1835 / 192 p. 1 (Allgemeine Preußische Staats-Zeitung) scan diff

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8 I Berline 1 mmit einer Majoritaͤt von mehr als 7 Stimmen; der Angeklagte welche nur von dem Repraͤsentanten dieser Regierung guͤltig an, öe —;— 8 ist schuldig.“ Eben so lautete die Antwort auf die Verwundung. genommen werden koͤnnen.“ S1 h Den l1. Juli 1835. Dagegen wurde der zweite Theil der zweiten Frage, ob die Ver⸗ Aus vorstehender offizieller Bekanntmachung erhellt, daß bei Amtl. Fonds- und Geld-Cours-Zettel. (PErause. Couvr.) Krankheit von e als 8 nach c ge⸗ der öö“ keine Anmeldungen fuͤr den Spa⸗ = 5,— = ogen habe, verneint, in Bezug auf beide Fragen aber zur nischen Dienst angenommen werden. 1 A.. 88 5 . J11X“ ee. EA E“ des Auditoriums hinzugefuͤgt, daß die Jury üat Der Moniteur zeigt ferner an: „Die Franzoͤsische Re . 8 v 101 2 100 ½ Ostpr. Pfandbr. 1022 einer Majoritaͤt von mehr als 7 Stimmen erkannt habe, daß gierung und die Regierung Sr. Großbritanischen Majestaͤt sin u““ 11“ 28 98 ½ 21 de⸗ . ber mildernde Umstaͤnde fuͤr den Angeklagten spraͤchen. uͤber Maßregeln uͤbereingekommen, um Kreuzer sowohl an dem 8 e18“ ““ 13 ten 32 uli 88 688% eeen 2 19638 Samuel Gilliéron und Julie Génier wurden reigesprochen. suͤdlichen und oͤstlichen, als an den westlichen und noͤrdlichen Ki v111A“*“*“ 101 100 Rkst. C. u. Z.-Sch. 2. uUnmittelbar nach diesem Ausspruche verließen alle Mitglieder sten Spaniens aufzustellen. Sie werden aus einer gewissen Zah vaanün 101½ 101 9d. K.- u. N. 2 der Morellschen Familie den Saal. Herr Chaix d'Estange ent⸗ von Linienschiffen, Fregatten und leichten Fahrzeugen bestehe Ses aeas. fernte sich tief betruͤbt. Nachdem die beiden Mitangeklagten so⸗ Diese See⸗Streitkraͤfte werden in solchen Verhaͤltnissen auf iie [(Gold al marco w— 215 ¾ fort auf freien Fuß gesetzt worden, wurde La Roncidère wieder verschiedenen Stationen vertheilt werden, daß die Flaggen A 8 88 321 1 Peue Duk. 18 ¾½ in den Saal gefuͤhrt. Er hoͤrte die Entscheidung der Jury auf beiden Staaten sich uͤberall neben einander zeigen koͤnnen.“ Amtli ch e Na ch r i ch ten. [102 ¼ sgriedrichsd'or.] 13 ¾ 13 ½ die erste Frage mit Festigkeit an; dagegen war er uͤber die be⸗ Wenn gleich die Nachrichten, welche die suͤdlichen Blaͤtz 1 [102 ¾ Disconto..... K. Ngi A 270 8 s ee . sihee Frage 4 8 1eve. 8s uͤber Bilbao mittheilen⸗ P so neu sind, wie die diehe 1 Kronik des Ta ges. G : Preuss. Cour. Bevor der Gerichtshof sich zuruͤ zog, um uͤber die Straf⸗An⸗ au telegraphischem Wege eingetroffenen, so sind sie doch ni b 8 1 1 Wechsel-Cours. Feeee er⸗ wendung zu v.eahaS d einer der Vertheidiger der ganz ohne Intereffe So berichtet die Sentinelle des †ll Im Bezirke der Koͤnigl. Regierung 1I1I1I de eanal eneh he eebrache⸗ 1 jener Bill antragen. Lord Stanley benutzte diese Gelegenheit, Klaͤger noch, daß La Ronciere auch in saͤmmtliche Kosten ver⸗renées vom 30. Juni: Die Karlisten halten alle Hoͤhen, ii zu Danzig ist der Predigtamts⸗Kandidat Hepner zum nei r. Ia2 b „,ohne daß der Praͤsident, um zu erklaͤren, daß er denjenigen Theil der Bill, der sich auf meaneraeee—-—-—-—:—— 1 4 iche Koster 1 rLe J₰ 21 n 3 1 2 g 8 der selbst seine Ruͤhrung nicht verbarg, diese Aeußerungen der Be⸗ b 2 230 Fl. Kurz 142 ½ urtheilt werde. Um 11 ¾ Uhr sprach darauf der Gerichtshof in Bilbao umgeben, besetzt; sie haben sie mit Batterieen und Va Prediger an der Kirche zum Heiligen Leichnam in Danzig ge⸗ wunderung und der Theilnahme ruͤgte. Von allen Selten draͤngte den Zehnten beziehe, unterstuͤtzen, dagegen aber den andern auf 188 La Roncière's Gegenwart das ÜUrtheil, welches im Wesentlichen schanzungen befestigt und auͤch alle Bruͤcken auf den Straße waͤhlt, und die neu gegruͤndete evangelifche Pfarrstelle in Ma⸗ man sich um Herrn Chaix d'Estange, und schuͤttelte ihm die Hand. die Verfuͤgung uͤber die Einkuͤnfte der Irlaͤndischen Kirche 300 Mk. 2 Mr 1517] 1513 also lautet: 1 . 2 die nach der Stadt fuͤhren, zerstoͤrt. Bilbao leidet Mangel w riensee dem bisherigen Pfarrer in Schoͤneck, Wiederhold, La Ronclsre gab seinen Dank durch einen langen, stummen Haͤnde⸗ bezuͤglichen Theil aus allen Kraͤften bekaͤmpfen werde; doch, 1 LSt. 3 Mt. 6 26 ½ „In Erwaͤgung, daß sich aus der Erklaͤrung der Jury Patronen fuͤr seine schwere Artillerie, und auch mit andern Mun uͤbertragen Forden; . . 8 druck zu erkennen.) Ein Geschworner „Wir hoͤren zum Erstenmale fuͤgte er hinzu, wolle er sich der zweiten Lesung der ganzen Bill 8 . 300 Fr. 2 Mt. 8⁰½½ die Schuld La Roncières in Bezug auf die beiden ihm zur tionen ist es nicht mehr reichlich versehen. Als die Karlisten von da zu Duͤsseldorf ist 8 Predigtamts⸗Kandidat Gustav e g ggr Manne, der sich nach der Aussage des Fraͤu⸗ nicht widersetzen, sondern sich seine Einwendungen fuͤr die Ver⸗ Wien in. 20 Xr... 150 Fl. 2 Mt. 103 ¾ Last gelegten Verbrechen ergiebt, daß aber die VerwunduUng Annaͤherung der Christinos hoͤrten, entfernten sie ihre Artiller,Forstmann zum Huͤlfs⸗Prediger in Wermelskirchen ernannt daß br ben Hegainhh veser Seben 18 - sendangen im Ausschusse vorbehalten. Das Haus verwandelte Augsburg 150 Fl. 2 Mt. 103 ½ keine 20tagige Krankheit verursacht hat; in Betracht, daß von den Hoͤhen, stellten sie aber bald wieder auf. Sie hebeworden; 78 88 ;14 gen verhoͤrt worden sind vn Herr Ehar d Esnn 8 DOfe Zeit ich hierauf in den Ausschuß uͤber die Munizipal⸗Reform⸗Bill, Breslau 100 Thl. 2 Mt. 99 bei der Ueberfuͤhrung mehrerer Verbrechen oder Vergehen in der Provinz Guipuzcoa Rekruten aus, dem Dekrete de, zu Koͤnigsberg ist der bisherige Kaplan in Heilsberg, war zu kurz, um Zeugen zu citiren.