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men des Lord Morpeth zwei auf Irland bezuͤgliche Vills an, wovon die eine die Verbesserung der dortigen Polizei 16 die andere eine Maßregel zur Unterdruͤckung von oͤrtlichen 8 n⸗ ruhen in Irland betreffe, weil es nicht die Absicht der Minister sey, die Irlaͤndische Zwangs⸗ Bill zu ne (Ungeheurer Beifall von der ministeriellen S. 39 si Als sich darauf das Haus in den Ausschuß uͤber die 8 il 8 nach Stafford sein Wahlrecht verlieren soll, verwande n ceshs beantragte Herr O'Brien, daß dem Ausschusse die ö 29 ertheilt werden solle, das Privilegium, zwei Mitglieder in g lament zu senden, von Stafford auf Cork zu uͤbertragen. SDs Motion wurde aber mit 159 gegen 19 Stimmen verworfen. Aluch ein anderer Antrag, den Hr. E. Buller stellte, naͤmlich daß erst ein besonderer Ausschuß ernannt werden eeeeeaa r. Bestechungen zu untersuchen, deren sich Stafford 1. schuldig gemacht haben, fiel mit 98 gegen 19 WTö V . Die genannte Bill passirte sodann den Ausschuß, und morg
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soll der Bericht daruͤber erstattet werden.
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8 6 2 4 1 Hoi 9 s⸗ London, 21. Juli. Am Freitag wird der Koͤnig bei Wool⸗ ondon, 21. Juli. 5 g wird. 8 wich eine Truppen⸗Musterung uͤber 2000 Mann abhalten, wozu schen große Anstalten getroffen werden. hen große Anstalten g a wer 1 Die Confirmation der Prinzessin Victori zügleich ihr die des Prinzen Georg von Cambridge wird am 30sten d. im Beiseyn Ihrer Majestaͤten stattfinden. 8 Lors Sec und Sir Chs. Grey hatten noch heute in Folge von Depeschen, die aus Kanada eingegangen waren, Un⸗ terre t Lord Glenelg im Kolonial⸗Amte. Am Sonn⸗ abend beurlaubten sie sich bei Sr. Majestaͤt in Windsor. 5 G. Gipps, der dritte der Kanadischen Kommissarien, und Herr Ellis, der Secretair der Kommission, sind bereits am Freitag nach Portsmouth abgegangen. Man glaubt, daß die Kommissa⸗ rien sich noch heute oder doch morgen einschiffen e Im Oberhause nahm heute der praͤsidirende Vice⸗ neael aus den Haͤnden des Lords John Russell, den eine große 58 von Mitgliedern des Unterhauses begleitete, die “ 8 form⸗Bill fuͤr England und Wales entgegen. Die Bill uͤber da Post⸗Porto erhielt die erste Lesung. 8 Fölg der heutigen Sitzung des Unterhauses trug 18 Morpeth auf den Ausschuß uͤber die Irlaͤndische Kirchen⸗Vil ö Peel, seiner Ankuͤndigung gemaͤß, die Zer⸗ 8 — 1 98* 8 . 8 theilung derselben in zwei P ea e ceassztt Seine Rede war im Abgange der Post noch nicht beendigt. 8 beh das Schicksal der Munizipal⸗Reform⸗Bill im eh. hause an welches sie jetzt gelangt, anbetrifft, so sind die ministe⸗ Liellen Blaͤtter der Meinung, daß es Sir R. Peel gelungen 97 seine Freunde so sehr von der Nothwendigkeit einer Reform des ns Zrra . daß man eine Verwerfung der Munizipalwesens zu uͤberzeugen, daß — 7 erde, sich ZBill durch das Oberhaus nicht zu befuͤrchten haben werde, sich dagegen auf einige Modificationen wohl gefaßt machen eh. 1 —Der Globe zeigt an, daß die zur Untersuchung der Oran⸗ gisten⸗Logen in Irland vom Parlament ernannte 6vI; Festere den Entschluß gefaßt habe, saͤmmtliche von ihr abgehoͤrte Zeugen⸗Aussagen bekannt zu machen. . vmüs Zeuger. Spitze der Kommission, welche den Zustand der Kir⸗ in Schottland untersuchen soll, steht Graf Minto; die uͤbri⸗ gen 11 Mitglieder sind Perhe hchegs. sehe hucgeze ce gohn. 24¼ 5 naͤmlich die Herren M. Elphinstone, J. H. John⸗ sche Sasisedeeigi etar der Anglikanischen Kirche in Schott⸗ derd’ J. Nairne, Th. H. Lister, J. S. Stewart, J. M. Reid, vande Je , H. Baxter, E. Horseman und G. Logan. 2. Sd d e ifsion, Welche dammt beauftragt ist, die Graͤnzen Die Iencecken, welche Mitglieder ins Parlament senden, der Orte abzustecken, welche Mitg 8 „ beneßt aus folgenden Mitgliedern; C. S. Lefevre, G. J. Pen nington, J. E. Drinkwater und E. Rushton. 8 Frei⸗ ning E/ der die Morning Chronicle gewesen, die am Frei⸗ fr a8 das nachher widerlegte Geruͤcht von einer Konferenz, die 85 b Wellington in Windsor mit dem Koͤnige gehabt aben sollte, zuerst ausgesprengt hatte. haben sanch og von Devonshire hat sich nach den Baͤdern von i e fütlichen Frankreich begeben und wird unterweges seine tir in Udliche ¹ 8 4 Schwester, Lady Granville, besuchen.. . Der Graf und die Graͤsin von Shrewsbur inent zuruͤckgekommen. 189 8 Der Dichter Campbell ist nach ein Algier, wo er reiches Fe e e het pat 9 ischen Kuͤsten⸗Landschaft gesammelt hat, 9 9, nisches Limes will jetzt wieder wissen, daß der P. nnch der Landung des Hrn. Ellis in Trapezunt nach dem 8 cherns zuruͤckkehren und von dort den Grafen vott Nharace v. Ferhn 5 hier nach Cowes abgegangen ist, nach Föbacsegie er ehe 901 9 5 ing 4 htglagd dies nüche efatn sanrt, wech, daßs die Begtdewäe Die Sendung de 21 gee schafts⸗Se⸗ 7. 1b sen; der Gesandtscha hung des neuen Schachs von Persten; Shäe 98g MReill werde nicht mit ihm Bäsighee gre hin. ihm nach Teheran folgen und vielleicht statt. ir I 8S a. bells, des bisherigen Residenten der Heittc scheg Seinbaganea Persten, welche Stelle nun aufhoͤrt, zum vt ,e,10 18,86 b s Peee uͤr die Compagnie jedoch, wie bisher, 12,900 Pfd. ernannt werden, wofuͤr die 9 14 Jahre, anfangs sährlich bezahlen werde. Hr. M Neill istschon, 11 Jahrs, enengs als Wundarzt, in Persien gewesen. Es heißt, daß e indem er n sehr mit dem Lande und der Sprache bekannt 99 JS 1809 29 wichtige Uebereinkunft mit dem Schach a schloß, 5 vonate in Teheran bleiben werde. Merchant“ ¹ Am Sonnabend kam das Dampfschiff „London 8 Ster⸗ velches nebst dem „Royel Tar“, 800 Mann unter scs Nach 188 Chichester nach St. Sebastian gebracht hat⸗ in Pee. ha⸗ sas.n san. Bei der Spanischen Expedition ist zum vbse 68 tenant des 16ten Regiements, welches aus segeheen Krtßhe Sohn Munster in Irland bestcht, darr T. a oi f gr 7 vö des verstorbenen Generals Grafen O , er⸗
