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werde sich genaseves sehen, n e
8. Werk — kuͤhnen Verfaͤlschers?
also diese Briefe
dem
Redacteur — undekannten Blatte einigen
am folgenden Tag
kaum
nzusch es wahr i
an ein Journal, amen nach kennen, nämlich
ickt uͤber diese Mittheilun 82 Glanz geben 7.
e in sein Blatt auf und ver
„ diese Briefe nich Herr von
die „France“.
reiten; und was sollte dann ts waren, als
G⸗** schickte
das Sie wahrscheinlich Der
die unstreitig seinem
te, nahm die Briefe sicherte auf das Wort
des Uebersenders, daß er die Originale besitze. Die Wirkung, die
sie in allen
Nuͤancen der Opposition hervorbrachten, war ziemlich
bedeurend, obgleich nach einiger Ueberlegung heut Niemand mehr
an die Authenticit mußte jedoch gegen den Hauvpt⸗ „France“ einzuleiten. suchungen vornehmen, corpus delicti bilden, aufzufinden.
einschreiten
aͤt dieser Aktenstuͤcke glaubt. und beschloß eine Klage wegen Faͤlschung Redacteur und den verantwortlichen Zu gleicher Zeit ließ sie zahlreiche Haus⸗ um die verfaͤlschten Aktenstuͤcke, die das Diese Haussuchungen haben
Die Regierung
erant der
bis setzt kein anderes Resultat Fehäcne als die Auffindung einer
ziemlich
ren unterem Rande von der
betraͤchtlichen Anzahl
aestmile’'s dieser Briefe, auf de⸗ Hand der „Zeitgenossin“ geschrieben
und von ihr unterzeichnet die Worte standen: „Die Ueberein⸗
stimmung mit dem Original besch
einigt mit der Verpflichtung,
dasselbe vorzulegen, wenn es im Interesse des Kaͤufers jemals
noͤthig seyn sollte.“
Saint⸗Elme
don beglaubigt
durch
worden. Es ist nun
Außerdem ist die Unterschrift der Madame eine Magistratsperson der Stadt Lon⸗ noch die Frage,
ob
Herr von G’ jemals im Besitz der Originale gewesen ist. und ob er nicht auf das Wort der Madame Saint⸗Elme seinen Kollegen und seine Partei in diese Angelegenheit hineingezogen
hat.
Es bleibt nun noch zu entscheiden, ob die Legitimisten,
venn sie, wie es ihre Absicht seyn soll, die Vorlegung der Ori⸗ ginale verweigern, bei der Abwesenheit des corpus delicti, gesetz⸗
ich verurtheilt werden koͤnnen.
Dieses ist ein Rechtspunkt, der
hier lebhaft eroͤrtert wird. Von den moralischen Beweisen, welche auf die Ueberzeugung der Richter einwirken muͤssen, will ich ei⸗ Der erste, und fuͤr sich allein hinreichende Be⸗
nige anführen.
veis ist, daß der Koͤnig Ludwig Philip en von Talleyrand geschrieb an seinen Gesandten sind die worden, und die Antworten des
en hat. Alle Mittheilung sem durch Madame Adelaide mitgetheilt Fuͤrsten waren stets von der Herzogin
p niemals an den Fuͤr⸗ en des Koͤnigs
von Dino geschrieben. Ein anderer gleich uͤberzeugender Umstand , daß die verfaͤlschten Briefe mit dem voͤllig ausgeschriebe⸗
nen Namen „
Louis Philivp“ unterzeichnet sind, waͤhrend Alle,
ie in der Nahe des Koͤnigs sind, oder die seit 1820 oder spaͤter nit ihm korrespondirt haben, wissen, das er nicht einen einzigen
Brief so unterzeichnet hat. stüͤcke hat der Koͤnig seit me heit, niemals anders zu unterzeichnen, aus einem D, dem ein Komma vorhergeht, besteht.
Mit Ausnahme der offiziellen Akten⸗ hr als zwanzig Jahren die Gewohn⸗ als durch eine Chiffer, die Endlich ha⸗
ben diesenigen Personen, welche die in Beschlag genommenen⸗ Facstmile's gesehen und die Handschrift des Koͤnigs kennen, sich fuͤr die Verfalschung ausgesprochen, aber Alle kommen darin uͤber⸗ ein, daß in den Briefen, welche in den Jahren 1808 und 1809
an den Grafen d'Entraigues gerichtet wurden, die Handschrift und die Signatur des Koͤnigs aus jener Zeit mit merkwuͤrdigem
Talent nachgeahmt worden sind.
Zum Ungluͤck fuͤr Madame
Saint⸗El. e haben sich die Handschrift und Unterschrift des Koͤ⸗ nigs Ludwig Philipy seit dreißig Jahren sehr geandert. So verhaͤlt es sich mit dieser Angelegenheit, welche die legitimistische
Partei im hohen Grade kompromittirt, obgleich gewiß fast alle
Kanner dieser Partei solcher Unbill unfäͤhig sind; aber hienieden in dieser traurigen politischen Welt sind die Parteien stets fuͤr die er verantwortlich, die in ihrem Namen sprechen, diejenigen Legitimisten, welche seit zehn Jahren handelnd aufgetreten sind, sich von Angelegenheiten, wie die in
Handlungen der und leider haben
Rede stehende ist, nicht fern genug gehalten. Großbritanien und Irland
Parlaments⸗ vom 19. Februar.
des Cardiganschen Prozesses beschlossen worde
Eldon das rator in seiner Anklag dem derselbe gesagt, es
Haus darauf aufmerksam, daß e⸗Rede sich sehr unpassend ausgedruͤckt, in⸗ sey erfreulich, daß kein moralischer Ma⸗ kel auf dem Vergehen hafte, dessen Graf Cardigan angeklagt sey. Diese Aeußerung glaubte Lord Eldon ruͤgen zu muͤssen, damit es nicht scheine, als ob das Haus damit einverstanden sey. Der Bischof von London stimmte der Ruͤge bei und sprach zugleich
Verhandlungen. Oberhaus. Sitzung Nachdem der Druck der Verhandlungen n war, machte Lord der General⸗Proku⸗
aus diesem Munde einiges Gelaͤchter erregte, da man
fentlichen Dienste hoͤchst nachtheilig werden koͤnne,
bei Tagesanbruch statt;
die Hoffnung aus, daß dieses ungluͤckliche Ereigniß und viele an⸗ dere Duelle, die in der letzten Zeit vorgekommen, das Parlament
endlich bestimmen wuͤrden, etwas zur brauchs zu thun, der dem Jahrhundert gereiche und, aus barbarischen Zeiten herruͤhrend,
Unterdruͤckung eines Ge⸗ u Schmach und Schande
mit den Sitten der Sohn seines Schwagers, des Grafen Howe, uͤbertragen hatte, weil
setzigen Zeit durchaus unvereinbar sey. Auch Lord Mountrcashel klagte, indem er auf ein neuerdings vorgefallenes Duell hinwies,
uͤber die Unzulaͤnglichkeit der fragte, ob das Ministerium keine darauf b zuͤbringen gedenke. De — ineh. dc Minister Bse setzt hestehenden Gesese faͤr
410
hlelt.
Unterhaus.
