28 n; 2 b . 1. . 8 1 1 8 1 b . 1“ 8 8 1 8 W18ö1““ 8 ses IIIööö abgegang M gen wird, wie verlautet, Se. Koͤnigl. Hohei 9 G nd Ober⸗Kuͤchenmeister, mit allem Si ergesch Italien. praͤsenta en des Vaterlandes, vereinigt mit der Stimme der Finanzmann im hoͤchsten Sinne des Wortes, e n P triot aus. verbessert 88 9 entlichen S 1 sehr der Prinz Mitregent dahin abreisen. Alle, die von dort zuruͤck⸗ und transportablen Mund⸗ und Keller⸗Beduͤrfnissen auf viele Florenz, 18. Sept. Die hiesige Zeitung ertheilt heute Regierung, alle Besorgnisse verscheuchen, alle gegruͤndete und wie man ihn von allen Seiten verlangte. Der Graf von To
lert werden 8* e. “ kehren, koͤnnen nicht Worte genug finden, den Glanz des Kaiser⸗ Fourgons hier angekommen, und aus ganz Boͤhmen und dess dinas die Versicherung, daß weder in Florenz, noch in den vernüͤnftige Hoffnungen beleben, die oͤffentliche Ordnung, ohne reno uͤbernimmt die Zuͤgel der Regierung; er sollte dem Vermoͤ⸗ Eben dieses Blatt bemertt in einem Artikel zur Rechtferti⸗ lichen Hofhalts, die Pracht der Equipagen, die Schoͤnheit des Nachbarschaft werden Lebensmittel und andere Beduͤrsnisse ang 8 Theilen des Großberzogthums mit dlehges Ausnahme] die keine Freiheit und kein Vaterland bestehen kann, aufrecht gen des Staats aufhelfen, hat aber nur seinem eigenen aufge EEEE P . 8n Bezug auf die Tuͤrkei und 298 Kaiserlichen Marstalls (365 Pferde), die Puͤnktlichkeit bei allen schafft, zu welchem Zweck er auch eine Reise nach Dresden gemas 8 Livorno, die Cholera sich bisher bemerklich gemacht habe. erhalten, der Spaltung jeden Vorwand nehmen und in den “ Mittlerweile nimmt die Revolution in den Provinzen n sich sei 5 85 Feevecn ng acec e sethün⸗ 4 Anordnug en zu beschreiben. Aus den auch hierher gekomme⸗ hat. Die großen Boͤhmischen Fasanen⸗ und Jagd⸗Reviere liefa⸗ 9 . jetzt leider so gegen einander aufgeregten Gemuͤthern die einen immer drohenderen Charakter an. Toreno allen Seiten hin vergroͤßert * 52 5 sanelt ih hes ch Li 1,sne oseage des Ksee deben Pee gg außer Wildpret vnß Segs. in dechcber. N.esezcshaeh hatn Neapel, 12. “ 8 heftiger hat in 9 ch Se⸗ wieder herstellen. Zu gleicher Zeit werden die und wird jetzt mir dem e.SSe ““ dehnung der Russischen Macht in Ver leich . 1. ten Johann 8 Frans⸗ arl, ie 8 alisch waren, egezcern e unerhoͤrte Duͤrre den Garte 1 waͤ n all emn Ften 8 M. sowoh in der hiesigen Zauptstadt, als in der ortes so reiflich und aufmerksam, als es ein so wichtiger Ge⸗ in London oder Paris verzehren. Statt seiner (becrn Gemdaene 8 hc g ht in Vergleich kom Erzherzog Karl mit der Erzherzogin Therese und der Spaͤtfruͤchten im Saatzer Kreise großen Schaden gethan und dlhwwinz mehreren Schaden angerichtet. In Albano wurde ein genstand erheischt, einen Gesetz⸗Entwurf in Erwäͤgung ziehen. Mendizabal auf die Buͤhne, die indessen, kaum erst insta irt, men kann. Rußland war in Hinsicht auf die Tuͤrkei, auf Per⸗ Erzherzog Albert mit dem Kaiser angekommen sind. Da der Preise außs hoͤchste gesteigert. In allen Gasthoͤfen sind Zimmer fi oges Maͤdchen, die im Bette lag, durch den Blitz getoͤdtet. koͤnnen, der zur Befestigung der Freiheit und oͤffentlichen Ord⸗ schon den Beistand des Herrn Arguelles, dieses Hauptes des sien und auf viele andere der kleinen Staͤmme und Staaten, von Kaiser von Rußland noch vor seiner Ankunft in Teplitz seine die Reisenden freigelassen, und so wachsam auch die Aufsicht deraln anderer Blitz verletzte einen hiesigen Einwohner so stark, nung von der dringendsten Nothwendigkeit ist, weil er die mini⸗ Radikalismus, in Anspruch nehmen. Die Provinzen schicken eaer. ae sfe zur e ö vüd lum Schwester, die Großfuͤrstin Anna, Kronprinzessin von Oranien, Polizei auf alle unbekannten Fremden seyn mäg, pirh doch Mi⸗ i an seinem Aufkommen gezweifelt wird. Waͤhrend in vielen sterielle Verantwortlichkeit betrifft. Die Resiehang Ihrer Ma⸗ keine Mannschaft und kein Geld mehr; sie regieren sich selbst, Werke ügehm nzen zenae ig 3 uf eine lhncc he Weise zu in Franzensbad besuchen wird, indem ihre Gesundheit die Reise mand, der sich durch Paͤsse legitimirt, zuruͤckgewiesen werden. En bindern uͤber große Trockenheit geklagt wird, leiden wir hier jestaͤt wird sich ganz und gar dieser hohen 2 ufgabe widmen; sie erheben die Steuern nur noch fuͤr eigene Rechnung, bewaffnen er Srhe bhr “ nun einen Augenblick einbel⸗ nach Teplitz nicht zu gestatten scheint, so duͤrfte seine Ankunft Eliten⸗Bataillon Grenadiere und eine Schwadron Reiterei sind zunficht selten an Ueberschwemmungen in Folge von starken Regenguͤssen. ist allen Partei⸗Leidenschaften fremd und wird nur von dem Soldaten bloß zur Beschuͤtzung der eigenen Macht. Madrid ist vrxsg vir waͤren Russen „ so wuͤrden wir von den Sie⸗ vor dem 25sten oder Lösten nicht zu erwarten seyn. unentbehrlichsten Wachdienste hierher kommandirt. Doch zeigt s 8 Wunsche der allgemeinen Wohlfahrt beseelt. Die Maͤnner, wel⸗ ohne Vertheidigung und ohne Geldmittel. Es laͤßt sich voraus⸗ g9se des Czars eben so sprechen, wie wir von denen eines Hastings, Gestern ist auch der regierende Herzog von Nassau, nach nirgends aͤngstliche Besorgniß. Solche Polen und Russen, die keig Spanien. che die Regierung bilden, hoffen und fuͤrchten nichts fuͤr