gauschen Kreise des
Tragsbie in 5 Abth. und .
8 Florisch⸗ einem Vorspiele, von E.
Riaupach.
Kinigstaͤdtisches Theater. Sonntag, 15. Maͤrz. JZulerl, die Putzmacherin, parodi⸗ rende Posse mit Gesang in 2 Akten, von Meisl. Musik von A. uͤller. (Herr und Madame Purtzpichler werden hierin zum letztenmale tanzen, und zwar im ersten Akt: Tproler National⸗ Tanz; im Zwische natt: Mazurek. “ 16. Maͤrz. kestocg, oder: Intrigue und Liebe, Oper in 4 Akten. Musik von Auber. Mitrwoch, 18. Maͤrz. Zum erstenmale: Der Glöckner von Notre⸗Dame, romantisches Drama in 6 Tableaux, nach dem Roman des Victor Hugoe, frei bearbeitet von Ch. Birch⸗Pfeiffer. Die zur Handlung gehoͤrige Musik ist von Herrn Claͤpius. Die neuen Decorationen sind von 1 Antonio Sacchetti gemalt. (Mad. Birch⸗Pfeiffer: Gervai e, als Gastrolle.)
Meteorologische Beobachtun Morgens Rachmitt. Abends 6 Uhr. 2 Uhr. 10 Uhr.
387,8 8 Par. 328,2 2 Par. Quellwaͤrme 7,0° R. 10,7 ° R. 6,2 ° R. nn 0„% 883 lach 0„ 28 lußwärme 3,2 °R. 88 pCt. 57 pCt. Bodenwärme 3,7 °R. beiter. beiter. sasdüng. 0,02,s“Rh. iederschlag 0.
g. Nach einmaliger Beobachtung.
1835.
.338, 1 ½ „Par. + 5,s ° R. + 0,2 ° R. 8967 pCt. halbheiter. SW.
SSW.
711 — 0,2 2° R.. 54 pCt.
—
Borliner Börse. Den 14. März 1834.
Amtl. Fonds- und
Ostpr. Pfandbr. Pomm. do. Kur- u. Neum. do. Schlesische do. Rkst. C. u. Z.-Sch. d. K.- u. N.
St.-Ichuld-Seh- Pr. Engi. Obl. 30. Prm. Sch. d. Seeh. Kurm. Obl. m. l. C. Neum. Int. Sch. do. Berl. Stadt- Obl. Königsb. do. 4] 99 Elbing. do. 4½ )y922½ Danz. do. in Th. — Wentpr. Pfandbr. 4 Grofsh. Pos. do. 4
8
100⁄ 1 100
Gold al marco Neue Dubk. Friedrichsd'or .. Disconto
—
102 102 %
102 ¾½
1372
11“
Preuss. Cour Erief.] Gelqd.
122 141½ 152 152 ¾
Amsterdam dito Hamburg dito
14A1 ¾
5 12
6 25 Wien in 20 Xr. Augsburg Breslaun“, Leipzi 8 Frankfurt a. I. WZ. . . . .. Peteraburg öö 1111“ Warschau
Auswärtige Börsen.
“ Amsterdam, 9. Mäürz. 11“
theilt beendig
Kanz-Bill. 26. 99 ½. Preuss. Pr. 38 27 ⅛.
41 8 Amort. 958 .
3 ½ 6 80. üm.-Scheine 114.
3 Russ. 98 ½. Oesterr. do 4
³ Anl. 101. Span. 5½ 48 ¼.
St. Petersburg, 6. März.
Lond. 10 ½2 ½. Hamburg 9 ½⅞. Paris 112. Amsterdam 53 ½⅜. Silber.
Rub. 359. nQͤͤͤͤe- Neueste Nachrichten.
Paris, 8. Maͤrz. Der Moniteur meldet: „Se. Ma⸗ jestaͤt der Koͤnig hat wegen Ablebens seines Schwagers, des Kaisers von Oesterreich Majestaͤt, auf zwei Monate Trauer an⸗
gelegt.“
Auch heute wird von den hiesigen Blaͤttern noch nichts Ent⸗ schiedenes uͤber die Zusammenstellung des neuen Ministeriums ge⸗ meldet. Der Moniteur und das Journal des Débats schweigen ganz.*) Der Courrier frangais sagt: „Wir erfah⸗ ren, daß die Dinge weniger vorgeruͤckt sind, als man in der Kammer und in einigen Salons geglaubt hat. Bis jetzt schei⸗ nen nur die Ernennungen des Marschalls Soult und des Herrn Molé vorgenommen; die der Herren von Barante und Pelet sind noch ungewiß, und Herr Calmon will, wie man versichert, an der neuen Combination keinen Theil nehmen. (Ver⸗ gleiche dagegen die Neuesten Nachrichten im vorgestrigen Blatte der Staats⸗ Zeitung.) Wie im Monat November Gegenstand seyn, der die Kan—
soll die Amnestie der
didaten fuͤr das Ministerium veruneinigt. Doch hat diese Frage einen Schritt vorwaͤrts gethan; man bestreitet nicht mehr die Dringlichkeit der Amnestie; allein daruͤber ist man nicht einig, ob sie durch eine Koͤnigl. Verordnung oder durch ein Gesetz er⸗ theilt werden solle. Allem Anscheine nach wird die Zusammen⸗ setzung des Ministeriums, wenn sie nicht noch vorher mißgluͤckt, vor morgen oder uͤbermorgen nicht entschieden seyn.“ In ande⸗ ren Blaͤttern heißt es, die designirten Minister seyen eben so we⸗ nig gleicher Meinung uͤber die Angelegenheit mit den Ver⸗ einigten Staaten. Der Marschall Soult, sich zu den Ideen des Koͤnigs bekennend, wolle, daß das neue Mini⸗ sterium den Gesetz⸗Entwurf uͤber die 25 Millionen an⸗ nehme und der Kammer erklaͤre, daß es aus dieser Angelegen⸗ heit eine Kabinets⸗Frage mache; die Herren Molé und Pelet aber wuͤnschten, daß man der Kammer die Sorge uͤberlassen moͤchte, diese Angelegenheit unter ihrer eigenen Verantwortlich⸗ keit zu beendigen; die Minister sollten sich auf die Anzeige be⸗ schraͤnken, daß die Regierung es auf die Entscheidung der ho⸗ hen Weisheit und der tiefen Einsicht der Kammern ankommen lasse. Man glaubt uͤbrigens allgemein, daß die Liste des neuen Kabinets noch vor Mittwoch im Moniteur erscheinen wird, um die Interpellationen zu verhindern, die bis zur Mittwochs⸗Siz⸗ zung vertagt worden sind. Unterdessen sind die Kandt⸗ daten fuͤr das neue Ministerium, so wie ein Theil der Mitglieder des bisherigen Kabinets, bestaͤndig im Schloß der Tuilerieen vereinigt, um uͤber die Bedingungen ih⸗ res Eintritts in die neue Verwaltung zu unterhandeln. Man fragt sich, wer der Redner des neuen Ministeriums seyn wird. Weder den Marschall Soult, noch Hrn. Calmon, noch Hrn. Pelet haͤlt man dazu fuͤr geeignet. Von Hrn. Barante sagt man, er habe zwar einen richtigen Verstand und druͤcke sich mit Klarheit aus, allein er besitze keine Beredtsamkeit. Die Blaͤtter des tiers-parti geben zu verstehen, daß Herr Dupin der Aeltere nicht bloß keinen Theil an der Bildung eines Kabinets
sel
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ist den.