8” Dies wurde von Lord
8
elbourne verneint,
Sitzung vom 19. Februar.
himreichend
Frage Sir R. Peel's in Bertreff der Nord⸗Amerikanischen Graͤnz⸗ frage erklaͤrte Lord Palmerston, daß von Seiten Englands und der Vereinigten Staaten Bevollmäaͤchtigte nach dem streitigen Ge⸗ biet abgeschickt worden, um die Granzlinie zu ermitteln und fest⸗ zustellen, daß sie sich aber nicht haͤtten einigen koͤnnen; es sey erke, eine gemischte Kommisston zur Untersuchung der Sache zu ernennen, doch werde daruͤher noch unterhandelt; indeß seyen beide Regierxungen uͤber die Angemessenheit einer solchen Kommission einig, so wie auch daruͤber, daß fuͤr den Fall einer Differenz in den Ansichten ein Schiedsrichter bestellt
nun im
werden
solle.
Lord J. Russell
94 . zeigte au ihn gerichtete Frage an, daß das Ministerium 8 Oberhause
eine
an
eine Maßregel zur Reform der geistlichen Gerichte vorl die auch die Frage über die Kirchensteuern 898 kumfasfen neae.
Bei dem sodann Lesung der Bill Enagland machte vorlaͤufig mehrere Et aber die betreffenden Amendement Er fand es ganz unndͤthig Revisoren der Waͤhlerlisten, den Auartal⸗ Sessionen die 15 permanente Richter
Ausschusse vor. Stelle der jetigen vbkaten bestehen, Rundreise durch
ur Verbesserung der W bir E.
welche bei das Land machen,
gestellten ministeriellen Antra
ge auf die zweite
ahler⸗Registrirung in
greisprechung des Grafen Cardigan habe an einem gen, und er waͤre gewiß ohne die unzulaͤngliche Konstatirung der
Sugden, ein Tory⸗Mitgsied
nwendungen gegen die Maßregek, egeesch sich s bis zu der Diskussion im daß man an die die aus Ad⸗
ztzen wolle; besonders aber tadelte er es, daß sis,dle. Feh ge,as⸗ Sprecher des Unter⸗
diese, so
hauses ernann
pdlitischer so rebliche
wie
S
die Appellattons⸗Richter vom t werden sollten,
weil dann immer der
Parteilichkeit an diesen Ernennungen haften warge, en
inne dielelben auch vorgenommen seyn moͤchten.
Argwohn
blutig gewesen, die
244 Sprecher Lenthall habe zu Karl I. gesagt, der Sprecher sey der Diener des Unterhauses; die vorliegende Maßregel aber wuͤrde ihn zum Herrn desselben machen. Auch daß man die Waͤhler in zwei Klassen theilen wolle, in eine, deren Wahlrecht schon un⸗ zweifelhaft feststehe, und in eine andere, bei denen es noch in Frage zu stellen sey, schien ihm sehr unangemessen, weil dies nur die Folge haben würde, daß die Reichen in die erste, die Armen in die letzte Klasse zu stehen kämen. Ferner tadelt er es, daß die Bill keine Bestimmung uͤber die Entrichtung der Steuern und keine Desinirung der Wahlrechts⸗ Qualification enthalte, die dem Ministerium doch bei der auf Ir⸗ land bezuͤglichen Waͤhler⸗Registrirungs⸗Vill als eine unumgaͤngliche Ingredienz erschienen sey. Dem letzten Einwand stimmte auch Herr Hume bel; er sehe nicht ein, sagte er, warum die beiden Länder verschieden behandelt werden sollten, eine Aeußerung, 55 weiß, in welchem abhaͤngigen Verhaͤltiß Herr Hume von O Ton⸗ nell steht, der ihm seinen jetzigen Parlaments⸗Sitz fuͤr Kil⸗ kenny in Irland verschafft hat. Nachdem noch Lord J. Russell erklaͤrt hatte, daß durch diese Bill dem Lande eine jaͤhrliche Aus⸗ gabe von 15 — 16,000 Pfund wuͤrde erspart werden, daß er die Steuer⸗Entrichtung fuͤr eine laͤstige Bedingung des Wahlrechts halte, daß aber die Art der Auallsications⸗Bestimmung. in England besser einer besonderen Mill vorbehalten bleiben duͤrfte, weil hier die Grafschafts⸗Verhaͤltnisse ganz andere seyen, als in Irland, erhielt die Maßregel ohne Abstimmung die zweite Lesung.
London, 20. Febr. Sir John Harvey, der Gouverneur von Neu⸗Braunschweig, ist zuruͤckberufen worden und soll durch Sir William Colebrocke ersetzt werden. Als Grund der Abberu⸗ fung Sir John Harvey's wird angegeben, daß derselbe mit dem General⸗Guverneur des Britischen. Nord⸗Amerika, Lord Syden⸗ ham, uͤber die Graͤnzfrage nicht einig gewesen, indem er fuͤr un⸗ angemessen gehalten, Britische Truppen auf das streitige Graͤnz⸗ gebiet zu senden, um die Niederlassung von Madawaska, die Britische Graͤnz⸗Station innerhalb des zwischen Neu⸗Braun⸗ schweig und dem Staat Maine streitigen Gebiets, gegen etwa⸗ nige Angriffe von Seiten der Amerikaner zu vertheidi⸗ gen, wie der General⸗Gouverneur es ihm befohlen hatte. Letzterer soll daher auf Abberufung des unter ihm stehenden Gouverneurs angetragen haben. Der Hauptgrund der Beschwerde uͤber Sir John Harvey soll jedoch nicht der seyn, daß er uͤberhaupt eine solche abweichende Ansicht ausgesprochen, sondern daß er dieselbe dem Gouverneur des Staates Maine in einem an denselben gerichteten Schreiben mitgetheilt und hinzu⸗ gefuͤgt habe, es wuͤrde, seiner Meinung nach, besser gewesen seyn, die Bewachung jenes Graͤnzpostens der Miliz zu uͤbertragen, als den Truppen. Dies wurde natuͤrlich als eine Handlung der In⸗ subordination, Schwaͤche und Unklugheit angesehen, die dem oͤf⸗ da sie dem Feinde Waffen und Argumente in die Haͤnde liefere, um sich den Forderungen Englands zu widersetzen.
