die von Spanien und ward und seit 11 Monate Antwort des Kriegs⸗Mini losen Folgen die Politik
Man hat die Fremden⸗Legion um eringe Anzahl in orps Invaliden,
dem sie durch ihre war, leich einem Eine Politik ohne Muth,
die schwersten Lasten, ohne nur uchage hat von dem
zu lassen. Herr Dubo Versprechen gefordert, Das erstere 4 einen der Arbeiten der Kinder i des
uͤber diese
der richterlichen Komp Conseils⸗Praͤsident ge ergreifen moͤge. Die Pairs⸗Kammer kann zuͤgliche Praͤrogativ⸗Frage beruͤhrt. D feststellte, wuͤrde eine Er seyn, und ein solches kann gebracht werden.“
Die Revue de C
Man meldet aus Ro vom 23. hat man Er dauerte einige glätet, das dem Schall nenschusses glich; Zeit heftig erschuͤttert. ben Stunde an bemerkt.
Der von der Gazette d Brief des Herrn Gisquet,
kurzen Auszug gegeben h
naher innerer und aͤußer er Hinsicht so merkwuͤrdig, Ausdehnung nachliefern.
chologischer ganzen „Madame! Die Bitte,
auf den ersten Anblick zwar seltsam, Ende werden gehört und die Erkläͤrungen die Ihnen Herr Aragon mündlich mitiheilen wird, besprochen zu werden,
leicht geneigt, mir den Dienst zu erweisen, einen unermeßlichen
sind, um im Briefe
ten Freundschaft erbitte,
Glück einer Familie abbäagt.
nnigen Verbindung sprechen und Dlle. P...
nach sanften
ihres Geschlechts zu besttzen schränkungen, glückliche Zerstreuung v aller Art zu finden, den. Das Iunnere meines eine Frau, viel älter als den, welche das Daseyn be meine Frau, we leistung, der Erge für meinen
aber eben
Handels⸗Ministers, Angelegenheit versprochen.
etenz des Pairshofes betrifft, wüͤnscht, daß die
Dies wuͤrde sie ohne Zweck kompromittiren.
as Gesetz, welches die
mehreren andern
einer jungen, schönen, Dame, geknüpft wurde. den Namen Madame de Mieul angen
welche sowwohl meine als ihre Ste on den Mühsalen,
die aus meiner politischen ich
iche in jeder anderen benheit und der Tugend ist, Geschmack und meine gesellsch
von Frankreich in keinen Sold emp sters beweist aufs neue, des
angen
ist eine Politik der Opfer;
irgend
Gesetz Entwurf n den Fabriken.
Kammer die
nicht, ohne Kontrole, eine
feststellen, eine Frage,
gaͤnzung des nicht von der Kammer in
er sagt: 6 Achtzigpfuͤnder fuͤr
vom 27. d.: „In
chelle lich heftigen Erdsto
en ziem
er ein
ekunden und war von einem G eines aus der Ferne hoͤrbaren Kano⸗ die Thuͤren und Fenster wurden dan hat dasselbe Phaͤnomen zu Orten des Departements
von aben, steht mit dem Pr Verbindung, und ist an
welche ich an Sie aber w werden empfa da
Sie haben zweifelsohne scho
geistreichen un Diese Letztere, ommen, schien all
„ und ich hoffte bei ihr (m
Hauthaltes war für m sch, konnte mir ketne glücken,
der
Hinsicht ein Muster
deshalb zwischen ihr und mir nur das Verhältniß guter
und gegenseitiger Ach einen Gedanken⸗Austan Ich knüpfie aiso ohne meines Herzens ausfü mitgetheilt, Madame, um zu entschuldigen, welches
Mlle. P. . in einer an E
haftesten Leidenschaft ergri
ch
kennen, das, mir zu gefa in ihrem Betragen, lag. Bald zeigte sich die bis zu jener Zeit an lich, herrsch⸗ und gefallsüch schwendend!! Diese Frau, die ganze Woche bei sich Last seyn wolle, welche e gnügen b.
n
allen Häusern, bis in die rieen, wohin meine
(GGebeimniß und das meinige a
deuen sie sich
; die überall ibre Schande aus die sie über mich
chaft zu rühmin,
uverschämt gegen Damen, wer
e auf der Präfcktur begeg bete Morgens un Gegenwart der Menge A hig trieben ihre Eigenlie em Viertel, wo sie wohn
aufte Alles, was ihr zu Gesicht kam, un In ihrer Eitelkeit zu Kaufmanns Witerst
Schulden. anpreisenden von Paris ausgeplündert. Tag heftige Auftritte dungen, meinen Rathsch hundertmal wiederholten hörte ich am Morgen bertriebenere en mir endlich, age, daß Mlle. P beu. Ich hatte (hr, Dan schafft, welche ihr jährlich nahe alle diese Actien verk e hat noch Schulden.
ube ich kür sie und ihre Familie nabe habe ich eine so
ha
geben. Hundertmal und
QAuelle des Aergers habe ich sie mit dem immer kam die arglistige en, mit selchen reuigen onnte. Viele meiner F
nen, daß die Liebe dieser Frau, beuxtheilte, dis zum Wahnsinn ging, weil, sro meinet Bemaäͤhungen, mich ihrer 2 Dingen, welche ich ihr tau endmal dile ich ihr gad, 2öc
indem ich sie mehreremals zur
unwiderstehliche Gewalt gezogen,
bärtesten
Alle Tage durch diese vie 1
edenken eine Verbindung,
len sollte. Ich habe Ihnen d 8 3 beaches Unrecht
ffen; sie irug cine
nung zur Schau und schien nur Einen Wun llen; aber die Folge b Affectation als Gefühl
so sanfte Dame, welche öhnt war,
in ihrer Sprache mehr Entb:⸗
wesche früher in der 8 u Hause leben mußte,
aben sollte, als das, nat vorüber, eine Haustvrannin, flammerte, meine ganze Umgebung meine Domestiken gewann, wie über die Personen, welche ich
Geschäfte mich riefen,
d Abends bei mir er üuftritte herb
Handlungen Madame, vielleicht ka während der vier Jahre
Vorsatze verlassen,
reunde kannten sie,
tung statt; ich bedurfte etwas mebr; ich brauchte
mehr noch als eine sinnliche
iese in Ihren Augen ein 8r. zu verzeihen Frauen wenig lend gränzenden Lage,
se so ergebene, hrungen alter Art gew tig und das Geld mit vollen
fach, sparsam seyn und mich zu sehen, wurde, die sich an mich wie
zu Spionen sie ihr über alle me empfing, berichteten; Wohnungen der
damit
Tag und
ausübte; sie au
nete, betrug:
eizuführen. 1 be und ihr Ehrgeiz sie späte te, für eine reiche Dame al
schwach, um den and zu leisten, hätte Diese Handlungen verang
zwischen ihr und mir, und trotz m
tten und Vorwür eines schlenut neue, noch die
ägen, B
Drobung
darauf als
k Ibrem Gatten, 4000 Fr. einbracht auft, Alles ist durch Und doch,
en. gebracht,
an 20 000 Fr. ung! des Ruins, zerreißen wolle sie nich Heuchlerin mi Worten, wenn man sie nach und man m
sagte, trotz chen Beleidigung, die Thär hinauswies, sie, stets wieder be
nch ahre überwarfen wir uns
— welche trost⸗ 15. April fuͤr uns haben wird. kommen lassen, und sie, nach⸗
Spanien unnuͤtz geworden an das Budget verwiesen.