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100 Anl.
27 ¾.
„
) Da die im vorgestrigen Blatte der S e Zusammensetzung des neuen Kabine t war, so konnten die betreffenden K
taats⸗Zeitung mitge⸗ ts erst am 8ten Abends
Meferl. wirkl. Schuld 55†57. 5 ⅞ do. 101 ⅛., Ausg. Schuld 1).
—
nicht eher als
oͤniglichen Verordnungen teur erscheinen.
fruͤhestens am 9ten im Moni
geno Soult, Molé und vo
8
haͤngigkeit sey.
Appony, der mehrere St
stiani nach London abgegangen. gen abreisen.
der Augenblick ruͤckt, wo d desto mehr fuͤhlt man, zesse durch eine Amnestie ein E hat dem Koͤnige neuerdings auf Ertheilung der Amnesti
kassen Frankreichs auf die Summe stiegen.
Schiffe, befinden, bereiten.
vom 26. schafter, gesetzten Schuld, der
tiv entschieden ist durch den Bot
sammlung, im Inte sonders anzuempfeh
Neunteln in Eff⸗
den und also zu den 1 der Cortes gebildet w
ten erhalten. gulirung der inneren Schuld stattfi
101¼ 101 ¼ 4proc. 95 7. 95 8
Loose 70 ¼. 70 ½.
„ an de
8
Namen der sondern daß s gar nicht! err Carl Dupin 1 seine bruͤderl
Gestern empfing der Marschall Soult viele Besuche deren auch von dem Oesterreichischen Botschafter, Graß unden dort verweilte. 1 sind die Equipagen des Ge Der General selb
ssen Spitze sich die n Barante befaͤnden, ng dieses Ministerium zu, daß, wenn H dies nur ein Beweis fuͤr
mmen habe
r die Zusammensetzu er Temps fuͤgt hin ben gehoͤre,
Heute um 7 Uhr nerals
st wirz
Es herrscht in diesem Au ischen dem Herrn Pasquier, d Herrn v. Montalivet. heißt, auf den Prozeß w
ein lebh raͤsidenten der Pairs⸗ Ihre Konferenzen beziehen 8 egen der April⸗Unruhen. Je“ ie Debatten eroͤffnet werden heißt es, die Nothwendigkeit, diesen nde zu machen. Herr Pe eine Denkschrift uͤberreicht, wo e dringt. Februar waren die Einlagen in saͤmmtlichen von 41,430,000 Frank
Am 28.
Aus Toulon wird vom 2te die sich in diesem Auge den Befehl erhalten hab
n d. geschrieben, daß m nblick auf der dortigen ⸗ en, sich zum Auslaufen nh
Im Constitutionnel liest man: Februar reden von Schritten, die der Franzoͤsische Graf von Rayneval, zu Gunsten der Inhaber der en Loos durch die Cortes noch nicht de „gethan habe. Das Ansuch schafter selbst Ihrer Majestaͤt mitgeth Die verwittwete Koͤnigin hat versprochen, diese An sowohl dem Finanz⸗Minister, als auch der Nation resse der Franzoͤsischen Unterthanen, ganj len. Es heißt, da elles Kapital sich auf 111 ½ Millionen Fr. belaͤuft, kten der 5proc. aktiven Schuld passiven Schuld zugewiesen werde sie den Coupons der Staats⸗ 2 Serien gehoͤren wuͤrde, 4 erden sollen. Die Spani r, so glaubt man, die Aufhebung der en Renten an der Pariser Boͤrse beste Diese Diskussion w
„Briefe aus Ma
gele al⸗
zu und die uͤbr n sollen. An Schuld assimilirte die nach dem Bese sche Regierung di hinsichtlich der 6 henden Schwierig ird unmittelbar nach der nden.“
Neuntel der en wissen, daß
Frankfurt a. M., 11. Maͤrz. Oesterr. 5proc. Me
. Br. 1proc. 2. art.⸗Obl. 139 ¾¼ 139 ¼ Loos⸗ Gulden —. Preuß. Praͤm.⸗Sch. 64 ¾ 764½ 8 do. 1G 97 ¾. G. Holl. 5proc. Obl. von 183
2 99 ⅛. 99. 5proc. Span. Rente 47 . 47. Jproc.
