8 86 8 “ dieselbe in folgende Mo⸗ schuldigungen würde die Kompetenz des Landtages zu einem Antrage Anrathen des Oesterreichischen Internuntius entschlossen, dem er ein aͤhnliches Schicksal haben koͤnne, wie am Ende bruar 1840,] Budget bis jetzt in den Kammern noch nicht zur Berathung Darmstadt, 29. Juni. Ihre Koͤnigl. Hoheiten der zn setzen, Aebt fe endie ich biermit im Einverständniß mit dem Antrag⸗ auf gerichtliche Untersuchung begründet seyn. Ist auf Grund der Pascha zwei Fermane zuzuschicken. Der erste verordnet bloß, wo er die Absicht hatte, ein Kabinet mit Herrn Thiers zu bil⸗ gekommen sey, und dem Herrn Kabinets⸗Minister befohlen Prinz und die Prinzessin Wilhelm von Preußen mit Ihrer eton zu. dner erlaube, und welche dahin geht: „Se. Mazje⸗ fraglichen Bulle und ohne Aufovferung der darin aus⸗ daß der Tribut eine bestimmte Summe und nicht der vierte en, dessen Schlauheit aber seinen Plan vereitelte. habe, die allgemeine Staͤnde⸗Versammlung aufzufordern: den Durchlauchtigsten Tochter, der Prinzessin Marie, sind gestern stäner aenztenväntgstzubitendaß⸗ aufden Fal, wo die wischen Er. Ma⸗ 1“ 32 se nichts. üibrig zleiben. Theil der Brutto⸗Einnahme seyn soll. Der anbene in Bezug genommenen Bestimmungen Genuͤge zu leisten und Abend hier eingetroffen und bei Sr. Hoheit dem Prinzen Karl
bleschwebenden Verhandlungen zu einer ge iu wird in allseitigem Interesse mi g iden, der Tribut 80,000 Beutel betragen soll. Der Zweck, den der — Deutsche Bundesstaaten. 1““ Sie namentlich von den Praͤsidenten der Kammern erwarten, abgestiegen. 1
Fr. Römischen Stu 2 — 8 Snns* 2 “
jestät und dem Römi icht fü 0 lsd ur Berübigung der als eine Zurücknahme der unterm 23. August 1821 nur bedin⸗ n 1 4 1 6. 4 & 88 diaune gtführen sollten, alsdann⸗ ir 8 — b de unter; 8— 8 . 1 F Hn ) e a thei⸗ b 8 b 8. . 2 4 „ 4 F . 8 . 1
enseit gen Verständigung nich 8 Auaust seine volle gesetziche Freibeit und gungsweise ertheilten Allerhöchsten Sanction und eine den gegenseitigen Baron Stuͤrmer dabei im Auge hatte, war, die Frage zu th Hannover, 29. Juni. In der H annoverschen Zei⸗ daß solches in geeigneter Maße geschehe; diesemnach die Absicht (. A. 3.) Unter der großen Zahl
8 8 s of Clemen 2 8 8 2 2 4 4 . 28 9 Iri 91 rergeor ete Fr . x v — — 2* n. g 2 8 2 6b G Tess 8 5 . 8 0 2 rovin dem Crübischof i ense usder aber Allergnädiast zu befehlen, Rechten und Verhältnissen enlsorechende neue Regulirung. Demgemäß len und aus dem Tribut eine untergeordnete Frage zu “ tung, die heute mit einem Trauerrand erschienen, besindet sich Sr. Majestäͤt dahin gehe, daß die beiden Kammern der allge⸗ Leipzig, 30. Juni. 2 großen Zah Amtswirksamtene wndhenselden veröffentlichten Beschuldigungen nach den unterstütze ich die Anträge des Ausschusses auf Verwerfung des zur welche zwischen dem Sultan und dem Pascha direkt regulirt p üuͤber das Ableben Ihrer Maj. der Koͤnigin folgende Bekannt⸗ meinen Staͤnde⸗Versammlung das Budget sofort, so wie auch angesehener Fremden, welche taͤglich, wenn auch in der Regel das üder di Gefeten verfabren und erkannt werde. — So schwer es Sen asg vorliegenden Antrages, wiewohl ich, was die Motivirung werden koͤnne. Aus diesem Grunde ist der E“ machung aus dem Koͤnigl. Kabinet: die uͤbrigen Antraͤge der Regierung vorzugsweise vor Urantraͤ⸗ nur auf kurze Zeit, bei uns einsprechen, zieht gegenwaͤrtig Graf bestedem efäͤllt, in einer so wichtigen Sache über Worte zu. 88 b 1I1“ anbefangt. die des. ngeeeens b. Ineges v5 Sultan und von den Maͤchten, welche dem 11“ „Es hat dem Regierer aller menschlichen Schicksale gefal⸗ gen der einen oder anderen Kammer in Verhandlung ziehen. — Munster, ein Sohn Koͤnig Wilhelm's 1)., die Aufmerksamkeit kaun und darf ich doch nicht F Lnge rs. Ss en 5 X. aosen — I 1n ge, echan. beigetreten sind, unterzeichnet, vinend 189 ⸗ üst e len, dem Leben der Allerdurchlauchtigsten, Großmaͤch⸗ Zsten Fuͤr⸗: In der Sitzung vom Zisten wurde, da uͤber das obige Kabi⸗ auf sich. Als Praͤsident der Londoner Astatischen Gesellschaft handlungen gebrauchten e“] als personliche Verdächtigungen “ e üuen die bestehenden Differenzen E Großheren unterzeichnet ist. Muhib Efendi soll, nächte 8 8 stin und Frau, Frau Friederike Louise Caroline Sophie Alexan⸗ nets⸗Schreiben der Bericht der Budgets⸗Kommission noch nicht nimmt er an allen Forschungen in der orientalischen Literatur 2 8 . 2 e „ de ge! „ bE. —₰ 1 2 78 2 Grtierri „„ „. er 4 ; 3 2 5 871 8 8 4 . zr0 Por⸗ os⸗ 5 2 gre . 9 9* 88 1 so Ff 9 8 7 jedenfalls Veraulassung Pr, die wir den vorliegenden Antrag unter⸗ Theil durch das Gonvernemeut selbst hervorgerufen sind und zwar beiden Fermans, Pferuetienen erhalten, 9e . ihn Fh Lrn b drine, von Gottes Gnaden Koͤnigin von Hannover, Koͤniglichen eingegangen war, mir der zweiten “ und Beschluß⸗ den lebhaftesten Antheil. Der hauptsachlichste Zweck seiner ge g be . . 5 — 8 . 8 212 — Fer. n . 8 8 . 8 sj WMeo 9* 8 1 er 2 8 1 „sss nnüPhri 4 . 8 8 2— . . 8 28 5 Sbesoh- f jio Nerhs o 95· & 9 8 „nMärtri Noiso 2 1 3 Syre . 27 2
