ffnung hingeben, daß, wenn keine emeinde⸗Haushalt eintreten, der z (welcher bei der Besitznahme uͤber Schulden hatte), mit Ausnahme der drei Rolandswerth und Kapellen, denen durch estaͤt eine laͤngere Frist
ch das Gesetz bestimmten Zeit voͤllig ch die Gemeinden der rechten Rheinse keine Anwendung findet, Einige Stockun n alle ihre
sich hiernach der
Man darf n in dem jetzigen
Stoͤrunge Regierungs⸗Bezirk Koblen illionen Rthlr. Gemeinden Koblenz, die Gnade Sr. Maj
bewilligt worden, schuldenfrei seyn ite, auf die die⸗ werden wahrscheinlich in ist daselbst raͤfte aufbo⸗ en Zehnten moͤglich zu ma— zu Stande gekommen, wird da⸗ chulden um so rascher von Stat⸗
in der dur
ses Gesetz derselben Frist schuldenfret seyn. dadurch entstanden, daß ten, um die Abloͤsung der siskalisch chen. Sobald sie aber hiermit fuͤr auch die Abtragung der S ten gehen.
— Zur Deckun 1. Oktober v. J. er das Herzogthum Sachsen Ausschreiben uͤberhaupt 167, Haupt⸗Versicherungs⸗ belaͤuft sich der hiervo 4 Pf. vom Hundert. 144 Braͤnde ereignet, wahrlosung, 37 durch muthma tung, 1 durch fehlerhafte Bauart und Zufaͤlle entstanden, und wodurch stige Gebaͤude gaͤnz ich abgebram 58 andere Gebaͤude theilweise beschaͤd
— Im verflossenen Jahre mit 41,094 Last angekommen, mit 43,002 Last. Unter den eine Preußische, 194 Daͤnische, 83 62 Englische, 44 Hannoversche, sche, 9 Luͤbecker, 3 Mecklenbur
die Gemeinde
g des fuͤr den Zeitraum vom 1. April bis en Bedarfs der Feuer⸗Societaͤt fuͤr sind nach dem kuͤrzlich erlassenen 896 Rthlr. aufzubringen. Quantum 69,323,883 Rthltr. betraͤgt, so u entrichtende Beitrag auf 7 Sgr. aben sich in dem gedachten Zeitraum 7 durch Gewitter, 9 durch Ver⸗ vorsaͤtzliche Brandstif⸗ 90 durch unermittelte 290 Wohnhaͤuser und 584 son⸗ 61 Wohnhaͤuser aber und igt worden sind. 1
sind in Pillau 680 Schifse ausgegangen sind 688 Schiffe egangenen Schiffen waren 166 Nordische, 71 Nieder 24 Oldenburger,
ßliche oder
14 Schwedi⸗ r, 2 Bremer,
32
der Folge auch, wie es bisher nur in Bezug auf das Köntgl. Thea⸗ ter geschah, das vollständige Repertoir. sämmtlicher Deutschen Büh⸗ nen liefern soll. Das vorliegende Büchlein bringt uns aber auch einige recht interessante dramaturgische Zugaben, z. B. eine Abhand⸗ lung über „Schröder und seine Zeit“, Iffland's Worte bei Fleck's Tod, eine ausführliche Beschreibung von Beschort's Jubelfeier, NRachrichten über den Verein dramatischer Künstler in Berlin
endlich auch ein kleines Drama: „Die Ehrenrettung“ von
Frau von Krickeberg, welches vor längerer Zeit schon auf der hiesigen Königl. Bühne mit Beifall gegeben worden und worin na⸗ mentlich Wolff und Devrient mit Vorliebe aufgetreten sind. Beiläu⸗ fig bemerken wir nach der darin augegebenen Uebersicht, daß vom 1. Dezember 1835 bis zum 20. Rovember 1836 auf der Königl. Bühne 37 Theaterstücke zum erstenmale zur Aufführung kamen. Es befan⸗ den sich darunter 9 Trauer⸗ und Schauspiele, 17 Lustspiele und Pos⸗ sen, 6 Opern und Singspiele und 5 Ballets und Divertissements. Die Zahl der Schauspieler bei der Königlichen Bühne beläuft sich auf 20, die der Schauspielerinnen auf 17, der Sänger auf 12, der Sängerinnen auf 6, der Solo⸗Tänzer auf 7 und der Solo⸗Tänzerin⸗ nen ebenfalls auf 7. Im Laufe des vorigen Jahres endlich sind 16 Künstler auf der Königl. Bühne als Gäste aufgetreten. 8 . Bei dieser Gelegenheit erwähnen wir auch noch nachträglich des bereits früher erschienenen „Repertoriums des Königsstädtischen Thea⸗ ters“, dessen Herausgeber, die Herren Just und Gollmick, das Ver⸗ dienst in Anspruch nehmen dürfen, zuerst die Idee einer solchen jähr⸗ lich wiederkehrenden Bühnen⸗Chrontk, die wirklich für jeden Thea⸗ terfreund eine Art Erinnerungs⸗Tafel bitden kann, angeregt zu ha⸗ ben. Eine Rethefolge solcher Jahrbüchlein kann als eine förmliche Geschichte des Berliner Theaters und als ein Thermometer des mit⸗ unter seltsamen Geschmacks unseres Publikums angesehen werden. Hat man doch schon das Beispiel erlebt, daß eine jahrelang fort⸗ gesetzte Komödienzettelk⸗Sammlung von Liebhabern sehr theuer bezahlt worden ist. Unstreitig dürfte auch eine Sammlung solcher Reperto⸗ rien für künftige Kunstfreunde noch mehr Werth besitzen, als sie ein⸗ eln für unsere heutigen Theaterbesucher haben; doch werden diese
arum nicht versäumen, ein Unternehmen, das hauptsächlich ibren
Erinnerungen gewidmet ist, auch ferner zu unterstützen. 50.
