eine viermonatliche Session laͤßt und zieht sich zuruͤck, der Regierung gedeckt twortlich ist, haben als daß man der Kammer erselben zu ent⸗ ch ihren Hand⸗ nicht politisch gewesen llem Interesse hat sie Kammer aber auch ist Unentschlossenheit ist sie die Stuͤtze des Ministeriums gewe⸗
nige Konsistenz gewonnen influͤssen zu widerstehen, welche die
risches Interegnum und durch sie einen Theil ihrer Aufgabe unvollendet
nachdem sie in aller Eile die Beduͤrfnisse at. Zu viele Fehler, f diese abnorme Lage herbeigefuͤhrt, ein Verbrechen daf aus machen koͤnnte, Eben so wenig kann n. denn die Sesston ist
ür die sie nicht veran
gehen wuͤnscht. man sie na lungen beurtheilen, und selbst bei den Fragen vo nichts Eutscheidendes gethan. und trotz ihrer Schwaͤche und stuͤtze oder vielmehr die Durch sie allein und Kraft gefunden,
dasselbe ei
en und kaum zu vereinigenden An⸗ ist das Ministerium in llemmas gerathen, aus dem sich kaum denn was das Ministerium unter hun moͤge, seine Lage wird um wierigkeit entgehen, Das schlimmste da⸗
die verschieden spruͤche der beiden Zuck eins der schlimmsten D irgendwo ein den jetzigen Um
um sich tiefer bei ist noch, ugeben scheinen
er⸗Industrieen
Ausweg zeigt; staͤnden auch t und es kann nur einer Sch in die andere zu verwickeln.
daß es immer der Furcht und Drohungen nach⸗ Durch seine Ankuͤndigung der Steuer⸗ den Kolonial⸗Zucker hat sich das Ministerium Seestaͤdte und Kolonteen ausgesprochen,
nun zunaͤchst , aber nur um das Nothge⸗
und deren Aufreqgung beschwichtigt und die Drohungen der Runkelruͤben⸗Zucker⸗I eindlichen Presse hervorzurufen. Beide das Erlassen einer Ordonnanz als un⸗ Widerstand, Sie halten sich an den inisterium beruft.
so wie die Angriffe der f bemuͤhen sich vorzuͤglich, gesetzlich darzustellen, den sie in Aussicht stellen, zu motivi Wortsinn des Gesetzes, auf Dasselbe bestimmt naͤmlich, provisorisch und in dringen Waaren verhindert oder der Eingangszo Steuern fuͤr rohe Stoffe, herabgesetzt werden koͤnnen, kten des Bodens und der Landes ⸗Industrie er⸗ ind die Abgaben fuͤr dieselben bestimmt cheinlich entnimmt das Ministerium die Ordonnanz zu verfahren, dem zweiten erabsetzung der Zoͤlle fuͤr rohe Stoffe, Von denen, die
um dadurch den ungesetzlichen
das sich das M. daß auf dem Wege einer Ordonnanz den Fäͤllen 1) der Eingang fremder UUherhoͤht werden kann, welche zur Fabrication
2) daß die 3) daß die Aus⸗
nothwendig sind, fuhr von Produ laubt oder suspendirt u werden koͤnnen. Befugniß, auf dem Wege der Paragraphen, die zur Fabrication dem Ministerium
wird nun erstlich eingewendet, lange, sey kein ro reitung erhalten; fen, die fuͤr die Fabrication no nur, den Mangel an solchen Gegenst der umgekehrte Fall ei s der Ueberfuͤllung des M
welcher die nothwendig sind, gestattet. das Recht der Ordonnanz streitig der Zucker, der in Frankreich an⸗ hr, sondern habe schon eine Be⸗ e nur von Stof⸗ thwendig seyen, und beabsichtige aͤnden zu verhuͤten, waͤhrend ntrete, und die ganze Ver⸗ arktes entstehe. einen Schein ,so darf man doch nicht Gesetzes fuͤr die Minister Regierung eine fast unbeschraͤnkte die Steuer⸗Ansaͤtze provisorisch zu bestimmen und augen⸗ keinen anderen Zweck, als in dringen⸗ vention der gesetzgebenden Gewalt zu Handel und die Industrie vor Ver⸗ Absicht des Gesetzes ist nicht weg⸗ dringender F
das Ministerium Armen der Noth des Augenblicks zu— es mußte, unter Vorbe⸗ eine Verfuͤgung tref⸗ Zuschauer geblieben die ihm jetzt sein unparlamentari⸗ seyn? Gewiß nicht, und Theilnahmlosigkeit fuͤr
her Stoff me sodann aber das Gesetz sprech
hier gerade wickelung au wird geantwortet: Wahrheit fuͤr sich zu haben scheinen uͤbersehen, daß der Geist des Dasselbe bewilligt der
scheinlich hat das Gesetz den Faͤllen, wo die Inter aͤt kommen wuͤrde, den
lusten zu bewah
eingetreten, mit verschraͤnkten schauen, es mußte handelnd eingreifen, alt der spaͤteren Sanction der Kammern, Und wuͤrde es auch, wenn es ruhiger waͤre, den Vorwuͤrfen derjenigen, sches Betragen verhalten, entgangen alle haͤtte man es der Landes, wie jetzt des unbefugten Eingreifens,
daß es sich scheue, seine Verant⸗ Es mußte hier etwas gethan aber zu welchem Entschlusse Ministerium hingedraͤngt fuͤhlte, es wuͤrde immer gerathen seyn, nicht durch seine st in den Umstaͤnden gegeben. n koͤnnen nicht neben einander bestehen; ommen im Stande, die Beduͤrfnisse u bestreiten und sind einzig auf Frankreich ange⸗ so hat sich die Runkelruͤben⸗Zucker⸗Fabrication so daß sie schon fast allein den Markt fuͤl⸗ streitenden Interessen in E gebracht werden? Und wird selbst ein Gesetz diesen Zwie⸗ zsen koͤnnen? Der Kolonial Zucker und der Runkelruͤben⸗ Zucker koͤnnen, so lange dem ersteren kein anderer Abzug als nach Frankreich geoͤffnet ist, sich nur einer auf Kosten des an⸗ deren erhalten oder hoͤchstens ihr Daseyn kuͤmmerlich neben ein⸗ ander fristen.
