1835 / 316 p. 1 (Allgemeine Preußische Staats-Zeitung, Sat, 14 Nov 1835 18:00:01 GMT) scan diff

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uss. Pröm.-Scheine 104 ¾. 4o. 4 % Anl.] lets. Musik von Spontini. (Herr Hauser: Cinna, als G do. 3 % 19 ⁴. 18 rolle. Dlle. Stephan: Julia, und Eichberger: Licini

Antwerpen, 6. November. 2 5 % Span. 31. Zinsl. —. Cortes 30 ¾. Neue Aul. ecdegc aee hausee 1 aͤdchen von Marienb F 27 .

14 ¾. 88 a. M., 9. November. 74 8 esterr. 5 % Metall. 10251. 102 ⁄16. 4 % 100. 997 2 ½% 0 2 8682 60 ⁄. 1 % 26 6. G. Fank-Actien 1606 1664 1r ia Cci. 1608 .Koͤnigstaͤdtisches Theater. 5 G. L0se 2a 500 Fi. 112 ¾. 117 ½. Loose au 100 Fl. 214 Freitag, 13. Nov. Zum funfzigsten Male: Die Fam Capuleti und Montecchi. Oper in 4 Akten. Musik von Bel Wegen Unpaͤßlichkeit der Dlle. Gerhardt kann die On

97. Oesterr. 99 ¼. Preuss. en 5 % Span. 32.

Bör s 8

e6 Den 12. November 1835. 8 8 Amntlticher Fondeaund wMeta- Co urs-Zette Fr. Taur. r. Cour. 8 Brief. ½ Geld. Brief. Geld. St.-Schuld-Sch. 2 101 1 102 ¼ 102 ¼ Pr. Engl. Obl. 30. 4 100 G 104 ¾ PrümSch. d. Sech. 61 /12 4 102 101 ½ 106 ½

Kurm. Obl. m. l. C. 4 101 ¾ 4 84

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10stp - fandbr. Poman. do. Kur- u. Neum. do. Schlesische do. Rückst. C. und Z.

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Nm. Int. Sch. do. 4 Berl. Stadt-Obl. 4 101 ¾

H. 4 3⁰

3 % pr. fin cour.

Cortes

3 421 72 3 2 /2 Westpr. Pfandbr. 4 102 Grossh. Pos. do. 4

WMWechsel-Courn s.

250 Fl. 2650 Fl. 300 Mk.

Gold al marco Neue Duk. Eriedrichsd'or Disconto

215 ½ 13 ½ 4

Uour.

Geld. 142 G 152 %⅔

28 1

81 ¾

p. 1 % —. Bauk-

Brief.

tei gewoͤhnlichen Uebertreibung an sich tragen, finden nur we nig Glauben; denn Jedermann weiß, daß die Karlisten, die sich naͤher an der Graͤnze befinden, als die Christinos, diese Stellung benutzen, um alle die Nachrichten zu verbreiten, die ihren An⸗ . haͤngern Vertrauen einsloͤßen koͤnnen.“ 8 8 Die Gazette de France enthaͤlt heute Buͤlletins vom 27sten und 28sten, die von dem General Eguia unterzeichne sind. Im Wesentlichen besagen dieselben nur, daß Cordova, zu einem eiligen Ruͤckzuge genoͤthigt, große Verluste erlitten habe. Naͤhere Details geben aber diese Buͤlletins auch noch nicht. Die Gazette meint, E werde sich gluͤcklich preisen koͤnnen, wen

es ihm gelaͤnge, wieder uͤber den Ebro zuruͤckzukonimen. 1 Die Gazette de France berichtet, daß der Infant Don Sebastian am 1. November der großen Messe in Tolosa beige⸗ wohnt habe. Eben dieses Blatt behauptet, die RNegierung habe gestern die Nachricht erhalten, daß die Obersten Evans und Jau⸗ reguy in der Umgegend von Bilbao eine Niederloge erlitten haͤt⸗ ten. Auch liest man in der Gazette einen Rappoyrt des Befehls⸗ habers der Karlistischen Armee in Biscaya an den Kriegs⸗Mi nister, worin es heißt: „Am 22sten bei dem Ruͤckzuge des Fein: des auf Bilbao machten wir zwei Anslaͤnder (wahrscheinlich 8 Englaͤnder) zu Gefangenen; sie wurden am 23sten Nachmittags erschossen. Seitdem hat sich nichts zugetragen. Gestern ist 1 Auslaͤnder und heute sind deren 3 zu uns uͤbergetreten.“ Das Hauptquartier des Don Carlos war am 29sten in Salva⸗ 8 tierra. Es ist hier in Paris die erste Nummer der in Tolosa erscheinenden „amtlichen Zeitung“ des Don Carlos angekommen. Dieselbe ist vom 27. Okt. datirt, enthaͤlt aber wenig Neues, es sey denn die Nachricht, daß Herr Msßd zabal wegen Abtretung

der Balearischen Inseln mit Englan (QUunterhandle, um sich au diese Weise fuͤr die der Spanischen Regierung geleisteten baaren Vorschuͤsse bezahlt zu machen. . S6ö6 Die Sentinelle des Pyrenées erwaͤhnt des noch un⸗ verbuͤrgten Geruͤchts, daß sich die Karlisten Calatajud's in Ara⸗ gonien bemaͤchtigt haͤtten. s In Bayonne ist aus Llivia (Catalonien) vom 27sten die Nachricht eingetroffen, daß am 23sten Guergué unter den Mauern von Manresa zwei Corps Christinos voͤllig geschlagen und ihnen 3 Kanonen abgenommen habe. Aus Saragossa wird vom 28sten geschrieben, daß die ganze Kolonne der dispo⸗ 18 niblen Truppen und die Miliz wieder in die Stadt zuruͤckgekehrt seyen, verfolgt von der Karlistischen Kavallerie, die bis Monte Torreno vorgegangen wäaͤre.

Großbritanien und Irland. 8

London, 7. Nov. Der Russische General Suchosanet ist von hier nach den Manufaktur⸗Distrikten abgereist.

