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.e wurde erkloͤrt, daß, sobald die Thats⸗ einer solche b — „ daß, sobald die Thatsache einer solchen, ven einzelne milderne Vorse v ergend Jemandem 8. Miltl et olchen, Les R Borschriften desselben fuͤr alle Lander der ka⸗ dem Verfahren 1 1 ats r t oüt bie aus 2 1 2 Paud Neelzen n Hnicheänns feststehe, die Ver, tholischen Christenheit ohne Unterschied zu ertheilen, so wenig tretun * Se sich vereinigende schwere Ueh In den christlichen Europzischen Staaten besteht die aus unzureichend, sie ist auch ein Beweis von Schwaͤche. So wie] Verbündeten, Maharabschah Rundschit Singh, angegriffen hätten Gegenstaͤnde diese bAae. vben senn solle, gleichviel welche] konnte es der Koͤniglichen Regierung angemessen erscheinen, die — Provi E. Egübee 1 n Majestaͤts⸗Recht entsoringende Einrichtung, nach welcher der Klerus gewoͤhnlich gestaltet ist, vereinigt der Priester zweier⸗ Es war natürlich zu vermuthen, daß Se⸗ Hohelt der Maharadschaab hinterher die spezi ung betroffen haben moͤge, woruͤber] Publication des Breve auf bloßes Verlangen eines Bischofs widrigen Handl en Provinzial⸗Behoͤrden gegen seine g „Regierung bei den Communicationen zwischen dem katho⸗ lei Personen in sich. Die Eine ist von der Regierung gewählt; nicht säumen würde, diesen Angriff zu rächen, und es war zu be⸗ 8 3 pezielle ntersuchung stattfinden werde. fuͤr eine Provinz zuzulassen, in welcher bis je t uͤber 4 gen H. ungen ergriffene Maßregel war nunme jesetz⸗ n andes⸗Klerus und dem Roͤmischen Stuhle vermittelnd diese ist ein Beamter des Staats, von dem Koͤnige ernannt fürchten, daß, wenn in den Gegenden, in welchen wir unseren Haun⸗ — E genug, K.e., dem Koö, Veranlassung zu einer Einwirkung der höchsten W5922 Au⸗ FGreeeee sämmtliche b bin. Denn da der Papst keinen Akt der Gesetzgebung in sie lebt von dem Budget, das heißt, von dem Gelde ber Steuer⸗ der , 82 A Ieg ge einmal angefacht niglic N erio unterm 25. Junt erlassene 2 erfügung er⸗ toritaͤt in dieser Angel hei Au⸗ en erzbis ichen mlaufs⸗Schreib Srem⸗ den Staate ausuͤben darf, so hat die Landes⸗Re⸗ pflichti „die 3 4 g- worden, die friedlichen und heilsamen Zwecke der Britischen klaͤrte das Rundschreiben des Erzbischofes an die Geistlichkeit, 1 er Angelegenheit vorhanden gewesen war; dem 30. Januar c. abzuliefer ichni1h, 95 em frem isch⸗ pflichtigen; die Zweite haͤngt vom Papst ab. Als Beamter des rung gänzlich würden vereitelt Um ei ri . 1 1 eistlichkeit weiten Antrage stand ab 5 — 1 zuliefern, und das gleichzeitige V ermoͤge ihrer legislatorischen Gewalt zu bestimmen Staates hat der Priester v ich ücl . g gänz rden vereitelt werden. Um einem so traurigen dessen wir oben erwaͤhnt, fuͤr nichtig und kraftlos, inde 8 z b 1G ge stand aber entgegen, daß schon bei Gelegen⸗ Verkuͤndigung desselben von der Kanzel. Di erbot de rung v 8 . es hat der Priester verschiedene Pflichten z0 erfuͤllen, de⸗ sultat vorzubeugen, braufiragte der Gencral⸗Gouverneur den Capt en N ee raftlos, mües heit der im Jahre 1828 in Rom b b anzel. Die Verbreitung zit iner Paͤpstlichen Verordnung die Anwendung zu gestatten nen er sich nicht entziehen darf. Indem der Geistliche d 2 Haußerdem eine Strafe darauf setzte, wenn semand auf f . egonnenen, dem Breve vor⸗ ses die Aufregung der Gemuͤther bezweck chreiberung die Le 6 . b 3 arf. Indem der Geistliche den tain Barnes, dem Dost Mubammed Khan u decsteden zu, gedefl, 2. 2 1 . zte, f irgend hergegangenen Unterhandlun die ob 1 ifregung ther bezweckenden Schreibe 8 nicht, so wie sie bei den Meldungen und Communica- Platz einn 3 Haradf ¹ 1t ee Eö1““ 8 hergegang r gen, die obenerwaäͤhnt hs w c eiben⸗ oder „,so , ind — tz einnimmt, den der Staat ihm bietet, verpflichtet daß, wenn er geneigt sey, sich mit dem Maharad . . S 840. 2208. richten sollte, waͤhrend zugleich der lichen Provinzen Fehnnn Praxis zur EEEEq888 üSenen⸗ verhindert † n2 Wer sich daher nicht gaaufi nen der Geistlichen nach Rom vermittelnd eintritt. Nur in er sich unter Anderem auch, denjenigen n2 4 Per lige und 8eeena. Weis⸗ dS. Ns Feha⸗ ge, &nd a 8. zen Nichtbe esn ireahh See ward, welcher we⸗ ohne daß der Paͤpstliche Hof hiervon Veranlassung genommen gacee e v des Erzbischofs saulen lgien, so viel bekannt, ist durch die Constitution von 1831 rochie, die ihn auf ihrem Todtenbette darum etsuchen, die Seg⸗ fluß bei Sr. Hohelt anwenden würde, um das freundschaftliche Per. 1 beachtung der in dem Rundschreiben enthaltenen Vor⸗ hatte, das Fortbestehen derselben in Frage zu stellen. Ja, als der Königlichen . Verfügn 8 e abwbeichende Kinr ung unctte aus ist auch bis 8 nungen — Kirche zu ertheilen. Man sage nicht, daß die Frei⸗ nehmen zwischen beiden Mächten wieder berzustellen. Der Maharadschah — üt 2 eisten von die a e aus ist auch bis jetzt der heit 3 ine se Verpfli 8 V „ G sten Ganz letz heit des Gewissens durch eine solche Verpflichtung beeintraͤch⸗ der Britischen Nation den Vorschlag des Geueral Couverueurs iu der
nahm mit dem ihm eigenen Vertrauen in die Redlichkeit und Freundschaft
schriften dei der geistlichen Behoͤrde Anstoß geben mochte. Wer spà r 1—
88 ever . 92 hte. Wer ter der Erzbischof von Koͤln, Graf Spi gC — ,8. Hoͤrt
aber sollte glauben, daß Alles dieses verordnet worden se s „Erz „Graf von Spiegel, in einem gleichwohl einige Geistlich 1 . x beit — 1
4 4 9 sey, nach⸗ unterm 13. 8. 2 1 6 8 A g istliche und Pfarr⸗Verweser sich ni . ischen dem Paͤpstlichen Stuhle und den Organen . zi⸗ Freibeit f . b es
tes April, den Katholiken der Provinz Posen oͤffentlich die Ver. ausdruͤcklich ie in d 1 8 %, erwaͤhnte erzbischöͤfliche Schreiben von der Kanzel oder waͤhren ittelt worden Henn diese in einzelnen Faͤllen ihre bußfertig gestorben ist. Es gi 1 issens, sche Arm r erfudr der General⸗Gouverneur, daß eine Peist.
