1840 / 324 p. 1 (Allgemeine Preußische Staats-Zeitung) scan diff

.“ n EHE. 8

vorn Hrxxs Tbirt, mn 88 . nn ün in 2vsrrae ee üehheim 2 vaen beichränken, muß sich eden zu der Nation in jene leben⸗ daze ung, welche iu ihrem schönsten Ergebuisse eine heil⸗ same erzeugt, ein Bestehen Eincs in dem anderen: unr Purchdwuingung gew het ein fruchtreiches Schaffen, sie allein

mreiuer Aßgstalt ihr Dasevn im Geiste der Mitlebenden. Natürlich

ir nicht für alle nationzlen Institute eine gleiche Ausdehnung dres Wirkunggkreises in Auspruch nehmen; denn allumfassend für das Bolk erschaut in dieser Beziehung nur das Königthum, nur seine in jedem Herzen lehendig wurzelnde Regierungs lede Anstalt wird sich in vineus medr oder minder egräuzten Bezirk finden, als Körperschaft abder denuoch Lin Glied des Ganzen sevn, an den Leiden und Freuden, der Gesundheit, und Krankbeit der Nation, Theil bdaben. Sehen wir darnach, in welchem Kreise sich die Königl. Akademie der Wissenschaf⸗ irn bewegt, welchen Anspruch sie hade auf die Geltung einer Einrich⸗ tung für 8. e mmihelt, welchen Auspruch auf die Tbeitnahme Aller eder Ein zeiner, Die vorliegende Rede bestimmt ihre Gränzen in sol der Ausdehnung (S. 11 5 Die Akademie war, dem Begriff einer blchen Austalt vollkommen gemäß, vorzüglich im Gegensatz gegen Uni⸗ werfi vatens und Schulen, von ihrem Beginnen au eine Gesellschast wis⸗ senschaftsichen Meisier zur Förderung und Verbreitung der Erkenntniß dhne Müdsicht auf die AUnsbildung der Jugend und ebne. beabsichtia e unmitteltbare Anwendung auf das gemeine Leben.“ Dge gemeine Leven ist ausgeschlessen und die Aus⸗ büdung der Jugend, wie auch §. 1 der Statuten beagt: Unsere0 Aademise der Wissenschaften ist ciee Geiellschaft von Gelehrten, weiche zur Förderung und Erweiterung der allgemeinen Wissenschaften, opnne einen bestümmlen Lehrzweck, ciagesetzt ist. So wendei sich die Ma⸗ deune an, dze Gebildeten der Naticn. Doch auch hierin möchte noch eine Beschränkumgse zn machen sern; denn die Afademie fordert nicht em gedildetes Publitum wie das Theater, die Akademie der Künste, sondern eine acgelehrfamfeit, indem es weiter beißt: Um diesen rein ibeoretischen Zwen zu erreichen⸗ wurden nach der Wiederbersteltung des Vereins von Friedrich dem Großen im Lauf seiner laugen Regie rung qußqezeichgete Gelehrie vom Fach versammelt und zum Theil durch größere Gebalte iu den Stand gesetzt, ihre velle Muße den Wissenschasten zu widmen.⸗“ Und S. 16 sagt: „Das erwäͤhnte Vor⸗ wiegen des Faclichen und Besondern in enschaftlichen Entwicke⸗

der wis⸗ luug des Zeltatters ließ es vorübergebend zweckmäßiger erscheinen, die Thätigkeit “t er einzelnen

mor 204 29 Müuglieder zu

Klassen der Akademie zu verstärken und den Gesamm. Sitzungen eine untergeordnete Bedeutung zu geben.“ Da⸗ mit ist der Ahademie allerdings der unendliche Kreis wissenschaftlicher Forschungen hdingegeben, wopen der Verfasser anch die phllosophischen micht ansgenommen; aber für die nächste Mittheilung an das Puͤbli⸗ ium bieiden mur die drei Tage der öffentlichen Sitzungen (§. 59.), zur Zeier der Gedurt Friedrich's des Zweiten, als Erneunerers der Alade⸗

schafft, ne Mitglieder, merkt:

zur

ieren Vortheilhaft für das Ged Verhältniß zur Staats⸗Be⸗ sand desto mehr indeß für der Verf. (S. 11. flg.) mit vor schaftliche Freiheit anerkennt, welche der Akademie Könige in dem ausgede zeichnend für die Libera korporativen Elementen des St nur eine heilsame Oberaufsicht f gehoben bat, wenn er vemerkt, der Akademte „die allerdings zwe⸗ wollenden und jeder Behörde baupt

berver,

Hand: d und Volk und ibhr wecJh getragen von seinem Köuig, ßen wird!“

lchen Uvternehmungen baben der den ibren eigenen Schriften

und von nicht geringem unsere Akademie im en Pedantismus Universitäts⸗Lebrer

der Verbreitung Tones in

ommenden

Hemeingeistes

st und an ihm

Stärke hafter und Feier, womft das einer Feier⸗ Volk in der durch das Band der Eintracht nen und fuͤhlen gewiß eignißreichen un tion zurte den suchte finden. dessen Weisheit und gewiß stimmt Jeder in „Doch welche Zeiten auch je neu und innigst

cblteb,

„Indessen hat riedrich dem Großen gerügt damaligen

die korpora indem er den und somit der Wenn derselde aber im Eingange sammenfassend ausspricht: Baterlandsltebe mit der Leche z1 als Steilvertreter des liegt die allgemetn

e zben in dem B

welch Monarchie nicht bloß durch

Dauer der Eisenbahn

1310

einer größeren

der

Förderung der

Satz ausst

festhält,

ganze Land den

und L Alle, daß die

d freudvollen Zeit ni sondern im doß wir Freibeit nur im Jedem den vollen Genuß seiner den Schl

