ewilligtes Privilegium, denn se ein einpassiren können, während der en Schiffen eingeführte 11 ¾⅔ Fr. nicht blos den Status quo ndern ihm in der That eine zum Nachtheil unseres direkte se eingerichteten Differenzial⸗Zö alte Verbindungen mit Java wieder an⸗ Ul⸗Industrie würde Diese Hoffnung ist
ndische Kaffee auf häufig das Re⸗
lich an Holland b Zoll von 10 Fr. onsorten au
es heißt dies also er Macht aufrecht e Fr. auf die Tonne Annahme von wei b uns die Hoffnung, d unsere Baumwollen⸗, Zweisel neue uns durch das an Hollan der Konkurrenz Schranken zu setzen, unseren Märkten mit dem uns di sultat eines Austausches
stimmung ist ein den Producti zu zahlen haber
zu Gunsten dies Prämie von 15
den Kaffee ga Tuch⸗ und Meta
Absatzwege gefunden haben. d bewilligte Privilegium entri in welche der hollä⸗ zugeführten trat, der unsere einheimischen Erzeugnisse war, ge⸗ Aufmunterung, beraubt Belgien seines furchtbarsten Neben⸗ e Regierung, während sie Aufmunterungen bewilligt, uhr, wie in welche Java fsquellen entzieht. n Revpressalien iel wollen wir sagen, daß ndel oder unsere Industrie sen sein würde, nichts feind⸗
daselbst ohne
wir sagen es mit vollkommener Ueberzeugung, es Kaffeemarktes zu Gunsten Wahrhaft unbegreiflich einer regelmäßigen Schifffahrts und zwar eben sowohl im Intere dem unserer Marine, sie ihnen in d ihnen darbieten konnte, bührt uns nicht, zu beurtheilen, von Seiten Hollands zu fürchte Maßregel von seiner Seite und willkürliche welches Ihnen zur Ber Macht enthielt.
Repressalien
ist es, daß di linie nach Ostind sse unserer einheimischen Ausf⸗ en vortheilhaften Rückfrachten, die kostbarste ihrer Hül
inwiefern die Androhung vo n war; nur so v gegen unseren Ha r Schritt gewe athung vorlag, ch aber nicht, abwehren will,
ein ungerechter Handels⸗System, liches gegen diese man sehr problematische fast sicheren Repressalien ist doch das Privilegium, als solches keine Ausnah die es uns unmöglich m
Setzt man si von dieser Seite deren Seite aus? Denn am Ende welches das Gesetz an Holland bewilligt, eben me⸗Maßregel gegen Frar achen wird, hinfort mit
Vertrag zu unterhand Holland zu bewilligen.
lbst aus der Ausnah ir erklären Ihnen ganz auch ist, uns denno welches man an s
daß sie dem letzteren ihre Zustim⸗
diesen Mächten über ohne ihnen unentgelt⸗ Was soll aber dann aus me gegen die zu Cowes offen, daß der ch besser scheint, eine Stelle setzen
lich dieselbe Gunst wie fferenzial⸗System und se anlegenden Schiffe jetzige Status quo, als das unförmliche will, und wir wagen daher, zu hoffen, mung versagen werden.“
so mangelhaft er Handels⸗System,
Schweiz. (Verf. Fr.) Gestern lang Kleinen Rathes des Kantons an und am Abend w Schultheißen vo n, um diese ht auf Unterstützung d Orden aufzuheben un uhaus diesen Antrag, lich der wallise
te das Kreis⸗ Aargau in Bezug auf die zum erstenmal u Sitzung des diplon Frage vorzuberathen.
schreiben des Jesuitenfrage hier Vorsitze des neuen Departements gehalte des Departements ge Beschlusses, den
über den Inst Großen Rathe
Der Antrag Aargau gefaßten d aus der Schweiz zu als Berichterstatter ngelegenheit, dem Schoße des Großen Beifall, der in laute er Regierungs⸗Rath, welcher
schultheiß Ne ructions⸗Antrag bezüg ankündigte, zeigte sich sowohl als auf der Tribüne drohte. D beschäftigen haben racht werden kann, ber das Votum des reformirte Repräsentanten d theilen die Ueb
Bravos auszuarten dieser Frage Großen Rath geb beipflichten und ü Katholische und darüber einig un von Haus aus allen Fortschritten
gefährlich ist.
Sitten, 6. Juni. (N. Z 30. Mai nachstehendes Dekret gegen die li „Als Rebellen gegen da solche zu richten sind, werden die Raͤdelsführer,
wird in seiner Mehrheit ihm Großen Rathes ist kein Zweifel. des Kantons Bern sind daß der Jesuiten⸗Orden feindlich und der Freiheit der
.Z.) Der Große Rath hat unterm len Unterwalliser erlassen: verhaften und als Waffenergreifung, in den westlichen Regierungsgewalt zu wider⸗ o ausgeübt oder eine höhere Charge Kommandanten der Kolon⸗ anden gestellt haben, die s der insurgirten Truppen, die 3) Die Mitglieder 12. Mai An⸗ en Individuen
s Vaterland, di erklärt: 1) Die Urheber der elche ihr Amt miß affen gerufen haben, 2) Die, welche ein bekleidet haben, wie der K. nen und die, welche sich an d Mitglieder des Kriegsrathes Mitglieder des Kantonal⸗Cor des martinacher Comité's, w Der Staatsrath w sich Unordnungen, i ließen. Diejenigen, können in ihre Heimat des Dekrets vom 24. Mai zu f en Schweiz Theil nehmen sollten.“
1. Juni in einem Kreisschreiben an Einberufung einer außerordent⸗
e sogleich zu
dant en Chef, die ie Spitze der bewaffn und des Generalstabe nité's der jungen Schweiz. elche an der Proclamation vom ird von Amts wegen diejeni besondere Exzesse und schwere welche nicht in die⸗ zurückkehren, haben
theil haben. verfolgen lassen, welche Drohungen zu Schulden komme sen Kategorieen begriffen aber jedenfalls den Falle sie an dem Verein der jung Der Staatsrath hat unterm nössischen Stände gegen die agsatzung rotestirt.
Italien.