sicherung ertheilt worden war, daß es der Wille des Kö . ruüͤcklich auf die in den oͤstlichen Provinzen bestehende Praxis des oͤffentlichen Gottesdi⸗ waͤhrenh g vermilte b ze en ihre der unbußfertig gestorben ist. Es giebt keine andere Gewissens⸗ sche Armee Herat belagere; daß in ganz Afghanistan Intriguen ar⸗
282 v1“ IA s Königes bezog, hatte der Paͤpstliche Hof, na — tteesdienstes zu verkuͤndigen, so that die mittelung versagte, so geschah solches nur in strenger folge⸗ sache, wo es gilt uͤr einen Suͤnder zu bitten und ihn in ge esponnen sehen und eifri lgt w 1 zinfluß un
Lö.. ben, 8s S. td N, giefr et zn hhen⸗ an Hirtenbriefes, mar 178 vn ese 2 he. gr ee es.n. 8— see urch eine Verstgae znr Verucksichtigung des oben bezeichneten Zweckes. Dien weihter en ven fpganen shee,vnene sgig an die fer 1en⸗Ja un n inebeze
Weaicden 29 Vorfahren standhaft festgehalten haben. Groͤßer als det. Von der einen Seite konnte daher dessen Alscewe 4.— 3 ühh c. eine Nachweisung jener Geistlichen verlan 1- namentlich von dem in der Allocution beruͤhrten Falle, in gilt, im echten und wahren Geist der katholischen Kirche zu han⸗ binaus auszudebnen, und daß der Persische Hof sich nicht nur Be⸗
Wir es mit Worten auszudruͤcken vermoͤgen, ist der Schmerz, Zulassung derselben nicht in Zweifel gezogen werden 18 von ee lecsen mstaͤnden das gesetzliche Verfahren gegen diesete chem 8, Aens Fercehter Anstand nahm, die Unter⸗ deln. Der Bischof von Clermont hat, nach unserer Ansicht, eharen, 8298 2856 vee 28 -See; erlaubt, „un ite einiger Professoren unter das in Bezug auf sei 1 — sondern auch effendar bewiefen habe; daß er Abslchien dece, d wen
ungs⸗ 9 g auf seine Pflichten als Beamter des Staates vernachlaͤssigt; er hat den Prinzivien und Zwecken sciner Allianz mit Großbrianten durch⸗
womit Wir in Erfahrung gebracht, in welchem Maaße —
81 888 1 bt, in wele 1 sene An⸗ der anderen war vorauszuseh 1 1 8
schlaͤge zur Verletzung und zum Verderben der Kirche begonnen ch vorauszusehen, daß, im Falle einer föͤrmli⸗ In Beziehung auf den Erzbischof se 1 rif 26
. F 9 ” 1 hen A — Frzbi DIynni . b zbischof selbst lag bereits ei zschen Schriften ergangene Breve vom 26. Septem⸗ 8 s it di 1 1 G.
öö 188 189 G erhalten aber Verade der Pnstahe/Cruch1 a18 rhacsccf. Emnson der kacgohschen 89 dhessesemd zur veeren. 2 törmlichen Unterfuchte r Rom zu befbrdern⸗ Eine solche versönliche Un⸗ 8 ea eseener egs wen ean. 8 . ve 3 bacgsstos 8 E 8e 8689 2
dal hwerere Bedeutsamkeit, daß ihre Richtung ganz Ki⸗ . -. Hierauf trugen auch die Ministerien an. 3 7 Aebte hatte der Paͤpstliche Stub jemand Hr 8 8 8 5. ; 1 5 Ae ungen in Kabul zugebracht halie, er⸗
offen und unverkennbar dahin geht, die Kraft und das eses V SI ehe, die abstrakte Allgemein⸗ Majestat wollten jedoch in mlerhäasmilern dann nusd eeia verfunge ne Fanagliehe EEb- 74 „ 1“ ö 8c. r 8 . FF indem er sich baupisdchlich
öö e von Grund umzu⸗ bringen. LW atzungen in Erinnerung zu saea⸗ Sei SSe⸗ väög einzusehen und dasselbe A vbewogen finden, dieselbe nach Rom zu befoͤrdern, als sie, staͤnden, eben so strenge gegen den veschvf von 22 8 mit Faisgen, vee sens eae Forverugsen nh ee has⸗
E 8b”E: 6 v. 2 dem Mittelpunkte der katholi⸗ Auf den ablehnenden Bescheid des Ministeriums der geist⸗ 88. eeg. 8 ES118“*“ wieder gut f Breve vom 26. September 1835 ignorirend, auf keine fahren muͤssen, wie man gegen einen Praͤfekten verfahren wuͤrde, ral⸗Gouverneur, aus Rücksicht auf die Freundschaft des Maharad⸗ licher Verwirrung der Form S aae. erogan und gaͤnz⸗ lichen Angelegenheiten richtete der Erzbischof von Dunin tatt Sr. Majestaͤt des v.g . eeen. zane ise dazu beitragen durfte und wollte, das Parteiwesen uͤber der sein Departement schlecht verwaltet haͤtte; die Regierung 188, Nensan Singh, sich nicht emischliczen kennte; se Sr. Loheit kann es geschehen, daß irgend eeh welttiche Grwalt eaer 6 —— f die Publicarion des Breve von 1830 zu wie⸗ Großherzogthums Posen . 12. ürheltschegn Uegterchana de ü Seeeee V 2;. nicht gewagt und das ist der Fehler, den sie begangen ned rvöcung vorgulcen. e enze geafe newediin dae wece