Er hasähgs die Offziere dieses Regiments ben⸗ hegg a⸗ 8 94 C * er d 1,2 sich am 29sten d. zu Core zu stellen. Ueher ulich zu Schlaͤge⸗ Fahnrichs vom Isten Lancier⸗Regiment, der ie: rce s6. veien unter seinem Regiment Anlaß gegeben hatte, dbeschlos⸗ 8 bend bei dem Oberst Kinloch Gericht gehalten un chlos⸗ Sonne der Tagesbefehl des General Evans, wodurch jener en, daß der Tagef jedem Regiment der Britischen Le⸗ Faͤhnrich kassirt wird, 1 Xo. D r General⸗ Adjutant Le gion vorgelesen werden solle. e 9.--heheesce Ner
Nar sterte vorgestern eine starke theilung Marchant musterte gestern Isle of Dogs, die erste Masmfsn ge den. ehenez ie mörgen absegein soll. Ge⸗
Compagnie des 2ten Regiments, die . w Se begab er sich nach Portsmouth, ba5 5 B
ung eines Coczs zugegen zu sehn. dir hgo hdäss ͤber
Schwager des Grafen von Uxbridge, soll das K. ster gelegenen das Jaͤger⸗Corps erhalten. 8gn in eenar Helf uren fuͤr 2 — 8 4 21 8 5 9 — 0 . 1 8 8
Hat o auch waͤhrend des Krieges in — Zaules Maria Husgehüben wurden, ward gestern ein neuer Sam
a und zugleich mit
terredungen mi
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worauf Sir R.
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y sind vom Kon⸗
ch einem langen Aufenthalt in 298 Geschichte dieser Afrikaͤ⸗ terher zuruͤckgekehrt.
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willige daselbst, die
schon Maea geehen “ vanische Flagge war aus einem Penster dieses Hauses, we⸗
Vallen gehoͤrvt, herausgesteckt. Der Jee nant Tupper, der zum Commandeur der Schottischen Brigade enne ist, reiste gestern von hier nach Glasgow ab, von wo 8. Sun 8. * Regiment nach Bilbao oder St. Sebastian abge zhen soll. : Regiment soll 500 Mann stark und mit allem Noͤthigen, außer Waffen, die es erst in Spanien erhalten wird, eguipirt 58 Das Detaschement der 250 Mann Lanciers, zum Regiment e Oberst Kinloch gehoͤrig, welches sich jetzt zu Kingston befindet, wird sich von Greenwich dder Woolwich nett nach Spanien einschiffen und nicht erst nach Portsmouth gehen. 8ens der Soͤhne des Grafen von Buchan, Herr Erskine, hat ein fizer Patent bei den Lanciers des Oberst Kinlech erhalten. In Folge eines so eben erlassenen General⸗Bofehls sollen sich die Ofsiziere des Ften leichten Irlaͤndischen Infanterie⸗Regimenrs fagferga g 1— nach Dublin begeben und sich im Hauptquartier stellen. 2 leses und die anderen in Irland aufgebrachten Regimenter 87 den am naͤchsten Montag nach Spanien absegeln. Der Glo e meint, daß binnen vierzehn Tagen an 7000 Mann der Legion auf den Beinen seyn wuͤrden. Der W“ Evans, Bruder des Oberst de Lacy Evans, ist am Freitage in Dublin eingetroffen und hat die dortigen Rekruten gemustert. Die Majore Polden, Harley und andere Offiziere der 18 schen Division waren bei dieser Musterung zugegen. Die men der Rekruten wurden nach Compagnieen aufgerufen, 89 ein Jeder erhielt einen Schilling ausgezahlt. Disse Brigade so aus 6 Compaͤgnieen bestehen, worunter eine Grenadier⸗Com⸗ pagnie. Die Unteroffiziere und Korporale derselben haben schon in Britischen Diensten gestanden. In Portsmouth kamen F der Major Ellis, der jetzt das 2te Bataillon der 6“ Huͤlfs⸗Legion kommandirt, und die meisten der Offiztere dieses Regiments von London an. Auch uͤber 100 Rekruten trafen dort ein und wurden an Bord des Transportschiffs „Swiftsure 8 bracht, wo fuͤr alle ihre Beduͤrfnisse hinreichend gesorgt ist. 9 schienen alle sehr guten Muths und mit ihrer Behandlung ns⸗ kommen zufrieden. Dem Globe zufolge, wuͤrde die b. . theilung des zweiten Bataillons schon uͤbermorgen, nach dem 8 ourier aber erst am Sonnabend unter Segel gehen.
Der Major Kessels ist aus Bruͤssel hier angekommen, um dem General Alava neue Vorschlaͤge zu machen, jedoch von ge⸗ ringerem Umfange, als seine ersten, die verworfen worden 1 Er will jetzt nur 2000 Infanteristen und 300 Reiter an ieten, fuͤr welche sich eine hinreichende Zahl Belgischer Offiziere h-;. duͤrften, unter der Voraussetzung, daß sie ihren ang 8 . Belgischen Armee dadurch nicht einbuͤßen wuͤrden. Man glau 8 jedoch, daß die schon angeworbene Mannschaft fuͤr F erachtet und so auch dieses Anerbieten abgelehnt werden wuͤrde. Am 18ten fand hier eine roße Versammlung von Seenern des Zeitungsstempels statt, bei wel er Lord Brougham den Vorsitz 19e Besonders hestig aͤußerte sich O. Connell gegen den “ und gegen die praͤdominirenden Tagesblaͤtter, welche “ 1 hauptung nach eben nur dem Stempel ihr Uebergewicht verdank⸗ ten. Er wird dafuͤr von diesen letzteren, und besonders von der Times, in ihren Artikeln uͤber jene Versammlung hart eitae nommen. Uebrigens hat sich die Opposition gegen den Ses auch schon praktisch geaͤußert, indem am 17ten d. M. eine neue Zeitung (the Daily National Gazeite) ungestempelt ausge⸗ geben und fuͤr nur 2 Pence verkauft worden ist. Der Sghes bezeichnet diese Widergesetzlichkeit als das 1e je in einem civilisirten Lande geschehen sey; der passive stand gegen die Zehnten sey im Verhaͤltniß dazu nur als herz
betrachten.
