dem festen Lager bedeutenden Schaden that. Das Landen selbst
konnte erst am 29sten September beginnen, worauf sogleich aus — 8rfannigen — zwei 24pfuͤndigen Haubitzen eine Batterie Am 30. September setzten zwei Kolonnen, 1500 Mann und 1100 Mann stark, ans Land, die, von dem Feuer der Flotte unterstuͤtzt, die terieen in Ruͤcken und Flanke angriffen, die Chinesen uͤberall zu⸗ ruͤcktrieben, den Stadtwall erstiegen und mit dem Verluste von 1 Faͤhnrich und 1 Soldaten, so wie 24 Verwundeten der Land⸗: macht und 1 getoͤdteten und 2 verwundeten Matrosen, Tschusan Der General Sir Hugh Gough schildert in seinem Berichte die einzelnen Bewegungen, und es ergiebt sich daraus, daß die Chinesen sich hartnaͤckig vertheidigten, aber in ih⸗ ren Batterieen von der ans Land gebrachten Artillerie der ganzen Länge nach enfilirt wurden, so daß sie nach dem Verlust vieler Leute und ihrer bedeutendsten Offiziere zum Ruͤckzuge genoͤthigt waren. Am 7. Oktober ging die Flotte wieder unter Segel, und n Tage wurde Tschinhai rekognoszirt. arker sagt uͤber diese
„Sie ist von einem 37 geben, auf dem sich eine 4
ie Schiffe dann
errichtet wurde.
hinesischen Bat⸗
wieder eroberten.
uß dicken und 22 Fuß hohen Wall um⸗ uß hohe Brustwehr mit Schießscharten besindet. Der Umfang der Stadt betraͤgt gegen 2 Englische Meilen. uß eines halbinselfoͤrmigen Huͤgels, der die Muͤndun ahea an seinem linken Ufer oder an der Nordseite bildet.
Sie liegt am des Flusses T 1 - Oben auf diesem Huͤgel liegt die Citadelle, etwa 250 Fu Spiegel des Meeres, mit einem starken Wall und festen eisernen Tho⸗ Vor dem oͤstlichen Thore lagen drei ge⸗ mauerte, durch Sandsaͤcke gedeckte Batterieen mit 21 Kanonen, um den Eingang des Flusses zu beherrschen. des Huͤgels ist ganz steil; nordwaͤrts fuͤhrt nur ein enger, krummer Weyg hinauf; westwaͤrts fuͤhrte ein Damm zu einem Thor am Fuße des Huͤgels, den eine hoͤlzerne Bruͤcke uͤber einen nassen Gra⸗ ben mit der Landzunge, auf der Tschinhai liegt, in Verbin⸗ Stadtthor ist ebenfalls stark mit Eisenplatten und dem Huͤgel der Cita⸗ delle befand sich eine Batterie von 5 Kanonen, vor der eine Reihe starker Pfaͤhle eingerammt waren, um hier das Landen unmoͤglich zu Unter dem Stadtwalle lagen am Flusse zwei Batterieen mit 22 und 19 Kanonen; 28 Kanonen standen seewaͤrts auf dem Stadt⸗ wall und außerdem zahllose Dschinschals. Chinesen war auf dem linken Flußufer aufU Feldwerke, Verschanzungen jeder Art auf An theilhaften Positionen an Dschinschals enthielten.
ren ostwaͤrts und westwaͤrts. Die Suͤd⸗ und die Ostseite
zwischen dem
Die Hauptmacht der estellt, wo feste Lager, oͤhen und in sehr vor⸗ 23 Kanonen und zahllose Der beste Landungsplatz ist gleich links an der Muͤndung in eine Bai, die aber querdurch mit Pfaͤhlen verram⸗ melt und durch vier Batterieen von 31 Kanonen vertheidigt war. lische Meile von der Muͤndung war der Fluß selbst len dergestalt abgesperrt, daß nur eine einzige Dschunke 2 Kurz, die Chinesen hatten ihren Scharfsinn aufs Aeußerste angestrengt, um ihre Vertheidigung zu sichern, und die Ausfuͤhrung dieser Werke muß große Kosten und viele Arbeit welche sie auf diese Position gelegt, klar erhellt. Unser Angriffs⸗ plan ging dahin, auf dem linken Ufer zwei Kolonnen ans Land zu setzen, eine von 500 Mann in der bezeichneten Bai, dicht vor der Pfahlreihe, eine andere von 1000 Mann unter Sir Hu eigener Anfuͤhrung eine Strecke jenseits dieser Bal. Glei die Flotte die Stadt und die Citadelle bomdardiren. 9. Oktober nahmen die Schiffe die fuͤr sie bestimmte Stellung ein; am folgenden Morgen fruͤh begann das Landen, und etwa 300 Chi⸗ nesen, die sich am Üfer versammelten, um dies durch das Feuer der Schiffe zerstreut. Die S . der Fluth eine passende Stellung ein, und da sie beim Eintreten der Ebbe zum Theil den Grund erreichten, waren ihre Geschuͤtze so ruhi wie auf dem Lande und trafen mit erstaunlicher Sicherheit. Uhr waren auf dem rechten Ufer des Flusses die dazu bestimmten Truppen gelandet, um 11 Uhr hatten sie alle dort liegenden Batte⸗ rieen eingenommen. Um dieselbe Zeit war in die Citadelle Bresche geschossen; ein Theil der Chinesen floh von dort in die Stadt; ehe eschlossen werden konnte, trieb das Auffliegen eines en Rest der Garnison zuruͤck; unterdessen waren in durch dieses Thor ein, und Vom Citadell⸗
legt waren, die
Eine halbe En mit starken Pfaͤ auf einmal durchfahren konnte.