betrachtet Niemanden, der unsere Ansichten nicht theilt, wir eines Theils durch jene unselige Konvention, welche wegen der ihr zu sich mit Mehmed Ali uͤber — 80e 500,000 Fr Prinzessin von Großbritanien und Irland, Herzogin von Cum⸗ nahme uͤber den Gesetz⸗Entwurf die Verhaͤltnisse der Juden be⸗ genwäͤrtigen Reise, auf der ihn Dr. Sprenger begleitet, ist, 85 stfüten. vaber auch fordern zu dürfen, daß dies andererseits nicht ge⸗- Grunde liegenden Unlauterkeit des Preußischen Gouvernements nicht zu verstaͤndigen und bis auf 30, Hvg e h. „9 von Ae 73 5 berland, Herzogin zu Braunschweig und Luͤneburg ꝛc., gebor⸗ treffend, fortgefahren. 4 Le orientalischen Manuskripten⸗Sammlungen des Kontinents z “ 8 abrlich, der Antragsteller und die ehrenwerthen Männer, die würdig war, und insbesondere den Räthen, welche bei dieser Konven⸗ herunter zu gehen. Die Weigerung des Pase 8 nen Herzogin von Mecklenburg ꝛc., heute Mittags 12 Uhr In der Sitzung vom 22sten referirte der Herr General⸗ durchsuchen und die Orientalisten persoͤnlich kennen zu lernen, um schnen Antrag unterstützen, die diesen Antrag zu unterstützen sich in tion mitgewirkt haben, zu großer Unehre gereicht, so wie anderentheils ten, sich den Bedingungen des zweiten Fermanz zischen ihm b 20 Minuten ein Ziel zu setzen, und dadurch Se Majestaäͤt den Syndikus aus der Vorstellung des Moor⸗Commissairs Wehner sie zur Theilnahme an der verschiedenen Thaͤtigkeit dieser Gesell⸗ ihrem Gewissen für, verpflichtet erachten, steben zu hoch, als H durch — übereilte Publikandum, welches, - es als Rechtferti⸗ wird also nur neue direkte Unterhonaesche “ keinesweges Koͤnig, wie das ganze Koͤnigl. Haus und alle getreuen Unter⸗ zu Goͤttingen, Verletzung der Verfassung durch eine gegen den⸗ schaft aufzufordern und durch Uebersendung von Handschriften in sönlichkeiten 2 öe“ “ F. * Lvae zung dne.I. beeeehe sg. der Pforte heubeisitte⸗ aber die Aegyp . ges ... mit tiefster Trauer zu erfuͤllen. selben im Wege der Verwaltung E—1 ihren Studien zu foͤrdern. die unverkennbaren Spu a EE1“ “ LS,“ adeln ist. von neuem verwickeln. . 6“ S Nach dreimonatlichem Krankenlager schied Ihre Majestaͤt kung betreffend und beantragte; unter Uebersendung der Vor⸗
: b s Vertrauen krä Aluch der eva chen 1 Provinz, fehl rn. ,Inspektor der Kavaller Afr M 8 8 11““ “] 84 2: 8 auni 5ni it die Frau fK
ammlung entsprechen, ob sie das Vertrauen kräftigen ch der evangelischen Kirche, zumal in einzelnen Theilen der Provin „fehlt Der General⸗Inspektor der Kavallerie, in lfrika, der Ma⸗ in Folge von Entkraͤftung von dieser irdischen Laufbahn, um⸗ stellung des Moor⸗Commissairs Wehner an das Kabinet Sr. Koburg, 23. Juni. Ihre Koͤnigl. Hoheit die Frau s
Würde der Verf o . z bestreben sol 9 8 „ n G d zur K Fs w Absich 8 di 4 s ini Zei j i
898 8eenenise sar V“ 111“*“ eeee réchal de Camy 68 Bourjolly, 822 9v S gF 1¹ geben von Sr. Majestaͤt dem Koͤnige, Sr. Koͤnigl. Hoheit dem Majestaͤt des Koͤnigs, demselben zu erkennen zu geben, daß, da zogin von Kent ist diesen Nachmittag im besten Wohlseyn diese Auftnne beseelen soll, fördernde sev, das glaube ich kühn ihrem Prüfung halte ich ihn zurück, weil des dermaligen Königs Majestät eine nibilitaͤts⸗Zustand versetzt “ Wen a.; 8 „ 8.. Se Kronprinzen und Ihrer Koͤnigl. Hoheit der Frau Herzogin von — wenn die Sache, wie in der Vorstellung angegeben, sich ver⸗ Feingetroffen. Urtheil überlassen zu dürfen. Ich will mit offenen Waffen streiten, Peranlassung zur Abhülfe noch nicht vorgelegen hat, und ich zu Sei⸗ Schreiben Sb “ “ Miß. Anhalt⸗Deßau, gleich unvergeßlich als Gattin, Mutter und halte eine solche administrative Beschraͤnkung der persoͤnlichen b . 8 2 tung erschien, bedeutende atsach ungehe diß Koͤnigin. Freiheit, wie die des Bittstellers mit dem Rechte der Untertha⸗ Karlsruhe, 27. Juni. (Oberd. Z.) Dem Vernehmen
ich will ihnen in diesem wichtigen Augenblick nichts von dem vorent⸗ uner Gerechtigkeit das Vertrauen habe, daß das Recht der evangeli⸗ tur “ ie in Afrit . Seü 8. halten, was in meinem Herzen vorgeht. Ich bekenne es hiermit offen schen Kirche, wo es verletzt ist, wieder werde hergestellt werden. Von braͤuche als General⸗Inspektor ö” ü88 Sn 8 6g Hann ov er, den 29. Juni 1841. nen und der Verfassung des Landes durchaus unvereinbar er⸗ nach soll um die Mitte des naͤchsten Monats die Staͤnde⸗Ver⸗ und frei, ich habe außer dem allgemeinen Interesse noch ein anderes, allen Seiten, werden Einigkeit und Herstellung der Ruhe afs Motive gedeckt habe, worauf der Kriegs⸗Minister ihm erwie M aß Kabinet Seiner Majestaͤt des Koͤnigs scheine — Staͤnde deren schleunigste Abstellung damit zu bean⸗ sammlung vertagt werden, und dann gegen den Winter hin d zwar ein rein persönliches, welches mich bestimmt, dem Antrage der gegenseitigen Anträge ausgesprochen. Vereinigen wir uns, me seine kritischen Bemerkungen auf zwar materiell wahren That⸗ 8 Der Staats⸗ und Kabinets⸗Minister raaen kuͤr dringende Pllicht halte assen.“ Ein Mitglied die Wiederei 2 89een. Es schei zber t in der und zwo Fnliches, Wer⸗ — n 8 4 r 1 zonfessiomellen Unterschiedes zu 8. . - Bes. Ministe ragen fuͤr dringende Pflicht halten muͤssen. in Mitglied die Wiedereinberufung erfolgen. Es scheint 1 erhaup das Wort zu reden. Hören Sie mich und richten Sie auch darüber. Herren, mit Beseitigung eines jeden konfessionenen Ueberlegung zu sachen beruhten, daß er dieselben aber mit zu groer 16⁵* G. Frhr. v. Schele.