folgen m

dessen

der Akademie jene Anerkennung ver⸗

wissenschaftlichen G eihen der Akademte aber war besonders ibr

hörde, doch dürfte das Ausland von Wichtigkeit seyn, zuüͤglichem

ntesten Maße vergöunt lität unserer Regierung. nats ein kräftiges Leben zu geben, und übri, welche der Verf. ebenfalls beraus⸗ daß zur Verwendung des Einkommens

ckmäßige Genehmigung

erforderlich sev“ tiven Verhäͤltnisse seven⸗ füͤhrt: Vaterlandsliehe ist die Körperschaft.“

seiner Rede eutwickelt und S. 7 zu⸗

Darin nun, daß in nder Person des Fürsten verschmolzen

ewußtsevn wurzelt, Gegentheil tief im Brw

8 bewährte E 8 echselseitiges Vertrauen ist Preußens Palladlun.

„Fahrten am 19. November.

m ant 7 68.

und dem Besit .v Weribe scheint, was S. 12 be⸗ Gegensatz gegen den von und die robe Geschmack⸗ gewiß unvermerkt Feinheit und eines gebilde⸗ Darstellung mitgewirkt.“

90

⸗* tes

vollkommene körper⸗ von dem hochseligen worden ist, böchsi be⸗ welche bemüht ist, den

es weniger für das

Dank die 90

einer wobl⸗ Wissenschaft freisinnig entsegen⸗

(S. 13.). Wie wichrig über⸗ bebt der Vers. S. 9.

S. ris Die beste des

Schule

der Monarchle die

Vaterlaudes mit vermehrter güluge Bedeutung der Geburtstag seines Königs be geht, daß Fürst und Befehl und Gehersam, sondern jebe verbunden sind“, so erken⸗ Königl. Akademie in dieser so er⸗ cht binter der Stimmung der Na⸗ üßtsevn zu begrün⸗ er einen Herrscher Rechte sichert, schönen Rede ein (S. 19):

jeses liegt in Geties

Fürst

vo

de vo

Vaterlande umnd

der ögen: denn d intracht und Liehe zwischen

Hand kein Sturm es entrer⸗ ub.

fester 0

mie, zum Andenfen an Leibnitz, als ersten Präsidenten der biesigen Sozictat der Wissenschaften, und zum Geburtstage des regierenden Kömgs Majestät. Da nun das er entlich Fachliche freilich nicht, selbst. fuͤr das gebidete Pudlikum, von Interesse ist, so möchte mau aller⸗ dings in den Wunsch einstimmen, den azuch S. 17 andentet: „Man taun noch, ob uur scheinbar oder mit Recht, wage ich faum zu ent⸗ scheiden, zumal! im Vergleich mit den Französischen Akadeumeen, die ästhetische Richtung vermissen, die schönt Literatur oder was man sonst Poesie und Beredsamkeit nannte, worauf Friedrich der Große vorzüg⸗ sschen Wertb legie: doch mögen wir derechtigt seyn, das Vorhandene bechzuschäͤten, wenn sich auch unter guͤnstigeren Umständen und unter anderen Be ssen der Literatur manches vollständiger und volltem⸗

mener denten ließe, und nur einer oder der andere davon ein lebendi⸗ ge Bewegung der Zeit erwarten sellte.“

Abgauag von Ben

Fin.

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Si.] M.

Abgang von Polsdam.

Sedaues S1. M.

Um 8. ½ Ubr Morgens Vormitt.. Nachmitt. Abends..

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Den 20. November.

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Hörs e. 1 4 Pr. Cour.

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geres Eingreifen in die geistige B t cr 1 Betrachten wir indeß⸗ was innerhalb dieser Gränzen, wobei „die

Verminderung des Einkommens, welche die Afademie erlitten hat“ (S. 17 a2. 11) nicht gering anzuschlagen seyn möchte, dennoch Vor⸗ theilhaftes und selbst Bedeutendes gewirkt ist, besonders durch die seit dem Beginn dieses Jahrhunderts eingetretene beilsame Umgestaltung der Afademie aus einer Französischen in eine Deutsche (S. 1 „Die Sprache der Atademie war die Französische; auch für die Berufung

pder Aufnahme in dieselbe war dies nicht ohne Einfluß: obgleich die Deutschen Elememe nicht ausgeschlossen waren, blieb die Akademie doch

im Ganzen, genommen dem Volksgeiste fremd und eine wissenschaft⸗

liche Französische Kolonie in der Hauptstadt. Ju ihrer neuen Ge⸗ stalt dat sie sich (S. 14) 2Aim Auslande eine Anerkennung erworben,

welche, um nicht mehr zu sagen, nicht hinter dem übrigen Ruhme der Deutschen Wisse aftlichkeit zurückbleiht.“ Und weunn der Verfasser von dem Ueherge icht spricht, welches die Universitäten, faktisch aller⸗ dengs in, Deutschland in dem wissenschaftlichen Leben ausüben, so möchte es denno auch bei uns zu erreichen seyn, daß sich das Pu⸗ blikum den Deutschen Akademieen mit derselben Theilnahme zuwende, deren sich das Französische Insttut erfreut. Der Ausdruck der bereits 8 enen Ugmbildung liegt in den neuen Gesetzen der Akademie, welche seit dieser Zeit dreimal neu verfaßt sind (S. 12). Preis⸗Aufga- den, Unterstützungen von Gelehrten und von ausgedehnten wissenschaft⸗

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Ur. Coufr. UBriet. Geld.

8 Brief. Geld. 1

St. Schuld-Sch] 4 Pr. Rugl 0 bl 20 4 Prünn. Sch d Seeh Kurumk. Schuldv Neumk Schwldv. 32 Berl. Stadt-Ob,l. 4 Danz do. In rh.