Wichtigkeit,
h Gough's zeitig sollte Am Abend des
u verhindern, wurden isffe nahmen waährend
das Thor wieder Pulvermagazins Englische Matrosen bald wehte die Englische Flagge au d Huͤgel aus vertrieb jetzt Musketenfeuer die Besatzung der Batterieen zwischen diesem Huͤgel und der Stadt; die Matrosen drangen gegen deren Waͤlle vor und erstiegen sie an zwei Stellen, waͤhrend die Chi⸗ nesen landeinwaͤrts flohen. Das Springen einer Mine toͤdtete bei die⸗ ser Gelegenheit einen Matrosen. Dampfschiffe brachten die gelande⸗ ten Truppen vom rechten Ufer als Garnison nach der Stadt.“
Nach offiziellen Verzeichnissen, die in Tschinhai gefunden wur⸗ den, hatte die Garnison außer den Chinesischen Truppen 3000 Ta⸗ taren enthalten, wovon 700 in der Citadelle waren, in welcher 150 getoͤdtet wurden. Den 1500 am rechten Flußufer gelandeten Eng⸗ laͤndern standen uͤber 10,000 Mann gegenuͤber. Der General Sir Hugh Gough berichtet uͤber die von ihm befehligten Landungs⸗ Truppen, daß die Chinesen sie mit Jauchzen, und ohne zu schießen, empfingen, wahrscheinlich weil sie glaubten, daß die Englaͤnder, die sich einzeln hinter einander durch Mauerwerk draͤngen mußten, wo nur fuͤr einen einzigen Mann Raum gelassen war, in die Falle gingen und unrettbar verloren seyen. kamen, wurden sie bald inne, daß das Aufsparen ihres Feuerns unverantwortlich gewesen sey. Bald flohen sie nach allen Seiten; Viele ertranken im Fluß; 500 Mann gaben sich gefangen. Der General fuͤhrt noch an, daß der Admiral selbst bei Ersteigung des Stadtwalles unter den Vordersten gewesen sey. Auch unter den Chinesen essen Einzelne großen Muth, und mehrere Mandarinen gaben sser den Tod, als sie ihren Ruͤckzug abgeschnitten sa⸗ nhai bezeichnet der General als ein großes Arsenal, in eschuͤtz⸗Gießerei und eine Lafetten⸗Werkstatt in leb⸗ t waren und eine ungeheure Masse Metall gefun⸗ lusse fand man eine Karo⸗ kurzem gestrandeten Englischen Schiffe, und vie derselben stand daneben. schen Geschuͤtze als sehr wirksam be⸗ ergab sich am 12. Oktober ohne selbst halfen den Englaͤndern die 750 Englische Soldaten zogen Dueen in die zweite 5 Englische
elandet, dran den Waͤllen.
— —
————————
Als nun aber die Raketen
hafter Thaͤtigkei den wurde. nade aus einem vor eine vortreffliche Ko
In einer Batterie am
Ueberhaupt wer⸗
Schwertstreich; die E barrikadirten Thore unter den Klaͤngen des Liedes Goq Hauptstadt der Provinz Tschi⸗K Meilen Umfan
save the (
7 d 6 haben und die 308; 1-+n
Absendung dieser Verichte waren in Cholera gestorben; diese Krankheit hatte
zeigt, wo aber die davon Ergri 9 auch in Nin 2
eenen wieder genasen.
Düsseldorf, 11. Febr. (Duͤsseld. Z.) richt enn Unpaͤßlichkeit des allverehrten M Bestuͤrzung erregt, so war die freudige Ueberraschung desto als sich die sichere Kunde verbreitete, wir wuͤrden dennoch Ihn, den geliebten Landesvater, in Obwohl Se. Majestaͤt alle Empfangs⸗ cklich abgelehnt, konnte doch die doppelte Ver⸗ nmal die Hier⸗
Hatte die Nach⸗ onarchen eine all⸗
des Gluͤckes nicht entbehren, unserer Mitte zu sehen. eeierlichkeiten ausdr
lasfung zur freudigen Erhebung der Gemuͤth
192
uͤberhaupt und zweitens die dadurch verbuüͤrgte Wieder⸗ erstellung einer so theuren Gesundheit, nicht ohne die lebendigste Aeußerung voruͤbergehen. Die schon eingestellten festlichen Vor⸗ richtungen zum Empfange wurden mit angestrengter Thaͤtigkeit wieder aufgenommen und vollendet, bis auf die von der Akademie beabsichtigten Transparents, die wegen Mangel an Zeit ein from⸗ mer Wunsch, ein guter Wille blieben. Desto groͤßere Regsamkeit zeigte sich in der ürgerschaft. Die saͤmmtlichen Equipagen⸗Besitzer der Stadt vereinigten sich sofort zur feierlichen Einholung, und stellten sich zu dem Ende gestern gegen 5 Uhr an der Weseler Straße seitwaͤrts auf. Die
eleganten offenen Wagen boten einen reizenden Anblick dar; die Flora der Stadt, unsere schoͤnen Damen, bildeten den Bläthen⸗ kranz, der dem erhabenen Gaste den ersten Willkommen verkuüͤn⸗
dete. Weiter hinaus nach Goizheim zu, erwartete ein Corps be⸗ rittener Buͤrger, aus den ersten Familien der Stadt den hohen Reisenden, um Ihn auf der Graͤnze des Weschbildes der Steadt zu empfangen und zu geleiten. Kaum war die Aufstellung
bewerkstelligt, als gegen 6 Uhr die Kunde von der Ankunft Sr.
Majestaͤt erscholl. Der Fuͤhrer des Reiter⸗Corps, Herr Franz Au⸗ gust von Stockum erbat und erhielt in huldvollen Worten die Er⸗ laubniß, den Monarchen zu geleiten. Die Reiter folgten nun der
8. Kdniglichen Equipage, ihnen schloß sich in langer Reihe der Wa⸗
genzuz an.
enseits des sogenannten Kapellchens harrte der Ober⸗Buͤr⸗ germeister, Herr von Fuchsius, in Begleitung einiger der Beigeord⸗
neten und Stadtraͤthe; Se. Majestaͤt befahlen zu halten, und nahmen die ehrerbietigen Zuldegungen der staͤdtischen Behoͤrde mit großer Freundlichkeit auf. ie gedraͤngten Volksmassen er⸗ hoben jetzt, als die Koͤnigliche Equipage erkannt war, ein anhal⸗ tendes Hurrah, und draͤngten sich naͤher und naͤher, jeder wollte das Antlitz des geliebten Landesvaters schauen. Mit großer Leut⸗ seligkeit befahl Se. Majestaͤt langsam zu fahren, und jeden Au⸗ genblick erneuerte sich nun der lauttoͤnende Jubel des Volkes.
