1835 / 293 p. 1 (Allgemeine Preußische Staats-Zeitung) scan diff

bhandlungen begleitet, alle neue Erfindungen und Verbesserun⸗ im dritten und vierten Jahre seines akademischen Aufenthalts die die er zuerst als Vorle 8 en in der hie n Humanitaͤts⸗ G I 1e6“ 1 d im Gebiete der Industrie und Gewerbe zur Kenntniß des Geschichte der allgemeinen Literatur, und als eigene geistreiche Un⸗ schaft bielt, ind sag 8 sn der des ieng. lahnmanin⸗ 9.86 1““ 88 öö“ ] W“ 1 888 bringt und zum gleichen ruͤhmlichen Fortschreiten poshann negb eninnmähigen, Sruuden 85 Eretzerfang 27 S. tions⸗Rede 5 fabre 1817 befunzet bat, und das ihm und aerg ““ 111“ I1I1114“ aufmuntert. ingen u u . e u ztige Ge⸗ ner ganzen geistigen Natur allerd ngs noch mehr als dassc ““ b ; enstaͤnde in der Literatur noch fehlten, und die zu schreiben ver⸗ tische zusagte. Levezo te in einer gluͤcklichen 1 11“ Gae. lich 2nr eusea nenec sanore, Hare⸗ Srrcshe Saag. 888. Mit großer Lebendigkeit suchte er auch seine . Tochter; . 8 seinen Tod .cn e erche 8 8 verse 8223 S. Fetss In Unfall, in der Naͤhe . aufzu⸗ chen werde. Unterdessen war seine Universttatsseit abgelaufen und Klasse ertheilte, das Vertrauen und die Liebe eines großen 8 fahren. Es ist jedoch Niemanden ein weiterer Unfa egegnet, er vgedh ss Halle mit dem Entschlusse, sich dem Lebrstande zu widmen. von Verwandten, die Werthschäͤtzung vieler durch Wissenschaft saaenn 8* naͤthin Nege liegendes Franzoͤsisches Schiff Fünech eeJ h s bee. enec, n Haesehe pe⸗ ngatgen mst iöm EEEEEbE1“ veiche 11I1I1I1XA“X“X“ g . ige e leistete. 9 1 5 1 e für seiner feierlichen Bestattun 16ten d. M. ihre Theiln eeüdcs hahe4e1a. X19⸗ 112.8 1 Fortwaͤhrend erheben sich neue und mitunter auch recht ge⸗ veet. Fn Fe dir Ratu⸗ 88 vetteautes 292 An v Sakge mip rach der Pre9 1 8' ahne 8 g 1 b eichisch⸗ Goe⸗ er und La 6 erwaͤrmt wurde. ischon Worte Trostes 8 1— 1 24 1 schmacsvolle Gebaͤude. Auch der Kaiserl. Oesterreichische Gesandte Die gegand er noch wäer, vaß er in jenem Barhanteine dit wurde. walchaehe“““e des Troses und dee Ee bashgen Se;.w 1 Berlin, Donnerstag den 22en Oktobe 8. hat sich in der Naͤhe des neuen Staats⸗Buchdruckerei⸗Gebaͤu⸗ sten 8 ines Lebens vron h des einen Platz angekauft, um ein Gebaͤude daselbst aufzufuͤh⸗ 89 E e n. 1n kerrss e, Segelhan er 9 8 1 ren. Ueber den Bau der Residen verlautet noch nichts. unfern des frischen Haffes aufgegeben werden. Er bewarb sich bei —— ————-— —— ——õ ʒõ C— ——y -—— —,, C— S 8 Die neuesten Nummern des Regierungs⸗Blattes enthalten: dem Ober⸗Konsistorial⸗Rath und Direktor des Berlinischen Gym⸗ heee rologische Beobachtung. 1 8 1) eine Verordnung uͤber Markt⸗ und Victualien⸗Polizei; 2) uͤber nasiums, Dr. Gedike, um eine Stelle in dessen philologisch⸗paͤda⸗ 8 . 8 1 2 1 8 ““ 8 den Umdruck des von einer Kommission revidirten riechischen gogischem Seminar, welche, da er seinen Antrag mit einer unter⸗ 3 1835. Morgens ]Nachmittags Abends Nach einmallga Amtl j ch e N q ch r i ch ten. haben zufließen lassen. Den wesentlichen Nutzen dieser Geschenke daß der Staat die Wichtigkeit gewisser Personen, und die Hin⸗ Textes des Straf.⸗Gesetzbuches; 3) üͤber die Ausuͤbung der Arz⸗] dessen in Druck gegebenen gelebhrten Lateinischen Abhandlung unter⸗ 19. Okiober. 6 it. Fbeea Bevobachtung. ffuͤr die bisher sehr gedruͤckt gewesene Kirche in Jerusalem koͤnn⸗ gebung, mit der gewisse Dienste geleistet worden sind, nicht theuer 1 Kronik des Tages. ten die in diesem Jahre vrsn als fruͤher nach dem heiligen genug bezahlen koͤnne.“ 8

b 8 b stuͤtzte, ihm auch sogleich zu Theil wurde. Nach zwei Jahren eines neftunde von den Feiedensrichtern; 4) über die Fäg de außerordentlichen Lehr⸗-Amtes am Berlinischen Gymnasium erhielt Luftdeug. 328,26“„Par. 337,50„Par. 337,61“ Par.] Quellwarme 790 Grabe gekommenen christlichen Pilger hinreichend bezeugen. Un⸗ Ein Beschluß des General⸗Conseils des Departements