Die Hoffnungen des „Standard“ hinsichtlich des praktischen Resultats der Abschreckung, welches dieses Blatt sich von dem Cardiganschen Prozeß versprach, scheinen nicht in Erfuͤllung gehen zu wollen, denn schon gestern wieder hat, nach dem Be⸗ richt hiesiger Zeitungen, ein Duell stattgefunden; die Kombattan⸗ ten waren der Oberst Patterson, der in Ostindischem Dienst steht, und Herr Robert Mark Marsden. Der Zweikampf fand, den Herichten zufolge, auf einem Felde hinter der Eyro Arms Tavern die ersten Schuͤsse waren ohne Erfolg; die Sekundanten legten sich darauf ins Mittel und suchten die Parteien zu versoͤhnen, allein vergebens; diese wechselten noch zwei Schuͤsse und dem Oberst Patterson wurde das rechte Handgelenk zersplittert. „Man hofft umsonst“, fuͤgt die Times dieser Nachricht hinzu, „daß die Polizei in solchen Faͤl⸗ len ihre Pflicht thun wird, wenn sie nur Spott fuͤr ihre Muͤhe davonträgt und keine Unterstuüͤtzung bei den Rechtsbeamten der Krone finden. Wir fordern daher den Marquis von Normanby, als Haupt der Polizei, 1 unverzuͤglich eine Untersuchung dar⸗ uͤber anzustellen, ob jene Handlung der Felonie wirklich stattge⸗ funden hat, und, wenn die Personen, Namens atterson und Marsden, in der That das ihnen schuldgegebene erbrechen be⸗ gangen haben, das Triebwerk der Justiz in Bewegung zu setzen,
und sie zu uͤberfuͤhren und 8 bestrafen.“
Daß der „Standard“ Recht hatte, wenn er behauptete, die
Haar gehan⸗
dentitaͤt der Person seines Gegners vom Oberhause verurtheilt muß nun auch die Times zugeben, indem sie selbst be⸗ richtet, der Ausgang des Prozesses sey so zweifelhaft gewesen, daß
Graf Cardigan fuͤr den Fall seiner Verurtheilung schon seine gan⸗
en Besitzungen gerichtlich an den Viscount Curzon, aͤltesten
eesselbben sonst der Krone verfallen waͤren. Dieser gerichtliche Akt
Gesetze in dieser Beziehung und foll ihm 10,000 Pfd. gekostet haben, und eine gleiche Summe uͤgliche Maßregel ein⸗ wuͤrde er nun fuͤr die Ruͤckuͤbertragung seines Eigenthums zahlen
muüͤssen. Solche Kosten hätte er sich natuͤrlich nicht gemacht, wenn
er seiner Freisprechung im voraus so sicher gewesen waͤre, wie mehrere Blaͤtter, namentlich die ministeriellen und die „Times“ behaupten wollten. Da nun diese Kosten hauptsaͤchlich in Stem⸗ pel⸗Gebuͤhren bestehen, so wuͤrde auch der Staatsschatz durch die⸗ selben fuͤr die Ausgaben, welche die inrichtungen zu dem Car⸗ diganschen Prozesse verursacht haben, nicht nur entschaͤdigt seyn, sondern noch einen betraͤchtlichen Ueberschuß als Gewinn behalten. Aus dem Portsmouth Journal ersieht man, daß die Ruͤstungen in Portsmouth noch immer forthauern. Ein Linien⸗ schiff vom ersten Range, der „St. Vincent’“ von 120 Kanonen, ist beinahe segelfertig, eben 16 zwei Schiffe von 50 Kanonen, „Warspite“ und „Vindictive“, und E. neue Kriegs⸗Dampfschiffe erster Klasse. Der „Indus“ von 84 Kanonen und die „Tweed“ von 50 Kanonen werden in der naͤchsten Woche den Hafen ver⸗ lassen und beduͤrfen nur noch der Vervollstaͤndigung ihrer Mann⸗ aft. cg 88 Morning Herald enthaͤlt eine Korrespondenz aus Konstantinopel vom 27. Januar, welche meldet, das Fort Sucha in Tscherkessien, eine der festesten Stellungen der Nussen, sey in die Gewalt der Tscherkessen gefallen; der Kampf sey aͤuß erst ehacen hätten 88 be⸗ ege sne wo apferkeit angegriffen und die Russen si . 1 eheh, 89 nach mehreren vergeblichen Stuͤrmen und großem Verlust an Mannschaft seyen die Tscherkessen in die xeenech und hätten die ganze Garnison uͤber die Klinge pringen lassen. . 1“] Fach ee Berichten aus Neu⸗Seeland, die bis zum 13. September reichen, hatten die Auswanderer, welche auf ei⸗ ner Franzoͤstschen Fregatte dort angelangt waren, um eine unab⸗ hängige Miederlassung daselbst zu gruͤnden, sich darein gefunden, den Englaͤndern, die ihnen zuvorgekommen, sich unterzuordnen, und waren von bdiesen sehr freundlich aufgenommen worden. Die
den Koͤnig von Hannover, die Herzoge von Susser
1
Neu⸗Seelaͤndischen Zeitungen enthielten Aufforderungen an die
protestantischen Weinbauer des suͤdlichen Frankreichs, nach Austra⸗ 8 sie in dieser Kultur mit geringem Kapi⸗-“
lien auszuwandern, wo tal auf reichen Gewinn Aussicht haͤtten.
Die Kolonial⸗Gazette meldet: Capitain Freemann,
„Das Schiff „Hektor“,
wie ihre dortigen befreiten Landsleute, treten sollen. or der
Einschiffung wird kein Vertrag mit ihnen abgeschlossen; nach ih⸗ Heimath steht es ihnen vollkommen frei, bei welchen Pflanzern und unter welchen Bedingungen sie Durch diese Afrikaner⸗Auswande⸗
rer Ankunft in ihrer neuen
als Arbeiter eintreten wollen. rung wird vielleicht einst der Sklavenhandel verdraͤngt.“
O''Connell verlangte neulich im Unterhause die Vorlegung der auf den mit Texas abgeschlossenen Traktat bezuͤglichen Do⸗ Als indeß Lord Palmerston erklarte, der Traktat sey erst vor drei Monaten unterzeichnet und dann nach Texas ge⸗
kumente.
schickt worden, wo er wahrscheinlich im Januar ratifizirt worden
sey, er hoffe demnach binnen kurzem naͤhere Auskunft geben zu
ist im Begriff, den General⸗Agenten fuͤr Jamaika, Herrn Barclay, nach Sierra⸗Leone zu bringen. Der⸗ selbe hat den Auftrag, den Eingebornen Afrika's freie Ueberfahrt nach Westindien anzubieten, wo sie ganz in dieselben -
koͤnnen, setzte O'Connell seine Motion auf vierzehn Tage aus und
erklaͤrte, dann die Verhaͤltnisse Englands mit im Allgemeinen zur Sprache bringen zu wollen.
Ueber die politischen und finanziellen Verhaͤltnisse Nord⸗Ame⸗
exas und Mexiko
rikas wird man, obschon sie noch viel zu wuͤnschen uͤbrig lassen,
hier nachgerade beruhigter. Es veranlaßte dies einen Wiederauf⸗
schwung des Consols, ungeachtet der Maßregeln, zu welchen die
Englische Regierung, men muͤssen, um die finanzielle Lage des Schatzes zu verbessern.
comptant gemacht.
Unter den Bandwebern in Coventry, etwa 20,000 an der
Zahl, herrscht großes Elend in Folge der vermehrten Einfuhr Franzoͤsischer Baͤnder, welche das Englische Fabrikat fast ganz verdraͤngt haben. staͤndig beschaͤftigt sind, nicht uͤber 8 Shilling woͤchentlich. —
Nach den neulich veroͤffentlichten 1. Oktober bis zum 31. Dezember 1841 gestempelt worden, von
wie man glaubt, seine Zuflucht wird neh⸗
Die Zeitkaͤufe waren an der heutigen Boͤrse nicht sehr ansehnlich, dagegen wurden von mehreren Personen bedeutende Kaͤufe au
Die armen Weber verdienen, wenn sie voll,
empelregistern sind vom
der „Times“ 1,310,000, von der „Morning Chronicle“ 522,000, vom „Morning Herald“ 421,000, von der „Mornig Post’“
280,000 Exemplare.