“ beantragte als Verbesserung, einfach bei Koͤnigl. Kabinet um Absicht zu liegen, die Landtage kuͤnftig mehr in einer solchen Der Himmel hat mich mit sechs Söhnen gesegnet. Was ich densaben einer wahren, -rwes. “ 8— “ vorliegenden beleuchte. In Folge dieses Schreibens, daß “ 8 in t Durch eine Bekanntmachung des Koͤnigl. Ober⸗Hofmar baldthunlichste Aufhebung der Maßregel quaest. nachzusuchen Jahreszeit abzuhalten „wo die Landwirthe, Gewerbtreibenden ꝛc. F 1 8 1 e ch . — . g c g 8 551 6, 5 6 err v 2 1 „ 288öS 6 . 8 8 189s 98 8 9 8 948 8 ““ 8 8 d — de 8 8 2 v95,8 E“ vagrsesäßtsepn e 8 ich de. Seeog Allerböchsten Orts willfahrt werden, dann sehr respektvollen G“ abgesaßr te haa “ 8 schall⸗Amts ist wegen des Ablebens Ihrer Majestaͤt der Koͤni⸗ Dieser Verbesserungs⸗Antrag kam zuerst zur Abstimmung, ward mit geringerer Benachtheiligung ihrer Privatgeschaͤfte von Hause Pr 9 g1, m v 1 4 d e. . dA 8 Feref ycheneos 8 458 4 16114 do n WBofo pF 9 er ” 68 Sn cbru 540 ꝗqp 88 8 öes 8 „S“ 1 C2; - Les Se 244 6 ℳ 8 7 2 3₰ 5 3 8 — S. nie geschwiegen, da, wo es galt, meine Stimme für Wahrheit und würde, so weit ich die Verhältnisse kenne⸗ die größte X“ 89 den ö“ 1 9 ncJronats e Arrest zu bleiben. . 8* die “ auf 6 Monat angeordnet, und zwar aus 3 aber von großer Majoritaͤt beseitigt, wogegen der Haupt⸗Antrag abwesend seyn koͤnnen. — In der ersten Kammer wird morgen Recht zu erheben. Daß aber dieses das einzigste Motiv, das versichere katholischen Kirche selbst die allerersit Folge senn⸗ uX“ en, und dort waͤhrend einen eddaß nach der Ruͤckkehr der Monat tiefe Trauer und vom 30. September bis zum 31. De⸗ einstimmig genehmigt wurde. die Urlaubsfrage zur Diskussion kommen. 8 ich Ihnen bei Allem, was mir heilig und theuer im Leben ist und je unseligen Folgen des großen Zerwürfnisses zn Sn 88 8 Aus Algier wird gemeld Jt dags gen d M ” ist zember Halbtrauer in verschiedenen Abstufungen. ’ In der Sitzung vom 23. Juni wurde eine Antwort auf beilig und theuer im Leben war. Eö“ beschwöre ich Sn -— dem redlichen guten Willen Expeditions⸗Kolonne, welche Sn⸗ b . Behufs 9 888 ddas Koͤnigl. Kabinets⸗Schreiben vom 19ten d. M., die sofor⸗ — — Frankfurt, 29. Juni. Thorwaldsen besucht auch Diese mit tiefem Gefuͤhl gesprochenen Worte erregten bei “ Resultat der schwebenden herband⸗ der Abbé Suchet sich zumG 4 F F L Hannover, 29. Juni. (Prot.⸗Extrakt.) In der Si⸗ tige Berathung des Budgets und die Praͤcedenz der Regie⸗ unsere Stadt, doch auf kaum mehr als einen Tag; vorgestern ₰ 3 2 4 4 2 9 9 * He 8 2 2 4½ . 8 9† oiro † üteo 2 2 8 64 . 8 20 g.. 2* 2 . 8 g 3 der Versammlung große Theilnahme. Ein anderes Mitglied lüeen 3 Eö“ zweiten Auswechslung der aenmlung bg. faͤnf der angesehen⸗ Luns der Zweiten Kammer vom 15ten d. nahm man auf den rungs⸗Propositionen betreffend, angenommen, worin es u. a. Abend spaͤt angekommen, reiste er schon heute Morgen na aus dem zweiten Stande theilte folgende Erklaͤrung mit; Diese Worte machten auf einen großen Theil der Versamm⸗ Gestern ö 87 de bei Hearrn d'Argout in der Bank ortrag des Genergl „Syndikus uͤber die Konferenz, welche heißt; „Staͤnde koͤnnen es auch nicht verhehlen, daß nach den, Mainz und Stuttgart weiter. Doch auch dieser eine Tag „Wenn das Referat sich pflichtmäßig dahin glaubt aussprechen — sten Banquiers der Hauptsta ei He Arg wegen des hiesigen Beschlusses hinsichtlich der Vertretung der bei Berathung einer Adresse auf die Thronrede in zweiter durfte nicht voruͤbergehen, ohne daß Frankfurt den gefeiertsten
zu müssen, daß der Herr Antragsteller gegen seinen Kuͤnstler unserer Zeit seine Huldigungen darbrachte. Eine kunst⸗
; - (¶S F f . ragste einen Willen in der Ge⸗ lung einen bedeutenden Eindruck. (Schluß folgt.) von Frankreich statt. Man berieth sich wieder wegen der Ne⸗ Stadt Osnabruͤck, in Verbindung mit der Differenz uͤber die Kammer bezeugten Zweifeln des Landes uͤber die Kompetenz währung seines Gesuchs gewiß Niemandem eine schmerzlichere Verle⸗ . — — en gozirung des Anlehens. “ 8 Vorstellung des Buͤrgermeisters, Land⸗ und Schatz „Rath Dr. der gegenwaͤrtigen Staͤnde⸗Versammlung ihre Mitwirkung zur sinnige und dem Meister befreundete Dame, Frau Wittwe fencgen bereten wiede als (hen ne den Müsgde Rii ges nassenhe ges 8 Toulon, 23 Juni. Es scheint sich zu 5ö die Stuͤve, und des Altermanns Breusing, die gegen sie wegen staͤn⸗ Gesetzgebung schwerlich eintreten werde, wenn nicht Staͤnde zu- Gontard veranstaltete gestern Abend in ihrer Gartenvilla am dem lüngs vernommene Ertlärung im Stande, ganz bestimmt hier Zeitungs⸗- Uachrich “ 8 Lmnme Susse unven ggheie die E1ö1“ “ disciplinarische Untersuchung vor daruͤber Gewißheit erlangt haben werden, daß aus der Thaͤ, Main ein fest, zu dem uͤber zwei Hundert Personen, meistens auszusprechen und zu betheuern, daß der Herr Erzbischof ganz dasselbe h“ “ 1” .S biff sche sie biden. Dem Admiral ö 88 e 85 „ “ den Konferenz⸗Vor⸗ tigkeit der Staͤnde ein Anerkenntniß der Wirksamkeit des Lan⸗ Kuͤnstler und Kunstfreunde, so wie auch der Liederkranz einge⸗ bei hiesigem Landtage für sich beantragt zu haben erwartet und ver⸗ Ausbesserungen der Schiffe, welche 8c “ eenis etent ag an: der Regierung die Petition zu uͤbersenden mit der des⸗Verfassungs⸗Gesetzes vom 1. (ö.) August 1840 nicht gefolgert laden waren, und welches Fest eben so glaͤnzend als sinnig ar⸗ langt, was in dem vorliegenden Antrage ausgesprochen, folglich auch Auslan d. ist der Befehl ertheilt, so bald, wie m glich, sich na hden sser eußerung, daß, insofern außer der eingeleiteteten Disciplinar⸗ und der Verfassungs⸗Frage dadurch nicht solle praͤjudizirt werden.