außerordentlichen Militair⸗Gerichtes in Chalkis; 5) üuͤber die Uni⸗ h v 3 1 0 8 1 - sorm der Adjutanten des Koͤnigs; 6) sber die mit der freien 6 A Se an e1e caa 7g h he vFnse bir 9 8 Te 8 8 8 Flußwaͤrme 6,00% re Koͤnigl. Hoheiten der Erb⸗Großherzog und die ter den Letzteren bemerkte man auch den Grafen Alexander von Nord⸗Kuͤsten vom 26sten v. M., in Bezug auf das letzte Stadt Bremen eingegangene Reziprozitaͤt der Hafen⸗Gebuͤhren; Seine Neigung fuͤr das Schulfach ee- snge fen allmaäri geringer, Dunstsattigung 81. vEt. 80 pEt. 86 pECt. Bodenwäͤrme 6 hb⸗Großherzogin von Mecklenburg⸗Schwerin sind Medem und den Wirklichen Staatsrath Noroff, deren hoher Preß⸗Gesetz, ist, da er einen Wunsch uͤber verschiedene politische und 7) uͤber die Werbungen fuͤr das Heer. als er theils begriff, wie der Gymnasial⸗Lehrer der un 2ncbdlcen Wetter... trübe. Regen. trübe. Ausdünstung ,080 cch Ludwigslust abgereist. 8 Rang und thaͤtiger Eifer fuͤr die Jerusalemitanische Kirche einen Maßregeln ausdruͤckt und ein Votum der Majoritaͤt der Kam⸗

8 Geduld, immer dasselbe einzuschaͤrfen, nicht entbehren koͤnne, anderer⸗ No. O90. ONO. Niederschlag 0,121, 3 besonders wesentlichen Einfluß geuͤbt haͤtten, weshalb ihr Besuch mern tadelt, durch eine Koͤnigliche Verordnung vom 2ten d. M

88 ““ 7 2 8 . 2 . 8

““ 8 seits aber seine Privat⸗Studien und seine vertraute Freundschaft N. I Nachtkälte 2,2 0 0¶ꝗHeute wird das 2lste Stuͤck der Gesetz⸗Sammlung ausge⸗ dort unvergeßlich bleiben wuͤrde. Vor Ankunft derselben haͤtten fuͤr null und nichtig erklaͤrt worden, indem dergleichen Gegen⸗

1.1X“ 8 h“ Gilly und Genz ihn dem Gebiet der alten bil⸗ Tagesmittel, am 18ten: 340,28“„ Par..44 °R. 220 R.,. 80 „0ben, welches enthaͤlt unter es die Intriguen der Feinde des heiligen Tempels beinahe durch⸗ staͤnde den gesetzlichen Befugnissen der General⸗Conseils fvemd sind.

3 gesetzt, daß man den angefangenen Neubau der Stadt, die sich Der heutige Moniteur giebt eine Uebersicht von dem Er

n einem Briefe des durch seine Beschreibun der Ruinen denden Kunst immer tiefer und inniger zufuͤhrten und es ihm ein⸗ I9ten: 337,89 „% 570.⸗ 340‧⸗ 82 pr. 1647. den Dammgeld⸗Tarif fuͤr die Stadt Fuͤrstenwalde. die von den,eh, . ööö“ aus Me⸗ leuchtete, daß die Gymnasien, selbst in ihren ersten Klassen, nur Vom 2. April d. J.; 1 wunderbar rasch aus ihren Truͤmmern erhebe, wieder einstelle, trage der indirekten Steuern in den 9 ersten Monaten d. J. im wenig Naum fuͤr dieselben gestatten koͤnnten. Er suchte und erhielt 1648. den Tarif zur Erhebung des Ueberfahrtgeldes bei der allein der Verwendung des Grafen von Medem bei Ibrahim Vergleiche mit den Jahren 1833 und 34. Derselbe belief sich

rida in Mexiko vom 26. Juni wird Nachstehendes uͤber neu in dae s J8 88 2 aufgefundene Alterthuͤmer gemeldet: „Die Gebaͤude, welche ich 1ch n a nzefrse d,der Rehchologie und Altergümer emüe ag⸗ G B e 1 Warthe⸗Faͤhre bei Vietz. Vom 21. Juli d. J.; fer⸗ Pascha habe man es zu verdanken, daß die heilige Stadt jetzt auf 431,540,000 Fr., d. i. 10,018,000 Fr. mehr als im Jahre so eben zu Vahemal oder Vehemal besucht habe, sind weit be⸗ Lehramt mehrere Jahre bekleidete. Immer lebhafter aber ward der .+6Z ner die Allerhoͤchsten Kabinets⸗Ordres vor jedem feindlichen Unternehmen der Unglaͤubigen gesichert sey. 1833, und 11,152,000 Fr. mehr als im Jahre 1834. Vergleicht traͤchtlicher als die von Palenque. Die Mannichfaltigkeit der aus BWunsch, sein wissenschaftliches Leben auf das Gebiet der alten Kunst ““ Den 20. Oktober 1835. 8 1649. vom 18. August d. J., wegen Aufhebung der unter Der Erzbischof vom Berge Thabor zeigt zu gleicher Zeit an, man indessen bloß das 3te Quartal d. J. mit den Jahren 1833 Quadersteinen gehauenen Verzierungen der ausgedehnten Faca⸗ beschraͤnken zu duͤrfen und das Geahnte und Begonnene durch eine Amntlichern., Foads- unad eld- Co urns-Zetul den baͤuerlichen Einsassen in Pommern zur wechsel⸗ daß er von Sr. Majestaͤt dem Kaiser die Erlaubniß perhalten und 34, so ergiebt sich ein Ausfall von resp. 303,000 Fr. und den dieser Monumente ist so groß, daß kaum zwei Jahre hin⸗ Kunstreise nach Italien, fuͤr welche ihm aber damals die Mittel gn Fr. Tour. Fr. Tn— seitigen Unterstuͤtzung bei Neubauten bestehenden habe, seinen Aufenthalt in Rußland um fernere zwei Jahre zu 982,000 Fr.