“ Der Pra, dent verliest und es wurden die noch uͤbrigen Klauseln derselben angenommen, 100 Thl. 8 Tage 2, 102 immer die stärkste Strafe in Anwendung kommen soll, daß aber Don Carlos gemaͤß, welches eine Aushebung aller Einwohnn Franz Hasselberg, zum katholischen Pfarrer in Stuͤrmhuͤbel die schrittliche Ausfage des Herrn Briere, die genau mit dem uͤber⸗ mit Ausnahme derjenigen Artikel, deren Berathung fruͤher noch b 8 B 1 n . die Jury mildernde Umstaͤnde fuͤr den Angeklagten erkannt hat, die zwischen siebzehn und vierzig Jahren alt sind, befiehl ernannt worden. 8 einstimmt, was Herr Chaix d'Estange am Schlusse seines gestrigen ausgesetzt worden war, deren aber nur wenige sind, so 8 . 129 Fl. ee 303 3012 verurtheilt der Gerichtshof zwar den La Ronciere zu einer Pampelona wird von den Karlisten scharf bewacht, zie 1 I (stehe das gesteige Blatt der St. Zeitg.) angefuͤhrt hatte. wa rscheinlich morgen Abend erledigt werden duͤrften. iese 1 10jaͤhrigen Einsperrung, erlaͤßt ihm jedoch die Ausstellung am ihm durchaus alle Zufuhr von Lebensmitteln abgeschnittm Angekommen: Der Ober⸗Praͤsident der Provinz Pom⸗ ieser Umstand fuͤhrt noch zu einigen Zeugen⸗Verhoͤren. Samuel Bill ist also nun nach vierzehntaͤgiger angestrengter Pruͤfung v Pranger, und verurtheilt ihn uͤberdies, auf den Antrag der haben. Einem Landmaͤdchen, das nach der Stadt ging mern, von Bonin, von Merseburg.. 11““ erklaͤrt, daß ihm damals der anonyme Brief von einer unbekannten durch den Ausschuß gegangen, und zwar mit so geringen Modi⸗ Königliche Schauspiele. Klaͤger, in die Prozeß⸗Kosten, so wie zu jeglichem Schaden⸗ bloß in der Absicht, sich zu seiner Familie zu begeben, wus 1 alten Frau gegeben worden sey, und daß er ihn der Frau von Mo⸗ sicationen, wie vielleicht noch nie eine so umfassende Bill im Sonntag, 12. Juli. m Opernhause: Fidelio, Oper in 2 Ersatze.“ 8 den angeblich die Ohren dicht am Kopfe abgeschnitten, so drlkkl.. 1 nn 8b“ vg ETbö“ daß⸗ wenn Ausschusse erlitten hat. Der Bericht und die dritte Verlesung Abth. Musik von L. van Beethoven. Mad. Fischer: Fidelio, Auch dieses Urtheil hoͤrte La Roncière mit scheinbarer Ruhe das ungluͤckliche Maͤdchen bald nachher starb. Sagastibelza haxx. lemn geichrieden! sig, sie aucch 1ebannen aa etat G. eb wird ohne weitere Debatte in der naͤchsten Woche erfolgen. Die als Gastrolle. Hr. Ischiesche: Rokko. Dlle. Lenz: Marzeline.) an; das Auditorium trennte sich darauf, und die Sitzung wurde die Umgegend von Pampelona verlassen und ist nach den Ames angeknuͤpft haben muͤsse; davon sey aber in dem ganzen Prozesse Amendements, welche die Opposition durchsetzte, beschraͤnkten sich im 8e In Charlottenburg: Die Braut, Lustspiel in 1 Akt, von um Mitternacht aufgehoben. coas gegangen. Pampelona, so heißt es, leidet großen Mang keine Spur vorhanden. Herr Berryer berichtigt noch bine Aeuße⸗Wesentlichen auf eine nach Lord Stanley s Plan vorgenommene Abaͤn⸗ Th. Koͤrner. Hierauf: Die Einfalt vom Lande, Lustspiel in 4 Herr von Lamennais wird seine Schrift gegen den April⸗ an frischen Provisionen und an⸗ Kriegsbedarf. Die Einwos⸗ x. 8 8 rung des Herrn Chair d Estange dahin, daß nicht alle anonymen derung des 7ten Artikels, eine von Sir R. Peel empfohlene Modifizi⸗ Abth., vom Dr. C. Toͤpfer. . Prozeß in zwei Abtheilungen herausgeben; an der einen wird ner fangen zu murren an. Iriarte machte am 22sten eingngygu. 11““ Beiefe auf solchem Papiere geschrieben waͤren, wie sich das Fraͤu⸗ rung des 10ten und einige Zusaͤtze zu dem 7osten Artikel. Der Montag, 13. Juli. Im Schauspielhause: Corona von Sa⸗ bereits gedruͤckt. 1“ neuen Ausfall aus Pampelona, um die Besatzung von Lumösf Frankreich. lein von Morell dessen zu bedienen pfiegte; vielmehr wa⸗ erstere Artikel bezieht sich auf die Eintheilung der Staͤdte in luzzo, Schauspiel in 5 Abth., nach einer alten Novelle, von E. Aus Clermont wird gemeldet, daß die Geldbuße von 10,000 an sich zu ziehen. Ein ernstliches Treffen hatte zwischen iin Paris, 5. Juli. Aus der gestrigen letzten Sitzung des ren. 8ge anonymen Briefe, welche nach der Ab⸗ Wahl⸗Bezirke (deren Lord Russell weniger haben wollte, als Lord Naupach. Fr., zu der Herr Trelat von dem Pairshofe verurtheilt worden, und dem 7. Navarresischen Bataillon statt, welches vom 8 Assisenhofes in dem La Roncidreschen Prozesse ist zur Vervoll⸗ Ineet e ggaggen , ant anderee dge- Stanley); der andere (zehnte) auf gewisse den jetzigen Corpora⸗ b ees b 8 nfnfqnnun durch die eroͤffnete Subscription ganz gedeckt ist. gadier Zubiri angefuͤhrt war. Iriarte erlitr einigen Verlu. sändigung der Debatten noch Einiges nachzuholen. Es wurden an Feble hab Sg gftcg⸗ Schi r zu ermitteln 1 5 M tions⸗Mitgliedern und ihren Angehoͤrigen zu reservirende Nechte. C 6 die Cholera dlieb aber Herr des Schlachtfeldes, nachd den Insurgenm Sitzung ehrer thoͤrt. Der der sich ins Wasser gegerfe Hiffen zull mitteln, welche den Mann, 2. usätze zu dem 79sten Artikel lassen das Prinzip, wonach ie Nachrichten aus dem Suͤden melden, daß die Cholera dlieb aber Herr de chlachtfeldes, nachdem er den Insurgenm im Anfang der Sitzung noch mehrere Zeugen verhoͤrt. Der der sich ins Wasser gestuͤrzt haben soll, herausgezogen haͤtten, be⸗ Die Fusähe zn ꝙ1bE gnazet⸗ 827 n. 8 F der . 2

