1841 / 14 p. 1 (Allgemeine Preußische Staats-Zeitung) scan diff

voraut Nachri

M nisse vo eingespe wohnen ze5 so Die D bieben Uebrige Einzige, von gra gen mu

B. ausgebo 85. und mit 77. daß Est der Wa

.Ea traf vor gestern Koͤnigin. De Militair haber de gen der Oberst L. lassung n werde. wiederho

Lohn fuͤr Tory⸗Bl von Sei tionen un nen Am

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Bath st kannte lung zu Fede st

stoͤrungen 1000 Pe Adressen

den ersch Heu

Fin mz⸗A selben da schließt, g nahme si⸗

alten Denkmals des neuen abgesehen

Anlage der Einer sen der gar engherzige Meinung seyn.

handelt es sich hier, ng mal für seine Zeit hatte und welche die Erinnerung an dasselbe für der die Häupter Deutsch⸗

Ort, wo sie die höchsten wo sie zur Einigung in gegen die Anmaßungen fremdherrischer Ge⸗

des Denkmals aber soll nach innen und gegen außen, seyn. daß diese Erneunng

gauch Für jetzt bleibt uns nur der fünstlerischer Gestalt, der Gothische Baukunst schehe, zwiefache Fegenwart, werden.

9n füglich Rücksicht zu nehmen; und dies um so weni Benutzung oder Nachbildung zugleich

4

8

G Um 8 ½ Uhr .

der

unsere 1— der lands zum gemeinsamen Thun vereinigte, der

Angelegenheiten des Vaterlandes beriethen, sich und zur Kräftigung walt heilsame Beschlüsse faßten; die Erneuung

eit entstanden sev, so sieht man sich genöthigt

er n stücke einer späͤteren

uschrei res 162 zuz sr man doch den alten

llung, da 8½8 nicht dessen Restauration

Königsstuhl des underts, im 17ien, im

die Anwendung sch ger Pfeiler und ungegliederter Bögen, die bekanntlich in Gothischen Architektur eine sehr unschöne Wirkung sich fuüͤhren würde. 1 Es ist nach alledem, wie es scheint, unmöglich, ein aufzuführen,

künstlerischen könnte somit die 8 Neubau überhaupt überflüssig sev. Denn nicht um

sondern um die Bedeutung,

Zeit haden soll. Es war der Ort,

der Einigung,

uns ein Zeichen Wunsch,

¹

im vierzehnten Jahrhunderte erreicht

und daß hinlängliche Mittel Bedeutung des Denfmals, rgang zugleich in lebendiger Bilderschrist könne

Zeit, und zwar jener Erneuung ben. Es ist somit auf sie bei der jetzigen

Auge 1 ger, als ihre werer vierecki⸗

wird die besondere Ausbildung

1 Bestimmungen der

asie üͤberlassen bleiben. Man⸗ Ansicht aufstellen, daß unter diesen Verhältnis⸗ Das möchte indeß eine das Detail der Form welche das Denk⸗

höchsten Ausbildung gemäß, welche die

zusammenfließen mögen, damit die für die Vergangenheit und für die

F. Kugler.

Meteor Morgens 6 Uhr.

„die genann⸗ des Jah⸗

1841. Wieder⸗

11. Januar.

ologische Beo Nachmittags 2 Uhr.

10 Uhr.

bachtungen.

Nach einmaliger Beobachtung.

Iaten Jahr⸗ at, Luftdruck..e. Luftwärme .... Thaupunkt

Dunstsäͤttigung 89 vt. bezogen.

2

den Formen machen, mit

Faecsimile des Wolkenzug

Tagesmitte

342,43" „Par. 5,% ° R. 6,4° R.

331,20“ Par. 0,4 ° R. 3,1 ° R.

79 vpCt. Schnee. t W

331,22“ Par.

86 vCt.

WSW.

Quellwa 1,2 0 R. 2,9 ° R. rübe.

rme 6,4 0 R.

Flußwärme 0,00 R. Bodenwärme 1,9 °0 R. Ausdünstung 0,022“ Rb. Niederschlag 0,088“ Rh. Wärmewechsel 0,2 0 18.

W. 1: 331,58 Par. 2,2 0 R. 5,2 R.. 85 pCt. W.

———

Manch

Berliner Börse.

Den 12. Januar.

A8 Pr. Cour. 8 Brief.

Geld.

St. Schuld-Sech Pr. Engl. Obl ²³0 Pränu. Sch. d Sech Kurmk. Sechuldv Neumk. Schuldv. Berl. Stadt-Obl Daunz do. in Th Westp. Pfandbr Grofsh. Poz. do. 4 Oatpr. Pfandbr. 24 Pomm. do. 21 Kur- u. Neum. do Schlesische do.

Conp. und Zinz-

4 in würdiger

hatte, ge⸗ 102

ausgesprochen

8

7 103 1 4 100 ¾

22 102 ¼ 102 ¼

81 1013 4

103 1 21 103 %

[103 1 [Sch. d. 100 ¼ 791⁄12 101 ¾ 101 ¾ 103 1

12

101 ¼ 105 1G₰ 101 1,2 102⁵ 103 ¼1 102 ½¼

dceltien.

Brl. Pots. Elseub do. do. Prior Act. Mgd. L.pz WKizenb do. do. Prior Act Berl. Auh Kisanb do. do. Prior. Act.

Gold al marco Neue Dukaten Friedrichsd'or Aud. Goldw a 5T— Dizconto

K. u. N.

Ursache der langen Dauer der Fahrt um 6 Uhr, regelmäßigkeiten in den Fahrzeiten. In der Woche vom 5ten bis 11. Januar fuhren auf der

Berlin⸗Potsdamer Eisenbahn 5154 Personen. auf der Berlin⸗

Einnahme betrug

damer Eisenbahn 32,059 Pf. Im Jahre 1840 fuhren im Gan⸗

9788 Rthlr. 16 Sgr. 6

8 8 8

26sten d. 8 d. 8 Morgens 10 Uhr, gehörig vor uns anzumelden

Dauer der Eisenbahn⸗Fahrten am 11. Januar.