“ rangirt war. Mehrere Toasts wurden dem Meister dargebracht, Wünsche steht. Dasselbe, was ich hier 8 zu begeben. Seine Division besteht aus den Linienschiffen Untersuchung nicht andere, den Staͤnden unbekannte Gruͤnde — In der Sitzung vom 21sten kam ein K. Schreiben vom 22. d. namentlich vom Professor Hessomer und Bildhauer von Lau⸗ erklärt, wird ein anderes Mitglied aus dem Stande der Ritterschaft Rußland und Polen. „Inflexible“ (90 Kanonen) und Santi⸗Petri“ (8a⸗, und aus vorhanden seyn sollten, welche dem Eintritte des Deputirten zur Verlesung, betreffend einen, uͤber die Anlegung einer Ei⸗ nitz (der sein Schuͤler ist) und bei des erstern seine Silberlocken vollständig bestätigen. Nachdem dem Herrn Lrzbi chot sü Fsl ie hn St. Petersburg, 23. Juni. Se. Koͤnigl. Hoheit der der Fregatte Androme de⸗ (60); sie findet in der entgegenstehen, Staͤnde den Wunsch aussprechen muͤssen, senbahn von Magdeburg nach Minden mit Sr. Maj. dem Koͤnig mit dem Lorbeer bekraͤnzt. Das Banket endete erst nach Mit⸗ schweren Krankheit Stet evene sieh gh v Wünden c. Großherzog und Ihre Kaiserl. Hoheit die Frau Großherzogin Fregatten „Minerve“, Gloire“ und “ Ss 1 der Deputirte baldthunlichst zugelassen werde. Am von Preußen und Sr. Durchlaucht dem Herzog von Braun⸗ ternacht und kaum in seiner Wohnung angekommen, brachte un⸗ seinem Feehnä c becsgen⸗ üense 1 ihm nis des Gouvernements von Sachsen⸗Weimar sind, auf einem Dampfbooie von Stettin andere Division, unter dem Kommando des Schiff⸗ Schlusse der Sitzung stellte ein Mitglied folgende schriftliche An⸗ schweig abgeschlossenen Vertrag betreffend. Sodann referirte ser Liederkranz dem gefeierten Manne noch ein Staͤndchen, das nicht voß Eerssnan entfernen; später ist ihm unter gleicher Bedin⸗ kommend, wohlbehalten in Peterhof eingetroffen. Leray, hat den Befehl erhalten, sich nach Fuhls zu bege 888 1 traͤge⸗ Zweite Kammer wolle beschließen: Behuf Zusammenstellung, der General⸗Syndikus aus der ferneren Vorstellung des Bur⸗ ihn angenehm uͤberraschte 8. Fafk Beesen ce hesfe enz svatemtsster zu begeben. Dies be Der diesseitige Gesandte am Kaiserl. Oester⸗ Hofe, Wirkl. sie besteht aus den Unienschiffen,,/Montebrllo 8ö “ der verschiedenen Landes⸗Beschwerden germeisters, Schatz⸗ und Landraths )ör. Stuͤve, den ihm ver-⸗ Spanien ich aus dem Munde des Herrn Erzbischofs.“ Geheimerrath und Ober⸗Kammerherr von atitscheff, ist vor „Neptune (84) und „Trident“ . 2 9 vor See febe von 4 Mitgliedern aus ihrer Mitte niederzu- sagten Eintritt in die allgemeine Staͤnde⸗Versammlung betref⸗ 1 86 11“ Diese Erklaͤrung wurde wirklich durch ein anderes Mitglied einigen Tagen nach Wien zuruͤckgekehrt. saͤrtigen Monats werden diese beiden Divisionen i 8 ben Staͤnde swül ferner beschließen: „Unter den naͤchsten fend, und stellte danach folgenden (mit 44 gegen 35 Stimmen O Madrid, 19. Juni. Man scheint nicht nur hier, aus dem Stand der Ritterschaft durch die Aeußerung bestaͤtigt, krei 1 u Fo Sr des Koͤnigl. Patents vom 1. November 1837 und den genehmigten) Antrag: „Unter Uebermittelung der Bittschrift sondern selbst im Auslande geglaubt zu haben, daß durch die er selbst habe noch vor wenig Monaten von dem Herrn Erzbi⸗ Frankreich. 8 große Gebaͤude, welches vor einigen Jahren zu ee ““ E1““ Zerwuͤrfnissen und Verwirrungen, ha⸗ an das Kabinet, demselben zu erkennen zu geben: Nach den Ernennung Espartero's zum alleinigen Regenten ein geordneter schof selbst gehoͤrt, daß derselbe wuͤnsche und hoffe, der Rheini⸗ Paris, 27. Juni. Der Hof trifft w2bee eee e um trouge fuͤr den katholischen Gottesdienst des 8 e“ 88 die 2 ephaͤltnesf der Landes⸗Universitaͤt und der von dersel⸗ angefuͤhrten und dokumentirten Thatsachen stehe nicht zu be⸗ Zustand fuͤr Spanien herbeigefuͤhrt werden wuͤrde. Man sche Landtag moͤge einen solchen Antrag, wie der hier vorlie⸗ im Lauf dieser Woche nach dem Schlosse von Eu a ureisen. wurde, hat jetzt eine andere Bestimmung erhalten. i en entfernten sieben Professoren die Aufmerksamkeit der Staͤnde G daß die Sache, wie sie angebracht sich verhalte, und glaubte in der Uebertragung der Koͤniglichen Gewalt an eine e;a 8 “ 3⸗ ey durchaus nicht anzunehmen, daß der Buͤrgermeister Dr. Person von seinem Rufe ein Unterpfand fuͤr die Wiederher⸗
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nicht im Widerspruche seiner
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eine Stellmacher⸗Werkstatt umgewandelt worden. Ueber dem vorzuͤglich in Anspruch nehmen muͤssen. Wenn die erhabenen