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St.-Schuld-Sch.

Pr. Engl. Obl. 30. Kurm. Obl. m. I. C. Neum. int. Sch. do. Berl. Stadt Obl. 88. 9

1nee do. in Th. Bv Pfandbr. trofsbz. Pos. do.

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voruͤbergehen lassen, dann erst entschelden Sie auf Seele und Ge⸗ laͤndische Zehnten⸗Bill einbringen wollten, erwiederte Lord Mor⸗ wissen. Ihr Ausspruch ist fuͤr uns Leben oder Tod wir hoffen peth, er gedenke, dies morgen Abend zu thun, und wenn am 6 auf Leben! (Den Schluß dieser Rede hatte Herr Chairx d'Estange Montage der Bericht uͤber die Munizipal⸗Reformbill schon ab⸗

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auf eine so ergreifende Weise gesprochen, daß derselbe eine große gestattet waͤre, so wolle er dann gleich auf die zweite Lesung

250 Fl. [2 Mõt. .300 Mk. Kurz 152 ½

Sonntag, 12. Juli. Der Alpenkoͤnig und der Menschen⸗ in Toulon, St. Chamas und A. WEEE11““ ihr 100 Leute getoͤdte d 130 G 2 - 8 3 8 SI 3,98 b 1 1l

ehshhe g 1 8 8e . T gde zu wuͤthen fortfaͤhrt. Die ten ungefaͤhr 100 Leute getoͤdtet un efangene gematt Lieutenant Souham sagte aus, daß am Tage nach dem Duell merkte Herr Berryer, daß diese Nachforschungen erst 6 Monate nach alle tro

seind, großes Füemnantischekemisches Original⸗Zauberspiel in 3 Ak. Erkrankungsfalle sind zahlreicher, die Todesfaͤlle aber weniger hatte.“ Der Phare de Bayonne vom 20. theilt uͤbe 1 La Roncibre auf die energischeste Weise seine Unschuld betheuert dem Ereignisse angestellt worden waͤren; da sey es wohl moͤglich, meinde⸗Raths stehen sollen, unveraͤndert, machen diesem aber zur ten, von F. Raimund. (Dlle. Muzzarelli: Lieschen, als vierte haͤusig. den Ausfall Iriarte s aus Pampelona Folgendes mit: „Die Kav habe. Er habe unter Anderem gesagt: „Ich habe die anony⸗ daß man den ganzen Vorfall wieder vergessen hatte. Diesen Ein⸗ Pflicht, daraus alle von der fruͤher herrschenden Corporation Na⸗

Gastrolle. V Der Moni 1 ich sein Schwei . d listen hielten nicht Stand, sondern ergriffen die Flucht Briefe ni ei ; aber di spre fp wand wollte Herr Chair d'Estange nicht gelten lassen. Ein solches mens der Stadt kontrahirte Schulden zu bezahlen. 1 Der Moniteur hat endlich sein Schweigen gebrochen und sten hi ) tand, griffe Flucht, verfolg men Briefe nicht geschrieben; aber die Umstaͤnde sprechen auf Ereigniß, meinte er, vergesse sich nicht h. kurzer Zeit, Unkd Ber. h 4 3 zah .

