1839 / 257 p. 2 (Allgemeine Preußische Staats-Zeitung) scan diff

ebiet bestehe. Ich er Sie Glauben schenken wenigstens fuͤr

mittel in der f Franzoͤsise Ihnen dies als eine Thatsache, welch fönnen. Sie beweist, daß es mit den Karlisten, verloren ist. Nichtsdestoweniger glaube ich nicht, daß das Kampfes so nahe bevorsteht, wie Einige glauben. eben so nothwendig, wie jemals; die sonst wahr⸗

alle seine Stunden

die Kunst übend; asevu, verbracht in Studten, Umgang mit den größ⸗ Mann an Wissen zu üuft hat, mit der werden mag,

freuend; stellen wir uns diesen Glücklichen vor, der Literatur widmend, die Wissenschaft pflegend, geben wir ihm ein ungetrübtes D. Zücherschätzen, in Gallerieen, auf Re ten Zeitgenossen; was vermag selbst ein solcher sammeln, wenn man, was er erlangt und aufgeh alles dessen,

der Gesellschaft

Ende des Eine Intervention ist jetzt noch ungen vorzubeugen, er Christinos hervorgehen werden, daß die Karlisten zu Athem kommen,

zunaͤchst um den Ausschweif scheinlich aus dem Siege d zweitens um zu verhindern, was sonst wahrscheinlich der Fall seyn wuͤrde.“

Ueber die Orientalischen Angelegenheiten liest man im Courier Folgendes: „Es scheint sowohl zu Konstantinopel wie unter den Franzoͤsischen und Englischen Offizieren zu Tenedos V das Geruͤcht umzulaufen, daß Admiral Stopford von der Tuͤr⸗ kischen Regierung verlangt habe, sie solle dem vereinigten Ge⸗ schwader im Marmor⸗Meer zu uͤberwintern gestatten. Auf dies Gesuch soll eine guͤnstige Antwort erfolgt seyn. Einem anderen Bericht zufolge, haͤtte der ganze Divan, nur der Groß⸗Wesir nicht, fuͤr die unverzuͤgliche Gewaͤhrung des Gesuchs gestimmt. Alle Briefe aus Konstantinopel schildern uͤbereinstimmend den Empfang des Admiral Stoͤpford in herzlich. Er erhielt Fermane, die ihm den und der Moscheen gestatteten, in Begleitung eines zahlreichen Stabes Dem Groß⸗Wesir,

So betrach⸗ nd daß dennoch Born der Kenutniß Alle während seinc eigene Weis⸗ und das Sandkorn am Mee⸗ seinem Rebenmenschen ihr aber könnt es nur on den Vor⸗

28 und der Moral et, sind wir alle nur seichte Halbwisser! Ul. ner versuchen sollte, von dem Urquell und abzuhalten, die nicht ti heit doch nur wie der Tropfen res⸗lfer ist; daß Einer sich an zu sagen: „Ich weiß viel, ich zum Halbwissen bringen; theilen der Wissenschaft”; muth deschränkter Geister seyn, wollte etwa Icu Ulfred nicht lesen können, worden wäre!

ef schöpfen köunen,

maßen sollte, zu bin tief gelehrt; i will ich euch abhalten v 1 mir stets als widersinniger Ueber⸗ Würde es nicht höchst albern

vorgekommen. b hätte König

es wäre gut gewesen, l er ja doch nur ein Halbdwisser ge⸗ nur wenig Geographle, wenig Geschichte, König Alfred; ch bin der festen Ueber⸗ d immer mehr und mehr zur Freiheit und

Er kannte 1 8 jeder Wissenschaft, hat nur ein Halbwisser! stiger Bildung wir löslichen Bunde führen, zwischen der Liebe Aber selbst, wenn ich nicht diese Idce von Ueller Bolks⸗ Erzichung hegte, würde ich dennoch f Austalten, wie diese, hinschen. Wie ben nicht die siebentausend Bände aus Wie viele Stunden,

er war in der T

as Verbreiten gei jener Stadt als uͤberaus

Besuch des Serails der Liebe zur Ordnung den Vortheilen intellekt mit ungemeiner Theilnahme au viel unschuldiges Vergnuüͤgen ha der Sammlung des Vereins dargeboten! Verdrossenheit und Mühiggang befreit, wie viele, vor Unmäßigkeit und La⸗ sier bewahrt, sind nicht glücklicherweise beim Lesen hingegangen? Und ist

denn die Masse der Vergnügungen in dieser Welt, besonders bei den ar⸗ beitenden Ständen, so groß, daß wir den Wißbegterigen irgend einen reinen

Geuuß schmälern oder mißgönnen sollten? Wie viele Kümmernisse, wie viele Sorgen wurden nicht vergessen über dem emsigen Forschen

nach Belehrung, ja in dem Streben nach geistiger Zerstreuung? Ich fühle dies vielleicht stärker als Andere; so weit ich zurücdenke, waren mir Bücher die besten Freunde; sie waren mir Trost im Unglück und

Genossenschaft in der Einsamkelt, ersetzten mir in der Dürftigkeit den

Reichthum, in der Verbannung das Vaterland, erhielten mir inmit⸗ ten politischer Kämpfe die Heiterkeit des Gemüths. gen, noch Macht, noch Rang, würde ich tauschen für den Genuß, den mir meine Bücher dadurch gewähren, daß sie mir den Umgang

sichern mit den größten Genieen entschwundener Zeiten, mir leuchten

auf der Bahn zum Wahren und Schönen und mir das Vorrecht ge⸗ ben, zu verkehren mit dem Fernen und Unwesentlichen, mit dem Ver⸗

h as aber mich selbst beseligt, das will ich

wahrlich keinem von denen erschweren, die mit ehrenhaftem Eifer glei⸗ chem Genusse sich zudrängen.“

Mit Hinsicht auf die letzten Berichte, welche die Mor⸗ ning Chronicle von ihren Korrespondenten an der Spani⸗ schen Graͤnze erhalten hat, bemerkt dieses Blatt: „In Bilbao ist der zwischen Espartero und Maroto abgeschlossene Waffen⸗ stillstand bereits proklamirt worden. statter theilt uns eine Abschrift von einem Tagesbefehl mit, Taroto's Stabs Chef an die verschiedenen Commandeure zu Bermeo, Guernica und in den Kuͤstenstaͤdten gerichtet hat, und worin er dieselben auffordert, die dortigen Forts zu raͤu⸗ men und sich nach Zumarraga zu begeben, damit die Christi⸗ nische und die Karlistische Armee sich vereinigen und der Friede erklaͤrt werden koͤnne. gestern sagten, daß, wenn die Karlistischen Bataillone und Elio, die sich in Tolosa befanden, fuͤr Don Carlos gestimmt waͤren, dieser sich in ihrer Mitte, nicht zu Lecumberri oder Lanz, be⸗ finden wuͤrde. In unserer Korrespondenz wird einer Zusammen⸗ kunft der Karlistischen Chefs zu Tolosa erwahnt, aber keines⸗ weges gesagt, daß sie sich zu Gunsten des Don Carlos erklaͤrt haͤtten.

