“ 4—— 2 8 “ 88 Auswärtige Börsenn.
Amsterdam, 1. Juli. wirkl. Schuld 56 ⁄⅛. 5 % Span. 43 ⅛. — 1551 6. Preuss. Präm.-Sch. 107 ¼.
Passive —.
Antwerpen, 3.
Neue Anl. 42 ½
Frankfurt a. M., 6. Juli. Oesterr. 5 % Met. 1043⁄1. 104 ½. Loose zu 500 Fl. 114 ⁄¼. 114 ¾. Präm.-Sch. 65 ⅛. 5 % Span. Anl. à3 1. 1
Bank-Actien 1660. 1659. Loose zu 100 Fl. 217 ½. G. Preuss. do. 4 % Anl. 100 8¾. G. 'oln. Loose 2 ½ % Holl. 50 ⁄. 56 ⁄16
—,.——ö—
Meteorologische Beobachtung. [Nachmittags
922
Luftdruck.. Luftwärme. + 12,2 0 R. Dunßsättigung;
8 17“ Par. 338 30“‧Par.
Fluswärme 107 0 K.
Wolkenzug..
Tagesmiltel:
103. Kanz-Bill.
Ausg. Schuld —. Zinsl. Oesterr. Met. 101.
.
Partinl-0 bl
Nach einmaliger Beobachtung.
ens ressuheebntareegnnenen
Quellwärme 7.00 R.
2
2 Ausdünstung 0 207 Rh. Niederschlag 0,011 Rh. Nachtkaͤlte + 10 5 ° R.
nnenmn
liche Schaus Im Opernhause: Fanchon, 3 Abth. Musik von Himmel. Karl XII. auf seiner vom Dr. C. Toͤpfer. Im Schauspielhause: Capricciosa, Hierauf, zum erstenmale: ausgefuͤhrt von den Damen Taglioni, Wagon, Wandt, zubart, Starke, den Herren Stullmuͤller
EEEE1 Sonntag, 10. Juli.
Leyermaͤdchen, Operette in In Charlottenburg:
litairisches Lustspiel in 4 Abth.,
Montag, 11. Juli. Lustspiel in 3 Abth., Ein Schweizer⸗Divertissement, Amiot, Galster, P Bethge, Chapisson, und Taglioni. Dienstag, 12. Juli. male wiederholt: lotte Birch⸗Pfeiffer.
Heimkehr, mi⸗
von C. Blum.
F—
olin, Schulz,
Im Schauspielhause: Zum ersten⸗
Die Wittwe, Drama in 4 Abth., von Char⸗
orisch⸗ro⸗ adeleine's Roman,
1
Sonntag, 10. Juli. Die Ritter von Malta, hi mantisches Drama in 6 Akten, nach de la frei bearbeitet von Charlotte Birch⸗Pfeiffer. Zum erstenmale: Erste Liebe nach zehn frei nach dem Franzoͤsischen des Lustspiel in 1 Akt, nach Zum Beschluß, zum erstenmale: e in 1 Akt, von Kotzebue. Hinko, der Stadtschultheißen⸗Sohn 8 Akten, mit einem Vorspiel: utzung des Storchischen (Herr Grohmann, vom
Montag, 11. Juli. Z1 Jahren, Lustspiel in 1 Aufzuge, Die Ehrendame,
— ——NNNBN
Dupin, von A. Cosmar. Educations⸗Rath, Lustspiel Dienstag, 12. Juli. von Nuͤrnberg, Schauspiel in 5 „Der juͤngere Sohn“, mi er +. 7,40 R... 61 vEt. Romans, von Charlotte Birch⸗Pfeiff
mit freier Bei
Koͤniglich Staͤdtischen Theater zu Pesth ““ 8
Koͤnig Wenzel, als
8 Markt⸗Preise vom Getraide.
“ Betlin, den 7. Inli 180. * Zu Lande: Große Gerste 25 Sgr. 8 Pf.; Hafer 23 Sgr. 9 Pf., auch 21. Sgr. 3 Pf. Eingegangen sind 7 Wispel 12 Scheffe. Zu Wasser: Weizen (weißer) 1 Rthlr. 25 Sgr., auch 1 Rthh. 22 Sgr. 6 Pf. und 1 Rthlr. 15 Sgr.; Roggen 1 Rthlr. 1 Sgr. 3 Pf., auch 1 Rthlr.; kleine Gerste 23 Sgr. 9 Pf.; Hafer 22 Sgr. 6 Pf., auch 21 Sgr. 3 Pf.; Erbfen, schlechte Sorte, 1 Rthlr. 12 Sgr. 6 Pf. Eingegangen sind 911 Wispel 4 Scheffel. 1. Mittwoch, den 6. Juli 1836. Das Schock Stroh 5 Rthlr. 10 Sgr., auch 4 Rthlr. 20 Sgr. der Ceutner Hen 1 Rthlr. 10 Sgr., auch 18 Sgr.
Branntwein⸗Preise von I₰.
Das Faß von 200 Iuart nach Tralles 52. pCt. oder 40 pC. Richter gegen baare Zahlung und sofortige Ablieferung: Korn, Branntwein 17 Rthlr. 15 Sgr., auch 17 Rthlr.; Kartoffel⸗Braunt
weln 17 Rthlr., auch 16 Rthlr. 7 Sgr. 6 Pf
Gedruckt bei A. W. Hayn.
mrcfere vocevmaisdenes
Allgemeiner
Bekanntmachungen.