———
2 Russische und 2 Amerik 97 Last Weizen, 6978 Last ast Erbsen, 9235 Ctr. 657 Ctr. Wolle, 4,547 Ctr. Oel⸗ Schiffen hatten von uͤberhaupt
2 Rostocker, gegenstaͤnde der Ausfuhr waren: 38 Roggen, 4132 Last Gerste, 2890 Last Lein⸗ und Rapssa Hanf, 4615 Ctr. Leinewand 1415 Ctr. Talg, kuchen u. s. w. 400 Schiffe Ballast. 550 Last kamen von Bahi
1947 Last Hafer, 1817 L at, 16,379 Ctr. Flachs, und neue Saͤcke,
1703 Ctr. Lein⸗ und Ruͤboͤl, 1 gegangenen
Preußische Schiff a und hatten Kaffee, Zucker und
Von den ein
“ „Wissenschaft, Kunst und Literatur.
für Freunde der eben von dem Souffleur des Königl. deujahrsgabe, die nicht bloß für das swärtige Theater⸗Publikum von viel⸗ Herausgeber hat sich nämlich veranl „von dem bereits sieben
*. Der so eben erschienene „Almanach
Schauspielkunst“, herausgeg
FTheaters Herrn hiesige, sondern auch für das au
fachem Interesse ist. Der
funden, sein bisheriges
ge erschienen sind
olf, ist eine
„Bühnen⸗Repertoir“, ‚ in einen allgemeinen Theater⸗ der die Personal⸗Verzeichnisse nich
zu verwandeln, erso n 8 r meisten übrigen Deutschen Bühnen enthält,
ondern auch de
Koͤnigliche Schauspiele. Sonntag, 8. Jan. Im Opernhause: Undine, die Wasser⸗
Nymphe, Feen⸗Ballet in 3 Abth., von P. Taglioni. Vorher: Der Verraͤther, Lustspiel in 1 Akt.
Im Schauspielhause: Der Oheim, Lustspiel in 5 Abth.
Hierauf: Hummer und Compagnie, Lustspiel in 1 Akt;
Montag, 9. Jan. Im Schauspieihause, zum erstenmale
wiederholt: Kaͤthchen, komische Oper in 2 Akten, von Fr. Foͤr⸗
Musik von C. Eckert. ierauf: Lebende Bilder. Dienstag, 10. Jan. Im chauspielhause, zum erstenmale: Herrin von der Else, Lustspiel in 5 Abth., von C. Blum. Nach der Idee des Sheridan Knowles in: The Hunchback.
Koͤnigstaͤdtisches Theater. Sonntas, 8. Jan. Pagenstreiche. Posse in 5 Akten, von
Kotzebue.
Montag, 9. Jan. Zum erstenmale wiederholt: Das Ka⸗
stell von Ursino. Oper in 2 Akten, nach Romani's: „Beatrice di Tenda.“ Musik von Bellini. Vorher: Pastoral⸗Simfonie, oder: Erinnerung an das Landleben, in 5 Saͤtzen, von L. van Beethoven.
——q——
8 8.ö1 98 BSe rv 1i n r
Den 7. Januar 1837. Amtlicher Fonds- und AXeld-çauzs.- Zette.
— Fr. Tonr. — Ere Honm Brief. Geld. L.Cen 4 4
8
101 ¾ Pomm. do. 1 . 102 3 4
St.-Schuld-Sch. Pr. Engl. Obl. 30. PrämSch. d. Seeh. — Kurm. Obl. m 1. C. 4 Nm. Int. Sch. do. 4
4
4
99 ¼ Kur- u. Neum. do. 63 ¾à½ do. do. do xs Schlesische do
1 9713 —
Rückst. C. und Z.
Berl. Stadt-Obl. 4 102 1 102 ½ Sch. d. K. u. N. — Köuigsb. do. Gold al marco —] 212 213 2½
228
Elbiuger do. — Neue Ducaten — * Danz. do. in Th. — 43 ½ düge Friedrichsd'or 13 Westpr. Pfandbr. 4 103 ¼ ge And. Goldmün- Grossh. Pos. do. 4 — 103 ¼ zeu à 5 Tul. n 2I
5
Ostpr. Pfandhr. 4 103 /4 102 ¼ bisconta Wmechsel-Cours. HAri 1.
Amsterdam 250 Fl. eer 1. do. 250 Fl. S 189- Jamhurg 300 Mk. 151 ½ — do. 3000 Mk. 1 London 1 LSt. Mt. — 6 2 Paris 300 Fr. 8 — 7 150 Fl. 100
Augsburg 150 Fl. 3 101 /¼ 101 Breslau 100 Thl. 99 98*% eg, 100 Thl. — 100* Fraubfurt a. M. WZ. 150 Fl. 2 Mt. — 1011 Petersburg 100 Rbl. 3 Woch. 30 —
Auswürtige Börsen.
Amsterdam, 2. Januar.
Niederl. wirkl. Schuld 53 ½. 5 % do. 100 ⅛. Kanz.] 23 ⁄ 7. 8 % Span. 197⁄. Passire- 5 ½6. Ausg. Sch. —. 2 —. Prauss. Präm.-Sch. 113. Poln. —. Oesterr. Met. 100.
Antwerpen, 1. Jannar.
Neue Anl. 19 ¾¼.
Frankfurt a. M, 4. Januar.
Oesterr. 5 % Met. 103 ½. 103 ¾. 4 % 99 ¼. G. M- 55 ⅛. G. 1 % 24 ¾. Br. Bank-Actien 1670. 1668. Partial-Obl. ün GC. Loose zu 500 Fl. 117 ½. 117 ¼. Loose zu 100 Fl. 221. Preas Präm.-Sch. 63 ¾. G. do. 40 ¹ꝗ Aul. 99 ⅛¼. Br. Polu. Loose 67 67 ⅞. 5 % Span. Anl. 18 ¼. 18 ⅛6. 2 ½ % Holl. 53 ⅞. d31 zA
Hamburg, 5. Jannar.
Bank-Actien 1370. Engl. Kuss. —. 5 % Port. —. do. z0 26 ¾¼. Neue Anl. —. b London, 30. Dezember.
Cons. 3 % —. Belg. 101 ½. Neue Anl. 19. Passive. Ausg. Sch. —. 2 ½ % Holl. 54 ¾. 5 % 101 ¾. 5 % PorI
do. 3 % 29. Engl. Russ. 108 ½. Bras. 84. Cojumb. 23 ¼. 0 2 74 Man
23 ¼. Peru 17. Chili 42. 8
Redacteur Ed. Colttel. LxMlasscche
Gedruckt bei A. W. Hayn.