Das Diario di Roma ist in seinen efüllt zu den vielfachen d des Kardinal Pacca
Vorschriften
/2 RNRom, letzten Nummern Aemtern und Würden, erledigt sind. dinal Mikara, Präfekt der nal Mezzofanti, Präfekt der Congre der orientalischen Kirche; Kardinal die Dataria ist an § lateranischen Archibasi Von den Räubern, welche vor sind wenigstens dessen Einwohner oh wenderische Geld⸗Ausga und sollen der Schuld bereits [digen verlautet noch nichts. Fremden nimmt in bedeutendem am 11ten d. M. auch der Ritter Die Zeichnungen zu lin schmücken sollen, zeigte er, mit großer Bereitwilligkeit den hiesigen Es sind Werke, ganz geeignet, den weitem zu erhöhen und der Zier zu dienen. t beim heiligen Stuhle, Lega⸗ um sich an den bekanntlich ebenfalls akkre⸗
mit neuen Ernennungen ang welche durch den To tendsten unter denselben sind folgende ation für das Ceremonial; ation für Verbesserung der Bücher acchi, Secretair der Propaganda; a und das Erzpresbyteriat der lica an Kardinal Lambruschini gekommen.
kurzem die Diligence bei Terra⸗ Sie sind aus Marino nehin nicht im besten Rufe ben wurden sie verdäch⸗ geständig sein.
Kardinal Spinol
eina überfielen, zwei entde im Albanergebirge, Durch versch tig, bald eingezo Ueber die Mitschu Die Zahl der ihnen verließ um nach B welche einst den Campo s so weit sie vollendet waren, i und Kunstfreunden. Ruhm des Künstlers noch bei nordischen Königsstadt zur würdigsten Der hannoverische Minister⸗Residen tions⸗Rath Kestner, wird morgen Hof zu Neapel zu begeben, bei dem er
Maße ab, unter — von Cornelius, erlin heimzukehren. den Fresken,
anto in Ber
Rom verlassen,
Türkhkei
ns onangapel; 26. Mai. ren alle Minister und Großwürdenträger des Reiches aufge⸗ 889* worden, sich nach dem Großherrlichen Kiosk von Besafere geben, wo ihnen der Sultan anzeigte, daß er am folgenden Tage zugleich machte er sie mit dem Zwecke aßregeln, die er während der Zeit seiner ung getroffen, bekannt, ermahnte sie, ihre d ernannte diejenigen, die er zu
(J. de Const.)
8 seine Reise antreten werde; dieser Reise und mit den 1 1 Abwesenheit für die Verwalt Pflichten getreulich zu erf seinen Begleitern ausersehen hatte.
Gestern um 92 Uhr verlie Fregatte „Esseri Dschedid“ die
ß der Sultan am Bord der Dampf⸗ Hauptstadt unter dem Donner be.
Kanonen der Flotte und der Landbatterieen. Die im Bosporus vor Anker liegenden türkischen Schiffe, so wie die englischen, österreichi⸗ schen und russischen Kriegs⸗Dampfböte, hatten alle Flaggen aufge⸗ zogen und die Mannschaften auf die Rhaaen postirt. Der Groß⸗ Admiral kommandirte in eigener Person die Dampf⸗Fregatte. In dem Gefolge des Sultans befinden sich sein Bruder Abdul Azi, der Groß⸗Seriasker und Palast⸗Marschall Riza Pascha, der Groß⸗Admiral Halil Pascha, der Gouverneur von Topchana, Mehmed Ali Pascha, und mehrere Generale und andere hohe Beamte. Ein Theil des Gefolges und der Dinerschaft befindet sich auf dem die Fregatte be⸗ gleitenden Dampfbote „Eregli.“ Zunächst begiebt sich der Sultan nach Ismid, von da nach Brussa, wo er einige Tage zu verweilen denkt, und sodann nach den Dardanellen. Der Sultan hat dem außerordentlichen Gesandten der Hohen forte bei dem preußischen Hofe, Talaat Effendi, als Zeichen seiner Plhredenheit mit dem Eifer und der Ergebenheit, wovon derselbe dielfache Beweise gegeben, die Decoration als Beamten zweiten
Ranges ertheilt.
vereinigte Staaten von Uord-Amerika.
O New⸗York, 16. Mai. Der Stand der Dinge in Betreff der verschiedenen Kandidaten zur Präsidentschaft hat seit dem Votum über die Tarifbill des Herrn M'Kay im Repräsentantenhause eine große Aenderung erfahren; namentlich stehen jetzt die Aussichten für den bisherigen Haupt⸗Kandidaten der demokratischen Partei, Herrn van Buren, ziemlich schlecht. Die Demokraten des Nordens haben durch ihr Verhalten bei Entscheidung jener Frage selbst ihrem Haupte den Todesstoß gegeben, indem sie das einzige Band zerrissen, das die Demokraten des Südens noch an ihr knüpfte. Die Repräsentanten des Südens beharrten dabei, für diesen schon sehr modifizirten Tarif⸗ Entwurf zu stimmen, während die des Nordens, Whigs und Demo⸗- kraten, den Entwurf verwarfen, obgleich derselbe den Anhängern des Schutz⸗Systems so geringe Zugeständnisse auferlegte, daß man hätte glauben sollen, sie würden sich begnügen, mit so ge ringen Opfern wegzukommen. Die Freunde des Herrn van Buren haben da einen Fehler begangen, der nicht leicht wieder gut zu machen ist, und welche Ernennung auch jetzt die in wenigen Tagen zusammenkommende demokratische Convention von Baltimore vorneh⸗ men mag, so ist es doch jetzt gewiß, daß der ganze Süden die Kan⸗ didatur des Herrn von Buren bekämpfen wird, dem man vielleicht seine Opposition gegen den unverzüglichen Anschluß von Texas ver⸗ ziehen hätte, dem man aber niemals verzeihen wird, sich mit den Whigs gegen die Handelsfreiheit verbündet zu haben. Die Tarif⸗ frage kann durch Verbleiben im statu quo nur gewinnen, um dem nächsten Präsidentschafts⸗Kampfe als Boden zu dienen, auf dem sich derselbe entspinnen muß. Bereits haben in Folge der Resultate der letzten Wahl in Virginien die Chefs der Demokratie in diesem Staate öffentlich mit Herrn Van Buren ebrochen. Ein Manifest in dieser Ange⸗ legenheit ist von dem benviratsschen Central⸗Comité an die virginischen Wähler gerichtet worden, um sie zu vermögen, ihre Stimmen dem Manne zu versagen, der sich mit Herrn Henry TClay gegen den Anschluß von Texas verbünden konnte. Diesem Aufruf entsprechend, haben sich die Wähler mehrerer Grafschaften sofort vereinigt, um ihren Abgeord- neten zur Convention von Baltimore das gewissermaßen als Gebot ihnen ertheilt gewesene Mandat wieder zu entziehen, wonach sie für Herrn van Buren hatten stimmen sollen. Dieser Umschwung ist um so bedeutungsvoller, als diese Abgeordneten nun volle Freiheit erhal⸗ ten haben, ihre Stimmen auf den ihnen gut dünkenden Kandidaten zu übertragen, vorausgesetzt, daß derselbe für den unmittelbaren An⸗ schluß von Texas ist. Diese den Abgeordneten gelassene Freiheit wird nicht blos die Coalition zwischen den verschiedenen Feinden des Herrn van Buren, sondern auch unter dessen Freunden und den Feinden des Herrn Calhoun erleichtern.