8.⸗
Bank⸗Actien 1588. 1586.
3proc. do. 278. proc. do. pe
4 8
A. W. Hayn.
—y—————NN ck bei
MrenFreare aEEEEE“ EEEEEE
—
B la ntmachungen.
Amts⸗Verpachtung.
Das Seiner Koͤniglichen Hoheit dem Prinzen Au⸗ gust von Preußen gebeͤrige Amt Oelse wird spaͤte⸗ Uens am 1. Juni k. J. pachtlos, in Folge der dem
den von Preuße zeitigen General⸗Paͤchter desselben von Sr. Koͤnigli⸗
—
Allgemeiner Anze
gung, entweder von der un einem Abgeordneten dersel selbst, schließlich unterhan Berlin, den 2. Maͤrz 1835. Sr. Koͤniglichen Hoheit des
iger fuͤr die
terzeichneten Behoͤrde, oder ben allenfalls auf dem Amte delt werden.
schaftliche Kenntnisse, dien erforderlich sind, und si bildung der hiesigen staͤdtischen trauen wollen, ersuche ich, gemeldet haben, die Meldu ses Monats, Mittag
e zur geeign n Gewerbschi
Prinzen August
1 ngen bis gegen n Domainen⸗Kammer.
s zwischen 12 und 1 u
chen Hoheit zugedachten Anstellung als Rath bei dem
unterzeichneten Les ne Das Amt ist im Strie⸗
czirks der Koͤnigl. Regierung zu Breslau, Meile von Freyburg, ¾ Meilen von Striegau, 1 Meile von Hohenfriedeberg, 2 Meilen von Schweidnitz, Waldenburg und v; 2 ½
Meile von Jauer und 31 Meile von Landshut bele⸗ gen/ und umfaßt in vier mit einander verbundenen Vorwerken von zusammenhaͤngenden Feldmarken uͤber⸗ haupt 2151 Morgen 169 ¶◻) Ackerland (Weizen⸗ boden resp. 1ster und 2ter Klasse), 264 Morgen 81 HR. Wiesen 2ter Klasse und 43 Morgen 116 QR. Gartenland, bei zum Wirthschafts⸗Betriebe ziemlich ausreichenden Spann⸗ und Handdiensten, einer wohl⸗ eingerichteten Brauerei und Branntwein⸗Brennerei und dem Getraͤnk⸗Verlage in den fangexstichttgen Kruͤgen. Außerdem gewaäͤbrt es dem Paͤchter jäͤbrlich 863 Phir 22 sgr. 8 pf. baare Gefaͤlle, unter anderen Natural⸗Zinsen 147 Schfl. Weizen, 155 Schfl. Rog⸗ gen, 209 Schfl. Hafer, auch Jagd und Fischerei und das benzthigte Brennholz zur Feuerung bei Anwen⸗ dung von Steinkohlen, deren Ankauf und Anfuhre die nahen Kohlenwerke um Waldenburg erleichtern. Zur Pachtuͤbernahme waren im Jahre 1824 außer der Pachtkaution und dem uͤbrigen Betriebs⸗Kapitale, nach Abzug des berrschaftlichen Geld⸗, Saaten⸗, Pflugart⸗ und Duͤngungs⸗ ꝛc. Inventarli nahe an
2,000 Thlr. erforderlich. Die Gebaͤunde sind durch⸗ gangig in gutem Stande und das herrschaftliche Vallse in Oelse dient dem Paͤchter zur bequemen und angenehmen Wohnung. Das Amt soll auf 12 Jahre verpachtet werden Die Uebergabe erfolgt am 1. Juni und zwar schon dieses Jahres, wenn bis da. hist eine Vereinigung uͤber die Pachtung vom 1. Juni d. J. an zu Stande kommen sollte. Pachtlustige wer⸗ den eingeladen, sich unter Vorlegung glaubhafter Atteste uber ihre Qualification als Landwirthe und Domalnen⸗Beamte und uͤber den Besitz des erforder⸗ lichen Vermogens, spaͤtestens bis zum 30. April dieses Jahres, entweder in der Registratur der unterzeich⸗ neten Domainen⸗Kammer (Behrenstraße Nr. 8), oder bei dem Koͤnigl. Prinzl. Amts⸗ und Forst⸗Inspektor Waullstein zu Toöppendorf, zwischen den Po Statio⸗ nen Polckwitz und Klopschen belegen, oder bei dem zeitigen General⸗Paͤchter, Amtsrath Schmidt, in Oelse zu melden, die Pacht⸗Bedingungen und den, der zei⸗ tigen Pachtung zum Grunde liegenden Anschla ein⸗ zusehen und ihre Gebote abzugeben. Nach Ansicht
Ave Der Schuhm Geier, unter Fahre 1813 au seit nunmehr 20 Aufenthalte und L Das demselben Nachlasse seines ve
senheits⸗Vormund,
diejenigen, welche sonstige Anspruͤche Ladung: in dem a den angesetzten Edictal⸗
wandts ihre A hoͤrig anzugeben un aber zu gewaͤrtigen, den 2
erb fuͤr todt und verscho Glaͤubiger desselben, ihre Anspruͤche nicht Anspruͤche und Rech in den vorigen Stau und das Vermoͤgen deten naͤchsten Anver und ausgeantwortet Fve den 5. Das Königl S
Juliu
acher⸗Geselle Carl hiesiger Gerichtsba f die Wander eben keine Nachri zustaͤndige, als Antheil an dem rstorbenen Br Schuhmacher⸗Meister in Geier ausgefallene 14 gr. 11 pf. und da d
bert aus Ehrenfriedersdo angetragen hat, so ergeh lob Stopp und bezuͤgli
zu haben vermeinen, hiermit die
uf
Geier in Person, oder durch tigte zu erscheinen, sich uͤber chaft, auch sonst hinlaͤngli nspruͤche an diesem Stoppschen
zu eroͤffnenden Bescheid, welcher n Terminszeit in Ansehung der ffnet angesehen werden wird,
enfriedersdorf daselbst. Friedrich
ligst zu machen. Bedingung aber ist, ler fuͤr Tertig eines Gymnastums reif sei, gutes Zeugniß habe.
rtissement. Gottlob Stopp aus rkeit, ist seit dem schaft gegangen und hat Jahren und laͤnger von seinem cht gegeben.
in Lei Da zu Ostern in de Anstalt ein neue mit zur allgemeinen Kenntnils gebracht Aumeldungen zur Aufnah unterzeichneten können.