1EsRh 6 es a ee s e 1134 S veetetttctrütüttcrütin die indirekte Inzervention zugestanden. Er giebt heute einen von Iriarte, der ihnen 30 Leute toͤbtete, 40 verwundete und S eine so uͤberwaͤltigende Weise gegen mich, daß ich, wenn ich Ge⸗ Ereig e - 11“ 811 Artikel, wodurch die verschiedenen fruͤher im Journal des Dé⸗ gefangen nahm.“ Der Phare berichtet auch, Jaureguy habe schworner waͤre, mich selbst verurtheilen wuͤrde.“ Die Herren b gerkiraihe e 8 güatlich, daß g. 89 London, 7. Juli. Fast die ganze vornehme Welt von Neueste Na⸗ chrichten beats publizirten Angaben bestaͤtigt werden. Derseibe lautet fole St. Sebastian am Morgen des 27sten mit allen disponibein Berail und Ambert bezeugten diese Aeußerung. La Ron⸗ schworner fragte noch La Roncidre, ob er schwimmen koͤnne, was London befindet sich in diesen Tagen in Cambridge, wo die feier⸗ Sn gendermaßen: „Am 28. Juni ist eine Convention von dem Mi⸗ Truppen verlassen und sey gegen Hernani geruͤckt, um ein nach eiere: „Ich erinnere mich zwar nicht, jene Worte gesagt zu derselbe verneinte. Der Praͤsident erklaͤrte hierauf die Debatten liche Installirung des Marquis von Cambridge, als Kanzlers der Paris, 5. Juli. Es wird versichert, daß Herr von Rignyp, nister der auswaͤrtigen Angelegenheiten und dem Botschafter St. Sebastian bestimmtes Convoi zu decken. haben; aber wenn ich es gethan haͤtte, was bewiese das gegen fuͤr geschlossen, faßte die Debatte zusammen und wendete sich schließ⸗ dortigen Universitaͤt, vor sich geht. Die Festlichkeiten begannen

der sich in diesem Augenblicke in Achen befindet, nicht nach Paris Spaniens unterzeichnet worden. Nach den Bestimmungen die⸗ Nach Privatbriefen von der Spanischen Graͤnze bestz⸗ mich?“ Herr Daure sagte aus, daß er am 23. September lich mit folgenden Worten an die Geschwornen: „Meine Herren, am Sonnabend in der St. Marien⸗Kirche mit der Auffuͤhrung

zuruͤckkommen, sondern zum Botschafter am Hofe von St. Pe⸗ ser Convention verlaͤßt die Fremden⸗ Legion den Dienst Frank⸗ iigt es sich, daß Don Carlos in eigener Person das Kommande Abends der Familie Morell habe einen Besuch machen wollen, Ihnen liegt jetzt die Entscheidung ob. Mehr als einmal sverden von Messias.

8 ger ic Katholische Majestaͤt ni ie Offiziere uͤbernommen hat. Seinen Generalen soll es nicht an Tal und daß ihm Samuel Gilltcron die Thuͤr geoͤffnet habe. Sie im Laufe Ihrer Berathschlagung durch jene lebhaften und starken Lord⸗Oberrichter Lord Denman, welcher bisher als tersburg ernannt werden wuͤrde. reichs, und Ihre Katholische Majestaͤt nimmt die Offiziere, Un⸗1 9 b 9) Talenten- und daß ihm S el G 0 h geoͤff he Anfregungen Lrschuttert werden, weiche ecg 152 üben Augenbiiche Präfident des Oberhchuser fundiere, ie den vnächsten Woche ime

Es heißt, man habe neuerdings wieder in den Fuͤrsten von teroffiziere und Soldaten, aus denen dieselbe besteht, in ihren fehlen. Vorzuͤglich soll sein Stab aus erfahrenen Ober⸗Offizieren. Samuel wiederholte seine fruͤhere Behauptung, daß er zu jener 2 8.. fr 1 vetteneac de; daß er dis Praͤsidentschaft des Conseils Sold. Se. Majestaͤt der Koͤnig der Franzosen verbindet sich, bestehen; selbst von Paris aus, heißt es, fehle es ihm 899 av Zeit unpäßlich im Bette gelegen habe. Herr Daure beharrte bei denn S8eeNa, Bibeteln Ieg 882 den uͤbrigen Oberrichtern seine gewoͤhnliche Rundreise durch das annehmen moͤchte; er habe es aber standhaft abgelehnt. Diese sie, zusammen oder getrennt, nuͤr mit der soͤrmlichen Einwilli⸗ weisem Rathe. . seiner Aussage. Der Vertheidiger Samuels, Herr August Muth wird Ihnen fehlen. Wer aber wird Ihr Fuͤbrer Land antreten muß, so ist der Vice⸗Kanzler Sir L. Shadwell Anerbietungen seyen ihm besonders von Herrn Thiers gemacht gung der Spanischen Regierung wieder in seinen Dienst zuruͤck⸗ In einer Privat⸗Korrespondenz aus Madrid vorn 30. Jan. ¹ Marie, hielt nunmehr seinen Vortrag, machte darauf aufmerk⸗ bei der Entwirrung dieses schwierigen Falles seynö Ihr Fuͤb⸗ provisorisch zum Sprecher des Oberhauses ernannt worden; es worden. zunehmen. Franzoͤsische Schiffe werden sie von dem Gebiete heißt es: „In mehreren politischen Zirkeln wird versichert, Ge sam, daß durchaus kein positiver Beweis gegen die Rechtlichkeit rer? Es giebt nur einen, einen einzigen, der nicht irre leiten kann; wird aber nicht, wie man erwartete, ein dfüitter Sea, zur

