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Die Gewerbe⸗Ausstellung der deutschen Bundes⸗ und Zollvereins⸗Staaten.
Die Gewerbe⸗Ausstellun der deutschen Bundes⸗ und Zollvereins⸗Staaten.
8 CXXIX. Nürnberger Waaren. (Schluß des im Hauptblatt abgebrochenen Artikels.)
Metallschläge erei. Die Darstellung des unechten Blattme⸗ talls ist nur in Fürth und Nürnberg zu finden und deshalb anderorts wenig gekannt. Das Material ist, je nach der verlangten Farbe, Kupfer (für roth), Zinn dweiß) oder eine Legirung für die Zwischenfarben. Letztere sind die gewöhnlichsten und für die Herstellung die schwierig⸗ sten. Besonders gilt dies für das grünliche Metall, welches deshalb auch das theuerste ist. Das Metall wird geschmolzen, in Zaine ge⸗ gossen, diese zwischen Walzen gestreckt, geglüht, gescheuert, abermals gestreckt, und so fort, bis man dünne, schmale Bänder erhalten hat. Diese werden nach dem letzten Scheuern in Quadrate ge⸗ schnitten und mit dem 12 pfündigen Handhammer zuerst zwischen Pergament, dann zwischen den Metallschlägerhäutchen ausgeschlagen. Das Gießen der Zaine, das Strecken in Bänder (das sogenannte Zainen) wird jetzt erspart, indem die großen nürnberger Messing⸗ Diese walzen das Metall zu
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in Fürth (2952) feines (Planir⸗) Metall in verschiedemnente IP Böhnert daselbst (2971), Muster von or dinärem Besonders schönes weißes Metall (2948), in 11 Sorten.
Ehe die Metallblätter in Bücher gelegt wer⸗ die zerrissenen ausgeschossen, die übri⸗ an den Rändern gleichgeschniten werden. Die ausgeschossenen und der Abfall des Zuschneidens heißen Schowin und zu einem anderen, denselben Städten allein eigenen Fabrikate, farben, verwendet. Der Schowin wird nämlich zer⸗ und gefärbt. Die Bronzefarben dienen besonders Buntdruck, zum Bronziren. von Holz, Pappe, Metall ꝛc. beschaftigen sich 2, in Fürth 21 Fabrikanten mit 60 Arbeitern mit diesem Industriezwe ig. Ausgestellt haben Fuchs und Söhne in Fürth . 3000) Bronzefarben aller Nüancen; feines — nir⸗) Metal, dann alle Abstufungen der Metallschlägerei, vom Zaine bis zum Blatt. Birkner und Hartmann (1391) Bronzef farben in kleinen Fläschchen Paul Segitz sel. Wittwe (2968) eine Musterkarte zefarben, mit einem chromatischen Preis⸗Cou⸗ Dieser letzter “ schön gearbeitet, zeigt alle Nüancern iner hübschen Zeichnung zusammengestellt. Sie begrarder Oppel in Fürth gefertigt und unter des⸗ nochmals ausgestellt. Wörlen in Nürnberg hiedene Nüancen nebst einer chromatischen Muͤster⸗
2987) und Brandeis in Fürth (1397.
Arbeiten der Klemonerei in Fürth beste⸗ in Blechspiegeln und Dosen. Erstere sind viereckige, Gl aser, in Blech B““ mit einem Blechdeckel
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CXXX. Mh Schon in früheren.
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gans vollte wollenen Kaneshgh. eine sehr zweckmaͤß der Fäden vermieden sh 8 gimpenartig mit Seide umschth gearbeitet. Bei dem baumwo zu wünschen übrig, jedoch war die Arbei zu nennen. Die reise waren billig geste „ un vorliegenden Sortiment der Schluß ziehen, daß bi sem Fabricationszweige Vorzügliches geleistet hat. 3 W. Bornefeld in Gladbach hatte unter Nr. 1136 eben so große Auswahl wie Frischmann geliefert und außerdem noch couleurte, mit Seide besponnene Drahtbänder und Karkassen hinzu⸗ gefügt, welche letztere beide Artikel vorzüglich gut gearbeitet waren. Auch auf die verschiedenen Sorten von Kanevas hat der Aussteller allen Fleiß verwandt, und waren die Preise den guten Qualitäten angemessen, wenng gleich sie im Turchschnitt nicht so billig wee die von Frischmann waren. Unter Nr. 2731 schöne Waare, we lche sich großer Gleichmäßigkeit der Carreaux auszeichnete Christian Mengen in V jersen lieferte Inter Nr. 1127 eine für die Preise recht gute baumwollene Waare, und zwar noch billiger, als die früher angeführten, jedoch war das dazu verbrauchte arn nicht so gut gedreht, und di ie Appretur fiel etwas wei ch aus. Erfreulich ist es übrigens, daß auch dieser Artitel sich bei unz einheimisch gemacht hat und davon wenig oder gar nichts mehr vom Auslande bezogen, sondern ganz erheblich davon exvortirt wird. Der Detail⸗-Verkauf dieses Artikels im Inlande geschieh ihnlich in denjenigen Geschäften, welche Stie pisserie⸗Gegenstände führen.
lieferte C. T. Küttner in Berlin vorzüglich hinsichtlich einer vortrefflichen Appretur und
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