Wesxhsel Coursv.

Pr. Cour.

Thl. zu. 30 Sgr. Brief.

Geld.

buͤrgerliches Schausviel in

Abgang von Potsdam.

Abgang von

Berlin. St. M.

Zeitdauer ö1

Um 7 Uhr Morgens n 10 n

42 59 55 1

ormitt.. 2 3 0 4 4 20 1

Nachmitt.. Abends..

11 2 6

10 n- 85 Abends.

v 2 2

Heftiges Schneegestöber, ufgehäuft wurden, welche

1840 fuhren

Monat Dezember und die

Im Personen,

zen 660,162 Personen.

Nachmitt..

wodurch Berge von Schnee auf der Babn erst fortgeschafft werden mußten, ist die wie überhaupt der Un⸗

Breslau

Leipzig W. Z. Frankfurt a. M. W2Z. Petersburg

Fl. Fl. Mk. Mk. LSt Fr. Fl. Fl.

2 Thl

1 SRbl

8 Tage 2 Mt 3 Woch.

138

137 % 1492 148 ½

78 ⁄12 101 99] 7 9971 101 1

137 ¾

6 16 ⁄½ 100

100 % 1 1177„

Aus w A

5 % Span. 22 2⁄14.

Pots⸗

Zinsl. 6 ¼. Neue

1“

Niederl. wirkl. Schuld 50 2. Passive 6 ⁄⁄-. Oesterr. 103 ¼⁴.

Antwer

Präm. Sch. —. Pol. —.

ürtig msterdam,

S8 6. Anl. 22 98 Hamburg,

Januar.

9. Januar. Bank-Actien 1670. Engl. Kuss. 106³⁄4.

e Börsen. 7. Januar

5 % do 97 ¼ Ausg.

. Ranz-Bill. 225/⁄18⸗ Ziusl. 6 3⁄18ͦ.

Preuss.

11“ London, 5. Januar. Ansg. Seh. .2. 2 ½ % Hell. 49 %. 5 % 97 81, 5 % Port. 22.

ex.

paris, 6. Januar. 5 % Rente fin cour I11. 85. 3 % Rente fin cour. 77. 30. Neapl. ün cour. 101. 30. 5 % Span. Kente 25 ¾ Passive 6.

Port. 21 ¼4. Wien, 7. Januar. 5 % Met. 106 ¾. à % 100 ⅛¼. 30 % 80 ½. 2 ½ % —. 1 % Banlo Aotien 1693. Anl. de 183 139 ½. 131 de 1839 114 ½.

5 % voso

b

Koönigliche Schauspiele. 1 dittwoch, 13. Jan. Im Schauspielhause: Verirrungen, 5 Abth., von E. Devrient.

Donnerstag, 14. Jan. Im Schauspielhause: Koͤnig Richard III., Trauerspiel in 5 Abth., von Shakespeare.

Freitag, 15. Jan. Im Opernhause: Czaar und Zimmer⸗ mann, komische Oper in 3 Abth. Musik von A. Lortzing.

Im Schauspielhause: 1) Trop heureuse, vaudeville en 1 acte. 2) Un premièr amour, drame-vaudeville en 3 actes, par Mr. Bayard.

Sonntag, 17. Jan. Im Opernhause: Die Vestalin, lyri⸗ sches Drama in 3 Abth., mit Ballets. Musik von Spontini.

Im Schauspielhause: Die ungluͤckliche Ehe durch Delika⸗ tesse, Lustspiel in 4 Abth., von Schroͤder. 1

Koͤnigsstaͤdtisches Theate 8 Mittwoch, 13. Jan. Des Herzogs Befehl. Lustspiel in

4 Akten, von Dr. C. Toͤpfer. Vorher: Der Liebe und des Zu⸗ falls Spiel, oder: Maske fuͤr Maske. Lustspiel in 2 Akten,

von Lebruͤn. Donnerstag, 14. Jan. Wilhelm Tell. Heroisch⸗romantische Musik von Rossini. (Herr Wild, K. K.

Oper in 3 Akten. Hoß⸗Opernsaͤnger zu Wien: Arnold, als Gast.)

Markt⸗Preise vom Getraide. 8

Berlin, den 11. Januar 1841. 488 8

u Lande: Weizen 2 Rthlr. 3 Sgr. 9 Pf., anch 2 Rthlr.; Roggen 1 Rthlr. 10 Sgr., auch 1 Rthlr. 7 Sgr. 6 Pf; kleine Gerste Rihlr. 1 Sgr., auch 1 Rihlr.; Hafer 1 Rihir. 1 Sgr., auch 27 Sgr.

Pf.; Linsen 2 Rthlr. Zu Wasser: Weizen (weißer) 2 Rthlr. 5 Sgr., auch 2 Rthlr. Sgr. 6 Pf. und 2 Rthlr. 1 Sgr. 3 Pf.; Roggen 1 Rthlr. 11 Sgr. Pf., auch 1 Rtblr. 8 Sgr. 9 Pf.; große Gerste 1 Rihlr;: Hafer Rthlr., auch 28 Sgr. 9 Pf.; Erbsen 1 Rihlr. 17 Sgr. 6 Pf., auch Rihlr. 13 Sgr. 9 Pf. (schleae Sorte). 8 „Sonnabend, den 9. Januar 1841. Das Schock Stroh 10 Rthlr., auch 9 Rihlr. Der Centner Heu 1 Rihlr. 10 Sgr., auch 25 Sar. .“

FVrrantwertlicher Redacteur Dr. J. F. Zinteisen.

