1835 / 218 p. 1 (Allgemeine Preußische Staats-Zeitung) scan diff

sitaͤt, Geheime Re⸗ ast auf das Wohl Sr. Ma⸗ Aber auch im Kreise der Jugend sollte die halb die Zoͤglinge der Fran⸗ bewirthet, auch unter die Des Abends

der Koͤnigliche Bevollmaͤchtigte an der Univer gierungs⸗Rath Dr. Delbruͤck, den To jestaͤt ausbrachte. 1 Freude herrschen, und es wurden des ke'schen Stiftungen Mittags festlich Kinder der Armen⸗Sch ertoͤnte der laute schiedenen der geselli Zu Prenzlau kurzer Bericht zugeht) Garnison in der

ulen Backwerk vertheilt. ubel aller Bewohner der Stadt an den ver⸗ gen Freude gewidmeten Plaͤtze.

(aus welcher Stadt uns ebenfalls ein folgte dem oͤffentlichen Gottesdienste der auptkirche ein Musikfest des, nach dem Mu⸗ ster des großen Maͤrkischen, dort sich bildenden Maͤm Um 11 Uhr versammelten sich die staͤdtischen

der statutenmaͤßigen oöͤffentlichen Sitzung in aale des Rathhauses, um den Tag des Vaterlandes durch ein neues gemeinnuͤtziges Werk zu begehen. Es wurde der Neu⸗ bau eines wuͤrdigen, der Nikolai⸗Parochie, zugleich aber auch der Militair⸗Jugend gewidmeten Schulhauses beschlossen. Der Rest des Tages war geselligem Frohsinn gewidmet.

Auch gestern Abend fanden hier noch einige Zusammenrot⸗ tungen, namentlich unter den Linden, statt, und es wurden ein⸗ zelne Exzesse veruͤbt; den aufgestellten Mannschaften gelang es jedoch bald, die Menge auseinander zu treiben und die Ruhe wiederherzustellen. Von Seiten des hiesigen Magistrates ist eine Aufforderung an die Einwohner ergangen, der Behoͤrde in ihren Bemuͤhungen, dem seit einigen Tagen veruͤbten Straßen⸗Unfug Hand zu gehen, und das Publikum richt sich auch allgemein mit der lebhaftesten Indignation gegen die, trotz aller Ermahnungen, immer noch hin und wieder vor⸗ kommenden Verletzungen der oͤffentlichen Ordnung und Sittl

ꝛnergesang⸗

dem geschmuͤck⸗

u steuern, huͤlfreich an die

Im gestrigen Blatte der Staats⸗Zei⸗ tung S. 882, Sp. 1, Z. 26 v. u. ist zu lesen: auf der mini⸗ steriellen Seite, statt: auf Seiten der Opposition.

Der Redaction sind befindlichen Beur Band der Schrift des

Berichtigung.

in der, in Nr. 201 dieser Zeitung theilung uͤber den unlaͤngst erschienenen ersten rn. Freiherrn von Zedlitz⸗Neukirch „Pan⸗ theon des Preußischen Heeres“ einige materielle Irrthuͤmer nach⸗ gewiesen worden, die sie hiermit zu berichtigen faͤr ihre jst die Ausstellung betrifft, daß Hr. von Zed⸗ rke weder eine alphabetische, noch eine chrono⸗ logische Folge angenommen habe, so ist es allerdings dem Re⸗ censenten in der Nr. 201 der St. Ztg. entgangen, daß von Seite 16 ab die Jahre 1815, 1816, 1817 u. s. w. auf einander folgen, und daß in jedem dieser Jahrgaͤnge die Namen nach dem Al⸗ ferner, nach dem Plane des Hrn. and seines Werkes nur die Thaten 5 gestorbenen Fuͤh⸗ Nachwelt aufbewah⸗

Was zunaͤch litz bei seinem We

phabete geordnet sind. Verfassers, der erste B der in dem Zeitraume von 1815 182 Preußischen Armee waͤhrend die Periode von zweiten Bande vorbehalten bleibt, Gneisenau und Valentini in jenem ersten Bande nicht Eben so wenig konnten sich in dem Anhange, der n der gefallenen Helden“ enthaͤlt, neben den feld, auch die Namen Seidlitz, oder aus einer fruͤheren Zeit fuß befinden, da diese Maͤnner chlachtfelde geblieben sind. Die Redaction auf aufmerksam gemacht worden, daß nerale von Thuͤmen und von Wittich bereits in den Jah⸗ ren 1826 und 1831 gestorben sind, was dem Recensenten in der Nr. 201 der St. Z. unbekannt gewesen war, und wonach diese beiden Namen an der betreffenden Stelle zu streichen seyn wuͤrden.

Aus dem Gesagten ergiebt sich, daß Herr von Zedlitz sich bei selner Arbeit allerdings von einem bestimmten Prinzipe hat leiten lassen. Ob die gewaͤhlte Eintheilung zu loben oder zu ta⸗ deln, daruͤber maßt sich die Redaction kein Urtheil an.

so konnten die Namen

vorkommen. das „Pantheo Generalen S

chwerin und Winter W. S. v. Belling und Saldern die Namen Doͤrflinger und Bar eben nicht auf dem S ist schließlich auch noch dar

pf f 6 3 8 1 8 18 1 8 h [8

8

Meteorologische Beobachtung. Nachmittags

Nach einmaliger Beobachtung.

Quellwaͤrme Fluswärme 15,6 ° R. Bodenwärme 13,2 °R. Ausdünstung 0,089“ Rh. Niederschlag 0. Nachtkälte 10,1 °R.

.326,7 Par. 336,78„Par. 336,780 Par.

Wetter..

Wolkenzug ..

Tagesmittel, Aten: 336,82" pPar..

Berliner Börse. 1 Den 6. KAugust 1835. 1 Geld.-Cours-Zettel.

