1841 / 229 p. 1 (Allgemeine Preußische Staats-Zeitung) scan diff

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An der Boͤrse herrschte heute ein panischer Schrecken, indem

einer der ersten Wechsel⸗Agenten sich fuͤr zahlungsunfaͤhig erklaͤrte.

Konstantinopel, 20. Juli. (Journ. de Smyrne.) Die 1 Nachrichten, welche taͤglich aus den Provinzen und namentlich aus denjenigen eintreffen, wo in der letzten Zeit Unruhen ausgebrochen waren, lauten sehr zufriedenstellend. Auf allen Punkten herrscht die vollkommenste Ruhe, und die Keime der Aufregung, welche Uebelwollende zu erhalten suchten, sind uͤberall erstickt. Auch sind die friedlichen Bewohner jener Gegenden voͤllig beruhigt und er⸗ kennen mit dem lebhaftesten Danke die zu ihrem Schutze von der Pforte ergriffenen Maßregeln an.

Nach den neuesten, durch außerordentliche Gelegenheit aus Konstantinopel in Wien eingegangenen Nachrichten vom 1. Aug. hatte die Pforte die offizielle Anzeige von der Beilegung der Un⸗ ruhen in Kandia erhalten. Durch einen zwischen Mustapha Pa⸗ scha und dem Groß⸗Admiral Tahir Pascha kombinirten Angriff, in Folge dessen Ersterer mit einem Theil seiner Streitkraͤfte gegen Sfakia vorruͤckte, waͤhrend Letzterer mit der Tuͤrkischen Escadre diesen Platz von der Seeseite bedrohte, sahen die Sfakioten sich genbthigt, sich ohne Schwertstreich zu unterwerfen.

Diese Nachricht (bemerkt der Oest. Beob.) wird durch

Allgemeiner Anzeiger für die Preustischen

Bekanntmachungen.

Die dem Ephraim Roͤtzel und seiner Ehefrau Jo⸗ hanne Euphrosine, geborne Kopp, gehoͤrige Erbpachts gerechtigkeit der im KirchspielHeinrichswalde belegenen zu leisten. ehemaligen Unterfoͤrsterei Urbanspindt von 137 Morgen 70 ORuthen Preußisch, nebst einer dem Erbpaͤchter zum freien Eigenthum verliehenen Weide⸗Abfindung

Forst, zusammen auf 6576 Thlr. 5 sgr. gerichtlich ab eschaͤtzt, sollen in nothwendiger Subhastation in dem en 24. Novemberc., Vormittags 11 Uhr,

vor dem Herrn Ober⸗Landesgerichts⸗Assessor Marensky

aufdem hiesigen Ober⸗Landesgerichte anberaumten Ter mine verkauft werden. Die Taxe und der neueste Hy⸗ pothekenschein sind in unserer Registratur einzasehen.

teressenten, welche an die gedachte Weide⸗Absfindung dem Einzahler tem Termine geltend zu machen.

ihrem Aufenthalte nach unbekannten Real⸗Glaͤubi ger Friedrich Daniel Kopp, Marie Henriette Kopp

zu diesem Termin vorgeladen und ihnen bei etwa⸗r

niger Unbekanntschaft die Justiz⸗Kommissarien Cruse, nige mittelst Best

Collin und der Kriminal⸗Rath Hassenstein zu ih Vertretung in Vorschlag gebracht. Insterburg, den 23. Maͤrz 1841.

Civil⸗Senat des Koͤnigl. Ober⸗Landesgerichts.

zahlungen mit 5 Sgr. auf jeden derselben, in den Tagen vom 1sten bis inecl. den 15. Sept. c., jeben und ist bei F. Duͤmmler in Berlin, U. d. Breslau Oppeln) à ½ Thlr. mit Ausnahme der Sonntage, in unserem Buͤreau, Linden Nr. 19, zu haben: Oberwallstraße Nr. 3, Morgens von 9 bis 12 Uhr

Diese Zahlung von 10 vCt. wird auf dem Quit⸗ tungsbogen selbst durch einen der Direktoren oder Stellvertreter und unsern Rendanten Thimm be—- von 91 Morgen 49 QRuthen in der Schnekenschen scheinigt, weshalb die Actionaͤre ersucht werden,

die Quittungsbogen unter Beifuͤgung dop⸗

pelter, nach den Nummern geordneter, mit der Namensunterschrift versehener

Verzeichnisse,

unserem Buͤreau mit der Zahlung einzureichen, wogegen sofort das eine Verzeichniß, mit der Unter⸗ theken schrift des oben genannten Rendanten Thimm und Zugleich werden alle etwanigen unbekannten In⸗ unserem Stempel versehen, zuruͤckgegeben wird und als Interimsbescheinigung

§. 9. heißt:

Briefe aus Ancona vom 3. August bestaͤtigt, wohin dieselbe durch das Englische Kriegs⸗Dampfboot „Cyclops“ gebracht worden war.

Aegypten.

Alexandrien, 16. Juli. (Journ. de Smyrne.) Die Re⸗ gierung befolgt in jeder Beziehung dasselbe politische und admi⸗ nistrative System wie fruͤher, was sich mit der Annahme des Hattischerifs vom 1. Juni schwer vereinigen laͤßt. Es ist nicht nur bis jetzt keine einzige Maßregel ergriffen worden, um die in jenem Dokumente vorgeschriebenen Modisicationen auszufuͤhren, sondern man kehrt sich auch gar nicht an die Hauptbestimmun⸗ gen und thut, als ob sie gar nicht vorhanden waͤren; die Ruͤstun⸗ gen, die Aushebungen, die militairischen Arbeiten gehen ihren Gang, und man moöchte sagen, Mehmed Ali wolle diejenigen Luͤgen strafen, welche die Hrientalische Frage fuͤr geloͤst halten, und ihnen beweisen, daß man seinen Versprechungen nicht zu sehr trauen duͤrfe. Man arbeitet fortwaͤhrend mit einer bisher uner⸗ hoͤrten Thaͤtigkeit, um die Armee und Marine nach Europaͤischer Weise zu organisiren; Mehmed Ali und Ibrahim Pascha bekuͤm⸗ mern sich um die geringste Kleinigkeit und beleben Alles durch ihre Gegenwart. Das prachtvolle Hospital Ras el Tin, welches zur Zeit der Blokade in eine Kaserne verwandelt, seit der Na⸗ pierschen Convention aber seiner ersten Bestimmung wiedergege⸗ ben wurde, ist abermals in eine befestigte und kasemattirte Ka⸗

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deutschen Offizier.“

In der unterzeichneten Buchhandlung erschien so

serne umgeschaffen worden; vor derselben hat man eine Batterie

von acht 30pfüͤndigen Kanonen errichtet.

