoritaͤt geben oder Im Phare de Bayonne liest man: „In einem Befehle, Literarische Anzeigen. se ihnen entziehen, gut oder schlecht sind. So wurde z. B. im den Mina am 25. Jan. im Koͤnigreich Navarra bekannt machen A. W. Hayn in Berlin, Zimmerftr. Ies daher 1824 das Wahl⸗Gesetz mit dem doppelten Votum von ließ, heißt es, daß alle Familien⸗Haͤupter, die sich nicht in ihrer ’e hesge ih 9 nüen Buchbandlungen zu hHaiassber damaligen ministeriellen Partei als vortrefflich befunden; 3 Heimath befinden, sey es, daß sie sich im Königreich oder sonse in I Praktische Anleitung Jahre spaͤter aber, als die Wahlen in einem andern Sinne aus⸗ Spanien oder in Frankreich aufhalten, binnen 8.heh. e . 5 Schiedsmaͤnne felen, fand dieselbe Partei es unvollkommen und gefaͤhrlich. Strafe der Confiscation ihrer Guͤter, in ihre Heimath zuruͤck⸗ 8u6— Amtsfuͤhrung F Schiedsnn hen so moͤchte es wohl gestattet seyn, in den jetzigen Pro⸗ kehren muͤssen.“ ung Ccnhsens aeg Herahene, 1 Dlenst Formul ncationen der extremen Parteien gegen das Wahl⸗Ge⸗ Aus Bayonne schreibt man vom 3ten d.: „General Mina und einer Erklaͤrung von fremden und deuttt Vengabe getziden Woͤrtern, die im Umgange und in der Genth sprache am haͤufigsten vorkommen. Von J. 9
set sichs als das Seeee as dee Gecch; hat eine I 60 Maulthieren bestehende 1 2 u sehen, so lange dieses Ge etz besteht. Mag man um das fepaͤck zu transportiren. ie Kolonnen, welche einen 1 er⸗ richts⸗ 7 8 8 3 2 1 7 1r. ernHenhng biersehff enzeseht worben —⸗ 1 4 S 8 ia 1 1 8 dasselbe auch noch zehnmal aͤndern, immer wird es Tadler fin⸗ Gegenmarsch machten und nach der Borunda zogen, haben ihre Die Tare, nach welcher der Werth der genannten Sgerng VCöö“ 1geh.hs nage dzente 8 — Rumpf, Koͤnigl. Preuß. Hofrathe. Preis: 19 den, so lange es eine der jetzigen Monarchie und der Charte Richtung auf Los Arcos genommen, um den erwarteten Trup⸗ 4 2 22 &“ ⸗Wi 0 „ 88 8 . . 4 Guͤter excl. Charlotten 38,129 Thlr. 23 sgr. 2 pf. be 13. e 1832 fuͤr todt erklaͤrt und sind dessen 8 Bekanntmachung. Allgemeiner Briefstel . Es werden deshalb alle, welche auf chdem in Folge getroffener Uebereinkunft der zur Bildung des bessern Geschmacks im 8098 Erben des allhier verstorbenenen 10. med. Christian chen und schwierigen Briefschreiben, von m
Redacteur Cottel. Gedruckt bei A. W. Hayn.
Auswürtige Börsen.
8 8 Amsterdam, 9. Februar. 1 3
. Jiederl. wirkl. Schuld 55 ⁄3. 5 % do. 101 ½. Ausg. Schuld 1r2„- Kanz-Bill. 25 ½. 4½ Amort. 95 ⁄3., 3 ½ 8 79 ½. Kuss. 99 ⁄. Oesioer. 997. Preuss. s'rüm.-Scheine 112 ¾. do 4½ Anl. 100 ¾. Spau. 5 % 46 ½.
großen Oper hat sich
Allgemeiner Anzeiger fuͤr
Forderungen etwaiger Glaͤubiger sind an demselben Termine unter dem Rechtsnachtheile der Nichtbe⸗ ruͤcksichtigung anzuzeigen und zu liquidiren. 1 Wer aber etwas zur Nachlaßmasse Gehoͤriges in Haͤnden hat, oder auf irgend eine Weise an den Verlebten noch schuldet, wird zu dessen Ablieferung
m 16. Januar, 7 oder 28. Februar k. J.,
B c f anntma ch üungen. Morgens I0 Uhr, hieselbst gehoͤrig anmelden und de⸗
Avertissement 1. bet Strafe der Praͤklüsion, welche durch
Die im Preuß Stargardtschen Kreise belegenen den am 23. Maͤrz k. J. zu Sö Abschied er⸗ adeligen Guͤter Zalenze Nr. 311 sind mit Ausschluß kannt und ausgesprochen werden wird.