verlaͤngern, um waͤhrend dieser Zeit weitere Beitraͤge fuͤr die Der Temps enthaͤlt unter der Ueberschrift: „Die Unterof⸗

reichend seyn werden, um sie zu zeichnen, auch wuͤrde das Faͤl⸗ fehlten, zu befestigen und zu erweitern. So ging ihm die Mitte A MrLüre Mle4aleg Em; Fuhrverbaͤnde; und V in eser 1s b len der dichtstehenden nae B großen Kosten verknuͤpft seyn. des Lebens 11 798 net zwischen Wunsch und Wirklichkeit Sc-Sckald-Sch. 7 101 1 [ [Oostpr. Pfandbr. 102 ½ 550. vom 2g9sten desselb. M., wegen der Censur gedruckter Kirche des heiligen Grabes in Empfang zu nehmen. Seine fiziere der Armee“ folgenden Artikel: „Man muß sich huͤten, Ich habe indeß seit meiner Ankunft in der Republik Mexiko ln menentgefticer S ang vrzen⸗ 1ecaseatalt er Pr. Eugl. Obl. 30. 4 888 Pomm. do. 104 ⁄¼ Anzeigen von Buͤchern und andern einzeln gedruck⸗ Wohnung ist in Moskau in dem dem Kloster von Jerusalem in der Verhaftung einiger Unteroffiztere Verhaftungen, die nichts Schoͤneres gesehen, und ich bin der erste Europaͤer, wel⸗ ier sich begnüͤgen muͤssen, aus den schn beren 11“ S- EE“ 1819; 78 49 e. 192 22 ten Blaͤttern; hiernaͤchst 1 ““ angehoͤrigen Hause. von den ministeriellen Blaͤttern mit der ihnen eigenthuͤmlichen er sie besucht hat. Das Werk, welches ich uͤber Palenque in Berlin und resden aufbewahrten Kunstwerke ein tieferes Stu⸗ Mu int 1““ F. 7 den Tarif zur Erhebung des Bruͤckengeldes fuͤr die In der Senats⸗Zeitung liest man: „Das von dem Preu⸗ Ungeschicklichkeit geleu net worden sind einen Grund zu er⸗ vollendet habe, ist schoͤn, wird aber von dem, womit ich jetzt be⸗ dium zu machen und daneben uͤber Gefundenes oder Verkanntes in Beri. Stadt-Obl.4 10197 82h-d. K. u, N.— 84 ¼ Benutzung der Oder⸗Bruͤcke bei Crossen vom Aülsten ischen Unterthan Schwedersky im vorigen Jahre beim Mini⸗ blicken, um an der Maͤßigung und der Hingebung der Armee schaͤftigt bin, wegen der schoͤnen Erhaltung der Gebaͤube, der gehaltreichen Abbandlungen theils in Deutscher, theils, wenn der Königeb. do. 4 ddeesselb. M., und wiederum die Allerhoͤchsten Kabi⸗ sterium des Innern eingereichte Projekt uͤber die Errichtung ei⸗ zu zweifeln. Zu keiner Zeit war die Armee, und besonders die 43 ner Actien⸗Gesellschaft zur Versicherung lebenslaͤnglicher und an⸗ Unteroffiziere, die einen einflußreichen Theil derselben bilden, ge⸗ 4 4

ausgezeichneten Architektur, des Reichthums der Skulpturen und Gegenstand auch fuͤr das Ausland von Interesse zu seyn schien, in Elbinger do. Gold al 216 ½ 2lxl nets⸗Ordres 8 1 68 1 8 1 8 3 52. vom 3. September d. J., durch welche der Stadt derer zu bestimmter Zeit zu beziehenden Einkuͤnfte wie auch baarer neigter, die Unruhestifter im Zaum zu halten. Als Beweis fuͤr

der Spuren von religioöͤsen Gebräͤuchen noch uͤbertroffen werden. Lateinischer Sprache seine gelehrten Studien zu hekunden. Diese Dams. do. in Tb.— 12 ¼ Neue Dueaten 18 àx½ —% 8 jt r zu 1 gin ub V 38 1 halte B Dieses Werk duͤrfte, meiner Meinung nach, alle Klassen der Ge⸗ Fochcetdicagen sib⸗ nab und fern, aber besonders in Italien und Werthr. Pfandhr. 102 % Friedrichad'or 13 137 Justroszyn die revidirte Staͤdte⸗Ordnung vom 17ten Kapitalien, haben Se. Majestaͤt der Kaiser am 4. September unsere Behauptung gilt uns schon die jetzige Zusammensetzung sellschaft interessiren. Der Text ist eben so interessant, wie die Sn hen su Waris Fse egreng s gaenbech dnen; vnss üben Lrosch. Eoz. d9. . Maͤrz 1831 verliehen und bei welcher Gelegenheit (in Kalisch), gemaͤß dem Beschluß des Reichs⸗Rathes, Allerhoͤchst des so wichtigen und so schlecht besoldeten Torps der Unteroffi⸗ Kupfer, denn ich habe sowohl auf alte, als auf neuere Sitten Archaͤologen Millin erworben e 8 8 Zaf 48 Frarhöfischen Wechsel- Cours. 98 aaͤauch bestimmt worden, daß in allen Faͤllen, in wel⸗ zu bestaͤtigen geruht und befohlen: daß der vom genannten Schwe⸗ ziere. Und wenn wir sagen/ so schlecht besoldet, so wollen wir Rucksicht genommen und durch meine Schilderungen sowohl zu Invaston der Franzosen durch die unverlanzte Emofeblung 11b S. faapesee 1 B+IN“RQNQRNRaheen im Großherzogthum Posen die Staͤdte⸗Ordnung dersky, auf Grundlage der Vorschriften des vom Reichs⸗Rathe deshalb der Regierung im Allgemeinen keinen Vorwurf machen. b ““ a Ann es 5 1'8. 2un kerliehen wird, der 10te Titel dieses Gesetzes nicht durchgesehenen und verbesserten Statuts zu begruͤndenden Gesell⸗ Es ist dies weniger die Schuld der Regierung, als die der Um⸗ er. zur Anwendung kommen soll; schaft erlaubt werde, im Verlauf von 20 Jahren seit ihrer Be⸗ staͤnde. Die jetzigen Unteroffiziere bestehen zum groͤßten Theil

unterhalten, als zu belehren gesucht.) E“ an v Phargeligen 88 Föschaster 86 Vater 1