Die Eisenbahn v Paris nach St HSehnzath bühre sane⸗ mporbluͤhen und Wirksamkeit, auf die Pflege der Wissenschaft tersuchung gezogen worden, ohne von der Beschuldigung voͤllig kraͤftigen Verwaltung zu erblicken. Schon jetzt zeigt die Er⸗ igkeit, er koͤnne indessen die Versicherung geben, daß daruͤber lais royal verlasse, um ihre neue Wohnung im Faubourg St. waͤhrend ungeheuere Massen ruch W ⁰. 1 8 hoͤchsten Werth gelegt, die erforderlichen Mittel freigebig ge⸗ freigesprochen zu seyn, vielmehr liegt klar vor, daß die Unter⸗ fahrung, daß man sich getaͤuscht hat. Mit welchen Augen die 82 dem Ausschuß noch ihm selbst bei Berathung des Antra- Germain zu beziehen, noch eine Reise nach Belgien unterneh⸗ 86 EWö E 1 dnetae⸗ Ss Viadukts Fehec 1G 1* des CC suchüng en Folge der von dem 11“ Stuͤve unternom⸗ Sachverstaͤndigen die Lage des Landes betrachten, davon mag
) ihm 8 1s 88 8 ;1, 886 11“ is 25 Waggons die Ste⸗ Ro Zwecke gesch orden, so muͤssen Staͤnde au q menen Verwahrung und der eventuell zu Protokoll gegebenen der Umstand zeu daß seit der Erne Espartero“ F 8 ste be 9 . „sebteres aber auch men, um dem Koͤnige und der Koͤnigin der Belgier einen Be⸗ is 88* 24 ETENTö1ö1“ 8 Tiefste mi 1 92 “ 1 .1“ . 1.88 1 2 e z 19 gel b. msta zeugen, daß seit der Ernennung spartero's zum ges das Mindeste bekannt gewesen sey, waͤre letzteres a mlen, 8 E bringen, von wo sie auf Wagen weiter geschafft werden. iefste mit dem ganzen Lande beklagen, daß sieben Lehrer dien Erklaͤrung fuͤr voͤllig unstatthaft erkannt worden ist Bei solcher Regenten di Spapi ier ni 1 2, & 2. g e diese eni bvas e 3 G gen, IS 8 8 1 ; b E““ 8 1““ 1— 4 1 4* 1 kant . . 2 her Regenten die Staatspapiere hier nicht weniger als um 10 Ct. der Fall ““ 9 waͤrde dieses so .“ enegren⸗ hatte gestern eine lange Konferenz mit dem Herr Henri Fonfroͤde, bekannt durch seine streng dynasti chen “ bewährter, echt Deutscher Gesinnung und Sachlage haben Staͤnde nur mit dem tiefsten Bedauern exfahren koͤn⸗ gefallen sind, und daß der heeranzchinaster vergablhch die 6n rer Redner uͤber die Stimmung und ufregung — N Zuiz 9 Gesinnungen, hat sich von der Redaction des „Courrier de Bor⸗ reue gegen Koͤnig und Vaterland, von einem wissenschaftlichen nen, daß die Rechte zugleich eines Unterthanen, einer Corpora⸗ traͤglichsten Hulfsquellen des Landes als Unterpfand ausbietet,
Keferent entgegnete, die von den beiden verehrten Red⸗ Tage erwartet. 1 8 nern so eben gemachten Erklaͤrungen seyen allerdings von Wich⸗ Die Koͤnigin Christine, heißt es, werde bevor stie das Pa⸗
ende Se jests Koönig ge en. Der und die Koͤnigin der Belgier werden dort fuͤr einige 8 .. ene 8 I1’” B - sey V anzut gende, an Se. Majestaͤt den Koͤnig gelangen lassen 8 Haupteingange steht noch immer die Hauptinschrift Fenelon. ot1 des Landes seit Stiftung der Universitaͤt auf deren Stuͤve wegen eines Kriminal⸗Verbrechens bestraft oder in Un⸗ stellung der Ordnung und vorzuͤglich fuͤr die Einfuͤhrung einer 8 2* 2 8 h
wer eine 1t erates ie Marse S im Kriegs⸗Ministerium. Wie es heißt, han⸗ ar b Wer b“ C 18“ 8 j Fr W“ — 1t
vinz gesagt, Cs thernac⸗ des Reserates, noch die Zu⸗ Marschal, Seault un Kihes gemennung E ca Dal⸗ deaux“ die er bisjetzt leitete, zuruͤckgezogen. Werthe EET1“ in ganz Deutschland, ja in der ganzen tion und der Staͤnde⸗Versammlung auf eine so betruͤbende um 200,000 Piaster aufzutreiben. stimmung vaeen Vrseglagen, ” efuͤhrt haben 5 sch, Wotschafter in Wien. Herr Guizot haͤtte aber nur Auf den meisten Theatern ist es eine althergebrachte Sitte, gebildeten “ worden, wegen Weise haben beeintraͤchtigt werden moͤgen, wie solches durch den Das neue Ministerium vermag sich nur durch unbedingtes Ws “ “ I“ 8 dh⸗ K8 deee xub vn illi 8 wollen, dem Marquis den Botschafter-Posten am bei etwa vorkommenden Mahlzeiten die Schauspieler mit pap- 8 männlicher, durch dgs J IA““ 1 Inhalt des Reskripts Koͤnigl. Landdrostei zu Osnabruͤck vom Anschließen an die September⸗Revolution und durch Fuͤgung Waͤre die Unterhandlung abgebro 2 haͤtte man . e * 88 penen Schaugerichten abzuspeisen. In der neuesten Zeit hat gebotener Tetlarung uͤber die Bedeutung des Allerhoͤchsten, xP III 88 J. geschehen sey. Indem Staͤnde daher auf die in den Willen des souverainen Volks zu halten ¹“
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die Majestaͤt sesct ch die Fict ßr degatisde 8 vschall Soult ist heute nach Changy, im Depar⸗ sich freilich auch hierin ein Fortschritt geltend gemacht, und auf tents vom 1. 