einen Ersatz dafuͤr hoffen Ministerium zwei falls ohne besondern Erfolg. uͤber die Regulirung Herr Molé hat, in einen Gesetz⸗Entwurf Was das Gesetz wegen
die sie so nahe Kompetenz des Pairshofes Artikels 23 der Charte
„Die Kanonengießerei zu Nevers hat von dem N arine⸗Ministerium den Befehl erhal⸗
ten, 60 Dreißigpfuͤnder und des Koͤnigs von Neapel zu gießen.”
es Tribunauyx veroͤffentlichte dem wir schon in Nr. 2 einen “ in so B
daß wir ihn hier in seiner
richten werde, scheint enn Sie mich bis zu
so erklären Sie sich viel⸗ den ich von Ihrer zeneig⸗ Dienst, wovon das
hören, die seit vier Jahren zwischen mir d dem Aascheine welche seitdem
Uung geboten) eine Sorgen und der Langw ug hervorge⸗
weder bieten noch fühlin lassen;
hatte keine Sympathie aftlichen Gewohuheiten; es fand
welche die Leere
schien von der leb⸗ völlige Selbstverleug⸗ sch, Ein Beduͤrfniß zu
urückgezogenheit und welche mir nicht zur kein anderes Ver⸗ nachdem ein Mo⸗
machte, für
Minister und die Tuile⸗ aufsuchen ließ; die ihr llen Kutschern und Fiakern anver⸗ Racht nach meinem Aufenthalte hängte, um sich der Herr⸗ die sich anmaßend, ch seyn mochten, welchen die endlich trotz meinem Ver⸗ schien und nicht anstand, in Eitel und hochmü- für meine arm
str vorhergehenden. um glauben wenn ich Ihnen an 100,000 Fr. ausgege⸗ 25 Omnibus-Actien ver⸗ Aber sie hat bei⸗
t solchen Liebes⸗Bet daß ich ihr unmöglich widerstet und alle werden sagen kön⸗
zu entledig
verlassen hat. Die
sie erschafft
so hat der Initiative
auf sie be⸗
Vorschlag
Rechnung der Nacht ß verspuͤrt. eräͤusch be⸗
zu gleicher dersel⸗
ch in psy⸗
ngen haben, sie zu lang
in von einer
e Tugenden it den Ein⸗
eile
ehr traurig; süßen Freu⸗
der Verzicht⸗
Freundschaft Verbindung. Einzelheiten
geneigt sind.
ewiesen, daß
begehr⸗ Händen ver⸗
ein Schatten Geld ine Schritte, die mich in
gab es heftig; 8 dieselbe mit ällen ihren Fehlern arglistig als boshaft war; weil a Eifersucht in milderem Licht
30
“
—
arum, werden Sie fragen,
schönem Weibe zu widerstehen,
uns slundenlang umarmt hält, ohne wir sie hart zurückweisen; endli Reigung fühlte, sie mich nicht geliebt, bätte Bruch zu vermeiden? daß sie die Belcidigungen, gaß, die ich ihr gegeben, so ist genug Gewalt besaß, kam; und die Erfahrung ermächtig Leben von einer ihrer Launen abgachangen hätte, in Stücken reißen sehen, als sich eines ihre Laune befriedigte, wie nichtig die solche Weise ist die Frage, Problem; was mich beirifft, so b mit riner sehr geschickten Schauspie sie nicht ein Freund, sondern eine nicht aus Zärtlichkeit, sondern aus daß sle, trotz meinem Widerspruch, relch, was unglücklicherweise nicht der din; dies sind die Aergernisse un vier Jahren jeden Tag sich erneuen Einfluß
a
Stelle aufzugeben, Sprache dieses We ein öffentlives Aerge en überwerfen, welche Demoiselle P...
egenwärtig bin ich inmitten einer Stadt, wo ich
sj obglelch Jeder zugleich beinahe völlig verein⸗ ewagt haben würde,
d 8
und Jedermann geneigt ist,
meine Schwachheit zu tadeln, daß ich nicht 8
irgend einer Dame von Ansehen den Arm zu bieten, auszusetzen, die mich Ta
9
samt.
Beleidigung verfolgie?
Demülhigungen len Freunden
Niemand begre und Niemand kennt was ich mir und meiner auf dem Punkte, mich
v g
sonders sind es a ich liebe, meine Tochter,
b
nur einen Fremden erb nimmt. weint jeden Tag un wir besitzen,
Ich muß end Freiheit wiedergewinnen, nen,
r an, sich in 18u
d machte auf allen Seiten
Worten eines
geben; sie danken, d
andern Mittel angewendet, abzusetzen und mich von gedacht, welcher nichts wenige
die vielleicht no
um zu h
ob
auf meine Zukunft un
ußert und theilweise meinen
rniß. Es
mi
eneigt scheint,
Werden Sie glauben,
en jener Art Furie Ich habe sehr viel erduldet.
besser als Fam für ei erbannen; aber ich w
efunden haben, ber meine arme
örlichen Entfernung von ihne Ach, dieser Gedanke ze d hält mich
ich eine zu unertr.
um mir die Mittel dazr
und Weise
welche ich kenne, bloßzustellen Frechheit hatte, Leute in die H welche unter meinem
ll dieses Unre erschien;
ch Madame, ch nicht ganz erlos⸗
Ich weiß die Ohr es gleichfalls wahr,
denn die best ibes stellten mich in Aller
ürde dieses denn sie haͤtte dieselbe nach
die ich anbete,
sn opfern, um den Launen e ägliche Fessel s
und auf Sie, Madame
Namen unter dem
Streitigkeiten und erkünstelte Ve haben Sie sich nicht gett
kennen gelernt? cht
die V
sich abschrecke weil
es nicht; und feigen und die
indern, was ihr
selbe auch
ich geliebt, angebelet bin, noch ein lauben geneigt, daß ich
in ich zu . lerin zu thun Beute war; oft bebauptet d die
d meine gesellsch
Entschluß veraulaßt, die P. etzenwart, die schamlose
ändige G Au
mußte mich mit, ver dä
ch zu schäͤtzen,
gelitten, Madam
Mein Herz blutet noch etrennt zu sehen, welche mein ft besser als ich das Fal
ich die ilie zugcfügt. J nige Jahe⸗ aus
und gute Frau, welche
lickt, an welchem man
n zu verschaffen.