Der vruene Sr. Majestaͤt des Koͤnigs erlaubte es immer noch nicht, Sich der Nachtluft auszusetzen, weshalb Allerhoͤchstdieselben den Jaͤgerhof fuͤr heute nicht weiter verließen. Daher erwartete man auch im Theater, wo die Jubel⸗Ouvertuͤre von Weber und Minna von Barnhelm von Lessing aufgefüͤhrt wurde, der Ankunft Desselben vergebens. Dieser Umstand, so be⸗ truͤbend er an und faͤr sich seyn mußte, hemmte jedoch nicht den Jubel des Volkes, die allgemeine laute Freude uͤber das unerwar⸗ tete Gluͤck, dessen man sich schon nicht mehr zu erfreuen glauben durfte. Bis spaͤt in die Nacht hinein durchstroͤmten die Massen die lichthellen Straßen, und kein Unfall, keine Stoͤrung der Ruhe und Ordnung brachte einen Mißklang in diesen so oͤffentlichen als allgemeinen Ausdruck der Liebe und Anhaͤnglichkeit an den erha⸗ benen Koͤnig.
Das Gerücht, das von einer heute um 10 Uhr stattfindenden Parade sprach, erwies sich als ungegruͤndet. Se. Majestaͤt begaben sich noch vor 10 Uhr in Begleitung Höoͤchstihres Gefolges und der hiesigen Behoͤrden in die Akademie, wo eine besondere Ausstellung, mehrentheils von Bildern hiesiger Kuͤnstler, veranstaltet war. Al⸗ lerhoͤchstdieselben verweilten ün bis ein Viertel uͤber 11 Uhr, waͤh⸗ rend eine zahllose Menge sich auf dem Burgplatze und in den angraͤnzenden Straßen versammelte. Mit großer Theilnahme zehmen Se. Majestaͤt die aufgestellten Bilder in Augenschein und aͤußerten sich Allerhoͤchstdieselben namentlich uͤber die behandelten Gegenstaͤnde sehr gnaͤdig. So unter Anderem schien bessinges Huß und eine Marine von Achenbach Allerhoͤchstihre Aufmerksamkeit besonders zu fesseln. Letzterer Kuͤnstler sollte die Ehre haben, Sr. Majestaͤt vorgestellt zu werden, befand sich aber ungluͤcklicher⸗ weise nicht zur Stelle. Dem Direktor Schadow bezeigten Aller⸗ hoͤchstd ieselben fortwaͤhrend die huldvollste Anerkennung; eben 8. dem gegenwaͤrtig hier 2— ehemaligen Erzieher des Gro fuͤrsten⸗Thronfolgers von Rußland, Herrn von Schoukowsky.
Als Se. Majestaͤt der Koͤnig die Akademie verließ, ertoͤnte von neuem der Jubel des Volkes in tausendstimmigem und un⸗ zaͤhlig wiederholtem Hurrah! Mit huldvoller Herablassung nah⸗ men Allerhoͤchstdieselben diesen herzlichen Ausdruck der a0 emei⸗ nen Freude entgegen und neigten sich wiederholt freundlich dem Volke zu. Wäͤhrend dieser Zeit hatten sich die hohen Militair⸗ und Civil⸗Behoͤrden, das hiesige Offizier⸗Corps und die sonst hierzu Berechtigten im Jaͤgerhofe zur großen Ceur in Galla versammelt.
Gegen 1 Uhr reisten Se. Majestaͤt von hier wieder ab nach Köͤln und begeben sich von dort, dem Vernehmen nach, uͤber So⸗ lingen nach Elberfeld. Die hiesige Eisenbahn⸗Direction hat fuͤr den Fall, daß Se. Majestaͤt auf dem kuͤrzesten Wege die Reise fortzusetzen gedaͤchten, einige hoͤchst prachtvoll dekorirte Waggons vorbereiten lassen. Vielleicht werden diese dennoch ihren Zweck erfuͤllen, wenn etwa von Elberfeld auch eine Besichtigung der Bahn beliebt wuͤrde. u⸗ H298 1 F mim⸗
i n 8 I“ Hoer.
Koblenz, 10. Febr. Heute Mittag ist eine Deputation des hiesigen Stadt⸗Raths, bestehend aus dem Ober⸗Buͤrgermeister Maͤhler und den 12 H. Kehrmann und Justizrath Longard zur Begruͤßung Sr. Majestaͤt des Koͤnigs bei Allerhoͤchstdessen Durchreise durch Koͤln von hier abgereist.
Aachen, 9. Febr. Vorgestern wurde der Schlußstein des Tunnels zwischen Aachen und der Belgischen Graͤnze von den Baumeistern feierlich gelegt, und sind somit die schwierigen Tun⸗ nelbauten der Rheinischen Eisenbahn ohne Unfall gluͤcklich been⸗ digt worden.
2 2
Plan zur Verschlechterung der Staats⸗Zeitung.
Wenn sich etwa die Besorgniß verbreitet haben sollte, als werde die neuerdings vermehrte Tensur⸗Freiheit unserer Blaͤtter durch utopische Verbesserungsplaͤne die Köpfe zum Schwindeln bringen, so kann ein Aufsatz, welcher kuͤrzlich in einer der heesigen Zeitungen erschienen ist, 62 wesentlich zur Beruhigung der Ge⸗ muͤther beitragen. Ein Herr“ beschaͤftigt sich naͤmlich darin mit Auffindung der wirksamsten Mittel zur Verschlechterung der Staats⸗Zeitung. Es duͤrfe, meint er, die Staats⸗Zeitung von Rechts wegen nicht so viel Freiheit genießen, als die anderen hier erscheinenden Zeitungen, sie solle sich nur auf ganz offtzielle . richten beschraͤnken, die politischen Neuigkeiten nur als Luͤckenbuͤ⸗ ber brauchen, das Format verkleinern ꝛc. „Denn der Staat — /sG „† er — kann mit seiner Zeitung kein kaufmaͤnnisches Ge⸗ „ aͤft treiben wollen. Bei einer Ausgabe von einigen 50 Mil⸗ 12—2” jährlich kann es nicht auf ein Paar Tausend Thaler mehr 5 eer. welche der Staat fuͤr die taats⸗Zeitung jaͤhrlich auf⸗ wendete; ein Unrecht aber würde es s. n, wenn er diesen Mehr⸗ „aufwand ein Paar Privatleuten (naͤmlich den Inhabern der uüͤbri⸗ 85 hiesigen Zeitungen), und wenn 29 auch reich seyn sollten, e. ger * kann sich indet beruhigen; so die Staats⸗ eitung existirt, ist wohl oͤfter auf V
lange
aber noch niemals ans Stellt man das „kaufmaͤnnische Privatblattes auf, so hat man freilich das Verdien gleich auf den naivsten Standpunkt zu sezzen. es doch nicht ganz fuͤr Schwaͤrmerei, wenn auch ich eine edlere Aufgabe, als Netto⸗ Indem man den Blaͤttern reiheit als fruͤher gab, so ist doch zu zweifeln, fuͤr die Beutel ihrer Besitzer oder
Zuruͤcklegen
dacht worden. Gewerbe“ als
ö „ den Leser ohne große Worte 8
Uein wir halten andere als Staats⸗Zeitungen Ertrag und gü jetzt bei uns me ob dabei Vorliebe
Balance, stellen.