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6

Hamburg, 18. November. 1z

Rank-Kcfien 17160. Engl. Kuns. 107 %. ES992* . Petersburg, 18. November.

Lond. 2 Met. 397116- Hamb. 34 ½ Poln. à Par.

8 2₰

Konigliche Schausp Sonnabend, 21. Nov. Im Opernhause:

„große Over in 4 Abth., mit Tanz. Musik von als letzte Gastrolle.)

eine Franzoͤsische Vorstellung.

Im Opernhause: Die Jungfrau v

Schiller. Im Schauspiethause: Keine Vorstellung. Montag, 23. Nov. Im Schauspielhause: Hamlet, Pring Dänemark, Trauerspiel in 5 Abth., von Shakespeare.

ie l e. 4 Iphigenta in Ta Gluck. (Mad.

Im Schauspielhause: 8 Sonntag, 22. Nov.

——.

Koöͤnigsstädtische? Theater. Han*. Sonnabend, 21. Nov. Darstellung scheinbarer Zauberei, aus m Gebviet der unterhaltenden Physik und Mechantk, gegeben n Herrn Doͤbler. Vorkommende Experimente: 1) Der kleine 1 2) Die Reiseftasche. ³) Die schnelle Ver, 4) Die unsichtbar korresvondirenden Uhren. 5) Die 6) Die schnelle Verbesserung. 7) 8) Das bezauberte Ei. 90 Die große

Taube. Vorher: Rataplan, der

10) Flora's Geschenke. Singspiel in 1 Akt.

22 RNov. Wilhelm Tell. Heroisch ⸗romantische per in 3 Akten, nach Jouy und Bis, frei bearbeitet von Th. Musik von Rossint. (Herr Wild, K. K. Hos⸗Opern⸗ Arnold, als Gast.)

23. Nov. Zum erstenmale: Roccoco. Original⸗ von Adolph Baͤuerle.

Sonntag,

Montag,

MInE

Markt⸗Preise vom Getraide. 22.

Berlin, den 19. November 1840.

Weizen 2 Rihlr. 7 Sgr. 6 pf., auch 1 Rthlr. Roggen 1 Rthlr. 18 Sgr., auch Rihlr. 11 Sgr.; 6 Sgr. 3 Pf., auch 28 Sgr. 9 Pf.; Hafer auch 27 Sgr. 6 Pf.; Erdsen 2 Rivlr., auch Rihlr. 20 Sgr.; Linsen 2 Rthlr. 22 Sgr. 6 Pf., auch 2 Rthh. Sgr. 6 Pf. Eingegangen sind 191 Wispel. 12 Schessel.

Zu Wasser: Weizen 2 Riblr. 7 Sgr. 6 Pf., auch 2 Rthlr. Sgr. 3 Pf.; Roggen 1 Rihlr. 15 Sgr., auch 1 Rthlr. 13 Sagr. Pf.; Hafer 1 Rihlr. Sgr. 3 Pf.; Erbsen 1 Rthlr. 21 Sgr. 3 Pf.

Zu Lande:

auch 1 Rihlr. 20 Sgr. (schlechte Sorten.) Eingegangen sind 638 Wispel 13 Scheffel.

Mittwoch den 18. November 180. Das Schock Stroh 9 Rthlr. 15 Sgr., auch 8 Rthlr. 10 Sgr. Der entner Heu 1 Rthlr. 10 Sgr., auch 29 Sar. Branntwein⸗Preise vvoom 13. bis incl. 19. November 1820. Das Faß von 200 Drt., nach Tralles 5 pCt., nach Richter à0 pCt., Korn⸗ 6 Pf.: Kartoffel⸗Branutwein 19 Rthlr. auch 19 Rtiblr. eAE ü K . Ivir Ia hemns 8 Kartoffel⸗Preise. 1““ Der Scheffel Kartossein 20 Sar., auch 15 eanhhenk u —.— —,— Iülomh nagrk: Verantwortlicher Redacteur Arnold. 81 8 8 1a-* i

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zimdhng Innich uu g-HUgE mo 2. h an 1hs2 9u v4811, mhs n. v aulmtd nochilinze

2 . 111 F. Bekanntmachungen. Wir Ftiedrich Wilhelm von Gottes Gnaden 9, Koͤnig von Preußen ꝛc. ꝛc. Ugen hiermit zu wissen: Wenn auf den Antrag.

s utestat“ Erbinmnen des am 17. Jannar

uitzin verstorbenen Grafen Ludwig Julius Erasmus senden Beschlüssen von Küssow, als des letzten Besttzers

Allgemeiner

(tionen, Gräfl. rius Dr. Paevpcke abzugeben, widrige ——— werden

des von dem am Wonach Alle, di

Mai 17897 ju Pisa verstorbenen Kaiserl. Königl. 1 vechaen elbe Marbes und Kämmerers, Grasen sten Gertcht in Erasmus Ernst Friedrich v. Küssow, gestifteten Majo⸗ 19. Oktober 1850. vats und der Gräflich v. Küssowschen Kuratel, eine Au Mandarum gürkiche Regulirung der ganzen Fideikommiß⸗und Ma⸗ wocrats⸗Verlassenschaft des edengenannten Grasen E. E. (. S.) 8 von Küssow von Unserem Ober⸗Appellations⸗ und— böchsten Gerichte eingeleitet worden; zum Abschlusse EETII1I1a1 des Feetürem Vergleiches es aber für erforderlich 9

tet ist, daß auch den sämatlichen Prätendenten,

dc 8 jenen Intestat Erbinnen des letzten Ma 868⸗Besitzers auf die vom Königl. Hofgerichte en.