.

Gedruckt bei A. W. Hayn.

82

*

1 6

2 3 1 1

Lremee

Allgem wissenschaft einen Fortschritt bezeichnet, v

nicht die A. B. errn Rathsverwandten Dr. nung zu geben,

Bekanntmachungen. Auf den Antrag des H

Teßmann hierselbst werden hiermittelst alle diejenigen, Quelle für 8 d einem Rechtszrunde Ansprüche und Ferner haben viele

achstehende von demselben „im ver⸗ ren acquirirte Grundstücke, als: gan

Direktorin Avé Lallement, wesen der diese, so wie neue wichtige Erfindungen

des, zur Kenntniß des Publikums zu bringen. dem der Bauzeitung beigegebenen Literatu zeigeblatt für das Baufach aber bespricht schienene, dahin einschlagende sie, durch eben so werden darin das kurrenzen, Erfindungen und Materialien u.

Monatlich erscheint ein Heft von vier mit Holzschnitten und beigedruckten

welche aus irgen Forderungen an nachsteh stossenen Jahre eigenthümlich ¹) an das von er Frau 8 geb. v. Weigel, cum Curatore gekaufte, in der Pferdestraße sub No. 3 hierselbst belegene Wohn⸗

haus c. p., und

2) an den von den Herren Erben des verstorbenen Herrn Professors Warnekros käuflich erstandenen,

vpor dem Fleischerthor Ausgangs desselben linker

HSand gleich neben der Bleiche besindlichen Garten mit allem Zubehör 1

2 haben vermeinen, aufgefordert und geladen, solche

in den präfigirten Liquidations⸗Terminen, als am

den 16. Februar und 9. März

und nachzuweisen, bei dem Rechtsnachtheile, daß sie sonst damit durch die am 30. März d. J. zu erlassende Präklusiv⸗Sentenz für immer werden ausgeschlossen Und abgewiesen werden.

Datum Greifswald, den à. Januar

Direktor und Assessores des (L. S.) Dr. Hoefer.

1841. Stadtgerichts.

Literarische Anzeigen.

Banzeitung 1841. VI. Jahrgang. Neues Abonnement nimmt die Gropiussche Buch⸗ u. Kunsthandlung, Königl. Bauschule La⸗

den Nr. 12, an.

In der unterzeichneten Anstalt erscheint und ist

durch jede gute Buch⸗ und Kunsthandlung, so wie Postämter des In⸗ und Anslandes, zu be⸗

119 Bauzeitung, mit Abbildungen für Architekten, Ingenieurs⸗ Decorateurs, Bauprofessionisten, Oekono⸗ men, Bauunternehmer und Alle, die an den Zert h ege und Leistungen der neuesten

eit in der Baukunst und den dahin einschla⸗ genden Fächern Antheil 8 Snen Seenr diedigirt von rist. Friedr. Ludwig Architekten. 1““ Pränumerations⸗Preis r den ganzen Jahrgang von 12 Heften auf ßem Druckpapier 11 Thlr. 2 ½ sgr., auf schönstem Velinpapier 13 Thlr. 27 sgr. und kür die Prachtausgabe 20 Thlr. 25 sgr., zahl⸗ bar bei Empfang des ersten Heftes. Subscriptions⸗Preis

für die Ausgabe auf weiß Druckpapier Thlr.

1½¼ sgr. pro Heft, zahlbar bei Empfang eines Heftes, jedoch muß, zur Sicherung der Abnahme des ganzen Jahrganges, das 12te Heft zugleich mit dem 1sten geaht werden. Mit Ende dieses Jahres wird der ünfte Jahrgang dieser Zeitschrift voliständig erschienen seyn. Die Re⸗ daction derselden hat keine Opfer gescheut, um allen Auforderungen an ihr Unternehmen zu genügen. und dem gesteigerten Interesse des zu entsprechen. Es ist in neuerer Zeit entstanden, das für die Baukunst oder

kein Bauwerk für die Bau⸗

dianbogen Text, Zeichnungen, eine geblattes für das Baufach, von 1 Abbildungen von 8 bis 10 Folio. Die geehrten zeitung werden dem daß derselbe wozu er sich üußere Ausstattung Weise besorgt wurde, digen, ja nahme der Leser und der den Stand setzen, auch noch gesteigerten gen Genüge zu werden wir das Inhaltsverzeichniß der Allgemeinen

en und

den, damit die verehrl. Herrn, nal anzuschaffen wünschen, vorher aber es dort gratis beziehen können.

örsters artist. Anstalt.

wissen wollen,

Publikums für dasselve s

iner Anzei

bemühl hätte eine Notiz die Baugeschichte unserer ausgezeichnete

gemacht,

Werke oder Anzeige derselben,

Dienstgesuche, Ankündigungen

Nummer des Literatur⸗ Boge als Gratisheilage und ein Blättern Zeichnungen in Abonnenten der

bisher immer noch mehr

die alle billigen noch übertreffen muß. Mitarbeiter, Am Schlusse von Bauzeitung⸗ Kunsthandlu welche sich

leisten.

an alle Buch⸗ und

Wien, im Oktober 1840. Ludwig F

Um Störungen in der Zusendung zͤ1

bitte um bald gesällige Bestellung.

und Kunsthandlung Königl. Bauschule Laden Nr. 12.

Berlin, den 9. Januar 1841. 8 Gropiussche Buch⸗

8*

Bei Weise & Stoppani in Stuttgart ist so eben in Kommission erschienen und in allen

gen, Nr. 2,

zunächst in der Stuhrschen, Berlin Potsdam, Hohenwegstr.