Wenn aber schon der Abfall eines so großen Staates, wie Vir⸗ ginien für sich allein, fast hinreichend war, die Hoffnungen des Herrn van Buren zu vernichten, so ist dies vollends gewiß, da das Beispiel der Demokratie von Virginien nicht nur von jener der Staaten des Südens und Westens, sondern selbst von der Demokratie einiger Staaten des Centrums und des Nordens der Union befolgt wird. In Pennsylvanien hat die mächtige Stimme des Herrn Ingersoll, Repräsentanten dieses Staates und Präsidenten der Comité's der auswärtigen Angelegenheiten, zahlreiche Echos gefunden, und man kündet an, daß die Wähler einer großen Zahl von Grafschaften sich vereinigen werden, um ihren Abgeordneten zur Convention von Bal⸗ timore gleichfalls das denselben ertheilte Mandat, zu Gunsten des Herrn van Buren zu stimmen, wieder zu entziehen. Diese Vorgänge im Schoße der demokratischen Partei haben bereits allgemein die Ansicht erzeugt, daß es sehr zweifelhaft sei, ob bei der Convention von Baltimore, zu welcher wenigstens drei Viertheile der Abgeordne⸗ ten unter dem Einflusse des Herrn van Buren ernannt worden wa⸗ ren, eine Majorität für diesen sich werde bilden können.
Die große Frage ist nun, auf welchen der übrigen demokratischen Prätendenten die Ehren und Gefahren der Kandidatur für die Prä⸗ sidentschaft werden übertragen werden. Man scheint indeß nur in der Wahl zwischen dem General Cass und dem Commodore Stewart zu schwanken; Letzterer ist kein Staatsmann, aber man möchte seinen alten Ruhm als Seemann ausbeuten, wie die Whigs bei der vorigen Präsidentenwahl die militairische Popularität des Generals Harrison. General Cass hat unbestritten weit mehr, als sein Mitbewerber, die dem ersten Beamten der Union so nothwendigen politischen Talente; aber die Fanatiker seiner Partei machen es ihm zum Vorwurfe, seine demokratischen Gesinnungen nicht bis zum Hasse gegen die Whigs zu treiben, welche in ihm stets einen eben so s ggeen als loyalen Gegner anerkannt und geachtet haben. Die Kandidatur des Generals Cass könnte wohl auch ernstlich bedroht werden durch sein Zaudern, sich offen zu Gunsten des Anschlusses von Texas auszusprechen.
Diese Frage dürfte überhaupt etwas hinausgeschoben werden, auch nach dem Antrage des Comité's zur Prüfung und Begutach⸗ inng des Vorschlages. Am vorigen Montag (l3ten) hat es in ge⸗ heimer Sitzung einen Bericht erstattet, worin die drei folgenden Al⸗ ternativen aufgestellt werden: 1) die für die Ratification gewährte sechsmonatliche Frist zu benutzen, um die Session verfließen zu lassen, ohne diesen Vertrag einer Diskussion und einem Votum zu unterzie⸗ hen; 2) werde er aber auf der Tribune in Anregung gebracht, ihn durch ein vorläusiges Votum auf die Tafel des Hauses niederzulegen; endlich aber 3) wenn man zu einer Debatte und zu einem Votum darüber schreiten wollte, ihn zu verwerfen. Der Senat ist zur Prü⸗ fung dieser Anträge geschritten, aber am Montag Abends hatte er noch keine Wahl getroffen zwischen diesen drei verschiedenen Arten, den Vertrag zurückzuweisen.
In einem Blatte von gende Notiz, die Verhältnisse zwischen „Der General Goimes hat mit einer erhalten, sein Hauptquartier am Flusse Sabine zu errichten. Eine beträchtliche Seemacht (die man auf 17 Segel angiebt) wird sich in aller Eile nach dem mexikanischen Meerbusen begeben. Die Admirals⸗ Flagge wird auf dem Dampfsschiffe „Union“⸗ aufgepflans werden und der Commovdore Conner die Flotte befehligen. Dies sind lediglich Borsichts⸗Maßregeln und können weder zu Vesorgnissen, noch zu Un⸗
New⸗Orleans vom 3. Mai liest man fol⸗ Mexiko und Texas betreffend: Division der Armee den Befehl
1 terstellungen Anlaß geben.
Der Waffenstillstand zwischen Teras und Mexiko ist mit dem 1. Mai zu Ende gegangen, aber wir glauben nicht, daß die Feindseligkeiten werden wieder aufgenommen werden.
8
“ 8
1 Handels- und Börsen-Machrichten. 11““
Berlin, 14. Juni. Vielfache Verkäufe für auswärtige Rechnung drückten den Cours sämmtlicher Eisenbahn⸗Actien und Quittungsbogen, doch stellte sich am Schluß wieder Begehr ein, in Folge dessen Alles über Notiz bezahlt wurde. e zat Marktpreise vom Getraide. 1111“
Berlin, den 13. Juni 1844. Roggen 1 Rthlr. 6 Sgr. 11 Pf., auch 1 Rthlr. 4 Sgr. auch 22 Sgr. 10 Pf. Eingegangen sind
1 Zu Lande: 2 Pf.; Hafer 25 Sgr. 2 Pf., 18 Wispel 12 Scheffel.
Zu Wasser: Weizen (weißer) 2 Rthlr. 2 Sgr. 5 Pf., auch 2 Rthlr. und 1 Rthlr. 22 Sgr. 10 Pf.; Roggen 1 Rthlr. 7 Sgr. 2 Pf., auch 1 Rthlr. 3 Sgr. 7 Pf.; Hases 24 Sgr. 3 Pf., auch 21 Sgr. 11 Pf. Eingegangen sind 1480 Wispel 19 Scheffel. 1“
Mittwoch, den 12. Juni 1844.
