L In Berlin macht man auf dieses Werk in der Stuhrsechen Buchhandlung, Schlofsplatz No. 2, Be-
stellungen, auch in der Plahnschen. Leipzig, am 1. Juni 1838. Georg Wigand.
J1 E Reue Bücher,
welche so eben im Verlage von Duncker & Humblot in Berlin, Franösisce Straße Nr. 21, erschienen und durch alle Buchhandlungen z beziehen sind: Alexis, Will., zwölf ächte. Roman in sechs Büchern. 3 Bände. 12 mo. Geh. 5 Thlr. Becker's, K. F., Weltgeschichte. Siebente verbesserte und vermehrte Ausgabe. Herausgege⸗ ben von J. W. Loebell. Mit den Fortsetzun⸗ gen von J. G. Woltmann und K. A. Menzel.
14 Theile oder 28 Lief. Gr. 8vo. Lief. 26 und Theil 13. Jede Lief. 10 sgr., jeder Theil 20 sgr.
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nin. 49; SH d h 9 ¶2 ½ „„b lin enunche dnis duss m. 0 v09 b16..
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nebst Bildung eines Tilgungsfonds erregen
tions-Anzeige. 2. 6 stände, die auf einem bevorstehenden Landtag⸗ Ku⸗ 22818,
Ialers mit Randzeich-
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Su bs eri Lieder eines
— nungen seiner Freunde.
d6 5; Düsseldorf, 1838. Grofs Quarto, mit 31 Origiual-Radirungen Düssel- dorfer Künstler. Subseript.-Preis 5 Thlr. reufs. Cour.
Da der erste Abdruck dieses Werkes bereits vor der Ausgabe desselben — Weibnachten vorigen Jah- res — vergriffen war, wurde der Druck ohne Unter- brechung fortgesetzt und sallte schon um Ostern d. J. versandt werden; weil jedoch die Schwierig- keit, den typischen Druck mit dem Kupferdruck zu verbinden, den neuen Abdruck verzögert hat, so können die neuen Exemplare erst im Juli dieses Jahres versandt werden, und ist der Subscriptions- Termin deshalb noch verlängert worden.
Der-neue Abdruck ist dem frühern ganz gleich;
Doch wird das Nennen Rr. 8 der übrigen Ren⸗
eine
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einstweilen vorbehalten. am zweiten Tage vor dem Beginne nen stattsinden.
Die Anmeldungen müssen bei dem Secretair des Vereins, Land⸗Svndikus Oesterreich zu Brauu⸗ schweig, schriftlich gemacht werden (§. 21 der Statuten).
Der Beitritt zu dem Vereine erfolgt durch Lösung einer Actie à 5 Thlr. Gold bei den Schatzmeistern Herren C. Franquet und W. Dommerich hierselbst.
Braunschweig, den 17. Mai 1838. —Der Vereins⸗Vorstand.
Ehlt
Nachstehende Zwanzig Stück K. K. Wiener Na⸗ nonal⸗Bank⸗Ackien mit Dividende vom 1. Januar 1838 werden vermißt und Jedermann vor deren An⸗ kauf gewarnt, indem bereits die nöthigen Vorkehrungen desfalls getroffen worden sind. Für jede zu deren Wie⸗
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8* 1 Beng sinden dürfie g alanben wir L. .e 4 381 a5K 398 ee I bint 1 88 n 8 van b 2228102 8 m „¶ nnn⸗ —2 Jan9 Regierungs⸗Direitor Gebel: 1) Ueber die veefedan ebini zuan Unst K — 8 2 2 U * 9222 1 2b5! 1e 817) d Ko
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2 — rrch,] 8 88 Landschaft aus dem Grundgesetz entwickeit, veeben de - 1- 1 ee ⸗dat n.dn eme gen 1. aufmerksam zu ma chen. In der ersten sbeN. 8 8. ha iedh 62 8 22 990 827023G 2m2 8 rigen Fehler und die daraus entstandenen Ra 8. sàyy—eo—D — 4 n
1838.
een . Geüehgen. befriedigt wernn 2 ollen, dargelegt; in der zweiten der Weg angezei auf welchem verfassungsmäßig das Ziel erreicht kant Ablaufe des Quartals wird hiermit in Erinnerung gebracht, daß die Bestellungen au diese Zeltnaf nebst Pränumeration — am Orte bei der Redaction (Friedrichs⸗Straße Nr. 72), in den den kann, so daß Riemand, der mit den auf den he⸗ bei den Königlichen Post⸗Aemtern zu machen sind, und daß der Preis für den gan mfang der Monarchie auf 2 Rthlr. Preuß. Cour. vierteljährlich festgesetzt ist, wofür den hiesigen Abon⸗ bende seines Datums durch die Stadtpost frei ins Haus gesandt wird. Um jedoch die erforderliche Stärke der nnseas; für das kommende Vierteljahr abmessen zu können, müssen wir
schuldung der Schlesischen Rittergüter und i I 22 8u5. 4 ee lung und 2) die Rechte der Gutsbesize 1bre Re⸗ 174. 91 2 a n 1“ offen und wahr, jedoch ohne irgend eine beabsichz “ E 18n
Kränkung dargestellt und die Mittel zur 2 sichtigt EE“ sten T1ö——“]
durch welche die Grundbesitzer in örbe Eecsen 7 169. Berlin, Mittwo ch den 20 Juni 9 71 Hr92. 3116 1Homse zazz ste 2⸗ ziet Piclsr
vorstehenden Kreis⸗ und Landtagen zu verhandelnde
Gegenständen vertraut seyn will, 2 Bestellungen bis spätestens den zosten d. M. an uns gelangen zu lafsen, 1ndem sonsi die Interessentenes sich selbst zuzuschreiben aͤben, wenn die Zusendung des
Beim
dererlangung führende Auskunft wird eine gute Be⸗ lohnung zugesichert von Gebrüder Peit & Comp. (Jägerstraße Nr. 35), welche hierzu von einem ihrer auswärtigen Geschäftsfreunde beauftragt sind.
Nr. 4956, 11848. 12753, 12883, 13166, 14070, 14863, 17568, 20709 bis 17, 20754, 35806, 48644.
—
Literarische Anzeigen.
Zum Besten des Nicolaus⸗Bürger⸗Hospitals.
In der Buchhandlung von Karl Curths in Berlin, Jsgerstraße Nr. à7, ist so eben erschienen: Die Hospitaliten.