NI1 t h e

E

Literatur des In⸗ und A Erster Band.

Preis broschirt 1 Thlr.

Inhalt des ersten

Der Meineid, Novelle. Gabriele,

man von G. Sand. Die Königseiche

Novelle. Die schlechte Partie,

Französischen. Die moderne Heirath,

Ein Abend auf dem Meere, Sage vom Hippokra⸗ tes. Die Mediceer, geschichtliche EZäͤhlung aus dem

echzehnten Jahrhundert. Unternehmens kund zu geben. Was Al

——

ger fuͤr

sie ist daher gewissermaßen als Zeit anzusehen. Baümeister de⸗ Namen guten Klang haben dieselbe zum Or⸗ der Mittheilungen ihrer Erfahrungen im und der Herausgeber hat sich beeilt, des Auslan⸗

ihre Leser aufmerksam, Baufach angehende Kon⸗

s. w. aufgenommen. bis fünf Me⸗

Großmedian⸗ Allgemeinen Bau⸗

Herausgeber das Zeugniß geben, gegeben hat, als

Anfangs verpflichtet hatte, und daß die der Bauzeitung bisher in einer Ansprüche befrie⸗ Vermehrte Theil⸗ wird uns in

dieses Jahres

Buchhandlun⸗

Nr. 4, zu haben:

n. ml un g

in e S a m der gewähltesten schönwissenschaftlichen uzlandes.

Bandes. dialogischer Ro⸗

Novelle

Wenige Worte werden hinreichen, den

on dem sich und Zeich⸗

chen,

Bau⸗

In r⸗ und An⸗ sie neu er. macht auf

In

von neuen

und Anzei⸗ n Text mit Portefeuille

zogel

Anforderun⸗

allen fünf drucken las⸗ ugen versen⸗ dieses Jour⸗ den Inhalt

1 vermeiden,

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„Schloßplatz

rös

hen.

N

geschichtliche nach dem ein Zeitbild.

im Zweck dieses manache jäh

lich und Zeitsch ten Perioden der eine lichen Stoffen darb Blüthen zu verschieden Gedichte und Reiseskizzen und Bil den in Originalien oder ge ländischer Produkte eine Die beliebtesten Schriststeller diese Sammlung gewonnen werden.

schließen.

bei E.

und vollständi

Verzierunge

gezeichnet und her

(Das I. Heft erc

bereits da uem und elegant.

fordernissen mit

thographieen. zösischer und Engl

In Unterzei

allen Buchhandlungen ist zu haben, in Berlin (Stechbahn 3): Neue originelle

abend⸗Scherze. Nebst ausführlichen Bemerkungen über den Vortrag iger Beschreibung der Kostüme. Preis 12 ½ sgr.

S. Mittler

Polter

So eben erschien in dem Verl neten und kann durch alle gute in Berlin durch Ale

cker, Französ. Str. 21:

Die 0RNAMENTIK

n werden,

M1“ 8 8 8

und Deu.

C(ARIL GCOERGEI-⸗,

8 ZWEITES HEFT, enthaltend 8 Stahltafeln nebst in Deutscher, F

un nun an ersc

Die Ornamente sind

ztentheils aber.

In späteren

ürnberg, im

z u Sch

Karl

Julius:

ausgegeher und FProfessor CARI. HEIDELOFF

ranzösischer un breis 1 Thlr. 10 sgr. hien 1838 und koster gleichen Preis.) heint das Werk rascher, und ist Das Format ist be- Zwölk Heste schliefsen das ganze Werk, und kostet ein jedes folgende lleft 1 Thlr. 10sgr. zum Theil in Kontur, gehalten und nach Er- Grundrifs und Durchschnitt verse- auch vielfarbige Li- in Deutscher, Fran- ischer Sprache zugleich godruckt November 1840. Johann Adam Stein.

D

riften täglich oder in größeren bestimm⸗ gebildeten Welt an schönwissenschaft⸗ ieten, das soll sich en Jahreszeiten Novellen, Sagen und Mähr⸗ der aus dem Volksleben wer⸗ diegenen Bearbeitungen aus⸗ bunte Reihe davon bilden. sollen zu Beiträgen für

de

TLT ELALTERS.

Eine Sammlung

auserwählter

n und Profile Byzantinischer tscher Architektur n von dem Architekten

und

Architekten.

s III. Heft in Arbeit.

zWar ausführlich

jeften folgen er Text ist

chnetem sind

8

o ff m

age des Unterzeich- Buchbandlungen be-

dazu gehörigem Texte 4 Englischer Sprache.

so eben erschienen und in allen Buchbandlungen, in Berlin bei Ferd. Dümm⸗ ler, Linden Nr. 19, vorräthig zu finden: Supplemente iller's Werken. Aus seinem Nachlaß Einyerständniß und unter Mitwirkung der Familie Schiller's herausgegeben voen e i st er

die Preußis chen Staaten.

Nachlese und Varianten.