Die Times beginnt ihr heutiges Blatt mit folgenden Be⸗ trachtungen: „Es verbreitet sich immer mehr Licht uͤber die un⸗ gluͤckliche Lage, in welcher die Minister des Koͤnigs sich befinden, und uͤber den schlechten Charakter ihrer Maßregeln, je mehr sie dieselben zu vertheidigen suchen. Ihre taͤglichen Organe haben endlich angefangen, die Maske fallen zu lassen, und statt sich 8 noch so zu stellen, als ob sie die abscheuliche Verschwoͤrung zwi⸗ schen den Papisten und Amtsjaͤgern gegen die Kirche in Irland deshalb rechtfertigten, weil sie dieser protestantischen Institution durch Entziehung der Fonds, vermittelst deren sie bisher bestan⸗ den hat, Festigkeit zu verleihen wuͤnschten, behaupten sie jetzt, so weit sie dies verbluͤmt thun koͤnnen, daß es recht und staatsklug von den Ministern des Koͤnigs sey, auf Abschaffung der herr⸗ schenden Kirche in Irland zu denken. Jedes Argument, ohne 1 Ausnahme, dessen sie sich in dieser Hinsicht bedienen, laͤuft dar⸗ auf hinaus, jede Religion als Staats⸗Institution zu verwerfen und das System anzuempfehlen, wovon die Vereinigten Staa- ten das einzige in der Geschichte und Ueberlieferung der civilisirten Welt bekannte Beispiel darbieten. So erfreulich es auch seyn mag, die⸗ sen Uebergang von Heuchelei zu Unverschaͤmtheit zu sehen, da es doch wenigstens auf eine kleine sittliche Besserung deutet, so ist die Thatsache doch von der Art, daß sie im ganzen Koͤnig⸗ reiche bekannt werden muß, indem die Vertheidiger und Organe der whigistisch⸗-radikalen Minister endlich die von Lord John Russell und anderen Ministern im Parlamente abgegebenen Be⸗ theuerungen und Erklaͤrungen, daß der große Zweck der Irlaͤn⸗ dischen Maßregeln die Befestigung des Protestantismus und die Erhaltung der Kirche sey, fuͤr gaͤnzlich falsch und unwahr aner⸗ kannt haben. Ueberall muß irgend eine Form der Civil⸗Re⸗ gierung vorwalten, und wir, die wir Freunde einer Staats⸗Re⸗ ligion sind, behaupten, daß es auch uͤberall Eine herrschende Kirche geben muß. Die Frage ist nun fuͤr uns Englaͤnder, welcher Kirche wir den Vorzug geben sollen. Die allgemeinste Ansicht in dieser Beziehung ist, daß der Glaube der Majorität der des Monarchen seyn muͤsse; nimmt man nun aber das Ver⸗ einigte Koͤnigreich als ein Ganzes, so ist die Anglikanische Kirche die Kirche der Majoritaͤt. Wenn sie es aber nicht waͤre, welche andere koͤnnte wohl 5 herrschenden ausersehen werden? Unter den protestantischen Dissenters sind die Independenten die zahl⸗ reichsten; diese wuͤrden aber keine herrschende Kirche bilden wol⸗ len, wenn man es ihnen auch morgen vorschluͤge. Die Baptisten haben eben so große Abneigung dagegen. Die Presbyterianer machen nicht mehr als ein Achtel der Einwohner des Vereinigten Koͤnigreiches aus. Nun kaͤmen also die Katholiken an die Reihe. Wenn diese aber auch die Haͤlfte der Bevoͤlkerung von England bildeten, wie sie der Zahl nach die große Mehrheit in Irland sind, wird es allen Protestanten beider Inseln einleuchten und bekannt seyn muͤssen, weshalb der Papismus, wenn man auch alles Andere zugestehen wollte, unter keiner Bedingung

standener Strafzeit noch unter polizeilicher Aufsicht stehen sollen, den Aufenthalt in den nachstehenden an Spanien graͤnzenden

Departements untersagt: Obere⸗, Niedere⸗ und Ost⸗Pyrenaͤen, Haiden, Obere⸗Garonne und Arrieège. Eben so wenig sollen sie in Paris und den uͤbrigen Gemeinden des Seine⸗Departements, in Lyon, Marseille, Bordeaux, Dille, Straßburg, Nantes, Brest, Toulon, Rochefort, Lorient und Cherbourg ihren Wohnsitz auf⸗ schlagen duͤrfen. Mit Ausnahme dieser verschiedenen Lokalitaͤten duͤrfen sie aber an allen uͤbrigen Orten residiren, auch ihr Do⸗ mizil nach Gefallen wechseln, insofern sie naͤmlich 3 Tage zuvor dem Maire angezeigt, wohin sie sich begeben wollen, und eine neue Marschroute erhalten haben.

Die Rede, welche Herr Dupin bei der vor einigen Tagen stattgehabten Wiedereroͤffnung des Cassationshofes in seiner Ei⸗ genschaft als General⸗Prokurator hielt, schien anfaͤnglich ganz unbemerkt voruͤbergehen zu wollen, weil man schon seit langer

vö1““ Zeit gewohnt ist, in den bei solchen Gelegenheiten von den . ke des Koͤniglichen Ober⸗ Landesgerichts zu Arnsberg ernannt General⸗Advokaten gehaltenen Vortraͤgen nichts als eine Anhaͤu⸗ .“ nden. 8 [sung von Gemeinplaͤtzen zu finden, und ihnen deshalb wenig