11“ ihrer erklaͤrten, im ganzen Lande sofortige Wegraͤumung der dem Eintritt des Buͤrgermeisters Sie kennen die Vorfaͤlle von Saragossa und Barcelona. die Aufhebung der Suspenston⸗ seiner Amtsthaͤtigkeit V. 8 8 1 ei Sohne, dem Marquis von Dal⸗ vielen Theatern wollen die Schauspieler wenigstens in dieser Be⸗ mit dem lebhaftesten eifall vernommenen Anhaͤnglichkeit an Stuͤve rechtswidrig entgegengestellten Hindernisse alles Ernstes Die Lage der letzteren Stadt ist aͤußerst bedenklich, seitdem die zu bewilligen beschlossen haͤtte, so wuͤrde 6 Be⸗ tement EE“ 1s; zwei Wochen verweilen ziehung nichts mehr vom Scheine wissen, sondern dringen auf das Staats⸗Grundgeset von 1833, von ihren Stellen entfernt, dringen muͤssen, wollen sie zwar die Hoffnung nicht aufgeben, Fabrik⸗Arbeiter in Associationen organisirt und in solchen von denken tragen, eine desfallsige Verwendung “ E vgerer K Raͤckkehr “ Marschall fuͤr den Rest das Reelle. Daß diese Ausgabe, wenn es dem Schauspieler Theil den estütdigen Rüchtt etsgg. des Landes verwie⸗ daß Aehnliches fuͤr alle Zukunft unterbleibe, jedoch die Aeuße⸗ der Regierung anerkannt sind. Sie geben dort das Gesetz Interesse seiner katholischen Unterthanen eintreten zu lassen; wird. Ech ene I. uf dem Schlosse von nicht an gesunden Appetit und guten Willen fehlt, eine sehr . en und in Verfolgung ihrer Rechtsanspruͤche vor den Gerichten rung der festen Absicht nicht unterdruͤcken, daß, wenn ihr An- und schreiben den Fabrik⸗Herren den Preis vor, den sie ihnen da aber allen oͤffentlichen Nachrichten zufolge diese Unterhand⸗ der schoͤnen Jahreszeit seinen Aufenthalt ;h; JISh 3 vicht andgewerden kann, zeigt ein kuͤrzlich hier vorgekommener dadurch gehemmt worden sind, daß die getroffenen Maßregeln fuͤr trag ohne genuͤgende Folge bleibe und ihre Hoffnung getaͤuscht fuͤr ihre Arbeit zu bezahlen haben. Wie gut fir or un stct And lungen noch bestaͤndig fortdauern, da ferner Referent, welcher Meudon nehmen, das iheg der Hong, nan⸗, er sedtis Fee “ Prozeß In einer auf dem Vaudeville⸗Theater aufgefuͤhrten 8 administrativ und der gerichtlichen Cognition entzogen, erklaͤrt wor⸗ werden sollte, sie sich unausbleiblich genoͤthigt sehen wuͤrden, hat der Umstand dargethan, daß mehrere Tansende von ihnen bei Gelegenheit der Huldigung mit einem seiner geehrten Mit⸗ In seiner neuesten Schrift, betitelt: „he passs 88 8 Schauspieler Lepeintre der den sind. Staͤnde erachten hierdurch die hoͤchsten und heiligsten an Allerhoͤchst Seine Majestaͤt eine Beschwerde wegen des sich von etwa zehn Chefs unbedingt leiten lassen, wie dieses am
uh⸗ 339 88 ess 1 . as mannais die Gr dae Posse „Un nuit au Serail' hatte der S 1 48 ½8ꝗ 8 1.XeSI283 9414 4 Iö] e-⸗ 1 2 buͤrger das Gluͤck hatte, bei Sr. Majestät dem Koͤnige eben in nir du, peuple“, entwirst der Abbe Lamennais die Grunrzuge Faͤngere die Rolle eines Englischen Lords zu spielen. Als sol⸗ Interessen, die Freiheit und Wuͤrde der Wissenschaft, die Selbst“ durch den Kabinets⸗Minister geschehenen Mißbrauchs der FIten bei dem Verbrennen der Englischen Waaren stattfand.
Betreff der vorliegenden Angelegenheit zu einer Privat⸗Audienz einer Geschichte des Volkes ba E“ L cher hat er fuͤr 500 Fr. Chocolade konsumirt. Da der Direk⸗ staͤndigkeit und Unabhaͤngigkeit der Gerechtigkeitspflege, den be⸗ Amts⸗Gewalt und einen Antrag auf dessen Stellung vor Ge⸗ Die Erklaͤrung des Ministers Gonzalez, den näͤchsten Cortes zugeassen zu werden, die wiederholte Allerhoͤchste Versicherung an, und unterwirft die Sy vüla r F 839 1 8 8ggs kri⸗ G“ Rechnung des Limonadiers nicht bezahlen wollte, so ver⸗ waͤhrten Ruhm und die segensreiche Wirksamkeit der Landes⸗Uni⸗ richt gelangen zu lassen. Schließlich koͤnnen Staͤnde nicht um⸗ die Tarife fuͤr fremde Baumwollen⸗ zaaren vorlegen zu wollen vernommen, daß die Ausgleichung der schwebenden Differenzen sten, der St. Simonisten, der Lommunesten 5 1 8 oralisch 8 klagte dieser ihn, und das Gericht hat den Direktor zur Zah⸗ versitaͤt auf das Hoͤchste gefaͤhrdet und beeintraͤchtigt und ersuchen hin, zu erklaͤren, daß sie bei fortdauernder Ausschließung der wird in Catalonien als eine Ankuͤndigung, daß die Einfuhr der⸗ Tag und Nacht das Gemuͤth des Koͤnigs beschaͤftigen, so bleibe tischen Untersuchung. Tendenz der 8891Aö“ Gesel⸗ “ L14“ die Koͤnigliche Regierung auf das Dringendste: baldigst Naßre⸗ zum Eintritt in die Staͤnde⸗Versammlung berechtigten Depu⸗ selben gestattet werden solle, aufgenommen werden und ver⸗ er bei seiner Meinung, daß, bevor nicht die Vernichtung der Wahrheiten und die Haptitstirucsonen, d ncgeiffe der⸗ E 9 geln ergreifen zu wollen, wodurch den besorgten und eingetre⸗ tirten genoͤthigt seyn wuͤrden, die in ihrer Befugniß liegende muthlich Widerstand und grobe Excesse herbeifuͤhren. Nun ha⸗ veaier eg sker Hoschungen den esengre auf amtlichem Acege. schaft beruht, Ehe, Fanlie, Eigenthum⸗ ges „ Paris, 27. Juni. Die Pairs haben noch kurz vor tenen Nachtheilen gewehrt und den betheiligten Profesforen Vertagung eintreten zu lassen.” ben die Einwohner von Corufia verlangt, die Regierung solle die kund wuͤrde, es durchaus unstatthaft bleibe, in den Gang der selben in Schutz zu nehmen. h“X“ ligt, daß sie Opposition zu machen verstehen, diejenige Anerkennung, Genugthuung und Entschaͤdigung zu In der Sitzung vom 26. Juni kam ein Koͤnigl. Schreiben Waͤlle dieses wichtigen Seehafens abtragen lassen. Der dorti Ereignisse eigenmaͤchtig einschreiten zu wollen Ein Herr Villatongne hat einen Nacht- und Tag⸗Telegra⸗ der Session gezeigt, 1 ebuͤhr Einfl Theil werde, welche deren bewaͤhrte Gesinnun vissenschaftlich vom selben T Verles Inhal z Allerhoͤchsten fehlshalb q di 11“ iesen Nenßer . * . e 9 “ Erklär eines W6 Die Mittheilungen in der Nacht sollen hier wenn es sich darum handelt, den dcnen gebuͤhrenden Ein uß Se lluß 4“ s 9, wif en haftliche vom selben Tage zur; erlesung, des Inhalts, daß Allerhoͤchsten Ingenieurbefehlshaber widersetzt sich; die Einwohner beklagen G“ “ 8 ö hstehende rklärung eines phen ¹ . sellungebe dampen bewirkt werden. wieder zu erlangen, ohne dabei Werkzeuge ehrgeiziger Maͤnner Shach 89 16 ie ntlassung unabweisbar erheischen. Orts vorgetragen worden, daß die allgemeine Staͤnde⸗Versamm⸗ sich bei der Regierung; diese setzt den Ingenieur ab und be⸗ Der Landtag bnt Feandcern Aühasbecsen Eröfsnungs⸗Dekret e eeceee ich der Signale des gewoͤhnlichen zu seyn. Herr von Mols naͤmlich hatte sich von Finec, 8 8e Ta e in 8 888 8 unterstuͤtzt . lung mit der Pruͤfung des Budgets noch. nicht so weit gedie, siehlt die Waͤlle zu schleifen. zu einer Aeußerung über die kirchlichen Angelegenheiten Veraulas⸗ E111“ er operirt mit weißangestrichenen Armen auf Freunden oft getadelten ninged s n. ng⸗ Juni “ beh Heisn edönden “ des c9 18 9 EE“ bööö bes Der e 99” 8 68 Personen die sung gegeben war, durch die Adresse geantwortet. Sofern der Antra Leleg Apl) 4 6 88* 8 6 PW eines Licht⸗ der Pairs⸗Kammer u versu hen, was i oo e 2 6 C 12123 89 ten Anrrag ah em 2 8 Konats rwe 414¾ο ); al 1 1 a er bestimmte usicherung erha ten haben, er werde zum Vormund Wiedereinsetzung des Erzbischofs zu Köln, als Funsch der Prov 1 einem schwarzen Frus⸗ n Kachi ehn e ele⸗ soll Dann ten 1 der Deputicten⸗Kammer gelungen war. Damals stuͤrzte weitert: Die Beschwerde⸗Kommission auf 8 Mitglieder zu be⸗ diese Umstaͤnde die Ordnung des Finanzwesens nicht beeintraͤch⸗ der Koͤnigin Isabella und deren Schwester br Faers werden. vorgerragen werden soll, muß ich mich diesem Antrage schon deshald refleres, wenn er zu 2 Kittheilungen gebruge rer CCG er das Kabinet vom 12 Mai, bei Gelegenheit der Dotation des b stimmen, und derselbe mit 54 gegen 25 Stimmen angenommen. tigt werde, fordere man die allgemeine Staͤnde⸗Versammlung Die Revolutidnairen bestehen darauf, und der Wille Esparte⸗ 2 te lr Wiedereinsetzung nac meiner innigsten treten feurige “ auf “ ve.. V Herzogs von Nemours, als es ihm gelang, einen Theil der 1 In der Sitzung vom 17. Juni kuͤndigte der Herr Präsi⸗ hiermit auf, daß sie, unter Vorbehalt ihrer definitiven Erklaä⸗ ro's ist beseitigt worden. Was wird Europa dazu sagen, wenn ee hanee Nhece vdamtsechah nach innen und nach austa ö“ 4 “ 6 1 Partei des Ministeriums vom 15. April zu vermoͤgen wif Herrn 8n den Fingang ciner Vorstellung des Buͤrgermeisters Wahl⸗ rung uͤber die Koͤnigl. Proposition vom Lten d. M., die Be⸗ die Koͤnigin unter die Vor mundschaft eines Mannes gestellt Wunsch, als Wunsch der eee dehcs de “ ver e hehen. r vffe enthaͤlt folgenden Artikel: „Wir hatten vor Thiers und der Linken zu stimmen. Auf aͤhnliche Weise hatte niös ge Pattensen an, die egen Eintritt in die 2te Kammer willigung der Steuern und der Ausgaben der Landes⸗Kasse be⸗ wird, der sein ganzes Leben hindurch erst gegen ihren Vater, 8 2 2 b he, dar wir 3 b⸗ 2 n 2 8 5 4 2 8 “ ; 8 S . 9 ete er c Kale exasche Stoͤ peffe s j rlass 5 fn ss aßi EEEEAEIII11“ 8 d 1 2 8 tag als rechtmäßiges Organ der Provinz “ Fine eöntner Ich gemeldet die Pforte habe ihre Forderungen auf er diesmal die Pairs⸗Kammer eputirten der acht Kalenbergschen Staͤdte vom Koͤ- treffend, sich mit Erlassung des verfassungsmäͤßig vorgeschriebenen dann gegen ihre Mutter feindlich gesinnt war.
zu bestimmen versucht, sich als 9 8 Beschwerde über Verletzung der versönlt E. — A Fr rgesetzt. Fol⸗ nicht bloß mit der Verwerfung des Amendements fuͤr das niglichen Kabinet gemachten Hindernisse betreffend, und Ausschreibens, die Erhebung saͤmmtlicher bisheriger Steuern Man b. aß ni das 1 0 vghrscazn. da hes 1naeerhe ecaee Tab ge sche fe gß 10 Millionen Piaster, also 1oe, eg ente n sna1 : h1“ zu begnuͤgen, sondern in allen anderen noch ward solche zur Relation des Herrn General⸗ Syn⸗ betreffend, C“ 1 Se. deec9 erwarten hier⸗- nigin, “ bes dan. Peca ele Ben⸗ auch diese nur bedingungsweise, umtersagt ist. Was die Abfüh⸗ gende Nachrichten sind uns 1 ist allerdings die zu deren zu votirenden Gesetzen, wie in dem uͤber den Hollaͤndischen Ver⸗ 1 dicus verstellt. Auf dessen Vortrag beschloß man: die Petition auf die Erklaͤrung der allgemeinen Staͤnde-Versammlung vor fuͤr ihre Gesundheit ja die Feststellung ihres adlühen Schick⸗ rung selbst anbelangt, so sagt der Herr Antragsteller selbst Die Summe von 10 Michonen 1 n suchte „Aber Lord trag und die außerordentlichen Arbeiten auf dieselbe Weise z dem Koͤnigl Kabinet zu uͤbermitteln, mit dem Antrage, sofern dem Ablaufe dieses Monats, und gesinnen demnach, daß dieser sals vermittelst einer Vermaͤ den Ha ieses 5 Ddcn ernn beit gen serebwerxe dber hecehe dne Pergecles Sa Pafchat. Heserretch die Psee g und deang mit 80,000 Beu⸗ verfahren, um auch deese. itses P ire nschcen, Sgen. 8 g 8g sich bühs orget gen verhalte, den Eintritt des Buͤr⸗ Antrag vor allen sonstigen Gegenstaͤnden zur Berathung und anvertraut gerhen son Pis, r heszkeher e.