itige „ ifswald, den 24. December 1833. d dird des Vorwerks Charlotten zur anderweitigen noth Gre 9. Decen ven pommern an fs igencehe Güdete ehh vdesen Able wendigen Subhastation gestellt, und der Bietungs⸗ Koͤnigl. Preuß Hofgericht P “ zufge
i und Ruͤgen. vr. 1835, Vormittags um 10 Uhr, (L. S.) v. Moͤller, Praeses. Koͤnigl Bayer. Kreis⸗ und Stadtgericht. Edictal⸗Citation. 1“ 8 v. Will, Direktor.
8
— Die Allgemeine Zeitung meldet in einem Privat⸗ Schreiben aus Straßburg vom 5. Febr.: „Die republikanische Partei unserer Stadt regt sich wieder, aber auf eine Art, welche hinlaͤnglich ihre Schwaͤche beweist. In demselben Lokale naͤm⸗ lich, worin fruͤher der republikanische Klubb, die Gesellschaft der Menschenrechte ꝛc. waren, etablirten die Chefs eine neue Nieder⸗ lage unter der bescheidenen Firma einer Lese⸗Gesellschaft, fanden aber freilich nicht fuͤr gut, die Autorisation des Maires dazu ein⸗ zuholen. Die hiesige Polizei, welche, wie ganz neue Vorfaͤlle beweisen, Alles erst erfaͤhrt, wenn es schon die ganze Stadt weiß, erfuhr endlich auch das Vorhandenseyn des edlen Instituts, und veranlaßte die Vorladung der Stifter und Begruͤnder vor den Instructionsrichter. Der Besitzer des Kaffeehauses, in wel⸗ chem das Lokal ist, so wie die uͤbrigen Vorgeladenen, leugneten das Bestehen einer geschlossenen Gesellschaft, und Sie moͤgen hieraus auf ihren Muth schließen. Ein Paar Advokaten, deren einzige Absicht ist, Aufmerksamkeit auf ihre unwichtigen Perso⸗ nen zu lenken, ein Paar Wirthe, die sonst wenig Gaͤste haben, das sind die Helden unserer Stadt. Ohne diese wuͤrde man in Straßburg wenig von Republik hoͤren. Der echte Straßburger Buͤrger ist zwar ein großer Anhaͤnger der Institutionen des Landes und aͤußert gern seine Unzufriedenheit mit den hohen Abgaben laut und oͤffentlich; aber er ist doch sehr weit davon entfernt, die Republik aufrichtig wuͤnschen zu wollen, da ihre Schrecken in dieser Stadt mehr als in vielen andern noch zu sehr im Andenken sind. Da aber keine andere Gesellschaft hier ist, welche gegen die Regierung sich ausspricht, als die der Re⸗ publikaner, so schließen sich eine Menge Unzufriedener an dieselbe an, und sprechen die Losungsworte gedankenlos nach. Häͤtten
Bekanntmachung
Der geistliche Rath Bernhard Menninger dahier, so viel bekannt am 19. Mai 1754 zu Mainz gebo⸗ ren, ist am 9. December v. J. gestorden.
“ Er stand in Mainz im geistlichen Seminare, uͤber⸗ 3 nahm nachmals eine Vicarie zu Frankfurt, bekleidete in Stuttgart die Hof⸗Predigerstelle, erhielt spaͤter in 3 eine Praͤbende, und zog zuletzt nach Aschaffenburg. 1
Sane teltagtentarische Verfuͤgung uͤber seinen Nach⸗
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111“ Vorladung.