sich; im sehen, wie lange noch dieser Schatten von einer Regierung dauern eines Fsereezach⸗, eines Wellesley und eines Moira stets gespro⸗ Teplitz gehend, im Hotel de Saxe abgestiegen, wo der aus Stock⸗ Zweck ihres Hierseyns angeben konnten, haben Platz machen müͤst Madrid, 16. Sept. Die angekuͤndigte Ministerial⸗ ruhigen Bewußtseyn des Zeugnisses, welches ihr Gewissen ihnen wird, die man in Paris und London die Spanische nennt. Ein 88 ha en; und da wir sogar stolz sind auf diese Siege unserer holm zuruͤckgekehrte Herzog von Leuchtenberg ebenfalls jetzt wohnt. — Man theilt sich hier schon eine Tagesordnung mit, wetegeränderung in Fojge der von dem Grafen von Toreno ein⸗ giebt, werden sie unermuͤdet daran arbeiten, der Nation die groͤß: BThor, der dies nicht voraussah! Et nunc intelligite veges, er ee LL11“ z9 seyn, Fess 08 88 Der 4 znigs⸗ iEkea 11““ Finanz „e Graf Tö ga. den bSeöö I sereichten Entlassung hat sich⸗ Fctamüigen — ühg ein ten Guͤter zu sichern, deren dieselbe sich erfreuen kann, den legi⸗ erudimini!“ * 8 1 288 6 22 1 * 1, ie waren, welche die von Alvensle ben, der seit gestern hier angekommen i 8 wird die⸗ im Saale des S hlosses stattfin en sollen. ein bi jetzt cheic jgl. Dekret vom 14ten d. M. wird Don Ricardo de llava, timen Thron die Eintracht und die Freiheit. Ihre andlungen 8 . Briti ce Flagge bis dicht vor China's Graͤnzen gebracht haben.“ †sen Abend auch nach Teplitz reisen. Alles nur Projekt, da es vom Wetter, von der Zeit der Ankugith b des Reichs, zum Minister der auswaͤrtigen Angelegen⸗ werden dem ganzen zeigen, dJ c ..Jh ch Absichten b Tärke.
L2 as am 2. August unter dem Kommando des Capitain 8 1“ 8u zie des Kaisers von Rußland und von so manchen anderen Umstceenen und Praͤsidenten des Minister⸗Rathes ernannt. In seiner haben.“ 1 Konstantinopel, 3. Sept. (Allg. Ztg.) Die Englische oekper von Lisaabon gogegangene Britische Geschwvader, welches Muͤnchen, 23. Sept. Das R E enthaͤlt den abhängt. Vorlaͤufig weiß man so viel, daß einige milrasiebwesenheit wird derselbe interimistisch von dem Unter⸗Staats⸗ — In einem vom Journal des Döbats mitgetheilten Fregatte „Barham“, auf welcher sich Lord Durham befindet, i man nach der Nordkuͤste von Spanien bestimmt glaubte, ist, wie 88 Privile lum, welches der XX zu sche Uebungen, besonders von Kavallerie, eine große Jagd, Zecretair Don J. Vilalba vertreten. Ein zweites Dekret er⸗ Schreiben aus Madrid vom 16. Sept. Abends heißt es: gestern Abend bei den Dardanellen signalisirt worden. Die ganze man vernimmt, nach der Afrikanischen Gummibuͤste und nach Lindau zur Erbauung Dams cgche 9g9 zu Betrei ung 16 feierliche Grundsteinlegung des jetzt in hoͤtzernem Modell dang ennt den Don Mariano Quiros zum interimistischen Kriegs⸗ „Die Hof⸗Zeitung hat gesprochen. Der General Alava ist zum Besatzung der Dardanellen⸗Schloͤsser hat Befehl, unter das Ge dem Cambia⸗ lusse gesegelt, um die dortigen Hätptlinge wegen Sss 8 seht⸗ C stellten Monuments auf die bei Kulm gefallenen Russen, aügeinster an die Stelle des Herzogs von Castro⸗Toreno; ein Conseils⸗Praͤsidenten und zum Minister der auswaͤrtigen Angele⸗ wehr zu treten, sobald der „Barham“ sich naͤhert, um den 8 B“ und Unterbrechung des Britischen Verkehr Führ . ö 8 vegeschns e dachee 8 s großes Fe ih 1 d 11“”“ 5 1n. 88 rittes den 1“ 89 J. Alvarez de⸗ Mendizabal, genheiten ernannt worden; Mendizabal ist Marine⸗ und Finanz⸗ Englischen Botschafter mit allen seinem Range gebuͤhrenden Eh⸗
Ein Pariser Korrespondent der Times berichtet, Herr ker. insbesondere der Schiffer⸗Gesellschaft zu Lindau und ohne al⸗ “ e 8 6 8 86 nchs 89 1 seüsch et herimtstischen “ Migistes 8 “ 38 Minlster; Gil de la Quadra hat scine Ernennung zum Minister renbezeugungen zu empfangen. Lord Durham Füh S
Ar S. Le ee Zwang fuͤr Gn Fender und Reisende von Ste Masestaät n Bade⸗Saale fuͤr alle praͤsentirten Personen Gesellschafts⸗Ei, ch. Sartorio, und ein viertes endlich den Procer des Neichs, des Innern abgelehnt, und an seine Stelle ist Martin de las Kanonendonner begruͤßt werden, wenn er die Meerenge pa Feuslfs solle der verwiteweten Koͤnigin persoͤnlich verhaßt seyn. 8 Zwang 5 EE““ Reisende von Sr. Majest auch einige Male Ball seyn. Den Ramon Gil de la Auadra, zum Minister des Innern an Herreros, Abtheilungs⸗Chef im Ministerium des Innern, getre⸗ sirt. Zwei Kanonier⸗Schaluppen, mit Lootsen am Vord, sind Fe e dsen afeeerscheg 1“ dem Koͤnig verliehen worden ist. 11““ . se Stelle des 1 de Riva⸗Herrera. ten. Letzterer hegt sehr liberale Ansichten und lebte zehn Jahre schon seit vier Tagen bei den Dardanellen aufgestellt, um Lord geschrieben, daß er sich nach dem Ruͤcktritie des Ferisas zu⸗ 8 Stuttgart, 22. Sept. Die aus Mitgliedern der Kam⸗ 1 88 1“ d hier die Die heutige Hof⸗ Zeitung enthaͤlt solgenden Artikel, den im Auslande. Mendizabal, welcher gestern fruͤh um 10 Uhr Durhams Fregatte durch die Dardanellen zu geleiten. Hier⸗ eö e gr Küͤcktr: 28 8 Seiegs r mer der Abgeordusten bestehende Kommission, welche die Gesetz⸗ Neuchatel, 19. Sept. Vorgestern fand hier vc Miüeznan fuͤr eine Art von Erklaͤrung des neuen Kabinets haͤlt. das Portefeuille der Finanzen uͤbernahm, hat sogleich sechs außer⸗ nach kann man auf die Richtigkeit der Angaben