Gerichtlich⸗nothwendiger Verkauf bei dem Ober⸗Landesgericht zu Bromberg.
von Logaschen erbschaftlichen
hdrige Rittergut Kotomierz im
landschaftlich abgeschaͤtzt auf
I auf den Grund der nebst
d Bedingungen in unserem Bu⸗
Das zur Kreisrath Liquidations⸗Masse ge Bromberger Kreise, 33,160 Thlr. 15 sgr. Hypothekenschein un reau III. einzusehenden Taxe anuar 1837, Vorm. zerichtsstelle subhastirt werden.
am 14. J um 10 Uhr,
an ordentlicher E
Oeffentliches Aufgeb Der ehemslige Servis⸗Rend ster Kosch zu Zar 1801, als di
d Buͤrgermei⸗ eich Polen hat im eser Landestheil zu dem sogenann⸗ Schlesien gehoͤrte, fuͤr die drei vormals schle⸗ sischen Servis⸗Kassen zu Zarski⸗ elche er damals verwaltete, Thalern mit dem briefe Nr 3 auf Ober⸗ und Glogauer, Kr bestel Gewahrsam der diesseiti 804 bei dem Tode de Spaͤter hat sich ergeben, Defekte k ine Anspruͤcl also auch nicht an die von den den werden koͤnnten. des Kosch oder diejenigen, welche
ski im Koͤnigr
Wlodowice und Ol⸗ eine Caution von schlesischen Pfand⸗ Nieder⸗Putschlau, Groß Diese Caution blieb in en, weil sich im s Kosch Defecte vor⸗ daß wegen dieser den Nachlaß des Kosch, iselben bestellte Cau—
eises bestellt. 8 gen Behoͤrd
sich
Die Erben osch o im Besitz des uͤber die Nied unterm 20. Februar 1801 ert finden, sind indessen b
Scheinz be⸗ mitteln gewe unbekannten
Erben des Servi germeister Kosch und diejenigen, Recognitions⸗Scheins vom ssionarien, oder d bechaupt Alle, welche s irgend einem Rechtsgrunde vermeinen, hierdurch vorgeladen,
besinden, dessen Cession Rechte getreten find, uͤ vorgedachte C An pruͤche zu haben sich vor oder in dem am 24. October vor dem Herrn Ober⸗ Geisler im biesigen O anstehenden Termine melden, ihre Anspruͤch Weitere zu g mit ihren der Recoqnitions⸗ — tisirt erklaͤrt, und die Fiscus als herrenloses
aution au
836, Vorm. um 10 Uhr,
Landes⸗Gerichts⸗-Referendarius ber⸗Landes⸗Gerichts⸗Gebaͤude chriftlich oder persoͤnlich zu e nachzuweisen und c aa; rti⸗
erwarten, andern Falls aber zu gew Anspruͤchen werden ausge⸗ Schein vom 20. Februar Caution dem Gnt zugesprochen
Koͤniglichen werden wird. 8 8
Breslau, den 4. Dezember 1835 8 Landesgericht von S Erster Set
chlesien.
Koͤnigl. Ober⸗
Oswald.
1 .
Car1 Christian von Allodification Jahr 1832 verstorbenen Vater, Kreise und Reinkenhaͤger hngutes Engelswacht, alle
Auf den Antrag Schlichtkrull werden zum Zweck der es von seinem im
Kirchspiele belegenen Le⸗ und jede, welche als Anwaͤrter, oder aus einem so Grunde bei der Allodification gedachten Gutes En⸗ 8 Interesse haben und die gesetzlich be⸗ aus demselben zu verlangen sich ihr zuruͤckgelassenes G men, auße dem aber zu gewaͤrtig Juli, oder aber am 25. Au⸗erklaͤrt und ihr Vermoͤgen an Hofgericht anzumelden wandten, ohne Caut on, uͤberwiesen werden wird. Hildburghausen, den 9. Maͤrz 1836. Herzogl. S. Kreis⸗ und Stadt C. F. Bartenstein
Agnaten, Ge⸗
8 b
gelswacht ein immte Abfindung erechtigt h Rechte am 9. oder 20 Ju J. vor dem Koͤnigl. fiziren, bei Strafe der P dnungsmaͤßigen Rechtsnachtheile, wel⸗ ber c. erkannt und ausgesprochen
alten, hiermit geladen, ihre desfallsigen
räclusion und
der sonstigen or che am 16 Septem werden sollen. Hatum Greifswald, den 4 uß. Hofger und Ruͤgen.
v. Moͤller,
Juni 1836 icht von Pommern
Koͤnigl. Pre
Praes e8.
Die Verlassenschaft des unlaͤngst mit Tode abge⸗ gangenen Paächters Gottfried Heinrich Meinck zu Bretwitsch ist von den fuͤr dessen nachgebliebene mi⸗
in extenso eingeruͤckten
an den Nachlaß des ve
— —
B e
auf die Forderungen digung der si
2. 8 8 ꝙ72 . 28 . t 8 n 8 r die Preußischen kaaten. suh eura gestandene uͤber BZack's (Captain) Journal of the lo³ 100 Thlr. N ³. betragende Vermoͤgen, den sich legi Lond Expedition, with 2 Map ol the New- Di timirenden naͤchsten Anverwandten des Abwesenden coveries in Northern Geography, and very n erordnung de 8. Maͤrz 1774 wird merous IIlustrations, srom. ihe Authors Drawing den weiteren gesetzlichen Be⸗ Svo. 18306. Englischer Preis: 8 Phlr.
Anzeiger fuͤ
kenen Paͤchters G. H. Meincke zu Bretwitsch haben, hiermit geladen, solche
am 9. oder 30. Juli oder aber am 20. Au⸗
gust c. p., Morgens 10 Uhr, vor dem Koͤnigl. Hofgericht anzumelden und nachzu weisen, bei Strafe der Praͤklusion, als welche mit⸗ telst Verabschtedung am 9. September c. ausges chen und vollzogen werden wird. Datum Greifswald, den 9. Juni 1836.
ommi. daß sonst das bisher
in Grundlage der V uͤberwiesen und nach 1 stimmungen uͤber dasselbe wird verfuüͤgt werden (Grabow, den 30. Maͤrz 1836.
Großherzogl. Mecklenburg.
Amtsgericht. of a Twelvemonth’'s Campaign with Zumah
“
lost Arec
Deutscher Preis: 4 Thlr. 5 89. Henningsen (Captain) A Personal Aecoug
carregui, qurinz the War in Navarre and iü
richt von Pommern.
v. Moͤller, Praeses.