1.““

Bor kurzem ist großen Frledrichs Thlr. 15 sgr.

zsi im Jahre 1824 erkannten Proklamata mit Erb⸗ üchen auf den Gräfl. von Küssowschen Allodial⸗ laß dervorgetreten sind, die entworfenen Vergleichs⸗(u! Erklärungen darüber, gen Ansprüche seldst nach

8 ropositionen vorgelegt und ihre wohl die von ihnen profitirten

en vorliegenden Anmeldungen von keiner rechtlichen Erheblichkeit zu seyn scheinen, ersordert werden, und Wir Uns demnach in Maßgabe der Tribunals⸗Ordnung Thl. II. Tit. 2 §. 8 zu der Erlassung der nachstehenden Ediktal⸗Eitation in naden bewogen gefunden haben: funden;

Als citiren, heischen und laden Wir alle diejenigen sten des oder deren etwanige Erben, welche in Felge der von

dem Königl. Hofgerichte hierselbst unterm 26. Februar

1824 erlassenen dirten Erbrechts vinz befindlichen

—2*

1757 Geheimen Ratbes un Ernst Friedrich von Küssow, angemeldet haben un nicht bereits durch das Hofgerichtliche Prätlusiv⸗Er⸗ ahme fenntniß vom 11. Julius 1825 worden sind, hierdurch, in dem zu dem Ende auf den 3. März 1851, Vorm. um 10 anberaumten peremterischen Termine vor Appellations⸗ und höchsten Gerichte in durch hintänglich instruirte Bevollmächtigte zu ers

nen und ihre Aeußerung über

Staats, aus

Die Schrift ha

20 Kabinetsschre

usprüche an den in der hiesigen Pro⸗ selbe

Allodial⸗Nachlaß des am Kaiserl. Königl. Wirklichen auch

baben und wirkliches

nach den

chei⸗

chläge unbedingt genehmi

182b zu den übrigen Erb⸗Prätendenten etw einverstanden sind.

e solches angebt sich

Gegeben beim Königl. Oder⸗Appe

Majestatis Borussiese

(gez.) IT.

Prem.⸗Ateut.

Proklamata auf Grund eines präten⸗ andere hohe Staatsmänne bezogen und lobend anerkaunt.

cht unbegründet seyn, zu Pisa verstorbenen 8 in weiteren Kreisen, da es aanz d Kämmerers, Grafen Erasmus der gedrängten Kürze und Uebersicht wegen als ein

Bedürfniß anerkannt ist, eine f

um so mehr, als noch keines vor⸗ inde vereinigt und uf die ub⸗ angehenden, h

Natur⸗, aktur⸗ und Fabriker 1 1 ehr großes und hat des livres

edeutend vermehrt. prix 1

26. Mai die Hoffnung ni

finden werde; rechtskräftig präkludirt handen ist, welches dieselben Gegenst

zuverlässigsten Auellen in Bezug a Die Namen der Herren S

Uhr, neueste Zeit darstellte. dem Werke vor⸗

Unserem Ober stribenten sollen in der neuen Auflage Person oder gedruckt werden. her ist von dems

die Vergleichs⸗Proposi⸗ von ihm zu beziechen:

ufalls wird,

Unserer Stadt

sacrae Regiae I; hshs8

straße 133, zum

2

zu 2 Thtr., zu haben: „. 8 „Oraantsmus und vollständige Statistik des Preuß. lässigen Duellen v

Erscheinen, in meh⸗ ge Beurtheilung ge⸗ Könige und Für⸗ ie des üvrigen Europas, Verfasser zugekommenen Viele

zuver i, gleich bet ihrem

reren Zeuschriften eine sehr günsti die meisten der Deurschen Bundes, w

baben dieselbe, laut den dem 1 dreich aufgenommen.

r und Gelehrte haben die⸗ Es dürfte daher daß das Werk besonders auch

eiben, bul

Uations⸗

r. Goetze Dr. Ki §. R. app. lud. Protohosurius

regterenden

Anzeiger fuͤr die

welche ven ihnen vor dem Termine bet dem von Küssowschen Litis⸗Kurateor, bierselbst, eingesehen werden bei ihrem Nichterscheinen an⸗ daß sie jene Vergleichs⸗Vor⸗ igen und auch mit den a sonst noch zu

dem Kamera⸗ konnen,

von fas⸗

zu richten hahen

Greifswald, 2. Minb. 5

1

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11“ auch durch Th. Gau in DOra⸗

ie, und Mode⸗ „und Staingut, Lehmbau auf dem Lande

Faschr wes lod. die Kunst, Landgebäude aller Art möglichst feuer⸗ cn 32 chs; vnd sicher aus Lehm und anderen Erdarten zu errichten, 4 8 fl und Ein Noth⸗ und Hülfsbuch für alle Baubedürftige auf nd Pelzwaaren⸗ dem Lande und kin Handbuch für Alle, in deren Be⸗

Ursprungs; der ruf 1Q Ausbil + 4 967 ruf die Förderung und feynere usbi dung des Lehm⸗ De eeen baues gelegt ist, mnamentlich auch für landwirthschaft⸗

ig. auf 4 Tafeln.