Seit einiger Zeit hat Madame N mich ihnen zu trenner
in den Augen
r bezweckt, . Stellen Sie äuser zu schicken,
trags dort auftraten und eine schriftliche Antwo
Antworten wur
. ich mit Personen ste⸗ kag, zu vernehmen, daß welche das Vorrecht besitzen, gungen zufügt. würde, wenn man 1— nommen werde, Erklärungen ü
Anfragen abverlangte; wenn man mir zu in dem Abverlangen
Unanständiges auf eine Anfrage
ausruft! Oh, ich zu zerschmettern. schändlichsten Mittel entehren; len, welche sie legen will. Si lichen Kunstgriff angewendet, sendet, um ein an mich geri vorauszusetzen, und dort wünsche ich, setzt werde. Diener mit einem Schreiben 2 sicher sevn, daß, wenn sich Jer Brief von mir hat, dann, Madame, Brief zu übergeben und den drücken abzufassen, so daß M einer strafbaren Ver einige zweideutige
stischen Worte, we Dann wird die Eifersucht der führen, welcher der letzte seyn solch' einer Schänd geben; überdies glaube ich, rer Verbindung w licher Grund zu ihrer dieses Mittel von einer wahre
liege, die
wäͤre
Ausdrücke
d
werde, welche Sie sich verdie
feit sevn. Es war nöthig, das
sie alle Läden
aßten Tag für
einen Einwen⸗
sen, trotz der gen Bruches afbarere Sie
wer⸗
und tbig, das Zeugniß des
V V V
und ich glaube,
ich schäme mich, es zu sagen⸗
jährlich ausge⸗
ückliche Verbindung, die
n; hundertmal
t wieder zu sehen, aber
heuernn⸗ steben
ihrer Sprache
ußte es glauben,
en, trotz den der Ohrfrigen,
ich ihr zufügte,
wie durch eine mir einfand. , jede Stunde
sicht kannte, um es zu wagen,
bitten; aber was steht entgegen, daran, daß Mad. Nicul einen
cher allzu zärtliche Gefuͤhlt
Rachtheil ist dabet vorhanden,
das gegenwärtige Schreiben,
gen den schlimmen Gebrauch Schrelben machen könnte.
mit Herrn F. Rücksprache
welchen er Ihnen vorschrei nehmlichkeiten vermeiden un Freunde glauben könne, gen.
von Iy einzig Ich bin des es ist
Erfolges sicher,
überdies mittheslen wird;
schen lassen. Herr Aragon w sichtlich der Wirksamkei Wohlwollen in dieser Sache ich aus tausend Gründen, andersetzen werde, verlangen kann; und ich irtl
den direkt an Madame Bedenken die an mich adressirten Briefe öffnet sie zu erfahren, in welchen Verh
man me in Verdacht zu kommen, 1— Beurtheilen Sie, wie groß meine Verwirrung sevn
mir in Häusern,
Wohl, dieses verfluchte möge sie endlich in die Schlinge fal⸗ hat schon gegen indem sie an ihn ei chtetes Briefchen daß sie auch sich e daß ihrem Da ich nie mir die
derselbe ein bitte ich Sie, die Get selben in hinläng adame Nieul darin finde; gebrauchen Sie ihrer Auslegung ela⸗ t unter ihrer Feder finden. 1 einen Auftritt herbei⸗
traulichkeit zwischen uns
lche Damen so leich
lichfeit rücksicht
e Familie, welcher ich di
wir werden enn es wird von Ihrer Seite eine Handiung der Mildihatig⸗ ich Ihre ganze Güle, einen Dienst mir denselben zu erzeigen Ihnen in Händ ch anzudeuten scheint. ie Thatsache nicht wahr, unft und, wenn es no⸗ chende Bürgschaften ge⸗
Herrn Aragon hinrei Mad. Rieul von Ihrem
Ueberdies, darüber nehme ben wird; denn vor d wünsche nicht, daß ei ich wolle in sein Hauswesen
spät, und mein Brie mich in die Einzelheiten einlassen dürfte, wel denn er
Gründe, welche mich die Anwendung t des Mittels, und
e. ältnissen der die ich kenne,
he, hreren Damen
ber die in meine
einer der
wirklich anfgelegt, Weib
e
rlauben wird,
reiheit u Ihnen mand bei
und jene in
Madame Nieu
foll; denn, bei
ünschen wird, sobald sie vermuthet, da Eifersucht vorhanden ist.
iu Furie befreit; e Dank
nen:
Brief von für mi da die die Dazwischenk
bieten, welchen
Ich hätte Ihnen nech tausend Dinge z die Gründe auseinander zu setzen, aus denen nen cher als von einer Anderen v e Mittel ist, welches mir ans
erlange, der Ve mir
schon
wenn Sie f ohnehin
kenut m ar jedo
anzurufen.
welche ich Ihnen
den gleichen Dienst nicht von anderen Damen
äre auf Ehre, da
durch die vorgewandte weil es schwierig hält, einem erzeibung von uns erfleht und
schen ist. Aber wenn sie ihre Eigenliebe so sehr geopfert, um einen.
t mich, zu sagen, sie mich lieber hätte
Vergnügen
Berechnung. Ein Beweis d
Fal ist. So ist meine Freun⸗ Widerwärtigkeiten, die ich seit sah. Sie haben einen un eheuren aftliche Stellung ge⸗
sche einer solchen Stellung, ganze Groͤße des Unrechts,
eib am Ende der Welt nieder⸗ mir durchlaufen.
