1844 / 344 p. 2 (Allgemeine Preußische Zeitung) scan diff

ben an der Börse, die aus der am wenigsten bemitt eine ernste S ver bezeichnet, gesteht a Ein Fall mag al rikanischen Repub Handelshause Sa

Speculationswuth, elten Klasse prache zu führen. welche zu Aus ber noch lange nicht die 8 Beispiel dienen.

von welcher selbst Leute erbstandes sich an⸗

Man hat im Allge⸗ beutung der Unwissen⸗ volle Wahr⸗ Die Regie⸗ lit von Neu⸗Granada hat dem Co. auf Martinique ein aus⸗ Erbauung eines Verbindungs der eine Eis andenge von P die noch keineswege

eent, so daß, wenn keiten dieses Unter⸗ Die vom General lange Zeit vor aller Aufregung unter den

ch vom Schott entf Ute, die Schwierig Entfernung e rpedition wird un

Douars nach den Gebir Emir sich mit ihnen verei nehmens dur Korte so wo jeder ernsten Dschaffras ein

Die weiterer General Korte bei

Der Moniteur Alg die Vollziehung des im Augus dinien abgeschl Befehl suspen soll wieder in dieser Maßregel

Durch eine wesentliche Verä⸗ Produlte In französischen dem von der

einer Militairschule sichtige, in der Weise

für 51 FP-n der Armee⸗Of önig arineschule. E Nniederlande. Durch Königlichen Beschluß vom gestri⸗ ten Serie der Fprozentigen

21 Millionen Gulden und ate zum Cours von 97 ½ pCt.

g vom 5. Septem⸗ esmünze nur in einer enommen wer⸗ Comité⸗An⸗ und das Amen⸗

ende der neuen Verfüg eine Spezi l. Kassen ang

eiten auf das Bel

in den König wie zu erwarten st nk⸗Geldmünze, Abschaffung der Reichsb genommen. ber stattgefun osition (Allg.

n Reventlow, mit Bezugnahme n der 7ten Sitzung der roe e Erklärung, einen n unter Darlegung der Volkes eine Verwahrung ge⸗ andes niederge cher Uebersetzung Ussingschen

in Sitzung der roe

hlgeleitete E 8 wahrscheinlich Erhebung bewahren. Ende gemacht.

n Details des

gefügt ist, sind v

meinen die Manö heit gemacht werden heit öffentlich ein.

rung der ce⸗ französischen schließliches eine Straße, und dem stillen stimmte Anzahl von weshalb also auch fortbesteht.

Unternehmen Dessenungeachtet ist es Actien einer angeblich geboten worde vor Schaden erhalten, sich gen an der Börse vor schlimme Treiben Eisenbahn⸗Actien⸗

Uebrigens wurde, Aufhebung der Bargum, wegen einstimmig an am 25. Novem die Motivirung der Prälaten von Preetz, lich diese Stände⸗Ver Minister Oersted i sammlung abgegeben schließen wolle, der Stimmung des die staatsrechtliche S

Der Prop Vorträge Oersted’ Propositionen Versammlung und

„Diese Erkläru

Amisterdam, gen Tage ist über die Staatsschuld zum Bet Umwechselung in 4 pro das Erforderliche b haben, die A Die näheren

Ausloosung der 4 rage von 20 centige Certifik die Ausloosung s oder Umwechselu i dieses Beschlu at der freiwilligen November d. J. ma 9,114,600 Fl. ins ommen würden. anischen Fond ttenten angezeigt,

denen noch ein anderer vom allgemeinen Interesse. M. zeigt an, daß Frankreich und Sar⸗ auf weiteren difizirte Tarif Der Grund

Berechnung, 8 k. denen 45sten Sitzung ist

Ztg. Nr. 336) des hervorzuheben,

erien vom t 1843 zwischen Vertrags in Algerien bis Der durch diesen Traktat mo Zustand hergestellt werden.

Privilegium ein Kanal o Weltmeere über die L ahren verliehen, Privilegium no Zulassung ein kann also auf J

weges, sei es enbahn zwischen dem atlantischen anama auf eine be⸗ s abgelaufen ist, er Kraft und Geltung sellschaft für dasselbe

daß Promessen zu Gesellschaft an der aus Salomon, um genen Rechte unge em öffentliche erationen zu warnen. auch in den Geschäften mit

oll am 7. Dezember statt⸗ am 1. Januar beginnen. es sind den früheren ganz Umwechselung in Folge cht der Finanz⸗Minister kribirt sei, und daß

usbezahlung Bestimmunge Als Result schlusses vom 6. daß zusammen für alle Anmeldungen angen Das Comité der sp

hat seinen Kommi dische Regierung, onds⸗Inh stigen Erfolg geh zuhaltenden General⸗

HBHelgien.

Herr Dedecker legte gestern tral⸗Section üb t dem Zoll⸗Verein vor, dessen Mitglieder beschlossen l der Kommission sei, erkl men gegen 1 Ein Mitglied, fügte er hitr über den Gesammt⸗In

m Staats⸗ skilder Stände⸗Ver⸗ an Se. Majestät be⸗ 8 Landes und gen jeden Eingriff in

sammlung, 1

seinen früheren wird nicht angegeben. Verordnung vom g. n den Ein er fremden L ankreich eingeführt wer Maschinen, die in Fran le Schifffahrt gebr

⸗*Ministers Modificationen Rohstoffe und andere in den Indien und ande⸗ Die Prämien zu inskünftige nicht i Gewicht bestimmt werden. noch mit Louis Bona eine Geschichte der Ge⸗ m Feuilleton der zu unterstützen. r Verfassung

estrigen Datum werden fuhr⸗Zöllen a änder, die auf den, so wie in kreich fabrizirt

ahre hinaus noch eine notorische Th konzessionirten so daß das H nd seine ei hen hat, in ein gerischen Op

nderungen i

und ander ber in den Niederlanden

an die niederlän⸗ Seite die Interessen der spa⸗ möchten, habe bereits Nähere in einer bald⸗ heilen verspricht.

tellung des L verlas in deuts s bei Gelegen 7ten und 8te

die bekannten 1egas. Unbehutsame ihr Ansuchen schmälert zu

Anschlage

Regierung auf e internationa orgenommen.

stützung sinden abt, worüber sie das

zu benhegh gese aber Unter öthi e solchen trü herrscht sortwährend

Promessen.

Srossbritanien und Irland.