er di Z“ 18 v11“*“ öe odder gar keine Aufmerksamkeit schenkt. Diesesmal aber ist die s . 8 Se. Majestaͤt der Koͤnig haben die Errichtung einer Lom⸗ haupt lich durch eine Ungeschi ktheit des „Journal des Débats“. 88 C-seeae eerreanzen Gelhehchen, 86 Eeauvais. L. A., ds, und Diskonto⸗ Aastatt zu Memel, vom 1. Januar k. J.] Herr Dupin entwarf naͤmlich in seinem Vortrage eine kurze burchgebends rseabtige Auffossung des Sfats ece „Seitens der Bank zu genehmigen, und bei derselben zum Biographie der Maͤnner, deren Bilder in der Vorhalle zu dem ginals, und die treue und sorgfaͤltige Nachahmung unko⸗Kommissarius und Dirigenten den bisherigen Buͤrger⸗ Sitzungs⸗ Saale des Cassationshofes aufgehaͤngt worden sind, ddeer Gedrungenheit und Eleganz des Styls des Ge⸗ ster Maclean daselbst zu ernennen Allergnaͤdigst geruht, und hob namentlich mehrere 89- Zuͤge aus ihrem Pri⸗ Buchhandl sint zu i 1“ Fhesch gelcets vor fruͤhern Uebersetzungen vortheil iches hiermit zur 8SS. Kenntniß gebracht wird. vheehe seagnts in deaeg nh hcaß 2v ug hanblungen sind zu haben, in Ber⸗hast aus. in, den 12. November 1835. eine Anspielung auf die jetzigen Minister, und namentlich auf die S. Mittler Selchbahn Nr. H: Kurz das Publikum wird sich leicht uͤberzeugen, daß i. ez: der Bank, kͤrzlich b. vielfach bespesc e Auftrite in Grandvaux erblicken ir die , bment. sddie Verlagshandlung bemuͤbt war, die großte Gedie⸗ 1 Friese. konnte. Die Oppositions⸗Blaͤtter suchten auch etwas dergleichen fuͤr die Auctions⸗ Commissarien genheit der Bearbeitung mit der groͤßten Wohlfeil⸗ 8 geltend zu machen; es wuͤrde aber kaum weiter davon die Rede der Kdnigl. Preußischen Staaten. Gr. 810. Geh. und der schoͤnsten aͤußern Ausstattung nneees Kriss⸗ in gve. in gewesen seyn, wenn nicht das „Journal des Débats“ bei Mit⸗

reis 10 sgr. 1 .“ (sezrichneten Darstellungen vor ührte, und ihnen *;. 1 in „, e Handbuͤchlein 5 Gese 89 und Die erste, Lieferung erscheint im October d. J. dem historischen und kriegswissenschaftlichsen 8 henr 8 des een Se Kesgla se eg, gen in Betreff 58 Fhesl unid dritte im November, die vierte im dium zugleich eine Uebung in der französisch Halafseh, c. Daduͤrch Aufmnzertsam gemacht denichege sich

1— Sprache gewährte. Dass sei it gelungen 98.*.

der Pfand⸗ und Leihanstalten Sammler von Sabscribenten, welche Listen zu 8 die Königliche Fac e inet selaae die Opposition mit Gewandtheit dieses Gegenstandes, indem sie in den Koͤnigl. Preuß. Staaten. Fuͤr Pfandverleiher diesem Zweck in jeder Buchhandlung haben kön- Cadetten-Corps dadurch anerkannt, dafs sie hauptsaͤchlich den Satz aufstellte: Es scheine, man duͤrfe die und Verpfaͤnder, um sich in zweifelhaften Faͤllen nen, zu Berlin in der Stuhrschen, Schlossplatz Werk in die genannte Anstalt eingeführt hat. 4 ausgezeichneten Staatsmaͤnner der Vergangenheit nicht mehr lo⸗ Raths zu erholen. Gr. 8v0. Geh. Preis 10 sgr. 8g 2, 10 Exemplare das 11/e frei, und von anderen Seiten sind bereits höchst güms ben, ohne Gefahr zu laufen, die jetzigen Minister zu beleidi⸗ bei 16“ 8 öö dasselbe ergangen. gen; und Herr Dupin ist jetzt wieder einmal, wahrscheinlich je⸗ leder Buchhandlung noch andere vortheilbafte Be- eckfrord, Wm., Erinnerungen von einem doch bloß auf kurze Zeit, der Held des Tages geworden. Das Journal des Débats findet sich nun dadurch in seinem ge⸗

Die Stuhrsche Buchhandlung in Berlin, Schloß⸗(dingungen erlangen. fluge nach den Klöstern Alcobacga und Batal platz Nr. 2, ladet zur Unterzeichnung ein: Mannheim, im Herbst 1835 1 e Aus dem Englischen von S. h. Spiker 1 Bla folgenden B 28 laßt: „Man will auf eine schoͤne und enorm wohlfeile Aus⸗ Heinrich Höoff. 1 ½ Thlr. strigen 1 tte zu folgenden Be erkungen veranlaßt: besentt gabe des beruͤhmten und ganz vortreff⸗ Eine englische kritische Zeitschrift sagt il in der Rede des Herrn Dupin wir wissen nicht welche beleidi⸗ 88 8 gende Anspielungen auf Maͤnker finden, deren Kollege Herr

Dupin in der Deputirten⸗Kammer ist, und deren politischer Freund

er lange Zeit war, Anspielungen, die sicherlich des ernsten

lichen Werkes: 858 Jl 1e. kein genij 1 . ¼ 1 deres Bild von dem ganzen Lel i 2 21 Geschichte der franzoͤsischen Revolution hen können 8 e Bdchelchen 8* hictas. von 1789 bis 1814 Charakters des Herrn Dupin und der feierlichen Gelegenheit, bei welcher sie angeblich stattgefunden, hoͤchst unwuͤrdig gewesen seyn wuͤr⸗ den. Man behauptet, daß Herr Dupin, indem er den ehemaligen Sit⸗

der Rang und Stand der bürgerliehen Gesellsch von F. A. Mignet. steht leibhaft v 8 982 r. Nach der verbesserten und vermehrten, neuesten fͤnf⸗ steht leibhaft vor uns, und zwar eben so belrie ten eine Lobrede hielt, einen bittern und persoͤnlichen Tadel uͤber die Sitten der heutigen Zeit ausgegossen habe. Man behauptet,