der Englischen Kunden habe 8—h 88 e s 8 “ 9 ügg. be⸗ Entuͤrfe uͤber Gegenstaͤnde der Finanz⸗Verwaltung und der in⸗ rung des ersten Neuchateller Kontingents statt; beng LEiner der großen Vortheile der Repraͤsentativ⸗Regierung, ja ordentliche Couriere mit der Nachricht von der Bildung des neuen Ka⸗- und Franzoͤsischen Journale schließen, die fortwaͤhrend die veee’- S fic 6 749 rns. 8 9 gehalten, neren Verwaltung zu begutachten und daruͤber an die Kammer her waren zu Colombier die Keetrt Zö. worden. ielleicht der bedeutendste, ist die Leichtigkeit, die sie der hoͤchsten binets in die Provinzen abgesandt. Manistgespanntauf die Wirkung Pforte in Opposition mit den beiden großen Seemaͤchten setzen wohrscheiatich 8 e 2 üe. Feni raehest. eit, aee⸗ der Abgeordneten Bericht erstatten wird, hat heute ihre Abbeit Major Suter, aus Zosingen, det speziell mit etzterem Ges Geval verschafft, unter allen moͤglichen Umstaͤnden den jedesma⸗ des Bulletins der Ministerial⸗Veraͤnderung, welches von einer Art von wollen, und mit Ungeduld den Augenblick erwarten, wo, wie 9. Se Feeree ge, 14 en, Fheman ihm 1 er. wioder begonnen. Sie hat, seidem sie am 15. Mai d. J. aus⸗ beauftragt 1etc se e. bs kleinsten Details 88 der Bene igen Bedürfnissen der Gesellschaft zu genuͤgen. Um dies zu be⸗ Manifest oder Programm begleitet ist, das die heutige Hof⸗Zei⸗ sie mit Zuversicht voraussetzen, Lord Durham die Durchfahrt ver Aasicht en “ rerde, weil er keine Kollegen von sei⸗ einander gegangen war, von dem Geheimenrath den Gesetz⸗Ent⸗ nung⸗ und Equspe ung 188 Fvynzpagsise wnh 6 sehr zufrien versstelligen, reicht es hin, diejenigen Maͤnner an die Spitze der tung mittheilt und dessen politischer Theit allgemein als eine der Dardanellen auf einem Englischen Kriegsschiffe verwei⸗ Die Berichte aus 8 iti schildern den dortigen Handei als wurf uͤber das Volksschulwesen, den Entwurf eines Gesetzes, be⸗ Alles mit den 1A“ in Nebevein h zu findeSmats⸗Verwaltung zu stellen, deren bekannte fruͤhere Hand⸗ Darlegung der Ansichten des neuen Kabinets betrachtet wird. gert wuͤrde. Dieser Augenblick ist nun da, und wird der Welt hte aus Haiti schildern den dortigen Handel als treffend Ergaͤnzungen und Abaͤnderungen der Gewerbe⸗Ordnung, Die schoͤne Haltung der Truppen, die Unbeweglichkeit, die se sfungsweise und offen ausgesprochene Grundsätze mit den oͤffentli Die Wirkung, welche die Umgestaltung des Kabinets in den Pro⸗ den schlagendsten Beweis geben, wie wenig den Journalen zu
ni vli 2 8 Ein „ r 5 oeh 2 92 8 . sehr daniederliegend; die Einfuhr hatte waͤhrend des letztverflosse⸗ den Gesetz⸗Entwurf uͤber Bestrafung der einfachen Unzucht⸗Ver⸗
aniede d b ihren Waffen beobachteten, die treffliche Disziplin, die in hagchen Wuͤnschen am meisten uͤbereinstimmen. In solchen Fäͤllen vinzen hervorbringt, mag seyn, welche sie will, hier ist die Er⸗ trauen ist, die immerwaͤhrend Spannung und Reibungen unter 82 Jahrts nur 2,117,260 Gurden (eine Gurde ist etwas mehr gehen und den Entwurf eines Gesetzes uͤber den sechtten Zins⸗ Reihen herrscht, und die außerordentliche Geschicklichken wgsguß man sich nie an Namen halten, sondern die wahre Be⸗ nehc Mendizabal's 81 ein Steigen der b. begleitet den i len Maͤchren erblicken. Hier legt man wenig Werch mehr als eine halbe Englische Krone) betragen, waͤhrend sle sich 2— 833 † Gulden erhalten. Die Begutachtung dieser Gesetz⸗Entwuͤrfe, so Schuͤtzen wurden von den Inspizienten sehr b⸗lobt. Das echieshaffenheit der Dinge untersuchen. Welches sind nun also die, worden. Gestern fanden an der Boͤrse Umseaͤtze gegen baares auf die politischen Abhandlungen der Presse; man hgt sich uͤber⸗ 12.817,209 Gurden belief. Die Ausfuhr belief sich im Jahre wie des von der Kommifsion noch nicht begutachteten Gesetz⸗Ent⸗ ßen fand zuerst Mann fuͤr Mann statt, und zwar in eme Em eden dringendsten Erfordernisse in der jetzigen Lage des Spa⸗ Geld statt, was seit langer Zeit nicht der Fall gewesen ist. zeugt, daß sie meistens auf falschen Voraussetzungen beruhen, und n, hr auf 1,822,900, im Jahre 1833 dagegen auf 4,509,000 rwuvfs uͤber die Notariats⸗Sporteln bilden nun den Gegenstand sernung von 690 Fuß gegen eine 2 Fuß breite und d Fußsschen Volks? Das Aufhoͤren des Buͤrgerkrieges, die Befestigung Man zweifelt, daß der General Alava, ungeachtet seines besonders die Verhaͤltnisse des Orients zu entstellen suchen. Nach⸗ Burden. Der Ausfall zeigt sich hauptsaͤchlich in dem Handel der Thaͤtigkeit der wieder zusamamengetretenen Kommission⸗ hohe Scheibe, und mit Ausnahme von 11 Schussen unte ss Thrones Isabella's 11. und der ruhige, aber sortschreitende, regel Eifers, die Last der Praͤsidentschaft werde lange tragen schrift: Kurz vor Abgang der Post ist Lord Durham auf der mit England und den Hansestaͤdten. 8 “ 8 8 trafen alle das Schwarze; dann wurde sectionsweise geschossnnaßige und stille, aber sichere Gang der Freiheit. Die Ernennung eines koͤnnen. Man erwartet indeß, um die Absichten des Mi⸗ Englischen Fregatte Barham im großen Kanal vor Anker gegan⸗ „Nachrichten aus China zufolge, dauert die Animositaͤt der Frankfurt a. M., 21. Sept. Man ist hier auf die Spur und auch hier trafen uͤber zwei Drittel das Ziel. Die MusMinisteriums, das aus Maͤnnern