Ostpr. Pfandbr.

euntes. Cour.

sEr. srrdefGeld.

Pt.-Schuld-Sch.

Fr. Engl. Obl. 30. Präm. Sch. d. Seeh. Kurm. Obl. m. l. C. Neoeum. Int. Sch. do. Stadt-Obl.

Kur- u. Neum. do.

Schlesische

Rkst. C. u. Z.-Sch. d. K.- u. N.

Gold al marco .. Neue Duk

Danz. do. in Th. ue-] EFriedrichsd'or...

Westpr. Pfandbr. Grofshz. Pos. do.

Wechsel-Cours.

enunnnnn’n’nvnrm-v2b-Mas.ee CHAa2asTaenen vanasan, ent. Amsterdam

2, 1‿] Celd.

Frankfutt a. M. UZ.. vetersburg

Auswärtige Börsen.

Aunsterdam, 1. August. 5 ½ do. 101 ¼.

Ausg. Schuld —. Kuss. 99 ½

Schuld 54 ¼.

4 ½ 9 Amort. 90.

Fijederl!. wirkl. Ranz-Ftill. 2 2 Preuss. Prümn.-S

888

Antwerpen, 31. Juli. Span. 58 39 ½ Zinsl. 16 ½. Cortes 3½½ Coup. 22 ¼. Span. Anl. 49. Hamburg, 4. August.

wobei die Minister des Innern un Hr. Persil, zugegen waren.

Das Journal de Paris erklaͤrt alle on tern verbreitete Geruͤchte von legitimistischen Si

id der Justiz, Hr. Thiers u

I Henn

nggs vgsans

11152 Irsdv . AsRhHr 8

tEEMmm 3 A“

Eugl. Russ. 105 ¾. Hope in Cert. 99 ⅞. Ureuss. Präm.-Scheine 118. Poln. 137 ¼. Neue Polu. Anl. 172. Dän. 74 ¾. Port. 58 87 .

88 Wien, 1. August.

9 tsS

ngeblichen“ Karlistischen

die er au p Das Jou

man in Görard's Zimmer gefunden, von der a sage des Thaͤters, daß er auf Anstiften der gehandelt habe, endlich von einer Lilie,

Brust eingeaͤtzt trage, fuͤr reine Erfindungen.

eit

5 Met. 102 ⅛, 43 987⁄. Neue Aul. 573 ¾. Bank-Actien 1320 †.

ébats seinerseits widerspr

Koͤnigliche Schauspiele.

Preuß

icht der Behauptung, eingereicht habe. zweite Hut in Gérards Stu

¶⁴

Polizei⸗Praͤfekt seine Entlassung Der Mann, dem der

Freitag, 7. August. Im Opernhause: Die Zauberfloͤte, Oper in 2 Abth. Musik von Mozart. (Hr. Hahn, vom Hof⸗Theater

zu Kassel: Sarastro, als Gastrolle.)

aufgefunden und verhaftet worden. haus⸗Bursche, Namens Charles, der Temple uͤber ein Dach fluͤchtete, ist

Auch ein Ka 8 sich auf dem Boulevard ergriffen worden.

Berlin, Sonnabend den Sten Augu

. 1 835.

Sonnabend, 8. August. Im Schauspielhause: Preciosa, Schauspiel mit Gesang und Tanz, in 4 Abth., von P. A.

Wolff. Musik von C. M. v. Weber.

unter den auf der Straße Verwundeten sollen sich Verdaͤchn

Unter den Verhafteten befindet sich ein gewisser Boimn =

Sonntag, 9. August. Im Opernhause: Das eherne Pferd, Zauber⸗O in 3 Abt it T nach dem Fr heval Zauber⸗Oper in th., mit Tanz, nach dem Franz.: Le cheve de bronze des Scribe, von dem Freiherrn von Lichtenste

Musik von Auber.

Trauerlampe. Hunderte von Kandelabern umgeben das Ganze,

und an zweien Altaren halten die Geistlichen die uͤblichen Gebete. Das Geruͤcht ist verbreitet, es sey der Polizei gelungen, den

Waffenhaͤndler ausfindig zu machen, der die Flintenlaͤufe ver⸗

were Verantwortlichkeit derjenige nimmt, der, anstatt das Volk in die es von derselben entfernt haͤlt.“

Koͤnig laͤßt sich taͤglich zwei Mal nach dem Befinden

ligion zufuͤgte, und welche sch Seelenhirt vor Gott uͤber Kirche zu rufen,

e des Tribuna Nachr

Kronik des Tages.

liche

ruͤcksichtlich dessen die Gazett

1 te d ux nachste Angaben enthaͤlt: „Boireau ist ein

Lampenmacher und 26 Mann pflegte in der Werkstatt ein

Dieser junge Rue Neuve⸗des⸗Petits⸗Champs, der

Fabrikanten in der

In Charlottenburg: Sohn oder Braut, Lustspiel in 1 Auf⸗ zug, von G. Harrys. Hierauf: Der Mann im Feuer, Origi⸗

nal⸗Lustspiek in 3 Abth., von Schmidt. Koͤnigstaädrisches Theater.

oͤllenmaschine zusammengesetzt ist. Er

Das 17te Stuͤck der hab abe vor einiger

geben wird, enthaͤlt r. 1620. den Vertrag zwischen Preußen, Bayern, Sach Kurhessen, dem Großherzogthume der zu dem Thuͤringischen Zoll- und

kaufte, aus denen die H hat die Flintenlaͤufe erkannt, und erklaͤrt, er 1 Zeit nicht bloß 25, sondern 50 Laͤufe dieser Art verkauft; ein wohlgekleideter Mann, dessen Aeußeres sowohl wie dessen Be⸗ nehmen keinen Verdacht erweckt hatten, hatte sie gekauft, in einen

Am Abende vor dem A Gesetz⸗Sammlung, welches heute aus⸗ sonen erkundigen, die bei dem Attentate verwundet wor⸗

ekleideten Personen besucht die Werkstatt fuͤhren ließen. d machte, sagte er seinem

banais gegenuͤber soll Boireau von zweien, r den seyn, die sich zu ihm in Boireau bald nachher Feieraben

, zu arbeiten.

ffitte ist von dem Koͤnige ausnehmend guͤtig em⸗ den. Als er dem Monarchen gemeldet wurde, war

Wuͤrttemberg, dieser gerade mit dem Empfange einiger Deputationen beschaͤf⸗

G pfangen wor Hessen und

Freitag, 7. August. (Auf hohes Begehren.) Zum ersten⸗ male wiederholt: Titus, Oper in 2 Akten. Musik von Mezart.