In Tolosa und Andoain waren Befehle von Maroto eingetroffen, daß die Truppen sich in Zumarraga versammeln sollten, und wie es heißt, sind die Offiziere, welche sich der Ausfuͤhrung dieser Befehle widersetzten, unter ihnen angeblich auch Guibelalde, getoͤdtet worden. In der That, wir finden die Angabe des Franzoͤsi⸗ schen Telegraͤphen, daß die Navarresen dem Don Carlos ireu verblieben, durch nichts gerechtfertigt. der Biscayer und Guipuzcoaner betrifft, so kann uͤber diese kein

21 Eine Abtheilung von Espartero's Armee

ist am 30. August in Oüate, der Koͤnigl. Karlistischen Residenz,

eingeruͤckt und hat die Stadt⸗Miliz entwaffnet. Lanz, wo der

8 Franzoͤsische Telegraph Don Carlos seyn laͤßt, liegt im Ulzama⸗ Thale, zwischen Pampelona und Elisondo, folglich weit oͤstlich

ot i. Die fruͤhere Depesche, welcher zufolge saͤmmt⸗

liche Navarresen oder doch 8000 Mann dem Don haͤngen sollten, wird dadurch hinlaͤnglich widerlegt, daß Espartero

Tolosa besetzt und Carlos sich in das Bastan⸗Thal zuruͤckgezo⸗

wir vermuthlich

von Offizieren,

Augenschein zu Gesicht

vorgeworfen,

auf den Franzoͤsischen und E versammlungen des Großheurn zeige, meine Stimmung unter allen Klassen der inisters sehr neutralisirt werden. des vereinigten Franzoͤsischen und Englc⸗ die Dardanellen wurde sogar in gewisser g der Einwohner von Konstantinopel fuͤr noͤthig gehalten. Regierung war unterdessen unermuͤdlich in ihren den Verlust ihrer Flotte zu ersetzen; sie ließ aterialien zur Reorganisirung der Im Arsenal, auf den verschiedenen Es ging das daß die frem⸗ forte sich entschlossen haͤtten, Mehmed s Herrschaft

gekommen, nglischen Einftuß in den Raths⸗ doch soll durch die allge⸗ Tuͤrken die Macht

Das Einlaufen Geschwaders Hinsicht zur Beruhi⸗

des Premier⸗M

Die Tuͤrkische Anstrengungen, eine ungeheure Masse von M Marine zusammenbringen.

gen Gießerei

Weder Vermö⸗

von Topchana und Thaͤtigkeit. Geruͤcht und fand ziemlich allgemeinen Glauben, den Gesandten und die P Ali den erblichen Besitz der bereits unter seiner stehenden Gebietstheile unter der Bedingung der unverzuͤglichen Zuruͤckgabe der Flotte zu bewilligen. u einem Offensiv⸗ und Defensiv⸗ und Aegypten, welches unter die Garantie der fuͤnf Maͤchte gestellt werden solle, aufgesetzt worden sey.“ Die uͤber Alexandrien eingegangenen Briefe aus B 4. Juli enthalten, außer dem daraus scho noch folgende Nachrichten aus Afghanistan, Ostin n bleibt als Minister⸗Resit Der Bazar von Kandahar war gut verpro⸗ Das Thermometer zeigte 104 Die Armee

gangenen und Künftigen.

Auch hieß es, daß der Buͤndniß zwischen der Tuͤrke

Einer unserer Berichter⸗ i Mitgetheilten, dien und China: „Her Mac Naghte dent bei Schach Sudscha angestellt. viantirt, aber Alles sehr theuer. Grad Fahrenh., die Naͤchte hingegen waren kalt bis nach der Aerndte in Kandaͤhar sich von Muͤhseligkeiten erholen und das Bengalische lsdann nach Kabul aufbrechen, um von da aus, wenn es keinen Widerstand findet, uͤber Attok und Ludiana nach das Bombaysche Corps aber uͤber ch Bombay seinen Ruͤckweg neh⸗ ‚in Kabul die Armee

er schon viele seiner Anhaͤnger selbst Willens waͤre, zu fluͤchten; sse von Khyber,

eludschis ma⸗ r unsicher, beson⸗ nglischen Armee an

wird wahrscheinlich erduldeten 2 Armee⸗Corps a

Wir wiederholen, was wir schon

Bengalen zuruͤckzukehren, Ghizni und auf dem Indus na Dost Mohammed soll Willens seyn zu erwarten; Andere sagen, daß durch Desertion zu Morad dessen hat die Armee Rundschit Singhs die Paͤ ohne Widerstand zu finden, uͤberschritten. chen den Ruͤcken der Armee noch ders um den Bolanpaß. Der Artillerie- und Kavallerie⸗Pferden der Afghanen belaͤuft sich auf mehr a lebte noch immer, indessen ist an sein Auf denken. Major Todd war auf dem Punkte, genieurs und Kanonen nach Herat Festung so stark als nur in Pottinger war daselbst lischen Armee; Schach ihm zu berathschlagen. Kamram mit. Man wuß die sich um Teheran zusammenzog, Ende Mai ins Feld ruͤcken; wenn man in Kandahar kennt, Berichte aus Rangun und bald soll Tharawaddi drei seiner Soͤhr drei verschiedenen Armeen gestellt haben, bald soll er den Gedanken, mit einer rieg zu fuͤhren, laͤcherlich finden; werden die verschiedenen Haͤupter, pagnie noch unabhaͤngig sind, diesen kritischen Umst len muͤssen. Ueber sische Commissair wolle hinrichten lassen, von 23,000 Kisten abliefere; bringen. In Siam faͤngt man auch an, Anrathen der Chinesen zu verfolgen; am wurde ein Boot mit 19 Kisten weggenommen“.