zu beach dem Birmingham Journal trifft der Ned ger dortigen „politischen Union” Anstalten, um eine oͤffentliche Ver⸗ sammlung zu Stande zu bringen, die uͤber die E dieser Union, von welcher noch Baarschaften vorhanden sind, be⸗ rathen seng kam vor dem Gerichtshofe der gemeinen 8. ein Rechtsstreit des bekannten Portugiesischen Kaufmanns 88 selbst, Herrn da Silva, wider den “ z Ardouin vor, dem Ersterer die Anleihe fuͤr die Seesoesis 8 e⸗ gierung zugewandt hatte, durch welche diese im Jahre 9 den Stand gesetzt wurde, die Expedition von Terceira u. vn er⸗ nehmen. Von der Provision von 2 ½ „Ct., die Herrn Ar 88 im Kontrakt zugestanden worden war, hatte derselbe ig dem Herrn da Silva pCt. versprochen, aber bisher 9 h ge. zahlt, obschon die S zu 48 ausgegebene An 88.ni auf 90 gestiegen ist. Der Lord Oberrichter stellte den Par 1z vor, wie hoͤchst angemessen es seyn wuͤrde, wenn sie sch in hns verglichen, zu welchem Zweck sich denn die Anwaäͤlte eiseit 18. ben und auch einen Vergleich zu Stande brachten; 8 1 es pro forma zum Ausspruch der Geschwornen, der zu Gun
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r dem Vice⸗K Pefeals, eine gewisse Art von Schaufelraͤdern fuͤr die Dampf⸗
schiffe rtigen, verhandelt. b 1 schiffe anzase⸗ Eene gasc zwischen Newcastle und Carlisle, d-, wenn sie vollendet ist, den westlichen Ocean mit der Nord⸗See verbinden wird, sind schon 17 Englische Meilen fertig. deche Aus New⸗York sind Zeitungen bis zum 29sten v. v. ier eingetroffen. Herr Livingston, der bisherige Gesandte 88 85 einigten Staaten in Paris, war am 22. Juni mit ces dc lie in New⸗York angekommen. Seine Ankunft hat die Ents 1 digungs⸗Frage von neuem in Anregung gebracht, und Faeh gg ist man sehr gespannt auf den Entschluß des Praͤsidenten in Be⸗ treff der durch das bekannte Valazé sche “ Fach zur Pflicht gemachten Entschuldigung wegen der aut diese — ngegen. heit bezuͤglichen Stellen seiner letzten Botschaft. b 8s eines Genfer Reisenden zufolge, der von der Times mitg s 1 wird, soll sich der General Jackson, ganz gegen seine sonßeise Gewohnheit, in neuester Zeit sehr vorsichteg üͤber öö zu befolgende Verfahren geaͤußert und sich namentlich da 88 haben, daß er vor der Ruͤckkehr des Gesandten G 8n 8 in der Sache vornehmen wolle. Man glaubt indeß ziem 9,eng mein, daß der Prsbent, ungeachtet dieser anscheinenden he. mehr als je gegen Frankreich eingenommen sey, und d fr 9 h unter keiner Bedingung dazu verstehen werde, dem gekraͤn 63 National⸗Gefuͤhl der Franzosen seine eigene Fecfe cse Zecn Opfer zu bringen. Die Stadt New⸗York war am ¹ st seae und 28sten vorigen Monats abermals der Schaup h e F. mults, der große Besorgniß erregte, und als dessen Ur 9 er 86 in großer Menge und meistentheils in eben so großer . 9 keit in New⸗York lebenden Irlaͤnder angesehen 573,1a Seec schien es hauptsaͤchlich auf die Zerstoͤrung der kathollg hen Feh. abgesehen, deren Erhaltung der Stadt⸗Polizei 8 ünse 886 gelang. Die Amerikaner sollen naͤmlich durch die 15 e, we 6 Herr O Connell kuͤrzlich in einer Versammlung zu London geh
en alle Irlaͤnder sehr erbittert worden seyn. 2 b ün die 8 eine Versammlung gehalten, um ein neues Miliz⸗Re⸗ u bilden, welches den Namen „O' Connellsche Garde“ fuͤhren sollte. Dieses Vorhaben fand aber solchen Widerstand, daß dem Eigenthuͤmer des Hauses, in welchem die Irlaͤnder zusammen, kommen wollten, mit Vernichtung seiner Wohnung gedroht wurde, falls er die Versammlung bei sich stattfinden lasse. Auch dadurch aͤußerte sich waͤhrend der Unruhen der Has gegen die
giment z
Irlaͤnder, daß die Spritzenleute sich weigerten, einen Brand
elendesten unter allen, ausgebrochen war.
Europa abgegangen. Gesandte von ag Staaten, ist im S. nachdem er einige Dabe⸗ zur ren. Er soll deshalb zuruͤckberufen worden seyn, weil die 8
bei diesen Staaten 0t . kurzer Krankheit zu hiladelphia mit Tode abgegangen. Gouverneur von Ohio hatte am 8. Junt an die Legislatur; ses Staats, die sich zu einer außererdentlichen Session verse
schen Ohio und Michigan obschwebenden Graͤnzstreitigkeiten einer Weise Kühenhe die den anzer sat escheh Zeitungen zur 2 ichung derselben wenig geeignet scheint. de chenge de Nerndte in en fuͤdlichen Staaten der Union lau sehr unguͤnstig, und man traf Anstalten zur Einfuhr von Getn G ada. offten n 1 sonstigen Ertrags ihrer Felder, die Meisten kaum⸗ ein Drittel oder Viertel. In der Stadt Savannah war ei Bank die Summe von 100,000 Dollars in Wechseln und baag eraubt worden. 1 Fedeg reaahcr hier eingegangenen Schreiben aus Veragh vom 1I. Juni heißt es: „Die Sache mit Zacatecas ist zu En Santana ist siegreich gewesen (s. den Art. London im gestti Blatte der St. Z.); sein Hauptquartier befindet sich jetzt in ner Hauptstadt. Auch Alvarez im Suͤden hat seine Untern fung eingesandt und um Pardon gebeten. So ist also die M. der jetzigen Regierung gesichert.”“ Der Globe meldet Foh des uͤber den (gestern erwaͤhnten) Sieg Santana's: „Am Mai fand zwischen Santana, der 3500 Mann, und dem Iow genten Chef Franzisco Garcia, der 5000 Mann und einen h lerie-Train hatte, eine Schlacht auf den Ebenen von Guadch unweit Zacatecas statt, wohin der Feind sich gefluͤchtet hatte, u dem er vor Zacatecas geschlagen worden war. Santang nach zweistuͤndigem Kampf, waͤhrend dessen Garcia's Am 2700 Besangen⸗ verlor, einen glaͤnzenden Sieg davon. Sann soll ungefaͤhr 100 Todte und Verwundete gehabt haben. Hauptquartier Santana's war zu Zacatecas aufgeschlagen der General Parres mit 780 Mann Kavallerie zur Verfolg Feindes abgesandt worden. 1 ee hin Boͤrse war abermals beinahe voͤllige Leg sigkeit in den Geschaͤften. Man meinte, daß noch einige H hingehen wuͤrden, ehe man etwas Bestimmtes uͤber die Leist⸗ der Westindischen Entschaͤdigung mitgetheilt erhalten duͤrfte, i uͤber die dabei Betheiligten und, wegen der daraus entstehen Unsicherheit aller Fonds⸗Operationen, die We ungeduldig geworden sind. - 88 EEö“ Aus dem Haag, 21. Juli. Se. Maj. der Koͤnig Wuͤrttemberg ist heute 8 Eö um die dasß t ugenschein 3 Sehenswuͤrdigkeiten in Augenschein z vhsen chen.