1 d 1 send. und, auf jeden Fall, eben so belustigend, 82 . Ffrcs: sie in irgend einem Sitten-Romane hervorgetee Herr Dupin habe sich zum Mitschuldigen der Angriffe ge⸗ macht, welche die Opposition sich, den Gesetzen und der

Diese Ausgabe erscheint wie ur's Werk eben⸗ Sehn. Fürden. . ö. falls in einem Band, in 4 Lieferungen, jede zu 18 Kr. Dieterici, Car. Frid. Guil., de via et rali Schicklichkeit zum Trotze, gegen das Privat⸗Leben der⸗ jenigen erlaubt hatte, deren öoͤffentliches Leben anzugreifen

1.1.“ und oeconomiam politicam docendi. Cr. 8o-. 11 Aggr, 5sgr. as ganze We Ilche . Mitgliede des Medicinal-Collegii der Provinz EEEE1“ Ssrn agenci. 122 Kr, also um den sechsten Theil des Originals 01 „eif. 8 mteIWhegr. 8 .“ rachwissenschaft Fünfte d ha Fenh Die fr. 388 hxpe ane Zweifel wird diese, ecben so zweck- als . ünkte durchaus veng 3 8 -5 F* Zeitung fůr die elegante Welt. Weltgeschichte, en Ereigniß, das Europa in seinen und Verwaltangs-Beamten eine sehe willkommene 15 PBogen Svo Sad mes hüeis Peres von un87 gewoͤhnlichen Beredtsamkeit die Tugenden jener großen Maͤnner z5r Jahr g. fuͤr 1835, heraus b. Grund festen erschuͤttert, und auf den Truͤmmern Erschreinung sein. Es enthält dieselbe die Grund. vI Liefer awnpg gg-g 1 schilderte, auf die Frankreich stolz ist, und die auch ihrerseits nicht gang für 1 4 ergusgegeben vonseiner tausendjaͤhrigen politischen und soclalen Ord⸗ zütze ger bei der Verwaltung so wiechtigen Sanität-- ebes erihe asa e e von der Verleumdung verschont wurden, nur eine Gelegenheit

ne nung eine neue zu errichten gestrebt hat. Mis ihr Polizei, die vorzüglichsten Angahen über die durch 8 —h Ferüis Ae 1 u versteckten Epigrammen und zur Satyre gesucht haben! Im eclaa eine neue Aera fuͤr die europaͤischen Staats⸗ ““ Je1s⸗ees 8 I Frenehe sld. 1us Heeünss ha. Nlamen der Achtung, die wir, trotz einiger Meinungs⸗Verschie⸗ 1 b 8: glic rhütung vieler der Gesundheit anc . 2„ G 8 8768 eg.hen. .S jem l.ehen der FtautshBrgor Arobendden Gesahren S auf Ihases 32 Ien . 118 1ee Fs öea 1Wö. 68 Alten und Neuen, der noch j tzt oridauert, noch jetzt unt Nachlhecle. so vvie viele zu diesem Zweck. Asgee. 18haren n Seeee. ana, i gh⸗ n 1 8e 89 8 1 9 alle Gemuͤther bewegt, alle Geister beschaͤftigt, und nützliche Vorschläge und die im preussischen Stankte nere n Fsie h. 1enn huoh Jer fr.. begrebichn wir laut gegen jene Aus egungen, uͤberzeugt, daß un dessen Wechselfaͤlle die ganze europaͤische Menschheit, jeizt geltenden undl getroffenen sanitäts-polizeilichen v ; Fprnert a Sehse . I Pr ran⸗ der e renwerthe General⸗Prokurator nicht widersprechen wird. hier mit Furcht, dort mit Hoffnung, üͤberall mit ge⸗ Anzvendungen und Vorschriften. Wir glauben un, e pt 1b lt 812 Ei 8 18 .. Hschad Wir nehmen keinen Anstand, im Namen des Herrn Dupin zu 5 erricht. Enthaltend: 1) Eine französisch-de erklaͤren, daß er Schmaͤhungen zu sehr vekachtet, um ihnen zum Organe dienen zu wollen, und daß er selbst zu viel von der Ver⸗ leumdung gelitten hat, um nicht tiefen Abscheu vor derselben zu empfinden. Es ist uͤbrigens eine seltsame Gelegen⸗ heit, welche die Opposition waͤhlt, um ihre Epigramme und ihre Beleidigungen dem Herrn Dupin in den Mund

spannter Erwartung, beobachtet. so mehr auf dieses Werk aufmerksam machen zu 18 I 8 Die Ursachen dicher geoge an⸗ Erscheinung, ihre dürfen, ols seit J. P. Frank keine diesen Gegenstand sche Grammalik qer französischen Sprache, zu legen. Die großen Rechtsgelehrten, deren Tugenden und deren Leben Herr Dupin geschildert hat, haben sich durch

1 111“ 8 Ig/ Fndig 5 vIex; Uebungen zum Ueberselzen ji „8 schen So eben ist in der Unterzeichneten erschienen und hauptsaͤchlichen Scenen und Begesnisse, so wie ihrensn bündig behondelnde Schrift erschienen ist in, hsee;s; g a.n 2 J ehe vomp., zu haben: ¹ 3 84* rnen, Vörterverzeichnissen. Dritte ver osserte Thea⸗ er von Bauernfeld. reich Iiesagtete Aad, Fölgen, nicht bios fur Frank⸗ laze, Cr. Svo, (2i9 k gem) Kisee („Die Bekenntnisse“ u Fran Walter.“) 1 6. . ar a⸗ 92 gasz Europa, zu ermitteln, muß von der Brauchbarkeit dieses Lehrbuchs 20 15 Bogen in 8v0.— Preis 1 Töl 15 5 zuch nur eintge aset,esynües vriher vt dessen Einführung in viele Schulen. 1832 erseli Manheim. E Ldwenthals Verlagsh. das Publi um auch seit ei er Reibe von Fethhen mit. Vorbereitung zur Religions⸗ und Pffichtenlehre. die erste Auffage, 1834 die zweite, jetzt, 1835, 3, die Maͤßigung ihrer Gesinnungen, durch den Ernst ihrer Worte, 11“ 5 durch ihre Liebe fuͤr das Gesetz eine hohe Stelle in der oͤffent⸗ lichen Achtung erworben. Ihr Leben war einfach, ihr Ehrgeiz

bescheiden; nichts war ihrem Herzen entfernter, als eine gehaͤssige

Empfindung, nichts ihrem Munde entfernter, als ein bitteres Wort.