on 1830 treu ergebene Majoritaͤt in diese Kammer fuͤhrt. Es pen entgegen zu ziehen. Die drei Karlisten⸗Bataillone von traͤgt, der neueste Hypotheken⸗Schein, und die Ver⸗ 8 ragt sich jetzt, ob wir den Versuch wagen und das jetzige Guipuzcog, die Oyarzun verlassen hatten, sind am 1sten dorthin Sos,Shg2n n - dechen ancelanat, vasr haben, namentlich dessen un⸗ Wahl⸗ Gesetz dafuͤr bestrafen een. 1. e zu Deputirten zuruͤckgekehrt. Zumalacarreguy haͤllt mit 6 Bataillonen von Na⸗ jesi er⸗Landesgerichts⸗Registre Hessen Nach T en, I 1 zeer Inuns gem ie i its, daß 1 . etzt; IL“ blermit alle hwansgen 1 .“ “ h und naͤchsten Verwandte Gottfried die zu dessen Fnh c eögeigr. “ “ Sn. Cesae bae.. Ie. ee 4 echs. The. vn. 221 1 W 8⁄ 48 82 8 pd 27 e Ein⸗ a 1 8 6 n e b 1 8 1- . . 6 8 ge 8 8 . 90. . 2 2 — 8 7 vn CEEE11“ 8 sacche zu dem den 30. Juni 1835, eiee.inas. Slsefe une 1“ üer Koͤnigl. Preuß. Hofrathe. Ate durchgesehene und gpele, ab ein neues Wahl⸗Gesetz zu machen sey, sondern bloß ergeben.“ L11u““ Ascheln Termine Bebufs Anmeldung und Be⸗ Morgens 9 Uhr, vor dem Herrn Land⸗ und Stadt⸗ sehene hiesige einzige Apotheke sammt allen dazu mehrte Ausgabe. Preis: 1 ½¾ Thlr. darum, ob die eingegangenen Bittschriften beruͤcksichtigt, oder Fveinlonns ihrer Anspruͤche unter der Warnung vor⸗richter Hillebrand geladen, um ihre Rechte auf den ehoͤrigen Gebauden und Gaͤrten, auch allen vor⸗ Dienst⸗ und Rechts⸗ Verhaͤltnisse öb sie durch eine brutale Tagesordnung beseitigt und mithin eladen, daß die Ausbleibvenden mit ihren etwanigen Nachlaß des gedachten Georg Wichers Fnzugehen, 2 handetzen Vasen, Utensilien und Vorraͤthen, welches der Preußischen Staats⸗Beamten, von ihrem Di die Antraäͤge der ungeheuren Mehrzahl der Nation vorweg und ohne “ Feanc e u“ nalr ut dem Fisco hane auf 15/025 Thlr. gewuͤrdert worden, naͤchst⸗ Antritte bis zu ihrem Ausscheiden. Dargen Shbersucung⸗ ee 1 6 . 8 . 38 * 2* 2 h 1 9 . b 9 8 He ea hoia werden zu dem Termine zur Wahr⸗ Niecheim, den 16. Mai 1834. sieben und zwanzigsten Maͤrz 1835, J. Dd.ö eandln Aöchns 9h. 9 hividuellen Bietscherften die Rede sey erwiederte Herr von La⸗ nehmung ihrer Gerechtsame: . Koͤnigl. Preuß. Land⸗ und Stadtg an hiesiger Stadtgerichtostelle freiwillig versteigert e 3 oulie sehr tressend: „Ich biete den ehrenwerthen Minister um a) die e S . . Fernen, son, 68 merden alle dieseigen⸗ Die Disputir⸗ und Wortraas⸗Ken kntschuldigung; bevor man mir aber nicht bewiesen, daß 180,000 ichten Hauptmann v. Manteuffel, gebornen v. Apotheke ne üubehoͤr zu erstehen gesonne 1 ; jsche 1 is ewcg; “ Ne 8 vn bcphs gta⸗ 2 Vecbi ich eingelaͤden, sich edachten Te es, Vormit⸗ Eine Pibkrcche Angtitung sunner ggischen Ge äihler wirklich die Repraͤsentanten von 32 Millionen Einwoh⸗ — b) die unbekannten Erben der Helena Antonie tags 12 Uhr, allhier einzufinden, sich uͤber ihre Zah⸗ ecees egeghäen e e valgestell und durch N 2 sind, wird es mir erlaubt sehn⸗ zu behaupten, 19g Bitt⸗ ebeee untesgeaztag aekansen et Sehost ar füfacn hele eics tch gscht acgan Se Heh. . ennwdeden da Wahleshe fa ascgenern ge zchastene bieeburch vorgeladen. sammt dazu gehörigen Grundstuͤcken demjenigen werde Koͤnigl. Preuß. Hofrathe. Preis: 1 T Nation verfechten.