(Dlle. Vial: Sextus, als Gastrolle.)

„„Wenn Sie meinem morgen nicht zur Revue, denn ich weiß, worauf er das Zimmer verließ.

gen wollen, so geheng daß es dort Streit; Der Meiß

Kasten legen lassen, und diesen in einem Fiacre mit sich genommen. Es sollen bis jetzt schon 800 anonyme Denunciationen bei

dem Polizei⸗Praͤfekten eingegangen seyn, und man glaubt, daß

Handels⸗Vereine verbundenen Staaten einerseits und Baden andererseits, des Großherzogthums

tigt. Er bezeigte große Ungeduld, den seit mehreren Jahren nicht in den Tuilerieen gewesenen Depu Herr Laffitte ins Zimmer

wegen Anschließung

tirten zu sehen, und kaum war Baden an den Gesammt⸗Zell⸗

getreten, als der Koͤnig mit dem Aus—

Preise der Plaͤtze: Ein Platz in den Logen und im Balkon

1

des ersten Ranges 1 Rthlr. ꝛc.

sonderbare der beiden Fremden in 3

Prophezeiung

usammenh ein Theil der

en Staaten d. d. den 12. Mai und ., und die Allerhoͤchsten

Verein der erster

9 1 eude ihm entgegeneilte und sich in dem ratifizirt den 3

zahlreichen Verhaftungen dadurch veranlaßt wor⸗ en Tone mit ihm unterhielt. 88

druck der herzlichsten Fre

ang brachte, schoͤpfte N g hte, schoͤpfte fruͤheren freundschaftlich

Sonnabend, 8. August. Zum erstenmale wiederholt: Das goldene Kreuz, Lustspiel in 2 Akten, frei nach dem Franz. von G. Harrys. Hicrauf: Zum erstenmale wiederholt: Die Wiener

in Berlin, Posse m Instrumental⸗Musik ist vom Herrn Musik⸗Direktor Kugler.

er ging also zu Herr Commissair, von dem er wußte, Dienst hatte: „Ich muß durchaus den Commissair selbst sprechen es betrifft eine sehr wichtige Ang

n Dyonnet, m Theater der Oper

dienstthuenden Pog en Beamten bezeichnen Sien

Wenige Sekunden vor dem Losgehen der Hoͤllenmaschine ritt der Seine⸗Praͤfekt, Graf von Rambuteau, gerade an der Stelle, die der Oberst Rieussec spaͤter einnahm. Letzterer bat Herrn Rambuteau, ihm seinen Platz einzuraͤumen, indem er mit einem seiner Nachbarn ein paar Worte zu reden habe. Kaum

Kabinets⸗Ordres unter vom 29. Juni d. J., betreffend die Wiederherstel⸗ lung der bei dem Brande der Stadt Steinau in sien vernichteten Hypothekenbuͤcher und Grund— Akten, und

Herzog von Orleans empfingen Herrn Laffitte eichnetem Wohlwollen. uͤrst v. Talleyrand wird, wie es heißt, morgen in Pa—

Koͤnigin und der mit ausg

Ey . 8

7

e mit Gesang in 1 Akt, von K. v. Holtei. Die sagte er den unter

elegenheit; ris eintreffe

Der Moniteur en

*.

thaͤlt Folgendes: „Da die Regierung

Sonntag, 9. August. Die Goldgrotte des Geisterbanners, 8 5 F. 2 . d.1.,2 . . . g 82 oder: Noch einmal juͤng, Zauberspiel mit Gesang in 2 Akten,

e v

Neueste Nachrichten.

seine Loge.“ Er gelangte endlich d chen, theilte ihm mit, was er von fuͤgte hinzu, er glaube, daß ein Anschlag im verließ der Polizei⸗Commissair da Einleitungen zur Entdeckung u Ungluͤcklicher Weise wußte aber

azu, den Commissair zu

Boireau g hatte Herr Rambuteau sein Pferd einige Schritte zuruͤckgehalten

und dem Obersten Rieussec seinen Platz eingeraͤumt, als dieser, von mehreren Kugeln getroffen, zu Boden stuͤrzte. buteau blieb unversehrt.

Die Nachricht von dem Tode des Generals Pelet ha . sein Zustand hat sich im Gegentheil gebessert.

vom 14. Juli d. J., betreffend die Erlaͤuterung des §. 8. litt. b. der Verordnung vom 17. April 1830 uͤber den Besitz der Jagd-Gerechtigkeit vor dem Provinzen des linken Rhein⸗Ufers.

den Kammern M

ittheilungen zu machen hat, so fordert sie die— jenigen Her

gehoͤrt hatte, e abwesend sind, auf, unverzuͤg⸗

Werke sey. Alch s Theater, um die erforderlit ng des Komplottes ampen⸗Fabrita

ren Deputirten, welch lich nach Paris zuruͤckzukehren.“ Herr Dupin, Praͤsident der D vergangenen Nacht um 1 Uhr hier Der Doktor M

——

von J. E. Gulden. Musik von Franz Edlen von Marinelli.