Das Schock Stroh 6 Rthlr. 20 Sgr., auch 5 Rthlr.
Heu 1 Rthlr. 5 Sgr., auch 20 Sgr. Kartoffel⸗Preise. Der Scheffel 17 Sgr. 6 Pf., auch 15 Sgr. Branntwein⸗Preise.
Die Preise von Kartoffel⸗Spiritus waren am sSten 15 — 15⅛ Rthlr., am 1tten 15 ½ Rthlr. und am 13. Juni d. J. 15 ¼½ — 15 ¼ Rthlr. (frei ins Haus geliefert) pr. 200 Quart à 54 % oder 10,800 ℳ. nach Tralles. Korn⸗Spiritus: ohne Geschäft. “
Berlin, den 13. Juni 1844. “
Die Aeltesten der Kaufmannschaft von Berlin.
Stettin, 13. Juni. Die Zufuhr von Wolle hat noch nicht ganz aufgehört, dürfte aber im Ganzen 3 — 4000 Rthlr. weniger betragen, als im vorigen Jahr, weil weniger geschoren, dagegen vorher mehr auf dem Lande selbst verkauft worden ist. 1
Berliner B' ö Den 14. Juni 1844.
Pr. Cour. Brief.] Seld.
Der Centner
Pr. Cour.
Brief. Geld. v Gem.
165 ½
Fonds. Actien. 8
Rrl. Pots. Eisenb. 5 do. do. Prior. Obl. 4 Mgd. Lpz. Biseub. — do. do. Prior. Obl. 4 Brl. Anh. Eisenb. — do. do. Prior. Obl. 4 V Düss. Elb. Bisenb. 5 ’ d0. do. Prior. Obl. 4 Rhein. Bisenb. 5 do. do. Prior. Obl. 4 do. v. Staat garant. 3 ½ Brl. Frankf. Eisb. 5 do. do. Prior. Obl. 4 0b.-Schles. Bisb. 4 do. Lt. B. v. eingez. — B.-St. E. Lt. A u. 3— Magd.-Halbst. E. 4 Brl. Schw. Frb. B. 4 do. do. Prior. Obl.] 4
St. Schuld-Sch. 3 ⅔ 101 100 ½ Pr. Engl. Obl. 30. 4 Präm Sch. d. Seeh. — Kur- u. Neumürk.
Schuldverschr. 3 — Berl. Stadt-Obl. 3 ¾ 100 ¼ Danz. do. in Th. — 48 Westpr. Pfandbr. 3 ½ 100 G Grossh. Pos. do.
do. do. Ostpr. Pfandbr. 3 ⅔ — Pomm. do. 3 ⅔ — Kur- u. Neum. 40. 3 ⅔
Schlesische do. 3 ½
— 103 3. 2 194½ — 88 ¾ —“ 103 ¾ 163 104 ¼
97 ⅔ 88 ½ 98 ½ 98 ½ 149 104 ¼ 126 118 132 123 ½
4 — 3½ 100
= FSI1 Sk 58—
100 ½ Gold al marco. — — — Friedrichsd'or. — 183 ½ 13 ½ And. Gldm. à 5 Th. — 13 ½ 12 ⅔ Disconto. — 3 4 103 ½ Auswürtige Börsen. Amsterdam, 10. Juni. Niederl. wirkl. Sch. 61 ¾. 5 % Span. 21 ½. 3 % do. 33 ½. pass. —. Ausg. —. Ziusl. 0 ½⅓. Sch. —. Pol. —. Oesterr. 110. 4 % Russ. Hope 91. Frankfurt a. M., 11. Juni. 5 % Met. 113 ⅞. Bank-Aectien p. ult. 2011. Bayr. Bank-Actien 717 G6. Hope 90 ½ Be. Stiegl. 89 ½⅜ Br. Int. 60 ¼. Poln. 300 Fl. 94 ½. do. 500 Fl. 95 ¾ G. 4do. 200 Fl. 32 ½ Br. Ham b urg, 12. Juni. Bank-Actien 1675 Br. Bugl. Russ. 113 ¼. Petersburg, 7. Juni. Lond. 3 Met. 38 %. Hamb. 34 ¼. Paris 410.
poln. 300 Fl. 89. do. 500 Fl. 93. 4o. 200 Fl. 29 ¼.
Meteorologische Beobachtungen.
1844. 13. Juni.
Landeuck ... 337,10“ Par. 336,55 Par. 334,98 Par. Luftwärme .+ 11,80 R. + 17,2 R. + 15,40 R. + 5,80° n. + 6,7°0 R. + 7,1° R. 62 pCt. 44 pot. 52 pct. trüb. trüb. trüb. W. wW. W Warmewechsel +† 17,4“ Wolkenzug... — W. — 15,00 R.
336,21 %P.r... X+ 14,80 K. + 6,52 K. 53 pcCt. W.
Königliche Schauspiele.
Sonnabend, 15. Juni. Der Chestifter, Lustspiel in 1 Akt. Hierauf: Richard's Wanderleben, Lustspiel in 4 Akten, von Kettel⸗
Im Konzertsaale: 1) La reprise de: Bocquet père et fils, vaudeville en 2 actes. 2) Indiana et Charlemagne, folie de car- naval en 1 acte.
Sonntag, 16. Juni. Don Juan. (Dlle. Kunth, vom Königl. Opern⸗Theater zu Brüssel: Donna Anna, als letzte Gastrolle. Dlle.
Conrad: Zerline.) Zum erstenmale wiederholt: Alter schützt
In Charlottenburg; vor Thorheit nicht, Lustspiel in 1 Akt, von Feodor Wehl. Hierauf: (Dlle. Bertha Stich:
— ₰
5 % 4o. 100 ½
Preuss. Pr.
Abends 10 Uhr.
Nachmittags 2 Uhr.
Nach einmaliger Beobachtung.
Morgeuns 6 Uhr.
Quellwärme 7,88 R. Plusswärme 15,90 R. Bodenwärme 16,0°, R. Ausdünstung 0,015, Rb. Niederschlag 0,021 Rh.