Das Dampfschiff „Liverpool“, 24. August verließ, hat die Herreise in 14, In Folge der in New⸗York eingegangenen Nachrichten uͤber den Stand der Aerndte in Eugland war dort viel Mehl, an 8000 Faͤsser, zur Verschiffung aufgekauft worden. Die New⸗Yorker Zeitungen sind hauptsaͤchlich mit Berichten welchen Herr Clay, Senator fuͤr Sein Empfang hat selbst

immer seh Verlust der E seit ihrem Eintritt ins Reich 1s 500. Rundschit Singh kommen nicht mehr zu mit einigen In⸗ man will diese moͤglich machen; Lieutenant chtig seit dem Vorruͤcken der Eng⸗ Kamram unternahm nichts, ohne sich mit Major Todd bringt Geschenke fuͤr Schachh te nichts bestimmtes uͤber die Persische Armee, auf jeden Fall sollte sie nicht vor das Einruͤcken der Englaͤnder Hause bleiben. Die Maulmain sind sehr widersprechend; ne an die Spitze von um den Krieg anzu⸗ Macht wie Eng⸗ oder spaͤter Naͤhe der Com⸗ fuͤr die den Englaͤndern unter sachten Unruhen theuer bezah⸗ Manilla will man wissen, daß der Chine⸗ Englischen Handels⸗Intendanten wenn er nicht das ganze Quantum Opium man hoffte dasselbe zusammenzu⸗ den Opiumhandel auf Ausfluß des Menam

Was die Unterwerfung

Zweifel mehr obwalten.

abzugehen,

von Lecumberei. arlos an⸗

gen hat, bald sein nach Frankreich * Korrespondenten an der Spanischen Graͤnze, welche aus An⸗ doain bis zum 2ten und aus San Sebastian bis zum 3. Sep⸗ tember reichen, versichern, daß nur einige Offiziere dem Don

Alles Landvolk hat ihn verlassen

wird sie wohl zu

Carlos treu geblieben sind. und die Friedenskunde mit Entzuͤcken bewillkommt. rel des Franzoͤsischen „Siecle“, aus einer mit den Spanischen Angelegenheiten sehr vertrauten Feder herruͤhrend, empfiehlt, daß man bei der bevorstehenden Uebereinkunft lieber das Na⸗ varresische als das Biscayische Fueros⸗System annehmen moͤchte. Der Unterschied zwischen beiden ist der, daß Navarra ein be⸗ sonderes Vice⸗Koͤnigthum mit einer Art von eigenem, wenn auch untergeordnetem Parlament bildet, waͤhrend die Biscayi⸗ sche Freiheit wesentlich und allein eine Munizipal⸗ Freiheit Wir wundern uns gar nicht daruͤber,

die in der

aͤnden verur

daß die Fran⸗ die b Centralisirer

in Spanien einem Foͤderativ⸗ System den Vorzug geben. Biscayischen Fueros koͤnnen sehr wohl mit den Gesetzen einer constitutionnellen Monarchie in Uebereinstimmung gebracht wer⸗ den; aber das Vice⸗Koͤnigthum von Navarra und seine Lokal⸗ Cortes wuͤrden ganz und gar nicht dazu passen. kann die Bewilligung der Biscayischen Fueros in Catalonien und Aragonien wenig oder gar keine Eifersucht erregen; wuͤrde aber Navarra zu einer unabhaͤngigen Provinz erhoben, so wuͤrden Catalonien und Aragonien gewiß etwas Aehnliches fordern. Zum Gluͤck fuͤr die Loͤsung der Frage haben sich die Navarresen, wenigstens diejenigen unter ihnen, die sich gegen die Constitution empoͤrt, durch ihre Anhänglichkeit bei Don Carlos von der Unterhandlung ausgeschlossen.“

Dem Courier wird von seinem Pariser Korrespondenten unterm 5ten d. M. in Bezug auf die Spanischen Angelegen⸗ heiten unter Anderem Folgendes geschrieben: „Die keit, an welche Einige glauben, daß naͤmlich Don Carlos, ins⸗ besondere mit Huͤlfe Cabrera's, den Buͤrgerkrieg noch manches Jahr werde fortsetzen koͤnnen, beruht auf unrichtigen Hypothe⸗ ch habe heute Morgen den Brief eines Adjutanten des arlos gesehen, geschrieben an eine Person von Einfluß in Paris, in welchem gesagt wird, daß der Wuͤrfel gefallen sey, on Carlos üͤbriggebliebene Rettungs⸗

welches New⸗York am die Hinreise in 19 Tagen zuruͤckgelegt.

uͤber den Besuch angefuͤllt, Kentucky, in New⸗York gemacht hat. den des Praͤsidenten van Bueren noch uͤbertroffen; fast liche Bewohner waren ihm entgegengegangen. und an öoͤffentlichen Orten wurde er enthusiastisch empfangen. ist der Gegner des Herrn van Bueren bei der bevorstehen⸗ den Praͤsidenten⸗Wahl, und da die Handels welt di jetzigen Präsidenten so findet, wohner von New⸗York einen ten mit den ihrigen vollkommen uͤbereinstimmen. leans herrscht das gelbe Fieber, jedo als gewoͤhnlich. In Kanada war gen beschaͤftigten sich damit, wer der und nannten als solchen

Im Theater

e Politik des so ist es natuͤrlich, daß die Be⸗ Mann unterstuͤtzen, dessen Ansich⸗ In New⸗Or⸗ es weniger gefaͤhrlich, Alles ruhig. Die Zeitun⸗ Nachfolger des Lord Dur⸗ den Grafen Claren⸗ da die Ernennung des Herrn ch nicht bekannt seyn konnte.

war in AQuebek

ham seyn werde,

don und Herrn Abercromby,

P. Thomson dort natuͤrlich no

ransportschiff „Buffalo“ 8

einzige dem angekommen,

um einige Insurgenten nach Neu⸗Süd⸗Wales zu bringen. Die Gefechte zwischen den Indianern in Florida und der Miliz der Vereinigten Staaten waͤhrten noch immer fort. Eine Anzahl

Indianer, die an der letzten Ermordung der Regierungs⸗Trup⸗

pen Theil genommen haben sollen, sind gefangen worden. Zwu

schen den Tschippewaͤs und den Sioux hat ein Gefecht stattge⸗ funden, worin von den Ersteren 170 und von den Letzteren 50 getoͤdtet wurden. Die Stadt St. Johns in Neu⸗Braunschweig ist abermals von einer Feuersbrunst heimgesucht worden. Cs sind etwa 100 Hauser abgebrannt, und man schaͤtzt den Verlust auf 800,000 Dellars. Das letzte große Feuer vor zwei Jah⸗ ren und sieben Monaten zerstoͤrte 115 Haͤuser und Magazine.

Die letzten uͤber New⸗York eingegangenen Nachrichten aus Mexiko lauten erfreulich. Der Praͤsident Bustamente ist nach der Hauptstadt zuruͤckgekehrt, und Santana hat sich aufs Land

zuruͤckgezogen. Es herrschte uͤberall Ruhe, der Handel war be⸗ lebt, und in Tampico war eine große Summe in baarem Gelde, wie es hieß fuͤr England, angekommen.