Herr Lajoncaire Kaufleuten der Franzoͤsischen H geben, in welcher auf eine Erh fisch angetragen wird. wohlwollend au n versprochen. In der eruͤcksichtigung zu verdienen, Englaͤndern wie bei den Ameri Seeleute ist.
Heute findet die Meyerbeer statt.
Vorgestern i zen⸗Garten angekommen. nen Statuen von Cuvier, mineralogischen Gallerie aufgest man beschaͤftigt, und mathematischen Wisse
Aus Monte⸗Video sind vom Dieselben lauten: ch Vermitte
diesen Hoffnungen ist Konzession zu machen, s der Blokade erwachse sernen Charakter dieses Mannes, so daß der Kampf noch lange Frankreich geschickt, wird en, aber den
in dem letzteren F die Interessen des beschuldigt, haͤtte man gesagt, wortlichkeit aufs Spiel zu setzen. werden, das ist nicht zu verkennen; sich auch das in dieselbe Lage die Verwickelung i kaͤmpfende Industriee die Kolonieen sind vollk Frankreichs z
Schuld, denn Beide sich be⸗
riesenmaͤßig entwickelt, Wie sollen nun beide
hat dem Handels⸗Minister eine von den afen unterzeichnete Petition uͤber⸗ zhung der Praͤmie fuͤr den Pott⸗ Minister hat diesen Antrag sehr und denselben in Berathung zu zie⸗ That scheint derselbe um so eher eine als die Pottfischerei bei den kanern eine Bildungeschule fuͤr
fgenommen
hundertste Vorstellung der Hugenotten von
st eine neue Sendung Thiere fuͤr den Pflan⸗ In demselben sind jetzt die marmor⸗ Jussien und Buffon in der großen In diesem Augenblicke ist baͤude die Statuen der Natur⸗
April Berichte in „Eine Zeitlang hatte lung der Amerikanischen es jetzt aus. fordert Ent⸗ nen Nach⸗
vor diesem Ge nschaften aufzuricht
Nantes eingegangen. man eine Ausgleichung dur Kommodore's geheofft. Resas, weit entfernt, eine schaͤdigungen fuͤr die ih Erwaͤgt man den ei ch darauf gefaßt machen, dauere. Der Agent, welchen er nach vielleicht Elemente zu Ausschlag geben gewi
In Folge der telegraphischen lage der Tuͤrkischen Armee wurde
muß man si
einer Unterhandlung mitbring ß nur die Waffen.
schen uͤber die Nieder⸗ die 3proc. Rente 15 pCt. d⸗Cours eroͤffnet, naͤmlich 79.65;
unter dem
jedoch wieder auf 79.70. An der Boͤrse war man der Ansicht, daß dieses Ereigniß die Wiederherstellung der Ruhe im Orient nicht hindern werde. 8 11
Großbritanien und Irland.
London, 20. Juli. Das Unterhaus versammelte sich auch heute, am Sonnabend, um die Beendigung seiner dies aͤhrigen Session moͤglichst zu beschleunigen; es war hauptsaͤchlich mit den Ausschuß Verhaͤndlungen uͤber die Bill in Betreff der laͤn⸗ geren Fortdauer der jetzigen Central⸗Armen⸗Kommission be⸗ schaͤftigt. Gestern richtete Herr O'Connell im Unterhause die Frage an die Minister, ob die Franzoͤsische Regierung die Absicht habe, den Zoll auf Linnenwaaren zu erhdͤhen, und ob die Bri⸗ tische Regierung fuͤr diesen Fall eine Erhoͤhung der Weinzoͤlle vorschlagen wolle. Der Praͤsident der Handels⸗Kammer beant⸗ wortete den ersten Theil der Frage bejahend, auf den letzteren aber weigerte er sich zu antworten. Am Montag fand auf dem Calton⸗Hill bei Edinburg eine Versammlung der Chartisten statt, die indeß nicht zahlreich be⸗ sucht wurde. Der Zweck derselben war, in Bezug auf die letz⸗ ten Vorgaͤnge in Birmingham eine Adresse an die Koͤnigin zu entwerfen und sodann Maßregeln zu treffen, um fuͤr die Ver⸗ theidigung der im Gefaͤngniß befindlichen Chartisten einen Fonds zu bilden. Ein Herr Pedbie, welcher den Vorsitz fuͤhrte, gab eine genaue Uebersicht von den durch die „brutale, moͤrderische Pelizei und die gemeinen, blutgierigen und feigen Whigs“ ver⸗ anlaßten Vorgaͤngen in Birmingham. Der Doktor Glover, welcher nach Herrn Peddie die Adresse an die Koͤnigin bean⸗ tragte, tadelte aber die heftigen Ausdruͤcke des vorigen Redners, und uͤberhaupt war diese Versammlung eine der am wenigsten enthusiastischen, die jemals stattgefunden. Die Jury hat saͤmmtliche Chartistische Unruhestifter, durch die vor einiger Zeit zu Llanlidoes in Wales ein Haus demolirt wurde, mit Ausnahme von zweien, fuͤr schuldig erklaͤrt, und sie sind danach theils zu siebenjaͤhriger Deportation, theils zu Ge⸗ faͤngnißstrafe verurtheilt worden. Das Englische Dampfboot „Waterloo“, das den Spani⸗ schen Karlisten eine Ladung von 10,000 Flinten, Munition und Uniformen zufuͤhren sollte, ist am l4ten Abends auf der Hoͤhe von St. Catharine's⸗Head auf der Insel Wight verbrannt; die ganze Fracht ging verloren, die Schiffsmannschaft wurde erettet. 