orliebe fuͤr
14 “ mand ai onf geh 18818 7 mes 32, n 829 v ar gsee 4n serlr; n88 namt 8 80 daAs de bele bin desmicc aer
2CI de bus InEebbbbeee a RN e hensahn ies zee iüesne e ee nz eht olau von rmesmmm 8 nas Bne. nas mr enme 166838 11111.1X“X*“ woemed Lande,. Albem e .—⸗ x8 4 r 8 2 s s 4 8 8 8 . EI] 8 88 8* 8 * 12 4 2 8 A 28. 1 g mnis 2erno mnms e Inqpenes Wimn sa ee⸗
9 1½ 8 8427 8 1* 228 54 unt B1 Iroülhunn Unch .11074 meenn üunns vühehsgle 8, Amtt 8,Ce N. , S 2 11 menstznaaerchesus müuct nt 88 Lm 5 8 K. wn⸗ I. vds enn 2 Heeh mnc. 638 1
1111116A6AXA*“ 4 8 ma mrrübnk. veg, 2. rArangih des8 * Fsimnbal 1* mmemiemünaazammmr Waramkmenabhesmnenhe ümmmhüelne er dans 2 288 6”¹ 1114A4“
moe z4a2 gi 129s58 1727⸗R fnc pans, nee 880
die Oeffentlichkeit als solche die vorherrschende Wir haͤtten wahrscheinli 8
gen des Herrn**
darin vorkommende
von den Deteriorations⸗ otiz genommen, wenn nicht eine nrichtigkeit uns noͤthigte, das Wort zu neh⸗
No 47. e““] B erli n, M it two ch den 16 ten F ebr u ar 188 “ 1842 2.
aIa 4
.
Er sagt, die Staats⸗Zeitung sey „der Ausdruck des Staats“ t zu rechtfertigen seyn, wenn der Staat (die Re⸗ ren wollte, er vertrete das nicht, was in der 1 Nichts kann falscher seyn. ist nicht der Ausdruck des Staats, und es r als einmal
eil der Staats⸗
„es wuͤrde nsch serung) erklä
taats⸗Zeitung stehe.“ Staats⸗Zeitun ist (ehr zu rechtfertigen, wenn der Staat schon me erklaͤrt hat, er vertrete nichts, als den amtlichen Th Zeitung. Daß Ruͤcksichten auch fuͤr den nicht amtlichen Theil zu beobachten sind, liegt in der Natur der Sache: allein warum sol⸗ len die Schranken noch mehr verengt werden? Damit die privi⸗ legirten Privat⸗Zeitungen, welche aber durch die Staats⸗Zeitung in nichts behindert werden, desto ausschließlicheren Spielraum ha⸗ Staats⸗Zeitung — wuͤnscht er — throͤne alte Ordnung
Amtliche Nachrichten. Frankreich. e Vorschlag des Herrn Gan⸗
Großbritanien und Irland. London.
ben, meint Herr **. im Hintergrunde als ehrwuͤrdiger Magister und im Reiche, berichtige und weise zurecht. So lange jedoch z. B. - ehr im Hintergrunde thront, sehen wir wenig eduͤrfniß, das Amt als Magister Orbilius zu uͤben, und koͤnnten uͤberhaupt einer Zeitung, die si tifizirter Zeitungs⸗Luͤgen machte, keinen Geschmack abgewinnen. esprechung inlaͤndischer Angelegenheiten — wenn ache nicht etwa aufs Denunziren subalterner Miß⸗ raͤuche beschraͤnken soll — noch etwas mehr gehoͤrt als die bloße Erlaubniß, davon werden sich nun, da die letzte ausdruͤcklich ge⸗ ben ist, unsere inlaͤndischen Blätter ohne Muühe s gehoͤrt dazu vor allen Dingen Kenntniß und Stoff.
hat jedoch darin vollkommen Recht, daß er mehr elegenheiten in der Staats⸗Zeitung en wir ihm hierzu mit der Zeit
Herr“*“ noch selber praktisches zu einer Blumenlese rek⸗
Oesterreich. Wien. Erkrankung der Erzherzogin Hermine. durch diese Art von Kette, an die man sie seit laͤnger als 10 Ja
uͤberzeugen. Italien. Naͤheres uͤber das in Rom erfolgte Ableben der Herzogin ren anschließt? Liegt denn in Herrn Guizot und in Herrn Thiers tragen und mit so vieler Gelehrsamkeit vertheidigt — der Ver⸗
Belehrung uͤber inläͤndische An
zu finden wuͤnscht: auch glau
machen zu Meteorologische Beobachtungen.
Nach einmaliger Beobachtung.
13. Februar.
340,97 Par. 340,89 Par. Quellwürme 7,6° R. Flusswärme 0,2 H. hodenwärm — 0,12 R. Ausdümatung 0,028 Rb. Niederschlag 0. b
Wrrewebael † 5,1˙,
Landeack 341,04 Por. Luftwärme... Thaupunkt...
Dunatsättigung
sgMfPPoXPoonik des Tages. s(s(sdas Gesetz vom Jahre 1828 ward an die Stelle der illusorischen
Wolkensug...
Tagezamittel: 341,30 P.g.. † 1,62 n. — 0,8° n... 83 pctb. w.
pellationsgerichts⸗Rath beim Appellationsgerichtshofe in Koͤln zu ten Bestimmung gegenwaͤrtig nicht mehr anwendbar. Anderer⸗ ernennen; und seits leben wir in einer Zeit, in welcher die Faäctionen
Berliner HBörse.
Den 14. Februar 1842. Petsch, den Charakter als Kriegsrath zu verleihen. verbrecherischen Umtrieben Alles zu fuͤrchten. Die gewoͤhnlichste
heief. Geld. Brief. Geld.