Alle haben endlich in mir nur halbes Interesse idet mir das Herz! Meine Frau schwach genug, um Alles, was iner Metze genug zu thun. prengen; ich muß meine
n, einen neuen Plan aus⸗ als mich und alle Damen,
Vorwande ir Rieul befördert, welche ohne
Freundschaft oder der
wo ich mit
verstehen gäbe, was alles schriftlichen Antwort Besteller mit lauter Stimme
unverschämten Treiben ein Ziel ge⸗ herausnehmen würde, einen u schicken, so können Sie Iönen einfindet, der keinen Bote von Madame äuschte zu spielen, ihm einen lich wodlwollenden Aus⸗
lich Ihrer werde ich aß sie felbst nicht die P“ unse⸗
dieser Art von Ihnen zu er⸗
Madame, wer n und den Weg einschlagen,
che Ihnen Herr Aragon
des angezeigten ch nicht ganz meiner Ausicht hin⸗ fand es unangemessen, Aber ich erklärte ihm,
ennt, sobald Sie Weil sie eben so
n zu lassen, obwohl ich für dieselbe eine
wenn es wahr ist, Verabschiedung ver⸗ daß ich niemals ben in den Kopf daß, wenn mein
c
s zu berauben, das
seyn mochte. Aus
hatte; daß ich für daß sie zu mir hielt afür ist, hat, ich wäre sehr
äfekten⸗
zen bloß; es wurde allen meinen Freun⸗ chtigen konnte, und edermann kenne,
ohne mich den und Nacht e; ich habe tausend ‚mich von so vie⸗ Glück ausmachten;
ch stand hundertmal dem Vaterlande zu
Be⸗ meine Kinder, welche unter meiner unauf⸗
,wage ich zu rech⸗ Folgendes die Art jeul, nachdem sie alle meiner Freunde her⸗
sich vor, daß sie die wo ich bekannt war, end eines Auf⸗ rt verlangten. Diese Auf diese Art sucht
und ich zittere jeden meiner Bekanntschaft solche Beleidi⸗
Wohlwollen aufge⸗ m Namen gemachten
mir den Kopf will mich durch die
Herrn F. den frag⸗ nen ihrer Boten ge⸗ zu erhalten. Es ist zu Ihnen zu schicken,
Rieul ist, und
den halben Beweis
meinem Leben! nach ihr nicht ver⸗
ein ernst⸗ Ich werde also durch welch Glück für mich, barkeit zu wissen ihun Ihnen auf alle Art
Ihre ganze Nach⸗
7 Was liegt en hat, wel⸗ Welcher und
den Sie deshalb
Allem will ich Unan⸗ ner meiner besten Störung brin⸗ u sagen, um Ihnen ich den ersten Dienst und weshalb dieses das rlegenheit helfen kann. beistehen wollen; aber zu lang, als daß ich
eine Sorgen und alle Mittels wün⸗
Ihr daß
mündlich ausein⸗
gen Erfolg dieses sicht oder die des wille Sie veranlassen, dies Herrn Aragon zu sagen, diesen Brief einzuhändigen, — nichtsdestoweniger die Gefühle der Freundschaft und Ergebenheit be⸗
wahren werde, die Sie mir
London,
„Hercules“,
Unruhen stattg derselben aufge
Abgange d und man g England aus ne
ungegruͤndet u
bekannt werde
sen vor den
mehrere der kompetente
Der Prir Ausflug nach besuchte er Ce Das Ger Kind verloren
Pnaag ist. ermuthung,
von selbst hin Bei den
lassen.
ausgefertigten chen und au
brachte ihn in Worsley zum
lung in Mar
Die aus Kissa vo sie an den U
haben sollen,
Streifzug
Kaleh komm decker, 5 F
eine Anzahl Tscherkessen
am 22. Ma abermals T Hauptwaffe Bericht gie
2 2
gescheitert, und zwei
Schiffe zu gaͤnzlich auf gelang es n.
Die große
ß ich an den vollständi⸗
waͤhrend de
Depeschen hier eingegangen seyn, welches am 13ten d. uͤberbracht hat. „Times“ haͤtten in rend ⸗der ganzen Insurrection so ruhig geblie efunden.
weil sie noch ruͤckstaͤndigen Sold zu fordern hatte. daher unverzuͤglich das Schottland nach Kana es „Hercules laubte, daß in Fo
den. Der „Sun“ h
Depeschen keine Rede d schweigen daruͤber noch, naͤchsten Tagen in
sten der von Kanada hierhee Botany Bay deportirt werden sollten, h
pus⸗Befehle erlassen
Herren Roebuck un fangenen, haben, wie es heißt, diese G Kanada gar nicht, andere vor in⸗ Gerichte gestellt tend machte, daß die einen Missethaͤter ohne g
mit dem Verluste sein
weg.
siegte die erste Die Verh ministerielle Blaͤtter jetzt erklaͤren, Ministerium des Innern o ei⸗Amt in Bow⸗Street ausg Pfarrer Stephens wurde auf einen von zwei
November zu Leigh Er leistete uͤbrigens dem
Man verhaftete ih
bereitete sich wie ein Lauffeuer, mandirende Offizier des Abtheilung Militair zur Eskortirung d der Gefangene sich befan Nuthes und schien die seiner Verhaftung den Orten zur Bewachung aufstellen, wo man Eigenthum befuͤrchtete. Verhafts⸗Befehle gegen Individuen in der Umgegend von To morden ausgefertigt seyn.
uͤber dies Verfahren; die Ra
zu ergreifenden Maßregeln zu Times enthaͤlt wieder
kessien; der wird eines Ueberfalls bestehende Corps des
gelegenen Russischen Forts,
Mai stattfand, in einer anderen
dies im Norden vorfiel, ankerte am 24.
und 1 Damp landete am 26sten
ein Fort, legten eine Besatzung hinein und
nplatz anlegen wollten. bt naͤhere Auskunft die Russische Flotte waͤhrend Monats Juni erlitt. Korvetten,
Schiffe; außerdem sind und dienstunfaͤhig geworden. Suhtscha suchte durch
I
Madame, wenn Ihre Au⸗ natürlicher Wider⸗ so ersuche ich Sie, wird, Ihnen seyn, daß ich
Mittels glaube. Zuletzt, Herrn F. oder endlich Ihr ganz meine Bitte abzuschlagen, welcher die Ehre haben
und Sie können überzeugt
einflößen. Genehmigen Sie ꝛc. Gisg uet.“
1 1
roßbritanien und Irland.
29. Dez. Aus Kanada sollen heute sehr wichtige die das Koͤnigliche Schiff M. von Hallifax absegelte, Ausgabe der heutigen wo es bis jetzt wäh⸗ ben war, ernstliche Die Miliz, welche zur Unterdruͤckung n Dienst verweigert haben, Es waͤre zöste Regiment von Halifax in Neu⸗ da beordert worden, welches kurz vor dem herst von Barbadoes in Halifax anlangte ige der Vorfaͤlle in Auebek auch von ue Truppensendungen nach Kanada noͤthig seyn wuͤr⸗ aͤlt jedoch die Angaben der „Times“ fuͤr ganz wissen, daß in den hier eingetroffenen avon sey. Die ministeriellen Blaͤtter man muß daher abwarten, was in den dieser Hinsicht aus authentischen Quellen Dem Vernehmen nach, sind zu Gun⸗ gebrachter Gefangenen⸗ die nach
Nach einer zweiten der Stadt Quebek,
boten wurde, soll de
ud will
in wird.
worden, und sollen dieselb ensrichter Littledale gestellt werden. Die d Theobald, Letzterer als Anwalt der Ge-⸗ Befehle ausgewirkt, weil 8
Fried
efangenen in worden und Herr Theobald gel⸗
Britische Regierung nicht berechtigt sey, erichtliche Prozedur deportiren zu lassen. on Cambridge hat von Gibraltar einen en Kuͤste gemacht. Am 30. Nov. von dort nach Tetnan.