Wemver rage “
Allge
Bekanntmachungen. hastations⸗Patent.
gut Loessen bei Merseburg, ab⸗ blr. 5 sgr. 5 pf, ingleichen das rsche Gut daselbst, abgeschaͤtzt pf. zufolge der nebst Hypo⸗ gungen in der Registratur des Landesgerichts, so wie zu Merseburg beim und zu Leipzig beim re, soll im Wege der
Vormittags 11 Uhr, stelle subhastirt werden.
der aus dem geschiedenen: Herrn Ludwig Carl Gelbke, Banquier,
8 Das 2 geschaͤtzt auf 26,927 T dazu gehoͤrige Reihe auf 784 Thlr. 18 sgr. thekenschein und Bedin unterzeichneten Ober⸗ sen beim Administrator Heinze Justiz⸗Kommissar Grumba Dr. Mothes einzusehenden Ta freiwilligen Subhastation
am 25. Mat 1837, an ordentlicher Gerichts Naumburg, den 7. Oktober 1836. Koͤnigl. Preuß. “ von
Mahlmann.
Heffentliche Bekanntmachun Von dem Kdoͤnigl. Stadtgerich ist in dem uͤber das lung Minors Wittwe eroͤffneten Konkurs⸗Pr dung und Nachweisung der Anspruͤche gen unbekannten Glaͤubiger auf den 17. Maͤrz vor dem Herrn Stadtgerichts Diese Glaͤubiger wer aufgefordert, sich bis zum demselben aber persoͤnlich ode sige Bevollmaͤchtigte, wozu schaft die Herren Justiz⸗Rath
Ullodial⸗Ritter⸗
richts⸗Rath,
nischen Chemie,
richts⸗Rath,
Ernst Wilhelm Gottlieb Wachsmuth, Pro⸗ von Michael Jolbeck in fessor der Geschichte, 9 wirklichem und wegen gluüͤcklicher Kulturen auf das handlungen, zu Berlin in der Stuhrschen, Sche
Ludwig Carl Gelbke, Banquier, eFeneic. ge alhc His gefeh nucg 1 Mit⸗ gliede der prakt. Gartenbau⸗Gesellschaft in ayern. 2 ; 8 gust Carus, Dr. und Professor der Zweite, mit einem wichtigen Vorberichte Anleitung zum Gesang⸗ Unterrichte vermehrte u vielfach verbesserte Auflage. fuͤr Lehrer an Volksschulen, Otto Linné Erdmann, Professor der tech⸗ Mit einer lithographirten Abbildung.
heʒ Mittel⸗Octav. 1836. In Umschlag broschirt. 1½ Thlr. stimmigen Liedern und Choraͤlen fuͤr Kirche nisch hemie, - Wertb vieses aus der Feder eines Schule, und einem Anhange von Gesaͤngen fuͤr
s Bauern — geslossenen Werkes und vier Maͤnnerstimmen in Noten und Zifersch n 8 EI man nur von P. Muͤller, Rektor und Lehrer am Grss Auflage und die zogl. Hessischen Schullehrer⸗Seminar in Friedbh
t hiesiger R Vermoͤgen der hiesigen Hand⸗ und Rudolph am 15. Juli c. ozesse ein Termin
zu Ausschuß⸗Mitgliedern, Herr Ernst Au zur Anmel⸗ aller etwani⸗
mittags 11 Uhr,
Rath Beer angesetzt den daher hierdurch Termine schriftlich, in r durch gesetzlich zulaͤs⸗ ihnen bei dem Mangel Pfendsack,
1837, Vor Moritz Wilhelm Drobisch, Mag und Pro⸗ Um den hohen fessor der Mathematik,
zu deren Stellvertretern ernannt worden. ganz wuͤrdige
Denrng⸗ am 27. Seg. fich J, s 8- 9
as Directorium der Lebensversicherungs⸗ zu Ende desse en aus André's oͤkonomischen Ges D
Gesellschaft. 8 Neuigkeiten ꝛc, 1835, Nr. 51 abgedruckte Re⸗ Quart, geh, 10 sgr. oder 30 Kr. II. Abtheil.: znm
der Bekannt cension der ersten Auflage dieses Werkes drei⸗ und vierstimmige Lieder. Querquart, geh.Yhe
handlungen Preußens:
Praktikers — eine
den Vorbericht zur zweiten
nd Hahn vorge⸗ For erungen, die n anzugeben nnd Beweismittel bei⸗ ere rechtliche Ein⸗ wogegen die Aus⸗ Anspruͤchen von der Masse wer⸗ ssen und ihnen deshalb gegen die uͤbri⸗ - ein ewiges Stillschweigen wird auf⸗
Justiz⸗Kommissarius Hirschmeyer u schlagen werden, zu melden, ihre Art und das Vorzugsrecht derselbe die etwa vorhandenen schriftlichen zubringen, demnaͤchst aber die weit leitung der Sache zu gewaͤrtigen, bleibenden mit ihren den ausgeschlo gen Glaͤubige erlegt werden 3 Breslau, den 17. November 1836. Das Koͤnigl. Stadtgerich IJ. Abthei
Dividende⸗Vertheilun von 25 pro Cent.
Die nach §. 20. der Statuten bestimn erstattung des entbehrlich erachteten Theiles schuͤsse wird im Laufe dieses Jahres, der Zeit des Eintritts, mitteist einer f diejenigen Beitraͤge g Jahre 1832 fuͤr lebensla sind. Dies
Von der in un bel fuͤ r Israeliten, Landmanns selbst. unter der Redaction von
H. Arnheim, Dr. ist die erste Lief Buchhandlungen vorraͤth im Laufe des Jahres 1837 in 6 Lieferungen à 10 sgr. Auf feinem Velinpap. Subscribenten gratj Dr. Zunz wird ist, den fernere
t hiesiger Resi⸗
te Zuruͤck⸗ der Ueber⸗ nach Maaßgabe Divedende vo eleistet werden ngliche Ver⸗ e Verguͤtung maͤchsten Jahres⸗Beitra⸗ gegen Vollztehung von Quit⸗ Zahlungs Termine Wichtige
25 pro Cent au welche in dem sicherungen gezahlt worden erfolat bei Entrichtung des 1 ges mittelst Zurechnung, Agenten am die Formulare ausbaͤndigen werd
Leipzig, am 2. Januar 1837. Das Directorium der Lebens
Dr. Beck. D
so eben im Buchhandlun Berlin bei Stuhr, Nicolai, Dunk⸗ durch alle Buchhandlungen zu beziehen umblot, Enslin, Plahn, Amelang, E. H. Schroeder, Koͤnigsstraße Nr 37. Bade, E 8
versicherungs⸗ schen
ath Frege. d. Hlearius.