ßen haben den praktischen Arzt Dr. A. ihrem Leibarzt ernannt. gesehen, wo die Preßvergehen einen so ernsten und drohenden
Brl. Pota. Eisenb. do. do. Prior. Act. Mgd. Lpz. Risenb. do. do. Pror. Aet. Brl. Anb. Eisenb. do. do. Prior. Act. Düuss Klb, Eisenb. do. do. Prior. Aer. Rbein. Eisenb.
do. do. Prior. Act.
Gold al mareo Friederichsd'or Andere Goldmün-
St. Schuld-Sch. Pr. Engl. Obl. 30. Prüm. Sch. der Seebandlung. Kurm. Schuldv. Berl. Stadt-Obl. Rlbinger do. Dnz. do. in Th, Westp. Pfandbr. Grosah. Pos. do. Oaotpr. Pfandbr.
Justiz⸗Kommissarius bei dem Land⸗ und Stadtgerichte in Guben den von den September⸗Gesetzen vorausgesehenen Fall; wir neh⸗ und bei den Gerichten des Gubener Kreises und zugleich zum men an, es sey ein Attentat von Seiten der Presse begangen Notar in dem Departement des Ober⸗Landesgerichts zu Frank⸗ worden, und 1. N.g. dann, daß in diesem Falle die Regierung,
urt a. d. O. ernannt worden. enn sie will, das t haben muß, zu dem Gesetz vom Jahre 9 2 -
11 2emeböSn
1228 . 9 1 ür 8 eaen vpon Locken ohne Ende in der durch Zeichnung und Be⸗ das Gesetz vom Jahre 1819 durch spaͤtere Bestimmungen fuͤr mit stoischer Seelenruhe alle Niedertraͤchtigt
.ö bksiche als neu und eigenthuͤmlich erkannt worden, ohne
Jemand in der Benutzung bekannter Theile zu be⸗ peit, seinen ersten Besuch in den Tuilerieen abgestattet. Er ward
fuͤr den Zeitraum von sechs Jahren, von jenem Tage an gerech⸗
Auswürtige Börsen. . 1 net, und den Umfang der Monarchie ertheilt worden. einer Wiederherstellung.
Miederl. wickl. Sechuld 52. Pass. 5 . Ausg. —. Oesterr. 106 ½. Antwerpen, 9. Pebe. Zinal. G. Neus Aul. 22 ½.
Frankfurt a. M., II. Pebr. Oestew. 5 8 Mat. 109⅛ G. 4 ½ 101¼ e. 18 24½ G. h.b-Acct. 2031. 2029. L0099, 2 500 FI. 141 †. 141 ½. Prouass Prüm. geh. 92 % G. 4w. 4 ⅛ Anl. 102 ⅞ G. Poln. L0080 78 ½ G. 5 %⅜ Span. Aal. 24 ½. 24 ½. 2 ½ ½ HoH. 51, . 51 ½4.
Taunasbahn-Act. 390. 389 ⅞.
Rugl. Rusg. 109tl.
Amsterdam, 10. Pebr. 5 ⅔ 40. 101.
Kanz. Bill. —. 5 8 Span. 22 ½.
Präm. Sch. —. — õ————
1“ sfeem Zweck die Summe von 1 Million Fr. verlangt werden, also “ . 2 ““ 200,600 Fr. iger als i g A 9 8 ; sgeitungs-Nach richten wbö20o -0,000 Fr. weniger als im vorigen Jahre. I.; .b. — irmstichige faule 8 g 1 9 11“”“ Die hiesigen Blaͤtter glauben, die Tendenz des Eisenbahn⸗ Gewissen dieser Leute dringen werde! Was habt ihr seit funfzehn na e tehb et 8 1““ 1 1 V1 ash 1uI Ausland. s;dssdeen sie sagen, es waͤren keine chemins de fer, sondern chemins ——1“
2 ½ % 57 ⅓ e0.
Leipzig-Dresden 103 G. Ke -Aaeben 96 ½ G. 8 Hamburg, 12. Febr. London, 8. Pebr.
Hank-Aetien 1680. Cons. 3 ½ 89. n⸗lg. 103. Noene Aul. 24. sive 5 †. Auag. Sch. 12 ½. 5 % noHl. 101 ¼¾. 2 ⅛ ½ 51 ½. 5 8 Port. 3 1 †. 3 ¾ 19. Rungl. Russ. I15 ½8. Bras. 66 ½. Chin 70. Colaanb. 21 ½. Mex. 31 ¼. P. 15. Febe. 5 % Rente ün cour. 119. 35. 3 Ronte ün cour. 80. 25.
5 8 Span. Rente
Heute begannen die Debatten uͤber den Vorschlag des Herrn Gan⸗ hatte den Franzoͤsischen General⸗Konsul in Tunis und Herrn lang ef D 98 neron über die Inkompatibilttaͤten (Nicht⸗Waͤhlbarkeit gewisser Pichon an Bord, welcher Letztere im geheimen Auftrag der Fran⸗ einjagen, rief Danton mit einer vernichtenden Gebaͤrde, und in drei b Beemen. der ee 1.-,g . e die zoͤsischen Regierung vr. der Regentschaften von be und Wochen entsprachen die Arbeiten Maillard's der Stimme Danton's.“ ortheile, welche aus der Annahme seines Vorschlages fuͤr die Un⸗ Tripolis besucht hat. ie „Palinure“ wird in kurzer Zeit nach Diese Beispiele empfiehlt He zbhaͤngigkei † 2 die freie Semhee in 22 4 Peae b 1 8 pfishlt Herr Proudhon zur Nachahmung, diese en wuüͤrden. Er suchte darzuthun, daß die uͤbertriebene Verthei⸗ Ein hiesiges Blatt enthaͤlt folgende, wohl sehr der Bestaͤti⸗ bare Nachahmung finden, wenn die best 8 von Aemtern an Deputirte der Regierung mehr Schaden zung beduͤrfende Notiz: „Man behauptet, daß das Kabinet der willig dazu verstehen, den Prwltegien de Ligeeblfenc 8*
Paris, 9. Avl. de 1841 fa couv. 80.
25 . Passive 5 ½. Wien, H. v. be. 5 ½ .e. 108 . 4 100 ¼. 3 ½ 75 ½.
1x½ —. Haank-Aectien 1636. Aul. 4° 1834 139 ½. 4. 1029 IIi.
5 8⅞˖ Neapl. an compt. 107.
Königliche Schauspiele.