Novell,e.
Zum Vortheil des „Nicolaus⸗Bürger⸗Hospitals.“
Herausgegeben von Dr. Adalbert Cohnfeld.
Dasselbe. Zweiter Abdruck. Lief. 21. 10 sgr.
Dirksen, H. Ed., Manuale latinitatis fontium juris civilis Romanorum, thesauri latinitatis epi- tome. In usum tironum. Fasc. V. 4 maj. Sub- scriptions-Preis 1 Thlr.
Hegel’'s, G. W. Fr., Werke. Vollständige Aus⸗ gabe durch einen Verein von Freunden des Ver⸗ ewigten: Dr. Ph. Marheineke, J. Schulze, Ed. Gans, Lp. v. Henning, H. Hotho, K. Michelet, F. Förster. Zehnter Band. Dritte Abtheilung. Gr. Svo. Subscr.⸗Preis 2 Thlr. 10 sgr.
Auch unter folgendem Titel einzeln zu haben:
— — Vorlesungen über die Aesthetik. Her⸗ ausgegeben von Dr. H. Hotho. Dritter und letz⸗ ter Band. Gr. 8vo. Ladenpreis 3 Thlr.
(Alle drei Bände kosten nun 9 Thlr.)
Heinsius, Dr. Th., Teut, oder theoretisch⸗
farbige Abdrücke aber werden nicht mehr gemacht, weil diese die Aageen zu sehr angreifen. Zugleich bemerke ich, dafs die eingehenden Be- stellungen streng nach der Zeit der Anmeldung berücksichtigt werden. 8 Düsseldorf, Mai 1838. RK. Reinigk. In Berlin nehmen Subsecriptionen an dtl 11 don Gaspare Weiss & Comp., 2,ar I129 Behrenstrafse No. 51. 68 ,uI 2 1 Kbö6
113163““
Musi kalien, b & Härtel in Leipzig, Breite Strafse
Neue im Verlage von Breitkopf welche bei T. Trautwein in Berlin, No. 8, zu haben sind:
— ewissenha scheinen kann, ohne sich mit dem Inhalt dase din s Schriften genan bekannt gemacht zu haben. zen wo die ungebührlichen Leidenschaften sich beschwigthi und der Gegenstand der Beredung näher gerückt rigt läßt sich erwarten, daß der Nutzen derselden defl⸗ größer seyn werde. ddesto eeeeeamhan
In unserem Verlage ist erschienen und Büchhandlungen zu haben: u ala Die theoretische und praktische Geburtemg.
durch Abbildungen erläutert von 1
. Dr. Dietr. Wilh. Heinr. Busch, Königl. Preuß. Geheimen Medizinal⸗Rathe, ordeul Professor der Medizin an der Königl. Friedrich⸗M.
Unterbrechung erleidet und nicht sämmtliche Nummern vom Anfange des Ruartals an nachgeliefert werden können.
Amtliche Nachrichten.
Kronik des Tages. „Majestaͤt der Koͤnig haben den Major im 31sten In⸗ Hanh, Theodor Karl Daniel Rommel, in
2
lstand zu erheben geruht. en Pelstgan zs Majestaͤt haben geruht, den bisherigen Re⸗ gungs⸗Rath von Viebahn zum Ober⸗Regierungs⸗Rath und
verstaͤndigt, und der Be⸗
sich nunmehr mit den Unternehmern Annahme des Gesetz⸗Ent⸗
richterstatter hat demnaͤchst auf die wurfes angetragen.
Am vergangenen Sonntag hat sich auf der Paris nach St. Germain ein ÜUnfall ereignet, uͤber den die Gazette des Tribuneaux Nachstehendes meldet: „Gegen 3 Uhr Nachmittags war, bei dem Dorfe Colombes ein Wag⸗ on beschädigt und die Circulation dadurch eine Zeitlang unter⸗ rochen. Es ward sogleich ein Signal gegeben, um dem von Pecg abgehenden Konvoi anzuzeigen, daß es die andere Bahn
Eisenbahn von
„ 1
.
— — — — — — ———— —
Grafen von Kalling und Loöwen, des Barons von Wedell⸗Jarls⸗ berg, des Grafen Rosen und zweier Grafen von Bondé hier
erwartet.
Der Franzoͤsische, der Preußische und der Belgische Ge⸗ sandte hatten gestern eine Zusammenkunft mit Lord Palmerston im auswäartigen Amte.
Doktor Lardner hielt vorgestern in einer Versammlung der Hampsteader literarischen und philosophischen Gesellschaft eine Vorlesung uͤber den thierischen Magnetismus. Er bekannte sich als zu dem neuen Glauben bekehrt und versicherte, daß er sich
Ftheilungs⸗ irigenten bei dem Regierungs⸗Kollegium zu Arns⸗ in die Stelle des von dort zum Regierungs⸗Kollegium in egnitz versetzten Ober⸗Regierungs⸗Raths von Kuͤnsberg, Al⸗ gnädigst zu befoͤrdern. 1 Des Königs Majestaͤt haben geruht, den bisherigen Re⸗ erungs⸗Rat Scharfenort zum Ober⸗Regierungs⸗Rath und theilungs⸗ irigenten bei dem Regierungs⸗Kollegium zu Lieg⸗ he Allergnaͤdigst zu ernennen. 5 Des Koͤnigs Majestät haben den bisherigen Steuer⸗Rath Haniel in Warnow zum Regierungs⸗Rath zu ernennen geruht. Se. Erlaucht der Kaiserl. Russische Ge⸗ General⸗Adjutant und Senator, Fuͤrst
Für Orchester: Lortzing, A., Ouverture zur Oper: Czaar und Zimmermann. 1 Thlr. 20 sgr. Für Blas-Instrumente: Berbiguier, T., 3 petites Soirées dramatiques. JI. Fluͤte et Piano. No. 1. Mélange de Meyerbeer. 12 ¾ sgr. No. 2. Choeur d'Adam. 12 ½ - No. 3. Rondo d' Herold. 12 ½ - Berr, Fr., Petites Soirées dramatiques. 4 Fan- taisies sur des motifs de Meyerbeer, Herold, Adam et Bellini pour la Clarinette avec ac- comp. de Piano. Liv. 1 — 4 à 12 ½ sgr. Kocken, 3 petites Fantaisies pour Basson avec accomp. de Piano sur des motiis fav. de Meyer-
praktisches Lehrbuch der gesammten Deut⸗ schen Sprachwissenschaft. Fünfte Ausgabe in 6 Fven. oder 12 Lieferungen. Lief. 10—12 à 15 sgr. Auch unter folgendem Titel einzeln zu haben: — — Vorschule der Sprach⸗ und Redekunst, oder theoretisch⸗praktische Anleitung zum richtigen Sprechen und Verstehen der Deutschen Sprache. Fünfte verbesserte Ausgabe. 1 Thlr. 15 sgr. Michelet, Geschichte der letzten Systeme der Philosophie in Deutschland, von Kant bis auf Hegel. Zweiter und letzter Band. Groß Svo. 4 Thlr. chrn (Beide Bände kosten 7 Thlr.)