besteht, welche die doppelte nisteriums richtiger beurtheilen zu koͤnnen, ein zweites, viel⸗ gen, und bei dem Englischen Botschafts⸗Hotel ans Land gestie⸗ Chinesen gegen die Englaͤnder noch immer fort. Die Boots⸗] einer neuen Sekte gekonnnen, die hier schon seit einiger Zeit ihr rung der Infanterie fand zu Pierrabot statt, wohin das Batallitbuͤrgschaft zu gewaͤhren im Stande sind, daß beiden Erforder⸗ leicht schon unter der Presse befindliches Manifest, welches gen! Es wurde ihm sogleich von der Pforte eine Ehrenwache Mannschaft des Schiffs „Argyle“, aus dem zweiten Offizier und Wesen treibt, und die zwei Bauern aus dem Vogelgebirge hier⸗ vorgestern fruͤh um 11 Uhr zu diesem Zweck von hier ausgerichzusgen Genuͤge geschehen werde, ist eine hoͤchst einsichtsvolle und die in der heutigen Hof⸗Zeitung enthaltenen Prinzipien naͤher angetragen, die er aber hoͤflich ablehnte. Am 6ten wird der Lord x12 Matrosen bestehend, welche ans Land geschickt worden waren,— her verpflanzt haben. Sie heißen sich die Kreuzherren und sind war. Der Oberst Bontems langte um Mittag dort an, nachdaganz vorzuͤglich nationale Maßregel. Zwei von den Mitgliedern entwickeln wird. Bis zur vollstaͤndigen Zusammensetzung des eine Audienz beim Sultan haben. Indessen wird er sich nur
n S 18 nmner 7 ilo „, hr , IM 8 8 5 5 6 M6 2à „ 48 8 j F inirznn 1 911 sopnh E etaor ini isems - . . e; , 8 ¹ 3 , 1 8 1 13 um von St. Johns, einer 70 Meilen von Macao gelegenen In⸗ in dem Glauben befangen, daß sie mit hoͤheren Wesen in Ver⸗ er fruͤh von 7 bis 9 Uhr die Equipirung in den Kasernen üdes gegenwaͤrtigen Ministeriums haben schon sichere Proben von Ministeriums haben die Unter⸗Staats⸗Secretaire in den erle⸗ kurze Zeit hier aufhalten, und dann mit dem Herrn Ellice die
sel, einen Lootsen zu holen, war von den Chinesen gefangen ge⸗ bindung staͤnden, weshalb sie bei vorkommenden Krankheitsfaͤllen sichtigt hatte. Die Truppen manoͤvrirten vier Stunden hinzehrer Faͤhigkeit zur Erfuͤllung dieser unzertrennbaren Pflichten Departements die verschiede 8 interimistisch engli 9 8 1 f ders Reise “”“ Eö 1“ 2;. G 8 e ge⸗ bindung ständen, weshal ste bei hef 1- de K. h sf sichtig h 58 Aibehs n. 8n 1 h. dsr⸗ ’ sie † z Pflichten digten Departements die verschiedenen Portefeuilles interimistisch Englische Yacht, „Pluto“, besteigen, um auf derselben seine Reise eeen nd Herr Guͤtzlaff, die in in ihrer Familie keiner aͤrztlichen Huͤlfe zu beduͤrfen vorgeben. einander unter fortwaͤhrendem Regen, der sie jedoch an abgelegt; was werde nicht erst thun, wenn sie an der Spitze uͤbernommen. Mendizabal, welcher bisher bei allen Combinatio⸗ nach Rußland fortzusetzen.
Canzon um deren Freilasfung nachsuchten, wurden mnit Haͤrte be⸗ Die Polizet soll bereits diese Sektirer, die bei offenem Fenster Genauigkeit und Schnelligkeit ihrer Evolutionen nicht zu hindader Regierung stehen und uͤber alle Huͤlfsquellen derselben zu nen, die im Werke waren, die Hand mit im Spiele hatte, tritt Man arbeitet hier an der Ausruͤstung einer zweiten Divi⸗
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handelt; erst am 17. Februar wurde die Boots⸗Mannschaft wie⸗ fast taͤglich Sitzungen halten, und unter deren Mitgliedern geach, vermochte. Nach Beendigung dieser Manoͤver wurde in deverfuͤgen haben, um die Aufruͤhrer gaͤnzlich zu besiegen, — diese mit großer Zuversicht auf. Er hat, wie es heißt, schon seit lan⸗ sion, die zu dem Blokade⸗Geschwader an der Albanestschen Kuͤste
—
der ausgeliefert, nachdem die Leute viel gelitten, indem man sie gezwungen hatte, eine betraͤchtliche Strecke Weges zu Fuß, ohne Kopfbedeckung und halb nackt zuruͤckzulegen. Die Englaͤnder in Canton hofften sehr, daß die Britische Regierung endlich durch kraͤfcige Maßregeln die Chinesen in gehoͤrigen Respekt versetzen werde.
Nach Zeitungen aus Bombay bis zum 24. Mai hatte die Regierung beschlossen, kuͤnftig von den Muͤnzen der Compagnie den Namenszug des Groß⸗Moguls wegzulassen und statt dessen
auf die eine Seite das Bildniß des Koͤnigs von England, auf
die andere aber die Werth⸗Benennung und Jahreszahl zu setzen.
In Kanada waͤhrte die Organisation der liberalen oder re⸗
volutronairen Partei fort, und man versprach sich daher von den Bemüͤhungen des Grafen von Gosford wenig Erfolg. In RNew⸗York und Philadelphia sind große Volks⸗
Versammlungen gehalten worden, in denen die Sklaverei zwar gemißbilligt und besonders scharfer Tadel gegen die Ausuͤbung gen das Allerhoͤchste Kaiserhaus geben kann. In dem Augen⸗
des Lynch⸗Gesetzes ausgesprochen, aber auch das Treiben der her⸗ umwandernden Emancipationisten oder Abolitionisten streng ge⸗ ruͤgt wurde.
9 Zu Norfolk in Virginien versammelten sich kuͤrzlich die Einwohner und beschlossen, daß der Staat Virginien von dem Staate New⸗York die Auslieferung der Herren Tappau, Garri⸗
son und Thompson, saͤmmtlich eifriger Emancipationisten, verlan⸗
gen sollte, um sie nach Virginischen Gesetzen zu bestrafen; ja noch
mehr, es Lurde ein Preis auf die Koͤpfe dieser drei Maͤnner ge⸗ setzt. Endlich wurde noch der Beschluß gefaßt, alle freie Neger aus Norfolk zu vertreiben; wenn nach Ablauf von 60 Tagen noch Einer daselhst betroffen wuͤrde, so sollte er gepeitscht, betheert und bebaumwollt werden.