Aus Bogota sind Briefe bis zum 24. Juni eingegangen. Der Kongreß hat am 31. Mai ein Dekret erlassen, wodurch den Haͤfen von Panama gewisse Privilegien als Freihaͤfen be⸗ willigt werden. Einheimische Schiffe, so wie die der befreun⸗ deten und neutralen Nationen, werden danach, ohne irgend eine der bisher erhobenen Abgaben, wie Anker⸗ oder Tonnengeld, zu zahlen, in jenen Haͤfen zugelassen. Erzeugnisse des Land⸗ baues, aus Aequator, Peru, Mexiko und Central⸗Amerika, deren Einfuhr in Neu⸗Granada erlaubt ist und gewoͤhnlich in Panama stattfindet, zahlen keine Abgaben. Gold, als Staub,

in Barren oder verarbeitet, und Süber in Barren, oder ver⸗ arbeitet, zahlen keinen Ausfuhrzoll, vorausgesetzt, daß sie Erzeugnisse der Provinzen des Isthmus oder Neu⸗Granada's sind. Auslaͤndische und fremde Schiffe, die in den Hafen von ven einlaufen, koͤnnen auf der Insel Taboza Wasser und ebensmittel einnehmen. Der Hafen von Portobello ist zu ei⸗ nem Niederlags⸗Hafen fuͤr alle Arten fremder und inlaͤndischer Waaren und der Hafen von Buenaventura am Stillen Ocean auf 40 Jahre zu einem Freihafen fuͤr einheimische und fremde Fahrzeuge erklaͤrt worden. Hiervon sind nur die Schiffe der im Kriege mit Neu⸗Granada begriffenen Nationen ausgenom⸗ men. Diese Konzession bezieht sich jedoch nur auf den Hafen und die Bewohner von Buenaventura; Waaren, die von dort, zur See oder zu Lande, nach anderen Theilen der Republik ausgefuͤhrt werden, sind den gewoͤhnlichen Abgaben unterworfen. G ö1I1I1I1I11““ 1““ Kopenhagen, 10. Sept. (A. M.) Die vor einigen Monaten niedergesetzte Kommission zur Erwaͤgung der Ver⸗ haͤltnisse der Westindischen Kolonieen besteht aus dem Kammer⸗ herrn von Lowzow, Direktor des General⸗Zoll⸗Kammer⸗ und Kommerz⸗Kollegiums, dem General⸗Gouverneur der Westindi⸗ schen Kolonieen, General Scholten, den Konferenz Raͤthen Hol⸗ ten und Oersted, den Etatsraͤthen Lange, Johnsen und Thon⸗ ning. Im Allgemeinen wird die Kommission es zu eroͤrtern haben, ob Veraͤnderungen und Ersparungen in der Kolonial⸗ Verwaltung thunlich sind. Eine der Hauptaufgaben der Kom⸗ mission ist, dem Vernehmen nach, die Frage, wegen Emancipa⸗ tion der Neger in den Kolonieen, in naͤhere Erwaͤgung zu neh⸗ men. Wenn man gleich, von dem allgemein menschlichen Srand⸗ punkte aus, die Durchfuͤhrung der Emancipation der Neger nur wuͤnschen kann und muß, so laͤßt sich doch nicht verkennen, daß die Sache, mit Ruͤcksicht auf die den Plantagen⸗Besitzern dafuͤr zu gewaͤhrende Entschaͤdigung große Schwierigkeiten hat, wie denn auch die Sache selbst nach den Erfahrungen, die England gemacht hat, politisch nicht unbedenklich seyn moͤchte. So viel scheint jedenfalls gewiß, daß eine Emancipation der Neger auf den Daͤnisch⸗Westindischen Inseln, selbst bei voll⸗ kommener Entschaͤdigung der Plantagen⸗Besitzer, hoͤchst nach⸗ theilig auf den dortigen Handel einwirken wird.

Der Posten des Gouverneurs auf der Kuͤste Guinea soll vorlaͤufig nicht wieder besetzt werden.

Mit dem letzten Kieler Dampfboote ist hier eine Deputation aus den Staͤdten Flensburg, Husum und Toͤnning angelangt, um ein fruͤher eingegebenes Gesuch wegen Anlage einer Eisen⸗ bahn zwischen den gedachten Staͤdten zu motiwiren und zu un⸗

eerstuͤtzen. Deutschland.

Leipzig, 11. Sept. (L. A. 8.) Der Umstand, daß in den Statuten mehrere Actien⸗Vereine von einer Verzinsung der eingeschlossenen Gelder die Rede ist, hat den Ministerien der Justiz und des Innern bei der gegenwaͤrtigen Vermehrung der Actien⸗Vereine fuͤr gewerbliche Unternehmungen die Noth⸗ wendigkeit fuͤhlbar gemacht, gewisse mit der rechtlichen Natur der Actien⸗Vereine zusammenhaͤngende Grundsaͤtze festzustellen, welche bei Beurtheilung der zur Bestaͤtigung eingereichten Sta⸗ tuten zur Richtschnur genommen werden sollen. Ein solcher Grundsatz ist, daß die Zusicherung einer Verzinsung der von den einzelnen Actionairs eingeschossenen Gelder, d. h. ein un⸗ bedingtes Versprechen der Gewaͤhrung von Zinsen nach voraus⸗ bestimmten Prozenten, ohne Ruͤcksicht darauf, ob das gemein⸗ same Unternehmen so viel abwerfe oder nicht, durchaus nicht stattfinden, sondern die Uebereinkunft der Actionairs in Betreff des von dem gemeinsamen Unternehmen erwarteten Gewinns nur auf Vertheilung dieses Gewinnes unter Alle, nach gleichem Verhaͤltnisse, gehen kann, da eine Verzinsung im rechtlichen Sinne sich nicht anders als im Verhaͤltnisse zwischen Glaͤubiger und Schuldner denken laͤßt, Actionairs aber in Ansehung dessen, was ein jeder zu dem Actien⸗Kapital beigetragen, nicht wie Darleiher, sondern vielmehr als Eigenthuͤmer des damit unter⸗ nommenen Geschaͤfts anzusehen sind.