In der gestrigen siebenten Sitzung des hiesigen Assisenhofes der Regentschaft Algier nach dem Punkte der Halbinsel bringen, neral Alava werde zum Ober⸗Befehlshaber der Nord⸗Armee er⸗Ul seines Klienten vorhanden sey, und schilderte die traurige Lage der unfeblbar ist, derselbe, der Ste waͤbrend der ganzen Dauer die⸗ Aufbewahrung des großen Siegels ernannt werden. Es präsi⸗ erfolgte zunaͤchst das Verhoͤr des Lieutenants Souham und eines der von dem Madrider Kabinet wird bezeichnet werden. nannt werden. Daran zweifeln wir aber sehr. Der Varon desselben, seibst fuͤr den Fall, daß er freigesprochen wuͤrde. Herr ser Session des Das Gewissen⸗ das Gewissen, an dem alle dirt also jetzt wieder in dem Kanzleigerichte und dem Oberhause, an gewissen Daure, worauf der Advokat Marie den Samuel Sie werden ihre Waffen und Equipirungen behalten, deren Lionel von Rothschild verlaͤßt morgen die Hauptstadt, um sch Chaix d'Estange verlangte nun noch einmal das Wort, und F1age ch e1ctcsea mednzc hcaalsen nesl eersichnducg. Ens welches von jenem appellirt wird, eine und b;e9 Person. Gillieron und der Advokat Perrin das Kammermaͤdchen Julie Werth durch eine contradiktorische Schaͤtzung festgesetzt und der nach Paris zu begeben. General Cordova ist zur Armee abge hob in folgender Weise an: 1 88 ciches d demn 8sweifel zurackbenn wct be⸗ Zweifel va. Ueterzeu⸗ Aus der Grafschaft Fife ist eine mit 7— 800 Unterschriften Génier vertheidigte. Hiernaͤchst ergriff der Advokat Chaix Franzoͤsischen Regierung von der Spanischen Regierung erstattet reist. Die gestrige Hof⸗ Seitung enthaͤlt ein Koͤnigle „M. H. Nach langen Tagen rausamer Besorgnisse und ung von der Unschuld gleichkommmt; das Gewissen, welches die versehene Petition gegen die Anstellung des Oberst Lindsay an deEstange noch einmal zur Vertheidigung La Roncières das werden soll. Endlich soll sich ein Spanischer Commissair auf ei⸗ ches Dekret, welches Herrn Mendizabal zum Praͤsidenten des schmerzlicher Kaͤmpfe WCC an EE11“ Fesfgisres 80 rheit will, aber eine Wahrheit, gestuͤtzt auf deutliche, klare] Herrn Hume eingesandt worden, der dieselbe heute dem Unter⸗ Wort. (Wir werden auf dessen Vortrag zuruͤckkommen.) Nach⸗ nem Fahrzeuge der Koͤnigl. Franzoͤsischen Marine nach Afrika hoͤchsten Kriegs⸗Tribunals ernennt. Dieselbe Nummer dieses CTT11““ e. und unumsioͤßliche Beweilse. Sie duͤrfen nur verurtheilen, meine Fese vorlegen 85 L1“ 8 dem die drei Angeklagten auf Befragen des Praͤsidenten erklaͤrt, begeben, sowohl wegen der Aufnahme der Fremden⸗Legion in Blattes macht Littert an die Koͤnigin gerichteten Bericht des Hm. edwechfernn angreifen, einzeln die Stien bieten. Erlauben Sie Herren, wenn Sie durch die Debatten eine innige, feste, unumstöͤß⸗ b Lord Suffield ijt, in Solg⸗ eines N F. mit dem Pferde, daß sie zu ihrer Vertheidigung nichts weiter zu sagen haͤtten, den Spanischen Dienst, als wegen der so eben erwaͤhnten contra⸗ Alvarez Guerra, Ministers des Innern uͤber die Preßfrecheit mit, Ihnen noch eintge Worte ans Herz zu legen; moͤge sich Ihre liche Ueberzeugung von der Schuld des Angeklagten erlangt haben. wobei er n. h ippe zerbrach, im Zisten Jahre seines Ai⸗ faßte derselbe die ganze Debatte auf eine sehr unpartelische Weise diktorischen Schaͤzung. Der Spanische Commissair (Herr del bekannt. Nach Andeutung der Schwierigkeiten, welche die erschsofte Aufmerksamkeit neu beleben. Es sind die letzten Worte, Sollte Ihnen der geringste Zweifel übrig bleiben, soll⸗ ters mit Tode a gegangen.

w 1 . ist aester Ss Fenns Hewic.; 3 der Frage darbietet, welches das Grund, Primi der let zruf der Unschuld eines Angeklagten, uͤber den ten Sie in Ihrem Innern eine noch so leise Ungewiß⸗ Graf Oberg aus Hannover, Stallmeister des Koͤnigs, mie⸗

zusammen und stellte den Geschwornen folgende drei Fragen: Valle) ist gestern von Paris mit dem Franzoͤsischen Commissair Beantwortung der Frage de ket, Prinzy h es ist der letzte Ausruf der Unschuld eines Angeklagten, à 1 * - , 1 E“

1) Ist La Roncière schuldig, im September 183 1 gegen Marie (Herrn Delarue, Adjutanten des Marschalls Maison) ab⸗ des Preß⸗Gesetzes seyn solle, naͤmlich ob die Censur beizubeha Sie ein Urtheil zu faͤllen haben“ Herr Chaix d.Estange unterwarf 8 2p 88 EEE 6 1g Wüendoch ein S und sch die Themse

von Morell einen Versuch der Nothzucht gemacht zu ha⸗ gereist, den der Kriegs⸗Minister damit beauftragt hat, die ten oder die Presse für frei zu erklaͤren sey, schlaͤgt der Ministe " aun noch einmal in einem glaͤnzenden Vortrage alle Punkte der] aug elnten dieser Bedingung bekleidet Sie das Geseh mit einer —r en 88 zu baden; er 1n61 2 sich dh ans Ch wa 27 8

-staͤnde ißgluͤckte, die Reai ’s Koͤnigs bei diesen beiden 2 vor, eine aus fuͤnf Personen bestehende Kommission zu Anklage einer strengen Pruͤfung, wiederholte noch einmal Alles, was 2 33 88 1 . 1 ben, welcher Versuch nur durch Umstaͤnde mißgluͤckte, Regierung des Koͤnigs bei diesen beiden Anlaͤssen zu ver 2 9) ssion zu ernennen sich zu Gunsten Laͤ Roncière's vorbringen ließ, und schloß dann bercksbfen Neleh, aa9 he Pantg ch salscheft gön Ebre thewerüten ser, schwamm einige Male hin und her, naͤherte sich dann dem 8 oote wieder, zog unter dem Kissen des Sitzes ein kleines

von dem Willen des Thäters unabhaͤngig waren? 2) Hat treten. Dieser Letztere wird zugleich, wenn er die Militairs der damit dieselbe uͤber diesen Gegenstand einen Gesetz⸗Entwurf aus⸗ x 3 1 e