Gesellschaft. uͤrbig. Kammerr Harkort. Tenner. Dr. Wiesan
erhalten in
dermaligen Landwirt eit zu bringen; be⸗
iner Anzeiger fuͤr die Preußischen Staaten.
Bekanntmachun g. [Breslau bei W. G. Korn, Max & Comp., Ader⸗ Bei C. W. Froͤblich K. Comp in Berlin, aͤßheit des § 13. der Statuten der Lebens⸗ holz; in Magdeburg bei Heinrichshofen, Creutz; terwasserstraße Nr 8, ist so eben erschienen un cherungs⸗Gesellschaft zu Leipzig sind an die Stelle in Halberstadt bei Helm; in Potsdam bei Riegel, allen Buchhandlungen des In⸗ und Auslando Ausschusse der Gesellschafts⸗Mitglieder Horwardt, so wie in allen andern soliden Buch⸗ haben:
Dr. Philipp Jacob Spener
Michael Jolbeck s weiland K P. Konststorialraths u. Prof⸗ 3 Eduard August Theodor Steche, Stadtge⸗ unentbehrliches S ch 8 Deeg s eri 11q . d te. Laghdwirehscha e. 2, . 1 Ernst Wilhelm Gottlieb Wa smuth, 8 geistreiche Buͤcher vom wahren Christenthume, Professor der Geschichte, ch Auch unter dem Titel: Lief⸗ und deren Stellvertreter:
Ernst August Carus, Dr. und Professor der Medicin, 8 Carl Heinrich Kob,Wechselsensal, um sie zur hoͤchsten Vollkommenh “ Otto Linné Erdmann, Professor der tech⸗ sonders in der jetzigen ungluͤcklichen Zeit. Ein unente: behrliches Huͤlfsbuch fuͤr Staatsmaͤnner, Landwirthe, durch verfassungsmaͤßige Wahl Gaͤrtner und Gewerbsleute. Bisher das einzige in
err Eduard August Theodor Steche, Stadtge⸗ seiner Art. In drei Baͤndchen. Nach achtundzwanzig⸗ 1 1 8 da9 jaͤhrigen Beobachtungen und Erfahrungen bearbeitet Im Verlage von L. Pabst in Darmstadt st
1. 6 Bogen gr. 8vo. auf schoͤnem Papier! Psgr.
Das v1 8 9 großem Druck. 5 s
. Ausfuͤhrliche Ankuͤndigungen sind in allen Bl. hschaft, bandlungen zu haben. “
Wichtiges Werk füͤr Lehrer an Vollt⸗ chulen.
eben erschienen und in allen Buch⸗ und Musikeli platz Nr. 2, zu haben:
nebst einer Sammlung von zwei⸗, drei⸗ und h
1 Abtheil: Anleitung zum Gesang⸗Unterrichte. oug⸗
lesen; wen dieses dann nicht bestimmt, das Werk, oder 1 Fl. 12 Kr.
r. un ;3, uͤbersetzt von Das Ganze erscheint
4 15 sgr. Die den ersten 1000 Von s versprochene Zeittafel von
Familie machen. 88 1 E“ . . Re
1Se. 18. v Betriebes, ist dieser Unterricht selbst komponirt. Bei Einfuͤhrung in Schule
Veit & Comp Dieses ist gewiß die beste Empfehlung des Buchs. man bereit, wenn zur Einfuͤbrung des W 98
8 Ehe⸗
von Choraͤlen, nach dem daselb raͤuchlichen Ci
Oekonomen und Landmann, Die zweite verbesserte u. vermehrte Auf⸗ ven a ah LI solche büühi Verlage der Karl Kollmann⸗lage von Dovn’ s Anleitung zur flachen Dach⸗ zu beforgen, wenn man sich zum Ankauf von
—
en fuͤr jeden Gutsbesitzer,
derer Ruͤcksicht auf Bayern. bischoͤflichen Ordinarials zu Mainz) und 29 Ne
. 2 * 111““; besitzen wönschen 6g Ge 8r. 1836. In Umschlag drosch. ½ Thlr. chem sie Alles zur moͤglichsten Ausbildung des, 9
Die Gediegenbeit der Uebersetzun und die Schon⸗Heutlich, faßlich, vollstaͤndig und popu⸗ sanges in Volksschulen Erforderliche in zmecuge⸗ Ausstattung wird lor ose g- emeinste Theil⸗ lair, in moͤglichster Kuͤrze, nach echten Grund⸗ ager Reibenfolge und bester Auswahl finden, Die
nahme sichern und sie gewiß bald zu g Hausbedarf saͤhen der Praxis und eigenen vieljäͤhrigen, oft Lieder sind in gefaͤlliger, volksthuͤmlicher Melt 8 Fraelitischen . theuer errungenen Erfahrunge n zum From⸗ halten und groͤßtentheils vom Herrn Rekt Mu erlin, den 1.
9 -aris ein Phaͤnomen in der oͤkonomischen Lite⸗ Auf die es Werk, fuͤr d inf jn (ämna “ Liter arif che Anz eigen. ratur, zu kaufen, der interessirt sich sicher nicht naduf 1a eefhg Einfcran ng serm Verlage erscheinenden fuͤr das wahre Wohl der Landwirthschaft wie des sich der Großherzogl. Hessische Oberschulratb t
eingeholtem Urtheile anerkannt sachverstaͤndiger M
Vollstaͤndiger Unterricht nner und mit Beistimmung des Groß herzogl hh er
schen Ober⸗Konsistoriums und des bischoͤflichen nactats zu Mainz, einstimmig ausgesproche
Juriis ürs, p. m Sachs, Flachsbau und Heinwand⸗Fabritalion, erlaube ich mir, alle Schulbehoͤrden vnsd Lesrh
“ und in allen den neuesten Verbesserungen und vieljaͤh⸗ lungen, enthaltend: Choraͤle fuͤr evangellse un rigen praktischen Erfahrungen, mit beson⸗ katholtsche Schulen (letztere unter Genehmigung
merksam zu machen. Die noch restirenden güthe⸗
M dei⸗
und vierstimmige Maͤnnerchoͤre, werden binnen 6 zem im Drucke vollendet seyn. Es wird somit 5 Kedrern hier ein Werk in die Hand gegeben, ℳ
¹ „
ein ermäaͤßigter Partiepreis gestellt werden.
den Schulen eines Landes eine andere Sam
g in Augsburg erschienen und zu decku ng ist eben in meinem Verlage erschienen und stens 300 Exemplaren verbindlich macht.