ng . E Besch de über de 2 Verhinderung ist un⸗ onso an e b 8 ; Iae sG S tte die Pairs⸗Kammer rmeisters Wa 8. irte er kleine Kalenber Erledis e 2 0 iner gi Si selbe 1 F. ’ ; s. 5 4
o Pzypsiliche Bu zalute animarum“ durch Allerhöcht 8 8 18 . r Note an Rifort Bei schieben zu lassen. So⸗ 2 8 1 sters Wahlmann, als Deputirten der kleinen Kalenberg- Erledigung gelange. In einer Sitzung an demselben direkte oder indirekte Verbindung M — salae9, da dis 84eSn. es ““ .“ h h stt⸗ kann von Meh⸗ wissen und zu wollen, leicht ihre Hand dazu bicsen künnen, eahe⸗ Gen lüdts⸗, 1. bald wie moͤglich zu gestatten. — In der Tage wurde beschlossen, obiges Koͤnigl. Schreiben zur schleunt abzuschneiden, die alte Narguisin e eehrtes vnchss vehen und nubeschadet der Majestäts⸗Rechte, so wie der Rechte der evange⸗ 888 d Scte E1. Teibut fordern, als der war, Minister⸗Krise eeeesnhn Im ‚Hause des Arn ven s 6 h deüc 1 ken fand die zweite Berathung und Abstim⸗ gen Peghtsscheung an die Finanz⸗K shgh zu verweisen, mit Haͤnden die Koͤnigin Isabella aufgewachsen ist, von ihr zu ent⸗ lischen Unterthanen, aber auch bloß in Beziehung auf die Einrichtung, den sie bei fäiner K. Investitur in Aegypten festsetzte und der wurden deshalb Ver ammlungen gehalten, al er 86 q Wet. statt. Fol SEr uͤber die Verhaͤltnisse der Juden dem bestimmten luftrage, gutachtliche orschläge daruͤber ein⸗ fernen und durch die Wittwe des Generals Mina zu ersetzen Ausstattung und Begränzung der Erzbisthümer und Bisthümer der 7 -0 9000 “ Sie kann es um so weniger, als welches davon zeitig genug Kenntniß erhielt, suchte diesen Pogn 38 An genveeedeh Amendement zum §. 1 wurde mit 39 gegen zubringen, welche Steuern und in welchem Maaße event. herab: und die junge Koͤnigin zu einem fuͤr die Zwecke der Parteien 1aen sn Kirche Caats al, Statin dene 1aewansch et. Ma⸗ “ A8 sich freswillig erboten hat, diese Summe zu ver⸗ zu vereiteln, indem es des beshenlcähen Hacohe üter die Fa bi e lüssschen Unterthanen sollen in ihren zusetzen seyen. rauchbaren Spielwerke zu bilden⸗ 5 sanct dem artgbedas angostammte härchtöbenommen wäre, im Juter⸗ “ man ihm den Besitz Ceene . ae gan⸗ üas S. seitgesetter enghe eh aufter, sen⸗ vortrefflichen glaichgesgöfe werden, nad 8 cchen sa a Jeg. a ena nerabte ih. w7. günt. (Hapher . k ün 8 fss * ormund ernennen? — 26, seece S 5 8 reun dajestäts⸗Rec⸗ ie vo i⸗ Br be e e- 2 ahx;⸗ 4 W29; 4 . 5 B-e 8 8 8 8 3 46 . 0 Füü. 2 e u“ ung vo e e . . c
— 8888 „ — icht an⸗ treu ergebene Anhaͤnger, er gilt fuͤr einen Mann, der sich nur .“ Das Amendement: „Das Verbot der mal der Koͤnigl. Preußische General⸗Lieutenant von Dittfurth, Deputirten) fuͤr die entschiedensten Feinde der Koͤnigin Mutter
der katholischen Geistlichen höheren oder minderen Ranges zu verfügen. Es ist zu fuͤrchten, da Mehmed Ali diese Summe 9s 1 1 — 2 . Ehe zwischen Chr . 18 8 3 ro CLTP1ö üer Ir gerichtliche Untersuchung ist, was die auf Fhemen Aarch ga; s vm ersten Investitur des Pascha's von Prinzipien und hicht hen einem versnlichen hrzezemder einer zaeffch⸗ CFriseen und Juden ist aufgehoben. Die aus Kommandant der Festung Magdeburg) hier erwartet, um in erklaͤrt haben. b Grund der Majestätsrechte verfügte Amtsverhinderung des Herrn Erz⸗ mit Aegypten galt der Piaster 2 Frs.; jetzt nur 20 und einige lasse, und seyn diesmaliges eefahren hat daher se . fession des christlichen The Kinder muͤssen jedoch in der Kon⸗ den naͤchstfolgenden Tagen die Inspection uͤber unser seit mehre⸗ Und auf welches Recht stuͤtzen sie sich, um die Koͤnigin
FeBa . 8 12 4 MNori 8n 88 g— 5 8 8 g . ils erzogen 171 8 8 „. „ . . E“ „b 8 4 iner bischofs anbelangt, unannehmbar, weil keinem Gericht in Beziehung Centimen, und nach der Berechnung Englands sollte Mehmed Man sagt, er Hcge varcas es muͤssen, daß sich dann entwe⸗ In der Sitzun 193³ werden“ wurde verworfen. ren Monaten hier zusammengezogenes Kontingent zu halten. Der⸗ C ristine der Vormundschaft zu entsetzen und zu einer neuen auf die Ausübung der Majestätsrechte eine üee.n, veriteben s Ali den Piaster nach dem alten Werthe behahleg, was der Pa⸗ der eine neue Falieion gegen ihn bilden, oder daß sis Beea⸗ nets⸗Schreiben ver wurde ein Koͤnigl. Kabi⸗ selbe General wird zugleich auch das Kontingent von Waldeck e zu n Pos Recht ist, wie die Kommission bea-gc .Een pe wece a herson eamasihe gungan onachge⸗ scha mit Recht verweigern koͤnnte. Weil diese Weigerung nun ren nur zum semvoffothmen n8 Cegper⸗ seiner Föcehi * 83 jestaͤt der Koͤnig Kenntniß davon 8e daß Se. Ma⸗, und Buͤckeburg inspiziren. Buͤckeburg hat fuͤr die Zukunft zwei des Kongresses selbst sagt, gar nicht die Zefe n⸗ ten eritteRrechtsverweigerung in Beziehung auf die persoönlichen Be⸗ eine gewisse Begruͤndung haben wuͤrde, hat sich die Pforte auf! zipien hinfuͤhren wuͤrde, ohne Nutzen fuͤr ihn selbst, vun ee6 “ G1öuI 8 11 naͤchstjaͤhrige Compagnieen Scharfschuͤtzen zum Kontingente zu stellen. kommen in Betracht; constitutionelle Politik s e e
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