Im Opernhause gethan, als Nutzen gebracht hat, und schloß mit der Bemerkung,
da Entwurf vorzulegen, sondern nur der Kammer eine Gelegenheit zu es erheischen sollten. Von dem Pavillon Marsan aus (bekannt⸗ und Chimaͤre nennt, was aber ni seben üͤber diesen hochwichtigen Gegenstand ihre Meinung auszu⸗ ichts Anderes ist, als das Bewußt⸗
Dienstag, 15. Febr. 1 erstenmale: Marquis und Dieb, komische Oper in 1 Akt, nach dem
schen, von L. Schneider. Musik von E. Taubert. Hierauf: Die
remier début de Mr. Al- artiste du thédtre de 1'Odéon de Paris: 1) La re- prise de: Le commis voyageur. 2) La première représentation de: Le bon moyen, vaudeville nouveau en 1 acte.
Mittwoch, 16. Febr. Im Schauspielhause: Hierauf: Der Verstorbene. Großes Instrumental⸗ und Vokal⸗Konzert,
worin Herr Franz Lißt mehrere Konzertstuͤcke vortragen wird.
Königstädtisches Theater. 15. Febr. Die Reise auf gemeinschaftliche Kosten. APehr. (Jraseem ittwoch, 16. Febr. (Itallen 17. Febr. Der Verschwender. Verantwortlicher Redacteur Dr. J. W. Zinkeisen. i;86
78 Garuckt in der Deckerschen Geheimen Ober⸗Hofbuchdruckeret.
Danaiden.
chauspielhause: Pour le sred Buér 1
Abgang der Post war die Debatte noch wenig vorgeruͤckt.
Herrmann und
Dorothea. Im Opernhause.
e Opern⸗Vorstellung.) 8.a
der Bestechung zu reinigen;
Ia ünnünnn
; 1 e. Inhalt. MMiajoritäͤt in die Kammer senden koͤnnen. Will nun das Kabi⸗ men pflegt. Der Angeklagte war ein He 1A“ net aus der Reform eine ministerielle Frage machen, so steht ihm feurigsten und talentvollsten Apostel d bennben, 7 der das frei; aber die Opposition betrachtet die Debatte nicht seit 2 Jahren als verwegener Neuerer die bffentliche Aufmente⸗
neron uͤber die Inkompatibilitaͤten. — Paris. Die Reformfrage. aus diesem Gesichtspunkte; sie erblickt darin nur eine fuͤr samkeit auf sich gezogen hat. Herr Proudhon, der fruͤher als
— Die Interessen der Drucker bei Preßvergehen. — Marschall die Regelmaͤßigkeit und Aufrichtigkeit der Repraͤsentativ⸗Re⸗ Schriftsetzer in Besangon lebte, beschaͤftigte Soult hergestellt. — Vermischtes. — nee- aus Paris. (Ver⸗ gierung nothwendige Verbesserung. Was Herrn Thiers Mußzestlebden mit litezorischen Arbeschaf 2599 1ö o ke 1
betrifft, nt man zur Genuͤge unsere Meinung uͤber diesen buͤrgern guͤnstig aufgenommen wurden. Im Jahre 1838
WV 1“* e;s n Mann. Aber sollen wir allen Fortschritten entsagen, die uns fuͤr ihm die Akademie von Besangon auf drei ½ eine Königs von Preußen. — Vermaählung des Füͤrsten Nikolaus Ester⸗ die Ruhe und das Gluͤck Frankreichs nothwendig erscheinen, weil Wittwe des Akademikers Suard gestiftete Pension von 1500 Fr. Nenns ee heesssstce. — Brief aus London. (Bas Minkste⸗ man sich bemüuͤht, hinter ihnen Herrn Thiers als ein Schreckbild um ihn in den Stand zu setzen, eine Zeit lang ausschließlich den rium und die Oppositijon; Peel uͤber die Getralde⸗Gesete; aufzustellen? Nein, die ernsten Maͤnner aller Meinungen sind Studien zu leben. Herr Proudhon begab sich nach Paris, wo Stanley üͤber Auswanderungen; Graham uͤber das Armengesetz; nicht so kindisch, daß man sie durch Chimäͤren und durch Phan⸗ er, von aller Welt abgeschlossen, mit rastloser Thaͤtigkeit an seiner die geistlichen Gerichtshoͤfe; Len jüngsten Nachrichten aus Indien tome zum Opfer ihrer Ideen veranlassen koͤnnte. Wenn die Ma⸗ wissenschaftlichen Ausbildung arbeitete. Die erste Frucht seiner und Nord⸗Amerika.) joritaͤt, die eine Reform votirt, Herrn Thiers nicht zum Minister Studien war eine Broschuͤre unter dem Titel: Qu'est-ce que
irrungen und Auswuüͤchse des Kommunismus.
Niederlande. Aus dem Haag. Pachtraͤgliches uͤber den Aufent⸗ will, und wir hoffen, daß sie ihn nicht wollen wird, so hat sie la propriété? Eine Frage, auf die er selbst in den ersten Worten
halt Sr. Majestaͤt des Koͤnigs von Preußen. andere Mittel, seinen Wiedereintritt zu verhindern, als das, eine seiner Schrift antwortet; La propriété, c'est le vol. In dieser
Belgien. Bruͤssel. Erklaͤrung des Deputirten Hoffschmidt uͤber nuͤtzliche Maßregel vorzugeben. Warum wollen uns die ministe⸗ Broschuͤre werden, zugleich mit dem Eigenthume, alle anderen Grund⸗
dessen fruͤhere Unterredung mit General Buzen. riellen Blaͤtter niemals aus dem aͤrgerlichen Kreis heraus lassen: lagen des gesellschaftlichen Lebens, Moral, Religion, Familie, scho⸗
Deutsche Bundesstaaten. Hannover. Erste Kammer. Zoll⸗ Herr Guizot oder Herr Thiers; Herr Thiers oder Herr Guizot? nungslos angegriffen und fuͤr die eigentlichen Quellen alles bisherigen
4 berei Verhaältnisse. — Braunschweig. Vorbereitungen zum Empfange Fuͤhlen si
Sr. Majestaäͤt des Koͤnigs von Preußen. die Kammer und das Land nicht endlich F menschheitlichen Leidens erklaͤrt. Diese ausschweifenden Ansichten
- sind jedoch in einem so glaͤnzenden und energischen Style vorge⸗
Louise von Mecklenburg⸗Strelitz. das ganze Geschick Frankreichs? Und wenn das Ungluͤck wollte, fasser hat z. B. Alles zusammengestellt, was vielleicht je gegen
Spanien. Brief aus Madrid. (Verhandlungen des Kongresses daß wir sie morgen Beide verlöͤren, wuͤrde dann keine Regierung⸗ das Eigenthum geschrieben worden ist — daß die Broschüre gro⸗
und Urtheile der Presse daruͤber.) mehr moͤglich seyn.?“ ßes Aufsehen erregte und manche nicht unberuͤhmte Feder gegen
Aegypten. Alexandrien. Handels⸗Vertrag und Monopole. Das Journal des Débats aͤußert sich heute uͤber die sich i v e L 84 eea, SSI . ich in Bewegung setzte. An eine gerichtliche Verfolgung d Inland. Köln, Ankunft Sr. Majestaͤt des vr 5. — Duͤssel⸗- in letzterer Zeit so vielfach angeregte Frage wegen Verantwortlich, man damals 1.2*X. b die 82 er
dorf. Nachtraͤgliches uͤber den Aufenthalt Sr. Majestaͤt.