eeemee il aah sl.eN.hene e Herr Ram⸗ 98 in den W“ rlin, den 8. August 1835. . Gesetz⸗Sammlungs⸗Debits⸗Comtoir.

eputirten⸗Kammer, ist in der angekommen. ontazeau, der unmittelbar nach dem Mord⸗

nd Vereitelu nicht bestaͤtigt;

Paris, 31. Jult. Der Koͤnig fuͤhrte vorgestern Abend den Vorsitz im Minister⸗Rathe und empfing darauf den Oester⸗ reichischen Botschafter, die Gesandten Belgiens und Portugals, den Praͤsidenten der Pairs⸗Kammer, die Herzoge von Mouchy und von Choiseul und mehrere Pairs und Depuͤtirte. Gestern Vormittag arbeitete der Koͤnig mit dem Conseils⸗Praͤsidenten. Um 1 Uhr erschien eine Deputation der Mitglieder des Insti⸗ tuts, um dem Monarchen ihre Theilnahme zu bezeigen; in glei⸗

cher Absicht fanden sich die Friedens⸗Richter des Seine⸗D

Gesellen nicht anzugeben,

hungen, ihn aufzufinden, blieben fruchtlos. Sey an Zeit zu weiteren Nachforschune Angaben des Fabrikanten laubte, genu Nach der That hat ausfindig gemacht, Gleich sein erstes Verhoͤr hat ihn de brechen hoͤchst verdaͤchtia

die Wohnung seines und alle Bem

unden der Generale Colbert und keine Besorgnisse mehr ein. Die Herren Pasquier, Martin, Zangiacomi und Thiers ha⸗ 1 ben sich gestern zu Gérard nach der Conciergerie begeben. Die e Zeit, und ließen dann den Ge⸗ ein; aber dieser entfernte sich eben⸗- falls nach zehhn Minuten. Gorard hat seine vollkommene Be⸗ sinnung, weigert sich aber, irgend einen Aufschluß zu geben. Er erklaͤrt, daß er sich das Schreckliche seiner Lage nicht verhehle,

Auch die Heymes floͤßen

Anschlage am 28. J Hoͤllen⸗Maschine gen Flintenlaͤufe, Explosion anfing, angebracht waren, offenbar in der Absicht uͤberladen wor welche anzuͤndete, dur nig und seine dem Umstande, Maschine, welche die S

uli in dem Zimmer Gérard's war und die au besichtigte, hat erklaͤrt, da welche an der aͤußersten rechten Seite,

Koͤnigliche Bibliothek. In der naͤchsten Woche vom 10.

XIV. des gedruckten Auszugs au ie amllgemeine Zuruͤcklieferung aller oͤnigliche Bibliothek statt. elche noch Buͤcher der Koͤni erdurch aufgefordert, dieselben an einem der ormittags von 9 bis 12 Uhr,

ß diejenigen 3 also da, wo die Ausschuß⸗Laͤufe gewesen und den waͤren, die Person selbst, ch ihr Zerspringen zu toͤdten. . Soͤhne verdanken hoͤchstwahrscheinlich das Leben 5 Lä;ufe zur Linken der pitze des Zuges treffen mußten, zufaͤllig

gen gebrach, sey es, nicht viel Gewich g die Sache blie indessen die P

bis 15. August findet, dem s dem Reglement gemaͤß, entliehenen Buͤcher in die

Es werden daher alle diejenigen, glichen Bibliothek in Haͤnden haben,

ht beimessn 1 b in diesem Stadio zzei die Adresse des Beitezu einer Wohnung verhaͤste! r Komplicitaͤt an dem Veo gemacht, und spaͤterhin soll er

drei Ersteren blieben nur kur fangenen mit Herrn Thiers a

genannten Tage,

- daß gerade die letzten unter gleichzeitiger Zuruͤck⸗

ments, der Praͤfektur⸗Rath, der Stadt⸗Rath von Versailles und die Offiziere der National⸗Garde des Seine⸗ und Oise⸗Departe⸗ ments ein. Um 1 ½ Uhr hatte Herr J. Laffitte eine besondere

as noͤthige Pulver verschafft worden.“ Diese Mittheil bunaux“ wurde vom Figaro benutzt,

standen haben, d sey von ihm de ung der „Gazette des T.

Polizei⸗Praͤfen

daß er aber bereit sey, alle Folgen seiner That zu tragen. Uebri⸗ gens zeigt er sich fuͤr die ihm gewidmete Sorgfalt sehr dankbar, und leistet nicht den geringsten Widerstand.

ihme der ausgestellten Empfangschein Gérard bewohnte das Haus, wo das seit 5 Monaten, und hatte die halb⸗

he von 200 Fr. vorausbezahlt. Er ist von kleiner

nicht losgegangen sind.

je, abzuliefern. 8 echen begangen worden,

ezirke der Koͤnigl. Regierung jaͤhrliche Miet Ein einziges mal

Audienz beim Koͤnige. Se. Majestaͤt arbeiteten darauf mit meh⸗

reren Ministern.

mit Vorwuͤrfen zu uͤberhaͤufen, daß er ceien nicht habe verfolgen lassen. Gisquet in einem an das Jour

die dargebotenen I.