sche, ihre Gesetze zerbreche, oder sich der freien Verbindung mit der) Kön. ain 85 1837 ein Gesuch an Se. Majestät vom 23. April 1eas Nr. 112) erhielt der Zber⸗ Prantbzenn gcdis auf die neueste Zeit hat die Koͤnigliche Regierung Fe Gestern ist hier ein M N 8 L in ei die Sichahen und dend; der assaneag düc e en 328 Eisen Sraht⸗ in den Weg stelle, mit welchem nach dem 1Ke eh. “ Ner. n censg den Provinz den Auftrag, den Erzbischof mit dem Beschluse 8 . Bimals Veranlassung gehabt, die Verletzung der bestehen⸗ Aitsar⸗ s 10% “ Herfelbe vagsee e 12 2 öe e fremden Zeugnisse des heiligen Ir 5 en seiner uͤ . 8 * 1 ie Erzbi e und egen ihn zu erd e — 9 - 4 5 1 1 - — geft 9 istan ienen, der ihm zu Gebote stehe. Endlich unterstützte er gan
einstimmen muͤssen. Wer aber eine andere Weise ihrer Regie⸗ V 1,8. Bulle Papstes Benedikt XIV. „masnae nobis admira⸗ Se. Majestaͤt wollten sein Vergehen noch als ei übi daß er die Reinheit ihrer Absichten'g wiñ di t . 1781 unerfchäntenischen Heites e eas, ns 18 d, ℳ Z688 le fangsghs gegsnasaune her acae 3ne 8 dhe. . e chen
rung einfüͤhren wollte, der wuͤrde, wie der heilige C R vonis” verfahren zu duͤrfen. Dieses neue Gesuch konnte noch irrthuͤmliche Verkennung seines Standp „Ane lldig, da gewuͤrdigt und die 1731 geboren, und hatte diese Stadt nur zweimal in seinem . größ “ Zwecke üͤnd Interessen der Britischen
e 3 „ der „ der heilige Cyprianus weniger bewilligt werden, weil, abgesehen d g tandpunktes betrachten zeffenden Vorschriften stets beobachtet hat. Leben verlassen; das einemal, um einen Ausflug nach Versailles, egierung den Capitain Burnes, Kabul zu verlasser, ohne den Zoec
En ge ag. He⸗ S zum Fherscheheer⸗ zu machen gefäͤhrte Bulle durch die Beschiüͤsse des Polnischen 8e 18 Ees er ge Seras ege selbst als eine solche anzuen Dieser Zustand alter Ordnung wurde ploͤtzlich durch eine das anderemal, um einen Spaziergang nach Montmorency zu sümher v 8 büens. 8 5 895 S,bgenen
. Desha haben ir 8 1 atsache , 1, 1 Selchhmlg 8 age nen un emgemäͤß r b - · . 2 1 tische Regierun re Vermittelung nicht weiter anwenden önne, um
F. Verfuͤgungen aus heece escen Nrntiiden befiace Fhüelrchm JEE“ † disch fvelos 9 gesoge verge; die Geistlichen vhench,n Bes eee te 2eeee s 3„ 1797 A6e“ 1““ Vv-e ereesae bens 2 * hedne 8 8 dee Fern heen bencgehen den Siite ann Les
Unser Klagen und Weherufen an diejenige „ mhalt, zbischof se in seiner Vorstellun nung wiederherzustel 1 ee. gesen 1 3 8 8 1 ; e uhammed Khan herzustellen, und die feindselige Politik des Letzte⸗
langen lassen. Wir 2998 es fedse stemne⸗ 89, ü n anerkannte, in Widerspruch mit den Landes⸗Gesetzen steht, 8 veng mnsdenhent blen essassrer 9 büge 8 wörx 8. 8 mägen. Gecchüflers v nas Wense “ “ I r ee, nie. hele de h deneich, 5. Zgala ne egcnrte licer Ferrsehen
lige Amt, welches Wir verwalten, Uns auferl 1 1 halb Se. Majestaͤt unter Bestaͤtigung des Ministerial⸗Beschei⸗ in dieser, wie in jeder and cciinet An eleae.. vvinz unter demn r zn Bre⸗ EEe Wein oder Ligueur, und das einzige Flrisch, vopederung dliebe, die Ruhe unserer Rachdarn nicn geechtt nncürne Ieuer en Wiederholung der in Unsrer fruͤh Sesegt. Pflicht, unter des den Antrag des Erzbischofs zuruͤckwiesen, der jedoch statt dem Allerhoͤch Wil Seine fic hacgcg vngnegenhen ean; Vanrer Erl * P.gn. üseicge Seceanh Genfe. eoren Genase n ö Raheuns Geners Pennserne n däle ee die drsalagige edsePesazenmn ven Beschwerden chd srer fruͤhern ocution laut erhobenen dem Koͤniglichen Befehle gebuͤhrend nachzulehen dreist h, 8 sten Willen Seiner Koͤniglichen Majestaͤt ganh Maͤrz datirter Erlaß an einen diesseitigen katholischen Geist⸗ waren Gemuͤse und Fruͤchte. Sein Leben war so regelmaͤßig, General⸗Gouverneur bält es hier für nöthig, auf die Belagerung von
Beschwerden, auch den so eben von Uns angefuͤhrten, der und aufgeregt durch die Paͤpstliche Allocuti , dreist gemacht entgegen. Keinem Geistlichen solle Zwang angethan werd en, theils in schriftlichen, theils in gedruckten Exemplaren, daß er, bis wenige Tage vor seinem Tode, keinen Le atr. Herat und das Benchmen der Persischen Nation zuruckzukommen. 6 IE111“ de went en 1899 19, F Ge eenhees 197 2neng ene öe 10. oehem. zur - FnsePeßts einer gemischten Ehe; wogegn nlich verbreitet, worin die ahl des Dechanten Dr. Huͤsgen voruͤbergehen lassen 8 in einem Kaffeehause auf hö22 vv 8 es üi 1e 88 Stadt nun schon mehrere Einspruch auf dem Fuße solgen zu lassen. . 8 n Heistlichke 1 G 127. Februar aber au e. Majestaͤt, jenem Grundsatze — 1 - e 9e9 5ü onate; der Angriff auf dieselbe wurde unternemmen und Derohalben, ehrwuͤrdige Bruͤder, rufen Wir, die Stimme 1 Htten lle deß Papstes sie auf die Befolgung wenig jemals dulden, ober einem Vnfchefe Ihan 8 „Frhnange,Veenesae nseksaagene Fasten ⸗ Aneavar sr E nfehh ses 8 e 1ec.9en. d9 w. fortgesett, ungtachtet der seierlichen vnd mlederbolten orscdegagll