Um mir Einziehung der im 20⸗Guldenfuße ausgepraͤgten Saͤchsischen Muͤnzsorten, in Gemaͤßheit der mit den Staͤnden vor 1837 getroffenen Vereinigung, in angemessener Weise fort⸗ zufahren, zugleich aber fuͤr den kuͤnfrigen Uebergang zum 14⸗Thalermuͤnzfuße, die Ausgleichung im kleinen Zahlungs⸗ verkehre zu erleichtern, sollen zufolge einer Verordnung des Finanz⸗Ministeriums die Groschen von jetzt an bei allen an Staatskassen zu leistenden Zahlungen in unbeschraͤnkten Sum⸗ men als Waͤhrung im 20⸗Guldenfuß angenommen und vom 1. bis 31. Dezember des jetzigen Jahres gegen andere Conven⸗ tionsmuͤnze eingeloͤst, vom 1. Januar 1840 ab aber auf den Nenn⸗ werth von Scheidemuͤnze im 14⸗Thalerfuße herabgesetzt werden. Wahrscheinlich werden die Groschen von letzterm Termin an sogleich wieder als Scheidemuͤnze im 14⸗Thalerfuß in Umlauf gesetzt, da das Einschmelzen derselben zu große Verluste mit sich fuͤhren wuͤrde.

8 Schweiz. Zuͤrich, 8. Sept. Unsere Zeitung berichtet: Die Ereig⸗ nisse, die seit dem Erscheinen unseres setzten Blattes die Lage

h1“6“

der in Frage zu stellen, damit sich so eine Gelegenhei Sache einer neuen Diskussion zu unterziehen b. Beitritt ganz zu versagen oder wenigstens das Ein und Ausdehnung genauer zu bestimmen, vvr, I u modifiziren. Die Wahrheit ist, uͤhnheit, mit welcher Mehmed Ali andererseits auch durch die Langsamkeit, Maͤchte verfahren, erschreckt, eine Huͤlfe zu er⸗ elleicht noch nie so noͤthig erschien, als n Augenblick. Denn es giebt keinen Koͤnig nicht anwendet, um die Treue chtmaͤßigen Souverain wankend zu cht spielen läßt, um die maͤch⸗ und wenn auch Sultan unzweideu⸗ so sind doch seine Bemuͤhun⸗ ohne Resultat geblieben. bei den Milizen, bei den Suͤd⸗Albanesen in die Regierung aufs hoͤchste tstadt fuͤhlt man sich un⸗ n Militair⸗Macht, doch die Aengst⸗ sinnten mittheilt, Muth einfloͤßen tischen Agenten s hier und ander⸗ Alexandrien aus stlosen Ruͤhrigkeit des unru⸗ lten Janitscharen, den sie cht in ihre

von Siguenza, Orihuela und Mando⸗

uͤrich umgestaltet haben, sind schon durch zwei zirt haben, der vom Frieden oder

gemeinen Kunde gelangt. Einige Stunden nach auf den beiden Plätzen in Zuͤrich, vom b hatte sich Alles, was nur mit affnet gewesen, aus der Stadt gezogen. Die Wache Haͤnden der Buͤrgergarde mit einiger Verstaͤrkung bewaffneten Landleuten Noch an demselben Abend von der Mannschaft Die seltsamsten Geruͤchte von berwundenen Partei auf die Stadt, von Zuͤ⸗ gensberg, von Baden, ren, beunruhigten die k schend der Militair⸗Beh f Abwehr gefaßt hielt.

cht theils in der Stadt,

finden sich drei Bischoͤfe, nedo, die Jeden exkommuni andlungen spri enat und die

der Dinge in 3

Buͤlletins zur all Volks⸗Versammlung, sgemeinde

von Unter

Deputirten⸗Kammer versammelten sich seiner Art

um die Kommissionen zur Pruͤfung der Vollmachten zu Senat die Kommission ernannt, welche dresse zur Beantwortung der Thron⸗ aus den Herren Andovilla, Ga⸗ as und dem Gra⸗

Volke „Land genannt,

Stoͤcken bew blieb in den von ordentlich

uͤbertriebenen Ideen

daß die Pforte, durch die K

seine Plaͤne mit der die fuͤnf M. . langen sucht, die ihr vi rade im gegenwaͤrtige unstgriff, den der Vice⸗ der Osmanen machen, keine tige Partei, die ihm anhaͤn die Pascha's, an die er sich gewen tige Beweise von Treue gegeben, gen, auf das Volk einzuwirken,

Es zeigen sich Symptome davon

Saims und den Timars in Asien,

Europa, die allerdings geeignet sind, Selbst in der Haup

ernennen. Heute hat der mit der Entwerfung der A Rede beauftragt ist; sie besteht rely, Ruiz de la Vega, dem Herzog von Riv fen von Pinofiel.

Es sind vor einigen Tagen zwei Couriere abgesandt wor⸗ der Eine mit fuͤnf Millionen Nealen zur Nord⸗Armee, der Andere mit drei Millionen Realen Diese acht Millionen sind von der schossen worden. Die Freude uͤber die Provinzen ist so groß, daß man glaubt, die Regierung werde ohne Schwierigkeiten die zur Bestreitung der dringendsten B Summen von den hiesigen Kapitalisten

des aufgebo⸗

tenen Bataillons Daͤniker ein.

Anschlaͤgen der gen, die von erwarten w sogar so taͤu ich diese au e der Nachtt gebung fielen, die me aus Reckerei, unterhie aͤhlung hereinkommender Landstraßen uͤberzeugte. Rathes, Dr. Behoͤrde abgemah veranlaßte das unten

von Winterthur ꝛc. zu ommende Nacht, und sollen oͤrde zugekommen seyn, daß Einzelne Schuͤsse, die waͤh⸗ theils in der naͤchsten Um⸗ meisten aus Unvorsichtigkeit, einige vielleicht lten die Spannung, bis man sich aus der Landleute von der voͤlligen Stille Das fernere Geruͤcht, daß der Praͤ⸗ Furrer, von Baden aus die Mit⸗ it haͤtte, sich am Montag ein⸗ stehende Cirkular des provisori⸗ Noch ist es uns nicht gelungen, uns von ben zu uͤberzeugen. bei denen wir Nachfrage Befinden des Staatsrathes ch bis heute Nachmittag etwas ge⸗ Heute Abend 4 Uhr

egen ihren re r Armee des Centrums. ank von Madrid vorge⸗ Ereignisse in den Nord⸗

gt, zu verstaͤrken

duͤrfnisse erforderlichen

sident des gr.

glieder seiner Eco del Ara⸗

1 zu beunruhigen. d die Straßen,

sicher, und trotz der bedeutende hier vereinigt hat, lichkeit der Regierung, die sich den des Vice⸗Koͤnigs aber neuen den die zahllosen Aegyp Spione Mehmed Ali;' entspricht ganz dem von

Saragossa, 1. Sept. In dem hiesigen Uhr Abends un Menschen angefuͤllt, die, in der seitig begruͤßen und Gluͤck wuͤn⸗ e froͤhliche Jugend mischen, welche Es lebe der Friede!““ wiederholt. llig erleuchtet und das Laͤuten der Glocken erhoͤht Nirgends sieht man trau⸗

gon liest man: namentlich der Cosso, sind mit Freude ihres Herzens, schen und sich unter di hoͤrlich den Ru Stadt ist freiwi noch den allgemeinen Enthusiasmus. außer etwa bei einigen Karlisten, die sich den, welche den Enthusiasmus der ffentliche Lustbarkeiten angeordnet, Auch soll ein Tedeum in der h