Mit 54

J*. steif. broch. Schwarz 20) sar. Jünminirt 1 Thlr. 4 Es ist dieses die letzte Arbeit des kürzlich verstorbe⸗ Jlcher, nen Herrn Baurath teiner, rühmlich bekannt seinen Das Ganze vandzleuten durch die von ihm aufgeführten Bauwerke, so wie in ganz Deutschland durch feine gediegenen ar⸗ ben chitektonischen Scyriften, namentlich seine treffli nach Reißkunst. In vorstehender Schrift beleuchtet er d in große Wichtigfeit unt Nutzbarkeit des Lehmbaues u gestandenen Schwierig⸗

abatts oder der

eft 12 ½ sgr.

n. ucht die ihm bisher entgegen nkunde ist fi feiten zu beseitigen. 2

ondere für den 8 ün e6295 3 zeugnisse, welche

blich Erfahrungen eeb] bbhein onam n⸗ CGatalogue-s eꝗς&ς de fonds et d'assortement de Bachelier Berlin chez A. Asher & Comp.

n Fw. 2o. * lle Handelsartikel]

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12. ch Hb Amtl. Nachr. 29 Fraukr. Dep. Kam. uven mung angenommen Parls. Widerlegun Großvr. n. Irl. London. Ergebniß des Tribats für O'Cennell Eungland’s Lage in Ostindien. Perdrauch von Spiritu sen ö in Ffoßen Städten. nag- elg. rüssel. Adresse der Reprä aten⸗ präsentanten⸗Kammer.

Dan. Kopenhagen. Ihre Majestäten haben die Winter⸗Residenz

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Dekrete der Regentschaft. b fees

62 5-e,nz Schweiz. Aus Zürich u. Luzern. Schweizer b ralien. Mastand. Ueberschwemmt e Beem resrn hwemmungen. Port. Verbältn. zwischen Poriu⸗ ger AUr. Portugal und Spanien. er eine Landung bei Suez beabsicht g. Schulen. . auod. Bromberg. Gevurtstags⸗Frier J. Maj. u. Wohlthäͤtigkei nla ags⸗Feier J. . u. Wohlthäͤtigkeit. ; K. 1 L. Zerli u. Gesellschaft für Velttsche e Iohaer 39% . Döblfr „Vorstellungen. Arabische Equilibristen. n, „Deutsche Geschichte im Zeitalter der Reformation,

Kahira. Neuerrich⸗

Amtliche Nachrichten. Kronik des Tages.

IrXI 987 b Majestaͤt haben den Kreis⸗Deputirten Ludwig 82 19 N b Guͤlz zum Landrath des Demminer Krei⸗ ene Füne Stetrin Allergnaͤdigst zu ernennen geruht. 2 n:; bnigs Majestät haben dem Domainen⸗Rentmeister on Schmiedeberg zu Pyritz den Charakter als Amterath

11“““

Allergnaͤdigst zu verleihen und das daruͤber ausgefertigte Patent

Allerhöchst zu vollziehen geruht.

Se. Durchlaucht der regi z* . gierende Fuͤrst und der Pri⸗ Woldemar zur Lippe sind von Detmold hier e z

Der bisherige Ober⸗Landesgerichts⸗Assessor Stuͤndeck ist

um Justiz⸗Kommissarius bei dem Ober⸗Landesgerichte zu Muͤn⸗

eer und zugleich zum Notar im Departement dieses Kollegiums

bestellt worden.

Bei der am 19ten und 20st 2 i 19: nd 20sten d. M. sortgesetzten Ziehung der 5ten Klasse 2ster Köͤnigl. Klassen⸗Lotterie sei Fix

von 50,000 Rthlr. auf Nr. 77.523 8 10 Gewinne zu 29006 Rehtr. gieleh auf N vEFn

und bei Schreiber, Brieg bei Boͤhm, J est . 29 orieg Juüͤterbogk bei G Krotoschin bei Albu, Magdeburg bei Brauns, Neuß bei Kau⸗

mann und nach Reichenbach bei Paristen; 38 Gewinne zu 1000

Rthlr. auf Nr. 1390. 3300. 3945. 8255. 9023. 14,183. 17,318 18 †9. 2½,171. 33,551. 38,024. 47,76:. 49,19. 29,220. 50,132. 50,365. 50,901. 52,109. 52,305. 5,14;. 54,250. 50,758. 57,635. 59,407. 6½,961. 69,971. 68,150. 73,900. 79,849. 82,058. 83,189. 83,205. 88,358. 93,527. 105,176. 107,069. 110,140 und 111,278 8 Berlin bei Borchardt, bei Gewer, bei Grack, bei Israel, bei ecurius und 5mal bei Seeger, nach Breslau bei Gerstenberg 2mal bei Schreiber, Cöoͤln bei Reimbold, Danzig bei Rotzoll, Faer wzi⸗ 8* Svat. Elberfeld bei Bruͤning und bei Heymer, 8 Seenac, 69˙% 8 Heneqn, Hieschberg 2mal Ierlohn bei Hellmann, nigsberg in Pr. bei