Der Franzoͤsische Geschaͤftstraͤger, Baron Bourqueney, hatte
gestern eine lange Audienz bei dem Koͤnige der Belgier.
Der Sultan hat dem Britischen General⸗Konsul in Aegyp⸗
stehende Decoration verliehen.
Da die Prinzessin Auguste ohne Testament gestorben ist, II werden ihre ganzen Effekten, die eidlich auf nicht volle 30,000 Pfd.
ten, Oberst Hodges, die dem Range eines Divisions⸗Generals zu⸗
an Werth angegeben sind, unter ihre gesetzlichen Erben, naͤmlich
und Cam⸗
bridge, die Herzogin von Gloucester und die Prinzessin Sophte, vertheilt werden. 1““
Der vielbesprochene große Kaͤse aus West⸗Pennard wurde um der Koͤnigin die Deputation
gestern nach dem Buckingham⸗Palast gebracht,
uͤberreicht zu werden. Prinz Albrecht empfing
und dankte ihr im Namen der Koͤnigin. Niederlande. 8
Aus dem Haag, 23. Febr.
dit⸗Mittel bald in Anspruch zu nehmen. Innerhalb der naͤchsten vier Monate wuͤrden vielmehr gewiß keine neue 5proc. oder an⸗
dere Obligationen ausgegeben werden, und auch spaͤter wuͤrde man nur mit der groͤßten Behutsamkeit von dem bewilligten Kre⸗
dite Gebrauch machen. Der Finanz⸗Minister habe sogar die Ab⸗ sicht, so bald als moͤglich einen Plan zur regelmaͤßigen Amortisi⸗ rung eines Theiles der Staatsschuld vorzulegen.
Belgien.
Bruͤssel, 22. Febr. Das Zuchtpolizei⸗Gericht von Mons hat am 19ten d. M. sieben von den Kohlen⸗Arbeitern, welche die unruhigen Vewegungen im Borinage veranlaßten, zu Gefaͤngniß⸗ strafen von 1 bis 3 Monaten verurtheilt.
Luͤttich, 22. Febr. 1 lipps, der in Paris nach der Dieffenbachschen Methode zahlreiche Schielende gluͤcklich operirte, hat von dem Koͤnige der Belgier die große goldene Medaille erhalten. Von Sr. Maj. dem Kaiser von Rußland erhielt derselbe Operateur, als Anerkennung seiner Leistungen in Petersburger Hospitäaͤlern, den Stanislaus Orden. Gegenwaͤrtig ist er im Begriff, nach Nord⸗Amerika abzugehen, wo er mit der neuen Anwendung der Tenotomie bei der Heilung von Klumpfuͤßen, Schielenden ꝛc. auch hinsichtlich seiner pekuniaͤ⸗ ren Verhaͤltnisse Gluͤck zu machen hofft. “
Deutsche Bundesstaaten.
Hannover, 23. Febr. (L. A. 3.) Man hoͤrt so eben, daß der Koͤnig die Anlage eines Seehafens vor Harburg, auf einen desfallsigen Bericht des Finanz⸗ und Handels⸗Ministeriums, be⸗ schlossen habe. Indessen ist uns noch nicht bekannt geworden, ob derselbe durch eine Erweiterung und Vertiefung des jetzigen Holzhafens, wozu kaum 50,000 Thlr. erforderlich seyn wuͤrden und der fuͤr den zu erwartenden uͤberseeischen Handel mehr als hinreichend seyn duͤrfte, gebildet werden soll, oder ob man. Graͤben der Harburger Eitadelle durch Schleusen mit der [be zu verbinden gedenkt und so einen sehr großen, aber vielleicht an 300,000 Thlr. kostenden Hafen schaffen will, welcher stets das ge⸗
gen sich haben wuͤrde, daß sich Schiffe und Boͤte nicht zu jeder
“ . Bestimmung der eit in die Elbe begeben koͤnnten. Ueber die 1
er Gedeihen — solchen Unternehmung durchaus erforder⸗ “ bewilligt werden muͤßten, sowie daruͤber, wem die Hafeneinrichtung uͤbertragen und anvertraut werden duͤrfte, verlautet natuͤrlich noch nichts irgend Gewisses.
Kassel, 23. Febr. (Kass. 38.) Gemäß den letztwilligen Anordnungen Ihrer Koͤnigl. Hoheit der verblichenen Kurfuͤrstin Christiane Friederike Auguste, sollte ihr Leichnam weder geoͤffnet
noch einbalsamirt, auch nicht zur Schau gestellt, sondern fruͤhmor⸗ gens im einfachsten Morgen⸗Anzuge, begleitet von einem Predi⸗ A ger, den Kavalieren und der maͤnnlichen Erüprwee. den letz
ten Weg gefuͤhrt und nach einem kurzen Gebet neben dem Mau soleum Ihrer in Gott ruhenden Schwiegermutter, der hochseli⸗ gen Kurfuͤrstin Karoline, — so einfach als moͤglich zur Ruhe be⸗ stattet werden. Diesen Bestimmungen zufolge, fand heute Mor⸗ gen nach 9 Uhr die Bestattung der sterblichen Huͤlle der vielge siebten Fuͤrstin statt. Als die hohe Leiche im Audienz⸗Zimmer
Das Handelsblad wider⸗
spricht dem Geruͤchte, daß sich die Regierung in dem Fall sehe, die von den Generalstaaten ihr bewilligten außerordentlichen Kre⸗
Unser Landsmann, Dr. Charles Phi⸗
Steuerverguͤnstigungen, welche den dort einlau-
“
des Palais Bellevuͤe, gan nach der angefuͤhrten Vorschrift beklei⸗ det, in Gegenwart des Ober⸗Hofmeisters von Thuͤmmel, so wie des uͤbrigen Hofstaats der verblichenen Kurfuͤrstin, in den Sarg gelegt war, — fanden sich um 8 ½ Uhr der Kurprinz und Mit⸗ regent, die Prinzessin Karoline, der Herzog von Sach en⸗Meinin⸗ gen und die Prinzen Karl von Hessen⸗Philippsthal und Ernst von Hessen⸗Philippsthal⸗Barchfeld ein, um zum letztenmale die verehrten Zuͤge der hohen Verklaͤrten zu schauen. Als nach die⸗ sem uͤberaus ruͤhrenden Angenblick die hoͤchsten Herrschaften sich wieder in den Audienz⸗Saal zuruͤckgezogen hatten, wurde der Sarg verschlossen, die Leidtragenden traten nun wieder ein und es wurde nun der Sarg in folgender Ordnung aus den Ge⸗ maͤchern der hochseligen Kurfuͤrstin nach dem Schloßportale uͤber⸗ tragen. Voran der Ober⸗Hofmeister von Thuͤmmel, hierauf der Sarg, getragen von zwoͤlf Offizianten der verblichenen Kurfuͤrstin; gleich hinter dem Sarge der Hof⸗Intendant und der Hof⸗Kassi⸗ rer Ihrer Koͤnigl. Hoheit, alsdann die hoͤchsten Leidtragenden, so wie das uͤbrige Gefolge. Als der Sarg am Portal auf den Trauerwagen gebracht und die goldene Krone und der Koͤnigl. Preuß. Louisen⸗Orden, welche auf rothsammtnen Kissen hinter dem Sarge hergetragen wurden, mit diesen auf den Sarg esetzt wur⸗ den, salutirte die Schloßwache mit der umflohrten Fahne bei ge⸗ daͤmpftem Spiel und es begann nunmehr der Leichenzug in vor⸗ geschriebener Ordnung. Hieran schlossen sich die obersten Mili⸗ tair⸗ und Civil⸗Behoͤrden und eine lange Reihe von Hof⸗ und Staatsdienern, Gelehrten, Kuͤnstlern und Buͤrgern jeden Standes und jeder Konfession, auch Geistliche aller Be⸗ kenntnisse. An der Grabstaͤtte dicht neben dem Mausoleum der Kurfuͤrstin Karoline traten die hoͤchsten Leidtragenden und Ihr Gefolge in einen Halbkreis; der Sarg ward uͤber die Gruft ge⸗ tragen, an weiche, nachdem der Sarg langsam hinabgelassen wor⸗ den, der Hofprediger Dr. Piderit trat und in Worten, die in allen Gemuͤthern nachhallten und in den Thraͤnen tiefster Ruͤhrung eben so viel Siegel der Bekraͤftigung fanden, die Empfindungen aussprach, welche jede Brust an der Gruft der geliebtesten Landesmutter erfuͤllten, welche Hessen zu Theil geworden zu seyn, er als eine der schoͤnsten Gnaden pries, welche die Vorsehung dem Lande und seinem hohen Fuͤrstenhause verliehen. Als hier⸗ auf die heilige Ruhestaͤtte der hochseligen Kurfuͤrstin mit Erde bedeckt war, wurden die hoͤchsten Leidtragenden wieder von den Oberhof⸗ und Hoschargen an ihre Wagen zuruͤckbegleitet.