Die amtliche Gaz Hof wegen bis zum 15ten d.

skilder Stände⸗

Prämien v Verordnung vor⸗ nen ausgehenden möglichst ab Versammlung mitzut

roßer Bedeutung, sie chte des dänischen Majestät desfällige es sind seitden Ihres Staats⸗Ministers Herzogthums Holstein zlich verkenn Vaterlandes z Staats⸗Ministers n Selbstständig⸗ Staats⸗Ministers s gerichtet; wer⸗ erung die Kraft eschreiten, so liegt dari die dringendste 2 um in dem Gle ir sind verpflichtet, des Fürsten zu

ür unser Land von g. ster, im Angest cherung verbunden, ehmen werde, die Erklärung sammlung des um Volke gän teressen des e Erklärungen des unserer staat Aufferderung des Versammlung de aufgefordert, der Gewalt zu b des Herzogthr den nöthigen

ngen sind rochen von einen mit der Zusi t gern entgegenn Majestät haben Die Stände⸗Ver zum Fürsten und z wo die höchsten In ir müssen sprechen, ie Grundfesten

sind ausgesp Volkes, sie sind 1 Anträge unzweifelhaf verstrichen, und Se. nicht desavouirt. würde ihre Stellung sie dazu sch

ufzumuntern, chte Naturprodukte aus direkt einzuführen. en Maschinenb Werth, sondern nach ntholon, der sich beka aft befindet, verspricht Napoleon'’'s

liziren will, Dokumenten

nzösische Schiffe a abriken Frankreichs ren außereurop Gunsten des

Zweck, fra 8 Brüssel, 6. Dez.

r den Bericht auf den Trakt g unter die welches das Endurt daß dieselbe mit 5 s vorschlage.

hindert gewesen,

der Repräsen⸗ tanten⸗Kamme er den Gesetz⸗ Entwurf in Bezug . Druck und Vertheilun die Frage,

cht das Trauer⸗ des Ablebens der Prin⸗ M. zu beobach⸗

London, 4. Dez. ent bekannt, welches der Mathilde vom 5ten

General Mo zessin Sophie

parte zu Ha fangenschaft Presse pub Unter diesen für das französische Vo genschaft selbs bestimmt hatte, ral Montholon zu mitgetheilten digkeiten sch

die Annahme des zzu, sei durch halt des Be⸗ erauf eine vorläufige De⸗ lchem die Diskussion über Minister des Innern spr

bedrohen d ir müssen sprechen, 8 e roeskilder Ständ den die dänischen theilen, um den Weg Stände⸗Versammlung der Regierung 1 verbleiben.

Ordens zur Aufnahme Sr. Hoheit

itel des Hosenband⸗ a in diesen Orden wird erst

Sachsen⸗Koburg⸗Goth in Windsor gehalten w r dem Vorsitze bestehenden Gese inen statt. hr günstige R h die Vermit für die ihnen versch seinen Einfluß Arbeiterinnen b

Gesetz⸗Entwurfe Unpäßlichkeit ver richts mit abzustimmen. batte über die Festsetzung des den Traktat beginnen solle. Hoffnung aus,

des Herzogs am 12ten d. M.

Vorgestern fand unte ammlung der zu London dender Handarbeiteri

end durch Urkunden der Entwurf eine e Napoleon in seiner Gefa für seinen Sohn durch den Gene⸗ on der Presse bereits ontholon's Denkwür⸗ Napoleon folgender⸗

soll sich auch lk befinden, chrieben und

hley eine Ver⸗ ft zur Unterstützung das Comité

des Lords As

zum Gebrauch ch Napoleon’'s

In einem v r Vorrede zu M. n Verhältniß

t niederges dem sie auch na Händen kam. Bruchstück aus ildert dieser sei

Halt zu verleihen, n sprechen, denn w Volks zur Kenntniß des Volks äußert sich Wir müssen sprechen, zur That geworden, wo freies Wort gest cht autorisirt, ffizielle Erklärung nach meinen 2 vor dem Charal Kommissars in Ro die Versammlun ssar ausdrücklich e Proposition Wahrheitslieb aher seine S

Der Bericht, den indem bereits mehr als telung der Gesellschaft affte Arbeit verdienen. geltend zu machen esseren Lohn geben. lche die reinste

des Rechts zu Wünsche un und der Un n täglich einge versammelt si den Vertheidigern Der Königl. rungen des Staats⸗ und ich trage um so auszusprechen, nissen und der drungen bin. machen zu müssen, er zu seinen Aeußerungen autorisirt sei, woran bei aus nicht zu zweifeln ist. Ussingsche Propositi selben Allerhöchst zu müssen, da insofern die Erh der Erbfolge errei der Allerhöch die allerreiflichste Erw finden werden. at⸗Ansicht betrachtet werden. Der Präsident: was Pflicht und sich jetzt darum, ob Es erhoben Sitzen und

selbst wenn reglements immung zu treffen

wenn zwischen der Vert

bot schon seh 1000 arme Nadelar jede 9 Shilling Auch hat das t, daß die Ashley hiel Philanthropie

Bei der vorgestern anien und dessen Be⸗ derzeit Oberlandes Stimmen⸗Mehrheit gew ist seit einiger

nöthig sei, Auch reiche es nach dem heilung des Berichts und der Herr Dedecker erklärte vertheilt werden kön⸗ alle Fälle, daß man Berichts wenigstens 2 bis mit der Sache bekannt e Aufschlüsse und Mittheilungen Regierung zu fordern seien; er daß er um dergleichen werde nach⸗ öglich, die Diskussion vor nächstem Dumortier forderte die Kammer auf, aus den Augen ver⸗ um zu allernächst die Budgets zu sagt, die Kammern seien damit die Bud⸗ n 1845 votirt werden könnten, und lten, dieselben zu prüfen; wenn der Budgets mit der Prüfung r über den Traktat mit as nicht, sich der Gefahr artements wieder in und so den Hauptzw Noch vor dem Tage, nen können, Justiz und des In⸗ falls erst diese Bud⸗ chte indeß der Kam⸗ g aus den Augen verlieren, am 1. Januar näch⸗ wäre der Bericht schon gedruckt seine Pflicht gehalten und er trage kein üglich nach Vertheilung des skussion vor allen ander wie der Präsi⸗ skussion bestimmen, sobald

h, der Unwille beiterinnen dur

henden Petitionen. nd, wo die Rechts noch Kommissar:

Ministers Oersted ei mehr Bedenken, mich on Hochachtung e des Königl.

um eine solche Best Reglement hin, Diskussion nur ein Tag übrigens, er gl

Comité möglichst Fabrikanten den t bei dieser Gelegenh te und allgemeinen

ten inne liege.