Erste Abtheilung: Sammlung⸗

. Dritter Band: tes Gedichte und Dramen der dritten Periode von Schiller's Rückkehr zur Dichtung bis zu seinem Tode. Taschenformat. Velinrapier. 15 sgr. „Die verschiedenen Nachträae zu den Werken Schil⸗ ler's, welche in der jüngsten Zeit erschienen sind, und „das ungemeine Interesse, welches Deutschland für Al⸗ „les an den Tag legt, was Schiller's geistiges Wirken

hier in unseren zwunglos er⸗

Dahingeschiedenen zur

„zu früh Buchhandlung

„mäßigen Verlags „Werke Supplemente zu „welche des Nationaldichters würdig seyn und so virl „als möglich in seinem eigenen Geiste veranstaltet 4 werden sollen.“ 8. geh] Durch vorstehende Worte kündigte der Herr Appel⸗ 111“ lationsgerichts⸗Rath Ernst von Schiller in Köln sim Namen der von lan, dessen zwei erste Bände bereits erschienen. Diese Sammlung enthält nicht nur Gedichte, Auf sätze und Varianten, die den bisher erschienenen Nach irägen fehlen, sondern aucheinebedeutende Samm. lung von Briefen Schiller's und zeichnet si Anordnung und durch die strenge Verbin⸗

u einem Ganzen aus.

xvander Dun⸗

sdurch ihre dung alles Einzelnen naues chronologisches

Tag wird theils zum besseren Verständniß der Werke selbst dienen, theils wird es für den Leser ein Leitfa⸗ den seyvn, durch welchen er den Zusammenhang der einzelnen Bestandtheile dieser Sammlung mit den gan⸗ en Werken Schiller's leicht ersehen und ihre Stelle schnell auffinden kann. 1 Stuttgart und Tübingen, Dez. 1840. 82 J. G. Cottascher Verlag. H. Köhler in Stuttgart ist allen Buchhandlungen Deutsch⸗ zu haben:

*

Im Verlage von F so eben erschienen und in 1 lands, Oesterreichs, der Schweiz u. s. w.

W. Köstlin, Dr., zur Geschichte der Geisteskrank⸗ heiten in Wuͤrttemberg.

gr. 8. geheftet 73 sgr. 8

ndet hier eine Zusammenstellung offizieller

die verschiedenen Arten der Geistes⸗

krankheiten, nach Alter, Geschlecht, Klima u. s. w., wo⸗

durch jeder Arzt interessante Vergleiche mit anderen

Ländern und Gegenden anstellen kann.

Vademecum fuͤr Aerzte

in einer Sammlung medizinischer Anekdoten und Kuriositäten.

2 Theile. eleg⸗ brosch. Neue Ausgabe. 173 sgr. Obwohl die hierin enthaltenen 400 kleinen Anekdo⸗ ten besonders den Zweck der Unterhaltung haben, so enthalten sie dugleich eben so viele wahre imn und psvchologische Vorfälle, die jeden Arzt inzeressiren müssen.

Vorräthig in der

Beitraͤge

au fi Nachrichten über

derstr. 13), Elbing, Stettin und Thorn.

medizinische

Nicolaischen Buchhandlung in Berlin (Brü⸗

85

8

„und seine Person betrifft, machen es der Familie des, Pflicht, in der rechtf der Schillerschen⸗ denselben herauszugeben,

Schillerschen Familie das Werk I.

Ein ge⸗ nhaltsverzeichniß aller Schrif⸗ ten Schiller's nach Jahr und wo möglich Monat und

2* ELEEII11“”

½ es s Ham ee Seoeihet k , ner 82nrS

v

n dtechr. 11

rankr. aris. Befestt

Güeü 8 Bantsaug. festigung von Paris. Die Griechische An⸗ roßbr. u. Irl. London. Der „Standard“ über das jetzige Mi nisterium. Keine Vermehr. der F 2 8 9

nene Lernschie hr. der Flotte im Mittelmeer. Guizot’s iederl. Haag. agesbefehle an die Armee.

weihsgen, sel. Minist.⸗Verordn., die Eisenb. und die Schatzbons eu e Bundesst. ßau. 8 bar ghhrs 529ng Deßau. Die Sparkasse zu Deßau während

Oesterr. Schreiben aus Wten. (Unterwerfung Kandiens unter die

Botmäßigkeit der Pforte.) Italien. Rom. Aundienz der Königin Marie Christine beim Papst Admiral

Neapel. Schwefelfrage. Se. ö Unterwerfung Mehmed Ali's. 1— ei holt die Flotte aus Alexandrien. Verordnung Schiffe. Forstkultur in der Türkei. anen Aeg. Umlaufs⸗Schreiben Mehm. Ali's Nachri . b n. .— Nachrichten aus S 8 FS 88 See ; über d. Saassech 88b Bost S .— Thronwechsel in Lahore. 1 2 vhane sr hag sra.. hore Gerücht aus Nepal. Trup⸗ Landsieg der Engl. eking. Inland. Jahres⸗Bericht der Hufelandsch. Stif 1 leid n- 8— ex ch. Stift. zur Unterstütz. noth⸗ aüge Büfsvarfäe Verein zur Unterstütz. hülfsbedürftiger Febeiter s., K. u. L. Die Engl. Chines. Streitigkei Anwend. des Galvanismus auf den 18

88 v“

üb. d. Chinesen. Unterhandl. mit

Zweiter Artikel.

Amtliche Nachrichten.

8 Kronik des Tages. Des Koͤnigs Majestaͤt haben dem Justi HKommissarius Notarius Schlockwerder zu A6ö Bhecsenzat. se⸗

ner 50 jaͤhrigen Dienstjubelfeier, den Charakter als Allerhoͤchst beizulegen geruht. 1 ho 1“

8

Koͤnigliche Bibliothek zu Serun.

8 Auf Befehl Eines Koͤniglichen Hohen Ministeriums der geist⸗ lichen, Unterrichts⸗ und Medizinal⸗Angelegenheiten ist von den Erwerbungen der Koͤniglichen Bibliothek zu Berlin in dem Jahre derum ein Verzeichniß unter dem Titel:

Index librorum manuscriptorum et impressorum quibus bi- . amne Berolinensis aucta est anno 1839. 13 Bo⸗ erausgegeben worden. Dasselbe ist in dem Lokale d 1 chen Bibliothek fuͤr den Preis von 15 Sgr. zu ehdis 8 siad daselbst noch Exemplare der Verzeichnisse fuͤr die Jahre: 1835 (11 ¾ Bogen) fuͤr 10 Sgr., 1836 (44 ¾ Bogen) fuͤr 1 Rthlr., so wie für 1837 und 1838 (20 Bogen) fuͤr 20 Sgr. zu bekommen. 8

ee“

Zeitungs⸗Nachrichten. Eö“

Frankrelch.