8 Ueber die Hungersnoth in Irland wird aus Connemara vom 15. Juli Folgendes berichtet: „Es thut mir leid, Ihnen melden zu muͤssen, daß die Hungersnoth noch immer fortwaͤhrt und in diesem Distrikt selbst unter denen, die man vor Mangel gesichert glaubte, einen furchtbaren Grad erreicht hat. In einer Vorstellung heißt es, daß die Armen das Blut der Thiere kochen bis es dick wird, und es dann essen; auch Seegras und kleine Muscheln werden gegessen. Ich selbst weiß mehrere Faͤlle, wo Kinder, die in 24 Stunden nichts gegessen hatten, aufs Feld gingen, um ihren Hunger mit Unkraut zu stillen; eine an⸗ dere zahlreiche Familie war zwei Tage lang ohne Lebensmittel, und ein noch nicht 13 Jahr alter Sohn derselben verkaufte die beiden Schaafe, die zur Zahlung der Steuern aufbewahrt worden waren, fuͤr den halben Preis. Ich kenne noch mehrere, die 24 Stunden lang ohne Nahrung blieben, und waͤhrend ich dies schreibe — um 6 Uhr Abends — sind Manche hier, die seit gestern Morgen nichts genossen ha⸗ ben. Andere haben in der Nacht den Kadaver einer ertrunke⸗ nen Kuh weggeschleppt und die Knochen aufgesammelt, an denen die Hunde genagt hatten. Die Schilderung, welche die Geist⸗ lichen von den Leiden des Volks entwerfen, ist furchtbar. Viele Familien leiden am Fieber und werden noch lange den Man⸗ gel fuͤhlen, da sie nicht im Stande sind, zu saͤen. Und das Schlimmste ist, daß der Mangel fuͤr Viele auch mit der Aerndte, die hier spaͤt eintreten wird, noch nicht aufhoͤrt, da sie gezwun⸗ gen gewesen sind, die Kartoffeln zu roöͤsten, bevor dieselben ein Achtel ihrer Gröͤße erreicht haben, so daß in einer Woche zer⸗ stoͤrt wird, was auf zwei Monate ausgereicht haben wuͤrde, wenn es die volle Groͤße erreicht haͤtte. Ich habe nicht noͤthig, ein Dorf besonders zu nennen, denn alle in der ganzen Umgegend dasselbe Schicksal. Es giebt viele Personen, die der
oth abzuhelfen suchen, aber das ist ein Tropfen Wasser im Ocean.“
Im Widerspruch mit anderen Berichten uͤber die Stim⸗ mung, die in Bolivien und Peru gegen den General Santa— Cruz herrsche, berichtet der ministerielle Globe: „Einer der vertrauten Freunde des Generals Santa⸗Cruz hat von diesem ein aus Guayaquil vom 25. Maͤrz datirtes Schreiben erhalten. Es ergiebt sich daraus, daß die Revolution, welche seiner Ver⸗ waltung ein Ende machte, von den von ihm regierten Voͤlkern gemißbilligt worden ist und die Erbitterung derselben erregt hat. Seine Abreise von der Kuͤste ist das Signal zur Erneuerung jener Scenen der Unordnung und Anarchie gewesen, die so manches Jahr hindurch die Geißel von Peru waren und denen nur durch die von dem Protektor ergriffenen Maßregeln Ein⸗ halt geschah. Zu gleicher Zeit haben die Chilischen Eroberer und ihre Peruanischen Schuͤtzlinge die Maske abgeworfen und den dort ansaͤssigen Engländern, die ihre Sympathie fuͤr Santa⸗ Ciuz offen zu erkennen gegeben, einen Krieg auf Leben und
Tod angekuͤndigt. Man fuͤrchtet, daß unser Geschaͤftstraͤger, Herr Wilson, genoͤthigt gewesen ist, an Bord des Flaggenschiffs der Britischen Nation in der Suͤdsee zu fluͤchten. Der edel⸗ muͤthige Schutz, den der Besehlshaber des Britischen Schiffes „Samarang“ dem General Santa⸗Cruz gewaͤhrte, hat den Zorn der Chilier aufs hoͤchste erregt. Die Zeitungen von Val⸗ paraiso sind voll von Schmaͤhungen gegen Englische Offiziere, Englische Unterthanen und die Englische Regierung. Es ist nicht der geringste Zweifel, daß sowohl in Peru als in Boli⸗ vien die oͤffentliche Meinung dem General Santa⸗Cruz guͤnstig ist, und daß sein Sturz durch eine Militair⸗Verschwoͤrung be⸗ wirkt und durch die Chilische Regierung veranlaßt wurde. Daß die Huͤlfsmittel dieses reichen Landes durch Erregung eines Buͤr⸗ gerkrieges unter einer befreundeten Nation thoͤrichter weise ver⸗ schwendet worden sind, statt sie zur Befriedigung der Anspruͤche der Britischen Fonds⸗Inhaber zu verwenden, ist eine Betrach⸗ tung, die sich jedem vernuͤnftigen und ehrenwerthen Manne aufdraͤngt. Durch den Sturz des Generals Santa⸗Cruz hat unser Handel nach der Suͤdsee einen toͤdlichen Schlag erhalten.“
Niederlande. 8 1““
.“]
Aus dem Haag, 24. Juli. Dem Handelsblad zu olge
ist zwischen dem Hause Oranien und den Agnaten von Nassau, wegen der durch Letztere abgetretenen Rechte auf Luxemburg, ein Vertrag zu Stande gekommen, durch welchen ihnen eine gewisse Summe als Entschaͤdigung zuerkannt wurde. — Durch
11u“ ““ 8
1““ -
sind eine Menge Oberoffiziere Anderen auch der General der Infan⸗ Baron Chasse, unter Be⸗
enthalt ein Cirkular, worin der katholischen Geist⸗ Ihre Koͤnigl. Hoheiten n Oranien dem katholischen Kultus ihre breichen Empfang ausge⸗ die Sie passirt, von dem ka⸗ leich den General⸗Di⸗ eistlichen jener Orte von diesen
Werthdes kirchlich⸗geschichtlichen Studiums nach allen Seiten hin zu erhalten, zu erhoͤhen.