Bericht werde morgen Brouckère ver ß f ch der Verthei um sich gehörig noch ander

Elyscée Bourbon zu mir Drouet hat es 7

E1I“

Jahre 1815 bedenkt sich, Du wirst mir sol

agte der Kaiser im P

mich zu begleiten; gen, nicht wa Waͤhrend der 6 mich der Kaiser jeden

über die Aeuße

eit eine Rede, we Anklang fand. l eines Ober⸗ Adler aus Frank⸗ mit überwie⸗

nir geradezu Sire!“ war die wir in Longwood fen; ich blieb bis hm er ein Bad; ,jetzt gehe zur rühstücken und sehen nach,

Und um 9 Uhr stellte 5 ließ er mich abermals n 9 Uhr Abends Graf Las Cases Beschreibung sei⸗ 8 „Memorials“ eine ganze Bi⸗ Ul nur die Ein⸗ n können; ich gebe ichen sich die Tage Beweisen v en.“ l des Débats Regierung aus⸗ itik des General doch bezwei⸗ Organs und

„„Bertrand abgeschlagen; meine ganze verlebten, ließ 6 Uhr Morgens mit il da sagte er dann mit Ruhe; um 9 Uhr erw was wir diese Nacht zu ich mich ein und blieb zu sich bescheiden; täg entfernte ich mich, war nur 13 ner Erlebnisse

ten darüber ter, den Kennt⸗ eskilde durch⸗ g darauf au erklärt hat, daß nicht Allerhöchst e desselben durch⸗ ompathie für die Aufnahme der

den Mitgliedern na 3 Tage Zeit lass und zuzusehen, ob nicht inn der Diskussion von schon im Vorau en, und er halte es f

Abend um 11 Uhr ru dieer Stunde na Nun mein Sohn

sitzungen ist Dr. abbiner in Hannover, ählt worden.

Wahrheitslieb für Großbrit

Ich glaube aber daß der Köni

ammen; zu väterlicher Güte: arte ich Dich wieder; wir f Stande gebracht haben. bis um 1; zwischen 4 und lich war ich bei ihm gegen 11 Uhr te zu St. Helena un in dieser Zeit Sto - Vollte ich in seine bliothek schreiben; mittheilen, kein Tagebuch;

selbst könne suchen müss Donnerstag zu b ie möge nicht üb lieren; man votiren; in der Thronre vor der gewöhnlichen r Beginn des Dienstes vo Senat müsse noch Zeit beha n mitten in der Diskussion

ichtigen Gesetz

aus wohlwollend gegen Beleuchtung der Ver⸗ brigens dahinge In Brasiliens von einer n England eingegeben esem Reiche“, schreibt infuhr⸗Zölle würden er⸗ mit Sklaven erbautem ndisch ist es deshalb, Theile der Erde zu lich bleibt, wie eine ß sie es mit Frank⸗ des Quintupel⸗Vertrags zum Grundsätze, wenn sie aus dem Gedächt⸗ daß sie der andelsvertrags nicht allen kommt bei der Erhö⸗

Die Times ankreich gesinnt und zeigt hältnisse zu ben mag, nachdem baren und entschiedenen „Unser Hande „würde abg

die Ussingsch der mir bekannten

Wenn derselbe d chen und die wo Orts in Aussicht geste ß dies sich auf die Tendenz altung der ganzen cht werden soll.

ch bei einer Aufrichtigkeit ü f⸗Maßrege Feindseligkeit gege ls⸗Vertrag mit een und seine E lische Besteuerung von welche sie wolle. 1 sses in jenem en. Unbegreif iude Partei, da

zum Diner; gege iederzukommen. d hat doch in der acht Bänden seine Fußtapfen treten, st nicht meine 2 welche für die Ge im Exil und in ders Thatsachen bericht mit welcher sich ahren der je sblätter, die in einiges Erst die Aufrichtigkeit des Aeußerungen dess um das Gehässige der der französischen

ne Frage eine andere versammelt, de habe der König ge

Ult hat, so gl die letzten Tari der Proposi chie auch für die wie ich glaube, ber ich bezweisle ni Berücksichtigung der nirag kann daher

tion beziehen muß, Eventualitäten auch der Zweck die Mittel dazu chts⸗Verhältnisse auch nur als seine

sein dürften. die Times, höht worden sein, die eng sein können, des englischen Einflu den Tories beizumess die Sklaverei auftrete rlassene Ratification hte, diese ihr so geläufigen ikreich erregen will, Regierung dar Erhaltung des H Allein diese Frage Tarifs auch gar ni und die neuen auptfabrikate in a ben zu erhalten wün bei bleiben, denn asilien mit Eng⸗ durch Aufrichtung von bbrechen wollte. Bra⸗ ohne den Deut⸗

Zeit zusammenberufen,

sten Bestrebungen, a ägung unter

schichte nützlich Gefangenschaft gle en und sie mit das Journa⸗ tzigen spanischen stets der Pol aunen versetzt, ministeriellen

Zucker hätte vom Verfalle sprechen und ihn heftig gegen reich über die unte

eines so w dem Zoll⸗Verein sich aussetzen, in Betreff der m die provisorischen Kredite zu ammenkunft zu s Traktats werde b über die Budgets der Man könne also jeden Der Minister des ben so weni

⸗Entwurfes, wie de äftigen wolle, eisten minister

Die Entrüstung, neuerdings über da spricht, hat die Opposition Narvaez entgegen weo sie zum Theil

zu verstehen, Berechnung seien, Revolution gegen Espartero von

ammlung wird erwägen, Dingen aber handelt es sition unterstützen will. Abgeordnete von 1 osition unter⸗

Mitgied der Vers on uns fordere; vor a stellte Propo ämmtliche daß sie die Prop d einstimmig bejaht welche früher zu M

Jemand die ge sich hierau s erklärten ein mü⸗ die Comitéfrage en Abgeordne Ausschusses gewählt waren.

Franhkreich.