L. Oehmig ke ichler; in
r100 %
t gt⸗ 8 ser
len nic
h
wenig⸗
Amtliche Nachrichten. Kevrronik des Tages.
Angekommen: Der Kaiserl. Russische General⸗Ma
Graf von St. Adelgonde, von St. Petersburg. Abgereist: Se. Excellenz der General⸗Lieutenant und
ommandirende General des 5ten Armee⸗Corps, von Grol⸗
S
nan, nach Posen.
Jahre 1837 a saat vom Ausfuhrzoll bef
Se. Majestaͤt der Ka des der Russischen Ges Forschungen in beigegebenen Titulaͤrrat Forschungen wegen in Konstantin chnisse der Aemter des Civis⸗Di rechnet werde.
Der Admiral Hall, Mitglied hat den St. Alexander⸗Newski⸗Or
b auf sechs Jahre Ruͤbsaamen, Rapps⸗ und Kohl⸗ daß der Posten pel zu gelehrten Topographie und Ethnographie ange derselbe sich opel aufhalten wird, im
iser haben befohlen, andtschaft in Konstantino der Archaͤologie,” hes Tepljakoff, so l enstes zur Iten Klasse ge⸗
des Admiralitaͤts⸗Conseils, den und der General⸗Lieu⸗
Aus land. Nußland.
St. Petersburg, 31. Dez. Die Handels⸗Zeitung ublizirt einen Kaiserlichen Ukas vom öten⸗ (18.) d. M., der such uͤr das Ausland von ganz besonderer I lem dadurch mehrere auslaͤndische Waaren, deren Einfuhr bis⸗ er verboten gewesen, erlaubt werden und der Einfuhr⸗Zoll von inigen anderen Erzeugnissen der auslaͤndischen Fabrit⸗Industrie serabgesetzt wird. Der an den dirigirenden Sena lns selbst lautet folgendermaßen: „Bei bestaͤndi
&Ꝙ.
s Ganges der Manufaktur⸗ und Fabrik⸗”
hernstein; Besen; Blei⸗Asche; Bleiweiß;
bücher, kleine eingebundene, zur Verzierung von batter; Dintenpulver; Dochte; Elfenbein, geraspelt und in Taͤ⸗ ischen; eingekochte Sachen (eingemachte Fruͤchte); Email⸗Ge⸗
alde, mit Ausnahme von Heiligenbildern und auf Geschirr ingebrachten; Farben; Fischbein; Frauen, oder Marienglas; bruͤchte (frische Aepfel und Birnen, fuͤr zwei Anker 75 Ko⸗ heten Silber); Galgantwurzel, gestoßen:
Kartsfeln, zur See, 50 Kopeken per Ts. Pande zollfrei); Getraͤnke (Cider); Geschirr Poh 4 R. Fayence oder irdenes mit Vergoldun 7. 10 R.); Glosetten, Glasfluͤsse, Granaten, Gummi (elasti⸗ ene und leinene 70 sop. his 1 ½ R. — seidene 4 bis 6 R. — Saͤmisch lederne seiben verboten), Heringe, Indigo, Ingber, om Pud), Kaffee⸗ und⸗ feffer⸗Muͤylen, Kakaobohnen, Kissen, vohlrjechende aus Seidenzeug, Knochen, Konfekte, Korallen, Forkholz, Krebsaugen, Kreide, Leder (Hirschleder verarbeitet), ein, und Hanf⸗Waaren (vom Pfund, weiße Schnupftuͤcher 1 R. 9K., weiße Leinwand 1½ R., einfarbige und buntgewebte R., Struͤmpfe ꝛc. „ — bedruckte Artikel bleiben verboten), Makaroni oder deln, Mandelkleie, Mandelteig, Marmor und
ches), Handschuhe (vom Pfund, baumwoll
R., dergl. Tuͤcher 8 R., Tischtuͤcher ꝛc. 2
Neerschaum (verarbeitet und eingefaßt), Metallformen sewwisser Art), Nelkentoͤpfe, Oblaten, Oele (wohlriechende vom Pfund 40 Kop.); Peitschen und Gerten; Pelzwerk; Per⸗ üg; Pfeffer; Pfefferkuchen; Pferde; plattirre Sachen Hfund 2 R.); Puppen; Rahmen mit Gemäaͤlden 1 hälde nicht erlaubr); Rasierpinsel; Sago; Schachteln, Kaͤstchen nn Futterale; Schachtelhalm, verarbeitet; Schiefer, verarbeitet; mergel, geriebener; Ehokolade (vom Pfund 1 R.); Schreib⸗ tdem (vom Pfund 1 R.); Seiden⸗Waaren (vom Pfund, sei⸗ ene, halbseidene, floretseidene 6 R. — Toiltinett ꝛc. b büenen mit bedruckten und aufgeleimten Mustern, mit Gold 1 Oilber, eben so Tuͤrkische, 8 R. — Tuͤcher 6 bis 10 5, 8 gaicher 8 R. — Struͤmpfe ꝛc. 6 R. — Teppiche ꝛc. 8 R.); Senf; Spielzeug (vom Pfund 2 R.); Uhren (tombachene, mes⸗ Vame und versilberte vom Stuͤck 3 R. — vergoldete 10 R.); nehlicellen und Fadennudeln; Wachs; Wallrathlichte; Wasser, wolriechendes; Watten; Wichse; Wollenwaaren (T uche, Halbtuche,
2
döüsimire ꝛc., schwarze, schwarzblaue, gruͤne, dunkler als g ünd' und von allen diesen Farben weiß gestaͤubte, auch weiße d. zͤulich weiße, vom Pfund 3 Rubel. — Tuͤcher, Bettdecken, *²ꝗ R. — Teppiche 1 R. — Beuteltuch fuͤr Oelmuͤh⸗
bleiben verboten); hen; Zahnstocher und endlich Zuͤndbuͤchsen oder Verschiedene andere. von dem Ergaͤn⸗ Auch werde
bedruckte Wollenwaaren
(vom Pfund 1 R.). —
(meistens Kolonial⸗Produkte) sind
2 ½ pCt. befreit worden
1⸗Auditoriats,
chutz Ihrer ssenschaftliche und Moskau, Poltawa, Tamboff. Die meisten dieser oͤchtern unbemittelter Aeltern ewidmet, von denen sich im theils als Zoͤg⸗ t in Kiew zur ie Schule verbunden ist, ien Unterstuͤtzungen dar⸗ 12 Anstalten betru 00,000 Rubel.