Um aufgenommen zu werden,. ist wese forderlich, dafs der Zögling die Blatterr oder geimpft, dafs er durch einen tüchtige Unterricht hinlänglich vorbereiteb. und mn diesfallsigen guten Zeugnisse versechen sey dals er das vierzehnte (wenigstens der Reg überschritten habe. Auswärtige Zöglinge werden bei Lehrern andere standes oder mit de und noch unter besondere Au dazu ernannten Lehrers gestellt
uders, des gewesenen G s Carl Friedrich g Stopp Vermoͤgen besteht in 31 Thlr er fuͤr ersteren bestellte Abwe⸗ Bergamts⸗Aufwaͤrter Schu rf, auf oͤffentliche Vorladung et an ernannten Carl Gott⸗ ch dessen Erben, so wie alle dessen Vermoͤgen Erb⸗ und
9 me von Zöglingen
Director der Austalt Sta
der
1 an
2 2.
JIuli
1835 Termine at
Bergamtsstelle zu „gehoͤrig Bevollmaͤch⸗ ihre Person und Ver⸗ ch zu legitimiren, ’t chen Vermoͤgen ge⸗ d zu bescheinigen, widrigenfalls daß durch einen - 3. Juli 1835
ach Verlauf der Außenbleibenden fuͤr der abwesende Stopp llen erklaͤrt, und die Erben und welche außengeblieben sind, oder gehoͤrig angegeben haben, ihrer te, so wie der Wiedereinsetzung d fuͤr verlustig werden geachtet des Abwesenden den sich gemel⸗ wandten desselben wird zuerkannt werden.
Februar 1835.
aͤchs. Bergamt Geier mit
fsicht eines
Der Director der öb Lehr-Anstalt in † Schiebe.
““
— — —
Buͤcher⸗Auction in Hal Den 9. Maͤrz Versteigerung der Rath Dr. Fr. Kropp in Luͤbeck und meh nachgelassenen sehr bedeute vorzuͤgliche Buͤcher aus allen dabei viele seltene und kostbare besonders ausgezeichnet aber sin denz, Geschich
reren
Werke ent — d sie i — te, Philologie, Natur nik, belletristische Schriften, theor Musikalien ꝛc. Der reichhaltige uͤber enthaltende Katalog ist uͤberall b lich bekannten
n der J
vac. direct.
Wilhelm Schiefer,
B.⸗A.⸗Assessor und Actuar.
s Bernhardt v. Fromberg, B.⸗A⸗Assessor.
et. und p
Herren Commissi ebruar 1835.
er Letzteren wird mit den vorzuͤglichsten Bewerbern nter vorbehalt Sr. Königlichen Hoheit Genehmi⸗
Dicjenigen Eltern, welche beabsich einem Berufe zu widmen, zu wel
Halle, im F tigen, ihre Soͤhne
chem zwar wissen⸗ Joh. Friedr. Lippe
Auctions⸗Commissarius.
Preußischen Staag
aber keine akademischen Stu⸗ insofern sie sich noch nicht
daß der Schuͤ⸗
Nieder⸗Wallstraße Nr. 12.
Oeffentliche Handels-Lehr-Anstalt
r öffentlichen Handels-Lehr- s Schuljahr anfängt, so wird hier-
Lebensjahr erreic el nach) das sechszehnte nicht
sute Familien durch die Fürsorge des Vor- essen Einwilligung untergebracht
ichen Handels- Feipzig 3 8
d. J. beginnt hier die oͤffentliche von dem Herrn Ober Appellationz⸗
nden Bibliotheken, welche Wissenschaften und halten, ganz
geschichte, Bota⸗ 15,000 Baͤnde
ei den schon hinlaͤng⸗ onairen zu haben.
ten. Literarische Anzeigen.
Zum Besten huͤlfsbeduͤrftiger Invalide „aus den Jahren 1813 — 1815 ist eine Sammlung lyrischer Gedichte im Selbst lage des Verfassers erschienen, und brochirte Er plare à 8.e Cour. in dessen Wohnung (Lol 26), zu haben: 8 JI v. Rohr, Regierungs⸗Prasident a
eten Vor⸗ ile anver⸗
Ende die⸗ br, gefaͤl⸗
und ein
In der unterzeichneten Buchhandlung wird binm Kurzem erscheinen:
Marschall Vorwaͤrts! Oder: Leben, Thaten und Character des Fuͤrste luͤcher von Wahlstadt. Ein Buch fuͤr Deutschlands Volk und Heer, 1 von Dr. Rauschnicr. Mit einem Stahlstich von H. Pinhas, den 9. den zu Pferde darstellend, und mir mehreren Hl schnitten von Gubitz — In 4à gehefteten Lieferm en; jede, von 5—6 Bogen groß Setav, im Sut criptiong⸗ 88 à 7 ½ sgr. Alle Buchhandlung nehmen Subser ption an, und erhielten ausfuͤhrlich Anzeigen zur Vertheilung. Leipzig, Iserlohn und Barmen. Verlags⸗Expedition von W Langewiesch Zur Subseription auf diese neue Lebensbeschreibuf des groͤßten deutschen Helden neuerer Zeit ein eben so interessantes und elegantes billiges Werk, das besonders jedem Preußen den Standes willkommen sein sollte, ladet ein: 18 E. S Mittler in Berlin 88 (Stechbahn Nr 3.)
dass die bei dem tt haben
atlich er- n gehabt n Schul- it einem „ sowie.
ht, und oder in eigends
Bei C. A. Koch in Greifswald ist zu haben
durch C. F. Plahn, Jagerstr. No. 37, zu bezieher
Svenska Fornsänger. En Samling af Käm Davisor, Folk-Visor Lekar och Dansar, sam Barn och Vall- Sänger; utgilkne af A. J. AF widsson. I.
le.