wider seinen Willen von der Wirksamkeit der geheimen anima⸗ lischen Ausstroͤmung uͤberzeugt habe. Doktor Lardner fuͤhrte so⸗ gar einen Fall an, wo das Mesmersche Fluidum, nachdem es sich an mehreren Spiegeln ebrochen, noch dieselben Wirkungen hervorgebracht. Er erbot sich, jedweden Zuhoͤrer nach einem Hospital mitzunehmen, um ihm daselbst die wunderbaren Fol⸗ gen der Manipulationen zu zeigen. Im Courier liest man: „Die aus Paris uns zugehen⸗ den Mittheilungen beschaͤftigen sich fortwaͤhrend mit der b— — staltung, die das Franzoͤsische Ministerium am Schluß der Session wahrscheinlich erleiden duͤrfte. Graf Molé will, wie man uns versichert, wenigstens drei seiner jetzigen Kollegen gern los werden: Herrn von Salvandy, Herrn Martin vom Norden und Herrn Lacave⸗Laplagne. Auch der Kriegs⸗Mini⸗ ster, General Bernard, wird wahrscheinlich beurlaubt werden; 3 dies ist aber noch nicht so gewiß. Graf Molé hat dem Mar⸗ schall Soult, den Herren Humann, Teste und Vivienne Vor⸗ schlaͤge gemacht; aber obgleich die Unterhandlungen noch schwe⸗ ben, erwartet man doch keinen Erfolg davon, da Soult und Humann sich einem moralisch todten Kabinet nicht werden anschließen wollen. Soult strebt nach einem Gesandt⸗ schaftsposten fuͤr seinen Sohn, und wenn er diesen erlangt hat, wird er vermuthlich unter irgend einem Vorwande die Unter⸗ handlungen abbrechen. Ludwig Philipp wuͤnscht einen oder zwei von den sogenannten parlamentarischen Notabilitäten in das neue Kabinet zu bekommen, diese aber verschmaͤhen jede Com⸗ bination, an welcher Herr von Montalivet Theil nimmt, weil man die Mitgliedschaft dieses Ministers als ein sicheres Zeichen betrachtet, daß das Kabinet unter der strengen persoͤnlichen Kon⸗ trolle des Koͤnigs stehen wuͤrde. Graf Mols hat seiner⸗ seits ebenfalls an Selbststaͤndigkeit verloren. Durch sein geschicktes Benehmen gelang es ihm, die Welt noch eine Zeit lang glauben zu lassen, daß er einen eigenen Willen habe, jetzt aber erblickt man auch in ihm nur einen wider⸗ standslosen Diener Ludwig Philipp's. In diesem Augenblick wird wahrscheinlich noch keine Veraͤnderung stattfinden, aber waͤhrend der Ferien der Legislatur scheint eine gaͤnzliche Aufloͤ⸗ sung des Ministeriums unvermeidlich. Guizot und Thiers duͤrf⸗ ten dann die Grundpfeiler der neuen Combination werden. Sollte es aber in Folge einer unvorhergesehenen Schwierigkeit hiermit nicht gluͤcken, so wird der Herzog von Broglie die Voll⸗ macht erhalten, ein doctrinaires Kabinet zu bilden. Obiges sind natuͤrlich nur Geruͤchte, doch der Ort, woher sie kommen, laßt uns ihnen den unbedingtesten Glauben schenken.. * Hert AE r Niederlande. e0, 169e 128 Feßha
— — Aus dem Haag, 17. Juni.“) Se. Kontgl. Ho⸗ heit der Prinz Friedrich der Niederlande sind gestern Abend
16 ½ Bogen. 8vo. Elegant brosch. Preis 1 Thlr. 10 sgr. Wenn der Herr Perfasser, der mit edler Uneigen⸗ nützigkeit den, nach Abzug der Kosten für Druck und Papier, verbleibenden Ertrag eines Werks von so be⸗ deutendem Umfange dem Asyl hülfsbedürftiger Mit⸗ bürger widmet, schon aus diesem Grunde der thätigsten und förderlichsten Theilnahme des geehrten Publikums gewiß seyn darf, so muß der Erfol wohl noch um so mehr den gehegten Absichten Uvutspreegen, als das Werk vielbesprochene wichtige Interessen der Gegen⸗ wart auf neue und geistreiche Weise, unter der Form einer unterhaltenden, dem Zweck sinnig eingeschmiegten RNovelle behandelt und daher wegen seiner achtungs⸗ werthen Tendenz sowohl sen Gebildeten zur Lektüre zu empfehlen ist, als es sich zur Einverleibung in eine Wöbler, Dr. F., Grundriß der Chemie. Un⸗ — gewählte Handbibliothek eignet. . organ. Chemie. 5te Aufl. Gr. 8vo. 20 sgr. beer, Herold etc. Liv. 1 — 3 à 12 ½ sgr. Mebhrzahlungen über den Ladenpreis wer⸗ a AI. (419 9%Q Für Pianoforte mit Begleitung: den genau verzei 1 5 E. 24 sh111 919 1] Lasekk et Kummer, Variat. p. Piano et Vio- 2 8 44 1 . 2 82 „ 4 . ¹4 3 S -. über Rechenschaft ertheiit. Bei Ferdinand Enke in Erlangen ist erschienen SCras Snaeeeses vis aoa Zi eci. (und durch alle Buchhandlungen zu erhalten, in Berlin re min. (D-woli) pour le piano avec accomp. bei Ludwig Hehmigke, Burgstraße Nr. 8: 4'Orchestre. Oeuv. 40. 3 Thlr. 20 sgr. Fofflier, 5. J., Französische Sprachlehre — Le meme avec accomp. de Quatuor. 2 Thlr. 10sͤgr. er praktische und theoretische Anweisung zum Für Pianoforte zu 4 Händen: gründlichen Unterrichte in der Französischen Sprache 2
24 29 Duvernoy. J. B., Variat. sur un thême fav. de ; g. ,; 1 für Schulen und besonders für den Selbstunter⸗ 8 . heiten des Weibes. Aus dem Englischen ih richt bestimmt. Nach der Grammaire des Gram- Bellini. Oeuv. 79. 1 Thlr. 5 sgr. b 88