86 858* mit apostolischer Freiheit erhebend, heute den die “ grn E6““ seinerseits einen Gewissenszwang durch Androhung von Sen 5 erklaͤrt und in Betreff der damaligen Fastenzeit be⸗ Hesscnen Kaffeehauses, wannten hn zamzes Mabillar mit zem rne ese k. ier, den an Parstehen Hase nnd, vasata, nat 1. immel u i Feriit ersprechen der iej slich, 3 — 1 9 J T 4 ange 1 ¹
über Alles Caen Färna. fuͤhren hiermit unerlaͤßliche Bedingung der Zulassun 88 kirchlichen Fe. eee ne enn Seeee welche dergleichen Ehe imt wird, daß die Glaͤubigen von derselben Dispensation Wunsche vermacht, daß sie sich eben so lange, wie er, desselben rückgewiesen worden war. Die Belagerten haben sich mit einer der
scher Ki 4 Schaden un achtheile in Preußi⸗ einer gemischten Ehe mit Bezu nah g vorhergegangene ersprechen der Verlobten in Bettif brauch machen koͤnnten, welche der Erzbischof im Jahre vor⸗ bedienen moͤchten. Gerechtigkeit ihrer Sache würdigen Tapferkeit vertheidigt, und der
cher irche veruͤbt worden ist, die allernachdruͤcklichste Beschwerde. Papstes Pius VIII. (obschon vsselbe 19 auf das Breve des der Kinder⸗Erziehung, durch kirchliche Einsegnung vollziehen ertheilt habe. Man schreibt aus Oran vom 13ten d.: Gestern langte General⸗Gouverneur hegt die Hoffnung, daß ihr eroismus sie in ines aber ist es, was in so herber Truͤbsal uns wieder er⸗ zeichnet, und die Geistlichen, welch iese nicht verordnet) be’, einzufuͤhren, und eine solche gesetzwidrige Ueberschreitungia die Echtheit des Dokuments wurde durch das Gestaͤndniß bei dem Konsul Aibdel⸗Kader's ein Araber an, der ihm die vdeesg Stäand setzen wird, sich so lange zu halten, bis sie ens dem Bg⸗
muthiget, naͤmlich die unuͤberwundene Seelenstärke, welche richten zaebeh wir der Cus⸗ 9 sch Fet Fasr danach ihm zustehenden Kirchenzucht bis zu jener Anmaßung, dem Spinelli außer Zweifel gestelt Ob der Paͤpstliche Stuhl Botschaft uͤberbrachte, daß der Emir nach Mas n zatachzekehrt: ben Indten Sesse erbalten. Unterdessen sind die ferneren nd.
der Erzbischof von Posen und Gnesen im Wetteifer mit Amte und “ Sr Per 4 von jeder uͤrde, jedem sich der Erzbischof in seiner Verordnung vom 27. Februr en Geschaͤftstraͤger zu diesem Erlasse ermaͤchtigt habe, wie sey, und daß die Stadt Ain Maldeh sich eihm sichten Persiens, insofern dieselden die Intereslen der Britüscken Ee⸗
Bchengtun der dehe * Se eFenfsgs. 9 Zuvor noch, am 30 S 1838, hatte der Erzbischof ei 8.,8 eeeee1“ demselben versichert wurde, war nicht sofort zu ermitteln.é habe. Abdel⸗Kader schickte sich an, nach Millana abzu chen, waea-hüeneegn k“ gugte ee ere hühs
ehre und Disziplin der Kirche wegen der ihm i ischer 6 gs. iese am 19. April d. J. dem Erzbischofe durch d indeß zu besorgen stand, daß der Versicherung des Spi⸗ 1 intzch den Wi it sei lmaͤßi ei 1 die gemischten en an der 1 von ihm in Polnischer Sprache verfaßtes Umlaufsschreibe Ober⸗Pr 1 See-i b 49 en indeß zu rg 2 g pi⸗ wo er wahrscheinkch den inter mit seiner regelm ßigen Armee Depesche des Herrnu Macneill erfahren, daß derselbe durch die wahrlich nichh be weifeln eaaa gesvhs at. Seliaee Scss die Geistlichen erlassen, worin er seine beebrenen Perpartlune ten Egass nichn 1enee, heAng.ensc 55 Pa 589 1.. hel. 832829 rec 88 8 .e nges ess; sth⸗ Soülts fnpsen 6 1“ 55 Behebe d Fordeenftfchen un 8nn
2 . Theilen des Preußischen Reiches, eingedenk Leh ehalt, e ede ee egerenc; ünen gaͤnzlicher Hintan⸗ den Tage, mittelst Erlasses eines neuen Sens,sn, b aa Söhritte degher 1ewger.gens Hag e n Großbritanien und Irland. bewiesene Geriagschätzung tworden ses⸗ des 1““
in 88 . 1age 5 1hnea, Moöme sie bekleidet geregter Sprache erzählt und edhe sich nae 6 Fe za. 71,Se vom 30. Januar und det ungen in der Provinz herbeigefuͤhrt werden konnten, so er⸗ London, 22. Dezember. Es scheint hier kaum noch ein ö 8 verlassen und rer FS.xns 5 S--
„ b , wodurch sie sich bei ihrer feierlichen Hanl Polni 8 1 e genden Erlasses vom 27. Februar, der Dioͤzesan⸗Gei en Se. Majestaͤt der König die Ordre vom 9. April d. J, Zweifel d üͤber obzuwal aß Lord Br V zwischen beiden Regierungen öffentlich zu erären. itt aac.