Unerschrockene Vertheidiger der oͤffentlichen Rechte, waren sie nicht

weniger die Vertheidiger der legitimen Autorität. Man sieht mit Vergnuͤgen einen der ersten Justizmaͤnner des Koͤnigreiches

1 1 ; 8 8 6 5 die dritte. (einer Fluth von Schriften uͤber diesen hochwichtigen In 3 Lehrgaͤngen, zte verbesserte Auflage 6 ½ Bo⸗ N 8 6 bb 6 8* nn Gegenstand uͤberschwemmit haüaen. allein s hat gen. 8ro. 3 ¹¾ sgr. Hendelssohn, Dr. G. B., das germanische! Vorlaͤufige An sich gewissermaßen unter den Schutz jener großen Maͤnner stellen. Man unterzieht sich dadurch der Verpflichtung, in ihre Fuß⸗

1“ eige. sit einer so allgem i 5 1 698 gorge, J. F. L., Dr., die ulteren Jädischen P Zur sgeschichtlichen Erdkunde. Gr.¹

Vom 1. Decbr. 1835 an wird un alle Buch⸗ 98 9 ”g eh g gn laen Aufcabme ze 6 Feste mit einer Kritik der Gesetzgebung des F2. vr Zl bandlungen, wie auch direet durch den Verfasser in französischen Revolution, die in alle Sprachen Eu⸗ al,entateuch. gr. 8vo. 1 Thlr. 15 sgzc. Genn grn aen enecant in Scnt, Pgghgcs; 2 Dresden zu beziehen seyn: ropass übersetzt worden ist Und sie ist der That die⸗ Wallin, J. 8., Ordensbischof in Sthcbolm, Foracentzomand. gen enehhancihn 807genn Die reinste Quelle jugendlicher Freuden, ser glaͤnzenden Anerkennung in zeder Beziehung wuͤr⸗ Predigten und Reden bei feierlichen Ghgen- i gsrm unt Perwh Rueland unce8e S oder 260 Spiele zur Ausbildung des Geistes Kräf⸗ dig Sie vereinigt in hohem Grade Gruͤndlichkeit beiten. Aus dem Schwedischen uͤbers. von F eb la⸗ 4 eh 89 T. und Scon se 3 tigung des Koͤrpers und zur geselligen Erheiterung mit buͤn phi os phische Wuͤrdi⸗ Rohtlieb. gr. 8vo. geh. 1 Thlr. 10 sgr. . 18 Anschanungs des Terrains, genaue

stapfen zu treten, und diese Verpflichtung wird Herr Dupin

gern auf sich nehmen. Wie sie, liebt Herr Dupin die Gesetze

und die Freiheit; wie sie, weiß auch er zur gelegenen Zeit den

entfesselten Parteien eine strenge und unerschrockene Stirn zu

bieten; wie sie, ist Herr Dupin wegen des Muthes, mit dem er

den Thron und die Institutionen des Landes vertheidigte, ver⸗

leumdet worden; wie sie, wird auch Herr Dupin niemals die

diger Kuͤrze, treffende sehichtliche Kenntmifs Jrs E be im Freien wie im Zemner; gung mit lebend ger Erzaählung, Ti fe der Ansichten 1 schichtliche Kenntniss des Einzelnen, und vor a mit vielen erlaͤuternden Lithographien. renge Wahrheitsliehe Bei G. Basse in Huedlinburg ist so eben erschie⸗ Billigkeit einem kleinlichen Hasse, noch das oͤffentliche Wohl sei⸗ nem Interesse opfern!“

mit Gemeinverst ndlichkeit, ein ausgezeichneter historischer Blick für die 1” 16“ Theils gesammelt, thells selbst bearbeitet Der nen und in Berlin bei Ludwig Oehmigke, Burg⸗ Die eingegangenen Beitraͤge zur Errichtung eines Denk⸗

Amsterdam do.

Kurz 2 Mt. Kurz 2 Mt. 3 Mt. 2 Mt. 2 Mt. 2 Mt. 2 Mt. 8 Tage 2 Mt. 3 Woch.

Koͤnigliche Schauspiele

Freitag, 13. Nov. Im Opernhause: Pagenstreiche, Posse in 5 Abth, von Kotzebue.

Im Schauspielhause: 1) Le roman d'une heure, comédie en 1 acte, 2) La seconde représenlation de: Un change- ment d'uniforme, vaudeville nouvean en 1 acte. 3) La fille de Dominique, vaudeville en 1 actc.

Sonnabend, 14. Nov. Im Schauspielhause: Wohnungen zu vermiethen, komisches Gemaͤlde in 5 Rahmen, von L. Angely. Hierauf: Der reisende Student, musikalisches Quodlibet in 2