1 2
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Se. Hoheit der Herzog Bernhard von Sa
aus dem Hauptquartier hier eingetroffen. “ Belgten.
Bruͤssel, 22. Juli. In oͤffentlichen Blaͤttern liest man: ⁸ beopold 1b die Königin, hieß es, wuͤrden sich Ausgangs dieses nats, zu der Verlobungsfeier der Prinzessin Maria von Orleans Paris begeben; diese Nachricht ist ungegruͤndet. Der Koͤng seine Badereise nach Ostende bis nach der Kammer⸗Erzͤ aufgeschoben, wird daher nicht nach Paris gehen; man fi oder erwartet zwar keine Aufregungen bei dieser Gelegenhah Koͤnig glaubt aber erst die Richtung der Verhandlungen! Naͤhe beobachten zu muͤssen, um sich dann mit mehr Gem keit von der Hauptstadt entfernen zu koͤnnen.
1 Schweden und Norwegen.
Stockholm, 21. Juli. Die Koͤnigl. Akademie der W schafcss 2 Prinzen Johann von Sachsen Koͤnigl. 9 zu ihrem auswaͤrtigen Mitgliede erwaͤhlt.
Deutschland. aütts burg, 25. Juli. (Neue Zeitung.) Durch 1“ erfahren wir aus sehr guter Quelle, c Hannoversche Staats⸗Ministerium sich jetzt sehr ernsthaft x bereitungen zu Eisenbahn⸗Anlagen im Hannoverschen bes Unter der obersten Leitung des sehr erfahrenen Obersten un neral⸗Auartiermeisters Prott soll auf verschiedenen Weag das Terrain geometrisch aufgenommen und nivellirt wer V diesem Zwecke ist Herr Ingenieur⸗Capitain enehc 19. nach Celle abgegangen, um eine Bahn durch das on Lohe⸗Thal uͤber Bahlburg nach Harburg abzustecken; e Herr Ingenieur⸗Lapitain Gluͤnder uͤber Ueltzen und 18 nach Harburg; Sen Ingenieur⸗Capitain Luttermann 69 nover nahe bei Rethem, Verden und Archim vorbei as men und Lieutenant Prizelius von Hannover uͤber Een Braunschweig. Das Ganze soll mit moͤglichster Gri 8 betrieben werden, so daß wohl 2 bis 3 Monate auf die ing werden. V 18 n denn 24. Juli. Gestern traf der Koͤnigl. 9 Gesandte am Bundestage, Geheime Rath Freiherr von teuffel, von He nc Ee “ eit heute seine Reise nach Fran surt a. M. fort. 1 5 uli. Man schreibt aus Burghauf Muͤnchen, 21. Jul schäs e dgne ohas eußen sind
1“
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Unter⸗Donaukreise vom 17. d. M.: K Kronprinz und die Kronprinzessin von Pr Abends unter dem Namen ei Fohececeen , kurz 18 99 n
ost abgestiegen, wo bereits da t 1 Es . s tas hess Vergnuͤgen, daß Ihre Heng sich der besten Gesundheit zu erfreuen scheinen. — öeg — Gebaͤude hatte der Koͤnigl. Kaͤmmerer und Major jsten Jaͤger⸗Bataillons,
Herr Graf von Tauffkirchen, Compagnie Jaͤger als Ehrenwache aufstellen sasen
nes Grafen und einer Gr b mit Gefolge auf der 1 Nachtquartier angeordn
ten und worin er mit großer Entruͤstung uͤber die Beibehaltung
meiplat faͤr diejenigen eroͤffnet, die in den Dienst der Ferh
mnt 1 ; von Spanlen treten wollen. Es meldeten sich sogleich 100 Frei⸗
der Sklaverei in den Vereinigten Staaten gesprochen hatte, ge⸗
welche bezeugung jidoch Se. Koͤnigl. Hoheit sogleich nd abzul
rlaäͤndern bewohnten Stadtviertel, de oͤschen, der in dem von J h 8 kan hat angefnm L us den Vereinigten Staaten auszufuͤhren; aus New⸗ Hork und Boston waren im Mai uͤber 1,250,000 Dollars nag Sir Charles Vaughan, der beglaubig St. James bei der Regierung der Vereinign seinen Posten zu verlassen, und nih Orte besucht, nach England zuruͤch
gten S i epraͤsentanten von gleichem Rap einigten Staaten keinen Revpraͤsen n glei N an den Britischen Hof geschickt haben. Der Spanische Gesam err Tacon, war vor wenigen Tagen me M.