La Roncisre aus freiem Weten der Marie von Morell Wun⸗ Fremden⸗Legion auffordert, de Vorschlͤge Spaniens anzuneh⸗ arbeite, der den Kammern in der naͤchsten Session vorgelegt wer umg. sactich znssere Fraaleinb vvan Mi ren ihrg asschetses zre Feauen die Angeklagten, die von ibrer fa chngd Fofrfsust . sich ehch hervor, trank es hastig leer und iter den beigebracht, und haben diese Wunden eine mehr als men, zu ihrer Kenntniß bringen, daß diejenigen unter ihnen, den soll.“ befammernswerthe Krantheit (Sich zu Herrn Berryer wendend.) Ihnen ohne Zittern an. Sie sind 879 s Ihres Urtheils Niemanden Fäsch Pere. . 9 888 b Graf ssesmmh wess. 2btaͤgige Krankheit zur Folge gehabt? 3) Sind Samuel Gil⸗ die zu den Staͤmmen der Franzoͤsischen Armee gehoͤren, bei ihrem 1 b Ich habe Sie bewundert, und ich habe geweint, als Sie mit Ihrer als Goct 88 1 genschaft schuldig. i vge it ehi i, rief nach Huͤlfe 8. 88 1 knges egann; lleron und Julie Genier Mitschuldige dieser Verbrechen gewe“ Uebertritte in den Dienst Ihrer Katholischen Maj. ihre Grade, Frankfurt a. M., K. Juli. Oesterr. 5proc. Meml selenerschtitereten Lrimänn aas aee gräßlichen Umstaͤnde jener 1 Fehegssben 6f a gestern g JLE11141“ r Beaf Uf vSürf 8 zsthengung sen? Die Geschwornen zogen sich um 4 ½⅞ Uhr in ihr Be⸗ ihre Anciennetaͤt und die Rechte, die daraus herstießen, beibehal- 102 ¾. 102 ¹. Aproc. 98 . 98 „„. 2 proc. 58. 57 ⅛. 1proc. 2 särchterlichen Krankheit erzaͤhlt, uns den Priester gezeigt haben, Zu Entsc 8 ei 8 noch, daß, - em dem eüpt., S agen br 3 Ei 88 8. jtt vwefcges di 86 ane Anes esen ge⸗ rathungs⸗Zimmer zuruͤck. Die meisten Zuhoͤrer, die dieser Audienz ten werden. Bekanntlich hat, abgesehen von den Stipulativ⸗ G. Bant⸗Actien 1630. 1628. Part.⸗Obl. 140 ½. 140 ½8. Loo h der sich dem Bette des sterbenden jungen Maͤdchens naͤbert. Als die ntscheidung der Jury verkuͤn et worden, der Advokat Ri⸗ bracht. nsch .Werat 82 Der Ar ieser ihm reichte, hatte nicht beigewohnt hatten, blieben im Saale; viele andere Neugierige nen der Convention vom 28. Juni, die Regierung des Koͤnigs zu 500 G. 117¹. 117 ½. Lvoose zu 100 G. 213 ¾. G. Preußt ch Sie, umgeben von jener kummervollen Familie, erblickte, schomme sich in dessen Namen ein Cassations⸗Mittel vorbehielt. den gewuͤnschten Erfolg. Der Arzt mußte ihn jetzt auf einige nanhm Hinto, und . Andrang wuchs mit jeder Stunde. Der die freiwilligen Anwerbungen fuͤr Spanien oͤffentlich autov, Praͤm. Sch. 61¾. Br. do. 4proc. Anl. 98 . 98 ½. Poln Loost bh Sie uns ein Bild ihres unheilbaren Fammiers ö da Er verlangte naͤmlich, der Gerichtshof solle zu Protokoll nehmen, Augenblicke allein lassen; 8 eben hatte jener das Zimmer ver⸗ Vater und die Verwandten La Roneisres entfernten sich; eben risirt und dem Botschafter Ihrer Katholischen Majestaͤt alle 69 v⅛. 69 ¾˖ 5proc. Span. Rente 40 ½. 39 ½¼. 3proc. dd. 25. ℳ9. be e. g vashalssg E““ das F Meuge 11 8, Audienz 1 läshn, 171-. S.2 1 Lasche Fer. h88 89 so die weiblichen Verwandten des Fraͤuleins von Morell; die moͤgliche Erleichterungen zur Ausfuͤhrung derselben angebo⸗ 7 2 mit kaltem Blute ihre Familie in Verzweiflung gestuͤrzt haben 8n Handschreft d Sen 1 5. G. f. eals⸗ 8. weiriefe Wundeni⸗ die Brust und sͤr n * Zast 88e muß, Maͤnner dieser Familie blieben. Um 11 Uhr Abends ver⸗ ten. Der Herzog von Frias aber, da er nur uͤber dasjenige po⸗ 8g e0 0. g. Tören 2 B kann“ Zwar sind viele Dinge vorhanden, die man sich nicht er⸗ dhnistdandshn ah Fge Eü. 1c Tegggecstet habe - n Ine⸗ Mensch W Hause Aa Förte 89 Fad und ac⸗ kuͤndete die Klingel der Jury, daß die Berathung been⸗ sitive Instruktionen hat, was die Fremden⸗Legion betrifft, hat b ee ant. Redacteur Cottel. 1½.% . klaͤren kann; jene anonymen Briefe, das Papier, auf welchem sie kon⸗Babzrhe ac. ihm zwar sofore bemertii ch, daß dieser Ein⸗ soglei ch Hͤlfe herbei, aber alle Bemuͤhungen, dün Entseelten tis

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1- Neuagier er 8 Set⸗ 8 85 4 ie 2 93 wee IDka6. Fdfs Ch In 8 ind, die Orte an sie gefunden hat, und so viele 5 8 5 3ase Fn kenehe⸗ Featlte sa Prlr F. lsich Plage 1018” ne. aen 1ne. n. Pezus fagf 11“ . Snn wving⸗ 28 ewmrme be;e bee daieng Inen ste Aln en forseht de enötc 81 unhaltbar sey, da man 1 Ambert nicht als Hand⸗ Leben zu Lufen, blieben Süenegens. Mehrere Deutsche bezeugten, 2 1 hr. 7 1 E“ 8 —e te.⸗. b e“ 8. lisch unmoͤglichkeit, vor der ich mich beuge. Ja, sie ist unschuldig! schri tkundigen, sondern bloß als Zeugen, um seine Meinung daß der Verstand des Grafen in der letzten Zeit sehr gelitten eingenommen hatten, antwortete das Oberhaupt derselben auf verlangen. An ihn muͤssen sich alle diejenigen wenden, die der hsirme „tba dnic, weisee⸗ Gedruckt bei A. W. Haya. Ader was 865c beginnen, denn dieser junge Mann, mein Klient, ist über die gedachten Handschriften befcägt habe. Indessen be⸗ habe; das Verdikt der Iarh lautete auf temporairen Wahnsinn.