Thaupunkktt... Dunstsättigung Wetter
Tagesmittel :
Onkel Brand. Montag, 17. Juni. Doktor Wespe.
Elisabeth, als Gastrolle.)
Königsstädtisches Theater.
Sonnabend, 15. Juni. Der beste Ton. Lustspiel in 4 Akten, von Dr. Töpfer. (Fräulein von Tennecker, vom Stadt⸗Theater zu Leipzig: Leopoldine von Strehlen, als Gastrolle.) Dazu: Gast⸗ Vorstellung der Mad. Weiß, Bealletmeisterin des Kaiserlich priv. Theaters in der Josephstadt zu Wien, mit ihrem Ballet⸗Personal, bestehend aus 36 Kindern. Nach dem 1sten Akt des Stückes: Figu⸗ rirter Walzer (Musik von Lanner), aus dem Zauberspiel: Aline, oder: Wien in einem anderen Welttheil, ausgeführt von 20 Kindern. Nach dem zweiten: Tyroler National⸗Tanz, aus der Parodie: Das Glas Punsch, ausgeführt von 16 Kindern. Zum Schluß: Ungarischer National⸗Tanz, aus dem Zauberspiel: Der Todtentanz, ausgeführt von 16 Kindern. Das Solo wird ausgeführt von Franz Weiß ünd Helene Sperl.
Sonntag, oder: Der Beruf. Französischen, von B. A. Herrmann. Schluß: Zum erstenmale wiederholt: mann, im ersten Stück: Adrienne, im letzten: Guste, als Gastrollen.)
Montag, 17. Juni. Liebe kann Alles. (Fräul. von Tennecker: Franziska, als Gastrolle.) Dazu: Gast⸗Vorstellung der Mad. Weiß.
Verantwortlicher Redacteur Dr. J. W. Zinkeisen.
Gedruckt in der Decker schen Geheimen Ober⸗Hofbuchdruckerei. — Beilage
16. Juni. Zum erstenmale wiederholt: Adrienne, Lustspiel mit Gesang in 1 Akt, frei nach dem Hierauf: Das war ich! Zum Köck und Guste. (Dlle. Herr⸗ 8
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xhn Aut 194 k vne 88h.
P reu sch - n 3 e itun g. Sonnabend den 15
zur Allge
eschriebener
Indeß fügt jenes u energischen laßt gesehen. Schiff „Loire“ bracht, die ein n entwerfen. Zustande vollkommener nter den Schutz Wuth sich dem bitterung sein, agt ein Schrei⸗ n die Herr⸗ gen sein, zu nun an nicht b.
nen Gelegenheit hatten. fremden Konsuln hätten si ationen in dieser Beziehung vere aufene französische Privatbriefe mitge
Maßen ein grausames und gesetzwidriges Person des Sultans als nach gepflogener Untersuchun uen die des zu so wie jene, l einberufen, hängig gemacht uschire und Gou ärtiges Schreib i Verbrecher in den im vorkommen, nach gesetzlicher Erhär⸗ Fällen, wo sie im Um⸗ Orten selbst vornehmen, el bedürfen, einen und mit genauester daß die durch
sönlich genau kennen zu ler Schreiben sogar bei, und einmüthigen Protest
Das vorgestern in Brest eingel at nun direkt aus Haiti kommende Bild von den dortigen Zustände
jenigen, welche sich b Verfahren gegen das der Volk herausgenommen haben strafen, wurden die Individ
5 8b 8 Pfand anvertraute g gehörig zu be⸗ allenen Mordes die sich zu dieser Folterung er⸗ und ihr Prozeß dem großen werden wird. Da über die gehörigen Weisun⸗ en Ew. Excellenz zugefer⸗ Umkreise Ihrer
Inhalt.
antinopel. Die Anwendung der Tor
TLurt Konia vorgef 4 . Schrei . 8 Haiti. Schreiben aus Paris. (Fortdauernde Anarchie.)
Türkei. Konst tur verboten.
dreistet haben, nach Konstantinope onseil zugewiesen, stand an alle M gen erlassen wurden,
erschreckendes Prince befände sich nach denselben in einem völkerung wolle sich u
andere Hälfte voll
E
1“ Anarchie; die Hälfte der Be Frankreichs stellen, während die Die Schwarzen sollen in der hö ahlung der französischen Schuld“, s affen in der Hand gege
wird gegenw in Zukunft derle enen Orten liche Bestrafung in jener schir liegt, an jenen Anfrage in Konstantinop Schuld hierher erstatten, achen und verhüten, Tortur gegen irgen
8 8 1
Ausland. Eeigt.
(Oest. Beob.)