Dagegen hat sich denn H stieß er einen tiefen Seufzer aus; man fragte ihn, ob er

Ober⸗Predi⸗ nan b er antwortete, daß seine Wunden ihm keinen

agdeburg ist die erledigte evangelische Prediger Soͤnderop

b Gestalt und stelle zu Seehausen in der Altmark dem s w

hr mager, hat eine hohe Stirn, krauses schwarzes Haar, funkeln

de Augen und eine feine, gebogene Nase. Er war

zen empfaͤnde;

Die Aerzte haben dem Koͤnige gerathen, sich einige Tage lang nicht anzustrengen; der Koͤnig wird deshalb heute und mor⸗

gen keine Deputationen empfangen, die sich einstellen moͤ

Paris gerichte b d auf die Unvollstaͤndig ichte geworfen, worauf abermals

erpreßten, sondern innere, moralische Leiden. er Zustand Gérard's bessert sich fortwaͤhrend; Grund zu hoffen, daß seine starke Natur uͤber seine schweren

der Prediger Albrecht in Kobbel zum und der Predigtamts⸗Kandidat, Neuhaldensleben, zum evangelischen

Arendsee verliehen, angelischen Ober⸗Prediger, ektor Schiele in

f zu anderen Zeiten trug er Es ist augenscheinlich, daß er noch eine andere den hat er aber in dieser

Schreiben verwahrt und alle Schul zuweilen ziemlich elegant gekleidet;

1- - 1 der ihm zugegangenen Ber eine Blouse. man hat

Wohnung gehabt haben muß; eingestan

um ihn zu begluͤckwuͤnschen. An zahllosen Gluͤckwunsch⸗Adres⸗

sen fehlt es uͤbrigens nicht.

Repliik des Figaro erfolgt ist, worin dieser dabei be⸗ 8 der Polizei⸗Praͤfekt, wenn er die hatser Fisee e

Wunden siegen werde. , bestanden. Wir wiederholen es (fuͤgt das Journal de Paris

rediger an der St. Marien⸗Kirche zu Neuhaldensleben

1. G in in einem Augenblicke nd dem Prediger Christian Ernst Vonho 8

Beziehung nichts. Als man ihm geste die Bemerkung machte,

gegebenen? 8 1 g8 wo er ziemlich frei von Schmerzen war

ff in Boͤmenzien

Nachstehendes ist der wesentliche Inhalt des Beschlusses, den der Pairshof vorgestern auf das Requisitorium des General⸗

verfolgt haͤtte, dem Attentate rechtzeiti Ueberhaupt wird die Polizei Wofuͤr geben wir so viele M heißt es wenn sie dadurch doch nicht

g auf die Spur gekommm von allen Seiten illionen fuͤr

hinzu) fuͤr Journale, die uns nicht hoͤren wollen, noch einmal, daß es ungegruͤndet ist, daß man irgend ein Karlistisches Sinn⸗ bild an seiner Person oder unter seinen Papieren gefunden habe.

waͤre, doch nicht haͤtte Bah! Wenn ich nur nicht so de man mich

haledigte evangelische erste Predigerstelle in Arendsee konferirt daß er, wenn auch sein Plan gelungen

entwischen koͤnnen erwiederte er: „Ah

Polizei aus . dumm gewesen waͤre, mich zu ver

Prokurators Martin gefaßt hat: „Nach Einsicht der gestrigen in den Stand gesel

zu Marienwerder ist die erledigte Pfarrstelle zu adelig wunden, so wuͤr

Koͤnigl. Verordnung, so wie des 28. Artikels der Charte, und nachdem uͤber den Antrag des General⸗Prokurators berathschlagt worden, bescheinigt der Gerichtshof diesem letztern den Empfang seines Requisitortums, enthaltend eine Klage gegen die Urheber und Mitschuldige des gestern auf die Person des Koͤnigs gemach⸗ ten Mordanschlags; besiehlt, daß von dem Praͤsidenten des Ge⸗ richtshofes und von denjenigen Herren Pairs, die er zu seiner Assistenz und Stellvertretung ausersehen wird, unverzuͤglich zur

das er einer unseligen

Er zeigt große Reue uͤber sein Verbrechen, d ohne Zweifel die

Verirrung zuschreibt. wirkliche Ursache enthuͤllen.

Das Journal des Débats ein treffendes Bild der gegenwaͤrtigen maschine entdeckt worden, ehe sie losging, w gesagt haben, die Polizei habe ihre angelegtes Stuͤckchen, den Enthusiasmus

ich wieder besetzt

jetzt nicht unter Schloß und Riegel haben.“ E Kabriolet⸗Kutscher gefunden, der erklaͤrt haben soll Mann mit einem ziemlich schwer dem Boulevard du Temple gefa ihm jenen Mann erkannt, und die Confrontation w Gelegenheit erfaͤhrt, von wo Gé— so koͤnnte dies zu wichtigen Auf⸗

s hat sich ein daß er einen en Koffer nach dem Hause auf Zu Grard gefuͤhrt, obgleich er schlief. Man ird spaͤter statt⸗

wird, Uebel zu verhuͤten. ist unnütz, und dann hebe man sie auf; oder il Gisquet, ist unfaͤhig, und dann setze man ih Galignani's Messenger berichtet, an seinen Wunden gestorben. Ein aͤrztlich fruͤh lautete noch ziemlich guͤnstig. wundeten wird heute berichtet, daß sie gestorbe

Das Leichenbegaͤngniß der als Opfer de

eder die ganze politische bjanke durch den Vikarius Anton Friedr

Die Instruction wir

In dem gestrigen Artikel der Staats⸗ Preußischer „einem Detaschement

Berichtigung: itung uͤber das nach Kalisch gehende Detaschement uppen muß es auf der 7ten Zeile statt: ͤger und Pioniere“ heißen:

einem Detaschement Jaͤger, Schuͤtzen und Pioniere.

giebt mit wenigen Worten 8 „Waͤre die Hoͤllen⸗ uͤrde man allgemein es sey ein der National⸗Garde zu

General Pelet sa hren habe.

es Buͤlletin von gefer en andern Vah

hat er in wollte ihn nicht wecken, Wenn man bei dieser rard mit dem Koffer gekommen,

Von mehrer hrer and im Spiele;