chten befand sich in den Kr
Mitglied des Genera Orden Ister Klasse erhalten. Unter der unmittelbaren Leitung und unter dem S staͤt der regierenden Kaise wohlthaͤtige Anstalten in St. Simbirsk, Kronstadt, Anstalten sind der Erziehung von T aus dem Adel⸗ und Buͤrgerstande g votigen Jahre gegen 1200 in dense linge, theils als Pensionairinnen. Unterstuͤtzung der Armen, wurden im Jahre 1835 an 186 as Gesammt⸗Kapital aller Jahres 1836 gegen 4,0 mtlichen Beri deren jedes Russische Gesammt⸗Kapital 40,627,008 den Fonds der B nen Personen eingetragen worden wee tten die Banken einen 35 betrug das G 3,870 Rub. mehr
tenant, Senator Kniaschnin, den St. Wladimir⸗
rin stehen 12 wi Petersburg, Kiew und
111A4X“ l[ben befanden,
mit welcher ein
t gerichtete ger Beobachtung Industrie in Unserem Füche haben Wir mit Vergnuͤgen wahrgenommen, daß die Waisamkeit der strengen, zu ihrer Zeit nothwendigen, schuͤtzenden Weregeln jetzt, bei der raschen Verbreitung dieser Industrie, rmͤßigt werden koͤnne, nicht allein ohne Nachtheil fuͤr die erneren Erfolge derselben, sondern auch in der Ueberzeugung, haß die Eröffnung für den Eingang auslaͤndischer Fabri⸗ ate feiner Qualitaͤten, gegen verhaͤltnißmaͤßige Zoll⸗Abga⸗ hen, die produzirenden Klassen, vermittelst der ines nuͤtzlichen Wetteifers, zur’ fortwaͤ an aufmuntern wird. In dieser Absicht h hesunen, in den gegenwaͤrtig bestehenden Tarifverfuͤgungen ver⸗ thigene Abaͤnderungen zu treffen, einerseits durch die Erlaub⸗ ‚hhder Einfuhr einiger bisher verbotenen Artikel busch Verminderung des Zolles von denjenigen A Enfuhr erleichtert werden kann ohne Nachtheil fuͤr die einhei⸗ gischen Productionen. Indem Wir das auf diesen Grundlagen om Finanz⸗Minister verfaßte und im Reichsr eichniß nebst den Vorschriften bestaͤtigen und em dirigirenden Senat zukommen lassen, befehlen Wir, zur Be⸗ anaenachung und Ausfuͤhrung derselhen die gehoͤrigen Verfuͤgun⸗ genzutreffen.“ — Das hierauf folgende „ Verzeichniß der auslaͤndi⸗ chen aaren, deren Einfuhr erlaubt, und solcher, von welchen der Hollmtz vermindert oder veraͤndert wird“, umfaßt folgende Artikel: Angeln; baumwollene Waaren (vom Pfund — undurch Tücher 1 ½ und 2 Rubel Silber; Struͤmpfe 70 insarbige Zeuge 1 ½ R.; bunte und mit farbi hebte, durchwirkte und gestickte 2 R. — Nankings, kuckte und durchsichtige Arkikel bleiben auch
Anfang des edit⸗Banken, besitzt, am 1. Januar von 108,978,531 Rubel, wovon anken bildeten und der
Gouvernement eine 1834 ein Rest von Im genannten schuß von 836,356 Rub. esammt⸗Kapital 112,3
als das Jahr zuvor; der Januar 1836 bestand „ mithin 10,528,984
verschiede
Am 1. Januar 18 Rub., mithin 3,34 Ueberschuß betrug 1,236,547 Rub. A das Gesammt⸗Kapitat aus 12 mehr als im Jahre 1835.
In Dorpat ist am 19. d. M. nach lan der emeritirte Professor, Stag ordentlicher Professor der gen Universitaͤt, mit Tode am 12. August 1769 geb
Von Libau marschirte am 7. De Jaͤger⸗Regiment aus, um unweit de rung des uͤberhandnehmenden Schle
r Gesellschaft fuͤr rtiger Dampfboͤte
Anregung
gwieriger Krankheit Ritter Dr. Martin 1 Mathematik an der dorti⸗ abgegangen. Er war zu Braunschweig
aben Wir fuͤr gut tsrath und
andererseits rtikeln, deren zember das Narwsche r Graͤnze zur Verhinde⸗ ath gepruͤfte Ver⸗ ichhandels aufgestellt zu dieselben hierbei
Die Direction de telst doppelter faͤhrena nismus zum Zerbrechen des Eises, rivilegium erhalten hat, Das erste Dampfboot derselben Peter der Große“ fuͤhrt und g und Peterhof bestimmt ist, erhof und Kronstadt unternom ch zur Bugsirung von Schiff ters und der star folg ausgefuͤhrt mpfbootes kaum bemerkli keine Erschuͤtterung, und die Verbindun denen das Dampfboot besteht man es nur wuͤnschen kann. gewaͤhrt es den Vort fahren und sich zum Aus⸗ Außerdem baut ma ches den Namen „Michai Bau eines eisernen Dampfbo Zerbrechen des Eises,
Die Verbindun durch Eismassen ge nahme des Meeres, Frost wird sie wahrschein
Frankreich.