Inauguration verpflichtet haben, dasjenige i Hand des Polnischen Koͤnigs Boleslaus II. getodteten, als lichkeit ei B eF 3 en— d. Majestaͤt der Koͤnig n 9. April d. J, Zweifel daruͤber obzuwa ten, daß Lord Brougham der Verfasser ausdrücklichen Befebl der Regierung Ihrer Ma⸗ estät dem Schach of⸗
8 — — — ge in ihren Amts⸗Ver⸗ Maͤ vör schofe 9 1. eine andere Belehrung uͤber ihr zu beobachtendes V che die gegen die Verbreitung der Erlasse auswaͤrt lich erwaͤh im T 5 àr Sanscuͤlottism g-s en gaeags Froß hene ne df 2421u
eee nn 17 . rtyrer verehrten Bischofe Stanislaus vergleicht irchli 8 — geg reitung Trlasse „alt irtiger des neu ich erwaͤhnten, im Tone des rgsten Sanscuͤlottismus jell mitgetheilt worden, da Großbrstanien in die Rorhwen⸗ 8
cescnafn 5 2 leisten werden, was den kanonischen folgknder Aufforderung schließt: ö“ 1n9, bei der kirchlichen Einsegnung gemischter Ehen zu er⸗ llicher Oberen“ uͤber religiöse und kirchliche Verhaͤltnisse zu gabgefaßten Schreibens an die Koͤnigin ist. Ministerielle und bhaen. 88 sehe, das 28n,ie der Pengeren Lnne⸗ in “
iften der Vaͤter und den apostolischen Unterweisungen heilen, und Abschrift desselben, mit Anrusung der Koͤnigüte eifenden Maßregeln den bestehenden Gesetzen und Einrich⸗ O ions⸗Blaͤ uͤber einerlei Mei Um ei 1 2 Feindseligkei u1
angemessen ist. Und auch dess lten Wi 1 1 Mit di 8 8 Gnade’ Seiner Masestaͤt zu uͤberrei besseeeeh ei gelr stehe tzen und Einrich⸗ ppositions⸗ tter sind daruͤber einerlei Meinung. Um eine nistan als einen Akt der Feindseligkeit gegen sich selbst zu betrachten )ꝰ.j
ans Durchtauchtt ste Köoͤni essen halten Wir uns versichert, daß it diesem meinen Briefe, als der Stimme des Hirten, Wunsch zußert jestät zu uͤberreichen. Als er spaͤterhin da gen gemaͤß vorschreibt. Probe von der Insolenz zu geben, mit welcher der Verfasser — Die Oberbäupter von Kancahar, Brüder des in Kabui herrschen⸗
bentpit sei 199 Koͤnig nach der ihn auszeichnenden Erha⸗ macht auch Eure Schaͤflein bekannt; ermuntert besonders die Sch be erte, sich in Beziehung auf die aͤlteren Umlauftz⸗ Der Roͤmische Hof hat spaͤterhin das Verfahren des Spi⸗ dieses Briefes die Koͤnigin anredet, hebt ein ministerielles Blatt den Dost Muhammed Khan, haben sich für die Persische YVolitik er-⸗ benheit seines Sinnes billigeren Entschließungen Raum ge⸗ katholischen Muͤtter und Toͤchter, eben so wie alle Glaͤubi⸗ hreiben des Ausdrucks: „Abaͤnderung“ statt „Aufhebung“ auf eine deshalb gefuͤhrte Beschwerde foͤrmlich gemißbil⸗ nur folgende Stelle hervor: „Ich erkenne Sie als meine Sou⸗ Hlärt, obgieich sie cbenfalls vollkommen wissen, daß dieselbe gegen iüe bend, der katholischen Kirche die Befolgung ihrer Gesetze ver⸗ ven, daß sie mit eben dieser Treue und Anhaͤnglichkeit in dem bedienen zu duͤrfen, weil er sonst besorgen muͤsse, sich vor dex Der Allerhoͤchste Erlaß vom 9. April d. J. leibt jedoch verainin an. Ich bin ein erfahrener Mann, der eine gute Zahl Rechte und Interessen der Britischen Nation in Indien gerichter ist, statten und Niemanden erlauben werde, ihrer Freiheit in den lauben dieser heiligen Kirche beharren und jedes lebens⸗ Augen seiner Geistlichkeit herabzusetzen, nahm der Ober⸗Preo⸗ so mehr in voller Kraft, als der Papst in dem das flicht⸗v Jahren auf dem Ruͤcken hat Ich beuge mich hrerbiet st vueß sie baen die Sverationen gegen Hetat Lffen nnunstreg Ge, ₰ Weg zu treten. Lasset uns darum uͤrdi laͤngliche Buͤndniß mi f sident keinen Anstand, ihm die H j 6 LN8686 b 6 9- pfli von Je Dat. euge mich ehr tigst dieser schwierigen Lage der Dinge, nach der Abreise unseres Gesand⸗ , ehrwuͤrdige Bruͤder, zu g ndniß mit den Abtruͤnnigen vo G Hoffnung zu geben, daß auchae 2 . 28 dem Verge, von wannen uns Huͤlfe k ig — 7 3 mbed g n derselben ver⸗ dieser Wunsch bei Sr. Majestaͤt d Fn⸗ geben, daß 9 eige, der richterlichen Strafe unterliegende Verfahren des vor Ihnen, einem Maͤdchen von achtzehn, das man in meiner ten von Kabul, fühlte der Geueral⸗Gouverneur, wie wichtig es sey, ge, fe kommen wird, die Augen eiden. esde Majestaͤt dem Koͤnige Eingang finden e. bischofs von Posen betreffenden Theile der Allocution die⸗ und jeder anderen Familie Europa's wie ein Kind behandeln sofort Maßregeln zu ergreifen, um den Fortschritten der fremden In als „unuͤberwundene Seelenstaͤrke“ preist und allen katho⸗ wuͤrde, welches sich ganz in das zu fuͤgen haͤtte, was triguen und den Angriffen zegen unser Gebiet Einhalt zu tbun.