Einleitung des Prozesses geschritten werde, damit demnaͤchst das weiter Erforderliche in der Sache geschehe; besiehlt ferner, daß bei jenem Geschaͤfte die Functionen, die der 128ste Artikel der Kriminal⸗Gerichtsordnung den Rathskammern zutheilt, von dem Praͤsidenten, dem von ihm mit der Berichterstattung zu be⸗ auftragenden Pair, und den Herren Séguier, Simson, v. Bassano, Boyer, Thenard, Tripier, Zangiacomi, Gérard, von Argout, von Montebello, Jacob und Barthe uͤbernommen werden, die sich, hinsichtlich des zu beobachtenden Verfahrens, nach den Bestimmungen der Kriminal⸗Gerichtsordnung zu achten haben und nur berathschlagen duͤrfen, wenn ihrer mindestens 7 zugegen sind; verfuͤgt, daß die Beweismittel, so wie die bereits aufgenommenen Protokolle sofort dem Gerichtshofe vorgelegt werden, und daß die Vorla⸗ dungen durch die Huissiers der Kammer erfolgen sollen.“ Die⸗ ser Beschluß ist von dem Baron Pasquier und 112 Pairs un⸗ terzeichnet. Bevor die Versammlung auseinander ging, erklaͤrte der Praͤsident noch, daß er sich fuͤr Behinderungsfälle waͤhrend der Instruction des Prozesses den Herzog Decazes, die Grafen von Bastard, Portalis und von Montalivet, Herrn Girod, den Baron von Fréville, den Praͤsidenten Félix Faure und den Marr⸗

schall Grafen Molitor substituire.

danschlags selbst habe

befeuern; vielleicht haͤtte es gar geheißen, der Koͤni enschen un⸗

Es mußten erst zwanzig llen, ein Marschall von Frankreich eiben, damit nur den Leuten die cht Schuld geben

haͤlt einen heftigen Artikel „Die abscheu⸗ hat ihre Fruͤchte getragen wenn ihr zum mindesten Un⸗ f Jahren hat sie den Koͤnig der des Hasses aller guten t sie sich, wenn man ihr denen sie taͤglich m Koͤnig zu be⸗ rrung, vielleicht det einer furchtbaren Verant⸗ Der oͤffentliche Sinn, n haet, staͤhlt sich wiede giebt sich aus ihren Fruͤch⸗ ten nur ein Schrei des

schluͤssen fuͤhren. An der heutigen Boͤrse hieß es, Bestattung der Opfer vom Die National⸗Gar St. Pauls⸗Kirche Diesen Morgen 5ten leichten Regiments au die sterbliche Huͤlle des M setzt worden war, Um 9 Uhr St. Pauls⸗Kirche drei Immortellen⸗ sen zieren das Tuch, gen von der National den Dienst vor der Kirche. taillone zur Dienstleistung a dieser Bataillone wird dem Zuge anschließen; son begleiten 250 den alle Ministerial⸗Buͤr Das Haus Nr.

fallenen Personen, soll am naͤchsten hin sollen die Leichname, fuͤr de gungstage Sorge getragen worden ist, der St. Pauls Kirche in der Straße werden. Aus dem 8 Stadtbezirke allein tet und 8 verwundet worden.

Briefe aus Rou das schreckliche

Montag stattfin haltung bis zum Beu in einer Trauer⸗Ka St. Antoine ausgef sind 7 Personen 9

die Maschine erfunden. ter den Augen des Koͤnigs fa mußte todt auf dem Platz bl Augen aufgingen und man der Regierung ni konnte, sie habe die Mordwaffe selbst bereitet.“ Das Journal de Paris ent gegen den Preßunfug. liche Taktik der revolutionairen Presse und doch wird es uͤbelgenommen, klugheit vorgeworfen wird. als einen oͤffentlichen Feind geschildert Buͤrger werth sey, und jetzt wunder Rechenschaft abfordert uͤber Handlunge gesagt hat, es sey eine Pflicht, das Land von de freien. Nein, wie groß auch heute eure Verwi auch eure Reue seyn mag, ihr wer wortlichkeit nicht entgehen. oft irre gefuͤhrt und verdorbe Vorgaͤngen; die Natur eurer Lehren er Auch erhebt sich von allen Sei

der Koͤnig werde bei der 28. Juli in Person zugegen seyn. den und die Linien⸗Truppen werden von der bis zum Invaliden⸗Hotel ein Spalier bilden. 4 Uhr erschien ein Detaschement des f der Kanzlei der Ehren⸗Legion, wo Karschalls Mortier provisorisch beige⸗ um selbige in die St. Pauls, K diesen Morgen wur

ungs⸗Nachrichten. O113“”“

Frankreich. 1“ ust. Der Koͤnig arbeitete gestern Vort fing darauf eine Deputa⸗ ie ihm ihren Gluͤckwunsch 28. Juli darbrachte. Se. uf dieses Attentat folgendes Schrei⸗ schoͤfe des Landes erlassen: 1 Juli⸗Revo⸗ laß zur Trauer

Zei

en theilen mit, Attentat hier veruͤb Revue der Natzonal⸗Garde in 2 gekleidete Person mit einem L zu Pferde ploͤtzlich mitten unter

daß dort an dem Tagy, t wurde, und waͤhremd Rouen statthatte, eine elhg orbeerzweige in der Hand 1 die National⸗Garden syrmg

seine ganze Fol Paris proklamir un koͤnnt nichts Besseres ho⸗ Dieser Aufforderung falg der mit den Republikanern!“ I verhaftet; es soll aber ein Varch

Am Schlusse g mit mehreren Ministern, und emp on der National⸗Garde von Rouen, d seiner Erhaltung bei dem Attentat am kajestaͤt haben in Bezug a

de die Façgade der Auf dem Giebel wurden Guirlanden von Cypres⸗ Abtheilun⸗ Truppen versehen Es sind von jeder Legion zwei Ba⸗ m Begraͤbnißtage beordert; je eines mit das Spalier bilden, das andere sich von jedem Regimente der Pariser Garni⸗ Am naͤchsten Dienstag wer⸗ eaus, so wie die Boͤrse, geschlossen seyn. 50 auf dem Boulevard du Temple soll an die⸗

schwarz behaͤngt. Kronen angebracht; welches die Fagade umhuͤllt.

an die saͤmmtlichen Bis „Garde und den Linien⸗

bischof, kaum waren di tion beendigt,

sind ermordet und die Republik in den. Einwohner von Rouen, als rufen: es lebe die Republik!“ der allgemeine Ruf; „Nie Unbekannte wurde sofort gewesen seyn.