Andern he
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e.
dumblot, Franzoͤsische Ett erschienen und in allen Buch
„ganz An urboru⸗ Bei Duncker und 5
Nr. 20 ., ist so eben handlungen zu haben: Die drei Perioden der Koͤnigl. schen Akademie der Koͤnig Fr drich lI. ber Zwei akademische Wilken., gr. 8vo.
ractische
Preußi Wissenschaften, unkd als Geschichtschrei Reden von Friedric
rt⸗ geh. 7 ½ sgr.
after V.
blaͤub enden Rath im Ministerium der 1 he Fenhen⸗ le Cog, zum Geheimen Legations⸗Rath zu ernen⸗
ß diese Schuld, derenpessischen
hicht ganz gewi
Stockholm, 1834. 2 Thlr. 1589
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2 s
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Allgemein
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Berlin, Montag den l6ten Maͤrz
27
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¹ 22.
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Kronik des Tages.
daj der Koͤnig haben dem Kaiserl. Oesterreichischen
E11“ Grafen von Nds ..N. g17,⸗ eothen Adler⸗Orden 1ster Klasse mit Brillanten; dem 8 V n chall⸗Lieutenant, Baron Roszner von 8 3 n Adler-⸗Orden 2ter Klasse mit dem Stern; dem Ober d. ant Dubois, Platz⸗Major in Mainz, Oberst⸗Lieutenan 189n Engelhardt von Schnellenstein, Kommandanten arecien Bataillon des Infanterie⸗Regiments Graf Gpulai 1191 Major Grafen von Merveldt, vom lsten efe gment Kaiser Franz, cee 99 19 ““ 16
i uersper er⸗ e
en gen Fenn 1 Regiment Kaiser Franz, und dem b, Krieges⸗ 8ä von 88 E11“ den Rothen TTTEö1““ den Wirklichen Legations⸗
Se. Majestaͤt der Känig haben 8EEE1“
S
9 0
hr h oͤchstihren Kammer⸗ jestaͤt der Koͤnig haben Allerhoͤchstihre , has tlsseeiaen Geschaͤftstraͤger an dem Großherzoglich so wie an dem Herzoglich Nassauischen Hofe, Lega⸗ h von Arnim, zum Geheimen Legations⸗ und vor⸗ inisterium der deg gdesseie e8s Fühtger. und an dessen Stelle Allerhoͤchstihren Kammer⸗ 9 egations⸗ Rath Grafen von Galen, als Geschaͤftstraͤger 3 den vorgedachten Hoͤfen zu beglaubigen geruht. Des Koͤnigs Majestaͤt haben den 76 8 8 Ei und den bi kath Franz August Eichmann EE“ Georg Theodor Adolph Poch mer zu dhs Rath, ann⸗ Rathen, und den bisherigen Staats⸗Proku 8 Franz Ludwig Jaͤhnigen zum Regierungs⸗Rath zu tnennen geruht. Se. Majestaͤt ssessor Kummer zum d Ugleung⸗ „Bezirk Marienwerder,
eruht.
Angekom ndte und bevo ofe, Major Graf
1 General⸗Major, minister am hiesigen Hofe, enstein⸗Berleburg, na
een geru Se. err
ons⸗Rat genden Rath im M
oͤnig haben den bisherigen Regierungs⸗ 1136“ des Schlochauer Kreises, im Allergnaͤdigst zu ernennen
: er Kammerherr, außerordentliche Ge⸗ ö Minister am Koͤnigl. Niederlaͤndischen von Wylich und Lottum, von Neapel. e. Durchlaucht der Großherzoglich Hessische ßerordentliche Gesandte und bevollmaͤchtigte Fuͤrst August zu Sayn⸗Witt⸗ ch Darmstadt. 1“
lan
Frankreich.
