ses ung Algiers nützlich gemaugeknüpft worden; Landleute zu veranlassen; ¹ Resultate dieser chen werden. . Herrschaft in Algie Dies ist der Gegenstand ß die Resultate meine ben werden.
und daß die
tspre und des Landes en c darbietet, um die Französtsche autes Verwaltungs⸗Spste falt und ich e Zufriedenheit der K
setztesten Sorg mir di
Srol elche ich der § Erpüicnsnen, waaft ctigkeit über, 1 zathun, daß die Regierun un darzuthun, daß die Lügier 2. — so weiß ich sehr wohl, ich die öffentliche Erwartung der eifrigen Sorge der Kam entspräche. Ich werde Alles aufbiet aber ich darf auch verlangen, bewilligt, um die begonnenen
kand sagen, mil
welche sie in Bezug au mich betrifft, m. H.,
jeiden könnte, wenn und wenn ich
zu bringen.“
Nachdem noch einige diesen Gegenstand abgegeben hatten, Budgets über Algier angenommen un
Finanz⸗Ministers über.
P aris, 15. Mai.
angeregte Erwartung, strige Debatte uͤber Al
Betreff der dem Koͤnige faͤlschlich zuge pelliren, ist nicht in Erfuͤllung gegangen. sagt das Journal des Déöbats, „daß die legitimistischen Deputir⸗ Journale nicht gehorcht haben? Woher waͤhrend ihre Journale so laut und daß sie fuͤrchten, sich zu
ten den Befehlen ihrer kommt es, daß sie schweigen, so heftig sprechen? Woher kommt es, kompromittiren, waͤhrend ihre Journale alle Welt kompromittiren? daher, daß die legitimistischen Depu⸗ r Mangel an Uebereinstimmung Wenn man ein
Dies kommt ganz einfach tirten sich selbst achten, und de mit ihren Journalen gereicht ihnen zur Ehre. Repraͤsentation ist, wenn man die Verant⸗ und seine Handlungen zu tragen hat,
Kampfplatz nicht verant⸗
Mitglied der National⸗ wortlichkeit fuͤr seine Reden so uͤberlegt man es reiflich, betritt, den die blinden Leidenschaften wortliche Haß einer außerhalb der Kammer unsinnigen man kann sich uͤber ein Aer⸗ geregt haben, froͤhlich die H wisse Freisprechungen freuen, man entstellen laͤßt; aber einmal in der daran gelegen, der Verbuͤndete und de temporaine“ zu seyn! So si nicht zu Stande gekommen.
ihr Stillschweigen der oͤffentli sich besser gezeigt, als ihre
ist diese Maͤßigung auch eine den Assisen gewonnene Pro loren worden seyn, und m auch deshalb keine Schlacht liefern r. wußte, daß dieselbe verloren gehen w fragen wir: Warum hat das
Schlacht geliefert,
vermeiden suchte?
Landes ein fuͤr allemal jenem beklagern gemacht? Warum hat es seinerseits 1 der legitimistischen Pre⸗ gewiß der Kammer un mer wuͤrde den Verleumdern auf immer haben. Die National⸗J men auf das Verdikt jener se welche dem Hasse, der
Der Advokat Favre, ernannt, hat erklaͤrt, diese M
Gestern Abend haben, Pferderennen in Chantilly, tection des Herzogs von Orleans stehen, drei Tage und sind von Festlichkeiten begl von Orleans der fashionablen Welt giebt, legenheit aus Paris und Theater, Parforce⸗Jagden und Mal das Programm des Fe fuͤnf Tage dauert. Mit Ausnahme des dame Adelaide befinden sich in diesem Augen Frankreich anwesende Mitglieder F Chantilly. Ein Umstand, der den Franzoͤsischen und Pferde⸗Liebhabern große Freude macht, ist der, dem Rennen Lord Seymour selten einen Preis gewinnt, waͤh⸗ rend seine Pferde fruͤher fast saͤmmtliche Preise davontrugen.
Boͤrse vom 15. Mai. Das Geschaͤft war heute im hoͤch⸗ sten Graͤde unbedeutend, und wird es auch wahrscheinlich blei⸗ bis die Debatte im Englischen Unterhause geschlossen ist. Course waren fest und unveraͤndert. — Man wollte wissen, daß die Regierung neuerdings unguͤnstige Nachrichten aus Afrika er⸗
halten habe.
Grohhritaniey und Iriand.
Parlaments⸗Verhandlungen. Oberhaus. vom 14. Mai. Lord Fitzwilliam zeigte an, daß er naͤchsten der Munizipalitaͤt von Manchester um gaͤnzliche Aufhebung der bestehenden Korngesetze uͤberreichen und
n werde, um eine vollstaͤndige Eroͤrterung hen Handels mit dem Auslande zu er⸗ gab dann eine Anzahl von Pe⸗ Provinzialstoͤdten, worin um des Verbots von geboten wird, da⸗ Bande der Blutsverwandtschaft h heirathen koͤnnten. Verheirathung eines Man⸗ nen Frau doch wohl gesetz⸗ welcher die gesellschaft⸗ 3 an tausend
Montag eine Petition
diese Gelegenheit benutzer dieses Theils des Englischen oͤrtern. Graf Wharncliffe uͤber titionen aus mehrerer
Modifizirung der
eirathen in gewissen 2 , 8 die nicht durch mit einander verbunden sind, sie meinte Graf Wharncliffe, sollt nes mit der Schwester seiner verste lich erlaubt werden, — eine Verbindung,
widerstrebe, daß
Heirathen zwischen Schwaͤgern und S
mit Personen,
liche Sitte so wenig
Form und Zeit der Vorbringung löist wohl unbestreitbar, daß der s und die finanzielle Lage Englands eine vwesens erheischten, und
aͤbrigens auch in Bezug auf die dieser Pläͤne sagen moͤgen Zustand des F Handels⸗Refo man sieht, obwohl sie natuͤ an diesem Zustande, nament! nahme, den Ministern selb, er Minister an und fuͤr sich, so scheinen
obgleich er in
ehemaliger Kriegs⸗ Secretair, e Kriegs⸗Secre⸗
liegenden Fall mit dem jetzigen uͤbereinstimmte, doch der von die entrat, daß ein Offizier nur in Folge kriegs⸗ enst entlassen werden koͤnne. ick, in Faͤllen von Un⸗ lchen Urtheilsspruch in Oberbefehlshabers der Abschied zu
daß man sie legalisire, als daß man sie echte beizulegen. Ansicht auf, indem er
daß Lord Howick, Bezug auf den vor tair, Herrn Macaulay, gestellten Ansicht entgeg gerichtlicher Entscheidun Es stehe vie tauglichkeit zum D
es sey also besser,
rden kann. Es sind Unterhandlun⸗ ) geschehen lasse,
Auswanderung fremder a Abschluß führen, mder Regierung welches sich
ohne ihnen gesetzliche R Bischof von London trat gegen diese unter Anderem sagte:
„Die Mehrzahl der Unterzeichner jener Advokaten, ein Umstand, der ihnen wohl Von den 18,000 Geistlichen des Zu sagen, daß d
emlich bedeutende daß sie zu einen l den Erwartungen
Das dritte Mittel, G gier zu befestigen, ist ein and meiner unausge⸗ r Bemühungen Diese einfachen ollem Vertrauen, und ich e ich hoffe, genügen, ch über die Pflichten, rfüllen hat, nicht täuscht. daß mein Ruf darunter nicht rechtfertigte, d des Landes nicht s in meinen Kräften steht, an der Regierung die nöthige Zeit Operationen zu entwickeln und zu Ende
abrikwesen in Interesse des Gemeint aß auch die Tories dies nicht geradezu ableugnen, rlich nicht unterlassen, den groͤßten Theil der Schuld ich das Desizit in der Staats⸗Ein⸗ ben. Betrachtet man indeß die dieselben in staatsoͤko⸗ aͤnden Englands, wie dieselben geschildert Welche Lehren das Ausland dacaus halten haben wird,
Petitionen besteht aus n ihrer Bedeutung Reichs finde ich nur gehoben wer⸗
g aus dem Di te Lord How ienst auch ohne einen so der Macht der Regierung und speziell des Armee, einem Offizier anzudeuten, daß er seinen nehmen habe.