Koͤnigl. Preuß. Hof Ritterg
Lautütz zwisch hoͤchst angene s Allodig alle Zweige der Landwirthschaft, Schaafzucht und Fischerei b Betriebe steh die vorhandenen schlagbaren, ten Laub⸗ und Nadelholz⸗2 Finalisirung der Abloͤsungs⸗ elle der fruͤher bestandenen vituten getretenen jaͤyrliche sehr ansehnlichen jaͤhrlichen gens in Betreff der Wohn⸗ - SG daͤude sich fast durchgaͤngig im besten kaulichen Zu⸗ stande befindet, soll um die feste Summe Thlr, von welcher auf Wunsch der groͤßte T maͤßige Verzinsung Familien⸗Verhaäͤltnisse wegen verkauft werden.
Ueber die n
kanntmachung. Vom Westpreußischen Pfandbriefe Margonin Nr. 7, Departement Schneidemuͤbl, uͤber 1000 Thlr., sind aus Versehen des Vormundes die Zins Coupons von Weih⸗ nachten 1835 bis 1840 in unrechtmaͤßigen Besitz gekom⸗ men, daher vor deren Ankauf hierdurch gewarnt wird. Gruͤnberg, am 5. Juli 1836. Koͤnigl Land⸗ und Stadtgericht.
uts⸗Verkauf. Oificer in the Service of Don Carlos. W Ein in dem Koͤniglich Saͤchsischen Antheile der Ober 2 Map ol⸗ lhe Seat of War in Spain, and ierstaͤdren Budissin und Kamenz Portralt o0l¹ Zumalavarregui. 2 Vols. Dost 8m hm belegenes Allodial⸗Rittergut, welches 1836. Englischer Preis: 7 Thlr. 11 89 namentlich auch Hedtscher Preis: 3 Thlr. 5 8g
eine ziemlich bedeutende Jagd und London, den 24. Juni 1836.
die im schwunghaften 1 Black & Armstrong. ende Brauerei und Brennerei, io wie In Berlin zu haben kei Duncker & Hum blot auch neuerlich angepflanz⸗ Franzoͤsische Straße Nr. 20. b
estaͤnde, und die nach 1
Verhandlungen an die Frohndienste und Ser⸗ — uten einen fenen und lin bei E. S. Mittler (Stechbahn Nr. 3), Posen Reinertrag gewaͤhrt, uͤbri⸗Bromberg, Culm und Gnesen: und Wirthschafts⸗Ge⸗ Der Rathgeber bei dem Schief⸗ un
esitzt, ferner durch
Edieta l CtStön
Ueber den Nachlaß des am 27. Dezember 1835 ver⸗ storbenen Bauern und Gerichtsschoͤppen Andreas Fritze zu Dreetz ist durch die Verf der erbschaftliche Liqui Zur Anmeldung und Nachwei saͤmmtlicher Glaͤubiger erlegung dieser Caution den 7. Oktober c. heilten Recognitions⸗ isher nicht zu er⸗ ;z werden daher gegenwaͤrtig die s Rendanten und Buͤr⸗ welche sich im Be⸗ 20. Februar 1801
uͤgung vom beutigen Tage
dations Prozeß eroͤffnet..
Anspruͤche
r einen Termin auf
„ Vormittags 10 Uhr,
auf der Gerichtsstube zu Dreeh anberaumt, zu welchem wir dtieselben mit der Auflage: die uͤber ihre Forderungen sprechenden Urkunden und Beweismittel mit zur Stelle zu bringen, und unter der Warnung hierdurch vorladen:
daß sie bei ihrem Nichter
ie sonst in deren nigen Vorrechte verlustig erklaͤrt und ör—
nur an dasjenige, was nach Befrie⸗ ch meldenden Glaͤubiger noch uͤbrig bleibt, verwiesen werden sollen.
Den am Eescheinen behinderten Personen werden die Justiz⸗Kommissarien Stegemann und Bodstein zu Neu⸗Ruppin
als Bevollmaͤchtigte in Vorschl Reustadt an der Dosse, den 5. Mai 1836.
Koͤnigl. Preuß. Justiz⸗Amt.
hen bleiben kann, mungen des Ruͤckgrades und der diaͤtetisch⸗gvmnasi⸗ ofort aus freier Hand schen Mittel, durch welche diese Verkruͤmmungen
rd Unterfertigter, den koͤnnen, von Hr. A. Schmidt 2te Ausg. dmw
aͤheren Verhaͤltnisse wi von r 2te2 iftes beauftragt wor⸗ Leipzig, Wienbrack. Preis 15 sgr.
welcher mit Leitung dieses Geschaͤfte den, hierauf Reflektire den 1 Einmischung von Unterhaͤndlern au .“ “
muͤndlich und auf portofreie Anfragen auch Preußis ches Gesinde⸗ Recht t zu ertheilen be⸗ mit Inbegriff der seit dem Jahre 1810 bis zun
nden, wobei b ausdruͤcklich abzu
schriftlich jederzeit naͤhere Auskunf scheinen aller ihrer etwa
mit ihren ster Mo rienster
n, den 1. Juni 187998 Ergaͤnzungen und Zulätze. Stiftsgerichts Actuar Advokat Rebst einer sachgemaͤßen Darstellung der uͤber d Svann. Rechtsverhaͤltnisse zwischen den Dienstherrschaften u
Landgutes bei Dresden. rinnen der Kinder, den Lohnbedienten, den Tagt
Das an der belebten Straße von Dresden nach loͤhnern, den Hicten, den Schaͤfern und den Sche Tevplitz vor dem Dorfe Seidnitz, nur cine Stunde ferknechten, so wie uͤber die Rechtsverhaͤltnisse⸗ von der Residenz entfernt gelegene, dem verstorbenen Publikums, bezuͤglich auf den Handelsverkehr m Peter bisher gehoͤrig gewesene Handlungsdienern, und uͤber die Rechtsverhaͤltne st ver diesjaͤhrigen Erndte den zwischen Handwerksmeistern mit Gesellen und Lch gert und die Verstei⸗ lingen bestehenden gesetzlichen Vorschriften; fern
Verkauf eines
ag gebracht.
Holzbaͤndler Herrn [Landgut wird neb
7. Juli d. J. oͤffentlich verstei
16
gerung selbst im Gute stattfinden.