emporrichten und Gott, den Allmaͤchtigen, in dessen Haͤnde A in ei npot — „ den 1— uch in einem spaͤteren Schreiben a 3 8 — ieder t I “ der Foagg sind, im gemenfünen Gebete demaces gCesehe e n i.ses üih Lonn 8 EE“ Ploͤtlich ward er wieder anderes Sinnes und versuchte in en Bischoͤfen der Preußischen Monarchie dasselbe, die Pflich, Anderen am genehmsten und angemessensten schiene, — Seine Aufmerksamkeit wurde unter diesen Umständen natürlich auf anflehen, daß Er dieses unser Begehren mit geneigter Zustim⸗ und giebt dieser geistlichen Behoͤrde anhefm, 85 N. yrer dar einer Immediat⸗Eingabe vom 24. April d. J. dem Zuruf Sr. gegen ihren Sonverain und ihren Eid verletzende, die dessen Neigung man nie befragen, um dessen Ansicht die Stellung und die Ansprüche des Schach Surschaßzu Mutt gerschte zen mung aufnehmen und so bald es seyn kann zu seinem sehn⸗ seiner Verfol ung die Musik in den Kirch ,ob nicht „wegen Majestaͤt die Deutung zu geben, daß durch denselben sein Recht des⸗Verfassung untergrabende Verfahren zumuthet man sich nie kuͤmmern, dessen Zustimmung man nie zu etwas nes Monarchen der als erndch anf gemn nhwanacsgelne —— vheg aüsgehnen uad had hon kann za semen se lam Ve güng Nüuste n den Wechen und das Lahten zur Crlasgung der Enrntog⸗Schreiben und zu den darin am einholen wuͤrde, was nr ind emn anderes menschliches Wesen Regierung damals für nöthig erachteten Maßregeln eines gemeinsamen 1 1ec eng e Räh⸗ ETöT — selbst Sv2; 3 sß e Wahl ei Widerstandes gegen äußere Feinde herzlich beistimmte und, als sein außer ihm selbst betraͤfe, es muͤßte sich denn um die Wahl eines Reich durch die gegenwärtigen Beherrscher desselben usurpirt wurde,
B. 1u“ Diese Folgereihe gesetzwidriger Schritte machten der Koͤnigl. So leer und ni - schei 1— nichtsbedeutend diese Ausflucht erscheint, er⸗ Mantels oder einer Muͤtze handeln, und auch da kaum; den⸗ auf dem Britischen Gebiet ein ehrenvelles Asol fand. — Aus den
Regierung ein ernstliches Einschreiten zur unausweichlichen Pfli⸗ 8 Käͤni . ichte 8 ch z eichlichen Pflicht. muͤdete die Milde und Langmuth Sr. Majestaͤt des Känigs 3 eitung s⸗Na ch rich te nnooch demuͤthige ich mich vor Ihnen, da mir daran liegt, mei⸗ Mittheilungen mehrerer Offiziere, die in Afadanistau gemesen, ging 8 1““ n ihrer Uneinigkeit und
In den oͤstlichen Provinzen des Preußischen Staates in Bi 1 ) 2 Kein Bischof darf, nach den Landes⸗Gesetzen, in Religions⸗ dennoch nicht. Der Chef⸗Praͤsident des Ober⸗Appellationt⸗ nen Grundsäͤtzen Ihre Gunst, meinen Ansichten Ihre Billigung klar hervor, daß die Baruksei⸗Häuptlinge wege Unbeliebtbeit auf keine Weise geeignet waren, nützliche Bundesgenos⸗
welche von evangelischen und katholischen Glaubensgenossen be Ki b F 9 genosß und Kirchen⸗Angelegenheiten ohne Erlaubniß des Staates neue Gerichts in Posen ward beauftragt, ihm unmittelbar und per⸗ ͤI11I1““ zu gewinnen. 9% Dieser Mann fuͤgt jenes Blatt hinzu, haͤtte 1 288 24 sen der Britischen Regierung zu werden und uns bei unseren gerech⸗
wohnt werden, wurden gemischte Ehen von den katholischen Geistlichen kirchlich eingesegnet, ohne den Verl Verordnungen machen. soͤnlich ausei 1— 1 — egnet, Verlobten das Ver⸗ 88 Irs 4 Nauseinanderzusetzen, in welcher ernsten Lage er sich befinde, 3 1 eiten des Halsband-⸗Prozesses leben sollen, da waͤre er sprechen der kuͤnftigen Erziehung der Kinder in dem katholischen Der er bon Ses 8 II. Tit. XI. . 117.) und ihn mit spezieller Hinweisung auf die Landesgesetze, m ““ “ . 8 4 Sesndaat hes h in die Hunn⸗ eingedraͤngt ien und nothwendigen Vertheidigungs⸗Maßregeln zu unterstützen. So Glauben abzufordern. Dies ist namentlich fuͤr die Er Dioͤzese wersoat 8 nin hatte, nachdem ihm diese Erlaubniß welchen er seine Verschuldung und deren Folgen zu ermessen Paris, 24 De Herr Human hatte estern eine Audien⸗ und dem vorigen Monarchen eschmeichelt habe so lange dieser lange sie jedoch nichts gegen unsere Interessen und unsere Sicherheit unter⸗ Gnesen und Posen nicht allein von den verstorbenen Erzbischs⸗ len Peßttezrre⸗ C . Koͤniglichen Wil⸗ habe, zur Zuruͤcknahme seiner Erlasse vom 30. Januar umd n Köͤnige “ 4 1 Monarch ihn din seinem Deensee behalten, aber Lals er Antlassen nahmen, wurde ihre Autorität von der Britischen Regierung anerkant fen ꝛc. Gorczensky und ꝛc. Wolicky anerkannt und befolgt, son⸗ lichkeit abr Sere der wesäntlichste 8, I. worin er die Geist⸗ 27. Februar c., mit dem Anheimstellen einer hierbei von ihn Der Marschall Clauzel ist in Paris eingetroffen. worden, auf der Stelle mit seinem Geifer uͤber die Monarchie 8 seachtete Zedt aüer wird eine ander; Pantit durh nn Cschr. dern. auch von dem dermaligen Erzbischofe von Dunin, in sei⸗ stehenden Rechts⸗Zustannd 8 esecense he eh heüns von dem be⸗ zu waͤhlenden, seine Person und Wuͤrde schonend beruͤcksichti⸗ Der Messager sagt in Bezug auf die Ereignisse zu Cler⸗ hergefallen sey. er.bgee Die ezerfchefe tigfeer Besipun Ff im Often erfor⸗ LEEEE11ö1..