Der große Viadukt von Stockport ist jetzt v ester und Birmingham laͤuft nun foͤrm⸗ Bogen daruͤber Viadukt von 1786 Fuß Laͤnge
letzte oder Schlußstein am Der Viadukt besteht aus vier eine Spannung von den unten fließen⸗ Ziegeln belaͤuft sich auf
rauben muß. ““ 300 unterzeichnet. den müsse, weil es übertreten werde, schei im Gegentheil, das Alter des Gesetzes un sätze sollte ein Schutz gegen vorschnel Die Uebel, welche aus der Akte über die gen sind, unter deren Schutz, wie ich bindungen in verbotenen Verwandtschaf sollten Ew. Herrlichkeiten Bedenken tragen raths⸗Gesetze in der berrschenden Kirche zu ändern. schlag des edlen Grafen du Nichte heirathen wollen.“ Der Redner ber der Anglikanischen Kirche, um zu b Schwägern und Schwägerinnen sowoh schen Recht zuwider sev. „Andere Heiraths „als die durch die Gesetze der Natur und d möchte ich nicht aufgestellt sehen; wenn a gehorcht würde, so würden die ärgsten A hindern seyn. Ich hoffe daher, daß Ew eines Gesetzes nicht willigen werden, we die Kirche selbst, und das sich nicht auf die G mätzigkeit, sondern auf göttliche Autorität gründet
Die uͤberreichten Bittschriften wurden so des Hauses niedergelegt, da keine Motion in vorlag, eine gaͤnzliche Zuruͤckweisung derselben aber tragt wurde.
etz deshalb auf nt mir kein zulässiger Grund; die Richtigkeit seiner Grund⸗ le Veränderung desselben sevn. e Dissenter⸗Heirathen entsprun⸗ neisten solcher Ver⸗ tgefunden haben, bestehenden Hei⸗ Ginge der Vor⸗ ch ein Onkel seine auf Autoritäten aß die Verheirathung zwischen [dem Leviten⸗Gesetz wie dem R Beschränkungen“, fuhr er fort, er Religion schon eingesetzten, ber jenen Vorschriften nicht weifungen nicht zu ver⸗ Herrlichkeiten die Aufbebung lches fast so lange besteht, wie rundsätze der Zweck⸗
ammer erwer
Kammer mit v Vorschlaͤge d
nomischer Hinsicht den Umst werden, sehr angemessen.
schoͤpfen kann und wie es sich dagegen zu ver e; das aber ersieht man aus der Verbindung Minister vor⸗
es Königs si Eisenbahn zwischen Manch lich uͤber jene ansehnliche Stadt weg, indem di hin gehen. Der erste Stein zu diesem wurde am 9. Maͤrz 21. Dezember 1840 gelegt eine Spannung von Er erhebt sich i1! Fuß uͤber
glaube, die 1 ts⸗Graden stat ist eine andere Frag der drei Arten von Zoll⸗Reductionen, welche die vor Allem darauf abgesehen ist, den Britischen
schlagen, daß es erschaffen, wodurch natuͤr⸗
Fabrikaten einen vermehrten Absatz zu v lich die Staats⸗Einnahmen indirekt mehr wuͤrden gehoben werden, als durch den direkten hoͤheren Zoll⸗Ertrag, den man sich von der und Zucker⸗Zoͤlle und von dem festen Wohlfeilere Lebensmittel, also terte Zulassung fremder Pro— Absatz als Austausch dagegen; schaͤftigung fuͤr
rch, so würde gar bald au ief sich hier
20 Fuß haben. den Mersey; die Zahl der gebrauchten 11 Millionen; 400,900 Kubikfus Steine wurden verwendet, und das ganze Werk kostet
Den verschiedenen daß die Regierung ihre bisherig en und dieselbe durch eine Besteuerung im welche von der jaͤhrlich den Brutto⸗Einnahme
Mitglieder der Kammer ihre Mein wurden sämmtliche Kapitel des d man ging zu dem Budget des
Reduction der Bauholz⸗ Getraide⸗Zoll zugleich verspricht. auch erleichterte Fabrication; er dukte, also auch mehr Waaren⸗ Belebung des Fabrikwesens, mehr Be hiermit auch Steigerung des Verbrauchs Verarbeitung eln, daher Vermehrung der Zoll⸗ und
ie Berechnung, zu Grunde ohne die ausdruͤckliche Versiche⸗ dlich bewaͤhrten Lord J. Russell's Plaͤne schon seit laͤngerer jetzt ploͤtzlich darauf ge⸗ es sich zuruͤckziehen maͤßte, wenigstens durch nen Nachfolgern ihre Lage so schwierig Die zunehmende Noth in den Fabrik⸗ der Arbeit an vie— Zahlen vorliegen, Indeß wuͤrde das den beabsichtigten Handels⸗
79,000 Pfd. St. 1 6 . Eisenbahn⸗Buͤreaus soll die Anzeige zuge⸗ folglich neue e Passagiersteuerauf
s. gangen seyn die arbeitende Klasse; gangen seyn,
die Eisenbahnen aufzugeb Betrage von 5 pCt. zu ersetzen gedenke, durch den Passagier⸗Verkehr sich ergebe erhoben werden soll.