keit der Drucker in folgender Weise: „Wir sind der Meinung, keine Wirkungen hervorgebracht, die ihren gefaͤhrlichen Cha⸗
Die industriellen Zustaͤnde des Großherzogthums Luxemburg. deaß es weder gerecht noch vernuͤnftig ist, die Drucker in die Prozesse rakter thatsaͤchlich bezeugt haͤtten. Dagegen war die Akademie
sgegen die Urheber gewoͤhnlicher Preßvergehen zu verwickeln, wir von Besangon nahe daran, Herrn Proudhon wegen seiner Schrift — glauben, daß es weder gerecht noch vernuͤnftig ist, dem Gesetze die Pension aus der Suardschen Stiftung zu entziehen, sie be⸗
———
En as —— vom Jahre 1819 eine solche Auslegung zu geben. Und dennoch schraͤnkte sich indessen darauf, die an sie gerichtete Widmung der
178. sind wir der Meinung, daß es nicht politisch seyn wuͤrde, jenes Broschuͤre oͤffentlich zu desavouiren.
““ 3 2 * E“ 8 . 3 Gesetz aufzuheben. Hierin liegt kein Widerspruch. Einerseits 71 1 8 . b Amtliche Nachrichten. — saec haben die Fortschritte der constitutionellen Ideen den Geist und d Fena zern esestanan⸗ ö 2 4 eeshen et ö111““ 7 ; 3 4. getr . roudhon⸗ ““ (sdddie Grundlagen der Gesetzgebung uͤber die Presse veraͤndert; durch schen Schrift hatte eine Gegenkritik des Verfassers zur Folge, ArsEseae basueczapin ee⸗ der verantwortlichen Herausgeber die jetzt bestehende Pö vene 8r 8 la „o t er eruht: S irkli ichkei ; 1 8 elche . rmen den Ta 8 Se. Majestaͤt der Koͤnig haben gnaͤdigst g 12 wirkliche Verantwortlichkeit derselben gesetzt; und deshalb ist das Akademikers zuruͤckwies. Endlich in den leßten Tagen des 7 8
b ichts⸗Rach Schmidt zu Saarbruͤcken zum Ap⸗ Gesetz vom Jahre 1819 iner all 1 aͤnk⸗ 2. G Den Landgerich h Sch z 3 p esetz Jahre in seiner allgemeinen und unumschraͤnk Jahres verbsfentlichee Herr Proudhon, der inzwischen ae gee
sangon zuruͤckgekehrt war, eine dritte Broschuͤre: Avertissement anx propriétaires uͤberschrieben. Diese bildet den Ge enstand des fraglichen Prozesses. Der Verfasser fordert darin die Figemthäͤmer auf, freiwillig auf ihren Besitz zu verzichten, um die Gefahren einer gewaltsamen Vermoͤgens⸗Reform abzuwenden. Hier eine Stelle der Schrift, welche fuͤr Ton und Geist derselben charakteristisch ist: „Ich suche in den zahlreichen Klassen der offiziellen Welt, Tharakter annehmen, daß sie den Attentaten gegen die Sicherheit ich durchlaufe die Hierarchie der oͤffentlichen Koͤrperschaften und
Der bisherige Kammergerichts⸗Assessor Hamdorff ist zum des Staats gleichgestellt werden muͤssen. Wohlan! Wir setzen der Staats⸗Beamten von oben nach unten, und ich finde uͤberall — nur Leute, welche verzehren und fordern, keinen Einzigen, der sinnt
und denkt. Wer sind diejenigen, welche daran arbeiten, das Volk aufzuklaͤren und das Chaos der gesellschaftlichen und philosophischen Wissenschaften zu entwirren? Sind es unsere habgierigen, schaam⸗
Den, Rerhanten der Militair⸗-Pensions⸗ Kasse, Buchhalter uns gelehrt haben, von ihrer Verwegenheit und von ihren
8 1 Vorsicht zwingt uns, den Fall vorauszusehen, wo die gewoͤhnlichen Ihre Koͤnigl. Hoheit die Frau Petaaein Albrecht von Preu⸗ Mittel der Bestrafung gegen die Erzesse der Presse⸗ 85 en. ehsemeyer zu Hoͤchst: zureichen. Die September⸗Gesetze haben schon den Fall voraus⸗
1819 ihre Zuflucht zu nehmen. Dasselbe ist eine Waffe, die wir leo 2 b b Be 3 z — sich, wie in den schoͤnsten Tagen ihrer Geschichte, 1 Dem Fabrikbesitzer F. A. Offermann zu Beckermuͤhl bei ihr fuͤr außerordentliche Umstaͤnde vorbehalten, und wir glauben, Ablaßpossen beschaͤftigen, und S. Eeühchamer 8.