Russell auch sein juͤngstes eine bloße Verwechselung er Gemahlin, die bekanntlich vor kurzem Hiernach faͤllt die an jenes Geruͤcht geknuͤpfte daß dieser Minister sein Amt niederlegen duͤrfte,
nz Georg v der Afrikanisch uta und segelte uͤcht, daß Lord John habe, erweist sich als
Berathungen in der Handels⸗Kammer von Man⸗
chester, welche der Annahme der neulich erwaͤhnten Petition
egen die Korn⸗Gesetze nsichten kund. Einfuhr, die andere will dem das Monopol nehmen, aber wie zu Gunsten des Fabrikanten, einen m
Erst negh
vorangingen, gaben sich zwei verschiedene drang auf voͤllige Freigebung der einheimischen Produzenten zwar doch zu seinen Gunsten, eben so aͤßigen Zoll bestehen Tage dauerten,
Die eine
langen Debatten, die zwei nsicht.
nicht in Folge eines vom der von dem Londoner Haupt⸗Poli⸗
efertigten Befehls geschehen. Der Friedensrichtern
auf Grund der leidenschaftli⸗
deren er sich bei einer im gehaltenen Versammlung bedient facn Verhafts⸗Befehl keinen Widerstand. n auf der Straße zu Ashton under Line und einer Post⸗Chaise nach Manchester, von wo er nach Verhoͤr abgefuͤhrt wurde. Die Nachricht davon ver⸗ und Oberst Wemyß, der kom⸗ es fuͤr angemessen, eine er Kutsche, in welcher d, zu beordern. Stephens war guten Sache sehr leicht zu nehmen. Nach ließ Lord Francis Egerton seine Arbeiten an
Gefahr fuͤr das mehrere ander
Befehl verhaftet, freizenden Sprache,
Distrikts, hielt
Es sollen auch noch
Die Gutgesinnten sind sehr erfreu dikalen aber wollen eine Versamm⸗ ꝛchester veranstalten, um uͤber die von ihrer Seite berathschlagen.
zwei lange Berichte aus Tscher⸗ Juni, der andere
eine ist aus Schimtotsch vom 9. In dem ersten
m l4ten desselben Monats datirt. der Tscherkessen erwaͤhnt, mittelst welches Flusses Schugwaski das aus 2000 Mann Generals Saß fast gaͤnzlich aufgerieben Wegnahme eines in der Naͤhe von Anapa welche zu Ende April oder Anfangs waͤhrend die Russische Garnison von Anapa einen Richtung unternommen hatte. Als April eine von Sukum⸗
ende Russische Flotte, bestehend aus einem Zwei⸗ regatten, 2 Korvetten, Briggs, 2 Schonern sboot, an der Muͤndung des Flusses Lachi und z bis 6000 Mann, jedoch nicht ohne daß 3 Geschuͤtze der Avantgarde den Die Russen errichteten dort schifften sich nordwaͤrts bei Taspsi wie es schien, einen Der zweite obenerwaͤhnte aͤber die Verluste, welche der Stuͤrme in der Mitte des Suhtscha sind ein Zweidecker, 2 kleine Schiffe gaͤnzlich Toapo und Aguhia zwei Dampfboͤte Kriegsschiffe, bei Ardler zwei große 11 andere auf den Strand gerathen Die Russische Garnison von Ausfaͤlle die Wracks zweier decken, soll aber bei dieser Gelegenheit fast gerieben worden seyn; von 1100 Mann, heißt es, ur 100, das Fort wieder zu erreichen. Den Tscher⸗
fern des
und der
2v
Soldaten und in die Haͤnde fielen.
um weiter
i wieder ein, wo sie,
ruppen zu landen,
Bei 5 Briggs und
bei andere
zwei
kessen ist bedeutender Kriegs⸗Vorrath aus den zertruͤmmerten
Schiffen in die Haͤnde gefallen, Thaͤtigkeit, welche die
unter Anderem 9 Kanonen. Russen in ihren Operationen
6 Fruͤhjahrs entwickelten, hat auch die Tscherkessen
astung des Volks⸗Aufwieglers Stephens ist, wie
eute fruͤh Habeas⸗Cor⸗ en in Folge dese
b1um“²“]
zu groͤßeren Anstrengungen getrieben. Allen waffenfaͤhi 3
xö ist der National⸗Eid zum Kampfe
a 26 worden. Der 248 wurde damit am 6. Mai
2*₰ W. 1 2 aus zogen Kommissarien, um ewirken, d
Kuͤste gelegenen Landstrich. “
Niederlande.
Aus dem Haag, l. Jan. D
„1. Jan. Der Gouverneur Baron v
. von Maasdam wird sich abermals nach 1F d.-e.he e ermha; heiße mit Auftraͤgen in Bezug auf die
8 8 ish r. Koͤnigl. Hoheit des Erbprinzen
88
Bruͤssel, 1. Jan. Die gestern erwa nte e¹ 1 Senates, in welcher, bei Gelegenheit der 1 gets dem Minister des Innern und des Auswaͤrtigen mehrere — in Bezug auf die vom Grafen Molé in der Franzoͤsi⸗ 329 Pairs⸗Kammer ausgesprochene Ansicht uͤber die Belgische 8 age vorgelegt wurden, hat ein zu allgemeines Interesse, als aß wir nicht nach den nunmehr vorliegenden Berichten des Belgischen Moniteurs darauf zuruͤckkommen sollten. Herr Dumon⸗Dumortier sagte zunaͤchst, daß die Gemuͤther duͤrch 89 ein8⸗ Se Meg ungemein beunruhigt seyen. alle Punkie, die einer e 4 e, üeen 5 S. 29 Rec 1 2 B angestellt, und man habe 8* 24 Feder aet ehn ne S. S. Veer hehenungen 1. ee Ausnahme der Schuld 3 . e e die Regierung aber auf di evi son ze Gebiets⸗Frage bestehen muͤssen. — Der nal “ nbbbS Agenten die Instruction zu eben, daß CEC sollten, was Belgien zum Nachtheil 12 e . G oͤnnte, und wir gaben die Grundlage zu einem ee. 5ö” essen die Uebereinkunft vom die, wie es anfangs den Anschein hatte, von der e nager der gakig en gs Ahe6 se gnn seasb, eir zier „ ge von Umstaͤnden, die hi ITö“ Sa gaee, zu bloß muͤndlichen 1 lung zu nehmen; enerfece escisr 1.