1 Karlsruhe, 22. Juli. (Karlsr. Z.) Se. Kdoͤnigl. Hoheit der Großherzog sind diesen Morgen, in Segleitung Erb⸗Großherzogs und des Prinzen Frie⸗ Seebaͤder nach Genua abgereist.
Zelte, 1à4 Stück Geschütz und Munition 1 sich bei Nisib.“ 8 i Stiche
„Alexandrien, 5. Juli
egypte
Alexandrien, 26. Juni. (Journ. de Smyrl Abreise des Oberst Callier, welcher Ibrahim 58,88 82 Be⸗ fehl bringen sollte, Hafiz Pascha nicht anzugreifen, wurde un⸗ n veern. vom aufgeschoben, damit jener Befehl Ibrahim Pascha erst da erreichen sollte, wenn die b üuter. und vorgestern schickte Mehmed Ali seinen ehemaligen Secre⸗ tair, Sanny Bey, auf dem Dampfboot „Nil“ zu Ibrahim Pascha mit dem Befehl, den Tuͤrken sofort eine Schlacht zu liefern, wenn dies nicht schon geschehen sey, und auf Calier's Ordre keine Ruͤcksicht zu nehmen.
Die Aegyptische Flotte, die seit zehn Tagen vor Alexandrien lavirte, hat heute fruͤh den Befehl bekommen, abzusegeln, die b Einen sagen nach Syrien, die Anderen nach Mitylene, um die 8 Flotte des Großherrn anzugreifen. steht aus 10 Linienschiffen und einigen Fregatten. Linienschiff, dessen Ausruͤstung noch nicht bedingt ist, liegt noch Die meisten Schiffe sind uͤbrigens nicht im besten Zustande, besonders drei darunter, welche ganz leck sind, was den Pascha nicht hinderte, trotz der Vorstellungen der Befehls⸗ haber, das Auslaufen derselben mit der uͤbrigen Flotte zu be⸗
pensionirt worden, unter terie und Kommandant von Breda, willigung seines vollen Gehaltes.
Die Utrechtsche Courant der Erzpriester von Utrecht, lichkeit seines Distrikts mittheilt, daß der Erbprinz und die Erbprinzessin vo Direktor fuͤr die Angelegenheite besondere Erkenntlichkeit fuͤr den lie druͤckt, der Ihnen in allen Orten, tholischen Klerus geworden sey, rektor aufgefordert haͤtten, die G Gefuͤhlen in Kenntniß zu setzen.
Der Prinz von TCanino ist
1 Mehmed Ali hat von sein die Rachricht von der gänzlichen Riederlage erhalten, ö Pascha's Kommando am 25sten v. M. *) erl In dem vorläufigen Berichte, den Ibrahim Pascha bierüber an seinen Vater an eben gedachtem Tage erstattet „Rach einer zweistündigen Kanonade ist es uns ge⸗ lungen, in das Ottomanische Lager einzudringen und es zu zerstören. Die Truppen des Sultans warfen Waffen und Gepäck von sich und 1 Artillerie, Munition, Zeite, Proriant und sämmtliches Lagergeräthe sind von den Uasrigen erbeutet worden.“ — Das weitere Detail — mit Ausnahme der Anzeige, daß Achmet Pascha Menkli im Centrum, Osman Pascha am rechten und Soli⸗ man Pascha am linken Flügel kommandirten, und daß Ibrahim Bey, Oberst des zweiten Garde⸗Regiments, geblieben war — fehlt. — Ibra⸗ him schrieb obigen Bericht Großberrlichen Feldherrn und versprach, sämmtliche Partikularitäten der Erstürmung des Lagers von Nisib nachzutragen. Diese sind aber bis zur Stunde noch nicht eing die üblichen Salven an, die drei Tage hindurch früh Morgens, Mit⸗ tags und bei Sonnen⸗Untergang wiederholt werden. Aegpptische Kriegsschiffe, die im Angesichte dieser Stadt kreuzen, nah⸗ men Antheil an dieser Freudenbezeigung. — Mehmed Alt versichert, Süchzunas eine 2 Brücke gebaut wird, um in ihre urückzukehren, und daß Ibrahim jenseits des Euphrats sie verfolgen 1. e“
„Alexandrien, 6. Juli.
kische Armee unter Ha
Vermeulen, bei Risib erlitten hat.
Ihrer Hoheiten des 8 — drich zum Gebrauch der 17ten bis auf den 20sten hat, heißt es:
ütalien.
(X. 3.) Sowohl Briefe als Rei⸗ Sicilien hier eingetroffen, schildern das herr⸗ r Bewohner dieser einst so bluͤhenden Insel Die Unsicherheit des Eigenthums Straßen hat den hoͤchsten Grad erreicht, in aͤftslosigkeit der arbeitenden Klasse, die sich dem In Neapel scheint man . dergleichen Vorfaͤlle durch⸗ das r Abtheilung Soldaten schnell beseitigen zu eint nicht zu bedenken, daß, so lange die Quelle der Noth nicht verstopft wird, solche Mittel nicht Der Mensch, zur Verzweiflung was hat er noch
Livorno,
sende, die aus sschende Elend de mit den duͤster so wie die der Folge der Gesch groͤßten Elend freilich der An Einschreiten eine koͤnnen; man sch
flohen nach allen Seiten.
im Haag angekommen.