Paris, 7. Jan. Die Fortifications⸗Kommission hat gestern wieder eine beinahe sechsstuͤndige Sitzung 1b 8 ½ esstern des Krieges, des Innern, der Finanzen und der General Dode, waren uͤber drei Stunden im Schooße der Kommission. Herr Duchatel gab detaillirte Aufschluͤsse uͤber die Verpflegung von Paris. Der Finanz⸗Minister setzte die Gruͤnde auseinander, von denen die Regierung bei Feststellung der Summen fuͤr die Fortification e. worden sey. Der Conseils⸗Praͤsident gab die Ansicht der egierung zu erkennen, uͤber die von der Kommission vorge⸗ schlagenen Veraͤnderungen Ie Frvlgraszegen des auf die Ausfuͤhrung der Befestigungs⸗Arbeiten, die unter seiner Leitung stehen. Die Kommission vertagte sich auf Sonnabend und lud den Conseils⸗Praͤsidenten ein, ihr an jenem Tage seine Meinung uͤber die Frage wegen der militairischen Servitu⸗ ten mitzutheilen. Es ist wahrscheinlich, daß Herr Thiers der Kommis⸗ sion seinen Bericht am kuͤnftigen Sonntag vorlesen und daß derselbe am Montag der Kammer in oͤffentlicher Sitzung mitgetheilt werden wird. Die Eroͤrterung kann demnach am Mittwoch oder Don⸗ nerstag kuͤnftiger Woche beginnen. Dem obigen Berichte, der dem „Journal des Débats“ entnommen ist, fuͤgt ein anderes dgse Journal noch folgende Details hinzu: „Es stand ei⸗ vencich dem Polizei⸗Praͤfekten zu, die verlangten Aufschluͤsse uͤber Em gecgescharis von Paris zu geben; aber eine administrative Fhla x hat dies verhindert. Herr Duchatel war der 85 8g, a es sich nicht I“ seiner Untergebenen in deeee e. ung mit der Kommission treten zu lassen, und in Fer ig8 8 8 wo Herr Delessert im Begriff war, sich auf die an g hacgts - in den Schooß der Kommission zu be⸗ Eterleezs Art r auf Befehl des Ministers diesem die von ihm ergeh uͤberliefern. Die Folge davon war, daß Herr dar ie necht in Cr unvollstaͤndige Aufschluͤsse geben konnte, und ande war, auf einige an ihn gerichtete Fragen

Er sah sich genoͤthigt zu

““

die, wie es en des urspruͤnglichen Gesetz⸗Entwurfes. , wie es gestern hieß, Generals Dode bezogen sich hauptsaͤchlich

erklaͤren, daß er naͤhere Erkundigungen ein iehen und si 2 müstes gen vencsen wolle.“ 3 18 Igeeer

ie Griechische Anleihe hat in diesen Tagen zu sehr lebhaf⸗ ten Eroͤrterungen im Schooße der Kommisston 2arsn 8 welche mit Pruͤfung des Gesetz⸗Entwurfes uͤber die Svpplemen⸗ tar⸗Kredite fuͤr 1840 beauftragt ist. Die Griechische Regierung hatte, als Ruͤckstand der Anleihe, welche durch England, Ruß⸗ land und Frankreich garantirt worden war, eine Million Fr. an Frankreich zu zahlen. Das Kabinet von Athen hatte vor mehre⸗ ren Monaten angezeigt, daß das Geld bereit sey, und daß man im Begriff stehe, dasselbe nach Frankreich abzusenden. Aber das

Griechische Packetboot weigerte sich, jene Summe mitzunehmen,

falls man nicht die Assekuranz bezahle, die sich auf eine bedeu⸗ tende Summe belaufen haben wuͤrde. Ueber diesen unterhandelt worden, und das Geld blieb mittlerweile in Athen liegen. Als der Franzoͤsische Geschaͤftstraͤger von diesem Um⸗ stande Kenntniß erhielt, begab er sich zu dem Griechischen Fi⸗ nanz⸗Minister und schlug ihm zur Beseitigung aller Schwie⸗ vor, daß er es selbst uͤbernehmen wolle, das eld nach Frankreich zu schaffen. Dieser Vorschlag ward angenommen, und die Million sollte dem Geschaͤftstraͤger bei Ankunft des ersten Franzoͤsischen Paketboots ausgezahlt wer⸗ den. Als nun aber spaͤter der Franzoͤsische Agent auf die Aus⸗ zahlung antrug, ward ihm erwiedert, daß die Regierung durch finanzielle Verlegenheiten genoͤthigt worden sey, jene Summe zu benutzen, und daß man die Franzoͤsische Regierung bitte, sich ei⸗ nen Aufschub gefallen zu lassen. Die Mitglieder der Kommission haben sich uͤber das Benehmen der Griechischen Regierung sehr unwillig gezeigt, und man hatte schon beschlossen, eine energische Phrase uͤber diesen Gegenstand in den Bericht einzuruͤcken. Aber Herr Guizot, der sich in den Schooß der Kommission begeben hatte, um einige Aufschluͤsse zu ertheilen, machte bemerklich, daß man nicht zu strenge gegen die Griechische Regierung verfahren duͤrfe, da die Freundschaft derselben fuͤr Frankreich wichtiger sey, S- ve, gens G orientalischen Staates. Es gelang ihm, er Kommissi ei emaͤßi Mei mmission zu einer gemäaͤßigteren Meinung er Constitutionnel enthaͤlt nachstehendes Schreiben aus Oran vom 20. Dezember: „Die letzten Nachrichten, die ich Ihnen uͤber die Stimmung an den Ufern der Tafna und in der ee von Tremezen gegeben habe, bestaͤtigen sich vollkommen. e Staͤmme der dortigen Gegend sind in voller Empoͤrung; sie haben die Waffen ergriffen, nicht um gegen den Emir zu kaͤmpfen denn sie wollen sich nicht der Franzoͤsischen Macht unterwerfen und nicht gemeinschaftliche Sache mit uns machen; aber sie ver⸗ weigern alle Subsidien, welche Abdel Kader durch seine Emissaire verlangen laͤßt, und sie haben dem Kalifat von Tremezen sogar bedeutet, daß sie, im Fall der Emir den Krieg in ihre Gegend spielte, sie den Christen vorschlagen wuͤrden, Frieden mit ihnen zu schließen. Sie beschuldigen Abdel Kader, daß er den fuͤr sie so verderblichen Krieg in die Laͤnge ziehe; die Franzosen, sagen sie, muͤßten laͤngst aus dem Lande verjagt worden seyn, und den⸗ noch haͤtten alle Opfer, die sie an Menschen und Geld gebracht haͤtten, nur dazu gedient, die Siege der Unglaäͤubigen zu sichern.“ h.e gg der Shen. seit seiner Er⸗ er ouverneur von i i i 6 erscheint. ö“ err Victor Hugoi eute zum F süschng en anne I er Baron Bignon, Pair von 8 dae aehens 9 „P on Frankreich, ist gestern fruͤh m Jahre 1839 belief sich die Gesammt⸗Einna h sigen Sparkasse auf.. . vahen⸗ zen 8 Die Gesammt⸗Summe der Ruͤckzahlungen auf 26,138,151