Der Kriegs⸗Mi n Abwesenheit des on Algier fungirt,

Kriege treiben möch Mißstimmung gegen nisse verliert, wenn Sklaverei in Brasilien zur Vorschub leiste. brasilianischen Finanzmaßregel, s die, welchen un oder die wir für die und es wi

früheren Zus chem die Erörterung de der Kammer die Berichte nern gedruckt vorliegen.

gets vornehmen. mer bemerklich, sie möge e der Traktat, zufolge eines seiner letz in Kraft treten solle;

o würde das

Aufmunterung zu der Regierung abzu⸗

aus denselb ten gebildet,

bor 3 9 8 *8 gliedern des Adreß Innern ma

Zölle sind nicht we⸗

letztere ist eine nderen Län⸗

sentlich andere al dern unterliegen, Sie treffen alle es würde wenig anders land und Fr Differenzia

ör unverbürgte und wenig glaub⸗ rwechsel verbreitet. y, Dufaure, Gridaine und Daru als und dem Grafen Molé lle der auswärtigen

heute hier d von einem bevor Namen Molé, Bugeaud, Cunin⸗ binet bezeichnen, aft und das Portefeui

at vom General La⸗ ten Artikel, ud als General⸗ November datirte

stehenden Mini

hafte Gerücht Passy, Salvand

Man hört dabei die Maccau, Laca Elemente für ein wird die Präsidentsch legenheiten zugedacht.

X Paris, aus den Provinzen

sten Jahres und vertheilt, s haben, gleich h Bedenken, zu erklären, Berichts darauf antragen we den Vorgang ein dent schließlich fe der Bericht ver

Ministerium es für eute einen Vorschlag zu daß er unverz rde, dieser Di Die Kammer wird also, ststellte, den Tag der Di theilt sein wird.

Man schritt nun zur wärtigen Angelegenhe Nachlässigkeit klagte, herrsche, die häufig i tionen mit wenig Ei diplomatischen Posten nationen der inneren sich, im Publikum, die dip die mit Annehmlichkeit auf Ko umherreisten

moricière, d Gouverneur v Depesche erha

rd auch da

gleichmäßig, sein, wenn Br

als Wahnsinn andelsverbindung Deutschlands a and beherrschen, Markte einzuräumen.“ stindische Compagnie dem kenntniß dessen, was er andenge von Suez gethar

einahe fertig ist. E hoher Brunnen, Die Kosten sollen gegen

nde vom 25. ve⸗Laplagne,

ankreich seine H l⸗Zöllen zu den Zuckermar chen die Herrschaft Wie der Globe berichtet, a von Aegypten, Mehmed leberland⸗Transport bares Geschenk bereiten, ist ein silbernes Sch einem Becken von 5000 Guineen betragen. Mit der nächsten ab, daß in jedem Re Der General⸗ erlangt, jetzt ist Die Unit

em Westen eingegangenen ac schreibt au solche wirtlich Muley Abd el Rhaman, der endlich durch die Anwe unterbrochen worden sei. emals verlassen,

die Ehre, Ihnen die Nachrichten zu i die Bewegung Abd el entweder durch die Expedition schlagfertigen K

kt in Deutschl rasilianischen läßt die

enn er eine begonnen hatte, le des Kaisers

4 8 immer mehr Deputirte General Korte, o nmer mehr Depu rte

Leben gewinnt an Leb⸗ ereits wieder zu be⸗ Deputirten vor⸗ igen, und man änge belehrt, 1⸗Einnehmern, denen auch so man⸗ hat der Finanz⸗Mi⸗ chkeit unbegründeten sition nicht ab⸗

5. Dez. Allmälig treffen hier ein und das poli die Stellenjägerei scheint b daß die ankommenden Aufmerksamkeit beze frühere ähnliche Vo Stellen von gt sind, nach

senheit einer ung über das Budget der aus⸗

rnaco über eine gewisse schen Agenten Belgiens nd zum Theil ihr ndere Klage sei, daß die smittel bei Combi⸗ So gewöhne man ls Personen anzu⸗ des öffentlichen Schatzes sich behagten;

wobei Herr von To die unter den diplomati hre Posten verließen u fer erfüllten. manchmal als Ausgleichung Politik herhalten müßten.

lomatischen Age

auf der L welches jetzt b austück: ein beinahe 12 Fuß im Umfang.

denn man bemerkt, dem Finanz⸗Minister ihre ch dabei natürlich, höchst einträgliche dergleichen erledi gende Blick eine Festigke er bewiesen,

in dasselbe zurück mmenen Araber kundgegeben, arabas niederzulasser war. Er hat e rien niederlassen tein Drittheil des Stan 1 1 Korte seine Unterwer

und man befahl ihnen,

an der Taffna anzuschli

anderen in der Nähe ge

be vor eini⸗

t hat nichts gezeigt, daß daß er sich in ver⸗ Folge der Razzia Ben⸗Hamels dem

Sie wurde angenommen, treu gebliebenen S l dieses Stammes u ch die Razzia ers

Abmianischen G diese Absicht ernstlich schirdenen The vom 11ten ha

daß mehrere Zahlmeistern und cher Deputirte verl nister bisher stets Ansprüchen gegenüb zuleugnen vern Blätter haben ange

ben so angekündigt,

l nach Ostindien angestellt werden die Ermächti

Ueberlandpost ite dort noch ein C atte bereits wiesen worden. meldet, daß

geht der Befeh

ames der Uled⸗ it und Unparteili

welche selbst die Oppo Gouverneur h er förmlich dazu ange

ed Service Gazette

Zelten desselben oder im eleganten Müßiggange

man die Grün⸗

fangen, gegen das skandalöse Trei⸗ b fangen, geg sko se T ausgezeichnete

wo sie berufen sei, deshalb wünsche er n und thä⸗

ämme haben, dur

lagerten St

1 und es gäbe vielleicht wenige Staaten eine so hohe Rolle zu spiele 1 aber auch, daß Belgien die tigsten Männer, die es best

n, wie in Belgien; kenntnißreichsten einsichtsvollste itze, in seiner Diplomatie verwende 1 anz diplomatisch, seine as Resultat des Gleichgewichts zw

n) betraute ausgezeichnete einigen Tagen nn

Arbeit vorzubereiten.

reskomalereien zu schmücke lph reiste vor en und ernsten of. Const. Tis Reite zurückkehrend,

reichen Cyklus von F Künsiler A. Schraudo dort sich zu dieser groß Palimpsestensorscher, Pr dem Orient unternommenen

* Frauk surter Conver den Händen des Dr. either bei der Bibliothe einflußreichen Fi⸗ es sei der Abdr auf auswärtige Interv

Gesellschaft.

en Gesellschaft des Präsidenten †Dr. Köhne, den Vorsitz. e Herren Oberst⸗Lieute⸗ jetraszewski. zsorscher und