Dieses Grundstuͤck ist in jeder Hinsicht vorzuͤglich traͤge mit Küͤnstlern und Handwerkern in Betrefß 1 E1“ ss ““ ais dem ihnen Prdungenen Werte Anwendung finden der Natur; eile aller Art. Lin Hand⸗ und Huͤlfsbuch
Der Oekonom kann bei der Vorzuͤ sammenliegenden Feld reichlichen Ertrag ut auf einen steten un
Es sind nachbenannte Personen: Jobann Kaspar Amend, aus Hild Friedrich Bohn, ebendaher, Kaspar Fischer, daber, 8 Gottlieb Haas, aus Eisfeld, Daniel Dreßel, von Schackendorf, Thomas Engelhardt, von Buͤrden, Georg Luͤrzing, aus Haͤßelrietb, und Jobann Georg Wilhelm, aus?
im Jahre 1812 als
Hildburghaͤusischen .
marschirt, und sin
auch seitdem von
Nachricht gegeben.
wandten der Vermiß
urghausen,
er und Wiesen auf einen sets Herrschaften und zur Belehrung fuͤr die Dienenden se Naͤhe von Dresden
d zugleich eintraͤglichen Absaßz seiner Produkte rechnen; der Freund der Natur und des Land edens genießt vom Herrnhause aus die “ (lichste Aussicht in das gleich einem Panorama vor Magdeburg, 1836. In Kommission bei Heinrich! e obere Elbthal und kann bei der Naͤhe hofen. Preis Thlr.
n dem Genuß der Ver⸗ Bestellungen nimmt an in Berlin F. Duͤmmltn en eine Abwechselung verschaffen. Linden Nr. 19. welche von dieser Besitzung einen aben wuͤnschen, koͤnnen — ““ Reinschrift, so wie auf Bei J. J. Weber in Leipzig ist erschienen;
id bei der
dem ehemaligen ihm liegend
Soldaten unter d hal tadt sich eden so leicht i
Kontingent mit nach Rußland rruͤckgekehrt, haben ihrem Leben und Aufenthalt keine Auf Antrag der naͤchsten Ver⸗ ten, werden dieselben oder deren sammthaͤnder oder etwaige Leibeserben hiermit oͤffentlich aufgefordert, nstigen lehnrechtlichen sich innerhalb Sechs Monaten, und laͤngstens bis zum bei unterzeichneter Gerichtsstelle zu melden, Vermoͤgen in Empfang zu neh⸗ en, daß sie fuͤr todt ihre naͤchsten Ver⸗
d nicht wieder zi ‚
Kaufsliebhaber, vollstaͤndigen Anschlag zu -h solchen gegen Verguͤtung der portofreie ÄAnfragen dem Unterzeichneten in Dresden (a Nr. 537) erhalten.
Haondlung z In einer lebhaften u Koͤnigreichs Sachsen soll ber eine auf feste Kundschaft handlung, verbunden mit einigen. verkauft werden. Sie hat in usten Style erbaut dt und verzin lle Kaͤufer mit ei er erfahren das Naͤhere F. A. Sch
Nachdem der Sohn des verstorbenen Hauswirths ne Vick zu Eldena, Namens Franz Vick, geboren den der Sta 27. September 1782 zu Eldena, vor laͤnger als 30 Jah⸗ ren in die Fremde gegangen ist und seit der Zeit von Thal seinem Leben oder von seinem Aufenthaltsorte keine Nachricht gegeben hat, demgemaͤß auch das ihm von
ruth in Grimma.
Basqae Provinces ak Spain. By an Engleg;
In allen Buchhandlungen ist zu haben, in Bo
„„ꝙℳÆ H mme von 48,900 8 Buckligwerden, Theil ge⸗ oder faßliche Darstellung der verschiedenen Verkruͤm
verhüͤtet und leichtere Grade derselben geheilt wer⸗
ader sofort alle
Monat Mai 1836 erschienenen Erlaͤuterungen,
den Haus⸗Officianten, den Erziehern und Eriiche
solcher gesetzlichen Bestimmungen, welche auf die Ne
glichkeit der zu⸗ fuͤr Polizei⸗ und Justiz Beamte, so wie fuͤr die Dien
Fuͤnfte vermehrte und verbesserte Auflage. Herausgegeben von
G. W. von der Heyde, — Koniglichem Hofrath. 1
die erforderliche Auskunft bei Jahrbuch uf der Kreuzgasse qer gesammten Staatsarzneikunde, ö hardt. 8 herausgegehen von Ds. Enr edoart pr.c.
Grossberzogl. Meecbklenb.-Strel. Ober- Medicinalrab-
3 stglie ehrerer gelebrten Gesellschafles Jerkauf. und Mitzliede mehbrerer gelebrten 8
Feeeh gag Ehlse des Lter Band. A lleftc. Preis 4 Thlr. Familien⸗Verhaͤltnisse hal- begruͤndete Material⸗ Neben⸗Geschaͤften,
einem vor einigen Jahren in dem finden, in Berlin bei W. Logier, Friedrichsstach en großen Haufe die beste Lage Nr. 161, und E S. Mittler:- 8
* uͤber den Kaufpreis. Wegweiser durch die Taunusbaͤder nem Fond von 5 bis 6000% ꝑWiesbaden, Ems, Schwalbach, Schlangenbo.
Im Verlage von F. H. Koͤhler in Stuttgartg so eben erschienen und in allen Buchhandlungen!