“ Kapitular, Verweser, mittelst einer Nach den 8.2e.get, ildemm dei⸗ keinem Geistlichen NH“ Fassung, zu vermoͤgen. 1 u Folgendes: „Der Entschluß der Regierung, die Angele⸗ Im Hafen von Newcastle sind der Chevalier Benkhausen, dert es, daß wir an unserer Westgränze einen Ver ündeten haben, der de. 4 2 ersicherung vom 29. Januar 1830 bezeugt wor⸗ einen Zwang zur kirchlichen Trauung gemischter Ehen aufl si S inzwischen in einem Noten⸗Wechsel mit dem Päͤps heit des Bischofs von TClermont bei dem Staats⸗Rathe an⸗ Russischer General⸗ Konsul in London, und ein Russischer dabei interessirt ist, jeden Angriff zurückzuweisen und die Ruhe wie⸗ en. Da es nun weder ein Landes⸗Gesetz gegeben hat, wel⸗ darf aber auch kein vorlaͤufiges V rsprechen der Verl auflegen, lichen von demselben erklaͤrt wurde, daß die Allocution gig zu machen, regt die Journale an, das Benehmen der Schiffs⸗Capitain, der zu den Aufsehern uͤber die Schiffsbauten derherzustellen, nicht ader Häuptlinge, die sich einer feindlichen Macht ches der Geistlichkeit den Zwang zur kirchlichen Trauung einer gen der Kindererzzi ges Versprechen der Verlobten we⸗ vom 10. Dezember v. J. nichts Weiteres habe seyn sollen, gierung auf das entschiedenste zu tadeln. Die legitimistische in Sr. Petersburg gehoͤrt, vor einigen Tagen angekommen, um umterwerfen und Eroberungs⸗ und Vergrößerungs⸗Pläns umterstühgen. gemischten Ehe auferlegt hatte, noch voraus S gen de in ererziehung von den Geistlichen gefordert werden. als eine oͤffentliche Protestatio ine oͤffentli 5 ¹ b Eeeser ; F T 181 8 9 . 9 2 ng 82 — Rach ernstlicher und reiflicher Erwägung war der General⸗Gou⸗ daß einem Verfahren, welches der Fe..e. en kann, (cfr. den Allerh. Erlaß vom 17. August 1825. Gesetz⸗Samml. wonach also der Papft 9 in Gebot g ee. danfae 1 kceec⸗ C868 henegnsgs and e J111“ Nnssischen Ssegterun ernehe be seurag da sanens ns nacsern⸗ Kenaenh ee ⸗ahs der 5 E s N 5 er ganzen Erz⸗ 221); im Widersy 1 - - 1 09 . ke „ wenigsten ein s moͤchte immerhin seyn. Daß aber dieselbe Ansicht in ei⸗ an ukaufen. jti Gerechtiake chtkerti — Dioͤzese beobachtet 81 ; ; 8 221); im Widerspruch mit diesen Bestimmungen und der von uͤr di ve I 1 8 1 3 G Politik und die Gerechtigkeit uns rechtfertigten, wenn wir uns der Firche um eunde EE1“ die Vorschriften der ihm selbst bezeugten Praxis hatte der Erzbischof den Geistlichen 8- be eee. der östlichen Provinzen des Preußischen Hu⸗ Journale der zußersten Linken uͤbergegangen est, erregt inr Aus Lissabon vom zten d. M. wird eschrieben, daß die Sache des Schach Sudschab, ul Mulk annahmen, von dessen Honus⸗ Geistli uh S. e liege, so laͤßt fich nur annehmen, daß die seiner Diszese die Abnahme dieses Versprechens 1 „beabsichtige, ward auch dieses dem Erzbischofe mitgetheilt; That einiges Staunen. Die Maßregel des Kabinets ist, Besatzung der Graͤnzfestung Almeida den Infanten Don Se⸗ rität in ganz Afghanistan sich Se. Herrlichkeit durch das einstimmige 8 eiglichges⸗ in genauet Kenntniß und weiser Erwaͤgung aller gemacht. b ersprechens zur Pflicht allein weder dieses, noch die eindringlichsten Vorstellungen und Niemand verkennt, ein neuer Fehler, welchen man denen bastian, Sohn der Prinzessin von Beira, aus deren erster Che, Zeugniß der besten Autoritäten überzeugt hatte. Der General⸗Geu⸗ in jenen Laͤndern von gemischter Bevoͤlkerung stattfindenden Le⸗ Nach den Landes⸗Vorschriften kann kein Bi . Warnungen hatten den Erfolg, ihn in die gesetzliche Bahn zeselen muß, die alle Tage begangen werden; aber man zum König von Portugal proklamirt habe, und daß diese Be⸗ derneur war ferner der Meinung, daß es gerecht und billig sev, daß dene, Hers geei0, acscee nh⸗ der vFnachs Betheiligten und tig einen Geistlichen von sInteund Wuͤrde eah 29 der l Versuch ücki z ihm die Gerechtigkeit widerfahren lassen, daß es sich satzung mit anderen Garnisonen in Verbindung stehe. ber Maharadschab bv. S 12n-98 wegen . — . das Wo atholi en Kirche am besten zu foͤrdern laubte 4 re ; b⸗ 428. b a sona er letzte Versuch der Guͤte an dem hartnaͤckt f It dur allzu gr rer e Klerus r 1 1 1 B als wegen seiner unveränderlichen Freundschaft gegen die ritische wenn sie sich des Verlangens einer solchen Zusage von Geiten he 8 B.de 8 27 der Erzbischof hatte sich gen Trotze des Erzbischofs gescheitert war, blieb nur 88 Ein⸗ nac. e. Agfachen — Das aus 1A“ Ssen ees Manifest, ve ⸗ Regierung, aufgefordert werde, an den beabsschtigten Sperationen der Verlobten enthielt. Auf diese Weise bildete sich durch freie dicti ugnisse weit aͤberschreitende, ungesetzliche Juris⸗ schreiten der obrigkeitlichen Gewalt uͤbrig. Durch eine Mini⸗ int man aber, daß der Bischof von Clermont der im Nam des rlisen negsh hes Eä“ 1“ gv Ferde ee d. 82 Uebung eine Gewohnheit, die zu allen Zeiten und in allen Län⸗ eh anh ver 9g 88 S. seine Dioͤzesan⸗Geistlichen zur sterial⸗Verfuͤgung vom 25. Juni d. J. wurden, unter Koͤnig⸗ ann seyn wird „der sich viel daraus macht? Es sey eretair, Herrn Macnaghten, ] hr Fängen , Seche Hobeit gesandt, nnd das Resalde egusscen Re⸗ S f Mittel getreten ist, wo die abstrakte Allgemeinheit des setze vestimnen andes⸗Gesetze zu verleiten. Die Landes⸗Ge⸗ b Autorisation, die Verfuͤgungen und Anweisungen des von einem Verweise des Staats⸗Rathes, oder von einem sense 9 .. ebrenwerthe General⸗Gouverneur von Indien in dem Meharadschah vtedecs Pchach Lusiab vr Ruit wodurch 8 e 7. (e besonderen widerstrebenden Beduͤrfnisse oder 1 (Aug. Landr. Th. II. Tit. XX. §. 