Die beiden ersten Detaschemer Koͤnigin von Spanien geworbenen mit Marschrouten verseh

e Gebete fuͤr die Opfer der als dem Lande ein neuer An Vorsehung hat den Schlag abgewandt, einen Soͤhnen bestimmt war. Vott danken muͤssen, daß er

nd Unsere Tage beschuͤtzt hat, ns nicht der Verlust jenes beri baffengefaͤhrten, und jener ho

Nir und M. Wenn Wir indessen die Plaͤne der Meuchler vereitelt

wieviel Leid und Thraͤnen rschalls, seiner edlen chherzigen Buͤrger verursachen,

den ihr so

Mann den Zug. r bei solchen

ats der hier fuͤr Rechnung Soͤldlinge haben vorgestm der Spanischen Gri

uhmten Ma

en, den Weg nach

Das Journal des Débats sagt in Bezug auf die gestrige Sitzung der Deputirten⸗Kammer: „Allgemein stimmte man darin uͤberein, daß es dringend nothwendig sey, die Koͤnig⸗ liche Majestoͤt jenen taͤglichen Beseidigungen, jenen Karrikaturen an allen Straßenecken zu entreißen, welche indem sie die Ach⸗ tung vermindern, dazu beitragen, das Verbrechen zu foͤrdern. Es handelt sich nicht um Verletzung der Gesetze, Gott behuͤte! Die Juli⸗Monarchie ist hervorgegangen aus der gerechten Rache fuͤr das beleidigte Gesetz, und wenn sie ihrerseits dasselbe belei⸗ digte, so wuͤrde sie ihren Ursprung und ihre Kraft verleugnen; es handelt sich nur darum, jenen Gesetzen die Wirksamkeit zu geben, die sie haben muͤssen. Nur die Gesetze sind gut und wirksam, die den Gesinnungen des Volkes entsprechen, und wir glauben versichern zu koͤnnen, daß in diesem Augenblick diejeni⸗ gen Gesetze populair sind, welche mehr als jemals die Unverletz⸗ lichkeit des Koͤnigs vor jenen Veleidigungen schuͤtzen, wel⸗

che am Ende in so furchtbare Attentate ausarten.“

Unwillens gegen euch, und dieser Schrei ist eine wohlverdiente

uͤchtigung.“ 3 Gestern um 11 Uhr Mor alle in dem Costuͤme, welches di nach der Bruͤcke von Neuilly Es lebe die Republik! der Gendarmerie von Neuilly eilte ihnen n ihm und leisteten ihm huͤlfreiche Hand bei der Ruhestoͤrer, die sogleich Waͤhrend man sie dor Leute, ihnen zu Huͤlfe zu kommen, Buͤrger, die sie verhaftet hatten men und wie ihre Kameraden zum is und den umliegenden Staͤdten und Orten la fortwaͤhrend zahlreiche Gluͤckwunsch⸗Adressen an den Koͤni Der Cassationshof wird in der ersten Haͤlfte dieses uͤber das Cassations⸗Gesuch des La Roncidre entscheiden.

in Unserer N ’’“ p ihrem Schoße gestorbene Absicht werden Sie 8 Pprengels ein Todtenamt zum Danke fuͤr ns bei die

aͤhe dahingerafft hat. sem Tage schwar

Gestern fruͤh wurde der Lei der St. Pauls⸗Kirche gebracht. mit Ehrfurcht. fentlichen Schmerze trotzen abzunehmen. daß das Volk auf Unwillen der M die das Attentat in ganz; ermessen, daß Jedermann mit dem lobenswerthesten der Wahrheit Spur fuͤhre Bemuͤhungen der Justiz nicht ohne Er

Die St. Pauls⸗Kirche war geoͤffnet, und ganze

z behaͤngt werden. chnam des Obersten Raffé nach Ueberall entbloͤßte sich die Menge Individuum glaubte, dem oͤf⸗ zu muͤssen und weigerte sich, den Hut gemeine Entruͤstung hieruͤber war so groß, sich nur mit Muͤhe dem Die große Entruͤstung, aris geweckt hat, laͤßt sich auch danach wer es nur vermag, der Regierung Eifer die Indizien angiebt, die auf hofft man, daß die folg seyn werden.

heute von 1 Uhr Mittags an Schaaren Neugieriger draͤng⸗ um das daselbst errichtete Trauer⸗Geruͤst in Ein ungeheuer großer schwarzer Vor⸗

angetreten. Jede Abtheilung besteht aus 50 Mann von einem Capitain gefuͤhrt.

An der Boͤrse sagte man heute, Briefe aus Catalonien deten, in dieser Provinz herrsche celong seyen alle Moͤnche er 1b

Das Madrider Eco del Comercio vom 22sten d. n hn des Grafen von Pusionke der Nachricht von e dendigorria und Puente la Reyna angelt men sey; man versichere, es sey ein wichti 7 Offiziere, waͤren ge

Ich die irche allen in gens gingen sieben junge Leute, e Republikaner zu tragen pflege

zu und schrieen:

n Christen bewilligt. in allen Kirchen ihres halten und zugleich ein feierliches Pe- Schutz anstimmen, den Paris, den 31. ipp.“ Schon rzbischof von Rouen, e Pfarrer seiner Dioͤ⸗ Mein Herr Pfarrer, es tzlich in Trauer verwan⸗ Anschlag hat in Aller e Vorsehung hat den sind unter dem Feuer der den 100 Schlachten ver⸗ Maͤnner, Weiber und Kinder

große Gaͤhrung, und zu Bm Nur ein einziges

mordet worden. Nieder mit Lud⸗

Der Marechal⸗des⸗logis inwohner solgten Verhaftung dieser r gebracht wurden. suchten zwei andere junge und insultirten, wie es heißt, die Auch sie wurden festgenom⸗ Polizei⸗Commissair gebr

den offenbaren wig Philipp! ser Gelegenheit verlieh wohlgeneigter Ludwig Phil

hatte der Kardinal, E

ihn losstuͤrzte und er ach; die E

det, daß an jenem daß Nenge entziehen konnte.

als Courter von d Treffen zwischen N.