Es wird eine neue Expedition nach Hedschas vorbereitet, doch wird kein Aegyptisches Regiment daran Theil nehmen, vielmehr sind 15,000 Albanesen zu diesem Zwecke angeworben worden. Das Kommando der Expedition wird Selim Pascha uͤbernehmen, der den Feldzug in Syrien mitmachte.

„Der Haß, den die Regierung auf alle Weise gegen die Eu— ropaͤer zu erregen sucht, faͤngt an, seine Fruͤchte zu tragen. Vor einigen Tagen drangen Soldaten der Garde in das Landhaus eines Französischen Kaufmanns ein, pluͤnderten den Garten, zer— schlugen die Hausthuͤr und begingen noch eine Menge anderer Excesse; Ibrahim Pascha, hiervon in Kenntniß gesetzt, sandte so⸗ gleich 200 Mann ab, um die Uebelthaͤter zu verhaften und ihnen den Kopf abzuschlagen; allein trotz dieser Drohung sind sie mit dreitaͤgigem Gefaͤngniß davongekommen. Aehnliche Unordnungen sind im Griechi⸗ schen Kloster ebenfalls durch Garde⸗Soldaten veruͤbt worden. Der Pa⸗ triarch beschwerte sich zwar deshalb bei dem Griechischen Konsul, der aber, aus Furcht, die Gunst seines Herrn zu verlieren, die Sache nicht zur Sprache brachte. Einige Tage zuvor wurde ein Grieche von ei⸗ nem Araber mit einem Messer verwundet, und obgleich alle An— wesende bezeugten, daß der Araber der Angreifende gewesen sey, so that doch der Konsul keinen Schritt; so sehr vermeidet es Je⸗ der, sich den Unwillen des Herrn zuzuziehen. g

Staaten.

Kreiskarten von Schlesisen (Kreis Glogau

Nach den besten und neuesten Materialien be⸗

„Ideen und Betrachtungen uͤber Sol⸗arbeitet, sind diese Karten in Bezug auf Genauig⸗ datenbekleidung und Ausruͤstung, mitkeit und Richtigkeit ausgezeichnet zu nen⸗ besonderer Beruͤcksichtigung gegenwaͤrtiger nen, nicht minder sind Stich, Illumination Verhaͤltnisse und Beduͤrfnisse und mit Bezie⸗ hung auf projektirte von einem nord- darum mit Recht uͤberall gesucht und geschaͤtzt. deutschen Preis geh. Sgr. 1 Eine Schrift, auf die als zeitgemaͤß wir um 18 q re so mehr das militatrische Publikum aufmerksam zu die Polnische Sprache machen wir auf folgende, machen uns erlauben, als dieselbe, unter Hinwei⸗ in unserem Verlage erschienene Lehrbuͤcher aufmerk⸗

und Ausstattung sehr sauber und diese Blaͤtter

Bei dem jetzt aufs neue angeregten Interesse fuͤr

in den genannten Tagen in sung auf die in den meisten Europaͤischen Armeen sam, welche durch alle Buchhandlungen, in Berlin

in Muͤnster.

Behrenstraße Nr. 44):

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Friedrich Wundermannsche Buchhandlung

Bei George Westermann in Braunschweig ist so eben erschienen und in allen Buchhandlungen Deutschlands zu haben, in Berlin bei W. Besser

6 71 . Rmische Geschichte vom Verfall der Republik bis zur Vollen⸗

dung der Monarchie unter Konstantin.

MMilitt vorzuͤglicher Ruͤcksicht auf Verfassung und Verwaltung des Reichs

D . d e ck. Professor der Universitaͤt Goͤttingen.

bestehenden Formen und Einrichtungen, eine Menge bei E. S. Mittler (Stechbahn 3), zu haben sind: zweckmaͤßiger Vorschlaͤge zur Abhuͤlfe gefuͤhlter Maͤn⸗ gel und Uebelstaͤnde an der Bekleidung, Bewaff⸗ nung, Ausruͤstung u. s. w. von Offizieren und Sol⸗ b dient. daten aller Waffen enthaͤlt und auch manche ganz etwa Real⸗Anspruͤche haben moͤchten, aufgefordert, Bei der Zuruͤckgabe dieses bescheinigten Verzeichnis⸗ neue Idee daruͤber zu Tage bringt. 8 dieselben bei Vermeidung der Praͤkluston in gedach⸗ ses, welches von dem Inhaber zu quittiren ist, sind Auch werden die die Quittungsbogen gehoͤrig vollzogen nach acht Ta⸗ gen zuruͤck zu nehmen. 4 1 Die Actionaͤre werden auf die in den Quittungs⸗ und Karoline Kopp zur Wahrnehmung ihrer Rechte bogen abgedruckten §§. 6. 9. 10. und 16. des ge ichtlich vollzogenen und von Sr. Majestaͤt dem Kd aͤtigungsurkunde vom 15. Mai c. rer genehmigten Gesellschaftstatuts aufmerksam gemacht, wo es namentlich „Zahlt ein Actionaͤr einen eingeforderten Ein⸗ „schuß nicht spaͤtestens an dem letzten Zahlungs⸗ „tage, so verfaͤllt er fuͤr jeden Quittungsbogen, „bei welchem der Verzug eintritt, in eine Con⸗ „ventional⸗Strafe von 5 Thlr., welche die Gesell⸗ Dr. „schaft außer der ruͤckstaͤndigen Rate und den ge⸗

Grammatik der Polnischen Sprache in Tabellen, Regeln und Beispielen von Johann Severin Vater. 168 Sgr.

Grammaire abrégée de la langue Polonaise consi- stant en tableaux, règles et exemples, par Jean Séverin Vater. 15 Sgr.

Nowa Grammatyka Niemiecka podlug nay- lepszych pisarzöw w tablicach z prawidfami- i przykladami, i Polska Grammatyka podtug W. X. Kopczynskiego tako?² w tablicach ufozone przez Jana Seweryna Vatera, a tlumaczone przez Adamalgnacego Zabellewicza. (Va⸗ ters neue Grammatik der Deutschen Sprache fuͤr Polen.) 1 Thlr.

Halle, Juli 1841. Gebauersche Buchhandl.

So eben erschien in unserm Verlage und ist in

allen Buchhandlungen zu haben: 3

Eöö“ Pathogenic. Erste Fortsetzung. gr. 8. 26 ½ Sgr.