Se. Hoheit der Kurprinz und Mitregent haben den regie⸗ renden Herzog von Sachsen⸗Meiningen zum Chef, des 2ten Dra⸗
goner⸗Regiments ernannt.
8
8— 1 Oesterreich. Preßburg,
19. Febr. Die Ungarischen Blaͤtter und na⸗
meʒntlch auch die Preßburger Zeitung theilen jetzt die Ne⸗
praͤsentationen mit, welche die Ungarischen Comitate an Se. Ma⸗ jestaͤt den Kaiser und Koͤnig in Bezug auf die von dem Reichs⸗ Primas, Erzbischof von Gran, hinsichtlich der gemischten Ehen ertheilten Vorschriften erlassen haben. Die Revpraͤsentation des Zalader Komitats lautet folgendermaßen:
„Ew. Majestät! ꝛc. Mit dem Geschenke der Religion hat der All⸗ liebende dem Menschengeschlechte die reichste Fülle seines Segens ge⸗ Pöfndes, doch selbst dieses Gnadengeschenk 18 die Leidenschaft und der
linde Eifer nicht selten in eine Quelle drückenden Fluches verwandelt! Auch unser Vaterland hat unter den schrecklichen Schlägen religiöser Zerwürfnisse eine lange Reihe pon Iahren hindurch geseufzet, gelitten ünd geblutet. Das kostbare Leben vieler Tausenden, welches zur Ret⸗ tung des unter das Sklavenjoch gebéeugten Vaterlandes und zur Wie⸗ derherstellung der untergrabenen Freiheit hätte verwendet werden kön⸗ nen, ward nutzlos geopfert; so viele Kräfte und Fähigkeiten, welche unser Volk groß und glücklich hätten machen können, wurden in diesen reli⸗ giösen Kämpfen — einander aufreibend und zerstörend — verschwen⸗ det. Die Nation wurde zwar zeitweise dieser herben Kämpfe müde, und die Gesetzgebung hat mehr als einmal beruhigend und das Uebel lindernd darein gesprochen. Doch der heillose Geist der Zwie⸗ tracht erwachte wieder und wiederholte mit erneuerter Kraft und zu⸗ nehmender Erbitterung den schonungslosen, bis zu gegenseitigen Ver⸗ folgungen gesteigerten Kampf der verschtedenen Meinungen. Die Stände wünschten und hofften, die blutenden Wunden der traurigen heilen und die Segnungen des Friedens und der lücklichere Zukunft zu sichern, als sie im Jahre „Gesetz⸗Artikel schufen. Aber die drückenden Uebel verschwanden dennoch nicht; denn die Verordnungen jenes Gesetzes wurden oft beseitigt, der Sinn derselben willkürlich und einseitig ge⸗ deutet und verdreht, ja, der Inhalt derselben offenbar verletzt. Die gerechten Beschwerden darüber nahmen täglich zu, und auf dem Land⸗ tage 183 %¾ erhob das Volk, durch seine Vertreter, seine wider Gesetzes⸗ Verletzung klagende und auf Abhülfe dringende Stimme. — Damals konnten zwar diese Beschwerden vor den Thron Ew. Majestät nicht gelangen, indem die abweichenden Meinungen beider Tafeln nicht ver⸗ einigt werden konnten; doch auf dem jüngstverflossenen Reichstage ge⸗ schah auch dieses, und die Klagen des Volkes wurden Ew. Majestäͤt unterbreitet.“ 1 ——, Fest glaubten wir, daß der Friedensengel, unter dessen schützendem Schilde nur der Bürger mit dem Bürger brüderlich vereint, das Ge⸗ meinwohl des Vaterlandes mit gemeinschaftlicher Anstrengung zu be⸗ wirken und das von Jahrhunderten Versäumte einzubringen vermag, end⸗ lich in unser Vaterland wieder zurückkehren werde. Fest glaubten wir, daß so manche bisher unterdrückte materielle und geistige Kräfte, viele bisher schlummernde Fähigkeiten, durch das allgemeine Inieresse erweckt, durch die allgemeine Begeisterung entwickelt, sich zu einer mächtigen Volkskraft gestalten würden, durch welche das Paterland selbst in den Zeiten erschütternder Stürme glücklich und blühend und dessen Fürst groß und mächtig seyn werde. 8 .