Tage ein S n der Nord-Armee mit um Polizei⸗Commissai

bt diesem Erlasse in fuͤhrte,

tst von Croj, folgendes Schreiben an die 1 „Rouen, den 30. Juli.

Ihnen bekannt, daß die Julifeste plo ; ein abscheulicher Mord⸗

ger Sieg; 300 9 fangen genommen, ch einen Ausfall der Garn n ihr ganzes Geschuͤtz genom ier durch Saragossa gekommen, sey dort Alleh

listen, worunte escchtet: getoͤdtet und verwundet, und dur von Puente la Reyna sey ihne Als der Cour hig gewesen. Heute schloß 5proc. Rente 108. 45. 5proc. Span. 40 .

elt worden sind I erzen Schrecken verbreitet. an seiner Seite aber ler ein ruhmgekroͤnter Feldherr, hatten, und mit ihm friedfertige

Die goͤttlich Aus Par

ünig gerettet; dem Publikum ten sich zu derselben,

270 R Zproc. 785 1 1 Augenschein zu nehm

öproc. Neap. 96. 70. Zproc. 26.

Die Behoͤrde hat schon gestern mehrere Karrikaturen in Beschlag nehmen lassen, die man seit einiger Zeit an allen Straßen⸗Ecken bemerkt. „Es sind strenge Maßregeln ergriffen worden“, sagr das Journal de Paris, „daß das Auge der achtbaren Buͤr⸗ ger nicht weiter durch einen so ekelhaften Anblick beleidigt werde.“ Der „Röformateur“ ist wegen eines Artikels, uͤberschrieben: „Erst pruͤfen und dann richten“, mit Beschlag belegt worden. Gérard hat eine schlimme Nacht gehabt. Man besorgt, er „werde bei der großen Hitze seinen Wunden unterliegen, wodurch denn der Faden des muthmaßlichen Komplotts abgerissen wuͤrde. Heute fruͤh befand er sich etwas besser und bestand ein Verhoͤr,

Herr Bertin de Vaux, Haupt⸗Redacteur des Journal des Débats, ist gefaͤhrlich krank.

Herr Bohain, der Redacteur des „Figaro“ mittag verhaftet und nach der Polizei⸗Praͤfek den. Herr Armand Carrel kann jetzt wieder den verkehren.

In Rouen ist am 29sten Herr Patey, der dortigen Gesellschaft der Menschen⸗ den Vorsitz bei einem patriotischen Ban ren sollte, verhaftet worden.

Die gestrige Nummer der

Expeditions⸗Lokale in Beschlag

Die Religion allein hat Thraͤnen und bietet Tro Sie werden daher am 4.

Juli in Frankreichs das weiter

hang trennt das Schiff de gestellt sind, von dem Cho die zahlreichen Wachskerzen er einer Estrade, stehen 14 Saͤrge, die die In der Mitte erhebt Ueber saͤmmtliche Saͤr bernen Sternen und Marschalls Mortier, tains Villate bemerkt Kopfende der Saͤr irdische Ueberreste

r Kirche, in welchem die Saͤrge auf⸗ sind verhaͤngt, und nur hellen das Innere der Kirche. einige Stufen hinauffuͤhren, ganze Breite des Schiffs einnehmen. sich der Sarg des Marschalls Mortier. ge liegen schwarze Sammtdecken mit sil⸗ einem silbernen Kreuze. des Generals von Verigny und des Capi⸗ man noch einen Wappenschild, und am ge steht jedesmal der Name des Opfers, dessen Ueber jedem Sarge haͤngt eine

Ausg. Schuld 163. Frankfurt a. M., 3. Au Aproc. 98 ½. 98 1 ½. Actien 1593. 1592. zu 500 G. 115 ½. 115 ½. Loose zu 100 G. 213 ½. Praͤm.⸗Sch. 59 ¼. 59 ¾. do. 4proc. Anl. 98 ¼. Br. 5proc. Span. Rente 39. 38 3.

Redacteur Cottelt. Crn

2 proc. Holl. 56. 40. gust. Oesterr. 5proc. Mal 2½proc. 57 ¾. Br. 5 Part.⸗Obl. 140 ½. 140 .

werthe Ereignisse.

r. Alle Fenster mt fuͤr die Lenst

Opfer des am 28. uͤbten Attentats halten und hufe mit den Orts⸗Behoͤrden verabr Das Journal des Doͤbats lenkt auf dieses Schreiben, indem es werden mit Vergnuͤgen s Klerus mit der Juli⸗ zbischof von Rouen, wie groß der Nach⸗ Geistlichkeit der Re⸗

,ist gestern Nach⸗ tur gebracht wor⸗ mit seinen Freun⸗

Praͤsident der an diesem Tage et von 300 Personen fuͤh⸗

Mode ist auf der Po genommen worden.

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sangen Sie u. s. e Aufmerksamkeit

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seiner Leser B 1 eligioͤs gesinnte hemaliger Zeichen der ahrnehmen. Erste gewesen, n das bisherig

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Aussoͤhnung de Danken wir dem Er der es eingesehen

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