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Preußische

Allgemeine

Staat

1I1 J n h 1“

Amtliche Nachrichten. 8 Landangs-Angelegenbeiten. Rhein⸗Provinz. ändischen Ausschuß. 4 1 ““ ö.. und Polen, eee⸗. Neues Quarantaine Reglement. 2 Snehe Belgische Handels⸗Verein. Der Un⸗ Frankreich. 53 Bordeaurx. Der Prozeß Laffarge tritt aber⸗ 18 8 HerzogeuePhafe ein. Vermischtes. Brief aus Paris. 1888 8 itimisten und die Dynastie Orleans.) 4 Diß ritnnien und Irland. London. Baron Neumann’s Gbreise. Anempfehlung e. Parlaments⸗Aufldsung; 88 Oberhand der Liberalen in den Englischen Staͤdten. vv 1. segenheiten. Arbeiter⸗Unruhen zu Brilston. Getraide⸗M v. . Vollendung des Themse⸗Tunnel. Englische und Franzzosische Politik in der Spanischen Angelegenheit. Beguͤnstigung des Sklavenhandels in Brasilien. Vermischtes. gen. Wiederherstellung der Ruhe in Brilston. Widerlegung des Geruͤchts von Maec Leod's gewaltsamer Befreiung. Amei he der Vereinigten Staaten. Erpedition von Teras nach Reu⸗ Mexiko. Schreiben aus London. (Die Versammlung der Geistlichen zu Manchester; die Wesleyschen Methodisten; geistliche Gerschtssalkeit; Fe und Pestins W ö i rk. Kopenhagen. Sund. Aerndte. 8 SBn Bunvesstaaten Muͤnchen. Denkmal des verstorbe⸗ Inen Bischofs von Regensburg. Schreiben aus Leipzig. 1r. . A. Wolf; Statistik der Universitaͤt. Goͤttingen. Pro⸗ Ffor Herbalt †. Kiel, Gesellen Verbindungen. Oesterreich. Wien. Militair⸗Befoͤrderungen. Preßburg. Evangelischer Senioral⸗Konvent. Italien. Mailand. Thorwaldsen. 1 Spanien. Pedro Chacon Ober⸗Befehlshaber der Garde. Jonische Inselu. Korfu. Räͤheres uͤber die Beilegung der un⸗ Bruhen auf Kandia. Moldan und Wallachei. Unruhen in Braila. Aegypten. Alexandrien. Handels⸗Bericht. Brasilien. Anerkennung der Wittwe Dom Pedro s und ihrer Toch⸗ ter als Brasilianische Prinzessinnen. Handels- und Finanz⸗ Geschaͤfte. Inlaud. Duͤsseldorf.

Wahlen zum

Ankunft des Prinzen Aug

Aussicht auf die Wasserleitung in Berlin.

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Umtliche Nachrichten.

Kronik des Tages.

XAMAAAeeneeenre-

Donnerstag den 19ten

Abgeordneten des zweiten Standes wird hiergegen bemerkt, daß die Einladung zu der Wahl⸗Sitzung von Seiten des Herrn Landtags⸗Marschalls an die versammelten Staͤnde er⸗ gangen sey, das Wegbleiben von mehr als einem Viertel dieses Standes mithin nur als absichtlich und willkuͤrlich, deshalb aber die vorgenommene Wahl nicht als nichtig betrachtet werden koͤnne, indem in dieser Weise es von dem Belieben weniger sich zuruͤck⸗ ziehender Mitglieder lediglich abhangen wuͤrde, ob uͤberhaupt eine Wahl zu Stande kommen solle oder nicht, was der Absicht des Gesetzgebers unmoͤglich entsprechen köͤnne. Der Opponent erwie⸗ dert: der §. 38 setze uͤberhaupt fest, daß zur Fassung guͤltiger staͤn⸗ discher Beschluͤsse die Anwesenheit von wenigstens drei Vierthei⸗ len der Abgeordneten eines jeden Standes nothwendig sey; sinde dieser F. da Anwendung, wo der Landtag als Einheit beschließe, so muͤsse dies bei einer itio in partes um so mehr stattfinden, wo das durch die Abwesenheit von mehr als einem Viertheil sich ergebende Mißverhaͤltniß zum Nachtheil des einzelnen beschließen— den Standes noch schaͤrfer hervortrete. Durch den Schluß satz des §. 46 köͤnne jene Bestimmung in keiner Weise beruͤhrt wer⸗ den, da dieser uͤberhaupt nur das Verhaͤltniß der Stimmenzahl, jenachdem die Berathungs⸗Gegenstaͤnde verschiedener Gattung seyen, feststelle, waͤhrend der §. 38 uͤber die unter allen Umstaͤnden er— forderliche Anzahl der Stimmenden sich klar und bestimmt aus⸗ spreche. Der §. 38 enthalte daher Bestimmungen subjektiver, und der §. 40 objektiver Natur, die mit einander nichts gemein haben. Wuͤrde andererseits behauptet, daß, wenn man dem §. 38 eine solche Auslegung geben wolle, hiedurch eine Willkuͤr eingeraͤumt werde, die jede staͤndische Beschlußnahme unmoöoͤglich machen koͤnne, so muͤsse er sich dieser Ansicht vollstaͤndig anschließen. Diese Will⸗ kuͤr scheine ihm durch den bezuͤglichen F. nicht nur gesetzlich be— gruͤndet, sondern es sey seines Erachtens sogar Pflicht, davon Ge⸗ brauch zu machen, da, wo dieses das einzige Mittel waͤre, einem ungesetzlichen Verfahren entgegenzutreten, welches durch die An⸗ wesenheit der Minoritaͤt nicht sanktionirt werden duͤrfe. Als ein solches ungesetzliches Verfahren betrachte die Minoritaͤt die am Abende vor dem Wahltage von der Majoritaͤt vollzogene Vorwahl. Hier habe, wie ihm und seinen Freunden mehrere der dabei anwesenden Mitglieder versichert, die er zu nennen be⸗ reit sey, und welche diese Aussage gewiß nicht in Abrede stellen wuͤrden, die Wahl faktisch stattgefunden, indem jeder der dabei mitwirkenden Waͤhler sich verpflichtet habe, gemaͤß dem sich erge⸗ benden Resultate bei der wirklichen Wahl zu verfaͤhren. Die wirkliche Wahl sey hierdurch ihrer nothwendigsten Eigenschaften, der Wahlfreiheit, beraubt, zu. einer leeren Form geworden. Um diese Wahlfreiheit bei einer fuͤr das Land so wichtigen Angelegen⸗

maäͤßigen Ueberzeugung gewesen sey. 8 1 großen Ehre, auf diese Weise gewaͤhlt worden zu seyn, und wuͤrde weniger Werth darauf legen, wenn die einzelnen Mitglieder bei der Wahl durch eine Vorwahl und durch Wort gebunden gewe⸗ en waͤren. sn sich waͤhlen muͤsse, so halte er den Landtag ohne besondere Aufforde⸗ rung zu einer Aeußerung uͤber die vorliegende Einsprache nicht fuͤr kom⸗ petent. Uebrigens verstehe er den §. 38 des Gesetzes vom 27 Maͤrz! 824 dahin, daß die Worte: „des zweiten, dritten und vierten Stan⸗

joritaͤt gebildet. Letztere Angabe wird, als so unbedingt richtig, von der Gegenseite in Zweifel gezogen, und was das Bindende der vorlaͤufigen Besprechungen betrifft, bemerkt, daß, wenn diesel⸗ ben nicht uͤberhaupt fuͤr unnuͤtz und zwecklos gehalten werden soll⸗ ten, der einzelne Theilnehmer sich dadurch auch einigermaßen für⸗

e

gebunden oder verpflichtet erachten muͤsse, obgleich Brief und Sie⸗

gel daruͤber weder verlangt noch gegeben worden sey. Vereinbarung pflege unter redlichen Maͤnnern das Wort zu ge⸗ nuͤgen. Ein anderes Mitglied des zweiten Standes haͤlt dafuͤr, daß die Wahl gesetzlich vorgenommen worden und nicht vernich⸗ tet werden koͤnne, indem auf diese Weise, wie schon bemerkt, jede Wahl