Niedliches Taschen⸗Format. Elegant geheftet. ℳ
———
seinen Eltern angefallene Vermoͤgen bisher unter h G mi⸗ Curatel gestanden hat: so wird nunmehr, auf Antrag norenne Kinder bestellten Vormuͤndern cum heneficio seines Curators, in Gemaͤßbeit der landesherrlichen legis et inventarii angetreten, und es werden, mit Verordnung de 8. Maͤrz 1774 der abwesende Franz Beziehung auf die den Stralsundischen Zeitungen Vick aus Eldena, oder eventualiter dessen ebeleibliche gert Proklamen, auf den Antrag Nachkommenschaft hierdurch edictaliter geladen, sich der Vormundschaft daher alle diejenigen, welche An⸗ laͤngstens binnen 2 Jahren a dato beim unterzeich⸗ spruͤche und Forderungen
Literarische
verhaͤltnißmaͤßig viel billigerm Preise nach Deutsch
or⸗neten Amtsgerichte zu melden, sub praejadicio pro land liefern, als
Bel A Eyssenhardt, Werdersche Muͤhlen Nrlh
Anzeigen. sit zu kaben:
Die Dampfmaschine in ihrer praktischen 8
Hiermit geben wir uns die Ehre, allen Freunden wendung auf Eisenbahnen und Dampfschifffe der Englischen Literatur ergebenst anzuzeigen, daß nebst Winken uͤber Eisenbahn Anlagen: 2 wir nachstebende zwei unlaͤngst erschienene Werke zu )r. Lardner⸗ 8 Mit Abbildungen. Leiph
hlr. sie in England verkauft werden: I “ —y
und die müßige Lebensweise des Angeklagten führten ihn indessen häufig in die Schenken, wo er sich die Zeit mit Billardspiel vertrieb. Am 23. Mai wurde Alibaud aus dem Dienst des Herrn Batiza entlassen; er zog am folgenden Tage in das Hotel des Herrn Froment in der Straͤße Marais St.⸗Germain Nr. 3 und bewohnte daselbst ein Zimmer für den monatlichen Preis von zehn Fr. bis zum 25. seines Verbrechens und seiner Verhaftung. Zu die enen Zustand des Elends und der Verworfenheit, wo heit und sittenloser Lebensw sunken war, von Kredit, theils in dem Kaffeehause, theils in den Wirthshause des Herrn Dubois. Er schien damals gar nicht beschäf⸗ tigt, aber er ging täglich gegen Mittag aus und kehrte erst spä⸗ Aus der Instruction ergiebt sich, daß er einen gro ßen Theil seiner Zeit in dem Deutschen Kaffechause in der Straß Colombier Nr. 4 zubrachte, wo er rauchte und Billard spielte; dor age des Attentats bis um halb fünf Uhr und ent , unter dem Vorgeben eines dringenden Geschäfts, obgleich ein Student, Namens Covery, mit dem er spielte, ihn sehr bat, noch am Tage des Verbrechens in de Durchsuchung
hat; daß er nicht das Werkzeug irgend einer Faction war, soll besonders der Umstand beweisen, daß er das Geld fuͤr die von Herrn Devismes gekaufte Stockflinte schuldig bleiben mußte. Der obenerwaͤhnte Bericht lautet seinem wesentlichen Inhalte nach folgendermaßen:
„ Die Verhaftung des Mörders auf frischer That und seine Worte im Angenblicke der Verhaftung lassen keinen Zweifel in Betreff sei⸗ Alibaud gestehr überdies oder rühmt sich viel⸗ . Er hat, seiner Aussage zufolge, den Ent⸗ schluß zu dem Attentate am 6. Juni 1832 gefaßt, an welchem Tage Paris durch eine Königl. Verordnung in den Belagerungs⸗Zustand Er erblickt in dem Könige, den Frankreich sich erwählt hat und auf den es mit Recht stolz ist, den tödtlichsten Feind der Völker; er war lebensüberdrüssig und ging damit um, sich selbst zu tödten; dabei wollte er aber, wie er sagte, durch seinen Tod Dies sind die verabscheunngswürdigen Ge⸗
itliche Nachrichten. Kronik des Tages.
Koͤnigs Majestaͤt haben geruht, den Sta zum Ober⸗Landesgerichts⸗Rath und Mitgliede Landesgerichts zu Glogau, und den Assessor bei dem zu Breslau, Ober⸗Landesgerichts⸗Assessor Luͤhe, Stadtgerichts⸗Rath zu ernennen.
Der Konservator an der Universitaͤts⸗Sternwarte zu Bres⸗ Hauptmann a. D. Dr. von Boguslawskfi, ist zum außer⸗ lichen Professor in der philosophischen Fakultaͤt der dorti⸗ gen Universitäät ernannt worden.
drgerichts⸗ 8 uni, dem Tage er Zeit lebte Ali⸗
baud, der in
tadtgericht ner Schuld übrig. hin nur Faul
mehr seines Verbrechens.
andel führen können,
versetzt ward. Abends zurück.
war er auch am
ekommen: Se. Excellenz der Kaiserl. Oesterreichische chall⸗Lieutenant, Freiherr von Hammerstein, von
Abgereist: Se. V ommandtrende General des 1sten Armee⸗ mer, nach Marienbad. General⸗Major
den Völkern nützen. danken, durch die der Mörder beständig auf die tionsrichter geantwortet hat. Protokoll zu unterzeichnen, setzte er vor seine Namens⸗Unterschrift die Worte: „„Ich bedauere nur, daß der Streich mißglückt ist.““ Wenn man ihm glauben darf, so verfolgt er seit sechs Monaten alle Schritte des Königs, um eine günstige Gelegenheit zur Ausführung Er hat mehrere Versuche mit seiner Stockflinte gemacht und wußte genau, welche Quauntität Pulver nö⸗ thig war, um der Kugel gehörige Kraft zu geben. Bei dieser Lage der Dinge war es der Hauptzweck der Instruction, über das frühere Leben des Angeklagten und über seine politischen Gesinnungen Nach⸗ forschungen anzustellen, besonders aber die Frage über die Mitschuld Wenige Worte werden hinreichen, um über die Re⸗ ultate der Instruction Bericht zu erstatten. am 2. Mai 1810 zu Nismes geboren; sein Vater, Barthelemi Ali⸗ war damals Schirrmeister Nismes im Jahre 1827, um sich in Narbonne niederzulassen, wo er anfänglich eine Schenke anlegte und später Fuhrmann ward; im Oktober 1834 verlegte er seinen Wohnsitz nach Perpignan. Aliband trat am 26. Juli 1829 als Freiwilliger in das 15te Regi⸗ ment ein und wurde am 29. September 1830 zum Korporal, am 6. Juni 1831 zum Fourier und am 13. September 1833 zum