ö X. 1 Magdevurg 2mal 8eHns. Jäckel, Nordhausen bei Schilchtrweg. G8b n Sch g, Potsdam bei her Facbone JII zer baner. Sagan Fachae senther. 1 essel und nach Sletti i Rolin; Füurn! . Rthlr. auf Nr. 46. 2411” 2882. ds. 19,110. 12,220. 12,911. 2 , 29. 21,830. 23,745. 27,086. 30,839. 51,113. 31,342. 32,322. 34,126. 36,813. 39,365. 41,596. 13,136 65,969. Sa. 53,564. 56,460. 57,501. 59,900. 63,006. 65,878. „84,710. 88,960. 90,295. 92,35z. 92,302. 96,510. 98,453. IEIEe 101, 116. 107,311 und 110,818 in 5 Mestan 3 82 urg, b24 Grack, 2mal bei Mendheim, 3mal A nd 4mal bei Seeger, nach Breslau ber Bethke, bet h gas ee⸗. 2mal bei Holschau und 2mal bei Schrei⸗ 55 v. bei Reimbold, Danzig 2mal bei Rein⸗ Semerode . 8* 2 Duͤsseldorf Zmal bei Spatz, Ellenburg bei Salzmann, Halle ene 8 9ö. ; dogk bei Gestewit, Koͤnigsverg, 8 güsdert 88 veee. ster und bei Samter, Liegnitz bei Leitgebel Heyg⸗ Mesge drs bei Brauns, bei Buͤchting Unt Rege h 2gans⸗, Wolfers, Posen 2mal bei Pulvermach 298g Minden merfeldt, Siettin 2mal bei Rolin u 8 Storgardt g 93 Gewinne zu 200 Rehlr. auf Nr. 2909 Trier dei Gall; 4222. 5240. 7857. 8468. 8501. 8908. 9091. e88. 13,780. 14,181. 15,355. 17,183. 19,194. 21,411. I. W,088. 28,201. 29,975. 31,603. 32,844. 34,049. en. 35,842. 35,945. 36,208. 36,377. 37,073. 37,812. 38,803. 380916. 40,448. 41,437. 42,223. 12,677. 43,172. 43,377. 4578 8. 47,5138. 49,63J1. 49,727. 50,519. 50,644. 50,720. 51˙603 45,854. 53,761. 53,879. 54,041. 55,988. 61,014. 61,47. 61,2726. 64,755. 66,196. 69,083. 72,603. 76,694. 77,274. 77,774. 58/7184. 85,579. 99239.

81 092 „. 79,451. 2 4 44„ 74. 092. 81,173. 82,479. 82,920. 87,926. 88,268.

94,928. 96,822. 97, 80. 99,724. 100,084. 101, 1. e . 22. 8 98 1. „9US4. 1 133 10 432 109,222. 108 800. 108,001. 109,266. 110,210. 110,705. 116918 und III1, 121. Vei. lov,re. a19,2tg. Tppeees rt 8 1 2 EE1““ Die Ziehung wird kortgesetzt. vern . tts BVerlin, den 21. November 184⁴⁰. Koͤnigl. Preuß. General⸗Lotte

EEEEII

rie⸗Directi zag qatscss gactis Ki .

ES 8 1]

Die Gesetz⸗Entwürse wegen der Ueberschwem⸗ ung ar der zte Prorobgat. der Kammern. Erfolg der Pers. Ge e

Neue

Aus Französ. Biüättern. Es heist, daß die Englän⸗

eI“ 8 . r. . g28

mee] 89 22 8 30* 7 1 b. 47,679. 00,62⁄. 70,802. 73,808. 75,144 58 e; vh.. Berlin bei Seeger, nach Breslau bet Gerstenberg, bei Folschau

89,830.

das Exequatur dem Herrn Botta verweigert hat, der zum Kon⸗

Angekommen: Se. Excellenz der G 1

General⸗Adfurant Sr. She⸗ rcellenz der eneral Lieutenant und Solezen r. Majzestaͤt des Koͤnigs, Graf von Nostitz,

Se. Excellenz der Kaiserl. Russische Gen 3

V erl. eral⸗Lieut ee Sr. Majestaͤt des Katsers, zürstd F 6S-leee. Petersburg. ek⸗

8 er Fuaͤrstl. Lippese Schloß⸗

S. g von eNne Abgereist: Der Ober⸗Präsident der Sachs ven e Sene. 3-ergser0g⸗, nach ä

er Erb⸗Marschall im Herzogthum Pommern, von Fl ming, nach Swinemuͤnde. EP

8

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8 1 8 EZ vnenn 28 N6c Frankreich. 1

Deputirten⸗Kammer. S Ke 1 tzung vom 16. November. tehsgRcana ge den beiden Gesetz⸗ 98 V . ionen Fr. als Unterstü und 1 Million 85 8s Hren. 5 r Bruͤcken und Straßen in jenem D 1 langt werden. Beide Gesetz⸗Entwuͤrf ü n,sns A & e gaben zu keiner Eroͤrterun w eeaaeeen e-VW 28.e. V g zeigte der Praͤsident an, daß fuͤ jetzt nichts mehr an der Tagesordnung se (e S sey, und daß die Depu⸗ tirten von dem Tage der naͤchsten 6 6 8, Urch es 2 benachrichtigt ee-⸗ 8 wen nssdi cen dhätedann

1 Pari 5 i Seeeet ecf Die Geruchte von einer Prorogatien der Absicht a⸗ in e 8 10 et en Unwillen der Depu⸗ 8 I e nu 6 werden heute in folgen⸗ Jgournale zufolge waͤre gestern das G nb 188, 5 sogleich nach der Annahme der renne⸗ ö 4 *¶½ * Ar esse die Kammern bis en, a. werden wuͤrden. Ein anderes Journal dehe agch gonfects 1vveen daß die Regierung sich vorbehielte, 286 8 06G 2 Diese Geruͤchte 8 2 w . 1 zu glauben, müßte man den Srunzd e vorige Ministerium veranlaßt hat, die Kammern vor der b Saüe Zeit Se e, zu EPers Die Wichtigkeit dieses V 3. dem jetzigen Ministerium anerkannt worden man müͤßte denn die Worte der Thron⸗Rede vergessen . E“ der Umstaͤnde so bestimmt E dn I an eine Aufloͤsung der Deputirten⸗Kammer zu elaub muͤßte man vergessen, daß die Grundsaͤtze der Regi 4 8 bnesl bei der Ernennung des Praͤsidenten und ee bei der Bildung der Adreß⸗Kommisston die Majorttat 2 angt haben. Jene Kommission setzt ihre Arbeiten mit Thäti keit fert; morgen wird sie ihren Berichterstatter ernennen. Be⸗ zur Abstattung des Berichts in oͤffentlicher Sitzung wird die Kam mer zwei ihr kuͤrzlich vorgelegte Gesetz⸗Entwuͤrfe erortern und dann

Staats⸗Zeitung

Berlin, Sonntag den 22 8en November

1840.