Bei einer

verhindert werden koͤnne. Die Einladung zur Wahl sey allgemein gewesen; die Fehlen⸗ den haben sich freiwillig ausgeschlessen; wolle man die geschehene Wahl aufheben, so liege darin ein Vorwurf fuͤr die ordnungsmäaͤßig Erschienenen, daß naͤmlich etiwas ge⸗ schehen sey, was Annullirung verdiene. Diese koͤnnten sich da⸗ durch auch ihrerseits veranlaßt sehen, einer ferneren Wahl, die mithin unmoͤglich werden wuͤrde, auszuweichen. Endlich sey auch die Wahl durch den Herrn Vorsitzenden fuͤr guͤltig erklaͤrt und proklamirt worden, indem er selbst vorher bemerkte, das Weg⸗ bleiben mehrerer Waͤhler koͤnne die Wahl nicht aufhalten. Ein

8.

Mitglied des dritten Standes kommt auf eine fruͤhere Bemer⸗

durch die Minoritaͤt

4 8 cho üssa kung zuruͤck und glaubt die Ueberzeugung aussprechen zu müssen, daß das Resultat der Wahl im dritten und vierten Stande, vol⸗

lig dem Sinne des Gesetzes entsprechend, der Erguß der pflicht⸗ b Er rechne es sich zu einer

Da aber jeder Stand nach Allerhoͤchster Bestimmung

des“, so zu nehmen seyen, daß aus jedem der genannten Stäͤnde

die Anwesenheit von drei Viertheilen erforderlich sey. Ein anderes

Mitglied des zweiten Standes schlaͤgt vor, eine neue Wahl vor⸗

zunehmen. Der erste Opponent aber traͤgt darauf an, daß uͤber die Rechtsbestaͤndigkeit der eingereichten Protestation entweder durch

den Landtag selbst, oder durch den Herrn Landtags⸗Kommissar, oder durch des Koͤnigs Magestaͤt erkannt werden moͤge. Da⸗ gegen wird aus dem Ritterstande erwiedert: die vier Staͤnde des Landtages seyen durchaus inkompetent, uͤber die Wahl, die in einem einzelnen Stande vorgenommen sey, zu erkennen. Auch dem Herrn Landtags⸗Kommissar duͤrfte wohl ein solches Recht nicht zustehen.

eit in ihrer ganzen Reinheit zu erhalten und die Einwirkungen 8⸗9 8 - es 8 8b Partei⸗Interessen gaͤnzlich zu beseitigen, habe Der Koͤnig habe sich vielmehr die Bestacae, die Minoritaͤt, wie er hiermit auf das bestimmteste versichern koͤnne, vorbehalten; ihm sey daher das Wahl⸗Protoko er sich jeder, auch der leisesten, Verabredung enthalten und auf diese derer, welche sich davon ausgeschlossen, Z 26 88 Weise das Interesse, welches dem Landtage in allen Beziehungen dung, Genehmigung oder Verwerfung der Iae. gen. zu vertreten obliege, auf eine seinen gemeinsamen Verpflichtungen bemerkt ein Abgeordneter desselben Standes: die Jeeeee. e entsprechende Weise im Auge gehalten. allerdings eine Verabredung getroffen, Hanz so, wie b ies ei fruͤhe⸗

Zur Rechtfertigung der geschehenen Wahl wird gegenseits ren Wahlen geschehen und noͤthigenfalls noch nachgewiesen werden geeaͤußert: bei allen Wahl⸗Verhandlungen seyen vorherige Bespre⸗ V koͤnne. Allein die Minoritaͤt habe es offenbam gehalten, denn wie chungen oder Verabredungen uͤblich und noͤthig, damit die Wahl moͤchte sie sonst gemeinschaftlich aus der Wahl⸗Versammlung weggeblie⸗ sich nicht ins Ungewisse und Endlose verlaufe. Es koͤnne deshalb

Rücker & püchler, Se. Majestaͤt der Koͤnig haben Allergnaͤdigst geruht: 1 Berlin, Neu-Köln a. W. No. 19. Den Schulzen Hosang zu Sommersdorf, Sch 2 enhors zu Siersleben und Stiemerling zu Morsleben das Allgemeine Ehrenzeichen zu verleihen; ferner

1 Dem Geheimen Hofrath Wedecke in Berlin die Anlegung des von des Koͤnigs von Hannover Majestaͤt ihm L“ Commandeur⸗Guelphen⸗Ordens zweiter Klasse, so wie dem Verg⸗ Amts⸗Registrator Scholinus zu Tarnowitz die Anlegung 89 ihm von des Koͤnigs von Griechenland Majestaͤt verliehenen Mi⸗ litair-Denkzeichens zu gestatten;

Den Kreis⸗Deputirten, Rittergutsbesitzer Ber nhard von Bismark auf Jarchlin zum Landrath des 1.“ Kreises, im Regier „Bezirk Stetti ernennen; un im Regierungs⸗Bezirk Stettin, zu v

Dem Maler und Zeichnenlehrer an der Provinzial⸗Kunst⸗ und Baugewerks⸗Schule zu Breslau, Joseph Raabe, das Praͤ⸗ dikat eines Professors beizulegen.