„Es ist zehn schen Staatsraths. bemerkt die Bevoͤlkerung der Existenz von Herrn Furrers Schrei

nes der Mitglieder des gr. Rathes, n, hat dasselbe erhalte Hegetschweilers hat si blieb aber immerfort bedenklich. un der am öten Gefallenen unter zahlreichem Be⸗ Vorsteher der Kirche von Militairs f bekuͤmmert folgten den Saͤrgen die Herr Helfer Pestalozzi hielt denselben Morgen den 9ten Großmuͤnsterkirche

Cirkular an die Mitglieder des Großen Rathes: Da ein Gerücht herumgcht, daß eine aus rie Protestation des Groß⸗Raths⸗Präsidenten Versammlung des Großen Rathes herumge⸗ Kanzlet beauftragt, Sie ein⸗ welche an Sie gelangt wäre, n in Erfüllung Ibrer nheit des Präsidenten und Vice⸗ meister Heß auf den 9ten d. M. erscheinen. Zürich, den 7. September 1839. Zürich. Der erste Staatsschreiber: Hot⸗

Diese Na daß sich die Bewohne gt haͤtten und einen Zug gegen llon Brunner wurde sogleich bereits mit Zuruͤcklassung Auf mehreren Seiten der et worden.

Diesen Morgen um 8 Uhr wurde serem ersten Gesandten uͤber Folge dessen wurde ein Schreiben an die Regierung

der Partei Der Eifer, und die besoldeten waͤrts entwickeln, gegebenen Impulse, so wie der ra Es giebt keinen a keinen Unzufriedenen, den sie ni uͤßten. Anfachung des Fanatis Mittel der Aufres allgemeine Volksbewegung die Wachsamkeit des Orientalischer Unter⸗ Regenera⸗ in Bestreben, der aufgereizte, tief ge⸗ Geschaͤfte bleibt. schließlich auf die Kunst⸗ er deshalb die ultima hr seine Armee sie in eine Verfassung, sollte, jeden Augenblick hren im Stande seyn wird.

Der Praͤsident des Stelle des wegen et Mehmed Pascha zum ufseher der hiesigen Qua⸗ ouverneur von dieser letzteren Ver⸗ uarantainen dem Der Kiaja Emin gen Sure⸗Emini erwaͤhlt worden. am 26sten d. M. nach ch auf der Donau nach Wien zu

rige Gesichter, verborgen halten. Die Behoͤr Bevoͤlkerung theilen, haben die drei Tage waͤhren sollen. sigen Kathedrale gesungen werden.“

Spanische Graͤnze. hier das Geruͤcht, daß von Karlistischen Truppen eine niederzulegen, sich in kleinen wieder versammelt haͤtte,

wurden ne gleite des Volkes und der u Grabe getragen.

naͤchsten Verwandten. in der Predigerkirche eine Trauerrede. wird sich der abtretende gr. Rath in der

higen Vasallen. nicht aufzufinden, Schlingen zu locken w sprechungen, Gold und jedes andere Verfuͤhrung wird versucht, um eine u bewirken. Zugleich sucht der Vice⸗Koͤnig ivans durch die demuͤthigen Phrasen wuͤrfigkeit, durch Betheuerungen vo tions⸗Plaͤne, Heiraths⸗Projekte einzu das ihm nicht gelingen wird, so lange kraͤnkte Groß⸗Wesir an der Spitze der beschraͤnkt sich Mehmed Ali nicht so aus griffe der List und der V ratio außer Acht lassen sollte. am Euphrat und am Taurus, und setzt daß sie das, was seiner List mißlin durch die Gewalt der Waffen auszuf

Konstantinopel, 28. Aug. (O. B.) Pforten⸗Conseils, Daud Pascha, eingelaufenen Klagen abgesetzten J Angora, und der Mustapha Pascha, zum G rden. In Folge fsicht uͤber die Q2 ister Said Pascha uͤbertragen. Adrianopel ist zum diesjaͤhri Pilger⸗Karavane nach Mekka) Muskau ist

Bayonne, 7. Sept. den zu Espartero uͤbergegangenen gewisse Anzahl, statt die Waffen Haufen entfernt und an bestimm⸗ wo die Karlistischen Ituriza und Castor Andechaga sie 6000 bis 7000 Mann sollen sich Don Carlos hat den Infanten? Befehlshaber und den Grafen Eguia zum es ernannt; auch hat er befohlen, alle die⸗ untauglich sind, zu um sich mit 11 Ba⸗ Bataillone Alavesen, in das Innere Man glaubt, daß diese Streitkraͤfte lio's vereinigen wuͤrden und vielleicht on zu operiren bestimmt seyen. Chronicle wird aus San Sebastian „Die Offiziere, welche die von Truppen Maroto's gemachte begeben sich jetzt mit den un⸗ in ganzen Haufen die Graͤnze bei dem Obersten heute fruͤh zwei Karlistische Offiziere nebst einer den hiesigen Einwohnern, d Fuentarabia,

n Ergebenheit,

„Hochgeachteter Herr! schlaͤfern e

Baden datirte lithographi Herrn Furrer gegen die boten werde, so findet sich unterzeichnete daß Sie keiner Abmahnung,

oder noch gelangen würde, amtlichen Pflichten zu der in Abwese Präsidenten durch d angesetzten Versammlung Kanzlei des Standes

Nachschrift. gestoͤrt, auf das Geruͤcht, thales mit den Luzernern vereini Zuͤrich beabsichtigten. zum Abmarsch beordert, ist jedoch doppelter Wachtposten heimgekehrt. Stadt sind Ruhestoͤrer verhaft

St. Gallen, 7. Sept. der kl. Rath versammelt und von un die Vorfaͤlle in Zuͤrich muͤndlich von der diesseitigen Regie Tagsatzung zu erlasse in Zuͤrich ni werden duͤrfe Tagsatzung, wng der ver

ten Punkten Stabs⸗Offiziere Guibelalde, erwarteten. Nicht mehr als unterworfen haben. bastian zum Ober; Chef des Generalstab jenigen, welche zur Fuͤhrung der Waffen entlassen. Er ist von Lecu taillonen, unter denen 6 von Navarra zubegeben. sich mit den Truppen E gegen Don Diego Le Der Morning vom 3. September geschrieben: Espartero den Baskischen schlaͤge nicht angenommen haben, zufriedenen Fueriste passiren, nach Fran in Irun gestellt, woselbst Befehlshabeer und 17 andere Moͤnche ankamen. so wie von Reteria, Le welche bisher in den

stuͤndlich hier an und begeben sich nur im Mindesten beunruhigt zu werden. alle des Krieges muͤde und freuen ihnen eine Gelegenheit darbietet,

Ihre Waffen, so wie uͤberhaupt All Ausruͤstung gehört, mußten sie an die fern und sie haben dies mit Freuden

n Tolosa, die sich in der , daß die Woh

Gehör schenken, sondern schenken, sonder erfuͤhrung, daß

en Herrn Bürger Er verstaͤrkt vielme

b mberry abgereist cht wurde die Ruhe neuerdings h abgereist, r des Wehn⸗ ist an die

Das Batai

Statthalter von rantaine, Hifzi schaili und Bolu ernannt wo fuͤgung wurde die Oberau Handels⸗Min Pascha's von fuͤhrer der

Der Fuͤrst von Puͤckler⸗ Gallach abgereist, von wo er si begeben gedenkt.