melt hatte, eine Botschaft gerichtet, worin er sich uͤber die zu Die Nachrichten üuͤn
Nur wenige Gutsbesitzer hofften noch auf
zacht aufgehoben. Schlag drei Uhr setzte sich der Zug, bestehend
ogten Bechers,
haukenschall,
agegen aber, so wie Ihre Koͤnigl. Hoheit die Kronprinzessin, zhrend vor dem Hause die Musiker des Koͤnigl. lsten Jaͤger⸗ hataillons spielten, mit den aufwartenden, von dem Herrn Gra⸗ n v. Tauffkirchen vorgestellten Herren Offizieren des Koͤnigl. säͤger, und des Landwehr⸗Bataillons mit huldvoller Herablassung sch zu unterhalten, und dabei unter Anderem auch Ihr Wohl⸗ cfalen an dem uralten, jenseits des schoͤnen Marktplatzes die uerst breite Anhoͤhe kroͤnenden Schlosse zu bezeugen geruhten, isches einst ein Kastell der Roͤmer, spaͤter die Burg der Gra⸗ nvon Burghausen, und dann ein Sitz der Herzoge von Bayern gar, worin die beruͤhmten Schaͤtze Herzog Georg des Reichen on Landshut aufbewahrt lagen, eine historische Notiz, deren hhre Koͤnigliche Hoheit die Kronprinzessin zu erwaͤhnen geruh⸗ n. Ungefaͤhr nach 6 Uhr Morgens sind heute Ihre Koͤnigl. boheiten wieder nach Salzburg abgereist; ansehnliche Geld⸗Spen⸗ en haben stattgefunden. Hoͤchstdieselben fuhren in einem sechs⸗ unnigen offenen Reisewagen, Schritt fuͤr Schritt, nach allen Heiten hin sehr leutselig gruͤßend und dankend. Am Schlage es Wagens ritt bis zum Burgfrieden der Herr Major Graf on Tauffkirchen mit dem Bataillons⸗Adjutanten, Hrn. Ober⸗ keutenant v. Tettenborn. Se. Koͤnigl. Hoheit sollen uͤber die ldigende Aufnahme, welche Hoͤchstdieselben mit der erlauchten lönbrinr essin hter gefunden, Hoͤchstihre besondere Zufriedenheit ezußert haben.
1 Fhre Majestaͤt die Koͤnigin von Neapel wird morgen zu Naͤnchen erwartet.
Se. Koͤnigl. Hoheit der Prinz⸗Mitregent von Sachsen nebst hoͤchstdessen Gemahlin sind heute hier eingetroffen.
Frankfurt a. M., 23. Juli. Gestern ist das, seit dem
22. Juli 1834 von hohem Senate der freien Stadt Frankfurt
eführte Direktorium des gemeinschaftlichen Ober⸗Appellations⸗
Gerichtes der vier freien Staͤdte Deutschlands, in Gemaͤßheit s §. 26 der Gerichts⸗Ordnung, auf hohen Senat der freien btadt Bremen uͤbergegangen.
Karlsruhe, 19. Juli. (Badische Blaͤtter) An dem utigen Tage, an welchem die Schranken fielen, welche so lange e Staͤmme eines Volkes und ihre gemeinsamen Interessen fern elten von der nationalen Vereinbarung zu ihrer gegenseitigen Pohlfahrt, rufen wir den uns neu verbruͤderten Nachbarn un⸗ ren freundlichsten Gruß entgegen uͤber die entfesselten Graͤn⸗ n. — Heute fruͤh um 5 Uhr fuͤhren, in Folge der an sie er⸗ ungenen Einladung, 20 Abgeordnete der zweiten Kammer, von in Vice⸗Praͤsidenten Duttlinger gefuͤhrt, nach Pforzheim, zum besuche des dort veranstalteten Festes. Andere Abgeordnete nah⸗ gen an dem Feste zu Mannheim Theil, wohin sich schon in der sten Fruͤhe des heutigen Tages eine große Anzahl hiesiger Ein⸗ vohner begab. Heute Morgen wurden auch, zur Feier des Ta⸗ es, auf Anweisung der hiesigen Armen⸗Kommission, 600 Bou⸗ illen Wein unter die Orts⸗Armen vertheilt, im Hause der Rum⸗ rdischen Suppen⸗Anstalt. — Moͤge, was unsere gegruͤndete boffnung ist, die Freude uͤber das wichtige Ereigniß, welches on heute an seine Folgen fuͤr uns zu aͤußern beginnt, fortdauern ür und fuͤr!
Karlsruhe, 21. Juli. Bei Eroͤffnung der heutigen Pitzung der zweiten Kammer legte der Geheime Rath Ziegler, kllerhoͤchstem Auftrage zufolge, einen Gesetz⸗Entwurf uͤber Ab⸗
affung der Geschlechtsbeistandschaft zur Berathung vor.
Mannheim, 20. Juli. Gestern hatte bei uns die Feier er Eroͤffnung des freien Verkehrs mit 21 Millionen Deutschen Bruͤdern, unter dem Jubel einer zahllosen Volksmenge und von in herrlichsten Wetter beguͤnstigt, ganz in der Art statt, wie as Fest⸗Programm angeordnet hatte. In der Rheinschanze waren vei 40 Fuß hohe, mit den Fahnen der Vereinsstaaten ge⸗ hmuͤckte Saͤulen errichtet, aus welchen bei Absingung des sjedes: „Bekraͤnzt mit Laub ꝛc.“ Wein sprang, und an die Nenge vertheilt wurde. Die ganze Rheinbruͤcke war mit Baͤu⸗ en und Flaggen reich verziert, welche letztere bis zum Thalweg e Bayerischen und von da an die Badischen Farben hatten. lle Schiffe flaggten. Mitten auf der Bruͤcke waren zwei 50 Fuß ohe, mit Laubwerk umwundene Mastbaͤume aufgestellt und durch in rothes Band vereinigt, welches mit gelben Buchstaben die In⸗ hrift enthielt: (Nach Außen:) „Willkommen nach langer Trennung.“ ach der Stadtseite: „Die Schranken fielen; wir sind vereint.“ das Rheinbruͤckengeld war von 12 Uhr Mittags bis Mitter⸗
zu
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sb
us einer Deputation Rhein⸗Bayerischer Guͤterbesitzer; 15 Wagen it Wein, wovon der erste die Aufschrift fuͤhrte: „Die Buͤr⸗
r Duͤrkheims zum Zoll⸗Vereinigungsfest“”“, und mit Winzern
geben war, welche Herbstgeraͤthschaften trugen; der letzte war m Austheilen von hiesigen Weinhaͤndlern bestimmt; 1 Wagen it Spelz, Hopfen, geleitet von den Bierbrauern und ihren Ge⸗ uͤffen; 2 Wagen mit Reps; 1 Wagen mit Kleesaamen; 1 Wa⸗ en mit Leinsaamen; 12 Wagen mit Getraide; 2 Wagen mit reide; 1 Frachtwagen, nach Stuttgart bestimmt; 2 Schlacht⸗ chsen und 1 Hammel, von den hiesigen Metzgern geleitet, und iele geschmuͤckte Wagen mit Ueberrheiner Einwohnern, von der heinschanze aus in Bewegung, wurde, so wie er das diesseitige bebiet erreichte, mit Kanonendonner, dem Gelaͤute aller Glocken nd allggemeinem Jubelruf empfangen, und zog durch die am siyein⸗Eingang errichtete, mit den Fahnen aller Vereinsstaaten ischmuͤckte, und die Inschrift: „Durch Vereinigung sind wir ar““, tragende Ehrenpforte nach dem Marktplatze, wo vor dem Ratehause die Schuljugend aufgestellt war. In demselben hat⸗ een sich die geladenen Autoritaͤten versammelt, unter welchen an mit besonderem Vergnuͤgen den allgemein verehrten Gou⸗ erneur hiesiger Stadt, General⸗Lieutenant Freiherrn von Stock⸗ orn, bemerkte, der zu dieser Feier von Karlsruhe, wo er als Nitglied der ersten Kammer verweilt, eigens hierher gekommen ar. Dem Zuge hatten sich viele Hessische und Badische Buͤr⸗ ermeister vom rechten Neckar⸗Ufer angeschlossen, zu deren fest⸗ chem Empfang nicht minder die Neckar⸗Bruͤcke mit Baͤumen erziert und mit einem geschmackvollen Portal am Eingange ver⸗ hen war; wie denn auch die Stadt das Neckar, Bruͤckengeld id das Pflastergeld an allen Eingaͤngen aufgehoben sä ae nter den Zuͤnften, welche mit ihren Insignien und geschmuͤckten Perkzeugen dem Zuge folgten, zeichneten sich besonders die hun⸗ ert funfzig Gesellen zaͤhlenden Dunmerteuie aus, und die Schrei⸗ er mit ihrer Zunftlade, welche das Meisterwerk eines beruͤhmten hemaligen Mitmeisters und jetzt 64 Jahre alt ist; desgleichen ie Zunft der Kuͤfer, welche den zur Austheilung bestimmten ein, unter Vortragung eines beinahe zweihundert Jahre
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der Schweiz Verbindung geschlagen, u nicht einig,
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hervorragen. Gewicht ist.