ben seyn? Der Vorsitzende aͤußert sich resumirend uͤber die vorlie⸗ nur auf die gestrige Wahl selbst provozirt werden, wo, nachdem gende Verhandlung dahin, es bedauerlich, daß die in dem dritten oder vierten Stande die Wahlen drei⸗ bis viermal bei der gestrigen Wahl abwesenden Mitglleder durch ihre Abwe⸗ wiederholt worden und immer zu keinem Resultate gefuͤhrt haͤtten, senheit absichtlich einen Zweifel süber de Rechtsbestaͤndigkeit der der Herr Vorsitzende selbst sich zu der Bemerkung veranlaßt ge⸗ Wahl herbeigefuͤhrt haͤtten und auf Grund dieses 8 heute sehen, daß, wenn nicht eine Besprechung und Verstaͤndigung unter gegen das Resultat der 8 Einspruch zu thun, ö15 8 den Herren Waͤhlern eintrete, die Wahl⸗Verhandlungen wohl bis säͤhen. Eine vorlaͤufige 8 8 egel bei zur Mitternacht waͤhren wuͤrden. Auch sey es bekanntlich bei Wahlen statt, erleichtere und beschleunige die ungen 8 allen fruͤheren Wahlen zu den Landtagen, zur Huldigungs⸗Feier koͤnne wohl von Niemandem als ungesetzlich, 688 u. dgl. in aͤhnlicher Weise gehalten worden, woruͤber noͤthigenfalls Ungesetzlich erscheine ihm nur, wenn F die Skrutinien noch den Beweis wuͤrden liefern koͤnnen, aus wel⸗ positiv bindende Vereinbarung aus 8 1ee. ent⸗ chen zu ersehen, daß sich meistens alle Stimmen auf einen oder staͤnde. ““ solche agess 1 erein aus hoͤchstens zwei Kandidaten vereinigt haͤtten. Von einer absolut den fraglichen T esprechungen wirklich 8e sey, glaube bindenden Vereinbarung sey aber, wie dies behauptet werde, UIn nach den gemachten Aeußerungen nicht zu kon⸗ der vorliegenden, nicht mehr noch weniger als in den fruͤhe⸗ nen, vielmehr muͤsse einen 8 ren, nie als ungesetzlich bestrittenen Wahlen die Rede ge— wenn einzelne bei Mit⸗ wesen. Eben so wenig habe ein Abschließen der Majoritaͤt statt⸗ glieder der Ritterschaft als ge as efunden, indem die Besprechung an einem offentlichen Orte ge⸗ Endlich habe er . l. c. fuͤr Ein heit 28 8s schehen, wo die Herren Abgeordneten haͤufig zu erscheinen pflegen Landtages bindend erachtet, ers. und wo der Zutritt jedes Einzelnen nicht nur unverwehrt, sondern die von den abwesend gewesenen 2 G Einga e sogar gern gesehen gewesen seyn wuͤrde, damit in dieser Art eine dem Wortlaute nach nur als eine Eihspes he, nicht aber gsnases desto allgemeinere Auswechselung der Ansichten haͤtte stattfinden foͤrmliche E“ betrachten zu Jedenfalls gean e koͤnnen. Haͤtte indessen die Minoritaͤt sich dennoch fuͤr irgend in er, daß dem Landtage eine K ö ihrem Rechte gekraͤnkt erachten moͤgen, so wuͤrde es um so mehr nicht zustehe. 88 Der Her r 8 8 er sich stets angemessen gewesen seyn, bei dem Wahl⸗Termine zu erscheinen der mildesten Worte zu 1e ser Zö“ so und dort ihre Einspruͤche geltend zu machen, statt nachträͤglich die mehr in dem vorliegenden Fa 8 durch I“ 8 Sen. geschehene Wahl als nichtig anzugreifen. Der erste Redner er⸗ anlaßt gesehen habe; daß jedoch der . 2 8 klart, er wolle nicht in Abrede stellen, daß durch eine vorlaͤufige durch nicht beeintraͤchtigt werden duͤrfe, welcher a erdings er en. Besprechung das Wahl⸗ Verfahren selbst beschleunigt werden gegen die vollzogene Wahl in galler ehsh vrasse geces. Whes Der koͤnne; er wolle auch nicht behaupten, daß solche Besprechun⸗ Vorsitzende entscheidet hierauf fuͤ die 2 erweisung e gen an und fuͤr sich ungesetzlich seyen; er gebe uͤberdies zu, des an den Herrn Lantage und erklaͤrt die Ver daß sie auch bei fruͤheren Wahlen stattgefunden haben; allein er handlungen uͤber denselben fuͤr geschlossen.

behaupte, daß sie nur alsdann gesetzlich und varlamentarisch seyen,

wenn ein jeder der Waͤhler, oder wenigstens die groͤßte Mehrzahl derselben, wisse, daß sie stattfinde, und wenn vor Allem Keiner durch eine solche Besprechung sich fuͤr gebunden erachten muͤsse, und der eigentliche Wahlakt mit der nothwendigen S voll⸗ zogen werden koͤnne. ruͤheren Wahlen, wo

12mo. Paris 1841.

8.

EIETEeS

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1.“

1488 8

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(L. S)

Landtags-Angelegenheiten

Rhein⸗Provinz.

Düsseldorf, 21. Juli. Nach Verlesung des Protokolls der gestern Nachmittag stattgefundenen Plenar⸗Sitzung, worin die Wahl von zwei Mitgliedern des ersten und von vier Mitgliedern des zweiten, dritten und vierten Standes und deren Stellvertre⸗ ter zu dem permanenten staͤndischen Ausschuß vorgenommen wor⸗ den war, verlangte ein Abgeordneter des zweiten Standes das Wort und legte gegen die in diesem Stande vollzogene Wahl, auf den Grund des Gesetzes vom 27. Maͤrz 1824, §. 38, in eige⸗ nem und im Namen von sechs anderen Mitgliedern des Ritter⸗ standes, welche bei dem Wahl⸗Termin nicht gegenwaͤrtig gewesen waren, aus dem Grunde Einspruch ein, weil die zu einer goͤlti⸗ gen Beschlußnahme erforderlichen drei Viertel jedes Standes dabei nicht anwesend gewesen seyen. Von einem andern

in Folge Besprechungen nicht zu Stande 8 e Vereinbarung in Folge von Besprechungen ht zu 8 gekommen, und 89 die gegenwaͤrtige Minoritaͤt, weil sie damals Rusland und Polen. die Majoritaͤt gebildet, das Resultat in ihren Haͤnden gehabt, habe St. Petersburg, 12. Aug. Se. Majestaͤt 88 Es.g. sie doch immer die Sache und das Wohl des Landes im Auge haben den General⸗Major Maximowitsch zum interimif 9.8. behalten und von der gegenwaͤrtigen Maäjoritaͤt stets gleichzeitig Commandeur der Reserve des detaschirten Corps vom Kaukasit 2 zür voi o sebiene X ore⸗ solche Maͤnner mitgewaͤhlt, die ihr geeignet geschienen, das Inter⸗

nt ernannt. 8 er General⸗Major esse des Landes auf eine wuͤrdige Weise zu vertreten. Hier⸗ Der General⸗Lieutenant Mikulin und der Gene 85 von gebe die Anwesenheit von vielen Mitgliedern der heu⸗ Riesemann sind 88 8s abg;gangen. Se. Majestaͤt der Kaiser 1b 1ö16“ edendes Z indem dieselben ihre Unterm 4ten (16ten) v. M. haben Sec. A. S en Majoritaͤt ein redendes Zeugniß, indem ine⸗K 5 ches in der Se⸗ böb Anwesenheit ausschließlich solchen Wahlen ver⸗ ein neues Quarantaine⸗Reglement bestätigt, welche dankten, bei denen die gegenwaͤrtige Minoritaͤt die absolute Ma⸗