8 Numismatische Die dreizehnte Versammlu Dezember statt. n führte der S

die aus unsern jungen Reih'n eimwärts kehren, ene Heimat ein

der numis Abwesenheit

ecretair, Privatdocen r wurven aufgenomme R ech b erg und Prof.

ende einen Reisebericht Italien k 6 über vier une nd Herakle nidt befindlich) mit, ber die Geschichte der genan „Medailleur Pfeuffer legte ät des Königs gef f. Brandt ein ihm tes Exemplar der ähtige Jubelfeier

Nicht wieder h Sie zieh'n in j Mit Ruhmes heil'

t im fünften B Vor dem Brandenbur Berlins auf dem Par nendonner. Plötzlich der Siegesgött das Thor sichtbar Nr. 342 der Allg. Pr. Mevyerbeersche Festmars so künstliche We

Anblick! und bal Apollo und die Tempel als „geh

Belgiens politische Lage sei Eristeng, Fehescg betrachtet, d en europäi en Mächten und Interessen, und wer er Gleichgewicht erhalten, als die Di hech üs Pies öcsrs 1, die den diplomatischen ezeichnet, die geradezu als eine Erhöh h hung ihres Geh er Der Redner schloß mit der Frage, ob es nicht wäre, wenn der Minister der auswärti der Diskussion seines Budgets einen politischen und Handels⸗ Arbeit im verflossenen IJ

General Goblet rechtfertigte die Verwaltung seines Departe⸗

omatie, indem er lomaten bewillig⸗ Hälfte ge⸗

sand am 2. gewissermaßen g

Vice⸗Präsidenten Als ordentliche nant von Schult Darauf las der Münzkabinelte, und theilte einen rinth, Philippopo Oberst⸗Lieuten der Münzen a Herr Hof⸗ und

von seiner nach seit kurzem in un

Die Redaction des Fra llerdings am 1. es Dr. Otto war und sich hi Wenn man wi Ewigen Juden dieses Redactions⸗ mehrere schriftste

Schrift an die llendet und wird schreibung u Schrift auch f den des Dr. ité nicht für pa änder's bürgt dafür, d chen übrig läßt. namentlich mit uhr unternahm de da es ihm nicht ge⸗ hausen weilt, z 8

- könne dieses plomatie? Als einen anderen Agenten bewilligten hohen Reisediäten

6 Ruhms und der Erlösung“. lten Viktoria sind die aller Glocken,

onne tritt hervor und des Hochseli Musik die schon in irksame Stelle ein, Heil Dir im Sieg

ilde: „der Tag de or mit der verhül iser Platz verse

furt a. M., 4. Blattes ge Schuster in die d Darmstadt beschäftigt zu erfreuen hatte, setzung des ention, die Ursache Müller hat sich durch kannt gemacht.

Fest⸗Comité »Denkmals ist in Außer einer Fest altenen Rede ꝛc. Wi Vorträge bringen, er Schrift von J. D. Sau es Buches nichts zu kämpft immer s Schauspi der eine Reise nach r, der ange der hiesigen der Unterhandlungen 1 rückwünschen, ange

erst keine Rede.

übrr die Mün zu lernen Gelegenheit hatte, dirte Medaillons der Städte Pe⸗ a (in der Sarn welcher auß

Müller, der

wesche er in alts anzusehen angemessen

gen Angelegenheiten jährlich bei Bericht über die Stellung der Agenten Belgiens im Auslande, über deren ahre und über die Resultate derselben vor⸗

Gewölt, Nle. vährend der Einzu LEET11 mmlung des Herrn er einer Erklärung uten Städte ent⸗ seine vortreffliche, Medaille der Ge⸗ von der Stadt⸗Obrig⸗ selben geprägten des verstorbenen Königs on zwei kürzlich bei ne einem Mitgliede der s Wappen), der

erwähnte höch uck der Ueber

mit der Melodie von, Einklang gebr d darauf die Meta Musen steigen

eiligten Besitz“

uch Notizen ü

ten bereits be

Die von dem Inauguration des Göthe diesem Jahre ers Inauguration geh sen gehaltenen entlichung in dies Die Offizin

ein unerfreulicher n das neuerbaunte. Borussia stellt den und schließt mit der

de Opernhaus morphose desselben Olymp hernieder, unter ihre Obhut,

ausgehende Erinner

werbe⸗Ausstellung vor, Drucke fast

keit von Dronth Gedächtniß⸗ von Norwegen Oderberg ge van der Be Heil. Petrus eine Anzahl lung, so wie me

ments und namentlich die Ausgaben für die Dipl vgte Anderem nachwies, daß die den Uüc gien Vi ten Reisediäten zum Theil ein Drittel, zum Theil fast die bestehenden Vergütigung, sich zum erstenmale auf

lle auf die 25j und Schweden; Siegelstempel, dem Fest⸗Es dessen Veröff gehalten wurde. äußere Ausstattung d

Unser Theater

fundene alte

kunft fernste Zeiten 8e, se cke (mit einem

Und Heil für „aller“ Zu ngsvolle Bild.

Verkündet uns das deutu Wie auch die sinstern Mächte edeckt mit Rechtes go ssia vorwärts wird an ihr erfüllt:

soll sie neu erstehen

Sternenhöhen.

noch zwei Bilder (d nkmal auf dem t des Guten zu enkmal gewiß mehr effekt

andere einer dem m brachte der

diplomatischen Dannenber chen Agenten,

Posten begeben, und di iti . 1 „und die desinitiv von demselben zurü 1 ihre Fakoseen cgeran ein neues Felengen⸗ in en sei. eien i z 1 ses au se ertheit diesem Jahre nur in den u verlange, würde oft große Ungele t · 1 ‚oft gr. ngelegenheiten verursachen

een so viele Dinge gäbe, die nicht zur

ums gelangen dürften; dergleichen Mitth mäßigen Gebrauch zu machen,

e angehdörig. Münzen der wurbene Bronzen und ge Sinsteden in Pasew Kapfer angefertigter g. Münzen zur Anschauung. Geh. Staatsrath Herrn achte und neunte und von Herrn Dr. Jul er den Fund von Obrycko. 8

schen Samm⸗ schnittene Steine, sandte Samm⸗ scher Kopiecen Als Geschenke

chöner griechischer

Die Bru ft g hrere in Ital

Wird sieggewiß Boru Und die Verheißung Aus allen Kämpfen Und glänzen in des Ruhmes Es war die Absicht des Dichters,

Brandenburger Thor und das De in zu lassen.

schl Ausarbeitung hland, und blich krank in S irection eingegangen nit Herrn Baison, knüpft worden,

neulich wie

ortrefflicher, in Silber und lang, Herrn

tiker und moderner Sr. Exc. dem Wirk.