Abth. Sonntag, 15. Nov. Im Opernhause: Auf vieles Be⸗

gehren: Die Vestalin, lyrisches Drama in 3

1525½

J103

100 Thl. 100 Thl. 150 Fl.

100 Rbl.

Breslau

heipaig

Frankfurt a. M. WZz. Petersburg

1 . Preuss. Prüim.-Sch. 60. 59 ¾. do. 4 % Anl. 98 ⁄. G. 9 . 69 ½. G. 5 % Span Sn 30 ¼. 30. 17% 17 ⅛. G. 1. Paris, 6. November. 8 Lestocq“ heute nicht gegeben werden. er. Fans⸗ 80 8. 82 82 80. 9 Preise der Plaͤtze: Ein Platz in den Logen und im Ball Ipan. temte 257¼ 367,89, 2196, Nalsr n.nnn, des ersten Ranges 20 Sor⸗; im Parqauet und in den Parg 35 ½. Neue Aul. 42 ⁄. 30% 'oriug. 58 ½. 8. Logen 15 Sgr; im Amphitheater und in den Logen des zweg Wien, 7. November. Ranges 12 ½ Sgr. ꝛc. 1 5 % Met. 10113⁄1 6, 4 % 100. 2 ½ % —. DSponnabend, 14. Nov. Hinko, der Stadtschultheißen⸗Su 1— Actien 1382. Neue Anl. 583 ⅓. von Nuͤrnberg. Schauspiel in 5 Akten, mit einem Vorspf ; 8. gg 1 „Der juͤngere Sohn“, von Charlotte Birch⸗Pfeiffer. (D Amtliche Nachri ch t e n. Planer, vom Theater zu Magdeburg: Markitta, als Gastrol L111““ : 1 6 Seeena8; 15. Nav. 188 üge Schuster. Komisx Kronik des Tages. ingspiel in 2 Akten. Musik von Paer. (Herr Wolfram, vl 2. 3. Theater zu Nuͤrnberg: Sebastian 89 als an,n Se. Majestaͤt der Koͤnig haben In Vorher: Drei Frauen auf einmal. Posse in 1 Akt, von * s den Rothen Adler⸗Orden vierter Klasse zu zmar. rleihen g . Cosmar 1 Se. Majestät der Koͤnig haben geruht, den Land⸗ und udtgerichts⸗Assessor Blech zu Graudenz zum Justizrath Aller⸗ boiss u ernennen und das diesfaͤllige Patent Allerhoͤchstselbst vollziehen. 22. Koͤnigliche Majestaͤt haben den Ober, Landesgerichts⸗

103 % 30 1/

Redacteur Cottel. 8 3

essor Hack zu Trier zum Landgerichts⸗Rath Allergnaͤdigst zu pennen geruht.

Der bei dem Justiz⸗Amte zu Marsberg angestellte Justiz⸗ bmmissarius Schmidt ist zugleich zum Notar in dem Be⸗

Auswärtige Börsen. Amsterdam, 7. November.

Niederl. wirkl. Schuld 559 ⁄1%3⁄ 50 % do. 102 l1 6.

—. Kanz-Bill. 2415⁄16. 53 ½ % Amort. 95 ⅞. 3 ½ %

11“

Gedruckt b

1

ei Hayn. Ausg. Schuld 8 79 ½. Russ.

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Allgemeiner An

nzeigen. Ehen erschienen und in unterzeichneter Buch⸗ und ein Probe⸗Exemplar zur Ansicht vor⸗ Zwei herrliche Kunstblaͤtter im brillantesten Stabhlstich donna mit dem göttlichen Kinde nach KRKapbael, BEö Magdalena nach Carlo Dolce. eide Blatter sind das Gelungenste, was der Grabstichel des beruͤhmten Kuͤnstlers, Professor Schu⸗ ler, ervorhegracht hat. Man weiß nicht, ob man ddie himmlische Schoͤnheit der Heilandsmutter mehr bewundern soll, als den warmen, zum Herzen drin⸗ genden Liebreiz des heiligen Maͤdchens. Neben Morghen's beruͤhmtem und zehnmal theurerm Blatte desselven Gegenstandes gelegt, erkennt Jeder dem Schuler'’schen willig den Preis groͤßerer Vor⸗ 1ehhr zu. b-

as Format dieser brillanten Stiche eignet sich zum koͤstlichsten Schmuck auch des kleinsten Zimmers oder Cabinets, und macht die Berahmung eben so leicht als wohlfeil: dabei ist der Preis so billig, daß ee vom Genuß dieser Kunstwerke keinen Stand und kein Vermoͤgen ausschließt. Jedes Blatt kostet naͤmlich in voefegeichem Abdruck mit Schrift nur

1656 Groschen Sächs. oder 21 Sgr. Pr. Tt.

8 Daß des Schoͤnen und Ausgezeichneten so vieles bervorbringende Bibliographische Institut in Hild⸗ burgbausen und Nem⸗York, hat sich dadurch neue Anspruͤche auf den Dank und die Anerkennung des kunstsinnigen Publikums erworben, dessen Theilnahme ihm auch bei diesen schoͤnen Unternehmungen sicher nicht fehlen wird. Fruͤbe Bestellungen besorgen wir sogleich und sollen in den schoͤnsten, fruͤhesten Ab⸗ druͤcken vollzogen werden. 822. Stuhrschen Buchhandlung in Berlin,

dres Schloßplatz Nr. 2.

Eiudes frangaises de litw- ture militaire, extraites des ouvrages de Fg rie II, de Dumouriez, de Jomini, de Gon Saint⸗Cyr, de Ia Rochejaquelin, de Dedon de Mathien Dumas, 9. Chambray, de P Ségur, de Koch, de Pelet, de Foy, et de G8 gaud, dédiCes à tous ceux qui se vouent

„Larrière des armes. S8ro. (27 Bogen). £ 1 Der Herausgeber wollte jungen Militairs eine! lkäre bieten, welche ihnen die merkwürdigsten

Kerlese d schienen sind, ist unentgeltlich bei mie zu hbaben.

T. PTrautwein in Berlin, Breite Stralse No. 8.

In allen lin bei E.

ve.