8 8 11.“ in den Jahren 1806 1808 seine freun aftlichen Gesinnungen be⸗ Ramt 152‧% 1 b 24 3 8 - 7. 8

- 8 8 meh⸗ 1. 9 868 121 1653. vom 2ästen desselb. M., die Verleihung der eben ge⸗ staͤtigung, ausschließlich die oben angegebenen Versicherungen zu aus Leuten, die im Jahre 1830 freiwillig eintraten. Deshalb nannten Staͤdte⸗Ordnung an die Stadt Inowraclaw, uͤbernehmen, jedoch mit dem Vorbehalt, daß die Spar⸗Kassen, ist es schon unmöglich, daß nicht einige Ideen von Avancement,

2 Uisconto 3 4 6

8 11.“ thaͤtigte. Jenen Schriften verdankt er auch die Mitgliedscha J nland .“ rerer gelehrten Socsetaͤten und Akademieen, als zu Goͤttingen (wo London 3 Mt. 6 A-7 d da 1 - . . 8 1654. an die Stadt Nakel, und so wie auch die gegenwaͤrtig bei den evangelischen Kirchen und die schwer zu verwirklichen seyn duͤrften, in den Koͤpfen

8 M“ 8 8 1 au eeeg v. Fe.. 8ah. he zu ecee e, 2 Mt. 6 J†⸗ ““ ofn, Livorno, Kopenhagen u. s. w., die sich mit seinem Namen Wien in 20 N., 1 Mt. 8 10585, 5 1 j 9 vieler dieser jungen Leute Wurzel gefaßt haben 8 Berlin, 20. Okt. Am 16ten d. M. Abends nach 8 Uhr zu schmuͤcken trachteten. Als auswaͤrts sein gelehrter Name laäͤngst Nc bats 8 1 1 19 ——— Sehter im Großherzogthum Posen Parochial bestehenden FFttitzn 8 Abe. 19. junge 6 5 ze, gef 12 ver vrwen. 1 ; 5 8gs 511713 3 ; zuletzt denselben aͤhnliche wohlthaͤtige Vereine, welche kuͤnftig noch ins er ist es denn so schwer gewesen, sie zur Vernunft zur zu⸗ trafen Ihre n die Kaiserin von Rußland mit Ihrer Kai⸗ feststand, ward er auch Mitglied der hiesigen Akademie der Wissen⸗ Brealan 100 TLl. 2 Mt. 22 1656. 1 1 1 d.; 1 1. 7 Kei 3. . b M leicht heareifln 3 ; 5. ; vom 30sten desselb. M., betreffend die Ausschließung Leben treten sollten, dadurch in ihrem Wirkungskreise nicht ge⸗ fuͤhren einesweges. ach einem Moment leicht egreiflicher Erl. Hoheit der Großfuͤrstin Olge von Fischbach kommend, nebst schaften und bean derer' hilologisch⸗bistorischen Klasse, welche nach .aipeig 1 E ve 592 102 der Anwendbarkeit des §. 1087. Tit. I. Th. II. des stoͤrt werden; ferner: daß die der Ges⸗ llschaft gehoͤrigen Kapita- Aufregun haben sie eingesehen, daß ihre Stellun durch die Er⸗ Gefolge in Breslau ein, wo Allerhoͤchstdieselben von den zahl⸗ dem Vorgange anderer Akademteen de erlauchte Gebiet der alten Praukfurt a. M. wz. 180 F. 2 Mt. 108 ¼ 102 Alaemehren rkeit des §. 1087. Tit. I. Th. II. des stoͤrt werden; ferner: daß Sesellschaft gehoͤrig EöI“ . 8 1vd- 8—, ü ie Lunst u 8 5 1 Aelllgemeinen Landrechts auf Schwaͤngerungs⸗Klagen lien, waͤhrend des besagten Termins, von jeder Abgabe frei eignisse bedingt werde. Die Zeit und die Erfordernisse der Dis⸗, reich versammelten Einwohner it dem lautesten Jubel und Kunst und Levezow's Verdienste um dasselbe gleichfalls beruͤ⸗ . PBetersburg 100 Rbl. 3 Wocb. 30 6 h g ) g9 g g 8 . g 6 unter dem Gelzute aller Glocken üäiran en Feehen Die Stadt Aber es war unserm Levezow inzwischen ein anderes Glu⸗ 1 3 8 gegen im Auslande Wohnende. bleiben, nur sind 25 Kop. sährlich von jeden 1000 Rubein, welche ziplin haben hernach das ihrige zur Beruhigung der jugendli⸗ war festlich erleuchtet. Ihre Kaiserl Majestar eruhten im Koͤ⸗ geworden. Das hiesige Museum war begruͤndet, und des Koͤnigs agleich wird erinnert, daß mit dem 1. Oktober ein neuer ein fuͤr allemal ausgezahlt werden, und ½ pCt. von denjenigen chen Gemuͤther gethan. Wenn jene jungen Leute ohne Erziehung, igl. Regierungs⸗Gebzͤube ab usteigen 665 7 am folgenden Mazestaͤt hatte auf den Vorschlag des Ministeriums des Unterrichts aumerations⸗Termin eingetreten ist. Sunmmen, die lebenslaͤngliche Einkuͤnfte bilden, zum Besten der und also ohne Grundsaͤtze waͤren, so muͤßte man allerdings gegen Morgen die Meise nach Kalisch fobktsetzen. G b i8n Ses esn. nen EE““ vr ö’” Auswärtige Börsen. Berlin, den 22. Oktober 1835. Krone zu erheben. Auf des Herrn Schwedersky Gesuch haben ihre Verirrungen auf der Huth seyn; aber dies ist, Gott sey 4 rium, zur Aufsicht gestellt. Jetzt von dem Schul⸗Amte iür Frankfurt a. M., 17. Oktober. Gesetz⸗Sammlungs⸗Debits⸗Comtoir. die General⸗Adjutanten Graf von Benkendorf und Graf Stro⸗ Dank, nicht der Fall. Der Handelsstand, die hoͤheren Schulen, In dem abgelaufenen Sommer⸗Semester haben bei der welches er sich immer weulger geneigt fuͤhlte, entbunden Oesterr. 