Ein Bericht, wie Herr Tornaco

verschiedener an gingen ein v zu St. Peter

da es in der ß des Publi⸗ lungen also zu ein würde nicht thunlich sein.

Verzeichnisses

sburg der zweite, riedländer

chen Münzs seine Abhandlung üb

Kreuzberge) zei⸗

d - viel geworden. Kunstfreunde zu

daß er unserem The dahier ist vor

en. Dadurch wäre aber leich lebrigens hätte das letztgenannte schöne 8 die Friedens⸗Allegorie.

Von einem Gasts

allgemeinerem Interesse

ermi . V mischtes kussion über die Verhältnisse zu Spanien.

A. A. Z.) Der von u Dom von Speyer

inserem König mit ei⸗ mit einem umfang⸗

München, 4. Dez. nem großen Auftrag (nämli

1““ 1769

nämlich darauf aufmerksam, daß es, in dem Maße, wie Belgiens Handels⸗Verbindungen mit einigen Ländern sich vermindert und die Absatzwege für seine Leinenwaaren abnehmen, die Pflicht der Regie⸗ rung sei, alles Mögliche zu thun, um den Absatz nach anderen Län⸗ dern zu erweitern; zu diesen gehöre namentlich Spanien, mit welchem jetzt, wegen der enormen Zölle, welche die belgische Leinwand dort zu entrichten habe, der Handels⸗Verkehr fast unmöglich sei. Bekanntlich habe man mit Herrn Olozaga dieserhalb eine Convention entworfen, deren Ausführung vermuthlich die nachher in Spanien wie⸗ der eingetretenen Unruhen verhindert hätten; die Regierung müsse aber alles Mögliche thun, um jene Convention zum Abschluß zu bringen; außer den diplomatischen Mitteln dürfte ihr dabei das in der vorigen Session angenommene Differen⸗ zial⸗Zollgesetz wohl als eine nützliche Waffe dienen. Ministe⸗ riellerseits wurde darauf erwiedert, es liege wohl am Tage, daß un⸗ ter den jetzigen Zuständen die spanische Regierung noch nicht die nöthige Ruhe und Muße habe finden können, sich mit Handelsfragen zu beschäftigen; sobald die inneren Ereignisse in Spanien es irgend gestatteten, werde die belgische Regierung sich gewiß beeilen, die kommerziellen Unterhandlungen wieder anzuknüpfen, und entweder die Genehmigung der projektirten Convention von Seiten der Cortes nachzusuchen oder eine neue Convention vorzuschlagen. Herr Osy fragte noch, ob das Ministerium, so wie es nach Annahme des Dif⸗ ferenzial⸗Zollgesetzes die amerikanische Flagge für die Produkte der Vereinigten Staaten alsbald der National⸗Flagge gleichgestellt, nicht auch der spanischen Regierung ähnliche Vorschläge gemacht habe um dem Uebelstande ein Ende zu machen, daß es in Folge der zu Havanna und Manilla bestehenden, bis auf 25 pCt. sich belaufenden Differenzial⸗Zölle für Belgien unmöglich sei, Erzeugnisse seiner In⸗ dustrie und seines Bodens unter eigener Flagge dort einzuführen, und daß man sich dazu der spanischen Schiffe bedienen müsse. Auch hierauf lautete die Antwort ebenso: es sei noch nicht möglich gewe⸗ sen, bei der jetzigen Lage Spaniens mit der dortigen Regierung hier⸗ über zu verhandeln; übrigens aber möge man sich nicht zu sehr der Hoffnung hingeben, daß nach dieser Seite hin eine Gleichstellung der Flaggen zu erreichen sein werde, denn Spanien halte in seinen Ko⸗ lonieen noch immer an seinem alten Kolonial⸗System fest. Das voll⸗ ständige auswärtige Budget für 1845, zum Belaufe von 986,300 Fr., wurde schließlich mit 61 Stimmen gegen 1 (die des Herrn Castiau) angenommen. .“

Dänemark.

Kopenhagen, 3. Dez. Die Berlingsche Zeitung be⸗ richtigt eine Behauptung des Folkeblad, wonach die roeskilder Stände⸗Versammlung ein Comité über einen Antrag des Professor Larsen niedergesetzt hätte, der „darauf hinausgehe“, die schleswig⸗ holstein⸗ (lauenburgische) Kanzlei in eine schleswigsche und holsteinische zu trennen. Es komme zwar so etwas als einzelner Punkt in den Motiven zu Larsen's bekanntem Antrage auf Erhaltung und Ent⸗ wickelung der Nationalität vor, allein es sei keinesweges wahrschein⸗ lich, daß das Comitẽé darauf eingehen werde. 8

BEC1I Dä]Z.

Bern. Im Großen Rath ist Alt⸗Oberrichter

der Lbberalen, mit 115 Stimmen 77 fielen

zum Landammann, Herr Pequignot, auch ein Liberaler,

Landammann gewählt worden. Zum Stellvertreter des

denten wurde im zweiten Skrutinium mit 100 Stimmen, und nach⸗

dem Dr. Lehmann abgelehnt hatte, Professor Stettler gewählt. Das

Amt eines Schultheißen siel im ersten Skrutinium mit 171 Stim⸗ men wieder Herrn Neuhaus zu.

Jaggi, ein Haupt auf Herrn Blösch zum Vice⸗ Vice⸗Präsi⸗

8 Spanien.

Madrid, 29. Nov. Ich komme heute auf die gestrige Sitzung des Kongresses zurück. Herr Roca de Togores ging bei der Vertheidigung seines Amendements von der Ansicht aus, daß der die Vermählung betreffende Artikel der wesentlichste der Reform, ja die Reform selbst und mehr als diese, sei. Die Entscheidung dieser Frage fessele die Aufmerksamkeit Europa's und bedinge die Zukunft Spaniens.