Bei der am 11ten und 12ten d. M. fortgesetzten Ziehung Sten Klasse 72ster Koͤnigl. Klassen⸗Lotterie siel 1 Haupt⸗Ge⸗ un von 10,000 Rthlr. auf Nr. 108,317 nach Izerlohn bei elmann; 2 Gewinne zu 5000 Rchlr. fie en auf Nr. 69,215 d 88,421 nach Schweidnitz bei Scholz und nach Siegen bei ees; 1 Gewinn von 2000 Rthlr. auf Nr. 35,699 nach Min⸗ n bei Wolfers; 35 Gewinne zu 1000 Rthlr. auf Nr. 2697. 580 6957. 7536. 16,848. 20,569. 25,586. 25,753. 26,616. 5,856. 27,029. 31,568. 31,886. 38,161. 41,816. 44,281. 44,537. 6,624. 47,450. 54,169. 55,612. 55,812. 56,433. 63,430. 65,298. „846. 67,515. 74,442. 76,830. 76,997. 85,320. 86,894. 91,779. .873 und 101,803 in Berlin 2mal bei Alevin, bei Borchardt, al bei Hiller, bei Mestag, bei Seeger und bei Wolff, nach hen bei Leup, Barmen Lmal bet Holzschuͤher, Breslau 2mal 83. Holschau, bei Leubuscher und 2mal bei Schreiber, Danzig dKotzoll, Duͤsseldorf bei Spatz und bei Wolf, Elberfeld bei venoit, Frankfurt bei Salzmann, Halle Zmal bei Lehmann, fagdeburg 3Zmal bei Brauns, bei Buͤchting und bei Roch, Nansfelb bei Schuͤnemann, Merseburg bei Kieselbach, Muͤnster ei Windmuͤller, Stettin bei Rolin, Stralsund bei Claussen und ach Thorn bei Kaufmann; 35 Gewinne zu 500 Rthlr. auf r. 210. 3479. 6063. 8633. 8689. 25,943. 26,186. 28,384. 3,741. 34,077. 37,302. 37,574. 44,009. 44,425. 45,278. 46,642. 1,404. 53,263. 59,819. 59,923. 60,395. 66,869. 69,990. 79,721. 1,668. 84,288. 84,289. 85,527. 85,548. 88,999. 99,871. 106,842. 96,851. 107,097 und 108,360 in Berlin 2mal bei Alevin, bei Jonas, 2mal bei Matzdorff und Zmal bei Seeger, nach Biele⸗ so bei Honrich, Brandenburg 2mal bei Ludolff, Breslau bei 8h. Holschau, Zmal bei Leubuscher und 2mal bei Schreiber, Janzig bei Rotzoll, Duͤsseldorf 2mal bei Spatz, Elberfeld 2mal ei Heymer, Frankfurt bei Kleinberg, Glogau bei Bamberger, Isersohn bei Hellmann, Koͤnigsberg in Pr. bei Samter, Liegnilz ei Leitgebel, Minden 2mal bei Wolfers, Muͤhthausen 2mal bei Blachstein, Neisse bei Jaͤkel, Nordhausen bei Schlichteweg, Sa⸗ aan bei Wiesenthal und nach Stolpe bei v. Kleist; 59 Gewinne u 200 Rehlr. auf Nr. 7. 1302. 1998. 6117. 7207. 11,069. 1,552. 16,927. 20,828. 26,097. 27,757. 30,765. 31,695. 33,000. 3,942. 34,961. 38,235. 38,840. 43,077. 45,088. 45,844. 48,454. 8,572. 49,107. 56,413. 58,672. 59,452. 60,879. 64,689. 64,825. 6,862. 70,613. 71,968. 73,710. 75,186. 76,996. 82,925. 83,452. 8,582. 86,890. 87,357. 87,718. 88,620. 89,769. 90,330. 91,720. 3,143. 93,664. 95,622. 96,882. 97,233. 102,327. 103,704. 104,529. 04,883. 105,622, 107,289. 107,423 und 107,644. 8 Die Ziehung wird fortgesetzt. .“ Berlin, den 13. November 1835. Koͤnigl. Preußische General⸗Lotterie⸗Direction.

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Berlin, den 13. November 1835. Se. Koͤnigliche Hoheit der Prinz August haben den Hof⸗ saats⸗Secretair Franke und den Leil⸗Wundarzt Leo zu Hoͤchst⸗ hren Hofraͤthen ernannt.

Verordnun⸗

Im Verlage der Nicolaischen Buchhandlang in Berlin, Brüderstralse No. 13, ist so eben erschienen und in allen Buchbandlunzen zu haben: Grundriss der Sanitäts-Polizei mit besonderer Beziehung 8 auf den Preufsischen Siaat. 88 Von Dr. A. H. Nicolai.

18 5. G. Kßhne. Lripzig, Verlag von (Der Jahrgang 1 n gvo.

Inbalt des October. Die Venetianer! No⸗ velle von Ludwig Rellstab. Weibliche Charac⸗ tere von F G. Kuͤhne. Die Hexe von Caseetof, von Fannd Tornow. Correspondenzen. No⸗ tizen. Gedicht. Kritische Anzeigen. Drei

Intelligenzblaͤtter.

„Bei E. H Schroeder in Berlin, Koͤnigsstraße Nr. 37, ist eben erschienen und in allen Buchhand⸗ lungen zu haben:

Blenz, W A., Spruchbuch fuͤr Schulen. Eine

nungs⸗Nachrichten.

Ausland h Frankreich. Paris, 7. Nov. Der Koͤnig arbeitete gestern mit dem

Lonseils⸗Präͤsidenten und mehreren Ministern. Der Marschall

aison wurde von dem Koͤnige der Belgier empfangen. Der Preußische Gesandte, Freiherr von Werther, ist gestern

Zeit

und Unpartheilichkeit mit patriotischer Warme, lischen Massen, ihre Verhältnisse 29 einander ¹ f der großet al⸗ * s 2 Werner, er großen iimwaͤl straße Nr 8, und in Neu⸗Ruvpin zu haben:

8 1 ihre Entwickelung, führen überall 20 interessam 5 L. Verfasser ergruͤndet die Ursachen 8g Uborrasclendern kiez ir ta. . 31 18 Lieutemant v. d. Königl. Sachf Armee, Ehrenmit⸗ zung mit Scharfsinn, entwickelt ihren Gang mit Ch Iiign⸗ SgIeb. 8“ slied des paͤdagogischen Vereins zu Dresden, und Klarheit, zeichnet ihre Hel'en mit Treue, entwirftt „, mbollkonis des Juͤngern Inhaber der 4 K. Oester. goldenen Medaille. in ecen so sichern als raschen Zuͤgen das Gemaͤlde Briefe aus Aegypten und Nubien, Der Name des im gymnastischen Felde so hochver⸗ ibrer Scenen und Begebnisse, und faͤllt ein eben so geschrieben in den Jabren 1828 und 1829. Vollsaͤn⸗ dienten und beruͤhmten Verfassers buͤrgt fuͤr die Nͤt⸗ richtige; als unbestochenes Urcheil uͤber ihren Cha⸗ dige, mit drei Abhandlungen und mit Abbildungen lichkeit und Anwendbarkeit des Werkes, das besonders rakter und ihre Resultate in ihren verschiedenen Epo⸗ versehene Ausgabe. Aus dem Franzoͤsischen uͤbersetzt Eltern und Erziehern gewidmet ist und diesen einen chen, kurz er beurtheilt sie eben so treffend, als er sie von Eugen Freiherrn v Gutschmid. gr. 8vo. „Mit lebendig schildert. Hee‚,u kommen noch die Vorzuͤge 7 Tofeln Abbildungen. Preis 1 Thlr. 15 sar

eichen Schatz angenehmer, Geist und Köͤrper gleich⸗ 9 b 1 maßig ausbildender Spiele fuͤr die Jugend va bpfegce. eins Styls, der mit Tacitus'scher Gedrungenbeit, Eine Reise nach Aegypten war fuͤr Champollion

In Otto Wigand’s Verlags⸗Erxpedition in 9 zig, ist so eben erschienen und in allen Buchhandl en zu haben, namentlich bei E. S. Mittle

erlin „Stechbahn Nr. 3), Posen, Bromberg, 60 Gnesen, bei Ed. Frantzen in Riga, Graf St Petersburg und GHelzner in Moskau:

Herr

Die systematische Anordnung Gebrauch sehr erleichtern; Svg., broch.) nur auf passendes Weihnach zu empfehlen.

Ein gedrucktes Verzeichni

Musikwerken religiösen Inhalts Jahres- 1835 in meinem 11“ 8 1

welche bis zur Mitte des

4

der Preis des Buches (ar. 21 ggr zu stehen kommen. Als tsgeschenk ist es im voraus

des Ganzen wird dessen

paart

sIs von

dies n Der Unter staltung eine

franzoͤsische Klarheit und Eleganz, mit Praͤciston die fließendste Leichtigkeit u In ungefaͤhr 600 Seiten hat Inhalt Gusammiengedraͤngr,

egenstand in dickleihigen Baͤnden enthalten.

gung in einer wohlfeilen, Jedem zugaͤngli g⸗ Pne einem Beduͤrfnisse 8,7 Panlugang He ie Uebersetzung, das Werk eines zmit

der groͤßten nd Lebendigkeit Mignet mehr als andere Schriften uͤber

den Juͤngern das Hauptaugenmerk zehnten Jahre; mit ihr hat er

der durch

begonnen und geendet, aber es war zeichnete glaubte daher durch die Veran⸗ 8 8 r neuen, durchaus gelungenen Uebertra⸗

Neue welche so eben im

Humblot in Berliv erschienen sind:

Bücher, zu genuͤgen dem Genius

schon im funf⸗ . seine Laufbahn im einundvierzigsten beschlossen. Sein Wirken bat vor das Naturgesetz bestimmten Zeit v enug, einen dauernden Nachruhm ihm zu erwerben 8

Verlage von Dunekor und

Gott und Unsterblichkeit, aus dem Standpunkte der natuͤrlichen Theologie ihrer Beweiskraft, von Lord H. Brougham. Aus dem Englischen von F. Sporschil. Gr. 8vo. Elegant brosch. Preis 1 Thlr. 19 Von dem englischen Origtnale diefes Werkes wiung d den in London allein, waͤhrend drei Tagen, 1G u 9 12,000 Exemplare verkauft. Die Uebersehung ist zu ne Er. F. Sporschil, dies mag als Empfehle

spektor

von seiner Reise hierher zuruͤckgekehrt.

er General⸗Lieutenant Achard hat das ihm uͤbertragene

Kommando der 6ten und behäͤlt nun

Mil

und Mitglied des

Das Geruͤcht,

es Professors men, hat sich ie Regierung

itair, Division (Besançon) abgelehnt,

mehr seinen bisherigen Posten als General⸗In⸗

Infanterie⸗ und Kavallerie⸗Ausschuffes.

daß der Professor Bugnet durch die Anstel⸗

Rossi nicht hat d

bewogen worden sey, seinen Abschied bestaͤtigt. . enjenigen Verurtheilten, die nach uͤber⸗

mals fuͤr Bellini belaufen sich bereits auf 12,656 Fr. Thiers hat 500 Fr. beigesteuert. b

Der Moniteur enthaͤlt Folgendes aus Spanien: „Man hat in Bezug auf die Gefechte am 27sten und 28sten v. M. noch nichts Bestimmteres erfahren, als das, was wir in unserm vorgestrigen Blatte mitgetheilt haben. Die heute eingegangenen Depeschen beschraͤnken sich darauf, die Geruͤchte mitzutheilen, die die Karlisten uͤber den Ruͤckzug Cordova's nach Vittoria aus⸗ streuen. Diese Geruͤchte aber, die den Stempel- der, dieser Par⸗

zur herrschenden Religion dieses Staats gemacht werden duͤrfte.“

Die Times giebt noch einen Auszug aus dem Artikel der „Edinburgh Review“ uͤber das Oberhaus, der dem Lord Broug⸗ ham zugeschrieben wird, um zu zeigen, wie der Verfasser dieses Aufsatzes glaubt, daß das jetzige Kabinet sich behaupten koͤnne, ohne zu der Abschaffung des Oberhauses seine Zuflucht zu neh⸗ men. „Wie koͤmmt es“, so wird in jenem Artikel gefragt, „daß

dieselben Lords, denn es sind noch eben dieselben wie die Lords 8 1