9 8 : S ischen Regier Di Anerbi 3 21 111“ 8 den 1 2 1 8 8 B die erste Frage in Bezug auf beabsichtigte Nothzucht: „Ja, Spanischen Regierung Dienst⸗Anerbietungen machen wollen, ebenfalls unschuldig. Wie ist das Alles zugegangen? Wer erklaͤrt scheinigte doch der Gerichtshof in seinem Urtheilsspruche dem Adv. In Folge der Untersuchung uͤber die Unruhen zu Wolverhamp⸗

3, 39 58 1 an

88 das unerklaͤrliche Geheimniß? Ich kann es nicht, und ich brauche Richomme, daß der Zeuge Ambert den Eid als Handschriftkun⸗ ton sind 20 bis 30 Individuen, welche uͤberfuͤhrt waren, Stei SInSepen es auch nicht. Ich war beauftragt, Ihnen zu sagen und zu bewei diger nicht geleistet habe. Es fragt sich jetzt, ob der Cassations⸗ auf das Militair geworfen zu haben, zu 2 bis 8 Monat schwe⸗

8 b 8 b 5 . E .“ sen, daß La Roncidre unschuldig sey; ich habe mich einer Pflicht int ; 8 . 652“ e 6 8 335 ℳq 1— hof, insofern der Verurtheilte sich an ihn wenden sollte, dieses rer Arbeit verurtheilt worden. Allgem r fuͤr die Preutzischen Staaten br m. H., lassen Sie es mich aussprechen, es ist eine edle Sache fuͤr