In Louisiana, und besonders in New⸗HOrleans, ist die Presse beschraänkt worden, und an mehreren Orten wurden Vor⸗ schlaͤge gemacht, die Erscheinung von Flugschriften zu Gunsten der Emancipation mit strengen Strafen zu belegen.
Am 2lsten v. M. ereignete sich zu Charleston in Nord⸗ Amerika ein skandaloͤser Auftritt. Ein gewisser Carrol, dem man Schuld gab, gestohlene Sachen von Sklaven gekauft zu haben,
wurde naͤmlich (wie gestern erwaͤhnt) auf offener Straße nach
dem beruͤchtigten Lynch⸗Gesetze behandelt. Man zog ihn nackt aus, gab ihm zwanzig Peitschenhtebe, bestrich ihn dann mit Theer und umhuͤllte ihn mit Baumwolle. In diesem Aufzuge mußte er durch die Straßen wandern und wurde sodann in den Ker⸗ ker geworfen. Eine Menge achtbarer Buͤrger war dabei zugegen und klatschte Beifall. Um dieselbe Zeit brach zu Charleston eine furchtbare Feuersbrunst aus, welche 70 Gebaͤnde verzehrte und 309 Familien ihres Obdachs beraubte. Der Schaden wird auf 200,000 Dollars geschaͤtzt.
Aus Mextko hat man Nachrichten bis zum 1. August, zu welcher Zeit dort Alles ruhig war und eine Ceonducta mit einer Million Dollars nach Veracruz abgehen sollte. Santana setzte
ssich jeder Theilung der Regterungs⸗Get schste ent⸗
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8 Bruͤssel, 23. Sept. Der heutige Moniteur publizirt
die belden neuen Gesetze uͤber das Belgische Indigenat und uͤber die Beaufsichtigung der in Belgien sich aufhaltenden Auslaͤnder.
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tete hiesige Handwerksleute sich besinden sollen, scharf ins Auge
gefaßt haben. Vorgestern Nacht haben ste in der Remise eines
gehalten, so daß die Nachbarn dadurch beunruhigt wurden.
Oesterreich. Teplitz, 21. Sept. Gestern Nachmittag besuchten Se.
Majestaͤt der Kaiser, begleitet von dem Staats⸗Minister Grafen
von Kollowrat, den Wallfahrts⸗Ort Mariaschein und die Berg⸗ stadt Graupen, in deren Naͤhe Hoͤchstdieselben die Wilhelms⸗ hoͤhe bestiegen und’ sich alle Uebersichts⸗Punkte, so wie die Um⸗ staͤnde der in dieser Gegend vorgefallenen historisch denkwuͤrdigen
Schlacht von Kulm erklaͤren ließen. Nachdem Se. Majestaͤt auch
das Fuͤrstliche Theater besucht hatten, fuhr das Herrscher⸗Paar
Abends um 8 Uhr durch die festlich erleuchteten Straßen der
Stadt. Bei der Ausfahrt vom Dresdener Thore zeigte sich endlich en Schauspisl, das nur reine Unterthanen⸗Liebe und Verehrung ge⸗
blicke, wo diese Ausfahrt durch das tausendfaͤltige und durch alle Straßen hoͤrbare Vivatrufen der Bewohner und der aus allen Gegenden herbeigestroͤmten Nachbarn angekuͤndigt wurde, entstiegen
dem Huͤgel an der Dresdener Straße Leuchtkugeln und Raketen, in
kolossaler Form entzuͤndeten sich die Buchstaben F. und A. und dieser
Moment war das Signal, wo mehrere hundert große Pech⸗ und Lreuchtfeuer auf den Hoͤhen des ganzen Erzgebirges und des Mit⸗
telgebirges entbrannten, waͤhrend gleichzeitig Bengalische Leuchten
von der Hoͤhe des Monr de Ligne und beim 21hb- Hause ein 2
zauberisches Licht uͤber das Thal verbreiteten. ie Beleuchtung
saͤmmtlicher Gebirgshoͤhen, deren Feuer zum Theil foͤemliche Kraͤnze bildeten, ihre Ausdehnung in einer Laͤnge ven mehreren
.
Stunden, und der Umstand, daß von dem Spitzberge in der
Naͤhe des Nollendorfer Berges ganz Sachsen die Leuchte sehen
und daß eben so der hohe Milleschauer mit seinem Feuer ein freudiger Bote fuͤr einen großen Theil von Boͤhmen seyn konnte, machte diesen Anblick zu einem der seltensten, die es wohl ir⸗
gendwo geben kann. — Heute besuchten Se. Majestaͤt nach der
Messe mit Ihrer Majestaͤt der Kaiserin das graͤflich Waldstein⸗ sche Schloß in Dux, und zeigten besonderes Wohlgefallen an den reichen Sammlungen der Gemaͤlde, Waffen, Kunst⸗Gegenstaͤnde
und den literarischen Schaͤtzen, so wie an den prachtvollen Gar⸗ ten⸗Anlagen; von da S Ihre Majestaͤten nach Ossegg, be⸗
sahen den Konvent, die Praͤlatur, die Bibliothek, und genossen einige Augenblicke der herrlichen Aussicht uͤber die Umgebung. Frohsinn und Freude verbreitete uͤberall die Gegenwart Ihrer Majestaͤten, und zuruͤckgekehrt von dieser Fahrt widmeten Se.