Der Geheime Rath Stifft hat den Preis des Salzes erlassen. Wiederbesitznahme von Luxemburg daß die Belgischen Ein⸗ während der Ein⸗ In Folge der Preis des Salzes ch wirklich statt. daß die Regie⸗
unter dem eben erbeuteten Zelte des
preisgegeben sieht.
Luxemburg, sicht zu seyn
so eben eine Verordnung uü war naͤmlich von der Regierun gangs Zoͤlle provisori ll auf das raffi
Die Aegyptische Flotte be⸗
Ein eilftes Mehmed Ali ordnete sofort
g verordnet worden, sch fortbestehen sollten, nirte Salz erhoͤ and die Besorgniß, e Steigerung fand au ringt nun zur Kenntniß, ien vom Koͤnige ermaͤchtigt sind, den Eingangs⸗ en, daß der Preis keine eißt es in der Bekannt⸗ en worden, wenn die darauf bezuͤg⸗ Zukunft weder das In⸗ Steigerung des Preises bewirken e Salzhaͤndler bei dem hoͤheren Lokal⸗Behoͤrden aufgefordert, benachrichtigen, in welchem Fall die halb 24 Stunden zu den werden sollen.
im Hafen. 8. Sämmtliche
auer helfen koͤnnen. kennt kein Gesetz mehr an; u “ ꝙ II nagender g n - seine Eingeweide urchwuͤhlt und er von denen, die in Ueberflu lge 3 1eegenhn “ wird? 8 n erzaͤhlen hoͤren, die in Palermo sahen, wie die Armen achen aus dem Kehricht hervorsuchten, 8 ihren Hunger zu stillen, wie Andere vor Hunger und Elend auf offener Straße uumfielen und starben, ohne jener Ungluͤcklichen zu gedenken, die in ihren Huͤtten oder Schlupfwinkeln diesen Qualen unterlagen, und deren Schicksal in der Regel gar nicht bekannt wird. Waä⸗ ren Mißwachs, Mangel an Lebensmitteln die Quelle der allge⸗ meinen Noth, so duͤrfte man sie als voruͤbergehend betrachten, und die Abhuͤlfe koͤnnte nicht fern seyn; wenn dagegen eine Ver⸗ waltung, wie die dortige, es sich schon seit Jahren zur Aufgabe ge⸗ macht zu haben scheint, jeden Erwerbzweig der Unterthanen an sich zu ziehen, in dem Wahne, dadurch ihre Einkuͤnfte zu mehren, so muß uͤber kurz oder lang ein so trostloser Zustand der Gesell⸗ schaft entstehen, wie wir ihn in Sicilien vor Augen erblicken. Das in oͤffentlichen Blaͤttern vielfach besprochene Schwefel⸗ Unzufriedenheit bedeutenden Handelszweiges betriebsame Menschen 6 halt verloren. Angenehm hat daher die Nachricht gewirkt, daß elbst fremde Regierungen sich dagegen ausgesprochen und auf bschaffung desselben angetragen haben. uͤbrigens, wie solche Vorgaͤnge einem Regenten verheimlicht blei⸗ ben, der sonst den besten Willen und durch Beweise dargelegt hat, wie das Gluͤck seiner Unterthanen so viel als moͤglich zu foͤrdern ihm am Herzen liegt, wie wir in Neapel selbst vielfach erlebten. Welcher Abstand zwischen Sicilien und Toskana, wo Handel und Verkehr bluͤht, und durch diese der allgemeine Wohl⸗ stand, wovon Florenz den besten Beweis fuͤr das ganze Land liefert, waͤhrend die Rhede von Livorno von Schiffen aller Voͤl⸗ Welch ein Land, wo der oberste Herrscher noch vor wenigen Tagen in seinem Palast und Garten (in Florenz) ein Fest gab, bei welchem Jedermann Zutritt in den Saͤlen seiner ö erhielt, ohne daß sich die geringste Besorg⸗ 1 g- ö ö bietet Toskana „ e In i 2 und Kornkammer von Italien 5ae’ v1111“
ht wurde. fuͤr die D
gangs⸗Zo dieser Maßregel entst moͤchte steigen, und dies
Jene Verordnun rungs Kom misse
Zoll auf Salz in dem Maße
Steigerung erfa
machung, diese Her die Kommissarien ni Maßregeln so zu treffe Zufall eine llten gleichwohl di Preis beharren, so werd die Regierung davon zu nothwendigen Salz gewoͤhnlichen Preisen eingesendet
Die Neapolitanische Korvette, die den Herzog von Aquila am Bord hat, ist gestern nach Malta nen, Henen v Prinz hatte die vorige Woche bei seinem ersten Ausgang das Kloster besucht, um einem fuͤr seine Heilung gesungenen Tedeum Trotz seines Inkognito's wurde er am folgenden Tage dem Pascha vorgestellt und mit allen seinem Range ge⸗ buͤhrenden Ehrenbezeigungen empfangen.