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Zuͤrich, Tagsatzung ha
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v begleitete, und nach der Ankunft vor dem Rath⸗ use diesen Becher mit dem angekommenen Wein fuͤllten, mit er zur Ausbringung der Toaste benutzt werde. — ichdem das dem Programm beigedruckte Lied von der Ver⸗ umlung (wenigstens 12,000 Men chen) abgesungen war, wur⸗ n vom Balkon des Rathhauses herab, unter Trompeten⸗ und die Toaste von den Mitgliedern des Fest⸗Comité
dgl. wegfallen.
sgebracht,
unter der ich auch folgender befand: nem allg nen sich auch fo gender fa „Den zu
9 4 817 L emeinem Zoll⸗S inigten Fuͤrsten!
merkt worden,
Zopf erschien.
umfassen, und immer mehr und mehr
schen Volkes ein dreifaches Lebehoch!“ —
gewidmet hatte. Auantitaͤten an d sende Pontonier⸗De
echer im Zuchth
der ganzen Volksme gen. Im Theater, auf der M deren Erholungsplaͤtzen verweilte Abend und b die schoͤne Feier.
den, aus der Luft gegriffen ist. wenn man alle falsche, oft abgeschmackte N derlegen will, und ohne Skr was von der Nachricht zu halte ministeriellen Blaͤtter luppe „Mésange“
daruͤber bekannt, wor
Faktum falsch ist,
ches in dem Verfahren der Pfo kann die Pforte nach den mit I
Meer gestatten oder verweigern. tinopel bietet wenig Interessantes dar.
wuͤrde spaͤter wieder nach
rich, 16. interessante und ge ternaͤhme, die Entwickelung,
sich enger verbunden h
empfaͤngt, nicht einig werden koͤ gelingen, und bringen hoͤchstens ein Eidgenossenschaft als solche Schutz⸗ und National⸗ gen, im Stande, ein praktisches Centralitaͤt liegendes R
mehreren Jahren zur C aber gehe auf Zersplitte Die Eidgenossenschaft steckt in
sprachen seit Jahren schon Deutscher Einheit, Deut
schen Staaten, dem Kantonalgeiste,
Gelegenheit, welche ihnen geboten wurde, in jenem Sinne zu wir⸗
schen den Worten und den Werken. uns und wohl auch in Deutschland, daß da den großen Monarchien Deutschlands jene viel leichter als bei uns irgend eine geme nationales Bestreben gelinge, allein und hinreichend es in der Schweiz keine Kantone gebe,
viel oder gar alles Gewicht beilegt. tone, welche an Bevoͤlkerung, weit uͤbertreffen, den, so kaͤmen sie ohne Anwendung physischer Gewalt dahin, die anderen Staͤnde zu gemeinsan
gensaͤtze sind viel zu groß, Die Formen aber ohne entspreche
Kuͤnstler zu wenig. der Schweiz beob in Deutschland zu fruchtbaren Re
missions⸗Entwurf we
andere Verhaltungs⸗ sehr in die Laͤnge z Aenderungen erleiden. wurde von den Zoll⸗Verhaͤltnissen der Schweiz zu Staaten, vornehmlich zu Baden, gesprochen.
zung wurde auch das revidirte Reglement an von nun an u.
— Die Behoͤrden von Schwyz hatten der Weihe
gr oͤge es unser geliebtes Deutsches Vaterland bald ganz u Schutz und Trutz ereiigung des Deut⸗ Hierauf geschah die n Wein und Brod, Feier des festlichen Tages a schon vorher entsprechende hiesige Garnison, an das eben hier anwe⸗ taschement, an die Arbeiter des Theaters, an Hospitaͤler und selbst an die ungluͤcklichen ause abgegeben worden. Waͤhrend des Ver⸗ Brod und Wein wurde von dem Rathhause herab, altscher Begleitung, ein Lied angestimmt und von nge, unter welche es vertheilt war, abgesun⸗ uͤhlau, im Badener Hof und an— die zahllose, freudetrunkene is zur spaͤten Nacht. Kein Unfall truͤbte
——
Oesterreich.