Ueberschuß an Einnahme.

Im Jahre 1840 betrug die Gesammt⸗Einnahme 31,438,529 Die Ruͤckzahlungen beliefen sich auf 34,108,770 8

Ueberschuß an der Ausgabe. 2,669,941 Fr.

so daß also das Jahr 1840 gegen das ahr 1850 Summe von 8,777,103 Fr. im Nachtheil Se

Boͤrse vom 7. Jan. Die Franzoͤsische R

1 8 an. ente und na⸗ mentlich die 5 proc. war heute sehr ge ucht und stieg bis auf 112. 15.; die 3 proc. folgte dieser Bewegung und erreichte den ours von 77. 50. ee en der Revolution, n Madrid stattgefunden aben sollte; dennoch scheint man irgend eine Katastrophe von * ke 2

99. 3 .“

zu erwarten. öö 8 2

Großbritanien und Irland.

London, 6. Jan. Der Standard, bekanntli . 1b angesehensten Toryblaͤtter, aͤußert sich bei einem dülich Linssnder die Ereignisse des letzten Jahres auffallend mild uͤber das jetzige Whig⸗Ministerium. Den beiden Ministern Lord Melbourne und Lord Palmerston spendet dieses Blatt sogar großes Lob, besonders dem Letzteren, den es fuͤr den ausgezeichnetsten Minister der aus⸗ waͤrtigen Angelegenheiten seit Castlereagh erklärt, wonach man fast glauben muß, daß der „Standard“”“ mit dem Herzog von Wellington zerfallen ist, fuͤr dessen Organ dieses Blatt sonst galt und den es, als solches, doch schwerlich gegen Lord Palmerston zuruͤcksetzen wuͤrde. Sir R. Peel bekoͤmmt sogar einige Vor⸗ wuͤrfe vom „Standard“ zu hoͤren, indem ihm gesagt wird, er sey nicht genug sein eigener Herr, habe kein rechtes Vertrauen zu sich selbst und zu den Gesinnungen des Volkes. Wenn er diesen Fehler ablege, fuͤgt das genannte Blatt indeß beguͤtigend hinzu, dann wuͤrde es ihn allerdings vor allen Anderen am lieb⸗ sten als Premier⸗Minister sehen, und sobald derselbe nur ernstlich Miene mache, der Fuͤhrer der „protestantischen konservativen De⸗ mokratie“, nicht der Minister einer besonderen Klasse seyn zu wollen, so wuͤrde es ihn auch aus allen Kraͤften unterstuͤtzen. Bis