Wirksamkeit geleg hrer Schuld, die gesetz Ihrer Vollmacht in jenen Fällen aber, umständlichen Bericht und angelegentlichster göttliches und mensch angewendet werde.“”“
“
☛ Paris, 7. Juni. Port au Prince vom 29. der bisher bekannt geworden damals in jener die Aufrührer von Aux Cayes die Niederlage der Regierungs⸗Truppen von unheilvollsten Gerüchte gingen in d und Schrecken von einem angeblich gebenen Befehl, Port au Pri⸗ daß es nicht in die H jdenten eines solchen Pl Männer, die während langjährigen 2
„sie verweigern die 3 ben, „und protestiren mit den W schaft der Farbigen. Der Präsident Herard wird gezwun fliehen und eine Gewalt niederzul halten kann, ohne das Land in no öffentlichen Kassen sind leer, verfallene Fristzahlung der Entschädigung an F tet werden können. Die Depeschen des französt⸗ genommen und der öffentlichen Neu französischer Matrose wurde ermordet. einem Worte, so groß, die Gefahr für die daselbst so dringend, daß die Dazwischenkunft hörden unvermeidlich schien. folge alle Maßregeln zum Schutze seiner Landsleute der Umstände gemäß getroffen; in Betreff der reichs aber in die inneren Angelegenheiten nicht handeln zu dürfen vor erhaltener Erm ten seiner Regierung.“
yf Iüeree orte hat ein geschärftes Verbot gegen die Anwend — erlassen und in dieser Beziehung 822 Instruction ng he ehgtee und Gouverneure in den Provinzen gerichtet:
„Das muhammedanische Gesetz rung erfordern, Verbrechen, als über diejenigen, die sich worden, nur die gesetzlich verhängt werden, u göttlichen und daß man im S
egen, die er vor ch größere Gefahr zu bringe und es ist nur zu sehr
Sorgfalt darüber w liches Gesetz verpönte
und die Gerechtigkeit de je⸗ wie es keiner Erwähnung bedarf, deß bei „e Mord, Beeinträchtigung der Ehre, Raub und dergleichen, dessen erkühnt haben, nachdem ihre Schuld bewiesen en, dem Grade der letzteren angemessenen Strafen Vollziehung keine Art Pein oder Tortur, die Anwendung finde, und fortwährend bestrebt ützen, Alles aufbiete, zu sichern, und jede entgegenge⸗
zu besorgen, rankreich nicht wird entrich⸗ 1 schen Konsuls waren weg⸗ Schreiben aus ee.. deren keiner Man wußte ationen der gegen
annte man
gierde preisgegeb Die Unordnung Interessen der französischen Be⸗ Moges hatte demzu⸗ den Anforderungen Einmischung Frank⸗ Landes glaubte er üchtigung dazu von Sei⸗
Ein mir mitgetheiltes April enthält einige nen Berichte erwä twas von den Oper gesendeten Abtheilun San Jago. man sprach in Furcht durch den Präsidenten Herard ge⸗ i Brand zu stecken, um zu ver⸗ ände der Verschworenen falle; Einzelne anes fähig, doch widersprechen halts auf Haiti ihn per⸗
nd bei ihrer schlichen Gesetzen zuwiderläuft, chatten der Gerechtigkeit des Sultans die Unterthanen gegen Druck und Unbilden zu sch um ihr Wohl zu fördern und ihre Ruhe setzte Handlungsweise fern halte.“ „Da Ew. Excellenz zu den ein der hohen Regierung gezählt werden, he⸗ Sie zu jeder Zeit sich die Durchführung die lassen, und nicht gestatten, daß ihnen entgegen gehandelt werde, do ren wir, daß bei einem Morde, der in Konia verübt worden, viduen beschuldigt, und um sie zum Geständnisse zu bringen, wide ches und menschliches Recht gefoltert und gepeinigt worden sind.
Stadt weder e Der Admiral de
sichtsvollen und erfahrenen Muschiren gt man zwar die Ueberzeugung, daß ser Grundsätze angelegen sein
einige Indi⸗ 1 1 hielten den Präs
nzeiger.
die Ehe getrennt und gen Theil erklärt werden w
Allgemeiner
frau für geständig angesehen, Verkl. für den allein schuldi Schwetz, den 24. Königl. Land⸗
alt dieser Kinder sind indessen ahrscheinlichkeit ist daß sie von dem Erfurth außer der Ehe mit einer unverehelichten Saffronska erzeugt worden und sich in Ploczk aufgehalten haben sollen.
. nes Schwesterlindes des gedachten August Müller,
gen über den Aufenth fruchtlos gewesen, danach anzunehmen,
2 8 άί—, Juli d. J. bei unserer hiesigen Haupt⸗Kasse gegen Zahlung des Nennwerths der Actien einzuliefern.
Der Betrag des etwa sehlenden Coupons dem Kapitale gekürzt.
Die Verzinsung der ausgeloosten dem 1. Juli c. auf und rücksichtlich welche bis ult. Dezember d. J. präsentirt worden, tritt das geri Verfahren ein.
Gleichzeitig machen wir darauf den im v. J. zur Amortisation
Bekanntmachungen.
Schlesischer Pfandbriefe.
chlesischer Pfandbriefe machen wir speziellen Verzeichnisse der im Weih⸗ nachts⸗Termine dieses Jahres durch Baarzahlung des Nennwerthes einzulösenden Schlesischen Pfandbriefe bei allen Schlesischen Landschafts⸗Kassen, ur sen zu Breslau und Berlin ausgehängt Anzeigern der drei Schlesischen ter, und mit den beiden hiesigen Zeitun worden sind. Indem wir die erford dieser Pfandbriese ergehen lassen,
haber derselben, Kabinets⸗Ordre vom 6. XVII. 2116) auf, gedachte P. ns⸗Recognitionen, bei Vermeidung anlassenden öffentlichen 2 sten JFohannis⸗Zinsza der bei der General⸗Landsch stenthums! Landschaften dafür auszureichenden
Empfang zu ne nachts⸗Termine den eingelöset w.
und nur mit W Aufkündigung und Staͤdtgericht. Den Inhabern S bekannt, daß die Auf den Antrag ei Schiffers Erfurth, des Schiffersohnes welcher nächst den Verschollenen zur Erbschaft des Er⸗ welche ungefähr 400 Thlr. beträgt, berufen sein werden daher die oben genannten Töchter Do⸗ d Eleonore des Schiffers Johann oder deren nächste Erben, hiermit ätestens in dem auf Vormittags 10 Uhr, ersönlich oder schriftlich zu legi⸗
Ediktal⸗Citation. blwitz verstorbenen Martin Schulze Sohn, welcher ein Maler gewesen sein soll, zurückgelassene unbekannte Erben und Erbnehmer wer⸗ den hiermit auf den am 21. November 1844, zu Dahlwitz an gewöhnlicher Gerich angesetzten Präjudizial vorgeladen, sich vor od oder in dessen Registratur schriftlich od melden und deshalb weitere Anweisung zu erwarten, für todt erklärt, die unbekannten en Ansprüchen an die asse ausgeschlossen und solche den sich le⸗ ben und eventualiter dem Königlichen Fis⸗ sgeantwortet werden wird. 23. Januar 1844. keGerichte über
Abolghi.
Preußische Renten⸗Versiche⸗ rungs⸗Anstalt.
Bekanntmachung. allgemeinen Bestimmungen vom öffentlichen Kenntniß
Actien hört mit derjenigen Actien, cht zur Einlösung chtliche Depositions⸗
Des zu Da und dessen etwa
id bei den Bör⸗ ngt, auch mit den Regierungs⸗ rothee Sophie un Friedrich Erfurth, aufgefordert, sich bei uns sv den 28. Feb anberaumten Termine p timiren, widrigenfalls beide Kinder für todt der August Müller als alleiniger nächster Erbe des ge⸗ dachten Nachlasses erachtet werden wird.