llgemeine Zeitung schreibt aus Wien vom 18. Franzoͤsischen Journale haben sich viel mit dem Ge⸗ uͤstande des Herzogs von Bordeauy beschaͤftigt; sie sogar todt wissen; ich kann aber versichern, daß der Bordeaux nicht einen Augenblick unpaͤßlich war, was uͤber seine vermeinte Krankheit geschrieben wor⸗ Man hat wahrlich viel zu achrichten wi⸗ die in dieser Zeit foͤrmlich fabrikmaͤßig erzeugt upel kolportirt werden. So weiß man auch nicht, n ist, welche die Franzoͤsischen uͤber den der Franzoͤsischen Kriegs⸗Scha⸗ verweigerten Ferman, um in das Schwarze laufen, gegeben haben. Hier ist wenigstens nichts aus man schließen darf, daß entweder das da man doch hier ziemlich alles Wichtige erfaͤhrt, Konstantinopel zutraͤgt, oder daß nichts Ungewoͤhnli⸗ rte erblickt worden ist. Uebrigens Kußland bestehenden Vertraͤgen emder Kriegsschiffe ins Schwarze — Die letzte Post aus Konstan⸗ Der Bey von Tripolis Hauptstaͤdt angekommen; es hieß, er Tripolis zuruͤckkehren. Der Persische tte eine Privat⸗Audienz beim Sultan, woraus man lte, daß er bald nach Teheran zuruͤckkehren werde. s⸗Praͤsidial⸗Gesandte, Graf Muͤnch⸗Bellinghausen, letzten Tagen dieses Monats auf seinen Posten nach M. zuruͤckkehren.“
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Juli. (Allg. Ztg.) Es waͤre eine nicht un⸗ wiß fruchtbare Arbeit, wenn es Jemand un⸗ welche die Deutsche Bundes⸗Ver⸗ mmen hat, mit der Geschichte des Schweizerischen s sorgfaͤltig zu vergleichen. Waͤhrend Deutschland un⸗ enigen Jahren in seinem Innern und gegen das Ausland at und einiger geworden ist, so scheint es in unmoͤglich, auch nur in Einer Beziehung zu naͤherer zu gelangen. Man hat die verschiedensten Wege ein⸗ nd alle haben nicht gefruchtet. Die Tagsatzung wird weil die Kantone, von denen sie die Instructionen nnen. Konkordate wollen auch nicht Paar Kantone, nie aber die zusammen. Noch viel weniger sind die Vereine, oder wie sie immer heißen moͤ⸗ in der Richtung zu vermehrter esultat zu erzeugen. Und man darf in der die Schweizerische Theorie neige sich seit entralitaͤt, die Richtung des realen Lebens rung, Auseinanderreißen, Absonderung. den Worten, der Kantonalgeist ist Es ist auffallend, daß sich in der neuesten Zeit im irschland eine aͤußerlich wenigstens aͤhnliche, ich will behaupten, innerlich verwandte Erscheinung zeigte. rer der liberalen Partei in der Badischen Kammer am liebsten und mit Begeisterung von schen Instituten und Deutscher Natio⸗ u den Besonderheiten der einzelnen Deut⸗ wie wir ihn auch hier bezeich⸗ Und doch haben dieselben Maͤnner die erste schoͤne
Diesen Fuͤrsten und dieser
der beträaͤchtlichen Geschenke a ere die Baͤcker-Zunft der Von ersterem waren ie
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derung, verschmaͤht und sich an den fest geklammert
So stark ist der Gegensatz oft zwi⸗ Gewoͤhnlich glaubt man bei s Uebergewicht der bei⸗ Erscheinung, daß dort insame Maßregel auf erkaͤre, indem - die so vor den anderen Es ist nicht zu leugnen, daß dieser Unterschied von Aber man taͤuscht sich gewiß, wenn man ihm zu Wenn auch die groͤßeren Kan⸗ Reichthum und Umfang die anderen alle zusammen traͤten und vereint handeln wuͤr⸗ doch nicht ien Einrichtungen zu be⸗ in der Schweiz, die natuͤrlichen Ge⸗ als daß sich eine friedliche Loͤsung faͤnde. st dem Stoffe nach viel einiger als die Schwetz.
enden Stoff sind Schall und Na⸗ Das bedenken die Verfassungs⸗ Endlich ist auch das Verfahren, welches in achtet wird, sehr verschieden von dem, welches
sultaten gefuͤhrt hat.
(Suͤd⸗Deutsche Blaͤtter.) er 5ten, 7Jten und SIten S gen Revision der Militair dies artikelwei sb
Parteiungen aft und Leben.
17. Juli.
18 Die t in ihr
ung den Kom⸗ d rganisation be⸗ se geschieht, und jeder Abgeordnete Befehle hat, so droht die Verhandlung sich u ziehen, und der Entwurf wird manche
In der 6ten Sitzung, welche geheim war, den Suͤd⸗Deutschen In der 8ten Siz⸗ 2 genommen, so daß A. die Titel: Ercellenz, wohlgeborne Herren u. Bei der Eroͤffnung der Tagsatzung ist auch be⸗ daß einer der Gesandten von Wallis diesmal ohne
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oßes Werk, zum Heil Ihrer Voͤlker, wachsen und
von Scutari hatte am aͤschern lassen, in welchen saäͤmmtlich darin umkamen.
des
Se Bossi zum Bischof, obgleich sie zu Einsiedeln, im Kan⸗ ton chwyz, vorgenommen wurde, als einer ungesetzlichen, außerhalb des betreffenden Staates vollzogenen, nicht beige⸗ wohnt. — Der Nuntius hat dem katholischen großen Rath von St. Gallen die Beschluͤsse, hinsichtlich des Bisthums Chur⸗St. Gallen, sogleich, obwohl nicht ungelesen, zuruͤckgeschickt. Dieser hat eine Kommission ernannt, welche 14 Tagen einen Antrag hieruͤber stellen soll. — Die Regierung des Kan⸗ tons Tessin hat auf Begehren des Bischofs von Como gegen eine Herausgabe der Werke Sarpis (des bekannten Kirchen⸗Ge⸗ schichtschreibers aus dem 16. Jahrhundert) Schritte gethan. Sie sollten in Mendrisio erscheinen. — Vom Genfer⸗See wird berichtet, daß der Weinstock nach Wunsch bluͤhe, im Allgemeinen aber gegen das vorige Jahr um etwa 3 Wochen zuruͤck sey, und uͤberhaupt, wie gewoͤhnlich nach so uͤbermaͤßigen Anstrengungen, eine gewisse Erschoͤpfung verrathe, die sich in Langsamkeit aͤußere. — Das Dampfschiff des Zuͤricher⸗Sees „der Vulkan“ wird seine Fahrten am 19. Juli beginnen, das gleichfalls eiserne des Thu⸗ ner⸗Sees zu Ende Juli.
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RNom, 11. Juli. in Frankreich und die
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Ie Durch die Wiedererscheinung der Cholera ch u Annaͤherung der Pest aus dem Orient, hat die Paͤpstliche Regierung sich bewogen gefunden, mit den uͤbrigen Italtaͤnischen Hoͤfen gemeinsame Schutzmaßregeln zu verabreden. Hauvptsaͤchlich sollen die Kuͤsten des Abdriatischen Meeres gegen heimliches Landen der kleinen Fahrzeuge aus Alba⸗ nien und der Levante bewacht werden. In Neapel hat man schon alle Schiffe und Reisenden aus Frankreich, wie fruͤher, einer Quarantaine unterworfen. Auch war es bei uns lange unentschieden, ob die Messe in Sinigaglia gehalten werden sollte, da sich dort viele Griechen und Armenier einzufinden pflegen. Die Congregation hat die Messe endlich erlaubt, doch mit ge⸗ wissen Einschraͤnkungen.