. 868 4 ssetzt von Dr. A. Moser. Mit Zusätzen und ga⸗
maires bearbeitet. 2te Auflage. 54 Bogen. HS1816,8 1 ariat. de Concert. Oeuv. 1. Arr. merkungen versehen von dem Königl. Preuß. Ce⸗ —
0 Gr. 8z. à 20 sgr. 1 ; Lortzing Ouvert. z. Oper: Czaar und Zim- heimen Medizinal⸗Rath Dr. Dietr. Wilh. Heinr. Innere Tüchtigkeit, wovon die so zahlreich erschie⸗ — m. Uper;
nenen günstigen Rezensionen und der schnelle U mermann, arr. v. F. L. Schubert. 20 sgr. Beuin vun Sre 108 iree r. 8 n atn * Ohnmacht fallend. In einem Augenblicke war die ganze Ge⸗ ener ustigen Rezensionen und der schnelle Umsa 2„FMeaPerhn 1, 8 uni 1838. ü . b W1“ der ersten Arflage vinlängliche Beweise geben, so ot, .— Potpourri aus dersvelben Oper. 1 Tpr. 10 cgr. [Irian; Odessa, 8. Junt. Herr Konstantin Manos hat in seiner
ne sh. 1 gend mit erschreckten und hege z Personen bedeckt. Zum i aus derselben 0 - . derr . Gluͤck ist Niemand ums Leben gekommen, und auch die Zahl der außerordentlich billige⸗ Preis bei einer so starken Maßhas. 2. . 7me. Sinfonie en re (D-dur) arr. FAe; veeensen im suͤdlichen der Verwundeten ist weniger bedeutend, als man im ersten Bogenzah empfehlen Füb ßfa Werk am besten und Thalberg, S., Fantaisie sur un motif des Hu- Ruplan sil. Frequgt erha 9 5 nachen jede andere Anpreisung überflüssig. Aus Konstantinopel ist hier die Anzeige eingegangen, daß
ö“ befs etin. Die E wird g senge 8
b 4 uchun er die Ursache und die Wirkung dieser Sache an el⸗ Eine aparte Beispiel⸗Sammlung zu obiger Gram guenofsi. e7. nor Fne. r1 Fn2 sgr. on den beiden Quarantaine⸗Anstalten, weiche die Tuͤrkische Re⸗
matik soll in kurzem nachfolgen. gierung in der Naͤhe der Hauptstadt errichten will, die eine zu
len. Im Interesse des Publikums, wie in dem der Com⸗
Duvernoxy, J. B., La Folle, Fantaisie. Oeuv. 69. g 6 e — pagnien, die den großen Eisenbahn⸗Unternehmungen so viel 15 sgr. murieri an der Asiatischen Kuͤste des Bosporus, und Bujuk⸗ dere gegenuͤber, fuͤr alle aus dem Schwarzen Meere kommen⸗
Thäatigkeit und Kapitalien zuzuwenden im Begriff stehen, ist es — Cavatine de Donizetti varie. Oeuv. 71. 20 sgr. 1 den Fahrzeuge, und die andere zu Fenerbagdsche fuͤr die aus
zu wuͤnschen, daß die Untersuchung auf jenes ungluͤckliche Er⸗ — La Cachucha. Grande Valse Espagnole. Oeuv. 81. eigniß ein solches Licht werfe, daß man in der Folge eine Wie⸗ 20 sgr. dem 1uö15 und dem Archipelagus kommenden erbaut verden soll.
derkehr desselben nicht zu fuͤrchten hat.“ — Melange sur Piquillo. Oeuv. 83. 20 sgr. 8 d cht zu fuͤrch h Thierarzt Per⸗
. 2 er Quartiermeister Laurenchet, und der Hüneen; F 28 Nehenelen, ae. nuü- IeeFiat eur 8e ramaure, die gemeinschaftlich damit beauftragt waren, die Ara⸗ 4.s1ien3 6. (nason. Oaus. 100. 1w,1, 992 “ E1I1“ bischen Pferde, welche Abdel⸗Kader dem Koͤnige geschenkt hatte, à 20 sgr. * 1“ 5 Pairs⸗Kammer. Sitzung vom 13. Juni. In der nach Paris zu transportiren, erschienen gestern vor dem hiesigen 1 1 Thlr. heutigen Sitzung wurde die allgemeine Verathun uͤber den Geset⸗Entwurf in Betreff des Generalstabes der Frne⸗ fort⸗
helms⸗Universität zu Verlin, Direktor des klinssch Instituts für Geburtshülfe, Ritter des rothen Ahe Ordens vierter Klasse und mehrerer gelehrten Geset schaften Mitgliede. Gr. 8vo. Mit einem Atlas von 50 Steindrucktaftn in Folio. Preis 15 Thlr. 1 Durch die vierte und fünfte Lieferung, welche eha die Presse verlassen haben, ist dieses bedeutende Wat das umfassendste Abbildungswerk für Geburtshlf⸗ welches bis jetzt erschienen ist, vollendet und rechtse⸗ tigt durch seine Vollständigkeit und Gediegenheit n Erwartungen, welche die früher erschienenen Lieferm⸗ gen erregten. Das günstige Urtheil, welches die va⸗ züglichsten kritischen Blätter über die ersten Lieferm gen ausgesprochen haben, wird in den beiden letzta von denen die vierte die Hülfelehre und die füuft die Seeasr ah. euthält, seine vollkommene N. stätigung finden, indem bis jetzt noch kein Werk ber banden gewesen ist, welches diese Lehren mit seolcher Ausführlichkeit und Genauigkeit in nach der Natt gezeichneten Abbildungen darstellt. Die Ausstattung des Ganzen kann mit Recht vorzüglich genannt wer⸗ den, und der Preis ist höchst billig gestellt. Dewees, William P., Professor ꝛc. Die Krank⸗