Gestern, als an Gluͤckwuͤn
Dampfschifffahrt vermit⸗ „ mit oder ohne Mecha⸗ fuͤr welche der General Schil⸗ hat sich vor kurzem organisirt. aft, welches den zu Fahrten zwischen St. hat bereits Fahrten zwi⸗ „sowohl mit Passa⸗ Ungeachtet des Winde, sind diese ein Schwanken war an ch, man empfand dort beiden Boͤte, aus fest erwiesen, wie Fuß tief geht, so ben uͤber Untiefen dicht dem Ufer naͤhern n Dampfboote, wel⸗ d man been kechanismus zum n Versuch anzu—
Namen „ Petersbur schen Pet gieren, als au schlechten Wet Fahrten mit Er Bord des Da
hsichtige — Kopeken S.; gen Mustern ge⸗ so wie ge⸗ ferner verboten); Borax, raffinirter; Konfekten;
ken widrigen
„hat sich als so Da es nur 3 heil, daß man mi und Einschiffen n an einem zweite fuͤhren soll, un otes mit einem M um mit demselben eine
Gartengewaͤchse
(irdenes vom oder Malerei
g zwischen Kronstadt und Oranienb perrt, die in allen Rich Wasserflaͤche bedecken lich bald mit einander
tungen, mit Aus⸗ ; der zunehmende
Kaͤse (4 Rubel verbinden.
Paris, 2. Jan. der Koͤnig zunaͤchst die Ordonnanz⸗Ofsiziere; schaͤlle. Von 12 Uhr der Pairs⸗ und der Deputirten⸗ des Rechnungs⸗Hofes, des R richt, des Koͤniglichen Gerich der medizinischen Akademie, d Gerichts, so wie die Professoren un schen Schule, die Kon fuͤhrt, wo der Koͤnig si chen Familie, auf dem Th die verschiedenen Offizier⸗C garde, und um 4 Uhr die vorgelassen, in deren N Graf von Appony,
„Das diplomati raine, die es bei E solches besonders heute, Huldigungen und seine ich mit den Gefühlen des Dankes Schutz schuldig sind, lich angedeihen läßt, Attentats, w bedroht word gewesen, wie Europa sich wie in den Vertrauen ge Zukunft der gere Bürgschaften darbietet. Gegenstandes e erschafft, die für Sie, Sire, zigen Anstrengungen sind. Ge
1 Neujahrstage empfing sche seiner Adjutanten und dann diejenigen der Minister und Mar⸗ nacheinander die Deputationen Kammer, des Cassations⸗ und athes fuͤr den oͤffentlichen Unter⸗ s Instituts, des Stadt⸗ es Civil- und Handels⸗ nd Beamten der sistorien, u. A. in den Th umgeben von der gesamt rone empfing. Um 2 ½ Uhr wurden orps der Garnison und der National⸗ Nitglieder des diplomatischen Corps amen der Oesterreichische Bo Majestaͤt hielt:
rgan der Souve⸗ Ehre hat, ist Ihnen, Sire, seine Letztere vecmischen Vorschung für den en Person so sicht⸗ des abscheulichen Frankreichs ahr ist Zeuge ens hehauptet hat, rabinetten Einigkeit und gute Vernehmen für eine ahrt immer neue und mâ Die hohe Weisheit Ew. at Frankreich d
an wurden nach Porphyr, Masken, (kupferne, ), Papier, tshofes, de polytechni⸗ ronsaal einge⸗ iten Koͤnigli⸗
(ohne Ge⸗
folgende Anrede an Se. sche Corps, stets das getren ajestät zu repräf⸗ wo ihm gestattet ist,
darzubringen. „den wir der welchen sie Ihrer Königlich und der sich bei G Ruhe und ch gezeigt hat. D em Genusse des Fried wischen den K
entiren die
das Glück
odurch neuerdings die as verflossene I
en, so deutli
Verhältnissen z de herrscht haben, und wie dieses Ordnung und der Wohlf
iese Wohl⸗ Lohn Ihrer hochher⸗ den aufrichtigen und
inmüthiger Huldigungen, ; der süßeste ruhen Sie, Sire,
ehrfurchtsvollen Ausdruck der Wünsche entgegen zu nehmen, die das diplomatische Corps beim Jahres⸗Wechsel fuͤr die Erhaltung Ihrer Tage, wie für Ihr Glück und dasjenige Ihres erhabenen Hauses hegt.“
Der Koͤnig erwiderte:
„Mit der lebhaftesten Zufriedenheit empfange Ich stets den Aus⸗ druck der Gesinnungen des diplomatischen Corps. Heute aber, wo Mein Leben und das Meiner Söhne aufs neuc bedroht und aufs neue durch die göttliche Vorsehung geschützt worden, wünsche Ich Mir noch mehr Glück dazu, Sie um Mich in der Absicht versammelt zu sehen, Ihre Beweise der Zuneigung und des Mitgefühls mit de⸗ nen zu vereinigen, die Frankreich Mir von allen Sekien bietet, und die bei einem so traurigen Anlasse der süßeste Trost für Mich sind. Wenn indessen das abgelaufene Jahr diefe schmerzliche Erinnerung bei uns zurückläßt, so hat sie uns doch auch neue Pfänder für die Fortdauer des guten Vernehmens und des Vertrauens gegeben, die so glücklich Kgetsien allen Regierungen bestehen. Es freut Mich, daß Meine Bemühungen zur Aufrechthaltung dieser Verhältnisse bei den von Ihnen repräsentirten Souverainen Anerkennung finden, und Ich bin gerührt von den Wünschen, die Sie Mir im Ramen des diplo⸗ matischen Corps für Frankreich, für Meine Familie und für Mich zu erkennen geben.“
Auf die sehr lange Rede des Baron Pasquier, Praͤsidenten 8 Pairs⸗Kammer, erwiderten Se. Majestaͤt im Wesentlichen
olgendes:
„Ich danke der Pairs⸗Kammer sowohl für ihre Gesinnungen fuͤr Mich, als für die Treue, womit Sir ihre Pflichten erfüllt, und für die gewissenhafte Sorge, die Sie für die Behauptung der Rechte Meiner Krone in dem Interesse Aller trägt. Es schmerzt Mich, daß Sie so oft das Ihnen beigelegte Richteramt üben müssen. Ich möchte die traurige Erinnerung an die Ausriffe auf Mein Leben aus Un⸗ seren Jahrbuͤchern weglöschen können; vor Allem aber möchte Ich, daß Wir fuͤnftig dem Lande (Ich spreche nicht von Mir) den Schmerz und die Trauer ersparen könnten, worein jene Atten⸗ tate es schon allzuoft versetzt haben. Ich hoffe, daß der allgemeine Un⸗ wille es denen, die noch dergleichen strafbare Absichten hegen, eudlich fühlbar machen wird, wie fruchtlos ihre Versuche sind, wie die Thron⸗ folge⸗Ordnung, unterstützt durch den Willen der Nation und die Mitwirkung der Kammern und aller großen Staatskörper, von ihnen nicht beeinträchtigt werden kann, und wie, wenn auch die Vorsehung Mich künftig nicht mehr mit ihrem schuͤtzenden Schilde bedecken sollie. die Stabilität unserer Verfassung und die Sicherheit Frankreichs des⸗ halb nicht minder verbürgt, die Rechte der Krone und die Thronfolge deshalb nicht minder unwiderruflich gesichert seyn würden. Sie spre⸗ chen von der Wohlfahrt des Landes; gerade diese aber ist es, die jene Unsinnigen zur Verzweiflung bringt. Um Alles umzustürzen, trachten sie Mir nach dem Leben; dies soll aber für Mich, den ge⸗ treuen Hüter des Mir von Frankreich auvertrauten Gutes, nur noch bin Aran⸗ mehr seyn, in der Bahn zu beharren, die Ich unablässig
eso AbUe.“ .