5 % Metall. 101 ¼. 101 6. 4 % 98 ⁄½. 98 ¼,. 2 ½⁄8½ ö 1 sgganow, so wie die St. Petersburgischen Kaufleute erster Gilde, und sogar die zum geistlichen Stande vorbereitenden Institute hiesigen7 riedrich⸗Wilhelms⸗Universitaͤt uͤberhaupt 8l Promotio⸗ konnte er ausschließlich seinen Lieblings⸗Studien leben, und 1 57 à¾. G. 1 % 25. Br. Bank-Actien 1601. Br. Partial-Obl. 1391 Im Bezirke der Koͤnigl. Regierung 8 Plitt und Carr, eingewilligt, der von ihm zu begruͤndenden Ge⸗ haben nach den Ereignissen von 1830 der Armee eine große An⸗ nen stattgefunden, und zwar 3 in der juristischen Fakultaͤt, 72 in er genoß der neuen Freiheit und zeigte sich durch eine Menge ven Br. Loose zu 500 VI. 115 ½. Br. Loose zu 100 Fl. 213. b zu Koͤnigsberg ist die erledigte Vikarien⸗Stelle bei der sellschaft als Direktoren vor ustehen. Die Statuten dieser Asseku- zahl Rekruten geliefert; sie waren Buͤrger, ehe sie Soldaten wur⸗ der medizinischen und 6 in der philosophischen. Arbeiten fuͤr das Museum und durch neue gelehrte Abhandiungen, Preuss. br.Sch. 59 ½. 58 ¼. 4o. 4 % Anl. 98 ⁄. Br. Poln. Lowm atsosischen Domkirche zu Frauenburg dem bisherigen Vikar bei ranz⸗Gesellschaft sollen naͤchstens im Druck erscheinen.” den, und alle begreifen die ehrenwerthe Aufgabe, die sie unter ees welche durch die bedeutenden Kunstschaͤtze desselben veranlaßt wur⸗ 68 ½. 68 8. 5 % Span. iHeute 27 ½¼. 27. 3 % 16 ¼. Br. der katholischen Pfarrkirche zu Mehlsack, Eduard Kuͤhnapfel; Das Mecklenburgische Schiff „das Gluͤck, Capitain J. A. diesem doppelten Titel zu loͤsen haben. Was brweisen einige Mit dem 1. September d. J. ist in der Stadt Erfurt den, ihrer wuͤrdig. Alles, was zur Kenntniß und Erklaͤrung dersel⸗ e. iis erledigte Benesicium primae Missae bei der katholischen Schroͤder, ist in der Nacht vom 28Isten zum 29sten v. M. bei isolirte Thatsachen, einige Verfuͤhrungen, bei welchen die Poli⸗ eine Warte⸗ und Pflege⸗Anstalt fuͤr arme kleine Kinder, deren ben enechihn war ihm wichtig, und er sparte selbst die schwierigtten 1“ . 08. 75. 30 gfarrkircche zu Braunsberg dem Kaplan Heinrich Freitag der Insel Lavensari auf den Strand gerathen, jedoch die Mann⸗ tik eine untergeordnetere Rolle spielt, als den Hang zu einer Aeltern ihren täͤglichen Erwerb außer dem Hause zu suchen ge⸗ Privat⸗Studien nicht, um sich in den Besitz desselben zu setzen. 5 % Kente pr. compt. 108. 6 .1““ 22⁰ % er der katholischen Kirche zu Koͤnigsberg verliehen, und dem schaft gerettet worden. ausschweifenden Lebensweise, oder auch vielleicht die Hoffnung, oͤthi d, ins Leb treten und dadurch einem lange efuͤhl⸗ Alte Statuen, Muͤnzen, Gemmen, zu denen sich nun auch noch die compt. 82. 15. üin cour. 82. 15. 5 % Neap. 99. 55. 5 % Fu e 3 Warte 1 1 bordinirte Stell verl Die G n noͤthigt sind, ins Leben getreten und dadur . durch ihn fuͤr Se. Majestaͤt erkaufte Vasen⸗Sammlung d Rente 33. 3 % do. 20 ½. Ausg. Sch. 15 ihlen Valentin Blockhagen aus Wartenburg die erledigte 2. H eine subordinirte Stellung zu verlassen. Die C eneral⸗Inspectio⸗ ten Beduͤrfniß in der Erziehungsweise fuͤr Kinder der aͤrmeren Koller gesellte, waren die Gegenstaͤnde seiner dochten 8 öu.“ 6“ Pfarrerstelle an der katholischen Kirche zu Grieslinen konferirt Odessa, 2. Okt. Der General⸗Gouverneur von Neu⸗ nen sind jetzt beendigt, und man versichert uns, daß die Unter⸗ und niederen Volksklasse abgeholfen. Eine solche Klein⸗Kinder⸗ und inten ihm, wie Stimmen aus einer vertlungenen beserralrung⸗ worden; Rußland und ö Woronzoff, ist vorgestern von offiziere uͤberall die groͤßten Lobspruͤche eingeaͤrndtet haben.“ 1 4 zu Stettin ist der bisherige Superintendent in Daber, Sebastopol an Bord des Dampfboots „Peter der Große hier Nachrichten aus Algier vom 4ten d. M. zufolge, war der angekommen. neuernannte Bey von Titery an diesem Tage in Eid und Pflicht