“* 3 ßten wir die rthei P. “ suchen, die gegen unsere decea anes.hh deraag, ch as Gebiet existirten, und andererseits hatten wir EEE1” 11““ der Schuldvertheilung handeln war, aber diese beiden 3 n tigsten, u 888 9 1 ung bescngegen bb g et. ir haben geglaubt, daß es dienli waͤre, vor Allem den definitiven A 1 1 8 Schuld zu tragen haͤtte, festzustellen EE vgz asen Unterhandlungen ufcs wir, ich 1 Maͤchte auf eine gerechte Wuͤrdigung unserer Lasten zuruͤckzu⸗ fuͤhren gesucht. In dieser Beziehung hat auch die Unterhandlung einen großen Fortschritt gemacht; indeß ist bis jetzt noch nicht Alles S worden; so haben wir auch noch nicht der vorgeschlagenen umme beigestimmt. Was die Gebiets⸗Begraͤnzung betrifft so sind unsern Agenten von dem Tage an, wo wir Kenntniß von der Ratification des Koͤnigs Wilhelm hatten, die bestimm⸗ testen Instructionen gegeben worden. Spaͤter haben die Kam⸗ mern geglaubt, ebenfalls ihre Meinung in den feierlich votir⸗ ten Adressen an den Koͤnig ausdruͤcken zu muͤssen. Seitdem E11“ gö den Zweck, die Maͤchte paäß Vuͤnschen, den gerechten Forder es Landes guͤnstig zu stimmen. Ich komm — der Gegenstand der an mich gerichtet 1111“ Mole scheint mir klar die offz d. 6 “ ziellen Unterhandlunge A gehabt zu haben, welche im Schloße der Lon E“ doner er dhersgeeeag auf diese Ausdruͤcke beschraͤnkt, ist E C11“ Worte. Es haben wirklich keine offiziellen n 79gen in dem Sinne, den man ihnen beilegt, uͤber irgend 15* 8 unkt, als die Schuld, stattgehabt. Was die Gebiets⸗ Frage etrifft, so war diese an dem durch Herrn Mols ange⸗ fuͤhrten Tage noch nicht verhandelt worden, weil wir geglaubt haben, daß die Interessen des Landes vorschrieben vorlaͤufi das, was die Schuld betraf, festzustellen.“ — Herr v. Renesse vv“ g Rede des Ffatcs schem Con⸗ ganz bestimmt sage, es sey die bi durch Niemanden, selost nicht durch Belgien, bi 1 Les Frag⸗ der Belgischen Kammern zur Sprache Eö—— habe das Land also seine Diplomaten? Wenn die Gesandt⸗ 8n uͤberall ihre ö thaͤten, so moͤge man sie vürgg. Feaset und durch energischere Maͤnner ersetzen, welche durch ä sich einwirken lassen. — Dieser Redner sowohl 8 Hern Dumon⸗Dumortier wiederholten nun die Frage ob die Reclamationen hinsichtlich des Gebietes zur rechten 3. it und nicht zu spaͤt gemacht worden seyen? — Der Minister replizirte, daß nichts trauriger und ängstlicher sey, als die Noch⸗ vnncehf .a 88 hee chs an. weil die Unterhandlun⸗ Was den schiedsrichterlichen Chargtter 1 ecgses es ttn s Londoner Konfe betreffe, so sey derselbe von der Wi ücecagg „so ser ls anerk worden; vielmehr glaube sie, derselbe wbenet ge. eSan aufgehoͤrt. Wenn man der Regierun 1 — - - g den Vorwur 32 die zur 1111“ 1 e so viel, als sagen, di ierut 4 g1eich. 88 bE“ de Berchen⸗ aufgeben dee 8 e er Schuldfrage erwachsen konn 1 en in Lo i worfenen Tadel betrifft, so bemerkte der Minssun 1 sagen, daß ich in der thaͤtigen Korrespondenz, die ich mit n. en ss, da, ain bars hn kbbüleahesbaen uͤber die Rede, welche der Ge 8G S uͤbermachten Erklaͤrungen d.Ln 1131“”“ chten nvo⸗ er Beweis sind. 2. —— daß es bei dieser Debatte um heee ae n e “ han 18 Feh hn ofsg al n hc pantlungen die Rede 1 8 . e nn 3 des. Fes. 18½ heen Konferenz keine 2aben h schenstkwehan 7 Cegncn astteuer ceraitg hanen, Farfenda, acs ühea d schließen, daß wir einen einzi 1enger, 1,8s cit; daraus zu nen einzigen Augenblick di i aus den Augen verloren hab iee fecsfrag⸗ 8ean879 26 aben, und in diesem Geiste sb G ere Instructionen, daß die U Sghehe 21. Mai der Anschlußpunkt d abzuschließ zbeveinkunft vom TPI 292 Gra 8½ Fegeged,g egen . das Wort und meinte, e 1““ „ es handle sich hier nicht um 82 Offenbarung
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Graf Molé etwas ganz Richti ges gesagt, als er behauptete ücen der Kammern, Berhaen noch 2 hin — „ 2—2 erhoben. Aus den Erklaͤrungen . . allerdings hervor, daß der Molẽ .anbeben gesagt. Was der nterschied bonehen fasoen 8 2 e2 Mittheilungen betreffe, so sey atie der Gebrauch der letzteren —2 e L2. vangefunden erklaͤrkn 282 ge Verbal⸗Noten erxistirte sich der Graf Molé 1 — ¹ gleichwohl von der W 1 fernt haben; indessen habe der Minister de gv 8. die Existenz solcher Noten hier angefuͤhrt. Zu ver⸗ vain 8* 9.2S “ fa. ae⸗ Ministerium vernachlaͤssigt 2 thun, was gewiß kein Privatmann unterlasse n wenn es seine Sache sey, sich gegen eine ihm rne 9, si auferlegt pflüchtung sobald als moͤglich zu .5 Ier Besner⸗ 9 5“ er die Gebiets⸗Frage, die er 8. „Frage des Landes nennt, in die zweit Wi dae,e.e r sich die 8,18 ne 8zeachs eranl issen, zu glauben, daß man i Wi ee SSve. — Als Herr BPEE e, er wolle fuͤr jetzt bloß Protokoll nehme . 8. Z 82 sie 8 29 Konferenz, o wenig als die 24 Artikel der Minister folgende Worte hinzu: „Ich “ 8” LH“ FS. 21. Mai der Ausgangspunkt eines neuen ö yn muͤßte, in welchem alle Bestimmungen festgestellt Herr Hoffschmidt ist nach Pari 1 8 hmi is abgereist, um heißt, gegen dasjenige zu protestiren, was vct, en ael⸗ 5 der eS Belgien geaͤußert hat. . e Belgische Bank 1 Wi ncezieze ““ hat bis heute ihre Zahlungen noch Herr von Laperon, ein bei dem Franzoͤsischen K i 1 14 — . „ r 8 1 nisterium angestellter Offizier beim B.n ist 2 aus 1“ Depeschen fuͤr unsere Regierung eingetroffen. S S bservateur zufolge, befinden sich die Herren Metz 8 on nsemburg noch in Paris, wo sie von vielen Depu⸗ sehr freundlich aufgenommen wurden. Auch Graf Moleé o sehr zuvorkommend gewesen seyn; als sie spaͤter je⸗ 1ggac. aͤuptern der Opposition gemeinschaftliche Sache 8 n, ist im Franzoͤsischen Kabinet wirklich davon die Rede ehsece ihnen die Weisung zu ertheilen, Paris sofort zu ver⸗ assen. Bis jetzt ist dies aber noch nicht geschehen. 