Die von den legitimistischen Journalen daß einige Deputirte ihrer Partei die ge⸗ gier benutzen wuͤrden, um die Minister in schriebenen Briefe zu inter— „Woher kommt e
vermehrte von Lebenemi Aeccise ⸗Einnahme;
ministeriellen Ohne Zweifel duͤrfte rung des stets als durchaus re annehmen, daß das Ministerium diese Zeit in Erwaͤgung ge fallen ist, um, wenn Aufregung des Landes sei als moͤglich zu machen.
Distrikten, die Einstellung und Beschraͤnkung
len Orten, woruͤber die klarsten Beweise in mußte längst auf Abhuͤlfe denken vielleicht allmaͤliger i
dann auf die Tafel Bezug auf dieselben
nicht bean⸗ Handels⸗Pläaͤnen
Niederkilande. 1 Die zweite Kammer der Ge⸗ neral⸗Staaten war vorgestern und gestern wieder versammelt und beschaͤftigte sich mit den Gesetz⸗Ent die Rechtspflege des Landes betreffend hebung des dermaligen provisorischen Rechtspflege⸗Zustandes im Die neu angeordnete Eintheilung dieses einstimmig (mi
Aus dem Haag, 16.
om 14. Mai. Fortsetzung der Nach Ausgleichung eines persoͤn⸗ Lord Howick und Herrn Gladstone, der
Interesse war, nahm Herr Howard
der Redner, „die Grundlagen des Budgets, daß die Minister weit darüber erh assen zu wollen, und daß, and appelliren (Beifall von der ministeriellen der Regierung entsprechen wird. Kolonieen wahrscheinlich für den wird, so ist es nothwendig, frem⸗ 1-Arbeit produzirt wird, zuzu⸗ daß die Opposition, wenn sie aus fnehmen würde, den sie jetzt verwirft; ormern durchge⸗
Unterhaus. Sitzung v Debatte uͤber die Zucker⸗Z lichen Streites zwischen von keinem allgemeinen das Wort.
„Ich billige“, sagte und ich bin überzeugt, von den Emolumenten wenn sie an das 2 Seite), das Volk den Intentionen Da die Zucker⸗Zufuhr aus unseren Bedarf des Landes unzureichend sevn den Zucker, wenn er auch durch Skl Ich glaube auch ganz fe Ruder kömme, denselben Plan au ve ihn von Reformern, nicht von Konf lich werden die Minister in keinem Fall ihre einer Parlaments⸗ zer Beifall von der mini⸗
ogen hat, nicht erst 6 “ . zogen hat, nicht erf wuͤrfen zur Regulirung einiger
en Punkte, so wie zur Auf⸗
Herzogthum Limburg.
Herzogthumes in Gerichts⸗Bezirke wur
LA11““ gegen 3 Stimmen) verworfen. 1I
Bruͤssel, 15. Mai. Dem Observateur zufolge, hat das gegenwaͤrtige Ministerium keinesweges die Absicht, die Frage we⸗ gen Ausstattung der katholischen Universitaͤt zu Loͤwen mit liegen⸗ Vielmehr hat es den Anschein, al naͤchsten Session der beiden Kammern diese Frage von der Regierung unterstuͤtzt werden.
Der in Namur verhaftete Graf Gerofski (oder Gurowski) hat, wie hiesige Blaͤtter berichten, ausgesagt, daß er sich bereits mit der von ihm entfuͤhrten Infantin Isabella von Spanien habe trauen lassen, und zwar noch, bevor sie von Paris abgereist waren. Die Prinzessin wohnt jetzt im Hause des Buͤrgermeisters von Namur.
Auf die Klage, die Herr A. Jamar, Geschaͤfts gegen die typographische Gesellschaft Nachdrucks von George Sand's „Compagnon erhoben, hat der hiesige Gerichtshof erster ieden, daß Herr A. Jamar andere und e mit dem Poststempel versehenen Pariser isse, um zu beweisen, — E
Reformen
ihr Parteimanoͤxver in Bezug auf das Irlaͤn⸗
chen Beifall zuklatschen; e. vrc dische Wahlwesen
zerniß, welches gewisse Journale an⸗ aͤnde reiben; man kann sich uͤber ge⸗ deren Sinn und deren Folgerungen Kammer ist Niemandem vo Verpflichtete der „Con⸗ nd also die Interpellationen gestern Die legitimistische Partei hat durch chen Schaam gehuldigt. und nebenbei
Minister selbst eine Frage und allgemeinerem Interesse, fi Wahl⸗Census die Fuͤhrung des Staatsruders waͤhlen as Geruͤcht sagt, der Wunsch der Koͤni Niederlage noch nicht genug, es schien nun der Augenblick en Kabinets⸗Frage her⸗ Entschluß der Minister erklaͤrlich, dem n, welche ihnen doch uͤber kurz sogleich in ihrem ganzen Kom⸗ ne Verbuͤndung aller der In— ch die einzelnen Vorschlaͤge besitzes, der Westindischen Association, der Kanadischen ndlich auch der Philanthropen, die in der 3 eine Aufmunterung zum Sklavenhandel Lushington und der Lon⸗
Diese letztere Ruͤcksicht smal zu einem Gegner der die Reduction der Zoͤlle Der Vorwurf, daß das Ministe⸗ ausgehe, sich am Ruder zu erhalten, kann man demselben bei dieser Gelegenheit nun wohl nicht machen, da es Bund von Gegnern aller Art gegen ersucht haben wuͤrde, durch Antraͤge jedes Interesse Sein letztes Mittel nach der zu Parlaments-Aufloͤsung, Krone im voraus die Vollmacht erhalten neuen Wahlen kein zu den ls⸗Reformen geneigteres Unterhaus, so hat Liberalen und Konservativen entschieden, und s.Angelegenheiten muß in die Haͤnde der
von hoͤherem den Gruͤnden fahren zu lassen.
Distinctionen
zur Entscheidung uͤber wollten, oder daß, wie d gin selbst sie bestimmte, aus den Haͤnden zu legen, gekommen, wo es galt, vorzutreten, und so ist der Parlamente die Handels⸗Reformer oder lang unvermeidlich erschienen, Dies regte nun ei teressen gegen sie auf, welche sich dur aufs tiefste verletzt glauben, des Gr der Ostindischen Handels⸗
aber ich wünse führt zu sehen. Hoffent Entlassung nehmen, Auflösung versucht zu haben.“ steriellen Seite.)