2

sul Frankreichs in Bushi 1 ushire ernannt worden war 1 be v auf eine Bestimmung warter.“ 882 In Toulon war am lten d. das Geruͤch 8 An var d. ht verbreitet, da 5eee erhalten werde, und 88 eleg epesche der Befehl ein in 2— e 2 e gegangen sey, ein Dampffchc in Bereitschaft zu halten, welches den 94 Generak c ouverneur an Bord nehmen solle. b N des Debats theilt nach Aussage eines g v a⸗ Reisenden nachstehende De⸗ uls 0 mir eschir, uͤber seine Familie und uͤber seine .nen 8r * h Beschir, aus der alten Flae- der 2 . alt. Unter dem Titel eines Scherif's von 3422 b-.. 2* das ganze Gebirge und vertheidigte 1—4 1 16 ie Drusen und die Maroniten. Sein 1 wrn. bietet eine Art von Amaigama igio r beiden Völker dar; denn die Mauern dessel⸗ E“ eine Moschee und eine Kirche und der Emir . 88 —— 7,. s Fehsr⸗, bald dem Muselmaͤn, gewohnt haben. Dem Mehmed Alt ergebe s 1 geben, datte sich E1“ vv widersetzt, welche von 228 253 Enkel ziemlich offen beguͤnstigt wurde; den der Oberherrschaft Rehmed Alt's r Farst des Gebirges i's uͤbte der Fuüͤrst des Gebirges eine unbestrittene Gewalt über den 82923929 ber den ganzen Libanon aus, seudem er und mäͤchtige Familie des Scheik Francis Gazzin, dle I F Einflusse des alten Beschir das Gegenge⸗ 1 e, hatte ermorden lassen. Unser K 2 haͤlt es fuͤr sehr wahrscheinli Feauu ahrscheinlich, daß die Englaͤnd Scheik Francis Gaazin, der allein d 8 her Pamahhe 82722 er Vernichtung seiner Familie entgan 8* ist als ihr Haupt⸗Werkzeug in dem Gebirge . 5 Ke⸗ Gaazin, der angesehenste unter den Scheiks, ver⸗ das d. 5 alle uͤbrigen, die saͤmmilich einen großen Einfluß auf Bev lkerung ausuüben und von den Maroniten sogar als ihre nmittelbaren Beschuͤtzer betrachtet werden. Jene Scheiks sind zu zahl⸗ ve5 als daß ihre Staͤmme alle hier aufgefuͤhrt werden 34⸗ . werre Gaazin: der Scheik Georgius von er eik Budros Khazan von Eden, der an de 2 8 1 5 b . 8 S2s ens Provinz Peherri steht. Der groͤßte Theil der Scheiks 8 SSn. hatte an der Insurrection Theil genommen, und 8 hHalb war der Zorn Mehmed Al's besonders auf sie gefallen. ine große Anzahl derselben war verhaftet worden und sollte nach dem Sennaar abgefuͤhrt werden. Die Cmirs, welche unter den Be⸗ fehlen des alten Beschir an der Ausuͤhung der Gewalt Theil nehmen, waren seine Söͤhne und seine Enkel. Er hat 3 Sohne: E Emir Hassem, der Emir Khaltl und der Emir Ampn. Der etztere hat keine Kinder. Der LEmtr Hassem hat einen SChm. den Emir Meschid, und die drei Kinder des Emir Khalil sind: e Pnr Mahmud, der Emir Sard und der Emtr Masraud. De Emir Hassem hat bestͤndig von den Geschaͤften entfernt gelebt und war vom Volke wenig gekannt; sein Sohn, ein zunger heftiger Mann, hat an der Insurrection keinen Theil ge⸗ nommen. Der Emir Khalil dagegen schien derselben guͤnstig; er war bet den Bergbewohnern sehr beliebt, und man hielt ihn fuͤr den muthmaßlichen Nachfolger des Fuͤrsten; denn die Erbfolge 8 nicht nach dem Rechie der Erstgeburt statt, sondern de Fuͤrst bezeichnete selbst den Erben unter seinen Soͤhnen. Di drei Soͤhne des Emir Khalil waren sehr populait. Es sind aus⸗ gezeichnete und unterrichtete Maͤnner, deren Wesen selbst Euro⸗