eITIqTIqng d d a! den setzlichen Verzugszinsen von ihm einzuziehen be⸗ I. Bd. 1. Abth. gr. 8. Preis Grafen Joseph zu Stolberg⸗Stolberg Anspruͤche ma⸗ 7et ng5 8 Bd L11 8 1. aus dem Quittungsbogen fuͤr verlustig zu erklaͤs Bei Jules Renauard & C „in Paris j In Unterzeichnetem ist so eben erschiene unterzeichneten Kommissarius, unter Beibringung 7,ve . 9 bogen. i LL1113“ 87 86 2 werl Berlin, den 10. August 1841. Duncker, Koͤnigl.. chhaͤndler, Fr Str. 21: 9 171 . es sich selbst beizumessen haben, wenn die Feststel⸗ 1 guf „Koͤnigl Hofbuchhaͤndler, Franz. Str. 2. Uebersichte des Handels stoͤßt, die in den rechtlichen Verhaͤltnissen der ver- 8 waͤhrend der Jahre 1829 bis 1838, siens ist eine Apotheke zu verkaufen. , 1 1“ 8 Stolberg, den 15. Juli 1841. h z gr. 8. brochirt. Preis 2 Rthlr. 1 Die naͤheren Bedingungen sind im Koͤnigl. In⸗ ''lle d'Elbe et en Sardaigne, Bibsiothécaire du Roieine zehnjaͤhrige Hauptuͤbersicht des Verkehrs der Regulirung des Graͤflichen Nachlasses. zu e 12 Phl J In. 14,8 9 69 8 8 Sie soll als Anhaltspunkt genommen werden, um Ir . :2 ; ünz 5 ; t Greit⸗ Stabdraertch Wwuunche 98 1 ain t 1 1 r Is richts⸗- und Medizinal⸗Angelegenheiten ist die Koͤnigl. schaftliche Akademie Eldena bei Greifs Stadtgericht Muͤnchen. soliden Buch⸗ und Kunsthandlungen: dnstrie, der darauf bezuͤglichen gesetzlichen Anord⸗ lichen, Unterrichte S den im naͤchsten Semester am 26. Oktober beginnen toria Heckler, pensionirte Herzoglich Leuchtenberg⸗ Eine große Spezialkarte dies. Reg. Bez. v. No⸗ zur Grundlage der Beurtheilung, ob der Oesterrei⸗ Bucher, vom 23sten d. M. bis zum 18. Oktober d. J. für I Mohkßr 8 9 ig 8 ersa⸗ 2 sr p; 1 N scherck2 Meij 6 8 8 1 885 1 4 8 84 8 . . : u Preußischen Behoͤrden⸗Organismus und Konversa⸗ Ehefrau, Dorothea gebornen Matutscheck zu Wein⸗leben, enth. die Karte d. Reg. Bez. u. die der Verzehrung der dem Staate noch mangelnden Be⸗ Der Konigl. Bibliothekar. chließlich der Buchhaltung; Lehre von der Werth⸗ kindern dieser Heckler vorgelegte Stan meent Atlas SF.. - 8 F b 8 h schließlich ha g; Leh Werth b eser Heckler vorgelegte Stammbaum ent Atlas d. Reg. Bez. Magdeburg von dems., enth. Erzeugnisse nach dem Auslande zu bringen, ver⸗ Dem Schlosser⸗Meister Steinhoͤffel zu Zielenzig ist unter nen und Konversatorien, Direktor Prof. Dr. Pabst. nichts nachgewiesen werden konnte Atlas d. Reg. B 8 * arfni inlandis. 9 3 5 as d. Reg. Bez. Potsdam von dems., enth. d e bezogeneu Beduͤr - ündisch 8 2 B 11“ z. Pots dems., enth. die lande bezogeneu Beduͤrfnisse vom inlaͤndischen Kunst Maschine zum Streichen der Dachziegel, soweit sie in 1 2 ¹ 3 8 8 5 8 5 8 8 nebst den Poli 9 evier Be 8 * * 8 8 b & F 2ꝗꝙ 9 916 2 forstwirthschaftliche Entomologie, Dr. Grebe. 4) Or⸗ wandtschaft Erbschafts- Anspruche an den Ruͤcklaß 18 em Polizei⸗Revier von Berlin, 4 Thlr, Rohprodukte oder Fabrikate durch Knnstfleiß ver ge. * Tagen die Karte aͤuf Fuͤnf Jahre, von jenem Tage an gerechnet, und fuͤr den Um⸗ Lge Karte 8 S. 6) Zeichnen⸗ und Bau⸗Constructionslehre, Bau In⸗ Verhandlung und Vertheilung des Vietoria Heckler⸗ v. Boͤhm, 5* Fehss lIkarte dieses Regier. Bezirksreits erreicht wurde und noch zu erreichen moͤglich sthierarzt 1 Justiz⸗Ver S⸗Bezirke Ta⸗ zuverläfsige elle enzuste ennt, ihre Höofe, Treiherr von Canitz und Dallwitz, von Hannover. reisthierarzt Dr. Haubner. 8) Landwirthschafts⸗ Barth. JFustiz erwaltungs⸗Bezirken und 16 Ta⸗ zuverlaͤssigen Quellen zusammenzustellen, kennt, ihren Hofe, Freiherr von Canitz . nisse uͤber sittliche Auffuͤhrung und die Erlauons Provinzial⸗Atlas d. Preuß. Staats nach Reg. lung allgemein noch nicht gekannter Zahlen und Neoi . ; 8ꝙ9 3 1 1 3 21*— 4 3 G : ; : 921 1 . Spezielle Studienplaͤne und naͤhere Angabe der Bei, Karl Gopel in Stuttgart ist so eben er⸗vinz nebst den angrenzenden Laͤndern einzeln, Auslande und seiner gewerblichen Thaͤtigkeit nicht Daspovtnid nauen Karte d. Preuß. Staats und 25 Karten I. Waaren⸗Einfuhr, mit Beibehaltung der alpha⸗ ldena, im August 1841. welches, als vorzuͤgliches 8. 30 E 2 g der alphabetischen Ordnung des Zolltarifs, waͤhrend Pavbst. im Winter, auf die bequemste Weise benutzt und mit dern Norddeutschl. von Maj. Rau. 4 Bl. 2 Thlr, fuhr von einigen vorzuͤglichen Artikeln uͤber die an⸗ Leipzig. Mit einer Zeichnung. 8. eleg. geh. Preis fern., Eisenb. Frachtsatze ꝛc. v. Kliewer, auf Lein⸗ bersicht der Oesterreichischen Handelsmarine waͤhrend 3 2 g. 4 111 1 Gesellschaft werden hierdurch aufgefordert, die Familienvater sollte diese kleine land u. Belgien, 16 Bl. v. Maj. v. Witzle⸗ 1829—1838, auf Grundlage der Kapitalswerthe. In zer blizirt wird nats⸗Zeitung publizirt wird. den, wo eine bequeme Karte d. Europ. Staaten nach Ritterschen An⸗ Nr. 19. Abrechnun e bequeme .