8, d d b Koͤnig mit dem ris, 8. Maͤrz. Gestern arbeitete der Köͤn der iegn⸗ Minister, und ertheilte spaͤter dem Marschall Gérard ine Audienz. Die Gazette de Minister mit (die mit de en im Wesentlichen uͤbere
France theilt heute eine Liste der neuen 8 n am folgenden Tage wirklich ernann⸗ instimmt), und 1g 2 int j weifel, daß,
merkungen: „Es scheint jetzt außer 31 ifel, da eende. Monalen, die Amnestie⸗ Frage wieder der ha8; Gegenstand ist, den man bei der Zusammensetzung des Ka inets 8 Betracht gezogen hat, und daß L. sesge, nae 5 v;Se
Ministerium, bejahend entschieden wor . ea geean Ihlan in der EE13“
. eint doch die Bildung des nisterium
Fe; sch Schon sagt man, daß Herr Molé schwanke klichkeiten erhebe, und daß Herr von Barante, 9 llte, wenn sich Herr Molé darin be— on den Doctrinairs,
und neue 89 egn ur in das Ministeri euerdings Anstand nehme, sich v — airs, 88 lben polttischen 1e E111 deb b dieses Quasi-tiers parti-Mini 1“ Dies ist mindestens sehr zweifelhaft; man si⸗ ch Fesnnar hn entschiedenem EEE “ — 7 ’ e 7 2 Am Schlusse der gestrigen ibung, köectemns pt. . 6 bis zum naͤchsten Mi er bemerkte der Praͤsident noch, daß 6 1““ b der Graf von Sade, fuͤr den Fall, daß g dahe ehe eertum zusammengesetzt seyn sollte, die Pctsaha Rede stellen wollte) nichts auf der Tages⸗Ordnung stehe. gemaͤß wird vor dem 11ten 8 Fete C 8, Man spricht von einer Denkschri 8 E11 Pairs⸗ mer, Baron Pasquier, dem Koͤnige uͤben 8 15 Unmoͤglichkeit des großen Prozesses auf uͤberzeugende
eeega- 5 zu gleicher Zeit ha E.“ Eggsgn i dizinischen Fakultaͤt . der Hospitaͤler und von der me TT4 p s Chirurgus und als Professor er 8 g v eeg vm Hotal⸗ Dieu den Tod des Herrn Du⸗ igte Stelle auszufuͤllen. Hnreen Aufhehen hat, „S- aSn dx uͤrzlich vor dem hiesigen Zuchtpolizei⸗Gerichte verhe t. Der Angeklagte, geß des Herrn Auguet de St. Sylvain erreg hegnae⸗ b Privat⸗Secretair Karl's V. nennt, hatte naͤmli beguͤnstigt, daß er von der Franzoͤsise ün n Carlos und fuͤr sich zwei Paͤsse unter falschen Namen fuͤr? or vaen ene. as ch genommen, und den Infanten auf seiner ganze die Porenlen unter diesem falschen Namen begleitet hatte. e. er Faͤlschung halber trug der General⸗Advokat er . UFns⸗ onatliche Gefängniß⸗Strase an. Herr v. St. Sylp
zu solchen Maßregeln ihre Zuflucht zu nehmen, um ihre Macht
nicht durch Verhandlungen vor dem Polizei⸗Gerichte entweihen vchn Advokat, 88 Hennequin, suchte darzuthun, daß das Haus des Franzoͤsischen Gesandten in London zwar in gewissen Faͤllen als ein Asyl fuͤr Franzoͤsische Unterthanen gelten koͤnne, daß aber diese voͤlkerrechtliche Beguͤnstigung keinesweges implicire, daß die Wohnung des Gesandten als Franzoͤsischer Grund und Boden zu betrachten sey, und daß daher sein Klient, wenn er sich . einem falschen Namen einen Paß habe ausstellen lassen, 6 diese in einem fremden Lande begangene Handlung den geensg⸗ sischen Gerichten nicht verantwortlich seyn koͤnne. Der Gericht hof trat in seinem Urtheile dieser Ansicht bei, indem er sagte: „Wenn auch durch eine Fiction des Voͤlkerrechts die Faohhüns eines Franzoͤsischen Gesandten oder Konsuls im Auslande 8
außerhalb des Gebietes der Macht, bei welcher er begldabig st/ und als Franzoͤsischer Grund und Boden betrachtet wird, so an doch diese Fiction, welche zu Gunsten der diplomatischen 1h Konsular⸗Agenten und um ihnen etne vollstaͤndige Unabhaͤngig⸗ keit zu sichern, aufgestellt worden ist, nicht auf die Anwendung der Kriminal⸗Gesetze ausgedehnt werden” — Dafuͤr aber, daß Herr von St. Sylvain bei dem Austausche seines Passes in Dieppe den ihm ertheilten interimistischen Paß ebenfalls mit dem angenommenen falschen Namen unterzeichnet hatte, wurde er zu dreimonatlicher Gefaͤngnißstrafe verurtheilt. Das Journal de la Guienne enthaͤlt Folgendes: „Man hat das Dekret vom Oktober 1833, Christine unterzeich⸗ net, nicht vergessen, welches vorschrieb, alle Gefangenen ohne Unterschied zu erschießen, und diejenigen Personen, die den Be⸗ hoͤrden der Koͤnigin verdaͤchtig seyen, mit schonungsloser Haͤrte zu behandeln. Nur revolutionnairen Regierungen ist es eigen,
u behaupten. Don Carlos hat einen ganz andern Weg einge⸗ Dieser Fuͤrst hat nicht gewollt, daß eines Tages seine Regierung in Provinzen hergestellt wuͤrde, die er durch seine Waffen verwuͤstete; er hat nicht Ungerechtigkeit mit agete Shng, keit, nicht Grausamkeit mit Grausamkeit vergelten wollen: 18 Verwundete, von denen ein großer Theil auf die Besatzung 9 Arquijos gefeuert hatte, sind auf den Befehl des Don Car 8 nicht bloß verpflegt worden, sondern man hat ihnen auch 88 9 ihrer Wiederherstellung ihre Freiheit zugesichert. Man fuͤhre uns einen aͤhnlichen Akt der Großmuth Seitens der constitution⸗ nellen Partei an!“
“
Großbritanien und Irland. 8
Parlaments⸗Verhandlungen. Sitzung vom Aten N.925. (Imsne 8 John Lampbell brachte gegen das Ende der Sitzung (wie bereits erwaͤhnt) seine Bill zur 8 fung der Verhaftung wegen Schulden, ausgenommen in Füshen boͤswilligen Betruges, und zur Verbesserung der Gesetze iüg Glaͤubiger und Schuldner ein und motivirte diese Maßregel im Wesentlichen folgendermaßen: nüeran vibßanden ent
Mitaliede der Gesell⸗
„Wie das Gesetz“, sagte er, „jetzt in En . rd, verleiht es jedem einzelnen