zu benutzen habe. Dieses Signal ward aber, wie es scheint, entweder nicht bemerkt oder nicht verstanden, das Konvoi ging daher von Pecg auf den gewoͤhnlichen Rails ab, als es bei Asnieres mit eben so viel Erstaunen als Schrecken bemerkte, daß die Aufseher, die gewoͤhnlich den Arm erheben, oder ein Zeichen mit ihrem Hute geben, um anzuzeigen, daß man ohne Ge⸗ fahr weiter gehen koͤnne, mit aͤngstlichen Gebehrden schwarze Fahnen schwenkten, und so den Conducteuren das Zeichen zum Anhal⸗ ten gaben. Es war zu spaͤt. Die beiden Trains eilten mit ihrer ganzen Schnelligkeit gerade auf einander los. Vergebens hatte der Conductur des Convois von St. Germain, der den ganzen Umfang der Gefahr zuerst bemerkte, die Maschine an „halzen; unter der furchtbaren Angst und dem Schreckensgeschrei der Reisenden bewirkte der von Paris kommende Train mit unbe⸗ schreiblicher Hestigkeit den Stoß. Die Wirkung war furchtbar. Die Sicherheitsstangen, die bei der Ankunft auf den Statio⸗ nen so wirksam sind, flogen in Stuͤcken. Die Reisenden wur⸗ den so heftig gegen einander oder gegen die Wagen⸗ Ecken ge⸗ worfen, daß viele derselben verwundet wurden. In den beiden Convois befanden sich etwa 1200 Personen; man kann sich denken, welcher Schrecken, welches Angstgeschrei, welcher Tumult sich in diesem Augenblick erhob. Alle Passagiere ver⸗ “ ließen in groͤßter Eile die Wagen; die Einen verwundet und
Auslansd. 8 blutend, die Andern den Kopf verlierend, und noch Andere in Rußland und Polen.
Angekommen: al der Kavallerie Frubetzkoj, von St. Petersburg. Abgereist: Der Geheime Kabinets⸗Rath Muͤller, nach dmannsdorf in Schlesien. Der Koͤnigl. See; Kämmerer und Staatsrath, außer⸗ rdentliche Gefandte und bevollmaͤchtigte Minister am hiesigen hofe, Graf von Lurburg, nach Dresden.
chnet und seiner Zeit dar⸗ ü 8 1 2 n2 * Spo eben ist erschienen und durch die Hahnsche Hof⸗Buchhandlung in Hannover zu beziehen: Situations⸗Plan von dem Seebade⸗ Orte Rorderuev; auf Verfügung des Königlichen Mijnisterii des Innern angefertigt. Groß Roval⸗ Folio. 20 sgr. In Berlin (Stechbahn Nr. 3) nimmt die Buchhand⸗ lung von E. S. Mittler Bestellungen hierauf an.
Zeitungs⸗Nachrichten. 8
Ueber den Stand u. Fortgang des Werkes: Das malerische und romantische
Deutschland 18 Bericht an das geehrte Publikum.
Wir stehen mit Ueberlieferung des zehnten Heftes des „Harz“ am Schlusse der vierten Section unseres Werkes. Möge uns vergönnt seyn, hier einige Worte über das, was wir gewollt, Was wir bisher gewirkt, und was ferner zu bieten uns am Herzen liegt, auszusprechen.
bie Idee, ein Werk 2u liefern, weleches alle Schön- heiten der Natur in den Gauen unseres Vaterlandes umfasst, in Schilderung und künstlerischer Darstel- lung, war in ihrer Ausführung mit unsäglichen Mühen verbunden. Es galt da, die besten Deut- schen Kräfte für Text, Zeichnung und Stich zu ge- winnen; Dichter und Maler muisten die Gegenden durchwandern, um ein lebendiges Bild abzulauschen, ja wir mussten die Hülfe Englischer Stichkünstler in Anspruch nehmen, da wir in der Heimath der Mäanner nicht genug fanden, um das Ganze in un- unterbrochener Reihe fortzuführen. Dass bei all diesen Schwierigkeiten einige Mängel sich zeigen mufsten, wie Verzögerung in Ablieferung oder ein nicht vollkommen gelungener Stich, ist wohl ver- zeihlich und wird auch mit Nachsicht beurtheilt worden seyn.
Wir sind aber jetzt auf einer Station angekom- men, von der wir dem Ziele, das wir uns gestellt, frohen Muthes entgegen seben können. Die Theil- nahme, deren wir bel solch einem Unternehmen be- durften, ist uns von den Gebildeten Deutschlands in vollem Maafse geworden; wir sprechen dafür unsern Dank aus und leben der Ueberzeugung, dass wir uns des uns bisher geschenkten Woblwollens auch für die Fortsetzung unseres Bilderwerkes er- freuen dürfen, da wir rüstig und rübrig fortwirken werden, stets bemüht immer Vorzüglicheres zu leisten. Dies Bestreben möge die eben beendigte Harz-Sec- tion bezeugen, die in ihren mit lieblichen Gruppen belebten Bildern eine Anschauung des pittoresken Landstriches und seiner Bewohner giebt, wie sie noch in keinem bisher erschienenen Stahlstichwerke erreicht wurde.
Vollendet sind nun und, zu haben:
Die Sächsische Schweiz von A. v. Trom-
litz, mit 30 Stahlstichen. Preis 3 ½ Thlr.
Schwaben von Gustav Schwab, mit 30 Stahl- stichen. Preis 3 ½ Thlr.
Thüringen von Ludwig. Bechstein, 30 Stablstichen. Preis 3 ¼ Thlr.
Der Harz von W. Blumenhagen, mit 30 Stahl- stichen. Preis 3 ¼ Thlr.
Begonnen ist:
Die malerischen und romantischen Do- nauländer von Eduard Duller, mit 60 Stahl- stichen. (Zeichnungen von Prof. Alt in Wien. Das erste Heft davon ist erschienen.)
Vorbereitet ist und- beginnt in kurzem:
Das malerische und romantische Rhein- land von Karl Simrock, mit 60 Stahlstichen.
(Leichnungen von Gallerie-Direktor Frommel in Karlsruhe.) sinch l1l1l1m Laufe des Sommers wird begonnen: *
Das Frankenland von G. v. Heeringen, mit 30 Stahlstichen. (Zeichnungen von Prof.