Alderman Copeland behauptete, unter sey nur eine Stimme gegen das vorges den kommerziellen Interessen Englands
Sir H. Vivian, der Feldzeugmeister, daß Leute, die sich im Allgemeinen für Anh zipien ausgäben, doch oft für ihre eigenen verlangten. Er sprach dann über die üblen führte unter Anderem an,
ohne es erst mit die Zuͤgel nach jener
dem ganzen Handelsstande
weil dasselbe mit einer eigentlich
Jeournale sie vortreffliche Berechnung. ß wuͤrde auf d oͤglich, daß die
chlagene Budget, höchst nachtheilig seyn würde.
machte dagegen bemerklich, änger freier Handels⸗Prin⸗ Interessen eine Ausnahme Wirkungen der bestehenden daß die Büchsenmacher unten mit den Belgischen nicht hoch erhielten.
er Rednerbuͤhne ver⸗
legitimistische Partei fuͤhrer der ver⸗ vollte, weil sie im V Aber eben deshalb Ministerium nicht die stische Partei zu Warum hat es nicht im Angesicht des iͤswerthen Streite ein Ende nicht die Herausforderungen 1 Die Debatte waͤre doch Die Kam⸗ den Mund geschlossen 400 Stim⸗
einigten Verleger, und Comp. wegen I du Tour de France“* Instanz vorlaͤufig entsch bessere Zeugnisse, als di Briefe, beibringen mi. thumsrecht auf obigen Roman vor dem 5. wobei der Gesellschaft Hauman und Comp. daß sie ihren Druck noch vor dem 5.
plex vorzulegen.
Korngesetze und von Birmingham erklärt hätten, sie kö konkurriren, so lange die Sir C. Douglas klagte darüber, Session ernannte Ausschuß ganz unbefangen zu Werke gegangen, sonde ben freies Handels⸗Svstem eingenom für Tag nur Aussagen Protokoll genommen und denn ein ganz einseitiger, auf den nun das Ministerium sei Sir H. Parnell betrachtete der Handelskammer vorgeschlag ductionen der Zölle von der fremd namentlich von solchen Artikeln, braucht würden, welche die Westindis etwa erleiden möchten. Sir E. Wilmot k die Minister diese Vors im Amte zu erhalten ihren bisherigen Anh diese Zugeständnisse machten. Thatsache, daß im Gegen riums um seiner
d die legetemh Getraidegesetze den Brodpreis so daß der am Schluß der vorigen infuhrzölle nicht für ein übertrie⸗ sen sey; es habe derselbe von Anhängern dieser Theorie zu gar nicht angehört; so sev partetischer Bericht zu Stande gekommen, ne Vorschläge stütze.
die schon früher von dem Präsidenten d vom Hause genehmigten Re⸗ en Einfuhr in die Britischen Kolonieen, die in den Plantagen besonders ge⸗ de Entschädigung für die Nachtheile, s vorgeschlagene Budget
Holzhaͤndler und e lassung fremden Zuckers erblicken, und an deren Spitze Dr. doner Anti⸗Sklaverei⸗Verein gar Herrn O'Connell die wenigstens von fremdem rium nur darauf
daß er das Eigen⸗ Dezember erworben, unbenommen bleibt, Dezember be⸗ ist auf den 16. Juni
zur Untersuchung der E
nachzuweisen,
sse angenommer Die weitere Entscheidung der Sache
d des Landes wuͤrdig gewesen.
die andere Partei es sich um
Zucker handelt. 8
h Der Baron von Vriere wurde, fuͤr Stockholm, sondern fuͤr Kopenhagen zum G träͤger ernannt.
praͤsentation wuͤrde mit ihren 1 ö“ chs Geschwornen geantwortet haben, ist nicht, wie kuͤrzlich berichtet Intrigue und der Unredlichkeit der Par⸗ teien einen augenblicklichen Triumph verschafft haben.“
In einem hiesigen daß der Erzbischof von Paris male zu dem Minister des oͤffent um die Schließung der von dem sischen Kirche zu verlangen. diesem Verlangen nicht nach sollte wissen, daß es der F folgung gefehlt hat, um ihr einer wenig Proselyten gemacht, sie verfolgt haͤtte, so wuͤrde sie wahrscheinlich jetz im Stande seyn, der Roͤmischen Kirche Besorgnisse einzufloͤßen. den Darmes zu seinem Vertheidiger ission nicht annehmen zu koͤnnen. dem schoͤnsten Wetter beguͤnstigt, die welche unter der unmittelbaren Pro⸗ Sie dauern eitet, die der Herzog die sich bei dieser Ge⸗ aus der Umgrgend einfindet. eine Falken⸗Jagd bilden dieses y, welches im Ganzen Koͤnigs und der Ma⸗ blicke saͤmmtliche in der Koͤniglichen Familie in Pferdezuͤchtern daß jetzt bei
sonst schwerlich einen solchen sich heraufbeschworen, sondern eher v vereinzelte, nach und nach vor fuͤr sich allein zu bekaͤmpfen. erwartenden Niederlage bleibt dann eine zu welcher es von der zu haben scheint. vorgeschlagenen and zwischen die Leitung der Staat Letzteren uͤbergehen. Der Courier widerspr eine persoͤnliche Abne sey derselbe mehreremale mit Tafel gezogen und mit beson Am 3. Mai hielt die M schen Methodisten ihre senden bemerkte man den Dr. Steinkopf, schen evangelischen Kirche zu London hat die Gesellschaft jetz nairen, nebst einer Anzahl und mehr als 80,000 vorigen Jahres betrug 90,182 wodurch die 42,939 Pfd. erhoͤht wird Zu Plymouth ist am von 390 Tonnen, aufgebracht worden. D sen und wurde gleich nach de schiffe „Grecian“ genommen, solche Confiscationen nicht i nach Benguela, Der Capitain beschwert sich ganz ungerechte Maßregel⸗ aus keine Communication mit der vermuthlich nach Hamburg zur Ab Bogota vor Rebellen in na, Santa
Schweden und Stockholm, 14. Mai.
Nor wegen.
Zwischen den Koͤnigreichen Schwe— den und Norwegen einerseits und den freien Staͤdten Hamburg und Bremen andererseits ist auf der Grundlage vollstaͤndiger Re⸗ ziprozitaͤt ein Handels⸗Traktat abgeschlossen worden, der am 1 Wirksamkeit treten wird.
e Gesandte in London, Graf Bjoͤrnstjerna, wird In seiner Abwesenheit wird Freiherr wedischer Geschaͤftstraͤger in London fun⸗
Blatte liest man: ir erfahren, sich seit einigen Tagen mehrere⸗ lichen Unterrichts begeben hat, Abbé Chatel geleiteten Franzoͤ⸗ en, daß der Minister ie Geistlichkeit selbst chen Kirche nur an etwas Ver⸗ n Aufschwung zu geben. weil man sie in Ruhe ließ; wenn man t bluͤhend und
schen Pflanzer durch da
am wieder auf die Behauptung zurück, daß äge nur deshalb so plö eil sie gemerkt hätten, daß immer mehr von ängern sie verlassen würden, (Diese letztere Beh hrere sonstige Anhäng Vorschläge willen einige Whigs wegen der Korngesetze, egen der Zucker⸗Zölle,
orngesetze, nament d durch den ministeriellen weil sie eine völlige Freigebung
steht zu hoff
geben wird. tzlich gemacht, um sich
Bringen ihm die Vuned. J. in
Der diesseitig hier auf Urlaub erw von Rehauf
wenn sie ihnen nicht auptung ist durch die er des Ministe⸗ demselben entgegentreten, wie Dr. Lushington, zur Genüge widerleg, lich der gegen diesel Plan auch nicht des Getraidehan⸗
en als Sch icht dem Geruͤcht, daß die Koͤnigin be, vielmehr Koͤniglichen
Deutsche Bundesstaaten.