8 „Wir brauchen nur“, sagte der Redner, „uns an die unheilvollen Tage von la Granja zu erinnern, welche ganz Europa in Unruhe versetzten, um zu begreifen, warum fast alle überrheinischen Mächte sich weigerten, Isabella II. anzuerkennen. Diese Mächte fürchteten sich nicht vor der Thron⸗ besteigung einer Person, sondern vor der Herrschaft der Revolution. Die Furcht vor der Propaganda hielt die nordischen Mächte ab, Isabella II. in den ersten Tagen ihrer Regierung anzuerkennen. Und es konnte nicht anders sein. Wer nur etwas von diplomatischen Angelegenheiten versteht, weiß, daß die einflußreichste jener Mächte, Oesterreich, durchaus nicht bei der Fortdauer des salischen Gesetzes in Spanien interessirt war“. Auch der päpstliche Stuhl, meinte der Redner, verschiebe die Anerkennung noch, um abzuwarten, ob ein ihm genehmer Prinz sich mit der Königin vermählen werde. Frankreich und England dagegen hätten sich als Freunde der Königin gezeigt, nicht wegen der Legitimität oder aus dem Grunde gleichartiger Prin⸗ zipien, sondern aus dem der Förderung ihrer materiellen Interessen. Jede dieser beiden Mächte hätte aber in Spanien eine der beiden mit einander um den Besitz der Gewalt ringenden liberalen Parteien unterstützt, und deshalb wäre es nicht zu verwundern, wenn der von Frankreich der Königin vor⸗ geschlagene Bewerber ein anderer wäre, als der von England begünstigte. „Der Name dieser Bewerber war seit einigen Jahren der Gegenstand aller Besprechungen, aller Zeitungen, je nachdem das Uebergewicht der einen oder der anderen Partei diesem oder jenem günstigere Aussichten eröffnete. Die jüngsten Ereignisse hatten zur Folge, daß beide Mächte, mehr aus dem Grunde, den Einfluß der anderen zu schwächen, s auf den ihrigen zu verzichten, eine dritte Person aufstellten. Ich werde ihren Namen nicht nennen. Genügt es aber, daß dieser dritte Kandidat beiden Mächten als schicklich erscheine, damit wir,

die Vertreter des spanischen Volkes, ihn an⸗ nehmen? Keinesweges. Auswärts möge man dergleichen Pläne verabreden; Spanier müssen vor Allem das Glück Spaniens vor Augen haben. Man locke uns weder mit der Palme des Friedens, noch drohe man uns mit dem Kriege; die Zeit der Familien⸗Pakte ist vorüber.“ Der Redner fragte dann, warum man gerade den Thron⸗Inhaber von der Beschränlung, die ihm in Rücksicht auf seine Vermählung auferlegt worden, befreien und da⸗ gegen andere seiner Würde weit weniger entsprechende Beschränkungen bei⸗

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ben als die einer Privatperson. Das Glück der Monarchie und bis⸗ weilen selbst die Ruhe Europa's hänge von ihr ab, und deshalb müsse die Mitwirkung der Nation bis auf einen gewissen Punkt eintreten. Noch nothwendiger wäre diese Mitwirkung, wo das Staatsgrund⸗ gesetz die weibliche Thronfolge zuließe; denn hier könne die Vermäh⸗ lung der Königin nicht nur einen Wechsel des politischen Systems, sondern selbst den der Dynastie herbeiführen. Die Geschichte Spa⸗ niens biete ein solches Beispiel dar. „Ich bin der Meinung“, sagte der Minister, „daß die Vermählung der Infantin Donna Juana mit einem Prinzen aus dem Hause Burgund ein Unglück war, denn sie verwickelte die Nation in langjährige politische und Religions⸗Kriege.“ Wo aber das Repräsentativ⸗System herrsche, wäre weniger zu be⸗ sorgen, weil das Prinzip der Oeffentlichkeit sich gesetzwidrigem Ein⸗ flusse widersetzen werde. Es käme nur darauf an, die Art und Weise festzusetzen, auf welche die Mitwirkung der Nation bei der Vermählungs⸗Angelegenheit sich zu äußern habe. Den Cortes dürfe nicht das Recht zustehen, über die Person des von der Königin zu wählenden Gemahls zu diskutiren, weil dieses die Würde der Krone und die der Cortes selbst verletzen würde. Man müsse einen Kampf vermeiden, in welchem einer der beiden Theile zu Grunde gehen könnte. So wie die Regierung den Artikel gestellt habe, wäre jeder übereilten, ohne Vorwissen der Cortes abzuschlie⸗ ßenden Vermählung vorgebeugt worden. „Ehe die Vermählung abgeschlossen wird“, sagte der Minister, „muß die Regierung den Cortes Bericht erstatten, und die Presse und die Nation werden diesen Gegenstand besprechen, so daß keine Uebereilung oder geheime Intriguen zu befürchten sind, denn falls die Verbindung dem Lande nachtheilig wäre, würde es nicht an Senatoren oder an Deputirten fehlen, die ihre Stimme dagegen erhöben. Die ganze Last der Ver⸗ antwortlichkeit muß auf die Minister fallen, und diese sind entschlossen,

denselben Weg einzuschlagen, welchen das englische Kabinet bei Ge⸗

legenheit der Vermählung der Königin Victoria betrat.“ Der von

der Kommission beantragte Zusatz, die Ausschließung der Linie des

Don Carlos, wäre zwar an sich ganz überflüssig, um indeß allen

falschen Auslegungen vorzubeugen, schlössen die Minister sich ihm an.

Darauf wurden durch 134 gegen 39. Stimmen entschieden, daß das Amendement des Herrn Roca de Togores nicht in Betracht ge⸗ zogen werden solle.

Alsdann vertheidigte Herr Peüa Aguayo (der Secretair des von Ferdinand VII. ernannten Regentschafts⸗Raths war) sein gestern von mir erwähntes Amendement. Er suchte darzuthun, daß die von dem Ministerium bezweckte Abänderung große Nachtheile verursache, ohne den geringsten Vortheil mit sich zu führen. Denn die Ehepak ten müßten ohnehin den Cortes vorgelegt werden, da in ihnen von einer Dotation des Ehegemahls die Rede sein müsse. Die Diskussion über die Person desselben könne aber auch nach der getroffenen Ab⸗ änderung nicht vermieden werden, wie Herr Martinez de la Rosa selbst bekenne. Denn immer würde es den Cortes freistehen, nach⸗ dem ihnen die Anzeige von der getroffenen Wahl gemacht worden wäre, diese vermittelst einer an den Thron zu richtenden Botschaft zu mißbilligen und bei Erörterung derselben die Umstände des Prin⸗ zen in Erwägung zu ziehen. Dieser Uebelstand würde durch das Amendement des Redners umgangen; weil kraft dessen die die Wahl der Königin mißbilligenden Deputirten den Ehepakten ihre Zustimmung verweigern und also über die Minister einen Tadel aussprechen und auf einem Umwege, ohne die Würde der Krone oder eines Prinzen zu verletzen, erreichen würden. Der Redner warnte dann die Versamm⸗ lung, kein auf die Umstände des Augenblicks berechnetes Gesetz zu geben.