verschiedene in der Thron⸗Rede angedeutete Gesetz⸗Entwuürse pr Diese Entwuͤrfe sind wichtig und scheinen uns die Feöchwendigkan 98 eiligen Znsammenberufung hinlaͤnglich zu rechtfertigen, so daß man vernuͤnftigerweise nicht an eine Prorogatien und noch we⸗ niger an eine Aufloͤsung glauben kann.“ Der Messager widerspricht denselben Nachrichten in folgender Weise: „Meh rere Morgen⸗Journale melden, daß das Ministerium die Adsicht 85e⸗ die Kammern nach dem Votum der Adresse auf sechs . zu prorogiren und spaͤter aufzuloͤsen. Dieses Geruͤcht 1 8 so ungegruͤndet als unvernuͤnfiig. Wenn wir allen die⸗ d heruͤchten das foͤrmlichste Dementi geben, so geschieht es hauptsaͤchlich, um zu zeigen, zu welchen Erfindungen die Oppo⸗- sition genoͤthigt ist, ihre Zuflucht zu nehmen.”) mür Felie a 8 2 Kessenger sagt heute, und wir stimmen ihm ei: „Selten haben wir die leitenden Artikel der Pariser so ganz uninteressant gefunden wie Sie beste⸗ V ve g aus Muthmaßungen uͤber die Beschaffenheit der 8— e. Da diese sich aber nicht auf irgend positive Data gruͤn⸗ n, 0 wuͤrde es eine Raumverschwendung seyn, sie nachzudrucken.“ 8 Das von den Englischen Blaͤttern veroͤffentlichte Rundschrei⸗ en des Herrn Guizot an die diplomatischen Agenten Frank⸗ s wird heute in den hiesigen Blättern mitgetheilt. Ein . endblatt außert sich daruͤber vereits in folgender Weise: „Herr Guizot scheint uns in jenem Aktenstuͤcke keinen Beweis von gro⸗ ßer diplomatischer Faͤhigkeir zu geben, die einzelnen Paraaraphen des Lirkulars stehen sämmtlich miteinander in Widerspruch. So stellt Herr Guizot zuerst als Grundsatz auf, daß das politische System der Regierung die Aufrechthaltung des Friedens sey V und fuͤgt dann hinzu, daß er die Zwangs⸗Maßregeln zuruͤckge⸗ wiesen habe, daß er ein freundschaftliches Uebereinkommen wuͤnsche, sich demzufolge von dem Traktat vom 15. Jult entfernt gehalten habe, und die Nation haͤtte in den Stand setzen muͤssen ihren Rang zu behaupten, und auf Chancen, die er vorausgese⸗ 9s 8 18e- habe⸗ aeh Manches diploma⸗ e Ge wird beim Lesen dieses Tirkul in I1 S koͤnnen.“ n aeüae er Univers versichert, die Mission des Grafen von S nach Persien sey in politischer Hinsicht gan eeee haben zwar gemeldet“, sagt das genannte Blatt, „daß er Be uͤn⸗ stigungen fuͤr den katholischen Kultus zu erlangen gewußt hat; allein es ist traurig fuͤr die Wuͤrde Frankreichs, daß keine 8 uͤbrigen Zwecke dieser Gesandtschaft erreicht worden ist E; wissen wir aus zuverlaͤssiger Quelle, daß der Schach durch d 8 Russischen Einfluß beherrscht, von einem Handels⸗Vertra e 88* uns nicht hat reden hoͤren wollen; es ist ebenfalls gewiß, dag 8

man durch Besetzung jener Läͤnder erhalre⸗

vaͤlschen Prinzen Ehre machen wuͤrde. Der Emir Amyn is 58 Jahr alt, von einem friedfertigen Charakter, geliebt E⸗ der 1 Bergbewohnern, aber ohne persoͤnlichen Einfluß. Außer dem direkte Abkommen des Fuͤrsten des Gebirges, gab es auch noch mehrere junge Emirs, die weitlaͤuftiger mit Beschir verwandt waren und in verschiedenen Distrikten regierten. Unser Korrespondent ist üͤberzeugt, daß der Emir Beschir von den Englaͤndern mit Ge⸗ walt fortgefuͤhrt worden ist, und daß er dann erst durch Zwang veranlaßt wurde, diesen Akt fuͤr eine freiwillige Unterwerfung auszugeben. Er ist in der Regierung des Libanon durch 8* 8 Scheik Francis Gazin, der der Mann Englands geworden, ersetzt.“ Boͤrse vom 16. November. Die Rente war heute die ganze Boͤrse hindurch schwach und angeboten. Man sprach vie b von einer neuen Note des Lord Palmerston, die als ein Uima⸗ 1 tum betrachtet, und in welcher dem Mehmed Ali Aegypten Tund das Paschalik Aere bewilligt wuͤrde, falls er sich augenblicklich un terwuͤrfe. Die 3 proc. Rente, weiche am Sonnabend zu 78 70. geschlossen hatte, ging auf 7§. 30. zuruͤck und schloß 78. 40.

382 Großbritanien und Irland.

London, 14. Nov. Der Nachfolger des verstorbenen Ad miral Fleming, als Gouverneur des Greenwich Hospitals s noch nicht ernannt. Man glaubt aber, daß die Regierung 2. Admiral Sir E. Codrington zu diesem Posten ausersehen ben ö. 2 bekannte ultratoryistische Parlaments⸗ neesene , ist so krank, daß man sehr fuͤr sem Aufkommen . he des 8 Lonnell⸗Tributs sollen dieses 1 Pfd. St., ein Fuͤnftel mehr als im vori⸗ gen Jahr, eingekommen seyn. Auch sagt man, daß sich Lane selbst ein aͤhnliches Resultat herausstelle. 8 1 8 f1' 8 k. e, eJIen. Unglaͤcksfäͤllen, welche die Britischen Waf⸗ 89 stan erlitten, geden dem Torvistischen Courier Veranlassung, auf seine fruͤheren duͤsteren Prophezetungen dinsicht⸗ b 89 des Ausgangs der Expedition nach Afghanistan zuruͤckzukom⸗ . ve Er⸗ die Politik anzugreifen, welche diesen Heerzug die das genannte Blatt als kurzsichtig dezeichner. Die d8 jederlage des zur Unterstuͤtzung der Besatzung von Kahun abgesendeten Masor Clibborne, meint der „Courier“, sey nur der Anfang des Ungzluͤcks, indem mit ihr der Zauber der Unüͤberwind⸗ lichkeit der Britischen Waffen, der durch die Schlachten und Er⸗ oberungen in Afahanistan im vorigen Jahre so theuer erkauft wor⸗ den, verschwunden sey. Wenn es auch der Ostindischen Regierung durch die Ruͤstungen, die sie vornehme, gelinge, die Scharcre 2 uwetzen und wieder auf eine kurze Zeit die Ueberlegenheit der

riten in Afahantstan zu sichern, so staͤnden die Vorcheile, dee durchaus in keinem