Fürstenwalde, den
Vormitt. um 10 Uhr, aufmerksam, daß von
gen ausgereicht verloosten Prioritäts⸗
Aufkündigung fordern wir die In⸗ auf die Allerhöchste 40 (G. S. 1840 fandbriefe mit den zuge⸗ onst aber in coursfreiem ihre Kosten zu ver⸗ fgebots, schon in dem näch⸗ hlungs⸗Termine entwe⸗ aft, oder bei einer der Für⸗ und dagegen die Einziehungs⸗Recognitionen in welche demnächst in dem Weih⸗ Baarzahlung wer⸗
Aufforderung er in demselben bei dem Gericht er persönlich zu
ruar 1845, 8 5464. 6529. und
unter Hinweisung Nr. 955. 4226. 4291. 5204. 5459. jede über 100 Thlr. bis jetzt nicht zur Einlösung vor gelegt worden sind. Berlin, den 1. April Direction der Berlin⸗An
e derselbe 2 Erben und Erbnehmer mit all 30. März 1844.
b 14 3 Vermögensm Land⸗ und Stadtgericht. 8
gitimirten Er kus zugesprochen und au
Alt⸗Landsberg, am Die Gräflich von Hackeschen Patrimonia
haltischen Eisenbahn⸗Gesellschaft. v. Cronstein, Vorsitzender.
Bekanntmachung.
1771 zu Sorau hristian Gotthold Teuber in seinem am 24. Januar c. eröffneten Testamente seine Ehefrau Christiane Jentine Ernestine geb. Finger als Uni⸗
einzuliefern, Breslau⸗Schweidnitz⸗Freibur⸗ ger Eisenbahn.
Bekanntmachung. 8 In der am 11. Dezbr. 1843 stattgefundenen Ge neral⸗Versammlung de Breslau ⸗Schweidnitz
Gesellschaft ist der Be e ginn der Vorarbeiten be hufs der Weiterführung der Bahn von Schweid⸗- Frankensteirn beschlossen und be⸗ bei dieser Bahn
dieses Jahres durch a) der am 3
8. Juni 1844. 1 che General⸗Landschafts⸗Directioen. 746 gestorbene Tuchmacher ihrem am 24. Januar c. er⸗ hren Ehemann George Kohl⸗ hase als Universalerben und ihre beiden Schwestern, Barbara Christiane verebel. Schwemgal und Anna Elisabeth verebel. Günther als Legatarin,
zanne Friederike Glaser in ihrem am 24. öffneten Testamente vom 16. April 1773 Johann Gottfried Steinchen, der Tuchmacher Johann George Dittrich in seinem am 29. Dezember 1761 errichteten und unterm 31. publizirten Testamente seine Ehegattin Anne Elisabeth Dittrich geb. Günt der am 7. Auqust 1785 zu Guschau verstorbene Häusler und Schuster Adam Zeise in seinem am 20. Dezember 1843 eröff Ehefrau Rosine die am 1. Juni 1786 verstorbene Tschernig geb. Senftleben in ihrem am 24. estamente die verehel. Post⸗
b) die am 9. September Judith Kohlhase in
Nothwendiger Verkauf. oͤffneten Testamente i
t des Königl. Ober⸗ m Deutsch⸗Croner
Das im Departemen Marienwerder i chten veräußerte ohl Nr. 356, welches, othekenschein, in hiesiger R chaftlichen Tare, auf 19,16 ,soll im Termine
on Vormittags
Mit Bezug auf die 8. April 1840 wird hierdurch zur daß die Nachweisung von den im Laufe des lgten und bei uns gebuchten Nach⸗ f unvollständige Einlagen aller beste⸗ in unserem Büreau sowohl, 20sten d. M. ab
Kreise bele⸗ ehemalige Do⸗ mainen-⸗Vorwerk Krump nebst dem neuesten Hyp tur einzusehend 7 Pf. abgeschätzt worden September d. J., v
11 Uhr ab, hier an ordentlicher Gerichtsstelle *ꝙMarienwerder, den 28. Februa Khöhnigl. Ober⸗Landesgericht.
Jahres 1843 erfe tragszahlungen au henden Jahresgesellschaften, als bei sämmtlichen Agenturen vom auf 4 Wochen (d. i. bis 20. Juni d. J.) ausliegen wird. Jahre 1843 hier oder bei den Agen⸗ ungen auf unvollständige Einlagen erlassen, sich aus jener Nach⸗ ob die darin bei seinen Num⸗ Nachtragszahlungen mit den Quit⸗ Interimsscheinen übereinstimmen, und Wochen nach
Januar c. er als Universalerben und von Königszelt nach Liegnitz stimmt worden, daß die Betheiligung den Inhabern von Stamm⸗Actien der Breslau⸗Schweid nitz⸗Freiburger Eisenbahn in der Art seiner Zeit zuste hen soll, daß ihnen gestattet sei, sich mit einer ihrem Actien⸗Betrage gleichkommenden Summe zu betheiligen Nachdem diese Vorarbeiten seit längerer Zeit bereit begonnen haben, fordern wir zur Ausführung diese Beschlusses die Inhaber der Breslau⸗Schweidnitz⸗Frei welche sich dieses Recht auf g für ihre Actien sichern wol⸗ len, hierdurch auf, diese letztere in unserem Büreau 1
Antonien⸗Straße N. 1„ nerhalb der Zei vom 20. Mai bis 25. Juni d. J
incl. in den Vormittagsstunden von 9 bis 12 Uhr, zu präsentiren, ein mit dem Namen des Inhabers un
terchnebens Verzeichniß der Num mern nach deren Reihenfolge zu übergeben und zu⸗ gleich zu den Kosten der Vorarbeiten Ein hal bes Prozent, micen Einen Tha
ler P.- 0 Actie, einzuzahlen. Die Actien werden auf der Nückseite mit einem, die erfolgte Prä⸗ sentation dokumentirenden und zugleich als Quittung über die Berichtigung des halben Prozentes dienenden Stempel versehen und dem Produzenten sofort zurück⸗ gegeben werden.
Sobald das Unternehmen zur Ausführung gelangt, sind die Besitzer abgestempelter Actien bei Verlust des esicherten Rechts und des eingezahlten Betrages ver⸗ chtet, sich auf Grund einer später zu erlassenden Auf⸗ forderung über die Betheiligung bei dem Unternehmen in einer durch die Aufforderung zu bestimmenden Form
Jedem, der im turen Nachtragszahl geleistet hat, bleibt es üb weisung zu überzeug mern aufgefül tungen auf den jede etwanige Abweichung innerhalb 4 Auslegung der Liste uns unmittelbar zu melden, indem die Anstalt — unterbleibt eine solche Meldung — nur für die in der Nachweisung aufgeführten Nachtrags⸗ zahlungen verhastet ist.