Als der Minister Boghos Bey Namen seines Herrn von verschiedenen Kaufleuten Geld borgte, versprach er denjenigen, welche leihen wollten, statt Bezahlung Baumwolle zu geben, ein Versprechen, das wahrscheinlich Mehrere von ihnen bestimmte, die verlangten Vorschuͤsse zu Jetzt nun, nachdem er den Verkauf der Baumwolle, deren Preis er auf 16 Talari's festsetzte, oͤffentlich angekuͤndigt tte, weigert er sich, sein Versprechen zu halten, unter dem orwand, es haͤtten sich einige Kaͤufer erlaubt, auf dem Platz wieder zu verkaufen; dies bringt nun mehrere Haͤuser in Ver⸗ legenheit, die, nachdem sie so gutmuͤthig gewesen, Boghos Bey's Reden Glauben zu schenken, im Voraus Baumwolle verkauft haben, ohne sie jetzt liefern zu koͤnnen. Am 23sten ist ein Russisches Schiff aus Beirut hier ange⸗ kommen, welches die Nachricht brachte, daß nach einem Geruͤcht, welches sich im Augenblick seiner Abfahrt verbreitet hatte, Da⸗ maskus in vollem Aufstand sey, und daß die juͤngst in Aegyp⸗ ten angeworbenen 3090 Beduinen abgeschickt worden, um die Ordnung in dieser Stadt herzustellen, zu deren Gouverneur Emir Beschir ernannt war.
Wir haben von Augenzeu⸗ Per
I Beide Dampfböte des Pascha sind diesen Morgen aus Alexandrette hier eingelaufen, bringen aber das von Ibrahim Pascha versprochene Detail über die Eroberung des Gioßderrlichen Lagers von Risib und über die Zerstreuung der Tür⸗ kischen Armee nicht mit. — Ibrahim Pascha berichtet im Uebrigen aus Aintab vom 28. Juni, daß er drei Regimenter Infanterie und deei Regtmenter Kavallerie detaschirt habe, um Urfa und Diarbekr zu besetzen, und daß er mit dem Reste der Armee am 28. Juni in Der Französische Capitain Callier war am Dort brachte er anderihalb
herabzusetz Es waͤre, h absetzung schon vorgenomm cht dafuͤr sorgen im n, daß in
hren kann.
beizuwohnen.
teresse noch . S 8 sich vor einiger Zeit im
Aintab angekommen war. 23. Juni in Alexandrette angekommen. Tage zu, so daß er erst ungefähr am 30. Juni Ibrahim Pascha er⸗ reicht haben dürfte. — Mehmed Ali versschert wiederholt, Ibrahim Pascha werde seine Vorrückun
erreicht haben werde.“..
Quantitaͤten inner Capitain Callter ihn
Belgien. 8. Gestern am Ften Jahres Tage der ren Abends die öͤffentlichen eine große Menge Privat⸗
Bruͤssel, 23. Juli. Thron⸗Besteigung des Koͤnigs, wa Gebaͤude, die Minister⸗Hotels und Haͤuser erleuchtet.
Der General Goble Deutschland gehen, um diplomatische Verbindunge denen Staaten des Bundes einzuleiten. aͤndischen Reisenden, die si sich uͤber die Schwierigkeiten, gelegt werden, Westwesel vorzuzeigen, sondern
1 allgemeine den Lebensnerv Berlin, 27. Juli. Das „Monats⸗Blatt fuͤr die Armen⸗ Verwaltung zu Berlin“ enthaͤlt „Einige Worte uͤber die Be⸗ deutung und allgemeine Stellung der hiesigen Arbeits⸗Schule, nebst Bericht uͤber ihre inneren Verhaͤltnisse im Jahre 1838.“ Es wird sodann den Wohlthaͤtern der Anstalt, an deren Spitze Se. Majestaͤt der Koͤnig steht, der Dank fuͤr ihre Unterstuͤtzun⸗ gen und Geschenke dargebracht. — An Bestand des Jahres 1837 hatte die Arbeits⸗Schule 48 Knaben und 20. Maͤdchen, im Jahre 1838 kamen hinzu 97 Knaben und 59 Maädchen, ent⸗ lassen wurden 103 Knaben und 45 Maͤdchen, es blieben dem⸗
nach am Ende des Jahres 42 Knaben und 34 Maͤdchen in der - Außer den Schulstunden wurden taͤglich durchschnitt⸗ lich 66 Kinder, die Knaben meist durch Buchbinder⸗Arbeiten beschaͤftigt, und verfertigten unter Anderem in diesem I b 143,900 Schachteln, 18,500 Konvolute, 870 Cartons, 520 Fut⸗ terale, 400 Kaͤstchen u. s. w.
Koblenz,
t wird im Auftrage der Regierung nach ihren Unter⸗
in mit verschie⸗ ch nach Belgien bege⸗ Unbegreiflich ist es die ihnen von der
ben, beklagen indem sie sie
Belgischen Polizei in den Weg zwingt, nicht nur auch neue Paͤsse daselbst zu
Das Genter Provinzia Unterstuͤtzung der Leinen⸗In gegen die von Frankreich bea Zoͤlle zu unterzeichnen, und Unterzeichnung vorzul Beschluß dem Centra
ihre Paͤsse in
([Comité des National⸗Vereins zur dustrie hat beschlossen, eine Bittschrift bsichtigte Erhoͤhung der Eingangs⸗ dieselbe dem ganzen Publikum zur Zugleich ist dieser einstimmig gefaßte [Comité zu Bruͤssel mitgetheilt worden.
(Aach. Ztg.) Der Schaden, wel⸗ Kathedrale angerichtet hat, ist ge⸗ Nur Thurm und Dach⸗ Feuer, das noch er Schaden waͤre cht von unsern 11 Pumpen sich Ueber die Entstehung des Eine spricht
Die neuesten, dem Oesterreichischen Beobachter zu⸗ gekommenen Berichte aus Alexandrien vom 3., 5. und 6. Juli melden uͤber die letzten Kriegs⸗Ereignisse in Syrien:
„Alexandrien, 3. Juli. Ibrahim Pascha hatte seinem Vater unterm 19. Juni gemeldet, er werde Haftz Pascha am Freitage den 2lsten angreifen. — Folgendes ist eine Uebersicht der Bewegungen, welche die Aegyptische Armee seit dem 17. Juni bewerkstelligt hatte: An besagtem Tage verließ Soliman Pascha Telschair und war Tages darauf an dem Ufer des Sedschur plötzlich angelangt. Ibrahim Pascha en Aintab zurückgekehrt und wollte ascha an besagtem Flusse sich ver⸗
ker bedeckt ist.