Nachstehendes ist die Antwort, die der Koͤnig dem Praͤsi⸗ denten der Deputirten⸗Kammer ertheilte:
„Mit Vergnügen empfange ich diesen neuen Ausdruck der Ge⸗ sinnungen der Deputirten⸗Kammer. Schon der Umstand, daß die Kammer sich kürzlich in corpore zu Mir begab, hatte Mich tief ge⸗ rührt. Der damalige schwelgendt Ausdruck ihrer Gefühle war des⸗ halb nicht minder stark und beredt. Nicht so schweigsam hatte er sich geäußert, als Ich nach dem Ereigniffe, welches Mein Leben und das Meiner Söhne bedroht hatte, in Ihrer Mitte erschien, und Mein Herz war lebhaft durchdrun en von den Beifalls⸗Aeußerungen, wo⸗ mit Sie Mich empfingen. Die Kammer kennt die Zuneisung, d Ich für sie bege; sie weiß, welchen Werth Ich in die Aeußerungen ihrer Gesinnungen setze; sie weiß vor Allem, wie heilsa solche Aeußerungen schon in sofern sind, als sie denjeuigen, die dergleichen Attentate beabsichtigen, den Beweis liefern, daß dieselben durchaus fruchtlos sind und daß Frankrei Meinem Sohne denselben Beistand und dieselbe Mitwirkung wi Mir leihen würde. Ja, m. H., diese allgemein anerkannte und lau verkündigte Wahrheit wird uns vor der Erneuerung jener verbreche⸗ rischen Versuche bewahren, und unserer National⸗Ehre den ihr von jenen Elenden zugefuͤgten Schimpf, so wie die nachtheilige Meinung ersparen, die dadurch in allen Laͤndern Europa's und der civiltsirten Welt für den Fran ösischen Ramen entsteht. Es ist endlich Zeit, jene kleine Anzahl Gottloser, die uns so großen Gefahren aussetzen, un schädlich zu machen. Ich spreche nicht von der Gefahr, der Ich selbst ausgesetzt war. Mein Blut gehört dem Vaterlande an, und Ich bin stets bereit, es für dasselbe zu vergießen (stürmischer Beifall); aber Ich spreche von Frankreich, seinem Glücke, seiner Ruhe, seiner Sicherheit, der Dauer seiner Institutionen. Ich danke Ihnen für die Mitwirkung, die Sie Mir zur Vertheidigung dieser Wüter geliehen haben; Sie wissen, ob Sie auf Mich, auf Meine Beharr⸗ lichkeit zählen dürfen. Ich habe das Vertranen, daß es uns mit Hülfe der Vorsehung, die Mich so oft mit ihrem Schilde bedeckt hat, gelingen werde, Frankreich vor solchen beklagenswerthen Ercig⸗ a- und das Staatsschiff vor ähnlichen Stürmen hinführo zu be⸗ wahren.“
Die Akademie der schoͤnen Kuͤnste hat vorgestern dem ver⸗ storbenen Karl Vernet einen Nachfolger in der Person des Ma⸗ lers Picot gegeben. Derselbe hatte noch 9 Mitbewerber, wor⸗ unter die Herren Schnetz (der nach ihm die meisten Stimmen hatte), Gudin, Coignet und Steuben.
Das im Schlosse zu Versailles eingerichtete Museum soll nunmehr bestimmt am I. Mai dem Publikum geoͤffnet werden.
Die Regierung hat gestern neuere Nachrichten aus Bona erhalten. Die Truppen in dem Lager von Guelma sind mehr⸗ mals von den Arabern angegriffen worden, jedoch stets ohne Erfolg. Die angelegten Verschanzungen sind bereits so weit vorgeschritten, daß die in denselben befindlichen Truppen vor jeder Ueberrumpelung sicher sind. Man häͤlt diese Position von großer Wichtigkeit fuͤr den Fall einer nochmaligen Expedition gegen Konstantine und zur demnaͤchstigen Aufrechthaltung der Verbindung zwischen dieser Stadt und Bona. qF8’ö Bevoͤlkerung Frankreichs betraͤgt gegenwaͤrtig 33,540,908 Seelen; sie hat sich seit dem Jahre 1831, wo die letzte Zaͤhlung stattfand, um 979,974 Koͤpfe vermehrt.
Die Gazette des Tribunaur berechnet, daß im Laufe des verflossenen Jahres nicht weniger als 20,000 Personen in Paris verhaftet und zur Polizei⸗Präͤfektur gefuͤhrt worden sind.
Mehrere Zeitungen sind wegen des gestrigen Neujahrstages heute nicht erschienen.
Die Englische Korrespondenz ist immer noch um einen Tag zuruͤck. Die letzten Londoner Blaͤtter reichen naͤmlich nur bis zum 29sten, waͤhrend sie schon bis zum 30sten hier se nten⸗.
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