Ser⸗ geant⸗Fourier ernannt. Am 17. Januar 1834 erhielt er seinen Ab⸗ schied und begab sich nach Rarbonne, wo er sich viel in den Kaffee⸗ häusern umhertrieb, in denen sich junge Leute, die wegen ihrer exal⸗ tirten republikanischen Gesinnungen bekannt waren, einzufinden pfleg⸗ Im Februar 1835 erhielt er eine Anstellung bei dem Telegra⸗ phen in Montredon, und am 5 Seceptember desselben Jahres nahm er einen Paß nach Spanien und kam am llten desselben Monats Bar’ n. Er wollte sich den Italiänischen und Polnischen Flüchtlingen anschließen, die in dieser Stadt an einer insurrectio⸗ die Königin und zu Gunsten der Re⸗ Sein Vater, dessen feind⸗ gegen die Regierung bekannt Erlaubniß und die Mittel kann nicht zweifeln, daß die Verbindungen Aliband’s in Barcelona mit jenen Menschen, deren furchtbare Aufgabe es zu seyn scheint, überall Unordnung zu verbreiten und die Gastfreundschaft, die ihnen zu Theil wird, durch Bürgerkrieg zu vergelten, vielen Antheil, wenn auch nicht an seinem Verbrechen selbst, doch an jenem strafbaren Wahnsinn gehabt haben, aus dem dasselbe hervorgegangen ist. Nach seiner Rückkehr aus Spanien, als die Anstifter der Unordnungen, zu denen er sich gesellt hatte, von den Truppen der Königin aus einan⸗ der gejagt waren, kam Aliband nach Paris. nung im Hotel du Rhone, in der Straße Grenelle⸗St.⸗Honoré Nr. 7. Die Wirthin des Hauses und der Hausknecht haben über die Lebensweise und die Verbindungen des ngeklagten während dieser zehn Tage keine Rechenschaft geben kön⸗ Gegen Ende des Monats November 1835 wohnte Alibaud im Hotel des Herrn Morin in der Straße Valois⸗Batave Nr. 7 und blieb daselbst bis zu Ende des Monats Januar 1836. Während dieser letzten Monate trieb Alibaud durchaus feine nützliche Beschäftigung. Wenn man ihm glauben darf, so bestand seine ein 1 darin, dem Könige zu folgen. Man sah ihn inde er beklagte sich über sein Elend und gab einen großen Lebensüber⸗ druß und die Absicht des Selbstmordes zu erkennen. Er verließ das Hotel, ohne seine Miethe zu bezahlen, indem er erklärte daß er nicht einen Sou mehr besitze, daß er aber bald hoffe, eine Arbeit zu er⸗ halten, die ihn in den Stand setzen werde, seine Schuld zu bezahlen; er hatte am 3. Januar dem Herru Morin eine Verschreibung über 20 Fr. auf einen Monat nach dato eingehändigt; dem Portier des Hauses war er ebenfalls eine Summe von 94 Fr. schuldig; er zahlte ihm am 1. April 15 Fr. und unterschrieb für den Rest einen Wech⸗ sel, zahlbar am 31. Juli 1836. Als er das Hotel des Herrn Morin verließ, nahm ihn der Herr Leonce zu Narbonne gekannt und den er auch beauftragt hatte, Herrn Des⸗ vimes ein Schreiben zuzustellen, worin er diesem sagte, die von ihm auf Kommission genommene Stockflinte verloren zu haben, in seine Diese beiden Umstände, verbunden mit der Erklä⸗ rung Aliband's, daß sein Freund um die Lüge, deren er sich gegen Herrn Desvimes bedient habe, gewußt und geglanbt habe, daß von dieser verbotenen Waffe bei einer revolutionairen Bewegung Ge⸗ brauch gemacht werden könne, mußten die Aufmerksamkeit der Ju⸗ Indeß befand sich Leonce Fraisse im genblicke des Attentats zu Bordeaux, wo er in Folge der von Paris übersendeten Befehle fast augenblicklich verhaftet wurde; die Instruc⸗ tion hat aber durchaus nichts ergeben, woraus sich auf srine Mit⸗ 1 Seine Antworten stimmten mit den Aussagen Alibaund’'s vollkommen überein, aber seine republikanischen Gesinnun⸗ gen, die er nicht in Abrede stellte, wichen doch von denen des Au⸗ ehr ab, daß jeder Verdacht einer Mitschuld schwinden Am 27. Februar dieses Jahres trat Alibaud bei dem Wein⸗ händler Batiza als Commis mit 400 Franfen Gehalt Station in Dieust. Er blieb daselbst bis zum 23. Mai. Der Herr Batiza erklärte, daß Alibaud mehreremale die exaltirtesten republikanischen Ge⸗ sinnungen habe laut werden lassen. Sein Küper Manourv bestätigte . Er hebt in dieser Beziehung haupt⸗ sächlich den Umstand hecvor, daß, als er nach der Hiürichtung Fies⸗ chi's geäußert habe, ein solcher Verbrecher hätte einen zu sanften Tod erlitten, Alibaud wüthend geworden sey und ihm entgegnet habe, er sevy ein Dummkopf, der nicht Verstand genug besitze, um das zu würdigen; Fieschi sey keinesweges ein Verbrecher. Durch seine unregelmäßige Lrbensweise verlor Aliband bald seine Er verließ häufig das Haus; zuweilen blieb er mit⸗ ten am Tage zwei bis drei Stunden abwesend. sich beständig um der Nacht zurück.
ragen der Instruc⸗
Als man ihm die Feder reichte, um ein fortzufahren. Wohnung Alibaud'’s ter anderen Gegenständen einige Patronen und einen Theil de in denen der Angeklagte wahrscheinlich eine Bestärkung seiner verbrecherischen Absicht suchte. Man erinner sich hierbei unwillkürlich, daß man dieses abscheuliche Buch, diesen wahrhaften Wegweiser für Königs⸗ und Meuchelmörder, auch bei den verurtheilten Pepin gefunden hatte. Die gan sowohl in der Provinz, als in Paris, und im Laufe der Instruction bezeichnen ihn als einen der glühendsten Anhänger jener demagogischen und blutdürstigen Theorieen, die eine unwissende, eitle und dem Müßiggange ergebene Jugend den Anar Unter bem beklagenswerthen Ein
Excellenz der General⸗Lieutenant und
Corps, von Natz angestellten „ 9 F
Werke des Saint⸗Just, und Commandeur der 5ten K Prigade, von Kurssel, nach Frankfurt a. d. O.
avallerie⸗ u““
seines Mordplanes zu finden.
e Lebensweise Alibaud' ogar seine Aeußerunge
üeitungs⸗Nachrichten bha n d.