151.) Frhefs. als gesetzwidrig und die oͤffentliche Ordnung stoͤrend, weise der Kammer die Rede, er wird eben so wenig die Uebereinstimmung mit dem böchsten Raihe, die Zusammenziehung Se. Hoheit, indem ihm seine gegenwärtigen Besitzungen garantirt werden, Zustande des r olkslebens auszugleichen war. „Wer durch frechen unehrerbietigen Tadel bber Verspott 8e. raft gesetzt. Die Koͤnigliche Regierung uͤbte hiermit ßbraͤuche abstellen, die schon vorgekommen sind, als denjeni⸗ Britischer Truppen zum Dienst jenseit des Indus angeordnet hat, so sich verpflichtet, zu der Wiedereinsetzung des Schachs auf den Tbron Der Koͤniglichen Regierung mußte es daher ganz unerwar⸗ der Landes⸗Gesetze nnd Anordnungen im Staate, Mi 88 Hung ein echt aus, welches kein Staat der Christenheit sich streitig vorbeugen, die noch erst kommen sollen. Was sonst die dält es Se. Herrlichkeit für angemessen, näͤchstehende Darlegung der seiner Vorfahren mitzuwirken. Die Freunde und Feinde einer der tet seyn, als der Erzbischof von Dunin, welcher fruͤher das gen und Unzufriedenheit der Buͤr 5 zaert de 8 Mißvergnuͤ⸗ machen laͤßt. Sie hob auf, was ungesetzlich war; sie ware ßbilligung des Betragens des Klerus betrifft, so hat sich Gründe, die ihn zu dieser wichtigen Maßregel veraulaßt, bekannt zu kontrahirenden Parteien werden für die Freunde und Feinde aller er⸗ Zeugniß uͤber das Bestehen dieser Gewohnheit ohne die min⸗ anlaßt, der hat Gefaͤngniß⸗ 8n Festuͤngsstrafe au G Menate Sch 5 Seenn S Anweisungen und g zffentliche Meinung daruͤber weit energischer ausgesprochen, machen. — Förne 9 99* 88 vetfaghs .de b rSn Re⸗ seteme Baciten tletn. dn ee and 3—8, dasscarabe deste Aeußerung eines Zweifels an ihrer kirchlichen Zulaͤssigkeit bis 2 Jakb ., üAe.s 18* 8 utz denjenigen Geistlichen, welche in ihrem Verfahren fer! es der Staats⸗Rath jemals im Stande ist. W gierung im Jahre 1832 mit den Emirs von Sind, em Rabob von b den 8. 2 Ha 1enae. 88 Ia 2 hre verwirkt“; und (§. 152) „in je groͤßerem Anse 6 s . — aats⸗Rath jemals zu thun im Stande ist. enn ahawulpore und dem Maharadscha Rundschit chloß, den schab waren, sind fesigestellt, und es ist uunmedr den umltegenden ausgsstegg hatte, im Anfange des Jahres 1837 ploͤtzlich mit Be⸗ derjenige steht, welcher dergleichen nh s n eat desto seghe “ wuͤrden. 1— Bischof von Clermont, dem Unwillen gegenuͤber, den er durch Bobgrcbaheen, bd Hech Fernaa 8. e. die Staaten klar geworden, daß die Interessen derselben mit denen der dern en dagegen auftrat und bei dem Ministerium der geistlichen ger muß derselbe bestraft werden.“ Der Erzbischof hatte seine 6 89 vban zbif hof selbst wurde dem bis dahin al e Unduldsamkeit hervorgerufen hat, unbeweglich blieb, so Ausbreitung des Handels zu erleichtern und der Britischen Ration chrenwerthen Compagnie identtsch sind. Den Emirs von Sind wird Angelegenheiten die Erlaubniß nachsuchte, entweder das Breve Diszesan⸗Geistlichen aufgefordert die Glaͤubigen mit dem In⸗ gesetzten gerichtlichen Verfahren freier Lauf gelassen. vnsas d er es, und diesmal mit weit besseren Gruͤnden, auch dem in Mirtel⸗Asten jenen gesetzlichen Einstuß zu sichern, den ein Aus⸗ unter günstigen Bedingungen eine garantirte Unabhängigkeit angebo⸗ Pius FIII. vom 25. Mäaͤrz 1830 seiner Dizesan⸗ Geistlichkeit halte seines, die Ehrerbietung gegen die Obrigkeit schwer o 8 Nà e nh 2 . zspruche des Staats⸗Rathes gegenuͤber seyn. Wer weiß, ob tausch von Vortheilen natürlich erzeugen muß. — Um die faktischen ten und die Integrität von Herat unter dessen gegenwärtigem Beherr⸗ publiziren oder seine wegen der gemischten Ehen entstandenen letzenden Schreibens bekannt zu machen 3 ee 8 aͤchst den Vorgaͤngen in der Erz⸗Dioͤcese Gnesen und es Urtheil nicht fuͤr ihn und seinen Klerus ein Triumph Beberrscher von Afabanistan zu bewegen, den zur Ausführung jener scher respekrirt werden, während mit Grund zu boffen stedt, daß durch Gewissens⸗Skrupel dem Paͤpstlichen Stuhle zur Entscheidung In jedem Staate von gemischter Bevͤlk 388 Posen entnimmt die Allocution vom 13. September d. J. aus i, ob sie nicht uͤber Maͤrtyrerthum schreien werden! Wer Verträge nöthigen Maßregeln ihren Beistand zu leiden, wurde gegen die schon ausgeführten oder noch auszufübrenden Maßregeln die all⸗ vorlegen zu duͤrfen. Das Ministerium konnte weder den einen reizung der Religions⸗Parteien 3 2 n. ist die Auf, der Kabinets⸗Ordre vom 9. April 1838 (Gesetz⸗Sammlung F endlich, oh die Regierung, die in kirchlichen Angelegenhei⸗ Ende des Jahres 1836 der Capitain Burnes an Dost Muhammed Finuß Freigeit nnnd FHüe; b* dansae higene, 1 8 den anderen Antrag gewaͤhren; den ersten nicht, weil das wuͤrdig; in Gemäͤßheit des Umtau Schreibens vlegers oh behr un hierd 88 hef eS — immer schwach ist, nicht spaͤterhin durch irgend ein Zuge⸗ dbag, das Lbekdaunn eon Fäbnig gesendübr ne nes der angain IEEETEETETETTEq Breve nur fuͤr di vovi Monarchie erkasse 59 6* — ierdurch aufgefordert, Th w beleuchten, ndni intli 1 such 8 8 — 8 8 1 fuͤr die westlichen Provinzen der Monarchie erlassen sollten die Glaͤubigen ermuntert werden, jedes leben skaͤngüche welche sie, im Geiste des seheeben⸗ 8e es am 2 88 ceen e. & 0 Unrecht “ Füt e veae sucht, Burnes auf dem Wege nach Kabul war, erhielt der General⸗Gou⸗ *) Man ersieht hieraus, daß bei Abfassung dieses Manifestes in . 9/ jetzt begangen indem sie fuͤr einen Verfolger der verneur die Nachricht, daß die Truppen des Dost Mudammed Indien die Aufhebung der — Herat und die Rückkehr t
worden war, und so wenig es in der Absicht des Papstes lag, Buͤndniß mit den Abtruͤnnigen“ 3 d uͤnnigen“ zu ve 3 lieb . — efer V 28 NXergch. 59 8 . 2 g 5 rmeiden viele n lieb ten de Verger berliefer haͤtte. jester gilt? Die Maßregel des Ministeriums ist nicht allein Khau plötzlich und ohue alle Veranlassung die Truppen unseres alten des Schachs nach Teheran noch nicht bekannt war.
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