„Zur Verwirklichung dieser unserer schönen Hoffnungen bedürfen wir nuͤr des Friedens von außen, und der Ruhe im Innern; damit die hohe, und zu einem heiligen Zweck vereinte Kraft keine lange Be⸗ sergniß schwäche, keine Gefahr oder Kummer spalte. Die Abhülfe der unterbreiteten Religionsbeschwerden erwartend, waren wir überzeugt, daß keine neueren unsere Uebereinstimmung stören, und den Verord⸗ nungen des 26. Art. v. J. 1790 neue Wunden schlagen würden. Al⸗ lein die in Bezug auf die gemischten Ehen jüngst erlassene Verord⸗ nung des Reiche⸗Primas, Erzbischofs von Gran, welche auch die Bt⸗ schöfe der übrigen Sprengel zu der ihrigen machten, schreckte uns aus unseren schönen Hoffnungsträumen schmerzlich auf. In den Rund⸗ schreiben derselben, kraft welcher jene kirchlichen Verordnungen einge⸗ führt wurden, wird deutlich ausgesprochen: daß diejenigen, die durch solche Ehe sich oder ihre künftigen Kinder der mögli⸗ chen Gefahr eines Uebertritts von der R. katholischen Religion zu einer
andern aussetzen, nicht nur die kirchlichen Gesetze verletzen, sondern sich
auch geradezu gegen das Gesetz der Natur, und Gottes Gebot schwer perfündigen; den betreffenden Seelsorgern wird aber zur Pflicht ge⸗ macht, diejenigen gemischten Ehen, bei welchen der Mann einer andern enfesten rücksichtlich der Erziehung seiner Kinder im römisch katho⸗ vfcheh Glaubens keine Reversales gegeben, nicht einzusegnen; sich der usübung der gewöhnlichen kirchlichen Ceremonien bei denselben zu enthalten; das Brautpaar nicht in der Kirche, sondern in der Pfarre, 5 8.8 eine ehrbaren Orte zu trauen; nicht in dem priester⸗ ichen. n e, sondern in der e lcen geistlichen Kleidung und nur als Zeugen zugegen seyn; die so geschlossenen Ehen sollten jedoch dessen ungeachtet in die Kirchenbücher eingerragen werden.“ 8 8 . Jahre 1790 der 15. §. des 26. Art. deutlich verordnete, aß die gemischten Ehen immer vor Römisch⸗katholischen Priestern ge⸗
schlossen werden sollten, wurde darunt 1 diese nur als Zeugen zu egen seyen 8 ee vörsnnnen, .
den Fortgang des Unternehmens betreffende Notizen.
Z 88 2 *¾ * E1u“
liche Verbindungen betrachtet werden sollten; denn zu dliesem Behuf wäre es zweckmäßiger gewesen, zu verordnen, daß die Ehen vor den weltlichen Behörden geschlossen werden sollten, die gewiß für nicht min⸗ der glaubwürdige Zeugen gehalten worden wären; sondern jene gesetz⸗ liche Verordnung hat ohne allen Zweifel gewollt, daß der Priester, ver⸗ möge seines kirchlichen Amtes, als Priester erscheinen und ale solcher das Sakrament spenden solle. Daß das erwähnte Gesetz auch die ge⸗ mischten Ehen als ein Sakrament betrachtete, leuchtet aus dessen 16. §. hervor, fraft dessen in allen, bei gemischten Ehen entstehenden Schei⸗ dungs⸗Prozessen der Römisch⸗ katbolische heilige Stutzl als Rich⸗ ter eingesetzt wurde, weil bei solchen Ehen immer von einem wirklichen Sakramenie die Rede ist. Wie können also dem, der durch solche Ehe nicht aufhört, Römisch katholisch zu seyn, die bei der Verwaltung der Sa⸗ kramente üblichen Gebräuche verweigert werden? Wie kann man ihn bei der Spendung derselben aus der Kirche seiner Retigton ausschließen, da sogar das Tridentinische Konzilium das Sakrament der Ehe vor dem Altare zu spenden verlangt?! Wie kann man den Priester, als selchen, von den Gebräuchen seines Amtes trennen? Oder wie kann denn der Ungarische Klerus dem erwähnten Gesetze zuwider behaupten, worauf auch die angeführten bischöflichen Rundschreiben zu zielen scheinen, daß nämlich solche gemischte Ehen als wahre Sakramente nicht betrachtet werden können? Ferner hat der Klerus, als das erwähnte Gesetz gegeben wurde, unzufrieden mit dessen In⸗ halte, demselben öffentlich widersprochen, weil aber sein Wi⸗ derspruch gegen das allgemeine Landes⸗Gesetz kraftlos war, so war er bürgerlich verpflichtet, die Berordnung des Gesetzes streng zu erfüllen; es ist aber nicht nur wahrscheinlich, sondern auch außer allem Zweifel, daß diejenigen, die dem Gesetze widersprachen, in der Erfüllung dessel⸗ ben gewiß nicht mehr leisteten, als wozu sie streng verpflichtet waren.
Und doch haben dieselben Priester, die hei Gründung des erwähnten
Gesetzes zugegen waren, die bei dessen langer Bekämpfung so großen Antheil nahmen, die den Zweck, den Willen und den Sinn der Gesetz⸗ gebung gewiß kannten, ohne alles Bedenken und allen Zwang, alle gemischten Ehen, auch wenn keine Reversales gegeben wurden, einge⸗ segnet und bei Schließung derselben alle kirchlichen Gebräuche beob⸗ achtet; mit einem Worte, sie haben zwischen diesen und ande⸗ ren Ehen keinen Unterschied gemacht. Alle Diener der Kirche haben diese kirchliche Praxis, welche aus dem Gesetze floß, und von der Gründung des Gesetzes an täglich, öffentlich und unnnterbrochen lie⸗ selbe war, durch 50 Jahre hindurch bis zur gegenwärtigen Zeit ohne Ausnahme fortgesetzt, und jetzt will der Klerus auf einmal das Gesetz, an dessen klarem Sinne er 50 Jahre hindurch nicht gezweifelt hat, willkürlich und einseitig, seiner bisherigen Ueberzeugung und dem Ge⸗ brauche ganz entgegen, anders erklären, ohne daß an demselben auch nur die geringste Veränderung getroffen werden wäͤre. Da in Fällen, wo der Sinn des Gesetzes zweifelhaft erscheint, laut des 12ten Arti⸗ kels 1790, nur die gesammte Gesetzgebung denselben erklären darf, so ist bis dahin der Klerus verpflichtet, dasselbe in dem bisher unbestritte⸗ nen, nicht von Anderen ihm aufgebürdeten, nicht durch Gewaltthätig⸗ keit erzwungenen, sondern in dem freiwillig und nach Ueberzeugung befolgten Sinne zu erfüllen. (Schluß folgt.)
Inland.
Berlin, 27. Febr. Gestern fand die diesjaͤhrige General⸗ ersammlung der Actionaire der Berlin⸗Potsdamschen Eisen⸗ ahn⸗Gesellschaft statt. Es wurden derselben der Jahresbericht orgelegt, dessen Resultate in Bezug auf die Anzahl der Reisen⸗ en und die Einnahmen und Ausgaben im vorigen Jahre mit em uͤbereinstimmen, was wir bereits in⸗Nr. 30 der Staats Zei⸗ ung mitgetheilt haben. Wir entnehmen demselben b 2
e Per⸗ sonen⸗Frequenz des Jahres 1840 war allerdings etwas geringer, als die des Jahres 1839, doch ist dies nur dem Umstande beizu⸗ messen, daß die Witterung in den Sommermonaten des vorigen Jahres lange nicht so guͤnstig war, als in dem vorhergegangenen; dagegen läßt sich aus einer durchschnittlichen Vergleichung der verschiedenen Monate leicht darthun, daß der Geschaͤfts⸗Ver⸗ kehr zwischen beiden Hauptstaͤdten in steter Zunahme begriffen sey. Insbesondere geht dies aus der vergle chenden Uebersicht des Guͤter⸗Transports hervor. Man vergleiche z. B. folgende Zusammenstellung: 1sz ““
Oktober. 1606 Ctr. rachtgut. 1377 » MNovember. Fassgeasn: 765 » rachtgut. 1231 » .Passagiergut 730 *» Frachtgut. 1635 »
“ 7344 Ctr. 14524 Ctr.