Rußland.
— St. Petersburg, 29. Juni. Heute traf hier der rer der hiesigen Eisenbahn, Franz Ritter von Gerstner, Ingenieurs von seiner nach England unternommenen Reise ein, nachdem derselbe seinen Zweck, die Schienen⸗Dampf⸗ ahnwagen und verschiedene andere Mas⸗ England zu kontrahiren, erreicht hatte. ohne Ausnahme sind bei den ersten Fabriken, die durch ihre Soliditaͤt den vortheilhaftesten Ruf haben, auf solche Lieferungs⸗ n, daß ein Theil bereits am letzten August l. J. von England verschifft n Gerstner wird in wenigen Tagen einen Be⸗ erscheinen lassen, worin die Actionaire und das Resultaten seiner Reise in Kenntniß gesetzt daß bereits seit zwei N
enau zu prüfen.
chisten von 1793 entlehnt hat. flusse jener unsinnigen und grausamen Visionen scheint der A klagte sein Verbrechen entworfen und ausgeführt zu haben. gleich die Instruction mit der größten Sorgfalt nach Mitschuldigen gesucht hat, so ist es ihr doch noch nicht gelungen, irgend eine Spur davon aufzufinden; bis auf den heutigen Tag ruht die gesetzliche Verantwortlichkeit allein auf dem Haupte des Angeklagten; bevor man aber über diesen wichtigen Punkt eine definitive Meinung fas⸗ sen kann, ist es allerdings nothwendig, die öffentlichen De uwarten, die vielleicht ein neues Licht über diese Sache verbreiten. Unter diesen Umständen wird Louis Alibaud angeklagt, am 22. Juni 1836 ein Attentat auf das Leben des Königs begangen zu haben, ein Verbrechen, welches durch die Artikel 86 und 88 des Strafge⸗ setzbuchs vorausgesehen worden ist.“
Die Gazette des Tribuncaur fuͤgt dem obigen Bericht Nachstehendes hinzu: „Als Alibaud den Gerichtsboten des Pairshofes, Herrn Sajon, in sein Gefaͤngniß eintreten sah, er⸗ hob er sich mit Gleichguͤltigkeit und sagte mit dem Anscheine der groͤßten Kaltbluͤtigkeit: „„Dieses Aktenstuͤck scheint mir sehr voluminoͤs, es steht zu vermuthen, daß ich dasselbe nicht ganz Man glaubt, daß Alibaud nicht vor dem Tage der Eroͤffnung der Debatten nach dem Gefängnisse im Palaste Luxembourg abgefuͤhrt werden wird. Vorgestern Morgen um 11 Uhr begab sich der Baron Pasquier, in Begleitung des Herrn de la Chaussinidre, Protokollfuͤhrers des Pairshofes, nach der Conciergerie, um zu erfahren, ob Alibaud einen Vertheidi⸗
er gewaͤhlt habe, damit ihm, im entgegengesetzten Falle, ein olcher von Amtswegen ernannt wuͤrde. 5 Alibaud's Wahl auf die Herren Charles Ledru und Marie ge⸗ fallen sey. Ersterer soll sich auch bereit erkläͤrt haben, die Ver⸗ theidigung zu uͤbernehmen.“ orgestern Nachmittag hat in einem oͤffentlichen Lokale eine sehr zahlreiche Versammlung von hier anwesenden Englaͤndern und Amerikanern stattgefunden, um uͤber eine Adresse zu berath⸗ schlagen, die dem Koͤnige in Betreff des letzten Attentats uͤber⸗ Den Vorsitz fuüͤhrte Sir Sidney Smith. Der Englische Botschafter und der Amerikanische Konsul waren nicht zugegen, da die Versammlung ganz aus eigenem Antriebe ihrer Landsleute veranlaßt worden war. erabredungen war eine Kommission zur Abfassung der Adresse Der Praͤsident kuͤndigte der Versammlung an, daß diese Kommission ihre Arbeit vollendet habe, und schlug die Annahme der Adresse vor, die von dem Secretair ver⸗ Mehrere Personen druͤckten laut ihre Zufrieden⸗ in welchen die Adresse abgefaßt war, und die Versammlung votirte einstimmig und unter lau⸗ tem Beifall die Annahme derselben. Deputation von vierundzwanzig Personen, unter denen 12 Ameri⸗ kaner und zwoͤlf Englaͤnder, ernannt, um, mit dem Praͤsidenten an der Spitze, die Adresse zu uͤberreichen.
Herr Naundorff hat ein Schreiben an den Koͤnig gerichtet, in welchem man folgende Stelle bemerkt: „Sire! Bis jetzt habe ich Ihre Erhebung auf den Thron meiner 2 Folge des Willens der Vorsehung betrachtet; deshalb bin ich mit dem Oelzweige in der Hand zu Ihnen gekommen. aͤrtyrer⸗Koͤnigs waͤre, so wuͤrde Ihre Polizei mich nicht gerade in dem Augenblicke verhaftet haben, wo ich meinen natuͤrlichen Richtern meine Beweise vorlegen Ich wußte sehr gut, daß ich von Spionen umringt war, aber ich glaubte nicht, daß der Koͤnig der Franzosen sich die wahrhafte Waise des Tempels
Was aber, Sire,
Louis Alibaud ward
Au s
einer Diligence und verließ
chinerieen in batten ab⸗
Alle diese Gegenstaͤnde
Termine kontrahirt worde der Rest am letzten wird. Herr vo richt in Druck Publikum von den werden. Vorlaͤufig bemerken wir, ten an der ganzen Bahn⸗Linie von St. Petersburg bis Paw⸗ sowsk, von 25 ½ Werst oder 3 ¾ Deutschen (17 Engli⸗ schen) Meilen Laͤng ten schon uͤber 10,000
in Barcelona an.