Bruͤgge, 20. Juli. chen der Brand in unserer ringer, als man anfa werk ist vernichtet, d immer nicht ganz erstickt ist, wi vielleicht noch geringer, wenn ni 9 als dienstunfaͤhig gezeigt haͤtten. Brandes ist man noch immer nicht im Klaren: der von der Rache eines Baumeisters, der mit dem Kirchen⸗Vor⸗ re von vier Reisenden, welche auf d dort brennbare Stoffe sollen lligkeit, mit welcher die Flam⸗ Seiten verbreiteten, verschaffte der letzteren Das Innere der Kirche ist weiter nicht be⸗ ch die Uebereilung, mit welcher man die So haben auch die Rahmen geschnitten hat, aͤnzenden Haͤusern Schaden angerichtet.
8 Juli. (Koͤln. Z.) Am 19ten d., Morgens in der Fruͤhe, starb hier der erste Kommandant von Koblenz und Ehren⸗ breitstein, General Lieutenant von der Groeben. Derselbe ist, nach seinem ausdruͤcklichen Willen, ohne die ihm gebuͤhrenden , gestern Morgens um 5 Uhr, seinen hinterlassenen Freun⸗
ugs fuͤrchtete. ie Gewoͤlbe haben dem derstanden.
war von seiner Rekognoszirung gleichfalls am 18ten mit Soltma einigen. — Am loyten setzte sich die ganze Armee vereinigt in Bewe⸗ gung und hatte in Messio (Myar) im Angresicht der Ottomanischen Sie war dadurch in der Lage, wie Ibrahim'’'s Bericht vom 19ten besagt, die Armee des Hafiz Pascha am 2lsten anzugreifen. Dieser Angriff hat wirklich an jenem Tage stattgefunden; jedoch nur theilweise, denn nachdem am 20sten die Ottomanischen Vonxposten bis Sedschur zurückgewiesen waren, kam es am 2lsten zu einem artnäckigen Kampfe zwischen der beiderseitigen Kavallerie der Avant⸗ Die Ottomanen zogen sich mit einem zwar kleinen Verlust an Truppen, aber ziemlich unordentlich zurück; sie ließen ihr Gepäck, ihre
militairischen Ehrenbezeugungen in aller Stille, nur begleitet von den und ihn hochverehrenden Untergebenen, zur Erde bestattet
onstantinopel, 2 Pascha von Widdin wird mit einigen tausend wartet, um die Garnison der Hauptstadt zu verstaͤrken.
Der Oberst Cjub Bey, der Reschid Pascha begleitet hatte, ist seit der vorigen Woche hier zuruͤck. Er brachte die Nachricht von der Ankunft Reschid Paschaͤ's in Paris, der ebenfalls bald⸗ nach Konstantinopel zuruͤckkehren duͤrfte. M
Die Englischen Kommissarien, welche die Haͤfen bestimmen sollten, in denen die Ausfuhr⸗Artikel einzuschiffen sind, haben, ohne gewisse Artikel auf diesen oder jenen Hafen zu beschraͤn⸗ ken, saͤmmtliche Haͤfen des Osmanischen Reichs, die auf der Karte stehen, in diese Kategorie au fuͤr die Ausfuhr eine unbeschraͤnkte
myrne.) Hussein
Halt gemacht. Mann hier er⸗
stand in Streit war, der Ande den Thurm gestiegen waren un ausgestreut haben. men sich nach allen Angabe Glauben schaͤdigt, als dur barsten Gegenstaͤnde zu retten suchte. maͤlde gelitten, da man sie aus den um sie rasch fortzubringen. hat das Feuer fuͤr 200,000 Fr. Kirche ist von Koͤnig Dagobert gegruͤndet.
*) Hier berrscht ein Widerspruch in den Daten mit den aus Kon⸗ stantinopel eingelaufenen Berichten über die Niederlage des Türkischen Heeres, den die Zeit aufklären wird.
Die Schne Anm. d. Oesterr. B.
Preise der vier Haupt⸗Getraide⸗Arten in den für die Preußische Monarchie bedeutendsten Marktstädten im Monat Juni 1839, nach einem monat schnitte in Preußischen Silbergroschen und Scheffeln angegeben.
enommen, so daß hiermit reiheit gegeben waͤre.
(Oesterr. B.) Die Nach⸗ siz Pascha bei Nisib er⸗ estuͤrzung bei der Pforte
An den umgr
1 Konstantinopel, 10. Juli. richt von der am 24sten v. M. von 1 hatte zwar große verursacht, doch herrschte in der Hauptstadt die vollkommenste Hee; Chosrew und Halil Pascha entwickeln die groͤßte ens⸗ V tigkeit; Ersterer genießt das unbedingte Vertrauen des Sultans. In dem Chatt, welches derselbe am Tage seiner Thronbestei⸗ Lung an ihn richtete, heißt es: „Ich habe Dich aus eigener ewegung zu dem erhabenen Posten eines Groß⸗Wesirs (Sadri⸗ azam) und mit unumschraͤnkten Vollmachten versehenen Stell⸗ vertreters (Wekili Mutlak) erkoren und ernannt und Dich mit
der Leitung der Angelegenhei 8 und der Armee, gelegenheiten des Innern,
Namen der Staͤdte.
Namen der Staͤdte. weten Neagen Gerste
Weizen Roggen
Deutschland.