Am 27sten d. Commandeur Quaglia, diese Urlaub nach Florenz zu verfuͤgen. Regierung ausgedruͤckten Wunsche gemaͤß, Internuntius Freiherr von Stuͤrmer die der Toskanischen Gesandtschaft uͤbernommen.

Heute hat der Adjutant Sr. Rußland, Graf Adam Rzewusky, angetreten.

n, die taͤglich

berichtet; in kreich. Einige haben sich

rung beschlossen, die provisorische (s voroͤrtliche Behoͤrde an und daß man hierorts gewaͤrtige, es werde die espflicht, fuͤr Wiederherstel⸗ igen Ordnung, Schritte thun, zu wel⸗ Tagsatzung jeden von ihr ver⸗ ses Schreiben saͤmmtlichen „Aufgebote sind hierorts

Diejenigen von o, Oyarzun, Irun un arlistischen Reihen dienten, kommen in ihre Haͤuser, ohne auch Sie sind in der

M. hat der Toskanische Geschaͤftstraͤger, Hauptstadt verlassen, um sich auf Dem von der Großherzogl. at der Osterreichische eitung der Geschaͤfte

nach obhabender Bund fassungsmaͤß cem Endzweck St. Gallen der sangten Beistand anerbietet und die Staͤnden mittheilen wird. nicht beschlossen wor Nachstehendes is welche der kleine Rath von volution im Kanton Zuͤrich erlassen: elche sich gegen die Gefühle icher Freiheit und Ordnun en Gewalten im Kanton 8 dlich unter Aufstand und Blut⸗ die bedenklichen Folgen dieser Um⸗ en, wir treten darüber bei Um so weniger aber haben s sich um die durch jene des Kantons Zürich als wirkli⸗

verfassungsmäßigen hervorgegangen durch die äußern Umstände und durch ei⸗ hre dermaligen Stellen gebracht worden sind, welche zur Ausübung irgend wel⸗ sind. Eine solche Behörde ist sche Regierung von Zürich. hieße dem ohne⸗

die Waffen niederzulegen. es, was zur militairischen Militair⸗Behoͤrden ablie⸗ ethan. Diejenigen Be⸗ ache des Don Carlos so lthaten des zwischen Espar— bgeschlossenen Vertrages auf sie keine ssen Tolosa mit Hab und Gut. estern auf dem Wege nach Frankreich ischen Graͤnze von einigen mit Stoͤk⸗ leuten angefallen und beraubt worden. h.

Majestaͤt des Kaisers von

st der vollstaͤndige Inhalt der Protestation, die Ruͤckreise nach Odessa

St. Gallen in Bezug auf die Re⸗

der Menschlichkeit, wie g laut ver⸗

wohner vo kompromittirt haben tero und Maroto a wendung finden, verla Bischof von Deva ist in der Naͤhe der Fra ken bewaffneten L Auch die Nav ausgepluͤndert.“

i Diensten der hohen Pforte verwendete Oesterr. Bergrath Gustav Pauliny hat den Ottomanischen Verdienst⸗

l'Orient enthaͤlt

„Ereignisse, welcht ere Begriffe gesetzlicher ben die verfassungsmäßig dann gehemmt Welches auch Zürich seyn mög Aulaß nicht näher ein.

Orden erhalten.“

Das in Smyrna erscheinende Echo de Konstantinopel vom 20. August: letzten Briefe die Ankunft sechs Aegyp⸗ Bord eines Kriegsbriggs in Salonichi ssaire waren Ueberbringer eines langen Statthalter des Reichs, worin unter wiederholter Betheuerung seiner Ergeben⸗ es Sultans Abdul Medschid, eine den Groß⸗Wesir (Chosrew Pascha) allein den Sultan

stießen, ha zunächst geschwächt, vergießen aufgelöst. wälzung für d gegenwärtigem sich eidgenössische Kantone Ereignisse mitbetroffenen

folgendes Schreiben aus abe Ihnen in meinem tischer Commissaire am Diese Commi Circulars an die verschiedenen

en Kanton schen Truppen haben mehrere Fluͤchtlinge 8 XX“ CT ä 2. Sept. (Times). Man sieht taͤglich einem es sind bereits Intri⸗ s neuen Kabinets im die man als Kandidaten nennt, Palmella, der Graf von Villa⸗ edral, die Herren Rodrigo Fon⸗ Joaquim Gomez de Castro, Baron von Lagos, der man wissen, daß gen Ministeriums Minister Passos ntreten wuͤrden, sobald Julio Gomez da Silva

Mehmed Ali, heit fuͤr die Person d von Beschwerden gegen aufzaͤhlt, und Mahmud zu dem letzten Kriege dem ergießt er sich in großes

Pascha, Ahmed Fewzi Pascha. ruͤhmten Treue und Redlichkeit er bruͤstet sich mit seiner A lobt sodann denjenigen, der ih Groß⸗Wesir, der seit drei Jahre jenige zur Last, dessen er

denn Jedermann weiß, en Sultan Mahmud am th Dem sey wie ihm wolle, eur von Salonichi) hat eweis der Treue fuͤr seinen den treulosen Einfluͤsteru ken, hat er, oh diese Commissai rankreich und Eng

Kollegium, kompetenten Mitglieder vielmehr bloß genwillige Einsetzung in i diejenigen Eigenschaften nicht besitze, cher vorörtlicher Functionen erforderlich die am 6ten d. M. eingesetzte provisori Ueber dieses Verhältniß geschmei hin vielseitig unbefriedigt befunde Würde und Kraft v ferner gleichsam eine Billigun in sich schließen, Einsprache