dahin aber koͤnne man sich das jetzige Ministerium schen gesallen lassen, da es die auswärtige Politik lobenswerth geleitet und auch die inneren Angelegenheiten, wenn auch vielleicht wider seinen Willen, durch eine maͤchtige Opposition bestaͤndig im Schach ge⸗ halten, meist in konservativem Geiste verwaltet habe. Den sin⸗ kenden Einfluß des Whig⸗Ministeriums schreibt dieses Blatt uͤbri⸗ gens einerseits zwar dem Umstande zu, daß es den Radikalen seine Versprechungen nicht gehalten, andererseits aber, und noch 2. dem neuen Armengesetz und der zunehmenden Macht der Der ministerielle Globe widerspricht dem Geruͤcht von einer beabsichtigten Vermehrung der Flotte im Mittellaͤndischen Meere. Der Pariser Korrespondent des Globe erklaͤrt es suͤr ganz ungegruͤndet, daß gegen Herrn Guizot zu Gunsten oder von Seiten des Grafen Mols intriguirt werde, aber zugleich haͤlt derselbe es fuͤr sehr wahrscheinlich, daß Herr Guizot, sobald ihm der Frieden hinreichend gesichert schiene, aus freien Stuͤcken von seinem Ministerposten abtreten und als Franzoͤsischer Botschafter nach London zuruͤckkehren wuͤrde, da er sich, nur aus Patriotis⸗ mus dazu verstanden habe, auf einige Zeit in das Ministerium einzutreten, um Frankreich aus seiner verwickelten Lage heraus⸗ zubringen. Der Ausfall, der sich im letzten Quartal in den Zoͤllen zeigt, wird vom Globe dadurch erklaͤrt, daß die hohen Preise vom Thee, Kaffee und Zucker einen geringeren Verbrauch dieser Ar⸗ tikel zur Folge hatten, und daß der Verzug, den die Umstaͤnde in der Abschließung des neuen Handels⸗Vertrages mit Frankreich verursacht, ebenfalls beeintraͤchtigend auf jenen Einnahmezweig Se 8 Porgestern and auch eine große Versammlung der Lon r Chartisten in White⸗Conduit⸗House Sü. gs nahm den Praͤsidentenstuhl ein. Ein gewisser Balls beantragte den ersten Beschluß, naͤmlich daß die Versammlung der Meinung sey, Jones, Frost und Williams seyen ungerecht verurtheilt wor⸗ den, und daß die Regierung um sofortige Freilassung derselben ersucht werden solle. Der Redner schloß damit, daß die Zeit nicht fern sey, wo die arbeitenden Klassen nur durch eine Repu⸗ blik wuͤrden zufriedengestellt werden koͤnnen. Hierauf sprachen noch eine Menge anderer Personen, und verschiedene Antraͤge wurden angenommen, worauf sich die Versammlung, die zuletzt sehr üee; war, trennte. 8 ie Agitation der Irlaͤndischen Repealer gegen di zwan⸗ derung nach Jamaika scheint Erfolg zu 3 .-X.ege ö ürr 188089, besuchte Versammlung gehalten, um eser Beziehung zu . bsbc 8 * ziehung zu verabreden. Zu Weihnachten hiedenen dortigen Kirchen und bezeichnete den Plan us⸗ wanderung nach Westindien als dcns grausamste has 8 lichste Vorhaben, wodurch man unerfahrene Irlaͤnder beruͤcken wolle. Am darauf folgenden Tage ermahnte zu gleichem Zwecke ein Herr Steele das Volk in den Straßen und zog, von einer ungeheuren Menschenmenge begleitet, nach dem Pläatze wo ein Auswandererschiff vor Anker lag. Herr Steele for⸗ derte das Volk auf, in Todesschweigen an jenem unheilvollen Schiffe voruͤberzugehen. Am Sonntage darauf wurden diese Er⸗ mahnungen und dieser Umzug wiederholt, wobei Herr Steele mit der ihn begleitenden unermeßlichen Menge am Quai auf die Kniee fiel und den Fluch des Himmels auf das Schiff und seine Reise herabrief. Der Limerick Repealer fuͤgt dieser Erzaͤhlung 6 u, daß das Schiff bei seiner einige Tage danach erfolgten bfahrt nur 20 Auswanderer am Bord gehabt habe, von denen der groͤßere Theil Frauenzimmer von schlechtem Rufe gewesen waͤhrend sonst die Zahl der Auswanderer am Bord eines solchen sich haͤufig auf 300 belaufen haͤtte.

Gastmahl, welches am 18. Januar zu Belfast sta

8 3 . 1

nur ein Reform⸗Gastmahl seyn, und 18 Seah lgae g öe

schiedenen Meinungsfaͤrbungen alle Reformer umfassen. Am an⸗

tra⸗ Tage aber wird, wie bereits erwaͤhnt, eine große Repeal⸗

IVI abgehalten werden, worauf O'Connell, auf dessen

eeeeeehn ““ uͤber Liverpool nach or 1

em Reformgastmahle beizuwohnen,

wieder zuruͤckgesegelt.

sandtschaft, was ungemeines Aufsehen erregte. Di viel zu klein 1 gte. Die Kapelle war 9 bredic die große Zahl der sich hinzudraängenden Zu⸗

8

Moore, von einigen Quaͤkern begleitet, die ver⸗

ach einem Irlaͤndischen Blatt wird das große politische

In Falmouth ist die Kriegsbrigg „Espoir“ mi rieb poir“”“ mit Regierungs⸗ Depeschen aus Lissabon eingetroffen und sofort den Nüees da

Am Sonntag predigte Georg Spencer, S Sas. 8 ohn des fruͤheren und Bruder des jetzigen Grasen Spencer, fruͤheren 16¹ e 8.

Schatzkammer, in der katholischen Kapelle der Sardinischen Ge⸗ 88

aͤhrend des Gewittersturms, der am Sonntag Morgen

hier stattfand, brach Feuer in der Streatham⸗Kirche aus, die .

zum 8 Ihen niederbrannte. m 31. Dezember wurde wieder eine neue Ei von ee nach Leeds, eroͤffnet. 1“ eich man in den letzten Tagen fuͤrchtete, daß an der Boͤrse Geldmangel eintreten werde, so war dies doch * 5

Fall, und es ist hinlaͤnglich Geld vorhanden, wenn dasselbe auch

weniger begehrt wird, als in den letzten Monaten. Dies ist eine

natuͤrliche Folge der Beschräͤnkung und der allgemeinen Verwei⸗ 8

gerung kommerzieller Geschaͤfte.

Niederlande.]

Aus dem Haag, 7. Jan. Die Staats⸗ blizirt zwei Tages⸗Befehle an die Armee, wodurch die

[

Courant pu⸗ bisher be⸗

stehenden zwei Artillerie⸗Inspectionen aufgehoben und an die

Stelle der gegenwaͤrtigen fuͤnf nur drei Artillerie⸗Directioner

bestellt werden.

Außer den bereits genannten Generalen ist auch der Gene⸗ ral der Infanterie, Baron Chasse, mit Pension in Ruhestand gesetzt worden. Ferner sind noch folgende General⸗Majors pen⸗