IPL. Richter in Dresden.) *
8 16. 9
in der Buch- und Musikalienhandlung von N.
Bote & G. Boek (vormals Fröhlieh & Comp
Unterwasserstrafse No. 8, sind neu erschienen:
Burghardt, L., 4 Märsche f. Pfte. Op. 6. 728-gr.
— — christl. Lieder als Duetts f. 2 Sopran. oder Tenor-Stimmen mit Pfte. Op. 7. 15 sgr.
Cläpius, W., 5 Gesänge f. Alt od. Bariton wit Pfte. 0p. 6. 17 ½ sgr.
Dammas, H., 6 Lieder f. 1 Singstimme mit pse. Op. 2. 12 ½ sgr.
Hahn, Th., 10 Orgelstücke z. Gebrauch b. öffemt. Gottesdienst. 15 sgr.
— — 30 zweistimmige Choräle f. Schulen. 3 ⁄8g-.
Heinemann, M., 6 Lieder u. Gesänge f. Sug. stimme mit Pfte. 0p. 1. 20 sgr.
— — des Sängers Fluch, Ballade von Uhland mit Pfte.-Begltg. 22 ½ sgr.
Reichel, Ad., 7 Gesänge f. Alt od. Mezzo-⸗Soprah. Op. 1. Neue Auflage. 20 sgr.
— — 5 Gesänge mit Pfte.-Begltg. Op. 2. Asg. Ferner erschienen bei uns in neuen Ausgaben:
Beethoven, L. v., Adelaide mit Pfte.-Beglig. 12 ½ sgr.
— — 38onates, dédiée àA Naydn. O0p. 2. à 1788g-
Sonate pathétique. Op. 13 (C-moll). 2 sgr⸗.
Grand Sonate. Op. 26. (As-dur.)
Sonata quasi fantasia. Op. 27. No. I. ((Ciü- moll.) 15 sgr.
Cramer, praktische Pianoforte-Schule. 1 Thb-
HHerz, H., I divertissement p. Pfte. Op. 15. 158g.2
Hünten, Fr., thème allemand „An Alexis“ wfie p. Pfte. Op. 26. 15 sgr. b
— — Fantaisie brillante sur des thèmes de Semf-]
ramide de Rossini p. Pfte. Op. 29. 15 8g7
Steibelt, l'orage précédé d'un rondeau pastora p. Pste. 20 sgr.
Bei Friedrich Perthes in Hambnrg ist erschie⸗ nen und in Berlin bei Wilh. Besser (Behrenstraße Nr. 44) zu haben:
Acta historico-ecclesiastica Seculi XIX. Herausgegeben von G. Fr. Heinr. Rheinwald. Jahrgang 1835. Gr. 8vo. 2 ¼ Thlr.
Referent sagt hierüber:
Im Jahre 1735 begannen zu Weimar die Acta
historico-ecclesiastica, welche, von da bis zum Schlusse
des vorigen Jahrhunderts fortgesetzt, jetzt die urkund⸗ liche Grundlage der Kirchengeschichte jener Zeit dar⸗ bieten. Das 19te Jahrhundert hat sich noch keiner solchen Sammlung zu erfreuen; daher der Hr. Heraus⸗ geber sich entschloß, jenes verdienstliche Unternehmen auch für unsere Zeiten fortzusetzen. Der so eben er⸗ schienene erste Band enthält die Urkunden des Jabres
1835 (über hundert an der Zahl) aus der katholischen,
evangelischen und Griechischen Kirche aller Länder.
Grundsatz bei der Auswahl war, „Alles aufzunehmen,
was von allgemeinem geschichtlichen Interesse sey und
den Charakter des Dokuments an sich trage.“ — So wie nun der Hr. Herausgeber in gleicher Weise die folgenden Jahre zu begleiten denkt, so beabsichtigt der⸗ selbe, zurückgehend bis zum Anfang unseres Jahrhun⸗ derts, das Wichtigste aus den bereits verflossenen
Jahren zu sammeln, um die von Vielen lebhaft empfun⸗
dene Lücke zu ergänzen.
Am Schlusse der Vorrede drückt der Hr. Heraus⸗
geber den Wunsch aus: „Die Sammlung möchte nicht
nur in dem engern Kreise theologischer Leser Eingang finden, sondern auch einer Aufmerksamkeit der Historiker und Administrationsmänner sich erfreuen, denen die
Angelegenheiten der Gegenwart immer mehr es nahe
legen, daß das religiöse Element im Staatsieben nicht
das letzte sev. 1 1 .1K, 09, 29
Kriegs⸗Gericht. Sie waren angeklagt, theils durch Unterschleife mit den ihnen zugewiesenen Rationen, theils durch Uebermuͤdung der Pferde dieselben in den schlechten Zustand versetzt zu haben, in welchem sie in Paris ankamen. Da sich aber durch das Zeugen⸗Verhoͤr die Grundlosigkeit der gegen sie anhaͤngig ge⸗ machten Klage herausstellte, 8 wurden sie Beide einstimmig freigesprochen.
Den Nachrichten aus Toulon vom gten d. zufolge, uͤber⸗ bringt das daselbst von Algier eingetroffene Dampfschiff „le in erwuͤnschtem Wohlseyn hier eingetroffen. Crocodile“ einen, zwischen dem Marschall Valée und Achmed Bey abgeschlossenen Vertrag. Indeß weiß man daruͤber nichts Belgien.