nellen Bewegung gegen publik Theil zu nehmen beabsichtigten. selige Gesinnungen
gearbeitet zur Reise gegeben. durchlesen werde.““ ubikfaden Damm⸗Aufschuͤttung betragen enwaͤrtig an 2000 Arbeiter auf der Bahn beschaͤftigt onach laͤßt sich mit Zuversicht erwarten, daß die Eroͤff⸗ nung dieser Baͤhn noch im Oktober d. J. stattfinden werde. Die Direktoren der Unternehmung hoffen hiermit um so mehr die Zufriedenheit Sr. Majestaͤt des Kaisers und des ganzen Publikums zu erreichen, als im §. 12 des Allerhoͤchsten am 21. Maͤrz 1836 bestaͤtigten Privilegiums ausdruͤcklich die Zeit von um 21. Maͤrz 1838, fuͤr die tzt ist. Wir werden Ihnen einen eise⸗Berichts mittheilen, sobald
Man vernimmt, daß Er nahm eine Woh⸗ ei Jahren, also der Termin eendigung des Baues festge Auszug des oben erwaͤhnten derselbe in Druck erschienen ist.
Odessa, 6. Junt.
Er blieb daselbst nur zehn Tage.
Auf Antrag des General⸗Gouverneurs von Neu⸗Rußland und Bessarabien sollen kuͤnftig von den durch fremde Schiffe aus einem Russischen Hafen des Schwarzen oder Asoffschen Meeres in einen anderen verschifften Waaren keine Abgaben erhoben werden. solcher Schiffe eine Caution leisten und zur Ausloͤsung derselben nach Verlauf von sechs Monaten, vom Tage der Abfahrt an erechnet, einen Schein von der Zoll⸗Behoͤrde desjenigen Hafens eibringen, in welchem die Waaren ausgeschifft worden sind, widrigenfalls der anderthalbfache Betrag der Abgaben bezahlt werden muß.
Die Zufuhr von Getraide aus dem Innern ist noch fort⸗ während sehr bedeutend; vom 12. bis 19. Juni sind 94,928 eingefuͤhrt worden.
ahkeech
Die Herzoͤge von Orleans und von mours waren heute Morgen um zehn Uhr noch nicht in Paris eingetrossen, obgleich sie schon gestern Abend in Neuilly erwar⸗ Man schreibt diese Verzoͤgerung der ungeheuren Hitze zu und glaubt, daß die Prinzen bei einer Temperatur von 28 Grad es vorgezogen haben, nur des Nachts zu reisen. acht um zwoͤlf Uhr ist ein Courier, von Neuilly aus den Prinzen entgegen gereist, und auf der letzten Station warten die Pferde des Koͤnigs, um die Prinzen so schnell als moͤglich in die Armee Ihrer Majestaͤten zuruͤckzufuͤhren.
In der heutigen Sitzung der Pairs⸗Kammer wurden die Verhandlungen uͤber den Gesetz⸗Entwurf in Betreff der Fest⸗ abe⸗Budgets fuͤr 1837 begonnen. ehoͤrden wohnte nur der Seine⸗Praͤfekt dem gestrigen Tedeum in der Kirche Unserer Lieben Frauen bei. Nach dem Domine salvum fac regem erhob sich Herr von Rambu⸗ teau und rief mit lauter Stimme: „Es lebe der Koͤnig!“ Die anwesenden Offiziere und National⸗Gardisten stimmten in diesen
uf ein; man bemerkte, daß der Erzbischof in diesem Augenblick sitzen blieb und die Augen nicht von dem Gebetbuch erhob, wel⸗ ces er in den Haͤnden hielt.
Der heute von dem Journal de Paris auefuͤhrlich mit⸗ gethrilte Bericht der mit der Instruction des Alibaudschen Pro⸗ zesses beauftragten Kommission beweist, daß die hiesigen Zeitun⸗ gen die Details uͤber alle Umstaͤnde des Attentats ziemlich richtig mitgetheilt hatten, indem sich aus dem erwaͤhnten Bericht nur ehr wenige neue Fakta ergeben. uͤberzeugend hervor
reicht werden soll.
ige Beschäftigung häufig schreiben; In Fol
ʒ kaͤufige Dagegen muͤssen die Fuͤhrer Pte funsg der Aefofe
ernannt worden. lesen wurde. heit uͤber die Ausdruͤcke aus,
G Es wurde darauf eine raisse, den er auf der Schule
Paris, 4. Juli. Wohnung auf. Vaͤter nur als eine
tet wurden. stiz in Anspruch nehmen. ich nicht der Sohn des der vergangenen
schuld schließen ließe.
ungerecht. zeige
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Vaterlandes Von allen Ve
Ludwigs XVI. nichts zu fuͤrchten. 18 klaͤrt, daß die Krone nicht das Ziel meines Strebens ist? Ich bin gekommen, um die Franzosen unter sich zu versoͤhnen. Franzoͤsischer Prinz bin ich von den Pflichten, die mir dieser Titel auferlegt, durchdrungen, naͤmlich die Zwietracht zu loͤsen, Es giebt Gerechtigkeit in meinem Vaterlande, oder es giebt keine; wenn es solche giebt, so rufe ich sie an, nicht allein fuͤr mich, sondern fuͤr ganz Frankreich; denn Sire, glauben Sie mir, weder Sie, noch Ihre noch Frankreich werden Ruhe und Sicherheit haben, so lange der Sohn Ludwigs XVI. durch das Organ der Justiz nicht laut anerkannt worden ist. Ich biete Ihnen noch einmal Worte des Friedens an; ich verlange nichts als die buͤrgerliche Erb⸗ schaft, die man mir nicht streitig machen kann. Ich wiederhole
ch bin der Sohn
und freie Habe ich Ihnen nicht er⸗
diese Erklärung vollkommen.
die Frankreich uneins macht.
neue Stellung. Abends entfernte er 7 Uhr und kehrte nicht vor 11 oder 12 Uhr in rück. Diese Umstände stimmten mit der Erklärung des Angeklagten überein, daß er den Köuig beständig verfolgt und alle use gewartet habe, um ihn Herauskommen
Es geht aus demselben sehr
b Abend vor dem Opernhe⸗ keine Mitschuldigen em Opernha
Hineingehen oder beim
entweder beim
u ermorden. Kaͤrtyrer⸗Koͤnigs; als solcher