geehne vedals uͤber die Freiheit jedes anderen Individuums, indem ein solches, ohne vorherigen Befehl eines Rctecesetger Freiheit beraubt, ins Gefaͤngniß geworfen und der grausamsten 8 bandiung ausgesetzt werden kann. Dies ist eine Macht, von 8 1 alte gemeine Recht des Landes nichts wußte, sondern die erst 9 nachher durch ein Statut eingefuͤhrt wurde, und die weder in . reich, noch in irgend einem Lande des Kontinents, in gleicher Har vorhanden ist. Ich will die Strenge und Beschaffenheit des jetzigen Gesetzes durch ein VST EbTTö1“ 8 einer Kenntniß gekommen ist. Fall: vo LEE“ 7 11 Lord⸗Oberrichter der King's Bench (Een T. Denman) abgeurtheilt. Im Laufe des vorigen Feege9 am ein angesehener Fremder, der Herzog von Cadaval, in Büs saung seiner Gattin und Familie, in England an; er landete zu; her begab sich nach London und miethete hier eine Wes;. fü darauf erhielt er einen Brief von einem Manne, ih Collins, welcher große Dienste aufzaͤhlte, die er dem Hen. zoge geleistet, und andeutete, daß er bedeutende Forderungen 89 diese Dienstleistungen zu machen habe. Es dauerte nicht ss sc empfing der Herzog einen zweiten Brief, worin die Zablnnß üt angeblich schuldigen Geldes verlangt und im Weigerungsfan. gerichtlichem Verfahren gedroht wurde. Der Herzog war 16 66 stuͤrzt, da er aber die Forderung nicht bewilligen wollte, so eschmoe Collins die Schuld, die er auf 10,000 Pfund angab, eilte nach Fn 6 mouth und ließ dort den Herzog “ i iffs verhaften, dem er dafuͤr 50 Pfund gab 3 2 r 1. Les reckt durch die Aussicht auf Gefangenschaft und dßg; nung von seiner Familie und im Lande fremd, ließ sich aus Fusch⸗ bewegen, dem Klaͤger augenblicklich 500 Pfund zu zahlen, 9 66 Summe demselben durch den Portugiesischen Konsul in Sevehe g eingehaͤndigt wurde, damit er den Herzog freilassen solttes g ward in Form einer Uebereinkunft festgesetzt, daß diese 500 Pfund der Theil einer Summe von 16,200 Pfund seyen, 8 89- der Klaͤger Anspruch machte, und daß der Prozeß aieec des Restes seinen weiteren Fortgang haben sollte. 9 p 8 hin machte der Herzog den ihm gespielten Betrug ausfin t-, bere klagte den Collins und hatte die Genugthuunng, die ihm so schaͤ . licher Weise abgepreßten 500 Pfund wiederzubekommen. eeg eset
ein solcher Zustand des Gesetzes nicht die ernstliche Behcersehesgnt des Hauses und eine Veraͤnderung, wodurch dem Publikum gr ß c Schutz verxliehen wuͤrde? Aus den Rechnungen uͤber die in Folge des jetzigen Haft⸗Gesetzes und bei den daraus bervorgehenden e. zessen verausgabten Gelder kann ich dem Hause sagen, 865 1aceg 5b die ungeheure Summe von 300,000 Pfund von Seiten der be⸗ g: ten Parteien, der Glaͤubiger und Schuldner, dabei 8 wird. Diese Fonds, welche unter die Glaͤubiger vertheilt F. en koͤnnten, werden unnuͤtzer Weise an die Untergebenen und Diener der Sheriffs vergeudet. Noch eine andere Folge des jetzigen Geser⸗ zes ist die, daß der grausame Glaͤubiger, der kein Mitleid (Ig. Schuldner zeigt, den Portan hn aht gissrsgen,h hh nachsieb gen Hlaͤubiger, der sich scheut, so hart zu ve - Srgc,g eng⸗ Glaͤubiger bemaͤchtigt sich der ganzen Habe des Kanla⸗ ners, und dem milden und menschenfreundlichen bleibt nichts 68. dig. Ich schlage daher vor, die Verhaftung abzuschaffen und den 89 . ner nur zu noͤthigen, dem Ausspruch der Gerichte zu gehorchen, sey denn, daß derselbe Miene machte, die Flucht zu ergreifen, in
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ich andererseits vorschlagen, ihnen die Moͤglichkeit, auf das Ei thum ihres Schuldn jetzige Gesetz legt den G Gesetzt, ein Glaͤubiger zu Live ner, der sich aus dem Lande E““ n einse 9 1ah vdarch geht natuͤrlich viel Zeit verloren, ner kann unterdessen auf einem Schiffe
en⸗ b u legen, zu erleichtern. Pa Gran ra nnchn Schwierigkeit in den Weg. rpool wuͤnscht gegen einen Schuld⸗ entfernen im Begriff ist, gerichtlich eine eidliche ““ 8 er W“ und der Schuld⸗ nert sgescseng Mne e Versi 8 “ 18 be⸗. und Stelle ein
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lage daher vor, ch Schuld abgegeben ist, I Sageen b isten vermag. Nach in werde, bis er Buͤrgschaft zu leisten g ingekerkert und so 2 G s. Nesguhig seiner Schuld zu bemuͤhen, beraubt Eng. 8 Die Person seines Schuldners kann der Glaͤubiger in ein a beschltehen, 1asen, eber das digen hudogstnnfere gefünge uͤhren. e traurige Folge „ gefäe sind, daß der Schulboner mit Laster und Elend 1 Bi Banctzait en asLmn zeheizit enzee mhe n ubiger in den Sta „ 1 degesechuldrers erkeichen, aber nicht der Person solches Leid zufi gen koͤnne. Ein anderer Uebelstand an dem jetzigen Gesetz ist, I. es keinen Unterschied zwischen dem ehrlichen und dem betruͤgerischen Schuldner macht. Der veng1geche, der semn Heehrechene nichfnbalten esser daran, als der, we 1 .Ich Fein, Amncht2n sis die Person des Schuldners unbelaͤstigt bleibe 8 soll, außer im Fall des Betrugs, oder wenn der Schuldner dem 5 theilsspruch nicht gehorchen, oder wenn er sich aus dem be machen will. Ich weiß wohl, daß die Glaͤubiger die Vorthe le 88 Verhaftung ohne Entschaͤdigung nicht werden aufgeben wolen. ch will daher als Aequivalent fuͤr sie schnelle gerichtliche Ents⸗ hchn 8 und schnelle Execution vorschlagen, so wie, daß sich der Glaͤu ger an das gesammte Eigenthum des Schuldners halten duͤrfe, und . er denselben noͤthigen koͤnne, es ihm zu uͤberliefern. Jetzt kann er Schuldner seltsamer Weise dazu nur genoͤthigt werden, . niger als 300 Pfund besitzt, wenn aber mehr, dann nicht, ol Fleich doch gerade ein groͤßeres Eigenthum des Schuldners den Glaͤubige nur um so mehr W zu verlangen, daß seine Forde it befriedigt wuͤrden.“ ETEEö“ ebner darauf die Details seiner Maßreg naͤher auseinandergesetzt hatte, erklaͤrte der General⸗Proku rator, daß er mit dem Grundsatz derselben vollkommen uͤbe einstimme, so wie er uͤberhaupt den Talenten und Bemuͤhungen seines ehrenwerthen und gelehrten Freundes alle Gerechtigkeit widerfahren lassen muͤsse. (Hoͤrt, hoͤrt!) Die Bill wurde dem⸗
naͤchst zum erstenmale verlesen.