Schule besteht bereits seit dem 15. Juni d. J. in der Stadt die ihn zu ewig erneuter Begeisterun ; e 1— g weckten, und seinen gelehrten Muͤhlhausen, und in den uͤbrigen Staͤdten des Regierungs⸗Be⸗ Fleiß anspornten. Damit gesellte sich die atriotische Freude, d Koͤnigliche Schauspiele. diephany, zum Pastor in Wartenberg; der bisheri e Predi⸗ 8 b b

irks Erfurt ist man jetzt auch im Begriff, solche Anstalten zu wer Preußische Staat es sey, welcher diese Kunstschaͤtze besitze, da Mittwoch, 21. Okt. Im Opernhause: Don Juan, eg und Rektor in Angermuͤnde, Julius S ridde, zum . 9te 2 zrͤnden auch dieser manches in seiner Art einzige sein 1 brsc Auch in 2 Abth. (Dle. Beutler, vom Theater zu Duͤsseldorf: Don hn Adjunctus in C en wentendarft. der an⸗ gen der Zoͤglinge der Israelitischen Schule statigefunden. Das Haͤuptlinge aus der Provinz Titery in Algier angekommen, um IFvom Auslande wuͤnschte er dieselben anerkannt zu sehen. Er freute Anna, als Gastrolle. Dlle. Gruͤnbaum wird in der Rolle kedat Karl Johann Cornelius zum Pastor in Netzelkow hiesige Journal sagt daruͤber: „Die stets wachsenden Fort⸗ eine Ehrenwache zu bilden, in deren Begleitung der neue Bey G“ Der zu Neisse verstorbene Domherr und Priesterhaus⸗ sich daher uͤber jeden auslaͤndischen Gelehrten, aus welchem Lande Zerlina wieder auftreten.) n der Predigtams⸗Kandidat Julius Schallehn zum Pastor schritte derselben beweisen immer mehr die Nuͤtzlichkeit dieser An⸗ sich nach seinem Regierungssitze begeben wollte. - Vorsteher Schmidt hat in dem von ihm hinterlassenen Testamente er kommen mochte, welcher diese Preußischen Besitzthuͤmer kennen“ Im Schauspielhaust: Pour le premier début de Mr. Kaln Völsch Sen Pollchow ernannt worden: stalt. Wir haben fruͤher schon der Bemuͤhungen erwaͤhnt, eine Ein hiesiges Abendblatt enthaͤlt folgende Nachrichten: seinen in 5149 Rthir. bestehenden Nachlaß dem Priesterhause zu 5. venen sünscht, Fecn ihm Herzenssache, h alles zu zeigen dans F'emploi des premiers comi Ghesa 1) Le .; 8 8 eewnn 1““ ch Tribsees als Bibliothek fuͤr dies Institut zusammenzubringen, und wir koͤn⸗ „Wir haben so eben durch einen außerordentlichen Courier Rach⸗ Neisse vermacht. 1X“ seyn konnte. Daͤnen, Rwe zel weir ahh⸗ ene e dences, comédie en 3 actes, par Marivaux. 2) La premihge Pastor versetzten Diakonus Peter Dabis zu Bergen der Kan⸗ nen jetzt versichern, daß dieselben nicht vergebens Feesssen sind. richten aus Madrid vom 7ten d. erhalten; sie lauten guͤnstig. 1“ F kamen, in dieser Hinsicht die liebsten Gaͤste, und mit Vorliebe von 8 1Hardunats vaudeville en 1 acte, par 1 sidat der Theologie, Wilhelm Knust, zum Diakonus an der 1 Cg E1135 d.ah zsühe 88- Junten eee ha sh nach und nach, und das Vertrauen 1A1AAXA“ Nekrol llͤhm behandelt, hatten sie im Geistigen, wie im Leiblichen, seine Auf⸗ Lockroy et Anicet. (Daus la bremière pièce Mr. Kime mm.Fnche des letztgenannten Orts erwaͤhlt worden. lich D Werk dern die Schri eginnt wieder zu erwachen. Wir erfahren außerdem, daß ein e o g. nahme zu loben. Da wir uns hier begnuͤgen muͤssen, die Haupt⸗ plira le röle de Dubois et dans' la seconde celui de Giraudesn) und namentlich Deutsche Werke, unter andern die Schriften hiesiges Handlungshaus durch außerordentliche Gelegenheit ein V Am 13ten Oktober gegen Mittag starb nach kurzem Kran⸗ 1schngg 68 gelehrten Studlen anzudeuten, so thun wir darauf Donnerstag, 22. Okt. Im Schauspielhause: Kaiser si Angekommen: Der General⸗Major und Commandeur der ütäh 9, Goethe’s und Jean Pauls. 8 8 Schreiben von Herrn Mendizabal vom 9ten d. erhalten hat, wor⸗ kenlager der Direktor des Antiquariums im Koͤniglichen Museum veri de, ai⸗ Fes bne gülatgleg Werke und Abhandlungen anzu⸗ drich 1. (dritter Thei0, oder: Friedrich und Heinrich der Lhmfgüten Infanterie⸗Brigade, Freiherr von Luͤtzow, von Glogau. b in dieser Minister meldet, daß Alles sainen Wuͤnschen g und Professor der Alterthumskunde und Mythologie an der Koͤ⸗ fens nefgerien ead. "ogber das ms gler ain Aneceen gacsch, historische Tragoͤdie in 5 Abth. und einem 2 orspiele, von Der Geschaͤftstraͤger der Vereinigten Staaten von Nord-. 1“ Frankrei ch. gehe, und daß er hoffe, vor Ablauf von 3 Monaten, 100,00, nitglichen Akademie der Kuͤnste, Dr. Jakob Andreas Konrad daß er nicht bloß als Gelehrter, sondern auch als Mensch seine ei⸗ Raupach. 2 eeesre8R Umerika am hiesigen Hofe, Henry Wheaton, von Kopen⸗ Paris, 15. Okt. Der Graf Sebastiani hatte gestern eine Mann Truppen auf den Beinen zu haben. Der Graf de la Lervezow, Ritter des Rothen Adler⸗rdens dritter Klasse. enthuͤmlichen und sehr lobenswerthen Seiten hatte. Seine Wahr⸗ b b „F ..