Alle diejenigen unbekannten Glaͤubiger, welche an den Nachlaß des weiland regierenden Herrn hlr. Die 2te Abth 5 2 4 . . e 8 5 r1g M ugt ist. Es steht ihr aber auch frei, den Actio⸗ des 1sten Bandes erscheint ¹ Faeh ““ chen sollken, werden hierdurch aufgefordert, diesel⸗ nir ohne ves efecgtzebes nneeigen Bandes erscheint im Herbste d. J. ben spaͤtestens bis zum 1. November d. J. bei dem 6 1— tssa ren, letzteren von ihm zuruͤck zu fordern und nach erschienen und in allen Buchhandlungen des In⸗ alle Buchhandlungen versandt worden: der forderlichen Beweismittel, anzumelden. Herfc⸗ ter Ablieferung zu kassiren u 2. und Auslandes en, Berli rch Aler S t i st i Bes Richtinnehaltung dieses Termins werden sie“ folgter Ablieferung zu kassiren u. s. w. es zu haben, Berlin durch Alexander Statistische w 8 82 Die Direction der Berlin⸗Frankfurter Eisenbahn 1 5 ““ lung ihrer Anspruͤche zum Prozeß verwiesen werden Gesellsch ft. f G LvvIT1 der Oesterreichisch en Monarchie mit dem muß und ihre Befriedigung auf Schwierigkeiten confortable Auslande chiedenen Bestandtheile des Graͤflichen Nachlasses X ei fre dli Bebiras . 2 ppendice aux voyages historiques, littéraires et dargestellt von schlet dnss Fag Graͤflichen Nachlass In einer freundlichen Gebirgsstadt Nieder⸗Schle 11“ Dr. Siegfried Becher. Juli Dem Kaͤufer kann nach Belieben auch ein laͤnd⸗ Auteur de ces 16ö 8 Der Herr Verfasser gieb F b Tschirner, 8.llitches Grundstuͤck nebst Scheuer uͤberlassen werden. unteun, de ces voyages et des Voyages en Corsc, à Herr Berfasser giebt in gegenwaͤrtiger Schrift Koͤnigl. Regierungs⸗Rath und Kommissarius fuͤr die 16819 Irh. t telligenz⸗Comtoir hier zu ersehen b 9f Palais de Versailles etc. etc. v“ hür dem Auslande auf genz G 61 Brundlage der Merkantil⸗Tabellen. . 1 7 Atlanten und Karten im Verlage Larl den Oesterreichische ehr mi b 1 Köni en Ministeri er geist⸗ 8* . 1 2 Karten im Verlage von Carl den Oesterreichischen Verkehr mit d A ene des Koͤnigl. hohen Ministeriums der geist⸗ bnigl. 8 dwirth⸗ D. 2 er Feis⸗ 1— W“ rlac- 2 ichi Verke nit dem Auslande Mit Genehmigung des Koͤnigl. hohen M. Koͤnigl. Preuß. staats⸗ und landwirth⸗ Das Koͤniglich Bayerische Kreis⸗ und Heymann in Berlin und zu beziehen durch alle und der damit in engster Verbindung stehenden In⸗ Mit Genehmigung b . 2 3 4 8 ic 9 FK 2 wald. Den 20 Juli 1841. Atlas des Reg. B F ,; - 18 18 Bibliothek, wegen der in derselben vorzunehmenden baulichen Ein⸗ 1 8e 1 8 2 F1 Atlas des Reg. Bez. Bromberg, die 9 Kreisenungen sowohl fuͤr das Zoll⸗ als Tarifswese Bibliothek, weg 1 2 C11“ ei der hiesigen Akademie wer⸗ 25. O s . 98 55 8 ä“ 189 16161] on g⸗ 9 K. gen hl fuͤr das Zo als Tarifswesen zu 329 er Re aͤmmtlicher Saͤle und Die Vorlesungen bei der hiesigen Akademie wer⸗ Am 25. Oktober vor. Js. starb dahier Maria Vie⸗ dess. enth. 3 Thlr, jede Kreiskarte einzeln Thlr. beurtheilen und zu bestimmen. Dese Ueberstcht dient richtungen und Behufs der Reinigung se b und sich auf folgende Gegenstaͤnde beziehen: sche Kammerdienerin, Tochter des Kurfuͤrstlichen wak, 1 Thlr. z1,15 g ; 295 Mublik eschlossen S 8g8 8,184888888 1138ss AVWWWöZTöö“ bbbbe swelr. hische Handel ein vortheilhafter sey oder nicht, wo⸗ das Publikum geschlossen. 1) Wirthschafts- (Gewerbs⸗) Polizei; uͤber den Leibkutschers Franz Heckler zu Mannheim und dessen Atlas d. Reg. Bez. Frankfurt v. Maj. v. Witz⸗ durch und wie sehr er es sey, wie sich die innere Berlin, den 14. August 1841. torium uͤber Nationaldkonomie, Prof. Dr. Baum⸗ heim im Großherzogthum Baden 16 Kreise desselben, T düͤrfniss je si Stej 8 Spi ; 5 7ss ö W selben, 4 ½ Thlr., jede Karte daraus duͤrfnisse, wie sich das Steige d Fallen der in⸗ Sp r k. dwirtbsch Betriebslehre, ein⸗ F s Erbe ““ T16I1”“¹ des b 7 a, Thlr., Karte daraus duͤrfnisse, ie sich das Steigen und Fallen der in⸗ Spiker. stark. 2) Landwirthschaftliche Betriebslehre, ein-/ Der von den als Erben aufgetretenen Geschwister⸗ einzeln, Thlr. nern Beschaͤftigung und das Gelingen, einheimische dsh des Bodens; Allgemeine Hausthierzucht haͤlt mehrere Verwandte der Erblasserin, uͤber deren die Karte d. Reg. B. 1 F-. ZZEI11I1 oF.; 1d Schac⸗ 1 E geh. b a 8 Reg. Bez. u. die Kreise dessel⸗ halte, ob die inlaͤndischen Urstoffe in hoͤherem Werthe 11 ein n a 5 ie 1 EA“ 8g. 3 u. die 14 Kreise desse halte, aͤndische stoffe in hoͤherem Werthe 6. Pa : und Schafzucht; landwirthschaftliche Demonstratio⸗ Aufenthalt oder Tod hierorts nichts bekannt ist oder ben, 3 Thlr., jede Karke daraus einzeln, ½ Thlr. in das Ausland versendet werden, ob die vom Aus⸗ E“ und Beschreibung erlaͤuterte —— 8 2 2 . . au e 28 8 8 3) Forstbenutzung und Forsttaxation; Mineralogie Es werden demnach alle diejenigen, welchen aus Karte 8 3 1s. ; ;,6 1 . 