— — Leipzig, 24. Juli. dener Eisenbahn⸗Actien ist im S Die Personen⸗Frequenz betru Juli 11,438, und die Einnahme dapo in 31 Fahrten. — Mit naͤchstem 1. wenn nicht allgemein, doch in der gan und einem Theile der Vorst haben, da die dazu erforder richtungen mit u Die in mehreren fertiger von Saͤchsischen Kassen⸗ eingegangenen Nachrichten entdeckt Die weitere Untersuchung Kriminal⸗Gesetzbuche sehr strafbaren Kriminal⸗Amte uͤbertragen werden. prochenen Beschuldigungen des Bischof S Oberhaupts der Saͤchsischen Aus scheinen — der Entgegnung, sigen Zeitung (nicht
d yn. “ thentische Nach⸗
„bezeichnete Schrift bei her hieruͤber aus. fuͤr das Koͤnigreich Sachsen Friedrich Fleischer hier erschie⸗ ütig hier in solchen Wegwei⸗ Zwar enthaͤlt das neueste Staats⸗ waͤhrend das im Jahre 1837 30 det man in letzterem mehr, die Da⸗ fuͤhrlicher angegeben. — D seit 1814 unter der Leitung n Dr. Illgen est ihres B
Der Cours der Leipzig Dres 8 teigen; sie werden mit 92 Koͤnigsberg g vom 14. bis n 8550 Rthlr. September werden wir en inneren Stadt asbeleuchtung und sonstigen Vor⸗ ter Thaͤtigkeit betrieben werden. — ten Falschmuͤnzer d. h., Ver⸗ Billets von 2 Rthlr., und zur Haft gebracht wor⸗ auch nach dem neuen Verbrechens soll dem hie⸗ — Die mannigfach oͤf⸗
. Magdeburg
.Insterburg .Rastenburg Neidenburg
. Nordhausen. Muͤhlhausen
aͤdte eingerichtete lichen Erdarbeiten
nausgesetz
Blaͤttern signalisir der Finanzen
so wie uͤberhaupt aller Angelegenheiten, beauf⸗
Juli hat Sultan Abdul Medschid zum erstenmale ch besucht, um, dem Gebrauche gemaͤß, das z errichten. Se. Hoheit begaben sich zu diesem 1 oschee von Sultan Bajazet und besuchten bei as Grab Ihres erlauchten Vaters, Sultan Mah⸗
Am 6. Juli hat d von Mekka f.en 1
Grabes des Prophe
von Scutari in 89. S
selbst mit dem gewoͤhnli Odassi) niedergelegt.
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Graudenz
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88 Mosch Freitagsgebet zu
Ende in die 98 der Ruͤckkehr
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entlich ausges — V g gecinche Duͤsseldorf 641⁄12 37 ⁄12 Louis in Nord⸗Amerika, des der Wahrheit“ blatte“) ungeachtet — nicht ger Allgemeine Zeitung richt uͤber Stephan's Amts⸗Entse Arnold hier und zu Dresd — Das neueste Staats⸗Ha auf dos Jahr 1839, ist nen, und ein Belag mehr, sern fortgeschritten wird.
Handbuch nur 24 Bogen, Bogen stark ist, dennoch fin ten genauer und Einzelnheiten aus theologische Gesellschaft, ebildeten Domherr
e Emini mit der Pilger Karavane Die Decke des vurde auf einem Tuͤrkischen Dampfboote erail von Topkapu uͤberbracht und da⸗ chen Pemp in der Schatzkammer (Chazne⸗
Hoheit hat am 9ten
nepei bzpearn, 8 en Abends das alte gewoͤhnliche Gr
Von der Flotte
in der hie 17¶Tage⸗ ierlichen Einzug gehalten. Die Leipzi⸗ g geh Brandenburg
und eine eigene, Malmed M y
Gaarbrackk. Kreuznach
SgeanggUngUSene anSng-ne
Frankfurt a. d. O.
richt sich naͤ Landsberg a. d. W...
ches von nu Serail zu Kon⸗ 5 n an, wie i 5 — oßherrliche Resi , wie in fruͤheren Zei
ie Pforte denen Konstantinopel kei
aus den Darda Flotte), der vor den Dardanellen i Groß⸗Admiral zur verstaͤndniß aufzuklaͤr Der katholische E Rodosto, von seiner J Der oͤffentliche fortwaͤhrend sehr befeie
kuͤrzlich bei Stralsund
denz seyn wird. a hatte man bei Ab⸗ ne weiteren Nachrichten, dem Auslaufen derselben uͤsteschari (Staatsrath der uͤrkischen Dampfboote von ptstadt eingetroffen war, an den um das etwa obwaltende Miß⸗ Wöbben zur Ruͤckkehr zu bewegen. sgr. Hillereau ist unlaͤngst, uͤber eise zuruͤckgekehrt. ustand in der Hauptstadt war
auf die Kunde von de n Bahrie⸗M rzem auf einem T
Durchschnitts⸗Preise
12 Preußischen Staͤdte 5 Posenschen Staͤdte
9 Brandenb. u. Pom⸗
merschen Staͤdte..
11 Schlesischen Staͤdte 8 Saͤchsischen Staͤdte
4 Westfaͤl. Staͤdte .. 14 Rheinischen Staͤdte
Gruͤnberg
historisch⸗ des uͤberaus thaͤtigen, vielseitig g hierselbst, wird am 22. Sept ius seit 25 Jahren feiern, erbreitung der Mitglieder eine durch gediegene Vortraͤge unter Stallbaum,
ember d. J. das und hofft man hier bei der großen ansehnliche Versammlung der⸗ Anderen eines Gott⸗ Goldhorn, ch ruͤstige Direktor
he noch Zeitaufwand, um in jetziger Zeit den
ZEEZE1““]; . Schweidnitz G
nspections⸗
selben, die sundheits. 3
fried Hermann, Kirchen⸗Rath Meißner, verherrlicht werde scheuet weder Muͤ
Der immer no 10. Leobschuͤtz