8 2 09 „z 88. 7 r.—7 21 Sorau ist unter dem 13. Februar 1842 ein Patent daß es unklug und unpolitisch seyn wuͤrde, sie derselben zu berau⸗ christlichen Liebe besteht, als ob das Gebot der Liebe ein Gesetz
3 treichmaschi ben. jenem a dentli all abgesehen, halten wi ; auf Verbesserung der Streichmaschinen zur Gewinnung ben. Von jene ußerordentlichen F gesehen, halten wir der politischen Organisation waͤre? Sind es unsere Beamten, welche
1 1 2s und alle Thor⸗ - zen; sind es unsere dum retrograden, hoͤfischen Akademiker; sind es unsere J unsean grn dies⸗ schraͤnken, on dem Koͤnige und von saͤmmtlichen Mitgliedern der Koͤniglichen . Tyrannen der oͤffentlichen Meinung, die man nur zu nennen amilie empfangen und erhielt die herzlichsten Gluͤckwuͤnsche zu braucht⸗ um Lachen zu erregen; sind es unsere Deputirten, die Praͤtorianer des constitutionellen Systems, welche mit Ministerien Gleich nach Eroͤrkerung der Reform⸗Vorschlaͤge der Herren und 2% geheimen Fonds Handel treiben; ist es endlich die Regie⸗ anneron, Ducos und Golbery wird das Ministerium den Ge⸗ rung, die heuchlerischste, gierigste, verderbtesie und antinationalste, set⸗Entwurf uͤber die geheimen Fonds vorlegen. Es wird zu die⸗ die wir je gehabt haben?2 — „Wie koͤnnt ihr hoffen, ruft er wei⸗ terhin aus, wie koͤnnt ihr hoffen, Apostel eines neuen Glaubens daß ein Funken des heiligen Feuers in das wurm 1
schreibung nachgewiesenen Zusammensetzung, insoweit ußer Kraft gesetzt.“ e 5. 4 1 Der Marschall Soult hat gestern, nach uͤberstandener Krank⸗ heiten der ehemaligen Parlamente fortse
Jahren durch euren frommen Betrug erlangt, was hat
. es eu geholfen, daß ihr versprochen, Alles zu erneuen, ohne 1n 5 su zerstoͤren? Nein, nein, so setzt man keine Revolution durch. Die Kriegsbrigg „Palinure“ ist am 5ten d. von Tunis, wel⸗ Erinnert euch der Worte Danton's am Tage, der auf den 10.
Deputirten⸗Kammer. Sitzung vom 10. Februar. ches sie am 29sten v. M. verließ, in Toulon angekommen. Sie August folgte, als Frankreich von seinen Buͤrgern einen Rath ver⸗ ches si st g langte, der es retten koͤnne. Wir muͤssen den Aristokraten 1.
Gesetzes des Herrn Teste nicht besser bezeichnen zu koͤnnen, als in⸗
ammer entste⸗ Tunis zuruͤckkehren. Beispiele werden, seiner Versicherung zufolge, unfehlbar eine furcht⸗
uilerieen sich vorbereite, zuerst indirekt und spaͤter direkt in die „Hoffet nicht, redet er die Eigenthuͤ⸗ tß er nicht die Absicht gehabt habe, einen vollstaͤndigen Gesetz⸗¶ Spanischen Angelegenheiten zu interveniren, wenn die Umstaͤnde nisse und Zureden von dem Nencgsedei a0n,“ne durc Zugestind⸗
lich die Wohnung des Herzogs von Orleans) sind die Dokumente seyn unseres guten Rechts. k prechen. — Herr von Liadieres, der demnaͤchst das Wort er⸗g hin Bezug auf die Spanischen Kriege vom Jahre 1808 und 1814 der uns beseelk, den — dr eeicheth stasmns nice
heiff bekaͤmpfte den Vorschlag, der seiner Ansicht nach nichts An⸗s verlangt worden. Der General Bernelle, vormaliger Comman⸗ Rausch, der staͤrker ist als der des Weines, staͤrker als der der
eres sey, als ein Versuch zum Sturz des Ministeriums. — Beisgs deur der Fremden⸗Legion in Spanien, und mehrere andere Gene⸗ Liebe, dies ist eine Leidenscha t, ei .
rale sind in dieser Sache sehr geschaͤftig und holen Berichte von Raserei eines Leonidas, . —g Len. ⸗ den Offizieren ein, die in Spanien gedient haben.“ Angelo nicht gleich kommt. Horet nicht auf die So histers kichel Paris, 10. Febr. Das Argument der ministeriellen Blaͤt Boͤrse vom 10. Februar. Die ruͤckgaäͤngige Bewegung, euch zu beruhigen suchen, erwartet nichts von — L. nalche
ter, daß die jetzt schwebenden Reform⸗Fragen verworfen werde welche gestern in Franzoͤsischen Renten eingetreten, waͤhrte auch seht nicht verachtend auf Hübeen — es dabei 78 den Sturz j2 9 Ä Fe 1. b f nlose Armuth herab, zaͤhlt ey, und weil dann der Wiedereintritt des Herrn iers die un⸗ er Conso 8 orse. ie in Porto ausgebrochene eurer Bundesgeno . 2 vermeidliche Folge seyn wuͤrde, giebt heute dem Commerce zu Insurrection und Geruͤchte von Unruhen in Spanien veranlaßten der — e. 88 8—8 Waldstrom, wie nachstehenden Betrachtungen Anlaß: „Wir sind der Fesres daß ein nicht unbedeutendes Sinken in Spanischen Fonds; doch wa⸗ des Volks herein. Huͤtet euch vor all en bricht der Zorn die d.ceen.Srg. eines der Prin an c. 22 ,⸗ püze die vns en Dingen, unsere Ver⸗ merlichkeiten der ministeriellen Nebenbuhlerschaften stellen 3 ten und eure denn alle rechtlichen Parteien haben ein gleiches Interesse dabei, Ir. Paris, 9. Febr. In den ersten Tagen dieses Monats ist nicht stark — wuͤrden, so seyd ihr doch die parlamentarische gierung von den anerkannten Elementen vor den Assisen von Besangon ein Preßprozeß verhandelt worden, der ten. Diese Nothwehr ist wed 8 5 othwehr die Spitze zu bie⸗
alle Parteien haben ein gleiches In⸗ durch seinen Gegenstand und seinen Ausgang ein hoͤheres Interesse Brandstiftung, noch Verwei n — 1 8 teresse dabei, daß die Waͤhler eine unabhaͤngige und gewissenhafte verdient, als die Pariser Welt den Provinzial⸗Ereignissen zu wid⸗ noch Aufruhr, noch Selbst 8 S 9 r — 3 — 27
2 cheres, et⸗
inisteriums abgesehens heute fort und zwar wieder in Folge des abermaligen Ruͤckganges nicht auf euer Geld, auf gimenter und auf den Beistand eistan
aͤm⸗ ren die Course fast nur nominell, denn der Umsatz war fast null. zweiflung zum Ausbruche zu reizen, denn wenn auch eure Solda
““