London, 6. März. Der neue Franzoͤsische Geschaftstra⸗ ger, 9 S wurde am Tage der 3 der Koͤnigin sowohl Sohen Najestaͤt als den Prinzen der . 4 i ilie vorgestellt. lisg e Fhens 1ee Sitzung des Unterhauses fragte Lord John Russell, wann die Minister auf die Geld⸗Be⸗ willigungen fuͤr die Staats⸗Ausgaben antragen wuͤrden, worauf Sir R. Peel erklaͤrte, die Bewilligung der Veranschlagungen fuͤr die Marine solle schon am naͤchsten Freitage beantragt wer⸗ den. Herr Hume benutzte diese Gelegenheit, um anzuzeigen, daß er bei der Vorlegung des Budgets darauf antragen wolle, die Subsidien kuͤnftig nicht fuͤr ein ganzes, sondern nur fuͤr ein halbes Jahr zu bewilligen, welche Anzeig⸗ von verschiedenen Seiten des Hauses den Ruf: Hoͤrt! hoͤrt! veranlaßte. Es kam sodann die Rede auf die Ausgaben fuͤr das Sprecher⸗Amt, und Sir Robert Peel machte dabei die Be⸗ merkung, daß der desfallsige Antrag des fruͤher zu diesem Zweck ernannten Ausschusses beruͤcksichtigt werden und daß in Zukunft nicht jeder Sprecher ein neues Silber⸗Service erhalten, sondern in Besitz des seinem Vorgaͤnger uͤberlieferten gelangen solle. Ei⸗ ner Frage des Herrn O'Connell, ob das Ministerium eine Veraͤnderung mit der Malzsteuer vorzunehmen beabsichtige, wich der Kanzler der Schatzkammer dadurch aus, daß er es fuͤr hoͤchst unpassend erklaͤrte, eine voreilige Auskunft uͤber bevorstehende Finanz⸗Maßregeln zu fordern, und versicherte, er werde sich den Fehler nie zu Schulden kommen lassen, auf sol⸗ cherlei Fragen zu antworten. Der Marquis von Chandos kuͤndigte uͤbrigens an, daß er bei seinem Antrage auf Abschaf fung der Malz-⸗Steuer beharre und denselben zur angezeigten Zeit vorbringen werde. Herr Shiel beantragte die Vorlegung. gewisser Schreiben, welche Lord Manners zu der Zeit, als der⸗ selbe Lord⸗Kanzler von Irland gewesen, in Betreff der Gesetz⸗ widrigkeit der Orangisten⸗Logen erlassen, so wie die Vorlegung von Abschriften der Adressen, welche die Orangisten⸗Loge des Trinity⸗College zu Dublin und andere aͤhnliche Logen an Se. Majestaͤt gerichtet, und der darauf ertheilten Antworten. Die Konservativen der Stadt Canterbury wollen dearch Herrn Lushington eine Adresse an den Koͤnig uͤberreichen kassen, worin sie Se. Majestaͤt bitten, die jetzigen Minister bei zubehal⸗ ten, weil dieselben am besten die patriotischen Absichten des Koͤ⸗ nigs auszufuͤhren im Stande seyen und allgemeines Vertrauen en. 1. Courier meldet den Empfang, den die letzte von den Waͤhlern des Stadttheils Westminster an Sir Francis Burdett abgesandte Deputation bei diesem Staatsmanne gefunden, in fol⸗ gender Weise: „Sir Francis schien in einer sehr peinlichen Stimmung und voͤllig aus der Fassung gebracht durch die Frat⸗ muͤthigkeit und den energischen Ton der gemachten Vorstel⸗un⸗ gen. Er antwortete, daß er nie anders gehandelt habe und han⸗ deln wuͤrde, als nach den Eingebungen seines Gewissens and sei⸗ nes eigenen Urtheils, wie es die Pflicht jedes rechtschaffenen Mannes sey. Hierauf machte ihm die Deputatior, bemerklich, daß er gewaͤhlt worden sey, um die Interessen und Ansichten der Waͤhlerschaft von Westminster und nicht bloß die seinigen zu re⸗ praͤsentiren. Sir F. Burdett bestritt diese Wehauptung und er⸗ klaͤrte, er koͤnne sich ihr nicht unterwerfen; er fuͤgte hinzu, daß er es jetzt, nach der Annahme der Reform⸗Bill, eben so wenig von Seiten des gegenwaͤrtigen, wie von Seiten irgend eines andern Mi⸗
welchem Fall er eine Buͤrgschaft leisten muͤßte. Waͤhrend ich so die
ede Vertheidigung ab, indem er den Namen seines Souverains
Glaͤubiger ihres jetzigen Huͤlfsmittels, der Verhaftung, beraube, will
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nisteriums fuͤr moͤglich halte, die Freiheiten des Landes in Gefahr zu