entledigt, zu der einiger Muth gehoͤrte, und vor der ich nehme R b v. ; G 1 ; 1 einlger weurh 9699 1 Rechtsmittel gelten lassen wird. Zu Bircham in Norfolk sind bei Gelegenheit der Ausfuͤh⸗ 52 Rachdem zum Vermoͤgen Andreas Lehmanns, Halb⸗ ihrer Anspruͤche an dasselbe, so wie der Einsetzung Der Chevalier, ein Roman von Theohet einen Advokaten, es ist ein schoͤnes Recht, eine Sache gegen die ver⸗ 11e“ 111“ gefallen. Bekan ntmach ung en. Fbauer⸗Gutsbesitzers zu Daranitz, der Concurs⸗Prozeß in den vorigen Stand fuͤr verlustig, ingleichen diefe⸗ Muͤgge. 3 Theile. brosch. 42 Thlr. blendete vöenriich Mleinung zu vvertheidigen, sich danen Denen ge⸗ Parlaments⸗Verhandlungen. Oberhaus. Siz⸗ Aus Lissabon reichen die Nachrichten bis zum 21. Juni; 1 Bekanntmachung. erdffnet worden; so werden alle bekannte und unbe⸗ nigen, welche im Guͤtepflegungs⸗ Termine außenblei- Fnuͤberzustellen, welche der Anklage im Voraus beipflichten, ohne zung vom 6. Juli. Der Marquis von Salisbury brachte ein Schiff, welches die Hauptstadt am 24sten mit Depeschen fuͤr Es wird hierdurch zur allgemeinen Kenntniß ge⸗ kannte Glaͤubiger gedachten Lehmanns und wer sonst ben, oder zwar erscheinen, jedoch uͤher Annahme ei⸗ Bei Ferd. Duͤmmler, Linden Nr. 19, ist ie Vertheidigung zu kennen. Dieser Angeklagte ist von Allen ver⸗ den ericht uͤber die Bill in Betreff des Islingtoner Marktes die Englische Regierung verlassen hatte, mußte so ploͤtzlich abse⸗ bracht, daß die Westpreußischen, auf der Herrschaft an dessen Vermoͤgen aus irgend einem Rechtsgrunde nes etwa zu treffenden Vergleichs sich nicht, oder eben erschienen: lassen; er wird von Allen verleugnet, und wie der Priester sich dem ein, bei welcher Gelegenheit der Bischof von Hereford behaup⸗ geln, daß es keine Privat⸗Berichte mitnehmen konnte: der In⸗ 1senn en neas egahenc eescn. fäse hsöghzch zu machen gesonnen, hiermit vorge⸗ f deutlich eiglüre beren, S 1. Mühler, L)r. H., de jure sr ggcsh tra b Sterbenden nahet und ihm sagt: „„Ich werde Dich freigesprochen ete. daß das Parlament in Folge des bestehenden Freibriefs 875 halt jener Depeschen ist nicht bekannt; einem unverbuͤrgten r digt sind, da eselben im Hypothekenbuche geld aden, den gesehen, und nicht minder beim Außenbleiben in den reado dissertatio in auguralis. Svo. geh. 7 ½ ℳ. or Gott —1„sf. ihm der Advokat: „„Ich werde Dich kete, in 5 1 W1 inen aber 1 Mi ad zu denselben von Weihnachten d. J. ab keine Dritten Augu st 1835 Publications⸗Terminen, die Bescheide oder Urthel, II 1e. menschlechtn Egefalsschan furackieden. Ich werde Stadt London kein Recht habe, feinen solchen Markt einzusetzen. ruͤchte nach sollen sie sich auf, einen abermaligen Ministerwechse! rnge Koupons⸗Geries ausgefertigt und ausgegeben zur Anmeldung und eventuell zur Bescheinigung der Mittags 12 Uhr, fuͤr publicirt angenommen werden So eben ist erschienen und in der Enslimscheaa mi mit Dir dem Murren der Menge Preis geben; ich werde von Es wurden sodann mehrere Bittschriften uͤberreicht, worunter in Portugal beziehen. Es sche nt, daß der neue Finanz⸗Minister een sollen. Es wird daher jeder Besiter eines Forderungen, auch Antretung des rechtlichen Verfah⸗ sollen. 1 Buchhandlung (Ferd. Muͤller), Breiterstr Nr. 2. % Dlner Unschuld sorechen, ich werde sie hewelsen, und man wird eine aus Kanada, von 5—6000 Einwohnern unterzeichnet, die sich schon sehr in Geld⸗Verlegenheit befand und mit wenig Er⸗ Bmaralönrgschen Pfandbriefs hierdurch aufgefordert, rens mit dem Curator litis. dann den Auswaͤrts Wohnende haben zugleich zu Annahme und in allten guten Buchhandlungen in Berlin, ganz sch freisprechen!““ Ja, es ist eine edle Sache, und ich bin der Herzog von Richmond mit dem Bemerken vorlegte, er folg Unterhandlungen um Vorschuͤsse mit den Tabacks⸗Paͤchtern 2 58 mit den noch nicht faͤlligen Kouvons, so⸗ Ersten S eptember 1835 der fernern Zufertigungen nach Vorschrift der Prozeß⸗ Preußen und Deutschland zu haben: folz darauf, einen so ehrenvollen Auftrag crfuͤllt pzu haben! hoffe aufrichtigst, daß die kuͤrzlich ernannten Kommissarien, die angeknuͤpft 882 indem die Bank ihn noch immer im Stich vald als wälich, svorestens aber bis zu Weihnachten zur Bekanntmachung des Praͤclusiv⸗Bescheides, auch Ordnung einen Anwalt hier zu bestellen. Die zweite, von dem Verfasser des Handbunchs des Ihnen, meine Herren Geschwornen, steht es zu, uͤber das undurch⸗ sich nach Kanada begeben sollen, im Stande seyn moͤchten, die ließ. Der panische Gesandte in Lissabon, Herr Perez de Caa- b. 5g vänterzeichnete Landschafts⸗Direction ein⸗ den Fuͤn ften O9⸗ tober 183583 Budissin, am 12. Mäaͤrz 1835. gesammten gemeinen Rechts in Deutschland ver⸗ dringliche Geheimniß zu urtheilen. Legen Sie die Hand aufs Herz, Absichten der Regierung zu erfuͤllen und die in jener Bittschrift stro, soll das Anerbieten einer Stelle in dem neuen Spanischen zuzenden, wenemnaͤchft ihm sofort ein anderer West⸗ zur Pflegung der Guͤte, so wie, wenn kein Vergleich Das Stadtgericht. mehrte Auflage von: 1 und nachdem Sie Alles erwogen, nachdem Sie daß Fraͤulein von enthaltenen Beschwerden abzustellen Ministerium abgelehnt haben. Wie es hieß hatte der Kaiser preußzischer Dsn frief von gleichem Betrage und zu Stande kommt, zur Inrotulation der Aeten Be⸗ vraenae e-a aehmmergaereerern Palm, J. C, kurzer Entwurf des Leibeigenthums⸗†Morell in einem Anfalle jener Krankheit, die sich in ihr vorberei⸗ u s. Si 1 6. Juli E Marokko sich geweigert, die Mi uelisten szuli * mit gleichen rtsam e zugesandt werden soll, und bufs der Abfassung eines Location⸗Bescheides oder Litéerarische Anzeigen rechts uͤberhaupt. gr 8v0. 1835. 20 sgr. tete, erblickt, wie sie einen Menschen sich ins Wasser sturzen sab, „Unterhaus. Sitzung vom 6. Juli. Herr Cooper legte von den Capverdischen in clisten auszuliefern, die darauf aufme 2 hüxacht, daß die Nichtbeachtung zur Acten⸗Versendung ngch rechtlichen Erfenntniffe, .8?n 3 gen. Berger, C. E., Handbuch des gesammten ge⸗ der sich nie ins Wasser gestuͤrzt hat, nachdem Sie an jenen anony⸗ den Bericht der zur Untersuchung der Wahl fuͤr Inverneßshire sich von de p i Imseln in sein Reich gefluͤchtet dieser .Ioene e Nachtheile des fuͤr solche und den 1 Schoͤne Literatur. meinen Rechts in Deutschland, besonders zum men Brief edacht, den ein Mann geschrieben haben soll, der nje⸗ ernannten Kommission vor, wodurch das fuͤr diese Grafschaft im hatten. en veraeschceen⸗ tlichen Aufgebots eines Sechszehnten November 1835 [. Bei G. Wigand in Leipzig ist erschienen und in Rutzen der Geschaͤfrsmaͤnner, die nicht Nechtf, mals entdeckt worden ist, nachdem Sie Alles, Alles, was Sie gese. Parlament sitzende Mitglied fuͤr rechtmaͤßig gewaäͤhlt erklaͤrt wird. „Das zweite Bataillon der fuͤr Spanien angeworbenen Mann⸗ zur Bekanntmachung desselben, entweder in Person der Stuhrschen Buchhandlung zu Berlin, Schloß⸗ gelehrte sind und aller, die sich erst der Rechts⸗ en, gehoͤrt und empfunden, noch einmal vor Ihrem Geiste haben Auf eine Frage Lord Stanley's, wann die Minister die Ir⸗! schaften soll heute unter dem Kommando des Major Hicks von

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Pfandbriefs zur 8818, 948 Behle, den 6. Juni der durch geboͤri 2 3 it Regi 8ro. 29 jische 1 oder durch geboͤrig gerechtfertigte Gevollmaͤchtigte zu platz Nr. 2, zu haben: t wissenschaft widmen. Mit Register. gy. 1 8 u“] SIZIse; schafts⸗Direc⸗ erscheinen, unter der Verwarnung, daß bei ihrem Monsieur Mayeunx, komischer Roman von (28 3 Bogen) 1 Thlr. 15 sgr. oder Tblr. 8 6 mwon SsnerherFrPXNartements. Außenpleiben oder Nichtliquidiren ihrer Forderun⸗ Ricard, aus dem Franzoͤsischen von W. Schroͤ⸗ Verlag der Helwing'schen Hofbuch⸗ 3 gen, sie von diesem Creditwesen fuͤr ausgeschlossen,, der. 2 Theile. brosch. 3 Thlr. -. phanbdlung in Hannoyer.