Bestimmtes, da das Dampsschiff keine Privat⸗Briefe mit ebracht Bruͤssel, 14. Juni. In dem gestern erwaͤhnten „Schrei⸗ hat. Die Depeschen an die Regierung sind per Estafette be, ben an Lord Palmerston“ aͤußert sich der Graf Félix von Mé⸗ foͤrdert worden. rode uͤber die Nothwendigkeit, neue Unterhandlungen zur defie⸗
Es sind mit dem „Sully“ uͤber New⸗Orleans neuere Be⸗ nitiven Ausgleichung der Hollaͤndisch⸗Belgischen Frage zu eröͤff⸗ richte aus Mexiko eingetroffen. Bis zu Anfang des vorigen nen, in Se ee Weise, die, wie sophistisch sie auch jedem Monats hatten keine Feindseligkeiten zu Vera⸗Cruz stattgefun⸗ Unbefangenen ogleich erscheint, doch auch von Interesse ist, da den. Die Mexikanische Regierung blieb jedoch dabei, die Ent⸗ sie die Ansichten entwickelt, die man in Belgien jetzt voranstellt: fernung der Franzoͤsischen Schiffe zu fordern, und hatte in den „Dem System einer wahren Politik“, sagt Herr von Mérode, bisherigen om Bord der „Herminie“ gehaltenen Konferenzen „auf welche sich Belgien beruft, stellt man nur den unwiderruf⸗ nur ausweichende Erklaͤrungen geben lassen. Eine große Anzahl lichen Ausspruch des Traktats vom 15. November 1Lal entge⸗ fruͤher in Mexiko ansaͤssiger Franzosen hat sich nach New⸗Or⸗ gen. Wenn nun aber dieser Traktat, dessen Hauptbestimmun leans, ein anderer Theil zu den Texianern gefluͤchtet. Die gen in offenbarem Widerspruche mit den Friedens⸗ Praͤliminaa Vereinigten Staaten von Nord⸗Amerika haben gegenwaͤrtig 8 rien stehen, die Sie unterzeichnet haben, wirklich unwiderruflich Kriegsschiffe im Golf von Mexiko. . ist, warum werden denn die Bedingungen desselben nicht voll⸗
Das Journal du Havre enthaͤlt Nachrichten aus fuͤhrt? Ist etwa die baldmoͤglichste Erfuͤllung eines Traktats Buenos⸗Ayres bis zum 12. April, woraus hervorgeht, daß etwas Unwesentliches? Das Unmoͤgliche kann Niemand leisten, der Admiral le Blanc am 28. Maͤrz der Regierung von Buenos⸗ wird man sagen, und das zu Schwierige koͤmmt fast dem Un Ayres die Blokade notifizirt und die dortigen Konsuln von moͤglichen 1 Schoͤn! Belgien ist seit acht Jahren dieser Maßregel in Kenntniß gesetzt hat. ein unabhaͤngiger Staat, die verschiedenen Volks⸗Elemente
Die Last⸗Korvette „la Recherche“ ist gestern von Havre sind auf's Engste mit einander verbunden, und es wuͤrde abgesegelt, um die Expedition nach dem Nordpol anzutreten. wahrhaftig nicht leicht seyn, sie ungeachtet der nationalen Rechte, Herr Gaimard, so wie saͤmmtliche Mitglieder der wi enschaft⸗ welche sich auf ein Jahrhunderte langes Zusammenleben gruͤn- lichen Kommission, befinden sich am Vord. Das Schiff ist den, und die man durch willkuͤrliche Bestimmungen ersetzen will, reichlich mit Allem versehen, was die Erreichung des beabsich⸗ von einander zu trennen. Das Koͤnigreich der Niederlande haͤtte tigten Zweckes foͤrdern und beguͤnstigen kann. ““ vielleicht unter einer umsichtigen Regierung von Bestand seyvon
G 8 8 1.I koͤnnen. Es war wenigstens ein maͤchtiger Staaten Verband, roßbritanien und Irland. (aeine große Idee, die freilich nur ungluͤckliche Resultate hatte. London, 13. Juni. Ihre Majestat die Koͤnigin begab
Ich frage Sie dagegen, Mylord, was wollen diese kleinen, zer⸗ sich gestern uͤber Windsor zu den Ascotschen Pferderennen stuͤckelten Limburge und Luxemburge besagen? Diejenigen, wel⸗ und nh demselben 3 Stunden lang zu. Erst nach dem fuͤnften che in das Hekeban Belgiens willigen, duͤrfen dasselbe im eige⸗ Rennen kehrte sie nach Windsor zuruͤck, wo der Hof bis Frei⸗ nen Interesse Hollands nicht verstuͤmmeln, denn Holland tag verweilen wird. bedarf des inneren Friedens und des kuͤnftigen Kredits seines Naͤchsten Sonnabend wird der Graf von Loͤwenhjelm, der Nebenbuhlers. Indem ich vom Kredit spreche, muß ich auch als außerordentlicher Botschafter des Koͤnigs von Schweden zugleich die Schuld erwaͤhnen, und das ist eine arithmetische der Kroͤnung beiwohnen soll, in Begleitung des Grafen von ——— 5 Pouké, General⸗Adjutanten Sr. Majestaͤt, der Garde⸗Offiziere *) Durch den Telegraphen in Berlin eingegangann.
— ]*Alliance 3 airs fovoris variés. Oeuv. 101. Lasekk, C., 3 Morceaux détachés. Oeuv. 2. 20 sgr. Lortzing, A., Ouvert. z. Oper: Czaar und Zim. mermann. 10 sgr. — Potpourri aus derselben Oper. 1 Thlr. Mendelssohn-Bartholdy, F., 2. Concerto en re min. (D-moll). Oeuv. 40. 1 Thlr. 20 sgr. Für die Orgel: Geissler, C., Orgelstücke. Op. 53. Orgelstücke. 25 sgr. Für Gesang: Cherubini, 28 Requiem f. 3 Männerst. im Klav.- Auszug. 2 Thlr. — Dasselbe in Singstimmen. 1 Thlr. Hauptmann, M., 12 Ariatte per Voce di Mezzo- Soprano con accomp. di Piano. Parte prima: 6 Anacreontiche del Vittorelli. 1 Thlr. 5 sgr. — ldem. Parte seconda: 6 Canzonette del Me- tastasio. 1 Thlr. 5 sgr. Hetsch, L., Gedichte für eine Singstimme mit Begleitung des Pianoforte. 1s Heft. 20 sgr. Lortzing, A., Czaar und Zimmermann, kom. Oper in 3 Akten. Vollständiger Klavier-Auszug. 6Thlr. Daraus sämmtliche Nummern einzeln No. 1 — 16 ie sich besonders durch Eleganz und größste Kor-. à 5 bis 25 sgr. rektheit auszeichnen
Mendelssohn-Bartholdy, F., 6 Lieder für 111“ w ME. veWle⸗ Alt, Tenor und Bafs. Alstes Werk. - Simn a.n e 1 Tblr. 10 sgr. 11n“”“n “
Paer, F., Vocalises (Solfèges) pour voix de Basse taille ou Contre-Alto avec accomp. de Piano. Liv. 2 et 3 à 2 Thlr.