8 In⸗ dem zu Arlon erscheinenden revolutionairen Echo du Kxembon⸗ g kiest man Folgendes, welches wir als einen neuen E “ mittheilen: „Am 26. Dezember uͤck die bereits angezeigte Versammlun 8 F vö 806ü6v 9 ge. r Kantone, viele aus einer Entfernun 1 als zehn Meilen gekontmene Perst f eIe Um 1 Uhr holten die Einwohner v n E. se n c ehss hause ihre Fahne von 1831 ab ü “ b pflanzten sie auf die Bruͤck wo sie vor sieben Jahren so tapfer kaͤmpft 8 8e- unter der Fahne ausgefuͤhrten Musikstuͤck auf das Stadthaus gebracht Nun bli 11“ b 8 ieb Alles verein 88 Sitzung wurde eroͤffnet. Sofort wurde ein Freea gebig 2 , und nach einigen Reden, nach einigen Vorschlaͤgen er⸗ füne die Versammlung eine Kommission von 15 Mit⸗ öees⸗ die beauftragt wurde, ihr noch waͤhrend der S die geeignetsten Maßregeln zur Verhuͤtung der “ vorzuschlagen. Diese Kommission zog sich ütn⸗ und. nach einer Stunde schlug sie der Versammlung vor: 8 an die Belgische Regierung eine Bittschrift zu richten welche en hat, baldmoͤglichst die fuͤr die Buͤrger⸗Garden noͤthi⸗ Len 1 affen zu erlangen; 2) in jedem Kanton des abgetretenen hei eine oder mehrere Personen zu ernennen, die Feaustrvaat 1egse sollen, Freiwillige, die sich zur Verfuͤgung der Regierung ste 11 werden, einzuschreiben. Diese beiden Vorschlaͤge wurden 1113 die Chefs der Corps der Frei⸗ — mernannt; viele derselben waren anw d nehea.ner vnhel die Fg ihnen uͤbertrug, an. en ennd ü es, die uͤbrigen bezeichneten Perst⸗ nicht beiwohnten, von ihrer E1“ Kichc g es ist nicht zweifelhaft, daß sie dieselbe ebenfalls an⸗ egen 5 Versammlung beschloß hierauf, sich G ieder zu versammeln, um üͤber di b b4 ferner noͤthig machen 8 ir haͤtten gewuͤnscht, daß diejeni vel behaupten wagen, daß die Gebiets⸗Z EE11““ b 8 erstuͤckelung Niema 86b EE1ö11““ dieser Bessanniun “ 1 ; e von den wahren Gesinnungen, 1 95 Wö unserer Provinz beseelen, und E“ 1” vüftt gtng⸗ welche die Herrschaft Hollands ihnen ein⸗ 8 1 E11“ von Ettelbruͤck ewiesen, daß die Occupation de Theils etwas Unmoͤgliches, daß sie dah “ waͤre. Diese Versammlung hat uns von der Wahr⸗ d ne 9 Pesisag g sehr oft Nö Wahrheit uͤberzeugt z egierung will, so wird die O ion nicht statthaben. Die Armeen des Deu “ , Ar tschen Bundes werd nur in das Luxemburgische einruͤcken te Bevol⸗ kerung, die saͤmmtlich bereit ist fuͤr bie T sch 8u 9 1 g die Vertheidigung des L des die Waffen zu ergreifen GFerricc m G ten zu lassen. Wir woll nicht den Ernhustasmoös oder besser 1 Enrschlos⸗ senheit aller Anwesenden sich d n EE1 Zerstuͤckelung zu widersetzen bes⸗ E111“ Zerstuͤe schreiben; wir wuͤrd uͤbertrieben zu scheinen oder 9 r ehen, er sch r hinter der Wirklichkei bleiben. Gewiß ist, daß Ni e. hheeüa e ichts, kein Opfer an M. an Geld, das Luxeinburgi 1 H e anee burgische hindern wird, mit Belgien ver⸗ in kriegslustiges Bruͤsseler Blatt gi⸗ Ein giebt folgend Wi “ e geieg vein sel⸗ hat Weehen eordnet, um diese Festung in V idi gungs⸗Zustand zu setzen. Inzwischen bleib ʒ N.. thun uͤbrig, um die Armirun 8 ll EEEEPbb satzung vollstaͤndig zu befaͤhi 1ena Shet heete ner waere. . gen, dem Feind einen lange d kr tigen Widerstand zu leisten. Es liegt wohl kei “ die nachstehenden Details mit utheit hu bne Seaesepetion 8 v“ ba ilen. Unsere Feinde kennen eben G stand unsrer Streit Füfntes 1de ege esgen Bestandtheile . . 3 Bataillone Infanterie, zu 3 verschied — tern gehoͤrig; eine Compagnie Sa aes, en. en⸗ gehoͤrig; peur⸗Mineurs; eine K pagnie Festungs⸗Artillerie und ein schwaches K eri che⸗ ment. Jedes der drei Infanterie⸗B 1.-egenzcsc⸗ nt. — ataillone ist 600 - ie auf 1500 Mann reduzirt, ei 1 der man noch die Kranken und die mi A. mit der Vertheid Forts beauftragten Soldaten, etwa 350 Mann, öe
von noch schwebenden Unterhandlungen, sondern bl
bleiben. Diese Zahl muͤßte im ls SnJJns u⸗ werden. Das gee 88 O5. 2 ollin du Fresnell. Das Genie⸗Corps wird v 8 8 e befehligt, doch ist das Material desselben 22q ständig; was da ist, ist in gutem Zustande und 889 8*½ urzer Zeit vervollstaändigt werden. Das Material der Arnte 88 besteht aus 1500 Feuerschluͤnden. Feld⸗Artillerie fuͤr Aus dane ist nicht vorhanden; nicht einmal Pferde sind da fuͤr den 2 ü in der Stadt. Als die Franzosen im Jahre 1794 Venloos sich bemaͤchtigten, zaͤhlte man hier 180 Kanonen. Pulver und . S sind mehr als noͤthig, ist vorhanden, doch fehlt es — agazinen, was bei einer Belagerung sehr gefaͤhrlich werden An Raketen und Kugeln ist kein Mangel. Weder in 8 tadt noch in den Forts giebt es Kasematten oder bombenfeste llendungen; nicht einmal so viel, um die Verwundeten die Lebens⸗ mittel auf einen Tag, und die ausruhende Reserve dort zu bergen. Die Fortificationen sind in gutem Zustande, doch ist ein Theil noch nicht mit Palissaden versehen. Das Haupt⸗ vertheidigungtzmittel des Platzes besteht in den Ueberschwem⸗ mungen, doch bedarf es der Zeit eines Monats, damit sich diese . der guͤnstigsten Jahreszeit gehoͤrig verbreiten: bis zu diesem EEEbö nicht de die Vorbereitungen dazu ge⸗ ergan 8 Stadt nur eine Schifför ven“ IW.“ 88