— Ihre Koͤniglichen Hoheiten die Prin⸗ zessinnen Amalie und Auguste sind, aus Wien zuruͤckkehrend, in Pillnitz wieder eingetroffen.
igung gegen Sir Robert Peel ha seiner Gemahlin zur ksamkeit behandelt worden. t der Wesleyani Unter den Anwe⸗ ediger an der Deut⸗
Nach dem Jahresbericht Stationen mit 380 Missio⸗ von Lehrern und sonstigem P Das Einkommen des eniger als die Aus⸗ e Schuld auf
O’'Connell und Andere w und die Hauptgegner der K en Associationen, sin ganz zufriedengestellt, n dels verlangen.)
Herr d'Israeli sagte unter Ar Gewicht auf den Brasilianischen M aber keiner großen Erweiterung fähig. aus 5 Millionen Menschen, worunter 3 chte, daß die Minister lieber ihre Mexiko und den Sp wo es keine Sklaven giebt. t einige Noth herrscht, läßt sich nicht
derer Aufmer den, 17. Mai. issions⸗Gesellschaf 1 Jahres⸗Versammlung
nderem: „Man scheint besonderes — Dieser Markt ist Die Bevölkerung Brasiliens Millionen Sklaven Aufmerksamkeit darauf anisch⸗Amerikani⸗
Kassel, 16. Mai. Unsere Gesetz⸗Sammlung enthaͤlt ein Ausschreiben des Ministeriums des Innern vom Ilten wonach Se. Hoheit der Kurprinz und Mitre Einberufung des dermaligen Landtages auf den
ordnet hat.
arkt zu legen. besteht nur t 280 Central⸗ sind. Ich wüns richteten, unsere Ausfuhr nach schen Staaten zu vermehren, unseren Fabrik⸗Distrikten jetz
Kommunikanten. Pfd., 19,044 w Gesellschaft ruhend
stes von Chantill
— Weimar, 17. Mai. Gestern Abend sind Ihre Kai— oheiten der Herzog und die Herzogin von Leuchtenberg hier eingetroffen und im Großherzoglich . Der Aufenthalt dieser hohen Herrschaften duͤrfte bis 2i1sten d. M. dauern.
Dem Vernehmen nach, werden der Großherzog und die Frau Großherzogin diesen Sommer einen Besuch in Petersburg bei dem verwandten Kaiserl. Hof machen und am 8. Juni von hier abreisen.
Handelsverlegenheiten, über die unsrige öfters ge⸗ ere Ausfuhr jetzt abge⸗
als die vorübergehenden Sir Robert Walpole's Zeit bis auf Die Märkte, nach denen unse die durch unsere auswärtige Politik ges⸗ Aegypten; auf den ungestörten Vermindernng unseres Absatzes, Beschiffung des In⸗
länger dauern, welche seit klagt worden ist. nommen hat, sind solche, worden, wie China, die Türkei und ch keine Spuren von andel verspricht durch die ch immer mehr zu erweitern.“
asilianischen Markt als einen wegen der physischen Ver⸗ Die Gegner
amburger Schiff „Louise“ Mannschaft eiro im Januar v em Britischen Kriegs⸗ en Convention
9ten d. das H Boye, nebst seiner ganzen as Schiff hatte Rio Jan m Auslaufen von d da nach der bestehend geschehen duͤrfe Kuͤste von
uͤber die De ritische Offtzie
hen Residenz-Schlosse ab⸗
Märkten zeigen si im Gegentheil, unse dus, der Dona
d des Niger si Afrika, be⸗ ernev hielt dagegen den Br and, besonders tlich seiner großen Ströme. erwies er warnend auf Spaniens verfallene anderer vom Handel verlassener
an der suͤdwestlichsten
er erlaubt durch „Louise“, die schickt werden wird. Februar bestaͤtigen die gaͤnz⸗ n noͤrdlichen Provinzen. Martha und Panama sollen nun egeben haben. Der Kongreß sollte mengetreten seyn.
Einfluß auf die Verwerfung der Motion Untersuchung der Handlungsweise des igan war wohl die Entschuldigung, welche dieser Of⸗ den Feldzeugmeister Sir H. Vivian im Unterhause ersonntage vollzogene Auspeitschung ließ, indem jener Minister im Namen des Obersten erklaͤrte, es sey jener Befehl von ihm aus Irrthum ertheilt worden, er habe geglaubt, dabei seiner Pflicht gemaͤß zu handeln, und er wuͤrde gewiß die Vollziehung der Strafe am Sonntag untersagt haben, wenn er dieselbe fuͤr eine Verletzung der bestehenden Sitte gehalten haͤtte. schien selbst ein Theil der entschiedensten eine hinreichende Genugthuung zu finden. Zu bemerken i
sehr vortheilhaften für Engl hältnisse Brasiliens, Handels⸗Freiheit v und die verödeten Küsten
8 Die durch das Ableben des am 3ten l. M. verewigten Kanzlers, Regierungs⸗Konsistorial; und Kammergerichts⸗Praͤsidenten von Gruͤn, erledigten Functionen, deren unverzuͤgliche Wiederbesetzung fuͤr die Sicherung des ungestoͤrten. Geschaͤftsganges dringend nothwendig erschien, sind hoͤchsten Orts v visherigen Regierungs⸗ und Konsistortal⸗Rath Freiherrn von 14““ des Hochstifts Naum burg Kapitularen, uͤber⸗ 24jͤhriger En. Der nunmehrige Kanzler und Praͤsident hat in
ge 1geng, bei den hac ehg Landes⸗Kollegien, unter .“ 1 eitung seines hochverdienten, viel er ahrenen Vorgaͤngers, sich die genaueste Kenntniß der E11“ ause schon seither in den wichtigsten bei oͤfteren auswaͤrtigen dlungen mit benachbarten Gouvernements sa. Füe Beziehungen zur inneren Lan⸗ daken o humanen als festen und rechtlichen
und dankbarsten Anerkennung bethaͤ⸗ enden Fuͤrsten selbst,
¹ 8 vor der versam iener uͤr die ihm anvertrauten wichtigen CETe
Berichte aus liche Niederlage der Provinzen Cart ihren Unabh
Von bedeutendem Muntz wegen
Politik des Ministeriums
ganze Finanz⸗ sfisson's Prin⸗
große Achtung für Hu dessen Maxime gehandelt und, wie auf 3 bis 5 Millionen
Herr Kemble tadelte die und warf ihm vor, daß sie zwar prächen, aber nicht nach die Staats Einnahme stets über den Ausgaben erhalten hätten.