Berlin, den 8. Mai 1844.
Direction der Preußischen Renten⸗Versicherungs⸗?
subhastirt werden. her als Erbin,]
Civil⸗Senat
neten Testamente seine Zeise geb. Brenzel als Erbin, Dorothee Elisa⸗
Subhastations⸗Patent ter Liebschütz, Antheil Strei Antheil Mittel Herwigsdorf. Suhhastation der drei Rittergüter Liebschütz, Antheil Antheil Mittel⸗Herwigsdorf, von 11 Sgr. 8 Pf., das und das dritte auf 1843 landschastlich ben wir drei Bietungs⸗Termine
delsdorf und A 8 f burger Stamm⸗Actien,
wegen der Gü eine künftige Betheiligun
Zur freiwilligen im Freistädter reise belegenen Streidelsdorf und eres auf 23,379 Rthlr. f 29,414 Rthlr. 5 Sgr., 9,673 Rthlr. 5 Sgr. abgeschätzt worden, ha
Januar c. eröffneten T meister Johanne Ernestine Seidel geb.
Dezember 1768 verstorbene Schloß⸗ und Stubenheitzer Gottfried Heermann in seinem am 31. Januar 1844 eröffneten Testamente Su⸗ sanne Helene und Anna Dorothea, Schwestern der Ertel als Erben, 18. August Gottfried Kramer 1844 eröffneten Testamente seine Frau Johanne Eleonore Kramer geb. d die am 21. September 1749 v Ithea Elisabeth Richter in ihrem am 341. 1844 eröffneten Testamente ihren Ehemann, ner Siegagfried Richter Marie Elisabeth geb. Günther
als Erben eingesetzt. Dies wird den ihrem Aufenth Erben und Legatarien bekannt gemacht. Sorau, den 31. Mai 1844. Königl. Preußisches Land
) der am 28.
e Eisenb zweiten Verloosung von *½ 82 22 8 Prioritäts⸗ „Actien der Ber⸗ blin ⸗ Anhaltischen Eisenbahn⸗Gesellschaft sind folgende Nummern gezogen worden: A. von Prioritäts⸗Actien à 500 Thlr. 400. 477. 516. 587. 656. 980. 997. 1007. und 1266. B. von Prioritäts-Aetien à 100 48. 153. 215. 216. 233. 255. 257.
79. orb S ss uf den 11. September a. c. Vormittag 11 Uhr, 19t we ge en. Eege 1 für Antheil Streidelsdorf
auf den 12. Sedsneen a. c. Vormittag 11 Uhr,
und für Mittel⸗Herwigsdorf b 8 auf den 13. Septembera. c. Vormittag 11Uhr, 8grh d zahlungsfähige Kauflustige werden daher
in diesen Terminen vor dem ernannten Herrn Ober-⸗Landesgerichts⸗Assessor Jonas, entweder in Person oder setzlich legitimirte Man⸗ ihre Gebote abzugeben und Meist⸗ und Bestbieten⸗
M 2 vorgeladen, Mutter Anne
auf dem hiesigen Schloß, durch gehörig in datarien sich einzufinden, demnächst den Zuschlag an den den zu gewärtigen. Die Taxe, die neuesten besonderen Kauf⸗ wöhnlichen Amts⸗S die Kaufbedingungen au tor Jung zu Güter vorzeigen wir käufer, Graf von Ka verpflichtet, ihre bots binnen vier
formirie und ge alte nach unbekannten 1 Nr. 121. 323. „ und Stadtgericht.
Hypothekenscheine und die Bedingungen können während der ge⸗ tunden in der hiesigen Registratur, ch bei dem Wirthschafts⸗Inspek⸗ der auf Verlangen die d, eingesehen werden. lkreuthschen Erben, haben sich auch ürungen über Annahme des Ge⸗ Wochen nach dem Termin abzugeben. den 8. Juni 1844.
Königliches Ober⸗
Bekanntmachung. Die verehelichte Stange, Florentine, geb. Wolter zu . 2112. 2260. Soldin hat gegen ihren Ehemann Gottlieb Stange, welcher bis vor etwa 5 Jahren als Bataillonsschreiber in Soldin fungirt, sodann in Filehne, Posen und Bromberg gelebt haben und an letzterem Orte als Steuer⸗Aufseher angestellt, zuletzt aber in Schwetz beim Gerichte als Lohnschreiber beschäftigt gewesen sein soll und sich von letzterem Orte, ohne Zurücklassung weite⸗ rer Nachricht, entfernt hat, wegen bäslicher Verlassung
auf Ebescheidung geklagt.
Streidelsdorf,
Diejenigen der Herren Actionaire, welche die Actien nicht innerhalb der Zeit vom 20. Mai bis 25. Juni c. incl. auf die oben vorgeschriebene Art und Weise und unter Einzahlung des halben
werden als auf das ihnen zugesi
Landesgericht I. Senat. 8 7068. 7¹03. 7 v. Forckenbeck. 7521. 7573. 7644. 7751. rozentes präsentiren 2
In Gemäßheit der desfallsigen Bestimmungen des erte Recht verzichtend
unterm 18. Februar 1842 Allerhöchst bestätigten Nach⸗ tatut unserer Gesellschaft fordern wir die loosten Actien hierdurch auf, diesel⸗ 1. Juli c. ab laufenden Zins⸗
Der Verklagte wird zur Beantwortung und Instruction zum Termin 28. August c., Vormittags 10 Uhr, vor dem Deputirten, Herrn Ober⸗Landesgerichts⸗Assessor vorgeladen, unter der Verwarnung, daß er bei iben der böslichen Verlassung seiner Ehe⸗
“ 8 Ediktal⸗Citation. 828 verstorbene Schiffer Jo⸗ t in seinem Testament zwei s Dorothee Sophie und Eleonore, Alle bisherigen Nachforschun⸗
Breslau, den 29. April 1844. Verwaltungs⸗Rath der Breslau⸗Schweidnitz⸗Freiburger bahn⸗Gesellschaft.
Der am 1. Dezember 1 hann Friedrich Erfu Töchter, Vornamen zu seinen Erben ernannt.
trags zum S Inhaber der ausge ben mit dem noch vom
seinem Ausble