Wien, 29. Dez. (Leipz. Z.) Vor einige ier z. 3. n Tagen starb vorzuͤglich aber in “ zehcer elio an den Folgen eines Schlagflusses im ho⸗ groͤßere Verdienste, als im Publikum bekannt war. Bei 2 8. der Griechischen Insurrection erschrak er selbst Se. dg . allein als sie sich zu entwickeln begann, und selbst ei nnn. der hohen Staͤnde zu gewinnen wußte, da bot seinen influß auf und war uͤberall ein eifriger Vertreter der Hellenen. Seine Stellung zu Herrn v. Gentz, mit dem er in vertrauten Verhaͤltnissen stand, verschaffte ihm unter den fuͤr b bedenklichsten Umständen Gehoͤr und er erlebte endlich das von ihm sehnlichst erwuͤnschte Ziel einer Emancipa⸗ tion des Griechischen Volkes. Er war es, von dem die allgemeine Zeitung, die indessen seinen Namen nicht einmal wußte, auf indirektem Wege alle Aktenstuͤcke, welche die Griechische In⸗ surrection und die traurige Episode des nach langer Haft hier 1e. Alexander Ipsilanti und Caminan avas in der 1 oldau und Wallachai betrafen, von dem Jahre 1822 bis 1 1829 erhielt, und der Einsender allein konnte die ganze Macht ihres Einflusses schaͤtzen; denn es gab Zeiten, wo Belio mit Zittern der Veroͤffentlichung derselben entgegen sah, und den heftigsten Widerstand zu bekaͤmpfen hatte. Er hinterlaͤßt Sr großes Vermoͤgen, welches groͤßtentheils wohlthaͤtigen nstalten im Koͤnigreich Griechenland zugewiesen ist. Seinem 8.eeg Leichenzug folgte die ganze Griechische Gemeinde adaetes shlen den Verlust zu fuͤhlen, den die Menschheit Tuͤrkische Botschafter am Lon ee. auf der Ruͤckreise hier Angeeshene. “ 8
Schweiz.
Bern, 28. Dez. Es sind i Fr Bern, 28. Dez. zwei Franzoͤsische N langt; 29 eine soll eine Reclamation 1nns 89 “ Juden in einer Land⸗ 8 gem 1 ie andere fordert Aufschluß uͤb as Verfahren gegen einem Chef der F ise gege . ranzoͤsischen Douanen, der an einem Jahrmarkte im Amtsbezirke Freib 1v5 dachts eines begangenen Diebstahls ee W“ 1 1 aftet wu W1 zushelten. 1 r scheint zu hines gretarferne g r Franzoͤsischen Behoͤrde vorgegeben b . Haß der Schleich 1- aͤtt Fe 6 81ö haͤtte den Verdacht einer solchen Hand⸗
8 Spanien. Madrid, 23. Dez. Die Wuͤrde der politi im ganzen Koͤnigrei ; vb enaöne h eiche abgeschafft; ihre Stelle wird durch In⸗ Man glauböt allgemein, daß die Regierung da i Absendung des Generals Neahnecta. 898 811““ nerals Lopez zum Gouverneur von 8 8 888 ist, hat daselbst unter den Revolutio Fega. 8e General Lopez ist, ernstliche Unruhen dest bn 8g . a laßt, die leicht ei gefaͤhrlichen Shekarker annehmen “ 1 Maßregeln ergreift, die nicht nach Lem Geschn 95 Feehns Partei sind, die jetzt in Valencia dis Cde ghenseh eeees auf Verlangen der Anarchisten der 8 hnn 682b . al Lopez sei 818 e gpe estee behalten hat, ist bereits im Nenale 9,etele in Nr. der Staats⸗Zeitung gemeldet worden.) 1 In der Deputirten⸗Kammer am 22. Dezem⸗ S 8. 8e. 8e e an Heeehenigs ver Vollmachten 2 ten Arrazola und Hompanera . gen ihrer Ernennung zu Ministern sich einer n . 88 Fethetcen sollten. Sodann begann die Sbe e. EE“ 89 der Sitzung vom 23. . eschlossen, daß die Üe nh und Unterthanen aller Maͤchte, Bbv. e Vönct Haben, von der Requisition frei seyn sollen. 3 Fhn 6 . Palarea ist in seinem Kommando in Malaga „ eneral Serrano, und der General Valdez, der be⸗ 1 8T s Stelle das Kommando der Koͤniglichen 19 12 Madrid erhalten hat, in seiner Eigenschaft als Ge⸗ al⸗Capitain der Armee und des Koͤnigreichs Galicien durch den General Seoane ersetzt worden. G Man glaubt, daß die Provinzia loͤst werden wird, da Espartero derselben nicht guͤnstig ist. Vor einigen Tagen sind etwa 20 Leguas von Madrid meh⸗ rere Wagen von etwa 3000 Karlisten angehalten und gepluͤn⸗ dert worden. Einer dieser Wagen enthielt unter Anderem fuͤnf⸗ “ fuͤr den Spanischen Botschaster in Paris bestimmte isten. In Alcolea del Pinar ist ein Detaschement von 40 Mann von den Truppen Cabrera’'s uͤberfallen und zu Gefangenen ge⸗ macht worden und ein fuͤr die Central⸗Armee bestimmter Trans⸗ port Kleidungsstuͤcke entging nur mit genauer Noth den Hän⸗ den der Karlisten und mußte nach Guadalaxara zuruͤckkehren.
Barcelona, 21. Dez. Die hier wohnenden Franzs Kaufleute T.an . dem hiesigen Franzoͤsischen 8. Je. esezen
1, Miliz in kurzem aufge⸗
so daß ungefaͤhr 1200 Mann zur Vertheidigung der Stadt
Gautier d'Arc, fuͤr die ihnen seit so langer Zeit gel Dienste einen kostb D uͤberreicht. 98*
Er hat fuͤr die Wiederherstellung Griechenlands woh