8 Gegen he en eemns⸗ suchte dann der
ammer da inisterium zu rechtfertigen Wellingtonsche Ministerium das Füs 8- einem viel stande gelassen habe, als in welchem es sich jetzt befinde, Debatte abermals vertagt wurde.
zipien auss derselbe gewollt,
Kanzler der Schatz⸗ ithun, daß das schlechteren Zu⸗ worauf die
886.92 Ernd der unmittelbaren Lei erworben, dem hohen Fuͤr
Angelegenheiten wI . Missionen und Verhan seine Umsicht bewaͤhrt, des⸗Verwaltung seinen e Charakter zur allgeme Derselbe ist he Seines Hofstaates,
n bedeutenden Pr — hinsichtlich Hinsicht auf die am Ost eines Soldaten anbringen ließ
Verwandtschaftsgraden “ Bill ist kein so hef⸗ land eshezommen⸗ uctions⸗Vorschlaͤge sten Theil, die Zucker⸗ Sandonsche Amendement, J. Russell's folgen Was die Tories
1111 London, 15. Mai. tiger und hartnaͤckiger Parteienkampf als die jetzt dem Parlament vorliegenden Zo der Minister ihn veranlassen, uͤber deren er Zoͤlle, und zwar auch hier erst uͤber das dem dann noch ein Gegen⸗Amendement Lord soll, nun bereits sechs Abende debattirt worden.
eform Besonders, Seit der Ref⸗
; ute v dieser Erklaͤrung vom regier
t 1835 gewif egner des Obersten
waͤgerinnen vorge
603
nommen und als Chef der gesammten Justizpflege, Regierung und Verwaltung des Landes feierlich eingefuͤhrt worden.
Schweiz. Aargau. (Basl. Ztg.) Unsere Korrespondenz berichtete
gestern, daß der Antrag, den Kloster⸗Aufhebungs⸗Beschluß im
Grundsatze zuruͤckzunehmen, die relativ groͤßte Stimmen⸗Mehr⸗ heit auf sich vereinigte. Die Aarauer Zeitung schreibt uͤber den Fortgang: „Die verschiedenen Nuͤancen schienen die Zwischen⸗ zeit emsig benutzt zu haben, um unter sich eine Vereinigung und dadurch eine Mehrheit zu Srande zu bringen. In diesem Sinne wur⸗ den von Herrn Fuͤrsprecher Jaͤger fuͤr den Fall, daß kein anderer Antrag bei der heute (den 13ten) fortzusetzenden Abstimmung das Mehr erhalten sollte, folgende Antraͤge gestellt: 1) An die hohen Staͤnde das Begehren zu stellen, daß dieselben dem Tagsatzungs⸗Konklusum vom 2. April keine weitere Folge geben moͤchten. 2) Wenn diesem Ansinnen wider Verhoffen nicht entsprochen werden sollte, erklaͤrte sich der Stand Aargau bereit, ohne wesentliche Beein⸗ traͤchtigung der ihm zustehenden Rechte einige Opfer zu bringen. 3) Bis zu endlicher Entscheidung der Kloster⸗Angelegenheit alle Executions⸗Maßregeln einzustellen. Die verschiedenen Antraͤge kamen nach langer Diskussion in folgender Reihenfolge zur Abstimmung: 1) Die (gestern erwaͤhnten) Artikel 2 und 3
der Kommission, welche 35 Stimmen erhielten. 2) Der Antrag des kleinen Rathes, welcher neun Stimmen erhielt.
3) Die (obigen) Artikel 1 und 2 des Herrn Jaͤger, uͤber den sich 115 Stimmen vereinigten. Das Gegenmehr zeigte, daß 80 Stimmen demselben nicht beigepflichtet. Der Art. 3 die⸗ ses Antrages wurde mit großer Mehrheit beschlossen, und endlich noch beliebt, dem kleinenen Rathe den Auftrag zu ertheilen, den hohen Staͤnden in einem Kreisschreiben auseinander zu setzen, daß die Aufhebung der Kloͤster nicht in gewinnsuͤchtiger Absicht geschehen sey, und das Gut wie auch so viel wie moͤglich die Raͤumlichkeiten derselben zu frommen Zwecken verwendet werden
sollen. Mit achtzig Unterschriften versehen wurde folgende Er⸗
klaͤrung eingereicht: „Die Unterzeichneten erklaͤren zu Protokoll, daß sie im Hinblick auf das Konklusum der hohen Tagsatzung vom 2. April zu der am 13. Mai in Bezug auf die Kloster⸗An⸗ gelegenheit gefaßten Schlußnahme des Tit gr. Rathes, als einer nach ihrer Ueberzeugung in den wichtigsten Beziehungen durch⸗ aus nicht entsprechenden, nicht gestimmt haben. 8
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Rom, 8. Mai. (A. Z.) Am Montag wird der Vikomte de Careira die Ehre haben in einer Audienz von Sr Heiligkeit dem Papst empfangen zu werden, um in dessen Haͤnde sein Be⸗ glaubigungsschreiben als einstweiliger außerordentlicher Gesandter und bevollmaͤchtigter Minister von Portugal zu geben. Diese Kunde hat unter den Portugiesen große Sensation erregt, da die Anhaͤnger Dom Miguels diesen Augenblick noch nicht so nahe glaubten.