Ein unüberlegter Schritt der Königin Isabella könne die Dauer der Dy⸗ nastie aufs Spiel setzen, und deshalb müͤsse die Mitwirkung der Cortes eine Wahrheit, nicht eine Täuschung sein. „Der Artikel, über den wir berathschlagen“, sagte der Redner, „hat unter allen die größte Auf⸗ merksamkeit auf sich gezogen. Die Partei der Absolutisten will ihn nicht, die der Progressisten widersetzt sich ihm, und eine große Anzahl der monarchisch⸗constitutionell Gesinnten mißbilligt ihn. Welche Kraft hat die Meinung, die ihn unterstützen soll? Ein Gesetz von so unendlicher Wichtigkeit muß nicht blos die Mehrheit bei der Abstimmung, sondern auch die Stimme der Nation für sich haben. Man sage, was man wolle, die Anerkennung von Seiten der nordischen Mächte hängt nicht von der Vermählung der Königin, sondern von der Ruhe des Landes ab die ohne Zweifel aus der reformirten Constitution entspringen wird. Sobald die Revolutionairs sich überzeugen, daß sie das Gesetz nicht mehr verletzen dürfen, sobald alle Zweige der Staats⸗Verwaltung mit einander in Harmonie gebracht sind, wird die Anerkennung von Seiten der nordischen Mächte erfolgen, ohne daß wir sie erbetteln, und sobald sie das hiesige diplomatische Corps vervollständigen, wird die Zeit eintreten, um über die Ehepakten zu berathschlagen. Für jetzt könnte unsere Königin keine vortheilhafte Vermählung eingehen. Sie dürfte keinen Prinzen der in Frankreich regierenden Familie hei⸗ rathen, weil der König der Franzosen sich vor einem Bruche mit England scheuen würde.“ Hier rief der Präsident den Redner zur Ordnung.

Der Minister des Innern, Herr Pidal, widersetzte sich dem Amendement und stellte den Grundsatz auf, die Königin dürfe keine Wahl treffen, ohne die Minister zu Rathe zu ziehen, und diese würden sich widersetzen, falls sie die Wahl mißbilligten. (Daß es darauf ab⸗ gesehen sei, die Vermählungs⸗Angelegenheit in die Hände der Mini⸗ ster zu legen, hat Schreiber dieses schon neulich angedeutet.)

Das Amendement wurde durch 105 gegen 47 Stimmen ver⸗ worfen.

Herr Perpisa stellte ein Amendement auf, das gar nicht in Betracht gezogen wurde. Dabei sagte er: „Ich habe Gründe, um den Verdacht zu hegen, daß der ganze Zweck der Reform die Ver⸗ mählung der Königin ist. Der Kongreß wird entscheiden, aber die Nation wird die Gesinnungen eines Jeden erkennen.“ Herr Mar⸗ tinez de la Rosa fühlte sich beleidigt und ergoß sich in einen Strom von Ausrufungen. „Wir fordern hier Jedermann heraus“, sagte er, „zu erklären und zu beweisen, daß der geringste Grund zu der Be⸗ sorgniß vorhanden wäre, daß die Regierung ihr Wort verpfändet ine Verpflichtung eingegangen wäre, die die Würde

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behalten wolle? „Der König darf nicht eine Quadratmeile spanischen Ge⸗ bietes veräußern, aber er darf, ohne eure Genehmigung, über die Hälfte des Thrones verfügen!“ Ob man denn wissen könne, aus welchen Mini⸗ stern die Regierung zusammengesetzt sein werde, wenn die Stunde der Ver⸗ mählung erscheine? Ob nicht bis dahin die Revolution sich des Palastes und der Hand der Königin bemächtigen könne, um sie nach Gutdünken zu vergeben? Man wende ein, die vorgeschlagene Abänderung sei höchst un⸗ bedeutend. Warum dann sie einführen? Wolle man etwa in diesem Punkte die Constitution mit der französischen Charte in Uebereinstimmung bringen? Aber in Frankreich herrsche das salische Gesetz, so daß der König nur eine Lebensgefährtin suche. In England habe der Gemahl der regierenden Kö⸗ nigin keinen politischen Einfluß. In Spanien wäre dagegen mit Philipp (I.) dem Schönen nicht nur eine neue Donastie, sondern sogar eine neue Regierungsform eingeführt worden. Der Redner warnte die Minister, die Last der Verantwortlichkeit den Cortes zu entziehen und auf ihre eigenen Schultern zu laden, um gegen ausländische Zumuthungen unbewaffnet da⸗

zustehen.

Herr Martinez de la Rosa, von seiner Unpäßlichkeit noch

etwas erschöpft, begann darzuthun, daß der Wille der Königin die

Pg sei, die bei der Vermählungsfrage in Betracht käme. ein die

erste Bedingung Vermählung eines Fürsten werde auf andere Weise betrie⸗

hätte oder eine

und Ehre der Nation verletze. Laut erklären wir: dergleichen existirt nicht; wer kühn ist, möge das Gegentheil sagen.“ Herr Perpiüa 88 seine Genugthuung aus, diese Erklärungen hervorgerufen zu haben.

Nachdem die Amendements verworfen zur Diskussion des von der Kommission beantragten Artikels selbst. Herr Pacheco widersetzte sich demselben. Er behauptete, England habe in Betreff der Vermählung der Königin Isabella ein Veto aus gesprochen, Frankreich ebenfalls, Oesterreich gleichfalls. Ob denn die Cortes, die Hüter der spanischen Unabhängigkeit, allein nicht das Recht haben sollten, ein solches Veto auszusprechen? rauschender Beifall.) Unwürdig wäre es, die Dazwischenkunft der Cortes auf die Ehepakten, also den Geldpunkt, beschränken zu wollen. Der Finanz⸗Minister wiederholte die von Herrn Martinez de la Rosa vorgetragenen Gründe und behauptete, es gäbe in ganz Europa keinen Prinzen, der die Hand der Königin gegen den Willen der Na⸗ tion annehmen möchte. Kein Veto wäre über die Vermählung der Königin ausgesprochen, keine Verpflichtung von Seiten der spanischen Regierung eingegangen, keine amtlichen Anträge von irgend einem

waren, schritt man heute