Ueber den Einfluß einer Herabsetzung der Personen⸗Fahrpreise wird in dem Jahresberichte Folgendes gesagt: „Um zu ermitteln, ob eine Herabsetzung der Fahrpreise auf die Einnahme guͤnstig wirken werde, ist mit den Billets zu den Wagen ster Klasse, so wie mit denjenigen zu ganzen Coupées 2ter Klasse und zu ganzen Wagen 3ter Klasse, in Uebereinstimmung mit den Herren Repraͤsentanten ein Versuch gemacht worden. Ungeachtet nun die Frequenz in den Wagen Ister Klasse sich in Vergleich mit der von 1839 nicht unansehnlich vermehrt hat, so haben wir den⸗ noch Grund zu glauben, daß jede Herabsetzung der Preise dem Unternehmen Nachtheil bringen wuͤrde, indem die groͤßere Be⸗ nutzung der Wagen lster Klasse nicht sowohl in den herabgesetzten .heh⸗, als in andern Verhaͤltnissen ihren Grund haben moͤchte.“
on den im vorigen Jahre befoͤrderten 583,801 Personen fuh⸗ ren 19,460 mit der ersten, 110,375 mit der zweiten und 437,228 mit der dritten Wagenklasse; 5108 wurden auf Obersitzen befoͤr⸗ dert und 11,630 waren Militairs.
Bemerlenswerth ist ferner, daß die Kosten der Transport⸗ Kraͤfte im Jahre 1840 eine bedeutende Verminderung erfahren haben; sie betrugen naͤmlich im J. 1839 30,290 Rthlr. und im J. 1840 nur 19,220 Rthlr. Nachdem im J. 1840 auf der Eisen⸗ dahn 16,615 Meilen zuruͤckgelegt worden, betrugen die Kosten der Transport⸗Kraͤfte fuͤr jede Fahrt nach Potsdam 4 Rthlr. 4 Sgr. 5 Pf. (mit Einschluß saͤmmtlicher Betriebskosten 16 Rthlr. 18 Sgr.) und fuͤr jede Fahrt nach Steglitz 1. Rthlr. 4 Sgr. 5 Pf. (mit Einschluß saͤmmtlicher etriebskosten 4 Rthlr. 19 Sgr. 5 Pf.). Die großen Vortheile der Holz⸗ Heizung haben sich im vorigen Jahre vollkommen bewäaͤhrt. Die zwoͤlf jetzt im Gange befindlichen Dampfwagen haben in die⸗ sem Zeitraume zusammen 692 Haufen Kienholz und 363 Korbe Coaks verbraucht. Endlich ist auch noch zu bemerken, daß der Vieh⸗Transport im J. 1840 ebenfalls ansehnlich zugenommen hat; es wurden naͤmlich in diesem Jahre 246 Pferde, 19 Esel, 10 Kuͤhe, 43 Schafe, 1566 Hunde und 449 Schweine auf der Eisenbahn befoͤrdert. - Die Englisch⸗Franzoͤsische Allianz und die Eroͤffnung
des Parlaments. 1“ Von Duvergier de Hauranne. 8
uß.
s der „Revue des deux mondes“. Vergl. Staats Zeitung Nr. 57. 1 und Nr. 58.)
Wenn dies der wahre Stand der Dinge ist, so wird man leicht reifen, daß die ersten Sitzungen des Parlaments mich nicht, wie x Personen, mit Freude und Bewunderung erfüllt haben.
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freich, daß dieser Sieg nichts ist.
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1 1 111I1q“ 8 8* FH8ö 128* S. lich von Frankreich sprechen zu müssen, aber Alle, bis auf zwei oder drei zeas ser billigten vollkommen die Politik, über die Frankreich sich mit Recht beklagt. Dies ist das Refultat, dessen man sich als einer glänzenden Genugthuung und sast als eines Triumrhs zu rübmen gewagt hat! So wird also England seit sechs Monaten wider den Willen Frankreichs, gegen Frankreich Alles geihan haben, was es wellte und wie es wollte! Durch seine Dipomalie und durch seine Waffen wird unsere Macht gedemüthiat, unser Einfluß vernichtet, unsere Ehre komproemittiri! Und nach diesem Allen sind fünf oder sechs wohlwollende Phrasen hinreichend, um Alles zu beendigen, um uns zufrieden zu stellen, um uns mit Stolz und Dankbarkelt zu erfüllen! Ich meiner⸗ seits gerstehe die Stellung, in die man uns versetzt, und die Gefühle, die sie uns einflößen muß, ganz anders. Ich gehbre nicht zu dener, die sich darüber beklagen, daß der Name Frankreichs in der Throu⸗ Rede ausgelassen wurde; ich gehöre noch weniger zu denen, die stelz darauf sind, daß bel der Diskussion der Adresse einige Redner meinem Lande einige verabredete Komplimente gespendet haben. Ich weiß übri⸗ gens, welches der Preis dieser Komplimente ist, und ich kann nicht fin⸗ den, daß sie so viel werth sind, als sie kosten.