1 und Geognoste; Zoologie, insbesondere land⸗ und dem Grunde der naͤheren oder gleich nahen Ver⸗ 1 echin Th. Uhebie de 16 Kre se desselben, eiße erseze werden können, oöb andave mlaͤndtsche Hinsicht der Vorrichtung zum Formen derselben fuͤr neu 8 cehe 1 ö“ NSe. G“ I111 Karte daraus einzeln, ½ Thlr. edelt, in hoͤherem Werthe und mit groͤßerem Ge— ind eigenthuͤmlich erach 7 ö— 11“ Fieaani ag ggegätegr, Atlas d. Reg. Bez. Gumbinnen von dems, enth. winne an das Ausland verkauft, ob die auslaͤndi⸗ 1 monstrationen; Mechanik E111“ 1A“* v. gen sse 8 arte d. Reg. Bez. u. die 16 Kreise dessel⸗ schen Urstoffe fuͤr die inlaͤndische Beschaͤftigung be⸗ . der Monarchie ertheilt worden. vhulze. e Mechankk und Maschinenlehre, Dr. hierorts nachzuweisen und geltend zu machen, als ben, 6 Thlr., jede Karte daraus einzeln, Thlr. zogen werden koͤnnen, durch welche Artikel dies be⸗ sens Schulze. 5) Hdhere Arithmetik, Prof. Dr. Grunert. außerdessen ohne weitere Ruͤcksichtnahme auf sie in Eine groß I, . c 8 G 8 [⸗Maj ordentliche Ge⸗ f 35 Angekommen: Der General⸗” ajor, außer’ 1 entlic 8 16 spektor Menzel. 7) Anatomie und Physiologie der schen Ruͤcklasses vorgeschritten wuͤrde EEöö“ 2 E d - igte Minister anr Koͤnigl. Hannoverschen austhiere; aͤußere Krankheiten 1a Gegelee ae. (c. 4 Per Ldig schnitzen Direktor Atlas des Preuß. Stgats in 9 Karten nach Wer die Schwierigkeiten, solche Uebersichten aus sandte und bevollmaͤchtigte Minister am gl. . 1 . llen v. Geh. Rath Starke, 4 Thlr., jede Karte Wer d ihre Wichtigkeit erfaßt, wird das Ver⸗ recht, Prof. Dr. Puͤtter. bel Stac e, 4 Thlr., jede Karte Werth und ihre Wichtigkei erfaßt, wird das Ver⸗ Der e hat amtlich mit dazu geh. Tabelle einzeln ½ Thlr. dienst dieser Arbeit, naͤmlich die treue Zusammenstel⸗ der Aeltern enthaltend, Behufs der Immneeueün. Li terarisch d Anz eigen. Bez. 86 ise n in 9 Bl. v. dems., 3 Thlr., die glaubhaften Nachweisungen zur Wuͤrdigung und tion bei der Universitaͤt Greifswald, veizubringen. Karte des Preuß. Staats und die jeder Pro⸗ Beurtheilung des Verkehrs Oesterreichs mit dem 9 . 1 - * schienen und in allen Buchhandlungen zu haben, in 5. Thlr in Abrede stelle Erfordernisse, welche bezuͤglich der Vorbild Berlin bei E. S ittler (Ste n 3): E18 vEE 8 die zum Eintritt sich Meldenden zu EE11“ bei E. S. Mittler (Stechbahn 3): Hand⸗Atlas d. Preuß. Staats mit einer ge⸗ Die Hauptabschnitte des Inhalts sind folgende: wie jede anderweite Auskunft, ist der Unterzeie 8 84 4 8— ; 25 stets abzugeben bereit. fi, h nterzeichnete Re gen⸗ und Sturzbad, d. Regierungs⸗Bezirke, 12 Thlr. . betischen Ordnung des Zolltarifs, waͤhrend der Jahre 1 Karte v. Deutschland v. Maj. Kurts in 16 Bl. 1829 1838. II. Waaren⸗Ausfuhr, mit Beibehaltung 1% 9 : . dr H g8 . r† 1 8 1 2 T 2 6 Thlr. Der Direktor der Koͤnigl. staats⸗ und landwirth⸗Beforderungsmittel der Gesundheit, schwarz 2 Thlr., illum. 3 Th zäͤn. b schaftlichen Akademie. 9 sowohl auf Reisen als zu Hause, im Sommer wie Karte v. Preuß. Staate u. den angrenz. Laͤn⸗ der Jahre 1829 1838. III. Waaren⸗Ein⸗ und Aus⸗ geringen Kosten hergestellt werden kann; erfunden auf Leinwand 38 Thlr. 1 graͤnzenden Staaten und Oesterreichischen Hafenplaͤtze und beschrieben von S. Gutmann, Zahnarzt in Postkarte v. Europa mit Angabe d. Meilen Ent⸗ waͤhrend der Jahre 1836, 1837 und 1838. 1V. Ue⸗ 8 Berlin Frankfurter Eisenbahn. 8 1I1““ wand im Etuis 15 Thlr. SSs. der Jahre 1835— 1839. V. Vergleichende Uebersicht Die Actionaͤre der Berlin⸗Frankfurter Eisenbahn⸗ Kein um das leibliche Wohl der Seinen besorgter Karte v. Nord⸗Ost⸗Frankr., Suͤd⸗Hol⸗ der Waaren⸗Ein⸗ und Ausfuhr waͤhrend der Jahre sollte e Schrift unbeachtet lien fuͤnfte Einzahlung von zehn Prozent auf lassen; die Wichtigkeit der Erfindung muß uͤberall ben, schwarz. 6 Thlr., illum. 6 Thlr. Berlin vorraͤthig bei Ferd. Duͤmmler, Linden den Betrag ;80. VIIII eehen. 9 ünt Lan 9 da anerkannt wer er 8 18* à 5 pCt. vom 16. Aug; bis Gelegenheit zum taͤglichen Flußbade mangelt sichten v. Liechtenstern, groß Folio 1 Thlr. 10 Stuttgart und Tuͤbingen, Juli 1841. 5. Sept. 1841 auf die schon geleisteten vier Ein⸗ (Exempl. 5 Thlr. J. G. Cotta’scher Verlag.