“ Audienz beim Koͤnige. Navas, der das Ministerium so lebhaft beunruhigte, und bis Er war in Alt⸗Stettin am 3. September 1770 geboren, wo sein heitsliebe und seine Verachtun alles dessen, was Luͤge war oder als Koͤnigstaͤdtisches Theater. Abgereist: Der Großherzogl. Mecklenburg⸗Schwerinsche Der Bon Sens sagt, es herrsche wieder große Uneinig⸗ zum 5ten noch drohte, auf Madrid zu marschiren, hat sich end⸗ Vater Prorektor des dortigen staͤdtischen Gymnasiums war. Seine Heuchelei erscheinen konnte, ist schon oben erwaͤhnt. Dazu gesellte Mittwoch, 21. Okt. Moses, oder: Der Auszug a0 general⸗Major und Brigade⸗Chef, von Both, nach Lud⸗ keit im Ministerium, und Herr Sebastiani spiele die Rolle des lich entschlossen, Manzanares zu verlassen, und sich nach Navarra . erste gelehrte Unterweisung erhielt er durch seinen Vater und den sich feste Treue, die er seinen Freunden stets bewahrt hat und die in Aegypten, Oper in 3 Akten. Musik von Rossini. Fuͤr die Kppvigslust. Vermittlers. Der Temps dagegen enthaͤlt Folgendes: „Herr auf den Marsch zu machen. Am gten befand er sich schon zehn damaligen Rektor des Gymnasiums, Namens Walther, welche Heide entscheidenden Momenten immer von neuem aufleuchtete. Dabei war nigstaͤdtische Buͤhne eingerichtet von Friedr. Genée. EEE“ SS(Sebastiani ist sehr unzufrieden, daß man weder seine militairie Stunden jenseits Val de Penas. Herr Mendizabal hat eine 16 ena g wvö T 2 Fe er ein Preußischer Patriot, wie einer gefunden werden mag. Das Donnerstag, 22. Okt. Der Fleischhauer von Oedenbung 1 sschen, noch seine diplomatischen Dienste anerkennen, und ihn nicht Proclamation an das Spanische Volk erlassen, die in einem festen ,dessez⸗ -e Feperh W Ma,b utacht dach Pbysit an Lob Vhntg on. ü⸗ edes Fens chüngen und Gesetze, der Rubm Wiener Lokalposse mit Gesang, in 3 Akten, von A. Gleich. MWM 11Inq“ zu gleicher Zeit zum Marschall und zum Großkanzler der Ehren⸗ und gemaͤßigten Ton abgefaßt ist. Durch ein Koͤnigliches strreckten, fuͤr welche Wissenschaften er eben im dortigen Gymnasium J . ienö vIrae ge sf bn. Instrumental⸗Musik ist vom Herrn Musik⸗Direktor Kugler. 8 eitun g 8 2⸗2 N 4 ch r 1 ch t e seLegion ernennen will. Schon dreimal hat unser Botschafter am Dekret ist die General⸗Intandanz der Polizei aufgehoben worden.“ aangestellt war. Seine gelehrten Kenntnisse, namentlich auch der nen sicheren Kenner und Bewunderer, und manche Erzählungen von b G 6“ b Londoner Hofe lange Konferenzen gehabt, in welchen er alle seine Das Memorial des Pyren Ees vom 10ten d. enthaͤlt Griechischen Sprache, legte der Vater durch die metrische Uebersez⸗ dem großen Koͤnige, welche ihm aus seiner Jugend durch die all 8 8 *1 Ausl a nüed. hältern und neueren Anspruͤche auf jene beiden Stellen geltend Folgendes: „Der General Mina ist vorgestern von Pau abge⸗ des ersten Gesanges der Messiade von Klopstock ins Griechische jaͤhrlichen Herbst⸗Mandver desselben in Stargard bekannt geworden Markt⸗Preise vom Getraide. 51 ö emacht hat. Es ist ein Ungluͤck; aber man macht ihm gegen reist, wo er sich seit seiner Ruͤckkehr aus den Baͤdern aufgehal, 8 Tag, ein als Pgf n von ihm herausgegebenes Werk, waren, fuͤllten seine Augen mit Thraͤnen der Bewunderung und Berlin, den 10. Oktober 1835 .“ Rußland. 1“ Alls Einwendungen. Was die Großkanzlei der Ehren⸗Legion ten hatte. Die Gesundheit des Generals scheint ganz wieder⸗ welches fuͤr die damalige S ne dhhsse fgai denn Verehrung. Naͤchsidem hing er an seinem Vaterlande Pommern mit Iuez hbe Veizen 1 Rthlr 122 Enr h Pf., auch 1 N. . St. etersburg, 13. Okt. Se. Majestaͤt der Kaiser betrifft, so sagt man ihm, daß es dazu jetzt nothwendig eines hergestellt zu seyn. Er wird sich, wie es heißt, nach Port⸗Ven⸗ ve 1,4. Peaee n⸗ inb e nh . be heghr Liebe. Pommersche Gegenden, Sitten, Menschen waren ihm 15 Sgr.; Roggen 1 Rthlr. 7 Sgr. 6 Pf⸗, auch h- Rthlr. 2 8g Ku eplitz am Tage der Grundsteinlegung des den Russi⸗ Marschalls beduͤrfe, wenn man nicht die Traditionen der Restau⸗ dres begeben, von wo aus eine Spanische Brigg ihn nach Jangtiagsiabren am meisten Cicero ansprach, dessen Reden zön zu⸗ . 7g; pries, vielleicht bte sogar ein wenig einseitig, 6 Pf.; große Gerste 1 Nthlr, auch 25 Sgr.; kleine Gerste 1 Nul⸗ Friegern gewidmeten Monumentes den Generalen der In⸗ ration nachahmen wolle. In Bezug auf den Marschallsstab BBarcelona bringen soll. Die Reise zu Lande koͤnnte nicht ohne 81 mit Begeisterung erfuͤllten und in dem er auch noch spaͤter als zum vranacisch 5 Phirg. S Mateeandshjehe machte jhn e auch 20 Sgr. 3 Pf.; Hafer 25 Sgr., auch 20 Sgr.; Ertle vuterie, Graf Ostermann⸗Tolstoi und Jermoloff, welche in der setzt man ihm entgegen, daß seine militairischen Dienste nicht Gefahr, den Karlisten in die Haͤnde zu fallen, unternommen wer⸗ in varc. Hter, wozu ihn besonders Kolbergs ruhmvolle 1 Rthlr. 16 Sgr. kwuͤrdigen Schlacht bei Kulm kommandirt hatten, den St. glaͤnzend genug gewesen waͤren, um ihm 20 General⸗Lieutenants, den. Die Karlisten haben bei Irun zwei Stuͤck Geschuͤtz ver⸗