Ich gehe jetzt weiter und frage mich, ob es wahr ist, daß sih in der Diskussion der Adresse ein so großes Weohlwollen gegen uns lund⸗ gegeben hat! Die Sprache der Tory⸗Partei ist, man muß es beken⸗ nen, volltemmen geziemend gewesen, und während der Herzog von Wellington und Sir Robert Peel den Traktat billigten, nahmen sie keinen Anstand, zu erklären, daß durchaus keine Sicherheit möglich sep, so lange Frankreich von den Euwrropäischen Berathungen ausge⸗ schiessen werden““ Sir Robert Peel hat seibst noch mehr gethan und das schlechte Verfahren Lord Palmersten's im Augenblick der Un. terzeichnung des Traktats getadelt. Allein auch die Minister und ihre Freunde mußten in ihren Reden dieselbe Höflichleit und dieselbe Nach⸗ scht gegen Frankreich aussprechen. Es ist Lord John Russell, welcher sich bitter darüber beklagt, daß die Französische Regierung unbedgcht⸗ sam genug gewesen sev, es übdelzunehmen, daß die koalisirten Mächte sich von Frankreich getrennt hälten. Es ist Lord Palmerston, ker sich gegen den Verwurf, daß er Frankeeich nicht von den Traktat in Kennt⸗ niß gesetzt, mit der einfachen Bemerkung euntschuldigt, daß Fraukreich, einmal davon benachrichtigt, wahrscheinlich seine Bemerkungen würde haben mittheilen wellen, wodurch zu viel Zeit verloren gegangen seyn würde. Es ist endlich Lord Melbourne, der, als Lerd Brougham da⸗ von sprach, die bekannte Empfindlichkeit Frankreichs zu schonen, erwiederte, man könne nicht zugeben, daß eine Nation in ihrem reizbaren Temperamemte einen Grund finde, anderen Gesetze vorzuschreiben., Das hieße“ fügte er hinzu, „es eben so machen, wie im Privatleben, wo nur zu est dem schlechtesten Charakter der Familie geliungt, die anderen Mitglieder zu beherrschen, weil er sehr .. sehr empfindlich ist, und weil man idn nicht in Zorn bringen darf.“ Dies ist die versöhnliche Shprache der Whig⸗Minister; wir wollen nun sehen, was ihre Freunde sagten. In
England werden bekanntlich das Mitglied, welches die Adresse bean⸗ tragt und das, welches sie unterstützt, ausdrücklich von dem Ministe⸗ rium dazu bestimmt und verständigen sich mit demselben. Was sagte nun Lord Brougham, als er die Adresse beantragte! „Ich freue mich, als guter Engländer, daß der Traktat ohne Frankreich und trotz seiner Opposition ausgcführt worden ist. Ich hoffe übrigens, daß Frankreich seinen Irrthum erkennen wird.“ Was sagte Herr Grantlev Ber⸗ telev, der die Adresse unterstützte! „Die Politik meines edlen Freun⸗ des (Lord Palmerston) hat England, trotz der Angriffe und des Ge⸗ schreies der Franzssen, zum Schiedsrichter der Welt gemacht.“ End⸗ lich kommt Herr James, ein anderer Freund des Ministeriums, der wie die „Edinburagh Review“, unumwunden erklärt, daß „der Traltat den Zweck geyhabt hat, Frankreich zu verhindern, in der Levante mehr Macht und Einfluß zu besitzen, als England. Ganz England muß sich Glück Söeehe daß dieser Zweck auf so ruhmvolle Weise erreicht worden ist.“
Man glaube nicht, daß ich durch diese Citationen die gehässige Stim⸗ mung noch vermehren will, die so schon groß genng ist; aber es ist nöthig, daß die Wahrbeit bekannt werde: nun, die Wahrheit ist, ich wiederhole es, daß die Demäthigung Mehmed Alt's und die Vernich⸗ tung des Französischen Einflusses in der Levante für alle Parteien in Eugland ein Gegenstand lebhafter Freude ist; daß, nachdem einmal das Werk vollb acht, alle Parteien anfangen, an die Zukünft zu den⸗ ken und sich zu sagen, daß, im Falle eines Kampses zwischen Rußland und Enagland, es sehr zu bedauern sevn werde, die Freundschaft Frank⸗ reichs gänzlich verloren zu haben. Man muß daher gleichzeitig Eng⸗ land beweisen, daß man einen großen Sieg errungen hat, und Frank⸗
Man muß, um den Bruch der Al⸗ lianz zu erklären, den Traktat übermäßtg vergrößern und, um die Er⸗ neuerung jener Allianz zu erlangen, denselben Traktat auf ganz un⸗ bedeutende Verhältnisse reduziren. Man muß, mit einem Worte, dar⸗ thun, daß man recht gehabt hat, von Frankreich wenig Notiz zu neh⸗ men, und daß man nichtsdestoweniger von Hochachtung vor demselden durchdrungen ist. Dies ist nun schwieriger für die, welche den Trafk⸗ tet entworfen, als für die, welche ihn angenommen haben, schwieriger für die Whigs, als für die Tories, schwieriger für Lord Melbourne und Lord Palmerston, als füͤr den Herzog von Wellington und Sir Robert Peel.
Ich komme jetzt zu der wichtigsten Frage von allen. Angenom⸗ men, England mache Frankreich ernstliche Anträge, ist es angemessen, dieselben anzunehmen? Mit anderen Worten, darf die durch den Traktat vom 15. Jult aufgehr bene Allianz erneuert werden!
Zuerst scheint mir ein Punkt außer Zweifel, nämlich daß heute und 5 lange das Whig⸗Ministerium an der Spitze der Angelegenhet⸗ ten steht, die Wiederanknürfung der Allianz eine Schmach und eine Unmöglichkeit seyn würde. Die Englische war, man muß es eingestehen, niemals sehr populair in Frankreich, und nicht ohne Mühe gelang es den vereinten Bemühungen der Regierung und der Presse, die Annahme derselben zu bewirken. Die Gründe hiervon sind einfach. Der Grund, den Jedermann fühlt und begreift, ist die Erinnerung an den großen Kauwipf, der in den Jahren 1814 und 1815 so unglücklich für uns en⸗ digte. Daß England keine unangenehmen Erinnerungen an diesen Kampf bewahrt, ist natürlich, denn es ist als Sieger daraus hervor⸗ gegangen; aber wir befinden uns nicht in derselben Lage und aller Patriotismus müßte in Frankreich erloschen seyn, wenn solche Ereig⸗
Tories und Radikalen, Alle haben allerdings geglaubt, höf⸗
nisse nicht in den Herzen Aller die bittersten Erinnerungen zurückge⸗ lassen hätten. Es ist indeß noch mehr, als dies. Wenn es eine popu⸗ laire, eine nationale Idee giebt, so ist es die, daß die Verträge von 1815, indem sie Fransreich aller seiner Eroberungen, selbst derjenigen, die zu anderen Zeiten von Europa anerkannt und geheiligt waren, be⸗
raubten und es, im Verhältnisse zu anderen Mächten, in einem Zu⸗ stande der Schwäche und der Untergebenheit ließen, der nicht immer dauern wird; wenn daher eines Tages das Europäi
4 sche Gleichgewicht wirklich gestört wird, so wird das durch einen langen Frieden verjüngte shontreich Ansprüche auf einige Entschädigungen haben. Jedermann ühlte nun, daß diese Hofsnung, nahe oder . nach dem Laufe der Ereignisse, durch die Englische Allianz im Voraus zerstört wurde. Wie ut daher die Englische Allianz auch für den Augenblick seyn mochte,
e hatte in den Augen der Masse den doppelten Fehr. daß sie ach⸗ tungswerthe Erinnerungen verletzte und theure Hoffnungen en Man füge hinzu, daß ein alter Instinkt dem Lande sagte, England 8. fein sehr sicherer Alliirter und man müsse stets gegen dasselbe auf sei⸗ ner Hut seyn. Man süge noch hinzu, daß der, nach meiner Ansicht schlecht verstandene, aber unbestreitbare Antagonismus der kommerziel⸗ jen Interessen den zahlreichen Klassen der Bevölkerung Besorgnisse ganz anderer Art einslößte. t
Aus diesen und anderen Gründen wurden die Vortheile der 2 lischen Allianz, die in der politischen Welt anerkannt waren, dies nich auch anderswo. Wer würde es daher heut wagen,⸗ die 5 * derjenigen verzuschlagen, die so plötzlich, so treulos gebrochen nh
Wer könnte Frankreich den Rath geben, die Demuüthigung, chte
. ; ssen und als ob nicht erfabren, den Verlust, den es erlitten, zu vergessen naf, gutem Rechte geschehen sev, denen die Hand zu reichen, welchen es 8 e cs glebt diesen Verlust, diese Demüthigung zur Last legtk 2nc in vie Gräu⸗ Philosophen, deren Intelligenz sn umfassend ist, una en, und die bis sen ener deschrzntten Kanenanaat egezen, Be ,8 hahesas deüen jetzt weder das Interesse, welche Ks i und haben da ung“ zu veriheidigen, noch das Unrecht Englands gege dahec 11“ 8 x““ 8
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