Majestaͤt die Zeit sogleich wieder dem Wohle der Unterthanen
durch Ertheilung von Audienzen und Erledigung der Staats⸗ Geschaͤfte. 1
Se. Majestaͤt der Kaiser von Rußland werden, eben sowohl wie Se. Majestaͤt der Kaiser von Oesterreich, im Claryschen Schlosse wohnen. Der große Sual im Schlosse wird zum Em⸗ pfang⸗ und Speisesaal dienen. Es haben in der Eile manche Aenderungen in den Zimmern und Korridors gemacht werden muͤssen. Dies erstreckte sich auch auf das kleine Theater im Schlosse, welches durch einen schnellen Anbau auf der Seite, wo der Eingang von außen her fuͤhrt, erweitert worden. Aber auch so wird es kaum einige hundert Zuschauer zu fassen ver⸗ moͤgen. Man sagt, die Gesellschaft vom Burg⸗Theater in Wien sey noch aufgefordert worden, ihre besten Saͤnger und Schau⸗
großen Hofes ihre religioͤsen Ceremonien bis fruͤh des Morgens
Kasernen ein Tages⸗Befehl verlesen, worin die Herren Insytzin beiden Maͤnner, die, als sie sich, der Eine ohne oͤffentlichen Cha⸗ rakter, in London befanden, unter ihrer persoͤnlichen Verantwortlich⸗ keit eine bewaffnete Mitwirkung projektirten und zu Stande brachten, die nachmals von der Regierung Ihrer Majestaͤt genehmigt wurde, ind die uns so viel wohlbegruͤndete Hoffnungen giebt, den uns auf⸗ reibenden Buͤrgerkrieg enden zu sehen? Sie, die so viel gethan haben, ohne Mitglieder des Ministeriums zu seyn, was werden sie nicht thun, nun ihre Mittel ausgedehnter und ihre Pflichten gebieterischer Was die Fortschritte der Freiheit anbetrifft, so giebt das ganze Leben saͤmmtlicher Minister Sr. Mäjestat, welches der Sache der Civilisation und der liberalen Prinzipien gewidmet war, Zeugniß von ihrem Wunsch, auf der kaufbahn fortzuschreiten, die der Geist des Jahrhunderts den Europaͤischen Nationen eroͤffnet hat. stggt oder siegreich, sie unter ihrem Panier triumphiren oder lei⸗ den sehen; stets sind sie ihrer Sache treu geblieben; werden sie dieselbe jetzt verlassen, wo sich ihnen die Gelegenheit darbietet, nit groͤerer Wirksamkeit fuͤr diese Sache zu arbeiten; jetzt, wo se den hohen Ruhm erstreben koͤnnen, die in Parteien getheilte und gespaltene Nation wieder zu vereinigen; jetzt endlich, wo se sich ihren Triumph entschieden sichern koͤnnen, wenn sie ihn mit der oͤffentlichen Ordnung und dem legitimen Throne Isa⸗ helless identifiziren? Das Lebens⸗Prinzip der Regierung Ihrer Majestaͤt ist die Eintracht und Uebereinstimmung unter den Spa⸗ nsern, ohne welche man weder Sieg gegen den Praͤtendenten, noch Fortschritt der Freiheit hoffen darf, und deren Ahbwesenheit nur Verheerung und Unheil hervorbringen kann. tung, die wir Alle bedauern, hat die Nichterfuͤllung der Verspre⸗ chungen gesetzlicher Freiheit zum Vorwande genommen. hat als Beispiel die Unterlassung der Bekanntmachung des De⸗ krets üͤber die Provinzial⸗Deputationen angefuͤhrt; aber diese fuͤr das Prinzip, aus welchem sie herruͤhrt, gewiß loͤbliche Ungeduld hat uͤberschen lassen, was die Zeit und die Verhaͤltnisse erheisch⸗ ten. Das Dokrer war mehr als einmal verheißen worden; Regierung arbeitete an der Entwerfung desselben, und sie wird Es waͤre schon fruͤher promul— gitt worden, wenn nicht eingetretene Ereignisse die Aufmerksam⸗ keit der Regierung getheilt haͤtten, waͤhrend sie es schon vollendet „ wenn sie sich allein damit haͤtte beschaͤftigen koͤn⸗ Das Dekret uͤber die Munizipalitaͤten, welches dem uͤber Previnzial⸗Deputationen vorangehen mußte, war eine Buͤrg⸗ fuͤr dies letztere Dekret. Diese treffliche und nothwendige titution wird bald im Lande eingebuͤrgert seyn. vinzial⸗Deputationen werden sich gesetzlich dem Beruf widmen koͤn⸗ nen, von dem Thron alle bie Verbesserungen zu fordern, die ih⸗ nen zur dauerhaften Wohlfahrt des Landes noͤthig erscheinen noͤchten, sey es durch Aufzeigung neuer Quellen des Gedeihens, agung von gemeinnuͤtzigen Unternehmungen, noͤlich durch Enthuͤllung der Mizßbraͤuche, durch die viel⸗ Entwickelung des Gewerbfleißes in allen seinen Zwei⸗ in und Unter⸗Abtheilungen noch gehemmt wuͤrde. hirden sie nicht von einer Regierung heoffen koͤnnen, die von der Heiligkeir ihrer Aufgabe durchdrungen ist, welche letztere nur Regierten uͤberzeugt,
ten den Truppen die vollkommenste Zufriedenheit bezeigten.
Bern, 19. Sept. (Schwaͤb. Merk.) Wäͤhrend voch zwei Tagen der bestimmten Ruͤckkunft des Herrn von Rumi entgegengesehen wurde, bringt man uns jetzt die unerwang Nachricht von seiner Versetzung nach Turin und der Ernennu des Herzogs von Montebello zum Gesandten bei der Eidgemn senschaft. Diese Ernennung hat hier im Ganzen keinen guf Eindruck gemacht, obgleich Wenige die Ruͤckkehr des Herrnw Rumigny als Gesandten gewuͤnscht haben moͤgen. Unser Von wuͤrde wohl den Letzteren lieber wieder hier gesehen haben,“ seinen Nachfolger. Viele gehen so weit, in der von dem Fy
zoͤsischen Kabinette getroffenen Wahl eine unguͤnstige Stimm
desselben gegen die Schweiz erblicken zu wollen. Auch sprichtn. von einer in sehr entschiedenen Ausdruͤcken abgefaßten Note, we von Seiten Frankreichs wegen des Treibens der Franzoͤsischen!e timisten in Genf angelangt waͤre. Von der hiesigen Polizeist Nachforschungen nach einem entsprungenen April⸗Angellag. Namens Fournier, der sich im Stillen hier aufhalten soll, an stellt worden, woraus hervorgeht, daß in dieser Beziehen Schritte durch die Franzoͤsische Gesandtschaft bei unserer Net rung geschehen sind. Wenn nicht vorauszusehen wäaͤre, daß g selbe in jeder Hinsicht allenfallsigen Anforderungen der Fran schen Regierung entsprechen wird, so koͤnnten wir, nachdem Zerwuͤrfnisse mit dem Osten kaum ausgeglichen sind, noch! sonderbare Vergnuͤgen genießen, Differenzen mit dem Westen bekommen. b
Bekanntlich war das Land⸗Schulwesen unter unserer fil ren Regierung in dem schlechtesten Zustande, und viele Schug sind in den Haͤnden der untauglichsten Subjekte. Das Es hungs Departement wollte diesem Mißstand durch eine enhsch dende Maßregel abhelfen, und auf seinen Antrag entschied Regierungs⸗Rath, daß saͤmmtliche Land⸗Schullehrer sich ein Pruͤfung zu unterwerfen haͤtten, und die untauglich befundag abberufen werden sollten. Die offen werdenden Stellen wleh dann mit Kandidaten aus dem seit einigen Jahren neu orgt sirten Seminar besetzt. Ueber diesen Beschluß sind nun une Schullehrer in der groͤßten Bewegung, und es hat sich ihrar! wahrer Widersetzlichkeits⸗Geist bemaͤchtigt, der sich in Versang lungen und Protestationen kund giebt, wodurch sich aber der gierungs⸗Rath in der Ausfuͤhrung seines Beschlusses schwen wird stoͤren lassen.