“ Den politischen Eid verwarf der Redner Marienwerder, den 7. November 1833. zugeschlagen werden, welcher bei dem, nach 12 Uhr “ bedingt. „Ich wuͤrde“, sagte er, „der entgegengesetzten Ansicht Civil⸗Senat des Koͤniglichen Ober⸗ beginnenden Licitiren das hoͤchste Gebot behaͤlt, den Job. Schopenhauer's saͤmmtl. Schrifteglsegn, wenn man mir eine einzige Regierung nennen konnte, die 1 Landesgerichts. lagtenzsebagntder veee Wes eh 8 24 Bde (Leipzig, 1834.) trosch. 8Thlr; Hbh succh den Eid vertheidigt, eine einzige schlechte Handlung, 2 ö Kns 9 1 . . 6 7 o 8 * i e 1 zablten Icten Theils, bei der noch vor Ostern 1835 61S STöö“ gestochen 1 Fanrc ihn verhindert worden Gaes Wenn aber e .u“ llaß hat sich noch scht, Hosg nap . chste Verwandte erfolgenden Adjudication zu berichtigen verspricht, Rievenhausen, 88 Blatt in Fol., nesi te unserer letzten 50 Jahre 8 gerade das S e⸗ Sie erardeees. oren ee. der Winoren he, Hin. n en ncechessah, d den Racht desselben die andere Haͤlfte aber gegen Verzinsung zu „Et. Baͤnden Erklärung. (Götting 1835.) 15 Alesst, so erscheint der polltische Eid mindestens als uͤberfluͤssig der des zu Reinberg verstorbenen Pastors Tbeodordes Verlebten legitimiren, und den g. aß shrben, und ¼ zahrice Aufkuͤndigung in Qualitaͤt unbezabl. sind stets vorraͤthig in der vnnd ich sage: der Mann von Ehre bedarf keines Eidschwurs; Billroth baben den vaͤterlichen Nachlaß ihrer Pu⸗ sals hn s isen. whsste zu 1 matin 9 9 den ter Kaufgelder hypothecarisch uͤbernimmt und uͤber⸗ Buchhandlung J. A. List, in Berlin, Burgstr. Ncfen Pflichtgefuͤhl bindet ihn mehr als jede Eidesformel; der pillen nur unter Vorbehalt der gesetzlichen HEe se wie auch diejenigen, we Per velg aaf ded haupt den 0. Knackfußischen Erben, welche sich die Mann ohne Ehre nber setzt sich daruͤber weg.“ Daß uͤber ber außdemselbend aaan th kenden Gechuldanfgrehe 1wrued wüen deherden dierifchafgrechts, g ibreAnswabl negse an Gactemheen deeheh6,. 9 arsümmnlchen Bittschiften wegen einer. Wahl, Reform zur der auf demselben etwa hafte - 9 2 nehmlich erscheint. 1 8 erlage ist so eben erschienen: zmkagesord 1 its a en. senb die Sen. er. ee.ehnsn 8He-— 1n. ch, den 4 Maͤrz 1 J., fruͤb9 uhr, bicsebrigen⸗ banst bine abege SaeFeseun dee bür Inc ugseren ¹ 1edg F.g oldat, Tnvsa 1ie ö“ 9E. ö emzufolge citire 1 r 2 , 3 iesigen Apotheke gehbrigen Grut uͤr eine Si m 9. 7 G 5. - und 59 welche an die Verlassenschaft des vorge⸗ bei 28 vbcer fergsgien Se und nn den elben baftenden Abguben am hiesigen Rathhause .- 8geehaein. Fvig cegh a 8 Lon stitutionnel zu folgenden v „Die nannten Pastors Theodor Billroth aus irgend einem den noͤthige keglkimat ons⸗Urkunden zu begruͤnden, aus. Rochlitz, den 9. Januar 1835. einer Titel⸗Vigneite. Preis 10 sgr⸗ age wegen der Wahl⸗Reform, welche von der legitimistischen rechtlichen Grunde Forderungen und Anspruͤche zu unter dem Rechtsnachtheile, daß jene, welche diese as Stadtgericht. Bechtold und Hartje in Bal Hartei so lange und so ungeduldig erwartet wurde, ist endlich haben vermeinen, daß sie solche in einem der folgen⸗ Anmeldung veegelageen, Verlassenschafts⸗Be⸗ R.G. Schroͤder, Stadtrichter eeeü(Faäͤgerstraße Nr. 49) einigen Bittschriften zur Sprache gekommen, die saͤmmtlich den Termine, alsb “ bandlung unberuͤcksichtiget bleiben. e111 8 ““ 8 uEüei3eulitiitllattttt reaaere entworfen worden waren, welche so ploͤtz⸗ 88 8 “ “ von der Liebe zur Freiheit, die sie 15 5 hindurch einige angesehene patriotische Maͤnner den Muth gehabt, der artnaͤckig bekaͤmpft hat, ergriffen worden ist. an hat mit Regierung eine offene constitutionnelle Opposition entgegen zu 4“ 11“ m . 8 “