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eichnete Gaben unsers Levezow fuͤr den inneren und aͤußeren Vor⸗ eckten. Die Fi Hsisee und Eyimonind 4 815 We - krag, welcher durch eine gacg sonore Stimme, durch Ermg und waren Sedenscher ancer Düse wegen hrer anten Meco 7⸗ 1 Rävir. 20 Sgr. und 1 Rthlr. 10 Sgr.; Noggen 1 Rthlr. 6 % QD Der General⸗Lieutenant Graf Nostitz hat zur Wiederher⸗ bastiani darauf, seinen Botschafter⸗Posten in London wieder an⸗ Bidassoa zu beschießen. rnison, welche jene Wuͤrde gehoben wurde, bestimmten die Angehbrigen, wie ihn selbst⸗ wegen ihrer vatriotischen Tendenz, mit der hoͤchsten Tbeilnabme der Pf, auch 1 Rthlr. 3 Sgr. 9 Pf. Hafer 22 Sgr. 6 Pf. salung seiner Gesundheit den Allerhoͤchsten Urlaub zu einer Reise zutreten; auch darauf entgegnet man, daß er krank, abgespannt Verschanzungen vertheidigt, ist dadurch sehr in Schrecken ve sich dem Studium der Theologie und sodann der Kanzelberedtsamkeit uschaue 18e98 1 1— Sonnabend, den 17. Oktober 1835. Nuch Tepli 1 11XX“ 1. 9ℳ ist in der T ver⸗ widmen. Aber schon auf der Universttdt Halle, o er d Aasorschenaufgenominen wurden. Ueberbauvt aher kann es als etwas Das Schock Stroh 5 Rthlr. 10 Sgr., auch A Rthlr. B e.“9 Teplitz erhaltnn.. u“ sebenDaß Herr von Rign das Versprechen habe, ihn zu er, setzt worden. Es ist in der That schwer abzusehen, w sie einen zu widmen. er schon auf de ive Halle, er besonders Abweichendes von der angesehen werden, daß ein Mann, wel⸗ der Centner Heu 1 Rthlr. 10 Sgr., auch 20 Car. 8 Der oͤniglich Daͤnische Gesandte am hiesigen Hofe, Graf setzen. Der Botschafter erwiedert, daß Alles, was man uͤber regelmaͤßigen Angriff aushalten will.“ yjaa Blome, ist mit dem Dampfboot aus Luͤbeck hier eingetroffen. seine Gesundheit sage, eine Verleumdung sey, und daß er sich Großbritanien und Irland

unter dem Professor Knapp studirte, leuchtete ihm ein, daß er diesen cher in der Jugend nur Prosa geschrieben, welcher erst in den Jah⸗ Lurads aͤhrend der ersten sechs Monate dieses Jahres ist auf den niemals besser befunden habe, als jetzt. Herr Sebastiani glaubt 1 3 alischen Koon⸗ und Privat⸗Bergwerken gewonnen worden: an ein Opfer zu bringen, wenn er Marschall und Großkanzler wird; London, 10. Okt. Lord Aylmer, der bisherige General⸗

Beruf aufgeben muͤsse, weil seine dogmatischen Studien ihn iu an⸗ ren nach der Universitaͤt die Versfuße kennen lernte, in der Mitte deren Nescleazen afhabem Snecee v. Jeder Luͤge des Lebens als Dichter 78 g 86 sogar, wie mehrere rasch 11““ 5 8 vesaes elten echs e0 Ne ne gpen zn befrgen, wefchen nsan kei⸗ vhenmcer eigaes.Hrang. et ernnn egr Lene senegrichtg. 1 Far. ieS Redacteur Fsec. 1 11.“ hagn 161 Pud 27 Pfd. 72 Solotnik und an Platina 60 denn Alles zu Allem gerechnet, sind 300,000 Fr. mehr als Gouverneur von Kanada, langte am Montage in England an A. IAI 4-⸗ enen nach mehrere ge un n ““ 9 i A. W. 1 Vorliebe eingesogen, und die damals durch Friedrich August Wolf uns in ihm das yoetische Verm öͤgen neben dem redneristben erkenn afr⸗ 8 Gedruckt bei A. W marchen von Jerusalem, At anasius, einen Brief erhalten, worin traͤge, die man auf diese Weise in der Diplomatie abschließt. Der Bischof von London ist von seiner Reise durch Holland in Halle so glaͤnzend vertreten wurden. Daneben beschaͤftigte ihn Uches letztere er in mehreren gedruckten patriotischen Reden vom Jahre ezcs r h 94 feser seinen Dank fuͤr die zahlreichen Geschenke ausspricht, wel⸗ Dem Einen zieht man am Gehalte ab, um dem Andern uzu⸗ und Belgien wieder hierher zuruͤckgekehrt. 1 die Bekenner de Griechischen Kirche dem heiligen Grabe legen; man haͤuft Gratificationen, und das Alles in der Idee, Herr Spring Rice hat am Dienstage Dublin verlassen

Mann und Greis den vollkommensten Redner verehrte. Ausge⸗ Vertheidi y Gneis end Schi n 12 13218 8 n 1 8 9 Vertheidigung durch Gneisenau und Schill, und die Jahre 1813 1815 Zu Wasser: Weizen (weißer) 1 Rthlr. 26 Sgr. 3 Pf., zub üoreas⸗rden verliehen. die laͤnger dienten, als er, aufzuopfern. Nun besteht Herr Se⸗ sucht, die dorthin EE1 e das Fort an der ie schwache Ga