Aus dem Berner Oberland ist folgende romantische N. richt nicht ohne Interesse: Ein junger, ruͤstiger Schotte, Na Callender, der sich in Interlaken aufhaͤlt, bewirbt sich un, Hand einer schoͤnen Englanderin, die mit ihrer Familie sich t falls dort befand. Die tolle Britin verlangte von dem v ber, er solle dte Jungfrau besteigen. Mit den groͤßten Am⸗ gungen hat der Schotte nun schon zweimal mit zwoͤlf Füf den Versuch gemacht, konnte aber beidemal den Gypfel nich reichen. Das zweitemal waͤre er beinahe in einer Eishoöͤhl⸗ der er mit einem Theil seiner Begleiter uͤbernachtete, erfrorm
In Deutschen Blaͤttern war die Nachricht enthalten, sich fuͤr das kuͤnftige Jahr 800 neue Zoͤglinge zu dem Pen der Jesuiten in Freiburg gemeldet haͤtten. Wenn es auch seine Richtigkeit hat, daß die Anzahl der Zoͤglinge fortwig zunimmt, so laͤßt sich doch jene Angabe mit Bestimmrhe 1 viel zu hoch bezeichnen. — In Basel⸗Landschaft hat ses
welches man erwartet und von dem viel gesprochen wird, soll
und heiliger seyn werden?
Stets hat die Freiheit, be⸗
Die Spal⸗
nicht zoͤgern, es zu publiziren.
Die Pro⸗
seh es durch Vorsch Und was
erhoͤhen, den oͤffentlichen alten, der nicht bestehen kann, ohne einen maͤchti⸗ 8 len Aufschwung, durch welchen man die Erfuͤllung ver eingegangenen Verbindlichkeiten zu verbuͤrgen vermag. Der Kinister, der mehrere Jahre in England gelebt und dits jenes Landes kennen gelernt hat, weiß
88 Nothwendigkeit Kredit zu erh 5 1 gen industriel
jetzige Finanz⸗ Ursachen des Kre⸗
ger Zeit seinen Regierungs⸗Plan entworfen, und weil er der stoßen soll. Sind diese Streitkraͤfte vereinigt, so hofft man, daß
Unterstuͤtzung Englands gewiß ist, glaubt er sich berufen, Spa⸗ nien aus seiner ungluͤcklichen Lage zu reißen. Das Manifest,
das Gegentheil seyn von dem Programm des Grafen Toreno,
welches die wahre Ursache der Spaltung im Kabinet gewesen ist, und den Austritt des Grafen zur Folge gehabt hat. Da Mendizabal im Conseil und in Gegenwart der Koͤnigin⸗Regentin die Mei⸗ nung mit Waͤrme vertheidigt hat, daß das Manifest vom 4. Au⸗ gust die Regierung, der Nation gegenuͤber, kompromittirt habe, so ist die Wichtigkeit, welche man dem morgen erwarteten offi⸗ ziellen Aktenstuͤcke beilegt, sehr begreiflich. Die Stimmung der Provinzen ist verschieden; in einigen hat das Manifest vom Aten eine Reaction zu Gunsten der Regierung bewirkt, in anderen da⸗
gegen die Gaͤhrung und den Widerstand verdoppelt. In Barce⸗
lona ist der Praͤsident der Junta durch den General Castellar ersetzt worden, der unter dem Ministerium Calomarde emigrirte, ein ehrenwerther Mann, aber eine voͤllige Null ist. Man weiß noch nicht, ob das Manifest in Andalusien Veraͤnderungen her⸗ vorgerufen hat; aber eine Kolonne von 3000 Mann, unter dem General Latre, ist auf dem Marsche nach Jaen begriffen, und Alles laäͤßt glauben, daß die Gegenwart dieser Macht die Rebellen bewegen wird, zur Ordnung zuruͤckzukehren. Anderer⸗ seits versichert man, daß die Stimmung der Armee durchaus der exaltirten Partei unguͤnstig sen, und daß Cordova erklaͤrt habe, er werde, wenn ein exaltirtes Ministerium ans Ruder komme, auf der Stelle das Kommando niederlegen und sich nach Frank⸗
reich begeben. Endlich spricht man noch von einer Adresse des General⸗Capitains von Galicien an die Koͤnigin gegen die Rath⸗
geber der Krone. Man sieht, wie sehr getheilt die Meinungen sind, und man begreift die Schwierigkeiten, welche einen Mini⸗ ster bei seinem Debut von allen Seiten umgeben. Mendizabal verlaͤßt, so zu sagen, den Pardo gar nicht, und man glaubt, daß heute Abend das Ministerium vollzaͤhlig seyn werde. — Aus den Nachrichten vom Kriegs⸗Schauplatze ergiebt sich, daß, nach dem Ruͤckzuge der Truppen, die von San Sebastian aus eine Bewegung unternommen hatten, 50 Mann, welche in die Haͤnde der Karlisten geriethen, erschossen worden sind. Das Un⸗ gluͤck haͤtte noch groͤßer werden koͤnnen, wenn der General Jau⸗ reguy nicht bei Zeiten mit einer Verstaͤrkung angekommen waͤre und den Ruͤckzug gedeckt haͤtte. Man erwartet naͤchstens 6000 Mann Infanterie und 800 Pferde aus Portugal.“ (Siehe die gestrige Nummer der Staats⸗Zeitung, wo unter dem Artikel London bereits die Ankunft von zwei Bataillonen in Santander gemeldet wird.)