Man sagt, der Kardinal⸗Staats⸗Sekretair Lambruschini werde
Geruͤchte von dem Einfalle Cabrera's und von der Einfuͤhrung Ge nuesischer Dolche stellte er als Erfindungen dar, darauf berechnet, die Cortes einzuschuͤchtern. „Ich glaube zwar nicht, daß der General sein Schwerdt gegen das Vaterland werde, falls wir drei Regenten ernennen; aber andere Deputirte koͤnnen es glauben und werden durch Furcht verhindert, ihrer Ueberzeugung gemaͤß abzustimmen. Allein sie moͤgen sich beruhi⸗ gen! die Nation gilt mehr als der General, und wir sind maͤch⸗ tig genug, um ihm die Strafe zuzuerkennen, deren er sich schul⸗ dig machen duͤrfte.“ Der lauteste Beifall erscholl von allen Seiten. Dadurch ermuntert, gab der Deputirte Collantes Apo⸗ theker und Chef eines Bataillons der National⸗Miliz von Madrid, den Persoͤnlichkeiten eine noch groͤßere Ausdehnung. Er behaup⸗ tete, es koͤnne vermoͤge der Schwaͤche der menschlichen Natur, dem General Espartero einfallen, sich auf den Thron Ferdinand s des Heiligen zu setzen. „Espartero hat Belohnungen im Ueber⸗ maß erhalten“, sagte er, „er ist groß, aber das Volk ist noch groͤßer.“ Man haͤtte die September⸗ Bewegung nicht veranstaltet, um Espartero allein an die Stelle der Koͤnigin Regentin zu setzen, und es sey zu bedauern, daß nicht die rechte Person an die Spitze jenes Aufstandes getreten waͤre. Diese An⸗ spielung bezog Herr Ferrer, Minister der auswaͤrtigen Angele⸗ genheiten, Finanz⸗Minister, Kammerherr, Großkreuz des Nieder⸗ laͤndischen Loͤwenordens, auf sich, und entruͤstet, sich den beneidens⸗ werthen Ruhm der wahre Chef der Rebellion gewesen zu seyn, streitig gemacht zu sehen, erklaͤrte er mit großem Ungestuͤm, und wie er sagte, im Angesichte von Spanien und ganz Europa, daß er schon vor dem Ausbruche des Aufstandes vom 1. September
mit den Chefs der National⸗Miliz von Madrid Zu⸗
sammenkuͤnfte gehabt und ihnen fuͤr den Fall der Bewegung sein⸗ Mitwirkung zugesagt haͤtte. Auch waͤre am 1. September auf seinen Befehl der General⸗Marsch geschlagen worden, um die National⸗Miliz zu den Waffen zu rufen, obgleich er gewußt haͤtte, daß es sich um seinen Kopf handelte. „Hieraus“, schloß er, „werden die Cortes sehen, daß ich mich wie ein Mann von Ehre betragen habe. Jetzt tritt der Neid gegen mich auf, aber die Geschichte wird mir Gerechtigkeit widerfahren lassen.“ Den 7. Mai.
Die gestrige Sitzung des Kongresses, in der die Dis⸗ kussion uͤber die Regentschaft geschlossen wurde, gewaͤhrte das widerwaͤrtige Schauspiel einer durch die niedrigsten Leiden⸗ schaften aufgehetzten Volksmenge. Wechselseitig warfen sich die Deputirten Abtruͤngigkeit, Bestechlichkeit, Feigheit, Heuchelei mit duͤrren Worten vor, so daß Herr Arguelles den Praͤsidentenstuhl verließ, weil er die Ruhe nicht herzustellen vermochte. Als die⸗ ses endlich gelungen war, behauptete der bekannte General D.
Pedro Mendez Vigo, der an dem Savoyerzuge von 1834
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Theil nahm, die eingetretene Uneinigkeit sey durch Emissaire des Auslandes, welche den General Espartero bestuͤrmten, herbeigeführt
worden Dagegen nahm der Minister Ferrer das Wort,
um zu erklaͤren, daß alle Maͤchte, welche die Koͤnigin Isabelle anerkannt haben, der provisorischen Regentschaft nach Ab⸗
die Stelle als Bischof von Sabina annehmen. Der Kardinal dankung der Koͤnigin Christine die freundschaftlichsten Versiche⸗
hat sich dort durch die Errichtung eines großartigen Seminars
zu Farfa, von welchem er Abt ist, sehr verdient gemacht.
Turin, 10. Mai. Vorgestern sind Se. Majestaͤt der Koͤnig und der Prinz von Savoyen von ihrer nach der Insel Sardi⸗ nien unternommenen Reise hier wieder eingetroffen. Se Majgestaͤt
rungen gegeben haͤtten. Dann fuͤgte er folgende Worte hinzu, die ich ihrer Bedeutung halber, aus der amtlichen Gaceta von heute getreu uͤbersetze:
„Ich kann noch mehr sagen. Bis jetzt waren unsere diplo⸗ matischen Verhaͤltnisse mit verschiedenen Maͤchten, welche Ihre Majestaͤt die Koͤnigin Isabelle II. nicht anerkannten, obgleich sie
soll mit den Resultaten dieser Reise sehr zufrieden seyn und den mehr oder weniger ausgedehnte Handels Beziehungen mit uns
Zustand dieser Insel uͤberaus befriedigend gefunden haben.
Modena, 8. Mai. Der Papst hat Ihre Majestaͤt die Kai⸗ serin von Oesterreich, nach ihrer Ankunft in Modena, durch die Kardinaͤle Macchi und Ugolini, Legaten von Bologna und Fer⸗
unterhielten, unterbrochen. Weit entfernt jedoch, sich wegen jener
Vorfaͤlle uns noch mehr zu entfremden, haben sie deutliche und hinreichend uͤberzeugende Beweise gegeben, daß der Tag nicht ent⸗ fernt ist, wo sie thre alten Verhältnisse mit der Regierung Ihrer Majestaͤt wieder anknuͤpfen werden. Meiner Ansicht nach ist es
rara, begruͤßen lassen. Vorgestern kam auch die Herzogin von folglich meine Pflicht zu sagen, daß, wenn etwa einige sich zu
Parma hier an, die heute wieder nach ihren Staaten zuruͤckge⸗
kehrt ist. =Sö9JE1’
Madrid, 6. Mai. Jetzt endlich, da sich die Entschei⸗ dung der Regentschafts⸗Frage nicht lange mehr verzoͤgern laͤßzt, jetzt, da es zur Nothwendigkeit wird, ihr gerade ins Auge zu se⸗ hen, finden die Trinitarier den Muth der Verzweiflung, die Wahr⸗ heit zu reden, und zwar nothgedrungen so unverhohlen, daß nicht nur die jetzigen Verhaͤltnisse, sondern auch die Intriguen und Insurrectionen, die man bisher die glorreiche Schilderhebung (el glorioso pronunciamento) zu benennen gewohnt war, in ihrer ganzen Bloͤße erscheinen. Auch der unparteiischste Zuschauer der Begebenheiten, durch welche die Koͤnigin Christine von der Re⸗ gentschaft verdraͤngt ward, wird dieselben nicht mit so schwarzen Farben darstellen koͤnnen, als die Urheber derselben es jetzt oͤffent⸗ lich vor den Augen der Nation und Europa's zu thun bemuͤht sind. Man spielt jetzt mit offenen Karten, da ein so geuͤbter Spieler wie Espartero, das verdeckte Spiel seiner Gegner ohnehin laͤngst durchschaut hat und nun den Gewinn einstreicht. Er mußte wohl einsehen, daß es nicht der Plan der Septembristen seyn konnte, einer Koͤniglichen Frau, deren ganze Laufbahn nichts an— deres als eine Reihe von Konzessionen ist, die nie einem Sterb⸗ lichen Boͤses zufuͤgte, und in deren Haͤnden der Scepter weich wie Wachs war, die Regentschaft zu entziehen, um ihn der eiser⸗ nen Hand eines auf 200,000 Bayonnette gestuͤtzten Diktators zu uͤbergeben. Espartero sollte nur als Werkzeug dienen, da ohne seine Mitwirkung auch nicht ein Schatten des Gelingens der Usurpation sich darbot. Sobald diese erreicht war, glaubte man sich seiner entledigen zu koͤnnen, allein die Maͤnner von 1812 und ihre Verbuͤndeten, die Juntisten vom vorigen September, gewahren
und sich ihrer als Werkzeuge bediente, die er nun als unnuͤtz und schaͤdlich zerbricht.