181212,917
gesett. Der Streit daruͤber, ob das Ministerium Recht ge⸗ habt habe, der Kammer den urspruͤnglichen Gesetz⸗Entwurf statt des von der Deputirten⸗Kammer amendirten vorzulegen, ward ast von⸗ jedem Redner erneuert und daruͤber so ziemlich der ͤgentliche Gegenstand der Berathung vergessen. Herr Ville⸗ nain machte sogar den foͤrmlichen Antrag, nur den amendir⸗ ten Gesetz⸗Entwurf der Deputirten⸗Kammer zu eroͤrtern. Da⸗ durch fand sich der Praͤsident zu folgender Erklaͤrung veran⸗ laßt: „Es ist zwar wahr, daß der Gesetz⸗Entwurf zwei Rolumnen hat; aber er ist in den uͤblichen Ausdruͤcken im Namen des Koͤnigs vorgelegt worden. Nur in der Einleitung hat der Kriegs⸗Minister sich gegen die von der Deputirten⸗Kammer angenommenen Amendements erklaͤrt. Diese Form wird durch viele fruͤhere Beispiele gerechtfertigt, und konnte mich daher zu keinem Widerspruch veranlassen. Wie ich denn auch der Meinung bin, daß die Deputirten⸗Kammer c durch diese Form nicht fuͤr verletzt halten kann.“ — Herr Villemain meinte, die fruͤheren Beispiele bewiesen nichts, indem dieselben niemals zu einer Bemerkung Anlaß gegeben en, jetzt aber sey man auf diesen Mißbrauch aufmerksam Wenn und er werde nicht aufhoͤren, dagegen zu protestiren. v er Graf Dejean und der Herzog von Broglie sprachen sich zin gleichen Sinne aus. Morgen wird man die Berathung der 1 einzelnen Artikel beginnen. In unserm Verlage ist so eben erschienen ul Deputirten⸗Kammer. Sitzung vom 13. Juni. durch alle Buchhandlungen des In. und Auskan In der heutigen Sitzung kam noch das allgemeine Budget der 1 eg d. jis Gepotesbgenkeith Jusgaben zur Berathung. Der erste Artikel, durch welchen die Werlehhnsg zur Medizin mnna Stantsakt 1ee. der Ausgaben fuͤr 1839 auf 1,068,669,959 Fr. neikunde vollständig dargestellt, 1- Uigesest wird, ward angenommen. Der zweite Artikel, der Deutsche übertragen von Dr. F. Bernharl- der, 8 esonderen Kredit fuͤr das Ministerium des Handels und Isten Bandes Is Heft. Gr. Svo. Brosch. Aosc⸗ ffentlichen Bauten betrifft, ward zu einigen Amendements Wir übergeben hiermit Esquirols lang erwartel Gnutt, unter denen sich auch dasjenige befand, welches Herr Werk über Geisteskrankheiten dem Deutschen hi- ü alljaͤhrlich einbringt, und in seiner burlesken Weise blikum und hoffen, dass diese Ausgabe, die für Aer zum Ergoͤtzen der Kammer vertheidigte. Dieses Amendement und Psychologen gleich interessant ist, den Ankl- finden wird, den dieses Werk eines der geistreste sten und zu gleicher Zeit gelehrtesten Aerzte!
No. 19 der
jede Section einzeln, .
Vergifsmeinnicht und Raosen 1836. Beide Jahrgünge sind jetzt gleichfalls zu dem herabgesetzten Preise von 25 sgr. bei uns zu baben. Bei dieser Gelegenheit empfehlen wir noch folgende
Taschenbücher,
sämmtlich neu, mit Goldschnitt und Futteral. NB. Jeder Jahrgang enthält S bis 12 Kupfer. Rheinisches Taschenbuch, 1826 bis 1833. à 12 ½ sgr. Liebe, und Freundschaft, à 12 ½ sͤgr. Zum geselligen Vergnügen, 1829 bis 1833. à 12 ½ sgr. Cornelia, 1830, 32, 33, 34. à 15sgr. Vergifsmeinnicht, 1826 bis 1836. à 25sgr. Rosen, 1827 bis 1836. à 25 sgr. und viele andere Taschenbücher, worüber ein aus- führliches Verzeichnifs gratis ausgegeben wird. Berlin. List & KRlemann, Burgstr. No. 9.
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Bei Carl Heymann in Berlin, Heilige Geiststr. Rr. 7, und F. E. Leukart in Breslau sind er⸗ schienen: Ueber die tiefe Verschuldung der Schlesi⸗ schen Rittergüter und ihre Rettung durch erhöhten allgemeinen Wohlstand und Verbesse⸗ rung in der Verwaltung ihrer Schulden. Alten keeeee bar esen ghrse. gung von A. Gebel, z. Z. Landesältester des Gebi 1 1 Jauerschen Kreises. Beriin. Preis 15 sgr. 8sSio der Seelenbeilleunde verdient. Die Rechte der Gutsbesitzer gegen die Land us 8 Caes Tesa ö1““ hen schaft aus dem Grundgesetz entwickelt, als noth⸗ 4 “ Fsven, wendiger Nachtrag zur Schrift „Ueber die tiefe Berfn dons 12, 28 Verschuldung der Rittergüter“, nebst einer Anlage, . h. die Aufnahme letzter Schrift bei der bezogenen Vofssche Buchhandlung, g. Behörde betreffend. Breslau 1837. Preis 15 sgr. Charlottenstr. No. 25, Ecke der Do rothe Bei dem allgemeinen und besonderen Interesse, wel⸗ ches jetzt eine verbesserte Verfassung der Schlesischen Landschaft, die Herabsetzung der Pfandbriefszinsen
mit
im
at zum Zweck, den Deputirten, welche ein egee Amt be⸗
ehalt zu entzie⸗ wie gewoͤhnlich, mit einer bedeutenden
öCEZAI 8 1“ d „14. Juni. Die Charte von 1830 widerspricht n erüͤchte, daß in der Nacht vor der von dem Koͤnige ab⸗ — 86 Revue mehrere politische Verhaftungen stattgefunden
ch düen ie mit Pruͤft des Gese 8 6 8 uͤfung des Gesetz⸗Entwurfes in Betreff der sendahn von Paris nach Orleans beauftragte Fauiffel hat
1827 bis 1835 be. während der Dauer der Session ihr
Dasselbe ward,
e, um schnell a; gjoritaͤt verworfen.
Lieferungen
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