Landesbehörde Lissabon,

baldigen Ministerwechsel entgegen, und guen aller Art fuͤr Unter den Personen, befinden sich der Herzog von real, der Baron von Monte P seca Magelhaens, Leabra, Figueiras, da Rodriguez Ferraz, so wie den waͤrtig hier anwesend ist. Andrerseits will zem eine Rekonstruirung des gegenwaͤrti stattfinden werde, und daß d Manoel und Vieira de Castro wieder ei der gegenwaͤrtige Minister des Innern, Souches, seine Entlassung naͤhme. Die radikalen Journale setzen i was Englisch ist, fort. der Graf von Villareal oder der Graf Abschließung eines Handels⸗Trakt iro gesandt wuͤrde, doch

ihn namentlich beschuldigt, aufgereizt zu haben. Lob des ehemaligen Kapudan⸗

Dies wird genügen, der ge⸗ Mehmed Ali's den nhaͤnglichkeit an den Sultan und nfeigerweise verrathen hat; er legt dem nvon den Geschaͤften entfernt war, das⸗ Ahmed Pascha selbst beschuldigen daß dieser es war, der in der aͤtigsten zum Kriege Mustapha Nuri P bei diesem Anlasse einen Monarchen gegeben. der Aegyptischen ohne auf Befehle aus re sogleich verhaften land, welche dieses voͤlkerrechtswidrig und erachten, weil es durch inisters die Praͤrogati⸗ esultat durch predigen offe⸗ Kriegsschiff zur Verfuͤgung m sich der Aegyptischen Brigg Mehmed Ali's giebt den i er faͤhig ist, und wird die ver⸗ energische Mittel anzuwenden, um n zu maͤßigen und seinen Intri⸗

die Bildung

dig hinwegzugleiten, nen Organismus der Vororte jede Ein Stillschwei⸗ g der Vorgänge vom wenigstens

eidgenössische ollends rauben. gegen die entschiedenste finden uns daher bewogen, der Tagsatzun daß wir das Personal der prov als vorörtliche Behörde anerkennen un vorkommenden Fällen handeln w der wärmsten Thei demjenigen des na Tagsatzung die geeigneten Mi verfassungsmäßige Ordnung und unbedingt zu handhaben. hülfe für Erreichung dieses v Aarau, 7. Sept. Die Z sich nicht auf diesen Kanton beschraͤnken Glaubens⸗Komités durchzogen auch Sympathieen fuͤr ihre heilige Sach der Noth sich des Beistandes der g. versichern, und uͤberhaupt die Stimm kennen zu lernen. Gpaoanien, Madrid, 3. Sept. Es ist he fen, daß Maroto, Urbistondo, Ituri mit 18 Bataillonen nebst der zuge Sappeurs dem Herzog von Sobald die Deputirten d ren, beschlossen sie, dasselbe dur Die Freude ist allgemein u unzufrieden, denn sie sehen ein, nach der sie strebten, entgeht. daß mit dieser Unterwerfung der mi Kampf noch keinesweges beendigt sey, Carlos noch die Truppen unter den B Forcadell, Elio und dem Grafen d'Espana.

g die Eröffnung zu machen, ie ehemaligen

Regierung von Zürlch nicht d dieser Erklärung Wir würden übr Wohl der Eidgenossenschaft wie an rich vernehmen, daß die umen werde, Ruhe und im Kanton Zürich wieder herzustellen Wir sind unserseits aterländischen Zweckes aͤricher Religions⸗Bewegung scheint zu sollen. Emissaire des ne unserer Bezirke, um e zu wecken, auf den Fall leichgesinnten Aargauer zu ung ihrer Graͤnznachbar

letzten Zeit d anspornte.

(der Gouvern glaͤnzenden B Weit entfernt, Commissaire Gehoͤr zu schen Konstantinopel zu warten, rerseits haben F hmed Ali's als durchaus alle Gesetze der Gerechtigkeit v das Begehren der Entfer ven der Krone antastet un nen Aufruhrs erzielen will, 1 der Tuͤrkischen Regierung bemaͤchtigen.

lnahme an dem 8 chbarlichen Standes ttel nicht verf

re heftigen Angriffe gegen England und Alles, 5

Man glaubt, von Lavradio zur Brasilien nach Rio de Jane nichts entschieden.

Mit dem R geht es sehr langse men worden sind,

u jeglicher Mit⸗

est der Anleihe von 1400 Contos de Reis Verfahren Me am; viele Personen, deren Gebote angenom⸗ stellen sich jetzt nicht ein.

Der Prozeß gegen das Sklavenschiff cht begonnen; die erforderlichen D

Buͤreau des General⸗Prokurators der Koͤnigin.

r

Konstantinopel, 24. neuerdings die Intervention stellung des Fr angesprochen Schritte dur maͤchte der von i Note nicht das Wortlaute und dem Zusammenhange Anderen soll die Pforte auf aͤußeren um dem vielfach ausgesprochenen Bedenken, tion der Maͤchte aufgedraͤngt uptet, man habe d die Beistimmung zur Intervention wie

Maria Virginia“ d dieses R

hat noch ni okumente befinden

1 dem s Benehmen

Hand, wesse in Maͤchte vermoͤgen, seine uͤberspannten Forderungen guen ein Ziel zu setzen. Griechenland.

Der Universitaͤts⸗Bau schreitet rasch chen aus Aegypten sind bis jetzt etliche raͤgen eingegangen, wo⸗ ein 20,000

(A. Z.) Die Pforte hat der fuͤnf Maͤchte zur Wiederher⸗ einer foͤrmlichen Note er Divan zu diesem daß die Groß⸗ terzeichneten Kollektiv⸗ das ihr nach dem uzukommen scheint. ntrieb sich dazu bestimmt als sey ihr worden, zu b ie Pforte zu dieser

ute hier die Nachricht eingetr aga und Simon de la Torre sich hoͤrigen Artillerie und einer Vitoria unterworfen Ereigniß erfuh⸗ ch ein patriotisches Diner zu nd nur die Exaltirten sind ihnen dadurch die Gewalt, Man verhehlt sich indeß nicht, ßvergnuͤgten Bataillone der denn es bleiben dem Don Befehlen von Cabrera, Bei Cabrera be⸗

iedens im Orient mittelst Man glaubt, es habe sich d ch die Besorgniß veranlaßt ge ren Repraͤsentanten un ewicht beilegen moͤchten,

ies erfreuliche Athen, 27. Aug.

vorwaͤrts; von de

und dreißig tausend Drachmen an Beit

dische Genera ichnet hat.

1⸗Konsul Anastasy a Der Koͤnig hat diesem patriotisch ennung das goldene Ritterkreuz des

des Staats⸗Prokurators ist das

Drachmen unterze innten Manne

die Prote sa to e

Endlich wird noch beha Maßregel bewogen, um

Wachsamkeit