Der Deputirte Caballero erklaͤrte in der gestrigen Siz⸗ zung des Kongresses gerade heraus, was der Nation nun bevorstehe. „Beschließt man die einfache Regentschaft, so
wird ein Ministerium ernannt werden, das nicht mit der Erhe⸗
bung vom September harmonirt, oder ihr sogar offen den Krieg erklaͤrt; mit einem solchen Ministerium werden diese Cortes nicht harmoniren; sie werden also aufgeloͤst werden Da⸗ bei kann man nicht stehen bleiben, man wird die gegen eine solche Maßregel sich erhebende Presse unterdruͤcken, man wird auf die neuen Wahlen einwirken, damit nicht dieselben Deputirten in die neuen Cortes eintreten, und um dies zu erreichen, wird das Mi⸗ nisterium sich mit Leuten verbinden muͤssen, die nicht zu dem September⸗Aufstande gehoͤren. Mit Einem Worte, binnen kurzem werden wir schlimmer daran seyn, als im Au⸗ gust 1840.“
Aber eine noch dreistere Sprache fuͤhrte der Deputirte Gonzalez Bravo. Er sagte gerade heraus, daß der bekannte Artikel des Generals Linage den Deputirten Furcht ein⸗ gejagt und viele Abtruͤnnige gemacht habe, und stellte die An⸗
maßungen Espartero's in hoͤchst grellem Lichte dar. Die spaͤteren!
dieser Stunde noch nicht erklaͤrt haben, dies der Lage, in der wir uns befinden, zuzuschreiben seyn muß; einer Lage, die Niemand
anders geschaffen hat, als die Umstaͤnde, und die kein Deputir⸗
ter, die Hand aufs Herz gelegt, verkennen kann.“
Wenn diese Behauptung des Ministers der auswaͤrtigen Angelegenheiten begruͤndet ist, so ist schwer zu begreifen, warum das Ministerium laut in den Cortes erklaͤrte, man muͤsse Espar⸗ tero deshalb zum alleinigen Regenten ernennen, weil Spanien von Seiten fremder Maͤchte das Schlimmste zu erwarten habe.
Den Versicherungen des Herrn Ferrer zufolge, sind sie ja saͤmmt⸗ lich hoͤchst freundschaftlich gesinnt und wohlwollender, als vor dem
Aufstande gegen die Regentin.
Herr Ferrer erklaͤrte gestern auch auf sein Ehrenwort, daß er weder schriftlich noch muͤndlich von Seiten fremder Hoͤfe oder deren hiesigen Agenten die geringste Andeutung daruͤber er⸗
halten haͤtte, wie die Regentschaft zusammenzusetzen sey. Endlich
deutete er an, die legitimistische Partei jenseits der Pyrenaͤen haͤtte
allerdings Emissaire hierher geschickt. „Einige von ihnen“, fuͤgte
er hinzu, „sind der Regierung bekannt, aber nicht auf eine hin⸗
reichend legale Weise, um sie vor Gericht zu stellen; denn sie sind sehr vorsichtig.“
Gestern hielt endlich auch Herr Olozaga seinen Vortrag
zu Gunsten der einfachen Regentschaft, ohne gerade neue oder schlagende Gruͤnde außzustellen. Nur verdient bemerkt zu wer⸗
den, daß auch er, wie vorgestern Herr Sancho, ausdruͤcklich erklaͤrte, er habe an dem September⸗Aufstande keinen Theil ge⸗ nommen und uberlasse es der Geschichte, ihr Urtheil uͤber die Nothwendigkeit desselben zu faͤllen. Herr Ferrer kann also we⸗ nigstens diese beiden Herren nicht des Neides beschuldigen. Eben so bemerkenswerth ist, daß saͤmmtliche Trinitarier und
b 1 vom v Republikaner im Kongreß erklaͤrten, die Nation haͤtte weit groͤße⸗ nun, daß sie sich verrechneren, daß Espartero die Rollen vertauschte ’
re Verpflichtungen gegen die Koͤnigin Christine, als gegen Espar⸗ tero, und wenn nun einmal eine einzige Person die Regentschaft fuͤhren solle, so verdiene nur jene es. Wir haben keinesweges, riefen sie einstimmig aus, die September⸗Bewegung unternom men, um der Koͤnigin die Regentschaft zu entziehen. Wir woll⸗ ten ihr hoͤchstens Mitregenten beigeben. Aber die Minister haben sie gezwungen, die Regentschaft niederzulegen, und das Land zu verlassen, weil sie allein an ihre Stelle treten wollten.“
In der That erfahre ich so eben, daß die Trinitarier sich diesen Morgen entschlossen hatten, fuͤr den Fall, daß die Abstim⸗ mung zu Gunsten eines Regenten ausfiele, ihre Stimmen saͤmmt⸗ lich der Koͤnigin Christine zu geben, und sich deshalb, um die Majoritaͤt zu erlangen, mit dem Theil der Se⸗ natoren zu verbinden, welcher Anhaͤnger der vertriebenen Regentin geblieben ist. Dadurch wuͤrde Espartero, der la verheißen hat, den Beschluß der Cortes selbst zur Vollziehung u bringen, in nicht geringe Verlegenheit gesetzt worden seyn. lllein es scheint, daß man sich am Ende doch nicht verstaͤndigen konnte. Espartero wird also alleinig
er Regent werden. Aber
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wegen seiner Verdienste, sogotm elnzi, bear 8sen 888 . 6 endbar othwendige 1 1
man sich in die angche Bajosnnette zu seiner Verfuͤgung hat,
einen Mann, der 200,000 Bajonnette zu seiner „ im Besitze der hoͤchsten Gewalt zu lassen, zu der er dadurch ge