Der Hollaͤndische Gesandte beim heiligen Stuhle, Graf A. van Lindekens Beaufort, ist nach Neapel gereist, um dort Baͤder zu gebrauchen. Zu demselben Zweck hat uns auch der vormalige Preußische Kriegs⸗Minister, General von Hake, verlassen.
Das Diario meldet die am 11ten d. M. erfolgte Hinrich⸗ tung des Giovanni Orioli, genannt Turetto, welcher bei den im Jahre 1832 in den Legationen stattgefundenen Unruhen de Agostino Berardi in Lugo, der sich durch seine Anhaͤnglichkei fuͤr die legitime Regierung des Paͤpstlichen Stuhlesl auszeichnete bloß aus diesem Grunde getoͤdtet hat. Zwei Mitschuldige des Orioli sind zu lebenslaͤnglicher Galeerenstrafe verurtheilt worden. Das Urtheil mehrerer anderen Revolutionaire in Lugo, die aͤhn⸗ liche Graͤuelthaten begangen haben, ist von dem hohen Tribuna ebenfalls gefaͤllt und durch das Diario publizirt worden. Lurin, 17. Juli. Den letzten Nachrichten aus Nizza zu folge, hat es sich nun dennoch bestaͤtigt, daß die Cholera dor ausgebrochen, und mithin in Italien zum erstenmale Fuß gefaß hat. Nicht bloß im Bagno und im Lazareth, sondern auch ir der Stadt Nizza selbst und unter den Truppen der Garnison von Villafranca hat sich die Krankheit bereits gezeigt. Die Re⸗ gierung hat die strengsten Befehle zur Absperrung dieser Gegen den ertheilt, und ein heute eingetroffener Courier hat die Nach richt daß der Sanitaͤts⸗Cordon bereits vollstaͤndig ge zogen sey.
Genua, 15. Juli. Es heißt, daß die Pr mit den Kindern des Don Carlos hierher nige Zeit hier aufhalten werde. Karlisten sind hier eingetroffen, tung zu machen, ande
inzessin von Beira kommen und sich ei⸗ Mehrere angesehene Spanische um der Prinzessin ihre Aufwar re werden noch erwartet. AO . v1 84
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Spanien.
Madrid, 13. Juli. (Journal des Débats.) D wittwete Koͤnigin hat heute die Hauptstadt verlasse nach St. Ildefonso begeben. Der Conseils⸗ gen ebendahin abgehen und der Kriegs⸗Minister ihm nachfol⸗ gen. — Der zum General⸗Capitain von Aragonien und Gou⸗ verneur von Saragossa ernannte General Montes ist heute Abend nach dem Orte seiner Bestimmung abgereist. — Der Ge⸗ neral Cordova hat unterm 7ten d. M. ein Schreiben an den Kriegs⸗Minister gerichtet, worin er auf eine klare Weise die Stellungen beschreibt, welche beide Armeen, nachdem die Trup⸗ pen der Koͤnigi Bilbao verlassen hatten, am Ften einnahmen Das Schreiben lautet folgendermaßen: .
„Vorgestern habe ich Bilbao, auf dem W verlassen. Die Armee hat die Ruͤcht in dieser Dorfe Amurrio zugebracht, nachdem sie au valles auf die ganze Macht der Insur war, die sich indeß, bei der ee
ie ver⸗ erlassen und sich Praͤsident wird mor⸗
ege nach Orduña, jeser Stadt und in dem f den Hoͤhen von Mira⸗ r genten von Biscaya gestoßen in sten Bewegung der Brigade des Ba⸗ ron Solar Espinosa, nach dem Thale Arratia zuruͤckzogen. Die In⸗ sargenten, unter Castor, versuchten, von Gebuͤsch und Engpaͤsen beguͤnstigt, bei Lugardo meinen Nachtrab von der entgegengesetzten Seite anzugreifen, allein sie wurden sogleich durch 3 Jäaͤger⸗Com⸗ vagnicen zuruͤckgeworfen. Da ich vermuthete, daß der Feind, wel⸗ cher sich in Murgia konzentrirt hatte, sich der unzugaͤnglichen Hoͤ⸗ ben von Orduna bemaͤchtigen werde, um mich zu noͤthigen entwe⸗ der über Arciniaga nach Balsamada zu marschiren, was ber Ehre der Aemee zuwider seyn wuͤrde, oder die Richtung zu veraͤndern und den Weg nach Vittorig durch die Engpeͤsse von Altube und Unzia einzuschlagen, so befahl ich der Brigade, welche den Vortrab bildet, um zweii Uhr Morgens von Ordufa aufzubrechen und sich jener Feisen zu bemäachtigen. Meine Ve muthungen hatten mich nicht getaͤuscht, denn unsere ersten Jaͤger Compagieen kamen auf jenen Hoͤben unmittelbar nach dem Bataillon von Ibarcola an. Der Tag brach so eben an. Auf das „Wer da!“ des Feindes antworteten unsere Trappen mit dem Rufe: „Es lebe die Koͤnigin!“ worauf die Insurgenten sogleich zu feuern degannen. Sobald sie uns jedoch crolickten, flohen sie in die Berge von Santiago und ließen vier Todte zuruͤck. Wir erfuhren von zwei Gefangenen, daß drei Ba⸗ taillone und die Bande von Arrozo die ganze Nacht hindurch mar⸗ schert waren, um sich dieser Anyoͤhen zu bemaͤchtigen, und daß das Gros der Insurgenten eine Bewegung gemacht habe, um uns die Engpaͤsse von Altube und Unza streitig zu machen. Morgen gehe ich nach Vittorta, wohin sich der General Espartero schon vor mir begeben hat. Der Brigadier Gurrea geht morgen, um ein Batailon verstaͤrkt, mit der Kavallerie⸗Diviston nach der Ribera ab, um dies wichtige Gebiet zu decken und unsere Forts zu schuͤtzen. Alle Dis⸗ positionen des Feindes, so wie die von mir eingezogenen Erkundi⸗ gungen, lassen eine Belagerung von Puente de sa Reyna erwarten Ich werde dieser Stadt zu Huͤlfe eilen, und bin uͤberzeugt, daß ich die Insurgenten vertreiben und den Ruf unserer tapferen Armee, die ich zu kommandiren die Ehre habe, wiederherstellen werde Gott erhalte Ew. Exc. Hauptquartier Miranda de Ebro, den 7. b L L. Fernandez de Cordoya.“
Tuürket. 1“ schen Graͤnze, 10. Juli. Der Pascha 26sten v. M. Abends mehrere Haͤuser ein⸗ 28 verwundete Insurgenten lagen, die
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Von der Tuͤrki
daß sie am 27sten voller W
Dies brachte die Insurgenten so auf, uth uͤber die Großherrlichen Truppen