— Das Journal de Francfort stellt uͤber den Gang der Dinge in Spanien folgende Betrachtungen an: „Wir haben mehrmals Gelegenheit gehabt, darauf hinzuweisen, daß das Haupt⸗ Ungluͤck derjenigen Regierungen, die sich von revolutionatren Ansichten fortreißen lassen, in der Schwierigkeit, ja oft in der Unmoͤglichkeit bestehe, auf dem Abhange, wohin die Neuerer sie stoßen, still zu stehen. So hatte sich die verwittwete Koͤnigin von Spanien, gleich nach dem Tode Ferdinand's VII., Herrn Zea Bermudez zum Premier⸗Minister gewaͤhlt. Fuͤr die Zeit, in
welcher er ans Staatsruder gelangte, war er liberal genug, denn
er war es bei Weitem mehr als seine Vorgaͤnger; aber die Zeit eilt; Herr Zea faͤllt und ihn ersetzt Herr Martinez de la Rosa. Dieser, ein Redner aus Vorliebe, ein Literat von Pro⸗ fession, arbeitet eifrig an der verfassungsmaͤßigen Monarchie, begreift aber, obgleich selbst ein dramatischer Schriftsteller,
der Aufstand mit Einem Schlage unterdruͤckt werden wird. Ei⸗ gentlich findet diese Insurrection keinen rechten Anklang in der Masse des Volks, und sie wuͤrde ohne fremdes Dazuthun schon in sich selbst zerfallen seyn. Ich sprach neulich von Franzoͤsischen Emissairs, die sich unter den Albanesen herumtreiben und das Volk gegen die Pforte aufreizen sollten. Unlaͤngst wurden hier zwei Individuen festgenommen, die, obgleich sie keine Franzosen, sondern Italiaͤner von Geburt waren, doch Papiere mit sich fuͤhr⸗ ten, woraus hervorging, daß sie von einem in Frankreich beste⸗ henden Klub ausgeschickt waren, um in Albanien das Feuer der Insurrection zu unterhalten. Sie waren mit bedeutenden Sum⸗ men, theils in Baarem, theils in Wechseln versehen, welches Geld, wie man vermuthet, ihnen nicht bloß von jener geheimen Gesellschaft, sondern auch von Mehmed Ali, mit dem sie verkehrt haben sollen, anvertraut worden ist. Die Pforte hat mit ihnen kurzen Prozeß gemacht und beiden die Koͤpfe abschlagen lassen.
Am 309sten v. M. befand sich auf der hiesigen Rhede das Preußische Schiff, „Wilhelmine Henriette“, gefuͤhrt vom Capi⸗ tain C. G. Kruse aus Stettin. Die Preußische Flagge war im hiesigen Hafen eine neue Erscheinung und besonders die hier an⸗ wesenden Nord⸗Deutschen begruͤßten den schwarzen Adter auf weißem Grunde mit einem freudigen Willkommen. Auch in den Dardanellen hatte, wie der Capitain erzaͤhlt, seine Flagge viel Aufsehen gemacht. Das Schiff, welches aus Bugia kam, begab sich nach Odessa.
In Syrien sieht es traurig aus. Ibrahim Pascha hat zwar seine Armee durch gewaltsame Aushebungen um das Zwiefache verstaͤrkt, aber dadurch dem Lande die Haͤnde zum Feldbau ent⸗ rissen. Armuth, Elend und Niedergeschlagenheit herrschen unter den ungluͤcklichen Syriern; sie wenden ihre Blicke wehmuͤthig gegen die Pforte, um von ihr Huͤlfe zu erflehen; sie fuͤhlen sich
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zu schwach gegen die uͤbermuͤthigen Aegyptier, und setzen ihre
ganze Hoffnung auf den Sultan, an den sie in der letzten Zeit
insgeheim mehrere Abgeordnete abgeschickt haben, um ihn zu bit⸗ ten, daß er ihnen eine Veranlassung geben moͤge, offen gegen Mehmed aufzustehen. Der Sultan hat aber diesen Antraͤgen kein Gehoͤr gegeben, sondern erklaͤrt, er habe keinen Grund, sich gegen Mehmed Ali feindlich zu zeigen, so lange dieser die über⸗ nommenen Verpflichtungen puͤnktlich erfuͤlle. Inzwischen ist die Lage Syriens aͤußerst bedenklich, und sie wird fruͤh oder spaͤt ernstliche Complicationen herbeifuͤhren.
— Die Gazzetta di Zara meldet: „So eben erhalten wir folgende glaubwuͤrdige Nachrichten aus Sadrina vom 31. Au⸗ gust: Der Groß⸗Wesir von Rumelien befindet sich zu Cavaja, fest entschlossen, mit seinem Heere gegen Skutari vorzuruͤcken, ohne sich von den Vorstellungen unserer Volks⸗Aeltesten abhalten zu lassen, welche dessen Ankunft in alleiniger Begleitung seines Hofstaates vorgezogen haͤtten. Er schickte seinen Kiaja⸗Bey mit einer Bedeckung von 3000 Mann voraus, und da diese uͤber die von heftigen Regenguͤssen angeschwollenen Fluͤsse nicht setzen konn⸗ ten, ließ er den Skutarinern bedeuten, daß jedes von ihrer Seite dem Durchzuge seiner Truppen entgegengestellte Hinderniß auf das schaͤrfste geahndet werden wuͤrde. Auf diese Anzeige kamen andere Volks⸗Abgeordnete, um dasselbe Ansuchen beim Wesir zu wiederholen, allein sie beorderten zugleich 500 Skutariner zur Besez⸗ zung der Schluchten bei Alexis, um damit den Zug der Großherrlichen Truppen durch jene Landenge zu verhindern. Bei 1000 Einwohner aus den naheliegenden Bergen und Thaͤlern schlossen sich zu dieser Behufe an die Insurgenten. Wir sind auf die von dem Groß⸗
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Dresden, 25. Sept. Se. Majestaͤt der⸗Koͤnig sind gestern⸗ spieler hierher zu senden. Der bisher hier spielenden Stoͤgerschen Entstehung dieses neuen Kantons der Regierungsrath dem scgh aus Teplitz uͤber Schloß Wesenstein nach dem Hoflager von Pill⸗ Truppe wuͤrde dann ein anderes Lokal angewiesen. Hr. v. Meyer rathe trotz mehrfacher Mahnungen noch keine Rechnung ban ehr wohl, daß die Mittel zur Erhaltung dieser wesentlichen gar nicht, daß er an einer bloßen Komoͤdie arbeitet, die hoͤchstens Wesir zur Wegraͤumung dieser Hindernisse zu treffenden Vor⸗ nitz zuruͤckgekehrt. — und Rath Heyde haben alle tauglichen Auartiere in der Stadt Der erste sucht auf jede Weise auszuweichen, und die Fnn dustnelage der Staaten in der Reform der die Freiheit der In⸗ vom Auslande applaudirt werden kann, weil sie dem auslaͤndi⸗ kehrungen gespannt. — Mittlerweile war die “
Gestern- ist Ihre Koͤnigl. Hoheit die Prinzessin Louise, nach und bis nach dem anstoßenden Schoͤnau hinab in Beschlag ge⸗ von Basel⸗Landschaft scheinen daher nicht in der besten 2 ve belastenden Mißbraͤuche bestehen. Die Cortes werden schen Theater entlehnt ist. Der Revolutions⸗Geist greift um auf der Hoͤhe von Dulcigno erschienen, allein der vom Sciboe 8 erhaltener Einladung der Kaiserin von Oesterreich, nach Teplitz 1nommen, Der Landgraf von Fuͤrstenberg ist, als Kaiserlicher zu seyn. 2 igst einberufen wer sich, und Herr Martinez folgt dem Herrn Zea. Jetzt tritt der! Winde verursachten Brandungen egen konnte sie nur 900 “
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